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Die vielen guten Dinge in Österreich und der Welt

Schade, dass unter der Flut von Dummheiten und besorgniserregenden Entwicklungen die erfreulichen und lobenswerten Dinge oft untergehen. Derer gibt es aber genug – von der Grazer SPÖ über niederösterreichische Richter, oberösterreichisches Privatwasser bis Sozialminister Hundstorfer. Und aus dem Ausland gibt es erst recht viel Erfreuliches zu berichten – wovon etliches freilich für Österreich nur als Vorbild verstanden werden kann. Jedenfalls sollte man wenigstens in den Weihnachtstagen einige dieser lobenswerten Entwicklungen aufzählen.

Zuerst die einheimischen Freudenanlässe:

  • Da hat eine Sektion der Grazer SPÖ eine Aktion "Döner-Marken" begonnen. Mit diesen kann man bettelnden Menschen einen Essens-Gutschein schenken. Damit kann man dann auch sehen (was die SPÖ freilich nicht dazusagt), ob Bettler wirklich wie behauptet etwas zum Essen brauchen. Dann freuen sie sich über so einen Gutschein. Oder ob sie beziehungsweise ihre Hintermänner nur Bargeld wollen. Dann reagieren sie verärgert.
  • Da kann man sich auch über den niederösterreichischen Landesverwaltungsgerichtshof freuen. Der hat jetzt nach der Reihe Gemeinde-Bescheide aufgehoben, mit denen sich rote und schwarze Gemeinde-Machthaber für die bevorstehenden Gemeindewahlen das Stimmrecht gar nicht ortsansässiger Menschen erschwindeln wollten. Besonders in Laa an der Thaya ist das in großer Zahl von der SPÖ versucht worden. Die Entscheidung verdient ein kräftiges Bravo. Sie zeigt: In wichtigen Bereichen funktioniert der Rechtsstaat also schon noch (Von Rücktritten der Täter habe ich freilich noch nichts gehört).
  • Da hat Oberösterreich jetzt die private Wasserversorgung – die immerhin ein Drittel der Landesbürger versorgt! – durch ein Landesgesetz abgesichert. Die privaten Wasserversorger (meist Genossenschaften) erhalten Beratung und Service, bleiben aber selbständig. Zweifellos ein menschlicheres, effizienteres und billigeres System als die Verstaatlichungs-Manie von Rotgrün in Wien.
  • Da hat Sozialminister Hundstorfer vorgeschlagen, dass man bei der Rot-Weiß-Rot-Card von Zuwanderern künftig selektiv vorgehen soll. Er hat dabei einen leichteren Zugang für Absolventen eines naturwissenschaftlichen Bachelor-Studiums vorgeschlagen. Hundstorfer hat damit – sofern er auch alle Ingenieurstudien dazurechnet – genau den richtigen Bereich genannt, wo Österreich Zuwanderung brauchen könnte. Offenbar haben die linken Studenten – die sich ja vor allem in anderen Fächern wie Politologie und Publizistik konzentrieren – den Vorschlag noch nicht gehört. Denn damit macht ja erstmals ein hochrangiger SPÖ-Mann de facto klar: Viele der gesellschafts„wissenschaftlichen“ Studien produzieren nicht das, was wir brauchen. Das ist absolut richtig, aber auf der Linken halt schwer unkorrekt.

Auch das Ausland macht vielerorts Hoffnung

Im Ausland gibt es besonders viel Lobenswertes und Erfreuliches. Nicht nur aus den üblichen der Vernunft verdächtigen Ländern. Sondern auch aus völlig unerwarteten Gegenden wie Saudi-Arabien oder Afghanistan.

