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Die Gesamtschule produziert arbeitslose Jugendliche

Es sind bezeichnenderweise die anderen Parteien, die Neo-VP-Chef Reinhold Mitterlehner Vorschusslorbeeren dafür geben, dass er in vielen Fragen der Mann des Kompromisses sein wird. Zum Beispiel bei der Schulreform. Er sollte da lieber zweimal nachdenken.

Michael Spindelegger mit seinem unverrückbaren Bekenntnis zur Langform des Gymnasiums ist Geschichte. Reinhold Mitterlehner hingegen hat das Schulreformpapier der Sozialpartner mitgetragen, das nach der gemeinsamen Schule bis 14 ruft.
In der Zwischenzeit ist er Wissenschaftsminister geworden. Da könnte man erwarten, dass er sich genau überlegt, wie junge Menschen in vier Jahren Oberstufe das Niveau für ein ernst zu nehmendes (Gratis-)Studium erreichen sollen.
Aber auch als Wirtschaftsminister könnte er seinen Sachverstand einschalten und konsultieren.
Da ist einmal die Tatsache, dass die als Neue Mittelschule verkleidete Gesamtschule bis 14 die teuerste Schulform mit den schlechtesten Ergebnissen ist. Schon wegen der Budgetnöte wäre zu überlegen, warum man ein außerhalb des städtischen Raums klaglos und großartig funktionierendes, differenziertes und durchlässiges Schulsystem jenen opfert, die auf der einen Seite – in den Städten – die Schulen durch kurzsichtige Politik fahrlässig ruiniert haben, damit sie auf der anderen Seite ihre ideologischen Ziele erreichen können.
Noch mehr.
Wer das Beste für unsere Kinder und Enkelkinder will, der sollte sich gut informieren, bevor er Entscheidungen trifft. Vor allem sollte er sich Informationen besorgen, die aus durchsichtigen Gründen hierzulande verschwiegen werden.
Da gibt es nämlich eine Statistik der EUROSTAT, die besonders einen Wirtschaftsminister vom Gesamtschulkurs abbringen sollte. Die EU-Statistiker haben nämlich zwei Werte miteinander verknüpft: Die Quote arbeitsloser Jugendlicher und das Alter, in dem in dem jeweiligen Land die Differenzierung im öffentlichen Schulsystem einsetzt.
Nur zwei Länder in der EU haben eine ab dem 10. Lebensjahr unterschiedliche, auf die Talente und Bedürfnisse der jungen Menschen ausgerichtete Schullaufbahn: Deutschland und Österreich. Und das sind auch die beiden Länder mit der niedrigsten Jugendarbeitslosigkeit - unter 10 Prozent.
Das ist immer noch sehr viel – es geht ja um junge Menschen. Aber es ist viel besser, als anderswo.
Finnland und Großbritannien haben die gemeinsame Schule bis 16 – und eine Jugendarbeitslosigkeit von 20 Prozent. Frankreich differenziert erst ab 15, Schweden ab 16 – dort ist fast jeder vierte Jugendliche arbeitslos.
Besonders schlimm sieht es in den Problemländern der Union aus.
Die Gesamtschule in Italien dauert bis 14 – die Arbeitslosenquote der Jugendlichen liegt bei über 40 Prozent; in Griechenland sind es bei dem selben Alter bis zur Differenzierung über 58 Prozent arbeitslose Jugendliche. Und die spanischen Schüler gehen bis 16 in eine gemeinsame Schule – was dann mehr als 50 Prozent mit arbeitslosen Jahren bezahlen.
Zufall kann das alles nicht sein.
Für einen Wirtschaftsminister und einen Obmann der Volkspartei sollte es aber Anlass zur Korrektur des eigenen Kurses sein.
 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    01. September 2014 07:22

    Seit 1970 tauscht die ÖVP mit der SPÖ bürgerliche Moral gegen Geschäfte. Daran wird sich nichts ändern solange sie noch existiert. Daher und nur daher wähle ich FPÖ. Stronach wäre besser, ist aber risikoreicher.

  2. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    01. September 2014 01:56

    Jedes Wort über eine Partei, die dem bekennenden Herzjesu Grüntrotzkisten (s'Anderle) - der im Grunde überall anders ein Fall für die Psychiatrie wäre - auf die Regierungsbank gehievt hat, ist entbehrlich. Eine Partei, die offenbar selbst das Opfer ihrer in trauter Gemeinsamkeit mit den Roten beschlossenen Bildungspolitik geworden ist, gleicht hinsichtlich ihrer bildungspolitischen Kompetenz dem Kassenschränker, der Chef der Kriminalpolizei wird.

