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Schulen, Islam und ein paar Jahrzehnte Verspätung

Ein bekanntes Oberstufengymnasium in der Wiener Innenstadt. Mathematikstunde. Plötzlich stürmt ein an diesem Tag gar nicht in der Schule diensthabender Lehrer in die Klasse, es ist jener für den islamischen Religionsunterricht. Ohne den Mathematiklehrer auch nur zu beachten, beschimpft er die im Unterricht sitzenden Moslems: Denn es ist ein islamischer Feiertag und da hätten die moslemischen Schüler nach Ansicht des Islamlehrers gar nicht zum Unterricht kommen dürfen.

Der restliche Lehrkörper reagierte zwar fassungslos. Dennoch gab es kein Disziplinarverfahren für den Mann. Sonst wäre man ja vielleicht als islamophob oder ausländerfeindlich bezeichnet worden.

Ein kleines Blitzlicht auf die heutige Realität in Wiens Schulen. Feigheit und Opportunismus versus fanatischem Fundamentalismus.

Ein islamischer(!) Diplomat hat einmal gesammelt, was ihm da türkische Eltern so aus dem Religionsunterricht erzählen. Dass man einer Frau prinzipiell nicht die Hand gibt. Dass man von einer Frau – auch von einer Lehrerin – keine Anweisungen entgegenzunehmen hat. Und dass islamische Schülerinnen ein Kopftuch zu tragen hätten.

Die österreichische Schulverwaltung schaute all dem jahrzehntelang zu. Hatte sie doch selbst in den 80er Jahren eine Verordnung erlassen, dass „islamisches Straf- und Zivilrecht“ Teil des Islamunterrichts zu sein hat. Das aber ist nichts anderes als eine deutsche Übersetzung für „Scharia“. Ein Primat, geschweige denn das Exklusivitätsgebot des österreichischen Straf- und Zivilrecht wird hingegen nicht gelehrt.

Erst jetzt – Jahrzehnte zu spät – setzt im Unterrichtsministerium und im Stadtschulrat ein Umdenken ein. Auslöser dafür ist die Tatsache, dass aus Österreich schon mehrere Hundert Jugendliche nach Syrien zur Unterstützung der Schlächterbande „Islamischer Staat“ aufgebrochen sind oder hier als terrorverdächtig gelten.

Jetzt gibt es erstmals Veranstaltungen, in denen Wiener Schuldirektoren informiert werden, wie man überhaupt erkennt, dass ein Schüler gefährdet ist, sich in irgendeiner Form dem Dschihad anzuschließen. Der – sehr gute und rechtsstaatlich orientierte – islamische Religionspädagoge Aslan und der Wiener Verfassungsschutz-Chef werden nun zur Aufklärung herangezogen. Viel Glück dabei. Immerhin kann man erfreut festhalten, dass sich nun nicht einmal mehr linksextreme Wiener Grüne über den versuchten Schulterschluss zwischen Verfassungsschutz und Schulen aufregen.

Freilich sind viele Jugendliche gar nicht durch den islamischen Religionsunterricht in die Radikalisierung getrieben worden. Viel effizienter sind da oft Facebook, Internet-Blogs, extremistische Hinterhof-Moscheen oder Freundeskreise Gleichaltriger. Sehr wirksam ist auch die Ausstrahlung, die siegreiche Angriffskriege und totalitäre Schwarz-Weiß-Erklärungsmuster für alles und jedes in der Geschichte immer schon ausgeübt haben. Es ist für schlicht gestrickte Menschen regelmäßig faszinierend, wenn ihnen vorgegaukelt wird, dass man das angeblich Böse durch einen blutigen Schwerthieb mit Putz und Stingel ausrotten kann. Man denke an die einstige Fanatisierung vor allem junger Menschen durch Nationalsozialismus oder Kommunismus, die beide ja auch behauptet haben, alle Probleme und Unerfreulichkeiten der real existierenden Welt durch einen revolutionären Umbruch und eine totale Kontrolle aller Menschen bis hin zu den privatesten Lebensbereichen beseitigen zu können. Zweifellos war und ist auch die Waffen- und Rauflust vor allem junger Burschen relevant.

Dennoch sind auch die Schulen ein wichtiger Faktor. Einerseits kommt es oft nur in der Schule zu einem Kontakt zwischen dem österreichischen Staat und Problemjugendlichen. Andererseits ist trotz allem auch für so manche Schüler die Indoktrination durch den Islamunterricht die Basis einer fundamentalistischen Entwicklung.

Freilich sollte man auch klar festhalten: Die Mehrheit der moslemischen Kinder geht gar nicht in den Religionsunterricht. Weil ihre Familien nicht religiös sind oder liberal denken – oder weil ihnen die Richtung des Unterrichts nicht gefällt. Es hat ja nur der österreichische Gesetzgeber geglaubt, dass es einen einheitlichen Islam gebe (Offenbar hat er keine Ahnung von den vielen Kriegen zwischen Sunniten, Schiiten oder Alewiten).

Und zweifellos agiert ein guter Teil der in den Schulen aktiven Religionslehrer völlig problemlos. Zweifellos haben auch schon bisher einige Direktoren aus eigener Initiative Missstände abzubauen versucht.

Aber das alles befreit Stadtschulrat und Unterrichtsministerium nicht von der Schuld, viel zu lange weggeschaut zu haben. Oder sich gar wie die jetzige Unterrichtsministerin statt dessen für Sexualunterricht schon im Kindergarten stark gemacht zu haben.

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    08. November 2014 14:07

    Ein neuerliches Anzeichen einer Links-Diktatur in statu nascendi: Null -Toleranz Andersdenkenden gegenüber:

    "TU-Rektorin wirft RFS kurz vor Veranstaltung aus zugesagtem Hörsaal"

    http://www.unzensuriert.at/content/0016456-TU-Rektorin-wirft-RFS-kurz-vor-Veranstaltung-aus-zugesagtem-H-rsaal

    Und die Quotenfrau als TU-Rektorin muß natürlich jenen, die ihr den Posten ermöglicht haben, zeigen, daß ihre Postenvergabe "richtig" war.
    Würden die Freiheitlichen SO intolerant handeln, wäre die Hölle los!

  2. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    08. November 2014 07:06

    Und natürlich kein Wort über die Schwarzen Dhimmis. Zum Beispiel der damalige Präsident des Nationalrates Andreas Khol bei einer Rede vor der Islamischen Jugend 2007:

    http://www.youtube.com/watch?v=F1HSb_03avM

    Es gilt die Unschuldsvermutung.

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    08. November 2014 14:16

    Erlebnis einer jungen Lehrerin an einer Linzer Schule: Es ist Elternsprechtag, der moslemische Vater eines (schlechten) Schülers weigert sich, mit ihr zu sprechen mit dem Argument, mit einer Frau spreche er nicht. Erst, als diese die Direktorin holt, erklärt er sich bereit, mit dieser zu sprechen, aber nur ausnahmsweise, weil diese eine höhere Stellung habe.

    Und vor solcher UNVERFRORENHEIT eines ZUGEREISTEN müssen wir KUSCHEN!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    08. November 2014 09:22

    Nazi jagen und Ausländer fördern ist die Grundlage für eine Karriere in Österreich (und Deutschland).

  5. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    08. November 2014 11:00

    " WIR SIND ALLE ENKEL VON SULTAN SULEYMAN UND ENKEL VON KARA MUSTAFA "

    So lautete die KRIEGSERKLÄRUNG von Erdogan an Österreich vor der türkischen Massen, als er kürzlich in Wien war.

    Der Religionslehrer in diesem Gymnasium befolgte doch nur einen BEFEHL VON
    SULTAN ERDOGAN.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    08. November 2014 18:59

    Jede RÜCKSICHTNAHME gegenüber MOSLEMS ist völlig SINNLOS, denn wenn ein ISLAMLEHRER nicht kapiert, dass MATHEMATIK an Österreichs Schulen mit Recht ein HAUPTGEGENSTAND ist---abgesehen davon, daß auch ein Islamlehrer nicht einfach eine Unterrichtsstunde stören darf---hat dieser Mann NICHTS KAPIERT!!
    INTEGRATION ist bestenfalls eine hohle Phrase, der sich die MOSLEMS bedienen, wenn sie etwas FORDERN.

