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Gasvertrag mit Bluff: kurzfristige Sieger und langfristige Verlierer

Jetzt gibt es also den Gasvertrag zwischen Russland, der Ukraine und der EU. Letztlich läuft er auf einen Kern hinaus: Die beiden slawischen Länder haben in Anbetracht des kommenden Winters gut gepokert; die EU zahlt und haftet auch für die russischen Forderungen an die Ukraine. Langfristig sind die Karten aber ganz anders gemischt.

Es dürfte schon so sein, dass kurzfristig der EU kaum eine andere sichere und Risiko-freie Option übriggeblieben ist, wenn sie europaweit die Gasversorgung garantieren will. Immerhin kommt ja rund ein Drittel des EU-Gases aus der Sowjetunion, wovon rund die Hälfte durch die Ukraine fließt. Das lässt sich vorerst nicht dauerhaft substituieren, auch wenn Europas Gasspeicher derzeit sehr voll sind.

Die EU ist vor allem unter dem Druck ihrer östlichen Mitgliedsländer gestanden, die vor einem kalten Winter bangen. Dabei hätten westliche EU-Länder durchaus gern mehr Härte gegenüber dem doppelten Bluff der beiden Pokerpartner gezeigt. London&Co tun sich aber natürlich viel leichter, weil sie vom russischen Gas weitgehend unabhängig sind.

Aber lang-, nein: mittelfristig schneiden sich Russland und die Ukraine ins eigene Fleisch. Der Ukraine sollte klar sein: Es ist nicht nur für Russland doppelt interessant geworden, möglichst rasch noch mehr Gas-Pipelines an der Ukraine vorbei zu bauen. Damit in der Ukraine niemand mehr das für Westeuropa bestimmte Gas aus den Transitleitungen anzapfen kann. Und damit die Ukraine nicht mehr die EU zur Haftung für ihre Schulden zwingen kann. Natürlich verringert es langfristig den Stellenwert der Ukraine deutlich, wenn der Transit nicht mehr durch ihr Gebiet geht.

Gleichzeitig ist es für Europa dreifach wichtig geworden, sich möglichst rasch aus der Abhängigkeit auch von Russland zu befreien. Diese Befreiung wird nicht primär durch den Bau von Russland- und Ukraine-freien Pipelines erfolgen, sondern vor allem auch durch die Errichtung von Anlagen, mit denen Flüssiggas aus anderen Kontinenten in westeuropäische Netze gebracht werden kann.

Russland hat nun endgültig seinen Nimbus verloren, dass es in guten wie schlechten Zeiten ein absolut verlässlicher Energielieferant ist. Wer seine Halb-Monopol-Stellung einmal für Erpressung missbraucht hat, kann nie wieder den Nimbus „teuer, aber verlässlich“ erreichen, den sogar die Sowjetunion hatte. Das wird viele Investoren abhalten.

Ob das alles von Wladimir Putin ganz bis ans Ende durchdacht gewesen ist? Man zweifelt. Ist doch Russland mit seiner ganzen Wirtschaft fast total von den Erträgnissen des Energie-Exports abhängig. Ist doch der Energiepreis (dank des nordamerikanischen Frackings) trotz der Krise weltweit auf Talfahrt. Da wäre eigentlich für Moskau die Herstellung von Vertrauen im europäischen Ausland die allerwichtigste Investition in die Zukunft gewesen, selbst wenn man als Preis die alten Ukraine-Schulden abschreiben hätte müssen.

Die EU hat es nicht gewagt, Russland zu zwingen, sein Blatt offenzulegen. Damit ist der Bluff in dieser Pokerrunde gut für Moskau (und Kiew) ausgegangen. Aber eben um den für Moskau hohen Preis, dass Europas Energieindustrie nun alles tun wird, um nicht in eine weitere Hasard-Partie mit diesen beiden unverlässlichen Ländern zu geraten.

Beim Gas-Dealen war überraschend wenig vom Krieg die Rede. Aber dennoch ist klar: Die nunmehrige Lösung reduziert, wenn sie längerfristig hält, die Gefahr für die Ukraine. Moskau verliert ja eines seiner stärksten Motive, sich die Ukraine wieder als Vasall zu unterjochen, und deswegen seinen Eroberungskrieg wieder aufzunehmen.

So ist der Gasdeal zusammen mit den westlichen Sanktionen und dem Kriegsunwillen der russischen Bevölkerung nun ein weiterer Grund zu leichter Zuversicht, dass der Frieden halten könnte. Zumindest ist er das, wenn Putin rational agiert und sich nicht vom chauvinistischen Furor treiben lässt, der ja derzeit seine Popularitätswerte deutlich erhöht (und es weiter tun wird, solange es keine neuen toten russischen Wehrpflichtigen gibt). Aber diese Rationalität Putins ist keineswegs sicher, wie europaweit die aggressiven Manöver des russischen Militärs derzeit zeigen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Oktober 2014 05:00

    Dank " Gaseinigung ", welche die EU zu bezahlen hat, sind wir nun wieder beim leidigen Thema Ukraine.
    Und wieder sind die Positionen von Dr. Unterberger kaum nachvollziehbar.

    ° Die Ukraine hat, von Rußland zu sehr vorteilhaften Preisen geliefertes, Gas nicht bezahlt.
    Rußland hat nur weitere Gaslieferungen von der überfälligen Bezahlung früherer Lieferungen abhängig gemacht.

    WER WAR DEN DA UNVERLÄSSLICH?
    DR. UNTERBERGER TRAT DOCH SONST IMMER FÜR DIE SORGFALT DES ORDENTLICHEN KAUFMANNES EIN.

    ° A.U. " . . . schneiden sich Rußland und die Ukraine ins eigene Fleisch. "

    Alle Leute mit denen ich rede denken, DIESE EU SCHNEIDET DA ALS BÜRGE UND ZAHLER INS FLEISCH IHRER STEUERZAHLER, DAMIT UNCLE SAM IN DER UKRAINE SEINE, RUSSLAND BEDROHENDEN, WAFFENSYSTEME INSTALLIEREN KANN !

    ° A.U. " Moskau verliert ja eines seiner stärksten Motive, sich die Ukraine wieder als Vasall zu unterjochen und deswegen seinen Eroberungskrieg wieder aufzunehmen.

    a ) Wann hatte denn das postkommunistische Rußland die je Ukraine unterjocht?
    Das war die UDSSR.
    Stalin und Schwardnadse waren Georgier und Chruschtschow war Ukrainer.

    Die Russen selbst Haben Unter der " Diktatur des Proletariats " zumindest ebenso gelitten wie die anderen Völker der UDSSR !

    b ) Die demographische Entwicklung bringt Rußland das Problem der Entvölkerung
    seiner riesigen Landflächen.
    Wozu sollte da Rußland einen " Eroberungskrieg " um die PLEITE - UKRAINE
    führen.

    Aber die Raketen, welche Chruschtschow auf Cuba stationieren wollte waren doch für die USA, gemessen an Nähe und Zerstörungspotential, viel harmloser als jene welche USA und NATO, schon jetzt im ehemaligen Ostblock installiert haben!

    WÄRE PUTIN ALS STAATSMANN NICHT GROB FAHRLÄSSIG, WENN ER USA UND NATO AUF DER KRIM MILITÄRISCH GEDULDET HÄTTE ? ? ?

  2. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Oktober 2014 09:05

    Ja, der pöhse Iwan!

    Missbraucht seine " Halb-Monopol-Stellung" um sich das gelieferte Gas auch noch bezahlen zu lassen! Na, was kann man denn anderes von jemandem erwarten, der die Ukraine "unterjochen" und sich "einverleiben will".

    Was für eine Diktion. "Die Hyänen den Großkapitals lecken ihre von Arbeiterblut triefenden Lefzen." - man fühlt sich an Sowjetzeiten erinnert, nur daß die plumpen Worte nun von den CIA-Lohnschreibern kommen. Oder von denen der EUdSSR - womit sich der Kreis zur Sowjetunion ja schließt...

    Doch zu den Fakten: Die Russen haben der Ukraine Gas für mittlerweile aufgelaufene 3,5 Milliarden USD geliefert! In der nicht unbilligen Annahme, daß der Empfänger dieses auch bezahlen sollte. Alles auf Kreide!
    Ein bewundernswerter Langmut angesichts eines failed state.

    Offenbar ist Beharren auf korrekte Bezahlung heute ein Akt der Aggression. Ich werd es mir merken, wenn der Sozi von mir wieder einmal Steuern haben will...

