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Wiederbetätigung eines Progressiven?

Mehrere Burgenländer haben etwas an nationalsozialistische Wiederbetätigung Grenzendes begangen. Sie haben nationalsozialistische Devotionalien aufgehängt und sich vor diesem – offensichtlich liebevoll gepflegten – NS-Zeug demonstrativ abfilmen lassen. Das bringt aber auch einen in der linken Szene angebeteten Filmemacher in extreme Nöte, der das kritiklos gefilmt hat.

Denn das, was die Burgenländer von der Öffentlichkeit unbemerkt in einem Keller begangen haben, hat Ulrich Seidl selber durch einen Film über sie nun massenhaft verbreitet. Was natürlich eine eventuelle Strafbarkeit besonders qualifiziert. Juristisch gibt es wohl keinen Weg, gegen diese Burgenländer (darunter auch zwei – nunmehr – Ex-VP-Gemeinderäte) vorzugehen, gleichzeitig aber den Filmemacher Seidl ungeschoren zu lassen. Pikanterweise hatte dieser die Problematik ursprünglich genauso wenig begriffen wie die Burgenländer.

Aber umgekehrt: Wenn man das Ganze jetzt mit juristischen Kniffen für harmlos erklärt, um nur ja nicht eine Ikone der Kultur-Schickeria zu belästigen, hebelt man das Verbotsgesetz mit all seinen Widersprüchen zum Grundrecht der Meinungsfreiheit fast komplett aus. Das aber nach Ansicht mancher der einzige Schutz gegen einen Rückfall in die braune Barbarei ist. Es wird noch spannend.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorEl Barato
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    19. September 2014 21:28

    Durch europäische Städte patrouilliert die "Sharia Police", und unsere Gutmenschen regen sich über ein paar (im wahrsten Sinne des Wortes) Kellernazis auf.

    Offensichtlich müssen immer lächerlichere Problemchen an den Haaren herbeigezogen werden um von den immer gravierenderen Zerfallserscheinungen unserer Gesellschaft abzulenken.

  2. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    20. September 2014 02:48

    "Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.” (Ignazio Silone).

    Und das Verbotsgesetz ist eine seiner effizientesten Waffen. Produziert es doch verläßlich Nazi-"Vergehen" auf laufenden Band, soviel (tages-)politisch eben gerade zweckmäßig sind, um

    1) von den wirklichen Problemen abzulenken, wie z.B. Migration, Kriegshetze und bevorstehendem endgültigen Raubzug des angloamerikanischen Finanzystems gegen unseren Mittelstand mittels EZB und EU. Und von der Tatsache, daß die ehemaligen Verliererländer 70 Jahre nach Kriegsende immer noch (zumindest geistig) besetztes Territorium sind.

    2) jene antifaschistische Despotie am Laufen zu halten, die mit ihrer Deutungshoheit sämtliche Bereiche des öffentlichen, kulturellen und geistigen Lebens vollkommen okkupiert hat. Und aus jedem "Verstoß" gegen dieses Gesetz neue Berechtigung ableitet, noch penetranter "Aufklärung" zu betreiben. Kommen sie doch schon wieder aus ihren Löchern, die Nazi.

    Ein perfektes perpetuum mobile...

  3. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    19. September 2014 22:50

    Zum letzten Absatz des Blog-Masters: "Wenn man das Ganze jetzt mit juristischen Kniffen für harmlos erklärt, um nur ja nicht eine Ikone der Kultur-Schickeria zu belästigen, hebelt man das Verbotsgesetz mit all seinen Widersprüchen zum Grundrecht der Meinungsfreiheit fast komplett aus. Das aber nach Ansicht mancher der einzige Schutz gegen einen Rückfall in die braune Barbarei ist."
    Viel bedeutender scheint mir, daß dann eine riesen BEDENKER-INDUSTRIE zusammenbricht. Unzählige Subventionsempfänger gingen ihrer Scheinberechtigung verlustig. Daher: Niemals aufhören!
    Außerdem ist das Ganze eine typisch österreichische SPÖ-ÖVP-Posse. Wäre ein Freiheitlicher beteiligt gewesen, hätte sicherlich UHBP Fischer den Notstand ausgerufen und unser BM Klug das Bundesheer mobilisiert und radfahrende (spritsparend!) Kämpfer gegen brandgefährliche Wiederbetätiger nach Pannonien entsandt.

