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Frauenförderung durch Männerförderung

Um die Ziele der Frauenpolitik zu erreichen, kommen immer öfter Männerförderungen ins Gespräch.

In politisch korrektem Deutsch wurde unlängst in den Oe1-Nachrichten die Schreckensnachricht verbreitet: „Nur eine unter 100 Kindergärtnerinnen ist ein Mann.“ Das muss sich ändern. Natürlich nicht grammatikalisch. Sondern bezahlungstechnisch.
Denn: Männer gehen anders als Frauen nicht in schlecht bezahlte Berufssparten, lautet das Argument. Was ist daher näher liegend, als die Gehälter für die Kindergarten-Tanten ordentlich anzuheben, damit schon bald jede zehnte Tante ein Onkel ist. Berufe werden, so das Denkschema, von Männern ja ausschließlich nach dem Kriterium Gehaltshöhe ergriffen – was besonders für die optimale Betreuung von Kleinkindern die beste Voraussetzung ist. 
Aber Männer braucht es in Kindergärten, das hat jetzt auch ein Tiroler Erziehungswissenschafter herausgefunden. In ihrer Anwesenheit zeigen nämlich Buben ein deutlich extrovertierteres Verhalten, sind aktiver und weniger angepasst. Sein Rezept: Männerförderungspläne im Zuge einer Reform des Gleichbehandlungsgesetzes.
Dass er dafür noch keine rot-grünen Prügel eingesteckt hat, verdankt er wohl nur der Tatsache, dass er ein Mann ist und daher nicht ernst genommen wird. Denkt man seine Studie übrigens weiter, könnte es sein, dass man bei der Forderung nach wieder geschlechter-getrennten Schulklassen landet so wie die Feministinnen in anderen Ländern. Die haben nämlich herausgefunden, dass besonders ältere Schülerinnen im Unterricht freier, selbstsicherer und interessierter auftreten, wenn sie unter sich sind.
Wieder einmal ein Beispiel dafür, dass das breitere Angebot (in dem Fall gemischte und nicht gemischte Klassen) das Bessere ist für die Vielfalt der betroffenen Menschen als jede vom Staat verordnete Einheitlichkeit.
Die rot-grüne Frauen-Phalanx, die bei den Männerföderungsplänen eines Wissenschafters pikiert schweigt, hat dagegen Sophie Karmasin wieder einmal ganz schnell zum Schweigen gebracht . Mangels Kompetenzen ist ja auch die Familienministerin ausschließlich mit Bewusstseinsbildung beschäftigt. Dafür hat sie sich eine Studie über die Aufteilung der Familienarbeit geleistet, die zu ihrer Bestürzung immer noch zu zwei Dritteln von Frauen erledigt wird. Und dann hat sie laut darüber nachgedacht, das Karenzgeld für Männer zu erhöhen, damit die Arbeitsteilung besser wird.
Welch ein Glück, dass Karmasin – von Michael Spindelegger als moderne, liberal denkende Alibifrau aus dem Hut gezaubert – frauenpolitisch dilletiert. Wir hatten ja auch schon die Forderung anderer Frauenpolitikerinnen, die Organisation des Privatlebens nach dem berühmten „Halbe – Halbe“ in die Verfassung aufzunehmen.
Über die Vorstellungen mancher Politikerinnen davon, was Familienarbeit ist, kann man sich übrigens ein Bild machen – und staunen.
Auch die Gemeinde Wien in Person der Frauenstadträtin Sandra Frauenberger kann ihrem Tatendrang nicht Einhalt gebieten, ohne für Gleichberechtigung im privaten Raum gesorgt zu haben. Ihre mit unserem Geld dauerfinanzierte Kampagne „4Wände4Hände“ bietet nicht nur einen im Internet download-bereiten Haushaltplan mit den anfallenden Arbeiten und Kästchen, in denen jeder Partner sein Kreuzerl bei den beabsichtigten Tätigkeiten eintragen kann. Man bekommt auch wunderbare Tipps unter dem Titel „Heimwerker gesucht“. Tipps zum Thema Pflege etwa lauten: „Ein Anruf genügt und schon wissen Sie, was sie ihrer/ihrem pflegebedürftigen Verwandten miteinkaufen können. Oder noch besser, wenn möglich: unternehmen sie einfach einen Shoppingausflug zu zweit.“ Oder: „Heute schon mit Vater bzw. Mutter telefoniert? Dann nichts wie zum Hörer greifen. Auch wenn’s nur ein Hallo ist. Dieses Hallo steigert den Freudenbarometer oft ungemein!“ (Alles buchstabengetreu zitiert.)
So also stellt sich die Frau Stadträtin Pflegearbeit in der Familie vor. Bei so viel Sachkompetenz müsste doch auch dem letzten Zweifler klar werden, dass der Staat sich nicht in das Privatleben seiner Bürger einzumischen hat. Auch nicht mit teurer Bewusstseins-Bildung.
P.S. Da versteht ja der Computer mehr vom Umgang mit Problemen als die hohe Politik. Mitten im Artikel über die ungleiche Aufteilung der Familienarbeit im Online-Kurier wurde vom Computer das Inserat „putzfrau.at“ platziert. Wohl vom Stichwort „Hausarbeit“ ausgelöst, generierte die Technik wenigstens ein Schmunzeln.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    10. August 2014 08:35

