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Ich bin stolz auf Österreich – aber nicht auf alles

„stolzdrauf“ nennt sich eine neue Kampagne, die Außenminister Sebastian Kurz lanciert hat. Ein interessanter Ansatz, zu dem einem freilich auch etliche skeptische Einwände einfallen. Aber während man diese noch abwägt, hat die Political-Correctness-Community (in der Regel zwar nur ein paar Hunderte Menschen stark, aber immer sehr lautstark) schon einen Shitstorm und böse Kommentare in den linken Blättern lanciert. Da fühlt man sich fast automatisch motiviert, die Initiative positiv zu finden.

Aber auch unabhängig von diesen P.C.-Dummheiten gilt: Ja, man kann „stolz“ auf Österreich, auf sein Heimatland sein.

Stolz auf ihr Land, ihre Region sind fast alle Nationen dieser Welt, und zwar meist viel intensiver, viel heftiger, als es jemals einem Österreicher einfallen würde. Chinesen wie Amerikaner, Russen wie Briten. Auch die Tatsache, dass vor zwei Generationen viele, allzu viele Österreicher an den Nazi-Gräueln beteiligt waren, kann die Legitimität österreichischen Stolzes nicht ändern. Es gibt ja keine historische Erbsünde, mit der alle späteren Generationen geboren würden. Außerdem klebt ja auch an den Händen etwa dieser vier erwähnten Großmächte unermesslich viel Blut vergangener Zeiten (bei Chinesen und Russen ist es noch sehr frisch).

Das hindert dort dennoch niemanden, stolz auf sein Land zu sein. Bei etlichen Nationen wäre es sogar sehr wünschenswert, wenn sie zumindest ein Zehntel der in Österreich üblichen ständigen Aufarbeitung der eigenen Geschichtslast versuchten.

Nationaler Stolz ist nicht nur ein fast global nachweisbarer Wert, sondern überall auch ein starker Antriebsmotor. Er hat in kleinen wie großen Ländern Menschen ermutigt, positiv gestimmt und sie zu großen Anstrengungen für ihre Heimat motiviert. Das hat man besonders intensiv bei den vor 25 Jahren befreiten Osteuropäern gesehen. Das Nationalgefühl besonders der Polen, Balten, Slowaken und Ungarn hat gewaltige Kräfte entwickelt.

Es gibt freilich eine ganz klare Grenze, wo Stolz – welcher Nation immer – abgrundtief böse und verdammenswert wird: Wenn sich Menschen über andere erhaben dünken, oder gar sie beherrschen wollen.

Es ist nur böse, wenn etwa die Spanier es für rechtens halten, dass sie über die Basken und Katalanen herrschen. Es ist böse, wenn die Chinesen ohne ersichtliche Gewissensbisse die Tibetaner und Uiguren unterjochen. Es ist böse, wenn Italiener meinen, sie wären legitimiert, sich die Südtiroler als Untertanen zu halten (oder gar allen Ernstes zu behaupten, wie es jetzt der senile Staatspräsident Napolitano unwidersprochen von seinem gerade in Rom befindlichen Freund Heinz Fischer getan hat, dass sich die Südtiroler freiwillig für die italienische Herrschaft entschieden hätten).

Sobald diese Demarkationslinie vom Stolz zur nationalen Hybris überschritten wird, wird etwas ethisch Gutes zwangsläufig böse.

Aber diesseits dieser hierzulande in den letzten 96 Jahren ganz sicher nie überschrittenen Linie kann man als Österreicher auf vieles stolz sein. Auf den (bisherigen) Lebensstandard, auf die Aufbauleistung der Nachkriegsgeneration, auf Österreichs christliches Erbe, auf den seit dem 18. Jahrhundert eindrucksvollen Bildungsstandard, auf die weltweit bewunderten Komponisten, auf die Schönheit der Landschaften, auf die großen (wenn auch von gierigen Politikern bedrohten) Bauten der Geschichte, auf den Wiener Schmäh, auf die Friedfertigkeit der Österreicher, auf ihre Gastlichkeit, auf einen entwickelten Rechtsstaat, auf die Habsburger, auf einen gelassenen Lebensstil. Und auf vieles andere mehr. Ja, ich bin auch stolz auf den mir sonst unbekannten Sänger Gabalier, weil er den Bürgerstolz hat, auch öffentlich mutig die Bundeshymne so zu singen, wie er und die Mitbürger sie lieben; und nicht jene Fassung, die präpotente Politiker in ihrem Allmachtsdünkel angeordnet haben.

Es wäre eine tolle Leistung, wenn es gelänge, auch den massenweise zuwandernden Menschen ein wenig Stolz auf dieses Österreich einzuimpfen. Damit sie endlich auch eine emotionale Bindung zu diesem Land entwickeln, die darüber hinausgeht, dass sie hierzulande Jobs, gut bezahlte Pfuschmöglichkeiten und noch üppigere Sozialleistungen vorgefunden haben.

Dabei sollte man sich durchaus an Amerika ein Beispiel nehmen. Dort ist einst jedem Einwanderer sofort durch ein dichtes Netz an Assimilierungs-Kursen und -Institutionen vom Arbeitsplatz bis zur Religionsgemeinschaft nicht nur die Sprache vermittelt worden, sondern auch amerikanische Werte wie Freiheit und Demokratie. Solche Patriotismus-Anstrengungen und deren Erfolge lassen sich durchs ganze 19. Jahrhundert und weite Teile des 20. nachweisen – bis dann auch in den USA die 68er Revolution ihr verheerendes Zerstörungswerk getan hat. Jetzt droht ein spanisch-englischer Multikultismus das Land zunehmend zu zerreißen.

Zu all den zuvor kurz skizzierten Gründen zum Stolz auf Österreich kommt noch bei den hier geborenen Menschen das emotional sehr relevante Heimatgefühl. Zur Heimat gehört die unwiederholbare Vertrautheit von Dörfern, Häusern, Städten, Tälern, Bergen, Wiesen der jugendlichen Umgebung. Zur Heimat gehören insbesondere auch alle Menschen, die in den ersten zwei Lebensjahrzehnten wichtig sind. Wen man liebt, auf den ist man auch immer stolz.

Für die meisten Menschen hat die Umgebung der Jugendjahre eine ganz starke geistige Bindung mit lebenslanger Wirkung. Man denke nur an die 1938 vertriebenen Wiener Juden, für die auch nach Jahrzehnten diese Stadt trotz all der dann durchgemachten Grässlichkeiten etwas ganz Besonderes geblieben ist. Man denke an die Hunderttausenden Armuts-Auswanderer des ersten Nachkriegsjahrzehnts, die ihre Österreich-Liebe nie verloren haben, selbst wenn sie später dann viel geläufiger Englisch als Deutsch reden.

Es wäre freilich dumm, nicht auch die negativen Seiten zu sehen. Dazu gehört vor allem der in der Politik häufige Glaube, Stolz auf Österreich bedeute irgendwie auch, stolz auf dessen Regierung zu sein. Aber in Wahrheit sind die meisten Österreicher im Gegenteil stolz auf ihr Land – trotz der Regierung. Rund 80 Prozent der Österreicher zeigen heute bei Umfragen großes Misstrauen gegenüber Politikern. Daher muss man genau aufpassen, dass die ins Eck gedrängte Politik mit solchen Aktionen nicht patriotische Gefühle für sich selbst zu instrumentalisieren versucht.

Exorbitante Schulden, eine fast Weltrekord darstellende Steuerlast, eine viel zu laxe Immigrationspolitik, ein unweigerlich zum Crash führender Wohlfahrtsstaat, totale Reformverweigerung, wachsende Einschränkung der Meinungsfreiheit, Bestechung der Printmedien mit Steuermitteln, ein kastriertes Bundesheer, immer mehr zurückfallende Universitäten, die parteipolitische Instrumentalisierung des ORF durch die SPÖ und seine Unterwanderung durch immer mehr Grüne und Kommunisten, unerträgliche Überregulierung und Bevormundung der Bürger: Diese Klageliste ließe sich lange fortsetzen. Es ist auch völlig falsch, dass sich Österreich aus nationalem Stolz zusätzlich verschuldet, um vielleicht einmal bei Olympischen Spielen eine Goldmedaille zu erringen.

