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FN 686: Die Landkarten der Araber

Eine kleine Lektion für Heinz Fischer und alle, die sich ständig nur über Israel aufregen und einseitig die Partei der Araber ergreifen.

In vielen arabischen Ländern ist große Aufregung entbrannt: In einer dort sehr beliebten Fernsehshow war nämlich kurz eine Landkarte zu sehen, auf der ein Land namens Israel zu sehen war. Die Produzenten des Beitrags mussten sich nun entschuldigen und diese Show in ihrer TV-Thek im Nachhinein arabisch-politisch-korrekt ändern. Das ist zwar nur eine winzige Episode, aber gerade deswegen sehr ernüchternd. Denn sie zeigt, dass in der arabischen Welt (mit Ausnahme Jordaniens und Ägyptens) Israel bis heute nicht einmal auf Karten vorkommen darf. 65 Jahre nach seiner Gründung! Dennoch fallen noch immer erstaunlich viele Europäer auf arabische Märchenerzähler herein, welche wortreich ihre Friedensliebe und Unschuld beteuern. Märchen, Illusionen und Lügen sind aber noch nie in der Geschichte Grundlage eines haltbaren Friedens gewesen.

PS: Weil heute gerade der 11. September ist, kommen mir auch die Umfragen in arabischen Ländern in den Sinn, welche die dort weitverbreitete Überzeugung offenlegten, dass "die Juden" jenen Dreifachanschlag durchgeführt hätten . . .

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    11. September 2014 08:05

    zum 11. September:
    mir genügt alleine die Geschichte rund um den "Tiefflieger", der ins Pentagon gerast ist ...
    da mag man mich ruhig einen narrischen Verschwörungstheoretiker nennen ...

  2. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    11. September 2014 07:28

    Die arabischen Länder (Golfstaaten, Libyen, Irak, Iran usw.) - wie auch viele ehem. UdSSR-Staaten - haben das Glück, über enorme Rohöl- und Erdgasreserven zu verfügen. Damit kann den westlichen zivilisierten Ländern viel Geld abgenommen und ihre eigenen Pläne (auch Putins Utopien) verwirklicht werden.
    Gerade der heutige Nine-eleven-Gedenktag zeigt einmal mehr, dass die Al-Kaida genügend Nachfolger gefunden hat und eine enorme Bedrohung für unsere Gemeinschaft darstellt.
    Der Staat Israel ist und bleibt ein Zankapfel in der umliegenden arabische Welt und wird auch weiterhin mit massiver Hilfe aus den USA bestehen bleiben. Eine friedliche Lösung dieses Dauerkonfliktes ist nicht absehbar, vermutlich gehen da Prophezeiungen der christlichen Bibel in Erfüllung.
    Ich würde alle führenden Repräsentanten der westlichen Staaten empfehlen, sich nicht zu sehr den Arabern anzubiedern, denn dafür ernten sie langfristig keinen Dank von diesen Seiten.

  3. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    11. September 2014 00:33

    Der EU-Beitrittskandidat Türkei verfiele bei einer Landkarte mit eínem Staat "Kurdistan" in Schockstarre. Auch für Griechenland wäre "Mazedonien" eine moralische Kriegserklärung. Und solche Beispiele gäbe es weltweit zahllose. Lassen wir also die Kirche im Dorf.
    Tempora mutantur. Hoffentlich gibt es bald Schottland, Katalonien usw. Auch im Staatswesen sollte Subsidiarität vor Siegerwillkür gelten.

  4. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    11. September 2014 10:35

    Die Araber sollten für die Existenz von Israel dankbar sein. Auf diese Weise haben sie wenigstens einen gemeinsamen Feind. Ohne Israel gingen sich die Araber wie seit Generationen mit brutaler Gewalt an die Gurgel. Sie können sich ja jetzt schon kaum zurückhalten, sich gegenseitig umzubringen.
    Der Einwand, dass Europa auch 1000 Jahre lang Kriege geführt hat, ist berechtigt, aber Europa hat eine Renaissance, eine Phase der Aufklärung, einen wirtschaftlichen Aufschwung, eine wissenschaftliche Blüte, den Fall einer Mauer und 70 Jahre Frieden hinter sich.

    Die arabischen Länder mit ihrer Scharia sind mental 1000 Jahre im Rückstand. Ich würde gerne eine Mauer entlang des Islamgürtels mitfinanzieren, wenn das möglich wäre, aber wir haben die Moslems ja schon im Nest.

    Es gab einmal eine islamische Blüte der Kultur, das war vor 1000 Jahren. Dann haben die bigotten Mullahs das Kommando übernommen und sie haben es bis heute. Wenn ich an Europa in 50 Jahren denke, raubt es mir den Schlaf.