    Beim FORDERN sind sie wirklich gut und sehr erfolgreich---unsere Gutmenschen erziehen sie ja förmlich dazu.

    Genau genommen fordert dieser unbelehrbare Islamlehrer die moslemischen Schüler zum SCHULESCHWÄNZEN auf. Wenn dem Herrn die religiösen Pflichten wichtiger sind als die Einhaltung der SCHULPFLICHT, dann hat er in Ö nichts verloren und soll schleunigst---ohne Ansprüche an Bezahlung!--- schauen, daß er fortkommt.

    Aber wir haben den Moslems den kleinen Finger gegeben, jetzt fordern sie die ganze Hand---und, sobald sie fest genug im Sattel sitzen, werden sie sich nicht mehr mit EINER Hand zufrieden geben; dann werden sie ALLES FORDERN!

  7. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    08. November 2014 15:51

    „Ein feiger Angriff auf die Menschlichkeit“, meinte etwa Landeshauptmann Günter Platter (ÖVP). Die Grünen warnten standesgemäß sofort vor einer drohenden Gefahr des Rassismus und der Rechtsradikalität. Die SPÖ-Spitze forderte gar mehr Solidarität mit den durch den Feuerwerks-Angriff „traumatisierten“ Asylwerbern. Was war passiert?
    Einem Jugendlichen im Tiroler Fieberbrunn war von einem Tunesischen Asylanten das Handy gestohlen worden, worauf er mit seinen Freunden vor dem Asylantenheim einen Neujahrs-Böller detonieren ließ. Der Politologe Reinhold Gärtner verstieg sich prompt in rechtradikale Phantasien: „Xenophobe Ressentiments spielen bei solchen Vorfällen sicher eine Rolle“, meinte er anlässlich des Vorfalls. Den vorausgegangen Handydiebstahl und die ausufernde Kriminalität durch Asylwerber, thematisierten aber sowohl die Politik als auch der Politologe mit keinem Wort.
    (Quelle: unzensuriert vom 7. 11. 2014; http://www.unzensuriert.at/content/0016460-Mutmaßlich-ausländerfeindlicher-Anschlag-auf-Flüchtlingsheim-widerlegt )

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAlternativlos
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    09. November 2014 19:02

    Es gibt kein Anrecht auf ein besseres Leben auf anderer Leute Kosten.

    Es gibt kein Recht darauf, bei anderen Völkern unterzukriechen. Es gibt kein Recht darauf, andere Völker zu überfallen und zu unterwerfen, sei es als siegreiches Heer oder als Heuschreckenschwarm aus Armutsflüchtlingen.
    Wir erleben derzeit eine Invasion, und nur, weil diese Invasoren “Asyl” statt “Urräh!” oder “Allahu akbar!” rufen, nur, weil sie nicht waffenstarrend und mit Kampfpanzern daherkommen, ist diese Invasion noch lange nicht friedlich. Invasionsheere alter Zeiten haben bei den Besiegten Quartier bezogen, sich verpflegen lassen und Tribute einkassiert. Nicht anders verhalten sich heute die Asylantenscharen.


alle Kommentare

  1. Minina (kein Partner)
    21. Januar 2015 19:02

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  3. Doco (kein Partner)
    19. Januar 2015 15:31

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  4. Alternativlos (kein Partner)
    11. November 2014 11:41

    Wenn von der linken Reichshälfte die sofortige und nachhaltige Integration von asylbewerbern gefordert wird.....
    .....dann bedeutet dies in der Praxis, dass Menschen, die bei uns entgegen der Bestimmungen des Dublin II- Abkommens widerrechtlich um Asyl ansuchen, in Wahrheit nachhaltig einwandern dürfen/sollen/müssen. Denn wer vom ersten Tag an Deutsch zu lernen hat und eine Arbeitserlaubnis besitzt, steht auf der Vorstufe zur Erlangung einer dauerhaften Aufenthaltsberechtigung. Das ist de-facto eine bewusst gesteuerte Aushebelung der Genfer Konvention, die einen lediglich temporären Aufenthalt politisch Verfolgter im Gastland vorsieht.

    • Alternativlos (kein Partner)
      11. November 2014 11:42

      Fortsetzung:

      Von Daueraufenthalt bis zum St.Nimmerleinstag samt Nachzug der zumeist großen Familie ist da keine Rede. Warum redet die Regierung nicht offen und sagt der noch in Majorität befindlichen Stammbevölkerung, dass die Einwanderung aus allen Ecken der Welt in Wahrheit gewollt und längst politisch beschlossen ist ? Wir merken ohnehin an allen Ecken und Enden, was in Wahrheit abgeht- warum lügt man uns weiter an?????

  5. cmh (kein Partner)
    11. November 2014 10:24

    Eine gewisse Konsequenz im Handeln und Sittenstrenge können und müssen wir unbedingt von den Museln lernen und annehmen.

    Wenn wir uns nur auf der/die/das Döschen Conchita Wurscht oder den erpinkten und nudelbesiebten Niko Alm verlassen, fahren die Asylanten mit uns Schlitten!

  6. peter789 (kein Partner)
    11. November 2014 07:58

    Die Political Correctness ist das Krebsgeschwür des 21. Jahrhunderts, das sich von Amerika über Europa ausgebreitet hat.
    Ohne diese "Seuche" wäre viel von dem Wahnsinn, der in Europa existiert, gar nicht passiert oder längst abgedreht worden.

  7. cmh (kein Partner)
    10. November 2014 09:32

    Wir sind doch alle irre!

    Wir lassen jeden Asylschreier herein und keinen Alahuakbarschreier hinaus.

    Kann mir das einmal einer erklären. Bittebitte!

  8. Rado (kein Partner)
    10. November 2014 08:29

    Bin übrigends selber gerade dabei, an das Öterreichische Rote Kreuz ein Schreiben zu formulieren!
    Diese Hilfseinrichtung scheint, so wie einige andere Instiutionen, die mit Steuergeld so gemästet sind, dass es schon fast unanständig ist, zuviel Geld zu haben!
    Nämlich für Projekte wie die neue "Stammtisch APP"
    Die sehen von mir nie wieder einen Cent!

    http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20141028_OTS0116/oegb-unterstuetzt-projekt-gegen-rassismus

    • cmh (kein Partner)
      10. November 2014 09:38

      Endlich hat man einmal eine Handhabe, gegen den ÖGB als wider das Menschenrecht der freien Meinungsäußerung vorzugehen.

      Ich fasse es ansonsten einfach nicht. Die machen tatsächlich eine App (mir konnte bisher noch niemand erklären, was das ist, außer dass es auf einem Handy rennt) mit der jedermann zum Informanten des privaten und verreinsrechtlich organisierten Staatssicherheitsdienstes ÖGB werden kann. Und diese Typen kommen sich noch gut dabei vor, andere vernadern zu lassen.

      Gottseidank ist für mich heute Fasttag, ich hätte meinen Schreibtisch schon vollgekotzt.

  9. kremser39 (kein Partner)
    09. November 2014 20:07

    Zwei Zahlen haben mich letztens zum Nachdenken gebracht. Aus Österreich sind laut Innenministerin 150 Leute nach Syrien in den Dschihad gezogen. Aus Deutschland sind es laut offiziellen Angaben 430. Jetzt mögen beide Zahlen unter der Dunkelziffer liegen, aber allein das Verhältnis ist beängstigend, da Deutschland doch etwa 10 mal soviele Einwohner hat als Österreich und davon ist der Prozentsatz mit muslimischem Hintergrund eher nicht geringer. Da läuft doch etwas gravierend schief in Österreich. Was man sagen kann, ist, daß der deutsche Nachrichtendienst eher schärfer als sein österreichisches Pendant und Milli Görüs ist dort auch anscheinend verboten.

