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Von Quotenfrauen und Gartenzwergen

Und bist Du nicht willig, dann brauch ich Gewalt: Nach dem Erlkönig-Motto will die Frauenministerin jetzt vorgehen. Weil ihre eigene Partei die selbst verordnete Frauenquote im Parlament nicht erfüllen will, soll sie nun zum Gesetz für alle Fraktionen werden.
Glückliches Österreich. Die Welt brennt, aber bei uns gehen die Wogen hoch, weil das Mandat der verstorbenen Barbara Prammer mit einem Mann nachbesetzt wird. „Liste schlägt Quote“ (© Norbert Darabos) – man könnte freilich auch sagen: Gewerkschaft schlägt Frauen. Werner Faymann will ja am Parteitag wieder gewählt werden. Und jetzt toben die Frauen – am meisten freilich, weil in den eigenen Reihen offenbar wird, wie sehr alle „Errungenschaften“ von Frauenministerium über gendergerechtes Budgetieren und hoheitlich angeordneter Sprachzerstörung durch Gendern sich als das herausstellen, was sie sind: teure Beschwichtigungsaktionen zur Stimmenmaximierung.
Der ausgelöste Sturm im Wasserglas ist aufschlussreich: Ausgerechnet eine Partei, die der Privatwirtschaft Frauen-Quoten in Aufsichtsräten vorschreiben will („Geschlecht schlägt Qualifikation“ ist der Darabos-Kommentar, den wir vermissen), lässt die Quote dort links liegen, wo sie tun könnte, wozu sie andere zwingen will.
Ist eben allemal einfacher, den anderen vorzuschreiben, wie sie leben sollen.
P.S. Es verwundert, dass noch keine der sozialistischen Frauen Gender-Alarm schlägt, weil die Vorarlberger Landes-SP mit 20.000 Gartenzwergen (für schlanke 140.000 €) wirbt. Die heißen dann auch noch „Coolman“. Keine einzige „Quoten-Coolwoman“ darunter. Angeblich werden dann die Schlussplakate der Kampagne Coolman mit Schneewittchen zeigen. Die war eine Prinzessin, die mit Begeisterung zu Hause gekocht, geputzt und geschrubbt hat, während die Zwerge im Bergwerk arbeiteten. (Und übrigens auch gerne Äpfel gegessen hat, was wiederum den Landwirtschaftsminister freuen sollte.) Und dazu schweigt Heinisch-Hosek?
P.P.S. Die Vorarlberger Kampagne soll übrigens Humor signalisieren. Die Zahl 20.000 wurde gewählt, weil die SPÖ 20.000 Stimmen für das angestrebte vierte Mandat braucht. Der Wähler als Zwerg. Humor ist, wenn man trotzdem lacht.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMarkus Theiner
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2014 10:01

    Gerade bei Prammers Nachfolge zeigt sich, wie wenig unser Parlament noch wert ist.

    Doris Bures wurde als Listenzweite der SPÖ für Wien 2013 in den Nationalrat gewählt. Dann ging sie schnurstraks in die Regierung, jetzt kommt sie - als Präsident - wieder in den Nationalrat zurück.
    Ein monumentaler Beweis für die funktionierende Gewaltenteilung.

    Die Verfassung sieht vor, dass der Nationalrat seinen Präsidenten und die Vertreter wählt, also eine Wahl durch gewählte Vertreter. De facto erheben die Parteipräsidien jeweils einen Anspruch darauf diese Position zu besetzen und akzeptieren das gegenseitig - was sogar Journalisten schon als "Recht zur Besetzung" bezeichnen.
    Ein monumentaler Beweis für das freie Mandat.

    Und jetzt wird tatsächlich darüber geredet, dass ein Gesetz darüber bestimmen soll wer überhaupt in den Nationalrat gewählt werden darf.
    Ein monumentaler Beweis für das Demokratieverständnis in Österreich.
    Als ob das Listenwahlrecht an und für sich nicht schon schlimm genug wäre...

  2. Ausgezeichneter KommentatorAmbra
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2014 15:31

    Nichts schadet den vernünftigen und tüchtigen Frauen so wie diese rot-linken Geschlechtsgenossinnen, die offenbar nicht nur unterbeschäftigt, sondern intelligenzmäßig auch unterbemittelt sind - was sich aus ihren Auftritten und "Problemen" leicht ersehen läßt. Eigentllich sollte eine Gegen-Offensive aller Frauen gestartet werden, die mit dem Gender-Blödsinn, den Quoten und ähnlichen Dummheiten nicht einverstanden sind - es gibt genügend davon !! Allerdings haben diese weder Zeit noch Lust, ihre Kraft und Energie so zu verschwenden - sie sind ja auch keine Ministerinnen ....
    Und hier stellt sich auch die Frage, wo die in der ÖVP tätigen Frauen bleiben, die die Dinge vielleicht doch anders sehen. Ich meine damit nicht Frau Karmasin ...

