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Die Pferdeeisenbahn AUA

Juristisch war das vernichtende Urteil gegen die AUA erwartbar gewesen und es ist auch in sich logisch. Wen kümmert es schon bei einem europäischen oder österreichischen Gerichtshof, dass als Folge dieses Urteils – und vieler anderer Fehlentscheidungen – die einst stolze österreichische Fluglinie künftig in der Geschichtsschreibung nur noch in einem Atemzug mit den einstigen Steyr-Baby-Pkw und der Pferde-Eisenbahn genannt werden wird?

Aber jetzt schon sollte man die Verantwortlichen für all das nennen, was geschehen ist und vor allem was jetzt weiter geschehen wird:

  • Die AUA-Betriebsräte (insbesondere der Piloten), die so wie etwa ihre Lufthansa-Kollegen auch nicht begreifen, dass die brutale Konkurrenz der arabischen Gesellschaften und der globalen Billig-Fluglinien keinen Platz mehr für ihre teuren Privilegien lässt;
  • Die utopistischen Arbeitsrechts- und Sozial-Gesetzgeber, die sich gut vorkommen, obwohl durch ihre exzedierenden Sozialgesetze schon unzählige Unternehmen umgebracht worden sind und der Standort Österreich immer schlechter gemacht worden ist;
  • Die sich jetzt wieder als Oberregierung aufspielenden Sozialpartner Wirtschaftskammer (wo sich einst bei der Aua ein gewisser Herr Leitl besonders schädlich hervorgetan hat) und ÖGB, die sich einst gegen Sparpläne des damaligen noch österreichischen Managements quergelegt haben;
  • Die Bundesregierung, die als einstiger Eigentümervertreter immer wieder fatalerweise politische Intentionen in unternehmerische Entscheidungen einfließen hat lassen;
  • Die schwachsinnige und teure Fusion, die die AUA mit einer einstigen Lauda-Linie eingehen musste, hinter der mächtige Fürsprecher aus Verkehrsministerium und Logen gestanden sind.

Wer sich nicht reformiert, sondern Utopien, Ideologien und Freunderlwirtschaft nachhängt, geht unter. Dagegen können weder Paragraphen noch Urteile schützen.

Ach ja, jetzt wird sicher wieder beteuert werden: Eh alles nicht so schlimm. Aber reden wir in ein paar Jahren weiter und sehen die wirklichen Folgen! Niemand wird nämlich dem schlechten Geld noch gutes nachwerfen, etwa um den Ankauf neuer Flugzeuge zu finanzieren.

 

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alle Kommentare

  1. Jetsin (kein Partner)

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  3. Jaylyn (kein Partner)
  4. Haunted (kein Partner)

    Medicare wastes dlroals is a platitude of great truth, but it is not much helpful in assessing or solving the problem. Nor is socialized in lieu of capatalistic medicine necessarily a wonderful platitudinous answer. The fundamental objective has to be to make quality health care, at minimized cost, universally available, and then provide a financially subsidized support of the service according to need, and as far as the available monies will go.We learn in engineering school that we cannot reasonably assess that which we have not (or cannot) quantified. And there is so much art in medicine that attempts to quantify still are subjective.Much of the cost of medical service could be reduced if delivery of care could be reduced to a commodity, to be accessed on an open market, run on an optimized assembly line, with cost based price of service instead of the whatever the market will bear approach now in place. Right now, every health provider seems to have several prices, high to low, for the same effort. When a person can walk into a doctor's office, or into a hospital, and pay in cash no more than the favored provider rate, even handed across the country, we will have one issue taken care of.When the medical and nursing schools and resident training environments cease to ration the number of doctors and nurses in the market place and when service is encouraged to migrate towards an evaluated (quality/price/convenience) provider, there will be a reduction in cost. If a block of service in a given community is put in a place of competetive pricing, the prices will tend towards a minimum.When the costs of development of truly efficacious Blockbuster drugs are made whole to the inventor and thereafter the drugs are available as a commodity, prices will tend towards a minimum.When we back off of the save the life at any cost attitude, defective babies allowed to pass gracefully on, to die on the mothers breast as it used to be, or terminally sick or injured individuals triaged against long term life support in intensive care, we will have made progress. But this problem requires subjective assessment and we probably don't have the national will to address it.In all, we must retain the ability of whoever to access care of their own choosing with use of their own resources. And it is no fair to criticize anyone for accessing the currently available public offering if they play according to the rules. Don't criticize Mr. Buffett, work to straighten up and level the rules.It is the elderly who represent the bulk of Medicare expense. Take the 1/3 of the national budget represented by that block of funds and draw us a clear path as to how to both allocate and improve the service while reducing and limiting the cost of the effort.Good luck. http://usdeigeqpd.com [url=http://wrlhiqjqi.com]wrlhiqjqi[/url ] [link=http://zmcbrkx.com]zmcbrkx[/link ]