    ........noch etwas, was zu bedenken wäre, für die Rückkehr nach Österreich:

    Nirgendwo stiegen in der EU die Preise in letzter Zeit so stark wie in Österreich. Ihren Beitrag dazu leisten die vor Wettbewerb geschützten Bereiche. Doch über sie wacht wie eine Glucke das engmaschige Netz an Kammern.

    http://www.nzz.ch/wirtschaft/oesterreichs-kammern-blockieren-den-wettbewerb-1.18359421

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    10. August 2014 17:07

    Jetzt möchte ich es aber schon einmal ganz genau wissen (gestern beim Thema "Bildungsziel Bewegung" habe ich diese Frage kurz angerissen):

    Bevor Männer in diese Falle gelockt werden: Landauf-landab predigen unsere Kampfemanzen den jungen Müttern, sie dürfen sich nur ja nicht durch ein Kind die Karriere kaputtmachen lassen, sondern müssen selbstverständlich so schnell wie möglich dieses ewig quengelnde, fordernde kleine Wesen dort abliefern, wo es am besten aufgehoben ist---nämlich in der staatlichen Kinderkrippe.

    Diese Institution verhindert 100%ig laut Feministinnen die gefürchtete logische Verblödung der jungen Mütter, die sonst einen ganzen Tag nur Umgang mit ihrem kleinen Analphabeten haben müßten---welche Zumutung jungen Frauen gegenüber!

    Allerdings muß diese lausige Arbeit (Füttern, Wickeln, Baden dieser unbeholfenen kleinen Würmer!) irgend jemand machen.
    Sie haben es erraten:
    Am besten geeignet sind (promovierte) Kindergartentanten. Die bekommen nämlich für diese ungeliebte, MINDERWERTIGE, verblödende, aber notwendige Arbeit mit den unselbständigen fremden Menschlein BEZAHLT! DAS, meine Damen und Herren, ist der springende Punkt: Mütter, die ihre Kinder lieber selber aufziehen, weil ihnen an der Kindererziehung etwas liegt, sind deshalb dumm, weil sie diese Arbeit KOSTENLOS verrichten!

    Merke: Frauen, die sich mit fremden Kindern einen ganzen Tag lang abgeben, VERBLÖDEN bei dieser Tätigkeit NICHT! Warum dem so ist, weiß ich nicht.

    Ja, und der gravierende Vorteil ist: All diese kleinen Wesen werden vom Burgenland bis Vorarlberg KOLLEKTIV ERZOGEN; so wünschen es die heldenmütigen Kämpferinnen des Fortschritts!