  3. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    01. September 2014 00:57

    Warum sollen wir uns von einem neuen ÖVP-Wunderwuzzi Einsicht erwarten? Seit Jahrzehnten belügen uns selbsternannten SPÖVP „Fachleute“. Mit unwahrscheinlich viel Steuergeld werden die Bürger von Parteisekretariaten via Inseraten manipuliert. Und wenn ich mir die sogenannte ÖVP-Bildungspolitik anschauen will, so frage ich mich immer: Welche? Die eines durchgeknallten Landeshauptmannes, die eines geschaßten Altpolitikers? Die eines träumenden Gutmenschen?
    Wann ist endlich Schluß mit lustig?

  4. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    01. September 2014 12:15

    ...."Wer das Beste für unsere Kinder und Enkelkinder will......"

    ...der entscheidet sich schon heute,
    seinen Nachwuchs entweder in eine Privatschule zu geben (wenn er es sich leisten kann)
    oder in eine öffentliche Schule mit geringem Anteil an Migrantenkindern, was unter Umständen einen längeren Schulweg oder sogar einen Umzug erfordert.
    Zum Glück gibt es derartige Schulen auch (noch) in Wien.

    Leider ist das Verantwortungsbewusstsein von Eltern vielfach nur unterdurchschnittlich vorhanden.

  5. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    01. September 2014 09:38

    Dann ist ja die Gesamtschule sehr vernünftig auf das Europäische System ausgerichtet! Kommt erst die gesamteuropäische Arbeitslosenversicherung so greift jenes Land am meisten ab, welches die meisten Arbeitslosen hat – man kann sicher sein, die regierenden Politiker und Beamten werden über den grünen Klee gelobt werden. Hingegen wird in jenen Ländern, wo die Bildung gut ist langfristig viele weiter in Lohn und Brot sein, da diese dann zahlen, zahlen und nochmals zahlen, bleibt nichts Netto übrig – die Regierenden sind ständig von der Abwahl bedroht!

    Also ganz dringend: Flächendeckende Gesamtschule. Verbot von technisch/kaufmännischen Schulen. Verbot der Lehre. Zwangsstudium von Psychologie, Volkswirtschaftslehre, Soziologie oder sonstiger Orchideenfächer!

    Also ÖVP, frisch an's Werk! Zerstört die Schulbildung und werdet stärkste Partei, weil jeder gutes Geld herhält und keiner mehr arbeiten muss.

  6. Ausgezeichneter KommentatorRosi
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    01. September 2014 09:53

    Irgendwie witzig. Wenn man die linke Literatur liest, hat man durchaus den Eindruck, daß diese Herrschaften kritisch waren.
    Das Schulsystem hingegen, das die unsere linken Politiker 'umbauten', bildet genau das Gegenteil, nämlich kritiklose Jugendliche mit geringem Bildungsniveau heran, die nicht einmal mehr die einfachsten Fertigkeiten beherrschen wie sinnerfassendes Lesen, fehlerloses Deutsch Schreiben, und die Grundrechnungsarten Anwenden.
    Gerade das richtige 'Stimmvieh', um die Partei zu wählen, die man einem kritiklosen Menschen vorgibt.
    Und die ÖVP macht bei der Ausbildung kritikloser Jugendlicher munter mit, wobei doch ein kleiner Unterschied ist, den sie aber übersieht: das Zepter hat die SPÖ in der Hand, und die wird natürlich dafür sorgen, daß sie selbst gewählt wird.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige
    und Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    01. September 2014 10:01

    Er wird ganz sicher nicht über seinen eigenen Schatten springen können, sondern dem 'Gesamtschulbrei' zustimmen wollen.

    Blieben noch die anderen ÖVPler. die - in der jetzigen, in der zukünftigen Situation stellt sich diese Frage vermutlich gar nicht mehr - das verhindern können, indem sie diesem Treiben einen ablehnenden Bescheid geben.

    Interessant die Statistik und da kann die propagandistische SPÖ auch den Schwanz nicht einziehen. Es wird auch nichts helfen, wenn sie bei jeder Geburt eines Migranten ein Maturazeugnisausstellen lässt ... Fakt ist nun einmal, dass dies der falsche Weg ist, den man da eingeschlagen hat und durchgreifend einschlagen will.

    Sogar die Kronenzeitung hat diese Fehlentwicklung am Sonntag zum Thema gehabt und die Politikerinnen Gehrer, Schmied Heinisch-Hosek 'durch den Kakao gezogen.
    Wenn Herr Mitterlehner diesen Artikel sinnerfassend gelesen hat, dann, hoffe ich, wird er wohl einen anderen Kurs einschlagen müssen. Dann wird er wohl auf die enge Bindung Lehrer, Eltern, Schüler pochen müssen und dem Lehrer das Heft in die Hand geben müssen und nicht einer ideologisierten Schulbürokratie.