  10. Der Realist (kein Partner)
    09. November 2014 19:36

    Meinungsfreiheit und kritische Mahner wurden doch jahrelang mit der Rassismuskeule geprügelt. Bei jeder Gelegenheit haben linke Hirnpreller nach dem linken Staatsanwalt gerufen und ständig fordern bedeutungslose Politiker den Rücktritt von Kollegen, die den Mut haben auch Klartext zu sprechen. Bestimmte Entwicklungen in letzter Zeit haben diesen Meinungs- und Tugendterroristen etwas den Wind aus den Segeln genommen, und einige scheinen überhaupt über Bord und abgetaucht zu sein.
    Toleranz wie viele Beispiele zeigen, wird aber immer nur von einer Seite gefordert.

  11. Alternativlos (kein Partner)
    09. November 2014 19:02

    Es gibt kein Anrecht auf ein besseres Leben auf anderer Leute Kosten.

    Es gibt kein Recht darauf, bei anderen Völkern unterzukriechen. Es gibt kein Recht darauf, andere Völker zu überfallen und zu unterwerfen, sei es als siegreiches Heer oder als Heuschreckenschwarm aus Armutsflüchtlingen.
    Wir erleben derzeit eine Invasion, und nur, weil diese Invasoren “Asyl” statt “Urräh!” oder “Allahu akbar!” rufen, nur, weil sie nicht waffenstarrend und mit Kampfpanzern daherkommen, ist diese Invasion noch lange nicht friedlich. Invasionsheere alter Zeiten haben bei den Besiegten Quartier bezogen, sich verpflegen lassen und Tribute einkassiert. Nicht anders verhalten sich heute die Asylantenscharen.

    • Alternativlos (kein Partner)
      09. November 2014 19:04

      Fortsetzung

      Die Gutmenschen, die ihnen das alles freiwillig abliefern, stehen im Rang von Kollaborateuren, die für den Feind gegen das eigene Volk arbeiten.

      Wir haben Solidarität im eigenen Volk geübt. Wir sind zusammengerückt, haben gemeinsam unser zerstörtes Land wieder aufgebaut. Was jetzt hereinkommt, will nicht unsere Solidarität, sondern unseren schwer erarbeiteten Wohlstand als Beute. Diese Menschen wollen und werden dieses Land nicht bereichern oder gar zu neuen Höhen führen, diese Menschen werden es zu Grunde richten und dann, wenn es kahlgefressen ist, zu neuen Gebieten aufbrechen..

      Darauf können wir gut verzichten.

    • Undine
      09. November 2014 21:33

      @Alternativlos

      BRAVO!!!*****************!

    • Charlesmagne
      10. November 2014 13:05

      Ein wichtiger Abschnitt ihres heiligen Buches trägt den Titel: Die Beute

  12. heartofstone (kein Partner)
    09. November 2014 17:11

    Bleibt die Grundsatzfrage: Brauchen wir Mohammedaner und ihre mörderische Ideologie überhaupt im Land? Wären sie weg würde die Belegung in den Haftanstalten sinken, unsere Sozialsysteme wie auch der Wohnungsmarkt entlastet und in den Schulen würde endlich wieder gelernt werden können. Die paar wirklich angepassten und integrierten Mohammedaner die durch den Rost fallen wenn wir die Folger eines Massenmörders, Diebs und Vergewaltigers aus dem Land treten dürfen jene gerne unter Einzelschicksal ablegen und kümmern mich nicht ...

    Koran == Mein Kampf
    Islam == Nationalsozialismus
    Mohammedaner == Nationalsozialist

    also weg mit dem Islamdreck und seinen "Gläubigen" ... wir brauchen sie nicht!

  13. fewe (kein Partner)
    09. November 2014 16:29

    Ihre Diktion ist auch schon ziemlich angepasst. Nicht der Schüler ist in Gefahr, sich dem Dshihad anzuschließen, sondern der Schüler wird dann eine Gefahr. Dass Fremde - und solche Leute sind hier fremd - selbst immer unschuldig sind und nur verführt werden kann ich schon nciht mehr hören. Außer man hat auch Mitleid mit dem armen echt Wiener Jungverbrecher, der eine Trafik überfällt. Vielleicht hat er ja nur eine Eingebung gehabt und wollt es eh nicht tun...

  14. Reli-Schamane (kein Partner)
    09. November 2014 15:37

    In Deutschland bekommt die Partei AfD immer mehr Stimmen. Es wird eine rechtskonservative, nicht-grüne Ökopolitik etabliert.
    Im Übrigen muss nicht nur der Islam reformiert werden, sondern auch das Christentum. Die Kirche muss stark verkleinert werden. Religiöse Kurse (z. B. Geistheiler-Seminare) müssen eine größere Rolle spielen, als Gottesdienste. Es ist sinnvoll, den Theismus durch den Pantheismus zu ersetzen. Die Natur ist Gott. Aber da der Mensch nur begrenzte Fähigkeiten besitzt, kann der Mensch Gott nie ganz erfassen.

    • King_Crimson (kein Partner)
      09. November 2014 21:29

      Nur wegen Ihrer Schamanen-Geistheiler-Faszination muss die Kirche verkleinert werden? ABER SICHER NICHT!

  15. Tik Tak (kein Partner)
    09. November 2014 13:55

    Hinweis:

    Die hier zu erwartenden cerebralen Durchfallauswüchse von "aufklärung" und seinen weiteren Namen kann man im Firefox mit Hilfe eines kleinen Scripts und dem AddOn Greasemonkey sehr gut ausblenden.
    Natürlich geht das auch für andere Verfasser.
    Das erhöht die Lesbarkeit des Blog.

    • Florin
      09. November 2014 16:41

      @Tik Tak
      Danke für den Tip!

    • @Tik Tak (kein Partner)
      10. November 2014 09:35

      Danke, das funktioniert wirklich gut.
      Ist ein wenig aufwendig in der Konfiguration, sonst aber eine Erlösung von den Ergüssen dieses ungebildeten Geisteskranken.

      Merci

    • @aufklärung, eigentlich Unbild (kein Partner)
      10. November 2014 16:11

      Tatsächlich hast du keine Ahnung, keine Bildung und verstehst nichts, schon gar nicht vom Islam, aber dafür hast du einfach nur eine Art Schreibdurchfall.
      Ja, der Islam ist eine Problemideologie.
      Deine unsachlichen und weitgehend falschen, Interpretationen, du kannst wohl kein ausreichendes Arabisch um Originaltexte zu lesen oder zu verstehen, machen Dich zum Äquivalent vom Pornojäger Humer.
      Der hat sich auch immer an Dingen aufgegeilt die er nicht verstanden hat.
      Dabei ist ihm oft einer abgegangen.
      Nur hat ihn das genau zu der lächerlichen Figur gemacht wie dich auch.
      Such dir einen Arzt und eine geschlossene Anstalt.
      Der Tik Tak hat recht, es gibt eine gute Lösung, ungebildete Geisteskranke wie dich muß man nur ausblenden.

  16. Tik Tak (kein Partner)
    09. November 2014 13:52

    Eine Ideologie die sich und ihre Anhänger als Opfer sieht und deshalb auf einen Krieg setzt um angebliches bzw. eingebildetes Unrecht wieder in Ordnung zu bringen gab es schon mal.
    Was man damals, als WW2, erlebt hat ist auch heute eine mögliche Zukunftsvision.
    Also sollte man den Islam als das behandeln was er ist, eine verbrecherische Ideologie die geächtet werden muß, mit einem Verbotsgesetz in die Schranken gewiesen werden kann - wenn es nötig wird.

    Mehr nicht.

    Im Übrigen ist der Kurz seit seiner vorauseilenden "Erörterung" des Islamgesetzentwurfs mit einem türkischen Minister in Wien untragbar und sollte zurücktreten.
    Für Dhimmis ist in der Regierung kein Platz.

  17. Gerhard Pascher
    08. November 2014 22:09

    Thema: Schule - Islam
    Ich möchte hier auf einen Brief einer Lehrerin aus OÖ hinweisen, kann aber nicht feststellen, wann dieser verfasst wurde:
    http://www.imagenetz.de/f379398a6/Gruess-Gott-Verbot-in-OOe.docx.html

  18. Undine
    08. November 2014 18:59

    Jede RÜCKSICHTNAHME gegenüber MOSLEMS ist völlig SINNLOS, denn wenn ein ISLAMLEHRER nicht kapiert, dass MATHEMATIK an Österreichs Schulen mit Recht ein HAUPTGEGENSTAND ist---abgesehen davon, daß auch ein Islamlehrer nicht einfach eine Unterrichtsstunde stören darf---hat dieser Mann NICHTS KAPIERT!!
    INTEGRATION ist bestenfalls eine hohle Phrase, der sich die MOSLEMS bedienen, wenn sie etwas FORDERN.

