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FN 690: Die Schulden- und Wortbruch-Koalition

„Voreilig“ war Reinhold Lopatka, als er angedeutet hat, dass eine Steuersenkung auf Pump erfolgen dürfte. So der neue VP-Obmann Mitterlehner.

Damit kommt – Salamischeibe um Salamischeibe – die Katastrophe nach griechisch-französischer Art rasch näher. Die Politik baut darauf, dass die Bürger nach so vielen Scheiben zu erschöpft sind, um sich noch zu empören. Die Koalition wird also, wie hier schon oft befürchtet, eine Steuersenkung beschließen, ohne eine ausreichende „Gegenfinanzierung“ zu haben. Knapp vor dem Bankrott greift man noch einmal in die Kasse, damit zwei schwache Parteichefs ein paar Monate überleben können, damit Werner Faymann den SPÖ-Parteitag überlebt und Christoph Leitl die WKO-Wahlen. In Wahrheit aber machen sie im Rückblick Michael Spindelegger zum Helden: Er wollte bei diesem widerlichen Spiel nicht mehr mitmachen. Wenn er es schon nicht verhindern konnte, hat er durch seinen Rücktritt wenigstens seine Ehre und Würde bewahrt.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    20. September 2014 06:16

    Die Entscheidungen unserer Politiker finden immer nach dem gleichen Muster statt: Zuerst teilt man Geschenke an die Bürger aus, welche diese (nur die braven Lohn/Einkommenssteuerzahler!) später selbst zahlen müssen. Viele dieser Geschenke werden durch Schulden finanziert, wo die Politik hofft, dass diese durch gewünscht starke Inflation bei Rückzahlung "weniger wert" sind. Die "gekauften" Medien *) werden dies alles der Bevölkerung schon gut schmackhaft machen.

    *) kluge Bürger schimpfen immer über die "Bestechungen" der Regierung an die Boulevardblätter Heute, Krone und Österreich. Wenn man aber genau beobachtet, bekommen auch die anderen Medien (z.B. Presse, Standard) - wenn auch in geringerem Ausmaß - regelmäßig Einschaltungsaufträge und Beilagen. Dies ist auch ein Grund, warum dieses Thema dort nicht behandelt wird.

  2. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    20. September 2014 03:33

    Am Dienstag, den 16., schrieb ich Folgendes zu AU´s Tagebucheintrag "Feige Räuber":

    "....Daher wird es heißen: Ökologisierung des Steuersystems. Weil das Weltklima gerettet werden muß. Weil die Klimakatastrophe auch Ursache für Terrorismus und Migrationswellen nach Europa ist, was denn sonst. Und um dem vorzubeugen, muß das Steuersystem eben ökologisiert werden, aus Verantwortung für die künftigen Generationen und alles und jedes. Entsprechend wir der mediale Mainstream das Thema Klimaschwindel und seine angeblichen Folgen künftig noch intensiver spielen.
    Heißt weiters: Die ÖVP wird der sozialistischen Politik von SP/Grünen/Neos/FP selbstverständlich zustimmen. Hat wer was anderes erwartet?"

    Wer den Herz-Jesu-Anderl, neben der Karmasin aktuell die zweite verlässliche unguided missile der an solchen Rohrkrepierern wahrlich nicht armen ÖVP, am Donnerstag im ZIB2-Interview gehört hat, muß attestieren, daß er so ziemlich alle obigen Argumente für Ökosteuern angeführt hat.

    Ich hätte mir trotzdem gewünscht, nicht recht behalten zu haben...

  3. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    20. September 2014 23:13

    Sg Herr Dr. AU:
    Sie haben den Wr. Bürgermeister und seine Hofschranzen vergessen: Wien wählt spätestens im Herbst 2015. Ohne grandiose Lüge dürfte für sie die Wahl wohl zum Fiasko werden. Und ohne Wien sind die Linken nichts! Der Wählerbetrug einer schuldenfinanzierten Steuerreform ist damit in Stein gemeißelt. Und die Umfaller-Weltmeister der ÖVP werden dem sicher nicht im Wege stehen. Schließlich wollen sie in der Reichshaupt- und Residenzstadt wenigestens fünftstärkste Partei bleiben. (Nur, falls der ein oder andere Mitblogger mit dem Kürzel ÖVP nichts mehr anzufangen weiß: Dies steht für jene Partei die von sich behauptet "staatstragend" zu sein und sogar mehrheitlich seit 1945 den Regierungschef stellte. So rasch kann's gehen! Die DC in Italien exerzierte ihnen dies plastisch vor. Korruption, Präpotenz und Selbstsucht führen geradewegs ins Politnirvana.) Na, sei's drum. Außer unserem Wertkonservativen werden diesem Politirrläufer ÖVP wohl nur sehr Wenige eine Träne nachweinen.

