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Wien ist „anders“

Nichts zeigt es deutlicher als die nüchternen Zahlen der Demographie: Wien ist in den letzten Jahren zu einer komplett anderen Stadt geworden, zu einer in Teilen rein balkanisch-türkischen. Und wird es in den nächsten Jahren noch viel mehr. Ob das Rathaus nicht recht kurzsichtig ist, wenn es diese Entwicklung bejubelt?

Zwar sind die Touristenmassen im imperialen Wien, also vor allem im Zentrum natürlich überwiegend westlichen Ursprungs. Auch wenn man in diesem Sommer so viele ganzkörperverschleierte Frauen und arabische Männer mit ihrem nicht gerade europäischen Benehmen wie noch nie in dieser Stadt sehen konnte.

Die nur aufs Geld schauende Tourismus-Branche jubelt und sieht daher keine Probleme. Ebenso wenig linke Ideologen. Die anderen Wiener machen sich freilich in dieser Stadt ganz gewaltige Sorgen. Denn ein Zuzug ist zwar zur Durchlüftung einer Gesellschaft sicher immer gut, aber er führt vom Recht über die Alltagsgewohnheiten bis zur Wirtschaft zu einem totalen Kippen und zum Absturz einer Gesellschaft, wenn dieser Zuzug zu rasch und zu intensiv erfolgt.

Wien unterscheidet sich daher heute schon mehr denn je vom Rest Österreichs. Wenn etwa Wiens Schulen bereits mehr als zur Hälfte von Kindern besucht werden, die daheim eine andere Sprache als Deutsch reden, dann heißt das, dass die deutsch sprechenden Wiener Kinder nicht einmal mehr mit Zuzählung der Schüler von Deutschen, Schweizern, Liechtensteinern (vermutlich auch Luxemburgern) und Südtirolern die Mehrheit bilden.

Ähnliche Fakten zeigt auch die Religionsstatistik: So hat sich der Anteil von Katholiken (trotz des Zuzugs von fast rein katholischen Polen, Kroaten und Slowaken) binnen einer Generation halbiert! Gleichzeitig sind in Wien die Menschen ohne religiöses Bekenntnis sehr stark gestiegen (auch unter ihnen viele Zuwanderer). Und schon die drittstärkste Gruppe sind die seit 1971 geradezu explosionsartig vermehrten Moslems. Sie machen – mit rasch steigender Tendenz – in Wien schon über elf Prozent aus, während es europaweit nur sechs Prozent sind, obwohl dort viele Länder zum Unterschied von Österreich eine koloniale Vergangenheit haben. Mehr als versiebenfacht haben sich auch die Orthodoxen, die vor allem aus Serbien kommen.

Wer nicht begreift, dass das alles eine Stadt massiv verändert, der begreift wohl gar nichts.

Ebenfalls zur gleichen Diskussion führt etwa das Faktum, dass bereits ein Drittel der Wiener im Ausland geboren ist (also der Bevölkerung insgesamt, nicht nur der Schulkinder, die erst künftige Verhältnisse der Gesamtbevölkerung zeigen). Noch viele weitere Zahlen zeigen, dass Wien „anders“ ist: Es hat in Österreich die weitaus größte Arbeitslosigkeit, es hat die weitaus größte Zuerkennung von „Grundeinkommen“. Die Kosten dafür werden übrigens zur Gänze aus nicht dem Rathaus unterstehenden Kassen (also meist aus Schulden des Bundes) getragen. Daher schlägt auch abgesehen von seiner ideologischen Orientierung das Rathaus nicht Alarm.

Die Einkommensstatistik in Wien liegt dennoch ganz gut. Firmenzentralen, hohe Beamte, Wirtschaftstreuhänder, Rechtsanwälte und etliche andere gut verdienende Berufe sind (zwangsläufig) in der Bundeshauptstadt massiv überrepräsentiert. Und verändern die Steuerstatistik. Sie bilden aber eine absolut andere und viel kleinere Welt, als man sie in den öffentlichen Schulen, in den Arbeitsämtern oder (beispielsweise) entlang der Außenseite des Gürtels sieht. Und nur dieses Wien wächst.

Ob diese Stadt die ständig wachsende Diskrepanz noch lange aushält?

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    03. September 2014 08:20

    Mir graust jetzt schon vor der Vorstellung, dass Wien in 10 Jahren 2 Millionen Einwohner haben wird, also um 25 % mehr als heute.
    Im 20. Bezirk schießen die von Moslems gegründeten Privatkindergärten dank der Kindergartenmilliarden unserer Systemregierung wie die Pilze aus dem Boden, auch dort, wo die Siedlungsdichte der Mohammedaner noch vergleichsweise gering ist, aber man plant vermutlich vorausschauend.
    Diese Kindergärten tragen dann so niedliche Namen wie "Mekka" und die Kleinen sind dann nicht mehr gezwungen, mit den Kindern Ungläubiger in städtische Kindergärten gehen zu müssen und eventuell die einheimische Kultur zwecks Integration kennenzulernen.
    Durch die finanzielle Unterstützung durch die Systemregierung wird die Selbst-Absonderung der Moslems, wie von ihnen angestrebt, nur noch gefördert. ;-)

  2. Ausgezeichneter KommentatorRosi
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    03. September 2014 09:51

    Der Tagebucheintrag ist ein Thema, das mir sehr am Herzen liegt.
    Ich bin vor Jahren aus NÖ zugezogen, und habe täglich im 10.Bezirk zu tun, in einem Gebiet, wo man schon dankbar ist, wenn man statt der Türken dort ab und zu einen Slovaken oder vereinzelt einen uralten Österreicher sieht. Es ist über die Jahre immer schlimmer geworden, und ein deutsches Gespräch dort Hören ist ein sehr außergewöhnliches Ereignis.
    Es stimmt schon, Zuzg sollte nicht zu schnell geschehen. Aber der Anteil hat irgendwo eine Grenze. Zuzug von 5 % ist ok, ob schnell oder langsam - alles was darüber ist, ist absolut zu viel!

    Die starke Zunahme der Moslems löst bei allen denkenden Menschen das Schrillen von Alarmglocken aus.
    Die Linken können doch nicht im Ernst auch nur eine Sekunde lang annehmen, sie werden an der Macht bleiben, sobald einmal die Türken anteilsmäßig überhand nehmen. Die Türken werden ihre eigenen Parteien bilden, die sich am Koran orientieren - nicht weiter erstaunlich, übrigens, das würde jedes gläubige, selbstbewußte Volk so machen.