    Die Oligarchen haben die Ware gestohlen und verkauft. Die Gewinne aus diesem Handel in den Westen transferiert und in Freude gelebt, während ihr Staat ihnen unter der Hand krepiert ist. Irgendwann ist Schicht im Schacht und der Lieferant dreht den Hahn zu. Nur logisch, macht jeder Kaufmann.

    Im Falle der Russen aber: Also sowas von unzuverlässig. Das muss man sich merken!

    Die Russen haben immer die Verträge erfüllt! Im kalten Krieg genau so wie in den letzten Jahren. Das ist eine Tatsache. Aber es geht um VERTRÄGE. Und wenn EINE Seite diesn Vertrag bricht indem sie nicht bezahlt oder die Ware anderweitig veräußert, gibt es logischerweise Sanktionen.
    Ein völlig normaler Vorgang, den man aber den pöhsen Iwans nicht zugestehen will.

    Ich glaube, mein Schwein pfeift!

    Jetzt gibt es eine Einigung: Die EUdSSR bezahlt von unserem Steuergeld die Schulden der Oligarchen und die zukünftigen Gasrechnungen der Ukraine.

    Und A.U. irrt:
    Die Sache geht nicht schlecht für Russland aus, sondern für die EU.
    Dieser Völkerkerker glaubt, die Menschen werden die Steuerlast noch ewig und freudig schultern, die ihnen zur Schaffung der neuen Weltordnung auferlegt wird.

    Und als Investment, um die EU für die US-Frackingkonzerne sturmreif zu schießen. Ist ja "alternativlos" - um die Zonenwachtel zu zitieren.

    Putin ist Staatsmann. Er weiß, was er tut.
    Und er HAT es zu Ende gedacht! Die Kostenübernahme für die Ukraine und deren Schokobarone ist ein weiterer Stein, der aus dem Fundament der EU bricht, denn derlei Aktionen tragen sicher dazu bei, das Vertrauen der Europäer in dieses Machwerk zu vertiefen.

    Ich wage zu prophezeien: Russland wird noch immer stehen, wenn die EUdSSR längst verreckt sein wird. Wie jedes sozialistische Konstrujkt, wenn ihm das Geld anderer Leute ausgeht.

  3. Ausgezeichneter KommentatorLot
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Oktober 2014 07:24

    Wieder ein an Dummheit kaum zu überbietender Artikel des US/Israel-hörigem AU!

    Nicht Russland "erpresst", sondern die Ukraine erpresst die EU und die wiederum
    zahlt über uns Bürger die Rechnung für die Einkreisungspolitik und Weltmachtmonopolambitionen der USA!

    Und das gleich mehrfach! Einmal durch Bezahlung die Gasrechnungen der Ukraine.

    Zweitens über die der EU durch die USA aufgezwungenen Sanktionen (Biden), die Europa hunderte Milliarden Euro hohe Wohlstands- und Wachstumsverluste eintragen und das mit Russland mühsam aufgebaute Vertrauen und Wirtschaftsgeflecht "zerfetzen" (Schüssel, Leitl sprechen hier ganz richtig für Österreich!

    Drittens wäre es eine besondere Dummheit, die Gasversorgung Europas auf das viel teurere Flüssiggas umzustellen und die hierfür notwendige Struktur (Transportschiffe, Flüssiggasanladungshäfen neue Pipelines) aufzubauen und son die Energieversorgung zu verteuern.

    Viertens wäre es richtig, das ÖMV- Nabucco-Projekt zu realisieren und Gas aus dem Iran nach Europa zu bringen. Doch hier unterwirft sich die EU sowohl den USA wie Israel und damit der unsinnigen "Stop the Bomb-Politik".

    Die EU sollt sich schnellstens von dem durch die USA und Israel aufgezwungenen Vasallenstatus verabschieden und durch Zusammenarbeit mit Russland und den islamischen Ländern von Marokko bis Indonesien die eigenen Interessen verfolgen!

  4. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Oktober 2014 09:14

    Warum nicht gleich?
    Egal ob man nun Russland unter Putin mag oder eben nicht, hier war und ist Russland im Recht.
    Nur für Sozialisten ist eine Gratislieferung eine Option.
    Der Vergleich mit der UdSSR hinkt. Zu keiner Zeit waren solche Phantastillionen unbezahlt und aus keiner Pipeline wurde Gas gestohlen, dafür sorgten schon die sowjetischen Truppen im östlichen Europa.

    Es stellt sich nun die Frage ob und wie die Ukraine diese Beträge zahlen kann. Die letzten IWF-Mittel wurden ja bekanntlich für das Militär verbrannt, dies war zwar klar Vertragswidrig, aber die neuen ukrainischen Machthaber dürfen ja scheinbar alles.

    P.S. Da ja die Klimafanatiker auch gerade wieder einmal fröhliche Urständ feiern, bleibt doch eine unbeantwortete Frage. Das Gas dient vor allem der ukrainischen Wirtschaft. Da handelt es sich um Betriebe, wo die damalige UdSSR in den 70ern(!!!) das Investieren aufgehört hat (die Anlagen sind also noch viel älter). Die Betriebe produzieren extrem ineffizient und umweltschädlich – 'produzieren' also extrem viel CO2. Warum fördert man seitens der EU diese extreme Verschwendung von Energie und zwingt die eigenen Bürger den Gürtel enger zu schnallen?

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Oktober 2014 14:10

    OT---aber weil es auch um die sehr seltsame einseitige Berichterstattung durch sämtliche Medien Deutschlands und Österreichs geht, was die EU betrifft und in weiterer Folge das momentan unfreundliche Verhalten Rußland gegenüber, möchte ich Udo ULFKOTTE zitieren (unseren Blogmaster nehme ich hier ausdrücklich aus!):

    ZITAT aus seinem Buch "Gekaufte Journalisten":

    "Die EU bezahlt beispielsweise Journalisten dafür, dass diese POSITIV über BRÜSSEL berichten. Knapp eine Million Euro haben allein deutsche Journalisten dafür heimlich erhalten. Um an das Geld zu kommen, haben sie sogar eine VERPFLICHTUNGS-ERKLÄRUNG unterschrieben, in der es unter anderem heißt:

    ......."Ich versichere, das Image der Europäischen Union, ihrer Politik und Einrichtungen weder direkt noch indirekt zu schädigen"..........

    Im Klartext: Kritische Berichterstattung ist unerwünscht. Und die Journalisten berichten linientreu. Natürlich gegen Bezahlung. Wir leben in einem großen Theater. Das gespielte Stück nennt sich "Demokratie". Und wie wir sehen, ist auch die "Pressefreiheit" bei diesem Theater nur eine gespielte Illusion."

    Es ist übrigens nicht die einzige Verpflichtungserklärung, die deutsche und vermutlich auch österr. Journalisten abgeben müssen.......

  6. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Oktober 2014 02:18

    Wenn es nicht so ärgerlich wäre, könnte man darüber noch lachen: Weil die politisch und wirtschaftlich rückständigen und unbeholfenen Ukrainer das russische, von ihnen bezogene Gas nicht zahlen können und evt. solches für die EU bestimmtes Gas anzapfen, ist selbige in der Zwangslage, ukrainische Schulden zu begleichen. Griechenland en gros! Und wieder einmal haben wir es (zum schönenTeil!) den Amerikanern und ihrer Expansionsgier an die Grenzen Rußlands zu danken.
    Wie gesagt, man könnte lachen, wenn ...

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Oktober 2014 13:42

    A.U. schreibt:

    "Gleichzeitig ist es für Europa dreifach wichtig geworden, sich möglichst rasch aus der Abhängigkeit auch von Russland zu befreien. Diese Befreiung wird nicht primär durch den Bau von Russland- und Ukraine-freien Pipelines erfolgen, sondern vor allem auch durch die Errichtung von Anlagen, mit denen Flüssiggas aus anderen Kontinenten in westeuropäische Netze gebracht werden kann."

    Wäre die ABHÄNGIGKEIT von "anderen Kontinenten" etwa sicherer oder billiger oder umweltfreundlicher???????? Sollen die TRANSPORTWEGE noch länger und dadurch GEFAHRVOLLER werden?

    Rußland (die Rede ist nicht von der kommunistischen UdSSR, bzw. von unseren einstigen Kriegsgegnern) WAR immer ein sicherer Partner. Von ERPRESSUNG kann man im Falle Rußlands schon gar nicht sprechen, wenn man die ZUVOR angeordneten SANKTIONEN der USA / EU gegen Rußland, die ja der AUSLÖSER für Rußlands Haltung waren, nicht auch beim Namen nennt: EU/USA ERPRESSEN Rußland---"Sanktionen" klingen halt besser, professioneller, weniger zerstörerisch, was aber ein FATALER DENKFEHLER ist.