Aber all diese Punkte eines berechtigten Zorns können dennoch Patriotismus und Stolz auf die eigene Heimat nicht schmälern. Das wäre erst dann der Fall, wenn man innerlich den Kampf gegen all diese Fehlentwicklungen aufgegeben hätte. Was aber noch lange nicht der Fall ist. Denn (mit einem alten Kalauer): Die Lage ist ernst, aber noch lange nicht hoffnungslos.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    13. November 2014 07:00

    Es ist leicht zu kritisieren, das steht außer Frage. Ich denke aber, dass diese ganzen Platitüden am Ziel vorbeischießen, wo am Ende steht: Außer Spesen, nichts gewesen.
    Hat seine neue Beratergruppe dem Kurz dies eingeredet?
    Hat jemand die Kommentare zum Facebookeintrag gelesen? Das sagt alles über die verfehlte Einwanderungspolitik der letzten Jahrzehnte.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPeter R Dietl
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    13. November 2014 11:31

    In einem Linksblattl, das sich absonderlich nach diesem Land benennt, äußerte sich kürzlich Herr Kurz kurz, doch keineswegs gut, zum grauenhaften Islamisten-Terror. Dressurbeflissen verharmlost und beteuert er, „wer sich den Terroristen angeschlossen habe, sei Schwerstverbrecher, doch nicht Muslim“. Wer ist denn bitte Herr Kurz, dass er anderen Menschen frech ihre Religion abspricht? Nur um sich vorgegebener Reichseinheitsmeinung („Islam ist Friede“) albern anbiedern zu können?
    .

  3. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    13. November 2014 10:33

    Stolz drauf, zuerst hab ich mir gedacht, Schwachsinn, dann hab ich mir gedacht, wenn der Gabalier gesagt hätte, er ist stolz drauf, dass der ORF eine Conchita Wurst
    produziert hat, dann hätte es nur positive Pressemeldungen gegeben.
    Aber dann hab ich gestern in den OÖN einen Artikel zum 106jährigen Herrn Fronius gelesen und dann hab ich mir gedacht, es gibt Menschen in Österreich, auf die man wirklich stolz sein kann.
    Insbesondere der letzte Absatz mit den Aussagen von Hr.Fronius zum Lernen und Wollen - der hat mir gefallen und wenn Politiker ein Stammbuch hätten, diese Aussage würde ich einigen gerne hineinschreiben.
    Aus den OÖN von gestern:
    Oberösterreich
    -----------

    Der Mann, der die Batterien füllte

    Erfinder und Unternehmer Günter Fronius ist der älteste Oberösterreicher.
    Günter Fronius

    Als Günter Fronius am 11. November 1907 in Hermannstadt (Siebenbürgen, heutiges Rumänien) geboren wurde, arbeitete Henry Ford in den USA gerade an den Entwürfen für sein Ford T-Modell und in Deutschland wurde bei Henkel das Waschpulver erfunden.

    „Visionen muss man haben“, hat der älteste Oberösterreicher, der seinen 107. Geburtstag gestern, Dienstag, in aller Stille beging, einmal gesagt. Günter Fronius hatte diese Visionen. Weil ihm das Auswandern nach Amerika verwehrt blieb, verschlug es ihn in den Wirren des Krieges ins Almtal.

    In einer Garage startete Fronius 1945 sein Unternehmen, das anfangs eine einfache Reparaturwerkstätte war. Dort baute er auch Dinge, „die die Menschen gerade brauchten“.

    „Die Leute hatten Batterien, aber die waren leer. Deshalb habe ich ein Ladegerät gebaut. Das war eine Sensation“, erzählte er den OÖN im Jahr 2008, als er den Wirtschaftspreis Pegasus in Kristall für sein Lebenswerk verliehen bekam.

    Mittlerweile ist aus der Bastlerwerkstätte ein weltweit erfolgreicher Technologiekonzern geworden, der Batterie-Ladegeräte, Schweißmaschinen und Solar-Elektronik produziert. Heute beschäftigt das Unternehmen mehr als 3000 Mitarbeiter und zählt mit einem Umsatz von 380 Millionen Euro zu den 50 größten oberösterreichischen Unternehmen.

    1980 hat sich Günter Fronius aus dem Berufsleben zurückgezogen und übergab an seine Kinder Brigitte Strauß und Klaus Fronius. Heute steht Enkelin Elisabeth Engelbrechtsmüller-Strauß an der Spitze des Unternehmens.

    „Man muss etwas gelernt haben im Leben, man muss etwas können und man muss etwas wollen. Dann wird man im Leben etwas erreichen“, hat der begeisterte Maler und Musiker einmal in einem Interview gesagt. Ein Satz, der auf ihn genau zutrifft. Günter Fronius ist gelernter Elektroingenieur und war immer passionierter Erfinder. Was er wollte? „Mein eigener Herr sein und mich nicht danach richten, was mir angeschafft wird.“

  4. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    13. November 2014 13:30

    Stolz auf Österreich - ja aber - ausgerechnet jene Landsleute, die sich einer
    » ... ständigen Aufarbeitung der eigenen Geschichtslast ...«
    verschrieben haben, sind die Hauptschuldigen dafür, warum z.B. der Linke Mob zu
    geifern beginnt, solbald irgendwo ein Trachten-Verein, eine Burschenschaft oder
    dergleichen ins Blickfeld gerät.

    Bei dieserart Aufarbeitung wird nämlich rein gar Nichts aufgearbeitet,
    sondern da wird ganz gezielt ein altes Trauma weiter-kultiviert, da werden
    absichtlich Feindbilder immer wieder aufgefrischt ("niemals vergessen"),
    da wird der Jugend permanent ein - zwar nicht völlig falsches, aber ideologisch
    total verseuchtes - Geschichts-Bild eingehämmert,

    da wird ganz heimlich still und leise verhetzt.

    All das (und noch mehr) steht letztlich einer echten Aufarbeitung im Wege,
    weil dadurch äußerst effizient verhindert wird, daß der Blick frei
    wird auf die Manipulations-Mechanismen, welche allen destruktiven Kulten
    zueigen sind. Schlimmer noch, induziert solcherart Aufarbeitung in vielen jungen
    Leuten eine Gesinnung, welche allfällige Kampfhandlungen gegen den (induzierten)
    Feind als notwendiges Übel akzeptieren würde; es erzeugt ein Substrat
    der Gewaltbereitschaft
    in unserer Gesellschaft !

    Zu verdanken haben wir solche Tendenzen nicht nur dem jahrzentelang praktizierten
    Geschäftsmodell diverser Spinn-Doktoren und Wahlstrategen, sondern dem Faktum,
    daß Linke Parteien mit bloßen "Inhalten" aus dem vorigen Jahrtausend keinen
    Blumenstock mehr gewinnen können (erst recht nicht die Wahl).

    Wie "fruchtbar" besagtes Substrat in den Linken Parteien bereits ist, sieht man
    nicht nur daran, daß sich keiner mehr wirklich Gedanken macht, wenn wieder mal
    irgendwo ein paar Burschenschafter "vermöbelt" werden, schlimmer noch beschließen
    ausgerechnet solche Links-Parteien Gesetzte gegen Rechte Verhetzung ! ! !.

    NEIN - ich mache mir um diese Burschenschafter keine Sorgen, die werden's aushalten,
    aber wird es auch die Gesellschaft insgesamt aushalten, wenn vielleicht schon
    morgen - gnade uns Gott - ein durchgeknallter Einzelgänger einen Linken Politiker
    verletzt (oder gar tötet). Ich will gar nicht dran denken, wie krass es sich
    dann abspielen würde


  5. Ausgezeichneter KommentatorBrockhaus
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    13. November 2014 08:57

    Ausgerechnet die "Political-Correctness-Community" will "politisch" Korrekt sein? Was heißt denn das schon? Wieviele Politiker sind denn schon wirklich korrekt? Davon gibt es nicht all zu viele.

    Warum darf es nicht heißen "Neger, Eskimo, Zigeuner und noch vieles mehr? Man hat das doch nicht herablassend gemeint, wenn man schon seinerzeit solche Wort verwendet hat. Unzählige Lieder zeugen davon, wie der Zigeunerbaron, komm Zigan, u.s.w., u.s.w. Von den "10 kleinen Negerlein" oder vom Mohr im Struwelpeter gar nicht zu sprechen. Man hat den Menschen eingeredet, daß das diskriminierend sei und hat sogar den "Meinl-Mohr" von schwarz auf rot umgefärbt. Dümmer geht's nimmer.

