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Wehret den Anfängen: Das Binnen-I und die Freiheit der Wissenschaft

Eigentlich müsste ein Sturm der Erregung durch die Stadt gehen: In einer Wiener Fachhochschule bekommt man schlechtere Noten, kann sogar durchfallen, wenn man sich in einer wissenschaftlichen Arbeit nicht dem Zwang zum Binnen-I beugt.

Gewiss, man kann sagen: „Dann mach' ich den Blödsinn halt, Hauptsache ich krieg' mein Zeugnis“. Aber in Wahrheit ist das ein schlimmes Signal.

Kurzer autobiographischer Einschub: Mein Mutter hat in der NS-Zeit ein zweites Studium absolviert (weil sie im ursprünglichen Lehrberuf als politisch unzuverlässig von den Nazis ein Berufsverbot bekommen hatte). Auch sie war ein Opfer des damaligen Systems: in jeder wissenschaftlichen Arbeit musste zumindest ein Bezug zum „großen Denker“ Adolf Hitler hergestellt werden, wenn man eine positive Note haben wollte.

Ganz ähnlich war in den kommunistischen Ländern Marxismus-Leninismus an den Hochschulen Pflicht; lediglich in Polen kam man darum unter Umständen herum.

Solche Konzessionen an die totalitäre Macht waren der einzige Weg, wenn man nicht völlig umsonst studiert haben wollte, wenn man endlich den Weg in einen Beruf gehen wollte (oder meist: musste). Und wenn man nicht noch ärgere Gefahren riskieren wollte. Aber diese Konzessionen waren bei anständigen Menschen immer zumindest mit schweren Gewissensqualen verbunden.

Natürlich ist die heutige Gegenwart in vielem nicht mit jenen totalitären Regimen vergleichbar. Ganz und gar nicht. Aber umso kritischer sollte man auch jeden Schritt in diese Richtung verhindern, sollte jedem Anfang wehren. Denn die an sich ja nur skurrile feministische Ideologie hat die Wiener Universitäten so weit erobert, dass sie nun auch schon scheinbar wissenschaftliche Bereiche voll diktieren kann. Ich kenne viele Universitätsprofessoren, die darüber verzweifelt den Kopf schütteln, die sich diesbezüglich aber nicht mehr öffentlich zu exponieren wagen.

Das, was sich da mit dem Gender-Zwang wie an der Fachhochschule des bfi (das von Arbeiterkammer und Gewerkschaftsbund kontrolliert wird) abspielt, ist ein dramatischer Präzedenzfall. Damit ist eine – mehr als umstrittene – Ideologie wichtiger geworden als Leistung, Qualität und Freiheit der Wissenschaft.

Ähnliches spielt sich auch mancherorts im Bereich von Aufnahmen und Berufungen ab. Wieder drängt sich ein Vergleich auf: Um im Kommunismus überhaupt an eine Uni zu kommen, mussten die Eltern Arbeiter oder Bauern sein beziehungsweise Mitglieder der kommunistischen Nomenklatura. Und in der Nazizeit war jedenfalls der unselige Arierausweis Voraussetzung.

Heute wird das Geschlecht zunehmend zum Kriterium. So war dieses bei einem Aufnahmetest der Medizinischen Universität Wien schon wichtiger als das Können und Wissen. Weibliche Aspirantinnen wurden mit viel weniger Testpunkten zum Studium zugelassen als männliche.

Der Technischen Universität Wien wurde von der Politik allen Ernstes schon der Vorwurf gemacht, dass zu wenig Frauen Technik studieren; und es wurde gewünscht, die Anforderungen zu senken beziehungsweise die Curricula zu ändern. Noch dramatischer ist das geplante neue Universitätsgesetz: Demzufolge soll es in allen Organen und Gremien der Universitäten eine totale Geschlechterparität geben. Bisher galt „nur“ die Vorschrift einer 40-prozentigen Frauenquote.

Aber es widerspricht diametral jeder Wissenschaftlichkeit, wenn irgendein anderes Kriterium bei Personalentscheidungen vom Studienbeginn bis zur Habilitation und Berufung wichtiger ist als Können und Wissen, als die wissenschaftliche und intellektuelle Qualifikation. Egal was diese anderen Kriterien sind. In der Universitäts-Geschichte stößt man ja etwa auch schon lange vor der Nazizeit auf solche Versuche. So gab es etwa einst die Forderung von Antisemiten, den Anteil von jüdischen Hochschullehrern an der Wiener Uni zu begrenzen.

Zurück zum Binnen-I: Das besonders Absurde ist, dass da etwas verlangt wird, was nicht nur der Duden, sondern auch die große Mehrheit der Germanisten ablehnt. Mit einer sehr einleuchtenden Begründung: Man solle nicht etwas schreiben, was man nicht auch so sprechen könne. Denn ein Binnen-I oder ein Unterstrich sind nun mal nicht aussprechbar. Im ganzen deutschen Sprachraum verwendet daher auch fast kein Schriftsteller das Binnen-I oder ähnliche Konstruktionen der Political correctness.

Ganz abgesehen davon, dass gerade in einer Epoche des wachsenden Anteils von analphabetischen Jugendlichen, die nicht mehr sinnerfassend lesen können, Texte möglichst gut lesbar sein sollten. Und keinesfalls sollte man ihre Lesbarkeit noch künstlich erschweren. Gar nicht zu reden davon, dass Gesetze und behördliche Schreiben selbst für Muttersprachler auch dann schwer zu verstehen wären, wenn sie nicht gegendert wären. Aber gerade im Amtsdeutsch treibt das Gendern noch zusätzlich sein jede Verständlichkeit verhinderndes Unwesen.

Übrigens: Etwas, was mit dem Binnen-I-Unsinn vergleichbar wäre, trifft man in keinem anderen Sprachraum. Dort ist überall klar, dass mit dem grammatikalisch maskulinen Plural biologisch sowohl Männer wie Frauen gemeint sind.

Dort herrscht aber auch noch die volle Freiheit der Wissenschaft.

Daher sollte auch für Wiener Fachhochschulen – die ja so verzweifelt als wissenschaftlich gleichwertig gelten möchten – mehr denn je der Satz gelten: Wehret den Anfängen!

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    16. November 2014 06:29

    A.U. " Das, was sich mit dem Genderzwang an der Fachhochschule des bfi ( das von Arbeiterkammer und Gewerkschaftsbund kontrolliert wird ) abspielt, ist ein dramatischer Präzedenzfall.

    ° Die Arbeiterkammer finanziert sich ausschließlich aus Zwangsbeiträgen ALLER
    Arbeitnehmer.

    ° Der Gewerkschaftsbeitrag hatte im staatsnahen Bereich auch fast den Charakter einer Zwangsabgabe. Sozialistische Betriebsräte als Anwerber, sicherten natürlich auch gleich die Zugehörigkeit zur sozialistischen Fraktion.

    Zwang, Zwang, Unfreiheit, das soll sozial sein? Nein das ist nicht sozial, aber TYPISCH SOZIALISTISCH ! Denn Sozialismus brachte in letzter Konsequenz überall in der Welt UNFREIHEIT !

    ES IST DESHALB TYPISCH, DASS DIESER PRÄZEDENZFALL ZUM IDIODISCHEN GENDERZWANG GERADE WIEDER IM SOZIALISTISCH DOMINIERTEN MACHTBEREICH ERFOLGT ! ! !

    A.U. "Etwas was mit dem Binnen-I-Unsinn vergleichbar wäre, trifft man in keinem anderem Sprachraum. "

    Dr. Unterberger macht uns da so nebenbei auf ein wichtiges besonders demütigendes Faktum aufmerksam!

    ° Der Islam setzte der Hochkultur der alten Ägypter ein endgültiges* Ende, indem
    er, unter Androhung schwerer Strafen die koptische Landessprache und damit ein wesentliches Element ägyptischer Identität verbot. Die koptische Sprache existiert heute nur mehr in der Lithurgie des koptischen Christenthums

    ° Nur scheinbar Wahnsinnige, wollen über ihre " Einflußkanäle ** " mit dieser sprachlichen Form des Genderwahnes VOLLKOMMEN BEWUSST DEUTSCHE IDENDITÄT UND KULTUR SCHWER BESCHÄDIGEN ! ! !

    * Nach der Christianisierung bescherte das Hochkulturvolk der Ägypter der Menschheit die auch für das europäische Christentum vorbildhafte koptische Klosterkultur.

    ** Alle, nach WK II die Gesellschaft verändernden Strömungen und " Ismen ",
    wurden doch von sozialistischen Parteien und deren Machtzentren getragen und gefördert!

  2. Ausgezeichneter Kommentatoraw70
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    16. November 2014 11:24

    Dass große Teile der Professorenschaft bei diesem hanebüchenen Stuss mitmachen liegt daran, dass sie, pointiert formuliert, feige Schweine sind. Wie leider der Großteil der Bürger dieses Landes: solange das eigene Popscherl im Warmen ist, würde man vermutlich auch der Rückkehr des 3. Reiches tatenlos zusehen.

    Auf den Unis geht dieser Vorwurf vor allem an die älteren (aber in Masse immer noch tonangebenden) Professoren, die noch unkündbare und völlig unangreifbare Beamten-Dienstverträge haben. Denen könnte man genau nichts tun, wenn sie sagten "mit mir nicht - das ist doch alles totaler Schwachsinn".

    Und was ist? Alle ducken sich, wenn ein oder zwei profilierungssüchtige Verhaltensgestörte so lange herumkrakeelen, bis alles gegendert wird. "Es könnt ja wer denken, dass ich gegen den Fortschritt bin". Da rächt sich, dass seit Jahrzehnten bei allen Professorenbestellungen peinlichst darauf geachtet wird, nur ja niemand nach oben kommen zu lassen, der irgendwie Ecken und Kanten haben könnte. Oder, Gott behüte, Charakter.

