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Feig, feiger, Kinobranche

Wer sich gewundert hat, warum die weltweite Filmindustrie bisher keinen einzigen Film produziert hat, der sich kritisch mit dem islamischen Terrorismus auseinandersetzen würde, der hat jetzt die Antwort: Der Grund dafür ist nackte Feigheit.

Sowohl der Produzent (Sony Pictures) wie auch die Mehrzahl der amerikanischen Kinos haben nämlich im letzten Moment aus purer Angst auf das Vorführen eines schon fertig produzierten Filmes verzichtet. Grund: Der nordkoreanische Diktator mag ihn nicht, weil „The Interview“ ein (natürlich fiktives) Attentat auf ihn zeigt. Der übergewichtige und sich mit einer extrem debil wirkenden Frisur verunstaltende Kim Jong Un hat deshalb in den letzten Wochen über ein paar Internet-Hacker einige Drohungen gegen Sony Pictures absetzen lassen.

Das hat gereicht, um die ganze sonst so moralinsaure Branche sofort in die Knie zu zwingen. Dabei haben die amerikanischen Sicherheitsbehörden klar gesagt, dass es keine erkennbare Bedrohung gäbe – ganz im Gegensatz zu den vielen offiziellen besorgten Warnungen, die dieselben Behörden vor islamischen Attentatsplanungen während der letzten 13 Jahren veröffentlicht haben.

Das macht klar: Wenn man sich schon so vor einem eigentlich völlig isolierten Skurrilo-Diktator in Pjöngjang fürchtet, dann lässt man natürlich das viel heißere Thema des Islamo-Fundamentalismus von vornherein unangetastet, obwohl es jenes Thema ist, das weltweit die meisten Menschen berührt und bedrückt. Und daher werden im Kino weiterhin nur weiße Männer, „Kapitalisten“ und christliche Kirchen die Bösewichte sein. Die werden nie Drohungen ausstoßen. Die sind es schon gewöhnt, die Watschenmänner einer mehr Rauschgift als jede andere Branche konsumierenden Filmindustrie zu sein.

Gewiss: Angst ist menschlich. Aber umso widerlicher ist das anmaßende ethische Getue der Branche und insbesondere der darüber schreibenden Filmjournalisten. Sie werden weiterhin mit hochtrabenden Worten so tun, als ob Filme irgendetwas mit Moral, geistiger Tiefe oder der Realität dieser Welt zu tun hätten. Und sie werden weiterhin verschweigen, dass es einfach ein zynisches Milliarden-Geschäft ist, von dem auch sie leben. Dieses Geschäft produziert gewiss bisweilen gute Unterhaltung oder vom Alltag ablenkende Spannung, hat aber ganz sicher nichts mit Ethik oder Mut zu tun.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Dezember 2014 17:40

    Einfach lächerlich, der Filmbranche Feigheit zu unterstellen.
    Hat doch niemand wie sie in den letzten Jahrzehnten (mit Ausnahme die österr. Universitätsinstitute für Zeitgeschichte und DÖW) mit einem Mut sondergleichen sich den Kriegs- und sonstigen Verbrechen der Nazis gewidmet und sie schonungslosest aufgearbeitet. Siehe Spielbergs epochale Kunstwerke, Henckel-Donnersmarck oder zuletzt Tarantinos Inglorious Basterds.

    Und unbestätigten Top-Infos direkt aus Hollywood soll sich Brad Pitt aktuell einer schmerzhaften (aber der wichtigen Sache wegen bringt er gerne das Opfer!) Ganzkörperenthaarung unterziehen, um im 317. Remake von "Die weiße Rose" die Hauptrolle der Sophie Scholl zu spielen.

    Angeblich hat sich auch Krassnitzer um die Rolle bemüht, war aber doch etwas zu beleibt dafür...

  2. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Dezember 2014 17:10

    Hingegen scheint mir hier eine durchaus reale Bedrohungsszene möglich:
    Nach den Festnahmen mehrerer mutmaßlicher Dschihadisten in Österreich machen sich die heimischen Staatsanwälte Sorgen um ihre Sicherheit. Laut „Kurier“ (Donnerstag-Ausgabe) fürchten die Behördenvertreter Angriffe als Racheakte. Sie forderten nun in diesem Zusammenhang Anonymität in der Öffentlichkeit.
    Jener Grazer Staatsanwalt, der Ende November 14 Terrorverdächtige festnehmen ließ, steht laut „Kurier“ unter strengem Polizeischutz.

    Und warum werden die Bilder der Dschihatisten schön gepixelt, die Polizisten, Staatsanwälte und Richter aber immer in vollem Hochglanz gezeigt?

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Dezember 2014 15:03

    Ich glaube der Wiener Bürgermeister, der die Einfuhr des Islamismus erst richtig in Schwung gebracht hat, muss bald um sein 'Fluchtachterl' fürchten.

    Gemeindewohnungen werden zu tausenden den Islamisten zur Verfügung gestellt, wo sie unterschlupfen, dazu gibt es noch Sozialhilfe als 'Deckname', die Österreicher und speziell die Wiener schauen durch die Finger.

    Mittäterschaft aus Feigheit.

  4. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Dezember 2014 17:06

    Möglicherweise paart sich hier vorauseilender Gehorsam mit vorauseilender Angst ...

  5. Ausgezeichneter KommentatorNestor 1937
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Dezember 2014 14:37

    Lieber A.U. Das können's laut sagen !!

    Unsere "Spitzen" in Staat, Kultur und Kirche

    haben Angst vor dem Islamismus !

  6. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Dezember 2014 20:23

    Die Hollywood-Industrie wird sich halt wieder den Nazi-Filmen widmen, da ist kein Widerstand zu erwarten, da klingeln die Kassen, es fördert den Patriotismus und dient der Rechtfertigung vergangener "Heldentaten";-)

  7. Ausgezeichneter Kommentatorkakadu
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Dezember 2014 21:34

    Die Angelegenheit beweist einmal mehr, daß man diese feigen "Hohepriester der Moral", auch Gutmenschen genannt, nur mit roher Gewalt bzw. Gewaltandrohung in die Schranken weisen kann = offensichtlich das einzige, funktionierende Gegenmittel. Eine traurige Realität, die man ein für allemal zur Kenntnis nehmen muß.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDr. Knölge
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Dezember 2014 17:11

    Der amerikanische Präsident Obama hat ja inzwischen Sony kritisiert, den Film vom Markt genommen zu haben, ohne ihn zu fragen. Es sei nicht hinnehmbar, daß ein Diktator bestimme, was Amerikaner im Kino sehen dürften. Er hätte also dafür gesorgt, daß der Film gezeigt wird, notfalls unter Aufsicht bewaffneter Kräfte. Zudem hat er Kim Konsequenzen angedroht.
    Das muß man anerkennen und loben.
    Doch noch ist nicht das letzte Wort gesprochen. Der Film könnte doch in der gesamten westlichen Welt im Fernsehen gezeigt werden. Das wäre ein beeindruckendes Signal für die Freiheit an alle Despoten.


alle Kommentare

  1. leBalletdel'idesdeMars (kein Partner)
  2. fewe (kein Partner)
    21. Dezember 2014 18:50

    Ich glaube die Story nicht, dass Nordkorea hinter der Attacke gegen Sony Pictures steht. Ich denke eher, dass die USA selbst dahinter stecken. Vom Effekt her war das für den Film jedenfalls die beste Promotion, die man sich denken kann.