  4. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    20. September 2014 07:21

    Am einfachsten kann man die fleißigen Leute enteignen über staatliche Schulden. Denn wer fleißig, innovativ und sparsam ist wird trotz utopischer Steuern noch einiges auf der hohen Kante haben.
    Da nur in der Wolle gefärbte Sozialisten es sich wagen öffentlich diesen Leuten mit der Enteignung zu drohen, weil halt die Mehrheit zwar gerne stehlen tut, aber eben heimlich. Welches faule Gesindel will sich als moralisch vollkommen verkommen darstellen?

    Also mehr Schulden, denn die Schulden sind auf der anderen Seite die Guthaben der Fleißigen. Also Gelder die für schlechte Zeiten, die Pension oder besondere Kosten für die Ausbildung der Kinder zurückgelegt wurden.

    Es soll doch allen Ernstes ein paar Wahnsinnige in diesem Land geben, die noch Fleißig und Sparsam sind. Andererseits soll es auch Blinde geben, die jammern, daß die Wirtschaft nur mehr lahm dahinkriecht.

  5. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    20. September 2014 14:54

    @ keinVPsuderant

    weil die ganze Klima-Hysterie nur als Hintertürchen für zusätzliche Steuern dient.
    Und welcher aufrechte Staatsbürger könnte was dagegen haben, wenns um die Rettung künftiger Generationen, der Eisbären und der Inselbewohner vor dem Absaufen geht? Eben.

    Aber natürlich, jemand, der überzeugt ist, daß der anthropogene Anteil an der CO2-Emission Ursache der Klimaänderung ist, sieht dies natürlich anders.

    Daß Zivilisation und unser Wohlstand nur dadurch zustande kamen, daß wir über Jahrtausende durch technologischen Fortschritt die Energiedichte erhöht haben, vom Lagerfeuer über die Braunkohle, Erdöl/gas bis zur Reaktortechnologie, ist unserer urban geprägten, grün-gegenderten und - neuerdings total angesagt - veganen Wohlstandsschickeria mit Hang zum Zweithaus im "Grünen" nicht (mehr) bewußt.

    Genauso wenig wie die Tatsache, daß wir nun, geleitet von der öko-romantischen Idee von Natur als prästabiliserte Harmonie die genau gegenteilige Entwicklung eingeschlagen haben. Zur Präzisierung: sämtliche Windräder zusammen erfüllen nicht annähernd die energiepolitischen Hoffnungen, derentwegen ihre Erbauer aktuell angeblich mit Steuergeld überschüttet werden.

    Ihr Stellenwert als weithin sichtbare Fanale öko-aktionistischer Unvernunft wird deren energiepolitische Bedeutung immer bei weitem übertreffen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    20. September 2014 10:51

    Der Staat, also seine Politiker, tätigen Ausgaben die höchst unnötig sind (man denke an die überbordende Unterstützung sämtlicher eigennütziger Vereine), daher bleibt für das Volk und die Infrastruktur nichts übrig.
    Beim BH - so liest man - verfallen die Gebäude, u.a. wurden die Pissoirs nicht an den Kanal angeschlossen, usw....
    http://oe1.orf.at/artikel/387424

    Womöglich will Lopatka, in "weiser" Voraussicht, Zustände wie z.B. in Frankreich verhindern.
    http://orf.at/#/stories/2246390/

  7. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    20. September 2014 22:27

    Alles wurscht, eh schon wurscht. Ab in den Staatsbankrott. Die Troika muss den Ballhausplatz übernehmen!


alle Kommentare

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    Ups, dich hab ich hier komplett vsesergen Ich kenne das Problem von Sims3 eigentlich nicht, deshalb denke ich du kannst das Haus auch so packen