    Elendes, feiges Pack, alle zusammen. Von der in früheren Jahrzehnten bzw. Jahrhunderten angeblich vorhandenen akademischen Wehrhaftigkeit sind nicht einmal mehr feinste Spuren zu finden.

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    16. November 2014 17:33

    OT---aber diesen hervorragenden Kommentar von Werner GROTTE auf ORF-WATCH möchte ich Ihnen unbedingt ans Herz legen!

    Thema: www.nichtstolzdrauf.at

    "In den Werbeblöcken des ORF finden sich derzeit Einschaltungen, in denen etwa ein Türke im Frack erklärt, warum er so gerne Österreicher und wie stolz er auf seine Heimat ist. Im Insert erfährt man, dass der Mann als Opernball-Choreograph wirkt. Und dass angeblich schon jeder vierte im heimischen Kunstbereich Schaffende Migrationshintergrund hat. Wie schön.

    Besieht man sich dann die zum Schluss eingeblendete Internet-Adresse (www.stolzdrauf.at), erklären weitere Menschen mit ebensolchem Migrationshintergrund ähnlich profanes. Die ganze Aktion läuft unter Ägide des Österreichischen Integrationsfonds und wurde laut Eigendefinition von ÖVP-Außenminister Sebastian Kurz initiiert. Auch schön.

    Was irgendwie nicht ganz nachvollziehbar ist, warum da im Staatsfernsehen darüber gejubelt wird, dass sich zumindest ein paar Einwanderer in diesem Lande anständig benehmen, anspruchsvolle Berufe ausüben und sich – angeblich - als echte Österreicher fühlen. Das sollte doch eigentlich selbstverständlich sein und keiner besonderen Hervorhebung bedürfen. Egal, ob die Einschaltung (auf Steuerzahlers Kosten) bezahlt ist oder als Staatsinitiative vom Staatsfunk gratis ausgestrahlt wird.

    Denkt man nämlich näher über die Aussagekraft dieser Aktion nach, wird einem rasch bewusst, dass hier versucht wird, die Realität umzudrehen. So ist etwa die Arbeitslosigkeit speziell unter jungen Einwanderern besonders groß – meist aufgrund mangelnder Bildung und Deutschkenntnissen. Die Ghettobildung und Radikalisierung wird speziell unter Moslems immer stärker. Die verschiedenen Kriminalitäts-Sparten werden fast ausschließlich von Ausländern oder Einwanderer-Gruppen dominiert, wie etwa der Drogenhandel durch Nigerianer.

    Selbst bei den Morden finden sich unter den Tätern in den letzten Jahren fast nur noch Ausländer. Bestes Beispiel dafür ist der sogenannte „Handgranaten-Mord“, dessen Täter (samt Täterin) in Wien gerade vor Gericht stehen. Interessant dabei: Hier berichtet der ORF in keinem Wort über die Herkunft der Täter. In den Prozessberichten hört man stets lediglich von Angeklagten oder mutmaßlichen Tätern. Dass diese aus dem ehemaligen Jugoslawien stammen, muss man in der Zeitung nachlesen.

    Dabei wäre es sicher eine Herausforderung für ORF-Redakteure, als Gegenstück zu „stolzdrauf.at“ auch eine Kampagne mit „nichtstolzdrauf.at“ zu fahren – als abschreckendes Beispiel. Im Sinne der Ausgewogenheit. Aber da müssten die ORF’ler wohl über ihren eigenen rot-grünen Schatten springen."

    Vielleicht könnt der ORF ja einmal einen Bericht über die "stolzen" Insassen eines GEFÄNGNISSES zeigen!

  4. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    16. November 2014 07:31

    Genauso holprig zu lesen sind die neuen Gesetze des Landes Wien, wo neben der männlichen Form zwanghaft auch die weibliche Form verwendet wird und den Gesetzestext außerdem unnötig aufbläst. Man sehe sich etwa den Paragraf 7 an.

    http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=LrW&Gesetzesnummer=20000140

  5. Ausgezeichneter KommentatorMajordomus
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    16. November 2014 10:43

    Es drängt sich zunehmend der Verdacht auf, dass hinter dem unverständlichen und unlesbaren Amtsdeutsch steckt: Eine ganze Armada von ansonsten arbeitslosen Juristen und Fachbeamten wäre nötig, um am Ende die Texte dem gemeinen Volk zu interpretieren.

    Sinnerfassendes Lesen beim Otto-Normalbürger? Bitte, das ist doch kontraproduktiv, wenn die Leute verstehen können, was die Nomenklatura sich als nächste Schikane einfallen lässt!

    Geschlechtsbezogene Wörter könnten künftig auch ein Binnen-E enthalten, um ebenso auf männliche Gruppenangehörige hinzuweisen. So werden aus „Wähler_Innen“ schon bald „Wähler_Innen_Er“, aus dem „geduldige_n Lehrer_In“ wird ein „geduldige_n_e Lehrer_In_Er“. Damit wäre eine ausgeglichene sprachliche Sichtbarkeit sowohl von Frauen als auch Männern sichergestellt.

    Diese Idee ist übrigens nicht ganz neu, sie wurde bereits im Sommer der Regierung zur Begutachtung vorgelegt. Vertreter_Innen_Er der Regierung zeigten sich über den Vorschlag zufrieden. „Sprache schafft Wirklichkeit. Das innovative Binnen-E ermöglicht uns, nicht nur auf weibliche Formen hinzuweisen, sondern auch auf die männlichen“, erklärte Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek. „Damit schaffen wir endlich die lange angestrebte Gleichheit.“

    Auch die anderen Parteien signalisierten Zustimmung zu dem weltweit bisher einmaligen Vorschlag. „Endlich hat die unerträgliche Männerdiskriminierung ein Ende“, meinte FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache.

    In einer Blitzumfrage unter 1000 repräsentativ ausgewählten Österreicher_Innen_Ern sprachen sich 3% gegen den Vorschlag aus, 5% waren dafür. 92% der Befragten verstanden die Frage nicht.

    Neben offiziellen Behördenschreiben und Schulbüchern soll jetzt auch die vieldiskutierte Bundeshymne wieder angepasst werden. Künftig heißt es damit nun „Heimat bist du großer Österreicher_Innen_Er“.

    Das Bildungsministerium bestätigte mittlerweile Pläne für ein speziell eingerichtetes Lernhilfe-Institut in Graz, an dem mehrere Psychologen Andreas Gabalier dabei unterstützen sollen, den neuen Text der Hymne auswendig zu lernen.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorlogiker2
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    16. November 2014 13:45

    gegen den Genderwahn war der Rinderwahn ein "Lercherl"und mit Quarantäne, Fütterungsverbot von Fleischabfällen und Medikamente heilbar. Gegen Gederwahn hilft leider nur die Islamisierung.

  7. Ausgezeichneter KommentatorSchani
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    16. November 2014 04:19

    Die GenderistInnen sind einfach zu blöd, grammatikalisches und natürliches Geschlecht zu unterscheiden. Und - um Hegel zu zitieren - :Sollten Theorie und Wirklichkeit nicht übereinstimmen - umsoschlimmer für die Wirklichkeit!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDer Turm
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    18. November 2014 09:11

    Das b.I.nnen-I ist (im Wirkungsbereich des Bundes) sogar gesetzlich verboten, in allen anderen Bereichen sollte es moralisch verpönt sein, da die Verwendung von Textbarrieren schlicht asoziales Verhalten darstellt.

    Es geht um das Bundes-Behindertengleichstellungsgesetz (BGStG):

    Legasthenie (also Leseschwäche) ist als Behinderung iSd. BGStG zu werten.

    Wenn jemand Text entgegen der österreichischen Rechtschreibung (so wie wir es in der Schule gelernt haben) mutwillig mit Text-Barrieren versieht, so diskriminiert derjenige oben genannte behinderte Menschen, da er ihnen das Lesen zusätzlich erschwert.

    Dies erfüllt den Tatbestand der Diskriminierung nach § 4 BGStG.


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  1. Gislaine (kein Partner)
  2. Anar (kein Partner)
    19. Januar 2015 18:22

    Never seen a betetr post! ICOCBW

  3. Norbert Mühlhauser
    20. November 2014 13:54

    Wer in eine Anrede berücksichtigt werden soll ist eine Frage der Höflichkeit.

    Was in einer Bezeichnung angesprochen werden soll ist eine Frage des Unterscheidungsvermögens des Publikums.

    Zu Letzterem ist festzuhalten, dass mit der Hervorkehrung der geschlechtergerechten Bezeichnung die dressierte Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit darauf bedient wird, ob eine Person "Pimmel" oder "Muschi" hat. Denn darüber hinaus kann und darf es ja nach dem herrschenden Dogma keinen Unterschied zwischen Personen mit den jeweiligen Genitalien geben. - Mithin ein Armutszeugnis für das öffentliche Bewusstsein dieser Tage.

    Zu Ersterem ist hervorzuheben, dass Höflichkeitsfragen, sowie überhaupt Fragen der gesellschaftlichen Konvention, bislang aus der gesellschaftlichen Mitte nach derem Gutdünken entschieden wurden. - Nunmehr aber ex cathedra! Was lehrt uns das ....?

  4. Gruber (kein Partner)
    19. November 2014 11:33

    Nachdem solch sprachlicher Unfug in andern deutschsprachigen Ländern keine Chance hat, fragt man sich wann Österreich aus der gemeinsamen Sprachgruppe ausschert.