    Und jetzt also sollen in diese weibliche Domäne MÄNNER hineingelockt werden, weil man ganz plötzlich draufkommt, daß die lieben Kinderlein auch eine MÄNNLICHE BEZUGSPERSON vonnöten haben! Ach, wie ALTMODISCH auf einmal!!!

    Wetten, daß die Kindergartenonkel sich sehr unwohl fühlen werden in diesem weiblichen Bereich; sie werden beäugt werden, ob mit ihnen eh alles in Ordnung ist.....obwohl man sonst in diesem Bereich sehr "aufgeschlossen" ist (Sexualerziehung kann gar nicht bald genug einsetzen, nicht wahr!)

    Ich bin überzeugt, der Ansturm der potentiellen Kindergartenonkel wird nicht einmal ein leises Lüfterl werden.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    10. August 2014 07:41

    Wie kann unter 100 Kindergärtnerinnen EIN Mann sein? Waren es dann etwa 101 Personen? Oder waren es vielleicht KindergärtnerInnen? Rätsel über Rätsel.
    101 Märchen der FeministInnen.
    Aber ich hoffe wenigstens, daß wenn ich nach Ö zurück komme, die Gesellschaft soweit fortgeschritten ist, daß ich als Mann putzfrau werden kann. Mit dem Gehalt eines Cheftechnikers versteht sich.
    Damit alles seine murxistische Gleichheit erfährt.
    Und damit läßts sich gut leben, wenn man den Mob schwingt.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    10. August 2014 19:30

    O.T. ......nur so nebenbei...

    Ist Österreich eigentlich noch ein neutrales Land, so wie es 1955 feierlich verkündet wurde?
    Wenn ja, warum beteiligt es sich dann an den Sanktionen gegen Russland, welche unserer Wirtschaft schweren Schaden zuführt und noch führen werden?
    Oder sind wir nur mehr Wasserträger der EU-Marionetten, die auf Befehl von Washington diese Sanktionen zum Schaden der eigenen Völker durchsetzen mussten?
    Geht es da nicht nur um die Rettung des Dollars sondern auch um die Zerstörung des Euros?
    Fragen über Fragen, man denkt sich seinen Teil, die neutralen Schweizer waren jedenfalls wieder einmal klüger als wird!

    "Angriff auf den Dollar: Russland trifft die Achilles-Ferse der Amerikaner

    Im globalen Währungskrieg hat Russland einige Vorteile auf seiner Seite. Das Land verfügt über enorme Goldreserven. Zudem hat es kaum Schulden und kann seine Ausgaben vollständig aus seinen Einnahmen finanzieren. Russlands Schwachstellen sind die militärische Macht der USA und ihre Kontrolle über die globale Finanzindustrie. Die offenkundige Abkehr Russlands vom Dollar macht den Kurs Putins für Obama jedoch brandgefährlich.".......

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/10/gegen-den-dollar-russland-trifft-die-achilles-ferse-der-amerikaner/

  5. Ausgezeichneter KommentatorProConsul
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    10. August 2014 11:41

    Ist diese Broschüre von Frau Sandra Frauenberger für Erwachsene gemacht, oder doch für den Kindergarten? Oder für moslemische Migranten, ja, die werde sicher darauf hören! Kommt es nur mir so vor, oder kann man die meisten Frauen in Österreich nicht mehr ernst nehmen. Überall, wo Frauen hinkommen (Berufe) verlieren diese an Ansehen und werden irgendwann nur mehr schlecht bezahlt, weil die Qualität offenbar so stark sinkt. Es werden keine Männer in den Kindergarten als Onkeln gehen, weil die meisten Männer mit einer Überzahl weiblicher Kolleginnen schlechte Erfahrungen gemacht haben. Da braucht man noch gar nicht mal von der Bezahlung sprechen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    10. August 2014 17:28

    Ein Quatsch mal 3, aber bitte, wenn die "Experten" u. Kampffeministinnen meinen, so sollen sie es versuchen. Es sollte aber nicht darauf vergessen werden, diesen Schreibtischtätern auszurichten, daß die beste Förderung für Kinder in der traditionellen Familie stattfindet, bei der der Mann u. Familienernährer steuerliche Erleichterung erfährt.