    Ich finde es generell sehr geschmacklos, die Ermordung des Präsidenten eines eher nicht befreundeten Staates zum Thema eines angeblich lustigen Films zu machen. Genauso geschmacklos finde ich die Verächtlichmachung von religiösen Symbolen oder Figuren. Das ist einfach entbehrlich. Was geht mich Mohammed an? Wir Christen sollten sich allerdings auch massiver wehren, wenn Christus verächtlich gemacht wird. Aber das ist ja ganz besonders originell...

  3. phaidros, wohlbegründet (kein Partner)
    21. Dezember 2014 12:57

    Mit Kommentaren über Feigheit anderer wäre ich zurückhaltender.

    • Zraxl (kein Partner)
      21. Dezember 2014 15:41

      @phaidros, wohlbegründet (kein Partner)
      Sie haben durchaus recht. Der letzte Absatz von Dr. Unterberger stellt die Problematik m.E. aber durchaus gut dar.

      (Auf eigene Worte zur Beschreibung der Künstler- und Journalistenszene verzichte ich, weil die dafür erforderliche Sprache von den Blogteilnehmern hier nicht goutiert wird, und eine Sympathiebekundung für Kim den Wahnsinnigen oder die Anhänger der friedlichen Religion gebe ich sicherlich auch nicht ab, weil der Anlassfall nicht akzeptabel ist.)

  4. Gasthörer (kein Partner)
    21. Dezember 2014 02:05

    Jetzt man ganz nüchtern betrachtet:

    Die Nationwerdung welches Landes begann mit einem Völkermord und Rassismus?
    Welcher der beiden Länder tötete Huntertausende mit Atombomben?
    Welche der zwei Nationen überzieht die Welt mit Angriffskriegen und hinterlässt eine Spur der Verwüstung biblischen Ausmaßes und Millionen von Toten?
    Welches der beiden Länder ist mittels seiner Währung der Parasit der restlichen Welt?
    Die Bevölkerung welcher der beiden Länder unterstützt in Umfragen die systematische Folter seines Geheimdienstes an jedem und überall auf dieser Welt?
    Welches der beiden Länder will der restlichen Welt seine Kultur mit Gewalt aufzwingen um sie zu beherrschen?
    Wer mag weitermachen?

  5. Gasthörer (kein Partner)
    20. Dezember 2014 20:24

    Feig, besser noch verlogen und betrügerisch sind die deutschen Medien, indem zb. der NDR ein Interview fingiert:

    http://www.pi-news.net/2014/12/ndr-sendet-fingiertes-interview-mit-pegida-demonstrant/

  6. Neppomuck (kein Partner)
    20. Dezember 2014 18:53

    Nimmt, wie ich gerade in RTL hinnehmen durfte, sogar der "Zentralrat der Juden Deutschlands" die armen Muslime gegen die "Nadelstreif-Nazis" der Pegida in Schutz, warum sollte "die Filmindustrie" das also nicht auch tun?
    Sind ja (fast) alle vom gleichen Stamm.

    • fewe (kein Partner)
      21. Dezember 2014 18:55

      Mich hat das auch erschüttert. Die Juden scheinen ihre eigene Verfolgung herbeizusehnen - die Wichtigeren werden sich wohl rechtzeitig in Sicherheit bringen. Offenbar stockt die Holocaust-Industrie schon.

  7. Dr. Knölge (kein Partner)
    20. Dezember 2014 17:11

    Der amerikanische Präsident Obama hat ja inzwischen Sony kritisiert, den Film vom Markt genommen zu haben, ohne ihn zu fragen. Es sei nicht hinnehmbar, daß ein Diktator bestimme, was Amerikaner im Kino sehen dürften. Er hätte also dafür gesorgt, daß der Film gezeigt wird, notfalls unter Aufsicht bewaffneter Kräfte. Zudem hat er Kim Konsequenzen angedroht.
    Das muß man anerkennen und loben.
    Doch noch ist nicht das letzte Wort gesprochen. Der Film könnte doch in der gesamten westlichen Welt im Fernsehen gezeigt werden. Das wäre ein beeindruckendes Signal für die Freiheit an alle Despoten.

    • fewe (kein Partner)
      22. Dezember 2014 02:29

      Ich halte das für ein Propaganda-Lüge, dass Nordkorea dahinterstecken soll. Mittlerweile sollte man schon überrissen haben, dass die USA permanent lügen.

      Wenn Nordkorea dahinter stecken würde, wäre es dafür freilich zu ächten. Aber das ist ja nur eine Behauptung, für die bislang kein einziges Indiz vorgelegt wurde.

      Wenn man die Foren beobachtet gelingt es den USA mit ihrer mittlerweile unterirdischen Reputation sogar, dass Nordkorea Sympathien gewinnt. Ziemlich erstaunlich.

      Ich schätze, die USA werden in zehn Jahren in jeder Hinsicht am Ende sein. Es bleibt nur zu hoffen, dass sich die Weltwirtschaft bis dahin von denen abgekoppelt hat um nicht mitgerissen zu werden.

  8. Tik Tak (kein Partner)
    20. Dezember 2014 16:07

    Wow, Unterberger, haben Sie einen Filter für Dinge, die in Ihrer kleinen Welt nicht existieren dürfen.

    Sind so Filme wie Syriana, Zero Dark Thirty, Olympus Has Fallen, die aktuelle "Homeland" Staffel oder "Sleeper Cell" in der Pyrkergasse nicht zugelassen?
    Ein paar hundert Meter weiter, im selben Bezirk, sind diese Filme und Serien durchaus bekannt.
    Da gibt es durchaus eine Unmenge an muslimischen und nordkoreanischen Schurken in diversen Filmen.

    Nur weil Sony jetzt einen Marketinggag für diesen Film abzieht muß man ja nicht dumm genug sein und darauf hereinfallen.
    Der Film ist schlecht genug, der würde sich ohne einen künstlichen Skandal nicht verkaufen.