  4. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    20. September 2014 02:15

    Ich möchte jetzt einmal wissen, was es mit diesem Film eigentlich auf sich hat. Das scheint für niemanden berichtenswert zu sein. Ich halte fest, was mir zu Ohren gekommen ist und ständig berichtet wird: jemand, offenbar als Schauspieler, spielt in einem Film in einer Szene, wo im Hintergrund Hakenkreuze oder andere NS-Symbole hängen. Das soll strafbar sein???

    Dann müßte es ja laufend Strafanzeigen gegen jede Menge von Schauspielern geben. Dann müßte jeder Film, der zur NS-Zeit spielt, verboten sein. Z.B. auch der Bockerer. Dann müßte Hollywood in einem Meer von Ermittlungen österreichischer Justiz zugrunde gehen. Dann müßten fast alle Filmstars in Österreich hinter GIttern sitzen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    20. September 2014 09:52

    Ach Gott, da bemüht man sich von der guten antifaschistischen Liga jahraus-jahrein so sehr, jeden ausgestreckten rechten Arm, jede läppische H.H.-Schreierei usw.usf. im ganzen Land zu filmen, um die ungeheure Gefahr des Wiedererstehens des 3. Reiches an die Wand zu malen--- und nichts passiert ! Das ist doch frustrierend für die edlen Helden der Antifa! Da müssen dann ein paar solche Esel herhalten in einem Kellerstüberl und --- wie's scheint, ziemlich besoffen Lieder grölen---sooo sagenhaft falsch und bescheuert.

    Und dabei zieht kommunistisches Gedankengut ungehindert bei uns ein; aber DAS übersehen unsere Linxlinken nur allzu gerne---weil es ihnen zugute kommt, von ihnen gewollt ist! Was für ein dämlicher Heuchlerverein sind doch dieser Seidl und Co!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorfenstergucker
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    19. September 2014 23:31

    Die beste Werbung für Ullrich Seidls Film und sonst gar nix.
    Denn die Sammlung im Keller ist nicht strafbar und Ullrich Seidl beruft sich auf die Kunst, welche bekanntlich alles darf, daher ein Sturm im Wasserglas.

  7. Ausgezeichneter KommentatorProConsul
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    19. September 2014 22:47

    Im Gegenteil, der Prolofilmer wird einen Orden von seinen Politgenossen dafür bekommen. Er hat das ganze bewusst als Provokation auch in seinen Film-Trailer gepackt um mehr Aufmerksamkeit für seinen Schrottfilm zu erhaschen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGasthörer
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    21. September 2014 10:40

    Ob es nicht auch rassistisch ist, wenn eine Gruppe von 8-10 Einwanderern zwei österreichische Schüler überfällt? Wenn die migrantischen Täter sich ausschließlich einheimische Opfer suchen? Übrigens, diese Bereicherung wäre ohne EU-Betritt (Assoziationsabkommen) nie erfolgt. Danke, AU, dafür...

    http://www.vienna.at/schueler-in-wien-alsergrund-von-jugendbande-bedroht/4091214


alle Kommentare

  1. Amber (kein Partner)
  2. Margery (kein Partner)
    07. Februar 2015 06:23

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  3. Reza (kein Partner)
    22. Januar 2015 08:29

    Hola buen dia,,, yo tenia una relacion de 4 af1os pero por ereorrs me meti con una persona,, despues de todo la persona a la que quiero y amo se entero de todo lo que paso debo de conquistarlo pero no se como comenzar porque el no cree en nada de lo que haga, y siempre me anda diciendo que sigo pensando en esa persona que el me gusta aun,, y pues la verdad a veces me veo sin fuerza . al igual sigo en la lucha por demostrar que realmente estoy super arrepentida de lo que paso pero no se como comenzar o como seguir conquistandolo,,, y si el realmente quiere darme una segunda oportunidad http://rnhmyhfyacs.com [url=http://ccieyaekl.com]ccieyaekl[/url ] [link=http://fcglkkp.com]fcglkkp[/link ]

