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Wie Österreichs Medien ständig die Wahrheit manipulieren

Selbst in der nachrichtenarmen Sommerzeit werden in vielen Medien von linken Journalisten Nachrichten erbarmungslos unterdrückt, des Wesentlichen beraubt oder überhaupt manipuliert. Man hat den Eindruck, es wird fast mit jedem Tag schlimmer.

Wieder einige Beispiele aus den letzten Stunden:

  1. Immer wieder wurden aus Gaza vor und während der Waffenruhe die israelischen Attacken auf (nach israelischen Angaben im Keller Raketen versteckende) Schulen und Krankenhäuser und die dortigen Verletzten gezeigt. Was absolut in Ordnung ist. Aber was empört, ist die weitestgehende Nicht-Behandlung der Grausamkeiten von moslemischen Kämpfern in Syrien, Irak oder Nigeria. In jedem einzelnen dieser Länder gibt es – qualitativ wie quantitativ – weit schlimmere Massaker als in Gaza. Aber fast keine Berichte der „korrekten“ Medien.
  2. In der Regel um die wichtigste Aussage beraubt wurden in den meisten Medien die von der EU soeben veröffentlichten Zahlen. Dort, nicht in den Medien erfährt man: Bei den aus Nicht-EU-Ländern zugewanderten Menschen sind in Österreich nur 62 Prozent erwerbstätig, EU-Bürger hingegen zu über 76 Prozent (jeweils im erwerbsfähigen Alter). Dabei ist das eine wirklich relevante Zahl, viel aussagekräftiger als die Arbeitslosenzahlen (obwohl sich auch die in Österreich sehr negativ entwickeln). Dabei haben uns diese Medien immer eingeredet, wie wichtig die Zuwanderung aus Nicht-EU-Ländern wäre, um den Arbeitsmarkt und die mit diesem verknüpften Abgaben in Gang zu halten. Die Wahrheit aber sieht ganz anders aus. Und sie sähe mit Sicherheit noch dramatischer aus, wenn die EU Schweizer, Norweger und US-Amerikaner herausgerechnet hätte, die mit Sicherheit wie die Österreicher arbeitstätig sind. Das Problem sind die Zuwanderer aus Afrika und Asien (samt Türkei). Tagebuch-Leser wissen das zwar (aus älteren Zahlen). Aber die meisten Medien unterdrücken diese Dramatik.
  3. Wieder haben mehrere Medien, vermutlich einfach die APA übernehmend, einem Anwalt eines Demonstranten gegen den FPÖ-Ball ermöglicht, die Unschuld seines Mandanten zu beteuern. (Wieder ist es interessanterweise übrigens ein Ausländer, der bei allen linken Aktionen in Wien nur das Demonstrationsrecht ausgenutzt haben will; diesmal ist es ein Kurde, der als Asylant, also als armer Schutzbedürftiger anerkannt worden ist). Etliche Medien haben ihn dabei als „Gegendemonstrant“ bezeichnet. Interessante Manipulation: Wo bitte, gab es eine Pro-Demonstration? Oder ist für Linke schon ein Ballbesucher ein Demonstrant?
  4. Kaum ein Medium berichtete auch, dass Straßburg (der Europäische Menschenrechtsgerichtshof) in einem neuen Urteil ausdrücklich gesagt hat, dass es kein Recht auf die sogenannte „Homo-Ehe“ gibt. Dass Staaten das Recht haben, die traditionelle Ehe zu schützen. Das würde aber die Linie der in zahllosen Kommentaren unterstützten Schwulen-Lobby zunichte machen. Daher meldet man es gleich gar nicht.
  5. Ich habe auch nirgendwo die Nachricht gelesen, dass Michael Moore (der sich jetzt scheiden lässt) ein Vermögen von 37 Millionen Euro hat. Offenbare Devise der Schweigenden: Man wird doch keinen Säulenheiligen der Linken als reichen Mann erkennen lassen. Hat sich doch Mr. Moore immer sehr ärmlich-proletarisch gekleidet. Niemand erwähnt daher auch, dass seine Polemik-Filme unter der früheren Unterrichtsministerin Schmied sogar als Teil des Unterrichts besucht werden mussten.
  6. Ich fand auch kein Medium, das sich mit der Bemerkung Herrn Häupls in Zusammenhang mit dem FPÖ-Kandidaten für den Stadtschulrat auseinandergesetzt hätte. Häupl sagte bei seiner Kritik scheinbar entschuldigend, dass die Mitgliedschaft des FPÖ-Kandidaten in einer schlagenden Burschenschaft kein Hinderungsgrund sei. Wörtlich: „Das hatten wir alles schon, wenn ich etwa daran danke, was wir in der schwarz-blauen Regierung erlebt haben.“ Dabei hätte allein diese Bemerkung Häupls sehr klare Anmerkungen verdient: Ein nicht durch Gemeinde-Inserate bestochenes Medium hätte etwa Häupls eigene Jugend und seine einstige Mitgliedschaft bei einer deutschnationalen Verbindung erwähnt. Ein sauberes Medium hätte auch gesagt, dass keine Partei so viele ehemalige Nationalsozialisten in Ministerämter gebracht hat wie Häupls Partei, die SPÖ (Diesen Rekord wird schon aus biologischen Gründen niemand mehr der sich heute so anti-nationalsozialistisch gebenden SPÖ streitig machen können). Aber bei einem bösen Satz auf die Regierung Schüssel jubeln halt alle Linken. Und Bestochenen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    02. August 2014 07:38

    "Journalistik ist die Kunst, das Volk glauben zu machen, was die Regierung für gut findet."
    (Heinrich von Kleist)

    "Der geschickte Journalist hat eine Waffe: das Totschweigen – und von dieser Waffe macht er oft genug Gebrauch."
    (Karl Kraus)

    "Wer im Porzellanladen sitzt, sollte nicht mit Elefanten werfen."
    (Unbekannt)

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    02. August 2014 09:51

    Die Manipulierer im ORF gehen ganz subtil vor, um den FS-Konsumenten die "Entscheidung" zu erleichtern, wer den Guten und wer den Bösen zuzurechnen ist---denn der ORF IST in Wahrheit unsere Regierung, unsere Justiz!

    Ein Beispiel: Vor ein paar Tagen wurde sowohl ein Palästinenser als auch ein Israeli hintereinander interviewt. Der Palästinenser gestikulierte wie wild und war auch sonst nicht gerade ein Sympathieträger. Der Israeli hingegen sprach äußerst besonnen. Welcher EINDRUCK wird da ganz klar vom ORF GEWÜNSCHT?

    Was soll uns FS-Konsumenten diese ungleiche Gegenüberstellung, diese WILLKÜRLICHE Auswahl, die da vom ORF-Korrespondenten getroffen worden ist, SUGGERIEREN:

    Die Palästinenser sind ein wildes, unzivilisiertes, die Israelis hingegen ein überaus kultiviertes Volk.

    Diese Auswahl wurde ganz bewußt getroffen, sie ist kein Zufall! Diese Beobachtung mache ich schon seit Jahrzehnten!

    Ein Beispiel, das schon lange zurückliegt: Die hundsgemeine Serie der (abgrundschiachen) ELIZABETH SPIRA, diese widerlichen "Alltagsgeschichten", die der ORF eigentlich nie hätte ausstrahlen dürfen, weil diese Dame nur EINES im Sinn hat: Die "echten" Österreicher bis auf die Knochen zu blamieren (warum tut die Spira das?)!

    EINMAL hingegen interviewte sie ein sehr kultiviertes älteres Ehepaar, das ihr "rein zufällig" vor die Kamera lief: Es war, wie sich herausstellte, ein JÜDISCHES Ehepaar---nona! Was soll uns diese Gegenüberstellung wieder einmal SUGGERIEREN:

    Die "echten" Österreicher", zumindest diejenigen, die die feine Dame SPIRA dafür hält, sind ein ungebildetes Pack, die Juden natürlich das genaue Gegenteil.

    Und diese Linie zieht sich seit Jahrzehnten durch alle Sendungen des MANIPULIERENDEN ORF

  3. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    02. August 2014 09:41

    Die (System-)Presse ist nicht bestochen, sondern bildet mit den Herrschenden eine Einheit. Der typische Journalist wird während der Ausbildung indoktriniert, nur eine Sicht der Dinge, nämlich die grün/sozialistische/feministische/genderische, ist korrekt. Wer als Auszubildender da Widerstand leistet, am Ende gar durch mitdenken auffällt, der braucht erst gar nicht an einen positiven Abschluß zu denken.
    Dabei wird das Bildungsniveau in Schulen und Universitäten auf ein Minimum heruntergeschraubt.
    Ganz wichtig, ja keine wirtschaftliche Ausbildung. Der typische Journalist, auch aus der Wirtschaftssparte, kann keine Bilanz lesen, versteht absolut nichts von Buchhaltungsregeln, von Kostenrechnung und Kalkulation.
    Wer grenzenlos ungebildet ist, der kann eine Falschmeldung erst gar nicht erkennen!

    Da mit solcherart 'qualifiziertem' Personal halt nur mehr Schrott produziert werden kann, sinken die Leserzahlen. Um dem als grenzenlos staatsbejahend und damit staatstragend geltenden eigenen Leuten das Leben zu ermöglichen, wird halt massiv gefördert. Dabei muss der Presseförderung, im eigentlichen Sinne, eine enge Grenze gesetzt sein, denn sehr schnell könnten findige Unternehmer ein Medium gründen, welche die Leute freiwillig lesen wollen, weil da auch unangenehme Wahrheiten drinnen stehen; die hätten dann die Leser, damit die Werbeeinnahmen und(!) die Förderung.
    Also musste ein Alternativmodell her. Wie man sieht funktioniert es ganz hervorragend. Nicht zuletzt weil selbst der Staatsanwalt mitmacht, was aber keine Rolle spielt, da ja die Journaille nicht jeden Tag fragt wo die Begründung bei der Kanzlerermittlung bleibt. Womit sich der Kreis schließt.