    Und wie war das in den 70er-Jahren mit der VERHEERENDEN ÖLKRISE, dem ÖLSCHOCK????? Damals waren die UdSSR NICHT die VERURSACHER!

    Soweit ich mich erinnere, drehte die OPEC 1973 und 1979 den ÖLHAHN zu---1973 wollten die OPEC-LÄNDER damit ihre europäischen Kunden gegen den israelisch-arabischen Nahost-Krieg (Yom-Kippur-Krieg) unter Druck setzen. Die Kriegslüsternheit der Israelis hatte vernichtende Folgen für völlig unbeteiligte Länder.

    Nur wer die USA durch die rosarote Brille sieht, kann wollen, daß sich die EU GEGEN Rußland --- unseren großen NACHBARN, mit dem wir im FRIEDEN LEBEN wollen---stellt. Die INTERESSEN der USA und ihrer VERBÜNDETEN gehen uns NICHTS an; sie SCHADEN uns nur.


alle Kommentare

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  8. Pennpatrik
    02. November 2014 08:37

    Erheiternd:
    Es gibt "gute" EU Haftungen und "böse" Haider-Haftungen.

  9. Pumuckl
    02. November 2014 06:20

    Zu diesem Thema fehlt Blog-Kollege JEWGENI GOROWIKO !

    Fast alle Kommentare böten ihm Aussagen, für welche er wie gewohnt seine Gegenositionen posten sollte.

    Bedeutet sein Schweigen Zustimmung ?

  10. Litwinenko (kein Partner)
    02. November 2014 01:54

    Lieber soll das gesamte EU-Establishment auf der Stelle tot umfallen, als dass auch nur ein Grashalm in Neurussland gekrümmt wird.

  11. Der Realist (kein Partner)
    01. November 2014 21:02

    Hauptsache wir dürfen wieder zahlen, hoffentlich wir diesen Hirnprellern in Brüssel bald das Handwerk gelegt, daheim fehlt das Geld an allen Ecken und Enden, aber in Brüssel wird das Geld der Steuerzahler in die ganze Welt verteilt, natürlich unter tatkräftiger Mithilfe der nationalen Regierungen. Vielleicht erklärt uns einmal einer der unzähligen "Experten" wie das Geldverteilen angesichts stockender Wirtschaft, steigender Arbeitslosigkeit und starke Zunahme an Armutsgefährdung, auf Dauer funktionieren soll.
    Ich war schon zu Beginn der Unruhen in der Ukraine der Meinung, dass sich Russland die Ukraine einverleiben soll, war doch klar, dass dort wieder Milliarden unseres Geldes versickern.

  12. Isabella (kein Partner)
    01. November 2014 18:16

    Die arglistige Doppelmoral unserer Politiker (Kurzfilm von Frank Höfer)
    In dem Kurzfilm "Der Kategorische Imperativ" von Frank Höfer (NuoViso.TV) philosophieren der Staatsrechtler K.A. Schachtschneider, der ehem. Direktor des Max Planck Instituts H.P. Dürr sowie Filemacher Frieder Wagner über die Doppelzüngigkeit unserer Führungspersönlichkeiten.

    Ob zum Thema Finanzen, Wissenschaft oder Krieg und Frieden - die Argumente zur Durchsetzung der eigenen Agenda entspringen meist einer arglistigen Doppelmoral, wo sich die Täter als Opfer darstellen.
    https://www.youtube.com/watch?v=QDmzcY-23zQ

    http://www.NuoViso.TV

  13. Dr. Knölge (kein Partner)
    01. November 2014 16:58

    Die Ukraine oder besser die EU zahlt jetzt also 385 USD für 1000 m³ Gas.
    Der internationale Börsenpreis für Natural Gas beträgt derzeit etwa 133 USD.
    So gesehen ist Russland keineswegs günstig.
    Abhilfe schaffen könnte Flüssiggas. Polen z.B. hat bereits zwei große Tanks, die von Usedom aus sichtbar sind, gebaut und wird bald billig mit Schiffen versorgt werden.
    Deutschland hat sich gegen billige Energie entschieden. Deshalb werden auch keine Terminals in deutschen Häfen ausgebaut.

  14. Gasthörer (kein Partner)
    01. November 2014 16:26

    Man sehe sich an, was US-Vize Biden zu den EU-Sanktionen gegen Russland sagt. Ab Minute 44:30 gibt er zu, dass die USA darauf bestanden hätten, dass die Brüssler Marionetten diese selbstschädigenden Sanktionen gegen RU verhängen.

    Diese ganze Doku ist übrigens grandios.

    http://www.youtube.com/watch?v=tokF2iXdanU

    • Undine
      01. November 2014 22:33

      @Gasthörer

      *********!

    • Undine
      02. November 2014 22:26

      @Gasthörer

      Nochmals 1000 Dank für den Link!
      Aus Zeitgründen konnte ich das Video erst jetzt zu Ende ansehen---es ist wirklich grandios und sehr empfehlenswert!!!*****************!

  15. ashanyan (kein Partner)
    01. November 2014 15:31

    Kann es vielleicht sein dass die USA den Gaspreis künstlich am Boden halten um Russland wirtschaftlich nachhaltig zu treffen ?

    Ist nur so eine Frage.

  16. Francois Villon (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      01. November 2014 14:42

      Der Artikel Unterbergers ist so unsäglich dumm, ohne innere Logik oder Bezug zu den geopolitischen Ereignissen und Tatsachen, daß es eigentlich nicht loht ihn satz- und wortweise zu widerlegen. Das haben ohnedies fast alle Diskutanten getan.

      Sein lapsus linquae, das heutige Rußland als Sowjet Union zu bezeichnen, mag ein flüchtiger Irrtum sein, aber er zeigt doch in welchen Kategorien Unterberger wohl denkt.

      Der momentane Preisverfall für Öl/Gas mag auch mit der Wirtschaftskrise zusammenhängen, aber noch viel mehr ist er das Ergebnis eines Geheimvertrags der USA mit der OPEC die Preise herabzusetzen, um Rußland wirtschaftlich zu schaden oder in die Knie zu zwingen, er hat also mit den One World Zielen der „einzigen Supermacht“ zu tun. Daß das aufgehen könnte darf man bezweifeln, noch mehr, daß dies für Europa von Vorteil sein würde.

      China ist seit Jahrzehnten dabei in Afrika durch Entwicklung der Infrastruktur vor allem jene Länder an sich zu binden, von denen es Energie und andere wichtige Rohstoffe bekommen kann. Das chinesische Wirtschaftswachstum und seine gigantische Bevölkerungszahl lassen nicht nur ahnen, wer alles an Energie bereitwilligst aufsaugt, das irgendwo und –wie zu haben ist. Der sicher schon lange verhandelte und erst kürzlich – zum passendsten Augenblick – unterzeichente Liefervertrag und Bau einer Pipeline nach China bewiest dies, und darüber hinaus, daß diese Mengen nie mehr als potentielle Lieferungen für Europa je noch in Frage kommen.

      Das Gequacke von „sicheren Alternativen“ oder „daß sich Europa ... unabhängig machen soll“ ist eine leere Phrase. Wenn es wirklich um die knappen Ressourcen geht, dann ist das für die USA der Staatsnotstand, der jeden Krieg rechtfertigt. Das ist festgeschriebene Politik, aber es ist auch an den tatsächlichen weltpolitischen Ereignissen seit eh und je ablesbar. Die USA führen überall dort Krieg, wo es um diese Ressourcen geht und um die dafür nötigen Transportwege. Um wie viel verschärft sich diese Politik, wenn etwas wirklich knapp zu werden droht?

      Was von den Fracking-Gas der USA zu halten ist, haben Wissende längst ausführlich berichtet und ich wiederhole mich hier nur: bisher sind die Investitionen in diese Art der Ausbeutung erheblich höher als das, was die Ölkonzerne davon eingenommen haben; ein schlechtes Geschäft. Man darf das Ergebnis als bekannt voraussetzen. Die noch viel entscheidendere Tatsache ist, daß die prognostizierte Lebensdauer dramatisch kürzer ist als für „klassische“ Öl/Gasfelder. Um die Fördermenge überhaupt aufrecht erhalten zu können, mußten außerordentlich viele neue Bohrungen niedergebracht werden, was ja der Grund für die beiden genannten Folgen sind: baldige Erschöpfung und mehr Aufwand als Ertrag.

      Auf dieser Basis auf US-Lieferungen zu setzen ist nicht einmal Roulette, denn das Nicht-gewinnen steht von vorneherein fest, weil die USA per Gesetz das, was sie selbst am nötigsten brauchen, gar nicht exportieren dürfen. Von den nichtvorhandenen technischen Möglichkeiten ganz abgesehen.

