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Wahlen: Vier Erdrutsche führen auf den österreichischen Weg ins Nirgendwo

Die Wahlergebnisse in Schweden und Ostdeutschland zeigen erstaunliche Parallelen. Die traditionellen Parteien sind nun vor allem verzweifelt. Flüchten sie sich jetzt überall auf den – nicht sehr eindrucksvollen – Weg Österreichs?

Es könnte nämlich durchaus sein, dass es überall nach den nun bevorstehenden Wochen der Hinterzimmer zu ähnlichen, großkoalitionär anmutenden, Machtteilungsformen kommt: in Schweden, in Brandenburg, in Thüringen, in Sachsen (wo die Wahlen zwar schon länger zurückliegen, aber noch zu keiner Regierung geführt haben).

In Schweden gibt es – trotz schwerer Verluste der Konservativen – nicht den von vielen Medien erhofften Linksruck. Zwar hat die bürgerliche Regierung keine Parlaments-Mehrheit mehr, aber auch die linken Parteien haben das trotz vieler medialer Prophezeiungen nicht. Triumphator sind dort allein die Schwedendemokraten.

Für Schwedens Zukunft gibt es jetzt drei denkbare Varianten:

  • Eine Koalition mehrerer Parteien aus dem linken wie auch aus dem bürgerlichen Block.
  • Eine Linkskoalition findet eine bürgerliche Partei, die masochistisch genug ist, sie parlamentarisch abzusichern.
  • Eine bürgerliche Regierung lässt sich von den Schwedendemokraten unterstützen, die dafür signifikante inhaltliche Konzessionen bekommen.

Bei den Schwedendemokraten gibt es noch einige extremistische und undemokratische Elemente. Können die abgebaut werden? Die große Mehrheit der Wähler hat sich ihnen aus einem ganz anderen Grund zugewandt: Weil sich die Schwedendemokraten als einzige gegen die Einwanderung positioniert haben.

Für immer mehr Menschen ­– auch in Schweden – wird es immer lächerlicher, wenn der politisch-mediale Mainstream jede Kritik an den Folgen der nichteuropäischen Zuwanderung ständig als extremistisch und rassistisch diskreditiert. Das wird in den nächsten Wochen auch in Schwedens bürgerlichen Parteien Debatten und möglicherweise ein Umdenken auslösen. Denn sie sind trotz der Verluste in einer Weichenstell-Position: Würden sie über ihren Schatten springen und mit den Schwedendemokraten reden, käme es zu keiner Linksregierung.

Die bürgerliche Diskussion über eine zuwanderungskritischere Politik ist ja europaweit trotz der in den Mainstreammedien noch dominierenden Political Correctness längst in Gang. So hat erst an diesem Wochenende der Fraktionschef der Europäischen Volkspartei, also der größten Fraktion im EU-Parlament, einen neuen Kurs gesetzt.

Wörtlich sagte der aus der CSU kommende Manfred Weber: „Nicht jeder, der an Europas Tür klopft, ist verfolgt oder kommt aus einem Bürgerkriegsgebiet. Deshalb müssen wir die gemeinsame Außengrenze gegenüber illegalen Zuwanderern verstärken.“ Er verlangt unter anderem, dass Entwicklungshilfeabkommen mit afrikanischen Staaten „zur Bedingung für Entwicklungshilfe oder Handelsabkommen“ werden soll.

Einen Erdrutsch stellen auch die Triumphe der „Alternative für Deutschland“ bei allen drei Wahlen in ostdeutschen Ländern dar. Bei der AfD sind alle Diskreditierungsversuche von Anfang an absurd gewesen. Es gibt kaum einen seriöseren Professorenklub als diese neue Partei. Sie ist meilenweit von den grölenden Säufern rechtsextremistischer Aufmärschen entfernt.

Hauptziel der AfD war und ist die Kritik an der Euro-Politik, aber auch an der Massenzuwanderung. Derzeit spricht viel dafür, dass die AfD gekommen ist, um zu bleiben. Und dass das Ende der linksliberalen FDP wohl nicht mehr reversibel ist.

Deprimierend sind die Wahlen aber nicht nur für die FDP, sondern auch für die Sozialdemokraten ausgefallen. Die CDU profitiert sehr vom Merkel-Effekt, von einer Kanzlerin am Gipfel ihrer Popularität. Die SPD zahlt hingegen den Preis für die unpopuläre Rolle als Juniorpartner in der Bundesregierung (Das ist übrigens fast immer und überall so, was in der ÖVP aber seit Alois Mock und Wolfgang Schüssel niemand mehr begreift).

Die Sozialdemokraten sind jetzt im Dilemma. Sie zementieren diese Verlierer-Rolle, falls sie in den drei Ländern schwarz-rote (in Brandenburg rot-schwarze) Koalitionen eingehen. Das erweckt bei Wählern das Gefühl: Was auch immer sie wählen, es kommt am Ende doch das Gleiche heraus. Für solche Koalitionen gibt es freilich ein starkes Motiv: Dann hätte die Bundesregierung erstmals eine Mehrheit auch im Bundesrat, der deutschen Länderkammer.

Entscheidet sich die SPD jedoch für Linkskoalitionen, dann würde sie damit erstmals einen Vertreter der postkommunistischen „Linken“ zu einem Landeschef machen (in Thüringen). Das wäre für die künftigen Wahlkämpfe der CDU/CSU aber ein aufgelegter Elfmeter. Denn die „Linke“ ist ja ein Sammelbecken aller einstigen Schergen und Profiteure des kommunistischen Unterdrückungs-Systems. Sie unterstützt sogar in internationalen Konflikten, wie der Ukraine, in altem Ostblockgehorsam immer Russland.

Eine Rot-Rot-Grün-Entscheidung der SPD in den Bundesländern wäre ein Türöffner für eine rot-rot-grüne Allianz auf Bundesebene. Eine solche wollen aber viele Wähler und rechte Sozialdemokraten keinesfalls. War doch die Partei nach dem Krieg klar antikommunistisch.

In diesem Fall würden sich in der CDU/CSU überdies – trotz des wahltaktischen Zögerns – jene durchsetzen, die überall dort, wo Allianzen mit der AfD möglich sind, diese auch realisieren wollen. Denn alle wissen: Hätte bei den letzten Bundestagswahlen die AfD nur ein paar Zehntelprozent mehr Stimmen gehabt, hätte sie schon heute im Bundestag mit der CDU/CSU eine Mehrheit . . .

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Kashofer
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    15. September 2014 23:56

    In der Ukraine wurde unter dem Applaus der EU der demokratisch gewählte Präsident aus dem Amt gejagt. Jetzt unterstützt die EU einen Regierungschef, der durch Putsch an die Macht gekommen ist. In seiner Truppe befinden sich Nationalisten, die die russische Sprache verbieten und die Ukraine von den Russen säubern wollten. Dass sich die mehrheitlich von Russen bewohnten Städte in der Ostukraine dagegen wehren und Russland zu Hilfe rufen, ist verständlich.
    Als in Österreich eine schwarz-blaue Koalition die demokratische Mehrheit bekam, antwortete die EU mit Sanktionen.
    Die Schweizer Bevölkerung hat sich mehrheitlich gegen Zuwanderung ausgesprochen und wird nun mit wirtschaftlichen Nachteilen bedroht.
    In Irland wurde solange gewählt, bis das gewünschte Ergebnis herauskam.
    Wann wird die EU-Diktatur demokratische Entscheide akzeptieren - und respektieren?

  2. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    15. September 2014 13:32

    Die System-Parteien, wie immer sie heißen mögen, werden sich weiterhin aneinander klammern - bis zum Untergang.
    Jede vom Mainstream der ferngesteuerten Eurokraten abweichende Partei wird diffamiert und ausgegrenzt.
    Wenn gar nichts mehr geht, dann kommt eine Konzentrationsregierung mit einem kommissarisch eingesetzten Regierungschef aus der Kaderschmiede von Goldman Sachs!
    P.S.
    Ein Nebensatz zu Russland musste natürlich in den Kommentar:
    "Sie (Die Linke)unterstützt sogar in internationalen Konflikten, wie der Ukraine, in altem Ostblockgehorsam immer Russland."
    Ich habe nichts am Hut mit den Linken, aber das ist genau diese Ausgrenzung und Diffamierung die ich oben über die "Eurokratische Mainstream-Orgel" gemeint hatte.
    Wer Verständnis für Russland hat und gegen dieses verantwortungslose Kriegstreiben ist, ist entweder ein Bolschewist oder ein Faschist!

  3. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    15. September 2014 23:19

    Wie gut muß die FPÖ liegen, daß im ORF so vehement auf die Freiheitlichen gedroschen wird?
    Die Wähler beginnen europaweit aufzuwachen; der ORF dämmert jedoch (mit ganz wenigen Ausnahmen) am Geschehen vorbei. Ist es Dummheit? Ist es Ignoranz? Ist es Präpotenz?

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    15. September 2014 20:16

    @Politicus1

    Mit dieser butterweichen Ausländer-Politik ist kein Blumentopf mehr zu gewinnen! Die Wähler durchschauen mehr und mehr die Unfähigkeit der handelnden---besser der nichthandelnden! ---Politiker! Oh Gott, wie kurzsichtig und naiv! Meinen unsere Minister wirklich, daß sich ausreisewillige "Gotteskrieger" nicht einen NEUEN Paß besorgen können und JEDES andere GEFÄLSCHTE Papier!?
    Haben nicht einige rote hochrangige Minister aus dem Club45 damals EIGENHÄNDIG falsche Papiere für Udo PROKSCH ausgestellt? Na also! Die Muselmanen werden sich eins lachen, wenn der ÖSTERR. PAPIERTIGER KNURRT!