    • Tik Tak (kein Partner)
      20. Dezember 2014 16:13

      Übrigens, Unterberger, wo bleibt Ihr Aufschrei wegen der fehlen Filme der US Hersteller, in denen die CIA Folterpraktiken in Geheimgefängnissen im Ausland mit der Autorisierung durch die US Regierung thematisiert werden?

      Ahh ja, das ist für Sie ja offenbar in Ordnung.
      Da sind Sie ja geistiger Mittäter mit Blut an den Händen.
      Denn das sind für Sie ja die guten, zu denen schweigen Sie sehr sehr laut.

      Auch wenn es tatsächlich zumindest einen solche gegeben hat, Unthinkable, in dem halt auch "nur" einen muslimischen Terroristen gibt, der halt dann von US Verhörspezialisten gefoltert wird, oder Under Siege.
      Oder war das "nur" Kino und nicht der Rede wert.

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      20. Dezember 2014 17:17

      Auch wenn Sie gelegentlich recht haben mit Ihrer Kritik an Herrn Unterberger, vermitteln Sie doch langsam den Eindruck von Besessenheit, eine Besessenheit, die inzwischen "blutig" daherkommt.
      Mein Rat: Etwas Mäßigung verleiht Ihrer Kritik mehr Gewicht.

  9. usos (kein Partner)
    20. Dezember 2014 15:17

    Sony Pictures steht doch kurz vor der Pleite, mit solchen Schlagzeilen kommt man nochmals dazu, große Kasse zu machen, nachdem es heute heißt, der Film wird jetzt eh gezeigt.
    Viel verlogener ist doch dabei Obama, der weinerlich sofort darauf hinweist, daß nur die anderen pösen Staaten spionieren würden, denn das haben seine Dienste bei der Gegenspionage herausgefunden.
    Zur Frisur vom Kim: Dieser sogenannte "Undercut" wird heutzutage gerne von den "forstschrittlich denkenden" Jugendlichen an allen Universitäten getragen, wohl gemerkt, im Westen. In Nordkorea werden die Studenten dazu verpflichtet, dieselbe dämliche Frisur zu haben, hier machen das die Dodeln freiwillig.

    • usos (kein Partner)
      20. Dezember 2014 15:20

      Noch eine Unterscheidung zwischen "Gut" und "Böse": Die selbsternannten Guten haben allesamt in den Filmen Geräte mit dem angebissen, faulen Apfel, der Rest die Dinger mit dem Fenster im Logo.

    • fewe (kein Partner)
      21. Dezember 2014 18:58

      @usos: Apple dürfen in Filmen nur Gute verwenden. Genauso wie Aufnahmen in Russland immer bei schlechtem Wetter passieren.

  10. Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
    20. Dezember 2014 15:09

    Und wieviel Angst (?) muß man vor dem CIA und/oder der NSA haben, um die Foltermethoden der US-Administration in Guantanamo etc. etc. nur ja nicht thematisieren zu müssen...

    • fewe (kein Partner)
      21. Dezember 2014 19:37

      Die Polen sind - jetzt für die USA - ja auch wieder in der Branche aktiv. Gibt es von den Schulen auch Exkursionen dorthin? Immerhin ist das ja voll in Betrieb.

  11. cmh (kein Partner)
    20. Dezember 2014 14:50

    Wer solche "Freunde" wie z.B. die "Künstler" aller Schattierungen, den Atheistengunkl, linxe Gutmenschienen, den Caritasteil der rk Church, unsere in allen PArteien sozialistisierten Politiker, und nicht zu vergessen unsere Justiz und Polizei hat, der brauch keine Feinde mehr.

    Beim leisesten Luftzug steht er alleine da und muss froh sein, dass ihm nicht ein Messer im Buckel steckt.

    Bei dieser Lage braucht man keine Feinde mehr.

  12. Haider
    19. Dezember 2014 23:30

    In den Krimis der staatskonformen Zwangsgebührensender (egal ob in Deutschland oder Österreich) ist immer der Multikultityp der brave, der Autochtone entweder grenzdebil oder der Gärtner (also der Täter). Manchmal darf jedoch der Polizist die Rolle des Volltrottels übernehmen.
    Die Produzenten fühlen sich offensichtlich nur im Selbsthaß wohl. Aber wehe, es wird bei ihnen eingebrochen, das Auto geklaut oder das Enkerl belästigt. Dann schreien sie nach der Staatsgewalt. Einfach schäbig diese Zeitgeistler!!!!

    • fewe (kein Partner)
      21. Dezember 2014 19:41

      Die wären vor 70, 80 Jahren von Preisen des Reichsamts für Volkserziehung und Propaganda (oder so) mit Preisen überhäuft worden. Das ist das selbe Gesindel.

  13. Maria Kiel
  14. socrates
    19. Dezember 2014 14:31

    Die Filmindustrie, die uns beliefert, ist nicht feig, sondern sie wird von der Holocaustindustrie gesteuert. Da wir viel in Frankreich sind, habe ich oft andere Ansichten wie AU. Vod dort sind uns zahlreiche Filme gegen die Islamisten bekannt:
    http://www.cinetrafic.fr/liste-film/4247/1/le-terrorisme-islamique
    Eine Auswahl von 50 Filmen gegen den Terror der Islamisten.
    Wenn man meinungsbildend arbeitet, sollte man nicht nur US- Filme betrachten, die von unserer Schuld und ihrer Unschuld handeln. Die Bösen sind immer die Deutschen & Ösis.

    • Haider
      19. Dezember 2014 23:42

      Nicht nur "meinungsbildend Arbeitende" sollten imstande sein, die zumindest 100jährige US-Manipulation zu erkennen. Sei es im Printbereich, sei es im Fernsehn oder inzwischen im Internet (dort wüten die größten Scharlatane).
      Und die Erbsünde hat Deutschland seit Jahrzehnten ohnehin gepachtet. Aber langsam scheint es auch den dümmsten Lämmern zu dämmern: siehe AfD, sie PEGIDA (siehe nicht Thüringen - eine einzige Schande!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!)

    • socrates
      20. Dezember 2014 10:10

      Haider
      Absicht oder Dummheit das ist hier die Frage.
      Spanische Filme zu diesem Thema gibt es noch mehr.
      Dumm ist A.U. keinesfalls!

  15. kakadu
    18. Dezember 2014 21:34

    Die Angelegenheit beweist einmal mehr, daß man diese feigen "Hohepriester der Moral", auch Gutmenschen genannt, nur mit roher Gewalt bzw. Gewaltandrohung in die Schranken weisen kann = offensichtlich das einzige, funktionierende Gegenmittel. Eine traurige Realität, die man ein für allemal zur Kenntnis nehmen muß.

