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FN 713: Kein weiterer Nachruf auf Udo Jürgens

Aber die Frage: Wo war er warum daheim?

Die Antwort heißt Schweiz – aber niemand ging in den hunderten Nachrufen der Frage nach: Warum eigentlich? Unangenehme Fragen mag man im Unterhaltungs- und Kultur-Business halt nicht. Die Österreicher freuen sich, dass Udo Jürgens in Kärnten geboren ist; die Deutschen freuen sich, weil er dort am häufigsten aufgetreten ist; und die Schweizer können sich freuen, weil er dort Steuern bezahlt hatte, weil er seit 2007 den Schweizer Pass hatte und weil er seit 1977 dort lebte (nachdem er Probleme mit der Steuer bekommen hatte). So clever Jürgens bei der Selbstvermarktung seines außergewöhnlichen musikalischen Talents war, so smart war er auch in Steuersachen. Ähnlich wie viele andere Künstler und Spitzensportler hatte er halt keine Vorliebe für die hohen österreichischen Steuern (war aber trotzdem immer ein belehrender Moralist). Und wenn sich SPÖ und Gewerkschaftsbund jetzt mit ihrem Verlangen nach noch höheren Steuern durchsetzen, werden nicht mehr nur die Spitzenmusiker auswandern. Sondern auch die mittelgut musizierenden. Zu den Steuern hat der Alleskommentierer Jürgens nie etwas gesagt. Er ist vielmehr heimlich, still und leise ins Niedrigsteuerland Schweiz gegangen. Was Faktum ist, auch wenn es die publizistische Weihrauchindustrie verschweigt. Und auch wenn Jürgens ein großer Unterhaltungskünstler war.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Dezember 2014 09:03

    Also ganz im Ernst, könnte ich es mir leisten, wäre mein Hauptwohnsitz schon längst wo anders als in Ö. Ich verstehe es als falschen Patriotismus einem gierigen Staat freiwillig große Teile des Verdienten in den Rachen zu werfen. Leider ist es der Mehrheit verwehrt sich dagegen zu stemmen.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Dezember 2014 09:31

    Udo Jürgens ging in die Schweiz weil er nicht in Deutschland UND Österreich Steuern bezahlen wollte.
    Unter Androsch wurde eine groß angelegte Steuerfahndung gestartet um die hier ansässigen Millionäre zur Finanzierung seiner Schuldenpolitik zu schröpfen, Udo Jürgens war eine prominente Zielscheibe:

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40859213.html

    Genau das gleiche hat Faymann heute wieder vor und viele "Udo Jürgens" werden ihm folgen. Recht hatte er, der Udo!

  3. Ausgezeichneter KommentatorPeter Pan
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Dezember 2014 03:02

    Vielen Dank für den absolut zutreffenden Nachruf, der bisher von niemanden in dieser Klarheit ausgesprochen wurde.
    Zum Hochsteuerland Österreich gesellt sich auch noch Feigheit und sozialistischer Selbstbetrug. Das läßt nichts Gutes für die Zukunft des Landes erwarten.
    Udo Jürgens bleibt diese bedenkliche Entwicklung in seiner Heimat zum Glück jetzt erspart.

  4. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Dezember 2014 07:40

    o.T.

    Weit haben wir es gebracht, und die politische Kaste scheint es nicht zu interessieren nach dem Grünen Motto: das müssen wir aushalten.

    http://www.pi-news.net/2014/12/oesterreich-24-jaehriger-moslem-hackt-mit-beil-80-jaehriger-oma-bei-kirchenbesuch-ohr-ab/

  5. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Dezember 2014 09:01

    In die egalitäre Gesellschaft passen keine herausragenden Leute! So gesehen ist die Steuerpolitik richtig; begabte und fleißige Künstler, Wissenschaftler und Handwerker sind nur ein Ärgernis für den faulen Zeitgenossen.
    Wer will schon einen Nachbarn haben der immer drastisch länger arbeitet?
    Wer will schon einen Nachbarn haben, der sich in seiner Freizeit fortbildet?
    Wer will schon einen Nachbarn haben, der nie krankfeiert?
    Es ist viel leichter über den ungerechten Wohlstand der 'Anderen' zu schimpfen, wenn man nicht mit der Nase auf so unschöne Details gestossen wird.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorzauberlehrling
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Dezember 2014 20:09