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    15. September 2014 13:15

    Die Bevölkerung etlicher Länder scheint endlich aufgewacht zu sein und sich jenen Parteien zuzuwenden, die IHRE--- nämlich der autochthonen Bevölkerung!--- lebenswichtigen Themen ohne die verdammte hemmende PC vertreten: Die ruinöse Einwanderungspolitik! In Schweden sind das die Schweden-Demokraten, in D die AfD, in F die Front National, in Ö die FPÖ. BRAVO! Nur weiter so!

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    15. September 2014 23:04

    Weil wir schon dabei sind, über die kräftigen und erfreulichen Wahlerfolge von Parteien zu sprechen, die sich des wachsenden Unmuts der jeweiligen autochthonen Bevölkerung mit den gravierenden Problemen mit (va MOSLEMISCHEN) Ausländern annehmen, möchte ich Sie fragen:

    Finden Sie es in Ordnung, daß in nicht-moslemischen Ländern---und das sind bis auf Bosnien (?) alle europäischen Länder!---eine RELIGION ERLAUBT ist, die Massenmorde durch SELBSTMORD-ATTENTÄTER im Namen ihres Gottes Allah nicht nur gutheißt, sondern auch noch---als speziellen "Gotteslohn" das Paradies verspricht, in dem 77 (+/-) JUNGFRAUEN diese Taten auch noch freudig belohnen?

    Diese "Religion" hat in zivilisierten Ländern nichts zu suchen, finde ich.

  7. Ausgezeichneter KommentatorRau
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    15. September 2014 15:33

    Vielleicht sollte man aufhören damit, alles was nicht das Hohe Lied auf ein "glühendes EU - Europäertum" singt als extremistisch abzuqualifizieren und beginnen Argumente auszutauschen. Das Europa gesteuert von einem zentralen Politbüro zur Pfründesicherung national immer mehr ins out gedrängter "Systemparteien" hat und ich wage zu behaupten hatte nie wirklich eine demokratische Mehrheit.

    Kein Mensch ist so blöd, sich ein derart aufgeblasenes supranationales Gebilde, das immer mehr Machtbefugnisse (zuletzt sogar auch noch die Budgethoheit) auf sich zieht, für demokratisch verkaufen zu lassen. Mit diesem Banken/Lobbyisten - Kommunismus der sich liberal nennt wollen immer weniger zu tun haben. Die Wahlbeteiligungen sagen genau das aus!


alle Kommentare

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    ein regenhut, doch, doch! da muss ich noch mal ran. blf6d ist, dass ich von der sttaue keine vernfcftige vorderansicht habe. und wie du schon gesehen hast, kann ich den guten fischer auch nicht mehr selbst fotografieren. das mit der respektive ist auch richtig. die geschichte zeigt das, was vorher geschieht.

  9. Karla (kein Partner)
    19. Januar 2015 10:39

    Holy cocnise data batman. Lol!

  10. Undine
    17. September 2014 13:39

    @Prof. Walter A. Schwarz

    Ich wollte mich nicht in die Debatte um unseren Mitposter einmischen, deshalb möchte ich Ihnen auf diesem Weg ganz besonders danken für die Lanze, die Sie für Johann GUDENUS gebrochen haben---und für das, was Sie zum Staatskünstler und Links-Liebling Peter Turrini zu sagen hatten! ***********************!

    Um an Johann Gudenus etwas Negatives zu finden, muß man mit der Lupe suchen.

    Ich halte ihn für einen ganz HERVORRAGENDEN Politiker und freue mich, daß er an der FPÖ-Spitze steht. Seine Vita ist sehr erfreulich und die anderen Parteien könnten sich glücklich schätzen, hätten sie einen Mann wie Gudenus, der in einer Moskauer Kirche eine freie Rede halten kann---in RUSSISCHER Sprache! Obwohl ich den Inhalt nur flüchtig kenne (was uns halt der ORF zubilligt!), bin ich überzeugt, daß ich mich mit dem Inhalt identifizieren kann.

  11. Reli-Schamane (kein Partner)
    17. September 2014 10:49

    Die Nachrichten könnten gar nicht besser sein! Im Jahr 2017 zieht die AfD in den Bundestag ein. Es wird eine rechtskonservative, nicht-grüne Ökopolitik etabliert.
    Das gesamte Wirtschaften kann in nur 30 Jahren 4-mal einfacher werden, u. a. durch 1-l-Autos. Die Kirche (auf die die Hälfte der Verschuldung in D zurückzuführen ist) muss abgeschafft werden. Es genügt für die meisten Menschen, gelegentlich religiöse Kurse (z. B. Geistheiler-Seminare) zu absolvieren, ohne Mitglied in einer religiösen Organisation zu sein. Zudem werden Schwundgelder gefördert, um die Zinsanteile in den Preisen (unfassbare 40 %!) zu beseitigen.
    Danach wird es explosionsartig zunehmend weitere Vereinfachungen geben.

  12. Gerhard Pascher
    16. September 2014 08:35

    Was Schweden betrifft, so haben in den skandinavischen Ländern auch sog. Minderheitsregierungen Tradition. Dabei werden die Macher von den anderen Parteien eben toleriert und teilweise deren Entscheidungen gutgeheißen. Man fürchtet sich auch vor neuerlichen und kostenaufwendigen Neuwahlen, welche vermutlich ein ähnliches Ergebnis bringen würden. Daher sammeln sie lieber ihre Kräfte für den nächsten regulären Wahltermin. Eigentlich keine schlechte Sache, welche ähnlich dem Wahlsystem "die stärkste Partei bekommt automatisch 51% der Parlamentssitze" ist. Übrigens sind die Schwedendemokraten die einzigen, welche vor den negativen Auswirkungen von zu viel Einwanderern warnt. Sie deswegen völlig auszugrenzen und ins rechte Eck zu stellen ist der typische links-grüne Trend.

    Die AfD in Deutschland nützt die allgemeine Verdrossenheit der beiden Großparteien CDU/CSU sowie SPD aus und begeistert mit großteils vernünftigen Ideen das Wahlvolk. So etwas brauchen wir auch hier in Österreich. Die Neos kommen da in keiner Weise an die AfD heran, eher würde ich dies dem Team Stronach zutrauen. Bei SPÖVP schrillen schon die Alarmglocken und beide Parteien versuchen sich nun neu zu positionieren. Die ÖVP macht dies schon jetzt durch Regierungsumbildung sowie der sog. "Evolution", bei der SPÖ muss aber der Parteitag Ende November abgewartet werden.

  13. Brigitte Kashofer
    15. September 2014 23:56

    In der Ukraine wurde unter dem Applaus der EU der demokratisch gewählte Präsident aus dem Amt gejagt. Jetzt unterstützt die EU einen Regierungschef, der durch Putsch an die Macht gekommen ist. In seiner Truppe befinden sich Nationalisten, die die russische Sprache verbieten und die Ukraine von den Russen säubern wollten. Dass sich die mehrheitlich von Russen bewohnten Städte in der Ostukraine dagegen wehren und Russland zu Hilfe rufen, ist verständlich.
    Als in Österreich eine schwarz-blaue Koalition die demokratische Mehrheit bekam, antwortete die EU mit Sanktionen.
    Die Schweizer Bevölkerung hat sich mehrheitlich gegen Zuwanderung ausgesprochen und wird nun mit wirtschaftlichen Nachteilen bedroht.
    In Irland wurde solange gewählt, bis das gewünschte Ergebnis herauskam.
    Wann wird die EU-Diktatur demokratische Entscheide akzeptieren - und respektieren?

    • Undine
      16. September 2014 10:37

      @Brigitte Kashofer

      *******!

    • Wertkonservativer
      16. September 2014 14:06

      @ Brigitte Kashofer:

      was meinen Sie eigentlich mit "EU-Diktatur"?

      Wenn Sie sich die mühseligen Entscheidungsfindungen innerhalb der EU vor Augen führen, müssen Sie doch wohl Ihre eigenartige Diktion ein wenig relativieren, oder?

      Gegen Herrn Putin und sein Russland ist die EU eine Muster-Demokratie im Großen, dem westlichen Demokratie-Verständnis verpflichtet.

      Langsam glaube ich, hier wirklich am "falschen Dampfer" zu schippern (siehe auch meinen tieferstehenden Beitrag + Repliken)!

    • Riese35
      16. September 2014 21:21

      @Brigitte Kashofer: ************************************!

    • Kritiker
      17. September 2014 07:35

      @Wertkonservativer

      Eben, deshalb haben wir ja "Komissare", die nicht gewählt wurden, und deren "Richtlinien", die oftmals keiner braucht, von einem Quatschklub mit Namen "Rat", der auch nicht direkt gewählt wurde, und sogar ein "Parlament", das gut von Lobbyisten "betreut" wird, abgenickt werden.

      @Brigitte Kashofer: Meine volle Zustimmung!

    • Freidenker (kein Partner)
      17. September 2014 08:14

      Brigitte Kashofer:

      Lassen sie sich von wegen (un)wertkonservativ nicht beirren, 100% Zustimmung für ihren Beitrag*************************!

    • Wertkonservativer
      17. September 2014 09:14

      Nun, liebe Leute,
      lasst Euch vom Wertkonservativen-Bashing nur nicht abhalten!
      Wen's übrigens interessiert, mag hinsichtlich meines letzten Absatzes 14:06 meine letzte Replik zu meinem gestrigen Eigenbeitrag 14:13 lesen.

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Knut (kein Partner)
      17. September 2014 12:00

      Frau Kashofer: Gratulation zu diesem stimmigen Beitrag. Ich nehme an, dass sie solche Auftragskläffer wie den wertkoservativen eh ausblenden.

      Soviel mir noch in Erinnerung ist, hat ein bekanntes Mitglied der SPÖ nach den Wahlen 1999 höchstpersönlich Frankreich um Sanktionen gegen Österreich gebeten, als die Blauen an die Macht kamen.