  16. Brigitte Imb
    • Undine
      18. Dezember 2014 23:23

      @Brigitte Imb

      Das ist ja DER Treppenwitz der Geschichte: Jahrzehnte lang durften die Bürger etwa der DDR das Terrain der UdSSR nicht verlassen, sondern durften bestenfalls in BRUDERLÄNDERN URLAUB machen! Sie beneideten uns um unsere Reisefreiheit!

      UND JETZT DAS! EU-Bürgern wird von der EUDSSR---will sagen: von der EU, erklärt, wohin man NICHT REISEN DARF---nämlich auf die KRIM!

      Schade, daß ich schon eine Reise gebucht habe, sonst würde ich auf der KRIM Urlaub machen!

    • Normalsterblicher
      19. Dezember 2014 02:20

      Das hätte man schon seit Jahren kommen sehen können, die EU-Diktatur.

    • fewe (kein Partner)
      21. Dezember 2014 20:23

      @Undine: Ja, das habe ich auch vor. Jedenfalls eine Woche im nächsten Jahr. Es ist ja nicht so weit, das geht auch mit Auto. Mit Flugzeug wird es ja nicht gehen ohne Sonderbewilligung von der Gauleitung.

      Sehr traurig, dass wir in einem System gelandet wird, das wir vor 30 Jahren als Unrechtssytem bezeichnet hätten. Vielleicht hatten wir damals nur krude Ansichten von Demokratie. In Wirklichkeit war die DDR und ihre Konzepte ganz toll, wir hatten es nur nicht verstanden.

  17. terbuan
    18. Dezember 2014 20:23

    Die Hollywood-Industrie wird sich halt wieder den Nazi-Filmen widmen, da ist kein Widerstand zu erwarten, da klingeln die Kassen, es fördert den Patriotismus und dient der Rechtfertigung vergangener "Heldentaten";-)

  18. Rikdag
    18. Dezember 2014 19:55

    Habe schon etoiche derartige Filme gesehen. In der Trilogie "Nackte Kanone" wird die islamische Welt so richtig durch den Kaokao gezogen.

  19. socrates
    18. Dezember 2014 19:15

    Es gibt sehr wohl Filme über die Untaten der Islamisten, halt nicht auf deutsch: Persepolis,Tombouktou.............

    • socrates
      18. Dezember 2014 20:44

      Timbuktu : l'horreur de la Charia pour la première fois au cinéma

      FIGAROVOX/TRIBUNE - Timbuktu raconte le quotidien d'un village sous le joug des islamistes. Pour Hugues Maillot, ce film d'Abderrahmane Sissako rappelle également que les premières victimes de ce djihad sont les musulmans.
      ________________________________________
      Mardi 9 décembre, Serge Lazarevic, otage français retenu depuis trois ans par Al-Qaïda au Maghreb islamique, est libéré. Le lendemain sort en salle Timbuktu, film d'Abderrahmane Sissako traitant d'un village malien proche de Tombouctou sous l'influence d'extrémistes religieux.
      Quand on sait que Lazarevic avait été kidnappé en novembre 2011 dans ce même pays, et son compagnon de voyage Philippe Verdon, exécuté en représailles de l'intervention militaire française au Mali en mai 2013, la coïncidence est frappante. Mais quand on sort du cinéma, cette coïncidence se transforme en témoignage. Et quel témoignage!
      C'est plus qu'une énième protestation contre le djihad et l'extrémisme qui en ressort. C'est le compte rendu d'un système de terreur dans la vie de tous les jours.
      Timbuktu était un des films attendus de cette fin d'année 2014. Étrangement oublié au palmarès du Festival de Cannes, il se hisse au sommet de la hiérarchie annuelle du cinéma mondial. Brillant de par sa réalisation, Timbuktu est d'une sobriété et d'une grâce sans égales, mais d'une puissance et d'une brutalité inouïes. Il met en scène une famille malienne, vivant sous le joug de la “police islamiste” qui interdit la musique, le football, et oblige les femmes à porter voile et gants. La petite famille vit malgré tout paisiblement, à l'écart du village, jusqu'au jour où le père commet un meurtre jugé par un “tribunal islamique”.
      En s'appuyant sur une photo sublime et des acteurs bouleversants (pourtant presque amateurs), Sissako montre, sous forme d'une fiction quasi documentaire, ce que la terre entière peut lire dans les journaux depuis des mois: l'enfer du djihad et de l'extrémisme musulman. Mais ce qu'il filme avant tout, c'est la vie quotidienne au sein de cet enfer. Il nous fait soudain réaliser, de façon plus pragmatique et glaciale, que tous les jours, des individus vivent dans la peur de se voir fouetter pour avoir joué de la guitare.
      Et Sissako sait de quoi il parle. Pour que le tournage se déroule dans des conditions optimales, il a du avoir lieu en Mauritanie, sous la protection de l'armée mauritanienne.
      Pourtant, c'est plus qu'une énième protestation contre le djihad et l'extrémisme qui en ressort. C'est le compte rendu d'un système de terreur dans la vie de tous les jours.
      Ce qui frappe avant tout dans ce long-métrage, c'est l'angle avec lequel Sissako traite le sujet du djihad: un subtil mélange de réelle tragédie et de dérision, d'humour et de gravité. Il s'agit avant tout de montrer que derrière l'islamiste, tout aussi monstrueux que puissent apparaître ces actes, il y a un homme dévoré par le système. Avant de faire peur, le djihadiste a lui aussi eu peur, et se cache derrière un combat (si illégitime soit-il) auquel parfois il ne croit que très peu. C'est à travers ce prisme que Sissako filme des djihadistes qui peuvent paraître risibles à force d'appliquer des lois qu'ils ont toutes les peines du monde à justifier.
      Il ne s'agit pas de dédramatiser les évènements, mais de leur rendre leur dimension absurde et irrationnelle. Et c'est justement cet humour cinglant qui va lui servir d'arme pour attaquer de front l'horreur islamiste.
      Plus qu'une attaque, Timbuktu est aussi le moyen de montrer que les premières victimes de ce djihad ne sont pas les chrétiens ou les yézidis, mais bien les musulmans, en proie à une guerre interne qui broie les plus faibles et les voit devenir spectateurs impuissant d'une idéologie grandissante.
      Cette attaque est d'ailleurs le meilleur moyen de célébrer le retour de Lazarevic et de rendre hommage aux nombreux otages exécutés. Elle démontre que les populations ont beau courber l'échine devant un groupe d'individus terroristes, chacun peut garder en lui-même une part intouchable de dignité et de liberté intérieure.
      Mais plus qu'une attaque, Timbuktu est aussi le moyen de montrer que les premières victimes de ce djihad ne sont pas les chrétiens ou les yézidis, mais bien les musulmans, en proie à une guerre interne qui broie les plus faibles et les voit devenir spectateurs impuissant d'une idéologie grandissante.
      Ainsi, la scène du tribunal djihadiste qui expédie le procès de Kidane (le père coupable) “au nom d'Allah” est-elle emblématique: à l'injustice, la résistance muette de personnages (notamment féminins) n'a à opposer que la pureté d'âme et de regard.
      Le réalisateur mauritanien a prononcé ces mots en apprenant la récente lapidation publique d'un couple ayant eu un enfant hors mariage à Tombouctou: «(…) maintenant je le sais, je dois raconter dans l'espoir qu'aucun enfant ne puisse apprendre plus tard que leurs parents peuvent mourir parce qu'ils s'aiment». Le style intimiste de Timbuktu porte à très haut degré de réalisation artistique ce qui a toujours été le plus beau ferment de résistance face à la Terreur: la préservation de cette part infime de liberté au coeur de l'être humain qui vient dans sa fragilité même vaincre la violence et la barbarie.