    Und wenn dem tatsächlich so wäre müßte man nicht von politischer Korrektheit sonder von der menschlichen Korrektheit sprechen. Also von der "Humanity Correctness", also in weiterer Folge vom "homo correctus" ;-))

  6. Ausgezeichneter Kommentatorhamburger zimmermann
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    13. November 2014 11:20

    bloß eins versteh ich nicht: warum beschimpft uns herr kurz, „wir hätten zu wenig willkommenskultur“ für ungehindert eindringende besatzer und kriminelle?
    .

  7. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    13. November 2014 09:50

    Man gestatte mir, den abschliessenden Kalauer unzudrehen: "Die Lage ist hoffnungslos, aber keiner nimmt's ernst".

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2014 15:33

    Das Ganze ist ja Schwachsinn in Reinkultur. "Stolz" kann man wohl nur auf etwas sein, das man selbst geschaffen, erreicht oder geleistet hat. Ich bin durchaus zufrieden und glücklich, in einem schönen Land zu leben, das Geistesgrößen wie Mozart oder Schubert hervorgebracht hat, kann mein Land durchaus lieben und schätzen. Aber "stolz" darauf sein? Was habe ich persönlich zur Natur, den Bergen und Seen, Mozart usw. beigetragen? Null! Ich habe Glück, dass ich hier leben kann, ich hätte ja auch in Somalia oder Syrien zur Welt kommen können. Stolz kann ich natürlich darauf sein, dass ich mir ein schönes Heim geschaffen habe, durch meine Arbeit und Leisung etwas erreicht habe. Aber sonst?


alle Kommentare

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  2. Sliiv (kein Partner)
    21. Januar 2015 21:59

    Liebste, elfengleichste Teresa,ganz ehirlch? Um die Mf6glichkeiten externe NaNo-Lorbeeren zu erlangen, habe ich mich bislang nicht bemfcht. Eigentlich startete ich in einem Schriftstellerforum, als ich fcber einen Blog das erste Mal vom NaNoWriMo erfuhr. Korrigiere: nicht von ihm erfuhr, sondern ihn tatse4chlich als Chance (Schweinehund-KO) wahr-nahm. Flugs folgte ich dem aufgebauscht angepriesenen Link in eine Gemeinschaft, von der Unterstfctzung und Motivation versprochen wurde. Fakt indes ist, dass dort ein sehr eingemachtes, beschre4nktes Sfcppchen gekocht und offensichtlich nur Teilnehmerschaft gekf6dert wird, um sich mit einer mf6glichst hohen erreichten Anzahl verfasster Wf6rter zu brfcsten. Beim oberfle4chlichen Studieren des Forums musste ich leider nicht nur feststellen, dass es an Niveau fortgeschritten mangelt, die schriftstellerischen Ergebnisse auf Schulniveau dfcmpeln, sondern auch der Honigtopf zum gegenseitigen Bepinseln einem beschre4nkten Grfcppchen zuge4ngig ist. Nun brauch ich keine Bepinselei, hatte indes einen Berg an Fragen zum Organisatorischen, dem Ablauf an sich. Von den Administratoren auch den Forumsmitgliedern erfolgt exakt null Reaktion. Im Forum selber findet nur gegenseitige Beloputtelei statt. Statt jedwelcher strukturierter Anleitungen verlinkt ein verquirlter Text in den ne4chsten Profilierungsbrei. Und erst daraufhin, entschied ich mich bei der Internationalen Plattform anzumelden. Zu diesem Zeitpunkt indes war der NaNo schon im dritten Wettbewerbstag und meine ganze Aufmerksamkeit konzentrierte sich auf die Story und das Vorankommen. ich wfcsste genaugenommen nicht, wo und wie etwas hochgeladen werden sollte und muss ehirlch sagen, ich bin auch nicht bereit, mein Baby ins Unbekannte preis-zu-geben. Und so lange wird es wohl keinen Scheinheiligenschein ffcr mein krauses Kf6pfchen geben. teuerste Treueste, schreiben Sie mit einem Autorenprogramm, oder arbeiten Sie in word? Ich habe mir ffcr die Story eine Art geschfctzten Forums erstellt. So kann ich die Kapitel in Beitragsform und dem Plot zugeordnet erstellen. Charakterskizzen, Gespre4chsnotizen, Gedankensplitter finden in einer eigenen Gruppe Raum und kf6nnen nachgelesen, erweitert, korriegiert werden. Die Story selber ist abgeschlossen, das, was ich jetzt mache ist das Skelett mit mehr Sehnen und Muskelfleisch zu versehen. ..solange bis sie rund ist und das wird sche4tzungsweise wie vermutet an die 70.000 Wf6rter geben. Ffcr das Ihrige Schreiben . welches die Gliedmadfen aus Bedacht formt, we4re diese fcbersichtliche Forenstruktur sicherlich nicht die Schlechteste, um je nach Lust und Motivation, wie auch Inspiration, die Figur zu gestalten. Der Mut zur Lfccke ist meines Erachtens, liebste Teresa, der Kunstgriff eines jeden Kfcnstlers. Ich kenne es konkret aus der Skulpturerei, wo die Figur an den unerwartesten STellen fordert, ausmodelliert zu werden und der Ratio gerne vehement widerspricht. Wenn Sie DAS zu lassen, haben sie einen Schlfcssel in der Hand, etwas ungemein Lebendiges zu erschf6pfen, was sich selber formt. Irgendwann und wie aus Zauberhand werden sich die Lfccken ffcllen, Ihnen die stimmige Form verraten. Also verlieren Sie keine Energie in das Grfcbeln, wie die Form am Kopf zu ffcllen ist, obwohl die Zehen soeben wfcnschen, ausformuliert zu werden. So entsteht Kunst. Wird der erSchaffende zum Instrumente, zur Gebe4rMutter etwas Immateriellen, welches sich durch Sie erschafft. Isso. Zumindest le4uft das bei mir derart seit ich denken kann. Der Schlimmste Fallstrick im Crafteln ist eben jener, sich selber mit Ansprfcchen und Anforderungen zu erdrfccken. Tricksen Sie Schweinischwein und Zensor aus, strecken sie ihnen die Zunge heraus und entschliedfen sie sich, gar keinen Anspruch an das zu Schaffende zu stellen. Und schon kann es fliedfen.Ich glaube ne4mlich wirklich und ernsthaft an die Magie des Immateriellen, an die Beseeltheit von Kunstwerken. Als wfcrde die Malerein, der Bildhauer, die Schriftstellerin vom Geistwesen Werk adoptiert sich in diese Welt zu gebe4ren.Das Drfcberfeilen, Korrigieren, das Wegwischen von Geburtswasser und Blut, das He4keln von Babyschuhen und Schmfccken der Weige, dies Alles kann nach der Geburt stattfinden. Vorher einfach nur Atmen, Atmen, Atmen mit den Geburtswellen und Pressen mitgehen Und seien Sie stolz auf sich, Elfengleicheste. Jedes geschriebene, festgehaltene Wort ist es wert, ausgiebig gewfcrdigt zu werden.So, jetzt mfcssten alle Klarheiten ausgiebig beseitigt sein. ;)Frf6hliches, ergiebiges, im Innen und Audfen bereicherndes Federschwingen,liebreizendste Wortgebe4rerin!Herzlichst Ihre Natascha http://uznhznct.com [url=http://khdyzlx.com]khdyzlx[/url ] [link=http://hmtgywexnfl.com]hmtgywexnfl[/link ]

  3. Shinta (kein Partner)
    21. Januar 2015 07:05

    ha, das schleifchen kenne ich doch.linda hat das te4schchen ganz toll gene4ht. da kann sie wiciklrh stolz drauf sein.glg, drea

  4. Arun (kein Partner)
    20. Januar 2015 07:03

    hat sie aber ganz toll hinbekommen. Ganz die MAma halt. dcbrigens tetsen wir morgen auch mal den Weihnachtsmarkt in Stradfburg!LgSimone

  5. Francois Villon (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      16. November 2014 18:31

      Eine Kurz´sche Blödheit zu thematisieren ist ja schon kongenial, aber dann nach langen Tiraden wieder auf die Amis und deren Vorzüge zu kommen, ist langsam krankhaft. Man kann darauf eigentlich nichts mehr sagen und dabei höflich bleiben.

      Konfuzius sagte zurecht: Wenn man keine gemeinsamen Begriffe/Vorstellungen hat, kann man miteinander keine Pläne machen. Wenn man so tut, als gingen wir von einer gemeinsamen Basis aus, ist man immer wieder völlig verblüfft, zu welch krausen Beurteilungen mancher kommt. Unterstellt man nicht absichtliche Verwirrung oder gleich Dummheit, dann sind es nicht zur Deckung zu bringende „Weltanschauungen“, die jede Verständigung unmöglich machen. Jedes Wort ist dann zuviel.