    Denken Sie darüber nach, Herr Wissenschaftsminister !


alle Kommentare

  1. chpzlu (kein Partner)
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    07. März 2015 06:23

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  9. Erich (kein Partner)
    23. November 2014 09:12

    Selten so einen Unsinn gelesen. Als ob die Probleme mit der Arbeitslosigkeit in Griechenland, Italien oder Großbritannien und Frankreich irgendetwas mit der Schulform zu tun hat!

  10. F. Blücher (kein Partner)
    03. September 2014 14:45

    Statistisch streng zu beachten ist, dass eine Korrelation nicht gleichzeitig eine Kausalität darstellt. Die Kausalität muss neutral und unabhängig gesondert festgestellt werden.

  11. Knut (kein Partner)
    03. September 2014 11:56

    Gesamtschule ist unsere Zukunft. Hier werden die Intelligenten von den Dummen eingebremst und wie schon festgestellt wurde, sinkt der IQ der Bevölkerung auch schon. Das Schul-System funktioniert also wie beabsichtigt. Es ist nämlich leichter, ein dummes Volk zu regieren, als ein gebildetes.

    Und da uns von klein auf eingebläut wurde, dass der Klüger nach gibt, erklärt es sich von selbst, dass wir von den Dummen regiert werden.

    Schöne Aussichten ...

  12. AppolloniO (kein Partner)
    03. September 2014 10:24

    Da zerspragelt sich der Unterberger um handfeste Argumente gegen die Gesamtschule zu finden. Dabei geht`s den Befürwortern IN KEINER WEISE um besseres Lernen zum Wohle der Schüler.

    Denen ist lieber alle sind schlecht -aber gleich schlecht, bevor man gute Schüjer noch besser macht. So schauts aus.

  13. liebstock (kein Partner)
    02. September 2014 16:08

    damit niemand gescheiter ist als der Kanzler.

    • no na (kein Partner)
      02. September 2014 17:50

      Wie soll das gehen? Will man alle Österreicher umbringen, die gescheiter sind als unser Taxler - also buchstäblich fast alle?

  14. Solon II (kein Partner)
    02. September 2014 14:29

    Und wie ist die Relation in der Schweiz?

  15. Dr. Knölge (kein Partner)
    02. September 2014 14:03

    Seit 40 Jahren folgt eine Schulreform der nächsten.
    Seit 40 Jahren wird es nicht erkennbar besser, eher schlechter.
    Seit 40 Jahren frage ich mich, warum man aus Mißerfolgen nicht lernt und erfolgreiche Modelle nicht weiterentwickelt.
    Seit 40 Jahren frage ich mich, warum ich zu einer kleinen Minderheit gehöre, wenn ich die Ansicht vertrete, daß eine gezielte Förderung der Kinder und Jugendlichen zu den besten Ergebnissen führt und daher auch gerecht ist. Sie muß früh beginnen und die individuelle Leistungsfähigkeit berücksichtigen.

    Die Antwort: Sozialistische Ideologie?

    • annafreud (kein Partner)
      03. September 2014 08:02

      Ich denke, Sie gehören nicht zu einer Minderheit, aber eine Minderheit zwängt ihren gutmenschenideologie mittels Medien der Mehrheit auf, und wir lassen es uns gefallen.

    • scholik (kein Partner)
      03. September 2014 08:30

      Wie immer steht Ideologie auf dem Kopf und denkt mit den Füssen.
      (A. Glucksmann)

    • baro palatinus (kein Partner)
      03. September 2014 11:55

      kluger mensch, dieser glucksmann

  16. Torres (kein Partner)
    02. September 2014 12:48

    So ganz verstehe ich nicht, warum sich Unterberger wegen der Gesamtschule an Mitterlehner wendet; schließlich sollte er auch inzwischen wissen, dass dafür die Unterrichtsministerin zuständig ist. Und bei der (ebenso wie auch bei ihrer Vorgängerin) beißt er wohl auf Granit, auch wenn die Neue Mittelschule ein totales Fiasko ist. Mit Argumenten ist einer ideologisch fixierten und verblendeten Person bekanntlich nicht beizukommen; da kann auch (der unzuständige) Mitterlehner nichts machen. Schießlich hat der Bundeskanzler (und der Vizekanzler umso weniger) bei uns keine Richtlinienkompetenz gegenüber den Fachministern.