    Ewiggestrig....ich weiß ;-), ....... meine 3 Kinder sind so altvaterisch aufgezogen worden und gar nicht schlecht geraten.

  7. Ausgezeichneter KommentatorRau
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    10. August 2014 11:19

    Naja, wohnt wirklich jedem Ingenieur ein Genie inne, oder gibt's vielleicht auch Quotengenerierte, analog den Versuchen an der Med die Aufnahmetests etwas gendergerechter zu gestalten.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGerald M.
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    11. August 2014 21:34

    Habe vor langer Zeit, neben meiner HAK-Matura im zweiten Bildungsweg, als Horterzieher gearbeitet. Im Winter habe ich etliche Schulschikurse (bin Landesschilehrer) und Schikurse von Mini bis Jugendlich hinter mich gebracht. Es gab immer eine Regel: zuerst der Ernst dann der Spaß. Bedeutet: Zuerst Hausaufgaben im Hort, dann herumtoben im Park, wer die anderen beim Lernen stört, fasste eine Sonderaufgabe aus (kam selten vor, und wenn haben mir selbst die Eltern recht gegeben).

    Der damalige Arbeitgeber wollte mich übernehmen, aber da ich keine "pädagogische" Ausbildung hatte, wurde daraus leider nichts und heute betreibe ich ein kleines IT Unternehmen.


alle Kommentare

  1. gbigho (kein Partner)
  2. Frieda (kein Partner)
    07. März 2015 15:31

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  8. Rikki (kein Partner)
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  11. Eyang (kein Partner)
    19. Januar 2015 10:41

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  12. Leser (kein Partner)
    12. August 2014 17:29

    Förderung für männliche Kindergartenbetreuer: In Norwegen hat man bereits vor zwei Jahren den staatlichen Genderinstituten alle Förderungen gestrichen. Grund dafür war eine Fernsehdokumentation. In dieser wurde nachgewiesen, daß die Maßnahmen den heutigen Erkenntnissen der Verhaltensforschung widersprechen und somit nur mit immer größeren Mitteln umsetzbar sind. Glaubt bei uns jetzt wer allen Ernstes, daß diese Gesetzmäßigkeiten für uns nicht gelten?? (siehe Genderismus: Wegen Erfolglosigkeit in Konkurs, A. Unterberger 2.9.2012 )

  13. Isabella (kein Partner)
    12. August 2014 11:54

    Die andere Seite ....
    Israelis benutzten die Kinder Gazas als menschlichen Schutzschild
    http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/265127-israelis-setzten-die-kinder-gazas-als-menschlichen-schutzschild-ein

    Dazu .....
    Vortrag von Dr. Daniele Ganser (Schweiz) über verdeckt Kriegsführung
    (Unbedingt anhören. Man durchschaut das Spiel dieses kranken Systems viel leichter! Gerade jetzt, wo an einem 3. WK gebastelt wird)
    http://www.youtube.com/watch?v=cF-PVmCv8eM

    • Isabella (kein Partner)
      12. August 2014 11:59

      Dr. Daniele Ganser, Historiker, Energie- und Friedensforscher und Leiter des 2011 selbst gegründeten Swiss Institute for Peace and Energy Research.

      Einige kennen Herrn Dr. Ganser ja schon, vielleicht kann sich der eine oder andere überwinden und sich diesen über eine Stunde dauernden Vortrag anhören. Es ist wirklich sehr sehr wichtig!!!!