    Wien ist tatsächlich 'anders'. Immer, wenn ich diesen Satz wo sehe, werde ich daran erinnert, welch in jeder Hinsicht heruntergekommene Stadt Wien doch geworden ist.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige
    und Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    03. September 2014 10:35

    Ob es diese Stadt noch lange aushält ?

    Wenn dann der Muezzin ruft, die Kirchen durch Halbmonde verunziert sind und es dann die Kultur der Herdenvölker gibt, dann gibt es auch keine Rechtsanwälte mehr und keinen Heurigen, keine Oper und kein Theater und kein Konzert mehr, nur noch die Massenunterhaltung, die wir jetzt auch schon genießen dürfen, es gibt andere Gesetze und Vergewaltigung wird an Unreinen frei sein, an denjenigen, die jetzt um die Freigabe von Marihuana und um Frauenrechte 'kämpfen'. Aber da gibt es dann auch diese 'Ideologie (=Idiotie) Brüder', die heute gegen den Volkswillen den Ton angeben, nicht mehr. Ich fürchte, Frau Glawischnig wird dann auch durch den Rost fallen und sich ihre 'Trachtenburka' abschminken können.

    Am 1. Mai sind auf der Ringstraße marschiert, die MA48 und noch einige Günstlinge und (diesmal noch, wie lange noch ?) die Türken. Haben sie dann die Mehrheit, dann gibt es für die Volksverräter dann von beiden Seiten Saures (hoffentlich).

    Also ich wähle in Wien die FPÖ, die will zumindest kein Volksverräter sein. Machen kann sie bei dem Schuldenstand von Wien wenig bis nichts, aber wenigstens bei den 'Zusatzkosten' einsparen und bei den Privilegien und den Verwaltungsaufgaben der Stadt Wien und den unnötig vielen Beamten, die sehr oft auch nicht ausgelastet sind, vor allem die in den Hinterzimmern.

  4. Ausgezeichneter KommentatorPeter Pan
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    03. September 2014 11:37

    Die dringend notwendigen Einrichtungen zu dieser ganzen Problematik wachsen auch schon wie die Pilze aus dem Boden:

    http://wien.orf.at/news/stories/2666439/

    Was wäre wohl, würde man eine umgekehrte Doku-Stelle ins Leben rufen, nämlich für Gewalt von Moslems gegen Christen bzw. autochtone Einwohner, oder gar gegen Tiere wie zum Beispiel Frischlinge im Lainzer Tiergarten?

  5. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    03. September 2014 13:49

    Die Umvolkung ist genau das, was die rot-grünen Islam-Nazi-Mitläufer wollen. Die Grünen hassen Österreich und seine Bewohner, und die SPÖ braucht Stimmvieh. Und leider macht die ÖVP mit. Noch mehr Asylanten. Noch mehr mohamedanischer Familiennachzug. 2013 gab es die neue Rekordzuwanderung aus Drittstaaten von 48604 Kulturbereicherern!

    http://www.statistik.at/web_de/statistiken/bevoelkerung/wanderungen/wanderungen_mit_dem_ausland_aussenwanderungen/022923.html

    Weil ja die "Integration" so super funktioniert. Und weil wir so viel Platz haben, so viele Wohnungen und so wenig Verkehr! Jedes Jahr wächst die Einwohnerzahl um ca 40000 Personen. Die 9 Millionen-Einwohnermarke ist in Sicht, und Wien soll bald 2 Millionen Einwohner haben. Gleichzeitig explodiert die Arbeitslosigkeit, wobei Facharbeiter überall fehlen, die Sozialkassen sind am Zusammenbrechen und die Staatsverschuldung explodiert. Kein Wunder, wenn man Zuzügler reinlässt, die wie bei den türkischen Männern eine geringere Erwerbsquote haben als österreichische Frauen. Und wenn überhaupt gearbeitet wird, dann meist in Branchen wo wir schon überhaupt keinen Bedarf haben, wie zB bei Taxifahrern, Imbissstandlern, im Kleinhandel und im Gastgewerbe. Man muss sich die Frage stellen: was wäre, wenn alle Moslems (freiwillig) ausreisen würden. Wo wären die Nachteile, wo wären die Vorteile? Am Arbeitsmarkt, im Sozialsystem, bei der Kriminalität, bei der Wohnsituation usw.

    Alleine ein Verbot der Heiratsmigration würde das Moslem-Problem in kurzer Zeit zumindest stark entschärfen. Gäbe es keine Möglichkeit mehr, seine Kopftuch-Cousine ins österreichische Sozialsystem zu holen, müßte der junge Islamist die Familiengründung halt in Anatolien oder anderswo vornehmen. Wir hätten keinen Nettozuzug mehr, sondern einen sogenannten "WanderungsVERLUST". Wenn der österreichische Reisepass schon nachgeworfen wurde, könntem man mit finanziell geförderten Rückmigrationsprogrammen die Sehnsucht vieler Moslems nach Moscheen, Erdogan und orientalischer Lebensweise in ihrem Lieblingsland erfüllen. Die Rückmigrationsförderungen wären für Österreich auch weitaus billiger als ein jahrelanges Durchfüttern im Sozialstaat.

    Diese Maßnahmen könnte man der Bevölkerung zur direkten Abstimmung vorlegen. Ich habe überhaupt keinen Zweifel, dass mindestens 80% dafür wären. Übrigens hätte Österreich jedes Recht das unselige Assoziierungsabkommen mit der Türkei zu kündigen, weil sich die Türkei ihrerseits an überhaupt keine Abmachungen hält, die Integration hintertreibt, und zum Beispiel in Ö eingebürgerten Türken rechtswidrig wieder den türkischen Pass gibt, auch wenn das nach österreichischem Gesetz verboten ist. Genauso sind die Asylverpflichtungen komplett aufzukündigen, da nahezu alle Asylanten unberechtigt um Asyl ansuchen.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    03. September 2014 09:27

    Wien in 15 Jahren....

    -Die Stadt wird dann 2 Millionen Einwohner, so wird prognostiziert
    -Die Mehrheit der Schulkinder in Wien hat derzeit nicht deutsch als Muttersprache
    -Diese Kinder werden dann erwachsen sein und wahlberechtigt
    -Es wird muslimische Parteien geben, die entweder die Stadt regieren oder
    in Koalitionen mitbestimmen werden
    -Ein muslimischer Bürgermeister wird nicht mehr auszuschließen sein
    -Das Leben der autochthonen Bevölkerung wird immer unerträglicher werden
    -Viele werden wegziehen oder auswandern.....