    Ich bin kein Jude, aber ich oute mich als Unterstützer Israels, obwohl die Israelis alles andere als brave Buben sind.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    11. September 2014 10:04

    Araber versus Israel. Eine Rasse gegen einen Staat. Die Rasse zeichnet Landkarten und führt Krieg und erobert. Warum kommt mir das so bekannt vor?
    Juden gegen Deutschland. Die Juden mit Morgenthau zeichneten eine neue Landkarte. Die vertriebenen Deutschen zu denene ich gehöre, wissen davon wenn sie überlebt haben.
    Die 400 ha Palästinenserland, welche von Israel annektiert werden, gehören dazu.
    Solche Themen sollte A.U. meiden.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    11. September 2014 08:53

    Tja, mit den Landkarten ist das so eine Sache, sie sind ein probates Mittel der Propaganda. Beispielsweise bei der Ukraine und Russland, da gibt es fast täglich neue Varianten!


alle Kommentare

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  7. test99 (kein Partner)
  8. heartofstone (kein Partner)
    13. September 2014 20:31

    Auch Österreich muss sich mit jungen radikalen Islamisten auseinandersetzen ... meint Alexandra Föderl-Schmid vom Standard ...

    müssen wir das wirklich? Warum treten wir die mohammedanischen Terroristen nicht mit viel Anlauf so fest in den Arsch, dass sie in Saudi Arabien aufschlagen? Anders gefragt: Warum lassen wir immer noch welche mit dem Koranchip im Kopf in unser Land? Brauchen wir Mohammedaner um unsere Volkswirtschaft am Laufen zu halten? Oder würde eine sofortige Nullzuwanderung von Mohammdanern und rigorose Abschiebung von ausländischen Straftätern (die leider schon eingebürgerten dürfen von mir aus bei Wasser und Brot, halal genug? ;), im Häfn vermodern) nicht besser sein? ...

  9. Josef Maierhofer
    11. September 2014 10:42

    Aber in Summe haben die Araber mehr Geld und unsere 'Leader' sind da natürlich gefordert, sowohl Antisemitismus, wie auch Judenfeindlichkeit gleichzeitig zu predigen ...

  10. Sandwalk
    11. September 2014 10:35

    Die Araber sollten für die Existenz von Israel dankbar sein. Auf diese Weise haben sie wenigstens einen gemeinsamen Feind. Ohne Israel gingen sich die Araber wie seit Generationen mit brutaler Gewalt an die Gurgel. Sie können sich ja jetzt schon kaum zurückhalten, sich gegenseitig umzubringen.
    Der Einwand, dass Europa auch 1000 Jahre lang Kriege geführt hat, ist berechtigt, aber Europa hat eine Renaissance, eine Phase der Aufklärung, einen wirtschaftlichen Aufschwung, eine wissenschaftliche Blüte, den Fall einer Mauer und 70 Jahre Frieden hinter sich.

    Die arabischen Länder mit ihrer Scharia sind mental 1000 Jahre im Rückstand. Ich würde gerne eine Mauer entlang des Islamgürtels mitfinanzieren, wenn das möglich wäre, aber wir haben die Moslems ja schon im Nest.

    Es gab einmal eine islamische Blüte der Kultur, das war vor 1000 Jahren. Dann haben die bigotten Mullahs das Kommando übernommen und sie haben es bis heute. Wenn ich an Europa in 50 Jahren denke, raubt es mir den Schlaf.

    Ich bin kein Jude, aber ich oute mich als Unterstützer Israels, obwohl die Israelis alles andere als brave Buben sind.

    • dssm
      11. September 2014 21:05

      Mutig Sandwalk!
      Wenn ich Israel hier im Forum positiv bewerte bekomme ich immer furchtbar 'Schläge'; freut mich, wenn ich nicht allein bin.

      Und bitte den Schmäh mit den 'Blüte vor 1000 Jahren' gleich wieder vergessen.
      Kaufen Sie sich die Literatur des Inarah Instituts. Zugegeben, aufgrund der Mehrsprachigkeit der Veröffentlichungen, zäh zum lesen. Auch die von den Autoren erwartete Vorbildung muss erst erkämpft werden. Aber man erfährt einmal aus Sicht von Archäologen, Sprachwissenschaftern und Technikern, rein anhand von Fakten, wie der Stand der Forschung ist; und der ist ganz anders als die Gutmenschen gerne hätten!

    • carambolage (kein Partner)
      12. September 2014 13:39

      Nein dssm und sandwalk, Sie sind nicht allein mit dieser Ansicht. Aber niemand hat soviel Zeit und Sendungsbewusstsein zum Posten wie Verschwörungstheoretiker.

  11. socrates
    11. September 2014 10:04

    Araber versus Israel. Eine Rasse gegen einen Staat. Die Rasse zeichnet Landkarten und führt Krieg und erobert. Warum kommt mir das so bekannt vor?
    Juden gegen Deutschland. Die Juden mit Morgenthau zeichneten eine neue Landkarte. Die vertriebenen Deutschen zu denene ich gehöre, wissen davon wenn sie überlebt haben.
    Die 400 ha Palästinenserland, welche von Israel annektiert werden, gehören dazu.
    Solche Themen sollte A.U. meiden.

  12. terbuan
    11. September 2014 08:53

    Tja, mit den Landkarten ist das so eine Sache, sie sind ein probates Mittel der Propaganda. Beispielsweise bei der Ukraine und Russland, da gibt es fast täglich neue Varianten!