    (Übrigens habe ich von Kathrin Nachbauer / Team Stronach noch keine so dummen Aussagen gehört wie von einer Reihe der Frauen aus den anderen Parteien).

  3. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2014 09:53

    Die Wahlergebnisse der SPÖ werden immer schlechter, damit auch die Futtertröge immer weniger. Umso heftiger werden die Kämpfe um die verbliebenen, Frauenquote hin, Frauenquote her...

  4. Ausgezeichneter KommentatorWolfgang Bauer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2014 08:38

    Oho Vorarlberg, -berg, -berg,
    bist zwar als Land ein Zwerg, Zwerg, Zwerg,
    klein aber oho, holladrio

  5. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2014 11:40

    ich darf meine Frage hier wiederholen:
    Nach der GO des NR wird die Präsidentin des NR aus den Reihen der Abg. zum NR gwählt.
    Frau Bures hat derzeit KEIN NR-Mandat inne.
    Das heißt, dass zuerst ein(e)Abg. auf das Mandat verzichten und Bures (wieder) in den NR einrücken muss.
    WER muss auf das Mandat verzichten?
    Schon was gehört?

  6. Ausgezeichneter Kommentatorfewe
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    24. August 2014 20:38

    Selbstverständlich ist es wichtig, dass man auch debilen Menschen eine Beschäftigung zukommen lässt und sie versorgt. Aber bitte nicht in Regierungsämtern. Der Blick oder Griff in die Unterhose soll bitte nicht das Auswahlkriterium sein.

    Man sollte eine Anstalt für geistig abnorme Politiker errichten.

  7. Ausgezeichneter KommentatorInger
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2014 09:16

    Warum Heinisch - Hosek schweigt??? Ich kann mir nur vorstellen, dass ihr der Unterschied MAN - WOMAN nicht klar ist, denn heisst es nicht: wenn man die Muttersprache (gegendert müsste es wahrscheinlich heissen: Elternsprache,
    oder auch nicht, ist ja nicht einfach, wenn man es ganu betrachtet, hahaha)
    nicht beherrscht, dann kann man auch eine Fremdsprache nicht lernen.
    Und dass sie die Muttersprache nicht beherrscht, hat sie ja schon des öfteren bewiesen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfewe
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    24. August 2014 20:38

    Selbstverständlich ist es wichtig, dass man auch debilen Menschen eine Beschäftigung zukommen lässt und sie versorgt. Aber bitte nicht in Regierungsämtern. Der Blick oder Griff in die Unterhose soll bitte nicht das Auswahlkriterium sein.

    Man sollte eine Anstalt für geistig abnorme Politiker errichten.


alle Kommentare

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  10. cmh (kein Partner)
    26. August 2014 16:48

    Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!

    Es ist nicht so, dass ein Sozialdemokrat ein böser oder lügnerisch-verräterischer Mensch wäre. Es ist die Ideologie, die Versprechungen macht, die nur durch Diebstahl zu erfüllen sind; oder wenn der magels potentiellem Diebsgutes nicht möglich ist, dann halt durch Verrat, Betrug auch an den eigenen Anhängern.

    NB: Bereits das Gute an der Sozialdemokratie ist gestohlen.

  11. kaffka (Keine Partnerin) (kein Partner)
    26. August 2014 13:25

    OT??

    Was ist heute Politik?

    Das Gucken in die Unterhose !!

    Hat da im Sonntagskurier der Jucker darüber dass er starke Frauen als Kommissare braucht gefaselt.

    Da soll er sich doch die CONCHITA (Wurst) nehmen, die gilt zwar als Frau hat aber (letzteres ) in der Unterhose, aber das macht doch nichts!
    Dudeln kann sie auch gut als ist sie für jeden Kommissarsposten geeignet. (Fachwissen NULL!! aber auch nicht nötig)

    Oder der Faymann überredet den Hahnsich vor Gericht als Henne zu outen (in die Unterhose wird ja in diesem Fall nicht geschaut) und schon hat er einen weiblichen Kommissar der gerne sein Stellvertreter werden will!