    Das ist der Weg auf dem uns die Großkoalitionäre, vor allem die SPÖ, geführt haben.
    Falls - was nicht auszuschließen ist - ein großer Crash dazwischen kommt und die ganze Bande mit Schimpf und Schande davongejagt wird, ist dieser Weg vorgezeichnet und unumkehrbar.

    Schade um Wien, schade um Österreich, allerdings, wir sind selbst schuld, wir haben sie ja mehrheitlich gewählt!

  7. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    03. September 2014 12:45

    Transformation in allen Städten und in der Gesellschaft!

    Wien hat sich die letzten 25 Jahre massiv negativ verändert. Ganzkörperverschleirungen in der U-Bahn sind mittlerweile auf der Tagesordnung. Noch viel dramatischer ist es aber in den Krankenhäusern und dem Gemeindebau. Dort herrschen nahezu unhaltbare Zustände, hinzu kommt, ein chronsicher Ärztemangel. Schon jetzt ordiniert die Mehrheit im niedergelassen Bereich als Wahlärzte: Man sucht sich seine Patienten aus!

    Nicht viel anders in Linz, Salzburg, Graz und Innsbruck. Die Innenstädte und die Bahnhöfe sind kunterbunt gemischt. Die Sozialbudgets der Städte explodieren. Jugend- und Sozialämter stehen vor dem Kollaps. Frauenhäuser und Gefängnisse sind überbelegt; die Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt frappierend. Innsbrucks Bischof Manfred Scheuer forderte heute via "Tiroler Tageszeitung" die Tiroler Pfarren und Klöster auf, Asylanten aufzunehmen. Es ist noch immer zu wenig, wenn man die Linke hört.

    Im jüngsten Ranking des Weltwirtschaftsforums (WEF) zur Wettbewerbsfähigkeit rutscht Österreich wieder um fünf Plätze auf Rang 21 zurück. Höchste Arbeitslosigkeit seit 1945; höchste Steuer- und Abgabenbelastung und höchste Lebenshaltungs- und Wohnkosten sowie die höchsten Staatsschulden verbinden die höchste Massenzuwanderung von bildungs- und kulturfernen Schichten in den Sozialstaat!

    Österreich wird in weniger als 10 Jahren auf dem Niveau eines Schwellenlandes sein!


alle Kommentare

  1. Chuck (kein Partner)
    05. Februar 2015 02:57

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  2. Norberto (kein Partner)
  3. Prologono (kein Partner)
    21. Januar 2015 05:46

    Good to find an expert who knows what he's takling about!

  4. Nong (kein Partner)
    20. Januar 2015 16:17

    You got to push it-this essnatiel info that is!

  5. Onkel hans (kein Partner)
    07. September 2014 04:41

    Was mir taugt: der Untergang dieses Volkes wird auf ewig mit dem Namen der Dreckspartei Spoevp verbunden sein.

    • Prudentia (kein Partner)
      07. September 2014 13:37

      Dises Volk soll nicht untergehen! Glaube, Hoffnung, Liebe, Klugheit, Gerechtigkeit, Tapferkeit, Maß, das soll uns retten, auf diese Werte soll man setzen!

  6. Prudentia (kein Partner)
    06. September 2014 12:53

    Wenige, bis gar keine Kommentatoren hier sehen aber das eigentliche Problem bei sich: eine Kultur kann ohne Freude am Kinderlachen nicht überleben, solche Kultur stirbt buchstäblich aus, die ist eigentlich keine Kultur mehr. Aus dieser Perspektive betrachtet, der Tagesbucheintrag und die meisten Kommentare, obwohl meist richtig - sind immer weniger relevant. Der zweite Besuch Papst Johannes Paul II. in Österreich stand 1988 unter dem Motto „Ja zum Glauben – Ja zum Leben”; und nur wenn hierzulande diesem guten Rat endlich begonnen wird, Folge zu leisten, gibt es eine Überlebenschance. So einfach, und so hart ist es.

  7. Aron Sperber (kein Partner)
    05. September 2014 19:38

    Wer behauptet, dass die europäische Mehrheit schwinde, wird von den Guten gerne als “rassistischer Panikmacher” hingestellt:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2014/05/09/schwindende-panikmacher/

    Sobald die “gesellschaftlichen Umwälzungen” wie in den USA zur Realität geworden sind, werden die ehemaligen “Panikmacher” für ihr “Schwinden” auch noch verhöhnt.

  8. AppolloniO (kein Partner)
    05. September 2014 11:17

    Alle sehen die angesprochene Misere, aber:
    Die Schwarzen tun nichts, oder trauen sich nicht.
    Rot und Grün sehen keine Probleme mit den aufgezeigten Daten.
    Die Freiheitlichen freuen sich über Wählerzustrom.

    Wetten, dass die drei erstgenannten Farben nach der nächsten Wahl in der die FPÖ sicherlich mehr als ein Viertel aller Wähler bekommt, über das schreckliche Ansteigen der Faschisten und Neonazis jammert? Ist ja auch einfacher als Analyse der Eigenfehler.

    • heartofstone (kein Partner)
      05. September 2014 15:31

      Nicht wenige ehemalige Kroaten, Serben usw. wählen FPÖ, weil es die einzige Partei ist die sich gegen "die Koptücheln" und Burka aufbegehren traut und ganz zart den Islam als das benennt was er ist: eine faschistische, rassistische und frauenfeindliche Ideologie (denn wer ehrlich zu sich selbst ist, kann und will nicht "Religion" sagen) ...

  9. Torres (kein Partner)
    05. September 2014 11:11

    Mit dem Migrationsproblem steht Wien sicherlich nicht allein da. Nur als aktuelles Beispiel: kürzich war ich wieder einmal zu Besuch bei meiern Kusine in einer mittelgroßen Stadt in Baden-Württemberg. Sie ist Lehrerin und zeigte mir das Klassenfoto (bzw. erzählte mir auch einges) der ersten Klasse, die sie gerade voriges Schuljahr neu übernommen hat: insgesamt 25 Schüler und Schülerinnen, davon 19 (neunzehn!) mit Migrationshintergrund - allerdings keineswegs nur (oder auch nur mehrheitlich) aus moslemischen Ländern, sondern durchaus etwa auch aus Italien, Spanien, Schweden, England.