  20. Freak77
  21. Erich Bauer
    18. Dezember 2014 18:12

    Na endlich können die AMIS ihre Atomraketen auf Kuba stationieren... (ROFL) Ich bin derzeit nicht in der Lage einen ernsthaften Kommentar zu dieser Jubelbotschaft abzugeben... Ich bin schon mitten in der Weihnachtsfeier. Und wenn sich dieser Sektenführer dieses Blogs wieder "annimmt"... dann hab ich keine Lust mehr.

  22. caruso
    18. Dezember 2014 17:58

    Veränderung der Bevölkerungsstruktur Wien zwischen 1971 und 2011, also über 2 Generationen:

    http://witt.null2.net/wirelmaps/#typology/religion/1981/48.22033/16.37959/11

    Es mag sich jeder seine Schlüsse daraus ziehen.

  23. oberösi
    18. Dezember 2014 17:40

    Einfach lächerlich, der Filmbranche Feigheit zu unterstellen.
    Hat doch niemand wie sie in den letzten Jahrzehnten (mit Ausnahme die österr. Universitätsinstitute für Zeitgeschichte und DÖW) mit einem Mut sondergleichen sich den Kriegs- und sonstigen Verbrechen der Nazis gewidmet und sie schonungslosest aufgearbeitet. Siehe Spielbergs epochale Kunstwerke, Henckel-Donnersmarck oder zuletzt Tarantinos Inglorious Basterds.

    Und unbestätigten Top-Infos direkt aus Hollywood soll sich Brad Pitt aktuell einer schmerzhaften (aber der wichtigen Sache wegen bringt er gerne das Opfer!) Ganzkörperenthaarung unterziehen, um im 317. Remake von "Die weiße Rose" die Hauptrolle der Sophie Scholl zu spielen.

    Angeblich hat sich auch Krassnitzer um die Rolle bemüht, war aber doch etwas zu beleibt dafür...

    • Florin
    • cmh (kein Partner)
      20. Dezember 2014 15:14

      @Tarantinos Inglorious Basterds

      Ich frage mich, für wieviele Jahre die von Brad Pitt dargestellte Figur wegen Kriegsverbrechen ins Gefängnis müsste.

    • NC (kein Partner)
      20. Dezember 2014 21:24

      Sehr mutig, sich einem Krieg zu widmen, der ein dreiviertel Jahrhundert her ist und dessen Protagonisten fast alle tot sind.

      Wo sind denn die kritischen Filme zum Jugoslawienkrieg? Viele der Mörder, die dort Massaker begangen haben sind mittleren Alters, erfreuen sich bester Gesundheit und leben in Wien. Wo sind die kritischen Filme zu all den Afrika Massakern, wo sich die Stämme gegenseitig abschlachten? Wo sind die Filme über die organisierten Vergewaltigungen in staatlichen Heimen in Österreich? Usw., usf. Da gibt es nur feiges Schweigen von den Moralisten.

    • Der Realist (kein Partner)
      21. Dezember 2014 15:24

      sehr geehrter Herr Oberdösi,
      wo da der Mut sein soll, müssen Sie mir erst erklären, das ist ungefähr so wie mit den "Widerstandskämpfern" die alle nach dem Krieg geboren wurden. All diese Filme und Dokumentationen dienen ja in erster Linie dazu, möglichst leicht Geld zu verdienen. Kritisiert werden diese Machwerke auch nicht, das verbietet doch die Political Correctness.
      Wo sind denn jetzt die politisch Überkorrekten und hauptberuflichen Antifaschisten wenn es um Terrorakte oder Schächtungen geht, auffallend schmähstad. Da inszeniert man wohl lieber irgendwelche fragwürdigen Aktionen um daraus einen "Film" zu machen. Man muss halt die Kuh melken, solange sie noch Milch gibt.

  24. Politicus1
    18. Dezember 2014 17:10

    Hingegen scheint mir hier eine durchaus reale Bedrohungsszene möglich:
    Nach den Festnahmen mehrerer mutmaßlicher Dschihadisten in Österreich machen sich die heimischen Staatsanwälte Sorgen um ihre Sicherheit. Laut „Kurier“ (Donnerstag-Ausgabe) fürchten die Behördenvertreter Angriffe als Racheakte. Sie forderten nun in diesem Zusammenhang Anonymität in der Öffentlichkeit.
    Jener Grazer Staatsanwalt, der Ende November 14 Terrorverdächtige festnehmen ließ, steht laut „Kurier“ unter strengem Polizeischutz.

    Und warum werden die Bilder der Dschihatisten schön gepixelt, die Polizisten, Staatsanwälte und Richter aber immer in vollem Hochglanz gezeigt?

    • hamburger zimmermann
      18. Dezember 2014 22:33

      na, warum wohl: insbesonders gutmenschliche zeitungsmacher freuen sich über fette bestechungsgelder aus saudi-arabien und qatar.
      .

  25. Politicus1
    18. Dezember 2014 17:06

    Möglicherweise paart sich hier vorauseilender Gehorsam mit vorauseilender Angst ...

  26. Erich Bauer
    18. Dezember 2014 16:45

    Die erstaunlich technisch aufwendigen Hollywood Produktionen sind nach wie vor für eher schlichte Aktsch-Liebhaber. Der gute alte John Wayne reitet nach wie vor auf jeden futuristischen Kriegsgerät im Geiste mit... Und die gute alte Kavallerie macht alles wieder gut. Patriotisch"/chauvinistischer (bis zur Peinlichkeit) Schmarrn halt... So abgeneigt wär ich gar nicht, wenn in einem dafür vorgesehen Kinosaal eine Sprengladung hochgeht - VOR EINLASS! OKAY!!! Ich hielte das für pädagogisch angebracht... (*g*)

    ABER! Tom Clancy hat mit seinem neuen "Buch" eine absolute MEGA-Hollywood Vorlage g'macht! Wenn da nicht schon eine Heerschar von Drehbuchautoren dran ist, ich wäre Super-enttäuscht!