      Wichtiger als diese belanglosen und von den wichtigen Themen ablenkenden Artikel des Herrn U.
      Nämlich überlebenswichtig für uns alle. Denn je mehr Menschen darüber Bescheid wissen, desto schwerer wird es für diese kranke Elite ihre Pläne umzusetzen.

  14. Leser (kein Partner)
    12. August 2014 09:33

    Förderung für männliche Kindergartenbetreuer: In Norwegen hat man bereits vor zwei Jahren den staatlichen Genderinstituten alle Förderungen gestrichen. Grund dafür war eine Fernsehdokumentation. In dieser wurde nachgewiesen, daß die Maßnahmen den heutigen Erkenntnissen der Verhaltensforschung widersprechen und somit nur mit immer größeren Mitteln umsetzbar sind. Glaubt bei uns jetzt wer allen Ernstes, daß diese Gesetzmäßigkeiten für uns nicht gelten?? (siehe Genderismus: Wegen Erfolglosigkeit in Konkurs, A. Unterberger 2.9.2012 )

  15. Leser (kein Partner)
    12. August 2014 09:06

    Förderung für männliche Kindergartenbetreuer: In Norwegen hat man bereits vor zwei Jahren den staatlichen Genderinstituten alle Förderungen gestrichen. Grund dafür war eine Fernsehdokumentation. In dieser wurde nachgewiesen, daß die Maßnahmen den heutigen Erkenntnissen der Verhaltensforschung widersprechen und somit nur mit immer größeren Mitteln umsetzbar sind. Glaubt bei uns jetzt wer allen Ernstes, daß diese Gesetzmäßigkeiten für uns nicht gelten?? (siehe Genderismus: Wegen Erfolglosigkeit in Konkurs, A. Unterberger 2.9.2012 )

  16. Gerald M. (kein Partner)
    11. August 2014 21:34

    Habe vor langer Zeit, neben meiner HAK-Matura im zweiten Bildungsweg, als Horterzieher gearbeitet. Im Winter habe ich etliche Schulschikurse (bin Landesschilehrer) und Schikurse von Mini bis Jugendlich hinter mich gebracht. Es gab immer eine Regel: zuerst der Ernst dann der Spaß. Bedeutet: Zuerst Hausaufgaben im Hort, dann herumtoben im Park, wer die anderen beim Lernen stört, fasste eine Sonderaufgabe aus (kam selten vor, und wenn haben mir selbst die Eltern recht gegeben).

    Der damalige Arbeitgeber wollte mich übernehmen, aber da ich keine "pädagogische" Ausbildung hatte, wurde daraus leider nichts und heute betreibe ich ein kleines IT Unternehmen.

  17. Josef Maierhofer
    11. August 2014 09:26

    Ja, so sind sie die 'Wohlstandsverwahrlosten' der 'Oberschicht', die der 'Unterschicht' haben um diese Zeit bereits die ersten 'Schnapserl' 'intus' ...

  18. terbuan
    10. August 2014 19:30

    O.T. ......nur so nebenbei...

    Ist Österreich eigentlich noch ein neutrales Land, so wie es 1955 feierlich verkündet wurde?
    Wenn ja, warum beteiligt es sich dann an den Sanktionen gegen Russland, welche unserer Wirtschaft schweren Schaden zuführt und noch führen werden?
    Oder sind wir nur mehr Wasserträger der EU-Marionetten, die auf Befehl von Washington diese Sanktionen zum Schaden der eigenen Völker durchsetzen mussten?
    Geht es da nicht nur um die Rettung des Dollars sondern auch um die Zerstörung des Euros?
    Fragen über Fragen, man denkt sich seinen Teil, die neutralen Schweizer waren jedenfalls wieder einmal klüger als wird!

    "Angriff auf den Dollar: Russland trifft die Achilles-Ferse der Amerikaner

    Im globalen Währungskrieg hat Russland einige Vorteile auf seiner Seite. Das Land verfügt über enorme Goldreserven. Zudem hat es kaum Schulden und kann seine Ausgaben vollständig aus seinen Einnahmen finanzieren. Russlands Schwachstellen sind die militärische Macht der USA und ihre Kontrolle über die globale Finanzindustrie. Die offenkundige Abkehr Russlands vom Dollar macht den Kurs Putins für Obama jedoch brandgefährlich.".......