      Goethe in seinen Maximen ... sinngemäß: Jedes neue Argument ist im Grunde wertlos, denn es wird vom Gegner nur als eine Wiederholung des bereits Gesagten angesehen. – Und er hat natürlich recht, denn egal welches Thema Unterberger aufwirft: man hat seinen Standpunkt ja längst klar gemacht – sofern man natürlich überhaupt einen hat.

  6. Reinhard Bimashofer (kein Partner)
    16. November 2014 16:07

    Bei so einem Text kommt Stolz auf den Journalisten auf, oder Freude, dass so etwas in Österreich zu lesen ist. Zur im Text erwähnten, geradezu skrupellosen Verschuldung: Adam Smith, der große Klassiker der Nationalökonomie, hat im 18. Jahrhundert gesagt: „Es gibt zwei Wege zur Versklavung einer Nation; der eine ist durch das Schwert, der andere durch Verschuldung“.

  7. Neppomuck (kein Partner)
    15. November 2014 14:20

    Stolz ist Hochmut, und Hochmut kommt vor dem Fall.
    "Dummheit und Stolz wachsen am selben Holz."
    Mehr muss man dazu nicht sagen.

  8. cmh (kein Partner)
    15. November 2014 11:45

    Wobei es freilich schon etwas gibt, worauf ich in Zusammenhang mit Österreich sehr stolz bin. Hier seine beispielsweise angeführt:

    1. Die Durchbruchsschlacht von Flitsch und Tolmein

    und vor allem

    2. unseren ermordenten Bundeskanzler Dr. Engelbert Dollfuß

  9. cmh (kein Partner)
    15. November 2014 11:41

    Die Kampagne #stolzdrauf greift zu kurz (!) und ist nicht konsistent.

    Nachdem unsere "guten" Politiker, nebst angeschlossenen Wissenschaftern und Künstlern seit Jahren kein gutes Haar an ihrem Volk mehr übrig gelassen haben und daher massiv Zuwanderung forciert haben, stehen sie nun vor den Scherben ihrer autodestruktiven Politik.

    Und wer soll es jetzt wieder gut machen?

    Die gleichen dummen Österreicher sollen jetzt stolz sein? Auf was denn? Und mit ihrem Stolz die indolenten, sprechen wir es aus, Türken anstecken auf dass die dann stolze Österreicher werden?

    Das soll doch der stolze Khol bei seinem nächsten Fastbrechen mit seiner Verwandtschaft ansprechen. Nicht wir, nicht ich!

  10. cmh (kein Partner)
    15. November 2014 11:32

    Unterberger ist allen Ernstes auf den Wiener Schmäh stolz.

    Damit verliert er das Recht, sich über die evidente Sanilität des obersten Geronten Italiens lustig zu machen. Mutatis mutandis steht er damit dem um nix nach.

    Meinen Unmut erregt weiters die zur journalistischen Folklore gehörende permanente Erwähnung der Hitlerei. Das "Glück", dass Mitglieder meiner Familie durch diese Nazionalproletarier umgebracht worden wären, ist mir zwar erspart geblieben, doch hatte einer meiner Großväter das zweifelhafte Vergnügen, als Kassier einer VF-Ortsgruppe einige Wochen nach dem Anschluß im Häfen zu verbringen. Aus diesem Grund möchte ich mit Roten aller Art nichts zu tun haben.

    • cmh (kein Partner)
      15. November 2014 11:34

      Worauf sollte ich also jetzt gleich noch stolz sein?

      Das - nämlich stolz - sind doch auch die Türken auf ihr Türkentum einschließlich aller massakrieter Armenier.

  11. AppolloniO (kein Partner)
    15. November 2014 11:25

    FRAGE: wie kann ich auf etwas stolz sein zu dem ich (praktisch) nichts beigetragen habe?
    Ich kann weder was für die Berge noch für das klare Wasser. Ich habe auch nichts dazu beigetragen dass beides noch nicht verkauft ist.
    Als Auch-Wähler fühle ich mich aber ein klein wenig auch für unsere Regierung verantwortlich. Aber auch das ist ein Grund nicht stolz zu sein.
    Fazit: obwohl Österreicher bin ich keineswegs stolz auf das Land. Also kann man das schon gar nicht von Migranten erwarten.
    Aber ich bin froh in diesem schönen Land leben und arbeiten zu können.
    Ach ja, und stolz bin ich auch. Auf meine Familie, meine liebenswerten Freunde, den beruflichen Erfolg u.v.A.m.

  12. Ambra
    15. November 2014 10:53

    Zu Südtirol gäbe es auch einiges zu sagen: ich bin nicht nur seit 1948 (!) regelmäßig dort, sondern ich habe angeheiratete Familie und sehr gute Freunde.
    Ich weiß daher, wie froh viele Südtiroler lange Zeit waren, nicht zu Österreich zu gehören,das arm und im Wiederaufbau war. Und wie gerne sie das viele Geld nahmen, das Rom ihnen sandte, um Ruhe zu haben !
    Heute vermutlich würden sie lieber zu Österreich gehören ...Ich diskutiere dort nicht mehr über solche Fragen, weil es sinnlos ist: man ist immer gerne dort, wo das Geld ist.

  13. McErdal (kein Partner)
    15. November 2014 06:11

    Alex 13. November 2014 20:24Derselben ÖVP, die jetzt die Lesbenbesamung mitbeschlossen hat und uns 700.000 Moslems ins Land geholte hat. Pfui Teufel! @ Und uns speziell die "FACHKRÄFTE" ins Land holt - womit aber keineswegs Arbeitskräfte gemeint sind - sondern Fachkräfte im KONSUMIEREN - das heißt die Wirtschaft will dringend IHREN Dreck anbringen! Denen ist es vollkommen egal woher die Menschen kommen und von welchem Geld (UNSEREM)sie reich werden !!

  14. Historiker (kein Partner)
    14. November 2014 20:53

    "Es gibt freilich eine ganz klare Grenze, wo Stolz – welcher Nation immer – abgrundtief böse und verdammenswert wird: Wenn sich Menschen über andere erhaben dünken, oder gar sie beherrschen wollen."

    Ja, ja, Herr Unterberger, Sie meinen sicher Israel, ein wirkliches Elend dort, ohne Zweifel. Oder doch die USA? "God's own country"! Welch eine Hybris, nicht wahr?
    "Für die Demokratie darf uns kein Opfer zu groß sein!" Hauptsache man ist es nicht selber!

    Danke, das Sie darauf aufmerksam gemacht haben!

    • heartofstone (kein Partner)
      14. November 2014 21:57

      Zu dumm, dass die Juden schon lange vor den Mohammedanern im heutigen Israel waren und immer noch sind ...

      ... und um es ganz nett und auch für dich, offensichtlich geistig Herausgeforderten, Trottel darf man ja heute niemanden mehr nennen auch wenn sein IQ nur knapp über dem absoluten Nullpunkt liegt, hoffentlich verständlich auszudrücken ....

      FALL TOT UM NATIONALSOZIALISTISCHES ARSCHLOCH!

      noch Fragen?

      *smoile*

  15. Einspruch! (kein Partner)
    14. November 2014 19:36

    Alles richtig. Alles.

    Ich möchte aber ein einziges Detail im Unterberger'schen Aufsatz besonders erwähnen: seitdem er die Bundeshymne in der normalen Version (so wie Paula von Preradovic sie geschrieben hat) gesungen hat, ist er auch mir mir ans Herz gewachsen.

    Mein Herzenswunsch wäre, dass alle die Quotenweiber (Rauch-Kallart, Heinisch Hossek und all die anderen unsäglichen Hochbezahlten) sich doc bitte in einer einer Abstimmung über ihre Beliebtheit beim österreichischen Volk im Vergleich mit Andreas Gabalier unterziehen mögen. Sie werden es aus gutem Grund nicht tun, denn:

    die Abstimmung würde ein Desaster für die Bundeshymnen-VerhunzerInn_iNNen. Kannst sicher sein.