      Unsere einzige Hoffnung ist ein gutnachbarliches Verhältnis mit Rußland, was allein schon wegen der Nachbarschaft vernünftig wäre. Der geopolitische Grund dafür: allein können wir das Joch der US-Hegemonie, unseren tributpflichtigen Vasallenstatus nicht abstreifen, mit einem partnerschaftlichen Rußland könnten wir es hoffen.

    • Pumuckl
      01. November 2014 15:36

      F.V. (k.P.) 14:42

      " Der Artikel Unterbergers ist so unsäglich dumm, . . . "

      Die City of London provozierte durch Jahrhunderte Kriege*, um damit die Geopolitik in ihrem Sinne zu beeinflussen.
      Für die Geschichte sind für das Blut, welches dabei in Strömen floß schon immer Andere verantwortlich.

      Dr. Unterberger kennt seine Partner und kann den Tenor der Komentare, welche seine Tagebucheinträge bewirken, mit Sicherheit richtig einschätzen.
      Botschaften können auch so erfolgreich verkündet werden.
      Das läßt auf besondere Intelligenz schließen, nicht auf Dummheit.

      * Balance of Power - Politik

    • F.V. (kein Partner)
      01. November 2014 16:08

      Pumuckl,

      das wäre die „Strategie“ des kleinen Maxi: „z´ Fleiß soll mi in die Händ´ frier´n, was kauft ma das Vata kane Fäustling“.

      Es ist zwar in vielen Bereichen eine praktizierte Methode etwas anzunehmen („zu setzen“) und dann logisch zu beweisen, daß dies falsch ist, aber daß Unterberger quasi über „die Bande“ spielt und damit den „Partnern“ die Beweisführung überlässt, den Unsinn seiner nur „vordergründig“ verstandenen Behauptungen zu erweisen, das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.

      Das hieße auch das Niveau der Unterberger-Kommune arg zu überschätzen.

    • @fv (kein Partner)
      01. November 2014 16:23

      Ohh ja, ein geheimvertrag zwischen den USA und der OPEC.

      Niemand kennt ihn, nur der einsame nazitroll franzi in seiner wolfsschanze hat wieder mal die geheimste aller geheimen kenntnisse auf lager.
      Direkt per hanebu aus neu schwabenland geliefert oder wie "mein führer"?

  17. Isabella (kein Partner)
    01. November 2014 13:23

    Hoppala ....
    CIA-Jet mit Kokain abgestürzt.
    Ein Jet der Marke Gulfstream II (aircraft Nr. N987SA), der angeblich eigentlich von der CIA dazu genutzt worden sein soll, um zwischen 2003 und politische Gefangene aus Europa und Amerika in das berüchtigte Straflager Guantanamo Bay zu bringen, stürzte am 24. September in Mexiko ab. Unangenehm: An Bord hatte das Flugzeug vier Tonnen (!) Kokain geladen. Ein investigativer Journalist hat die Sache aufgedeckt.

    http://quer-denken.tv/index.php/948-cia-jet-mit-kokain-abgestuerzt

    • @Isabella (kein Partner)
      01. November 2014 19:40

      Isabella, der Jet hat zwar früher einer Firma gehört die für die CIA solche Gefangenentransporte durchgeführt hat.
      Das ist aber vorbei, der Jet wurde inzwischen ein paar Mal verkauft.
      Der aktuelle Besitzer ist ein anderer Verbrecher und der hat eben Drogen damit transprtiert.
      Da dürfte wohl kein Zusammenhang bestehen ausser, dass solche Jets vermutlich sehr billig abgestossen werden.

    • Isabella (kein Partner)
      01. November 2014 21:18

      Ach wie süß ..... süßer die Lügen nie klingen als bei der CIAeeeee

    • @Isabella (kein Partner)
      01. November 2014 23:10

      Schade, dass sie so in ihrer kleinen welt gefangen sind.
      Dann werden sie nie mit der realität kontakt haben und auch nie die lügen erkennen denen sie da so aufgesessen sind.

      http://flightaware.com/resources/registration/N987SA

      Der jet gehört längst nicht mehr einer CIA tarnfirma, der gehört drogenhändlern.

      Auch hier ist eine banane nur eine banane, auch dann noch wenn sie sie gerne reiten wollen :D

  18. Tik Tak (kein Partner)
    01. November 2014 13:15

    * * * N E W S F L A S H * * *

    Die Sowjetunion ist 1991 aufgelöst worden, Unterberger.
    Da gibt es die Alma-Ata Deklaration vom 21. Dezember 1991.
    Die gilt nicht nur für den ganzen Planeten, das gilt auch für die Pyrkergasse 20.
    Hat Ihnen das Ihr Führungsoffizier nicht mitgeteilt?
    Haben Sie bei der Propagandaschulung geschlafen?
    Das war doch sicher in einem Schulungsmemo für peinliche Propagandisten drinnen.

    Der Rest Ihres Artikels ist übrigens noch schlechter als diese Selbstentlarvung als Bildungsverlierer.

  19. Haider
    01. November 2014 01:19

    Die politischen Wertungen AU’s will ich nicht nachvollziehen/kommentieren.
    Aber – die einzig Dummen der ganzen Aktion sind offensichtlich die EU-Staaten. Die USA pokern mit ihrem Fracking-Gas (wie ich es bereits vor Wochen andeutete) um den europäischen Markt. No na!
    Das ganze europäische Gasnetz (mit Baumgarten als Zentrum) wäre zu vergessen. Die neuen Erpresser wären der texanische Energiekonzern Cheniere Energy . Aber dieser ist dank PC sankrosankt. Ein bißchen googeln lohnt sich.
    Unser Blogmaster will es offensichtlich nicht einsehen: Die USA habe ausschließlich ausbeuterische Eigen-Interessen an Europa. Siehe WK I., siehe WK II. (Hoffentlich kommt jetzt keiner mit den Care-Paketen oder den wurmigen Linsen der Sowjets -> die wir 1955 sogar noch bezahlen sollten!)

    • Meine Meinung
      01. November 2014 09:45

      Und dann haben uns die Amis auch noch den Hitler weggenommen, aus purem Eigenineresse!! Oder was?????

    • Undine
      01. November 2014 09:49

      @Haider

      **************!
      Manche wollen die Wahrheit einfach nicht wissen und machen ganz, ganz fest die Augen zu!

    • Meine Meinung
      01. November 2014 10:32

      Und manche haben sie so weit offen (die Augen), dass sie verblendet sind. Auch nicht dienlich.

    • AGLT (kein Partner)
      03. November 2014 10:38

      @Meine Meinung:

      Nein, aber dafür die Nazi-Wissenschafter und die Patente.

    • F.V. (kein Partner)
      03. November 2014 10:55

      M.M. dürfte mit seiner Frage recht haben: die Amis haben wohl mit Recht und gutem Grund „uns“ den Hitler weggenommen, haben sie ihn doch auch finanziert, also gehörte er auch ihnen. D. h. um korrekt zu sein Wallstreet, noch genauer: Warburg finanzierte Hitler.

      Das scheint widersprüchlich oder unglaublich, aber sie finanzierten auch die Gegenseite: Stalins gigantische Rüstung. Es muß lohnender sein beide Seiten zu finanzieren, da ist man am Schluß immer bei den Gewinnern.

      Es muß eine überaus bewährte Methode sein, denn – wie man hört – finanzier(t)en sie – also die CIA und alle einschlägigen Agencies und „NGOs“ - auch heutzutage al Kaida, „gemäßigte Regimegegner“, IS-Terroristen, etc.pp. bis hin zu privatisierten Söldnertruppen, wie Blackwater, Academi, ...

  20. Undine
    31. Oktober 2014 22:23

    Na, es geht ja doch:

    "Linker Antrag abgelehnt

    In einer Stellungnahme gegenüber der Austria Presseagentur (APA) meldete sich der Rektor nun erstmals zu Wort. Heinz Engl sieht keinen Anlass, den Verbindungsstudenten das Tragen ihrer Farben zu verbieten, und ruft zu einer friedlichen Auseinandersetzung mit diesem Thema auf. Für eine solche Vorgangsweise gebe es keine rechtliche Basis. Die Universität Wien wolle und könne ihren Studierenden keine Bekleidungsvorschriften machen."

    "Rektor verwehrt Zutritt zu Uni, ist aber offiziell gegen Couleurverbot"

    http://www.unzensuriert.at/content/0016420-Rektor-verwehrt-Zutritt-zu-Uni-ist-aber-offiziell-gegen-Couleurverbot

    • Undine
      31. Oktober 2014 22:25

      Oje, ist leider beim falschen Thema gelandet!