  • Überaus mutig hat sich ein saudi-arabischer Religionsgelehrter verhalten: Er hat Frauen in einem Rechtsgutachten (Fatwa) nun gestattet, ihre Gesichter zu zeigen. Er sagte das auch vor Fernsehkameras. Und seine eigene Frau saß unverhüllt daneben. Das ist umso eindrucksvoller, als der Mann nicht nur den Widerspruch anderer Kleriker geerntet hat, sondern auch viele Todesdrohungen. Aber in den sozialen Medien auch viel Lob. Vielleicht hat der Wahabiten-Wahnsinn ja doch ein langsames Ende . . .
  • Überaus interessant ist, dass in der Schweiz intensive Forschung an der nächsten Generation von Kernkraftwerken aufgenommen worden ist. Es geht um „Flüssigsalzreaktoren“ ebenso wie um „Kugelhaufenreaktoren“ (Bitte nicht von mir eine Erklärung verlangen). Das steht ganz im Gegensatz zum politischen Beschluss, dass die Schweiz ähnlich wie Deutschland im nächsten Jahrzehnt aus der Kernenergie aussteigen solle. Aber die Dynamik der Forschung macht klar, dass es dann de facto wohl eher um den Ersatz alter AKW durch ganz neue, noch sichere gehen wird. Immer mehr Schweizer bezweifeln, wie auch immer mehr Menschen in Deutschland, dass mit der völlig schieflaufenden Anti-Atom-Energiewende eine nachhaltige Energiezukunft möglich ist. In Österreich wird jedoch nirgendwo an der Zukunft geforscht. Da ist der Anti-AKW-Fimmel weiterhin ein ans Mittelalter erinnerndes Dogma.
  • Eng in Zusammenhang damit steht die Meldung, dass im japanischen Fukushima jetzt der erste Reaktor vollständig gesäubert worden ist. Gewiss: Die Säuberung der anderen drei Reaktoren wird noch viele Jahre dauern. Aber es ist schon irgendwie ärgerlich, dass positive Meldungen aus Fukushima prinzipiell medial unterdrückt werden. Damit würde man ja endlich auch die medialen Absurditäten korrigieren müssen, welche jahrelang die 20.000 Toten des Tsunami dem Atomkraftwerk in die Schuhe geschoben haben. Japan setzt längst wieder auf Atomkraftwerke, während Fukushima in Europa den größten anzunehmenden Schaden ausgelöst hat. Wofür nicht zuletzt die deutschsprachigen Medien verantwortlich sind.
  • Da zeigt ein Protest der EU-Gewerkschaften, dass in der neuen EU-Kommission zumindest zum Teil ein frischerer Wind weht. Die Gewerkschaften beklagten sich nämlich allen Ernstes darüber, dass sich die aus Polen kommende Kommissarin Elzbieta Bienkowska auch direkt mit Beamten der unteren Ebene treffe und so die höheren zu umgehen wage. Sie versuche, Ideen durchzusetzen, statt Kompromisse zu suchen, beklagen die Gewerkschafter. Das sind wohl für die Eurokraten arge Vergehen. Bienkowska kühle Antwort: Die Arbeitsweise der Kommission sei „enthumanisiert“ und erinnere sie an die „versteinerte“ polnische Verwaltung der 90er Jahre.
  • Überaus positiv ist der neuen EU-Kommission auch anzurechnen, dass sie etliche Vorschläge für neue Umwelt- und Verkehrsgesetze fallengelassen hat, die schon auf Beamtenebene vorbereitet worden waren. Die Brüsseler Regulierer wollten – auf Wunsch der grünen Lobbys – vom Hausmüll über die Gepäcksabfertigung auf Flughäfen bis zur Luftqualität alles Mögliche regulieren. Als ob sie und die nationalen Gesetzesmacher nicht schon viel zu viel reguliert hätten. Der neue Akzent heißt Wachstum und Binnenmarkt – das sind genau jene Bereiche, die bis in die 90er Jahre auch die wahre Erfolgsgeschichte der EU gebildet haben.
  • In Österreich hat ein Untersuchungsrichter allen Ernstes ein türkischstämmiges Paar sofort wieder freigelassen, obwohl es mit einer Maschinenpistole im Gepäck in die Türkei aufbrechen wollte (aber über Negatives will ich ja heute nicht schreiben). Die britische Regierung macht hingegen Ernst mit dem Kampf gegen den Terror. Sie berichtet von mittlerweile bereits 40 verhinderten Anschlägen. Und jetzt gibt es Gesetze, die noch mehr Durchgriff bieten: Terrorverdächtige können zum Umzug innerhalb Großbritanniens gezwungen werden (damit man sie besser unter Kontrolle hat). Terrorverdächtige Ausländer kommen auf eine No-Fly-Liste. Versicherungen für Lösegeldzahlungen können nicht mehr abgeschlossen werden. Und so weiter.
  • Da macht die britische Regierung auch sonst das Migrations-Thema zu ihrem Schwerpunkt. Etliche Sozialleistungen, Steuervergünstigungen und Sozialwohnungen soll es erst nach vier Jahren geben. Wenn Kinder nicht in Großbritannien leben, gibt es auch kein Kindergeld. Da David Cameron diese Regelungen aber auch für Zuwanderer aus der EU haben will, braucht er diesbezügliche EU-Genehmigungen. Jetzt knüpft er den Verbleib seines Landes in der EU genau an diese Forderungen. Als Österreicher wäre man ja schon froh, wenn hierzulande solche Regelungen wenigstens Nicht-EU-Bürgern gegenüber gelten würden. Und wenn nicht nur durch (käuflich in anderen Kontinenten leicht mit jedem gewünschten Inhalt erwerbbare) „Dokumente“ die Verwandtschaft der Nach- und Vorfahren eines Zuwanderers überprüft würde, für die Familienbeihilfe oder Familienzusammenführung verlangt wird.
  • Da hat die israelische Regierung – auf Verlangen eines gutmenschlich besetzten Gerichtshofs – die Behandlung von Zuwanderern liberalisiert. Aber auch nach dieser Liberalisierung sind die Regelungen weit schärfer als hierzulande. So können Zuwanderer künftig „nur noch“ 23 Monate interniert werden. Unverändert bleibt auch die israelische Praxis, afrikanischen Zuwanderern, die vor allem aus Eritrea und dem Sudan kommen, kein Asyl zu gewähren. In Europa liegt die Asylgewährung für diese beiden Länder hingegen bei 70 Prozent. Und an der Grenze zu Ägypten ist ein offenbar sehr effektiver Zaun aufgezogen worden, der heimliche Zuwanderung fast unmöglich macht.
  • Da verkauft die – schwarz-rote! – Regierung in Deutschland jetzt alle 38.600 Bundes-Wohnungen. Das ist genau dasselbe, was im vorigen Jahrzehnt die schwarz-blaue Regierung in Österreich getan hatte. Das wird aber bis heute von österreichischen Medien und SPÖ als Verkauf von Familiensilber denunziert. Die deutsche Entscheidung ist wohl der beste Beweis, dass die Buwog-Privatisierungen hierzulande richtig gewesen sind. Auch wenn natürlich die Indizien auf dabei geflossene illegale Provisionen zu untersuchen sind (wobei freilich die lange Dauer dieser Untersuchungen längst schon völlig unerträglich ist).
  • Da forderte ebenfalls in Deutschland die dortige Familienministerin ein zusätzliches Wahlrecht für jedes Kind. Manuela Schwesig (SPD!): „Damit bekäme ein Elternteil pro Kind eine zusätzliche Stimme.“ Ob sich auch in Österreich einmal ein Regierungsmitglied traut, so etwas Familienfreundliches zu fordern? Das wär doch zum Beispiel einmal für die zuletzt eher auf Fettnäpfchen spezialisierte Familienministerin eine sinnvolle Existenzberechtigung . . .
  • Da geht zwar Afghanistan nach dem weitgehenden Abzug der westlichen Truppen in ein sehr schwieriges Jahr. Aber es gibt auch überraschende Motive der Hoffnung: Die militärische Zusammenarbeit mit dem ebenfalls vom fundamentalistischen Wahnsinn bedrohten Pakistan läuft besser denn je. Und vor allem haben die beiden bei der Präsidentschaftswahl voranliegenden Kandidaten nach Wochen des Streites über das Wahlergebnis eine ungewöhnlich einvernehmliche und herzlich wirkende Zusammenarbeit im Präsidenten- und Premiers-Job begonnen. Sie haben offenbar voll die viel schlimmere und allen Afghanen gemeinsame Bedrohung durch Talibans&Co begriffen, die sie zusammenrücken lässt. So kann man doch mit – gewissem – Optimismus in die Zukunft des Landes schauen. Von dem man ja lange geglaubt hat, dass es nach Abzug der amerikanisch geführten Truppen sofort fallen wird.
  • Da hat der australische Premier Tony Abbott das Mitmachen bei einer (natürlich von den Grünen kommenden) Kampagne für geschlechtsneutrales Weihnachtsspielzeug abgelehnt. Seine kluge Antwort: „Lasst Buben Buben und Mädchen Mädchen sein.“ Bravo.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMaria Kiel
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Dezember 2014 17:51