    • kaffka (Keine Partnerin) (kein Partner)
      26. August 2014 13:46

      Und der gröszte Gagg wäre es wenn sich der Jucker zur Juncherin deklariert und erstmals in der Geschichte wäre eine Frau am Ruder der EU (dass er in der Unterhose eine "WURST" hat wird ja auch nicht geprüft ebenso dass es nicht so ist!!

      Nun beschäftigt sich die SPÖ intern damit wer was in der Unterhose hat, oder nicht hat um QUalifizierte ins NatRat-Präsidium zu bringen, oder Mandate zu verteilen.
      Ob diese NULLEN sind, kann man offensichtlich durch Beschau des Unterhosen-Inhalts am besten beurteilen (man sollte wirklich regeln, dass das Vorhandensein KEINER Wurst in einem Parlamentarischen Ausschuss direkt festgestellt wird. Auch die kleinste Wurst ist da schon ein Ausschliessungsgrund.)
      In diesem Falle ist "a Eitrige" (Käsekrainer für unbedarfte!) auch keine Hilfe.

      Wenn aber die WURST sowieso NEBENSACHE ist, könnte man mit dem ganzen Gendertheater aufhören.

      Heiraten zwei Schwule nach dem Gesetz, muss sich einer (zumendest tageweise) als Frau fühlen, bei den Lesben genügt dass Eine erklärt sie hätte im Traum eine Banane in der Unterhose gehabt.

      Sollte aber einer der Politiker noch immer annehmen dass Politik keine Beschau des Unterhosen-Inhalts ist, müsste man das A...loch betrachten, vielleicht gebt das nähere Auskunft über sein Fachwissen.

    • cmh (kein Partner)
      26. August 2014 17:01

      Das Gesangel vom Chonchita Würstel von und in der Hose als "Dudeln" zu bezeichnen ist letzterem gegenüber nicht ganz gerecht.

      Trude Maly rotiert bereits langsam aber unstoppable in ihrem Grabe.

      https://www.youtube.com/watch?v=6pWC3vSaX6Y
      Erzherzog Johann Jodler. Trude Mally & Karl Nagl

      Aber das ist bereits eine versunkene Welt. Die Würsteln von heute sind ob ihrer Niederträchtigkeit unstoppable.

  12. roaring6tie (kein Partner)
    26. August 2014 05:40

    ..... die nicht in ihrem Sinne getroffen werden, anzuerkennen!! Die roten KampffeministInnen wähnen das Recht ausnahmslos auf ihrer Seite. Und wer nicht mit ihnen ist, ist ergo gegen sie.
    Was im übrigen die Nominierung von Fr. Bures zum Amt der NR-Präsidentin betrifft, so ist die Wahl in diese Funktion immer noch die Aufgabe der Abgeordneten zum NR!! Die Fr. Bures muss erst zeigen, ob sie dieser Anforderung gewachsen ist, ob sie (vorbehaltlich ihrer Wahl) dem NR vorstehen und dessen (unter anderem) Kontrollaufgaben gegenüber der Regierung wahrnehmen will - oder ob sie sich als treue Vasallin des Kanzlerdarstellers profilieren mag.
    Man wird sehen ......

  13. roaring6tie (kein Partner)
    26. August 2014 05:29

    ..... und Wehe der Partei zu richten haben!!
    Was mir aber gefällt, ist, dass sich die Sozen-Partei jetzt selber aufmischt: Frauen & Parteijugend gegen SP-Parteispitze! Ob des Kanzlerdarstellers Plan und List, beim nächsten Parteitag wieder mehr als 83% der Delegiertenstimmen zu erreichen, aufgeht, bleibt abzuwarten - auch wenn er der Gewerkschaft jetzt durch Beförderung in Ministerposten einen Stellenwert ermöglicht, der der Gewerkschaft nicht zwingend zusteht. Da könnten ihm die Genossinnen jetzt vielleicht einen Strich durch die Milchmädchenrechnung machen, wer weiss??
    Die roten Feministinnen mit ihrem zwanghaften Verhalten haben des Weiteren ein Riesenproblem damit, Entscheidungen, .....

    • Baro palatinus (kein Partner)
      26. August 2014 11:36

      Ähem ähem. Parlamentarische parteidisziplin...?
      Nichts dreht sich je um die belange des bürgers.