    • Trollwatsch (kein Partner)
      02. September 2014 13:18

      Ich übersetze es Dir gerne:

      "Mittelehner, zah on! Aber streng di an, weil eigentlich glaub i, dassd zschwoch bist!"

    • Gennadi (kein Partner)
      02. September 2014 14:04

      Warum sollte sich Unterberger an eine Quotenministerin wenden und nicht an einen Parteichef?

    • Torres (kein Partner)
      02. September 2014 14:43

      @Gennadi
      Offenbar haben sie nicht gelesen (oder verstanden), was ich geschrieben habe: die "Quotenministerin" ist erstens allein zuständig für die Schule, zweitens ist Mitterlehner der Chef der "anderen" (also falschen) Partei und drittens hat nicht einmal der Bundeskanzler (daher schon gar nicht der Vizekanzler) die Richtlinienkompetenz gegenüber den Ministern. Daher ist der Appell an Mitterlehner gut und schön, aber völlig sinn-, nutz- und wirkungslos.

  17. Politicus1
    01. September 2014 21:05

    H.H. will die Gesamtschule noch weiter ausweiten!
    http://orf.at/stories/2244044/2244043/

    Volksschulen und Kindergärten sollen künftig stärker zusammenwachsen, der Übergang soll für die Kinder damit sanfter werden.

    Möglich wäre, dass die Volksschulpädagogen bereits in den Kindergarten kommen und die Kinder kennenlernen,

    Die Kinder sollen möglichst als gemeinsame Gruppe aus dem Kindergarten in die Volksschule übertreten..

    Endziel für H.-H. ist anscheinend eine Neue Mittelschule für 3 bis 15-Jährige ...

    • Undine
      02. September 2014 11:04

      @Politicus1

      Kürzlich las ich von MOSLEMISCHEN KINDERGÄRTEN in Wien! Dort wird aller Wahrscheinlichkeit NICHT DEUTSCH gesprochen.

    • Undine
      02. September 2014 11:10

      "UNSER NEUER KINDERGARTEN: HILAL
      AS SALAMU ALAYKUM"

      2 der angeführten Punkte:

      • Unterricht von Suren des Qur'ans
      • Erlernen der islamischen Lebensweise (Adab), Du'as ...

      http://www.iqra.at/index.php?idcatside=30

      Auch Kinder mosaischen Glaubens besuchen eigene Kindergärten und Schulen; die mischen sich nicht unters gewöhnliche Volk!

    • cmh (kein Partner)
      02. September 2014 13:20

      Auf der angegebenen homepage darf man lesen:

      "Gesundes Halal Mittagessen von eigener Küche"

      Dieses Deutsch ist wenigstens nicht halal.

    • Gennadi (kein Partner)
      02. September 2014 14:09

      Iqra-Kindergärten werden von Milli Görüs betrieben ("Islamische Föderation"). Die weiblichen Kinder müssen vermummt kommen. Die Kosten der Iqra-Kindergärten trägt die Gemeinde Wien.

      Milli Görüs-Mitglied Fuat Sanac möchte nicht, dass islamische Kinder einen andersgläubigen Kindergarten besuchen, damit sie nicht angesteckt und krank werden.

      Sanac, Kurz & Co. lassen islamische Lehrer ausbilden, um Kinder nicht dem schädlichen Einfluß von Andersgläubigen auszusetzen.

    • Gennadi (kein Partner)
      02. September 2014 14:12

      Das Essen ist aber nicht halal, weil es nicht geprüft wird. Der Halal-Stempel wird von der IGGiÖ gegen Bezahlung aufgedrückt; ohne Gewerbeschein und ohne Versteuerung.
      Gefunden:
      http://tinyurl.com/kssd6gr

    • fewe (kein Partner)
      03. September 2014 08:27

      Sinnvoll wäre wohl eine Neue Volksschule für 3 bis 80-jährige. Es ist eh schon egal. Ab dem 18. Lebensjahr wird fünf Jahre lang reproduziert und jeweils nach Erfolg drei Jahre lang gesäugt und geschaukelt, danach in die 1. Klasse.

      Eigentlich ist es schon kriminell, was die mit dem Schulsystem und damit mit der Zukunft der jungen Menschen anstellen. Wer sich keine Privatschule leisten kann ist diesem Wahnsinn ausgeliefert. Sozialistische Zuchtanstalten.

      1989 war keine Ostöffnung, sondern eine Westöffnung.

    • Günther (kein Partner)
      03. September 2014 14:17

      Mohammedaner Kindergärten und Schulen. Herr Bürgermeister Häupl !
      Warum muß ich mit Steuergeld die weitere Bildung von Parallelgeselschaften fördern ?