  4. Noraida (kein Partner)
    21. Januar 2015 20:26

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  5. Ann (kein Partner)
    21. Januar 2015 16:55

    hola, mira hace 3 af1os mi novio me puso los cuernos y ahora llevo con el 4 y 10 meses con el. Y el promleba es que yo sigo desconfiando de el y cada vez es peor la desconfianza que siento hacia el el me pide una oportunidad y yo muchas veces he pensando en darsela y se la doy pero de nuevo llega la desconfianza en mi y yo quiero cambiar eso y darle una oportunidad porque si es verdad que el me demuestra que me quiere que solo esta conmigo y que se arrepiente de haberlo hecho pero yo tengo mucho miedo de que me lo vuelva hacer y lo peor que yo ya no tengo confianza ni en mi misma pienso que le gustan otras chicas y a veces cuando pienso eso me rallo mas porque pienso que me va hacer algo o que me esta engaf1ando de nuevo por eso no opuedo volver a confiar en pero si quiero y no puedo necesito que me ayudes no se que hacer?bf?bf?bf Hola Ana, bienvenida y gracias por tu visita, si no este1s feliz con e9l porque9 sigues a su lado? Mucha luz y amor.-Heidi-

  6. Jass (kein Partner)
    21. Januar 2015 03:28

    HOLA, quiero coanmter que hace un af1o mi ex novio me pidio una segunda oportunidad, yo se la ded. Puse todo de mi parte en esta nueva oportunidad. c9l me dijo que iba a dar lo mejor, que se habeda dado cuenta que en la antigua relacif3n no me dif3 tiempo ni me valorf3. Al principio la relacif3n todo bien, pero luego me deceda que tiempo no teneda para med, que si asi lo aceptaba. Yo acepte9 que aunque no pudieramos vernos iba a estar con e9l. Al principio me enviaba mensajes pero despue9s no. Siempre que iba a pasar a mi casa a tal hora siempre llegaba tarde y segun yo lo comprendeda por su trabajo. La faltima vez que hablamos me pidif3 perdf3n y dijo que yo era su vida y todo, pero igual, ni siquiera me respondif3 el mensaje de af1o nuevo que le envie9. Pero cuando le mande un mensaje para decirle que ya no queria nada con e9l, me dice que no lo entendeda a causa de su trabajo. Lo que me duele es que le ded la segunda oportunidad y e9l no la valorf3. c9l es divorciado y tiene un hijo; yo pensaba que ya estaba me1s maduro y todo, pero creo que no. Me pongo a pensar si no me quereda porque ya me teneda o le importaba me1s su trabajo. Me siento fatal .necesito un consejo .gracias. Hola Nadia, bienvenida y gracias por estar, en nuestro libro: El cambio este1 dentro de mi puedes encontrar las respuestas que buscas: Mucha luz y amor.-Heidi-

  7. Eryk (kein Partner)
    20. Januar 2015 19:27

    These statements by Lay's "friends" make him into a hleelpss victim. This is a guy who manipulated people professionally and lived like a king. As far as I know he never spent a day in jail in his life. So what if he started poor, the man lived like a rock star. Save a tough few years at the beginning and the end, how many people wouldn't trade for that life?

  8. Fatih (kein Partner)
    20. Januar 2015 00:29

    Emerson Silva 03/08/2009 Responderd3timo comercial, e mosrta que o conceito de pai e9 bem mais complexo do que imaginamos, e sem contar o apelo a marca, o sentimento agregado a ela faz toda a diferene7a no anuncio.

  9. Torres (kein Partner)
    22. September 2014 13:44

    Nicht, dass ich irgendwelche Sympathien für (Alt-)Nazis hätte: Wenn aber einer davon, meinetwegen mit ein paar Spießgesellen, sich an derartigen Devotionalien im geheimen erfreut, das Ganze also im Keller belässt und es nicht hinausträgt - bitte sehr, er schadet niemandem und verführt damit auch niemanden. Sehr wohl schädlich ist es, wenn all dies durch einen Filmemacher an die Öffentlichkeit getragen wird - also wenn man schon nach dem Staatsanwalt ruft (was ich auch in diesem Fall trotzdem unsinnig finde), dann wohl mit Seidl als Beschuldigtem.

    • wolf (kein Partner)
      22. September 2014 14:51

      als Analogie zugegeben übertrieben, aber:

      schuldig ist also nicht der IS, sondern diejenigen, die darüber berichten?

  10. fewe (kein Partner)
    21. September 2014 17:03

    Eine Frage, die nicht eindeutig geklärt ist - finde ich -, ist, ob dieser Kellerraum immer so ausgeschaut hat, oder ob das so für die Filmaufnahmen arrangiert wurde. Dass jemand noch alte Bilder, Uniformen und Orden in einer Kiste hat, ist wohl nicht so unwahrscheinlich. Dafür muss man kein Nazi sein.

    Dieser Seidl hat sich wohl ins Vertrauen dieser Leute geschlichen und die haben sich nichts dabei gedacht. Nach einigen Schilderungen muss der dort ja eine Zeit lang aus und eingegangen sein.