  14. roaring6tie (kein Partner)
    26. August 2014 05:17

    In Sachen Nachbesetzung des NR-Mandates der verstorbenen NR-Präsidentin Mag. Prammer!:
    Ja, ja, der ZiB2-Auftritt des SP-Parteimanagers Darabos am Montagabend war der eines gelernten Elfenbeintürmlers, dem der Spagat zw. Mandatsliste zur NR-Wahl 2013 (hier gilt das Reißverschlusssystem = Mann-Frau-Mann-Frau usw. !) und der INTERNEN SP-Quotenregelung (zugunsten der Frauen wegen der 40%-Ouote!) nicht gelingen mag! Für mich als Staatsbürger steht die Umsetzung der Mandatsliste zur vergangenen NR-Wahl eindeutig vor jener der parteiINTERNEN Quotenliste der SP. Und zwar deshalb, weil der NR eine Aufgabe der Mandatare ist, in der diese das Augenmerk auf die Belange der Bürger und nicht auf das Wohl

    • kaffka (Keine Partnerin) (kein Partner)
      27. August 2014 16:58

      roaring6tie (kein Partner)
      26. August 2014 05:17

      Ja wenn Sie dieser Ansicht sind, haben Sie noch nicht überrissen,dass in ÖSILAND die Scharia auch über dem Gesetz steht!!

  15. Josef Maierhofer
    25. August 2014 19:42

    Jeder Politiker ist selber schuld, wenn er dieses Kasperltheater mitmacht, oder 'muss' er, mangels Kraft, mangels Hirn, zufolge Mobbing, ... ??

  16. Merlin (kein Partner)
    25. August 2014 12:00

    Unser Vorbild - USA-Administration (Moralapostel par excellent)
    Antikriegsaktivist und Irak-Kriegsveteran Michael Prysner im Gespräch mit Russia Today:

    "(...) Cops sind Richter, Geschworene und Henker zugleich in so vielen Fällen im ganzen Land. Laut einer Studie wird alle 28 Stunden ein Afroamerikaner von Polizeibeamten in den USA ermordet. Eine extrem hohe Zahl. Sie können das tun, weil sie keinerlei Rechenschaft ablegen müssen. Selbst in Fällen, in denen Polizeimorde auf Video aufgezeichnet wurden, wie die Ermordung von Kelly Thomas, einem psychisch Kranken, der erschlagen wurde ....
    https://www.youtube.com/watch?v=ahC9_7hlxVA

    • kaffka (Keine Partnerin) (kein Partner)
      26. August 2014 14:00

      Merlin (kein Partner)
      25. August 2014 12:00

      Bitte nich aufpudeln:
      Israel ermordet während dreier Wochen 1800 Palästinenser (= 85/Tag)

  17. AppolloniO (kein Partner)
    25. August 2014 11:53

    ..........und dann noch der scheinheilige Satz der Bundes-SPÖ: diese Nachfolge entscheiden alleine die oberösterreichischen Genossen".

    Und dann wurde Ostermayer als Feuerwehr geschickt.

    Für wie blöd hält die SPÖ (leider auch die ÖVP) die Wähler?

  18. Merlin (kein Partner)
    25. August 2014 11:25

    Betrug gehört für Politik und Wirtschaft zum Geschäftsmodell
    Das ungedeckte Papiergeld hat in aller Welt zu einem Verfall der Moral geführt. Der Betrug am Bürger und am Kunden gehört in einer globalen Politik und Wirtschaft zum Geschäftsmodell. Das kann nicht gutgehen - weil am Ende alle die Betrogenen sein werden.
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/24/betrug-gehoert-fuer-politik-und-wirtschaft-zum-geschaeftsmodell/

  19. Knut (kein Partner)
    25. August 2014 10:26

    Damit die Frauenquoten in der Regierung erfüllt werden können, habe ich eine ganz einfache Lösung:

    Die Frauenquote in der Politik erfüllt man mit links, wenn man die Politiker, die keine Eier in der Hose haben, zu den Frauen dazu zählen darf.

    Was noch geändert gehört: Der Begriff "Muttersprache" ist nicht mehr passend - vielleicht wäre Vater/Mutter-Sprache oder noch besser - Elter-Sprache - richtig?

    Ansonsten gibt es nicht viel zu berichten. Was mir noch fehlt, ist der Aufschrei der Gender-Furien, weil die SPÖ in Vorarlberg nur Gartenzwerge und keine Gartenzwerginnen verteilt hat.

    Warum bloß muss ich mir ständig an den Kopf greifen ...

    • Kapuzerer (kein Partner)
      25. August 2014 11:01

      Also ich weiß nicht recht, aber wenn ich die Genderei und die politisch korrekte Sprecherei nachdenkend betrachte glaube ich glauben zu müssen das sogar das Wort Frau sexistisch ist. Sollte es für die mit diesem Wort bezeichneten Menschen nicht heißen: Menschen mit Menstruationshindergrund? Und die als Männer bezeichneten Menschen wären natürlich mitgemeint.