  18. machmuss verschiebnix
    01. September 2014 19:46

    Hier hilft vermutlich wieder mal nur die "Milchmädchen-Logik" weiter :

    Wenn der neue "Wunder-Wuzzi" wirklich Reformen im Sinn hätte,
    dann wäre er nicht mit dem Amt betraut worden


    Alles andere fällt unter "tarnen und täuschen" , wahl-strategische Maßnahmen, denn
    es könnte schneller zur nächsten Wahl kommen, als es den Herrschaften genehm ist.

  19. haro
    01. September 2014 18:30

    Die Frechheit ist ja die Verlogenheit der Befürworter von Krippen, Gesamtschulen und Neuen Mittelschulen!

    Sie haben entweder keine eigenen Kinder oder sie geben ihre Kinder und Enkelkinder in keine dieser von ihnen propagierten Institutionen und schon gar nicht in "Migrantenklassen".

    Gerne hätte ich erfahren wie und wo denn zB Frau Glawischnig ihre Kinder betreuen und bilden lässt. Aber da gibt es keine Fragen von den meist grün-affinen Journalisten. Da wäre ja gleich die Glaubwürdigkeit der schnoddrigen linken Aussagen in Frage gestellt.

    Auch Stadtschulratspräsidentin Brandsteidl (SPÖ) propagiert wieder einmal die Zwangtagsschule für alle von Montag bis Freitag von 8Uhr früh bis 16 bzw. 18 Uhr abends. Einen 10 (in Worten: ZEHN) Stunden-Tag für Kinder in durchwegs nicht geeigneten Räumlichkeiten ! Was das für einen Stress für Kinder bedeutet ist anscheinend egal.

    35-Stunden-Woche fordert man für Arbeitnehmer und Kinder sollen 40 Wochenstunden außer Haus verbringen . Und Bei Senioren berücksichtigt man mittlerweile auch schon, dass die meisten lieber zu Hause und nicht im staatlichen Pflegeheim ihr Dasein verbringen wollen.

    • Undine
      02. September 2014 11:18

      @haro

      *********!
      "Und Bei Senioren berücksichtigt man mittlerweile auch schon, dass die meisten lieber zu Hause und nicht im staatlichen Pflegeheim ihr Dasein verbringen wollen."

      Ja, die Senioren können, wenn sie's nicht ohnedies längst sind, nicht mehr LINKS-INDOKTRINIERT werden! Aber von den ganz Kleinen aufwärts erhofft man sich durch die staatliche Kollektiv-Erziehung im Halbinternat die NEUEN LINKEN für die Zukunft! Noch dürfen sie zuhause schlafen.....

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      03. September 2014 14:45

      Mir kommen die Tränen, wenn ich das lese.
      Ich hatte eine sehr glückliche Kindheit. Meine Eltern gaben mir ein Maximum an Freiheit, schon im Vorschulalter. Ich streifte mit Freunden bald den ganzen Tag durch den nahe gelegenen Wald, durch den riesigen Abenteuerspielplatz mit mehreren großen Teichen (heute touristisch erschlossen) oder ging ich verschiedene Bäder. Abends gab es regelmäßig Ärger, weil ich zu spät kam: "Wir wollten gerade die Polizei nach dir suchen lassen".
      Und heute? Ist so etwas noch möglich? Undine hat recht, es geht um die linke Indoktrinierung. Die Freiheit der Kinder im Handeln und Denken, natürlich unter kluger und zurückhaltender Anleitung der Eltern (!), hat keinen Wert mehr. Gleichschaltung, antirassistische Kurse, aktive Bekämpfung des angeblichen Klimawandels, von oben aufgedrücktes Denken und organisiertes Handeln sind angesagt.
      Gibt es jemanden, der das als Fortschritt verteidigt?

  20. terbuan
    01. September 2014 12:15

    ...."Wer das Beste für unsere Kinder und Enkelkinder will......"

    ...der entscheidet sich schon heute,
    seinen Nachwuchs entweder in eine Privatschule zu geben (wenn er es sich leisten kann)
    oder in eine öffentliche Schule mit geringem Anteil an Migrantenkindern, was unter Umständen einen längeren Schulweg oder sogar einen Umzug erfordert.
    Zum Glück gibt es derartige Schulen auch (noch) in Wien.

    Leider ist das Verantwortungsbewusstsein von Eltern vielfach nur unterdurchschnittlich vorhanden.