    Ich finde auch, dass Seidl gegen das Verbotsgesetz verstoßen hat.

    Mir gehen diese Künstler auf die Nerven, die dafür gefördert u. beklatscht werden, die Österreicher möglichst widerwärtig darzustellen.

  11. Der Realist (kein Partner)
    21. September 2014 13:35

    Seidl arbeitet nach der Methode der Spira, er zerrt ein paar schräge Vögel vor die Kamera und verkauft das Machwerk als Spiegelbild der Gesellschaft, wohl wissend, dass Berichte und Filme von Hinz und Kunz wohl kaum jemand interessieren. In den meisten Kellern findet sich doch nur der übliche Kram, vom Werkzeug angefangen bis zu den Sachen, die man halt im Laufe der Zeit von oben nach unten befördert, im Glauben, sie halt irgendwann wieder zu brauchen.
    Es funktioniert eben doch noch immer, einige "Nazis" müssen her, und schon ist man in aller Munde.

  12. Hegelianer (kein Partner)
    21. September 2014 11:21

    Dieser Kommentar aus der Feder eines Juristen überrascht: Selbstverständlich hat Ulrich Seidl keinen Wiederbetätigungs-Vorsatz darin, die Szene zu zeigen. Selbst wenn er die Herrschaften "angestiftet" haben sollte, die Szenerie zur Schau zu stellen, geht es um die Darstellung sozialer Realität und nicht um die Propagierung des NS. Aus dem Kontext des Endprodukts (= Films) ergibt sich nicht einmal ein bedingter Vorsatz in diese Richtung.

    Selbst beim in der Tat problematischen § 3g VerbotsG gilt nicht, daß irgendein "Willensakt" zusammen mit einer objektiven Tathandlung deswegen schon einen SPEZIFISCHEN (bedingten) Vorsatz ergibt.

    • @Hegelianer (kein Partner)
      21. September 2014 13:24

      Genau so ist es.

      Der Unterberger ist doch nur auf dem Papier Jurist.

      Tatsächlich ist das Sammeln von NS Devotionalien im rein privaten Umfeld ohne Veröffentlichung keine Straftat.
      Das Singen von "Ein Prosit der Gemütlichkeit" ist bestenfalls eine Sache für schlechten Geschmack.
      Da in dieser Szene keine Straftaten vorliegen kann auch der Seidl nicht belangt werden, schließlich hat er weder eine Straftat begangen, noch begünstigt noch eine solche widerrechtlich nicht angezeigt.
      Auch hat der Seidl keine gezielte Veröffentlichung von NS Gedankengut odere Symbolen begangen.
      Da wäre schon eher der "Gottseibeiuns" Kramar wegen seiner Auftritte als Adolf Hitler ein Fall für eine Anklage.
      Man muß den Seidl nicht mögen, ich mag ihn nicht, um festzuetellen, daß er zwar dümmliche Filme dreht aber sonst harmloser ist als so mancher seiner Zeitgenossen.

      Dass der Unterberger zwar einen Dr. iur. ersessen hat aber sonst keine Ahnung hat ist auch nicht neu.
      Aber es füllt die Seiten des Blogs.

  13. Liesing (kein Partner)
    21. September 2014 10:57

    Unser Kanzer kämpft gegen Nationalisten. Lobenswert!

    "Das heißt, Sie und die ÖVP spielen im selben Team. Aber wer ist der Gegner?

    Eine Wirtschaftskrise, die viele Menschen dazu veranlasst, auf die ganze Politik zu schimpfen. So kann eine Stimmung für rechte Parteien entstehen, die mit glatten Lügen arbeiten, die Mauern um Länder bauen wollen, und behaupten, Isolation sei eine Lösung. Das ist eine Lüge. Unsere Gegner sind Nationalisten, die eine Zerstörung des gemeinsamen Europas vorhaben."

    http://kurier.at/politik/inland/unsere-gegner-sind-nationalisten-die-europa-zerstoeren/86.846.753

    • fewe (kein Partner)
      21. September 2014 17:12

      DAs perverse ist dabei doch, dass man sehr wohl Nationalist sein muss - allerdings in Bezug auf die EU. Ein "glühender Europäer" muss man sein. Wer in der Öffentlichkeit steht und es wagt die Nation EU zu kritisieren, steht sofort im Abseits.