    "zusätzliches Wahlrecht für jedes Kind"
    so sehr ich meistens der Meinung des captains bin - zu diesem Thema fällt mir als Negativum ein, dass leider zunehmend diejenigen Familien die kinderreichsten sind, die vielleicht doch nicht so wirklich zum Erhalt unserer Kultur, unserer Wirtschaft, unserer Demokratie etc.etc. beitragen werden. Ich versuche garnicht erst mir vorzustellen, wie rasch (oder realistischer: wie noch viel rascher) sich Europa verändern wird, sollte dieser Vorschlag in allen europäischen Ländern umgesetzt werden - möglicherweise nicht wirklich in eine von uns gewünschte Richtung?

  2. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Dezember 2014 13:47

    "n Österreich hat ein Untersuchungsrichter allen Ernstes ein türkischstämmiges Paar sofort wieder freigelassen, obwohl es mit einer Maschinenpistole im Gepäck in die Türkei aufbrechen wollte (aber über Negatives will ich ja heute nicht schreiben)."

    Wieso denn ist das negativ? Es zeigt doch, daß die geistige Räude der Täter im Talar rasch weiter fortschreitet, was das Ansehen der Justiz beim Volk - in dessen Namen doch angeblich immer "Recht" gesprochen wird - weiter sinken lassen wird, was stets der Beginn des Zusammenbruchs von politischen Systeme zu sein pflegt.

    Man merkt es auch daran, daß der kryptomarxistische Justizminister Studien erstellen lässt, deren Ergebnisse dann verzerrt und bewußt verlogen dargestellt werden - die Publikationen des Obersten Sowjet sind ein Schmarrn dagegen:

    Das lässt man aussenden
    http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20141117_OTS0133/vertrauensstudie-justiz-2014-minister-brandstetter-will-vertrauen-weiter-staerken

    Die "Presse" - wohl in Erwartung von Regierungsinseraten, lügt noch etwas dazu:
    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4597131/Umfrage_69-Prozent-vertrauen-Osterreichs-Justiz?parentid=0&act=2&isanonym=null#kommentar0

    Der Oesterreichische Rot Funk toppt das noch auf 72%
    http://oe1.orf.at/artikel/338905

    Ausnahmsweise bringt der Standard die Wahrheit
    http://derstandard.at/2000008247300/Zufriedenheit-mit-Strafvollzug-massiv-gesunken

    Die Zahlen aus der Studie aus Befragung von 1000 Personen: 54% haben Vertrauen, 21% Misstrauen, 20% neutral.

