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FN 708: Hurra, die EU hat doch noch etwas zum Reglementieren entdeckt

Jetzt wird uns auch schon vorgeschrieben, wie viele Plastiksackerl jeder Europäer im Jahr verbrauchen darf.

Statt 200 Sackerln pro Jahr wie jetzt dürfen es künftig laut dem jüngsten EU-Beschluss nur noch 90 sein; und in zehn Jahren dürfen es gar bloß 45 Sackerl pro Kopf sein. Jetzt fehlt wirklich nur noch die Menge an Atemluft pro Person, die noch nicht von Brüssel limitiert worden ist. Wird aber sicher auch noch kommen – immerhin atmen wir ja böses CO2 aus. Die Plastiksackerl-Verbotsorgie wird mit den vielen Sackerln begründet, die Küstenbewohner ins Meer schmeißen. Das ist sicher schlimm – aber aus Österreich kommt da wohl kein einziges davon. Hier werden die Säcke alle verbrannt oder deponiert. Dennoch schlägt die Regulierungswut auch hier zu. So wie der Wasserdurchlauf in unseren Duschköpfen limitiert wird, weil Spanien oft Wassermangel hat. So wie wir keine Sparzinsen mehr bekommen, weil die Südeuropäer gigantisch über ihre Verhältnisse gelebt haben.

 

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  1. Kaylana (kein Partner)
  2. Navid (kein Partner)
  3. Starly (kein Partner)

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  8. Lalita (kein Partner)

    Der Treiber ist glaube ich daffcr da dass die Grafikkarte fcberhaupt le4uft. Und das Problem bei Barbara ist, dass sie eine intrgrieete Grafikkarte hat, das ist bei ihr irgendwie total anders, als wenn man z. Bs. eine Grafikkarte von Nvidia hat.



  9. Ätzer (kein Partner)

    " ... aber aus Österreich kommt da wohl kein einziges davon. Hier werden die Säcke alle verbrannt oder deponiert. ..."

    http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0269749114000475

    Tja, Unterberger, Bildung könnte so einfach erworben werden, wenn Sie das nur wollen würden.



  10. Francois Villon (kein Partner)

    Ich bin sehr dafür, daß das Politbüro der EUdSSR auch die zu verwendende Zahl der Plastiksackerl p. a. vorschreibt.

    Damit bleibt sie in der Tradition wichtige Angelegenheiten – wie die Krümmung der Gurken – zu reglemantieren. Und, das ist das wirklich Bedeutsame: das versteht auch Hinz und Kunz und die Mitzi-Tant´ aus Mistelbach. Und das ärgert diese mündigen Bürger so sehr, daß sie ebenfalls eine gehörige Aversion und Wut gegen das Politbüro und die EUdSSR aufbauen.
    Nie würde das per Einsicht in die eigentlichen Vorgänge, die Schaffung der „Schönen Neuen Welt“, gelingen, denn hievon sind sie ja, wie Huxley beschrieben hat begeistert.

    Und, um auch nur eine kleine Chance zu haben, daß diese



    • F.V. (kein Partner)

      ..s Monstrum einmal implodiert, ist es nötig so viel Menschen als möglich gegen dieses aufzubringen. Wem von uns könnte das aber gelingen?

      Und so sollten wir dankbar sein, daß es das Politbüro selbst übernommen hat die Menschen in Opposition zu versammeln, und selbst wenn es ausnahmsweise sogar einmal aus den falschen Gründen wäre.

      Also nur weiter so! In Wahrheit ist dieser Ukas bedeuetungslos, tut also niemanad wirklich weh, aber er ärgert die Leute umso mehr.