      Vor einigen Jahren war im deutschen Fernsehen eine nächtliche Diskussionsrunde, in der Menasse die EU kritisiert hatte - das so genannte "Demokratiedefizit". Der wurde konzertiert von allen anderen Teilnehmern niedergemacht mit den Worten "Sie wollen doch nicht ernsthaft das Projekt EU in Frage stellen". Danach hatte man länger nichts von ihm gehört. Und später ist er dann nur noch als glühender Europäer aufgetreten, der die EU pausenlos lobpreist.

      Bei den Nazis durfte man sich wohl auch nicht als Österreicher nationalistisch betätigen.

    • Liesing (kein Partner)
      22. September 2014 13:35

      Fewe sehr zutreffend. Über Menasse muss man nicht viele Worte verlieren, in diesen Kreisen scheint Loyalität zu den Österreichern die größte zu begehende Sünde zu sein.

  14. Gasthörer (kein Partner)
    21. September 2014 10:40

    Ob es nicht auch rassistisch ist, wenn eine Gruppe von 8-10 Einwanderern zwei österreichische Schüler überfällt? Wenn die migrantischen Täter sich ausschließlich einheimische Opfer suchen? Übrigens, diese Bereicherung wäre ohne EU-Betritt (Assoziationsabkommen) nie erfolgt. Danke, AU, dafür...

    http://www.vienna.at/schueler-in-wien-alsergrund-von-jugendbande-bedroht/4091214

  15. bürgerIn (kein Partner)
    21. September 2014 10:30

    Diese G'schicht ist ein Lehrbeispiel der Sonderklasse: das Verbotsgesetz matcht sich mit der Freiheit der Kunst. Die Rollen sind auch klar verteilt: der Filmemacher als Kasperl, der "die Bösen" anstiftet, einmal so richtig ihre ideologischen Abgründe herzuzeigen. Der Pezi Ostermayer und das Krokodil Wr. Staatsanwaltschaft werden alle Hände voll zu tun haben, um Klarheit zu verschaffen, für wen das Verbotsgesetz nun gilt oder auch nicht. Die Lalobe gibt jedenfalls der ORF, wird er doch in alle Richtungen in bekannter Manier "Bussi, Bussi" schreien.

  16. zweiblum
    20. September 2014 23:21

    Das erinnert an den Opernball-hitler. Kunst darf alles um die Buerger zu desavouieren.

  17. Undine
    20. September 2014 17:35

    All diese verbissenen Antifa-Bewegten sind so engstirnig mit ihrem röhrenförmigen Horizont, daß sie nicht nur wie der Pawlow'sche Hund prompt auf jede Lächerlichkeit reagieren, sondern gar nicht merken, was für ein KRAMPF das alles ist, was sie mit ALLEN Mitteln ständig verfolgen.
    Sie müssen halt immer und immer wieder ihre Daseinsberechtigung beweisen---denn im Grunde genommen sind sie für lebensnotwendige Aktivitäten nicht zu gebrauchen.

  18. socrates
    20. September 2014 11:36

    Mit Antinazipropaganda kann man gut verdienen. In F hat die Polizei eine Werbefirma von IS Angehoerigen bei Lyon ausgehoben. Naeheres in Le Monde.Wir jagen dumme Burgenlaender, die bei solchen von Linken initiierten Idiotien mitmachen. Die echte Gefahr wird zum Burgenlaenderwitz gewandelt.

    • Undine
      20. September 2014 16:45

      @socrates

      .....und Burgenländer-Witze sind auch nicht mehr erlaubt weil rassistisch!!! ;-)

  19. haro
    20. September 2014 11:15

    Wenn Moslems mit diversen Fahnen und Symbolen bei zugelassenen (!) Demos HEUTZUTAGE Juden verunglimpfen ist das unseren Medien kaum Berichterstattung wert. Ebenso wurde verharmlost wie Gewalttäter -bei Demos die von den Linken organisiert wurden- in der Innenstadt von Wien wüteten und Polizisten verletzt. wurden.

    Aber die Inszenierungen eines links-ideologischen Filmemachers über uraltes NS-Zeugs bringt der linke ORF in allen Nachrichten und nur so erhält man heutzutage Kunstpreise (traurig) ! So wie sich die Kirche nicht gegen (seine) Diffamierungen wehren kann, sind die Darsteller dieses Films für ihr Leben gebrandmarkt und haben ganz sicher nicht die Möglichkeit ihre Darstellung des Filmdrehs bekannt zu machen. Die Wahrheit erfahren wir nie ...