  21. Sandwalk
    01. September 2014 12:03

    Die Wirtschaftsleute verfolgen in gewisser Beziehung ein ähnliches Interesse wie die Sozialisten. Es geht weniger um Bildung als um Funktion. Die Menschen sollen funktionieren.
    Bildung ist etwas für eine kleine Oberschicht.

    Die hier präsentierten Statistiken sind richtig, längst bekannt und zeigen ausnahmslos eines: Je gesamtschuliger ein Land ist, desto höher ist die Arbeitslosigkeit. Das ist in der Tat kein Zufall.

    Vizekanzler Mittelehner denkt da ähnlich wie die etwas schlichten ÖVP-Leute der "Westachse", aber Minister Schelling traue ich hier zu, etwas weiter, tiefer und besser zu denken.
    Videant Consules!

  22. Le Monde
    01. September 2014 11:44

    Gestern konnte via ZIB 1 um 19.30 h eine blonde junge Lehrerin aus Wiener Neustadt die ideologische Propaganda der ORF-Mandarinenkaste ins Mikrophon heulen. Die besagte Lehrerin meinte: "In unserer Klasse sind 82 Prozent Kinder aus unterschiedlichen Sprachen, was von Vorteil für alle Kinder sei, denn dann wären sie gezwungen untereinander deutsch zu reden!" Weiters wurde unfassbar vermittelt, dass zwei Jahre lang nicht benotet würde, weil eben der Migrantenanteil so hoch sei!

    Dabei gibt es internationale Studien, die eindeutig belegen, dass bei mehr als 30 Proezent Migrantenanteil in den Klassen, die ganze Klasse faktisch "verloren" ist. Aus Deutschland wissen wir, dass sich im Schulhof Gruppen bilden, die sich mit der ethnischen Sprache unterhalten.

    Das kann in Österreich alles nicht mehr gut gehen!

    • socrates
      01. September 2014 11:56

      Wie war das mit dem Turm zu Babel? Gott verwirrte ihre Sprache, so daß sie einander nicht verstanden. Damit kam der Bau zum Erliegen.

    • dssm
      01. September 2014 14:06

      Wie kann man sich nur @Le Monde nennen und dann so einen #*+#!?## verzapfen?

      In vielen Ländern gibt es die ‚Französische Schule’ (daneben gäbe es noch ein englisches Pendant). In die gehen meist mehr als 80% Kinder die nicht Französisch als Muttersprache haben. Trotzdem sind die Ergebnisse dieser Schulen weltweit hervorragend! Eltern geben gutes Geld für diese Schulen aus – freiwillig!

      Im Schulhof bilden sich dann auch die angesprochenen Gruppen ohne dass damit der Unterricht weniger erfolgreich wäre.

      Also an der Anzahl der Nicht-Muttersprachenkinder kann es nicht liegen!

      Es gibt genau einen Unterschied zwischen den besagten Französischen Schulen und unseren heimischen, öffentlichen Schulen! Die soziale Stellung der Eltern.

    • Undine
      01. September 2014 18:42

      @dssm

      "Trotzdem sind die Ergebnisse dieser Schulen weltweit hervorragend! Eltern geben gutes Geld für diese Schulen aus – freiwillig!"

      Lieber @dssm, ich glaube, in diesem Fall sind seriöse Vergleiche nicht möglich. Es ist ein ganz, ganz großer Unterschied zwischen einer französischen bzw. englischen Privatschule in Österreich und einer öffentlichen Schul mit einem Höchstanteil an nicht Deutsch sprechenden Zuwandererkindern..

      In diesen Privatschulen sind Kinder, deren Eltern neben dem Erlernen der jeweiligen Fremdsprache auch sonst auf einen Unterricht auf hohem Niveau Wert legen und dafür auch ordentlich in die Tasche zu greifen gewillt sind; eine überdurchschnittliche Intelligenz der Kinder ist vorauszusetzen.

      Ganz anders sieht es in einer öffentlichen Pflichtschule aus, in der fast lauter Zuwandererkinder sitzen, die, abgesehen davon, daß sie oft kein Wort Deutsch verstehen, auch sonst wenig lernbegierig sind, da sie fast immer aus bildungsfernen Schichten stammen. Meist ist die Intelligenz ziemlich unterdurchschnittlich. An diesen Kindern geht der Unterricht SPURLOS vorüber, sie sitzen ihre Zeit ab---vorausgesetzt, sie gehören nicht überhaupt zu den notorischen Schulschwänzern.

      Erstere sprechen nach Abschluß der Schule perfekt Englisch/Französisch, letztere sind dann die, von denen es heißt, sie können noch mit 14, 15 Jahren weder sinnerfassend lesen, kaum schreiben und rechnen---die Arbeitslosen von morgen, die wir dann durchfüttern müssen.