    Kein Wunder, dass der Vormarsch des Englischen („the“ leitet sich übrigens vom männlichen Artikel ab) oder Türkischen in unserer Region immer mehr an Geschwindigkeit gewinnt, wenn unsere Linken (Rosa-Rot-Grün) an der Zerstörung unserer Muttersprache arbeiten.

  5. Gruber (kein Partner)
    19. November 2014 11:32

    Der Überbegriff lautet „der Mensch“ und bestimmt - nach einer Grundregel unserer Muttersprache – den geschlechtsneutralen Artikel des jeweiligen Unterbegriffes: Radfahrer (Rad fahrender Mensch), Urlauber (… Mensch) usw. solange allgemein Frau oder Mann gemeint ist.

    - Bei „der Hund“ heißt es der Bernhardiner, der Pinscher usw. wenn ich das natürliche Geschlecht nicht kenne.
    - Die Katze: die Perserkatze, die Wildkatze, die Angora…solange nicht bekannt ob Kater oder Katze

    Erst wenn das Geschlecht im Einzelnen bekannt ist, wird es relevant und verwendet. (der Autofahrer und die Radfahrerin unterhalten sich…)
    Diese Regel sollte jedem (Menschen) seit dem Kindergarten bekannt sein.

    • fewe (kein Partner)
      20. November 2014 12:11

      Neu ist vor allem neuerdings, dass das grammatikalische Geschlecht einen Zusammenhang mit dem biologischen Geschlecht haben soll. Ein Mädchen ist auch keine Sache, der Mond ist kein Mann und die Sonne keine Frau.

      Das ist rein ideologische Verblödung, sonst nichts.

  6. Margarita Teresa (kein Partner)
    19. November 2014 10:55

    Dazu passend: Neues von der ÖH
    Als Zwangsbeitragszahler bekommt man ca. einmal monatlich einen Newsletter - damit man weiß, was man denken soll.

    "Liebe Studierende und Interessierte,
    unser November-Newsletter steht im Zeichen von Burschenschaften und Männerbünden - sei es der Auflauf der Deutschnationalen auf der Unirampe, der WKR-Kommers im Rathaus oder die Podiumsdiskussion über Couleur an der WU am 19.11.2014."

    Das neueste Kommuniqué belehrt den staunenden Leser nicht nur, daß "Burschis raus aus Universität und Gesellschaft" sollen. "Die Universitätsleitung ist aufgefordert hier klare Worte zu finden und sich gegen solches Gedankengut zu stellen."

    • Margarita Teresa (kein Partner)
      19. November 2014 10:59

      (Fortsetzung)
      Man erfährt auch von der Veranstaltung Gegen Männerbund und Sexismus - ÖH meets Cartellverband: 19. November

      "Der Wiener Cartellverband (CV) hat uns eingeladen über die Couleurstudenten
      in Österreich zu diskutieren. Da haben wir nicht nein gesagt, denn über
      Couleurstudierende und CV haben wir - wie ihr sicher wisst - einiges zu sagen! :)

      Der CV ist ein elitärer Männerbund: Die Volkspartei und Cartellverband sind traditionell eng, bis auf Wolfgang Schüssel waren alle ÖVP-Bundeskanzler seit 1945 auch in CV-Verbindungen aktiv.

      Sexismus: In den Mitgliedsverbindungen des ÖCV werden keine Frauen aufgenommen! Wie sieht der CV Frauenrechte und Emanzipation?

      Geschichtliche Aufarbeitung: Wie steht es mit der ungebrochenen Bewunderung für den austrofaschistischen Diktator Engelbert Dollfuß? Wie mächtig ist der konservative CV in diesem Land wirklich?

      Am Podium:
      - Stephanie Marx, ÖH Uni Wien
      - Bernhard Weidinger, Politikwissenschafter, Autor von Burschenschaften und Politik in Österreich nach 1945 (Böhlau, Ende 2014)
      - Florian Tursky als ehemaliger Präsident des ÖCV und Sprecher für den Verband
      - Prof. Girtler, Soziologe, Mitglied des Corps Symposion
      - Mag. Helmut Kukacka, Staatssekretär a.D., Präsident der AKV(Arbeitsgemeinschaft Katholischer Verbände)

      19.11.2014 um 19.30
      Campus der Wirtschaftsuni im Festsaal 1"

      Vielleicht interessiert sich ja jemand hier für diese Podiumsdiskussion?

  7. Faktum Est
  8. Dr. H.D. Pohl (Univ.-Prof.) (kein Partner)
    18. November 2014 17:34

    Ausgezeichneter Artikel!
    Laut ÖNORM ist das Gendern in Form von Binnen-I, Schrägstrich, Gender Gap usw. nicht empfohlen und dies findet auch in der amtlichen deutschen Rechtschreibung keine Berücksichtigung. Trotzdem wird unverdrossen auf das Gendern seitens vieler Universitäts- und AHS-Lehrer bestanden (v.a. in Österreich). Es werden sogar Arbeiten schlechter beurteilt und mitunter auch abgewiesen, wenn sie nicht gegendert sind, wie unlängst zu lesen war. Die Verpflichtung zu etwas, was amtlich nicht vorgesehen ist und laut bestehenden Normen auch nicht empfohlen wird, ist juristisch höchst bedenklich.
    Näheres http://members.chello.at/heinz.pohl/Fem_Dt.htm

    • Freidenker (kein Partner)
      18. November 2014 18:25

      Dr. H.D. Pohl:

      Alles hinlänglich bekannt, aber warum findet sich niemand von den Universitäten oder sonstigen bedeutenden Honoratioren, die diesen Wahn endlich anfechten werden?

  9. Studentin (kein Partner)
    18. November 2014 12:13

    Gerade passend zum Thema gefunden:

    http://diepresse.com/home/bildung/universitaet/4597788/Geschlechtsneutrale-Sprache_Sehr-geehrtx-Profx?xtor=CS1-15

    Auszug:
    "Wollen Sie mit Profx. Lann Hornscheidt Kontakt aufnehmen? Achten Sie bitte darauf, Anreden wie
    "Sehr geehrtx Profx. Lann Hornscheidt" zu verwenden.
    Bitte vermeiden Sie alle zweigendernden Ansprachen wie "Herr ___", "Frau ___", "Lieber ___", oder "Liebe ___"."

    • fewe (kein Partner)
      20. November 2014 12:15

      Diese Person ist ganz offensichtlich nicht über die Kleinkindphase hinausgekommen. Die ist reif fürs Irrenhaus. Erstaunlich, dass solche Leute im wissenschaftlichen Betrieb versorgt werden.

  10. AppolloniO (kein Partner)
    18. November 2014 11:43

    Schaut euch doch die Leute an die sich ununterbrochen für´s tschändern ins Zeug legen. Meist durch Parteibuch hochgekommene, in der Realwirtschaft nichts zusammenbringende Personen.
    Da kommt doch das Eintreten für das I den BinnInen gerade recht. Kostet (scheinbar) nichts und bringt jede Menge Schlagzeilen.

    Wer nichts ist und wer nichts kann geht nicht mehr zu Post und Bundesbahn. Wer nichts ist und wer nichts kann hängt überall ein -innen dran.

  11. Opfer (kein Partner)
    18. November 2014 09:43

    Ich habe diesen Gender-Wahnsinn erlebt und habe mich bei meiner Diplomarbeit deshalb extra auf die Suche nach einem Prof. gemacht, der die Generalklausel akzeptiert. Es gibt nur mehr wenige davon, aber es gibt sie.
    Interessant ist das Ergebnis der ÖH-Meinungsumfrage auf der JKU von letztem Jahr. (Nach langer Zeit hat die AG wieder den Vorsitz inne).
    Über 2000 Studenten beteiligten sich daran und u.a. wurde nach der Zufriedenheit mit den verpflichtenden Gender-LVAs gefragt. 59% waren überhaupt nicht zufrieden bzw. eher unzufrieden, nur 28% sehr bzw. einigermaßen zufrieden.
    72% wünschen sich, dass die Verpflichtung abgeschafft und man aus einem LVA-Topf wählen kann.

    So sieht es wirklich aus!!

  12. cmh (kein Partner)
    18. November 2014 09:25

    "Frau" ist ein Ehrentitel, der erst durch das zumindest beabsichtigte Kinderkriegen gerechtfertigt sein kann.

    Alle Unterschiede zwischen Mann und Frau beruhen auf diesem Kinderkriegen.

    Jetzt wollen die Feministinnen zwar keine Kinder mehr kriegen aber dennoch die damit verbundenen Privilegien behalten. Warum das so sein soll, wurde bisher noch nie schlüssig begründet. (Dass irgendwann, irgendwo, irgendwelche Frauen möglicherweise irgendwie benachteiligt waren ist hierbei kein schlüssiges Argument.)

    Das Tschändern nun zwingt immer bei der Erwähnung von Personen, die keine Kinder kriegen wollen ans Kinderkriegen zu denken. Das kann doch niemand geistig Gesunder wollen. Oder - man ist Frau

  13. Der Turm (kein Partner)
    18. November 2014 09:11

    Das b.I.nnen-I ist (im Wirkungsbereich des Bundes) sogar gesetzlich verboten, in allen anderen Bereichen sollte es moralisch verpönt sein, da die Verwendung von Textbarrieren schlicht asoziales Verhalten darstellt.

    Es geht um das Bundes-Behindertengleichstellungsgesetz (BGStG):

    Legasthenie (also Leseschwäche) ist als Behinderung iSd. BGStG zu werten.

    Wenn jemand Text entgegen der österreichischen Rechtschreibung (so wie wir es in der Schule gelernt haben) mutwillig mit Text-Barrieren versieht, so diskriminiert derjenige oben genannte behinderte Menschen, da er ihnen das Lesen zusätzlich erschwert.