  11. Anders (kein Partner)

    Ich sag's mit den Worten von Marie von Ebner-Eschenbach
    „Es würde viel weniger Böses auf Erden geben, wenn das Böse niemals im Namen des Guten getan werden könnte.“



  12. Dr. Knölge (kein Partner)

    Die Entscheidung der EU kann nicht überraschen. Gleich mehrmals habe ich in letzter Zeit Fernsehaufnahmen von im Meer schwimmendem Plastikmüll gesehen, und es war klar, daß ich hier vorbereitet werden sollte für eine unpopuläre Maßnahme. Bei den Berichten habe ich mich jedesmal gefragt, wo denn diese Aufnahmen gemacht wurden, doch das wurde nie verraten. Es waren gewissermaßen die brennenden Wasserhähne der Meere. Wieso, bitte schön, sollten meine vorschriftsmäßig entsorgten Plastiktüten im Meer landen?
    Jetzt haben wir den Salat. Hatte nicht Junker gesagt, die Menschen würden Europa ertragen statt mittragen? Wann folgt der richtigen Erkenntnis das richtige Handeln?



  13. Knut (kein Partner)

    Betroffen davon wird dann sicher auch das Sackerl fürs Gackerl sein und die Hunde dürfen dann wohl nur noch jeden dritten Tag zum Gacksen raus oder das Sackerl wird mehrfach verwendet (Mahlzeit).

    Dem nächsten logischen Schritt von Brüssel habe ich schon vorgebeugt und mich mit einer größeren Menge von Toilettenpapier eingedeckt. Wir werden sicher bald erfahren, wie viel Blätter davon wir für das große Geschäft nur noch verwenden dürfen.

    Zwischenzeitlich habe ich ein kleines Ritual entwickelt, das mir viel Freude bereitet: Mit einem Permanent-Marker malt ihr die Buchstaben „EU, BRÜSSEL“ usw. in die Klomuschel. Das ermöglicht dann täglich ein größeres und einige kleinere Rituale.



  14. Erich_47 (kein Partner)

    Wie schon in anderen Kommentaren erwähnt könnte sich ein reger Sackerl-Welt(!)-Handel etablieren. An der New Yorker Börse wird sicher schon an Modellen herumgedoktert. Da werden dann auch Leerkäufe, -verkäufe und Wetten getätigt; natürlich im Hochfrequenzhandel damit es sich auszahlt -> "EU belebt die Sinne, pardon: Börse"

    Aber im Prinzip gibt es solche Zuteilungen schon bei uns im Abfallservice: wo keine Tonne steht muss der Hausbesitzer auf der Gemeinde Müllsäcke abholen. Da wird ihm eine Mindestmenge vorgeschrieben (so wie wir mindestens alle 4 Wochen die Abfalltonne entleeren lassen müssen); wenn er mehr braucht muss er entsprechend mehr zahlen; Überschuss ev. dem Nachbarn verkaufen.



  15. Max Dutroux (kein Partner)

    Das einzig sinnvolle Verbot durch die EU wäre, die EU selbst zu verbieten.
    Die Abschaffung der EU wäre der einzig nennenswerte Fortschritt Europas in den letzten Jahrzehnten.



  16. Undine

    OT---aber wir Einheimischen müssen uns daran gewöhnen, daß es in unserem Land eine ZWEIKLASSEN-JUSTIZ gibt---eine für Zuwanderer und eine für Einheimische. Nur so viel: Die Gewinner des neuen Systems sind eindeutig die Ausländer!

    Werner GROTTE schreibt auf ORF-WATCH unter dem Titel:

    "ORF - SPRACHROHR für BAKARY J."

    "Der ORF scheint sich als Sprachrohr des Gambiers Bakary J. zu verstehen, dessen Befindlichkeiten wir heute via Radionachrichten erneut vorgesetzt bekamen. So erfuhr man, dass Promi-Anwalt Nikolaus Rast im Namen seines Mandanten ein erneutes Gutachten erstellen lassen will, um dessen „schwere Traumatisierung“ durch Polizeiprügel zu belegen. Wie das nach acht Jahren funktionieren soll, bleibt ein Geheimnis. Jedenfalls lehnt Rast den bisherigen Gutachter wegen „Befangenheit“ ab, ebenso die zuständige Richterin, wie er im O-Ton entrüstet erklären durfte. Dass er damit wenig Chancen haben werde, gab er selbst zu. Als ob es keine wichtigeren Informationen gebe.