  4. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    02. August 2014 06:14

    Herr Unterberger weiß aus seiner Berufserfahrung genau, dass es in jeder Redaktion eine oder mehrere Personen gibt, die aus der Vielzahl der eingegangenen Meldungen entscheiden, welche Berichte und Bilder groß, welche klein und welche gar nicht wiedergegeben werden. Dabei spielen sowohl Weisungen "von oben" wie auch eigene persönliche Präferenzen eine Rolle. Bei den ORF-ZIB-Sendungen können wir täglich erleben, wie es den dort aktiven Moderatoren (anchormen) gelingt, die Mehrheit der (dummen) Zuseher zu manipulieren.

    Neben der sog. Unterdrückung (Stillschweigen) von Nachrichten durch die Medien gibt es aber auch gezielte Falschmeldungen, um die Wahrheit zu verschleiern. Ich bin mir sicher, dass z.B. die Israelis, wie auch andere kriegführenden Parteien, nur solche Bilder und Berichte von akkreditierten "Kriegsberichterstattern" freigeben, welche in ihrem Interesse sind. Auf freie Journalisten wird ebenfalls entsprechender Druck ausgeübt. Im aktuellen Disput in der Ukraine werden wir oft mit gezielten Meldungen beglückt, so ist es oft schwer, als Konsument von Nachrichten die Wahrheit zu erfahren. Schon Pilatus stellte vor 2.100 Jahren die Frage: "Was ist Wahrheit?" (Johannes 8/38).

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    02. August 2014 14:47

    Kleine Mittagsjournal-Nachlese:

    Haben Sie gewußt, daß das AMS jährlich 300 Millionen€ in die Hand nimmt, um Ausländern bei der Jobsuche behilflich zu sein? Diese "Mentoren" bieten ihre Hilfe aber nicht selbstlos und EHRENHALBER an, wie man meinen könnte, sondern stellen einen ganzen Industriezweig dar:

    http://oe1.orf.at/artikel/383860

    "Mentoren helfen bei Jobsuche

    Menschen mit ausländisch klingenden Namen tun sich bei der Jobsuche besonders schwer, wie eine Studie der Uni Linz erst kürzlich gezeigt hat. Und ganz generell haben Zuwanderer auf dem heimischen Arbeitsmarkt schlechte Chancen. Um sie bei der Jobsuche zu unterstützen gibt es deshalb spezielle Programme und Förderangebote."

    Das ist eine schöne Stange Geldes, nicht wahr? Aber wir haben es ja.....

    Pech für einheimische Arbeitssuchende---für die wird mit Sicherheit nicht so viel Geld locker gemacht. Und diesen jährlichen 300 000 000 €-Betrag müssen auch jene Steuerzahler beisteuern, denen die zügellose Zuwanderung keine Freude macht.

  6. Ausgezeichneter KommentatorRau
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    02. August 2014 11:21

    Michael Moore, als Begründer eines neuen Genres, nämlich Dokumentationen fürs grosse Kino, ist natürlich damit reich geworden.
    Einen gewissen Witz, der in die Breite wirkt, kann man ihm nicht absprechen. Die Redlichkeit allerdings schon, alleine schon deswegen, weil er widerlich still geworden ist, seitdem seine geliebten Demokraten wieder am Ruder sind. Was hindert ihn daran, mit Obama ähnlich scharf ins Gericht zu gehen, wie seinerzeit mit Bush?

    Moore steht aber damit symbolhaft für eine Einseitigkeit, an der man sofort erkennt, dass man wenn es um Wahrheit geht, auf dem Holzweg ist, eine Einseitigkeit die sich teilweise auch hier im Blog findet, leider!

  7. Ausgezeichneter KommentatorTullius Augustus
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    02. August 2014 17:11

    OT: Die Zeit des anonymen Diskutierens und Postens in den Internetforen scheint dem Ende zu zu gehen, es wird ja im Justizministerium auch schon über entsprechende Gesetze nachgedacht:

    Profil.at macht den Anfang: Christian Rainer vom Profil: "Anonymität im Netz widerspricht Rechtsordnung". Daher führt Profil.at ab sofort die Verpflichtung zu Klarnamen beim Internet-Posten ein:

    profil.at führt Klarnamen für Poster ein
    http://derstandard.at/2000003890528/profilat-fuehrt-Klarnamen-fuer-Poster-ein

    Wer weiß wie es mit der Anonymität am Unterberger-Tagebuch weitergeht? Vielleicht neigen sich die goldenen Zeiten des anonymen Meinungspostens dem Ende zu? Kommen schlechte Zeiten auf die begeisterten Internet-Diskutanten auch hier beim "Tagebuch" zu?

    Übrigens gibt es ab sofort auch strenge Restriktionen für Blog-Betreiber in Russland: Nachdem das gesetzliche Verbot von Schimpfwörtern für alle Medien schon in Kraft ist, gibt es jetzt noch mehr Reglementierung:

    Jeder Blogbetreiber der mehr als 3000 Besucher täglich hat muss sich beim russischen Staat registrieren:
    http://www.heute.de/russland-verschaerft-mit-internetgesetz-regeln-fuer-blogger-34321712.html

    Gehen die goldenen Zeiten der Blogs und ihrer Besucher zu Ende??

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAlternativlos
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    03. August 2014 18:53

    Wie heuchlerisch und zugleich beschämend hier der Wiener Bürgermeister agiert, zeigt ein kleiner, aber sehr aufschlussreicher Blick in seine eigene Vergangenheit: Eben dieser Michael Häupl war in seiner Jugend nämlich selbst hochaktiver Waffen- bzw. Korporationsstundent! Bereits mit sechzehn Jahren war der einer ÖVP-Lehrerfamilie aus St. Christophen in Niederösterreich entstammende Gymnasiast Häupl der "Rugia" - einer national-freiheitlichen Verbindung - beigetreten. Er wählte den internen Vereinsnamen "Roland" und weil es ihm bei der schlagenden (säbelfechtenden) Verbindung so gut gefiel, zog er schon bald seinen Bruder Franz nach, der unter dem Vereinsnamen "Wittich" ebenfalls Ruge wurde.


alle Kommentare

  1. franz24 (kein Partner)
  2. Einspruch! (kein Partner)
    05. August 2014 22:14

    Ich vermute, dass viele Zeitungen kritiklos und hirnlos die Meldungen der APA wiederkäuen. Das erspart Arbeit, das erspart das Nachdenken, das macht einen sicher, dass man auf der correcten linxlinken Seite der Argumentation liegt.

    Es bereitet heute fast schon körperliche Schmerzen, eine österreichische Zeitung zu lesen. Wenn zwei Blickwinkel möglich sind, wird jedesmal der linke berichtet. Wenn etwas nicht ins linke Konzept paßt, wird es verschwiegen. Wenn eine "Meldung" etwas nicht hergibt, wird ein "Experte" aus der Versenkung geholt, der eine passende Deutung konstruiert.

    Es sind sicher nicht alle Journalisten miese Pinkeln, aber, halten zu Gnaden - die meisten sind es.

  3. kamamur (kein Partner)
    05. August 2014 08:04

    Obwohl wir als Ehepaar keine Sendung Spiras auslassen und uns darüber köstlich amüsieren können, betrachte ich alles, was von Spira und dem ORF kommt, sehr kritisch. Prägt doch ihre politische Einstellung als auch die ihres Arbeitgebers manipulativ die Meinung des Zusehers. Aus einer Unzahl von Einschätzungen ihrer Person nur eine davon:
    http://hotandrash.wordpress.com/2013/07/10/orf-zeigt-farbe/
    Elisabeth Spira ist seit ihrer Jugend „glühende“ Kommunistin. Ihr Onkel war der Wiener Anwalt Karl Zerner, Mitarbeiter des DDR-Ministeriums für Staatssicherheit und unter anderem Gesellschafter des ultralinken „Extrablatt“. Spira betrieb zusammen mit ihrem damaligen Verlobten Pfneudl Spionage ..

    • Undine
      05. August 2014 09:25

      Danke für den Link! *****!

      Jaja, die gute alte Spira! Manchen Leuten steckt das Spionieren halt im Blut---eine einträgliche Eigenschaft ("vaterlandsloser Gesellen und Gesellinnen!) ;-)

  4. Hummel2 (kein Partner)
    04. August 2014 13:17

    Und wieder eine Meldung die in unseren "Regierungs-" Medien natürlich nicht vorgekommen ist:
    http://www.handelszeitung.ch/politik/steuerabkommen-schweizer-milliardensegen-bleibt-aus-648538

  5. cmh (kein Partner)
    04. August 2014 09:38

    Zum Lügen gehören immer zwei:

    einer ders tut und einer ders glaubt.

    Und je größer und damit absurder die Lüge ist, desto mehr ist der schuld, der sie glaubt.

  6. peter789 (kein Partner)
    04. August 2014 08:05

    Radio Lounge.fm hat neuerdings Moderatoren.
    Heute wurden die skurilsten russischen Gesetze und Verbote vorgestellt.
    Der Moderator war äußerst bemüht, diese in ein möglichst schräges Licht zu rücken.
    In Wahrheit waren die Gesetze weitaus unspektakulärer als US- bzw. EU Kuriositäten.
    Also Russland-Bashing, die Tausendste.
    P.S.
    Ist es ein Zufall, dass der Standard Partner von lounge.fm ist?

  7. knut (kein Partner)
    04. August 2014 07:50

    Manipulierte Wahrheit in den Medien?

    Es stimmt - angelogen werden wir von vorne bis hinten und ich kenne da auch ein "nicht ganz unpolitisches Tagebuch", welches mit Anti-Russland-Propaganda ganz brav mit den 0815 Mainstream-Medien mithalten kann.

    Ganz besonders USA und Nato zündeln in unserem Wald - und wenn es dann brennt, dürfen wir allein löschen.