    Trotzdem traut sich unser Kanzlerdarsteller dreist in die Kamera zu lügen, indem er behauptet, daß bei einer neuen Vermögens- und Erbschaftssteuer die Reichen nicht ins Ausland flüchten werden und bringt auch noch Deutschland als Beispiel, obwohl überall in den sozialistischen Hochsteuerländern die "Ratten bereits das sinkende Schiff verlassen" - allen voran derzeit in Frankreich.
    Aber seine Genossen wollen ja gar nichts Anderes hören, sonst müßten sie ihren Oberhäuptling längst mit dem na..en Fe..en davonjagen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Dezember 2014 16:28

    Auch Niki Lauda war zumindest oder ist es noch immer in Monaco gemeldet, Gerhard Berger, etc. Dieser Staat ist steuerlich unerträglich geworden.


alle Kommentare

  1. Anti-Imb (kein Partner)
    29. Dezember 2014 23:52

    5 Euronen als Spende wenn sich die Inkarntion eines Trampels wie Frau IMB mit einer Fahrkarte nach Workuta ( ohne Rückfahrt ) verpissen würde

  2. McErdal (kein Partner)
    25. Dezember 2014 21:02

    Fremdenfeindlichkeit muß man sich von Leuten wie UDO Jürgens usw. nicht sagen lassen (von einem Steuerflüchtling)! Wie viele hat er den aufgenommen in seinem Domizil - oder andere Großverdiener ?? Was heißt die Schweinerei - recht hat er??
    Wir können ja auch nicht flüchten und müssen unsere Steuern hier zahlen - solche spielen sich aber als moralische Instanz auf - für mich sind das (UN)Gutmenschen!
    Hier haben auch einige kein UNRECHTSBEWUSSSEIN - so was kann man nicht lernen ! Steuern sollten für das Gemeinwohl des Volkes verwendet werden - daß Politiker es mißbräuchlich verwenden steht auf einem anderen Blatt! Aber auch diese Herren sollten mal zur Verantwortung gezogen werden !!

  3. Der Realist (kein Partner)
    25. Dezember 2014 19:33

    Die personifizierte intellektuelle Leere vor knapp einer Woche: "Millionäre fliehen nicht"

  4. peter789 (kein Partner)
    25. Dezember 2014 11:22

    Udo Jürgens ist tatsächlich AUSSCHLIEßLich wegen der Steuern "Schweizer" geworden.
    Sein Herz dagegen schlug links.

    Als die Schweizer in einer Volksabstimmung die Zuwanderung aus der EU begrenzen wollten, "schämte" er sich für die Schweiz.

    Auch lehnte er die direkte Demokratie ab und war glühender EU-Fan(atiker):

    * Er sei "absolut gegen Volksabstimmungen, wenn es um komplexe Sachfragen geht", sagte der Sänger weiter. Man dürfe nicht alles vom Volk entscheiden lassen, dafür gebe es gewählte Politiker und Fachbeamte.

    * "Europa ist die beste Idee, die dieser Kontinent seit tausend Jahren hatte.

    http://www.vol.at/udo-juergens-schockiert-ueber-schweizer-zuwanderungsreferendum/3865502

    • Neppomuck (kein Partner)
      25. Dezember 2014 12:34

      "De mortuis nihil nisi bene",
      aber einem moralisierenden Womenizer, noch dazu mit minder altruistischen steuerschonenden Attitüden, ein Ehrengrab anzubieten, das entspricht vollinhaltlich dem herrschenden Zeitgeist ... oder sollte man besser "Zeitgespenst" sagen?

      Wann wird Herr Wurst Bundeskanzler?

    • Freidenker (kein Partner)
      25. Dezember 2014 13:08

      peter789:

      Endlich einmal ein Poster der die andere, ungeschminkte Seite des Udo Jürgens nachvollziehbar aufzeigt, auch von seinem Bruder, dem Maler, sind mir ähnliche Äußerungen in Erinnerung.