  12. Haider
    20. September 2014 23:13

    Sg Herr Dr. AU:
    Sie haben den Wr. Bürgermeister und seine Hofschranzen vergessen: Wien wählt spätestens im Herbst 2015. Ohne grandiose Lüge dürfte für sie die Wahl wohl zum Fiasko werden. Und ohne Wien sind die Linken nichts! Der Wählerbetrug einer schuldenfinanzierten Steuerreform ist damit in Stein gemeißelt. Und die Umfaller-Weltmeister der ÖVP werden dem sicher nicht im Wege stehen. Schließlich wollen sie in der Reichshaupt- und Residenzstadt wenigestens fünftstärkste Partei bleiben. (Nur, falls der ein oder andere Mitblogger mit dem Kürzel ÖVP nichts mehr anzufangen weiß: Dies steht für jene Partei die von sich behauptet "staatstragend" zu sein und sogar mehrheitlich seit 1945 den Regierungschef stellte. So rasch kann's gehen! Die DC in Italien exerzierte ihnen dies plastisch vor. Korruption, Präpotenz und Selbstsucht führen geradewegs ins Politnirvana.) Na, sei's drum. Außer unserem Wertkonservativen werden diesem Politirrläufer ÖVP wohl nur sehr Wenige eine Träne nachweinen.

    • Brigitte Imb
      21. September 2014 00:07

      @Haider,

      kurzfristig war ich drauf und dran der ÖVP sehr wohl eine Träne nachzuweinen, - als traditioneller, christlicher u. wertkonservativer Partei. Diesen Atributen entspricht jedoch die ÖVP seit dem Ende der Ära Schüssel leider ganz und gar nicht mehr. Daher war die Träne rasch verdunstet.....

  13. Le Monde
    20. September 2014 22:27

    Alles wurscht, eh schon wurscht. Ab in den Staatsbankrott. Die Troika muss den Ballhausplatz übernehmen!

  14. Ambra
    20. September 2014 22:06

    AU schreibt ."in Wahrheit machen sie Michael Spindelegger zum Helden". RICHTIG !
    Gestern am 19.September, also einen Tag bevor der AU Artikel im Blog erschien, war in einer Freundesrunde genau dies das Thema - die Feststellung, daß man Spindelegger Hochachtung dafür bezeugen muß, daß er das Spiel nicht mehr mitmachte und zurücktrat bevor er der auch in seiner eigenen Partei offensichtlich immer mehr um sich greifenden Unvernunft und Charakterlosigkeit nachgab.

    • Haider
      20. September 2014 23:25

      Und was bringt der Vatermord? Die Vorarlberger ÖVP wird ihren Wahl-Verlust als großen Sieg schönlügen (nur minus 10 Prozentpunkte). Der derzeitige Bundes-ÖVP-Wunderwuzzi wird in Kürze das nächste parteiinterne Schlachtopfer sein (wir alle lesen Zeitung: Leitl, Lopatka, ÖAAB usw. usf. schärfen schon die Messer). Und in ihrer gutmenschlichen Verblendung hoffen die Restschwarzen auf Grüne Retter. Sie sollten Häupl fragen, wie dies funktioniert.

    • Ambra
      21. September 2014 21:31

      Haider: wie von Ihnen prophezeit: das Schönlügen hat schon begonnen !!
      Alles andere vermutlich auch.

  15. Brigitte Imb
    20. September 2014 17:11

    "Die Schulden- und Wortbruch-Koalition" hat keine Zeit sich um Haftungen zu kümmern, sie ist mit Personalproblemen beschäftigt.
    Wie weit die Besetzung der neuen Leitung der Oberstaatsanwaltschaft politisch "geschoben" wurde kann ich nicht beurteilen. Da sich jedoch Jarolim aufregt, scheint es sich nicht um SPÖ-Wunschkandidaten zu handeln.

    http://diepresse.com/home/panorama/wien/3872860/Eva-Marek-neue-Leiterin-der-Oberstaatsanwaltschaft-Wien?_vl_backlink=/home/panorama/wien/index.do

    Dazu beachte man den Fauxpas in "die.presse". Ein "APA" Artikel übernommen und ein Bild v. Christine Marek dazu. Datum/Uhrzeit 19.09.2014, 19:08.

    Der nun korrigierte Artikel zeigt den Justizpalast, Datum/Uhrzeit 19.09.2014, 15:57, ausgesssert wurde das Foto erst ht. Nachmittag. So viel zu sorgfältiger Pressearbeit.