    Und wenn man zu enträtseln versucht, was die Ziele der EU-Junta ist, kommt der Verdacht auf, dass eine Reduzierung der Überbevölkerung und eine totale Kontrolle vom Rest auf dem Programm steht.

    Aber das wird denen nicht gelingen - das Volk wacht auf ...

  8. Cimone (kein Partner)
    04. August 2014 07:25

    War mir noch fehlt: die verweigerten Kommentarfunktionen der Zeitungen Presse, Kleine Zeitung u. OÖN bei den Berichten zum Ableben von B. Prammer ...

    • de Voltaire
      04. August 2014 12:53

      Ganz im Gegensatz zum Standard.
      Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, die haben von den Vorfällen nach dem Tod des Jörg Haider gelernt ...

  9. Gennadi (kein Partner)
    03. August 2014 23:46

    "According to Celebritynetworth, Moore and Glynn are worth $50 million, much of his success coming from documentaries protesting capitalism."

  10. RS (kein Partner)
    03. August 2014 23:42

    OT:
    Willy Wimmer
    ehemaliger Staatsminister im Verteidigungsministerium CDU ( unter Kohl )

    http://www.youtube.com/watch?v=Ctmbfig00tw&feature=player_embedded

    bitte unbedingt anhören

    • Gennadi (kein Partner)
      03. August 2014 23:47

      Warum wird OT-junk eigentlich nicht sofort gelöscht?

    • Elisabeth Mudra
      04. August 2014 04:10

      @ gennadi

      warum sollten anti-kriegshetze-meinungen denn "sofort gelöscht" werden? mag sein, daß solch fortschrittliche terror-aktivitäten eh schon drohen. denn die cia beherrscht bereits die veröffentlichte und vorgeschriebene denkweise (leider auch im tagebuch).
      .

  11. Zundl (kein Partner)
    03. August 2014 22:56

    Eine weitere Form der Manipulation ist die Art und Weise, in der die Massenmedien ihre Prioritäten setzen.

    Ein schlagendes Beispiel ist die Berichterstattung in der ZiB über den Tod der Nationalratspräsidentin Barbara Prammer. De mortuis nil nisi bene - ich habe keine besondere Abneigung gegen Frau Prammer, auch wenn ich ihre politischen Standpunkte nie geteilt habe. Für die Frau im zweithöchsten Staatsamt wäre eine kurze und freundliche Würdigung von maximal ein bis eineinhalb Minuten völlig ausreichend gewesen.

    Stattdessen mehr als zehn Minuten peinlich-unangemessene Eloge für diese (auch für österreichische Verhältnisse) eher zweitrangige Politikerin.

    • BHBlog (kein Partner)
      04. August 2014 01:35

      Naja, ich bin schon erschüttert vom Tod von Frau Prammer, auch wenn man da muss ich Ihnen recht geben, schon im Vorfeld wusste, dass sie an Krebs erkrankt ist und daher bereits oft Anteilnahme durch die Medien erfolgte.
      Dennoch finde ich es traurig, dass diese Politikerin gestorben ist. Heinisch-Hosek und Rudas sowie Bures sind weit aus weniger bürgernah als Prammer.
      Die Nationalratspräsidenin war von den Sozialisten einer der wenigen die den Konsens mit anderen Parteien suchte (im Gegensatz zur SJ-Garde um Faymann und Wiens Häupl die alles was rechts der SPÖ von Haider bis Strache und Stronach demokratisch als Koalitionspartner ausschlossen).
      Aber auch Faymann und Co. ihre Isolation der FPÖ wird nicht ewig halten, denn nun hat die SPÖ einen ihrer letzten Sympathieträger verloren.
      Heinz Fischer hat zwar 2 Bundespräsidentenwahlen gewonnen, aber keiner kann ihn wirklich leiden.
      2015 wird Häupl nicht mehr mit den Grünen koalieren können!

    • fewe (kein Partner)
      04. August 2014 02:44

      Jetzt soll sie auch im Parlament aufgebahrt werden. Mir geht das alles schon zu weit. Man kann sie doch bitte irgendwo anders aufbahren. Diesen kommunistischen Personenkult brauche ich wirklich nicht - für niemanden aus der Regierung oder Parlament.

    • kamamur (kein Partner)
      04. August 2014 19:41

      Werter BH Blog
      Obwohl ich persönlich jeden Todesfall als sehr traurige Angelegenheit betrachte, Barbara Prammer selbst sehe ich aber trotzdem eher kritisch-nüchtern. Hilfreich zur besseren Beurteilung ihrer Person ist unter vielen anderen Möglichkeiten das Buch von Dr. Martin Graf - Abgerechnet wird zum Schluß-.
      Aber ich weiß, über Tote nachteiliges zu berichten ziemt sich nicht.

    • fewe (kein Partner)
      05. August 2014 12:26

      @kamamur: Deswegen sind wohl auch alle Foren bei den großen Zeitungen gesperrt zum Thema des Todes von Prammer.

      Ich finde es jedenfalls höchst unpassend, dass sie im Parlament aufgebahrt wird. Ich kann mich nicht erinnern, dass das vorher jemals der Fall war.

  12. RS (kein Partner)
    03. August 2014 20:23

    Herr Unterberger hat sicher Recht wenn er von manipulierten Medien spricht.
    Die haben eben alle einen Befehlshaber. Aber keine Sorge, es gibt immer mehr die
    sich die Mainstream Medien nicht mehr antun. Einfach die Zeitungen im Kiosk lasse,
    den Fernseher abdrehen u nd sich seine Informationen im Internet oder aus Büchern holen.

    Dazu gibt es in Deutschland ein Exempel für den Spiegel.
    Seine kriegstreiberische Titelstory " Stoppt Putin " mit Bildern der Opfer von MH17
    haben eine Flut der Empörung ausgelöst.
    Der Aufruf lautet das " Drecksblatt" an den Kiosken zu lassen und falls vorhanden die ABOs zu kündigen.

    A.U ist da mit seiner Russlandphobie auch sehr gefährdet. Stoppt Unterberger

    • RS (kein Partner)
      03. August 2014 20:32

      Das war jetzt kein Aufruf an die Abonnenten zu stornieren.
      Jedoch am Beispiel Spiegel soll deutlich werden! Wer einen Krieg anfeuert soll eine klare Antwort der Bürger hören.

  13. Isabella (kein Partner)
    03. August 2014 19:32

    Eine andere Wahrheit ...
    Eine Geschichte von der wunderbaren Globalisierung und von der Entwicklungshilfe
    Ein Beitrag von Liebenberg

    Wahrscheinlich haben auch Sie schon einmal ein noch gutes Kleidungsstück in einen vom Roten Kreuz aufgestellten Container geworfen, um irgendeinem armen Menschen in der Dritten Welt zu helfen. Vielleicht wird es Sie überraschen zu hören, dass zwar eine Menge Leute an ihrer Spende gut bis sehr gut verdienen, aber die Armen – zum Beispiel in Afrika – dadurch noch ärmer werden Und das geht so.

    Das Rote Kreuz holt sich Ihre Spende einmal gar nicht ab, sondern beauftragt damit einen privaten Abholdienst und das ist der erste ....

    http://freies-oesterreich.net/

    • Undine
      03. August 2014 22:15

      @Isabella

      Dieses Thema ist mir nicht neu; vor ca. 15 Jahren sah ich auf einem deutschen Sender eine Dokumentation. Da ging es auch um Kleidersammlungen für die armen Schwarzafrikaner.
      Die Deutschen spendeten---vermutlich auch in Erinnerung an die schrecklichen Kriegs- und Nachkriegsjahre!--- massenhaft erstklassige, chemisch gereinigte getragene Bekleidungsstücke.

      Die Schwarzafrikaner (ich weiß leider nicht mehr, um welches Land in Afrika es ging) rissen sich förmlich um die wunderschönen Kleidungsstücke---und wollten von da an NUR mehr DEUTSCHE Bekleidung tragen.

      Die sehr traurige Folge der ungeheuren Spendenfreudigkeit der Deutschen:

      Es wurde keine heimische Kleidung mehr gekauft. Die EINHEIMISCHEN Erzeuger der Stoffe, die Weber, die Färber, die Schneider, zuletzt die Kaufleute blieben auf ihren eigenen Waren sitzen und gingen der Reihe nach ein. Die ganze heimische Kleidungsproduktion war nachhaltig zerstört. Was für eine Tragödie!

      Ein anderes Beispiel: Unser Architekt hatte vor etwa 30 Jahren bei einer niederösterr. Papierfabrik beruflich zu tun. Was sah er im großen Hof der Fabrik? Lastwagenweise vom Roten Kreuz gesammelte gebrauchte, aber tadellose Bekleidung, die zu PAPIER VERARBEITET werden sollte! Keines der Kleidungsstücke wurde jemandem geschenkt! Da waren noch original verpackte Herrenhemden, die ihm ins Auge gestochen sind---völlig neu, aber nicht innerhalb der Saison verkauft.
      Die SPENDER wurden mMn BETROGEN!