    Beim FORDERN sind sie wirklich gut und sehr erfolgreich---unsere Gutmenschen erziehen sie ja förmlich dazu.

    Genau genommen fordert dieser unbelehrbare Islamlehrer die moslemischen Schüler zum SCHULESCHWÄNZEN auf. Wenn dem Herrn die religiösen Pflichten wichtiger sind als die Einhaltung der SCHULPFLICHT, dann hat er in Ö nichts verloren und soll schleunigst---ohne Ansprüche an Bezahlung!--- schauen, daß er fortkommt.

    Aber wir haben den Moslems den kleinen Finger gegeben, jetzt fordern sie die ganze Hand---und, sobald sie fest genug im Sattel sitzen, werden sie sich nicht mehr mit EINER Hand zufrieden geben; dann werden sie ALLES FORDERN!

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      09. November 2014 15:09

      Sie haben absolut recht!
      Es ist verwunderlich, daß nicht längst die Mehrheit der Menschen begriffen haben, daß jedes Entgegenkommen, jeder geschlossene Vertrag mit Moslems von diesen nur als weiterer Schritt der Islamisierung gesehen wird.
      Wann fordern wir endlich? Religion gehört ins Wohnzimmer und in die Kirchen (Moscheen), nicht in Schulen, schon gar nicht darf sie permanent gegenwärtig sein in allen Lebensbereichen der Nichtmuslime. Wenn wir das bei einem Bevölkerungsanteil von 5 Prozent nicht schaffen, was soll dann werden, wenn der Islam 10, 15, 20 Prozent erreicht?
      So aber verhalten wir uns nur verachtenswert und werden ganz zurecht auch verachtet für unsere Schwäche. Was ehr- und charakterlose Menschen aber nicht stört.

    • Mahrenberg (kein Partner)
      09. November 2014 15:48

      Wenn man den - wenn auch nur imaginären - Schwanz einzieht, darf man sich nicht wundern, wenn ein Volk (zumindest die geistig dumpen Schichten) das Jahrhunderte nur die Peitsche gewohnt war, größenwahnsinnig a-, wie re-agiert.Jede(r) Lehrer(in) wuerde perplex ueber das Verhalten desjenigen sein, dem man - ohne deswegen die guten Sitten zu negieren - "mit dem Hintern ins Gesicht fährt". Dazu ist halt ein wenig fundiertes (!) Selbstbewusstsein nötig. Zur "Verallgemeinerung": Es gibt auch intelligente Türken! Das

    • fewe (kein Partner)
      09. November 2014 16:35

      Ja, es ist abenteuerlich, dass sich der so aufführt und das völlig ohne Konsequenzen bleibt. Aber hohe religiöse Feiertage kann man schon freibekommen, das ist an sich kein Problem und kein Schuleschwänzen. DAs hätte er aber im Religionsunterricht ein paar Tage vorher vermitteln können, wenn ihm das ein so großes Anliegen ist.

    • King_Crimson (kein Partner)
      09. November 2014 21:35

      @ Dr. Knölge --- Im KURIER war kürzlich von knappen 12 Prozent Mohammedanern in Österreich zu lesen

      http://kurier.at/meinung/kommentare/innenpolitik/das-ende-falscher-toleranz/81.739.297

  19. ProConsul
    08. November 2014 18:42

    Islam und Gewalt

    Im folgenden Beitrag werden Bilder gezeigt, die sensible Menschen schwer belasten können. Es wird daher ausdrücklich darauf hingewiesen und eventuell von deren Anblick abgeraten. Da sie jedoch brutale Realität sind, und bloßes Wegsehen die Wirklichkeit nicht verändert, hat sich die Redaktion zur Veröffentlichung der Bilder entschlossen.

    In der islamischen Tradition kodifiziert: Gefangene köpfen oder versklaven

    Die ISlamisten nehmen sich Mohammed zum Vorbild

    Mohammeds Segen für die kriegerischen Araber

    Islam ist Barmherzigkeit für die Muslime, aber Bedrohung für allen anderen


    http://www.katholisches.info/2014/11/06/sind-enthauptungen-ein-akt-islamischer-barmherzigkeit-islam-und-gewalt-4/

  20. simplicissimus
    08. November 2014 17:23

    So ein Quatsch.
    Der Strache ist schuld durch seine Fremdenfeindlichkeit und Islamophobie.
    Das weiss doch jeder Redakteur, Politologiestudent und ORF-Fernseher.
    Was bleibt denn den glaeubigen Muslimen anderes ueber?

  21. simplicissimus
    08. November 2014 16:50

    opportunismus kennt keine grenzen.
    oesterreich Verratende partei.
    Ich bereue zutiefst, fuer diese miesen wendehaelse jemals wahlwerbung gem,acht zu haben.
    die konkurrenz ist da viel ehrlicher: die hat das internationalsozialistische ja schon irgendwie im namen.

    • simplicissimus
      08. November 2014 16:55

      gehoert zu undine"s video vom labernden islam-anbiederer kohl.

    • M.S.
      08. November 2014 18:49

      Beim heutigen Bundesparteitag der ÖVP herrscht große Aufbruchsstimmung. Angeblich liegt die ÖVP mit der SPÖ wieder Kopf an Kopf. Ist mir da etwas entgangen? Hat die ÖVP irgend eine Maßnahme gesetzt, die vermuten ließe, dass diese Partei wieder zu ihren traditionellen Werten als christlich-konservative Partei umgeschwenkt ist. Ist mir da irgend etwas entgangen?

    • Undine
      08. November 2014 19:10

      @M.S.

      Nein, lieber @M.S., Ihnen ist nichts entgangen. Aber die linken Journalisten schwören immer noch darauf, lieber den kleinen Regierungspartner gesundzureden, um der FPÖ ein Haxl stellen zu können, damit die ORF-gläubigen Leute meinen sollten, aha, wenn es der ÖVP wirklich wieder besser geht, wie der ORF sagt, dann werden wir sie doch wieder wählen und nicht die FPÖ!

      Zu dumm halt, daß die Leute immer hellhöriger werden und den Journalisten, die ja fast durch die Bank ROT oder GRÜN sind einfach nicht mehr glauben. Zu oft sind sie belogen und betrogen worden!

    • M.S.
      08. November 2014 20:13

      @Undine

      Ja, es schaut so aus als ob die SPÖ in Wien nach den etwas aufmümpfigen Grünen, nach der Wahl wieder lieber mit der folgsamen ÖVP regieren würde. Die systemabhängigen Medien werden`s schon schaffen

  22. Haider
    08. November 2014 15:51

    „Ein feiger Angriff auf die Menschlichkeit“, meinte etwa Landeshauptmann Günter Platter (ÖVP). Die Grünen warnten standesgemäß sofort vor einer drohenden Gefahr des Rassismus und der Rechtsradikalität. Die SPÖ-Spitze forderte gar mehr Solidarität mit den durch den Feuerwerks-Angriff „traumatisierten“ Asylwerbern. Was war passiert?
    Einem Jugendlichen im Tiroler Fieberbrunn war von einem Tunesischen Asylanten das Handy gestohlen worden, worauf er mit seinen Freunden vor dem Asylantenheim einen Neujahrs-Böller detonieren ließ. Der Politologe Reinhold Gärtner verstieg sich prompt in rechtradikale Phantasien: „Xenophobe Ressentiments spielen bei solchen Vorfällen sicher eine Rolle“, meinte er anlässlich des Vorfalls. Den vorausgegangen Handydiebstahl und die ausufernde Kriminalität durch Asylwerber, thematisierten aber sowohl die Politik als auch der Politologe mit keinem Wort.
    (Quelle: unzensuriert vom 7. 11. 2014; http://www.unzensuriert.at/content/0016460-Mutmaßlich-ausländerfeindlicher-Anschlag-auf-Flüchtlingsheim-widerlegt )

  23. Undine
    08. November 2014 14:16

    Erlebnis einer jungen Lehrerin an einer Linzer Schule: Es ist Elternsprechtag, der moslemische Vater eines (schlechten) Schülers weigert sich, mit ihr zu sprechen mit dem Argument, mit einer Frau spreche er nicht. Erst, als diese die Direktorin holt, erklärt er sich bereit, mit dieser zu sprechen, aber nur ausnahmsweise, weil diese eine höhere Stellung habe.