    • Wertkonservativer
      17. September 2014 12:31

      Knut (kein Partner):

      wenn Sie mit Auftragskläffer mich meinen, kann ich wirklich nur herzlich lachen!!

      Ich brauche auf meine alten Tage wirklich keine Auftraggeber mehr: meine Beiträge waren und sind zu 100% Marke "Wertkonservativer".

      Klar, dass Leute Ihrer Art von anderen immer so denken, wie sie selbst sind und denken!
      Diesbezüglich fasst mich (oh Graus!) ein Schauder!!!!!

    • Riese35
      17. September 2014 22:48

      @Kritiker:

      >> "Eben, deshalb haben wir ja "Komissare", die nicht gewählt wurden, und deren "Richtlinien", die oftmals keiner braucht, von einem Quatschklub mit Namen "Rat", der auch nicht direkt gewählt wurde, und sogar ein "Parlament", das gut von Lobbyisten "betreut" wird, abgenickt werden."

      Eine kleine Ergänzung für jene hier, die die Verwandtschaft noch nicht kennen:

      Rat (deutsch) = Sowjet (russ.)

      Der Ausdruck "Sowjetunion", wie er bei uns üblich ist, ist eigentlich ein Unding. Entweder müßte es "Räteunion" oder "Sowjetskij Sojus" heißen. Wie Kritiker richtig schreibt, gibt es in der EU (w Jewropejskom Sojusje) einen "Rat" = Sowjet. Also ist nach der üblichen, aber sprachlich nicht sehr konsistenten Bezeichnung die EU eine SOWJETUNION. Vieles erinnert an die alte Sowjetunion im Osten.

  14. Haider
    15. September 2014 23:19

    Wie gut muß die FPÖ liegen, daß im ORF so vehement auf die Freiheitlichen gedroschen wird?
    Die Wähler beginnen europaweit aufzuwachen; der ORF dämmert jedoch (mit ganz wenigen Ausnahmen) am Geschehen vorbei. Ist es Dummheit? Ist es Ignoranz? Ist es Präpotenz?

    • Brigitte Kashofer
      15. September 2014 23:57

      Weder - noch. Es ist Befehl.

    • Undine
      16. September 2014 08:48

      @Haider

      Johann Gudenus hat mir sehr imponiert, als er in Moskau vor grossem und interessiertem Publikum in RUSSISCHER Sprache seine Rede hielt. Die Themen, die ihm der ORF-Wolf so sehr ankreidete, fand ich hingegen sehr gut--- und das russische Publikum auch!

    • Riese35
      16. September 2014 22:11

      @Haider, Brigitte Kashofer, Undine: **************************************!

      Man muß dem ORF danken, daß er zumindest Teile der Rede Johann Gudeni gebracht hat. Diese Ausschnitte seiner Rede waren hervorragend. Bei den Pflichtkommentaren der ORF-Reporter hatte ich auf Grund der nachwirkenden Eindrücke die Ohren geschlossen. Sollte ich mir etwa von einem ORF-Reporter einreden lassen, daß die Bezeichnung "Freund" unehrenhaft wäre?

      Leider ist es mir noch nicht gelungen, die ganze Rede ausfindig zu machen. Habe beim TV-Sender "Regen", der diese angeblich zumindest teilweise gesendet haben soll, gesucht, dort muß man sich aber registrieren und zahlen (etwa 500 Rubel pro Monat).

      Auf der Web-Seite des Veranstalters, der Stiftung des Hl. Apostels Andreas,

      http://www.cnsr.ru/

      gibt es nur eine Zusammenfassung des zweiten Veranstaltungstages, wo Johann Gudenus nur am Rande vorkommt:

      http://cnsr.ru/press-tsentr/novosti-fonda/vtoroy-den-foruma-mnogodetnaya-semya-i-budushchee-chelovechestva-/?sphrase_id=1335

      Interessant sind aber die Namen und woher die Teilnehmer gekommen sind. Sogar aus den USA. Von Extremistenveranstaltung, wie es der ORF vorzumachen versucht, keine Spur.

      Wäre interessant, ob die Reden irgendwo heruntergeladen werden können. Scheint eine sehr interessante Veranstaltung gewesen zu sein.

  15. Undine
    15. September 2014 23:04

    Weil wir schon dabei sind, über die kräftigen und erfreulichen Wahlerfolge von Parteien zu sprechen, die sich des wachsenden Unmuts der jeweiligen autochthonen Bevölkerung mit den gravierenden Problemen mit (va MOSLEMISCHEN) Ausländern annehmen, möchte ich Sie fragen:

    Finden Sie es in Ordnung, daß in nicht-moslemischen Ländern---und das sind bis auf Bosnien (?) alle europäischen Länder!---eine RELIGION ERLAUBT ist, die Massenmorde durch SELBSTMORD-ATTENTÄTER im Namen ihres Gottes Allah nicht nur gutheißt, sondern auch noch---als speziellen "Gotteslohn" das Paradies verspricht, in dem 77 (+/-) JUNGFRAUEN diese Taten auch noch freudig belohnen?

    Diese "Religion" hat in zivilisierten Ländern nichts zu suchen, finde ich.

    • hamburger zimmermann
      16. September 2014 00:32

      @undine hat leider recht. und diese religion darf im sozi-orf auch ungehemmt mord-hetze veranstalten. wie letzten sonntag, dank der wertkonservativen övp (aber hauptsache, der herr vizekanzler hat ein gehalterl wie der us-präsident).

      allerdings möchte ich von der im orf agitierenden islamistischen kopftüchl-fanatikerin auch im paradies für nix belohnt werden. Gott bewahre!
      .

    • Brigitte Imb
      16. September 2014 00:49

      Noch ein Punkt warum die Grünen möglicherweise abschmieren besteht mM am unglaubwürdigen Tierschutz, der im Fall der "Müslis" total ignoriert wird. Schächten ist trotz strengem Tierschutz geduldet bzw. erlaubt.
      Stellen Sie sich den Todeskampf des Tieres vor, z. B. eines Rindes mit ca. 600 kg, welches kopfüber aufgehängt werden muß und dem dann die Kehle durchgeschnitten wird. Pfui Teufel, da könnte man ja glatt zum Vegetarier werden.

      Vegetarier werde ich sicher nicht, aber ich kaufe mit Sicherheit kein "Halalfleisch" und reise auch mit Sicherheit in kein muslimisches Land. Und die Schlachtungsmethode der Bereicherer muß man den Gutmenschen und anderen Gutgläubigen ständig unter die Nase reiben.

    • sursum corda
      16. September 2014 03:19

      @ Brigitte Imb

      "Und die Schlachtungsmethode der Bereicherer muß man den Gutmenschen und anderen Gutgläubigen ständig unter die Nase reiben".

      Und warum tut sowas die VP und deren intelligenter Integrationsministerdarsteller-Geilomobil-Bub NICHT?
      .

    • Frundsberg
      16. September 2014 08:04

      Möchte wissen, wo bei den vielen verstorbenen Gotteskriegern und Attentäter die vielen Jungfrauen herkommen?

    • Brigitte Imb
      16. September 2014 14:13

      @sursum corda,

      weil er und seine Parteibrüder und -schwestern eben auch auf die Bereicherung, besser gesagt auf die Wählerstimme, der Müslis hoffen. Der eigene Rock ist einem Partesoldaten näher als ein geschächtetes Tier. (Mir graust!)

    • Torres (kein Partner)
      17. September 2014 11:22

      @Brigitte Imb
      Das tierquälerische Schächten ist aber auch in der jüdischen Religion vorgeschrieben; dies nur als Feststellung, möchte mich jedenfalls gleich dagegen verwahren, deswegen als Antisemit angesehen zu werden. Mich hat allerdings immer nur sehr gewundert, warum sich die Tierschützer um Balluch nicht auch gegen derartige Facetten der Tierquälerei gewendet haben - und nicht nur gegen Pelze u.ä.

    • Undine
      17. September 2014 13:19

      @Torres

      "Mich hat allerdings immer nur sehr gewundert, warum sich die Tierschützer um Balluch nicht auch gegen derartige Facetten der Tierquälerei gewendet haben - und nicht nur gegen Pelze u.ä."

      ........aus FEIGHEIT, aus ganz schäbiger, niederträchtiger Feigheit, denn wie sollte man sonst erklären, daß das für die Tiere sehr schmerzhafte SCHÄCHTEN einmal GUT ist und ein andermal SCHLECHT---also lassen sie es lieber gleich, die feigen TIERSCHÜTZER. Auch denen ist das Hemd näher als die Weste; dafür weiß man dann, wess' Geistes Kind sie sind---die ach so lieben Idealisten.....

    • Merlin (kein Partner)
      17. September 2014 15:23

      Das mit den 77 Jungfrauen war ein Übersetzungsfehler; es sollte heissen: eine 77-jährige Jungfrau. Dieser Umstand sollte zu einem eher bescheidenen Gotteslohn führen und die Begeisterung für o.g. Taten merklich reduzieren.

    • Undine
      17. September 2014 17:37

      @Merlin

      Oje, oje, da werden aber die wackeren Gotteskrieger Augen machen im Jenseits! ;-)

  16. Undine
    15. September 2014 20:16

    @Politicus1

    Mit dieser butterweichen Ausländer-Politik ist kein Blumentopf mehr zu gewinnen! Die Wähler durchschauen mehr und mehr die Unfähigkeit der handelnden---besser der nichthandelnden! ---Politiker! Oh Gott, wie kurzsichtig und naiv! Meinen unsere Minister wirklich, daß sich ausreisewillige "Gotteskrieger" nicht einen NEUEN Paß besorgen können und JEDES andere GEFÄLSCHTE Papier!?
    Haben nicht einige rote hochrangige Minister aus dem Club45 damals EIGENHÄNDIG falsche Papiere für Udo PROKSCH ausgestellt? Na also! Die Muselmanen werden sich eins lachen, wenn der ÖSTERR. PAPIERTIGER KNURRT!