    • Isabella (kein Partner)
      04. August 2014 10:49

      @Undine
      Wenn ich ehrlich bin, glaubte ich vor geraumer Zeit noch an die Spendenstory's. Ich bin geheilt!!
      Griechenland heute ..
      ? Kollateralschaden?
      In der griechischen Gemeinde Chania/Kreta wurde einer 56 Jahre alten Frau, welche gelähmt ist und mit einem Beatmungsgerät bettlägerig ist, der Strom abgeschaltet, weil ihr Antrag auf Erwerbsunfähigkeit seit Monaten von griechischen Behörden nicht bearbeitet wurde und sie ohne Einkommen Stromschulden in Höhe von rund 800 Euro angehäuft hatte. Die Frau erstickte dann langsam. Der Todesfall sorgt landesweit für große Wut.
      http://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2014/08/03/kurznachrichten-31-14-kw-der-allgemeine-grune-globale-eu-wahnsinn/

  14. Alternativlos (kein Partner)
    03. August 2014 18:53

    Wie heuchlerisch und zugleich beschämend hier der Wiener Bürgermeister agiert, zeigt ein kleiner, aber sehr aufschlussreicher Blick in seine eigene Vergangenheit: Eben dieser Michael Häupl war in seiner Jugend nämlich selbst hochaktiver Waffen- bzw. Korporationsstundent! Bereits mit sechzehn Jahren war der einer ÖVP-Lehrerfamilie aus St. Christophen in Niederösterreich entstammende Gymnasiast Häupl der "Rugia" - einer national-freiheitlichen Verbindung - beigetreten. Er wählte den internen Vereinsnamen "Roland" und weil es ihm bei der schlagenden (säbelfechtenden) Verbindung so gut gefiel, zog er schon bald seinen Bruder Franz nach, der unter dem Vereinsnamen "Wittich" ebenfalls Ruge wurde.

    • Alternativlos (kein Partner)
      03. August 2014 18:57

      Nach schließlich achtjähriger burschenschaftlicher und freiheitlicher Tätigkeit beschloss Häupl, politisch Karriere zu machen. Er wechselte von einem Tag zum anderen seine "Überzeugung und politische Gesinnung" und damit die Fronten hin zur SPÖ. [Das muß also 1973/74 gewesen sein. 1975 ist H. bereits Bundesvorsitzender der sozialistischen Studenten (VSStÖ)! Anm. el] Offensichtlich war die damals mit absoluter Mehrheit regierende Kreisky-SPÖ der bessere und schnellere Weg zur Karriere. Seine damaligen Freunde und langjährigen ideologischen Weggefährten wurden aus seiner Sicht heute als "Nazis" denunziert, er selbst zum Parade-Sozialisten. Heuchlerischer geht es kaum mehr! Seiner eigenen Diktion folgend, wäre er dann ein Ex-Nazi?

      Es ist somit ein Einfaches, sich einen Reim auf den Wiener Bürgermeister, die Qualität seiner Aussagen sowie sein Wendehals-Verhalten zu machen. Vor allem auch für die vielen kleinen Wiener SPÖ-Funktionäre, Sympathisanten und Wiener Wähler sollte dies eine weitere heilsame Information zum aktuellen und gängigen Thema "SPÖ-Gefühlskälte" sein ...!

    • Alternativlos (kein Partner)
      03. August 2014 19:08

      Das sollte der zweite Absatz sein.....

      Michael Häupl war als Burschenschafter hochaktiv und prangerte den damaligen linken Zeitgeist an. Als Zuständiger für die Jungen war er für die bündische und ideologische Ausbildung verantwortlich. Unter anderem hat er auch die Agenden des Fechtwarts wahrgenommen. Dem nicht genug: Häupl verfertigte als "Roland" sogar Schriften und Artikel, die die germanische Zeitrechnung zur Basis hatten!

      So verwundert es auch nicht, daß bei solchem Einsatz "Kamerad" Häupl zum stellvertretenden und 1972 als 23-Jähriger schließlich sogar zum Vorsitzenden des NÖ-Landesdelegiertenkonvents der national-freiheitlichen Mittelschulverbindungen gewählt wurde. Zu diesem Zeitpunkt ist der 1968 von ihm als Studentenvereinigung mitgegründete "Nationalfreiheitliche Korporationsring" schon wieder Geschichte. Häupl bleibt aber in dieser Richtung aktiv: Zur gleichen Zeit wie Jörg Haider und Norbert Gugerbauer wird er Mitglied des Rings Freiheitlicher Studenten in Wien. Zudem kandidiert er bei Hochschülerschaftswahlen für die freiheitlichen Studenten (RFS).

    • Undine
      03. August 2014 19:17

      @Alternativlos

      *********!
      Sehr aufschlussreich, danke!
      Die Verbindung kann allerdings froh sein, so einen unsicheren Kantonisten losgeworden zu sein!

    • kamamur (kein Partner)
      05. August 2014 19:01

      Geschätzter Alternativlos
      Ihre Beschreibung des Herrn Bürgermeister Häupl ruft wieder in Erinnerung, was schon in verschiedenen Publikationen veröffentlicht wurde. Doch immer noch unbeantwortet ist für mich die schon einmal gestellte Frage nach der sexuellen Orientierung vom Bürgermeister. Wie in Wien hinter vorgehaltener Hand immer wieder behauptet wird, habe er eine besondere Vorliebe für ganz, ganz junge Menschen. Und aus der Ferne(Bundesland) lässt sich ja leider schlecht ein wahrheitsgetreues Bild zeichnen.

  15. Freak77
  16. Josef Maierhofer
    02. August 2014 19:26

    Wir haben ein ernstes Problem.

    Wie werden wir die Linksfaschisten und diese Linksdiktatur jemals wieder los.

    Dies mit all den anderen einhergehenden Problemen, wie Schulden, Bildungsmisere, Volksunterwanderung und eben die gegenständliche Lüge und Manipulation.

  17. Tullius Augustus
    02. August 2014 17:11

    OT: Die Zeit des anonymen Diskutierens und Postens in den Internetforen scheint dem Ende zu zu gehen, es wird ja im Justizministerium auch schon über entsprechende Gesetze nachgedacht:

    Profil.at macht den Anfang: Christian Rainer vom Profil: "Anonymität im Netz widerspricht Rechtsordnung". Daher führt Profil.at ab sofort die Verpflichtung zu Klarnamen beim Internet-Posten ein:

    profil.at führt Klarnamen für Poster ein
    http://derstandard.at/2000003890528/profilat-fuehrt-Klarnamen-fuer-Poster-ein

    Wer weiß wie es mit der Anonymität am Unterberger-Tagebuch weitergeht? Vielleicht neigen sich die goldenen Zeiten des anonymen Meinungspostens dem Ende zu? Kommen schlechte Zeiten auf die begeisterten Internet-Diskutanten auch hier beim "Tagebuch" zu?

    Übrigens gibt es ab sofort auch strenge Restriktionen für Blog-Betreiber in Russland: Nachdem das gesetzliche Verbot von Schimpfwörtern für alle Medien schon in Kraft ist, gibt es jetzt noch mehr Reglementierung:

    Jeder Blogbetreiber der mehr als 3000 Besucher täglich hat muss sich beim russischen Staat registrieren:
    http://www.heute.de/russland-verschaerft-mit-internetgesetz-regeln-fuer-blogger-34321712.html

    Gehen die goldenen Zeiten der Blogs und ihrer Besucher zu Ende??

    • terbuan
      02. August 2014 17:31

      @Tullius Augustus

      Zunächst einmal nicht, aber der Zug geht in die Richtung.
      Die Klarnamen beim Profil werden übrigens auch nicht verifiziert.
      Wie will man auch einen fiktiven Namen, ein (IP)anonymisiertes Posting und eine Wertkarten-Tel.Nr. verifzieren?

    • terbuan
      02. August 2014 17:56

      Persönliche Ergänzung:
      Meine Mailadresse ist jederzeit von A1 zu verifizieren, desgleichen die verschiedenen IP-Adressen unter denen ich poste, der Autor und viele Poster kennen mich persönlich.
      Der einzige Grund warum ich mit einem Nick poste ist der, dass ich nicht möchte meine Postings später im Internet veröffentlicht zu sehen. Und das werden sie, es gibt heute noch Beiträge von mir, die ich in den Anfängen des Blogs unter meinem Namen schrieb!

    • Gerhard Pascher
      02. August 2014 20:25

      terbuan:
      es gibt - wie bei anderen Dingen auch - Vor- und Nachteile bei Verwendung von Nicknamen. Grundsätzlich gewinnt der Meinungsaustausch durch das Verbot von anonymen Postings an Qualität, denn da werden viele Unhöflichkeiten vermieden. Wenn man hier z.B. kritisch über UHBP schreibt, dann sollte man immer sachlich, aber nie beleidigend sich ausdrücken. Der Vergleich mit Russland ist da unangebracht, denn dort ist die Meinungsfreiheit massiv eingeschränkt.

      Ich anerkenne manche Vorteile der Anonymität, denn z.B. ein Ministerialrat - welcher mit seinem Chef nicht einer Meinung war - konnte bisher trotzdem in Foren und Chats seine eigenen Ansichten äußern, ohne das seine Anstellung in Gefahr war. Aber langfristig geht es in Richtung der Namensnennung, man muss eben dann zu seinen Aussagen auch stehen.
      Übrigens: Auch die Internet-IP lässt sich derzeit (noch) unterdrücken (= sog. anonymes Surfen).

    • fewe (kein Partner)
      03. August 2014 21:07

      Es gibt keine Veranlassung, sich über Russland aufzuregen. Vor ein paar Jahren wurde ein _mutmaßlicher_ Betreiber einer systemfeindlichen Website zu 7 Jahren Haft verurteilt.

      So arg treibt es Putin wohl nicht. Bei uns ist es nämlich auch für kleinere Websites gefährlich sich systemfeindlich zu äußern. Eine Grenze von 3000 Besuchern gibt es nicht.

    • Gast (kein Partner)
      03. August 2014 22:47

      "Klarnamen" dienen nur dazu, die Meinung der Leute einzuschränken. Ich könnte viele Postings nicht schreiben, müsste ich sie unter meinem realen Namen schreiben. Da wäre ich morgen wohl meinen Job los.

      @ G.Pascher

      Eines der schwächsten Argumente ist die "Höflichkeit".
      Wenn jemand anonym seine Meinung postet, dann ist das bei den wenigsten unhöflich.

      Aber die wenigsten Poster - hier vielleicht eine Ausnahme - sind Pensionisten.