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/10/gegen-den-dollar-russland-trifft-die-achilles-ferse-der-amerikaner/

    • Undine
      10. August 2014 22:32

      @terbuan

      *******!
      Ja, warum beteiligen wir uns tatsächlich an den Sanktionen? Haben uns die ungerechten Sanktionen gegen unser Land damals nicht die Augen geöffnet über die geballte Niedertracht dieser EU-Länder? Ich bin überzeugt, daß die wenigsten Österreicher damit einverstanden sind, daß wir uns an dieser fadenscheinigen, ja beschämenden Aktion beteiligen.

    • Gandalf
      11. August 2014 02:06

      Ganz einfach: wir beteiligen uns an den Sanktionen, weil ein in manchen Belangen bescheidener, aber stets gut frisierter Minderleister, der leider schon viel zu lange "Bundeskanzler-Kasperl" spielen darf (wann jagt man den eigentlich endlich davon?) in Brüssel gehört hat, dass sich das - so gehört. Und: Gehört ist eben gehört. Warum sich das eben durchaus nicht gehörte und welchen Schaden er damit seinem Heimatland zufügt, übersteigt eben das Begriffsvermögen eines, der am Henriettenplatz zwar angeblich sogar Schulsprecher war, aber an der Matura offenbar gescheitert ist.

  19. Brigitte Imb
    10. August 2014 17:28

    Ein Quatsch mal 3, aber bitte, wenn die "Experten" u. Kampffeministinnen meinen, so sollen sie es versuchen. Es sollte aber nicht darauf vergessen werden, diesen Schreibtischtätern auszurichten, daß die beste Förderung für Kinder in der traditionellen Familie stattfindet, bei der der Mann u. Familienernährer steuerliche Erleichterung erfährt.

    Ewiggestrig....ich weiß ;-), ....... meine 3 Kinder sind so altvaterisch aufgezogen worden und gar nicht schlecht geraten.

  20. Undine
    10. August 2014 17:07

    Jetzt möchte ich es aber schon einmal ganz genau wissen (gestern beim Thema "Bildungsziel Bewegung" habe ich diese Frage kurz angerissen):

    Bevor Männer in diese Falle gelockt werden: Landauf-landab predigen unsere Kampfemanzen den jungen Müttern, sie dürfen sich nur ja nicht durch ein Kind die Karriere kaputtmachen lassen, sondern müssen selbstverständlich so schnell wie möglich dieses ewig quengelnde, fordernde kleine Wesen dort abliefern, wo es am besten aufgehoben ist---nämlich in der staatlichen Kinderkrippe.

    Diese Institution verhindert 100%ig laut Feministinnen die gefürchtete logische Verblödung der jungen Mütter, die sonst einen ganzen Tag nur Umgang mit ihrem kleinen Analphabeten haben müßten---welche Zumutung jungen Frauen gegenüber!

    Allerdings muß diese lausige Arbeit (Füttern, Wickeln, Baden dieser unbeholfenen kleinen Würmer!) irgend jemand machen.
    Sie haben es erraten:
    Am besten geeignet sind (promovierte) Kindergartentanten. Die bekommen nämlich für diese ungeliebte, MINDERWERTIGE, verblödende, aber notwendige Arbeit mit den unselbständigen fremden Menschlein BEZAHLT! DAS, meine Damen und Herren, ist der springende Punkt: Mütter, die ihre Kinder lieber selber aufziehen, weil ihnen an der Kindererziehung etwas liegt, sind deshalb dumm, weil sie diese Arbeit KOSTENLOS verrichten!