    Dies erfüllt den Tatbestand der Diskriminierung nach § 4 BGStG.

    • Der Turm (kein Partner)
      18. November 2014 09:12

      Und ich erachte es als höchst asozial, wenn behinderte Menschen zwecks Bevorteilung von gesunden Menschen diskriminiert werden! Gendertexter sollten sich schämen!

    • Der Turm (kein Partner)
      18. November 2014 09:15

      Geltungsbereich BGStG:

      § 2. (1) Die Bestimmungen dieses Bundesgesetzes gelten für die Verwaltung des Bundes einschließlich der von ihm zu beaufsichtigenden Selbstverwaltung und einschließlich dessen Tätigkeit als Träger von Privatrechten.
      (2) Die Bestimmungen dieses Bundesgesetzes gelten weiters für Rechtsverhältnisse einschließlich deren Anbahnung und Begründung sowie für die Inanspruchnahme oder Geltendmachung von Leistungen außerhalb eines Rechtsverhältnisses, soweit es jeweils um den Zugang zu und die Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen geht, die der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen, und die unmittelbare Regelungskompetenz des Bundes gegeben ist.

      Meiner bescheidenen Meinung nach ist das BGStG durchaus auch auf o.g. Fachhochschule anzuwenden.

      Alle Gutmenschen lamentieren über Barrierefreiheit (auch im Internet), daher sollten diese Textbarrieren insbesondere im öffentlichen bereich endlich abgeschafft werden!

  14. Gruber (kein Partner)
    18. November 2014 00:48

    Wie viele Ressourcen frisst der Genderzwang, mit dem eine kleine Clique unser gesamtes Universitätssystem unterjocht hat?
    Wie viele Talente schreiben auf Englisch oder gehen ins Ausland weil sie es satt haben ihre wissenschaftlichen Arbeiten von Genderbeauftragten verhunzen zu lassen?
    Wie viele Arbeiten müssen wieder ent-gendert werden, damit sie überhaupt vor einer breiteren Wissenschaftswelt präsentiert werden können ohne sich lächerlich zu machen?

    Es wird Zeit, dass endlich etwas gegen diesen Sprachterror (a la DDR) unternommen wird. Durch die ideologisch motivierte Zerstörung unserer gewachsenen Sprach- und Schriftstruktur werden komplexere Texte völlig unleserlich und Verständigung unmöglich.

    www.nein-zum-genderzwang.at

  15. heartofstone (kein Partner)
    17. November 2014 20:23

    Was "kann" man eigentlich nach einem Abschluß in einem sog. Genderfach? Nichts? weniger als das? Persönlich bin ich der Meinung, dass alle Studienrichtungen die nicht naturwissenschaftlich, historisch oder biologisch basiert sind, von den Universitäten verbannt werden sollen. Die "Geisteswissenschaften" dürfen sich ihren Unsinn gerne selber finanzieren. Wer braucht schon tausende Gender- Politik- Theater- und Kommunikationswissenschafter? Ausländische Studenten haben die Vollkosten ihrer Studienrichtung zu bezahlen. Von wem das Geld kommt, kümmert mich nicht. "Islamwissenschaften" sind sowieso nur eine faschistische Dreckslehre ...

    • cmh (kein Partner)
      18. November 2014 10:04

      h o s

      Bitte schön sprechen!

      Und alle Tschänderantenfächer enden mit der Verleihung des Grades eines akademisch geprüften Eiertreters und Schaumschlägers.

      Damit kann man doch was anfangen!

  16. AnaLyse (kein Partner)
    17. November 2014 19:14

    1. Austrian Standards, das Ö-Normungsinstitut, veranstaltete am 15.10.2014 ein Dialogforum zum Binnen-I. Es konnte keine konsensorientierte Sicht erzielt werden. Eine vorwiegend weibliche Indoktrinierungs-Clique machte sich durch Zwischenschreien und dümmliches Lachen unangenehm bemerkbar. Pressure-group eben.
    2. An der WU werden schon seit Jahren keine ungegenderten Diplomarbeiten angenommen, wobei zB. das Thema "Reifenhandel im Internet" besonders ergiebig für geschlechtersensibles Formulieren ist. Wie gendert man Tankwart? Wärterin? Wartin? WartIn?
    3. Problematisch wird es, wenn die anderen privilegierten Gruppen des Art. 10 AEUV sprachliche Präsenz verlangen!

    • Nestor 1937
      18. November 2014 09:27

      Dieses von oben gesteuerte Dialogforum des Normeninstitutes war durch organisierte Gruppen junger Frauen dominiert. Die Schlußfolgerung der Direktorin Stampfl-Blaha, eine Norm über das Binnen-I sei mangels einheitlicher allgemeiner Meinung nicht möglich, ist falsch. Die allgemeine Meinung (ca. 85%) ist eindeutig gegen das Binnen-I.

      Das Normeninstitut sollte sich aus Gesellschaftspolitik und Frauenpolitik heraushalten. Was sagen denn Wirtschaftsministerium und Wirtschaftskammer zu dieser Genderei des Normeninstitutes?

  17. Brigitte Imb
    17. November 2014 18:28

    Zu den Rumänen habe ich gestern bereits gepostet, nochmals, Gratulation.

    Ein OT, wobei es ebenfalls zu "wehret den Anfängen" gut paßt. Die Polizei wird von der Politik mißbraucht und verheizt. (Sehr interessant.)

    http://www.pi-news.net/2014/11/sehr-geehrte-polizisten/

    Aus einem Leserbrief daraus:

    http://mobil.abendblatt.de/hamburg/article1665966/Wir-werden-von-der-Politik-verheizt-Polizisten-erzaehlen.html

  18. Dr. Knölge (kein Partner)
    17. November 2014 17:56

    Zitat AU:

    "Ich kenne viele Universitätsprofessoren, die darüber verzweifelt den Kopf schütteln, die sich diesbezüglich aber nicht mehr öffentlich zu exponieren wagen."

    Feiglinge!

  19. P.F. (kein Partner)
    17. November 2014 17:46

    (Fortsetzung) Übrigens gibt es das "Getschänder" auch im Englischen, wenn auch seltener und weniger aufdringlich als im Deutschen: man findet in den letzten Jahren öfter eine Abwechslung zwischen generischem Maskulin und generischem Feminin. Um eine Weltverschwörung gegen die deutsche Sprache handelt es sich nicht.

  20. P.F. (kein Partner)
    17. November 2014 17:41

    An der Verdrängung der deutschen Sprache aus den Naturwissenschaften incl. Mathematik ist nicht die (blödsinnige) Genderei schuld; das Englische als Weltsprache dieser Wissenschaften hat sich weit früher durchgesetzt. Ein Beispiel: die mathematische Gesellschaft der USA hat lange Jahre russische Neuerscheinungen (vor allem Zeitschriftenartikel) schnell ins Englische übersetzen lassen. Diese Programme sind im Lauf der Neunzigerjahre mehr oder weniger obsolet geworden, weil die führenden russischen Forscher begonnen haben, gleich auf Englisch zu publizieren. Von der Genderei im Deutschen war damals noch nicht die Rede; das Thema hätte auch russische Naturwissenschaftler nicht interessiert.

  21. cmh (kein Partner)
    17. November 2014 17:16

    1. Wehret den Anfängen!

    Selbstverständlich sind die Zustände an den getschänderten Schulen der Nazizeit oder dem Stalinismus vergleichbar: es handelt sich doch um Personal gleichen Geistes, dem vorerst nur die Möglichkeiten fehlen.

    2. Gerade wegen der Leseschwächen der angestammten Bevölkerungsteile und wegen des Leseunwillens der zugereisten Bevölkerungsteile wäre es erforderlich, die Anforderungen an die Fähigkeiten, sich in der deutschen Sprache auszudrücken, zu heben. Es muss daher der Sprachunterricht gehobener werden - jedoch nicht durch diese Tschänderlarifari, die nur jedermann zusätzliche Prügel zwischen die Beine werfen und nicht dessen Weiterkommen förden.

  22. Torres (kein Partner)
    17. November 2014 15:10

    Unterberger selbst scheint ja schon durch den Genderismus verwirrt zu sein: "Weibliche Aspirantinnen wurden mit viel weniger Testpunkten zum Studium zugelassen als männliche": Weibliche Aspirantinnen? Gibt es denn auch männliche Aspirantinnen? Bei Unterberger offenbar schon, wie das Satzende beweist: "... als männliche" (also als männliche Aspirantinnen)? Dazu noch eine mehr als eigenartige Aussage: "... dass sie nun auch schon scheinbar wissenschaftliche Bereiche voll diktieren kann" - was sind denn diese "scheinbar wissenschaftlichen Bereiche", also in Wirklichkeit offenbar unwissenschaftliche Bereiche? Vielleicht kann sie Unterberger anführen?

    • Trollwatsch (kein Partner)
      17. November 2014 17:17

      Psst! Nicht weitersagen. Die Trollfalle hat wiedereinmal funktioniert und der Torres ist reingetapt. Sicher weiss man es jetzt auch schon beim Standart.