    • Haider
      01. November 2014 01:22

      Vielleicht im falschen Kästchen, aber beim richtigen Problem.
      Der linke Faschismus tötet aus Prinzip jegliche europäische Kultur. Sie hassen uns.

  21. Ambra
    31. Oktober 2014 22:12

    "Die aggressiven Manöver des russischen Militärs" --- im ZDF zeigte man fairer Weise die einige Zeit VOR den Manövern aufgenommenen Bilder als der neue NATO Generalsekretär verkündete, daß man an den Grenzen die militärische Präsenz verstärken würde, mehr Soldaten und Flugzeuge hinschicken würde und dies auch tat. Also waren die "aggressiven Manöver"der Russen wohl die Antwort auf die Aussagen der Nato und nicht umgekehrt.
    Ich würde gerne die USA sehen, wenn an ihren Grenzen ausländische Verstärkungen aufgebaut werden ...
    (Ich bin keine Putin-Anhängerin, finde aber, daß man halbwegs bei der Wahrheit und der Realität bleiben sollte).

    • Meine Meinung
      01. November 2014 09:38

      Angefangen hats aber schon mit der "Rückeroberung" der Krim und dem weiteren Vormarsch der "Soldaten ohne Hoheitszeichen"!!

  22. Xymmachos
    31. Oktober 2014 21:15

    Bitte könnte jetzt endlich EIN Blogger (kann gerne auch eine Bloggerin sein) einen zustimmenden Kommentar zu Unterbergers - freilich unsäglichen - Auslassungen über den pösen pösen Putin abgeben? Die einhellige Ablehnung seiner Position durch die Bloggergemeinde ist ja schon peinlich!
    => Wertkonservativer, bitte melden! Sie sind die letzte Hoffnung...

    • Meine Meinung
      01. November 2014 09:15

      Es gibt schon andere Beiträge, aber nicht hier im AU Forum. Gerade gelesen: "Lügen werden in die Welt gesetzt" von Oleksandra Saienko (Germanistik-Dozentin der Nationalen Wirtschaftsuniversität in Charkiw). Sie belegt wie "Russland- Experten" den Zielen der russischen Propaganda dienen, Journalisten (hoffentlich unbewusst) Informationen von Moskauer Büros und Presseagenturen verbreiten und "Trolls" mit Beiträgen auf Homepages tätig sind, die oft wortwörtlich mit den Aussagen russischer Medien übereinstimmen.

    • Xymmachos
      01. November 2014 21:03

      ... und da sich somit auch die letzte Hoffnung nicht erfüllt hat, quält mich nunmehr die Frage: wie geht's denn eigentlich dem Herrn Michler (aka @Wertkonservativer)? Für beruhigende Nachrichten - durchaus auch aus seinem Bekanntenkreis hier im Blog - wäre ich dankbar!

    • Meine Meinung
      01. November 2014 21:21

      Oha, ich hab mich nicht deutlich genug ausgedrückt, wenn mein Beitrag nicht als indirekte Zustimmung für A.U. gedeutet werden kann! ICH denke unser Wertkonservativer hat sich zurückgezogen, weil ihm die Lust vergangen ist, sich hier zu äußern. Ich stehe auch kurz davor.

    • F.V. (kein Partner)
      01. November 2014 22:20

      ... ein leicht zu verschmerzender "Verlust"

    • Meine Meinung
      01. November 2014 23:37

      ... "ein leicht zu verschmerzender "Verlust" "....besonders für Nichtpartner wie @F.V. Aber vielleicht ersetzen Sie die Abgänge, wäre sicher ein Glücksgefühl für den Einheitsbrei hier im Forum, Quergeister stören hier nur.

    • Rau
      03. November 2014 10:44

      @Meinung
      Das was Sie als Einheitsbrei bezeichnen ist der gesammelte Protest gegen eine Finanzoligarchie die uns (in Form der EU) bereits fest in ihren Klauen hat, was Putin für sein Land verhindern will.

      Für Ihre Meinungen gilt tatsächlich das was Clint Eastwood einmal über Meinungen gesagt hat...

    • Meine Meinung
      03. November 2014 13:23

      @rau, normal halte ich nicht viel von Schauspielern, die ein Leben lang Texte sprechen, die andere geschrieben haben, wenn sie sich mit eigenen Texten äußern. Aber mit diesem Spruch hat er nachweislich völlig recht.

  23. Erich Bauer
    31. Oktober 2014 17:22

    Das Blut komme über Obama/Merkel/Steinmeier/Fuck Rasmussen und Konsorten...

    http://www.youtube.com/watch?v=G-m1HYramrE

    • Erich Bauer
      31. Oktober 2014 17:44

      Und hier der langersehnte BEWEIS, dass die RUSSEN Waffenlieferungen in die Ostukraine im großen Stil machen... Leider haben uns auch hier die Mainstream-Medien diese Wahrheit unterschlagen!

      http://www.youtube.com/watch?v=1ZNWvcX5h-A

    • Meine Meinung
      31. Oktober 2014 17:48

      Dass man so leicht auf gezielte Propagandavideos hereinfallen kann:(( !! Das Internet macht die Verbreitung möglich, ohne die Herkunft/Urheber und Echtheit dieser Filme nachvollziehen zu können.

    • Erich Bauer
      31. Oktober 2014 18:00

      Das ist eine Dokumentation. Auch für einen blutigen Laien erkennbar. Für SIE natürlich nicht. Sie haben eine "Meinung" aber keine Ahnung...

    • Erich Bauer
      31. Oktober 2014 18:06

      Im übrigen, möchte ich hier an dieser Stelle unserem Blogmaster meinen Dank aussprechen. Er zensuriert NIX! Respekt...

    • Meine Meinung
      31. Oktober 2014 18:26

      Dokumentation! So,so!

    • Erich Bauer
      31. Oktober 2014 18:39

      Ich weiß schon, dass schlichte Gemüter von einer Kriegsdokumentation Nahkampfszenen erwarten... Das sind sie aus RAMBO-Filmen gewohnt. Sollte eine derartige "Dokumentation" solche "Szenen" liefern, dann dürfen Sie davon ausgehen, dass das tatsächlich "gestellt" ist...

      Für Kriegsberichterstatter gilt dasselbe wie auf einem Film-Set: 90 Prozent besteht aus WARTEN. Ich weiß wovon ich spreche...

      Das was ich hier sehe ist jedenfalls authentisch. Die alte Dame würde sonst jedenfalls einen Oscar bekommen... höchstpersönlich überreicht von den beiden letzten "Friedensnobelpreisträgern"...

    • Erich Bauer
      31. Oktober 2014 18:42

      Damit meine ich Obama und die EU. Jede Menge Schlächter haben diese "Auszeichnung" schon bekommen...

    • Erich Bauer
      31. Oktober 2014 18:55

      Schönen Abend noch... Mein Flughafentaxi hat sich gemeldet.

    • Meine Meinung
      31. Oktober 2014 19:19

      Rambo und so...... bisschen eingeschränkte Fantasie. GEHEIMDIENSTE sind da kreativer!
      Gute, ungestörte (Traum)Reise.

  24. socrates
    31. Oktober 2014 15:37

    Es ist bekannt wo das im Gasgeschäft unterschlagene Geld ist: Die korrupte Ex-Oligarchin Julia Timoschenko arbeitet noch immer mit allen Mitteln:
    Die quicklebendige Politikerin, welche sich selbst Milliarden illegal zuschanzte, während ihr Volk hungerte, ist nach ihrem Gefängnisantritt auf einmal sterbenskrank.
    Der britische ‘Guardian’ zitiert in seiner Ausgabe vom 26. November 2004 ein Buch von Matthew Brzezinski, “Kasino Moskau”, das sich in einem Kapitel Timoschenko, der “elf-Milliarden-Dollar-Frau”, widmet. Timoschenko ließ sich von einer ganzen Einheit ehemaliger sowjetischer Sonderkräfte bewachen, als es ihr in einer historisch einmaligen Leistung gelang, 20 Prozent des Reichtums des Landes unter ihre Kontrolle zu bringen, während das ganze Land hungerte. Aber sie hat die richtige Religion und ist unantastbar.
    Die EU und der IWF gewährten der Ukraine 20 Mrd € Kredit, welche die Ukraine zum Waffenkauf in den USA verwendete anstatt Schulden zu zahlen.
    Die Pensionisten und Steuerzahler der EU finanzieren so die US-Industrie und die Übernahme der Ukraine durch die jüdischen Freimaurer.