    • Politicus1
      15. September 2014 20:40

      Undine:
      ???
      wer wertet Sie da mit einem halben Kreutzerl ab? Gibt's den Club45 noch immer?

    • Wyatt
      15. September 2014 21:02

      ja das möchte ich auch wissen, wer da unserer Undine 1/2'es Sternderl verpasst hat!

    • Cotopaxi
      15. September 2014 21:14

      Mit der groß angekündigten Entzug der Staatsbürgerschaft wird dem besorgten Österreicher durch die Systemregierung natürlich Sand in die Augen gestreut, da dieser Schritt ohnedies nur Doppelstaatsbürger betreffen darf. Und falls man vielleicht dann doch 1 oder 2 Verfahren einleitet, dann wird es wieder Jahre dauern, bis sie aufgrund von Rechtsmitteln rechtskräftig abgeschlossen sind (analog zu den Asylverfahren). Also nichts als warme Luft.
      Ebenso ist es reines Blabla, wenn man behauptet, die zurückgekehrten Dschihadisten durch den Staatsschutz beobachten zu wollen. Beim Beobachten mit dem Fernglas wird es auch bleiben. ;-)

    • cmh (kein Partner)
      17. September 2014 09:00

      Zurückgekehrte DjihadistInnen sind sowieso nur brave Viecherln, die im übrigen von den durch sie selber verursachten Schrecken geläutert wieder zurückgekommen sind.

      Also lassen wir den Staatsschutz in welcher Form auch immer (Caritas?) ein paar Berichterln schreiben, von denen wir ein paar gschmackige Stellen durchsickern lassen - und das wäre es dann.

      Geht doch eh !?

  17. Politicus1
    15. September 2014 19:58

    jetzt zur "Auswanderungs"politik:
    Kann mir jemand hier erklären, wie die drei ÖVP-Minister die Sympathien ihrer Wähler halten oder gar gewinnen wollen, wenn sie jetzt energisch gegen auswanderungswillige IS-Kämpfer oder sonstige potentielle Selbstmörder vorgehen wollen, und deren Ausreise sogar verhindern wollen.
    Ich verstehe es nicht und halte es mit meinem früheren alten Wirten, der meinte, wenn ihm ein Kellner kündigte:
    Reisende soll man ziehen, aber nicht wieder herein lassen ...

    • Cotopaxi
      15. September 2014 20:45

      Einerseits führt das Schwarze Innenministerium kaum mehr Abschiebungen straffällig gewordener Moslems und Afrikaner durch, andererseits lässt man ausreisewillige Moslems nicht aus dem Land. Das soll einer verstehen. ;-)

    • cmh (kein Partner)
      17. September 2014 09:07

      Erkennungsdienstliche Behandlung zu Sicherung des Nichtwiedereintrittes sollte genügen.

      Dies auch bei Urlaubsreisen aller AsylwerberInnen.

      Jeder Prozess gegen DjihadistInnen sollte mit Rücksicht auf unser angeschlagenes Budget vermieden werden wo er vermieden werden kann.

      Und nicht zu vergessen:

      Jegliche Förderung aller Muselvereine sollte solange ausgesetzt werden, bis sich sämtliche Beschwichtigungsmuslimas mit entblöstem Haupte auf die Brust geklopft haben und von den 10 namhaftesten Korangelehrten Fatwas gegen den IS ergingen.

      Jaja ich weiss: Muslimas sind nur für die dummen Christen und sonst unwichtig und alle 10 der namhaftesten Korangelehrten streiten sich über die neun anderen.

    • cmh (kein Partner)
      17. September 2014 09:10

      Ich habe vergessen Korangelehrte zu tschändern.

      Weiters möchte ich klarstellen, dass es sich bei Korangelehrten um solche aus muslimischen Ländern handeln muss und nicht um eine PPP-Tussi auf Quotenposten in einer europäischen Einrichtung.

  18. bécsi megfigyelö
    15. September 2014 17:43

    "Die Wahlergebnisse in Schweden und Ostdeutschland..."

    Wieso Ostdeutschland? Dieses Gebiet jenseits von Oder und Neisse hatten Brandt und abschließend 1990 Kohl an Polen und die Sowjetunion verschenkt, nachdem es bis dahin von diesen Staaten lediglich verwaltet worden war. Die Umerziehung ordnet an, insofern beide Politiker als deutsche Patrioten zu würdigen.

    Herr Unterberger meint offenkundig Mitteldeutschland. Bemerkenswerterweise sieht dieses auch mancher in der BRD (noch) so: In der ehemaligen DDR (in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen) nennt sich nämlich die Medienanstalt MDR (Mitteldeutscher Rundfunk). Und nicht Ostdeutscher Rundfunk.
    .

    • terbuan
      15. September 2014 18:08

      Na ja, ein verlorener Krieg bedeutet fast immer Landraub und das ist die Realität.
      Die muss man einfach akzeptieren, da wird sich sobald nichts ändern.
      Der MDR darf sich ja nur deshalb so nennen, weil er in der Mitte zwischen dem NDR/RBB und dem BR/SWF liegt, so ist es eben.

    • bécsi megfigyelö
      16. September 2014 00:10

      @ terbuan

      Ja, Verlorene Kriege bedeuten Landverlust, vornehmlich für Deutsche. Doch deutet der Gebrauch historischer Landschaftsnamen keineswegs darauf hin, einen Krieg anzetteln zu wollen. Solches machen andere raffinierter, wie die Gegenwart zeigt.

      Nur ein kleiner Rückblick: Die Allgemeine Deutsche Nachrichtenagentur (ADN) und das Neue Deutschland schrieben grundsätzlich von „der norditalienischen Stadt Bolzano“. Bozen gab’s nicht in der DDR.

      Hingegen haben ungarische Medien auch in der Kádár-Zeit ausschließlich von Kismarton für Eisenstadt, von Pozsony für Preßburg, von Nagyvárad für Großwardein (Oradea) und von Újvidék für Neusatz (Novi Sad) berichtet.

      Nationale Würde ist also nicht immer dem Politsystem hörig. Ist aber heute ein Fremdwort, ich weiß.
      .

  19. Brigitte Imb
    15. September 2014 16:45

    Ein kleines Beispiel aus der Flüchtlingsindustrie (in der CH), die den Steuerzahlern das Geld aus der Tasche zieht und warum daher ev. sog. "Rechtsparteien" punkten.

    "Sozialirrsinn" - ohne Nutzen für die "Asylanten" und die Zahler, lediglich für die Flüchtlingsindustrie, und noch dazu mit der Frechheit sich nicht für die Zahlungen rechtfertigen zu müssen - Titel "Verschwiegenheit".

    http://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/sozial-irrsinn-familie-kostet-60000-franken-im-monat-id3126847.html

  20. Undine
    15. September 2014 16:11

    FAMILIEN-ZUSAMMENFÜHRUNG einmal in die andere Richtung---dieser Wunsch der drangsalierten Wähler nimmt mehr und mehr zu. Sie haben erkannt, daß man seinen UNMUT gegen die von den Politikern ungehindert hereinströmenden Zuwanderer nur am Wahltag äußern kann. Dann gibt man jener Partei seine Stimme, die sich für die angestammte Bevölkerung des jeweiligen Landes einsetzt.

    Das heißt: Alle ausländischen STRAFTÄTER gehören in ihre Heimat ABGESCHOBEN, und damit die Familien dennoch beisammenbleiben können, werden sie GESCHLOSSEN heimreisen müssen/dürfen---FAMILIEN-ZUSAMMENFÜHRUNG ist doch das hehre Ziel unserer Gutmenschen---oder etwa nicht!? Wir haben sie lange genug durchgefüttert!

  21. Josef Maierhofer
    15. September 2014 15:52

    Genau, die ungehinderte und völlig sinnlose Einwanderungspolitik mit all ihren üblen Randerscheinungen ist es, was die Menschen aufrüttelt.

    Auch den Einwanderern ist nicht geholfen, wenn sie nach dem zusammengebrochenen Sozialsystem mittellos dastehen werden.

    Wenn wir in Österreich Gesetze haben, die Qualifikation einfordern, warum exekutieren wir die nicht ?

    Diese Antwort erwarte ich von Rot-Grün-Schwarz und Lila/Rosa. Warum nicht ?

  22. terbuan
    15. September 2014 15:43

    O.T. Pilotenstreiks in Europa

    Wer auf dem Ast sägt auf dem er sitzt...

    Man fragt sich schon, wie lange es nationale europäische Fluggesellschafen noch geben wird. Mit kräftiger Unterstützung der Gewerkschaften streiken derzeit die Piloten von Lufthansa und Air France um ihre "wohl erworbenen Rechte".
    Sind die noch zu retten?
    Haben die eigentlich einen Funken von Realitätssinn was hier abläuft?
    Die Globalisierung des Luftverkehrs hat internationale Carriers die europäischen Staatsfluglinien in eine Existenzkrise befördert und jeder Streik ist ein Schritt mehr in den Abgrund.
    Alleine mit der AUA ist es mittlerweile ein Ärgernis Langstrecke zu fliegen.
    Altes Fluggerät, immer wieder Ausfälle, schlechter Service, unfreundliches Personal...

    Aber die Gewerkschaft unterstützt dies alles und agiert einmal mehr als Totengräber von Unternehmen und Vernichter von Arbeitsplätzen!

  23. Rau
    15. September 2014 15:33

    Vielleicht sollte man aufhören damit, alles was nicht das Hohe Lied auf ein "glühendes EU - Europäertum" singt als extremistisch abzuqualifizieren und beginnen Argumente auszutauschen. Das Europa gesteuert von einem zentralen Politbüro zur Pfründesicherung national immer mehr ins out gedrängter "Systemparteien" hat und ich wage zu behaupten hatte nie wirklich eine demokratische Mehrheit.