  23. A.K.
    17. November 2014 12:38

    Im März 2013 wurde in der Österreichischen Nationalbibliothek die Ausstellung
    „Nacht über Österreich; Der Anschluß 1938 – Flucht und Vertreibung gezeigt.
    Im Prunksaal waren - vom Eingang her gesehen – zwei Reihen von Vitrinen ausgestellt. In der linken Reihe wurden, von 1918 ausgehend, aus den Beständen der ÖNB die Ereignisse um den Anschluß 1938 dokumentiert und in der rechten Reihe exemplarische Wege jüdischer Bürger ins Exil aus den Sammlungen nachgezeichnet.
    Die Beschriftungen der Fotos und sonstiger historischer Ausstellungstücke war in Deutsch und Englisch gehalten. Eines der ersten Bilder zeigte z.B. die mit Menschenmassen besetzten Parlamentsrampen bei der Ausrufung der Republik 1918 mit dem Zusatz „FotografIn unbekannt“. Darunter folgte die englische Übersetzung mit „Unknown photographer“. Solcher Unsinn mit dem Binnen - I in den deutschen Beschriftungen, war bei dieser Ausstellung durchgängig zu beobachten. Die Ausstellung erinnerte so an die Ereignisse 75 Jahre nach dem „Anschluß“.
    Ich habe damals in einem Leserbrief vorgeschlagen, die Beschriftungen nach Ausstellungsende nicht zu kompostieren, sondern für die nächsten 75 Jahre zu lagern und dann damit unseren Nachkommen eine Ausstellung „Idiotie der politischen Landschaft im deutschsprachigen Raum an Orten, wie der ÖNB, Universitäten und politischen Parteien, vor 75 Jahren“ zu gestalten.

  24. Haider
    16. November 2014 22:54

    Wo immer man bei uns hinschaut: Überall geben Kulturzerstörer und von Selbsthaß getriebene Neurotiker den Ton an (nur die islamistischen „Freunde“ lachen sich ins Fäustchen)

  25. Brigitte Imb
    16. November 2014 22:44

    OT - Die Rumänen dürften den Sozialisten "Ponta" abgewählt haben. Gratulation.

    http://www.orf.at/#/stories/2253982/

    • Gandalf
      16. November 2014 23:17

      Sensationell! Wenn es hält, ist das Wahlergebnis von heute vielleicht eine kleine Hoffnung auf den Sieg der Vernunft, nicht nur - heute - in Rumänien, sondern in der Zukunft für ganz Europa: Ade, Sozialisten, wir haben Euch kennen gelernt - und wir brauchen Euch nicht mehr. Schön wär's.

    • Brigitte Imb
  26. Undine
    16. November 2014 17:33

    OT---aber diesen hervorragenden Kommentar von Werner GROTTE auf ORF-WATCH möchte ich Ihnen unbedingt ans Herz legen!

    Thema: www.nichtstolzdrauf.at

    "In den Werbeblöcken des ORF finden sich derzeit Einschaltungen, in denen etwa ein Türke im Frack erklärt, warum er so gerne Österreicher und wie stolz er auf seine Heimat ist. Im Insert erfährt man, dass der Mann als Opernball-Choreograph wirkt. Und dass angeblich schon jeder vierte im heimischen Kunstbereich Schaffende Migrationshintergrund hat. Wie schön.

    Besieht man sich dann die zum Schluss eingeblendete Internet-Adresse (www.stolzdrauf.at), erklären weitere Menschen mit ebensolchem Migrationshintergrund ähnlich profanes. Die ganze Aktion läuft unter Ägide des Österreichischen Integrationsfonds und wurde laut Eigendefinition von ÖVP-Außenminister Sebastian Kurz initiiert. Auch schön.

    Was irgendwie nicht ganz nachvollziehbar ist, warum da im Staatsfernsehen darüber gejubelt wird, dass sich zumindest ein paar Einwanderer in diesem Lande anständig benehmen, anspruchsvolle Berufe ausüben und sich – angeblich - als echte Österreicher fühlen. Das sollte doch eigentlich selbstverständlich sein und keiner besonderen Hervorhebung bedürfen. Egal, ob die Einschaltung (auf Steuerzahlers Kosten) bezahlt ist oder als Staatsinitiative vom Staatsfunk gratis ausgestrahlt wird.

    Denkt man nämlich näher über die Aussagekraft dieser Aktion nach, wird einem rasch bewusst, dass hier versucht wird, die Realität umzudrehen. So ist etwa die Arbeitslosigkeit speziell unter jungen Einwanderern besonders groß – meist aufgrund mangelnder Bildung und Deutschkenntnissen. Die Ghettobildung und Radikalisierung wird speziell unter Moslems immer stärker. Die verschiedenen Kriminalitäts-Sparten werden fast ausschließlich von Ausländern oder Einwanderer-Gruppen dominiert, wie etwa der Drogenhandel durch Nigerianer.

    Selbst bei den Morden finden sich unter den Tätern in den letzten Jahren fast nur noch Ausländer. Bestes Beispiel dafür ist der sogenannte „Handgranaten-Mord“, dessen Täter (samt Täterin) in Wien gerade vor Gericht stehen. Interessant dabei: Hier berichtet der ORF in keinem Wort über die Herkunft der Täter. In den Prozessberichten hört man stets lediglich von Angeklagten oder mutmaßlichen Tätern. Dass diese aus dem ehemaligen Jugoslawien stammen, muss man in der Zeitung nachlesen.

    Dabei wäre es sicher eine Herausforderung für ORF-Redakteure, als Gegenstück zu „stolzdrauf.at“ auch eine Kampagne mit „nichtstolzdrauf.at“ zu fahren – als abschreckendes Beispiel. Im Sinne der Ausgewogenheit. Aber da müssten die ORF’ler wohl über ihren eigenen rot-grünen Schatten springen."

    Vielleicht könnt der ORF ja einmal einen Bericht über die "stolzen" Insassen eines GEFÄNGNISSES zeigen!

    • Haider
      16. November 2014 23:02

      Immer wenn bei Berichten über Straftaten der Name des Täters NICHT erwähnt wird, dann handelt es sich um einen "dankbaren" Eindringling. Österreichische Straftäter werden fast immer mit vollem Namen an den Pranger gestellt.

      Gut, daß sich im AU-Blog noch einige Aufrechte wie Sie finden!

    • socrates
      17. November 2014 00:01

      Haider
      Wenn es heißt Österreichische Staatsbürger, dann haben sie "Migrationshintergrund".

  27. Josef Maierhofer
    16. November 2014 17:03

    Wer das nicht will, wählt die FPÖ, wo es nur geht, sie ist die einzige Partei, die das Gendern nicht unterstützt.

  28. socrates
    16. November 2014 14:48

    Seit 1945 ist bei uns und im angelsächsischem Raum E= m*c*c die Einsteinsche Formel und er der Erfinder der Relativitätstheorie. Nur seine Frau Milva könnte es auch sein. Poincaré, der wörtlich dasselbe vorher geschrieben hat, wird verschwiegen. Eine Exdirektorin einer AHS unterrichtet es heute noch auf einer Volkshochschule. Schließlich hat sie damit Karriere gemacht.
    Die Formel E = f*m* c*c wurde ~1876 von Thompson bei der Beschleunigung des Elektrons gefunden.

    • Undine
      16. November 2014 15:10

      @socrates

      Da wird jemand zu Ungunsten des wirklichen Erfinders mit fremden Federn geschmückt= angewandte Nachkriegs-PC

    • socrates
      16. November 2014 21:40

      Undine
      Es wurden zahlreiche Jugendpreise für die behauptung vergeben, daß Milva Einstein die Relativitätstheorie erfand. Eigenartigerweise gibt es dort die Lorentztransformation und die Galileitransformation und nix von Einstein. Aber die Politik versucht ebenso wie einst die Kirche die Physik zu beeinflussen. DAVON SLLTEN SIE DIE fINGER LASSEN:

    • thaleis (kein Partner)
      18. November 2014 15:58

      Bereits Schopenhauer hat in seinem Hauptwerk (WWV) dargelegt, daß "zwischen Kraft und Stoff", (also Wirksamkeit der Energie und durch Masse gekennzeichnete geformte Materie) "kein Gegensatz" besteht; "vielmehr sind sie geradezu Eines". (aus Könemann,WWV Band 2, 1. Teilband, Seite 411). Gleiches sagt die Einstein`sche Formel e=m*c2. Sie läßt sich durch die Energie/Impuls-Gleichungen eines in einem Inertialsystem gleichförmig bewegten Körpers der Masse m unter Einbeziehung der Lorentz`schen Transformationsgleichungen (Spez.RT) ableiten.

    • thaleis (kein Partner)
      18. November 2014 16:13

      Ergänzung: Wie überhaupt bei Einstein einiges an Schopenhauer erinnert. Wie z.B.(aus Könemann, WWV Band 1, 1.Teilband, Seite 40 ff):
      "Aber Zeit und Raum werden nicht bloß jedes für sich von der Materie vorausgesetzt; sondern eine Vereinigung beider macht ihr Wesen aus". (In E`s Spez. RT Gravitation als (formale) Krümmung der Raumzeit). Immerhin bemerkenswert: Laut seiner Haushälterin soll Einstein in seinem Arbeitszimmer am Kaiser Wilhelm - Institut in Berlin vier Portraits an der Wand hängen gehabt haben :Newton, Maxwell, Faraday, Schopenhauer. Als Philosoph - Sch. war allerdings auch naturwissenschaftlich ausgebildet-in keiner schlechten Gesellschaft.

    • Historiker (kein Partner)
      18. November 2014 19:52

      Einsteins ganze Arbeit beinhaltet überhaupt keinen Quellenverweis; einzig Henrik A. Lorentz (nach dem heute die Lorentz-Transformation und die Lorentzkraft benannt sind) wird kurz als Urheber der Transformationsgleichungen erwähnt. Jemand anderes als Einstein hätte eine solche Arbeit nicht bei einem Verlag einzureichen brauchen – schon das Fehlen jeglichen Verweises würde mit hoher Wahrscheinlichkeit die Zurückweisung nach sich ziehen, die offensichtlichen Übereinstimmungen mit Teilen der Veröffentlichungen anderer noch mehr. Aber Einstein ist ja nicht irgendwer, nicht?