  10. Alternativlos (kein Partner)
  11. Igor Potemkin (kein Partner)
    05. September 2014 08:29

    Das Prinzip des humanitären Universalismus mit den resultierenden multi-ethnischen Gesellschaften wird überall blutig scheitern und zuvor alles Eigene ruiniert haben. Zur Hölle mit “pro asyl”, “Diakonie” und wo sich diese kranken und verbrecherischen Zeitgenossen einer aberwitzigen “Zuwanderungslobby” überall tummeln. Sie möchten unseren Kindern und Enkeln den Lebensfaden abschneiden. Notwehr ist dringend angezeigt.

  12. UKW (kein Partner)
    04. September 2014 22:07

    Die Stadt Wien (=SPÖ plus grüne Schoßhunde) kassiert für jeden Neubürger hohe Kopfprämien vom Bund über den Finanzausgleich (zulasten der anderen Bundesländer). Der SPÖ ist es doch fast egal ob diese Leute Mindestsicherung beziehen oder Melonen verkaufen.

    Und wenn der eine oder andere vor der Einbürgerung der Partei beigetreten ist, dürfte das die Verfahrensdauer zumindest nicht verlängert haben. Womöglich wird ihm sogar ein gut bezahlter Gemeinde-Job zugewiesen.

  13. oberösi
    03. September 2014 23:02

    Wien: fürs heutige Österreich alleine viel zu groß, korrupt bis in die Knochen, feudal, viel zu teuer mit seinen vielfach redundanten, aufgeblähten Beamten- und Verwaltungsstrukturen, die längst ausschließlich mit sich selbst beschäftigt sind. Eine Stadt in heilloser Selbstüberschätzung und permanenter Nabelschau, Nepotismus in Reinkultur.
    Für 6 Millionen Provinz-Österreicher reicht auch St. Pölten, Linz, Graz oder Salzburg. Und die Leute dort sind im Durchschnitt leistungsfähiger und vor allem leistungsBEREITER mit gesünderen Familien- und Sozialstrukturen.

    Wer weiß, vielleicht gibts demnächst ja ein imperiales Revival für Wien, als Hauptstadt des West-Osmanischen Reiches?

    Aber vorher wird am Unterlauf der Enns die Reißleine gezogen...

  14. machmuss verschiebnix
    03. September 2014 19:29

    Na also, nicht nur die ÖVP macht Selbsmord, die SPÖ hat ihr Ende per
    Zuwanderer-Gesetze beschlossen - suicide by Mufti sozusagen .
    Früher hörte ich die alten Leute sagen: "..bin ich froh, daß ich schon so alt bin.."
    Sieht ganz danach aus, als wäre ich jetzt reif für diesen Spruch.

  15. Patriot
    03. September 2014 13:49

    Die Umvolkung ist genau das, was die rot-grünen Islam-Nazi-Mitläufer wollen. Die Grünen hassen Österreich und seine Bewohner, und die SPÖ braucht Stimmvieh. Und leider macht die ÖVP mit. Noch mehr Asylanten. Noch mehr mohamedanischer Familiennachzug. 2013 gab es die neue Rekordzuwanderung aus Drittstaaten von 48604 Kulturbereicherern!

    http://www.statistik.at/web_de/statistiken/bevoelkerung/wanderungen/wanderungen_mit_dem_ausland_aussenwanderungen/022923.html

    Weil ja die "Integration" so super funktioniert. Und weil wir so viel Platz haben, so viele Wohnungen und so wenig Verkehr! Jedes Jahr wächst die Einwohnerzahl um ca 40000 Personen. Die 9 Millionen-Einwohnermarke ist in Sicht, und Wien soll bald 2 Millionen Einwohner haben. Gleichzeitig explodiert die Arbeitslosigkeit, wobei Facharbeiter überall fehlen, die Sozialkassen sind am Zusammenbrechen und die Staatsverschuldung explodiert. Kein Wunder, wenn man Zuzügler reinlässt, die wie bei den türkischen Männern eine geringere Erwerbsquote haben als österreichische Frauen. Und wenn überhaupt gearbeitet wird, dann meist in Branchen wo wir schon überhaupt keinen Bedarf haben, wie zB bei Taxifahrern, Imbissstandlern, im Kleinhandel und im Gastgewerbe. Man muss sich die Frage stellen: was wäre, wenn alle Moslems (freiwillig) ausreisen würden. Wo wären die Nachteile, wo wären die Vorteile? Am Arbeitsmarkt, im Sozialsystem, bei der Kriminalität, bei der Wohnsituation usw.

    Alleine ein Verbot der Heiratsmigration würde das Moslem-Problem in kurzer Zeit zumindest stark entschärfen. Gäbe es keine Möglichkeit mehr, seine Kopftuch-Cousine ins österreichische Sozialsystem zu holen, müßte der junge Islamist die Familiengründung halt in Anatolien oder anderswo vornehmen. Wir hätten keinen Nettozuzug mehr, sondern einen sogenannten "WanderungsVERLUST". Wenn der österreichische Reisepass schon nachgeworfen wurde, könntem man mit finanziell geförderten Rückmigrationsprogrammen die Sehnsucht vieler Moslems nach Moscheen, Erdogan und orientalischer Lebensweise in ihrem Lieblingsland erfüllen. Die Rückmigrationsförderungen wären für Österreich auch weitaus billiger als ein jahrelanges Durchfüttern im Sozialstaat.

    Diese Maßnahmen könnte man der Bevölkerung zur direkten Abstimmung vorlegen. Ich habe überhaupt keinen Zweifel, dass mindestens 80% dafür wären. Übrigens hätte Österreich jedes Recht das unselige Assoziierungsabkommen mit der Türkei zu kündigen, weil sich die Türkei ihrerseits an überhaupt keine Abmachungen hält, die Integration hintertreibt, und zum Beispiel in Ö eingebürgerten Türken rechtswidrig wieder den türkischen Pass gibt, auch wenn das nach österreichischem Gesetz verboten ist. Genauso sind die Asylverpflichtungen komplett aufzukündigen, da nahezu alle Asylanten unberechtigt um Asyl ansuchen.

  16. Le Monde
    03. September 2014 12:45

    Transformation in allen Städten und in der Gesellschaft!

    Wien hat sich die letzten 25 Jahre massiv negativ verändert. Ganzkörperverschleirungen in der U-Bahn sind mittlerweile auf der Tagesordnung. Noch viel dramatischer ist es aber in den Krankenhäusern und dem Gemeindebau. Dort herrschen nahezu unhaltbare Zustände, hinzu kommt, ein chronsicher Ärztemangel. Schon jetzt ordiniert die Mehrheit im niedergelassen Bereich als Wahlärzte: Man sucht sich seine Patienten aus!