    Kein Mensch ist so blöd, sich ein derart aufgeblasenes supranationales Gebilde, das immer mehr Machtbefugnisse (zuletzt sogar auch noch die Budgethoheit) auf sich zieht, für demokratisch verkaufen zu lassen. Mit diesem Banken/Lobbyisten - Kommunismus der sich liberal nennt wollen immer weniger zu tun haben. Die Wahlbeteiligungen sagen genau das aus!

  24. brechstange
    15. September 2014 14:39

    O.T. Erst kürzlich fragte Dr. Unterberger: "Warum traut sich niemand, Italien zu kritisieren?"

    Liegt es vielleicht daran? Ein Leserbrief zu einem Interview:

    Es gereicht Petra Reski keineswegs zum Nachteil, unter die Romanciers gegangen zu sein. Denn der Druck, dem nicht nur Autoren und Journalisten wie der bekannte Roberto Saviano ausgesetzt sind, ist immens.

    Im Juli ist die parlamentarische Antimafiakommission tätig geworden und hat ein umfangreiches Hearing zu „Mafia, Journalisten und Information“ auf den Weg gebracht: Die Anzahl der ernst zu nehmenden Todesdrohungen auch gegenüber noch nicht einschlägig profilierten Berichterstattern, die sich an das Thema „organisierte Kriminalität“ gewagt haben, ist wieder unübersehbar geworden.

    Der Druck äußert sich erst recht gegenüber Staatsanwälten und Ermittlungsrichtern, obwohl oder gerade weil sie zur eigenen Zivilcourage auch auf einen gewissen strukturellen Rückhalt zählen können. Vorerst letztes Beispiel ist Nino de Matteo, zentrale Figur der Anklagebehörde in Palermo zu dem Sachverhalt einer Verquickung Staat/Mafia: Von dem einsitzenden Ex-Boss Totó Riina aus dem Gefängnis heraus für vogelfrei erklärt, leitete die Selbstverwaltungskörperschaft der Richter und Staatsanwälte (CSM) Ermittlungen für ein Disziplinarverfahren gegen den Staatsanwalt ein. Der Vorwurf: Er habe sich gegenüber Journalisten wegen eines abgehörten Telefonats, an dem auch Staatspräsident Napolitano beteiligt war, indiskret gezeigt.

    Alleine der Umstand, dass ruchbar wurde, der Präsident habe mit einem Ex-Minister telefoniert, der mit der Mafia in Verbindung gebracht wird, hat den Quirinalspalast in höchste Alarmbereitschaft versetzt. Und konnte Einfluss nehmen, so der für seine scharfe Feder wie die Genauigkeit der Recherche gefürchtete Journalist Marco Travaglio, weil der Staatspräsident institutionell dem CSM vorsitzt.

    Die Feststellung, dass Ziercke in Deutschland anders spricht als vor italienischem Publikum, ist korrekt. Das ist Teil der Frage, warum Deutschland Rückzugsgebiet werden konnte und ist. Und sie ist Teil der Antwort, warum deutsche Autoren sich mit dem Thema ausgesprochen schwer tun: Ohne Problembewusstsein gibt es nicht einmal Rückhalt durch ein lesendes Publikum.

    Danke für dieses Interview an Jonas Mueller-Töwe. Und Dank an Petra Reski für ihre unermüdliche Arbeit, der sie nur eine andere Form gegeben hat – la forma dell’acqua, wie Andrea Camilleri vielleicht sagen würde, senza cambiare la sostanza (dem Wasser eine Form geben, ohne dessen Wesen zu verändern).

  25. Helmut Oswald
    15. September 2014 14:28

    Wenn die AFD noch lernt, Deutschland aus dem atlantischen After zu lösen wird sie in die Geschichte eingehen. Ansonsten sie übrigens unbenötigt bleiben wird, wie die FDP. Ein no-spy Abkommen ist entbehrlicher denn je geworden - dann wird es nämlich um den Abzug der 7. US Armee aus Deutschland gehen. Es sei den man benötigt diese Leute, um sie in Schutz zu nehmen gegen die terroristische nukleare Bedrohung, die sofort einsetzen wird. Natürlich ausschließlich von Al Kaida oder ISIS. Wir lernen schließlich täglich dazu, dazu vom Lehrer mit dem langen Stock.
    Sonst noch Fragen ?

  26. dssm
    15. September 2014 14:14

    Rechtsruck?!? Die Schwedendemokraten sind eine klassisch sozialistische Partei, mehr noch als die hiesigen Sozialdemokraten, welche ja eher Faschisten sind.
    Immer wieder macht man den Fehler und klassifiziert nach eher nebensächlichen Themen, hier die Zuwandererfrage. Früher oder später wird jede Partei, also auch die Faschisten und Sozialisten, da die Richtung wechseln. Einfach weil die Auswirkungen so drastisch sind, eine absehbare Entwicklung; welche ja schon läuft. Ein Besuch bei den Regionalpolitikern in A und D liefert quer durch die Parteien ein deutliches Bild.

    Anders die Wirtschaftspolitik.
    Ein Faschist diktiert die Zinsen, druckt Geld und versucht die Wirtschaft durch Vorgaben und Bürokratie zu gängeln und den Eigentümer zum Befehlsempfänger staatlicher Stellen zu machen.
    Ein Sozialist will die Betriebe in staatlichen Besitz überführen, in der Sozialdemokratischen Variante mittels Umverteilung, welche die Kapitalbasis der Fleißigen nimmt um die Faulen zu füttern.
    Gemeinsam sind beiden Geldrucken und Schuldenwirtschaft, wenn auch aus unterschiedlichen Motiven.

    Beide Varianten wurden schon oft versucht und sind jedes Mal schief gegangen.
    Also nicht von Rechtsruck sprechen, wenn in Wahrheit nur eine linke Ideologie durch eine andere linke Denkweise ersetzt wird.

    • ProConsul
      15. September 2014 15:01

      Nein, die Sozialisten wollen ja eine Armutszuwanderung damit sie sich nachher als deren Partei und Retter (Versorger) aufspielen können. Auf diese Weise zerstören die Sozialisten unser Land. Haben sie gewusst, dass bald 1 Million Moslems in Österreich leben werden.

    • dssm
      15. September 2014 16:00

      @ProConsul
      Nein. Die Sozialisten vertreten die Sozialindustrie. Diese gigantische Maschinerie beschäftig viele Leute obwohl es keine Armut hierzulande gibt, diese Leute werden jeden Tag indoktriniert und ebenfalls jeden Tag daran erinnert wer das Geld hergibt. So erzeugt man treue Wähler.
      Da die Mittel zunehmend knapp werden (man beachte den RH Bericht zu Wien!) und ein weiteres Auspressen der Nettozahler an die physikalischen Grenzen stößt, wird es bald ein Hauen und Stechen um die Gelder geben. Wetten, daß die roten Beamten sich gegen den Rest (also die Sozialindustrie und ihre Klientel) parteiintern durchsetzen?

    • ProConsul
      15. September 2014 17:12

      Die Sozialisten vertreten die Sozialindustrie. Und damit diese am laufen gehalten wird, müssen immer mehr Sozialfälle importiert werden.

    • logiker2
      16. September 2014 08:14

      richtig, die Arbeiter sind denen schon längst (zu recht) abhanden gekommen, daher ist Umvolkung oder die Bildung einer Ersatzbevölkerung angesagt.

  27. Wertkonservativer
    15. September 2014 14:13

    Ja, stimmt schon!
    Die "Systemparteien" verlieren Zug um Zug von ihrer einstigen Wichtigkeit!
    Für mich nichts echt Neues: die Menschen haben heute andere Schwerpunkte und Zielsetzungen als noch vor 70 - 80 Jahren! Die Bauern sterben aus, die Religion (zumindest in unseren Breiten) verliert ihren Einfluss auf die Menschen. die weltweite Mobilität sorgt einerseits für Kenntnisgewinn, andererseits für dramatische Menschenumschichtungen.

    Es stimmt auch, was Dr. Unterberger meint: die Parteien mit Protestpotential haben beachtlichen Zulauf: Regierungsbildungen werden in Zukunft immer schwieriger zu handeln sein!

    Man gestatte mir jedoch bitte, bei den Chancen für die diversen Protestparteien etwas vorsichtig zu sein: da ist nicht alles Gold, was glänzt., und manche Polit-Sternschnuppe wird verglühen!
    Dazu noch kurz österreich-bezogen:
    Dass im gestrigen Kurier unser Dichter-Jubilar Peter Turrini auf Seite 33 den Herrn Strache "als labbriges Würstel mit blauen Augen" bezeichnet, hat mich doch einigermaßen erheitert; wogegen die Äußerungen des schmissigen Herrn Gudenus in Russland die ganze Menschenrechtsproblematik unserer "Protestpartei" offen zutage treten ließ!
    Prost Mahlzeit!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      15. September 2014 17:12

      War mir schon klar, dass meine höherstehend gemachten Anti-Blau-Äußerungen einen Halbsternderl-Sturm auslösen würden!!
      Inzwischen steht's bei 7 Stück, weitere werden wohl folgen!

      Aber warum soll ich aus meinem Herzen "eine Mördergrube" machen?

      Ich kann nämlich dem blauen Verein, dessen gesellschaftspolitischer Ausrichtung und ganz speziell dem blauen Frontmann wirklich nichts, aber schon gar nichts Positives abgewinnen!
      Seine Meinung wird man hier ja wohl noch ungstrafter ausdrücken dürfen, oder?

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • ProConsul
      15. September 2014 17:57

      Und was sagen sie dazu, dass ihre Övp Mitschuld daran trägt, dass wir bald eine Million Moslems in Österreich haben?