    Es ist jedenfalls erschreckend wenn in einer Demokratie wo doch die Justiz die Rechtssprechung am Volk durch das Volk sein sollte, nur 54% der Justiz vertrauen. Wahrscheinlich sind das die Schlafschafe,, die noch immer rot oder schwarz wählen...

  3. Ausgezeichneter Kommentatorschreyvogel
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Dezember 2014 10:38

    Noch ein Positivum, das Dr. Unterberger vergessen hat zu erwähnen:
    Die wunderbare Wirksamkeit der EU-Sanktionen gegen das böse Russland, die er doch so leidenschaftlich gefordert hat:
    Die russische Wirtschaft bricht zusammen, der Rubel befindet sich im freien Fall.
    Die Russen sind verzweifelt.

    Das muss sein Herz doch sehr erwärmen!

  4. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Dezember 2014 14:01

    Sollte man sich nicht auch in Österreich schön langsam die Frage stellen, ob der Islam überhaupt mit unserer Bundesverfassung und liberalen Gesellschaftsordnung vereinbar ist?

    Die Russen haben davor offensichtlich keine Scheu:

    http://www.pi-news.net/2014/12/russland-einschraenkung-des-islam-eingeleitet/

  5. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Dezember 2014 07:17

    eine interessante Auflistung, danke!
    Kleine Korrektur: Die Anzeige auf freiem Fuss zum Wohle der in die Türkei wollenden Maschinenpistole samt deren Begleitung verfügte ein Staatsanwalt, der (noch) dem Weisungsrecht des Justizministers untersteht.

  6. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Dezember 2014 08:08

    Schön ist diese Auflistung von positiven Meldungen, auch wenn manchmal dazu kritische persönliche Bemerkungen des Blogbetreibers dabei sind. Leider macht eine Schwalbe noch keinen Sommer.
    Und nicht vergessen: in den Medien und unter Journalisten gilt weiterhin die alte Weisheit:
    "Only bad news is/are good news".

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Dezember 2014 15:59

    Gott sei Dank gibt es auch noch was Positives zu melden in dieser verzweifelten und fürchterlich verkommenen Welt.

    Der Hinweis auf die deutschen Vorschläge jedem Kind eine Elternstimme zu geben bis es selbst wählen darf, gefällt mir gut, ich würde da sogar noch weiter gehen und festhalten, dass die Steuerzahler über die Verwendung der Steuermittel zu entscheiden hätten und nicht irgendwelche 'Repräsentanten', die diese meist für sich und Klientel verwenden, das etwa in Form einer direkten Demokratie mit einer Mindestbeteiligung von 25% der Steuerzahler, die dann Budgetvorschläge absegnen, oder zurückweisen.


alle Kommentare

  1. fewe (kein Partner)
    29. Dezember 2014 08:30

    Was an der Privatisierung der Wasserversorgung positiv sein soll, verstehe ich nicht.

    Die Wählerstimmen von Kindern sind eine weitere Stufe zur Verhöhnung der Demokratie. Ich wäre dafür, dass nur steuerzahlende Bürger wahlberechtigt sind. Deren Geld wird schließlich ausgegeben und nur von denen wird der Staat erst möglich.

    Die SPÖ will freilich alle Möglichkeiten ausschöpfen, Migranten stärkeres Stimmgewicht bei Wahlen zu geben, daher wird das auch kommen.

  2. heartofstone (kein Partner)
    28. Dezember 2014 20:59

    Wer als österreichischer Politiker nach Ansicht des folgenden Bilds noch einen türkischen Politiker in Österreich begrüßt gehört IMHO mit einem Fetzen erschlagen ...

    http://vid.alarabiya.net/images/2014/12/27/4ff8eea0-8eab-4087-8033-887809e20f19/4ff8eea0-8eab-4087-8033-887809e20f19_16x9_600x338.jpg

    Die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei gehören sofort und ohne jede Diskussion ebenso wie die Zahlung der sog. Vorbeitrittsbeihilfen, eingestellt. Arbeitlose türkische Statasbürger sind nach "Verbrauch" ihrer eingezahlten Arbeitslosenversicherungsbeiträge abzuschieben. Ihre Angehörigen dürfen gerne folgen. Kriminelle Türken sind nach ihrer Haft abzuschieben.

    • heartofstone (kein Partner)
      28. Dezember 2014 21:01

      Schade, dass unsere Vorfahren 1683 nicht die komplette osmanische Armee niedergemetzelt hat, wir würden heute sicher einige Probleme weniger haben ...

    • fewe (kein Partner)
      29. Dezember 2014 19:10

      @heartofstone: Na ja, die osmanische Armee war wohl nicht vollzählig in Wien und hätte mittlerweile auch Zeit genug gehabt, neu aufgebaut zu werden. Die seinerzeitigen Soldaten wären heute auch nicht mehr am Leben ;-)

      Wiener und Österreicher allgemein - wir - sind extrem langmütig. Es wird ein Punkt kommen, an dem es kein Pardon mehr geben wird und der dürfte bald erreicht sein. Den "Umvolkern" wird es dabei nicht gut gehen und jene, die hier das Land übernehmen wollen werden keine Toleranz mehr erfahren. Toleranz ist wichtig, aber wenn sie ausgenützt wird, wird sie komplett ausgesetzt. Man braucht beispielsweise die Kinderbeihilfe nur in einen großzügigen Steuerfreibetrag umwandeln, dann geht denen sehr schnell die Luft aus.