    Und vor solcher UNVERFRORENHEIT eines ZUGEREISTEN müssen wir KUSCHEN!

    • Undine
      08. November 2014 14:54

      Viele Journalisten, besonders jene vom ORF werden offensichtlich nicht mehr wirklich ernst genommen in ihrem wilden Kampf gegen die FPÖ; die Leute spuren nicht mehr gedankenlos wie früher (und das ist erst der Anfang!):

      "Protest gegen Islamismus: Journalisten-Traum von Hooligans und Neonazis zerplatzt"

      http://www.unzensuriert.at/content/0016459-Protest-gegen-Islamismus-Journalisten-Traum-von-Hooligans-und-Neonazis-zerplatzt

    • Melanie Haring (kein Partner)
      09. November 2014 21:44

      Zitat: "Erst, als diese die Direktorin holt, erklärt er sich bereit, mit dieser zu sprechen, aber nur ausnahmsweise, weil diese eine höhere Stellung habe."

      Das war eine unverständliche Reaktion dieser meiner Kollegin. Wenn jemand mit mir in der Sprechstunde nicht reden will, lautet meine Antwort "Der Nächste bitte". Die Direktorin hat wahrlich Wichtigeres zu tun. Und woher soll sie plötzlich die Leistungsdaten eines Schülers haben, den sie weder unterrichtet noch überhaupt kennt.

      Unverständlich, diese Reaktion. Ich kann nur den Kopf schütteln.

    • Torres (kein Partner)
      10. November 2014 11:47

      Das erinnert mich an eine ähnliche Begebenheit: Vor etwa 2 Jahren musste meine Frau für einige Tage stationär in Spitalsbehandlung. Im Zimmer waren 6 Betten, neben ihr lag eine (moslemische) Tschetschenin. Als der diensthabende Arzt ins Zimmer kam, sich vorstellte und jeder Patientin die Hand gab, weigerte sich die Tschetschenin, ihm die Hand zu geben. Und übrigens: als ich - zur normalen Besuchszeit - ins Zimmer kam, verschwand die Tschetschenin sofort unter der Bettdecke und begann wie wild nach der Schwester zu schreien. Dann musste ich das Zimmer verlassen und durfte erst wieder hinein, als sie sich das Kopftuch umgebunden hatte. Ich nahm das eher belustigt, doch eigentlich zeigt das, wie weit man sich bei uns schon den Einwanderern/Flüchtlingen/Asylwerbern angepasst hat - statt umgekehrt.

  24. Undine
    08. November 2014 14:07

    Ein neuerliches Anzeichen einer Links-Diktatur in statu nascendi: Null -Toleranz Andersdenkenden gegenüber:

    "TU-Rektorin wirft RFS kurz vor Veranstaltung aus zugesagtem Hörsaal"

    http://www.unzensuriert.at/content/0016456-TU-Rektorin-wirft-RFS-kurz-vor-Veranstaltung-aus-zugesagtem-H-rsaal

    Und die Quotenfrau als TU-Rektorin muß natürlich jenen, die ihr den Posten ermöglicht haben, zeigen, daß ihre Postenvergabe "richtig" war.
    Würden die Freiheitlichen SO intolerant handeln, wäre die Hölle los!

    • dssm
      08. November 2014 19:04

      Die Frau Sabine Seidler (also die Rektorin) hat ja an der Universität Halle/Wittenberg studiert, hat also bei jeder Fachprüfung auch ihre Eignung im Marxismus/Leninismus nachweisen müssen - vielleicht ist da zuviel hängen geblieben?

    • Undine
      08. November 2014 19:16

      @dssm

      Aha, daher weht der Wind! Dazu paßt auch, daß unter den deutschen Studenten, die in Ö (gratis!!!) studieren, der weitaus größte Teil stramm LINKS ist. Man mag zwar die Deutschen nicht und schimpft gerne auf sie (Germanophobie wird nicht geahndet sondern klammheimlich freudig begrüßt, aber bei den Linken macht man großzügig eine Ausnahme!)---die BRAUCHT man nämlich in der ÖH als Verstärkung!

    • Sensenmann
      10. November 2014 19:48

      Unglaublich, was für alte Bolschewiken und Zonenwachteln hier in unserem Uni-Betrieb Zuflucht finden!
      Ich hoffe nur, die Freiheitlichen merken sich all das und ergreifen eines Tages die Chance, mit gleicher Münze zu bezahlen. Ich hoffe aber wohl vergebens. Dafür werden sie nämlich zu feig sein.
      Haben sie doch schon bei der letzten Regierungsbeteiligung verabsäumt, den Linken die Subventionen zu streichen, im Glauben, sich gut Wetter erkaufen zu können...

  25. Le Monde
    08. November 2014 13:23

    Österreich 2050: 18 Prozent Muslime, Katholiken unter 50 Prozent! Mit der parallel laufenen Asylzuwanderung und der Familienzusammenführung dürften die 18 Prozent (rechnet man auch die Illegalen im Bundesgebiet dazu) nicht halten!

    Österreich auf dem Weg in die Dritte-Welt!

    • simplicissimus
      08. November 2014 18:29

      Gemessen an Selbstsucht und IQ unserer PolitikerInnen sind wir schon laengst in der dritten Welt gelandet.

  26. Ambra
    08. November 2014 12:50

    Das beste Rezept wäre, alle für die genannten Zustände Verantwortlichen
    für jeweils 4 Wochen nach Syrien oder in den Irak zu schicken, sozusagen als
    "Fortbildungs-Kurs" - hiefür wären auch die Steuergelder sinnvoller eingesetzt als für den Song Contest.

    • Undine
      08. November 2014 14:20

      @Ambra

      Eine sehr gute Idee, aber vermutlich wollen es die für die skandalösen Zustände Verantwortlichen gar nicht sooo genau wissen, denn die unangenehme REALITÄT scheuen sie!

  27. Josef Maierhofer
    08. November 2014 11:25

    Darum meine ich, Rot-Schwarz-Grün-Pink gehören in die Minderheit gewählt, sie haben uns sehr geschadet und werden das weiter tun in ihrem ideologischen Eifer und Fanatismus und Sucht nach Selbstbedienung und P.C., etc. solange sie was zu sagen haben.

    Möge Vernunft endlich einziehen und Mit Herz und Hirn für Österreich, gegen die Bürokratie und die Politikauswüchse gearbeitet werden. Das können die jahrzehntelangen Selbstbediener und Ideologen aber nicht, darum Abwahl.

    • Gandalf
      08. November 2014 13:23

      @ Josef Maierhofer:
      Sie haben ja völlig recht. Nur: Wenn wir rot-schwarz-grün und die Pinkler, die ohnehin schon ins (Hanf-)Gras gebissen haben, ausschliessen: Wer bleibt dann als Koalitionspartner? Denn selbst mit 35% oder so können die Blauen keine Regierung bilden. Und dann kommt gleich die nächste Frage: Mit wem ausser Mag. Kickl kann man denn bei denen überhaupt ein normales Gespräch führen? Ja, leider haben sich die Schwarzen so auf "Anti - FPÖ" einzementieren lassen, dass man, selbst für den unwahrscheinlichen Fall, dass die wieder einmal ein zumindest herzeigbares Wahlergebnis erreichen, eine rote und/oder grüne Zuwaage nicht vermeiden kann. Und was eine grüne Regierungsbeteiligung bringt, erlebten die Wiener bereits zur Genüge. Die anderen Landeshauptleute mit grüner Behinderung, von Haslauer bis zum harmlosen Dummkopf in Vorarlberg, werden ihre Erfahrungen schon noch machen.