    ----------------------
    Neue Chefanklägerin ließ favorisierte Bewerber hinter sich
    MAREK
    Bild: (c) APA/HERBERT PFARRHOFER (HERBERT PFARRHOFER)

    OGH-Hofrätin Eva Marek leitet künftig die Oberstaatsanwaltschaft Wien.

    19.09.2014 | 19:08 | (Die Presse)

    Wien. Zuletzt war ihre Kür in Justizkreisen ein offenes Geheimnis, ursprünglich hatten sie Beobachter aber nicht auf der Rechnung: Die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs (OGH) Eva Marek (46) wurde zur neuen Leiterin der Oberstaatsanwaltschaft Wien bestellt. Sie folgt Werner Pleischl, der an die Spitze der Generalprokuratur gewechselt ist. Die Prokuratur ist jene Stelle, die den OGH-Richtern in Strafsachen als „Bewahrerin des Rechts“ zur Seite steht. Der Besetzungsvorschlag war zuletzt von ÖVP-Justizminister Wolfgang Brandstetter gekommen. Bundespräsident Heinz Fischer hat ihn unterschrieben.

    Marek war knapp vor Ende der Bewerbungsfrist ins Rennen gegangen. Die Konkurrenz schien übermächtig, da sich auch zwei namhafte Juristinnen aus der staatsanwaltlichen Praxis bewarben: Ilse-Maria Vrabl-Sanda, Leiterin der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) und Maria-Luise Nittel, Chefin der Staatsanwaltschaft Wien. Die Personalkommission hatte Vrabl-Sanda an erster Stelle gereiht. Dahinter Marek und gleichauf zwei weitere Bewerber, eben Nittel – und Michael Klackl, Vize-Leiter der Oberstaatsanwaltschaft Wien. Brandstetter hat sich laut seinem Büro für Marek entschieden, weil Vrabl-Sanda an der WKStA-Spitze unverzichtbar sei. SPÖ-Justizsprecher Hannes Jarolim hatte kritisiert, dass sich Brandstetter mit Marek für eine Kandidatin ohne ausreichende Qualifikation in der Justizverwaltung entschieden habe. Dem trat das Ressort entgegen. Marek war 2007 die damals jüngste OGH-Hofrätin geworden. (m. s./APA) [ BMI ]

    ("Die Presse", Print-Ausgabe, 20.09.2014)
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    3 Kommentare
    pegasus38
    20.09.2014 09:19
    0

    Das Bild zeigt CHRISTINE Marek !! (ÖVP -Kandidatin Gemeinderatswahl 2010 )
    Nicht EVA Marek.
    Antworten aon.werner sulzer
    20.09.2014 09:30
    0

    Re: Das Bild zeigt CHRISTINE Marek !! (ÖVP -Kandidatin Gemeinderatswahl 2010 )
    Vielleicht is die Zwüülingsschwesta? Wie haaßt´s imma: Speziell in WIEN is olles möglich?!?
    Parteiloser 1.0
    19.09.2014 21:45
    1

    Eine ÖAAB Lobbyisten als Chefin der Staatsanwaltschaft?
    http://www.oeaab.com/member/945/Christine_Marek

    Den Verantwortlichen für diese Positionsbesetzung muss dich die letzten ethischen und demokratischen Reste gefressen haben.

    Diese Wahl kann nur dem Schutz der korrupten Parteibonzen dienen. Wahrscheinlich hat die ein Versprechen abgegeben, dass der korrupte Inseratenkanzler weiter nicht für seine Vergehen zur Verantwortung gezogen wird.

    Lobbyisten, Ideologen können doch niemals auf solche Positionen gesetzt werden, weil diese einfach befangen sein müssen!

    Diese Republik ist einfach nur am Ende!
    ------------------------

    • Brigitte Imb
      20. September 2014 17:12

      Schade, das Bild hat das Programm nicht genommen.
      Kann wer helfen? Danke.