      Natürlich gibt es erfreuliche Ausnahmen, aber die machen halt das Kraut auch nicht fett.

    • haro
      01. September 2014 19:13

      @ dssm

      Die vergleichsweise wenigen französischen Schulen und deren Schüler gehören den wenigen elitären Gesellschaftsschichten an die auf Bildung großen Wert legen.

      Meistens können sich Durchschnittsfamilien (autochthone wie Migranten) Lycée Français nicht leisten. Vor dem großen Migrantenstrom haben aber alle Kinder die Unterrichtssprache Deutsch (und viele die ein Lycée Français besuchten eben auch französisch) vor Schulbeginn erlernt. Und einige wenige Schüler die aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse dem Unterricht nicht folgen konnten oder wollten waren kein großes Problem.

      Insofern liegt es wohl doch an der großen und stets wachsenden Anzahl oder Überzahl der Nicht-Muttersprachenkinder die nun viele unserer Schulen bevölkern und das Bildungsniveau senken.

      Eine Kürzung der Familienbeihilfe für Eltern die bewußt mit ihren Kindern nur die Umgangssprache ihres Herkunftlandes pflegen und ihnen kein Deutsch vor Schulbeginn beibringen bzw. selbst erlernen wollen würde wahre Integrationswunder bewirken.

    • dssm
      01. September 2014 23:50

      @undine
      @haro
      Warum glauben Sie habe ich als einzigen Unterschied den sozialen Stand erwähnt?
      Womit aber bewiesen wäre, daß die Muttersprache eben nur eine nebensächliche Komponente ist, entscheidend sind in erster Linie die Eltern und erst dann die Qualität der Lehrer und ganz, ganz hinten die pädagogischen Ipsationen.

      Der Vergleich ist nicht nur möglich, er ist wichtig, denn erstens wird die Bedeutung der Familie(!!!) hervorgehoben und dann wird damit wird die Qualität staatlicher Schulen, im Vergleich zu privaten Schulen klar herausgestellt.
      Oder einfach: Sozialismus ist Mist und eine Sünde an den Kindern.

      Spätesten beim Wort "Familie" müssten ÖVPler einmal zuhören.

    • baro palatinus (kein Partner)
      03. September 2014 12:06

      Sie denken so falsch, dass es weh tut.
      (ich bekomm wirklich kopfschmerzen davon)
      ich glaube zwr nicht, dass Sie Ihre eingaben einmal reflektieren werden aber sei's d'rum

      mit Ihrem argument unterfüttern Sie sozialistische ideologie, verstehen Sie das nicht?

      wenn der grund für unterschiedliche schulerfolge eben nur im sozialen stand der eltern liegen würde, dann hätten wir mit der klassenlosen gesellschaft das paradies erreicht und sozialistische ideologie würde mit der realität des bildungsbereiches korrespondieren. alle wären gleich und hätten den gleichen erfolg, wären Sie nur sozial nicht unterschiedlich.

      das ist sozialismus in reinkultur, was ausgerechnet Sie von sich geben - oder trollerei auf höchstem niveau...

  23. Josef Maierhofer
    01. September 2014 10:01

    Er wird ganz sicher nicht über seinen eigenen Schatten springen können, sondern dem 'Gesamtschulbrei' zustimmen wollen.

    Blieben noch die anderen ÖVPler. die - in der jetzigen, in der zukünftigen Situation stellt sich diese Frage vermutlich gar nicht mehr - das verhindern können, indem sie diesem Treiben einen ablehnenden Bescheid geben.

    Interessant die Statistik und da kann die propagandistische SPÖ auch den Schwanz nicht einziehen. Es wird auch nichts helfen, wenn sie bei jeder Geburt eines Migranten ein Maturazeugnisausstellen lässt ... Fakt ist nun einmal, dass dies der falsche Weg ist, den man da eingeschlagen hat und durchgreifend einschlagen will.

    Sogar die Kronenzeitung hat diese Fehlentwicklung am Sonntag zum Thema gehabt und die Politikerinnen Gehrer, Schmied Heinisch-Hosek 'durch den Kakao gezogen.
    Wenn Herr Mitterlehner diesen Artikel sinnerfassend gelesen hat, dann, hoffe ich, wird er wohl einen anderen Kurs einschlagen müssen. Dann wird er wohl auf die enge Bindung Lehrer, Eltern, Schüler pochen müssen und dem Lehrer das Heft in die Hand geben müssen und nicht einer ideologisierten Schulbürokratie.

    Denken Sie darüber nach, Herr Wissenschaftsminister !