    • Gandalf
      08. November 2014 13:29

      Ergänzung: WIE dumm die "anti-FP"-Positionierung der ÖVP war und ist, bedarf keiner hohen mathematischen Kenntnisse: Wenn die FPÖ bei der nächsten Nationalratswahl 30 - 35% der Stimmen erhält (was angesichts der Jammer- Regierung, die uns derzeit belästigt, ja durchaus realistisch ist), würde schon ein 15 - 21% Ergebnis für die Schwarzen ermöglichen, den rotgrünen Saustall auszumisten.

    • Undine
      08. November 2014 14:25

      @Gandalf

      Um mit der FPÖ zu regieren, sind die Schwarzen viel zu feige---die halten alle miteinander nicht viel aus; schon beim leisesten Gegenwind aus der linken Ecke fallen sie um.

    • Gandalf
      08. November 2014 14:57

      @ Undine:
      Ja, da stimme ich Ihnen völlig zu. Und ausserdem gibt es in der ÖVP selbst viel zu viele linke Ecken, da braucht man gar keine roten oder grünen Eckerlsch..auer, das macht man (wie schon 2007) innerhalb der Partei selbst. Wäre doch gelacht: der Herr Konrad ist zwar in Pension, aber er hat keineswegs seine Stimme und seine pathologische Abneigung gegen alles, was mit Dr. Schüssel zu tun hatte (und vielleicht gar heute noch hat) verloren.

    • Josef Maierhofer
      08. November 2014 16:51

      @ alle

      Natürlich hat sich die ÖVP unglücklich positioniert, und erst recht die 'echten' Linken.

      Aber möglicherweise gibt es tatsächlich dort bei der ÖVP noch ein paar versteckte Vernünftige, die (es wäre nicht das erste Mal) im Endeffekt das Gegenteil von dem tun, was sie sagen, die Linken machen das doch täglich.

      Es kann ja auch kommen, dass zu Kickl noch ein paar verantwortungsvolle und realistische andere als 'Überläufer' stoßen, die in ihren Parteien von der Vernunft abgetrennt, keine Zukunft mehr sehen.

      Aber, ob eine heutige ÖVP überhaupt noch 20% schaffen kann ? Ich glaube nicht.

      Außerdem benötigt Österreich ja auch die 'Ausmistung' der Verfassung (von Tierschutz, etc. bis hin zu den Klarstellungen um EU, MRG und ESM und dem Ende der Pragmatisierung in Österreich samt Budgetlimitierung, etc.), das geht eben nur mit 2/3 Mehrheit.

      Es müsste also eine Koalition der Vernunft ( dazu sind die Linken nicht fähig) heute mindestens 67% der Stimmen bekommen können, wenn Österreich jemals wieder (nach einigen Generationen) gesund werden wollen.

      Wenn Strache die direkte Demokratie forciert und verspricht, dann wäre die FPÖ wenigstens eine Partei, die das am Programm hat. Ich glaube, schon, dass aus der FPÖ ehrliche Töne kommen, warum sollte man nicht mit denen als Umdenkfunktion zur direkten Demokratie nach dem Muster der Schweiz kommen.

      Von einem Nazi habe ich dort sehr wenig gesehen, obwohl es tatsächlich noch 'Wiederbetätiger' gibt. Die sind aber allesamt nicht Mitglied der FPÖ, soviel ich weiß. Bin neugierig, wann die Linke endlich kapiert, dass das nicht ihre Gegner sind, eher ihre Konkurrenten.

      Rot Schwarz Grün Pink sind alle derzeit nicht wählbar, für mich zumindest. Zuviel haben sie Österreich und seinen Menschen angetan, bzw. sich durch Wahlen gelogen und damit die Österreicher betrogen und sich selbst bedient.

    • dssm
      08. November 2014 18:55

      @Josef Maierhofer.
      Wer soll nun die Alternative sein.
      Wie ich in meinem Beitrag kurz gestreift habe, hat Minister Kurz die Versäumisse der letzten 20/30 Jahre kritisiert - zu recht wie ich meine!

      Da saßen aber oft genug FPÖ Minister mit in der Regierung. Also ist die FPÖ offensichtlich keine Partei, die den heute von Herrn AU beschriebenen Wahnsinn eindämmt!

      Wen sollte man also wählen? Denn wie es so schon in der Bibel heißt: An Ihren Taten Sollt Ihr Sie Erkennen! (Johannes)

    • Francois Villon (kein Partner)
      09. November 2014 15:49

      Herr Maierhofer,

      haben Sie noch nicht begriffen, daß die Mehrheit (= MASSE, = Pöbel) dumm ist, Argumenten nicht zugänglich und ihre „Entscheidungen“ mit dem Bauch und/oder den Eierstöcken trifft?

      Was faseln Sie da von „abwählen“ von rot-schwarz-grün-pink. Das sind ja schon fast alle, und wenn Sie genau hinsehen, dann dürfte die Alternative H. „Che“ S. zum 8-klassigen Volxschüler ja auch nicht gerade so überzeugend sein.

      Auf diesem „Fundament“ – one man, one vote - baut die Dämokratur auf, und die wirklich Mächtigen wissen zumindest, daß sie von der Ochlokratie niemals gefährdet werden, und herrschen damit – als ANONYMA im Verborgenen und ohne je verantwortlich gemacht zu werden - auf das Kommodeste. Sie kennen wohl den Spruch: Würden Wahlen am politischen System was ändern, wären sie längst abgeschafft.

      Wir können nur beten, daß die Götter mit und noch einmal Erbarmen haben, und nach dem absehbaren Crash ein Häuflein Aufrechter übrig geblieben ist, die einen echten Neubeginn in angriff nehmen können. Freilich, die bisherigen Erfahrungen zeigen, daß – wie die Fettaugen auf der Suppe – die vordem Mächtigen es sich auch nachher wieder „zu richten“ verstanden.

    • Josef Maierhofer
      09. November 2014 20:52

      @ dssm

      In der Regierung Sinowatz saßen FPÖ Politiker und in der Regierung Schüssel die 'allerbesten' (Gorbach & Co).

      @ Francois Villon (kein Partner)

      Zum Teil muss ich Ihnen widersprechen, es gibt mehr Wissende in Österreich als ich selbst glauben wollte. Aber leider noch immer zu wenige.

      Heute hat einer auf einer Berghütte gemeint, die von der 'Elite' durchgeführte Zerstörung des Landes ist nachhaltig und lässt ein Wiedererstarken sehr schwer zu.

      Er kannte viele Nazis, die von Kreisky in Stahlwerken und den ÖBB untergebracht wurden.

      Auf einer anderen Berghütte habe ich aber genug 'flache Typen' saufen gesehen, mit denen kann man, wie Sie richtig schreiben, nichts anfangen, da geht's es bloß um Bier & Schnitzel und alles ist 'Gaudi'. Auf diesem Level trifft man auch unsere Politiker.

      Alle spüren zwar die Enteignung durch Inflation, Steuern, etc., aber noch ist die Reizschwelle nicht überschritten. Wenn das Überschreiten der Reizschwelle passiert, dann möchte ich lieber nicht in Europa sein.

  28. perseus
    08. November 2014 11:05

    Also ich würde das Problem mit solchen Menschen ganz einfach lösen: man sollte sie in ein Flugzeug nach Syrien setzen; dort können sie an die Osama bin Laden Schule in Mossul unterrichten und via IS Kalifat ist der Weg als Märtyrer ins Paradies geebnet. Dort warten 72 Jungfrauen auf sie. Warum sollten Sie dieses Angebot nicht annehmen?

    • Undine
      08. November 2014 14:34

      @Perseus

      SEHR guter Vorschlag! Nur eines würde mich interessieren, wie sich das die jungen Moslems mit den 72 Jungfrauen im Paradies vorstellen: Ist das ein einmaliges Geschenk Allahs---dann ist Schluß mit Jubel--- bzw. sind das immer dieselben 72 jungen bereitwilligen Damen (die immer recycelt werden) oder gibt's da in alle Ewigkeit neuen Nachschub?

    • Cotopaxi
      08. November 2014 16:03

      Und geben sich die Jungfrauen dem Muselman freiwillig hin oder werden sie vergewaltigt im Stile des IS?
      Ich nehme an, ersteres ist der Fall, denn sonst müsste man ja dem Islam die staatliche Anerkennung als Religionsgemeinschaft entziehen, oder? ;-)

    • cmh (kein Partner)
      10. November 2014 15:52

      Auch bei 72*72 und immer wieder neuen Jungfrauen wird es in der Ewigkeit mehr als langweilig.