    Merke: Frauen, die sich mit fremden Kindern einen ganzen Tag lang abgeben, VERBLÖDEN bei dieser Tätigkeit NICHT! Warum dem so ist, weiß ich nicht.

    Ja, und der gravierende Vorteil ist: All diese kleinen Wesen werden vom Burgenland bis Vorarlberg KOLLEKTIV ERZOGEN; so wünschen es die heldenmütigen Kämpferinnen des Fortschritts!

    Und jetzt also sollen in diese weibliche Domäne MÄNNER hineingelockt werden, weil man ganz plötzlich draufkommt, daß die lieben Kinderlein auch eine MÄNNLICHE BEZUGSPERSON vonnöten haben! Ach, wie ALTMODISCH auf einmal!!!

    Wetten, daß die Kindergartenonkel sich sehr unwohl fühlen werden in diesem weiblichen Bereich; sie werden beäugt werden, ob mit ihnen eh alles in Ordnung ist.....obwohl man sonst in diesem Bereich sehr "aufgeschlossen" ist (Sexualerziehung kann gar nicht bald genug einsetzen, nicht wahr!)

    Ich bin überzeugt, der Ansturm der potentiellen Kindergartenonkel wird nicht einmal ein leises Lüfterl werden.

    • Cotopaxi
      10. August 2014 17:16

      Auch in Wien gibt es offenbar einige Kindergärtner. Gleichzeitig hat die Gemeinde Wien als Dienstherrin verfügt, dass diese Kindergärtner keine Kinder wickeln dürfen und sie auch nicht auf den Topf setzen dürfen.
      Die Kindergärtner stehen somit unter feministischem und diskriminierendem Generalverdacht, potentielle Kinderschänder zu sein.

    • Brigitte Kashofer
      10. August 2014 18:21

      Mütter, die fremde Kinder betreuen, zahlen dem Staat Steuern und Sozialabgaben. Das ist wohl das Geheimnis hinter der Fürsorge der SPÖ um die Mütter.

    • Ambra
      11. August 2014 22:39

      Undine : ********* !

  21. ProConsul
    10. August 2014 11:41

    Ist diese Broschüre von Frau Sandra Frauenberger für Erwachsene gemacht, oder doch für den Kindergarten? Oder für moslemische Migranten, ja, die werde sicher darauf hören! Kommt es nur mir so vor, oder kann man die meisten Frauen in Österreich nicht mehr ernst nehmen. Überall, wo Frauen hinkommen (Berufe) verlieren diese an Ansehen und werden irgendwann nur mehr schlecht bezahlt, weil die Qualität offenbar so stark sinkt. Es werden keine Männer in den Kindergarten als Onkeln gehen, weil die meisten Männer mit einer Überzahl weiblicher Kolleginnen schlechte Erfahrungen gemacht haben. Da braucht man noch gar nicht mal von der Bezahlung sprechen.

  22. Rau
    10. August 2014 11:19

    Naja, wohnt wirklich jedem Ingenieur ein Genie inne, oder gibt's vielleicht auch Quotengenerierte, analog den Versuchen an der Med die Aufnahmetests etwas gendergerechter zu gestalten.

  23. Rau
    10. August 2014 09:10

    Man muss eben erreichen, dass Männern und Frauen ihren Anlagen zuwiderlaufende berufliche Karrieren verordnet werden, dann haben wir bald Geschlechtergerechtigkeit. Ob es überhaupt sowas wie Geschlechterungerechtigkeit gegeben hat interessiert keinen. Schlagworte wiegen zur Zeit eben schwerer, als die Menschen sich einfach gemäss ihren Anlagen und Talenten entwickeln zu lassen.

    Nicht mehr sondern weniger bis überhaupt keine Frauenförderung führt zu mehr Technikerinnen und Ingeneurinnen (in dem Fall i, weil hier ausnahmslos Frauen angesprochen sind). Das berühmte Gender - Paradox, dass so paradox eigentlich nicht ist, sondern eigentlich völlig logisch.