    • heartofstone (kein Partner)
      29. Dezember 2014 19:51

      Klar war nicht die komplette osmanische Armee vor den Toren von Wien, aber wenn wir uns auch nur einen einzigen Nachfahren der damals Entkommenen heute erspart hätten wäre es es das wert gewesen. Darüber hinaus haben die leider nicht ausradierten Mohammedaner bei ihrem "Rückzug" in Ungarn und dem Balkan noch gewütet ... und es geht nichts über den Ruf einer Nation die Mohammedaner und ihre gesteskranke Ideologie HASST. Österreich wäre ein besserer Ort wenn wir NULL Mohammedaner im Land hätten ...

  3. AppolloniO (kein Partner)
    28. Dezember 2014 17:21

    Die Schweizer sind doch vernünftiger als die Masse der durch die jahrelang andauernde großen Koalition Verblödeten.
    Nachdem diese freiwillig auf zusätzlichen Urlaub verzichtet haben, verzichten sie nun NICHT auf Atomkraft, sondern versuchen diese einfach zu verbessern. Bei uns ist so ein Vorgehen unvorstellbar. Wie wir auch die Gentechnik einfach verbieten. Anstatt auch hier zumindest die (Er)forschung zu unterstützen (um "Besseres",eventuell Lizenz-Unabhängiges zu erzeugen) werden wir in wenigen Jahren mit Unsummen die Lebensmittel aus dem Ausland beziehen, bzw. einheimische Produkte mit ungeheurem Produktionslizenzaufschlag kaufen.

    • fewe (kein Partner)
      29. Dezember 2014 19:16

      Atomkraft ist ein Unfug. Die Kosten dafür sind einfach zu hoch. Es geht ja nicht nur um die Stromerzeugung sondern auch um die Entsorgung der Brennstäbe. Das ist ja nicht zu bezahlen.

      In Österreich wird 2/3 der elektrischen Energie aus Wasserkraftwerken erzeugt. Das ist völlig problemlos, erzeugt nicht einmal CO2, das ja angeblich so giftig ist, wie führende Zahnarztgattinen bestätigen.

    • AppolloniO (kein Partner)
      30. Dezember 2014 11:35

      Ach, Fewe, ich bin doch auch froh, dass Ö. kein "Atomproblem" hat. Aber: warum sollten wir nicht an möglichen Verbesserungen forschen dürfen? Das ist die Engstirnigkeit.
      Wehe uns, den Amis gelingt ein Wiedereinsetzen von abgebrannten Brennstäben. Denn Strahlung ist immer noch Energy.
      Dann geht`s uns wie beim Fracking - plötzlich ist die enregieintensive Produktion weg.

  4. Wiener Kassandra (kein Partner)
    28. Dezember 2014 15:03

    ad "Döner-Gutscheine": Wieso sind diese als positiv zu beurteilen?? Sie fördern den Umsatz der Kebabbuden und dienen somit der sozialistischen Wählerstimmenbeschaffung. Bitte, umfassend weiterdenken!

    ad "Kinderstimmen": Um Gotteswillen, Herr Dr. Unterberger! Wieviele Kinder hat eine echte österreichische Frau? Bei der undifferenzierten (und daher falschen) Berechnung der Statistik Austria im Durchschnitt 1,4, eher aber 0,9 und weniger. Und wieviele Kinder kommen auf eine türkische Einwandererfamilie mit nachgeworfener österreichischer Staatsbürgerschaft? Erdogan verlangt je Frau mindestens drei Kinder. Das Wiener Straßenbild zeigt wesentlich mehr. Auch hier, bitte, weiterdenken. Falle.

    • Wahrheit (kein Partner)
      28. Dezember 2014 15:32

      ad "Döner-Gutscheine": Diese Gutscheine kann man am Jakomminiplatz 15 beim Kapadokya-Kebap kaufen, das ist jener Kebap-Laden welcher bis zur großen Islamisten-Razzia in Graz Werbebroschüren und eine "Spendenkasse" mit der Aufschrift "Lies" (Salafisten-Koranverteilung) neben der Kassa stehen hatte.
      Soviel zum Thema SPÖ Graz.

    • Neppomuck (kein Partner)
      28. Dezember 2014 16:49

      Wer kontrolliert eigentlich, ob dem "Döner-Gutschein-Umsatz" auch ein entsprechender Wareneinsatz gegenübersteht?
      Wäre interessant.

      Zusätzliche Wählerstimmen für Kinder:
      Was für ein Wahnsinn.
      Warum wohl sind Kinder nicht wahlberechtigt?
      Eben!

      Zuletzt ist anzumerken, dass nur in einer Gesellschaft, die unmittelbar vor ihrem Aus steht, das Begrüßen von Selbstverständlichem üblich ist.

  5. usos (kein Partner)
    28. Dezember 2014 13:24

    Eine Kleinigkeit zur Buwog-Privatisierung: In beiden Bieterkonsortien waren Tochergesellschaften oder eng verbundene Versicherungen der BankAustria beteiligt. Einmal die CA-Immo und die VIG. Mir kann da keiner erzählen, daß es hier keine internen Absprachen gegeben hat, welcher Bestbieter von der BankAustria favorisiert wurde.