    ICH WILL DIESES "BUCH" VERFILMT SEHEN!!!

    Tom Clancy

    Command Authority
    Kampf um die Krim

    Der Aufstieg zur Macht des neuen starken Mannes in Russland verdankt sich dunklen Machenschaften, die Jahrzehnte zurückliegen. Ausgerechnet President Jack Ryan war daran nicht ganz unbeteiligt, aber er ist auch der Einzige, der jetzt den Übergriff einer wiedererwachten Weltmacht auf die Krim stoppen kann. In einem fiktiven, aber nicht minder wirklichkeitsnahen Szenario zeigt Tom Clancy auf beeindruckende Weise, wie schnell alte Fronten wieder stehen, wenn Großmachtstreben und wirtschaftliche Interessen sich in die Hand spielen….

  27. Rau
    18. Dezember 2014 16:31

    Die Verbreitung eines Filmes zu verhindern versuchen, der die eigene Ermordung vorwegnimmt, spricht jetzt nicht gerade für Debilität, genausowenig wie die Frisur, die in unseren Augen vielleicht etwas beschränkt wirken mag.

    Korea Nord und Süd kennzeichnet eine lange Leidensgeschichte und es gab Versuche einer Annäherung. Ich denke nicht, dass dieser "verhinderte" Film von Sony Pictures ein grosser Verlust ist. Ein Gewinn allerdings mag diese hervorragende Arte Dokumentation sein.
    1. Teil: http://www.youtube.com/watch?v=VwtN0OpizcA
    2. Teil: http://www.youtube.com/watch?v=wtDSYu4518s

    Nach dem Mauerfall von Berlin interessierten sich auch viele Koreaner für die Wiedervereinigung Deutschlands als eventuelles Modell für die beiden Koreas.
    Wie vieles hat allerdings auch hier der 11. September viele mühevolle Investitionen in positive Entwicklungen um Jahrzehnte zurückgeworfen.
    Wie man vom Nordkoreanischen Diktator zum Islamismus kommt kann ich nicht ganz nachvollziehen - das ist doch eine gänzlich andere Geschichte.

    Wer aber nachvollziehen will, woraus sich die Zurückhaltung gegenüber dem Islam nährt, der sei auf den Film "Das Ende der Geduld" verwiesen, der das Leben und Wirken der deutschen Jugendrichterin Kirstin Heisig zum Inhalt hat.

  28. socrates
    18. Dezember 2014 16:28

    Ad hominem diskutieren " Der übergewichtige und sich mit einer extrem debil wirkenden Frisur verunstaltende Kim Jong Un" So ein Satz, auch von A.U. kein Argument sondern Hetze. Er soll sich Stephen Hawkins ansehen und versuchen seine Schriften zu lesen und verstehen.
    Debiler ist es in Ö Adipositas als Behinderung anzuerkennen!

    • mitzi
      18. Dezember 2014 17:20

      Lieber socrates, ob Sie mit diesem Beitrag Ihrem Namen gerecht werden ?

    • Florin
    • socrates
      18. Dezember 2014 20:31

      mitzi & florin
      Es tut mir leid Ihren Geschmack nicht getroffen zu haben. Wenn die Klugheit und Weisheit mit der Schönheit gekoppelt wäre, wären alle Politiker Models und George Clooney der Weltpräsident. Faymann ist sicher schöner als Kim 2 und die ÖVPler außer Kurz, aber er ist nur der bessere Taxler. Kreisky war dick und sein Bart nicht jedermanns Sache, aber bis jetzt unser bester Politiker.
      Ich mag die Logik der Nazizeit nicht: Der ist ein Jude, daher hat er Unrecht.

    • Normalsterblicher
      19. Dezember 2014 02:42

      Unterberger diskutiert mit diesem Satz nicht, sondern er lässt seinen Emotionen freien Lauf, während er berichtet und räsoniert.

      Ein Journalist hat ein Anrecht auf Emotionen, auch wenn diese seine Beifügung streng logisch betrachtet entbehrlich war.

      Nur in Diskussionen, also im Umgang mit anderen, hat mE das Taktgefühl absoluten Vorrang.

    • socrates
      20. Dezember 2014 11:47

      Mitzi & Florin

      Gerade höre ich:
      " Er hat an Hintern wie Apollo,
      in seinen Hüften schwingt Elan,
      und einen Charm wie Rene Kollo,
      und einen Blick wie Dschingis Kahn.
      Du bleibst dein Leben lange in Dodel,
      hat ihm der Lehrer oft geneckt,
      heut ist er Unterhosen Model,
      ein Macho und ein Lustobjekt............." ( Rainhard Fendrich )
      Ist das ihr idealer Politiker?

    • cmh (kein Partner)
      20. Dezember 2014 15:11

      Kreisky war unser bester Politiker so in der Art wie Djerassi unser bester Wissenschafter war.

      Bitte nein danke!

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      20. Dezember 2014 15:42

      OT, aber weil doch schon Fasching ist: Da hat sich doch heute die SPÖ-Nationalratspräsidentin, ja, genau jene blonde Dame mit Handelsschul- und Zahnarzthelferinnenausbildung herabgelassen, dem SPÖ-Mitglied und Bundesbahnmanager Mag. Christian Kern die Eignung zum Bundeskanzler dieser Republik abzusprechen. Nibelungentreu, wie sie nun einmal ist, hat sie so versucht, "ihrem" BK einen Mitbewerber madig zu machen.
      Nun, ein Mann wie Kern, der ein Unternehmen mit knapp 40.000 Mitarbeitern führt, wird wohl mit Kanzler Feymann (dessen vielfach hinterfragte Schul- und Berufsausbildung bemerkenswert unklar bleibt) und dessen Parteileadership (nur 83,9 % beim SPÖ-Bundesparteitag!) konkurieren können,

  29. Pennpatrik
    18. Dezember 2014 16:27

    Die Bösen? Das sind die Deutschen.
    Oder ist noch niemand aufgefallen, dass BondBösewichte meist deutsch oder vom deutschen Typus sind?

  30. Tullius Augustus
    18. Dezember 2014 16:22

    Zur Zeit des 2. Weltkriegs waren die Amerikaner und Hollywood nicht so feig: Es kam im Jahr 1940 der Film "Der große Diktator" mit Charly Chaplin als Anton Hynkel heraus:

    Eine Lächerlichmachung von Adolf Hitler und etlicher anderer mit Hitler verbundener Figuren.