  29. Undine
    16. November 2014 14:41

    "Wehret den Anfängen!" ist eine Untertreibung! Es hat schon vor geraumer Zeit begonnen und wird intensivst vorangetrieben!

    Dazu muß man nämlich wissen, daß NICHT geschlechtergerechter Sprachgebrauch SEXISTISCH ist"---das behauptet jedenfalls so eine PC-Dame. Was es doch alles gibt.......

    "Genderwahnsinn hält auch an der Universität Klagenfurt Einzug"

    "ÖH steuert Geld bei Aus diesem Grund wurde ihre Arbeit auch breit von der ÖH-Vertretung gefördert. Die Druckkosten für die Broschüre wurden aus den ÖH- Zwangsbeiträgen finanziert. „Wir haben die Druckkosten der Broschüre finanziert. Es ist wichtig, dass die Geschlechter in gleicher Weise dargestellt werden“, heißt es aus dem linksgerichteten ÖH-Büro in Klagenfurt.

    "Ein* schlau* Stud* liest ein Buch“ wird in der Broschüre aber nicht etwa als Faschingsscherz zum 11.11 bezeichnet, sondern ist nur eine von vielen Möglichkeiten, sich geschlechtsneutral auszudrücken.

    Auch die Variante mit einem sogenannten „Gendergap“, wie etwa „ei_ne inter_essierte Le_serin“, ist von der Autorin und ihren Unterstützern absolut ernst gemeint und sollte die Mitarbeiter der Universität zu dieser Schreibweise motivieren."

    http://www.unzensuriert.at/content/0016494-Genderwahnsinn-h-lt-auch-der-Universit-t-Klagenfurt-Einzug

    Und für diesen Schmarren werden die ÖH-Zwangsgebühren verwendet!

    • socrates
      16. November 2014 14:51

      Wie schön war es als Sexismus noch eine ganz andere Bedeutung als Rechtschreibung hatte!

    • F.V. (kein Partner)
      17. November 2014 17:27

      Socrates,

      die Bedeutung von SEX... ist immer noch die gleiche. Jene Suffragetten, die sich dem Genderismus widmen müssen entweder häßlich wie des Teufels Großmutter sein, frigid oder lesbisch - oder alles zusammen.

      Und weil sie keinen Mann kriegen, rächen sie sich mit diesem Schwachsinn. Wären sie hübsch, betörend, begehrenswert, ... hätten sie dafür nämlich keine Zeit.

  30. Undine
    16. November 2014 14:32

    Dieser Schwachsinn zum Quadrat, nämlich das "Binnen-I" und der ganze Rattenschwanz an unglaublichen Sinnlosigkeiten ist mMn nur dann möglich, wenn es der Bevölkerung (noch!) so gut geht, daß sie sich alles gedankenlos gefallen läßt, was die Obrigkeit an Blödheiten fordert und wenn zugleich die Obrigkeit von etwas ABLENKEN will, also aus triftigen Gründen das "Wässerchen trübe macht".

    Ein trauriges Beispiel an devoter, knechtischer Willfährigkeit geben die Ansager auf Ö1---allesamt Handlanger des (linxlinken) Mainstreams!

    Besonders traurig stimmt mich, daß diese VERGEWALTIGUNG der SPRACHE sich auf unsere schöne DEUTSCHE SPRACHE beschränkt---das ist DEMÜTIGEND und auch genauso gemeint. Die deutsche Sprache soll ELIMINIERT werden, die Vorboten dieses ganz bewußten Zerstörungswerkes durch die umtriebigen Feinde von allem, was deutsch ist, sind nicht zu übersehen.

  31. mitzi
    16. November 2014 14:23

    Es wird einem so die tiefe Humorlosigkeit des Marxismus -Sozialismus wieder einmal vor Augen geführt. Lieber Verbissenheit in eine Blödheit, als ein Lächeln auf den Lippen.

    • Wyatt
      17. November 2014 09:29

      im ZDF Teletext 1.) Schlagzeile - doch etwas zum Lachen:
      "Merkel kritisiert Russland scharf......"

  32. logiker2
    16. November 2014 13:45

    gegen den Genderwahn war der Rinderwahn ein "Lercherl"und mit Quarantäne, Fütterungsverbot von Fleischabfällen und Medikamente heilbar. Gegen Gederwahn hilft leider nur die Islamisierung.

  33. Rau
    16. November 2014 12:37

    Heute muss jeder Klimaforscher, der zumindest finanzielle Zuwendungen für seine Forschung haben will einen Bezug zum Klimaschwindel herstellen, weil es einige so wollen und an CO2 Zertifikaten verdienen.
    Zweifelt jemand das Dogma vom Peak Oil an und stellt alternative Theorien zur fossilen Herkunft des Erdöls auf, gilt er sowieso als Spinner der Sonderklasse.

    Freie Wissenschaft was ist das noch? Anstelle des Faschismus ist das Geld getreten. Nicht erwünschte Forschung wird eben finanziell ausgetrocknet - wie z.B. die bewiesenen schädlichen Folgen bei gleichzeitig niedrigem Ertrag des Frackings - etwas mit dem wir uns über TTIP bald ebenfalls abfinden werden müssen.

    Der Zwang zum Binnen I ist da wirklich nur ein i - Tüpfelchen, das bestenfalls eine Fussnote wert wäre.

  34. otti
    16. November 2014 11:59

    a l l e die uns zwingen wollen s o zu schreiben, sollten n u r zu Hause bleiben. (Hausarrest)

    jeder der es lesen m u ß , bekommt einen kostenlosen Kübel - es wird ihm übel.

    • machmuss verschiebnix
      16. November 2014 12:34

      Otti, bitte zeichne mir einen Otti-Fanten :))

    • tienequehacer nodemoranada
      16. November 2014 13:04

      Hier ein Exemplar des legendären Binnen_I-Fanten endemisch vorwiegend in Ösistan

      I I I
      III II...I I
      ...III......I I
      .............I I
      ...........O..I..I
      ..............I..I
      ............I...II.I
      ........I..I.I.II.I.I
      ......II II I III
      ...III I II I.I
      ..II I III II
      ..I IIII
      ..I
      ..I
      ..II
      ..I
      ..I
      IIII

      Was heißt hier Kindskopf ?
      Wenn schon dann Binnen_I-Kopf :))

    • Anonymer Feigling
      16. November 2014 23:07

      Und wie schaut ein männlicher Binnen_I-Fant aus?
      Hat der ein Binnen-I mehr?

    • machmuss verschiebnix
      17. November 2014 13:47

      Leider nein - Anonymer Feigling - beim männlichen Binnen_I-Fanten müßten
      normalerweise ein paar Binnen_Xerl am Schwanzerl hängen, aber die wurden alle
      weg ge-gendert - drum ist diese Species - so wie sein linguistisches Pendant - eine
      aussterbende Species. Sozusagen ein Gender-Unfall der Evolution [ kudder ] .

    • F.V. (kein Partner)
      17. November 2014 17:31

      Das "Binnen-I" nervt schon lange.

      Die richtige Anrede könnte doch sein: Liebe Mitglieder und ohne Glieder ...

  35. Anonymer Feigling
    16. November 2014 11:57

    "Wehret den Anfängen!", schreibt Dr. Unterberger in seiner Überschrift.
    Da muss ich leider widersprechen, weil es falsch ist.
    Wir sind mitten drin, vielleicht kurz vor dem Zenit (als Optimist muss ich so denken).

    Die Anfänge waren so vor 3 Jahrzehnten.
    Ich, als Kinder von Lehrern und Schuldirektoren, kann mich noch gut an die Gespräche beim Mittagstisch erinnern. Da wurde von "Lehrkörpern" und "Lehrkräften" gesprochen. Den Binnen-I-Schwachsinn und seine Varianten mussten sie nicht mehr mitmachen, weil der wohlverdiente Ruhestand zuvor kam.

    Einen Menschen zu einer bloßen Kraft zu degradieren und ihn seiner Menschlichkeit zu berauben, ist wohl das Unmenschlichste, was passieren kann.
    In der Arbeitswelt gibt es schon lange keine Personalbüros mehr. Diese wurden ersetzt durch die HR-Abteilungen: Human Resources.
    Die Firmen kennen nur mehr Ressourcen, einige davon sind "menschlich", auch genannt "Arbeitskraft".

    Vielleicht ist die Entmenschlichung in der Sprache ein bewusster Prozess gewesen?
    "Arbeitskräfte" und "Human Resources" lassen sich leichter kündigen und der Firmenchef hat dann auch kein so schlechtes Gewissen.
    Und "Lehrkräfte" haben die Vorgaben von Ministerinnen unhinterfragt zu befolgen. Sie sind ja nur "Kräfte", also Erfüllungsgehilfen und nicht denkende Menschen.

    PS:
    Das Hakek-Institut ist auch ganz schön politisch korrekt.
    Siehe http://www.hayek-institut.at/institut/lehrende-2 , da wird von "Lehrenden" gesprochen.
    Und bei der Beschreibung von Dr. Barbara Kolm wird schön immer darauf hingewiesen, dass sie im Besitz einer Vagina ist: Präsidentin, Direktorin, Assistentin, Unternehmensberaterin

    Ich bin schon neugierig auf Thilo Sarrazins Vortrag über “Sinn und Unsinn von Political Correctness”.