  20. Gerhard Pascher
    20. September 2014 11:10

    Fest steht, dass das Nazi-Regime vor 70 Jahren unendliches Leid über die europäischen Länder gebracht hatte und es war auch gut, dass man nach 1945 alle Aktivitäten der "Ewiggestrigen" durch gesetzliche Maßnahmen unterbunden hatte. Die während der Hitlerzeit aktiven und in den Folgejahren noch immer davon überzeugten Leute sind aber schon fast alle verstorben und wenn man die nur wenigen jetzigen NS-Sympathisanten genau betrachtet, dann sind diese erst nach dem WK II geboren.

    Es stellt sich daher die berechtigte Frage, ob man nach 69 Jahren solche Spinner nicht so behandeln sollte, wie alle anderen Wirrköpfe. Auch Verehrer von früheren Diktatoren, wie Napoleon, Dschingis Khan, Nero usw. werden ja auch nicht durch gesetzliche Bestimmungen bekämpft. Natürlich muss man solche Aktivitäten genau beobachten (keine Parteigründung und antidemokratische Aktivitäten), aber auch Adolf Hitler ist nur mehr eine dumme Figur in der Geschichte.

    Ich bin fest davon überzeugt, dass es eine solche Diktatur hier nicht mehr geben wird, viel eher werden riesige Probleme durch Einwanderung, Klimaveränderung, Staatsschulden und den radikalen Islam auf uns zukommen.

    • Konrad Loräntz
      20. September 2014 15:13

      Ohne Ihnen ganz widersprechen zu wollen, aber vergleichen sie einmal die Zustände im DR VOR dem Krieg mit jenen in der UDSSR zu selbiger Zeit (Stichwort Ukraine etc etc.). Und: Das alte Gebot "Audiatur et altera pars" ist auch in der Geschichtsbetrachtung nicht ganz fehl am Platz.

    • Undine
      20. September 2014 16:51

      @Gerhard Pascher

      Naja, die Diktatur des Islam wird auch einmal keine Freude aufkommen lassen....
      Wenn ich mir allerdings Peter Pilz und Co beim Freitagsgebet vorstelle oder Eva Glawischnigg, Claudia Schmied, Heinisch-Hosek und Co mit Burka......;-)

    • Elisabeth Mudra
      21. September 2014 03:42

      @ Undine

      "Wenn ich mir vorstelle..."

      Nun, für Betrachter genannter Damen wäre die Burka-Benutzung - mit oder ohne Islam - ein Labsal.
      .

  21. Undine
    20. September 2014 09:52

    Ach Gott, da bemüht man sich von der guten antifaschistischen Liga jahraus-jahrein so sehr, jeden ausgestreckten rechten Arm, jede läppische H.H.-Schreierei usw.usf. im ganzen Land zu filmen, um die ungeheure Gefahr des Wiedererstehens des 3. Reiches an die Wand zu malen--- und nichts passiert ! Das ist doch frustrierend für die edlen Helden der Antifa! Da müssen dann ein paar solche Esel herhalten in einem Kellerstüberl und --- wie's scheint, ziemlich besoffen Lieder grölen---sooo sagenhaft falsch und bescheuert.

    Und dabei zieht kommunistisches Gedankengut ungehindert bei uns ein; aber DAS übersehen unsere Linxlinken nur allzu gerne---weil es ihnen zugute kommt, von ihnen gewollt ist! Was für ein dämlicher Heuchlerverein sind doch dieser Seidl und Co!

  22. magnamater
    20. September 2014 08:44

    Vielleicht haben ja die Männer im Auftrag des Filmemachers Seidl die Szene gespielt??

  23. dssm
    20. September 2014 07:25

    Entweder hat man eine Demokratie, wozu bedingungslose Meinungsfreiheit gehört oder wir haben keine Demokratie.
    Sobald es auch nur ein Thema gibt, wo friedliches (!) diskutieren oder demonstrieren verboten ist, findet sich auch schon der Erste Stein im Fundament der nächsten Diktatur.

  24. Kritiker
    20. September 2014 05:24

    Na, so eine Sauerei! Wenn der Filmmacher Seidl auch am Herrn Krassnitzer und an der Frau Strauss als Darsteller vorbeigeht, kann das auch nur in einer Anklage wegen Wiederbetätigung münden.

    Als Gipfel der Chuzpe fehlt eigentlich nur noch eine öffentliche Subvention des Produktes.

  25. oberösi
    20. September 2014 02:48

    "Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.” (Ignazio Silone).