      Grenzüberschreitungen können auch jetzt schon durch die ID-Adresse geahndet werden. Also was, wenn nicht Meinungseinschränkung, sollte der Grund für eine derartig intensiv von Profil geführte Kampagne sein ?
      Die Herrschaften merken, dass sich im Netz der Volkszorn trifft. DAS macht ihnen Angst und DAS wollen sie unterbinden. Wahlen stehen vor der Tür.

    • Undine
      03. August 2014 23:32

      @Gast

      *****************!

    • BHBlog (kein Partner)
      04. August 2014 01:39

      Anonymität ist seit der Impressumpflicht für Blogs und Websiten und Vorratsdatenspeichrung sowieso nicht mehr gegeben. Und jeder der glaubt, dass die Abschaffung der Vorratsdatenspeicherung irgendwas ändert, sei mal an Edward Snowdens Enthüllung erinnert. Im Übrigen werden IP-Adressen von Webseiteninhabern immer wieder protokolliert. Insofern diese statisch ist, lässt sich genau ausmachen wer ,wann auf welcher Seite was geschrieben hat.

      Die "Anonymen" Kommentare unterliegen auf diversen Seiten von krone.at,heute.at, diepresse.com sowie derstandard.at etc. sowieso einer Vorselektion durch Administratoren

    • fewe (kein Partner)
      04. August 2014 05:42

      @BHBlog: Die IP-Adresse wird bei jedem Aufruf automatisch protokolliert, das wird nie selektiv gemacht, sondern immer. Ob die IP-Adresse dynamisch zugeordnet ist oder statisch ist, ist egal. In Verbindung mit der Zeitangabe kann man immer ermitteln, wer die betreffende IP-Adresse gerade hatte.

      Ich bin auch sicher, dass alle diese Anonymisierungs-Diensten und -Server von Geheimdiensten betrieben werden. Mir fällt kein vernünftiger Grund ein, wieso jemand sowas auf eigene Kosten betreiben sollte. Schließlich handelt es sich bei den Nutzern solcher Dienste ja nciht ausschließlich um harmlose Leute, die einfach nur anonym surfen wollen, sondern wohl auch um regelrecht kriminielle Leute.

      Anonym geht im Internet garnichts. Noch nie war man so nicht anonym wie im Internet.

    • Gerhard Pascher
      04. August 2014 11:22

      fewe:
      Das stimmt, anonym geht im Internet gar nichts.
      Auch wenn uns immer wieder verschiedene Programme (kostenlos oder gegen Monatsgebühr) angeboten werden, bin ich dazu sehr skeptisch.
      Siehe auch:
      http://www.pcwelt.de/ratgeber/Download-Mit-diesen-Tools-surfen-Sie-anonym-6504182.html

    • fewe (kein Partner)
      04. August 2014 12:03

      @Gerhard Pascher: Ich denke mir auch, dass wenn ich die NSA wäre mich ganz besonders jene interessieren würden, die ihre Identität verschleiern wollen. Ich gehe auch davon aus, dass die Technologien zur Verfügung haben, von denen außerhalb niemand eine Ahnung hat. So können sie mittlerweile sogar schon die sehr starken leichteren Verschlüsselungen bei Bank-Transaktionen quasi in Echtzeit knacken. Jede andere Verschlüsselung ist dabei überhaupt wie nicht vorhanden.

      Von Technologie-Unternehmen - die auch selbst diese Technologien anbieten - habe ich schon von mehreren gehört, dass sie wirklich geheime Daten nur auf Datenträgern mit absolut vertrauenswürdigen Boten transportieren. Also über k

    • Gerhard Pascher
      04. August 2014 13:18

      fewe:
      die Technologiefirmen verkaufen eben in alle Richtungen ihre Systeme (Soft und Hardware) mit den entsprechnden updates.
      Dies erinnert mich an einen uralten Witz, wo ein erfolgreicher Waffenhändler an ein Heer neue Panzerknacker verkaufte und das Geschäft gleich abschloss. Beim Hinausgehen fragte noch der Verteidigungsminister:"Und was ist, wenn wir auch mit so einer starken Waffe angegriffen werden?" Daraufhin bekam dieser erfolgreiche Geschäftsmann gleich weitere Aufträge über besser geschütze Panzer. Dann wieder bessere Munition, Panzer usw.
      Vermutlich hat er dieses Spiel so auch bei den anderen Staaten gemacht.

    • BHBlog (kein Partner)
      04. August 2014 19:38

      Da haben Sie sehr recht .Zudem war ich schon in einigen
      Internet Cafes welche unabhängig davon ob ich die Sim-karte eingebaut
      hatte oder das handy auf werkseinstellungen zurückgesetzt hatte erkannten das mein gerät
      schon zuvor hier online war.ich bin mir sicher die einzigartige Mac-adresse wird manchmal von
      gratis internet zugangspunkten welche eine weboberfläche zur anmeldung nutzen gespeichert .

    • Gerhard Pascher
      04. August 2014 20:02

      BHBlog:
      Wenn man mit einem Gerät (Laptop etc.) ein zweites Mal einen selben Hotspot aufsucht, dann erkennt das eigene Gerät dieses WLAN und benützt den bereits einmal eingegebenen Zugriffscode - welcher im eigenen Gerät gespeichert ist - zum freien Zugang. So ist es zumindest bei mir.

    • BHBlog (kein Partner)
      05. August 2014 21:20

      @Gerhard Pascher
      Da hoffe ich doch, dass es bei mir genauso ist.

  18. Undine
    02. August 2014 14:47

    Kleine Mittagsjournal-Nachlese:

    Haben Sie gewußt, daß das AMS jährlich 300 Millionen€ in die Hand nimmt, um Ausländern bei der Jobsuche behilflich zu sein? Diese "Mentoren" bieten ihre Hilfe aber nicht selbstlos und EHRENHALBER an, wie man meinen könnte, sondern stellen einen ganzen Industriezweig dar:

    http://oe1.orf.at/artikel/383860

    "Mentoren helfen bei Jobsuche

    Menschen mit ausländisch klingenden Namen tun sich bei der Jobsuche besonders schwer, wie eine Studie der Uni Linz erst kürzlich gezeigt hat. Und ganz generell haben Zuwanderer auf dem heimischen Arbeitsmarkt schlechte Chancen. Um sie bei der Jobsuche zu unterstützen gibt es deshalb spezielle Programme und Förderangebote."

    Das ist eine schöne Stange Geldes, nicht wahr? Aber wir haben es ja.....

    Pech für einheimische Arbeitssuchende---für die wird mit Sicherheit nicht so viel Geld locker gemacht. Und diesen jährlichen 300 000 000 €-Betrag müssen auch jene Steuerzahler beisteuern, denen die zügellose Zuwanderung keine Freude macht.

    • Der Realist (kein Partner)
      03. August 2014 15:46

      Wiener Zeitung 29. 07. 2014 Leitartikel von Reinhard Göweil

      Herr Göweil schreibt unter dem Titel

      "Niveaulose Asyl-Debatte" unter anderem

      .... "Wenn diese Menschen ihre Berufe und Talente auch ausüben dürften, werden sie zum Wohlstand beitragen"

      auf dem angespannten hiesigen Arbeitsmarkt finden diese Menschen garantiert sofort eine Beschäftigung, können sie och alle perfekt Deutsch und eventuell auch noch ihre Muttersprache in Wort und Schrift.
      Laut den politisch Überkorrekten und guten Menschen sind das alles bestens ausgebildete Leute die unseren Arbeitsmarkt bereichern und auf die wir alle sehnsüchtig warten.

    • fewe (kein Partner)
      04. August 2014 05:54

      Ich denke, das Ausrauben der Bevölkerung wird in einer Art Nürnberger Prozess 2.0 enden. Diese Leute, die das betreiben wird man auf Dauer nicht damit davonkommen lassen. Sie ruinieren den Staat und auch seine Kultur und verarmen seine autochtone Bevölkerung. Allgemein innerhalb der EU; ganz besonders in Österreich und Deutschland.

  19. Yoshinori Sakai
    02. August 2014 14:02

    OT: Gerade lese ich: Kunstmeile “Agora” am Wiener Donaukanal verwüstet: “Fassungslos”

    http://www.vienna.at/kunstmeile-agora-am-wiener-donaukanal-verwuestet-fassungslos/4043820

    Wenn nicht alles täuscht haben dieselben Punks die aus der Pizzeria Anarchia (also das Haus in der Mühlfeldgasse in 1020 Wien) vertrieben worden sind mit Spraydosen am Donaukanal-Kunstprojekt ihrem Äger Luft verschafft:

    Was können denn die Künstler von "IG Autorinnen Autoren" dafür?

    • Undine
      02. August 2014 14:15

      @Yoshinori Sakai

      Den armen, armen, verfolgten (garantiert linkslastigen!) Sprayern sollte nun plötzlich vorgeschrieben werden, daß sie "Kunstwerke" am Donaukanal NICHT kunstvoll besprayen dürfen---warum eigentlich nicht? Und sind nicht etwa Arnulf Rainers ("besoffene", wie mir scheint) ÜBERMALUNGEN sogar preisgekrönt worden? ;-)

    • Zraxl (kein Partner)
      03. August 2014 13:53

      Wenn am Donaukanal die Ziegel mit irgendwelchen Kitschbildern besprüht oder behängt werden, kümmert mich das nicht wirklich. Wenn das wirklich so ein Ärgernis ist, kann man vielleicht ein paar Arbeitslose finden, diesen Schund wieder abschrubben.

    • fewe (kein Partner)
      04. August 2014 09:16

      @Zraxl: Ich habe keine Sympathien für die Sprayer, aber in dem Fall haben sie eine ziemlich unerträgliche "Kunst" eher entschärft. Das ist ja nicht auszuhalten, was für ein Mist dort ausgestellt wird. Dagegen ist ja der Röhrende Hirsch geschmackvoll. Ich bin zum Glück nie dort.