  6. Na sowas (kein Partner)
    28. Dezember 2014 13:16

    ist der scheck vom cia nicht rechtzeitig gekommen, da fehlt doch der übliche russland basher eintrag.

  7. Reli-Schamane (kein Partner)
    28. Dezember 2014 13:08

    Es muss eine konservative, nicht-grüne Ökopolitik etabliert werden. Wir brauchen nachhaltiges Wirtschaften gemäß Schmidt-Bleek. Z. B. können Krampfadern mit der Linsermethode ohne Operation zerstört werden.
    Es ist erfreulich, dass es Reformversuche in der islamischen Welt gibt. Aber auch das Christentum muss reformiert werden. Das Beten ist sinnlos. Wir brauchen Geistheilung (z. B. Traumdeutung) und mystische Erfahrungen gemäß C. G. Jung und Meister Eckhart. Jedesmal wenn ein Mensch eine wesentliche Steigerung seiner Willenskraft und Liebe erreicht, kann er in Verbindung mit einer Geistheiler-Technik eine - zusätzliche- göttliche Erfahrung machen.

  8. Christian Daubal (kein Partner)
    28. Dezember 2014 06:43

    Untersuchungsrichter gibt es schon lange nicht mehr. Wer die wohl abgeschafft hat...

  9. Maria Kiel
    26. Dezember 2014 17:51

    "zusätzliches Wahlrecht für jedes Kind"
    so sehr ich meistens der Meinung des captains bin - zu diesem Thema fällt mir als Negativum ein, dass leider zunehmend diejenigen Familien die kinderreichsten sind, die vielleicht doch nicht so wirklich zum Erhalt unserer Kultur, unserer Wirtschaft, unserer Demokratie etc.etc. beitragen werden. Ich versuche garnicht erst mir vorzustellen, wie rasch (oder realistischer: wie noch viel rascher) sich Europa verändern wird, sollte dieser Vorschlag in allen europäischen Ländern umgesetzt werden - möglicherweise nicht wirklich in eine von uns gewünschte Richtung?

    • Haider
      26. Dezember 2014 20:15

      Diesem Vorschlag könnte nähere getreten werden, wenn z.B. all jenen Türken die österreichische Staatsbürgerschaft sofort entzogen wird, die nach Verleihung dieser unerlaubterweise die türkische Staatsbürgerschaft wieder annehmen. Dies sind Betrüger, die sich gezielt in unser Sozialsystem einschleichen. Selbstverständlich müßte auch das Wahlrecht ein Staatsbürgerrecht bleiben (SPÖ und Grüne versuchen dies ja mit allen Mitteln zu unterlaufen; ihnen geht es ausschließlich um die Zerstörung unserer Gesellschaft!)

    • Maria Kiel
      26. Dezember 2014 21:38

      @Haider:
      nur - es blieben dann immer noch alle jene, die durch Familienzuzug etc. nach Österreich gekommen sind, bzw. durch Geburt hier die Österr. Staatsbürgerschaft erhalten haben, und die werden dann so schlau sein, ihre parallele türkische Staatsbürgerschaft nicht zuzugeben bzw. wird seitens der Türkei eine solche geleugnet werden (und auf welchem anderen Weg sollte man dies feststellen können?). Überdies stürzt eher der Himmel ein, bevor einem Migranten die österreichische Staatsbürgerschaft aberkannt wird. In jedem Fall wird ein enormes Übergewicht für jene Parteien entstehen, deren gesellschaftspolitisches Bild konträr zu dem steht, was die vielen demokratisch gesinnten und wertkonservativen Wähler, wie auch AU, bewahrt sehen möchten.

    • Riese35
      26. Dezember 2014 23:45

      Ein wichtiger steuerlicher und sozialpolitischer Aspekt wäre auch, sämtliche Steuerabsetzbeträge und Negativsteuern (inkl. versteckter Negativsteuer, genannt Sozialleistungen) einzustellen und durch Steuerfreibeträge, Familiensplitting etc. zu ersetzen. Dann honorierte man nämlich Leistung, und nicht das Nichtstun.

    • Maria Kiel
      26. Dezember 2014 23:57

      @Riese
      da wäre ich sofort mit Beifall dabei!

    • logiker2
      27. Dezember 2014 08:37

      als wäre von Sozen bzw. Linken schon jemals nicht hinterfozige Vorschläge zur Kulturvernichtung gekommen. Natürlich geht es um Stimmenmaximierung der Kulturbereicherer. Ich verstehe unseren Blogmaster immer weniger.

    • heartofstone (kein Partner)
      28. Dezember 2014 14:25

      und auf welchem anderen Weg sollte man dies feststellen können?

      Da sich viele Türken bei "Heimaturlauben" gerne die Visagebühren sparen führen sie ihre widerrechtlichen türkischen Pässe mit -> alle Türken die von Österreich aus in die Türkei fliegen komplett filzen ... und fahrens mit dem Auto, einfach an den EU Außengrenzen ... da Grundbesitz in der Türkei an die türkische Staatsbürgerschaft gebunden ist ... setzt zwar ein Grundbuch (unbedingt elektronisch) voraus, aber da könnte die EU ja die Vorbeitrittshilfen und die weiteren EU-Beitrittsverhandlungen aussetzen bis die Türkei ein solches geschaffen hat ( also nie ;) ) ...