    • Gerhard Pascher
      20. September 2014 18:14

      Brigitte Imb:
      Beides ist dumm gelaufen, sowohl das Bild in der PRESSE als auch Ihre erfolglose Bild-Einschaltung.
      Dieser Blog will keine Bilder eingeblendet - siehe diverse humorvolle Versuche und Diskussionen vor über 2 Jahren. Die damals publizierte Möglichkeit wurde durch das verwendete Blog-Programm unterbunden, aber es gebe noch ein "Hintertürl", welches ich nicht empfehlen werde.
      Sie können aber das Bild kurzzeitig auf Ihrem Desktop ablegen, dann extern auf einer Plattform (z.B. www.imagenetz.de) mittels "Durchsuchen" und "Datei hochladen" speichern und den zur Verfügung gestellten link hier im Text "reinkopieren". Da hat der Blogbetreiber sicher nichts dagegen.

  16. terbuan
    20. September 2014 15:24

    Ausreichende Gegenfinanzierung, hat jemand jemals ernsthaft an eine solche Möglichkeit geglaubt?
    So wie der Junkie, der dem Dealer erzählt, er wird künftig mehr sparen um sich seine Sucht leisten zu können!

  17. oberösi
    20. September 2014 14:54

    @ keinVPsuderant

    weil die ganze Klima-Hysterie nur als Hintertürchen für zusätzliche Steuern dient.
    Und welcher aufrechte Staatsbürger könnte was dagegen haben, wenns um die Rettung künftiger Generationen, der Eisbären und der Inselbewohner vor dem Absaufen geht? Eben.

    Aber natürlich, jemand, der überzeugt ist, daß der anthropogene Anteil an der CO2-Emission Ursache der Klimaänderung ist, sieht dies natürlich anders.

    Daß Zivilisation und unser Wohlstand nur dadurch zustande kamen, daß wir über Jahrtausende durch technologischen Fortschritt die Energiedichte erhöht haben, vom Lagerfeuer über die Braunkohle, Erdöl/gas bis zur Reaktortechnologie, ist unserer urban geprägten, grün-gegenderten und - neuerdings total angesagt - veganen Wohlstandsschickeria mit Hang zum Zweithaus im "Grünen" nicht (mehr) bewußt.

    Genauso wenig wie die Tatsache, daß wir nun, geleitet von der öko-romantischen Idee von Natur als prästabiliserte Harmonie die genau gegenteilige Entwicklung eingeschlagen haben. Zur Präzisierung: sämtliche Windräder zusammen erfüllen nicht annähernd die energiepolitischen Hoffnungen, derentwegen ihre Erbauer aktuell angeblich mit Steuergeld überschüttet werden.

    Ihr Stellenwert als weithin sichtbare Fanale öko-aktionistischer Unvernunft wird deren energiepolitische Bedeutung immer bei weitem übertreffen.

    • oberösi
      20. September 2014 14:55

      erratum: Kommentar zu VPsuderant

    • Undine
      20. September 2014 20:46

      @oberösi

      ....und die Klimaerwärmung ist in Ö besonders hoch! Bei uns ist es also wärmer als in den umliegenden Nachbarländern! Oder hab' ich da etwas falsch verstanden? ;-)

      Wir sind also Klimaerwärmungsspitzenreiter! ;-)

    • Bodo
      20. September 2014 20:49

      Das gilt nur für Wien, die Stadt der Homosexuellen!

    • oberösi
      21. September 2014 02:33

      @ Undine

      wären Sie nich so ausgesprochen ignorant dem wirklich Guten gegenüber, würden Sie dem österreichischen Klimabericht, von 200 (zweihundert!) gutdotierten ExpertInnen, immer die Abhängigkeit vom ärirschen Futtertrog im Kalkül, in aufopfernder Arbeit erstellt, mehr Beachtung schenken. Und den längst fälligen Dauerauftrag für Greenpeace endlich einrichten...

      @Bodo
      ich verbitte mir solche Gehässigkeiten, zumal gerade ich auf größte PC Wert lege...

  18. Brigitte Imb
  19. Brigitte Imb
    20. September 2014 10:51

    Der Staat, also seine Politiker, tätigen Ausgaben die höchst unnötig sind (man denke an die überbordende Unterstützung sämtlicher eigennütziger Vereine), daher bleibt für das Volk und die Infrastruktur nichts übrig.
    Beim BH - so liest man - verfallen die Gebäude, u.a. wurden die Pissoirs nicht an den Kanal angeschlossen, usw....
    http://oe1.orf.at/artikel/387424

    Womöglich will Lopatka, in "weiser" Voraussicht, Zustände wie z.B. in Frankreich verhindern.
    http://orf.at/#/stories/2246390/

  20. dssm
    20. September 2014 07:21

    Am einfachsten kann man die fleißigen Leute enteignen über staatliche Schulden. Denn wer fleißig, innovativ und sparsam ist wird trotz utopischer Steuern noch einiges auf der hohen Kante haben.
    Da nur in der Wolle gefärbte Sozialisten es sich wagen öffentlich diesen Leuten mit der Enteignung zu drohen, weil halt die Mehrheit zwar gerne stehlen tut, aber eben heimlich. Welches faule Gesindel will sich als moralisch vollkommen verkommen darstellen?