    Nicht viel anders in Linz, Salzburg, Graz und Innsbruck. Die Innenstädte und die Bahnhöfe sind kunterbunt gemischt. Die Sozialbudgets der Städte explodieren. Jugend- und Sozialämter stehen vor dem Kollaps. Frauenhäuser und Gefängnisse sind überbelegt; die Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt frappierend. Innsbrucks Bischof Manfred Scheuer forderte heute via "Tiroler Tageszeitung" die Tiroler Pfarren und Klöster auf, Asylanten aufzunehmen. Es ist noch immer zu wenig, wenn man die Linke hört.

    Im jüngsten Ranking des Weltwirtschaftsforums (WEF) zur Wettbewerbsfähigkeit rutscht Österreich wieder um fünf Plätze auf Rang 21 zurück. Höchste Arbeitslosigkeit seit 1945; höchste Steuer- und Abgabenbelastung und höchste Lebenshaltungs- und Wohnkosten sowie die höchsten Staatsschulden verbinden die höchste Massenzuwanderung von bildungs- und kulturfernen Schichten in den Sozialstaat!

    Österreich wird in weniger als 10 Jahren auf dem Niveau eines Schwellenlandes sein!

  17. Peter Pan
    03. September 2014 11:37

    Die dringend notwendigen Einrichtungen zu dieser ganzen Problematik wachsen auch schon wie die Pilze aus dem Boden:

    http://wien.orf.at/news/stories/2666439/

    Was wäre wohl, würde man eine umgekehrte Doku-Stelle ins Leben rufen, nämlich für Gewalt von Moslems gegen Christen bzw. autochtone Einwohner, oder gar gegen Tiere wie zum Beispiel Frischlinge im Lainzer Tiergarten?

  18. Gandalf
    03. September 2014 11:05

    Eine klare und völlig richtige und nachvollziehbare Analyse. Sie endet allerdings mit einer Frage, die der einigermassen realistische Zeitgenosse ohne direkten Migrationshintergrund nur mit "Nein" beantworten kann. Daher ist es hoch an der Zeit, sich Gedanken zu machen, wie Wien ethnisch wieder halbwegs dorthin entwickelt werden kann, wo es vor 20, 25 Jahren stand: weltoffen, mit einem erträglichen Maß an Gastarbeitern, aber ohne die derzeit bereits bestehende Überfremdung. Dabei wären gar nicht so wenige Türken durchaus zu einer Rückwanderung bereit, wenn es gescheit konzipierte Anreize dafür gäbe. Aber wir wollen ja so bald wie möglich unbedingt zwei Millionen Einwohner haben, egal, wer die sind und woher sie kommen; da wendet sich der Gast mir Grausen....

    • Konrad Loräntz
      03. September 2014 12:44

      Ein Zurück kann es nicht geben, nur ein Streben nach einer einigermaßen erträglichen Entwicklung. Die Weichen dafür sind aber noch nicht gestellt. Nichteinmal den Konsens für eine solche Weichenstellung gibt es. Im Gegenteil, wie der Lampedusa-Tsunami zeigt, haben die ganz oben andere Pläne mit uns.

  19. Josef Maierhofer
    03. September 2014 10:35

    Ob es diese Stadt noch lange aushält ?

    Wenn dann der Muezzin ruft, die Kirchen durch Halbmonde verunziert sind und es dann die Kultur der Herdenvölker gibt, dann gibt es auch keine Rechtsanwälte mehr und keinen Heurigen, keine Oper und kein Theater und kein Konzert mehr, nur noch die Massenunterhaltung, die wir jetzt auch schon genießen dürfen, es gibt andere Gesetze und Vergewaltigung wird an Unreinen frei sein, an denjenigen, die jetzt um die Freigabe von Marihuana und um Frauenrechte 'kämpfen'. Aber da gibt es dann auch diese 'Ideologie (=Idiotie) Brüder', die heute gegen den Volkswillen den Ton angeben, nicht mehr. Ich fürchte, Frau Glawischnig wird dann auch durch den Rost fallen und sich ihre 'Trachtenburka' abschminken können.

    Am 1. Mai sind auf der Ringstraße marschiert, die MA48 und noch einige Günstlinge und (diesmal noch, wie lange noch ?) die Türken. Haben sie dann die Mehrheit, dann gibt es für die Volksverräter dann von beiden Seiten Saures (hoffentlich).

    Also ich wähle in Wien die FPÖ, die will zumindest kein Volksverräter sein. Machen kann sie bei dem Schuldenstand von Wien wenig bis nichts, aber wenigstens bei den 'Zusatzkosten' einsparen und bei den Privilegien und den Verwaltungsaufgaben der Stadt Wien und den unnötig vielen Beamten, die sehr oft auch nicht ausgelastet sind, vor allem die in den Hinterzimmern.

  20. Tullius Augustus
    03. September 2014 10:28

    Was das schlechte Gewissen von Bürgermeister Häupl bewirken kann:

    Er kauft der Wiener Polizei durch Subventionen moderne Ausrüstung.

    Besonders hier im Unterberger-Blog erinnert man sich noch gut wie Häupl den Wiener Polizeipräsidenten scharf kritisierte - da war sogar von Rücktritt die Rede - als es um den Akademikerball im Jänner 2014 ging.

    Und jetzt so etwas:

    Moderne Ausrüstung für Wiener Polizei

    http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Moderne-Ausruestung-fuer-Wiener-Polizei/156386585

  21. Politicus1
    03. September 2014 10:14

    was würde ich einem jungen englischen oder französischen Diplomaten raten, falls er den Wunsch hat, am Ende seiner Karriere in Wien Botschafter zu werden?
    Lernen's Türkisch ...

  22. Sandwalk
    03. September 2014 10:13

    Als eher beweglicher Österreicher komme ich regelmäßig in alle Regionen Österreichs und daher auch nach Wien.

    Mir tatsächlich aufgefallen, dass die komplett verschleierten Frauen in Wien in letzter Zeit sprunghaft zugenommen haben.

    Wenn man nun bedenkt, dass fast 60% aller Volksschulkinder in Wien nicht Deutsch als Muttersprache haben, kommen im Laufe der nächsten generation größere Probleme auf uns zu, die es in den USA jetzt schon gibt.

    Die Schwarzen haben in den USA einen Mords-Hass auf die Asiaten, weil diese zwar später ins Land gekommen sind, es aber durch viel Fleiß zu Wohlstand gebracht haben. Diese Chance hätten die Schwarzen auch gehabt, haben das aber weniger genützt.
    Die Latinos wiederum haben einen Hass auf die Schwarzen. Ein Latino-Taxler meinte (frei Übersetzt), es seien "faule Schweine", die schwer zu vermitteln seien (außer im Sport).

