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FN 678: Der neue Minister und die Millionärssteuer

Es im Grund egal, wer Finanzminister wird. Es kommt auf etwas ganz anderes an.

Ob nun Hans Jörg Schelling oder jemand anderer den Job als Finanzminister übernimmt, ist völlig wurscht. Das interessiert nur die Zeitungen. Für das Land selbst kommt es auf den Regierungschef an und darauf, ob die Regierung dasselbe will. Aber Rot und Schwarz haben von Jahr zu Jahr weniger gemeinsam. Und es ist völlig undenkbar, dass das unter dem Ur-Populisten Werner Faymann jemals anders sein wird – es sei denn, auch die ÖVP würde nur noch populistisch. Kaum pfeift der Gewerkschaftsbund, weichen Faymann und seine Partei sofort vom Regierungsprogramm ab. Daher ist jeder Finanzminister chancenlos.

PS.: Die SPÖ nennt neue Steuern „Millionärssteuer“. Das klingt harmlos. Jedoch ist in Schilling gerechnet (selbst nach offiziellen Angaben) schon die Hälfte der Österreicher Millionär! Dabei hat man sich zu Schillingzeiten noch als wohlhabend gefühlt, wenn man 100.000 davon hatte. Daher tun auch die nicht so wohlhabenden Menschen klug daran, keine neuen Steuern zu wollen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    30. August 2014 20:54

    Die neuen Steuern werden kommen! Was soll den den bankrotte Staat denn sonst noch tun?
    Die ganzen Asyl-, Sozial-, Gender-, Antifa(...)industrien wollen bezahlt werden. In Wien (und natürlich auch anderswo) hält man die Leute mit utopischen Gehältern, bei Minimalleistung, bei der Stange. Die ganzen Versorgungsposten (und folgenden Luxuspensionen) beim 'sozialen' Wohnbau (usw...) wollen finanziert werden. Den arbeitsscheuen Jugendlichen muss nach wie vor ein Gratisstudium, auch bei mangelnder Begabung, ermöglicht werden – sprich selbst Orchideenfächer sind gratis.

    Gleichzeitig geht die Wirtschaft ob der hohen Steuern und der feindlichen, überbordenden Bürokratie, schleichend auf Tauchstation.

    So wie die Schuldenaufnahme stockt oder die permanente Ausdehnung des Steuervolumens misslingt, passiert bei der nächsten Wahl, für die heute Regierenden (also SPÖVP), eine Katastrophe.

  2. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    30. August 2014 19:11

    o.T.

    Ich freue mich schon auf das Lichterlmeer der naiven GutmenschInnen gegen die himmelschreiende Barbarei von Moslems, die immer noch im 7. Jahrhundert leben, da das Ganze doch überhaupt nichts mit dem wahren Islam zu tun hat: ;-)

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3862395/Terrormiliz-IS-verkauft-yezidische-Frauen-in-Syrien?_vl_backlink=/home/index.do

    Es gilt die Unschuldsvermutung.

  3. Ausgezeichneter KommentatorRosi
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    30. August 2014 18:09

    Zum PS: ... wie wahr ...
    Seltsamerweise sind selbst sonst intelligente Leute, wenn's um die 'Millionärssteuer' geht, hirnlos, und meinen, das betrifft nur die anderen ... und/oder nur die wenigen ganz Reichen ...
    wo doch jeder, der die Grundrechnungsarten beherrscht - oder beherrschen sollte - sich ausrechnen kann, daß dem nicht so ist!

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige
    und Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    30. August 2014 19:26

    Der ehemalige XXXLutz Hans Jörg Schelling erinnert mich zwar allzu sehr an die grauenhafte Werbung dieses Möbelhauses, aber egal, er mag schon seine Qualitäten haben.
    Die Qualifikation eines künftigen Finanzministers wird sich jedoch darin zeigen, inwieweit er die Warnungen seines Vorgängers ernst nimmt oder nur ein weiterer willfähriger Erfüllungsgehilfe des verantwortungslosen Gewerkschaftsblocks sein und weitere Miese auf den gigantischen Schuldenberg aufsatteln wird.
    Das wird sich demnächst zeigen und da sehe ich tiefschwarz!