  16. Der Realist (kein Partner)
    14. November 2014 17:52

    d werden die miesen, linkslinken Schreiberlinge mit Schaum vor dem Maul und Zornesröte in die Tasten hämmern. Stolz auf Heimat zu sein ist ja nur was für einfach Gestrickte, und erst auf die Habsburger, nach Diktion der linken Hirnpreller ein verbrecherisches Regime.
    Stolz auf den Wiener Schmäh sind eher nur die Wiener, in den Bundesländer fangen die Leute damit wenig an.
    Wurde Herr Dr. Unterberger von den politisch Überkorrekten noch nie aufgeklärt, dass es doch eine politische Erbschuld gibt. Mit dieser "Erbschuld" führen ja viele ein recht kommodes Leben und keiner fragt: wo ist ihre Leistung. Irgendwas findet sich och immer das man zu "bedenken" hat, und irgendwo auch ein Häusl wo es

    • Der Realist (kein Partner)
      14. November 2014 18:03

      ....noch keine Gedenktafel gibt. Auch zweifelhafte Machwerke von den ""Staatskünstlern" werden von den guten Menschen automatisch hoch gelobt, sie müssen nur irgendwas bewältigen.
      Dass die heutige Generation überhaupt keine Mitschuld n den Ereignissen vor rund 80 Jahren hat, geht in den Schädeln unserer "Elite" nicht hinein.

      Übrigens bin ich unheimlich stolz auf meinen Vater, der hat aber auch in der Wehrmacht gekämpft.

  17. Tik Tak (kein Partner)
    14. November 2014 15:34

    #ScheissDrauf ist der passende Antworttag für die Kampagne vom Kurz.
    Nationalstolz kann man gottseidank nicht von oben herab verordnen.

    Selbst wenn ein Gabalier als Testimonial im Einsatz ist.
    Der ist mir egal und er hat kein ideologischen oder politischen Hintergedanken.
    Und wenn seine Fans ihn mögen, es sei ihm gegönnt.
    Die Kurzsche Aktion ist nicht mehr als ein unnötig teures Unterhaltungsprogramm.

    Was mich entsetzt ist die Beharrlichkeit mit der der Unterberger seine peinliche Propaganda für die USA betreibt.
    Die USA sind an fast allen aktuellen Kriegen beteiligt.
    Die haben auch das meiste frische Blut an den Händen.

    Geschichtsklitterung Unterberger? Lügen!

    • Tik Tak (kein Partner)
      14. November 2014 15:40

      Von wegen: " ... (bei Chinesen und Russen ist es noch sehr frisch) ..."

      Ach ja, die USA sind, ausschließlich aus eigenem Antrieb an fast jedem größeren aktuellen Krieg aktiv beteiligt oder haben ihn selbst vom Zaun gebrochen.
      Welchen Krieg hat denn China in den letzten 30 Jahren begonnen?
      Oder Rußland?

      Es gibt kaum einen peinlicheren Lügner als den Unterberger, wenn er sich über die Geschichtsverfälschungen und die Lügen der Linken beschwert und gleichzeitig selbst ein Meister dieses faches ist.
      Seine unterschwelligen Propagandaeinschaltungen sind einfach zu peinlich.
      Damit beweist er ein ums anderen Mal, daß er kein Bildungsbürger sondern bestenfalls ein kleiner linker Wadlbeisser ohne Erziehung ist.
      Also genau das, was er so beständig an anderen kritisiert.

    • Taktik (kein Partner)
      14. November 2014 19:43

      Werter Tik Tak,

      was haben Sie eigentlich Voltaire gesagt, wie er Sie damals um Ihre Meinung bezüglich der USA gefragt hat? Und welchen Ratschlag haben Sie Stalin gegeben, als er um Ihren Rat einkam? Und hat Goethe eigentlich die Ratschläge befolgt, die Sie ihm damals (aus reiner Gefälligkeit) gegeben haben?

      Tut es eigentlich weh, wenn man so über-überzeugt von sich und seinen Wahnideen ist?

    • Tik Tak (kein Partner)
      14. November 2014 21:05

      Taktik,

      Sie scheinen unter Wahnvorstellungen zu leiden.

      Der Vorwurf an den Unterberger ist ein einfacher, seine Aussagen hier sind so oft erlogen, daß es nicht mit Voltare abgetan ist.
      Seine vorsätzlichen Lügen mit dem Ziel des Verkaufs einer ganz bestimmten Aussage ist eines angeblichen Bildungsbürgers, aber vielleicht hatte er ja nie Geschichte oder Sinnerfassendes Lesen in seinem Bildungsweg, einfach nicht nur nicht würdig, das ist einfach nur mehr eine Selbstentlarvung der Sonderklasse.

      Die Unterbergerschen Aussagen über die ach so tollen Heldentaten und den Edelmut einer Nation, der USA, als gleissend heller Gegenpol zur Welt des Bösen, der ach so bösen Chinesen und Russen, könnte ihm, hätte er brauchbare Englischkenntnisse, vielleicht zu einer Karriere in Fox NEws verhelfen.
      Dort sind solch ungebildete Lügner sicher hoch im Kurs.

      In einem Umfeld in dem ein paar grundsätzliche Bildungsspuren vorhanden sind, sind seine Lügen bestenfalls ein Nachweis dafür, daß er wie ein typischer Kommunist oder ein IS Propagandist mit seinen bewußten Lügen ein höchst unwertes Ziel verfolgt.
      Das nennt man dann Lügenpropaganda.

      Wenn das dem Unterberger nicht peinlich ist, dann soll es so sein.
      Dann soll er aber auch dazu stehen, daß er in derselben Klasse wie ein Pilz, eine Brickner oder ein Mohamed Mahmoud agiert.
      Und nicht einen auf Bildungsbürger machen.
      Seine Rechts- und seine Wirtschaftskenntnisse sind, bestenfalls in kleinen Restbeständen vorhanden, sowieso peinlich genug.

    • Taktik (kein Partner)
      14. November 2014 22:42

      In ein paar belanglosen Sätzen Dr. Unterberger gleich viermal als Lügner zu bezeichnen, das muss Ihnen erst wer nachmachen. Ist nicht leicht, wenn man seine fünf Sinne halbwegs beieinander hat. Im übrigen treffen Sie mit dem Wort "Wahnvorstellungen" ganz gut, worum es bei dem Geschreibe geht, allerdings nicht bei mir, sondern ganz eindeutig und ausschließlich bei Ihnen, werter "Herr" Tik Tak. Auch das Wort "Scheißdrauf" trifft es ganz gut, ebenfalls unter der Prämisse, dass sämtliche widerlichen Absonderungen von "Tik Tak" gemeint sind und nicht Dr. Unterberger. Weil's wahr ist!

    • Neppomuck (kein Partner)
      15. November 2014 14:17

      Wahr ist, was war.
      Da hilft auch keine Polemik, selbst wenn sie sich @Taktik nennt.

    • Francois Villon (kein Partner)
      16. November 2014 19:15

      Zu früheren Zeiten hatte ich mir schon einmal die „besondere Zuneigung“ Tik-Taks zugezogen.

      Mich erstaunte das zunächst, weil ich kaum sehr verschiedene Ansichten zu vielen Themen äußerte, als er selbst – wie ich später aus purer Neugierde feststellte. Die anderen, eher formalen „Zurechtweisungen“ betrafen meine gelegentlich auch „deutliche Sprache“ und die ab und zu etwas längeren Kommentare. Aber auch hier stellte ich verwundert fest, daß ich diese formalen Fauxpasse bei Tik-Tak ebenfalls entdecken konnte.

      Aber im konkreten Fall (und etlichen ganz analog gelagerten) hat Tik-Tak vollkommen recht.
      Unterberger ist nicht lernfähig, er verärgert sogar seine Kommune und Bewunderer längst mit seiner US-Apologie und dem Hindreschen auf Putin/Rußland. Seine „Urteile“ bezüglich der „Sozen“ sind deftig, aber dieselben Maßstäbe angelegt bei seinen Spiel- oder Spießgefährten schlagen ins Gegenteil aus, er ist also inkonsequent und inkonsistent. Und worin ich geradezu eine Absicht sehe, sind seine oft läppischen Themen, die ich als „Vermeidungs-Diskurse“ kritisiere, weil damit zwar Wortmüll fabriziert wird, aber die wirklich essentiellen Fragen sozusagen ausgeblendet werden.

      Nachdem auch der Geheime Rath Goethe seinem Götz den Arsch in den Mund gelegt hatte, stört mich ein deftiger Ausdruck nicht, jedenfalls weniger, als die subtile Desinformation, die Unterbergers Artikel immer durchziehen.