    • Wertkonservativer
      15. September 2014 18:21

      @ ProConsul:

      Mitschuld haben jedoch auch wahrscheinlich Ihre Eltern (von denen ich annehme, dass diese auch szt. ÖVP gewählt haben), und möglicherweise auch Sie selbst als szt. ÖVP-Wähler (wie ich Sie einschätze); und Mitschuld haben alle unsere demokratisch legitimierten Parteien und Verbände, dass sie szt. zigtausende Moslems als Fremdarbeiter nach Österreich geholt haben, um unser Land mit aufbauen zu helfen!

      Ich finde es einfach echt fies, laufend mit derart hanebüchernem und billigem ÖVP-Bashing konfrontiert zu werden!
      Von einem Menschen mit Bildung und bürgerlichem Standing - so schätze ich Sie ein - könnte man eine etwas differenziertere Herangehensweise an das Einwanderungsproblem erwarten!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Elisabeth Mudra
      15. September 2014 18:24

      Sehr geehrter Herr Michler,

      Ihr Anti-FP-Fanatismus ist mir wurscht. Peinlich ist jedoch die Verharmlosung von herzigen mohammedanischen Mördergruben.

      Immer mehr Islam-Weibern wird auch hierzulande das Kopftüchl aufgezwungen, immer mehr Islamisten schneiden lustig Köpfe ab und die hiesigen moslemischen Hochkommissare freuen sich klammheimlich (siehe Thurnher-Sendung). Und dazu fällt Ihnen kein anderer Trost ein als "…die Religion … verliert ihren Einfluss…"?

      Selbst als Wertkonservativer sollte man die Realität nicht so ganz aus dem Auge verlieren.
      .

    • Wertkonservativer
      15. September 2014 18:48

      @ Elisabeth Mudra:

      was ist Ihnen hinsichtlich der "von mir geduldeten???" islamischen Mördergruben peinlich?
      Habe ich je den kämpferischen Islamismus hier verteidigt?
      Sie dichten mir da Dinge an, die einfach nicht stimmen!

      Ich sehe die Realitäten durchaus klar, allerdings ohne die hier üblichen Übertreibungen!
      Die vielen Ausländer mit islamischer Religionszugehörigkeit sind meist seit Jahrzehnten im Land, und vielfach längst österreichische Staatsbürger.

      Ihr Hinweis auf die vielen kopftuchtragenden "Islam-Weiber" ist auch nicht die feinste englische Art, und schon gar nicht ladylike!

      Also,was werfen Sie mir eigentlich wirklich vor?

      Ich begehre jedenfalls, nicht schuld am Menschenimport aus islamischen Ländern zu sein! Und die Volkspartei allein ist's auch nicht!!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • ludus
      15. September 2014 20:28

      @WK

      Gestatten Sie, dass auch die *Andersgläubigen* ihre Meinung hier offen kundtun, oder wünschen Sie, unter sich zu bleiben?

    • Wertkonservativer
      16. September 2014 07:43

      Nun, schlussendlich sind's Zwölf! Na super!!

      Kurz zu Ihnen, @ ludus:

      habe ich je die Meinungen der "Andersgläubigen" verunglimpft?
      Die sind hier ja eh' überproportional und laut vertreten! Sollen sie nur!!

      Meine- dem Blogtrend entgegengesetzte Meinung - wird hier belächelt und heruntergemacht!

      So schaut's aus!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      16. September 2014 13:20

      Inzwischen vierzehn Halbsternderln!!

      Rekord, Rekord!!
      Zustimmung? Nullo!

      Nun gut, ich weiß inzwischen, woran ich bin!

      Es wird nun Zeit, endgültig "die Koffer zu packen"! (Diesmal wirklich endgültig!! - KnallerKarl bitte herhören)!

      Das Leben ist so schön und abwechslungsreich, dass es wirklich schade und übrigens ziemlich sinnlos ist, sich dauernd mit Andersdenkenden zu matchen und seine (subjektiven) Meinungen unter's Volk zu streuen!!

      Ich habe ein schönes Leben, eine wunderbare Familie, einen mich fordernden Beruf; da ist es auf Dauer wirklich entbehrlich, sich Tag für Tag über "Gott und die Welt" mit Leuten auszutauschen, die interessanterweise nicht meiner Meinung sind (Späßchen!!)!
      Macht aber ruhig so weiter (Dr. Unterberger braucht Euch ja weiterhin!)!Irgendwann wird's manchen von Euch ja wohl doch zu fad werden, dauernd und gebannt in das Kastel zu schauen!
      Ab 1.10. d.J. hört Ihr von mir definitiv nichts mehr (habe Dr. Unterberger ersucht, meinen "Nick" Wertkonservativer ab 1.10.d.J. für vielleicht Würdigere freizugeben!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      17. September 2014 08:27

      Vielleicht könnte irgendwer den sich nun endgültig aus diesem Blog verabschiedenden WK noch dazu bewegen, seine Meinung, der schon aufgrund seines erreichten Alters mit größter Wahrscheinlichkeit selbst "labbrige" Dr. h. c. der Klagenfurter Uni P. Turrini sei "unser" Dichter-Jubilar, zu revidieren.
      Das ist dieser nun einmal sicher nicht! Turrinis nur vermeintlich originelle Äußerung, Strache sei ein "labbriges Würstel", läßt auf altersbedingte, verminderte Wahrnehmungsfähigkeit schließen.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      17. September 2014 08:29

      Fortsetzung:

      Und nun zum "schmissigen" (wie witzig...) Mag. iur Gudenus:

      Lt. wikipedia besuchte Gudenus die Theresianische Akademie, die er 1995 mit der Matura abschloss. Er studierte im Anschluss Rechtswissenschaften an der Universität Wien, schloß 2002 mit dem Magistergrad ab und absolvierte 2003 seine Gerichtspraxis. Während seines Studiums besuchte Gudenus regelmäßig Sommerkurse an der Lomonossow-Universität in Moskau und erhielt 2004 das TRKI-Russischzertifikat des Bildungsministeriums der Russischen Föderation. Gudenus besuchte die Diplomatische Akademie Wien, wo er 2005 zum Master of Advanced International Studies (M.A.I.S.) graduierte.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      17. September 2014 08:31

      Fortsetzung:
      Soweit die Berufsausbildung des lt WK "Schmissigen", von der weit höhere politische Entscheidungsträger, insbesondere der linken Reichshälfte dieser Republik, wohl nur träumen können!

      Die Ansichten Mag. Gudenus, die er in Moskau in perfektem Russisch geäußert hatte, inhaltlich zu beurteilen, möge jedem Einzelnen überlassen bleiben. Dies, so manchem im Altersstarrsinn verharrenden WK überhaupt noch möglich, ohne Schaum vor dem Mund...

      Und: Ich bin in aller mir selbst auferlegten Bescheidenheit kein FPÖ-Mitglied, sondern als Wechselwähler, seit Jahrzehnten, sozusagen "das Salz der Demokratie"!

    • Wertkonservativer
      17. September 2014 09:06

      "Altersstarrsinn", "Schaum vor dem Mund!"

      Es bleibt Ihnen überlassen, mich derart zu "titulieren"!

      Meine Meinung werde ich trotzdem nicht ändern!

      Sie brauchen nur im heutigen Kurier auf Seite 3) "Rechte sehen in Russland Gegenmacht zum Westen" lesen, und Sie haben eine klare Bestandsaufnahme der Mehrheitsmeinung hier im Blog, der ich halt so gar nichts abgewinnen kann!!!
      Nochmals: "Jedem Tierchen sein Pläsierchen"!
      Und jedem Blogteilnehmer seine Meinung! (Gilt hoffentlich auch für mich!).

      Und nochmals zu meinem angekündigtem effektiven Ausscheiden:
      meine Frau wird in den nächsten Tagen achtzig Jahre alt: ich habe ihr wiederholt versprochen. mit der Bloggerei aufzuhören, da sie als kluge Frau einfach sieht, wie viel (für uns nzwischen sicher knappe) Lebenszeit hier verlorengeht!
      Diesmal werde ich mein Versprechen einlösen, so wahr ich sie nach sechzig Jahren gemeinsamen Lebensweges immer noch liebe!
      Das können Sie ruhig ernstnehmen!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Freidenker (kein Partner)
      17. September 2014 12:25

      WK:

      Schönredner unseres bankrotten Systems einschließlich EU gibt es in sämtlichen Medien zuhauf, da brauch ich nicht auch noch in diesem Forum solches zu lesen.

      Und: Abschied zwar mehrmals versprochen, doch nie gehalten, echt wertkonservative ÖVP halt.

    • FFC (kein Partner)
      17. September 2014 12:40

      Da haut sich ein WEINERLICHES, BELEIDIGTES WÜRSCHTL über den Ausdruck "labbriges Würschtl" ab. Na, das ist erst zum Abhauen. Apropopsch Abhauen: "Es wird nun Zeit, endgültig "die Koffer zu packen"! (Diesmal wirklich endgültig!! - KnallerKarl bitte herhören)!" MUAHAHAHA!!!! Diesmal wirklich wirklich wirklich wirklich wirklich wirklich endültig. Wirklich wirklich wirklich ....

    • Wertkonservativer
      17. September 2014 13:07

      FFC (kein Partner):

      ob, wann und weswegen ich mich demnächst endgültig vom Blog verabschiede, geht Sie eigentlich einen feuchten Schmutz an!
      Meine höherstehende Begründung wird hoffentlich von allfällig dies noch Lesenden mehr Verständnis finden, als Sie rüder Mitmensch aufzubringen in der Lage sind!

      Sie können mir schon glauben: diesmal ist es für mich eine klare Sache, wegen immer größerer Unvereinbarkeit mit den Themenstellungen und darauffolgenden Reaktionen dieses "Tagebuch" zu vergessen, einfach zu vergessen!

      DER LACK IST AB, ICH BIN GEHEILT!!
      (Die 14 Halbsternderln hier sind wirklich nicht der Grund, sondern - siehe oben!)