  5. Malaika (kein Partner)

    findet sich im Youtube-Kanal der CDU ein ziemlich nvelauioser Werbespot gegen die Gr nen. Miki hat vor ein paar Tagen bereits einen Artikel zum neuen Online-Spot der CSU geschrieben und darin eigentlich schon so ziemlich alles gesagt, was http://khkqpxuq.com [url=http://cevhaehukl.com]cevhaehukl[/url ] [link=http://lfktfaspr.com]lfktfaspr[/link ]



  6. Ayron (kein Partner)

    I've never understood how pepole can bring something to my critique group saying, I just wrote this a few hours ago. It takes me a few rewrites to avoid making a fool of myself, and often I don't succeed. Nice interview. Thanks.Barb recently posted..



  7. Maya (kein Partner)

    Tja, aber dann wird sich fcber offene Briefe von nraeolmn Bfcrgern bei Radio Fritz gegen Frau Schrf6der aufgeregt. Haha sehr witzig bei CSU fe4llt mir gar nix ein war da nicht mal ein Kanzleranwe4rter, der 5 Se4tze lang nur e4h oh e4hm e4h und so Mist Name vergessen LG Kaddi PS: Guttenberg is auch CSU? Wow.. passt irgendwie gar nicht



  8. Reginaldo (kein Partner)

    This is earthscience.us.You left a coenmmt at my blog and would like to email you direct.I have studied Greek but am not yet fluent,Can you respond in English?mkiriacon@yahoo.com



  9. Tik Tak (kein Partner)

    Und wenn die AUA dereinst tatsächlich und durchaus verdient im Konkurs ist wird der Tenor, dem auch der Unterberger zustimmen wird, lauten "Schuld ist der Lauda".

    Schließlich erschöpft sich in Österreich die Lösungskompetenz schon seit längerer Zeit darin einen vermeintlich Schuldigen zu benennen und sich dann erschöpft zurückzulehnen.
    Egal ob der wirklich daran schuld ist oder nicht, wichtig ist, man hat einen Namen gefunden.



  10. heartofstone (kein Partner)

    Persönlich hätte ich es gerne gesehen, dass die AUA als Spielplatz für überbezahlte und IMHO heute unnötige "Gewerkschafter", noch vor dem, für den österreichischen Steuerzahler, teuren Verkauf an die LH, den Bach runter gegangen wäre. Weiters sind alle Verantwortlichen für die "klitzekleine" Baukostenüberschreitung bei der Erweiterung des Flughafen Wiens mit ihrem gesamten Privatvermögen zur Verantwortung zu ziehen. Allein für die Dummheit behindertengerechte Zugänge, die jetzt teuer nachgerüstet werden müssen, zu vergessen, gehören sie extra für Jahre in den Häfn gesteckt ...



  11. Martin W. (kein Partner)

    Es ist immer noch das Management hauptverantwortlich dafür, dass es nicht in der Lage zu sein scheint, mit den eigenen Mitarbeitern vernünftig zu sprechen, notwendige Maßnahmen zu begründen und auch vernünftige Vereinbarungen zu treffen.
    Solange nach außen nur der Eindruck besteht, dass das Management Geld braucht, entweder um es über Boni in die eigene Tasche zu wirtschaften oder um die Konsequenzen für eigene Fehlentscheidungen auf andere abzuwälzen, kommt man auf keinen grünen Zweig.
    Der Fisch beginnt beim Kopf zu stinken, nicht bei den Mitarbeitern des Unternehmens.



    • heartofstone (kein Partner)

      Mitarbeiter --> Betriebsrat --> Gewerkschaftsbonzen ... denk mal darüber nach ...

  12. ashanyan (kein Partner)

    Als "Vielflieger" buche ich die Austrian nur, wenn es wirklich nicht anders geht. Die Business Class auf der Langstrecke entspricht schlicht und einfach nicht den modernen Anforderungen, auf der Mittelstrecke wird Economy Comfort geboten und die Kurzstrecke (da gibt es keine Konkurrenz aus Middle East) ist überteuert und wird regelmäßig mit veraltetem Fluggerät bedient. Dort wo die Austrian ein Monopol hat, wird der Kunde besonders abgezockt.

    Viele meine Kollegen meiden ebenso wie ich die Austrian, nicht aus politischen Gründen, sondern weil diese Fluglinie kein vernünftiges Preis-Leistungsverhältnis bietet.