    Wahrscheinlich wurde dieser Film damals auch in England gezeigt das zur gleichen Zeit per Luftkrieg viel von Hitler zu spüren bekam.

    Damals haben die Hollywood-Leute noch nicht so die Hosen voll gehabt wie heute!

    • Rau
      18. Dezember 2014 17:15

      Mutig wäre es gewesen auch die damalige Bush - Clique und ihre Verbindungen zu Hitlerdeutschland miteinzubeziehen - der Chaplin Film passt eher zur Überschrift dieses Artikels - vielleicht auch unter Einflechtung des Wortes "Schmarrn"

    • Gandalf
      18. Dezember 2014 18:38

      Vielleicht haben die Filmemacher (inklusive Herrn Chaplin seklbst) nicht die Hosen voll gehabt, als sie den "Grossen Diktator" drehten; viel im Hirn hatten sie aber auch nicht: Die Blödheit, die man Hitler, Mussolini und Co da unterstellte, war so übertrieben, dass der Film, speziell heute gesehen, nicht die Spur von ironisch oder lustig ist, sondern nur peinlich dumm ist. Und ausserdem, jetzt wieder auf die damalige Sicht bezogen, die Gefährlichkeit der Diktatoren in Europa völlig falsch verniedlichte und damit genau das Gegenteil von dem erreichte, was man vorgehabt hatte.

  31. socrates
    18. Dezember 2014 16:22

    Glaubwürdigkeit der Medien 2. Teil oder "Der Grubenhund läßt grüßen":

    Maggie Simpson schreibt über NanowissenschaftPeter Mühlbauer heise.de/tp
    Ein neuer Hoax macht auf Probleme im akademischen Publikationswesen aufmerksam
    Dass nicht alle Texte, die in wissenschaftlichen Fachzeitschriften erscheinen, Sinn ergeben, weiß man spätestens seit der Sokal-Affäre, bei der sich ein in einer postmodernen Zeitschrift veröffentlichter Jargonschwall zur Quantengravitation als linguistisches und soziales Konstrukt als absichtlich platzierter Unsinn entpuppte. Obwohl die Herausgeber der betroffenen Zeitschrift Social Text für den von ihnen unfreiwillig erbrachten Beweis später den Ig-Nobelpreis erhielten, ist das Problem seitdem nicht kleiner, sondern größer geworden.

    Das liegt nicht nur daran, dass es einige sozialwissenschaftliche Disziplinen gibt, die eher Haltung und Glaubensfestigkeit belohnen, als Forschungsfragen unvoreingenommen anzugehen, sondern auch an Zeitschriften und Verlagen, die sich von Autoren, die ihre Veröffentlichungslisten aufblähen wollen, bezahlen lassen. Eine inhaltliche Prüfung der Aufsätze fällt in solchen Publikationen häufig aus.

    Diese Vermutung hat Alex Smolyanitsky vom US-amerikanischen National Institute of Standards and Technology nun mit einem Experiment nachgewiesen: Für dieses Experiment erstellte er mit dem Scherz-Textgenerator SCIgen einen Unsinnsaufsatz mit der Überschrift 'Fuzzy', Homogeneous Configurations.

    Das Aperito Journal of NanoScience Technology veröffentlichte "'Fuzzy', Homogeneous Configurations"

    Dem nicht genug, gab er als Verfasser der Schrift außerdem zwei Namen an, die eigentlich auch bei einem noch so flüchtigen Blick auf das Papier auffallen hätten müssen: Margaret (Maggie) Simpson und Edna Krabappel - zwei erfundene Charaktere aus der Zeichentrickserie The Simpsons, die praktisch jeder Amerikaner kennt. Als dritter Autor des Aufsatzes war ein gewisser "Kim Jong Fun" - aufgeführt, eine offensichtliche Anspielung auf den Namen des nordkoreanischen "Dick-tators" und darauf, dass der Aufsatz ein Scherz sein musste. Auch bei der Belford University, an der Edna Krabappel dem Aufsatz zufolge forscht, hätte ein Lektor eigentlich stutzig werden müssen: Die Briefkastenfirma machte zwischen 2005 und 2012 immer wieder Schlagzeilen mit Fantasiediplomen, die sie gegen Geldzahlungen verkaufte.

    Trotzdem akzeptierte das Journal of Computational Intelligence and Eletronic Systems das Papier umgehend mit einem Gratulationsschreiben. Das Aperito Journal of NanoScience Technology veröffentlichte es einen Monat nach Einsendung (um eine Prüfung vorzutäuschen, wie Smolyanitsky vermutet) und stellte dem Autor dafür 459 US-Dollar in Rechnung.

  32. Le Monde
    18. Dezember 2014 16:17

    Die linke Volksfront in Einheit macht mobil - die Scheiterhaufen und Hexenprozesse bis zur Zerstörung der beruflichen Existenz brennen schon in den Köpfen:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/thomas-oppermann-nennt-pegida-nationalisten-und-rassisten-13329032.html

    http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/oppermann-attackiert-pegida/

  33. socrates
    18. Dezember 2014 16:13

    O.T. Infratest-Umfrage: Die Medien schaufeln sich selbst ihr Grab!

    Deutsche trauen Medien immer weniger Peter Mühlbauer

    NDR-Magazin Zapp will sich heute mit den Ursachen der Glaubwürdigkeitskrise beschäftigen
    Einer im Auftrag des NDR-Medienmagazins Zapp vom Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap durchgeführten Umfrage nach trauen inzwischen stolze 63 Prozent der Deutschen den Medien nicht mehr, wenn es um die Darstellung der Ukrainekrise geht.
    Eindeutige Schwerpunkte beim Einkommen, beim Alter, beim Geschlecht oder beim Wohnort gibt es dabei nicht. Nach den Gründen für ihr Misstrauen gefragt, gaben 31 Prozent der Ukrainekrise-Medienskeptiker an, sie hätten den Eindruck, es werde einseitig und nicht objektiv berichtet. 18 Prozent glauben an eine "bewusste Fehlinformation" und neun Prozent an eine Steuerung durch die Politik. Ein beträchtlicher Teil - nämlich 18 Prozent - wollte zu dieser Frage keine Angabe machen.
    http://www.heise.de/tp/artikel/43/43658/1.html
    -----------------------------------------------------------------------------------------------
    17-Jähriger macht 72 Millionen Dollar an der Börse Marcus Klöckner 17.12.2014