  24. Rosi
    01. September 2014 09:53

    Irgendwie witzig. Wenn man die linke Literatur liest, hat man durchaus den Eindruck, daß diese Herrschaften kritisch waren.
    Das Schulsystem hingegen, das die unsere linken Politiker 'umbauten', bildet genau das Gegenteil, nämlich kritiklose Jugendliche mit geringem Bildungsniveau heran, die nicht einmal mehr die einfachsten Fertigkeiten beherrschen wie sinnerfassendes Lesen, fehlerloses Deutsch Schreiben, und die Grundrechnungsarten Anwenden.
    Gerade das richtige 'Stimmvieh', um die Partei zu wählen, die man einem kritiklosen Menschen vorgibt.
    Und die ÖVP macht bei der Ausbildung kritikloser Jugendlicher munter mit, wobei doch ein kleiner Unterschied ist, den sie aber übersieht: das Zepter hat die SPÖ in der Hand, und die wird natürlich dafür sorgen, daß sie selbst gewählt wird.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige
    und Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  25. dssm
    01. September 2014 09:38

    Dann ist ja die Gesamtschule sehr vernünftig auf das Europäische System ausgerichtet! Kommt erst die gesamteuropäische Arbeitslosenversicherung so greift jenes Land am meisten ab, welches die meisten Arbeitslosen hat – man kann sicher sein, die regierenden Politiker und Beamten werden über den grünen Klee gelobt werden. Hingegen wird in jenen Ländern, wo die Bildung gut ist langfristig viele weiter in Lohn und Brot sein, da diese dann zahlen, zahlen und nochmals zahlen, bleibt nichts Netto übrig – die Regierenden sind ständig von der Abwahl bedroht!

    Also ganz dringend: Flächendeckende Gesamtschule. Verbot von technisch/kaufmännischen Schulen. Verbot der Lehre. Zwangsstudium von Psychologie, Volkswirtschaftslehre, Soziologie oder sonstiger Orchideenfächer!

    Also ÖVP, frisch an's Werk! Zerstört die Schulbildung und werdet stärkste Partei, weil jeder gutes Geld herhält und keiner mehr arbeiten muss.

  26. socrates
    01. September 2014 07:22

    Seit 1970 tauscht die ÖVP mit der SPÖ bürgerliche Moral gegen Geschäfte. Daran wird sich nichts ändern solange sie noch existiert. Daher und nur daher wähle ich FPÖ. Stronach wäre besser, ist aber risikoreicher.

  27. Peter R Dietl
    01. September 2014 05:11

    Herr Wallentin schreibt in der Sonntag-Krone, seiner Erfahrung nach seien die meisten der heutigen Maturanten nicht in der Lage, "wieviel sind 10% von 130" im Kopf zu berechnen.

    Wer sich unter jungen Intelligenzlern umhört, wird dieses bestätigen. Auch Herr Außenminister/Studienabbrecher hatten sich offenkundig lieber auf Geilomobile und ähnlich Anspruchsvolles spezialisiert, statt sich mit geistigen Forschungsgegenständen wie dem obgenannten auseinanderzusetzen ;-)
    .

  28. Helmut Oswald
    01. September 2014 01:56

    Jedes Wort über eine Partei, die dem bekennenden Herzjesu Grüntrotzkisten (s'Anderle) - der im Grunde überall anders ein Fall für die Psychiatrie wäre - auf die Regierungsbank gehievt hat, ist entbehrlich. Eine Partei, die offenbar selbst das Opfer ihrer in trauter Gemeinsamkeit mit den Roten beschlossenen Bildungspolitik geworden ist, gleicht hinsichtlich ihrer bildungspolitischen Kompetenz dem Kassenschränker, der Chef der Kriminalpolizei wird.

  29. Haider
    01. September 2014 00:57

    Warum sollen wir uns von einem neuen ÖVP-Wunderwuzzi Einsicht erwarten? Seit Jahrzehnten belügen uns selbsternannten SPÖVP „Fachleute“. Mit unwahrscheinlich viel Steuergeld werden die Bürger von Parteisekretariaten via Inseraten manipuliert. Und wenn ich mir die sogenannte ÖVP-Bildungspolitik anschauen will, so frage ich mich immer: Welche? Die eines durchgeknallten Landeshauptmannes, die eines geschaßten Altpolitikers? Die eines träumenden Gutmenschen?
    Wann ist endlich Schluß mit lustig?

    • machmuss verschiebnix
      01. September 2014 19:39

      Rrrrichtig - wenn, der neue "Wunderwuzzi" wirklich Reformen im Sinn hätte,
      dann wäre er nicht mit dem Amt betraut worden





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