      Da lobe ich mir doch die absurde Situation ala Geschlossene Gesellschaft, in der man wenigstens etwas weniges intellektuelles zum Wiederkauen hat und nicht nur den ewiggleichen Vollzug unindividuellsten und der Vernunft am fernsten stehenden Körperfunktion.

      Und wie viele haben sich nicht schon blöd gevögelt und sind durch ihren zu häufigen GV nicht zu besseren Menschen geworden?

  29. Pumuckl
    08. November 2014 11:00

    " WIR SIND ALLE ENKEL VON SULTAN SULEYMAN UND ENKEL VON KARA MUSTAFA "

    So lautete die KRIEGSERKLÄRUNG von Erdogan an Österreich vor der türkischen Massen, als er kürzlich in Wien war.

    Der Religionslehrer in diesem Gymnasium befolgte doch nur einen BEFEHL VON
    SULTAN ERDOGAN.

    • Undine
      08. November 2014 14:40

      @Pumuckl

      Das ist so ziemlich die GEFÄHRLICHSTE DROHUNG für uns "echte" Österreicher---und die durfte UNGESTRAFT auf unserem HOHEITSGEBIET ausgesprochen werden!
      Dieser Mann hätte entweder eingekerkert gehört oder mit Schimpf und Schande aus dem Land GEJAGT werden müssen. Aber unsere SCHLAPPSCHWÄNZE und ---INNEN hofieren diesen FEIND unserer Heimat auch noch---die Alev Korun, dieses militante Weibsstück, kann sich die Hände reiben!

    • Pumuckl
      08. November 2014 22:10

      @ Undine 14:40

      " Sultan Erdogan DER PRÄCHTIGE "* ruft quasi seine Austrotürken auf, sich MASSENMÖRDER** KARA MUSTAFA ALS VORBILD zu nehmen.

      ° Die Kriegshorden KARA MUSTAFAS haben Österreich bis über die Enns hin, ganz nach jener Art, welche wir derzeit durch das " IS-Kalifat " erleben, mordend, raubend, vergewaltigend und brandschatzend heimgesucht.

      ° " Sultan Erdogan " dürfte, in dem er bei den Austrotürken das HISTORISCHE VERMÄCHTNIS VON SULTAN SULEYMANN UND KARA MUSTAFA WACHRIEF, DEN TATBESTAND DES § 282 UNSERES StBG ERFÜLLT HABEN !

      Dieser betrifft: " Aufforderung zu mit Strafe bedrohten Handlungen und Gutheißung mit Strafe bedrohter Handlungen. "

      * Zeitungen berichten, daß der eben fertiggestellte Palast mit 1000 Räumen, welchen Erdogan errichten ließ. bis zu einer MILLIARDE DOLLAR gekostet hat !
      Auch hinsichtlich Verschwendung scheint für " SULTAN ERDOGAN ", SULTAN SULEYMAN DER PRÄCHTIGE Vorbild gewesen zu sei.

      ** Als ein Beispiel unter vielen weiteren Massenmorden durch islamische Kriegshorden sei die Karthause Mauerbach bei Wien angeführt. ALLE MÖNCHE WURDEN NICHT NUR BRUTALST ERMORDET, SONDERN AUCH NOCH DIE LEICHEN GESCHÄNDET !

  30. dssm
    08. November 2014 10:06

    Da fällt mir wieder der Kommentar des Herrn Ortner zu der Äusserung von Kurz ein. Kurz sagte ja bekanntlich, daß vor zwanzig, dreißig Jahren in der (Zuwanderungs-)Politik viel schief gegangen ist. Woraufhin Herr Ortner richtig feststellte, jeder kleine Unternehmer, der so fehlerhaft agiert würde dem Konkursrichter gegenüberstehen und seine bürgerliche Existenz wäre zerstört, dann aber folgerte: Die Täter bekommen aber eine schöne Pension und müssen auch nicht die damaligen (sehr hohen) Gehälter zurückzahlen. Und warnende Stimmen gab es ja damals genug!

    Und ich glaube an dieser Stelle sollte man dem Schönreden, wie es Herr Ortner tut, einmal massiv entgegentreten.
    Denn ein guter Unternehmer wird immer am Gewinn erkannt. Nehmen wir den gleichen Maßstab nun für Politiker, so waren die Politiker vergangener Jahre, insbesondere der SPÖVP, aber auch der FPÖ, ausgesprochen erfolgreich! Utopische Gehälter und heute ebenso utopische Pensionen, dazu noch ein paar 'Nebengeräusche'.

    Ebenso wie bei einem Unternehmer die persönliche Einstellung zu seinen Produkten nebensächlich ist, sondern nur ein möglichst perfekter Dienst am Kunden wichtig ist, so ist auch bei einem Politiker die persönliche Einstellung egal, wichtig ist nur was die Wähler dann auch in der Wahlkabine ankreuzen (alles andere wäre auch grob undemokratisch!).

    Und genau da liegt das Problem! Denn als Unternehmer kann ich niemanden verurteilen, der nur einfach gutes Geld verdienen will.
    Wenn also damals grobe Versäumnisse passiert sind, dann sind jene Menschen schuld, die durch ihr Wahlverhalten diese Art von Politik überhaupt erst geschaffen haben!

    Und jedes Geschimpfe auf die 'bösen' Politiker sollte unterbleiben, denn wäre einer ausgeschert, so wäre er nicht gewählt worden, womit er selber gescheitert wäre und seine, offensichtlich nicht mehrheitsfähige, Idee in der Versenkung verschwunden wäre.

    • brechstange
      08. November 2014 11:02

      Na ja, der Aufsichtsrat hat eben versagt. Der Ausichtsrat muss seiner Aussichtspflicht nachkommen und mehr Aufsichtsmöglichkeiten erstreiten.

    • dssm
      08. November 2014 18:43

      @brechstange
      Nein, eigentlich muss es heißen: Leider nein.
      Denn es sind nun einmal die Wähler die diesen Wahnsinn immer wieder ermöglichen, ja geradzu herbeiwählen.

      Nebenbei, in Österreich wurde vor einiger Zeit die Gesetzgebung für Kaptialgesellschaften geändert. Nun gibt es Fälle wo die Eigentümer, über die Anteile hinaus, privat haften können, ein gutes(!) Gesetz - nicht alles läuft schief in diesem Land! (ich glaube es war noch die Regierung Schüssel)
      Denn wenn die Eigentümer einer katastrophalen Führung oder Kontrolle zuschauen und nichts unternehmen, dann sollen auch sie mit haften; oder absichtlich die Führung grob spekulative Dinge tun lassen. Es geht dabei vor allem um negatives Eigenkapital, laufend negaive Cashflows, offensichtliche Steuerversäunisse, grob riskante Geschäfte usw.

      Offensichtlich ist der Eigentümer, also beim Staat der wahlberechtigte Bürger, auch in theoretischen Modellen nicht aus jeder Haftung entlassen - zahlen kann ja sowieso nur der Bürger, wer den sonst?

    • Francois Villon (kein Partner)
      09. November 2014 16:01

      dssm,

      was reden Sie denn da. Oder ist mir Ihr Doppelsinn entgangen?

      Ortega y Gasset, Aufstand der Massen, beschreibt doch wie das funktioniert. Oder glauben sie, daß Ortega irrt?

      All die klugen Vorschläge kommen mir vor wie die Diskussion der Blinden über die Farben.

    • cmh (kein Partner)
      10. November 2014 16:01

      Ein erfolgreicher Unternehmer ist nicht einer der möglichst viel Kohle aus einem fallierenden Unternehmen zu ziehen vermag, sondern einer, der ein Unternehmen zum Erfolg führt.

      In einem Land, das sich selbst aufgegeben hat und das daher erfolglos ist, kann es also keine erfolgreichen Politiker geben. Die Politiker waren daher nicht im geringsten erfolgreich.

      Und außerdem kann es schon sein, dass persönlicher Wohlstand mit Erfolg des Landes einhergeht, aber was hier und jetzt betrieben wird ist längst schon bessere Leichenfledderei.