    Weiters erfuhren wir, dass Bakary Jassy – erstmals wurde der volle Name des mehrfach Vorbestraften erwähnt – weiterhin 375.000 Euro "Schmerzensgeld" für Polizeiprügel von der Republik Österreich fordert. 110.000 hat er ja bereits bekommen. Zum Vergleich: Jener Mann, der durch Übergriffe von Beamten in der Haftanstalt Graz-Karlau vor zwei Jahren so schwer verletzt wurde, dass er seitdem im Rollstuhl sitzt, bekam kürzlich 160.000 Euro plus eine lebenslange Rente zugesprochen. Unter welchen Gesichtspunkten Herr Jassy da 110.000 Euro für’s bloße Verprügeltwerden erhielt, bleibt ein Rätsel – ganz zu schweigen von potentiellen zusätzlichen 375.000. Dem Vernehmen nach will er ja auch noch eine Rente von 1000 Euro monatlich.

    Genau das ist Inhalt einer vor wenigen Tagen eingebrachten parlamentarischen Anfrage der FPÖ an die Innenministerin. Die Blauen wollen wissen, aus welchem Steuer-Topf und unter welchem Titel Jassy das Geld erhalten hat. Eine Beantwortung wird Mitte Jänner erwartet. Das recherchierte allerdings der Autor dieser Zeilen – im ORF war davon nichts zu hören. Ein weiteres Geheimnis, nämlich der Aufenthaltstitel des seit 1997 mit unbefristetem Aufenthaltsverbot belegten Jassy, bleibt vorerst ungeklärt. Hier kann und will man beim ORF scheinbar gar nicht näher recherchieren. Reicht es doch, einfach alle paar Tage Rechtsanwalt Rast vor das Mikrofon oder die Kamera zu bitten und ihn über unverschämte Forderungen seines Mandanten schwadronieren zu lassen. Einseitiger geht's echt nicht mehr. Kaum ein ORF-Konsument wird auch verstehen, warum der Staatsfunk für einen Mann das Sprachrohr macht, der die Republik Österreich um ein Vermögen erleichtern will."



  17. Gandalf

    "Die EU" besteht aus nunmehr schon viel zu vielen Einzelstaaten, die in ihrer Mehrheit auch selbständig bleiben wollen und die weder Glühbirnen noch Brauseköpfe oder Nylonsackerln reglementieren wollen. Wer das tut, das sind (zu) junge, wohlerzogene, wohlausgebildete und wohlbezahlte Beamtinnen und Beamte aus allen EU- Staaten, die sich in Brüssel wichtig machen und und unter anderem etwas gemeinsam haben: nicht die geringste Ahnung von den praktischen Auswirkungen jener Dinge, über die sie - sie haben es doch gelernt - supergscheit entscheiden oder doch entscheiden wollen - zumindest, so lang man sie lässt. Dass sie überwiegend rot-grün-verbildet auch noch dazu sind, ist hier schon weniger wichtig. Wer vielleicht zufällig gestern Assingers Millionenshow gesehen hat, konnte sich an Hand einer letztlich an einer völlig simplen Frage gescheiterten, aber eingebildet-sendungsbewussten und für die Praxis völlig ungeeigneten dreifach-Akademikerin Anschauungsunterricht holen: Ja, liebe Leute, von solchen Dummköpf(inn)en wird unsere Zukunft gestaltet - wenn wir nicht bald und effizient etwas dagegen tun.



  18. zweiblum

    Jeder Mensch strahlt ca. 250 W wie ein Heizlüfter ab und die Erdbevölkerung wächst. So erwärmen die 10 Mrd Menschen das Klima! Verbieten!



  19. lei-lei

    Was soll denn nu aus

    "Nimm ein Sackerl für mein Gackerl"

    werden?