    • Bruno (kein Partner)
      25. August 2014 18:24

      Kapuzerer: Du treibst mir die Schweißperlen auf die Stirn. Bittschön für die Frauen ein anderes Wort. Menstruationshintergrund erinnert mich zu viel an Migrationshintergrund.

  20. Erich Bauer
    25. August 2014 08:33

    Die Verknappung der Beute führt notgedrungen zu neuen Raubgut-Verteilungskämpfen: GAUNER gegen GAUNERINNEN!

  21. Brigitte Imb
    24. August 2014 22:29

    Diese Wahlwerbungen und Quoten auf Steuerzahlers Kosten finde ich einfach geschmacklos. Egal ob es sich um Zwerge, Kugelschreiber, Plakate od. anderen Kram handelt. Der Schmarren gehört den Parteien abgedreht.

  22. Undine
  23. Trost Spender (kein Partner)
    24. August 2014 21:35

    Irgendwie bezeichnend für die Genossen: Gartenzwerge haben kein Hirn...!

  24. Solon II (kein Partner)
    24. August 2014 20:51

    Und heute wurde gemeldet, dass der SPÖ Vbg. 400 dieser Zwerge gestohlen (entwendet?) wurden.
    Jetzt stellt sich die Frage, waren es Feministinnen der SPÖ?
    Oder will man später Lösegeld erpressen zur Refinanzierung der Wahlkampfkosten?
    Es könnte sich auch um eine Mitleidswellenaktion der SPÖ handeln?
    Die ÖVP sagt, sie war es nicht.
    Ob man die FPÖ gefragt hat, weiss ich nicht.
    Und ich kann mich noch erinnern, als die SPÖ Vbg. stolze 27% der Stimmen bekam.
    Jetzt fürchtet man auf unter 10% zu sinken.
    Könnte es sein, dass die ersten Zwerge schon geflüchtet sind ob dieser Prognose?
    :-)

  25. fewe (kein Partner)
    24. August 2014 20:38

    Selbstverständlich ist es wichtig, dass man auch debilen Menschen eine Beschäftigung zukommen lässt und sie versorgt. Aber bitte nicht in Regierungsämtern. Der Blick oder Griff in die Unterhose soll bitte nicht das Auswahlkriterium sein.

    Man sollte eine Anstalt für geistig abnorme Politiker errichten.

    • Knut (kein Partner)
      25. August 2014 10:29

      ... "eine Anstalt für geistig abnorme Politiker" ... ?????????????

      9 Stück sind mindestens erforderlich (pro Bundesland mindestens eine)

  26. CHP
  27. eudaimon
    23. August 2014 17:15

    ....wieder zeigt es sich ,dass die Mandatare ad personam gewählt sein sollen und nicht nur eine Partei;dabei würde auch im Wahlkreis die Politik individualisiert
    werden ;niemand würde ausgegrenzt , nur weil er nicht zur "Familie" gehört oder
    keinen "paritätischen Stammbaum"hat-ja im Gegenteil es wäre leichter bzw.
    näher am Souverän Politik zu machen!

  28. Eco
    23. August 2014 16:53

    Die Gartenzwerge haben schon ihre Berechtigung. Sie haben rote Mützen, sind intellektuelle Zwerge, schauen niedlich aus, wenngleich sie sehr boshaft sind und last not least : Zwerginnen, gibt es die ?

  29. Ambra
    23. August 2014 15:31

    Nichts schadet den vernünftigen und tüchtigen Frauen so wie diese rot-linken Geschlechtsgenossinnen, die offenbar nicht nur unterbeschäftigt, sondern intelligenzmäßig auch unterbemittelt sind - was sich aus ihren Auftritten und "Problemen" leicht ersehen läßt. Eigentllich sollte eine Gegen-Offensive aller Frauen gestartet werden, die mit dem Gender-Blödsinn, den Quoten und ähnlichen Dummheiten nicht einverstanden sind - es gibt genügend davon !! Allerdings haben diese weder Zeit noch Lust, ihre Kraft und Energie so zu verschwenden - sie sind ja auch keine Ministerinnen ....
    Und hier stellt sich auch die Frage, wo die in der ÖVP tätigen Frauen bleiben, die die Dinge vielleicht doch anders sehen. Ich meine damit nicht Frau Karmasin ...

    (Übrigens habe ich von Kathrin Nachbauer / Team Stronach noch keine so dummen Aussagen gehört wie von einer Reihe der Frauen aus den anderen Parteien).