    Also mehr Schulden, denn die Schulden sind auf der anderen Seite die Guthaben der Fleißigen. Also Gelder die für schlechte Zeiten, die Pension oder besondere Kosten für die Ausbildung der Kinder zurückgelegt wurden.

    Es soll doch allen Ernstes ein paar Wahnsinnige in diesem Land geben, die noch Fleißig und Sparsam sind. Andererseits soll es auch Blinde geben, die jammern, daß die Wirtschaft nur mehr lahm dahinkriecht.

    • Haider
      21. September 2014 00:41

      Wenn man sich den Staat als Vorbild nimmt, dann lebt man locker in den Tag hinein, ruiniert die Chancen seiner eigenen Kinder, unterstützt Betrüger und Schmarotzer, nimmt seinen Staatsbürgern das Weiße aus den Augen und macht sich über die gutgläubigen Vollidioten lustig.
      Spitze wäre wohl, wenn man sogar für diese EU einträte.

  21. Gerhard Pascher
    20. September 2014 06:16

    Die Entscheidungen unserer Politiker finden immer nach dem gleichen Muster statt: Zuerst teilt man Geschenke an die Bürger aus, welche diese (nur die braven Lohn/Einkommenssteuerzahler!) später selbst zahlen müssen. Viele dieser Geschenke werden durch Schulden finanziert, wo die Politik hofft, dass diese durch gewünscht starke Inflation bei Rückzahlung "weniger wert" sind. Die "gekauften" Medien *) werden dies alles der Bevölkerung schon gut schmackhaft machen.

    *) kluge Bürger schimpfen immer über die "Bestechungen" der Regierung an die Boulevardblätter Heute, Krone und Österreich. Wenn man aber genau beobachtet, bekommen auch die anderen Medien (z.B. Presse, Standard) - wenn auch in geringerem Ausmaß - regelmäßig Einschaltungsaufträge und Beilagen. Dies ist auch ein Grund, warum dieses Thema dort nicht behandelt wird.

  22. oberösi
    20. September 2014 03:33

    Am Dienstag, den 16., schrieb ich Folgendes zu AU´s Tagebucheintrag "Feige Räuber":

    "....Daher wird es heißen: Ökologisierung des Steuersystems. Weil das Weltklima gerettet werden muß. Weil die Klimakatastrophe auch Ursache für Terrorismus und Migrationswellen nach Europa ist, was denn sonst. Und um dem vorzubeugen, muß das Steuersystem eben ökologisiert werden, aus Verantwortung für die künftigen Generationen und alles und jedes. Entsprechend wir der mediale Mainstream das Thema Klimaschwindel und seine angeblichen Folgen künftig noch intensiver spielen.
    Heißt weiters: Die ÖVP wird der sozialistischen Politik von SP/Grünen/Neos/FP selbstverständlich zustimmen. Hat wer was anderes erwartet?"

    Wer den Herz-Jesu-Anderl, neben der Karmasin aktuell die zweite verlässliche unguided missile der an solchen Rohrkrepierern wahrlich nicht armen ÖVP, am Donnerstag im ZIB2-Interview gehört hat, muß attestieren, daß er so ziemlich alle obigen Argumente für Ökosteuern angeführt hat.

    Ich hätte mir trotzdem gewünscht, nicht recht behalten zu haben...

    • keinVPsuderant
      20. September 2014 10:21

      Ihr "Herz-Jesu-Anderl" hat für mich recht vernünftig geklungen: Standards weltweit, nicht nur für Österreich, das lt. "Anderl" ohnehin von der Industrie her weit vorne liegt.
      Was ist daran so unvernünftig?

    • brechstange
      20. September 2014 19:30

      Gar nicht gewusst, dass Korruption unter Ökologisierung fällt. ;-)





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