    Die Latinos und die Schwarzen wiederum hassen die Weißen, weil sie der Meinung sind, dass sie den Reichtum ungerecht unter sich aufteilen. Innerhalb der Weißen gibt es auch Vorurteile (Stichwort Juden, Katholen, WASP etc.), aber das ist eine andere Geschichte.

    Es werden also Probleme auf uns zukommen, die durch soziologistische Mediatoren, Streetworker, runde Tische und andere putzige Methoden nicht lösbar sein werden. Ich empfehle, sich warm anzuziehen, denn die Lösungskompetenz der Wiener Politiker halte ich für sehr überschaubar.

    • Tullius Augustus
      03. September 2014 10:43

      Mein amerikanischer Cousin (hatte Politikwissenschaft studiert) der mich im Sommer 2014 besuchte erklärte mir als ich das Thema "Immigration in Europa" anschnitt:

      Eine JEDE Einwanderungswelle nach Amerika war bei der schon eingelebten Bevölkerung höchst unbeliebt (= not welcomed):

      Die schon eingelebte Bevölkerung Amerikas hatte größte Vorbehalte als die Italiener im 19. Jhdt ins Land kamen.

      Die schon eingelebte Bevölkerung Amerikas (also inklusive der schon niedergelassenen Italiener) hatte größte Vorbehalte als die Deutschen & Österreicher etwas später ins Land kamen.

      Die schon eingelebte Bevölkerung Amerikas (also inklusive der schon niedergelassenen Italiener, Deutschen & Österreicher) hatte größte Vorbehalte als die katholischen Iren etwas später ins Land kamen.

      Dasselbe war als die Skandinavier kamen usw, usw.

      Und dieses Muster setzte sich genau gleich immer weiter fort bis heute.

      Es ist ein Irrtum wenn man als Europäer glaubt dass die Einwanderung in die USA ein Honiglecken war so ganz ohne nationalistische Ärgernisse bzw. ganz ohne Neidgefühle.

      In den USA hat man von Anfang an das Konzept des "Melting Pot" entwickelt: D.h.: Jeder muss so früh wie nur möglich mit dem Englisch-Reden anfangen und dabei bleiben.

      Im heutigen Amerika funktioniert aber das Konzept "Melting Pot" nicht mehr.

      Amerika ist halt wesentlich größer und geräumiger als die Länder Europas - in Amerika kann man einander ausweichen und aus dem Weg gehen bzw. leichter von einer Region in eine andere übersiedeln.

    • Patriot
      03. September 2014 14:02

      Im heutigen Amerika funktioniert aber das Konzept "Melting Pot" nicht mehr.

      Hat auch nie funktioniert. Bestenfalls gab es ein Nebeneinander. Richtig "vermischt" hat man sich nur dort, wo es traditionell keine sozialen Probleme gibt, also bei Studenten, den Intellektuellen und der Oberschicht. Jüngstes Beispiel für das Nicht-Funktionieren des "Melting Pot" ist die Kleinstadt Ferguson. Vor 20 Jahren hatten dort die Weißen die überwiegende Mehrheit, dann zogen die Weißen weg, und die Stadt war zu 80% von Schwarzen bewohnt. Wobei die Polizisten immer noch überwiegend weiß sind. Logisch, dass dort Probleme entstehen.

    • Sandwalk
      03. September 2014 23:03

      Stimmt!
      Die USA ist ein "Melting Pot" durch ein Nebeneinander aber sicher nicht durch Miteinander.
      Es funktioniert so lange es Platz fast ohne Ende gibt.
      In den Großstädten haben sich die einzelnen Ethnien Stadtteile geschaffen. Überall in den Großstädten gibt es Italienerviertel, Russenviertel, Chinesenviertel usw.
      Besonders interessant ist das unglaublich große Koreanerviertel in Los Angeles. Fast schon eine Millionenstadt in einer Millionenstadt.
      Eine ähnliche Entwicklung ist in Wien im Gange. Favoriten wird bald komplett türkisch sein. Mundl wird in 20 Jahren Mündl Sückbör heißen.

    • fewe (kein Partner)
      04. September 2014 17:34

      @Tullius Augustus: Das stimmt schon, aber wir sind in diesem Vergleich nicht die bereits im 19. Jahrhundert etablierten Weißen, sondern wir sind in diesem Vergleich die Indianer. Unsere Nachkommen werden dann auf der Donauinsel von Touristen als die Ureinwohner ausgestellt sein und dürfen steuerfrei Zigarettten verkaufen.

  23. ProConsul
    03. September 2014 10:10

    Leider interessiert es die Sozialisten und Grünen nicht, ob diese Stadt vor die Hunde geht. Hauptsache sie können mit ihren 47% weiter herrschen und sich bedienen. Vor Kurzem lass ich in der Zeitung, dass Wien bald wieder die zweitgrößte deutsch-sprachige Stadt sein werde, hinter Berlin. Da kann ich nur müde lächeln. Deutsch, oder österreichisch ist in Wien fast nichts mehr, bald wird es türkisch-balkanische Slums geben. Dort werde Moslems mit ihren vier Weibern auf Sozialleistung leben (siehe Berlin), diverse Islamisten erholen sich vom Kopfabschneiden in Syrien und laßen sich auf unsere Kosten gesundpflegen bevor sie wieder in den Kampf gegen die Ungläubigen ziehen. Aber auch die unsrigen sind nicht ganz koscher, man denke an den Homokult mit ihren perversen Paraden, die Verwahrlosung der Jugend, Drogen- und Alkohol-Probleme, die Genderweiber, Sozialismus und weitere Ideologien. Wie lange werde diese Gruppen noch friedlich nebeneinander leben können?

  24. Rosi
    03. September 2014 09:51

    Der Tagebucheintrag ist ein Thema, das mir sehr am Herzen liegt.
    Ich bin vor Jahren aus NÖ zugezogen, und habe täglich im 10.Bezirk zu tun, in einem Gebiet, wo man schon dankbar ist, wenn man statt der Türken dort ab und zu einen Slovaken oder vereinzelt einen uralten Österreicher sieht. Es ist über die Jahre immer schlimmer geworden, und ein deutsches Gespräch dort Hören ist ein sehr außergewöhnliches Ereignis.
    Es stimmt schon, Zuzg sollte nicht zu schnell geschehen. Aber der Anteil hat irgendwo eine Grenze. Zuzug von 5 % ist ok, ob schnell oder langsam - alles was darüber ist, ist absolut zu viel!