    • Undine
      31. Oktober 2014 18:08

      @socrates
      ,
      Also, mit anderen Worten: Das Biest Timoschenko könnte, gäbe sie ihren ergaunerten Reichtum an das ukrainische Volk zurück, fast mit einem Schlag die Schulden der Ukraine bei den Russen zurückzahlen!'

  25. socrates
    31. Oktober 2014 14:31

    Wer das Geld hat ist bekannt: Timoschenko, die Gasprinzessin, wo es ist ebenso, in London. Aber Timoschenko als juedische Freimaurerin ist unantastbar.
    Die Ukraine bekam 4,2 Mrd Euro Kredit von EU und IWF, die sie in US Waffenkaeufe investiert hat anstatt die Schulden zu begleichen. Die EU zahlt jetzt 3,1 Mrd $. Das sind insgesamt ca 8,1

    • dssm
      31. Oktober 2014 17:37

      Von vorläufig geplanten 11Mrd!
      Die Ukraine braucht aber 15Mrd, Jahr für Jahr, ohne Gasrechnung.
      Wenn Sie das Theater um die 2Mrd britische Nachzahlung so daneben hinstellen, fragt man sich ernsthaft wie dies alles gehen soll.

  26. Undine
    31. Oktober 2014 14:10

    OT---aber weil es auch um die sehr seltsame einseitige Berichterstattung durch sämtliche Medien Deutschlands und Österreichs geht, was die EU betrifft und in weiterer Folge das momentan unfreundliche Verhalten Rußland gegenüber, möchte ich Udo ULFKOTTE zitieren (unseren Blogmaster nehme ich hier ausdrücklich aus!):

    ZITAT aus seinem Buch "Gekaufte Journalisten":

    "Die EU bezahlt beispielsweise Journalisten dafür, dass diese POSITIV über BRÜSSEL berichten. Knapp eine Million Euro haben allein deutsche Journalisten dafür heimlich erhalten. Um an das Geld zu kommen, haben sie sogar eine VERPFLICHTUNGS-ERKLÄRUNG unterschrieben, in der es unter anderem heißt:

    ......."Ich versichere, das Image der Europäischen Union, ihrer Politik und Einrichtungen weder direkt noch indirekt zu schädigen"..........

    Im Klartext: Kritische Berichterstattung ist unerwünscht. Und die Journalisten berichten linientreu. Natürlich gegen Bezahlung. Wir leben in einem großen Theater. Das gespielte Stück nennt sich "Demokratie". Und wie wir sehen, ist auch die "Pressefreiheit" bei diesem Theater nur eine gespielte Illusion."

    Es ist übrigens nicht die einzige Verpflichtungserklärung, die deutsche und vermutlich auch österr. Journalisten abgeben müssen.......

  27. Das Pingerle
    31. Oktober 2014 14:09

    Lieber A.U.,
    ich schätze Sie wirklich sehr, aber in Sachen Russland kann ich Sie beim besten Willen nicht verstehen!

    Sie schreiben von Putins "Eroberungskrieg". Zwei Zeilen weiter unten schreiben Sie, dass wegen des "Kriegsunwillens der russ. Bevölkerung" (und der westl. Sanktionen) eine Chance auf anhaltenden Frieden besteht.

    Was jetzt? Glauben Sie ernsthaft, ein Putin - so wie Sie ihn schildern, also der aggressive Eroberungskrieger - schert sich um den Kriegswillen oder -unwillen seiner Bevölkerung?

  28. Erich Bauer
    31. Oktober 2014 14:01

    Während die EU/Ukraine-Spitzbuben über Schwindel-"Geschäfte" brüten, bremst die russische Diplomatie diesen kranken Haufen gnadenlos aus...

    Die Zeitung Phileleftheros am Freitag:

    "Russland und Zypern wollen im Bereich der Verteidigung zusammenarbeiten. Laut Informationen der Zeitung Phileleftheros wird der zypriotische Präsident Nikos Anastasiadis bei seinem Moskau-Besuch im Januar einen entsprechenden Vertrag unterzeichnen.
    „Präsident Anastasiadis wird im Januar Moskau besuchen. Während seines Aufenthalts sollen insgesamt vier Abkommen unterschrieben werden, darunter auch ein Verteidigungsabkommen“, schreibt Phileleftheros am Freitag. Nach Angaben der Zeitung wird das Verteidigungsabkommen Präferenzen beinhalten, die Zypern der Russischen Föderation gewähren wolle. Die amtliche Nachrichtenagentur Zyperns hat bestätigt, dass Anastasiadis am Donnerstag mit dem russischen Botschafter in Nikosia, Stanislaw Ossadtschi, seine bevorstehende Moskau-Reise erörtert hat.
    Phileleftheros hatte bereits 2013 berichtet, dass Zypern Russland die Nutzung des Luftwaffenstützpunktes Papandreou in Paphos erlauben wolle. Nach Informationen der Zeitung darf Russland bereits im zypriotischen Hafen Limassol seine Marineschiffe betanken. Die Nutzung der Luftwaffenbasis würde Russlands Position im östlichen Mittelmeer stärken."

    Was soll man dazu noch sagen?

  29. Undine
    31. Oktober 2014 13:42

    A.U. schreibt:

    "Gleichzeitig ist es für Europa dreifach wichtig geworden, sich möglichst rasch aus der Abhängigkeit auch von Russland zu befreien. Diese Befreiung wird nicht primär durch den Bau von Russland- und Ukraine-freien Pipelines erfolgen, sondern vor allem auch durch die Errichtung von Anlagen, mit denen Flüssiggas aus anderen Kontinenten in westeuropäische Netze gebracht werden kann."

    Wäre die ABHÄNGIGKEIT von "anderen Kontinenten" etwa sicherer oder billiger oder umweltfreundlicher???????? Sollen die TRANSPORTWEGE noch länger und dadurch GEFAHRVOLLER werden?

    Rußland (die Rede ist nicht von der kommunistischen UdSSR, bzw. von unseren einstigen Kriegsgegnern) WAR immer ein sicherer Partner. Von ERPRESSUNG kann man im Falle Rußlands schon gar nicht sprechen, wenn man die ZUVOR angeordneten SANKTIONEN der USA / EU gegen Rußland, die ja der AUSLÖSER für Rußlands Haltung waren, nicht auch beim Namen nennt: EU/USA ERPRESSEN Rußland---"Sanktionen" klingen halt besser, professioneller, weniger zerstörerisch, was aber ein FATALER DENKFEHLER ist.

    Und wie war das in den 70er-Jahren mit der VERHEERENDEN ÖLKRISE, dem ÖLSCHOCK????? Damals waren die UdSSR NICHT die VERURSACHER!

    Soweit ich mich erinnere, drehte die OPEC 1973 und 1979 den ÖLHAHN zu---1973 wollten die OPEC-LÄNDER damit ihre europäischen Kunden gegen den israelisch-arabischen Nahost-Krieg (Yom-Kippur-Krieg) unter Druck setzen. Die Kriegslüsternheit der Israelis hatte vernichtende Folgen für völlig unbeteiligte Länder.

    Nur wer die USA durch die rosarote Brille sieht, kann wollen, daß sich die EU GEGEN Rußland --- unseren großen NACHBARN, mit dem wir im FRIEDEN LEBEN wollen---stellt. Die INTERESSEN der USA und ihrer VERBÜNDETEN gehen uns NICHTS an; sie SCHADEN uns nur.

  30. Peter R Dietl
    31. Oktober 2014 12:46

    Das Nachplappern der Direktiven von CIA, Atlantik-Brücke und Open Society Foundations des Herrn Soros recte Schwartz wird echt fad. Da hamma ja noch Glück, wenn Herr Dr. Unterberger nicht deklamiert, Ebola und Putin seien die größten Feinde der Menschheit. Wie es Hussein Obama von seinen Telepromptern mit gewisser Grundintelligenz herunterbuchstabiert.
    .

  31. Rau
    31. Oktober 2014 10:08

    Die 7 grössten Farckingfelder der USA benötigen nach 3 Jahren bereits tiefere (teurere) Bohrungen, die aber durch den aktuellen Verfall des Ölpreises gefährdet sind. Könnte durchaus sein, dass die Gas und Öltanker nichts mehr zu liefern haben, weil der Reichtum aus Schiefergas vorzeitig versiegt.

  32. Gerhard Pascher
    31. Oktober 2014 09:27

    Die einzig vernünftige Konsequenz aus diesen (sowie früheren und auch künftigen) Disputen über das russische Gas ist, nach alternativen Energiequellen zu suchen. Also doch Windenergie, Fotovoltaik, Biomasse, Hitze aus dem Erdinneren u.a. Dies ist alles CO2-neutral. Auch wächst in manchen Ländern mehr Holz nach, als geschlägert wird. Fast völlig ungenutzt wird noch die enorme Energiemenge, welche in den Gezeiten der Weltmeere vorhanden sind.
    Und nicht zu vergessen: es gibt noch enorme Einsparungsmöglichkeiten von Energie, wobei trotzdem der derzeitige Lebensstandard erhalten bleibt.