    • Undine
      23. August 2014 20:13

      @Ambra

      Sie sprechen mir aus der Seele!***************!

    • Haider
      23. August 2014 23:22

      Suchen Sie vielleicht die Wr. ÖVP-Quotin Maria Rauch-Kallat (d.i. die mit dem „mega-affen-titten-geilen“ Gesundheitspass -OT)? Obwohl sie inzwischen mit dem Lobbyisten Mensdorff-Pouilly verheiratet ist, trägt sie noch immer den Namen des 1. Gatten, dessen Ehe sie ausdrücklich in Rom annullieren ließ. In Erinnerung bleibt sicher ihre politische Glanzleistung, als Gesundheitsministerin im Jahre 2006 neun Millionen (!) Grippemasken bestellt zu haben. Die Verhuntzung unserer Hymne war jedoch zweifelsohne ihr politisches Meisterstück.

    • Ambra
      24. August 2014 11:06

      Haider : ganz und gar Ihrer Meinung !! Von ihr hätte die ÖVP sich vor vielen Jahren distanzieren müssen !!

    • logiker2
      24. August 2014 20:56

      dass dieses Mandat jetzt an einen Mann vergeben wird, ist doch nur eine Wiedergutmachung für ihr dreckiges Verhalten ihrem Ex-Mann gegenüber.

    • kaffka (Keine Partnerin) (kein Partner)
      27. August 2014 17:06

      Ambra
      24. August 2014 11:06

      Von ihr (?) hätte die ÖVP sich vor vielen Jahren distanzieren müssen !!

      Hat sich der Haider gar als Frau geoutet? Mir ist das nicht bekannt!

  30. HDW
    23. August 2014 13:05

    Falls AU dich ab jetzt mehr der bisher von den Linken eher verkrampft monopolisierten politischen Satire widmen sollte, bin ich gern als Partner dabei! Ironie, also Scheinernst ist angebracht um nicht in zynischem Sarkasmus über diesen Gesellschaftskörper zu verfallen. Ich freue mich also schon auf den Beitrag über den Vorschlag die Ederer Swoboda Seilschaft zur ÖBB Luxuspensonierung!

  31. Politicus1
    23. August 2014 11:40

    ich darf meine Frage hier wiederholen:
    Nach der GO des NR wird die Präsidentin des NR aus den Reihen der Abg. zum NR gwählt.
    Frau Bures hat derzeit KEIN NR-Mandat inne.
    Das heißt, dass zuerst ein(e)Abg. auf das Mandat verzichten und Bures (wieder) in den NR einrücken muss.
    WER muss auf das Mandat verzichten?
    Schon was gehört?

    • Politicus1
      23. August 2014 16:43

      Ich kann meine Frage selbst beantworten:
      Auf dem SPÖ-Mandat, das Doris Bures nach der NR-Wahl 2013 bis zu ihrer Ministerernennung innehatte, sitzt derzeit Frau Dr. Oberhauser. Oberhauser muss ihren Abgeordnetenplatz also räumen, sie braucht ihn als Neoministerin aber ohnehin nicht mehr.
      Also alles klar - und diesmal ohne Quotenstreiterei ...

    • Eco
      23. August 2014 16:49

      @ Politicus1

      Völlig richtig ! Die richtige ( verfassungsmäßige ) Reihenfolge

      1. Bures muss als Ministerin zurücktreten
      2. Sie muss ein Nationalratsmandat erhalten
      3. Sie muss zur NR Präsidentin gewält werden

      Ceterum Censeo : die ÖVP sollte sie als Frontfrau der SPÖ und offenkundiger
      parteilichkeit nicht wählen

    • Politicus1
      23. August 2014 16:56

      EcO:
      das wäre zwar im Sinne eines ehrlichen Parlamentarismus wünschenswert - würde aber für die ÖVP das AUS der Koalition und Neuwahlen bedeuten ...

    • fewe (kein Partner)
      24. August 2014 20:50

      Wen interessiert denn das in dieser Regierung und im Nationalrat. Das ist mittlerweile ein Privatverein, wo man sich gegenseitig Geld zuschiebt. 1. Kriterium: Dümmer als der Bundeskanzler, 2. Kriterium: Passende Geschlechtsteile.

  32. Freak77
    23. August 2014 10:19

    In den Medien war zu lesen das die Bundes-SPÖ Angst vor der aufmüpfigen und vom SP-Klubobmann fast unkontrollierbaren Sonja Aiblinger Angst hatte. Und bei der Wahl zwischen dem Gewerkschafter (Mann Walter Schopf) und der Frau (Sonja Aiblinger) man sich dann doch lieber für den Mann entschied.