    Oder darf der beste Freund des Menschen jetzt nur mehr 200 mal im Jahr ausgeführt werden? Ist das das wahre Gesicht der Öko- und Tierschützerlobby? Sollen nur mehr Straßenfeger zu ihrem guten Recht kommen? - Fragen über Fragen ...



    • Brigitte Imb

      Für´s Gackerl kann dann ein Jutesackerl gekauft werden, das ist waschbar. :-)

  20. logiker2

    so weit ich es verstehe läuft es nach dem Prinzip des Emmisionshandels. Jeder Mensch bekommt xx Sackerl zugewiesen, braucht jemand mehr so muss er sie von jemandem aus den Entwicklungsländern kaufen. Ist jemand sparsam und es bleiben welche über, werden im die Eingesparten vom Staat zurückgekauft.



  21. Stein

    Misstrauische Gedanken plagen mich.

    Gibt es gar Lobbyisten in der EUrokratie die lukrative Verbindungen zur Papierindustrie oder zu Stoffsackerlherstellern pflegen?

    GUTE natürlich die sich ja für den Umweltschutz einsetzen ... eigenartigerweise sind Plastikflaschen kein Thema

    (so GUTE wie jene die Asylindustrie fördern - pardon ich meine natürlich die allen armen verfolgten Massen an vorwiegend moslemischen stets friedlichen, Gewalt ablehnenden, gebildeten, integrationswilligen Asylwerbern die aus benachbarten Ländern mit nichts als einem Handy am Leib das Bleiberecht in Europa garantieren und immer mehr einladen )



  22. Josef Maierhofer

    Denen gehört jedes eingesparte 'Plastiksackerl' über den Kopf gestülpt und auf die Sondermülldeponie getragen, wie bei der Glühbirne wird sich nichts ändern.

    Schon richtig ist die exzessive Verwendung, etwa 10 'Plastiksackerln' in eines, wie ich es zuletzt in den USA gesehen habe.

    Aber braucht man dazu eine Verordnung ? Ich nicht, ich habe ein Hirn im Kopf. Ich verwende nicht mehr, als ich brauche.

    Ohne 'Plastiksackerln' gehen unsere Fernheizwerke, die mit Müll gespeist werden, schön langsam die Kalorien aus. Na dann regeln wir halt die Raumtemperaturen per Verordnung ...

    Für mich Zeit zum Austritt aus diesem weltfremden Verein.



    • machmuss verschiebnix

      Aha verstehe, Josef Maierhofer - statt "waterboarding" wollen Sie ein "Plastiksack-Borading"
      durchführen - solange bis denen der Kopf abfällt [ muahaha ]

    • Josef Maierhofer

      @ machmuss verschiebnix

      Mir würde es schon genügen, den Sondermüll im Brüsseler Palast zu deponieren.

    • machmuss verschiebnix

      Jo - hihi , ein Gefahrengut-Transport nach Brüssel : Politiker-Köpfe

    • Josef Maierhofer

      @ machmuss verschiebnix

      ... in Zeiten wie diesen ...

    • Josef Maierhofer

      @ machmuss verschiebnix

      Nach einem Austritt aus der EU kann man das gleich zu Hause erledigen.

    • machmuss verschiebnix

      @Josef Maierhofer,

      ja hab'ma denn a passende Endlagerstätte :)))

  23. Wolfgang Bauer

    Da gibt's nur eins: Sackerln und Duschköpfe horten, damit man bis zum Lebensende durchkommt. Allerdings Achtung: Gefährlich werden die vom Sackerl(n?)-Wächterrat entsandten Sackerlwächter vor "der BILLA" werden. Vermutlich erhalten dadurch die dortigen "Roma&Sinti" eine Zusatzhack'n. Als sofort fällige Sackerlsteuer böte sich der "Wagerleuro" an.
    In der brennenden(?) Duschkopffrage ist je Dusche ein Wassermesser vorzusehen, der bei zu großem Durchlauf automatisch das Warmwasser drosselt (CO2!), was auch der Volksgesundheit dient (Abhärtung bzw. zeitnahe Beendigung (allerdings Nazi-Ideologie?). Diese Investition gilt jedenfalls schon als Teil der Junckerschen 300 Mrd. € Wirtschaftsankurbelung. Eine WINWINWIN-Situation. EU vor den Vorhang.