    Und das Verbotsgesetz ist eine seiner effizientesten Waffen. Produziert es doch verläßlich Nazi-"Vergehen" auf laufenden Band, soviel (tages-)politisch eben gerade zweckmäßig sind, um

    1) von den wirklichen Problemen abzulenken, wie z.B. Migration, Kriegshetze und bevorstehendem endgültigen Raubzug des angloamerikanischen Finanzystems gegen unseren Mittelstand mittels EZB und EU. Und von der Tatsache, daß die ehemaligen Verliererländer 70 Jahre nach Kriegsende immer noch (zumindest geistig) besetztes Territorium sind.

    2) jene antifaschistische Despotie am Laufen zu halten, die mit ihrer Deutungshoheit sämtliche Bereiche des öffentlichen, kulturellen und geistigen Lebens vollkommen okkupiert hat. Und aus jedem "Verstoß" gegen dieses Gesetz neue Berechtigung ableitet, noch penetranter "Aufklärung" zu betreiben. Kommen sie doch schon wieder aus ihren Löchern, die Nazi.

    Ein perfektes perpetuum mobile...

    • Gennadi (kein Partner)
      21. September 2014 16:14

      Das Berliner Schimpfwort "Ösi" als Nick zu nehmen, ist passend für jemanden, der politisch korrekt Faschismus und Nationalsozialismus verwechselt.
      Es lebe die bildungsfreie Unkultur.

    • fewe (kein Partner)
      21. September 2014 16:54

      Ja, es ist Faschismus, aber man lernt halt genauso wie vor 75 Jahren in der Schule, dass das toll so ist und dass die Ungerechtigkeiten ein akzeptabler Kompromiss wären für das Ziel der besseren Gesellschaft. Früher die reine Rasse und heute die möglichst starke Vermischung. Im Prinzip ist beides eine Vergewaltigung der Bevölkerung.

    • oberösi
      22. September 2014 10:59

      @Gennadi
      Wenn sich jemand undemokratischer Methoden bedient, um vorgeblich gegen Nationalsozialismus zu kämpfen, in Wirklichkeit der Gesellschaft aber sein totalitäres Weltbild oktruieren will, so ist dies Faschismus.
      Für die Betroffen übrigens wars immer schon einerlei, ob NS oder Faschismus...
      Also, weniger Polemik und dafür etwas mehr nachdenken

    • oberösi
      22. September 2014 11:01

      erratum: oktroyieren, soviel Zeit muß sein..

  26. kritikos
    20. September 2014 02:30

    Dem passiert doch nichts, wie heißt er nur, der Filmemacher der Linken. Bei uns in Bagdad und beim Kalifen Warun al Fayschid!

    • Undine
      20. September 2014 18:53

      @kritikos

      Wer schaut sich freiwillig und um Geld so einen Film an? Wahrscheinlich werden Schulklassen während des Unterrichts gratis hingeschleift oder das Bundesheer muß sich opfern.

  27. Normalsterblicher
    20. September 2014 02:19

    Was hat das Arrangement musealer Gegenstände und dessen Abbildung mit Wiederbetätigung zu tun, bitte?

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      21. September 2014 09:53

      Werter Normalsterblicher, das private (und staatlich-museale) Sammeln auch von Objekten aus der Zeit des Nationalsozialismus (insbesondere von NS-Organisationen und deren Abzeichen/Symbolen - siehe u.a. Verbotsgesetz 1947 und Abzeichengesetz 1960) und des 2. WK (insbesondere der Deutschen Wehrmacht) hat mit NS-Wiederbetätigung nichts zu tun. Die Gesetzeslage ist eindeutig.
      MfG

  28. Riese35
    20. September 2014 02:15

    Ich möchte jetzt einmal wissen, was es mit diesem Film eigentlich auf sich hat. Das scheint für niemanden berichtenswert zu sein. Ich halte fest, was mir zu Ohren gekommen ist und ständig berichtet wird: jemand, offenbar als Schauspieler, spielt in einem Film in einer Szene, wo im Hintergrund Hakenkreuze oder andere NS-Symbole hängen. Das soll strafbar sein???

    Dann müßte es ja laufend Strafanzeigen gegen jede Menge von Schauspielern geben. Dann müßte jeder Film, der zur NS-Zeit spielt, verboten sein. Z.B. auch der Bockerer. Dann müßte Hollywood in einem Meer von Ermittlungen österreichischer Justiz zugrunde gehen. Dann müßten fast alle Filmstars in Österreich hinter GIttern sitzen.