  36. Herbert Sutter
    16. November 2014 11:43

    Deutsche Sprache Quo Vadis? Als Wissenschafts- und Forschungssprache ist Deutsch (die einstige Wissenschaftssprache) von Englisch abgelöst worden:

    Warum Deutsch als Forschungssprache verschwindet - Deutsch war einmal weltweit die wichtigste Wissenschaftssprache. Heute wird in den Naturwissenschaften fast ausschließlich auf Englisch publiziert – die Geisteswissenschaften ziehen nach.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article113150770/Warum-Deutsch-als-Forschungssprache-verschwindet.html

    "Das Deutsche hatte später - beinahe ein Jahrhundert lang - den Status einer der drei weltweit führenden Wissenschaftssprachen (neben Englisch und vor Französisch), da im 19. Jahrhundert und beginnenden 20. Jahrhundert zahlreiche Erfindungen und neue wissenschaftliche Erkenntnisse im deutschsprachigen Raum entstanden.[2] Nach den beiden Weltkriegen setzte sich Englisch als in den meisten Bereichen des internationalen wissenschaftlichen Austauschs führende Sprache durch ....

    .... Nach Ansicht des Deutschen Kulturrates hat die Wissenschaftssprache Deutsch in den Naturwissenschaften so gut wie keine Bedeutung mehr, nur noch ein Prozent der entsprechenden Beiträge erscheine in deutscher Sprache."
    (Quelle: Wikipedia)

    Wenn es jetzt durch den Genderei-Unsinn nicht mehr möglich wird einen auf Deutsch geschriebenen Text vor Publikum einigermaßen verständlich vor zu lesen - dann wird Deutsch eine immer exotischere Sprache die wohl kaum noch ein Ausländer erlernen kann geschweige erlernen will. Ein aus- oder inländischer Student der deutschen Sprache wird mancherorts zwangsweise zu einem Gender-Aktivisten erzogen? - das kann's ja nicht sein.

    Im Focus befasste man sich mit ein paar Gender-Schmankerln: Es wäre eigentlich zum Lachen wenn nicht ein ernsthaftes Thema betroffen wäre:

    Gender-Wahnsinn an Berliner UniSprach-Experten lachen über „Mitarbeita“ und „Doktoxs“
    http://www.focus.de/familie/studium/gender-wahnsinn-sprach-experten-lachen-ueber-mitarbeita-und-doktoxs_id_3791712.html

    Ein Bonmot frei nach Thilo Sarrazin: "Schafft sich die Deutsche Sprache ab?"

    • machmuss verschiebnix
      16. November 2014 12:14

      » .. in den Naturwissenschaften fast ausschließlich auf Englisch publiziert – die Geisteswissenschaften ziehen nach. ... «

      Exact getroffen, Herber Sutter - und so wie die sozialistische Gesetzgebung einer
      Vertreibung von Investoren und Großbetrieben gleich kommt, so vertreibt der Binnen_I-Wahn
      die deutsche Sprache - nicht nur aus den Naturwissenschaften !

      Stoppt diese Gesinnungs-Terroristen

    • Pumuckl
      16. November 2014 15:43

      @ Herbert Sutter 11:43

      " . . .Nach Ansicht des Deutschen Kulturrates hat die Wissenschaftssprache Deutsch in den Naturwissenschaften so gut wie keine Bedeutung mehr, nur noch ein Prozent der entsprechenden Beiträge erscheinen in deutscher Sprache. "

      Könnte es nicht so sein, daß dies von einer angloamerikanischen Gruppe so gewünscht wird und daß die sozialistischen Parteien, auf deren Zuruf, im deutschen Sprachraum dies, u.A. mit Hilfe des Genderirrsinns, politisch vorantreiben?

    • Francois Villon (kein Partner)
      17. November 2014 17:56

      MM,

      manche kapieren es einfach nicht: Wir sind nach wie vor im 100-jährigen Krieg.

      Dieser ist ein totaler; er umfaßt nicht nur die klassischen Gattungen einer Armee, sondern inkludiert die Wirtschaft, die Kultur, die Deutung der Geschichte, die Ressourcen, das Geldwesen, die Wissenschaft, ... einfach alles.

      Der Kultur kommt dabei längst die wichtigste Rolle zu. Man muß sie restlos vernichten, dann hat man auch den „Feind“ endgültig erledigt. Die Zerstörung der deutschen Städte, Kulturdenkmäler, das Durchsetzen (= die Herrschaft) des Hässlichen, die Primitivierung der Sprache mit Pidgin, usw. sind alles Taktiken in diesem Kulturkrieg. Gepaart mit der Umerziehung (= Gehirnwäsche) dient dies, wie der italienische Kommunist und Chefideologe Antonio Gramsci es klar sagte dazu, das Denken des „Feindes“ dadurch zu beherrschen, indem man ihm die Begriffe umdeutete und das eigene Denken auszutreiben versuchte.

      Indem man als Kriegsbeute auch das Vorschlagsrecht für Nobelpreise kassiert hatte, sanken diese im deutschen Volk gegen Null und bei den Cowboys in die Nähe einer 100-% Quote, womit man uns die eigene Verblödung beweisen (= weismachen) wollte. Indem die Sieger es so einrichten konnten, daß angeblich nur noch anglo-amerikanische Magazine „Wissenschaft“ publizierten, glaubten die eigenen Wissenschaftler hier mitmachen zu müssen. Aber auch hier ist der Zweck offenkundig: auch in anderen Kulturen erzielte wissenschaftliche Fortschritte scheinen – oh Wunder – auf einmal solche der anglo-amerikanischen „Kultur“ zu sein. Es ist dies vergleichbar mit den Demontagen deutscher Fabriken nach dem Krieg: hier halt geklautes geistiges Eigentum.

      Leider ist hier eine Eigenschaft von Professoren diesem Treiben förderlich. Der folgende Aphorismus deutet sie an.

      Kronjuwelen der Macht: Todesstrafe, Folter, Leibrente und PROFESSOREN-PROSTITUTION!

  37. aw70
    16. November 2014 11:24

    Dass große Teile der Professorenschaft bei diesem hanebüchenen Stuss mitmachen liegt daran, dass sie, pointiert formuliert, feige Schweine sind. Wie leider der Großteil der Bürger dieses Landes: solange das eigene Popscherl im Warmen ist, würde man vermutlich auch der Rückkehr des 3. Reiches tatenlos zusehen.

    Auf den Unis geht dieser Vorwurf vor allem an die älteren (aber in Masse immer noch tonangebenden) Professoren, die noch unkündbare und völlig unangreifbare Beamten-Dienstverträge haben. Denen könnte man genau nichts tun, wenn sie sagten "mit mir nicht - das ist doch alles totaler Schwachsinn".

    Und was ist? Alle ducken sich, wenn ein oder zwei profilierungssüchtige Verhaltensgestörte so lange herumkrakeelen, bis alles gegendert wird. "Es könnt ja wer denken, dass ich gegen den Fortschritt bin". Da rächt sich, dass seit Jahrzehnten bei allen Professorenbestellungen peinlichst darauf geachtet wird, nur ja niemand nach oben kommen zu lassen, der irgendwie Ecken und Kanten haben könnte. Oder, Gott behüte, Charakter.

    Elendes, feiges Pack, alle zusammen. Von der in früheren Jahrzehnten bzw. Jahrhunderten angeblich vorhandenen akademischen Wehrhaftigkeit sind nicht einmal mehr feinste Spuren zu finden.

    • A.K.
      17. November 2014 12:28

      @AW70:
      **************************************************************

    • Erwin
      17. November 2014 13:57

      Da kann ich Ihnen aus praktischer Erfahrung nur zustimmen: Es ist wirklich in erster Linie Feigheit vor dem Feinde. Auch wenn Universitätsmitarbeiter durch Compliance Richtlinien und ähnlichen Unfug zum Verwenden der „Gendergerchten“ Sprache verpflichtet sind, so kann man dennoch mit ein wenig Mut dem entgegentreten. Ich habe z .B. bei sämtlichen öffentlichen Veranstaltungen der Universität meine Textvorlagen „entgendert“ und habe noch keine Probleme bekommen. Ich denke, dass hier mit etwas Courage dieser Ideologie viel weniger Raum gegeben würde – und von Gesprächen mit Kollegen weiß ich, dass die Genderfraktion eine kleine, aber umso aggressivere Minderheit ist.

    • Freidenker (kein Partner)
      17. November 2014 17:40

      AW70:

      Genau das ist das Hauptproblem bei diesem Genderwahn:

      Viel zu viele Feiglinge, die sich diesen Schwachsinn von einer kleinen Minderheit ohne Widerspruch aufzwingen lassen. Von der herrschenden Politik müsste sich vor allem die ehemalige wertkonservative ÖVP dagegen wehren, doch die ist drauf und dran, dass diese ehrenvolle Bezeichnung noch als Unwort verkommt.

      100 % Zustimmung zu ihren Beitrag**********************************

    • Herbert Manninger (kein Partner)
      17. November 2014 23:28

      Was erwarten sich Männer, wenn sie sich solch durchgeknallten Extrememanzen feige andienen?
      Die sind doch sowieso großteils lesbisch und/oder extrem hässlich.
      Da ist außer Brechreiz nichts zu holen....

  38. brechstange
    16. November 2014 10:55

    "In der Universitäts-Geschichte stößt man ja etwa auch schon lange vor der Nazizeit auf solche Versuche. So gab es etwa einst die Forderung von Antisemiten, den Anteil von jüdischen Hochschullehrern an der Wiener Uni zu begrenzen."

    die Betonung liegt auf SCHON LANGE VOR DER NAZIZEIT

    Erst gestern hat mir die Lektüre der Lissabon-Strategie Sorgenfalten in mein Gesicht geschrieben.

  39. schreyvogel
    16. November 2014 10:54

    Im Kommunismus war man stolz auf seine proletarische Herkunft.

    Im Nationalsozialismus war man stolz auf seine arische Abstammung.

    Im Kapitalismus ist man stolz auf seinen Uterus.

    Es gibt immer einen natürlichen Adel.

    • aristophanes (kein Partner)
      18. November 2014 11:53

      Im rot-grünen Österreich ist man stolz auf seine Blödheit.