    Die Baddei möchte schließlich alles fest im Griff haben.

  33. dssm
    23. August 2014 10:06

    Humor ist wenn man trotzdem lacht.
    Ja, es ist Herrn AU gelungen eine unappetitliche Geschichte so nett und lustig zu verpacken, daß ich fast den Kaffee verschüttet hätte.
    Fünf Sterne für Herrn AU.

    p.s. Darf ich mir solcherart gestrickten Beiträge für verregnete Sonntage wünschen? Dann ist die verständliche Depression gleich weggeblasen.

  34. Markus Theiner
    23. August 2014 10:01

    Gerade bei Prammers Nachfolge zeigt sich, wie wenig unser Parlament noch wert ist.

    Doris Bures wurde als Listenzweite der SPÖ für Wien 2013 in den Nationalrat gewählt. Dann ging sie schnurstraks in die Regierung, jetzt kommt sie - als Präsident - wieder in den Nationalrat zurück.
    Ein monumentaler Beweis für die funktionierende Gewaltenteilung.

    Die Verfassung sieht vor, dass der Nationalrat seinen Präsidenten und die Vertreter wählt, also eine Wahl durch gewählte Vertreter. De facto erheben die Parteipräsidien jeweils einen Anspruch darauf diese Position zu besetzen und akzeptieren das gegenseitig - was sogar Journalisten schon als "Recht zur Besetzung" bezeichnen.
    Ein monumentaler Beweis für das freie Mandat.

    Und jetzt wird tatsächlich darüber geredet, dass ein Gesetz darüber bestimmen soll wer überhaupt in den Nationalrat gewählt werden darf.
    Ein monumentaler Beweis für das Demokratieverständnis in Österreich.
    Als ob das Listenwahlrecht an und für sich nicht schon schlimm genug wäre...

    • machmuss verschiebnix
      23. August 2014 10:44

      @Markus Theiner,

      vielleicht dämmert's den Roten, daß das Listenwahlrecht allein nicht mehr genügt,
      um deren Macht zu zementieren.

    • Gandalf
      24. August 2014 22:44

      Wie wenig unser Parlament noch wert ist, hat sich schon bei der Bestellung von Frau Prammer (ja, ja, ich weiss schon, de mortuis nihil...) manifestiert: die personifizierte, fast heilige Einfalt. Da kann ja die Nachfolge nicht soo schwer sein: Einfältige Funktionäre gibt es doch bei den Sozialisten genügend; und (leider) nicht nur bei denen...

  35. terbuan
    23. August 2014 09:53

    Die Wahlergebnisse der SPÖ werden immer schlechter, damit auch die Futtertröge immer weniger. Umso heftiger werden die Kämpfe um die verbliebenen, Frauenquote hin, Frauenquote her...

  36. Cotopaxi
    23. August 2014 09:51

    Die Linken FrauInnen scheren sich offenbar keinen Deut um dem Wählerwillen. Der Wahlvorschlag der SPÖ OÖ in Form der Liste mit einem Mann auf der 2. Stelle wurde so vom Wähler bei der NR-Wahl abgesegnet.
    Zu verlangen, dass dieser Wahlvorschlag nicht mehr gelten solle, missachtet den Wählerwillen und zeugt von einem bedenklichen Demokratieverständnis der SPÖ-FrauInnen, wenn nicht überhaupt von der ganzen politischen Klasse der Systemparteien.
    Man hätte sich schon bei der Erstellung über die FrauInnenquote Gedanken machen müssen.

    • dssm
      23. August 2014 10:09

      Vorsicht! Jörg Haider hat einmal vorgelebt wieviele Listenplätze man 'überspringen' kann. Entgegen dem damaligen 'jetzt stirbt die Demokratie' Gejammere habe ich dies aber für normal empfunden; ebenso wäre es in diesem Fall, wenn auch der Grund ein unschöner ist.

    • fewe (kein Partner)
      24. August 2014 20:41

      Um Demokratie geht es leider schon lange nicht mehr.

  37. Inger
    23. August 2014 09:16

    Warum Heinisch - Hosek schweigt??? Ich kann mir nur vorstellen, dass ihr der Unterschied MAN - WOMAN nicht klar ist, denn heisst es nicht: wenn man die Muttersprache (gegendert müsste es wahrscheinlich heissen: Elternsprache,
    oder auch nicht, ist ja nicht einfach, wenn man es ganu betrachtet, hahaha)
    nicht beherrscht, dann kann man auch eine Fremdsprache nicht lernen.
    Und dass sie die Muttersprache nicht beherrscht, hat sie ja schon des öfteren bewiesen.