  20. Rau
    02. August 2014 11:21

    Michael Moore, als Begründer eines neuen Genres, nämlich Dokumentationen fürs grosse Kino, ist natürlich damit reich geworden.
    Einen gewissen Witz, der in die Breite wirkt, kann man ihm nicht absprechen. Die Redlichkeit allerdings schon, alleine schon deswegen, weil er widerlich still geworden ist, seitdem seine geliebten Demokraten wieder am Ruder sind. Was hindert ihn daran, mit Obama ähnlich scharf ins Gericht zu gehen, wie seinerzeit mit Bush?

    Moore steht aber damit symbolhaft für eine Einseitigkeit, an der man sofort erkennt, dass man wenn es um Wahrheit geht, auf dem Holzweg ist, eine Einseitigkeit die sich teilweise auch hier im Blog findet, leider!

  21. zweiblum
    02. August 2014 10:27

    Wenn das Morden an der Zivilbevoelkerung gegengerechnet werden darf, freut sich Hitler!

  22. Freak77
    02. August 2014 10:27

    Off Topic: Im Sommergespräch im Europajournal von gestern, Fr. 1.8.2014:

    Interessantes Interview mit dem Energiekommissar Günther Öttinger durch Raimund Löw (ORF):

    Freitag um 18:20 Uhr: http://oe1.orf.at/konsole?show=ondemand

  23. socrates
    02. August 2014 10:24

    Schoen ist es in F, wo ich der heimischen Zensur entrinne. Das gilt auch fuer die Berichterstattung ueber Gaza und Ukraine.
    Mikel Moore's Scheidung mit 50,000.000$ wurde berichtet. Er hat halt so gut fuer die P.C. berichtet, gegen Waffen und gegen Deutsche und gegen Kapitalismus. Davon wurde er reich.
    Viel anderes erreicht werder die deutschen Medien noch A.U.:
    Australisches Gericht verhaengt Berichterstattungsverbot ueber Bestechungsskandal
    http://www.heise.de/tp/artikel/42/42424/1.html
    Argentinien und die US-Justuiz, die den Klaegern verbunden ist, kommt schlecht weg, anders als bei A.U.

  24. schreyvogel
    02. August 2014 09:52

    "In jedem einzelnen dieser Länder gibt es – qualitativ wie quantitativ – weit schlimmere Massaker als in Gaza." --- Damit gibt A.U. zu, dass es in Gaza "Massaker" gibt (das Wort "Genozid" vermeidet er jedoch noch sorgsam).

    Der Hinweis, dass es in einigen anderen Ländern weit schlimmere Massaker gibt oder gab, entschuldigt dieses Massaker in keiner Weise. Es ist diese die alte "tu quoque"-Verteidigung, die, wie A.U. als Jurist sicher weiß, vor keinem Gericht der Welt standhält.

    • Schani
      02. August 2014 12:51

      Auch wenn es Massaker im Gazastreifen gibt, dann hat das einzig und allein die Hamas zu verantworten! Wenn man militärische Waffen in Zivilgebäuden versteckt, muß man damit rechnen, daß diese Gebäude beschossen werden - so einfach ist das!Die Hamas suhlt sich ja geradezu in den Opfern IHRES Handelns.
      Nebenbei bemerkt kann ich die Bezeichnung Palästinenser nicht mehr hören! Das sind Araber, welche sich seit Jahrzehnten als Flüchtlinge bedauern und betreuen lassen! Siehe den Artikel von Reichel.
      Und zu Undine möchte ich anmerken, daß es in arabischen Ländern überall Mord und Totschlag gibt. Zeigen Sie mir doch bitte EINES dieser Länder, wo es anders ist! Wie Sarazin schon bemerkte: 1,5 Milliarden Moslems und kein Nobelpreis..... Da schaut es wohl auf jüdischer Seite, auch im Vorkriegsösterreich, wohl ganz anders aus!

    • schreyvogel
      02. August 2014 12:59

      Schani,
      ist das eine Satire oder ihr Ernst?

    • cmh (kein Partner)
      03. August 2014 13:19

      Bitte mitdenken!

      Ein Massaker kann das andere natürlich nie entschuldigen.

      Über ein kleines zu berichten und ein großes zu verschweigen ist eine Falotterei.

    • Baro palatinus (kein Partner)
      11. August 2014 11:04

      Sie müssen besser denken, die herren (so nehme ich an) schreyvogel und cmh. Ihrer beider weltsichten sind nichts anderes als elaboriertes tu quoque. Sonst wären sie ja moralisch erhabene linke. Verstehen Sie das?

  25. Undine
    02. August 2014 09:51

    Die Manipulierer im ORF gehen ganz subtil vor, um den FS-Konsumenten die "Entscheidung" zu erleichtern, wer den Guten und wer den Bösen zuzurechnen ist---denn der ORF IST in Wahrheit unsere Regierung, unsere Justiz!

    Ein Beispiel: Vor ein paar Tagen wurde sowohl ein Palästinenser als auch ein Israeli hintereinander interviewt. Der Palästinenser gestikulierte wie wild und war auch sonst nicht gerade ein Sympathieträger. Der Israeli hingegen sprach äußerst besonnen. Welcher EINDRUCK wird da ganz klar vom ORF GEWÜNSCHT?

    Was soll uns FS-Konsumenten diese ungleiche Gegenüberstellung, diese WILLKÜRLICHE Auswahl, die da vom ORF-Korrespondenten getroffen worden ist, SUGGERIEREN:

    Die Palästinenser sind ein wildes, unzivilisiertes, die Israelis hingegen ein überaus kultiviertes Volk.

    Diese Auswahl wurde ganz bewußt getroffen, sie ist kein Zufall! Diese Beobachtung mache ich schon seit Jahrzehnten!

    Ein Beispiel, das schon lange zurückliegt: Die hundsgemeine Serie der (abgrundschiachen) ELIZABETH SPIRA, diese widerlichen "Alltagsgeschichten", die der ORF eigentlich nie hätte ausstrahlen dürfen, weil diese Dame nur EINES im Sinn hat: Die "echten" Österreicher bis auf die Knochen zu blamieren (warum tut die Spira das?)!

    EINMAL hingegen interviewte sie ein sehr kultiviertes älteres Ehepaar, das ihr "rein zufällig" vor die Kamera lief: Es war, wie sich herausstellte, ein JÜDISCHES Ehepaar---nona! Was soll uns diese Gegenüberstellung wieder einmal SUGGERIEREN:

    Die "echten" Österreicher", zumindest diejenigen, die die feine Dame SPIRA dafür hält, sind ein ungebildetes Pack, die Juden natürlich das genaue Gegenteil.

    Und diese Linie zieht sich seit Jahrzehnten durch alle Sendungen des MANIPULIERENDEN ORF

    • simplicissimus
      02. August 2014 10:47

      undine: ******!

    • Rau
      02. August 2014 11:55

      Was ist eigentlich aus dieser Sendung geworden???

      https://www.youtube.com/watch?v=WHitZTp2eXU

    • schreyvogel
      02. August 2014 12:54

      ************!

    • Freak77
      02. August 2014 13:52

      @ Undine

      Natürlich kann man die Elizabeth Spira kritisieren wenn sie versucht die Leute im Fernsehen bloß zu stellen. Apropos Herkunft dieser Redakteurin: Sie ist die Tochter eines jüdischen Emigrantenehepaars das aus Österreich nach Schottland flüchtete.

      ABER ICH MÖCHTE DOCH ELIZABETH SPIRA IN EINER HINSICHT ENTSCHIEDEN VERTEIDIGEN:

      Sie hat etlichen, gar nicht so wenigen, Österreichern verschiedenster Herkunft zu neuem Glück mit einem neuen Partner verholfen:

      Bei ihrer Show: "Liebesg’schichten und Heiratssachen" (die die erfolgreichste "Kuppelshow" in Österreichs Fernsehen war und ist)!

      Ohne die Möglichkeit dass sich Partnersuchende in dieser Sendung präsentieren hätten viele dieser (oftmals schon älteren) Personen keinen Partner gefunden! Und etliche Mitbürger wären einsam und unglücklich geblieben.

      Wahrscheinlich sind Sie, Undine nicht einsam. Aber viele Österreicher sitzen alleine zu Hause und hätten gerne einen liebevollen Partner und Elizabeth Spira mit ihrer Kuppelshow (das soll bitte nicht abwertend gemeint sein) hat ihnen geholfen. Bitte benken Sie: Über eine Million Zuseher pro "Liebesg’schichten und Heiratssachen"!!

      Nähere Informationen: http://de.wikipedia.org/wiki/Liebesg%27schichten_und_Heiratssachen

    • Freak77
      02. August 2014 14:16

      Sehr geehrte Undine!

      Etwas fällt mir dazu noch ein:

      Ganz abgesehen vom persönlichen Glück oder Unglück von einzelnen Personen - Auch volkswirtschaftlich ist es natürlich ein großer Vorteil wenn die Bürger glücklich sind, nicht einsam und womöglich in funktionierenden Partnerschaften.

      Dass diese Menschen weniger körperlich & psychisch krank sind, besser betreut usw. sind & generell das Sozialsystem des Staats weniger belasten versteht sich von selbst. Noch dazu leben diese Menschen oft enger beisammen in einer einzigen Wohnung und können daruch den angespannten Wohnungsmarkt entspannen.

    • Undine
      02. August 2014 14:30

      @Freak77

      Lieber Freak77, man müßte mir viel Geld zahlen, daß ich mir eine dieser Verkuppelungs-Sendungen anschaute. Mir reicht schon immer die Vorschau darauf---da wird keine Peinlichkeit ausgelassen, es ist einfach zum Schämen. Und Elizabeth Spira WEISS das auch und führt mit sichtbarer Wonne diese schlichten Gemüter vor.
      Auf Ihre Frage: Ja, ich lebe alleine, weil mein lieber Mann seit 28 Jahren tot ist und die drei Kinder eigene Familien gegründet haben. Ich bin also alleine, aber deshalb überhaupt nicht einsam, weil ich mir zum Glück selber nicht langweilig bin, sondern viele Interessen habe. Eine andere Bindung einzugehen lockte mich nie---da war die Latte viel, viel zu hoch angelegt, wenn Sie wissen, was ich meine. ;-)

    • Freak77
      02. August 2014 15:26

      Undine:

      Jetzt bin ich baff:
      Einerseits schauen Sie sich diese "Liebesg’schichten und Heiratssachen" nicht an.