  5. N. S. A. (kein Partner)
    25. Dezember 2014 09:24

    Eine allgemeine Frage:
    Sind ev. CIA-Einkünfte auch zu besteuern?
    AU müsste das vom ehemaligen "Presse"-Chefredakteur Otto Schulmeister (Deckname Grcamera) wissen.

  6. Schani
    24. Dezember 2014 01:10

    Und wie war es bei Karaian? Zwar kein Linker, aber seine Wittfrau hat es sich auch gerichtet. Er selbst ist "politisch nicht unbelastet"(AH einer deutschnationalen salzburger Pennalie), aber ein Platz in Sbg wurde nach ihm benannt - unter einem sozialistischem Bürgermeister! Alles das Gleiche!

    • Schani
      24. Dezember 2014 01:17

      P.s.: Auch in die Schweiz geflohen! Allerdings würde ich - könnte ich - dasselbe machen!!

  7. zauberlehrling
    23. Dezember 2014 20:09

    Trotzdem traut sich unser Kanzlerdarsteller dreist in die Kamera zu lügen, indem er behauptet, daß bei einer neuen Vermögens- und Erbschaftssteuer die Reichen nicht ins Ausland flüchten werden und bringt auch noch Deutschland als Beispiel, obwohl überall in den sozialistischen Hochsteuerländern die "Ratten bereits das sinkende Schiff verlassen" - allen voran derzeit in Frankreich.
    Aber seine Genossen wollen ja gar nichts Anderes hören, sonst müßten sie ihren Oberhäuptling längst mit dem na..en Fe..en davonjagen.

  8. otti
    23. Dezember 2014 18:40

    w i e z u 99 % immer zu ihren Kommentaren

    B R A V O

  9. Josef Maierhofer
    23. Dezember 2014 16:28

    Auch Niki Lauda war zumindest oder ist es noch immer in Monaco gemeldet, Gerhard Berger, etc. Dieser Staat ist steuerlich unerträglich geworden.

    • Cotopaxi
      23. Dezember 2014 16:39

      Wer weiß, wo z.B. Gusenbauer steuerlich gemeldet ist, als erfolgreicher Geschäftsmann gehört er heutzutage auch zu den Spitzenverdienern?

  10. Gerhard Pascher
    23. Dezember 2014 15:02

    Menschlich betrachtet, hatte er mit dem Wohnsitz in der steuergünstigen Schweiz gut gehandelt. Aber nicht solidarisch und korrekt gegenüber seinen Anhängern im übrigren Europa.
    In der Schweiz mit den unter sich stark konkurrierenden Kantonen und Gemeinden gibt es immer noch diese sehr günstigen Pauschalierungen, welche von zigtausenden wohlhabenden Ausländern auch ausgenützt werden.
    Da die Eidgenossenschaft - trotz Nichtmitgliedschaft - von der EU laufend stark unter Druck gesetzt wird, wird es nicht mehr lange dauern, dieses auch für sie günstige System aufrecht zu erhalten.

    • fewe (kein Partner)
      29. Dezember 2014 06:31

      Ausländer können sich auch in Österreich günstige Steuersätze aushandeln. Das ist keine Spezialität der Schweiz.

      Wie ich schon an anderer STelle hier angemerkt hatte war der Anlass für die Übersiedlung in die Schweiz, dass Jürgens in einem Jahr 120% Steuern in Deutschland und Österreich zahlen hätte müssen. Das fortzuführen wäre schwierig machbar gewesen.