  13. Politicus1
    11. September 2014 08:05

    zum 11. September:
    mir genügt alleine die Geschichte rund um den "Tiefflieger", der ins Pentagon gerast ist ...
    da mag man mich ruhig einen narrischen Verschwörungstheoretiker nennen ...

    • Neppomuck (kein Partner)
      12. September 2014 13:04

      Das Ganze stinkt ohnehin penetrant zum Himmel.
      Warum A.U. immer noch von der "offiziellen Version" als der einig wahren ausgeht, mag verstehen wer will.
      Ein nur halbwegs gebildeter Journalist mit liberaler Attitüde hätte längst den Braten gerochen und lautstark seine Zweifel angemeldet.

      Oder ist das "Objekt #7" aus reiner Verzweiflung eingestürzt, weil die Maschine, die für ihren "Abbruch" bestimmt war, irgendwie außer Kontrolle der bösen Attentäter geraten ist?
      Und, und, und ...

      Aber wie es halt so ist in unseren Zeiten:
      "Die Rückschlüsse wurden gezogen, die Tatsachen haben sich danach zu richten!"

    • JA (kein Partner)
      12. September 2014 20:11

      Man sollte sicher die offiziellen Darstellung immer kritisch hinterfragen. Gerade auch jene in den westlichen Medien bzgl. der Ukraine.

      Dass aber offensichtlich für so manchen hier im Forum quasi jede Verschwörungstheorie gerade in Bezug auf USA (und ggf. Israel) wie Wasser runter geht darf einem aber auch zu denken geben.

      Scheint mir wirklich auch nicht besser als der auch mir so scheinende blind Fleck bei Dr. Unterberger bzgl. den Akteuren in der Ukraine und auch dem Westen.

  14. Gerhard Pascher
    11. September 2014 07:28

    Die arabischen Länder (Golfstaaten, Libyen, Irak, Iran usw.) - wie auch viele ehem. UdSSR-Staaten - haben das Glück, über enorme Rohöl- und Erdgasreserven zu verfügen. Damit kann den westlichen zivilisierten Ländern viel Geld abgenommen und ihre eigenen Pläne (auch Putins Utopien) verwirklicht werden.
    Gerade der heutige Nine-eleven-Gedenktag zeigt einmal mehr, dass die Al-Kaida genügend Nachfolger gefunden hat und eine enorme Bedrohung für unsere Gemeinschaft darstellt.
    Der Staat Israel ist und bleibt ein Zankapfel in der umliegenden arabische Welt und wird auch weiterhin mit massiver Hilfe aus den USA bestehen bleiben. Eine friedliche Lösung dieses Dauerkonfliktes ist nicht absehbar, vermutlich gehen da Prophezeiungen der christlichen Bibel in Erfüllung.
    Ich würde alle führenden Repräsentanten der westlichen Staaten empfehlen, sich nicht zu sehr den Arabern anzubiedern, denn dafür ernten sie langfristig keinen Dank von diesen Seiten.

  15. Haider
    11. September 2014 00:33

    Der EU-Beitrittskandidat Türkei verfiele bei einer Landkarte mit eínem Staat "Kurdistan" in Schockstarre. Auch für Griechenland wäre "Mazedonien" eine moralische Kriegserklärung. Und solche Beispiele gäbe es weltweit zahllose. Lassen wir also die Kirche im Dorf.
    Tempora mutantur. Hoffentlich gibt es bald Schottland, Katalonien usw. Auch im Staatswesen sollte Subsidiarität vor Siegerwillkür gelten.

    • Helmut Oswald
      11. September 2014 01:04

      Wir werden ja sehen wie jene, die ihr Land ursprünglich als erste 'GROß' britannien nannten nun mit der der übrigen Welt verkündeten Lehre vom 'small is beautiful' so zurecht kommen werden. Es lebe das freie Schottland.

    • Maria Kiel
      11. September 2014 01:50

      @ haider:
      "Auch im Staatswesen sollte Subsidiarität vor Siegerwillkür gelten" - heißt jetzt konkret WAS im Bezug auf diesen Artikel über Israel und die arabischen Landkarten?

    • Nestor 1937
      11. September 2014 10:19

      Nicht zu vergessen: SÜDTIROL !

    • Wafthrudnir
      11. September 2014 10:58

      Ihr Vergleich trifft überhaupt nicht. Staaten existieren nicht einfach, weil bestimmte Volksgruppen sich einen Staat wünschen, sondern haben objektive, nachprüfbare Merkmale: Sie kassieren Steuern, üben in einem bestimmten Gebiet ein Gewaltmonopol aus, betreiben Botschaften, haben eine Währung, geben Pässe aus, die von anderen Staaten anerkennt werden, erlassen Gesetze etc. Israel tut das alles, Makedonien, Katalanien oder Südtirol jedoch nicht. Deswegen wird ein vernünftiger Mensch mit intaktem Realitätsbezug Südtirol auch dann als Teil Italiens auf der Karte einzeichnen, auch wenn er mit den aktuellen Grenzen zurecht unglücklich ist.





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