      ... und passen die Maßnahmen nicht, steht den armen diskriminierten Türken jederzeit die Rückwanderung in die "Heimat" offen ... ich bin sicher Erdolf nimmt diese "gut ausgebildeten und fleißigen und gesetzestreuen" Ex-Türken mit Handkuß zurück ...

    • peter789 (kein Partner)
    • Haider
      30. Dezember 2014 23:17

      ©Maria Kiel
      Wir wissen inzwischen von jedem Alles. Der Osmane, der in Schwechat Richtung Türkei mit seinem türkischen Paß eincheckt, um seine minderjährige Cousine als Braut nach Österreich zu holen (und dies tun jedes Jahr Unzählige), dem werden Rückflugticket und Fingerabdrücke abgenommen und Wieder-Einreiseverbot erteilt. Er ist ein Betrüger! So einfach geht's. Sie wollen uns nicht und ich will sie nicht!

  10. Josef Maierhofer
    26. Dezember 2014 15:59

    Gott sei Dank gibt es auch noch was Positives zu melden in dieser verzweifelten und fürchterlich verkommenen Welt.

    Der Hinweis auf die deutschen Vorschläge jedem Kind eine Elternstimme zu geben bis es selbst wählen darf, gefällt mir gut, ich würde da sogar noch weiter gehen und festhalten, dass die Steuerzahler über die Verwendung der Steuermittel zu entscheiden hätten und nicht irgendwelche 'Repräsentanten', die diese meist für sich und Klientel verwenden, das etwa in Form einer direkten Demokratie mit einer Mindestbeteiligung von 25% der Steuerzahler, die dann Budgetvorschläge absegnen, oder zurückweisen.

    • heartofstone (kein Partner)
      28. Dezember 2014 14:53

      Das würde dann bedeuten, dass die meist wenig bis keine Steuer zahlenden aber kinderreichen Zuwanderer ein erhöhtes Stimmrecht haben. Das will ich nicht. Was ich mir vorstellen könnte wäre eine Kopplung des Stimmrechts daran, ob jemand Nettosteuerzahler ist. Werden zwar alle "Beamten" und Staatsbedienstete aufjaulen aber was kümmert mich das ... frei nach Hayek

      "Es kann vernünftigerweise argumentiert werden, dass den Idealen der Demokratie besser gedient wäre, wenn alle Staatsangestellten oder alle Empfänger von öffentlichen Unterstützungen vom Wahlrecht ausgeschlossen wären."

  11. Cotopaxi
    26. Dezember 2014 14:01

    Sollte man sich nicht auch in Österreich schön langsam die Frage stellen, ob der Islam überhaupt mit unserer Bundesverfassung und liberalen Gesellschaftsordnung vereinbar ist?

    Die Russen haben davor offensichtlich keine Scheu:

    http://www.pi-news.net/2014/12/russland-einschraenkung-des-islam-eingeleitet/

  12. Sensenmann
    26. Dezember 2014 13:47

    "n Österreich hat ein Untersuchungsrichter allen Ernstes ein türkischstämmiges Paar sofort wieder freigelassen, obwohl es mit einer Maschinenpistole im Gepäck in die Türkei aufbrechen wollte (aber über Negatives will ich ja heute nicht schreiben)."

    Wieso denn ist das negativ? Es zeigt doch, daß die geistige Räude der Täter im Talar rasch weiter fortschreitet, was das Ansehen der Justiz beim Volk - in dessen Namen doch angeblich immer "Recht" gesprochen wird - weiter sinken lassen wird, was stets der Beginn des Zusammenbruchs von politischen Systeme zu sein pflegt.

    Man merkt es auch daran, daß der kryptomarxistische Justizminister Studien erstellen lässt, deren Ergebnisse dann verzerrt und bewußt verlogen dargestellt werden - die Publikationen des Obersten Sowjet sind ein Schmarrn dagegen:

    Das lässt man aussenden
    http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20141117_OTS0133/vertrauensstudie-justiz-2014-minister-brandstetter-will-vertrauen-weiter-staerken

    Die "Presse" - wohl in Erwartung von Regierungsinseraten, lügt noch etwas dazu:
    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4597131/Umfrage_69-Prozent-vertrauen-Osterreichs-Justiz?parentid=0&act=2&isanonym=null#kommentar0

    Der Oesterreichische Rot Funk toppt das noch auf 72%
    http://oe1.orf.at/artikel/338905

    Ausnahmsweise bringt der Standard die Wahrheit
    http://derstandard.at/2000008247300/Zufriedenheit-mit-Strafvollzug-massiv-gesunken

    Die Zahlen aus der Studie aus Befragung von 1000 Personen: 54% haben Vertrauen, 21% Misstrauen, 20% neutral.

    Es ist jedenfalls erschreckend wenn in einer Demokratie wo doch die Justiz die Rechtssprechung am Volk durch das Volk sein sollte, nur 54% der Justiz vertrauen. Wahrscheinlich sind das die Schlafschafe,, die noch immer rot oder schwarz wählen...