      Und immer alles auf die armen Wähler zu schieben geht auch nicht an. Ich denke nur an die ÖVP: zwar habe ich sie oft gewählt, aber den Auftrag, sich mit den Sozen ins Bett zu legen und dabei zwar nicht im Gesicht, aber sonst überall zu erröten habe ich damit nicht verbunden.

      Österreich ist zwar in erster Linie von der marxistischen Sozialistenideologie bzw. deren PRoponenenten verraten worden, ich selber jedoch im wesentlichen von der ÖVP.

  31. socrates
    08. November 2014 09:22

    Nazi jagen und Ausländer fördern ist die Grundlage für eine Karriere in Österreich (und Deutschland).

    • Undine
      08. November 2014 14:44

      @socrates

      Wie recht Sie haben---und das Nazijagen ist völlig ungefährlich für Dummköpfe aller Art. Und das Ausländerfördern mit fremdem Geld ist auch keine Kunst. Und schon ist man wieder mindestens eine Stufe auf der Karriereleiter mühelos hinaufgekommen.

  32. Dr. Otto Ludwig Ortner
    08. November 2014 09:19

    "Ein Primat... des österreichischen Rechts vor der Sharia wird nicht gelehrt"
    Wenn man - meiner Meinung nach zu Recht - Deserteuren aus dem Heer Adolf Hitlers Denkmäler errichtet, anerkennt man damit, daß das weltliche (im Fall Nazi-Deutschlands sowohl staatliche als auch kirchliche Recht) nicht vorrangig ist. Denn die Deserteure - allen voran der preußische Militäradel der Gruppe um Klaus von Stauffenberg - stellten ihr persönliches, christlich geprägtes Gewissen über das geltende Staats- und Kirchenrecht. Das Thema ist zu schwierig, um hier abgehandelt zu werden. Doch wollte ich die Problematik Staat-Religion-persönliches Gewissen ansprechen. Der moralische Souverän ist das persönliche Gewissen, dafür ließ sich Jan Hus 1415 in Konstanz verbrennen und seine Mörder anerkannten diese Position im 2. vatikanischen Konzil 1963. Doch darf die Errichtung von Deserteur-Denkmälern nicht so verstanden werden, daß jene, die dem Fahneneid die Treue hielten, kriminell waren.

    • dssm
    • Francois Villon (kein Partner)
      09. November 2014 16:09

      Das persönliche Gewissen ist nicht die letzte oder absolute Instanz. Es bedarf der Bindung an das "göttliche Recht", und die ist nach dem Verständnis des Katholiken im Dogma der katholischen Religion nur gegeben.

      Positivistisches staatliches Recht o h n e diesen Bezug ist bestenfalls per Zufall auch "moralisches" Recht und über solchen krausen Unfug wie die Sharia brauchen wir uns nicht weiter zu unterhalten.

  33. Cotopaxi
    08. November 2014 07:06

    Und natürlich kein Wort über die Schwarzen Dhimmis. Zum Beispiel der damalige Präsident des Nationalrates Andreas Khol bei einer Rede vor der Islamischen Jugend 2007:

    http://www.youtube.com/watch?v=F1HSb_03avM

    Es gilt die Unschuldsvermutung.

    • Igo
      08. November 2014 07:42

      Bezüglich Video..vielen Dank, Cotopaxi..
      Dachte, A. Kohl ist Obmann des Seniorenbundes und nicht ein feinspinnender Satiriker, der mit viel Ironie hier, noch als Nationalratspräsident, einen zum Besten gibt.
      Man muss schon auch folgendes wissen:
      Nazan Eckes war von 2000 bis 2007 mit dem Werbeunternehmer Claus Eckes verheiratet. Am 30. Juni 2012 heiratete sie den österreichischen Maler Julian Khol, einen Sohn des österreichischen ÖVP-Politikers Andreas Khol. Das Paar wurde am 3. Oktober 2014 Eltern eines Jungen. Der Sohn des Paares heißt Lounis und wurde in Köln geboren (wikipedia)
      Kriechen ist auch eine Art des Fortbewegens!

    • Igo
      08. November 2014 07:44

      Ups..Khol..korrigiert und ein "sich" reich ich noch nach..

    • hamburger zimmermann
      08. November 2014 07:45

      ja, es ist echt bewegend, wenn herr khol die kreuzigung von christen durch IS-terroristen als aktion der religion des friedens beweihräuchert ("der islam gehört zu österreich"). die vp bejubelt solche vorgänge und das eher simple innenministerium importiert noch hunderttausend tschetschenische kriminelle nach österreich.

      für pensionisten gibt's nicht einmal einen teuerungsausgleich, damit islamisten mit dutzenden bälgern durchgefüttert werden. ist aber kein problem für intelligente wertkonservative (uwaga, ein widerspruch wie "schwarzer schimmel"!). die lachen sich einen herunter und billigen, wenn ihre enkel übermorgen als "ungläubige" totgeschlagen werden. traurige unvernunft von menschen!
      .

    • Cotopaxi
      08. November 2014 10:02

      @ Igo

      Danke für den wertvollen Hinweis auf die Multikulti-Familiengeschichte der Khols. Ob der Enkel des Schwarzen Khol wohl christlich getauft ist oder es noch wird? ;-)

    • Pumuckl
      08. November 2014 10:26

      Dr. Kohl signalisiert uns da, daß er er vom PROJEKT WELTETHOS des Theologen
      HANS KÜNG stark beeinflußt ist, und sich den Vorstellungen der FREIMAURER vom
      BAUMEISTER ALLER WELTEN verpflichtet ist.

      Univ. Professor Kohl schwafelt da wortgewaltig anbiedernd vor der moslemischen Jugend und ist offensichtlich über Kernforderungen des Korans nicht informiert, oder er ignoriert sie sträflich.

      DER KORAN DULDET BEI KONSEQUENTER AUSLEGUNG KEINERLEI WIDERSPRECHENDE ORDNUNG !

      Dieser Auftritt des immer noch aktiven österreichischen Politikers Andreas Kohl war somit in höchstem Maße unredlich !

    • Igo
      08. November 2014 16:38

      Lieber Cotopaxi,

      Sohn Lounis Khol, Lounis bedeutet "Begleiter der Freundschaft"..ist ja alles sehr ehrenwert und ich wünsche dem Maler und der Starmoderatorin alles Gute..
      Werd' den Herrn Khol Sr. beim nächsten Mal darauf ansprechen..und auch auf die Rede vor der Versammlung moslemischer Jugend..die Dinge haben sich ja nicht gerade zum Besseren gewendet (Toleranz?), seit 2007..

    • Francois Villon (kein Partner)
      09. November 2014 15:27

      Khol ist ein geistiger Landesverräter. Schon vor mind. 30 Jahren hat er bei einem Vorläufer der Alpbach-Geschwätze – damals noch Angestellter des Europarates – die Zerstörung des Nationalstaates als eine überlebte, inhaltslose Konzeption und die Idee der Euregios propagiert, die später in der EUdSSR aufgegriffen wurde. Hier wird die Absicht klar: grenzüberschreitend (= Aufbrechen der historisch und ethnisch gewachsenen Räume), herauslösen aus der Zuständigkeit der jeweiligen nationalen Verfassung und direkte Unterstellung unter die „Kompetenz“ des EU-Politbüros. – Da diese Konzepte vor allem an den Rändern des deutschen Siedlungsgebietes forciert werden, ist auch die politische Absicht klar: Germaniam esse delendam. (Für die Anhänger der „Österreichischen Nation“ sein nur der Deutlichkeit wegen hinzugefügt: auch diese werden mit „Germania“ mitumfaßt.)

      Wenn gilt, daß man sie an den Taten erkennen würde, dann ist Khol ein Agitator masonischer Ideen – wenn nicht ohnedies Logenmitglied, und sein Katholizismus ist bestenfalls ein herätisch-liberaler nach Maßgabe des Küng´schen „Weltethos“, hat mit dem katholischen Dogma nichts mehr zu tun.

      Wer solche „Freunde“ – bzw. „Staatsmänner“ als Volksvertreter – hat, braucht keine Feinde mehr.

    • Clemens Taferner (kein Partner)




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