  13. Gandalf

    O.T.:
    Harr Faymann wird sich angeblich demnächst mit Frau Mogherini treffen, um seine Friedensmission (?) in der Ukraine zu koordinieren; glauben da vielleicht zwei, es gäbe da ein Land namens ULK-raine? Jedenfalls, wer immer wen auch immer trifft, bitte Windeln, Babynahrung und Schnuller vorbereiten. Und wenn dann der Held der geplanten Friedensmission Herrn Putin an das Telefon rufen lassen will, wird die Telefonistin im Kreml wohl sagen: Werner... KTO ?



  14. dssm

    Sehr gut, die AUA wird dies auf Dauer nicht überleben und damit wird wieder so ein kapitalistisches Teufelsunternehmen aufgeben müssen!
    Fast jeden Tag gelingt es den Regierenden ein paar miese Kapitalisten abzuschießen, die Mehrheit der Bevölkerung steht geeint hinter diesen Maßnahmen und gibt den Antikapitalisten entsprechende parlamentarische Mehrheiten.
    Die stoische Ruhe des Herrn Mitterlehner, als ihm berichtet wurde, daß die Mutter einer Wirtin wegen Schwarzarbeit angezeigt und verurteilt wurde, weil sie in der Küche, ohne Entgelt zu verlangen, mitgeholfen hat, zeigt wie es weitergeht, alle Unternehmer müssen weg! Arbeiten nur mehr auf staatlichen Befehl! Privatinitiative verboten! Familienbanden auflösen! Nachbarschaftshilfe verbieten!
    Daher ist die AUA auch sinnlos geworden, denn Export brauchen wir ja nicht, wir zahlen mit frisch gedrucktem Geld für die Importe und Urlaube sind innerhalb des sozialistischen Paradieses zu verbringen, konkret in Balkonien, sonst buchst noch einer aus!



    • DB (kein Partner)

      Schwarzarbeit liegt doch nur dann vor, wenn Lohn gezahlt wird. Sollte das bei unentgeltlicher Arbeit tatsächlich auch der Fall sein? Wie auch immer - einfach skandalös dieser Fall!

  15. terbuan

    O.T. Sanktionen gegen Russland

    Leitl hat gestern in der ZIB2 etwas gesagt was sich sonst niemand getraut:

    "Zorniger Wirtschafts-Boss: Merkel agiert gegen Russen „in Abstimmung mit den USA“

    "Der Präsident der österreichischen Wirtschaftskammer, Christoph Leitl, hat in einem TV-Interview Bundeskanzlerin Angela Merkel vorgeworfen, ihre harte Haltung gegen Russland mit Washington abzustimmen. Bisher galten in der EU solche Aussagen für hohe Vertreter des Establishments als absolutes Tabu. Das bemerkenswerte Interview im Wortlaut."

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/11/zorniger-wirtschafts-boss-merkel-agiert-gegen-russen-in-abstimmung-mit-den-usa/

    Ich bin sonst kein Fan des Herrn Leitl, aber diesmal ziehe ich meinen Hut und vermisse einen entsprechenden Kommentar in diesem Forum anstatt über AUA und Lankarten der Araber.;-)



    • Normalsterblicher

      Diesmal nur zweieinhalb Sterne: weil OT und außerdem haben jetzt Sie angefangen - mit dem leidigen Thema rund um die anti-Putin-Sanktionen.

    • terbuan

      Kein Problem @Normalsterblicher, ich bin die 2 1/2 Sterne gewohnt, bekomme sie beinahe jeden Tag, es ist ein Ausdruck freier Meinungsäußerung im Blog, stört mich überhaupt nicht, es ist eher belustigend!
      (Siehe meinen heutigen Beitrag zum Thema: Unten 12mal 3*, oben in den Rängen 11mal 3*, da unten die 2 1/2 auf 3 gerundet werden)

  16. fenstergucker

    OT

    Angst müssen wir um die Parteigünstlinge nicht haben. Sie werden weiterhin im Proporzverfahren glänzend versorgt.

    http://news.orf.at/#/stories/2245300/



    • terbuan

      Netzner hat ja einen seinem Namen entsprechenden Posten bekommen:
      Zuständig für "Netzwerk angewandte Forschung und Lehre“, was immer das bedeuten mag! ;-)

  17. Gerhard Pascher

    Österreich ist einfach zu klein für eine weltweit operierende Fluggesellschaft. Etwas anders ist dies in der Schweiz, wo es wesentlich mehr (und gut zahlende) Businessclass-Passagiere gibt. Wenn die Betriebsräte (und dahinter die Gewerkschaft) weiterhin gegen die Firmenpolitik wettern, dann werden sie am Untergang der bisherigen "Austrian" mitverantwortlich gemacht werden. Dann wird eben eine neue und kleinere Fluggesellschaft von der Lufthansa gegründet.