    Wenn eine mediale Wirklichkeitskonstruktion zerbricht
    Bilden Medien die Wirklichkeit ab oder erzeugen sie Wirklichkeit? Die Frage ist alt und viel diskutiert, doch immer wieder, wenn bekannt wird, dass eine Nachricht sich als falsch herausstellt, wird klar, welche Bedeutung der Frage zukommt.
    Am Montag ging eine Meldung um den Globus. Ein 17-jähriger New Yorker Schüler soll 72 Millionen US-Dollar an der Börse verdient haben. Nachdem ein US-amerikanisches Medium die Geschichte brachte, gab es in der Medienwelt kein Halten mehr: Mohammed Islam ist ein "US-Teenager und Börsenmillionär", ein "Finanz-Wunderkind", ein "Handelsexperte", ein "junger Mulitmillionär" oder ein "junger Wolf of Wall Street."
    Das sind einige der Bezeichnungen, die Medien dem Schüler zuschrieben – was verständlich ist, so denn die Geschichte stimmen würde. Doch die Geschichte stimmt nicht. Gestern stellte sich heraus, dem 17-Jährigen ist eine Reporterin des New York Magazines auf den Leim gegangen. Das Geld, das er angeblich verdient haben wollte, war nur das Ergebnis einer Börsensimulation, also ein fiktiver Gewinn.
    http://www.heise.de/tp/artikel/43/43660/1.html
    Doch offensichtlich muss die Nachricht, dass ein junger Schüler so viel Geld an der Börse gemacht haben soll, einen medialen Nerv getroffen haben. Medien auf der ganzen Welt stürzten sich auf die angebliche Sensation. Das Interessante an der Berichterstattung ist, wie Medien die "Flunkergeschichte" des jungen mit einem Wahrheitswert versehen, der eigentlich in der Geschichte nicht enthalten ist.
    "Ein Schüler der New Yorker Stuyvesant High School hat alle Börsenprofis blamiert: In seinen Mittagspausen zockte Mohammed Islam mit Aktien. Dabei hat er richtig abgesahnt: Angeblich liegen umgerechnet gut 50 Millionen Euro auf seinem Konto. Ganz Amerika staunt über den 17-jährigen New Yorker", schrieb ein großes deutsches Online Medium, das auch heute keinen Hinweis darauf gab, dass die Geschichte nicht stimmt.
    Bei Bild.de heißt es: "Das Finanz-Wunderkind Mohammed Islam (17) hat unter anderem mit dem Handel von Öl- und Goldwerten – sogenannten Futures – an der amerikanischen Börse rund 72 Millionen Dollar (rund 58 Millionen Euro) verdient. Jetzt führt der Teenager aus dem New Yorker Stadtteil Queens ein wahres Luxusleben..." Daily Mail wird als Quelle angegeben.
    Auch das Manager Magazin griff die Geschichte auf und schrieb neben einem Foto von Islam: "Dieser Schüler zockt in den Pausen an der Börse - und hat bereits Millionen verdient."
    Und Yahoo! Nachrichten wissen sogar, was im Kopf des Schülers vorgeht: "Früh übt sich, wer ein Meister werden will. Das dachte sich auch der Teenager Mohammed Islam aus New York und begann im zarten Alter von neun Jahren sich der Börse zu widmen."

    • socrates
      18. Dezember 2014 16:16

      Eigentlich sollte schon der Name "Mohammed Islam" zu denken geben, aber: wer schneller lügt, kommt medial weiter!

  34. Wyatt
    18. Dezember 2014 15:49

    ...........aber dass dies ein möglicher Werbetrick - ähnlich wie beim Harry Potter, um deren Filme, auch jeweils kurz vor Weihnachten, das Publikum ums Erscheinen fürchteten musste - sein könnte, wird vom Produzenten, Filmemacher, Verleih, etc. ....... auf das aller Entschiedenste zurückgewiesen.

  35. Gerhard Pascher
    18. Dezember 2014 15:31

    Dies ist ein typischer Fall, wo in einer Demokratie (damit meine ich die USA) ein Meinungsunterschied mit erpresserischen Methoden ausgetragen wird. Auch wenn Nordkorea hundertmal erklärt, mit den aktuellen Hackeranagriffen auf Sony und die Drohungen der programmierten Kinos nichts zu tun zu haben, so liegt die Vermutung nahe, dass indirekt doch das nordkoreanische Regime dahinter steckt. Dies ist auch ein Grund, warum kaum kritische Bücher über Nordkorea erscheinen.

    Für näher Interessierte empfehle ich als Lektüre die Dissertation von Liana Kang-Schmitz (Universität Trier) aus dem Jahre 2010, welche sich kritisch mit der Verbindung Nordkoreas und der ehemaligen DDR auseinandersetzt. Aus dieser zwischenstaatlichen Verbindung ergeben sich bisher kaum bekannte Tatsachen, warum dieses Land so abgeschottet re(a)giert. Diese Arbeit umfasst zwar über 300 Seiten, aber mit dem Inhaltsverzeichnis kann man schnell interessierte Abschnitte auswählen.
    http://ubt.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2011/636/pdf/Nordkorea_DDR.pdf

    Warum gibt es bisher eigentlich noch keine kritischen Kinofilme über den Islam? Ist da auch die Angst vor Repressalien zu groß?

    • Herbert Sutter
      18. Dezember 2014 16:10

      Vielen Dank für den Link von d. Dissertation!

      Ihre abschließende Frage: Vielleicht fällt den sonst so einfallsreichen Drehbuchschreibern zum Thema Islam bzw. islam. Terrorismus nichts ein .....

      Oder es lassen sich keine geeigneten Schauspieler finden ...

      Spaß beiseite: Ich denke die Angst ist zu groß, die Anwort lautet wohl: JA

    • Gerhard Pascher
      18. Dezember 2014 16:29

      Eigentlich haben durch den Rückzieher der Sony-Studios die Hacker bzw. die dahinter stehenden Auftraggeber gewonnen.
      Wie war dies eigentlich mit Chaplins Film "Der große Diktator" 1940, wo der Gröfaz Hitler parodiert wurde?

  36. Josef Maierhofer
    18. Dezember 2014 15:03

    Ich glaube der Wiener Bürgermeister, der die Einfuhr des Islamismus erst richtig in Schwung gebracht hat, muss bald um sein 'Fluchtachterl' fürchten.

    Gemeindewohnungen werden zu tausenden den Islamisten zur Verfügung gestellt, wo sie unterschlupfen, dazu gibt es noch Sozialhilfe als 'Deckname', die Österreicher und speziell die Wiener schauen durch die Finger.

    Mittäterschaft aus Feigheit.

  37. Nestor 1937
    18. Dezember 2014 14:37

    Lieber A.U. Das können's laut sagen !!

    Unsere "Spitzen" in Staat, Kultur und Kirche

    haben Angst vor dem Islamismus !

    • Charlesmagne
      18. Dezember 2014 16:13

      Es reicht sich der Ziele des XXlam ohne -ismus bewusst zu sein um sich zu fürchten.





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