  18. Torres (kein Partner)
    14. November 2014 15:33

    Das Ganze ist ja Schwachsinn in Reinkultur. "Stolz" kann man wohl nur auf etwas sein, das man selbst geschaffen, erreicht oder geleistet hat. Ich bin durchaus zufrieden und glücklich, in einem schönen Land zu leben, das Geistesgrößen wie Mozart oder Schubert hervorgebracht hat, kann mein Land durchaus lieben und schätzen. Aber "stolz" darauf sein? Was habe ich persönlich zur Natur, den Bergen und Seen, Mozart usw. beigetragen? Null! Ich habe Glück, dass ich hier leben kann, ich hätte ja auch in Somalia oder Syrien zur Welt kommen können. Stolz kann ich natürlich darauf sein, dass ich mir ein schönes Heim geschaffen habe, durch meine Arbeit und Leisung etwas erreicht habe. Aber sonst?

  19. Undine
    13. November 2014 23:03

    Nun ja, mMn kann man eigentlich nur stolz sein auf etwas, was man selber geleistet hat. In diesem Zusammenhang kommt mir Kurt GOETZ in den Sinn, der im Prolog zu den "Memoiren des Peterhans von Binningen" schreibt:

    Ich träumte, ich stand am Ende meines Weges, und der Tod kam mir entgegen.
    "Schon?"
    Er nickte.
    "Das war alles?" fragte ich.
    "Das war alles, was du daraus gemacht hast."
    Wir gingen schweigend nebeneinander.

    Mitposterin @Ingrid Bittner hat dankenswerterweise auf den ältesten Oberösterreicher Günter FRONIUS hingewiesen. Dieser bemerkenswerte Mann kann auf ein sehr reiches, erfülltes Leben zurückblicken. Hut ab!

    Aber natürlich liebe ich meine schöne Heimat, die Landschaft, die schmucken Städte, Märkte und Dörfer, die vertrauten Laute, die Burgen, Schlösser und Ruinen, die Donau, die Seen und so vieles andere mehr. Mozart, Schubert ---ach, was für wunderbare Menschen hat dieses Land hervorgebracht---und dennoch: Es scheint mir in den letzten 20, 25 Jahren nicht mehr so ganz meine Heimat zu sein---sie ist ÜBERFREMDET, es wird auf Teufel-komm-heraus UMGEVOLKT! Unsere Heimat wird uns STREITIG gemacht---und das gefällt mir nicht und schmerzt, weil die grandiose Leistung vieler Generationen vor uns das Land unter Aufbietung aller Kräfte gestaltet haben.

    Ich weiß, ich schweife ab vom Thema---wie so oft!---aber diese Gedanken kamen
    mir bei A.Us Überschrift!

    PS: Wenn übrigens ein Deutscher sagt, er sei stolz darauf, DEUTSCHER zu sein, begeht er so etwas wie eine Todsünde, man zeigt mit dem Finger auf ihn und schreit Nazi! Es darf also nicht jeder Nationalstolz haben, deshalb verzichte ich lieber gleich darauf.

  20. Brigitte Imb
    13. November 2014 22:05

    Mit einer etwas besseren "Willkommenskultur" hätte folgendes nicht passieren können. Od. doch?
    Gefunden auf http://www.pi-news.net/2014/11/pirincci-lachhafter-versuch-der-dumont-presse/#more-434563

    Bitte beachten Sie den Unterschied in der Berichterstattung.

    Die "Krone" spricht von "8- jährige Buben ritzen Mitschüler Kreuz in Rücken"

    http://www.netzplanet.net/ - sicher ein Blog - titelt

    Tirol: 8 Jährige Türkenkinder ritzen einheimischen Mitschüler Kreuz in Rücken

    Tirol: 8 Jährige Türkenkinder ritzen einheimischen Mitschüler Kreuz in Rücken

    Brutale Attacke in einer Tiroler Volksschule: Zwei achtjährige Kinder sollen einen Mitschüler ins WC gezerrt und ihm mit einem Messer ein Kreuz in den Rücken geritzt haben. Die Staatsanwaltschaft bestätigt einen dementsprechenden Vorfall. Die unfassbaren Szenen sollen sich bereits vergangene Woche in der Volksschule 1 in Jenbach abgespielt haben. Wie die “Krone” erfuhr, wurde ein Kind von zwei Mitschülern mit türkischen Wurzeln in der Garderobe brutal verprügelt. Tags darauf soll der Streit dann aber erst richtig eskaliert sein.

    Die jungen Raufbolde zerrten ihr Opfer in die Toilette und misshandelten es dort regelrecht. Nachdem die beiden Achtjährigen dem Buben sein T- Shirt über den Kopf gezogen hatten, sollen sie ein Messer oder einen anderen spitzen Gegenstand gezückt und ihm damit am Rücken ein Kreuz in die Haut geritzt haben.

    http://www.netzplanet.net/tirol-8-jaehrige-tuerkenkinder-ritzen-einheimischen-mitschueler-kreuz-in-ruecken/16464

    Quelle: krone.at

    http://www.krone.at/Oesterreich/8-jaehrige_Buben_ritzen_Mitschueler_Kreuz_in_Ruecken-Brutale_Attacke-Story-427320

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Die Zeitung schreibt von diesen Verbrecher das es Buben seinen…
    Nein es sind Moslem-Terroristen!

  21. Brigitte Imb
    13. November 2014 18:15

    OT -Ein interessanter Artikel; Deutschlands Eliten dürften bereits früher von den Muselmanen "begeistert" gewesen sein und deren Kriegsführung - den Dschihad - nicht negativ beurteil haben.

    http://www.zeit.de/2014/30/erster-weltkrieg-dschihad-kaiserreich

  22. zauberlehrling
    13. November 2014 18:03

    Bei der Bundeshauptstadt erübrigt sich bald jeder Stolz und das wird in den Bundesländern sicher eine ähnliche Entwicklung nach sich ziehen:

    http://wien.orf.at/news/stories/2679050/

    • Brigitte Imb
      13. November 2014 18:23

      Wieso? BUNTSTADT-/STAAT ist doch so "in".

      Die verblieben, arbeitenden und steuerzahlenden autochthonen "Milchkühe" jammern zwar, aber hackeln brav weiter und erhalten u. wählen immer wieder ihre miesen Politiker/Schlächter.

    • zauberlehrling
      13. November 2014 21:54

      Stimmt, aber fragt sich nur wie lange noch?

  23. machmuss verschiebnix
    13. November 2014 13:30

    Stolz auf Österreich - ja aber - ausgerechnet jene Landsleute, die sich einer
    » ... ständigen Aufarbeitung der eigenen Geschichtslast ...«
    verschrieben haben, sind die Hauptschuldigen dafür, warum z.B. der Linke Mob zu
    geifern beginnt, solbald irgendwo ein Trachten-Verein, eine Burschenschaft oder
    dergleichen ins Blickfeld gerät.

    Bei dieserart Aufarbeitung wird nämlich rein gar Nichts aufgearbeitet,
    sondern da wird ganz gezielt ein altes Trauma weiter-kultiviert, da werden
    absichtlich Feindbilder immer wieder aufgefrischt ("niemals vergessen"),
    da wird der Jugend permanent ein - zwar nicht völlig falsches, aber ideologisch
    total verseuchtes - Geschichts-Bild eingehämmert,

    da wird ganz heimlich still und leise verhetzt.

    All das (und noch mehr) steht letztlich einer echten Aufarbeitung im Wege,
    weil dadurch äußerst effizient verhindert wird, daß der Blick frei
    wird auf die Manipulations-Mechanismen, welche allen destruktiven Kulten
    zueigen sind. Schlimmer noch, induziert solcherart Aufarbeitung in vielen jungen
    Leuten eine Gesinnung, welche allfällige Kampfhandlungen gegen den (induzierten)
    Feind als notwendiges Übel akzeptieren würde; es erzeugt ein Substrat
    der Gewaltbereitschaft
    in unserer Gesellschaft !

    Zu verdanken haben wir solche Tendenzen nicht nur dem jahrzentelang praktizierten
    Geschäftsmodell diverser Spinn-Doktoren und Wahlstrategen, sondern dem Faktum,
    daß Linke Parteien mit bloßen "Inhalten" aus dem vorigen Jahrtausend keinen
    Blumenstock mehr gewinnen können (erst recht nicht die Wahl).

    Wie "fruchtbar" besagtes Substrat in den Linken Parteien bereits ist, sieht man
    nicht nur daran, daß sich keiner mehr wirklich Gedanken macht, wenn wieder mal
    irgendwo ein paar Burschenschafter "vermöbelt" werden, schlimmer noch beschließen
    ausgerechnet solche Links-Parteien Gesetzte gegen Rechte Verhetzung ! ! !.