  24. Gerhard Pascher

    Ganz ohne Gesetze und Vorschriften geht es in unserer Gesellschaft leider nicht. Denn viele Mitbürger verhalten sich sehr egoistisch und denken nicht umweltschonend. Bei US-Supermarketkassen bekommt man automatisch Papiertüten, welche sich leicht entsorgen lassen. Auch Leute mit Einkaufstaschen sieht man wieder vermehrt.
    In vielen Ländern - so auch in Deutschland - wird auf PVC-Getränkeflaschen und Dosen Pfand eingehoben und die Geschäfte sind verpflichtet (machen dies meist mit wie bei uns üblichen Flaschenautomaten) diese wieder zurückzunehmen. Mitterlehner war bisher nicht bereit, dies in Österreich durchzusetzen. Das existierende Sammelsystem für leere Verbundverpackungen (z.B. für Milch) ist auch ein Unsinn, denn die meisten Leerpackungen landen im Plastk- bzw. Restmüll.

    Viele Zeitgenossen kann man eben nur durch Einschränkungen und Strafen - welche das eigene Geldbörsel treffen - erziehen.

    Bei einem kürzlichen Aufenthalt in Spanien habe ich wieder gesehen, dass die Rücksicht im Straßenverkehr (besonders sichtbar bei den Zebrastreifen) nur durch hohe Strafen gegeben ist. So ist es leider.



    • pc-think

      Soll man ihrer Meinung nach auch uneinsichtige Poster bestrafen, die sich gegen solche "Einschränkungen und Strafen" egoistisch auflehnen?

      Dieser alte Schüttelreim passt halt auf Viele:
      "Schon in meinen Jugendtagen konnt' man mich mit Tugend jagen."

    • Gerhard Pascher

      @ pc-think:
      Nein, solchen Gegnern von notwendigen "Spielregeln im menschlichen Zusammenleben" soll man NICHT bestrafen. Aber immer wieder darauf aufmerksam machen, dass sie sich asozial verhalten.

    • socrates

      In F verwenden wir seit Jahren Plastiksackerln, die innerhalb eines Jahres nachweislich verrotten

  25. Herbert Sutter

    Bei den Plastiksackerln geht es um den Schutz der Weltmeere, vor allem Pazifik und Indischer Ozean die mit Plastikabfällen ziemlich vermüllt sind. Da sollte vor allem Europa dringend etwas tun: Wir müssen uns da umweltmäßig am Riemen reißen. Es ist aber auch das CO²-Problem keine Kleinigkeit wo vor allem Europa aktiv sein muss.

    Bekanntlich ist von allen Regionen der Welt Europa diejenige wo man am umweltbewußtesten ist. Wir Europäer sind besonders empfindlich und sensitiv wenn die Umwelt verschmutzt wird und so soll es auch bleiben.

    Und vor allem: Europa ist sozusagen der "Pionier" für alle andere Regionen und Nationen wenn es um die Rettung des Planeten Erde vor dem Klima-GAU geht. Europa geht tapfer voran das ist sozusagen unsere Mission und die anderen Kontinente folgen uns nach.

    Für den CO²- und Umweltschutz wird es wohl in die Richtung einer Bürger-Chip-Karte gehen, die jeder EU-Bürger haben muss. Zunächst wird es um das Reisen und die Mobilität gehen: Bei jeder Flugreise wird die Umweltschutz-Chip-Karte mit entsprechenden Punkten aufgeladen, je nachdem wie CO²-intensiv die Flugreise ist.