  40. Majordomus
    16. November 2014 10:43

    Es drängt sich zunehmend der Verdacht auf, dass hinter dem unverständlichen und unlesbaren Amtsdeutsch steckt: Eine ganze Armada von ansonsten arbeitslosen Juristen und Fachbeamten wäre nötig, um am Ende die Texte dem gemeinen Volk zu interpretieren.

    Sinnerfassendes Lesen beim Otto-Normalbürger? Bitte, das ist doch kontraproduktiv, wenn die Leute verstehen können, was die Nomenklatura sich als nächste Schikane einfallen lässt!

    Geschlechtsbezogene Wörter könnten künftig auch ein Binnen-E enthalten, um ebenso auf männliche Gruppenangehörige hinzuweisen. So werden aus „Wähler_Innen“ schon bald „Wähler_Innen_Er“, aus dem „geduldige_n Lehrer_In“ wird ein „geduldige_n_e Lehrer_In_Er“. Damit wäre eine ausgeglichene sprachliche Sichtbarkeit sowohl von Frauen als auch Männern sichergestellt.

    Diese Idee ist übrigens nicht ganz neu, sie wurde bereits im Sommer der Regierung zur Begutachtung vorgelegt. Vertreter_Innen_Er der Regierung zeigten sich über den Vorschlag zufrieden. „Sprache schafft Wirklichkeit. Das innovative Binnen-E ermöglicht uns, nicht nur auf weibliche Formen hinzuweisen, sondern auch auf die männlichen“, erklärte Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek. „Damit schaffen wir endlich die lange angestrebte Gleichheit.“

    Auch die anderen Parteien signalisierten Zustimmung zu dem weltweit bisher einmaligen Vorschlag. „Endlich hat die unerträgliche Männerdiskriminierung ein Ende“, meinte FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache.

    In einer Blitzumfrage unter 1000 repräsentativ ausgewählten Österreicher_Innen_Ern sprachen sich 3% gegen den Vorschlag aus, 5% waren dafür. 92% der Befragten verstanden die Frage nicht.

    Neben offiziellen Behördenschreiben und Schulbüchern soll jetzt auch die vieldiskutierte Bundeshymne wieder angepasst werden. Künftig heißt es damit nun „Heimat bist du großer Österreicher_Innen_Er“.

    Das Bildungsministerium bestätigte mittlerweile Pläne für ein speziell eingerichtetes Lernhilfe-Institut in Graz, an dem mehrere Psychologen Andreas Gabalier dabei unterstützen sollen, den neuen Text der Hymne auswendig zu lernen.

  41. Camilla
    16. November 2014 10:28

    Danke, daß Sie dieses Thema aufgreifen.
    Leider ist dieser Zwang u.a. an Wiener Hochschulen gar nicht mehr neu.
    Tomas Kubelik hat es z.B. in seinem großartigen Buch "Genug gegendert"erwähnt, und auch da war es leider nicht mehr neu.

    Wäre es nur eine Marotte einzelner Professoren (ja, es sind nicht ausschließlich -innen) könnte man vielleicht auf das Ende dieses Unsinns warten.
    Ich fürchte aber, diese Sache steht in einem großen Zusammenhang mit der Idee einer gesellschaftlichen Umgestaltung, von der stets Teile
    miterleben.

    Wem ist eigentlich der Lunacek-Bericht bekannt?

  42. socrates
    16. November 2014 10:26

    O.T. Das Foto vom Abschuss der MH 17 wird von den Mainstreammedien als Fake bezeichnet. Es hat trotzdem eine gute Meldung: die Ukraine hat einige MIG 29 und nicht nur SU 25, wie die Mainstream Medien behaupteten. Das bedeutet, dass der Abschuss durch die Ukraine möglich war.

  43. Ingrid Bittner
    16. November 2014 09:47

    Wenn man diesen Genderwahn betrachtet, ist es eigentlich eine Diskriminierung der Männer, denn das gesprochene Binnen-I, lässt ja rein sprachlich nicht erkennen, dass es z. B. in einem Beruf auch Männer gibt, denn wenn ich höre: ÄrztInnen, JournalistInnen, ArbeiterInnen,.. dann ist ja eigentlich nur von Frauen die Rede, also gibt es nur bei Geschriebenem eine gewisse Gleichheit. Und mein PC will immer sehr gebeten werden, dass er mir das Binnen-I lässt, weil der ist nämlich nicht so doof, dass er mitten im Wort einen Großbuchstaben als richtig erkennt und lässt.
    Mir tun die Frauen leid, die das Binnen-I brauchen, um sich bestätigt zu fühlen.
    Und überhaupt, schlicht und einfach gesagt, ich finde den Genderwahn so unnötig wie einen Kropf. Und wie immer, die Auswüchse zeigen uns, wie unsinnig das ganze
    Getue ist, von den Kosten ganz zu schweigen. Und alles , was aus Zwangsbeiträgen finanziert wird müsste vorher abgefragt werden, ob die Zwangsgebührenzahler das übehaupt wollen. Und die, die das Zwangsgebührengeld ohne zu fragen, ausgeben, gehören zur Veranwortung gezogen. Aber wer legt sich mit den linken Genderwahnsinnigen an?? In Österreich sicher keiner (mehr).

  44. Cotopaxi
    16. November 2014 07:31

    Genauso holprig zu lesen sind die neuen Gesetze des Landes Wien, wo neben der männlichen Form zwanghaft auch die weibliche Form verwendet wird und den Gesetzestext außerdem unnötig aufbläst. Man sehe sich etwa den Paragraf 7 an.

    http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=LrW&Gesetzesnummer=20000140

    • Papalima
      16. November 2014 07:57

      Da haben wir ja noch einmal richtig Glück gehabt! Sonst stünde vielleicht im § 7 auch ....Wasserzähler oder Wasserzählerin.....

    • Cotopaxi
      16. November 2014 09:47

      Dass Wasserzähler ohne weibliche Form im Gesetzestext vorkommt, wurde vom Wiener Landesgesetzgeber sicher übersehen und wird bei der nächsten Novelle nachgeholt werden.

  45. Pumuckl
    16. November 2014 06:29

    A.U. " Das, was sich mit dem Genderzwang an der Fachhochschule des bfi ( das von Arbeiterkammer und Gewerkschaftsbund kontrolliert wird ) abspielt, ist ein dramatischer Präzedenzfall.

    ° Die Arbeiterkammer finanziert sich ausschließlich aus Zwangsbeiträgen ALLER
    Arbeitnehmer.

    ° Der Gewerkschaftsbeitrag hatte im staatsnahen Bereich auch fast den Charakter einer Zwangsabgabe. Sozialistische Betriebsräte als Anwerber, sicherten natürlich auch gleich die Zugehörigkeit zur sozialistischen Fraktion.

    Zwang, Zwang, Unfreiheit, das soll sozial sein? Nein das ist nicht sozial, aber TYPISCH SOZIALISTISCH ! Denn Sozialismus brachte in letzter Konsequenz überall in der Welt UNFREIHEIT !

    ES IST DESHALB TYPISCH, DASS DIESER PRÄZEDENZFALL ZUM IDIODISCHEN GENDERZWANG GERADE WIEDER IM SOZIALISTISCH DOMINIERTEN MACHTBEREICH ERFOLGT ! ! !

    A.U. "Etwas was mit dem Binnen-I-Unsinn vergleichbar wäre, trifft man in keinem anderem Sprachraum. "

    Dr. Unterberger macht uns da so nebenbei auf ein wichtiges besonders demütigendes Faktum aufmerksam!

    ° Der Islam setzte der Hochkultur der alten Ägypter ein endgültiges* Ende, indem
    er, unter Androhung schwerer Strafen die koptische Landessprache und damit ein wesentliches Element ägyptischer Identität verbot. Die koptische Sprache existiert heute nur mehr in der Lithurgie des koptischen Christenthums

    ° Nur scheinbar Wahnsinnige, wollen über ihre " Einflußkanäle ** " mit dieser sprachlichen Form des Genderwahnes VOLLKOMMEN BEWUSST DEUTSCHE IDENDITÄT UND KULTUR SCHWER BESCHÄDIGEN ! ! !

    * Nach der Christianisierung bescherte das Hochkulturvolk der Ägypter der Menschheit die auch für das europäische Christentum vorbildhafte koptische Klosterkultur.

    ** Alle, nach WK II die Gesellschaft verändernden Strömungen und " Ismen ",
    wurden doch von sozialistischen Parteien und deren Machtzentren getragen und gefördert!

    • FranzAnton
      16. November 2014 19:19

      Die Absicht perfider, marxistischer (= rot-grüner) Ideologen ist es offensichtlich, auf jede nur denkbare Weise die Bewohner (nicht nur) unseres Landes mit ideologisch - psychologisch - juristischen Foltermethoden zu unterjochen und zu gängeln, sowie unsere kulturelle, sprachliche und wirtschaftliche Basis zu ruinieren.
      Wenn wir uns nicht gemeinsam gegen deren diabolische Agitprop - Methoden zu wehren verstehen, dürfte es nicht mehr lange dauern, bis unsere persönlichen Freiheiten und unser - bereits äusserst fragiler - Wohlstand Geschichte sind.
      Eine Motto bei künftigen Wahlen könnte lauten: "Zwingt Rot-Grün raus und Direktdemokratie rein".

  46. Schani
    16. November 2014 04:19

    Die GenderistInnen sind einfach zu blöd, grammatikalisches und natürliches Geschlecht zu unterscheiden. Und - um Hegel zu zitieren - :Sollten Theorie und Wirklichkeit nicht übereinstimmen - umsoschlimmer für die Wirklichkeit!





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