    NEIN - ich mache mir um diese Burschenschafter keine Sorgen, die werden's aushalten,
    aber wird es auch die Gesellschaft insgesamt aushalten, wenn vielleicht schon
    morgen - gnade uns Gott - ein durchgeknallter Einzelgänger einen Linken Politiker
    verletzt (oder gar tötet). Ich will gar nicht dran denken, wie krass es sich
    dann abspielen würde


  24. Obrist
    13. November 2014 13:27

    Bevor man mit ``Ich bin stolz`` Kampagnen vom katastrophalen politischen und demographischen Zustand unseres Landes medienwirksam abzulenken versucht, erfordert es ein ganz anderes Bekenntnis:
    ICH SCHÄME MICH für
    unsere Politiker, die ein ganzes Volk im Ausland mit ihrer Imbezibilität lächerlich machen
    1 Million Analphabeten
    unsere Wehrunfähigkeit
    unversteckte Korruption in allen Instanzen
    das fehlen einer unabhängigen Presse
    Perspektivlosigkeit unserer Jugend
    die permanente Gängelung aller Fleissigen und Rechtschaffenden
    das Fehlen einer unabhängigen Justitz
    und und und
    wenn ich nur aufhören könnte....

  25. exp(i*pi)+1=0
    13. November 2014 13:21

    Dr. Unterbergers Tagebuchnotiz „Ich bin stolz auf Österreich – aber nicht auf alles“ ist gut. Es gibt vieles worauf man als kultivierte(r) Österreicher(in) stolz sein kann. Leider trifft aber auch der Nachsatz „– aber nicht auf alles“ zu.
    Die technisch-wissenschaftliche Höchstleistung der Landung auf dem Kometen "67P/Tschurjumow-Gerassimenko" kostete dem Vernehmen nach 1,3Milliarden Euro. Ein Gemisch aus österreichischen Bankern, Politikern und Gaunern ist es gelungen, viel höher Summen – siehe BAWAG, Hypo Alpe Adria Bank, etc. - zu vernichten, - ohne Nutzen für die Geldgeber, die damit vielleicht sogar auch Forschung fördern hätten können.

  26. caruso
    • Gandalf
      13. November 2014 13:37

      @ caruso:
      Zu den in Ihrem Link erwähnten Vorhaben von zwei Mitgliedern der Bundesregierung fällt mir spontan ein anderer Slogan ein, der sogar ebenfalls mit "S(ch).." beginnt und mit "..auf" endet....

    • haro
      13. November 2014 16:30

      Das sind die neuen Werte der ÖVPler auf die sie besonders stolz sind (gekaufte Gebärmütter werden auch noch erlaubt werden - wetten?) !

      Und Kopftuch und Burka werden verteidigt - welch ein Spagat!

    • Undine
      13. November 2014 21:28

      Da sich weder zwei Männer noch zwei Frauen auf natürlichem Weg fortpflanzen können---und das ist auch gut so!---müssen sie es halt bleiben lassen. Niemand kann alles haben.

  27. caruso
    13. November 2014 11:32

    Tja, das mit dem Stolz ist so eine Sache.

    Natürlich muß und kann man Stolz sein, wenn man etwas geleistet und/oder vollbracht hat. Meistens muß man sich dafür ins Zeug legen und anstrengen, sowie Lebenszeit und Risiko investieren.

    Viel zu vielen Österreichern schmeckt das aber nicht besonders und sie singen und frönen viel lieber das eingebläute Hohelied des Versorgungs(=Schulden-)Staates, längst schon auf Kosten der kommenden Generationen, aber was solls: Dafür sind wir unerreichbarer "Weltmeister der Lebensqualität, Toleranz und Wir haben uns alle lieb". Jo eh.

    Als Nicht-Wiener sage ich immer zu Freunden und Bekannten die der einstigen kulturellen und geistigen Weltstadt einen Besuch abstatten und über das Staunen nicht hinauskommen immer: "Ja, Wien ist die schönste Stadt der Welt. Leider ist den letzten 100 Jahren an Kultur, Geist und Architektur nahezu nichts Gutes mehr dazugekommen."

    Hinsichtlich Nationalstolz/Patriotismus (darf man das noch so schreiben/sagen???) könnten wir uns von anderen schon eine Scheibe abschneiden, aber irgendwie geht das ja auch nicht, weil wir uns ja vor denen geradezu in den Staub werfen.

    Wie die das selbst und uns sehen, das möchte ich mit folgendem kurzen Posting aus dem Standard von heute veranschaulichen:

    "Baumi85:
    Zitat einer türkischen Freundin (PhD Studentin) welche ein paar Tage in Wien zu besuch war: "Mich erschreckt es ja nicht, dass das Deutsch vieler Austro-Türken so schlecht ist, aber viele können noch nichteinmal ihre Muttersprache (türkisch) ordentlich sprechen. Die sind gar nicht in der Lage sich zu bilden, und das wird von Generation zu Generation weitergegeben."

    Wir waren in einer Nacht irgendwo unterwegs und sie kam mit einem anderem Austro-Türken ins Gespräch, welcher ihr erzählt hat, er wolle wieder zurück in die Türkei. Ihre Meinung: "Er kann schon kommen, für ein paar Tage als Tourist, aber dann soll er sich wieder schleichen. Solche wie ihn würden sie nicht brauchen."

    Irgendwie die besten Vorraussetzungen..."

    Hmmm, vielleicht kann ja der Herr Kurz der einmal erklären, wie das mit der Willkommenskultur so funktionieren muß.

  28. Peter R Dietl
    13. November 2014 11:31

    In einem Linksblattl, das sich absonderlich nach diesem Land benennt, äußerte sich kürzlich Herr Kurz kurz, doch keineswegs gut, zum grauenhaften Islamisten-Terror. Dressurbeflissen verharmlost und beteuert er, „wer sich den Terroristen angeschlossen habe, sei Schwerstverbrecher, doch nicht Muslim“. Wer ist denn bitte Herr Kurz, dass er anderen Menschen frech ihre Religion abspricht? Nur um sich vorgegebener Reichseinheitsmeinung („Islam ist Friede“) albern anbiedern zu können?
    .

    • Alex
      13. November 2014 20:24

      Der Herr Kurz ist ein 27jähriger Junge, der von der ÖVP geködert wurde. Derselben ÖVP, die jetzt die Lesbenbesamung mitbeschlossen hat und uns 700.000 Moslems ins Land geholte hat. Pfui Teufel!

  29. hamburger zimmermann
    13. November 2014 11:20

    bloß eins versteh ich nicht: warum beschimpft uns herr kurz, „wir hätten zu wenig willkommenskultur“ für ungehindert eindringende besatzer und kriminelle?
    .

    • ProConsul
      13. November 2014 21:05

      Aha, wir haben also zu wenig Willkommenskultur?! Die Migranten fühlen sich anscheinend noch nicht genügend heimisch bei uns. Was wollen wir da machen? Nachdem die Migranten ja schon bei uns eine kostenlose Gesundheidsvorsorge- und Behandlung bekommen, gratis Ausbildung, Gemeindewohnungen, Mindestsicherung, Kindergeld, Mietbeihilfe, Dolmetscher und mehrsprachige Formulare bei Behörden etc. fühlen sie sich noch immer nicht willkommen. Vielleicht sollte ihnen Minister Kurz als Willkommensgeschenk noch einen goldenen Wiener Philharmoniker schenken?! Vielleicht sollten wir Moschen, türkische Schulen und moslemische Kindergärten errichten? Ach, die gibt es ja schon. Na, dann vielleicht noch die Scharia einführen, den Muezzin von der Mosche herunterplärren lassen, die Vielweiberei einführen - vielleicht fühlen sich unsere zukünftigen Pensionssicherer dann wohl und willkommen bei uns!

  30. Josef Maierhofer
    13. November 2014 10:57

    Ich bin auch stolz, vor allem darauf, von diesem Staat nichts genommen zu haben.

    Nicht stolz bin ich auf unsere verfehlte Politik und den Ausverkauf Österreichs an Ausländer, sei es an die EU oder in gleichem Sinn an die 'Wohlfahrtstouristen'.