      Aber andererseits wissen Sie dass "keine Peinlichkeit ausgelassen" wird - die man aber in der Vorschau nicht sieht.

      Was eine "Peinlichkeit" ist, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Genauso wie es von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist was man als schön empfindet. Da gibt es das alte Sprichwort: "Über Geschmack kann man nicht streiten. " - da ist viel Weisheit drin.

      Als ich diese Sendung sah, fand ich eigentlich überhaupt keine Peinlichkeit, sondern diese Menschen (mit guter Ausbildung und guter Aussprache, sowie Präsentation) sagten ganz offen wer sie sind, was sie interessiert usw.....

      Was soll daran peinlich sein? Ich bin der Meinung: Gar nichts.

      Wenn Menschen auf der Suche nach einem Partner sind und um werben, dann begeben sie sich ganz natürlich auf das Glatteis, denn das was man bei sich selber für toll und wunderbar findet - das findet ein potenzieller Partner des anderen Geschlechs möglichereweise lächerlich, oder auch nicht.

      Wenn ich z.B. von mir selber sage dass ich erfolgreicher Abteilungsleiter in einer Versicherung bin und ausgedehnte Reisen in Nordamerika unternahm - dann kann das jemand als lächerlich und/oder komplett uninteressant oder abstoßend empfinden - so etwas ist subjektiv & nicht vorhersehbar. Man kann sich auf die Art in einer Bar in einem Aufreißer-Lokal oder im Fernsehen bei der Kuppelshow lächerlich machen ODER: erfolgreich einen Partner finden.

      Was ich sagen will: Aus der eigenen Einsamkeit - die fast immer naturgegeben von Vorneherein vorhanden ist - herauszukommen erfordert Mut: Das kann in einer Bar, einem Tanzkurs, Aufreisserlokal oder im Fernsehen bei der Spira sein.

      Ich denke auch nicht dass Frau Spira nur darauf aus ist, diese "schlichten Gemüter" (wie Sie es nennen) bloß vor zu führen (also lächerlich zu machen). Nein, ich denke Frau Spira möchte diesen ehrbaren Menschen ganz einfach helfen einen Partner/Partnerin zu finden - nicht mehr und nicht weniger. Natürlich muss aber die Sendung so gemachz werden, dass die Zuseherzahl groß ist.

      Also nochmal: Wenn Frau Spira bei der Sendung "Heiratssachen" es nicht ehrlich meinen würde und den Menschen nicht ehrlich helfen wollte. Wenn ihr Motiv nicht ehrlich & rein gewesen wäre, dann wäre ihre Sendung schon längst gefloppt!

      Es zählt ja nicht was Ich über diese Sendung denke, oder was Sie, Undine über diese Sendung denkt:

      Sondern:
      Können diese Menschen die sich da im Fernsehen hoffnungsvoll präsentieren und dann Anrufe bekommen: Können die berechtigt hoffen? Beziehungsweise: Gibt es im Nachhinein betrachtet genügend "Verkuppelungserfolg"? Mit Sicherheit lautet die Anwort: "JA" - und das zählt.

    • terbuan
      02. August 2014 17:39

      Werter @Freak77,
      sollte ich einmal in die Situation kommen, eine Partnerin suchen zu müssen oder zu wollen, alles andere würde ich versuchen, aber nur nicht in der der Öffentlichkeit, das ist meine Intimsphäre die geht niemand etwas an!

    • Haider
      02. August 2014 18:05

      Sehr geehrte Undine! Als Antwort auf Freak77 eine kleine aber wahre Episode. Es ist zwar schon länger her, aber schon damals gab es ungustiöse Sendungen der Spira im ORF. Einmal führte sie alleinstehende Österreicher vor, die angeblich für billige Abenteuer mit dem Zug nach Preßburg fahren. Dazu hat sie in der Schwemme des damals noch existierenden Süd-/Ostbahnhofes Alkoholiker engagiert, denen sie einen kostenlosen Ausflug nach Preßburg versprach. Auf der Hinreise hat sie diese armen Geschöpfe bereits mit Doppelliter versorgt. In Preßburg angekommen, wurden die Zugabteile verschlossen, Alkohol nachgeliefert und auf die Rückreise gewartet. Nach dieser Vorbehandlung erfolgten die Aufnahmen für die ORF-Sendung. Es war - aus Spiras Sicht natürlich - ein 100 %iger Erfolg: Liebestolle Österreicher als stockbesoffene Ungustl. Moschitz mit seinen gekauften Skinheads ist dagegen ja ein Wahrheitsfanatiker und ehrlicher Dokumentarfilmer.
      Aber der ARD ist auch nicht besser. Was sich dieser heute im Europamagazin mit seiner Berichterstattung rund um den Prozeß des Jenaer Rowdies leistete, der anläßlich der Anti-Akademikerball-Randale als Rädelsführer in Wien wütete, spottet jeder Beschreibung.

    • Undine
      02. August 2014 19:00

      @terbuan
      @Haider

      Danke für die Schützenhilfe! ;-)

      Was Sie, lieber Herr Haider, beschreiben, paßt haargenau zu dem Bild, das ich mir von Elizabeth SPIRA mache ---und dem ORF, der ihr bereitwillig fürs Lächerlichmachen der Österreicher die Plattform bietet. Was Sie geschildert haben ist eine Sauerei ohnegleichen.

    • Undine
      02. August 2014 21:09

      @Freak77

      Ja, ich habe mir vor vielen Jahren eine von Spiras Kuppel-Sendungen angesehen; seither bin ich geheilt! Da schwärmte ein Turnprofessor davon, eine fernöstliche Frau zu finden, denn die seien so unglaublich GENÜGSAM und auch sehr einfach zu halten. Für mich klang das so, als wollte er sich eine Bergziege oder einen Hamster anschaffen! Und während dieses männliche Ekel all die Vorzüge der ostasiatischen Frauen pries, führte er so seltsame fernöstliche Kampfbewegungen vor und kam sich einfach toll vor! Das war zum Speien.

    • DB (kein Partner)
      03. August 2014 22:56

      @Freak77:
      Zum Thema Spira kann man nur Werner Reichel zitieren, der es auf den Punkt bringt:
      http://www.orf-watch.at/Kritik/2014/07/187

    • Undine
      03. August 2014 23:40

      @DB

      Vielen Dank für den Link!*********!

    • fewe (kein Partner)
      04. August 2014 06:01

      Na bumstanazl. Also quasi "Österreicher Süß" aus der Neo-Stürmer-Redaktion. Danke, Undine!

    • Freak77
      04. August 2014 11:13

      @ Undine & Kollegen

      Ja, danke auch für den Link von ORF-Watch von Herrn Werner Reichel.

      Ich selber habe mir die Sendung "Heiratssachen" genau einmal, da aber wirklich mit Aufmerksamkeit angesehen:

      Und das was ich sah - bzw. das was mir auffiel & mir in Erinnerung verblieb war nichts wirklich Peinliches.

      Das was da zum Tragen kommt ist etwas höchst Subjektives: Man sieht etwas so wie man es sehen will, weil man sich in Wahrheit schon vorher ein Urteil gebildet hat - da ist viel Unbewußtes mit mit im Spiel.

      Und die Sichtweise hängt in höchstem Maße davon ab, WARUM ich eine bestimmte Sendung: "Heiratssachen" oder eine andere ansehe.

      Undine und Herr Reichel sehen sich die Sendung "Heiratssachen" gewiss nicht deshalb an weil sie auf der Suche nach einem potenziellen Lebenspartner sind.


      Herr Reichel, der so viel von Medien versteht und das ja auch studiert hat - der hat wahrscheinlich mit seiner Beurteilung zu 90 Prozent recht.

      Warum liest jemand die Kronen-Zeitung? Nur zur Information? Sicher nicht - sondern der Leser möchte unterhalten sowie persönlich bestätigt und in seinem Lebensgefühl unterstützt werden.

      Wenn jemand die Chronik-Seiten der Krone durchgeht und über all die Überfälle, Morde und Verbrechen sowie sonstiges Unglück das über die Menschen hereinbrach erfährt: Dann kann sich der Kronenzeitungsleser gemütlich zurücklehnen, denn er wird bestätigt: ER hat niemanden umgebracht, hat niemanden überfallen oder etwas gestohlen. Und IHM ist kein Unglück zugestoßen: ER hatte keine Hochwasser und keinen Brand im Haus.

      D.h. der Leser des Boulevards hat allen Grund sich gut zu fühlen: Er kann sich überlegen und in Ordnung fühlen.


      Herr Reichel mag schon recht haben, dass die Sendung & Kameraführung & Bildregie so sind dass da Voyerismus, Bedürfnis nach Unterhaltung & Überlegenheitsgefühle bedient werden soll. Eben ganz typisch: Boulevardfernsehen.

      Genauso wie es wahr ist dass die Tierecke in der Kronenzeitung für viele einsame Pensionsten & Alleinstehende von größter Wichtigkeit ist.

      Genauso ist es aber auch wahr dass ganz einfach eine große Zahl von Partnersuchenden in Spira's Sendung "Heiratssachen" zum Ziel kommen und tatsächlich eine Dauer-Partner finden. Das ist einfach so!

      Fazit: Man kann sich über "Heiratssachen" lustig machen oder hochmütig die Nase rümpfen & der Meinung sein, das sei "Unterschichtfernsehen" oder bloßstellendes "Boulevardfernsehen" - Das ändert aber nichts an der Tatsache dass die allermeisten Partnersuchenden dort Erfolg haben.