    • Riese35
      26. Dezember 2014 23:36

      ********************!

      >> "... die Publikationen des Obersten Sowjet sind ein Schmarrn dagegen"

      Welches obersten Sowjet? Da muß es sich offenbar um jenen alten Sowjet in Moskau handeln, und nicht um den aktuell in Brüssel beheimateten, denn die Aussage ergäbe sonst keinen Sinn.

  13. schreyvogel
    26. Dezember 2014 10:38

    Noch ein Positivum, das Dr. Unterberger vergessen hat zu erwähnen:
    Die wunderbare Wirksamkeit der EU-Sanktionen gegen das böse Russland, die er doch so leidenschaftlich gefordert hat:
    Die russische Wirtschaft bricht zusammen, der Rubel befindet sich im freien Fall.
    Die Russen sind verzweifelt.

    Das muss sein Herz doch sehr erwärmen!

    • Sensenmann
      26. Dezember 2014 13:59

      Zwischen den Lügen der Afterjournaille und der Wirklichkeit klaffen riesige Lücken.
      die "Sanktionen" schaden v.a. den dummen Europäern.
      Der Verfall des Rubels ist das Spiel der Finanzoligarchen, derlei Baisse-Spekulationen machen diese reich wenn der Deal aufgeht, wie schon diesen Soros gegen das britische Pfund (beim Schilling damals hat er sich etwas verhoben, stand doch da die deutsche Bundesbank im Hintergrund).
      Ein paar 100 Milliarden Rubel leer verkauft (Sie wissen ja, in der Finanzwelt muss man das, was man verkauft nicht besitzen) und schon ist der Reibach gesichert.
      Die Wunschdenker sollten nicht vergessen, daß Russland im Gegensatz zu USA und EU kleine Schulden hat - nämlich 13% des BIP.
      Nebenbei schulden die Yankees den Russen noch 114,5 Milliarden Dollar, die diese in US-Staatsanleihen halten.
      Was auch immer die CIA- und Wallstreet-Lohnschreiber zusammenschwurbeln: Auf ein Zusammenbrechen Russlands können sie lange warten...

    • Nestor 1937
      26. Dezember 2014 16:30

      Sensenmann:

      Große Zusrimmung!
      .

    • Riese35
      26. Dezember 2014 23:27

      @Sensenmann: *******************************!

      Sowohl Napoleon als auch Hitler haben auf ein Zusammenbrechen Rußlands gewartet ....
      Vergeblich!

      Die Sanktionen liegen nur im Interesse der amerikanischen Oligarchen (Soros etc.) und schaden nicht nur den Europäern, sondern auch und insbesondere Deutschland und Österreich mit ihrer engen Verflechtung mit der russischen WIrtschaft.

      Wenn Österreich von den USA mit Nachdruck aufgefordert wird, sich an den Maßnahmen gegen ein anderes Land zu beiteiligen, heißt das "Solidarität". Würde Österreich von Rußland mit Nachdruck aufgefordert werden, sich an den Maßnahmen gegen ein anderes Land zu beiteiligen, hieße das "Erpressung". Die Trennlinie zwischen "Solidarität" und "Erpressung" wird durch ein großes Gewässer gebildet. Moral ist, was den eigenen Interessen nützt.

    • Undine
      27. Dezember 2014 08:49

      @Alle

      ******************+!

  14. Gerhard Pascher
    26. Dezember 2014 08:08

    Schön ist diese Auflistung von positiven Meldungen, auch wenn manchmal dazu kritische persönliche Bemerkungen des Blogbetreibers dabei sind. Leider macht eine Schwalbe noch keinen Sommer.
    Und nicht vergessen: in den Medien und unter Journalisten gilt weiterhin die alte Weisheit:
    "Only bad news is/are good news".

  15. Politicus1
    26. Dezember 2014 07:17

    eine interessante Auflistung, danke!
    Kleine Korrektur: Die Anzeige auf freiem Fuss zum Wohle der in die Türkei wollenden Maschinenpistole samt deren Begleitung verfügte ein Staatsanwalt, der (noch) dem Weisungsrecht des Justizministers untersteht.

  16. kritikos
    26. Dezember 2014 02:04

    Lob und Dank an Dr. Unterberger für die zahlreichen optimistischen Berichte. Wenn auch - no na! - gelegentlich ein kritisch-negativer Satz vorkommt, als Kontrapunkt.
    Besonders erfreulich ist die Aktion der Grazer SPÖ-Sektion, denn ich habe aus "verlässlicher Quelle" gelegentlich gehört, Bettler jeglicher Herkunft wollen nur Geld.
    Ob die SPD-Familienmisterin noch lange im Amt bleibt? Schon aus diesem Grunde wird unsere Dame sich hüten, solch einen Vorschlag zu äußern.
    Beim ersten Auslandsbericht von A.U. kann man nur zu Allah beten, er möge verhindern, dass die in der Vergangenheit klebenden Mitbürger des Islamlehrers diesen aus dieser Welt fortschicken.
    Und Tony Abbott gehört vor den Vorhang!





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