    • Rau
      10. August 2014 09:18

      OT - kann mir jemand erklären, warum sich dieses eine s (das dass) immerwieder einschleicht, obwohl man's eigentlich eh besser weiss???

    • Anonymer Feigling
      10. August 2014 10:50

      Zum OT:
      Erklären kann ich es nicht, aber wenn's als Trost dienen kann, über kleinere Tippfehler sehen wir alle großzügig hinweg. (Außer wir diskutieren wieder einmal über unsere viel geliebte Hymne und beim Schnelltippen verschwindet versehentlich ein m. Der Lacher muss natürlich heraus.)

      Mir passieren natürlich nicht nur Tippfehler, ich habe sogar schon festgestellt, dass ich oft ein ganz anderes Wort getippt als gedacht habe, ein sehr sonderbares Phänomen!

      PS: Ich verwende gerne die Rechtschreibkorrektur vom Duden, also direkt vom Meister: http://www.duden.de/rechtschreibpruefung-online

      Die hätte in Ihren Fall nicht nur das "dass" fehlerhaft markiert, sondern auch die "Ingeneurinnen".

    • Rau
      10. August 2014 11:20

      Naja, wohnt wirklich jedem Ingenieur ein Genie inne, oder gibt's vielleicht auch Quotengenerierte, analog den Versuchen an der Med die Aufnahmetests etwas gendergerechter zu gestalten. - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2014/08/frauenfoerderung-durch-maennerfoerderung/#comment-308213

  24. Wyatt
    10. August 2014 08:35

    ........noch etwas, was zu bedenken wäre, für die Rückkehr nach Österreich:

    Nirgendwo stiegen in der EU die Preise in letzter Zeit so stark wie in Österreich. Ihren Beitrag dazu leisten die vor Wettbewerb geschützten Bereiche. Doch über sie wacht wie eine Glucke das engmaschige Netz an Kammern.

    http://www.nzz.ch/wirtschaft/oesterreichs-kammern-blockieren-den-wettbewerb-1.18359421

    • Igo
      10. August 2014 08:59

      ..wollte das grad auch posten..immer gut wenn man den Post zuerst liest..lol..
      Schon bedenklich, was man da so liest..wie lange noch, stellt sich für mich die Frage?

    • Undine
      11. August 2014 11:11

      @Wyatt

      *********!
      Unsere Nachbarn durchschauen uns! ;-)

  25. Gerhard Pascher
    10. August 2014 07:42

    Und wann gibt es die männlichen Hebammen bzw. wie werden diese Leute dann benannt?

    • Politicus1
      10. August 2014 11:55

      gibt es schon und sie heißen GEBURTSHELFER

    • Brigitte Imb
      10. August 2014 15:28

      Hiiilfe! Nie und nimmer würde ich einen "Hebammer" wollen......

    • Markus Theiner
      10. August 2014 15:51

      @ Politicus1

      Interessant, was Wikipedia dazu sagt:
      "Die Bezeichnung für Männer in diesem Beruf ist in Deutschland Entbindungspfleger, in Österreich Hebamme."
      "In Österreich aber ist die Berufsbezeichnung Hebamme auch für Männer gesetzlich vorgesehen."

      http://de.wikipedia.org/wiki/Hebamme

  26. simplicissimus
    10. August 2014 07:41

    Wie kann unter 100 Kindergärtnerinnen EIN Mann sein? Waren es dann etwa 101 Personen? Oder waren es vielleicht KindergärtnerInnen? Rätsel über Rätsel.
    101 Märchen der FeministInnen.
    Aber ich hoffe wenigstens, daß wenn ich nach Ö zurück komme, die Gesellschaft soweit fortgeschritten ist, daß ich als Mann putzfrau werden kann. Mit dem Gehalt eines Cheftechnikers versteht sich.
    Damit alles seine murxistische Gleichheit erfährt.
    Und damit läßts sich gut leben, wenn man den Mob schwingt.





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