    Die starke Zunahme der Moslems löst bei allen denkenden Menschen das Schrillen von Alarmglocken aus.
    Die Linken können doch nicht im Ernst auch nur eine Sekunde lang annehmen, sie werden an der Macht bleiben, sobald einmal die Türken anteilsmäßig überhand nehmen. Die Türken werden ihre eigenen Parteien bilden, die sich am Koran orientieren - nicht weiter erstaunlich, übrigens, das würde jedes gläubige, selbstbewußte Volk so machen.

    Wien ist tatsächlich 'anders'. Immer, wenn ich diesen Satz wo sehe, werde ich daran erinnert, welch in jeder Hinsicht heruntergekommene Stadt Wien doch geworden ist.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige
    und Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • cmh (kein Partner)
      04. September 2014 18:29

      Ich wohne im 10. Bezirk.

      Früher habe ich mir hin und wieder ein Döner geholt. Aber jetzt, wo eine Dönerbude nach der anderen aufmacht und die Luft verpestet kommt mir schon beim Gedanken an einen Döner das Kotzen.

      (NB Die nobleren Herrentürken weigern sich im übrigen, in diesem Bezirk überhaupt nur zu wohnen.)

      Und eigentlich bin ich auch nicht der Ansicht dass ein Zuzug von 5% in Ordnung ist, denn auch das summiert sich in ein paar Jahren.

      http://www.tt.com/politik/landespolitik/8870423-91/tiroler-sp%C3%B6-kritisiert-scheinheilige-aussage-scheuers.csp

      Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: In Favoriten rennen die Muselweiber mit Kinderwagen und Burkha herum und in Tirol legt sich ein SPÖ Türkin mit dem Bischof an, weil der nicht wie sie für die Abtreibung der autochthonen Kinder ist. Und anscheinend bin ich der einzige, den das stört.

      Rosi: bei aller Wertschätzung, aber ich glaube wir haben bereits verloren und dürfen nur noch auf Abruf so tun, als wären wir Österreicher.

      Das ist aus der TT (aka Trottel Times).

    • Specht (kein Partner)
      04. September 2014 23:22

      Die Linken werden erst aufwachen, wenn die Moslems den Lifeball verhindern und die rosa Umtriebe stören.

  25. raeter
    03. September 2014 09:34

    Es waere nicht verwunderlich,
    würden in westosterreich stimmen laut, den schottischen weg zu gehen.

    • baro palatinus (kein Partner)
      04. September 2014 16:47

      jaja, ausgerechnet dort, von wo die meiste linke grütze kommt, sollen dann die stimmen laut werden.
      die westlichen länderorganisation sind ja triebfedern des linksmarsches der vp.

    • raeter
      04. September 2014 18:14

      @baro Wie kommen Sie darauf, dass das mit der VP zu tun haben könnte. Diese Partei ist am Sterbebett, auch im Westen.

    • Baro palatinus (kein Partner)
      05. September 2014 07:26

      Weil, wer ist im westen in amt und würden, wenn auch sterbebettlägrig?

      Da müsste dann wohl diese partei die sezession betreiben.

  26. terbuan
    03. September 2014 09:27

    Wien in 15 Jahren....

    -Die Stadt wird dann 2 Millionen Einwohner, so wird prognostiziert
    -Die Mehrheit der Schulkinder in Wien hat derzeit nicht deutsch als Muttersprache
    -Diese Kinder werden dann erwachsen sein und wahlberechtigt
    -Es wird muslimische Parteien geben, die entweder die Stadt regieren oder
    in Koalitionen mitbestimmen werden
    -Ein muslimischer Bürgermeister wird nicht mehr auszuschließen sein
    -Das Leben der autochthonen Bevölkerung wird immer unerträglicher werden
    -Viele werden wegziehen oder auswandern.....

    Das ist der Weg auf dem uns die Großkoalitionäre, vor allem die SPÖ, geführt haben.
    Falls - was nicht auszuschließen ist - ein großer Crash dazwischen kommt und die ganze Bande mit Schimpf und Schande davongejagt wird, ist dieser Weg vorgezeichnet und unumkehrbar.

    Schade um Wien, schade um Österreich, allerdings, wir sind selbst schuld, wir haben sie ja mehrheitlich gewählt!

    • Wyatt
      03. September 2014 12:51

      T'schuldige - aber mehrheitlich wurden sie NICHT gewählt!

      (die Grünen seit Jahren von rund 90 % und die SPÖVP von rund 70 - 75 %)

    • terbuan
      03. September 2014 14:03

      Aufgrund der Wahlarithmetik leider ja, bezogen auf die Wahlberechtigten schon lange nicht mehr!

    • Rau
      03. September 2014 14:48

      100 km weit weg von Wien ist hoffentlich weit genug... sag ich jetzt schon!

    • Sandwalk
      03. September 2014 22:57

      Über 500 km von Wien entfernt. :-)

    • Wyatt
      04. September 2014 06:12

      Lieber Terbuan,
      allein aufgrund des hohen, fast 50% NICHTWÄHLER Anteils, wurden allesamt - jede Partei einzeln für sich - nur MINDERHEITLICH gewählt.

    • terbuan
      04. September 2014 07:05

      Hab ich ja geschrieben, gemessen an den wahlberechtigt en schon lange nicht mehr!
      LG terbuan

    • fewe (kein Partner)
      04. September 2014 17:42

      Berlin könnte jetzt schon einen arabisstämmigen Oberbürgermeister bekommen.

  27. Das Pingerle
    03. September 2014 08:58

    Mich persönlich wundert immer, warum die Linken den Zuzug der Moslems so dermaßen begrüßen. Das Wertebild der Moslems läuft mit dem der Linken diametral auseinander. Und wenn die Moslems in 10-20 Jahren die Mehrheit in Wien stellen, können sich die Linken ihre heile Homo-Gender-Männer sind Kacke-Welt nur noch aufmalen. Denken die wirklich nicht darüber nach?

    • Maigret
      03. September 2014 10:54

      Stimmt nicht ganz. Moslems und Linke haben zumindest viele gemeinsame Feinde:
      Kapitalismus, Amerika, Israel, Imperialismus, Liberalismus. Beide Ideologien bestimmen das Leben der Menschen bis ins kleinste Detail.