    • Markus Theiner
      23. August 2014 10:10

      Bei Muttersprache weiß zwar auch jeder, was gemeint ist, aber nach allen Regeln der Logik dürfte es keiner richtig verstehen.

      Ihre "Elternsprache" kann man so aber nicht stehen lassen.

      Der Begriff der "Eltern" ist halt immer noch stark mit rein biologischer ErzeugerInnenschaft assoziiert und sollte daher vermiden werden.
      Außerdem ignoriert Ihre Wortschöpfung "Elternsprache" moderne Lebenswirklichkeiten, wo ja häufig gar nicht die (biologischen oder rechtlichen) Eltern den primären Einfluss auf die Entwicklung des Kindes ausüben und Fähigkeiten wie etwa auch Sprachen oft von mehreren Bezugspersonen geprägt werden.
      Darüber hinaus wird die Mehrsprachigkeit zu wenig berücksichtigt.

      Korrekt müsste es daher eher Früherziehungsberzugsperon(en)sprach(en) heißen.

      PS.: Vorsichtshalber weise ich ausdrücklich darauf hin, dass das satirisch gemeint ist. Heutzutage versteht sich das ja leider nicht von selbst, weil man die Sachen noch so sehr überzeichnen und ins Absurdeste steigern kann - irgendwo gibt es wen der en gleichen Unsinn ernst meint...

    • Freak77
      23. August 2014 10:13

      @ Inger

      Mit den Englischkenntnissen von Heinisch-Hosek dürfte es nicht so weit her sein.

    • socrates
      23. August 2014 11:38

      Markus Theiner
      Die Mutter ist immer sicher, die Muttersprache daher auch, im Gegensatz zur Elternsprache.

    • Undine
      23. August 2014 14:13

      @socrates

      "Pater semper incertus est" wußten schon die alten Römer. Wie diese "Weisheit" die alten Griechen nannten, entzieht sich meiner Kenntnis. ;-)

    • Ingrid Bittner
      23. August 2014 18:45

      Socrates meint, die Muttersprache ist immer sicher, weil die Mutter...
      Na ja, ich habe meine beiden Kinder im Krankenhaus geboren und musste beide Male eine Narkose bekommen - man hätte mir jedes Kind hinlegen können, ich hätte jedes als meines angenommen. Bei meiner Tochter war ich dann direkt froh, dass sie eine aufgeschürfte Nase hatte, ein Wiedererkennungsmerkmal, denn nach der Narkose war ich etwas benebelt und so ganz Neugeborene schauen ja irgendwie ganz ähnlich aus, es sei denn, es ist ein ganz schwarzhaariges Kind dabei. Bei meinem Sohn hatte ich eine noch längere Narkose, war daher noch benebelter, das war dann aber so, dass der ob der Narkose von der er auch was hätte abbekommen können, auf der Frühgeburtenstation lag - tja und der wiederum hatte fast 5 kg Geburtsgewicht, war daher aus den Frühchen natürlich sofort herauszufinden. Das waren so meine Krüken für die Wiedererkennung, weil sonst, na ja, ich weiss nicht, ob es so einfach gewesen wäre. Wenn so vom Spüren durch die Stimme des Blutes und solchem für mich Unsinn die Rede ist, da kann ich nicht mit, weil ich hab es
      anders empfunden und erlebt. Also das mit der sicheren Mutter ist auch nicht immer so sicher. Wo Menschen arbeiten können Fehler passieren und auch wenn die Babys sofort die Namensbändchen bekommen, wenn mehrere Kinder zur selben Zeit geboren werden , könnte schon einmal ein Fehler passieren.

    • Inger
      23. August 2014 18:51

      @Markus Theiner eine gute Satire. Ich hab's ja auch nicht ernst gemeint mit der Elternsprache, aber beim Schreiben kommt man doch immer mehr drauf, welch Quatsch das Gendern ist, wenn man es konsequent betrachtet und betreibt.
      Und müsste es nicht heisssen: "FrüherziehungsbezugspersonInnensprachen"
      auch wieder hahaha - aber das BinnenI ist ja soooo wichtig!

    • logiker2
      24. August 2014 21:07

      @ Ingrid Bittner, Muttersprache ist jedenfalls sicherer als Vatersprache.

  38. Wolfgang Bauer
    23. August 2014 08:38

    Oho Vorarlberg, -berg, -berg,
    bist zwar als Land ein Zwerg, Zwerg, Zwerg,
    klein aber oho, holladrio





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