  33. Lot
    31. Oktober 2014 09:23

    @Wyatt

    "Wie soll das geschehen?" - berechtigte Frage!

    Antwort: Durch "Fides et ratio", dzt. (teilweise!) in AfD vorhanden (Lucke, Adam, Gauland, Höcke. Petry, Storch, nicht dagegen die "Unterseeboote" und US/TTIP-Freunde Henkel und Starbatty).

    Typisch für AfD jetzt Höcke-Interview in der JF vom 17. Okt.: "Ich möchte meinem Land dienen": http://afd-thueringen.de/2014/10/bjoern-hoecke-im-gespraech-jf-nr-4314/

    Der "Elitenwechsel" (Pareto)l beginnt!

    • Erich Bauer
      31. Oktober 2014 11:07

      Hm... das wäre in der Tat sehr erfreulich. Der "Elitenwechsel" ist nämlich die EINZIGE Möglichkeit einen unblutigen Paradigmenwechsel zu schaffen...

      Die vorherrschende "Elite" (Oberschicht) wird sich ÜBERALL gegen einen Machtwechsel mit aller Kraft dagegenstemmen.

      Die Mittelschicht, also die noch-nicht-"Elite", wird normalerweise alles tun, um die Oberschicht abzulösen.

      Die Unterschicht, also die "Massen", tun NIE etwas... weil sie auch gar nix tun KÖNNEN... Sie werden von Ober- und Mittelschicht wechselseitig benützt.

      Wenn es noch so etwas wie eine "Mittelschicht" (noch-nicht-Elite) gibt, wäre das ein Hoffnungsschimmer...

      Für die bestimmenden, zukünftigen Kräfte genügt ein 5%-Anteil aus den "Massen". Der bestimmende, beherrschende Anteil ist NIRGENDWO mehr. D.h., die aufkommende "noch-nicht-Elite" muss die "Massen" (Unterschicht) für sich gewinnen und... "benützen". Sie muss Deutungshoheit durch Informationsarbeit erringen. Wenn das gelingt, werden die "Massen" dabei sein. Und... es schaut gar nicht so schlecht aus. Die Geschichte wird es zeigen müssen...

  34. dssm
    31. Oktober 2014 09:14

    Warum nicht gleich?
    Egal ob man nun Russland unter Putin mag oder eben nicht, hier war und ist Russland im Recht.
    Nur für Sozialisten ist eine Gratislieferung eine Option.
    Der Vergleich mit der UdSSR hinkt. Zu keiner Zeit waren solche Phantastillionen unbezahlt und aus keiner Pipeline wurde Gas gestohlen, dafür sorgten schon die sowjetischen Truppen im östlichen Europa.

    Es stellt sich nun die Frage ob und wie die Ukraine diese Beträge zahlen kann. Die letzten IWF-Mittel wurden ja bekanntlich für das Militär verbrannt, dies war zwar klar Vertragswidrig, aber die neuen ukrainischen Machthaber dürfen ja scheinbar alles.

    P.S. Da ja die Klimafanatiker auch gerade wieder einmal fröhliche Urständ feiern, bleibt doch eine unbeantwortete Frage. Das Gas dient vor allem der ukrainischen Wirtschaft. Da handelt es sich um Betriebe, wo die damalige UdSSR in den 70ern(!!!) das Investieren aufgehört hat (die Anlagen sind also noch viel älter). Die Betriebe produzieren extrem ineffizient und umweltschädlich – 'produzieren' also extrem viel CO2. Warum fördert man seitens der EU diese extreme Verschwendung von Energie und zwingt die eigenen Bürger den Gürtel enger zu schnallen?

  35. Sensenmann
    31. Oktober 2014 09:05

    Ja, der pöhse Iwan!

    Missbraucht seine " Halb-Monopol-Stellung" um sich das gelieferte Gas auch noch bezahlen zu lassen! Na, was kann man denn anderes von jemandem erwarten, der die Ukraine "unterjochen" und sich "einverleiben will".

    Was für eine Diktion. "Die Hyänen den Großkapitals lecken ihre von Arbeiterblut triefenden Lefzen." - man fühlt sich an Sowjetzeiten erinnert, nur daß die plumpen Worte nun von den CIA-Lohnschreibern kommen. Oder von denen der EUdSSR - womit sich der Kreis zur Sowjetunion ja schließt...

    Doch zu den Fakten: Die Russen haben der Ukraine Gas für mittlerweile aufgelaufene 3,5 Milliarden USD geliefert! In der nicht unbilligen Annahme, daß der Empfänger dieses auch bezahlen sollte. Alles auf Kreide!
    Ein bewundernswerter Langmut angesichts eines failed state.

    Offenbar ist Beharren auf korrekte Bezahlung heute ein Akt der Aggression. Ich werd es mir merken, wenn der Sozi von mir wieder einmal Steuern haben will...

    Die Oligarchen haben die Ware gestohlen und verkauft. Die Gewinne aus diesem Handel in den Westen transferiert und in Freude gelebt, während ihr Staat ihnen unter der Hand krepiert ist. Irgendwann ist Schicht im Schacht und der Lieferant dreht den Hahn zu. Nur logisch, macht jeder Kaufmann.

    Im Falle der Russen aber: Also sowas von unzuverlässig. Das muss man sich merken!

    Die Russen haben immer die Verträge erfüllt! Im kalten Krieg genau so wie in den letzten Jahren. Das ist eine Tatsache. Aber es geht um VERTRÄGE. Und wenn EINE Seite diesn Vertrag bricht indem sie nicht bezahlt oder die Ware anderweitig veräußert, gibt es logischerweise Sanktionen.
    Ein völlig normaler Vorgang, den man aber den pöhsen Iwans nicht zugestehen will.

    Ich glaube, mein Schwein pfeift!

    Jetzt gibt es eine Einigung: Die EUdSSR bezahlt von unserem Steuergeld die Schulden der Oligarchen und die zukünftigen Gasrechnungen der Ukraine.

    Und A.U. irrt:
    Die Sache geht nicht schlecht für Russland aus, sondern für die EU.
    Dieser Völkerkerker glaubt, die Menschen werden die Steuerlast noch ewig und freudig schultern, die ihnen zur Schaffung der neuen Weltordnung auferlegt wird.

    Und als Investment, um die EU für die US-Frackingkonzerne sturmreif zu schießen. Ist ja "alternativlos" - um die Zonenwachtel zu zitieren.

    Putin ist Staatsmann. Er weiß, was er tut.
    Und er HAT es zu Ende gedacht! Die Kostenübernahme für die Ukraine und deren Schokobarone ist ein weiterer Stein, der aus dem Fundament der EU bricht, denn derlei Aktionen tragen sicher dazu bei, das Vertrauen der Europäer in dieses Machwerk zu vertiefen.

    Ich wage zu prophezeien: Russland wird noch immer stehen, wenn die EUdSSR längst verreckt sein wird. Wie jedes sozialistische Konstrujkt, wenn ihm das Geld anderer Leute ausgeht.

    • Erich Bauer
      31. Oktober 2014 15:17

      Mir kommt vor, die EUSA spielen in ihrem "Krieg" SCHACH (und das ziemlich lausig) und RF spielt GO.

      Meister Sun Tzu:
      "Am besten ist es, die Strategie des Feindes zu vereiteln, am zweitbesten, die Bündnisse des Feindes aufzubrechen, erst an dritter Stelle folgen kämpfen und siegen."

      "Eine Armee muss zugrunde gehen, wenn sie keine Ausrüstung hat; sie muss zugrunde gehen, wenn sie keinen Proviant hat; sie muss zugrunde gehen, wenn sie kein Geld hat." (Trifft auf die ukrainische "Armee" zu)

    • machmuss verschiebnix
      31. Oktober 2014 19:16

      Solange Putin bei Kräften ist, wird Rußland bestehen, aber für die Zeit nach Putin
      würde ich mir als Russe sorgen machen - dann bekommen die Oligarchen Oberhand
      und fallen wie die Geier über den Kopflosen Torso Rußland her.

    • machmuss verschiebnix
      31. Oktober 2014 19:21

      ... was die EU aber längst schon ist - nämlich fest in der Hand unzähliger Geier der
      Hochfinanz, ohne zielgerichtete Führung .