      Wenn es nicht so wäre, wäre das schon längst von den zahlreichen Kritikern der umstrittenen Frau Spira aufgedeckt: durche einen richtigen Aufdeckerjournalisten!

      Wenn es nicht so wäre dann wäre die Sendung wegen Erfolg- & daher Zwecklosigkeit schon längst eingestellt worden. Einen so offensichtlichen Ettikettenschwindel: Dass sozusagen bei dieser Kuppelshow gar nicht Verkuppelt wird sondern dass die Worte "Kuppelshow" & "Heiratssachen" nur Vorwände sind - So etwas ist weder beim ORF & wahrscheinlich nicht einmal bei RTL2 möglich.

      Und noch etwas: Diejenigen Menschen die tatsächlich von quälender Einsamkeit betroffen sind: Die WISSEN dass sie sich aufs Glatteis begeben & in die Gefahr des Bloßstellens. Diese Menschen nehmen aber dieses Risiko bewußt in Kauf weil sie ein umso stärkeres Motiv einen Partner zu finden haben. Wenn die Erfolgsschancen nicht so übermäßig groß wären würde kaum jemand das auf sich nehmen.

      Die schlechte Nachricht für die Elizabeth-Spira-Kritiker bezüglich der Sendung "Heiratssachen" ist daher:

      Diese Kuppelshow wird nicht umzubringen sein!! Aber auch Frau Spira wird irgenwann in Pension gehen, ob es dann eine Nachfolgerin für diese Kuppelshow geben wird?

  26. dssm
    02. August 2014 09:41

    Die (System-)Presse ist nicht bestochen, sondern bildet mit den Herrschenden eine Einheit. Der typische Journalist wird während der Ausbildung indoktriniert, nur eine Sicht der Dinge, nämlich die grün/sozialistische/feministische/genderische, ist korrekt. Wer als Auszubildender da Widerstand leistet, am Ende gar durch mitdenken auffällt, der braucht erst gar nicht an einen positiven Abschluß zu denken.
    Dabei wird das Bildungsniveau in Schulen und Universitäten auf ein Minimum heruntergeschraubt.
    Ganz wichtig, ja keine wirtschaftliche Ausbildung. Der typische Journalist, auch aus der Wirtschaftssparte, kann keine Bilanz lesen, versteht absolut nichts von Buchhaltungsregeln, von Kostenrechnung und Kalkulation.
    Wer grenzenlos ungebildet ist, der kann eine Falschmeldung erst gar nicht erkennen!

    Da mit solcherart 'qualifiziertem' Personal halt nur mehr Schrott produziert werden kann, sinken die Leserzahlen. Um dem als grenzenlos staatsbejahend und damit staatstragend geltenden eigenen Leuten das Leben zu ermöglichen, wird halt massiv gefördert. Dabei muss der Presseförderung, im eigentlichen Sinne, eine enge Grenze gesetzt sein, denn sehr schnell könnten findige Unternehmer ein Medium gründen, welche die Leute freiwillig lesen wollen, weil da auch unangenehme Wahrheiten drinnen stehen; die hätten dann die Leser, damit die Werbeeinnahmen und(!) die Förderung.
    Also musste ein Alternativmodell her. Wie man sieht funktioniert es ganz hervorragend. Nicht zuletzt weil selbst der Staatsanwalt mitmacht, was aber keine Rolle spielt, da ja die Journaille nicht jeden Tag fragt wo die Begründung bei der Kanzlerermittlung bleibt. Womit sich der Kreis schließt.

    • brechstange
      03. August 2014 09:45

      Auf den Punkt gebracht, ***********!

    • Cimone (kein Partner)
      04. August 2014 19:58

      Leider haben Sie zu 100 % recht. Die Systemmedien werden mit der Presseförderung gekauft - auch sinnlose Gemeinde-Wien-Werbung zählt da dazu!

  27. Herby
    02. August 2014 09:30

    Mir sind manche deutsche Medien ans Herz gewachsen:

    Zum Beispiel thematisiert "Die Welt" die Rolle vom türkischen Premier Erdogan. Einen solchen Artikel habe ich in einer österr. Zeitung schon länger nicht gefunden:

    Erdogans Hassparolen bedrohen auch unseren Frieden.

    Israel "hat Hitler übertroffen"? Mit solcher Rhetorik und "Säuberungen" im Inneren verwandelt der Premier die Türkei in einen autoritären islamistischen Staat. Europa muss dem etwas entgegensetzen.


    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article130801756/Erdogans-Hassparolen-bedrohen-auch-unseren-Frieden.html

  28. Ai Weiwei
    02. August 2014 08:45

    OT: Im Profil: Ein Interview mit dem Philosphen Konrad Paul Lissmann über seinen Kampf gegen das Binnen-I:

    http://www.profil.at/articles/1431/980/377028/konrad-paul-liessmann-ich-aerzten

  29. Walter Höller
    02. August 2014 08:22

    Die charakterliche und die intellektuele Qualität unseres politischen Personals ist - von wenigen Ausnahmen abgesehen - äußert niedrig, zum großen Schaden des Landes. Noch schädlicher ist die Kaste der Meinungsmacher, denn sie schaffen das Meinungsumfeld, in dem die Politiker agieren müssen und das ihren Handlungsspielraum eingrenzt. Wenn wir doch einen Journalismus für Erwachsene hätten!

  30. terbuan
    02. August 2014 07:38

    "Journalistik ist die Kunst, das Volk glauben zu machen, was die Regierung für gut findet."
    (Heinrich von Kleist)

    "Der geschickte Journalist hat eine Waffe: das Totschweigen – und von dieser Waffe macht er oft genug Gebrauch."
    (Karl Kraus)

    "Wer im Porzellanladen sitzt, sollte nicht mit Elefanten werfen."
    (Unbekannt)

  31. FranzAnton
    02. August 2014 07:09

    Ad "republikischer" Wiener Zeitung: Persönlich würde vermuten, dass diese, im Eigentum der Republik stehende Staatszeitung ausschliesslich linke Ideologie trommelt. Mehrheitlich ist dies auch so - siehe etwa den gestrigen Promotion - Artikel für den allerneuesten SPÖ - Parteimanager Georg Niedermühlbichler, welcher für Häupl wieder die Absolute einfahren soll:

    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wien/stadtpolitik/648924_Glauben-ist-fuer-mich-keine-Kategorie.html );

    allerdings werden, zwar in der Minderzahl, aber doch auch - konservative Sichtweisen transportiert, etwa von Josef Taus, der sich gegen den Abverkauf wichtiger Infrastruktur wendet:

    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wirtschaft/oesterreich/?em_cnt=647583&em_cnt_page=2

    Im übrigen wird vielerlei Interessantes/Kluges gebracht: Die WZ erscheint mir, trotz mangelder politischer Ausgewogenheit - die sich aber nicht versteckt, und daher leicht erkennbar ist - als durchaus lesenswert.

    • Anonymus
      02. August 2014 08:28

      Aus meiner Sicht will sich der WZ-Chefredakteur Göweil nach aussen "überparteilich" zeigen, natürlich gilt auch für ihn "Wes' Brot ich eß', des' Lied ich sing".

      Übrigens wird die "Presseförderung" (Copyright: Heinz Fischer) von der Stadt Wien nur dazu benützt, um für die kommenden Wahlen möglichst viel Stimmen zu bekommen. Kürzlich erklärte mir eine betagte Dame: "Wenn es sowohl in der KRONE wie auch in HEUTE so steht, dann muss es wohl stimmen". Also glaubt sie gemäß der alten Eidesformel: Die reine Wahrheit und nichts als die Wahrheit.
      Aus Häupl's und Brauner's Sicht lohnen sich daher solche Investitionen immer.

  32. Gerhard Pascher
    02. August 2014 06:14

    Herr Unterberger weiß aus seiner Berufserfahrung genau, dass es in jeder Redaktion eine oder mehrere Personen gibt, die aus der Vielzahl der eingegangenen Meldungen entscheiden, welche Berichte und Bilder groß, welche klein und welche gar nicht wiedergegeben werden. Dabei spielen sowohl Weisungen "von oben" wie auch eigene persönliche Präferenzen eine Rolle. Bei den ORF-ZIB-Sendungen können wir täglich erleben, wie es den dort aktiven Moderatoren (anchormen) gelingt, die Mehrheit der (dummen) Zuseher zu manipulieren.

    Neben der sog. Unterdrückung (Stillschweigen) von Nachrichten durch die Medien gibt es aber auch gezielte Falschmeldungen, um die Wahrheit zu verschleiern. Ich bin mir sicher, dass z.B. die Israelis, wie auch andere kriegführenden Parteien, nur solche Bilder und Berichte von akkreditierten "Kriegsberichterstattern" freigeben, welche in ihrem Interesse sind. Auf freie Journalisten wird ebenfalls entsprechender Druck ausgeübt. Im aktuellen Disput in der Ukraine werden wir oft mit gezielten Meldungen beglückt, so ist es oft schwer, als Konsument von Nachrichten die Wahrheit zu erfahren. Schon Pilatus stellte vor 2.100 Jahren die Frage: "Was ist Wahrheit?" (Johannes 8/38).

    • FranzAnton
      02. August 2014 07:23

      Persönlich glaube ich keinesfalls, dass die Mehrheit der Medienkonsumenten dumm ist, und sich ewig manipulieren lässt. Das Beispiel der die Direktdemokratie hochhaltenden Schweiz erweist das genaue Gegenteil, und das Absacken der Parteienzustimmung bei uns ebenso.
      In viel trüberem Licht jedoch stellt sich für mich die mangelnde Engagementbereitschaft der Menschen dar, welche schädlichste Politik, ohne sich dagegen en masse zu organisieren (was in Internet -Zeiten ganz einfach möglich wäre!!) hinzunehmen bereit sind - siehe etwa den desaströsen linken Schulruin.





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