    Mein Schwiegersohn war viele Jahre als Pilot bei unserer Fluglinie, hat von dem großzügig gemachten Angebot beim Ausscheiden (warum auch nicht!) Gebrauch gemacht und wurde für einige Jahre als "Leiharbeiter" zu einer erfolgreichen asiatischen Fluglinie "vermittelt". Dort herrschen völlig andere Arbeitsbedingungen und die Fluglinie schreibt jedes Jahr fette Gewinne. Die heutigen Herausforderungen sind tatsächlich die neuen Gesellschaften aus den Golfstaaten und - nicht zu vergessen - die Turkish Airlines, welche nun ein riesiges Streckennetz aufbauen und den noch im Bau befindlichen neuen und gigantischen Flughafen in Istanbul als Drehkreuz für interkontinentale Flüge europäischer Passagiere gewinnen wollen.

    Übrigens: die meisten Fluggesellschaften kaufen keine Fluggeräte, diese werden vielfach nur geleast.



    • Gandalf

      Österreich wäre durchaus nicht zu klein für eine Airline mit einem weltweiten Netz von Qualitätsverbindungen - die selbständige AUA hat das jahrelang zur Genüge bewiesen; und die Schweiz ist schon deswegen nicht unbedingt ein gutes Beispiel, weil die autochtone "Swissair" ja ohnehin schon lang in Konkurs ist und unter "swiss" jetzt eben Flieger der Lufthansa ein ganz gutes Geschäft machen. Das wäre überhaupt eine Geschäftspolitik, die Erfolg verspräche: Keine Billig(st)flieger, auf denen man sogar für die Benützung der Toilette extra zahlen muss, sondern Qualität, die durchaus ihren Preis haben kann und soll. Frei nach dem Motto: Nicht jeder Hausmeister soll in die "Domrep" fliegen können, um dort seinen Bauch in der Sonne braten zu lassen. Da genügt "Tschesolo".

    • Gerhard Pascher

      Gandalf:
      Die Statistik zeigt, dass die Swiss (ehem. Swissair, nun Tochter der Lufthansa) wesentlich mehr gut zahlende Firstclass- und Business class passagiere hat. Dies hängt mit den dort aktiven und vielen international tätigen Unternehmen zusammen.
      Charterflüge für Touristen werden meist ohnehin unter anderem Namen und völlig anders vermarktet, sind daher besser ausgelastet und bilanzieren meist positiv. Das Hauptproblem sind die vielfach schlecht ausgelasteten Linienflüge bzw. Weiterflieger von Umsteigern von anderen Fluglinien, wo nur niedrige Erträge erzielt werden können. Die Austrian (früher AUA genannt) hätte gerne weitere sog. Rennstrecken wie Wien-Bangkok-Wien, wo immer zu guten Preisen fast alle Plätze verkauft werden können. Dazu wird eben ein weiteres Langstreckengerät 777 geleast.

  18. socrates

    Nichts gegen das Steyr Baby!!!!
    Auch Steyr wurde übel behandelt, sonst wäre das Stg 77 ein Welterfolg geworden.



    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)

      socrates, wie Recht Sie doch haben!
      Die technisch hervorragende österreichische Rüstungs- und Waffenindustrie wurde entgegen den Interessen die Arbeiterschaft gezielt von Rot/Grün und unter tätiger Mithilfe der Gewerkschaften sowie der ÖVP an die Wand gefahren.

  19. terbuan

    Das legendäre Steyr-Baby (Steyr 50 und 55) war ein visionärer PKW österreichischer Ingenieurkunst, der nur kriegsbedingt ein vorzeitiges Ende fand.

    Die AUA war von Anfang ein Spielball österreichischer Proporz-Politik mit dem voraussehbarem Ende gleich anderer von der Gewerkschaft ruinierten Staatsbetrieben.

    Letztlich wird die Lufthansa, die selbst mit überbezahlten, uneinsichtigen Piloten kämpft, den Laden zusperren, der Balanceakt zwischen Billigfliegern und zu hohen Personalkosten kann auf Dauer nur zu einer Bruchlandung führen.

    Mehr zu den Details, hier ein Link:
    http://wien.orf.at/news/stories/2667817/



  20. Josef Maierhofer

    Ja, von diesen wurde die AUA umgebracht, war einst eine gewinnträchtige Firma.

    Auch Semperit wurde so zu Tode gebracht, auch CA, auch Länderbank, auch BAWAG, auch Zentralsparkasse, auch Blizzard Schi, auch .... Genau diese kurzsichtigen '(Eigen)Profitheinis' mit dem 'großen Horizont' haben das verursacht und inzwischen fast ganz Österreich ruiniert.







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