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      17. September 2014 13:31

      Der guten Ordnung halber noch etwas zu "unser Dichter-Jubilar Peter Turrini" des nun gekränkt sich verabschiedenden so wertkonservativen ÖVP-Wählers um wirklich jeden Preis:
      Turrini mag für den WK "sein" Dichter-Jubilar sein, insbesondere, wenn dieser Strache heruntermacht. Soll so sein.
      Doch wenn das so wäre, wäre mir der WK aber ein schöner Patriot. Zählte doch der ob seines schwachbrüstigen Strache-Bonmots auf den WK so erheiternd wirkende Turrini zu den Aktivisten der Waldheim-Kampagne (so beschriftete Turrini das Hrdlicka-Waldheim-Pferd) und den Befürwortern der EU-Sanktionen gegen Österreich.
      Aber Recherche war nie die Stärke des WK.

    • Freidenker (kein Partner)
      17. September 2014 13:43

      Also dieser WK ist nur mehr zum Lachen, erst erklärt er lang und breit (samt Alter seiner Ehegattin) warum er diesen Blog nun entgültig verlassen wird, dann antwortete er dem FFC statt einem lieben Gedichterl sichtlich verärgert, seine Abschiedsgründe gingen ihm einen feuchten Schmutz an.

      Wie dem auch sein, die Gründe dieses Abschiedes sind in der Tat uninteressant, Hauptsache die Stimme des Großkapitals bleibt nun konsequent bei seiner getroffenen Entscheidung.

    • Wertkonservativer
      17. September 2014 14:15

      Machen wir jetzt vielleicht doch lieber Schluss, Herren Ptof. Schwarz und Freidenker!

      Lassen Sie mich einfach in Ruh', einfach in Ruh!

      Zu "Großkapital" Schön wär*s, aber da gibt's wohl eine Verwechslung:
      ich bin Gewerberentner mit bescheidenem Zuverdienst als Selbständiger!

      Ciao, Kollegen!

      (mail to: gerhard@michloer.at)

    • Wertkonservativer
      17. September 2014 14:16

      Um höflich zu bleiben:
      Herr Prof. Walter A. Schwarz war nochmals von mir angesprochen!

    • Susanna (kein Partner)
      17. September 2014 17:15

      Ich finde es schade, dass der WK hier beschimpft wird. Sinnvoller wäre es, seine Meinungsäußerungen als das hinzunehmen, was sie nämlich auch sind: die in Worte gefassten Gedanken sehr vieler Österreicher dieser Altersgruppe, die man auf diese Weise sehr gut vor Augen geführt bekommt. Ein Weg, diese Generation und ihr Handeln zu verstehen!

    • Wertkonservativer
      17. September 2014 17:43

      Susanna (keine Partnerin):

      es tut richtig gut, nach all diesen Missfallenskundgebungen durch eine Unmenge Halbsternderl und persönliche Anpatzereien die Zustimmung einer mitfühlenden und einfühlsamen Dame zu erhalten!

      Herzlichen Dank!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      17. September 2014 19:26

      Sehr geehrter Herr Michler,
      ich habe oft Ihre Ansichten hier verfolgt und eher selten geteilt. Die Art und Weise aber, wie manche mit Ihnen umgehen, überschreitet doch eine gewisse Schamgrenze. Ich kenne das auch, und manchmal ärgere ich mich sogar. Dann neige ich dazu, mit gleicher Münze heimzuzahlen. Sie dagegen bewundere ich für Ihre relative Gelassenheit, mit solchen Anfeindungen umzugehen.
      Ich will Sie jetzt nicht anhalten, weiterzumachen. Doch Sie werden fehlen, denn eine abweichende Meinung kann eine Diskussion sehr beleben. Ohne Sie wird es ein klein wenig langweiliger werden.

    • Riese35
      17. September 2014 23:44

      @Susanna & Dr. Knölge: *********************************!

      Ich kann mich Ihrer Stellungnahme nur vollinhaltlich anschließen und danke Ihnen, wie gekonnt sie mit knappen Worten auch meine Ansicht formuliert haben. Auch ich teile in manchen Fragen, jenen, die gerade in den letzten Kommentaren immer wieder Thema waren und im Vordergrund standen, die Meinung des WK überhaupt nicht. Ich habe ein wenig Russisch gelernt, liebe diese Sprache und das Volk, habe einige direkte Kontakte zu Russen, und habe mich bei internationalen Treffen gerade immer mit den Russen bestens verstanden und tiefe, gute und herzliche Beziehungen aufgebaut, wie es mit anderen Nationen kaum möglich war. Mit Amerikanern war so etwas eher selten möglich. Denen ging es fast immer nur ums Geschäft, und die Beziehung war fast immer äußerst oberflächlich. Auch ich habe mich vielleicht manchmal dazu hinreißen lassen, hier überpointiert zu formulieren. Ich bitte um Entschuldigung, wenn sich jemand dadurch persönlich angegriffen oder ignoriert gefühlt hat.

      Nichtsdestotrotz stimme ich mit Ihnen überein, daß die Stellungnahmen des WK für Österreich und wahrscheinlich gerade für diese Generation, die noch vom Krieg, der Besatzungszeit und dem realen Sozialismus in unmittelbarer Nachbarschaft geprägt ist, sehr repräsentativ ist. Auch wenn ich diese Ansichten nicht teile, so sind sie Realität, und daß sie hier im Blog durch den WK geäußert werden können und auch geäußert werden, ist eine Bereicherung, die ich sicher sehr vermissen werde, sollten sie in Zukunft fehlen.

      So wie meine Ansichten auch sehr durch persönliche Kontakte und Beziehungen geprägt sind und ich den Wandel in Rußland selbst miterleben konnte, so wird die Ansicht des WK sicher sehr durch seine persönlichen Erfahrungen geprägt sein. Beide Erfahrungen nebeneinander zu stellen und anderen kundzutun, ist eine Bereicherung. Manchmal hätte ich mir zwar gewunschen, wenn mehr auf Einwände der anderen Seite eingegangen worden wäre. Z.B. auf die Stellungnahmen Willy Wimmers, der ja mit einer der Architekten der seinerzeitigen Wende 1989 war. Aber auch, daß Einwände genannt wurden, ist schon sehr viel wert. Auch wenn man die Ansicht des anderen nicht teilt, so hat man aber wenigstens eine Chance, diese Meinung zu verstehen und zu respektieren.

      Ich hatte leider aus Zeitgründen (berufliche und private Belastung) nur selten die Möglichkeit, so ausführlich zu antworten und auf Debatten einzugehen, wie es notwendig gewesen wäre. So wird es aber vielen hier gegangen sein, die mitten im Berufsleben stehen und Verantwortung tragen. Die ältere Generation, die vermutlich mehr Zeit hat, möge mir dies bitte verzeihen. Auch wenn ich dies vielleicht nicht immer erwidern konnte und in der Sache in letzter Zeit oft gegenteilige Ansicht hatte, so möchte ich Hrn. Michler dennoch für seine Mitwirkung hier danken und ihm ausrichten, daß ich seine Beiträge immer sehr geschätzt habe und sie mir in Zukunft sicher fehlen werden, wenn er sich nicht doch noch wieder entschließt, hier weiterzumachen, wenn vielleicht auch nicht mehr in diesem intensiven Umfang wie zuletzt, denn daß Ehefrau und Familie auch Zeit benötigen, kann ich vollkommen verstehen und nur unterstützen. Ich würde mir dies sehr wünschen.

    • Wertkonservativer
      18. September 2014 08:38

      Danke, werter @ Riese35,

      für Ihre überaus hochherzige und von tiefer Menschen- und Weltkenntnis zeugende Replik! Sie sind ein Hochgesinnter!
      Falls ich Ihnen irgendeinmal "im Eifer des Gefechtes" unangemessen entgegengetreten wäre, bitte ich um Verzeihung!

      Mein Resignations-Entschluss hinsichtlich der Blogteilnahme ist endgültig!
      Diesmal werde ich das meiner lieben Frau gegebene Versprechen auch wirklich einhalten! So wahr mir Gott helfe!

      Nochmals Dank und kollegiale Blog-Grüße,

      Gerhard Michler

      (mail to: gerhard@michler.at)

  28. fenstergucker
    15. September 2014 14:03

    Das Abschneiden - oder besser Abbeißen - der FDP sollte unserer ÖVP ein warnendes Beispiel sein, wenn man sich als konservative Partei ständig links anbiedert.
    Mehr Eigenständigkeit und die Hervorhebung ihrer einstigen rechtsliberalen Werte wären für die Schwarzen überlebenswichtig!

  29. terbuan
    15. September 2014 13:32

    Die System-Parteien, wie immer sie heißen mögen, werden sich weiterhin aneinander klammern - bis zum Untergang.
    Jede vom Mainstream der ferngesteuerten Eurokraten abweichende Partei wird diffamiert und ausgegrenzt.
    Wenn gar nichts mehr geht, dann kommt eine Konzentrationsregierung mit einem kommissarisch eingesetzten Regierungschef aus der Kaderschmiede von Goldman Sachs!
    P.S.
    Ein Nebensatz zu Russland musste natürlich in den Kommentar:
    "Sie (Die Linke)unterstützt sogar in internationalen Konflikten, wie der Ukraine, in altem Ostblockgehorsam immer Russland."
    Ich habe nichts am Hut mit den Linken, aber das ist genau diese Ausgrenzung und Diffamierung die ich oben über die "Eurokratische Mainstream-Orgel" gemeint hatte.
    Wer Verständnis für Russland hat und gegen dieses verantwortungslose Kriegstreiben ist, ist entweder ein Bolschewist oder ein Faschist!

    • socrates
      15. September 2014 17:55

      Unsere Medienhäuptlinge und A.U. haben den 2.WK. und sein Ende nicht erlebt, so wie ich und daher sind sie kriegslüstern. So dumm kann man sonst nicht sein!