    Das geht dann weiter beim Tanken: Bei jedem Tanken muss die Chipkarte mit entsprechenden CO²-Punkten aufgeladen werden.

    Bis das Jahreslimit pro EU-Bürger voll ist. So wird dann sichergestellt dass ein jeder EU-Bürger nicht mehr als mit als soundso vielen Tonnen CO² das Weltklima schädigt.

    Wenn sich die EU-Bürger-Chip-Karte bei der Mobilität bewährt hat wird es ums Einkaufen gehen:

    Wielviel CO² verbraucht jeder EU-Bürger bei seinen täglichen Einkäufen: Ein Orangensaft ist CO²-intensiver als Mineralwasser zum Beispiel. Für jedes Produkt im Supermarkt gibt es schließlich eine Energiebilanz, die sich dann je Einkauf je Bürger auf die EU-Bürger-Chip-Karte buchen lässt.

    Ziel ist immer dass ein jeder EU-Bürger nicht zuviel CO² verursacht und es Jahreshöchstlimit gibt. Technisch ist so ein System schon heute machbar. Und so kann das Klima der Welt gerettet werden und auch unsere Ur-Ur-Enkeln können noch auf Erden leben ......

    Ironie: AUS



    • Camilla

      Danke!
      Würde ich mir das Geschilderte im Ernst vorstellen,
      ich glaube, ich möchte weder Plastiksackerl, noch sonst etwas,
      ich möchte nur noch irgendwo anders sein.
      Vielleicht auf dem Jupiter?

    • socrates

      Wieviel CO2 erzeugt die Erzeugung, der Transport, der Einsatz, das Brennen oder die Explosion von Bomben und der Wiederaufbau? Mehr als Plastiksackerln?

    • Anders (kein Partner)

      socrates
      ********* "**grins"

  26. Politicus1

    aus dem Plastiksackerl für den Salat in der Gemüseabteilung wird das Plastiksackerl für den Restmüll in der Küche.
    Da sich Papiertüten (man beachte meine korrekte Brüsseler deutsche Wortwahl!) z.B. für feuchten Kaffeesud nicht gut eignen, und ich außerdem die Bäume im Wald durch wenig Papierverbrauch schonen möchte, wird mir nichts anderes übrig bleiben als Plastikabfallsackerln im Baumarkt zu kaufen ...
    Das mache ich dann in einem, wenn ich wieder die teuren neuen "Leuchtmittel" besorge.
    Wieso erinnert mich dieses gräßliche Wort an "Kampfmittel" (deutscher Gesetzestext: "Kampfmittel sind gewahsamslos gewordene Gegenstände militärischer Herkunft ...")?
    Weil Brüssel mit diesen den Kampf gegen die Glühbirnen gewonnen hat ...?



    • gh57.at

      Zu den Glühlampen möchte ich aber Folgendes festhalten: eine 100W-Glühbirne hat während ihrer 1000 Stunden Betriebszeit 100kWh Strom verbraucht, das sind ca. 25€ Energiekosten. Eine Glühlampe zuletzt rund 50 Cent gekostet.

      Ein Halogen-Leuchtmittel vom Typ GU-10 mit 35W Leistungsaufnahme verbraucht während 1000 Stunden Brenndauer 35kWh, d. h. also rund 9€ Energiekosten. Bisher hatte ich den Preis der 35W-Leuchtmittel mit ca. 7€ in Erinnerung (mittlerweile ist der Stückpreis im 10er-Pack bei 1,53€, siehe z.B. http://www.amazon.de/dp/B00FC8U8VG/ref=asc_df_B00FC8U8VG22394371?smid=A3JWKAKR8XB7XF&tag=geizhals1-21&linkCode=df0&creative=22502&creativeASIN=B00FC8U8VG&childASIN=B00FC8U8VG ).

      Das heißt, einer Einsparung von 16€ an Energiekosten während der Lebenszeit des Leuchtmittels stehen Mehrkosten an 6€ (oder mittlerweile nur mehr 1€) gegenüber.