  29. Waltraut Kupf
    19. September 2014 23:49

    Ich glaube ja, daß Ulrich Seidl keineswegs die Problematik "nicht begriffen" hat. Er hat durch diese Szene einige Leute aufs Kreuz legen wollen und rechnete nach bisherigen Erfahrungen damit, daß er sich mit diesem Film Verdienste im "Kampf gegen Rechts" erwerben könne. Ein ähnliches Beispiel war die Sache mit jenem ORF-Reporter, der bei einer Veranstaltung mit Strache Skinheads quasi als Statisten von langer Hand gedungen hatte. Auf dem bewußten Tonband, auf welchem angeblich "Siegheil" oder dergleichen zu hören gewesen sein soll, hörte man Gerüchten zufolge die Worte "jetzt sag´s schon endlich" (oder so ähnlich), wobei diese Passage vom Tonband entfernt worden sein soll und (oh Wunder) nachträglich niemand nachweisen konnte oder wollte, daß das Band manipuliert worden war. Vielleicht war es auch so gut gemacht, daß die möglicherweise wirklich unabhängigen Gutachter nichts dergleichen feststellen konnten. Zweck aller dieser Aktionen ist es darzutun, daß "der Schoß noch fruchtbar ist". Nur: die Gefahren kommen nie in der erwarteten Form wieder. Während man starr in eine Richtung glotzt, kommen aus der anderen neue Gefahren, die "immer wieder, immer wieder" nicht als solche erkannt werden.

  30. fenstergucker
    19. September 2014 23:31

    Die beste Werbung für Ullrich Seidls Film und sonst gar nix.
    Denn die Sammlung im Keller ist nicht strafbar und Ullrich Seidl beruft sich auf die Kunst, welche bekanntlich alles darf, daher ein Sturm im Wasserglas.

  31. Politicus1
    19. September 2014 23:07

    stimmt das?
    "Sie haben nationalsozialistische Devotionalien aufgehängt.."
    Aus allen Berichten entnehme ich, dass nur EINER, der Hauseigentümer diese Sammlung angelegt hat.
    Die zwei Gemeinderäte waren nur dort zu den Filmaufnahmen.

    Dumm genug, bei so etwas dort mitzumachen. Aber bitte auch die Kirche, bzw. das Kellerstüberl im burgenländischen Dorf lassen!
    Alle Versuche, die beiden Minigemeinderäte einer Minigemeinde jetzt allmählich zu Repräsentanten einer Regierungspartei hinauf stilisieren zu wollen, sind mehr als lächerlich!

  32. Haider
    19. September 2014 22:50

    Zum letzten Absatz des Blog-Masters: "Wenn man das Ganze jetzt mit juristischen Kniffen für harmlos erklärt, um nur ja nicht eine Ikone der Kultur-Schickeria zu belästigen, hebelt man das Verbotsgesetz mit all seinen Widersprüchen zum Grundrecht der Meinungsfreiheit fast komplett aus. Das aber nach Ansicht mancher der einzige Schutz gegen einen Rückfall in die braune Barbarei ist."
    Viel bedeutender scheint mir, daß dann eine riesen BEDENKER-INDUSTRIE zusammenbricht. Unzählige Subventionsempfänger gingen ihrer Scheinberechtigung verlustig. Daher: Niemals aufhören!
    Außerdem ist das Ganze eine typisch österreichische SPÖ-ÖVP-Posse. Wäre ein Freiheitlicher beteiligt gewesen, hätte sicherlich UHBP Fischer den Notstand ausgerufen und unser BM Klug das Bundesheer mobilisiert und radfahrende (spritsparend!) Kämpfer gegen brandgefährliche Wiederbetätiger nach Pannonien entsandt.

  33. ProConsul
    19. September 2014 22:47

    Im Gegenteil, der Prolofilmer wird einen Orden von seinen Politgenossen dafür bekommen. Er hat das ganze bewusst als Provokation auch in seinen Film-Trailer gepackt um mehr Aufmerksamkeit für seinen Schrottfilm zu erhaschen.

  34. El Barato
    19. September 2014 21:28

    Durch europäische Städte patrouilliert die "Sharia Police", und unsere Gutmenschen regen sich über ein paar (im wahrsten Sinne des Wortes) Kellernazis auf.

    Offensichtlich müssen immer lächerlichere Problemchen an den Haaren herbeigezogen werden um von den immer gravierenderen Zerfallserscheinungen unserer Gesellschaft abzulenken.





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