    • Haider
      15. September 2014 23:12

      *************************!

  30. Le Monde
    15. September 2014 13:20

    Nicht eingerechnet ist die niedere Wahlbeteiligung. Würden diese Leute - die ja einen Grund haben, warum sie nicht hingehen - nur zum Teil auch noch wählen gehen, dann wäre die etablierte Parteienherrschaft vermutlich Geschichte!

    Selten so einen schönen Sonntag genossen, dass die Grünen in Thüringen und Brandenburg gerade noch die 5 Prozent-Hürde knappern konnten. Vielleicht nicht mehr lange und sie erleiden das Schicksal der FDP! :-)

    • Undine
      15. September 2014 17:06

      @Le Monde

      Noch ein bisschen Geduld und auch die Nichtwähler werden aufwachen! Es rumort schon in den einzelnen EU-Ländern wegen der katastrophalen Ausländer-Politik! Und das ist gut so. Die Leute werden hellhöriger und irgendwann bricht der Damm. Das wird am Anfang ungut werden, aber auf die Dauer wird es wieder eine Normalität geben.
      Die Grünen werden überflüssig, aber sie merken es nicht! ;-)

  31. Erich Bauer
    15. September 2014 13:18

    Nach 4 Tagen Regen, Kälte, Nässe, Schlamm und rutschiges Terrain... erreichten wir die Basilika in Mariazell. Wieder in der "Zivilisation" angelangt ergriff ich eine Zeitung, um zu sehen ob ich Wesentliches versäumt hätte. So richtig Neues konnte ich nicht entdecken...

    Papst Franziskus sagte: "„Ein ‚Dritter Weltkrieg’ mit verschiedenen parallel laufenden Konflikten ist zurzeit im Gange…“. Und Baumeister Lugner sorgte wieder einmal für Unterhaltung...

    Für mich wird diese mühselige Wallfahrt in meiner persönlichen "Geschichtsschreibung" als "Überlebenstraining" eingehen... Ob es ein Vorgriff... ein klitzekleiner Test fürs Durchhaltevermögen war?

    • brechstange
      15. September 2014 13:36

      Na hoffentlich nicht, aber ich habe mir am Wochenende gedacht, ein schönes Wetter hat Herr Bauer für die Walfahrt nicht erwischt.

    • terbuan
      15. September 2014 13:38

      Erich, ich musste öfter an Dich denken in den letzten Tagen.
      Bei diesem grauenhaften Wetter zählt Deine Wallfahrt ja mehr als doppelt!
      Hoffentlich hast Du Dir keine Erkältung geholt, alles Gute,
      terbuan

    • Freak77
      15. September 2014 13:41

      Bravo Herr Erich Bauer - vier Tage Wallfahrt in schwierigsten Bedingungen nach Mariazell. Finde ich toll und ich bin froh dass Sie es ohne Unfall oder Erkrankung geschafft haben.

    • Erich Bauer
      15. September 2014 13:55

      @ brechstange,

      Wir waren 21. Die "Frauenquote" weit übererfüllt. Zu keiner Zeit kam schlechte Laune oder "Mieselsucht" auf... obwohl man genau wusste was auf uns zukommt... dass es sehr unangenehm wird... Vielleicht gerade deswegen. Denn, sich das Wetter "schönzureden", aus oder wegzublenden, wäre nur unter starken Drogeneinfluss möglich gewesen. Und dann hätten wir ganz bestimmt nicht durchgehalten.

    • Erich Bauer
      15. September 2014 14:01

      @ terbuan,

      seltsamerweise hat sich niemand von uns eine Erkältung geholt. Mich plagte - als Strafverschärfung - lediglich diese leidige "blaue Zehe". Meine Güte... das war wirklich. Aber, ich glaub' ich hab' mir das übers vergangene Jahr redlich verdient! (*g*)

    • terbuan
      15. September 2014 14:08

      Das ist fein Erich, zeigt Eure gute Kondition!
      Es wäre auch interessant, wie viele Höhenmeter Ihr bei dieser Wanderung zurückgelegt habt. Ich kontrolliere dies immer bei meinen Wanderungen mit der App "runtastic", da kommt schon einiges zusammen!

    • Erich Bauer
      15. September 2014 14:18

      @ Freak77,

      Danke...

  32. Undine
    15. September 2014 13:15

    Die Bevölkerung etlicher Länder scheint endlich aufgewacht zu sein und sich jenen Parteien zuzuwenden, die IHRE--- nämlich der autochthonen Bevölkerung!--- lebenswichtigen Themen ohne die verdammte hemmende PC vertreten: Die ruinöse Einwanderungspolitik! In Schweden sind das die Schweden-Demokraten, in D die AfD, in F die Front National, in Ö die FPÖ. BRAVO! Nur weiter so!

  33. Politicus1
    15. September 2014 13:07

    Völker höret die Signale!
    Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) gibt der Schweiz Tipps in ihrem Kampf gegen Zuwanderung aus anderen EU-Staaten.
    In Interviews mit den Zeitungen „Der Bund“ und „Tages-Anzeiger“ (Montag-Ausgabe) empfahl er scharfe Kontrollen und ein Anmeldesystem.
    Hundstorfer wies auch darauf hin, dass Österreich eine rechtliche Handhabe zur Ausweisung von EU-Bürgern habe. Jeder EU-Bürger müsse nämlich mit einer Anmeldebescheinigung nachweisen, dass er selbsterhaltungsfähig sei. „Das verhindert den Zuzug in die Sozialsysteme“, sagte der Minister.

    Also wenn der Herr Minister sogar gegen EU-Bürger so streng vorgehen will, dann wird das doch noch leichter gegen Nicht-EU-Bürger durchzusetzen sein!

    • Undine
      15. September 2014 20:32

      @Politicus1

      Da macht er sich aber schon ein bißchen lächerlich, der Herr Hundsdorfer.....

  34. Politicus1
    15. September 2014 13:03

    Dreimal Bravo dem CDU-Abgeordneten Manfred Weber:
    „Nicht jeder, der an Europas Tür klopft, ist verfolgt oder kommt aus einem Bürgerkriegsgebiet. Deshalb müssen wir die gemeinsame Außengrenze gegenüber illegalen Zuwanderern verstärken.“

    Für mich ist selbst "illegale Zuwanderer" noch zu verharmlosend.
    Ich sehe in bei weitaus meisten schöngeredeten Boots'flüchtlingen' illegale Eindringlinge.

    Und wenn jemand ohne meine Erlaubnis (wo sind an Italiens Küsten die Hinweistafeln "Durchgang bis auf Widerruf gestattet"?) sich auf mein Grundstück begibt, habe ich jedes Recht der Welt, dies zu unterbinden.

    • dssm
      15. September 2014 14:23

      @Politicus1
      Und wo haben Sie die letzten paar Jahrzehnte verbracht?
      Wenn jemand Ihr Grundstück betritt, so können Sie diesen auffordern zu gehen und damit ist das Ende der Fahnenstange erreicht. Bleibt der Störer, so können Sie die Polizei rufen. Diese wird aber nur im Ausnahmefall den Störer vertreiben. Denn schnell besteht ein ‚öffentliches’ Interesse oder ein sozialer ‚Notfall’, insbesondere wenn der Störer selber über kein Eigentum verfügt. Dann müssen Sie zu Gericht, das kann dann dauern, dabei ist der Ausgang bestenfalls ungewiss.

      Sollten Sie aber auf die Idee kommen Gewalt auch nur anzudrohen, dann werden Sie ganz schnell hinter Gittern verschwinden – so einfach.

      In sozialistischen und faschistischen Gesellschaften steht das Gemeinrecht stets vor dem Privatrecht!

    • socrates
      15. September 2014 18:02

      dssm
      Sie müssen der Polizei sagen, dass ein Nazi auf ihrem Grundstück alle Leute mit dem Hitlergruß begrüßt. Dann müssen sie eingreifen.
      Als Kinder mussten wir "Feuer, Feuer" schreien. Bei "Hilfe, Hilfe" wären alle davon gerannt.

    • Undine
      15. September 2014 19:06

      @socrates

      *********! :-)))

    • dssm
      15. September 2014 19:13

      @socrates
      *****

    • Wyatt
      15. September 2014 20:47

      Danke Socrates,
      *****!

    • Riese35
      18. September 2014 10:46

      @socrates, dssm: **********************!

      >> "In sozialistischen und faschistischen Gesellschaften steht das Gemeinrecht stets vor dem Privatrecht!"

      Leider, so ist es. "Ohne die Partei bin ich nichts" hat es ein bekannter, österreichischer Politiker einmal ausgedrückt. Damit war er wenigstens ehrlich.

  35. John Baxter Smith
    15. September 2014 12:53

    Die Schweden werden wohl oder übel den dänischen Weg beim Thema "Einwanderung" gehen (müssen).

    Die schöne Illusion einer funktionierenden Mulit-Kulti-Einwanderung mit Integration und Anpassung, die unbeschränkt immer weiter geht, ist auch in Schweden am Ende angelangt.

    Vorher ist diese Illusion in den Niederlanden am Ende angelangt.

    Und diese Illusion ist auch im benachbarten Dänemark am Ende angelangt.

    Es wird strikte Restriktionen bei der legalen & illegalen Einwanderung und bei der Asyl-Einwanderung - höchstwahrscheinlich auch in Schweden geben.
    Weil das Volk es so will.

    Ein Link von der NZZ aus dem Jahr 2002 Dänemark betreffend: Die damalige liberal-konservative Regierung legte ein Gesetzespaket vor: Schwierigere Familienzusammenführung, usw.:

    http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/article7WV4X-1.358869

    Auch die jetzige sozialdemokratische Regierung in Kopenhagen hat die strengen Einwanderungsregeln für Dänemark nicht aufgeweicht.





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