      Bei einem künftigen Einsatz von LED wird die Energiekosteneinsparung noch einmal größer ausfallen. Ich glaube also, insgesamt hat nicht nur die Industrie, sondern haben auch wir Konsumenten ein gutes Geschäft gemacht. Manchmal müssen wir zu unserem Glück ein bisschen gezwungen werden. :-)

    • Dr. Knölge (kein Partner)

      Tut mir leid, gh57.at, ich will zu gar nichts gezwungen werden, und schon gar nicht zu meinem Glück. Diese Denkweise ist die Mutter der Diktatur.

      LED? Blödsinn, von speziellen Anwendungen abgesehen. Ich habe da leidvolle Erfahrungen machen müssen. LED-Licht empfinde ich als unnatürlich und unangenehm, meist auch viel zu lichtarm, eine Energieeinsparung gegenüber Energiesparlampen ist nicht gegeben, der Mehrpreis kommt niemals wieder herein. Also verwende ich einen Mix aus Glühbirnen und herkömmlichen Sparlampen.
      In fünf Jahren beschäftige ich mich noch einmal mit LEDs.

    • Politicus1

      Dr. Knölge:
      ich bin Ihrer Meinung. Ich lasse mir ganz ungern von jemand fern meiner Wohnung vorschreiben, wie ich mein Zimmer zu beleuchten habe - zumindest so lange ich die Stromrechnung selbst bezahle.

      Auch fehlt mir bei den neuen "Leuchtmitteln" die warme zum Lesen einladende Lichtqualität, die mehr in Kaufhäuser und Bahnhofshallen passt.

      Und in der jetzt beginnenden Heizsaison ist es gar nicht so schlecht, wenn von der 60- oder 100 Watt Glühbirne auch etwas Wärme abgestrahlt wird - das spart gleichzeitig Heizkosten ...

    • gh57.at

      Dr. Knölge,
      Politicus1:

      Das ist der Fluch der Demokratie: es ist immer die Diktatur der Mehrheit!

      Scherz beiseite. Es gibt Staats- bzw. EU-Bürger, die Bedenken gegen Atomkraftwerke, mit fossilen Brennstoffen betriebene Wärmekraftwerke, Wasserkraftwerke haben. Viele andere wollen keine leistungsfähigen Überlandleitungen.

      Das Glühbirnenverbot ist -- um der damit erzielbaren Energieeinsparungen willen -- eine der Reaktionen der Gesetzgeber auf diese Anliegen.
      Auch ich bin mit direkten Zwängen nicht besonders glücklich, ich habe jedoch auf das Argument, die neuen Leuchtmittel wären teuer, mit einem wirtschaftlichen Gegenargument reagiert.

      Gerne gebe ich aber zu, dass auch ich LEDs erst zum spätest möglichen Zeitpunkt, also voraussichtlich erst, wenn der Verkauf der Halogenlampen verboten sein wird, einsetzen werde.

  27. machmuss verschiebnix

    Super Sache - ist ja überhaupt kein Aufwand, sowas zu kontrollieren - gehh wasss.
    Alle die eine Kundenkarte verwenden, sind ja sowieso erfaßt und wenn bei jedem
    Einkauf ein Plastik-Sackerl mit aufscheint, wird automatisch eine Einweisung - äh,
    Einladung (soweit sind wir vieleicht doch noch nicht) zum Umerziehungs-Seminar [pfft]
    zugesandt, sobald der Zähler auf 45 steht.

    Na und all die schwererziehbaren Knülch_Innen, die noch immer ohne Kundenkarte
    einkaufen, die werden statistisch hochgerechnet, analog zu den Kundenkartenbenutzern bewertet - voll sozimäßig gerecht ist das - und ab ins Seminar. Na und der Versuch,
    sich der Kontrolle zu entziehen wirkt sich natürlich erschwerend aus - so jemand darf
    gleich eine Woche anhängen.