  11. A.K.
    23. Dezember 2014 13:22

    Dr. Unterbergers Fußnote „FN 713: Kein weiterer Nachruf auf Udo Jürgens“ hängt mit dem Medum Fernsehen zusammen.
    Insofern wage ich es über zwei ORF-Fernsehnachrichten des 22. Dez. 2014
    O.T zu schreiben:

    Am 22. Dezember 2014, um 19 Uhr 30, waren in „Zeit im Bild“ folgende Berichte:

    - Einkommensbericht des Rechnungshofes

    - Personaldebatte in der SPÖ

    - Essebsi gewinnt Präsidentenwahl in Tunesien
    -Weihnachten in der Ostukraine
    -Udo Jürgens: Reportage aus Zürich
    -Reaktionen auf den Tod von Udo Jürgens
    -Meldungsblock
    -Vermisste Frauen tot aufgefunden
    -Wärmstes Jahr seit Beginn der Messungen
    -Joe Cocker gestorben

    Um 22 Uhr folgten hingegen am 22. Dezember 2014, in „ZIB2“ diese Berichte:

    -Papst warnt vor "spirituellen Krankheiten"

    -Große Einkommensunterschiede in Österreich
    -Weltweite Trauer um Udo Jürgens
    -Hannes Jagerhofer spricht über Jürgens-Tod
    -Vorschau auf "Kulturmontag"
    -Joe Cocker gestorben
    -Meldungsblock
    -10 Jahre nach Tsunami in Ostasien
    -Disneys perfekte Stadt

    Der Beitrag um 19:30 Uhr über die SPÖ-Personaldebatte dauerte 1:58 Minuten. Um 22 Uhr aber sprach Papst Franziskus "...am Montag ungewöhnlich scharfe Worte für seine Mitarbeiter". Beitragsdauer 2:57 Minuten.
    Somit wurde bereits 2 1/2 Stunden später die SPÖ-interne Kritik den Zusehern erspart und man widmetes sich sogar dem "kulturellen Auftrag des ORF2", durch einen Papstbericht mit längerer Dauer....

  12. terbuan
    23. Dezember 2014 09:31

    Udo Jürgens ging in die Schweiz weil er nicht in Deutschland UND Österreich Steuern bezahlen wollte.
    Unter Androsch wurde eine groß angelegte Steuerfahndung gestartet um die hier ansässigen Millionäre zur Finanzierung seiner Schuldenpolitik zu schröpfen, Udo Jürgens war eine prominente Zielscheibe:

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40859213.html

    Genau das gleiche hat Faymann heute wieder vor und viele "Udo Jürgens" werden ihm folgen. Recht hatte er, der Udo!

    • Einspruch! (kein Partner)
      25. Dezember 2014 04:36

      Der Artikel im Spiegel war sehr interessant, danke.

      Und dass dem Herrn Bundestaxler nichts neues einfällt ausser neue Steuern, das sollte uns bei seinem Niveau nicht wundern. Der Unterschied zu Kreiskys/Androschs Zeiten ist halt, dass wir damals keine Schulden hatten (und beide konnten das hemmungslos für ihr Klientel für Steuergeschenke ausnutzen), heute aber hoch verschuldet sind. Bald wird uns NIEMAND wer was borgen.

      Nur ist es halt als Taxier schwer diesen Unterschied zu begreifen.

    • fewe (kein Partner)
      27. Dezember 2014 16:07

      Sehr richtig. Das war in einer der Sendungen über ihn. Er hätte in einem Jahr insgesamt 120% Steuern zahlen sollen, weil er sich teils in Österreich, teils in Deutschland zu lange aufgehalten hatte und beide Länder wollten ihn voll besteuern. Sein Manager hatte dann gesagt, dass er entweder in die Schweiz übersiedelt oder es ist vorbei.

      120% Besteuerung kann man sich auch mit bestem Patriotismus einfach nciht leisten. Udo Jürgens daraus einen Vorwurf zu konstruieren ist unterirdisch.

  13. Brigitte Imb
    23. Dezember 2014 09:03

    Also ganz im Ernst, könnte ich es mir leisten, wäre mein Hauptwohnsitz schon längst wo anders als in Ö. Ich verstehe es als falschen Patriotismus einem gierigen Staat freiwillig große Teile des Verdienten in den Rachen zu werfen. Leider ist es der Mehrheit verwehrt sich dagegen zu stemmen.