      Natürlich werden die Linken, wenn sie ihre Schuldigkeit getan haben, entsorgt werden. Man erinnere sich etwa an die Revolution im Iran...
      Viele Linke werden dann versuchen zu konvertieren. Ob das was nützen wird ist allerdings fraglich. Wenn man sich die Konflikte im islamischen Raum ansieht, dann spielt dort auch die ethnische Komponente eine große Rolle.

      So richtig dämlich sind vor allem die linken Frauen und Emanzen. Die haben bis jetzt nicht kapiert, dass sie mit ihrer erfolgreichen Verweiblichung der autochthonen europäischen Gesellschaft nur einen Pyrrhussieg errungen haben. Von der Emanze zum weiblichen Haustier, was für eine Karriere.

    • simplicissimus
      03. September 2014 12:55

      Links und denken schliessen sich vollkommen aus.

    • Sandwalk
      03. September 2014 13:29

      Nein, sie denken nicht darüber nach. Linke sind Ideologen, das heißt, dass sie denken lassen, denn das liegt im Wesen jeder Ideologie. Das einzige, was sie denken, ist die Moslems dazu zu bewegen, SPÖ zu wählen.

      Die Islamisten und die Linken haben sehr wohl einen gemeinsamen Feind. das sind alle, die es durch Leistung zu Wohlstand gebracht haben. Daher kommt auch der Hass auf Amerika und Israel, überhaupt auf alle entwickelten Industrienationen.

      Sollte der Islam eines Tages bei uns das politische und kulturelle Kommando übernehmen, dann werden die Conchitas und ihre Bewunderer die ersten Opfer sein.

    • Rau
      03. September 2014 14:57

      Die haben vor allem eines gemeinsam - sich alimentieren zu lassen, und Respekt zu verlangen dafür, dass Sie uns mit ihrer Anwesenheit beehren, die einen weil sie ihren Sonderstatus aus ihrer Religion ableiten, die anderen weil links sein einfach heisst moralisch und ideologisch sowieso über allen anderen zu stehen, wie sie meinen.

    • Rau
      03. September 2014 15:02

      Ach ja das hätte ich schon fast vergessen, ist aber wichtig - beide bergen ein identisches Aggressionspotential in sich gegen alle, die ihre Glaubenssätze (Argumente hat ein Linker selten) nicht teilen wollen!

    • Wafthrudnir
      03. September 2014 18:04

      Hinter der linken Liebe zu den Moslems steckt zunächst einmal ein sehr schlichtes "der Feind meines Feindes (also der traditionellen christlich-abendländischen Kultur) ist mein Freund".

      Zum anderen ist es das urlinke Klischee vom "edlen Wilden", der im unbeeinflussten Zustand keinerlei negative Eigenschaften hat und höchstens durch den Kontakt mit dem Westen verdorben wurde. Diese Idee hat den großen Vorteil, daß sie kaum widerlegbar ist: Wenn Moslems über Moslems schreiben, äußern sie sich eher positiv. Wenn Westler negativ über Moslems schreiben, sind sie Rassisten und lügen. Wenn man mitten in Wien in unmittelbarem Kontakt negative Erfahrungen mit Moslems macht, sind nur die Traumata schuld, die wir Rassisten ihnen zugefügt haben.

  28. Politicus1
    03. September 2014 08:56

    Wie recht hatte Mölzer mit seiner Feststellung, dass bei uns eine "Umv ...ung" stattfindet.
    Wird in Geschichtslehrbüchern des Jahres 2150 erwähnt sein, dass nicht alle Wiener mit der Islamisierung und "Erneuerung" Wiens einverstanden waren? Dass beherzte Bürger sich lautstark, aber eben erfolglos und von der Mehrheit ihrer Landsleute geächtet, gegen Massenzuwanderung und die kulturelle Verformung Wiens aussprachen?
    Nein, wird man nicht! Denn die 2150 in Wien Herrschenden werden solche Lehrbücher erst gar nicht zulassen ....
    Bestenfalls werden ein paar noch am Leben befindliche ungläubige Großeltern ihren Enkelkindern erzählen, dass ihre Eltern und Großeltern es ja eh versucht hätten ...

    Ein Grundübel dieser Entwicklung sehe ich in den Regulativen des Finanzausgleichs:
    jeder Bezirkskaiser und der allseits beleibte Bürgermeister an der Spitze trachten mit allen Mitteln immer mehr Einwohner zu bekommen, um immer mehr Steuergelder vom Bund zu bekommen. Conchita wo her die Neuen kommen, in der Statistik zählt nur die Quantität und nicht die Qualität.
    Und wenn sie auch Arbeitslose und Unqualifizierte und Unwillige sind stört das im Rathaus niemand. Arbeitslosengelder und Notstandshilfen werden ja aus dem Bundesbudget finanziert! Aber die zusätzlichen Gelder aus dem Finanzausgleich können für panem et circenses am Rothausplatz vergeudet werden.
    Und weil darüber nicht alle - der Moderator dieser Tagebücher an der Spitze! - glücklich sind, werden wir jetzt in der NMS das neue Unterrichtsfach "Glücklichsein" einführen ...

  29. Cotopaxi
    03. September 2014 08:20

    Mir graust jetzt schon vor der Vorstellung, dass Wien in 10 Jahren 2 Millionen Einwohner haben wird, also um 25 % mehr als heute.
    Im 20. Bezirk schießen die von Moslems gegründeten Privatkindergärten dank der Kindergartenmilliarden unserer Systemregierung wie die Pilze aus dem Boden, auch dort, wo die Siedlungsdichte der Mohammedaner noch vergleichsweise gering ist, aber man plant vermutlich vorausschauend.
    Diese Kindergärten tragen dann so niedliche Namen wie "Mekka" und die Kleinen sind dann nicht mehr gezwungen, mit den Kindern Ungläubiger in städtische Kindergärten gehen zu müssen und eventuell die einheimische Kultur zwecks Integration kennenzulernen.
    Durch die finanzielle Unterstützung durch die Systemregierung wird die Selbst-Absonderung der Moslems, wie von ihnen angestrebt, nur noch gefördert. ;-)

  30. Brockhaus
    03. September 2014 07:54

    Da kann man nurmehr singen: I därf an Wien net denkn, sunst fang i an zum Rean.
    Und sein Freund, den Horst Chmela da in seinem Lide besingt, wird wohl nie mehr zurückkehren aus dem Ausland! Und wir alle werden wohl Bilder aus unserer Jugend und unserem Leben sehen, die wir wohl nie vergessen werden.

    Danke rot-grün, weit habt ihr es gebracht.





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