    Zahlen tut natürlich der Arbeitgeber, von dem gibt's entsprechend "Stoff", wenn
    man kein Stoff-Sackerl verwendet.

    Was? ..kranker Stuß - na'h gehhh - ist doch alles durchdacht, alles machbar
    Nachbar - Allahu Ak.. - äh, wär' mir doch fast was rausgerutscht, versteh ich
    jetzt aber wirklich nicht ...

    Hauptsache die reglementier-wütigen Schreibtischtäter verstehen, was ihnen da
    wieder rausgerutscht ist, wetten daß - ja doch, die verstehen einfach alles,
    und die haben auch wirklich alles im Griff - volle Wäsch', alter Schwede ....

    Da krieg'st n' Knall, Mensch (wie die Germanen zu sagen pflegen).



    • gh57.at

      Aber geh'nS, da braucht man doch nichts zu kontrollieren! Der Preis der Sackerln wird halt so lange erhöht, bis nur mehr weniger als 400 Millionen Sackerln pro Jahr verbraucht werden.

      Ich bin sicher, dass die Wirtschaft da begeistert mitmachen wird!

      Die Plastiksackerlproduzenten tun mir natürlich leid, bisher scheinen sie 1600 Millionen pro Jahr in Österreich verkauft zu haben. Eine herbe Einschränkung erwartet sie!

    • Rau

      Wenn diese 90 Sackerl analog zu Gesprächsminuten wenigstens "Freisackerl" wären, hääte man wenigstens einen Ansporn ;)

  28. Brigitte Imb

    Die EU-Regulierungsdiktatur hat noch Großes vor.....und bei Bedarf wird halt dann einfach der Strom abgeschaltet werden.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/europaeische-union/vorgaben-bruessel-will-foehn-und-rasenmaeher-drosseln-13118554.html

    Und wegen der Plastiksackerlverarxxxung, ahhh -verordnung, machen Sie sich keine Sorgen, das schafft Arbeitsplätze. Wien wird bestimmt zu den Ersten gehören die einen Plastiksackerlbeauftragtenposten samt Arbeitsgruppe schaffen werden.



  29. Brigitte Kashofer

    Aber Zeitungen dürfen noch immer in Plastik verpackt werden, was mich jedesmal ärgert, wenn ich das Plastik erst entfernen muss, bevor ich die Zeitung im Papiercontainer entsorge.



    • Homo vitae (kein Partner)

      Am besten ist es, die Zeitung abzubestellen.
      Zeitungen sind auch inhaltlich pures Gift.

  30. Maria Kiel

    Ich sehe es bereits lebhaft vor mir: in Brüssel wird eine zusätzliche Arbeitsabteilung geschaffen, die wiederum zigtausend Mitarbeiter einstellt, wovon dann in jeder BILLA etc. Filiale einer in der Obstabteilung steht, von jedem Käufer (oh Gott: /In) einen Personalausweis verlangt und die soeben entnommene Menge Plastiksackerl auf dem persönlichen Konto verbucht. Und wenn wir dann irgendwann das Limit überschritten haben, ereilt uns vermutlich der Ausschluss aus der EU ad personam. Was eigentlich ein gangbarer Weg wäre, dem EU-Moloch das Menschenmaterial zu entziehen und die EU damit zum Implodieren zu bringen. Keine Dorne ohne Rose, oder so ähnlich.....langsam beginne ich an dieser jüngsten EU-Verordnung Geschmack zu finden.



    • kritikos

      Man kann diese Brüsseler Heureka-Ideen mit Sarkasmus zur Kenntnis nehmen, bei Überwindung vielleicht mit Humor, aber was kann man erwarten von den vielen Nebochanten mit gut gefüllten Konten. Die Sorgen und dem Rothschild sein Geld, sagte man früher einmal. Oder ist das schon antisemitisch?
      Ihre Vorstellung von der Implosion der EU durch Ausschluß der "plastiksündigen" Bewohner ist großartig!





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