    • UKW (kein Partner)
      28. Dezember 2014 21:10

      Und dann würden Sie vom Ausland aus die SPÖ anhimmeln? Die Zuwanderungspolitik loben und auf das Wohl der Gewerkschaft mit Champagner einen Toast ausbringen?

  14. dssm
    23. Dezember 2014 09:01

    In die egalitäre Gesellschaft passen keine herausragenden Leute! So gesehen ist die Steuerpolitik richtig; begabte und fleißige Künstler, Wissenschaftler und Handwerker sind nur ein Ärgernis für den faulen Zeitgenossen.
    Wer will schon einen Nachbarn haben der immer drastisch länger arbeitet?
    Wer will schon einen Nachbarn haben, der sich in seiner Freizeit fortbildet?
    Wer will schon einen Nachbarn haben, der nie krankfeiert?
    Es ist viel leichter über den ungerechten Wohlstand der 'Anderen' zu schimpfen, wenn man nicht mit der Nase auf so unschöne Details gestossen wird.

  15. Cotopaxi
    23. Dezember 2014 07:40

    o.T.

    Weit haben wir es gebracht, und die politische Kaste scheint es nicht zu interessieren nach dem Grünen Motto: das müssen wir aushalten.

    http://www.pi-news.net/2014/12/oesterreich-24-jaehriger-moslem-hackt-mit-beil-80-jaehriger-oma-bei-kirchenbesuch-ohr-ab/

    • Brigitte Imb
      23. Dezember 2014 08:56

      Die neuesten Angriffe von Moslems sind mit dem Auto (od. Laster) in Personengruppen zu fahren.

      Glasgow:http://www.orf.at/#/stories/2258686/

      Nantes: http://www.orf.at/#/stories/2258687/

      Dijon: http://orf.at/stories/2258563/

      Natürlich sind die Täter nicht rel., bzw. politisch motiviert, nein, sie sind geistig verwirrt.......(deshalb dürfen sie ja autofahren..).

    • gast (kein Partner)
      25. Dezember 2014 09:47

      ...auch die moslemischen Kirchenschänder in Österreich waren alle "geistig verwirrt".
      Eine alte Frau wird vor der Kirche mit einem Beil von einem Moslem überfallen "geistig verwirrt". Ein "Irrer" war auch der in Australien .... immer nur "geistig verwirrt"...

      Alle IS-Kämpfer sind "geistig verwirrt" - oder etwa nicht ?!

      Jeder Kriminelle ist in gewisser Weise "geistig verwirrt".

      Wollen wir deshalb, dass die alle mit Nachsicht behandelt werden ?

    • Neppomuck (kein Partner)
      25. Dezember 2014 13:07

      Alles Einzeltäter.
      Tausende und abertausende von Einzeltätern.

  16. Cotopaxi
    23. Dezember 2014 06:19

    Udo Jürgens hat als einziger Künstler den Mut des Alters gehabt, die von Katar und Saudiarabien ausgehende Finanzierung des moslemischen Terrors und die Gefahr des Islams für unsere freie Welt anzusprechen, und das sollten wir ihm hoch anrechnen und nicht mieselsüchtig seinen Gang in die Schweiz in den Mittelpunkt der heutigen Betrachtungen stellen:

    http://oe1.orf.at/programm/392607

    • Cotopaxi
      23. Dezember 2014 06:21

      Bitte runterscrollen bis zu "Der politische Udo Jürgens".

    • Normalsterblicher
      24. Dezember 2014 19:10

      Davor hat er aber auch von der - insofern - rigiden Schweiz aus die Österreicher für ihre angebliche Fremdenfeindlichkeit kritisiert, wenn ich mich recht entsinne.

  17. Peter Pan
    23. Dezember 2014 03:02

    Vielen Dank für den absolut zutreffenden Nachruf, der bisher von niemanden in dieser Klarheit ausgesprochen wurde.
    Zum Hochsteuerland Österreich gesellt sich auch noch Feigheit und sozialistischer Selbstbetrug. Das läßt nichts Gutes für die Zukunft des Landes erwarten.
    Udo Jürgens bleibt diese bedenkliche Entwicklung in seiner Heimat zum Glück jetzt erspart.





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