    Ich liebe die Berge, ich liebe alle fleißigen Leute und verachte die Faulen, ich liebe die Geschichte und hasse deren Fälschungen, ich liebe diejenigen, von denen ich lernen konnte und hasse diejenigen, die das Lernen verhindern wollen, ich liebe mein bescheidenes Heim und hasse diejenigen, die es mir wegnehmen wollen, ich liebe jene, die imstande sind anderen Arbeit zugeben und hasse diejenigen, die allen diese Arbeit wegnehmen, ich liebe die Wahrheit und hasse alle Lügner, ich liebe die Frommen, die noch einen Herrgott haben, der ihre Taten lenkt und ein Gewissen.

    Darum liebe ich noch die Österreicher, auch wenn es immer mehr politverdorbenes Fallobst gibt.

  31. Ingrid Bittner
    13. November 2014 10:33

    Stolz drauf, zuerst hab ich mir gedacht, Schwachsinn, dann hab ich mir gedacht, wenn der Gabalier gesagt hätte, er ist stolz drauf, dass der ORF eine Conchita Wurst
    produziert hat, dann hätte es nur positive Pressemeldungen gegeben.
    Aber dann hab ich gestern in den OÖN einen Artikel zum 106jährigen Herrn Fronius gelesen und dann hab ich mir gedacht, es gibt Menschen in Österreich, auf die man wirklich stolz sein kann.
    Insbesondere der letzte Absatz mit den Aussagen von Hr.Fronius zum Lernen und Wollen - der hat mir gefallen und wenn Politiker ein Stammbuch hätten, diese Aussage würde ich einigen gerne hineinschreiben.
    Aus den OÖN von gestern:
    Oberösterreich
    -----------

    Der Mann, der die Batterien füllte

    Erfinder und Unternehmer Günter Fronius ist der älteste Oberösterreicher.
    Günter Fronius

    Als Günter Fronius am 11. November 1907 in Hermannstadt (Siebenbürgen, heutiges Rumänien) geboren wurde, arbeitete Henry Ford in den USA gerade an den Entwürfen für sein Ford T-Modell und in Deutschland wurde bei Henkel das Waschpulver erfunden.

    „Visionen muss man haben“, hat der älteste Oberösterreicher, der seinen 107. Geburtstag gestern, Dienstag, in aller Stille beging, einmal gesagt. Günter Fronius hatte diese Visionen. Weil ihm das Auswandern nach Amerika verwehrt blieb, verschlug es ihn in den Wirren des Krieges ins Almtal.

    In einer Garage startete Fronius 1945 sein Unternehmen, das anfangs eine einfache Reparaturwerkstätte war. Dort baute er auch Dinge, „die die Menschen gerade brauchten“.

    „Die Leute hatten Batterien, aber die waren leer. Deshalb habe ich ein Ladegerät gebaut. Das war eine Sensation“, erzählte er den OÖN im Jahr 2008, als er den Wirtschaftspreis Pegasus in Kristall für sein Lebenswerk verliehen bekam.

    Mittlerweile ist aus der Bastlerwerkstätte ein weltweit erfolgreicher Technologiekonzern geworden, der Batterie-Ladegeräte, Schweißmaschinen und Solar-Elektronik produziert. Heute beschäftigt das Unternehmen mehr als 3000 Mitarbeiter und zählt mit einem Umsatz von 380 Millionen Euro zu den 50 größten oberösterreichischen Unternehmen.

    1980 hat sich Günter Fronius aus dem Berufsleben zurückgezogen und übergab an seine Kinder Brigitte Strauß und Klaus Fronius. Heute steht Enkelin Elisabeth Engelbrechtsmüller-Strauß an der Spitze des Unternehmens.

    „Man muss etwas gelernt haben im Leben, man muss etwas können und man muss etwas wollen. Dann wird man im Leben etwas erreichen“, hat der begeisterte Maler und Musiker einmal in einem Interview gesagt. Ein Satz, der auf ihn genau zutrifft. Günter Fronius ist gelernter Elektroingenieur und war immer passionierter Erfinder. Was er wollte? „Mein eigener Herr sein und mich nicht danach richten, was mir angeschafft wird.“

    • Undine
      13. November 2014 21:54

      @Ingrid Bittner

      Vielen Dank für den Bericht aus den OÖN über Günter FRONIUS!!! *************************!

      Was für ein Unterschied zwischen diesem großartigen Menschen und der jämmerlichen Tunte Conchita Wurst, die von einem dummen Klüngel europaweit umhergereicht wird! Selbst der Vergleich "Tag und Nacht" ist zu wenig aussagekräftig.

      Auf der einen Seite dieser in Ehren alt gewordene, wirklich bewundernswerte alte Herr, Günter FRONIUS, (die Siebenbürger sind überhaupt ein ungemein fleißiger, hochanständiger Menschenschlag!), dem sicher "nichts im Leben geschenkt" worden ist und der es trotz widerwärtigster Umstände so unglaublich weit gebracht hat, für den "Urlaub" wahrscheinlich ein Fremdwort war---und auf der anderen Seite dieses zwittrige Geschöpf, das als LEBENSINHALT offenbar nur seine verquere Sexualität hat und meint, in Frauenkleidern und Bart ein läppisches Liedchen zu trällern sei eine große Leistung.

      Herr FRONIUS kann auf ein unglaublich gelungenes Lebenswerk STOLZ zurückblicken---worauf der/die/das Wurst am Ende des Lebens einmal zurückblicken kann, wird wohl nicht schwer wiegen auf der Waagschale.......

  32. Camilla
    13. November 2014 09:53

    Ja, unsere Bundeshymne!
    Ich kann mich nicht erinnern, auf sie jemals stolz gewesen zu sein.
    Aber ihre Verhunzung hat mir weh getan. Wie sicher sehr vielen.
    Und Herr Gabalier, der mir vorher nicht bekannt war,
    hat mir mit dem richtigen Text wirklich große Freude gemacht.
    Seitdem liebe ich sie eigentlich, allerdings in der ursprünglichen Form.

  33. Gandalf
    13. November 2014 09:50

    Man gestatte mir, den abschliessenden Kalauer unzudrehen: "Die Lage ist hoffnungslos, aber keiner nimmt's ernst".

    • Xymmachos
      13. November 2014 10:39

      Da sind Sie mir knapp zuvorgekommen! Auch ich wollte diesen "Sager" anbringen.

      Originaltext bekanntlich:
      WKI, Mitte 1918. Aus dem Deutschen Hauptquartier verlautet: "Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos." Aus dem Österr.-Ungarischen HQ wird kommuniziert: "Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst."

      Und der alte Staberl (Nimmerrichter) pflegte das in der "Krone" immer wieder zu zitieren.

  34. Nestor 1937
    13. November 2014 09:46

    Also, auf die bisherigen Kommentare zu den goldrichtigen Ausführungen von A.U. kann man nicht stolz sein!

  35. pc-think
    13. November 2014 09:22

    Ich bin stolz auf unsere Werte, durch die wir anderen Nationen, besonders den islamischen, oder der russischen, weitaus überlegen sind.

  36. Brockhaus
    13. November 2014 08:57

    Ausgerechnet die "Political-Correctness-Community" will "politisch" Korrekt sein? Was heißt denn das schon? Wieviele Politiker sind denn schon wirklich korrekt? Davon gibt es nicht all zu viele.

    Warum darf es nicht heißen "Neger, Eskimo, Zigeuner und noch vieles mehr? Man hat das doch nicht herablassend gemeint, wenn man schon seinerzeit solche Wort verwendet hat. Unzählige Lieder zeugen davon, wie der Zigeunerbaron, komm Zigan, u.s.w., u.s.w. Von den "10 kleinen Negerlein" oder vom Mohr im Struwelpeter gar nicht zu sprechen. Man hat den Menschen eingeredet, daß das diskriminierend sei und hat sogar den "Meinl-Mohr" von schwarz auf rot umgefärbt. Dümmer geht's nimmer.

    Und wenn dem tatsächlich so wäre müßte man nicht von politischer Korrektheit sonder von der menschlichen Korrektheit sprechen. Also von der "Humanity Correctness", also in weiterer Folge vom "homo correctus" ;-))

  37. brechstange
    13. November 2014 07:00

    Es ist leicht zu kritisieren, das steht außer Frage. Ich denke aber, dass diese ganzen Platitüden am Ziel vorbeischießen, wo am Ende steht: Außer Spesen, nichts gewesen.
    Hat seine neue Beratergruppe dem Kurz dies eingeredet?
    Hat jemand die Kommentare zum Facebookeintrag gelesen? Das sagt alles über die verfehlte Einwanderungspolitik der letzten Jahrzehnte.





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