  36. Alfred E. Neumann
  37. Nestor 1937
    31. Oktober 2014 08:26

    Wenn man sich vor Augen hält, daß in diesem Oligarchenstaat Ukraine die Amerikaner und nicht die Europäer das sagen haben, dann beweist das wieder einmal, daß die Eu zahlen muß und die Amerikaner anschaffen dürfen.

    Denn zur Sicherstellung der Energieversorgung hätte es laut Fachleuten noch andere Möglichkeiten gegeben, wenn auch mit einiger Mühe.

    • dssm
      31. Oktober 2014 11:06

      Woher wissen Sie wer zahlt?
      Ich konnte nicht einmal auf zerohedge nähere Details erfahren. Das widersprüchliche Geschwafel auf ORF.at zeigt ja die offensichtliche Unwissenheit selbst bei Reuters.
      Bitte um einen Link!

    • Erich Bauer
      31. Oktober 2014 11:35

      Bin neugierig wie lang sich Gazprom noch hinhalten lässt. Mir kommt das so vor, als würden die EU-Spitzbuben irgendwelche gefälschten "Zahlscheine" vorweisen...

      Eine mögliche Reaktion von Gazprom wäre es, diesen beiden "schwindligen" Kunden den Gas-Durchfluss durch die West-Ukraine zu unterbinden, die Pipeline bis zur Wes-Ukraine-Grenze abzubauen und schnell umlegen durch die Ost-Ukraine ("Neurussland") (*g*)

      Es würde mich nicht wundern, wenn solche Pläne schon existieren...

  38. Erich Bauer
    31. Oktober 2014 08:12

    Dass die EU nicht in der Lage ist, die paar Milliarden für die Gasversorgung aufzubringen, ist irgendwie verstörend. Gleichzeitig schwirren da 100e Milliardenbeträge zur Förderung der Ukraine-Oligarchen und militärische Aufrüstung eines „failed state" nur so herum...

    Pleitiers, die ganz knapp vor dem endgültigen Konkurs stehen und die Delogierung nur noch eine Frage des Terminplans vom Schlüsseldienst ist, träumen bis zuletzt von "großen" Geschäften und ergeben sich dem "Think Big"... Ich frage mich, ob Hochstapelei überhaupt noch strafbar ist.

    Wenn die EU South Stream verbietet, MUSS sie die Ukraine mitversorgen. Sie kann natürlich auch die "Energiewende" mit Fracking Gas herbeiführen, auf Dauer günstiges ISIS-Öl beschaffen, dem Iran Demokratie und Menscherechte - gegen Öl und Gas - bringen… Und die EU-Grenze endgültig am Hindukusch festlegen.

    Gazprom kann man für solche „Kunden“ nur noch bedauern… Was nützt ein „Großkunde“ wenn er nicht zahlen kann? Die Konsequenz kann nur sein: Abbruch der „Geschäftsbeziehung“ und Eintrag in die Gläubigerliste…

  39. Lot
    31. Oktober 2014 07:24

    Wieder ein an Dummheit kaum zu überbietender Artikel des US/Israel-hörigem AU!

    Nicht Russland "erpresst", sondern die Ukraine erpresst die EU und die wiederum
    zahlt über uns Bürger die Rechnung für die Einkreisungspolitik und Weltmachtmonopolambitionen der USA!

    Und das gleich mehrfach! Einmal durch Bezahlung die Gasrechnungen der Ukraine.

    Zweitens über die der EU durch die USA aufgezwungenen Sanktionen (Biden), die Europa hunderte Milliarden Euro hohe Wohlstands- und Wachstumsverluste eintragen und das mit Russland mühsam aufgebaute Vertrauen und Wirtschaftsgeflecht "zerfetzen" (Schüssel, Leitl sprechen hier ganz richtig für Österreich!

    Drittens wäre es eine besondere Dummheit, die Gasversorgung Europas auf das viel teurere Flüssiggas umzustellen und die hierfür notwendige Struktur (Transportschiffe, Flüssiggasanladungshäfen neue Pipelines) aufzubauen und son die Energieversorgung zu verteuern.

    Viertens wäre es richtig, das ÖMV- Nabucco-Projekt zu realisieren und Gas aus dem Iran nach Europa zu bringen. Doch hier unterwirft sich die EU sowohl den USA wie Israel und damit der unsinnigen "Stop the Bomb-Politik".

    Die EU sollt sich schnellstens von dem durch die USA und Israel aufgezwungenen Vasallenstatus verabschieden und durch Zusammenarbeit mit Russland und den islamischen Ländern von Marokko bis Indonesien die eigenen Interessen verfolgen!

    • Wyatt
      31. Oktober 2014 07:47

      Die EU sollt sich schnellstens von dem durch die USA und Israel aufgezwungenen Vasallenstatus verabschieden............

      Wie soll das geschehen ? - bei all' den durch Vasallen u. Marionetten besetzten Posten ? Deren Aufgabe allein der Bevölkerungsaustausch durch Massenzuwanderung und Entindustrialisierung Europas ist!

  40. Pumuckl
    31. Oktober 2014 05:00

    Dank " Gaseinigung ", welche die EU zu bezahlen hat, sind wir nun wieder beim leidigen Thema Ukraine.
    Und wieder sind die Positionen von Dr. Unterberger kaum nachvollziehbar.

    ° Die Ukraine hat, von Rußland zu sehr vorteilhaften Preisen geliefertes, Gas nicht bezahlt.
    Rußland hat nur weitere Gaslieferungen von der überfälligen Bezahlung früherer Lieferungen abhängig gemacht.

    WER WAR DEN DA UNVERLÄSSLICH?
    DR. UNTERBERGER TRAT DOCH SONST IMMER FÜR DIE SORGFALT DES ORDENTLICHEN KAUFMANNES EIN.

    ° A.U. " . . . schneiden sich Rußland und die Ukraine ins eigene Fleisch. "

    Alle Leute mit denen ich rede denken, DIESE EU SCHNEIDET DA ALS BÜRGE UND ZAHLER INS FLEISCH IHRER STEUERZAHLER, DAMIT UNCLE SAM IN DER UKRAINE SEINE, RUSSLAND BEDROHENDEN, WAFFENSYSTEME INSTALLIEREN KANN !

    ° A.U. " Moskau verliert ja eines seiner stärksten Motive, sich die Ukraine wieder als Vasall zu unterjochen und deswegen seinen Eroberungskrieg wieder aufzunehmen.

    a ) Wann hatte denn das postkommunistische Rußland die je Ukraine unterjocht?
    Das war die UDSSR.
    Stalin und Schwardnadse waren Georgier und Chruschtschow war Ukrainer.

    Die Russen selbst Haben Unter der " Diktatur des Proletariats " zumindest ebenso gelitten wie die anderen Völker der UDSSR !

    b ) Die demographische Entwicklung bringt Rußland das Problem der Entvölkerung
    seiner riesigen Landflächen.
    Wozu sollte da Rußland einen " Eroberungskrieg " um die PLEITE - UKRAINE
    führen.

    Aber die Raketen, welche Chruschtschow auf Cuba stationieren wollte waren doch für die USA, gemessen an Nähe und Zerstörungspotential, viel harmloser als jene welche USA und NATO, schon jetzt im ehemaligen Ostblock installiert haben!

    WÄRE PUTIN ALS STAATSMANN NICHT GROB FAHRLÄSSIG, WENN ER USA UND NATO AUF DER KRIM MILITÄRISCH GEDULDET HÄTTE ? ? ?

    • machmuss verschiebnix
      31. Oktober 2014 19:05

      *****************************************

    • Riese35
      01. November 2014 23:22

      >> "a ) Wann hatte denn das postkommunistische Rußland die je Ukraine unterjocht?
      Das war die UDSSR.
      Stalin und Schwardnadse waren Georgier und Chruschtschow war Ukrainer."

      Auch Lew Dawidowitsch Bronstein, der Gründer der Roten Armee, kam aus der Ukraine und war kein Russe. Er war maßgeblich an der gewaltsamen Eingliederung der Ukraine in die Räteunion beteiligt.

  41. kritikos
    31. Oktober 2014 02:18

    Wenn es nicht so ärgerlich wäre, könnte man darüber noch lachen: Weil die politisch und wirtschaftlich rückständigen und unbeholfenen Ukrainer das russische, von ihnen bezogene Gas nicht zahlen können und evt. solches für die EU bestimmtes Gas anzapfen, ist selbige in der Zwangslage, ukrainische Schulden zu begleichen. Griechenland en gros! Und wieder einmal haben wir es (zum schönenTeil!) den Amerikanern und ihrer Expansionsgier an die Grenzen Rußlands zu danken.
    Wie gesagt, man könnte lachen, wenn ...





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