  5. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    30. August 2014 20:14

    Hans Jörg Schelling können wir ganz ruhig einiges zutrauen:

    Er ist ein erfolgreicher Wirtschaftsmensch, hat ein relativ großes Wirtschaftsunternehmen erfolgreich geführt, ist auch im derzeitigen Job als Krankenkassen-Chef sehr effektiv und - trotz mancher Hemmnisse durch den Apparat - sehr erfolgreich!

    Und noch was: er ist Vorarlberger! Dort sind die Leute mit Spürsinn für das Machbare zu Hause, geradlinig denkende Menschen, mit alemannischem Hausverstand, arbeitsam und tüchtig!
    Das einzige, was ich ihm ein wenig nachtrage, ist sein o.k. zur unsäglichen XXXL-Werbung! Doch das wollen spätestens dann vergessen, wenn er gut für unser Land arbeitet!!

    Ich bin wirklich neugierig auf seine Startaktivitäten und sein Standing in den kommenden Wochen und Monaten!
    Für mich jedenfalls ein Gewinn für die Regierung, und - wie ich hoffe - auch für unser Land!

    (mail to: gerhard@michler)

  6. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    30. August 2014 19:17

    ...und die Gesamtschule ist ein Dreck?
    Die Steuer trifft wie immer den Mittelstand, denn ab einem gewissen Reichtum ist alles in einer Stiftung oder in einer Steueroase. Nur wer dafür zu wenig hat, wird geschoren.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorzauberlehrling
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    31. August 2014 12:56

    Kaum pfeift der Gewerkschaftsbund, schon springen Faymann und seine Genossen in der Regierung.
    Kaum pfeift die SPÖ, schon springt die ÖVP und das wird sich leider auch nicht ändern.
    Diese Regierung ist und bleibt die schlechteste, die wir je hatten!


alle Kommentare

  1. Buffie (kein Partner)
    27. Februar 2015 17:15

    who rarely http://insurancetou.org fully paid virginianum http://viagrafast.net eating credit http://quotespro.net quite useful take some http://quotesmax.net good student young http://levitramedi.com much overall affect http://viagrahelps.net often involve

  2. Evie (kein Partner)
  3. Ccd (kein Partner)
  4. Anita (kein Partner)
    21. Januar 2015 02:46

    Oops, forgot my cosnilg arguments.My prediction is that the FPd6 will turn soft left once in power. They'll quietly shelve the anti-immigration parts of their manifesto simply because, being pro-union, they can't maintain them. The EU has exclusive control over immigration policy which means that any national government is incapable of altering that policy whilst it remains within the framework of the EU as a whole.I'm fully aware that we need to work with what's presented to us. There is common ground in immigration retriction but until there's an acknowledgement of the two elephants in the room - Islamic supremacism and the EU - it will be very hard to see any tangible benefit from this election beyond fact that we now know the Austrian people are becoming aware of the immigration problem.

  5. Aydin (kein Partner)
    19. Januar 2015 23:22

    Czechmade,All these words, and still not even an attempt to back up your smear agnaist ESW and Baron Bodissey, where you compare this tribute to "communist glorification".Don't fall in the trap of Bela and the crypto-Nazis, where they start of with saying outrageous things and then play martyrs, associating the reaction to that to other unrelated things.If we are going to follow the logic of these outraged and outrageous people, Baron Bodissey is both hysterically anti-FPd6 as well as naively pro-FPd6 at the same time (vile anti-Semite and fanatical pro-Zionist at the same time, evil racist and useless liberal wimp at the same time, etc.). Just recently we had Western Initiatives fantasizing about how Baron Bodissey was totally anti-FPd6, in a situation paralleled by your own actions here, in which he jumped to this conclusion based on sound reactions to his outrageous and patently false statements (quite as with you here).You may have noticed that I have had no objections about criticizing Haider's Saddam connections. This is definitely something that should be criticized. But when you make outrageous and patently false claims that GoV posts "communist glorifications", that becomes the issue. Until you either support your claim or back off from it.You are better than this, Czechmade.

  6. Marta (kein Partner)
    19. Januar 2015 12:46

    Wenn du z. B. Sportbekleidung anwe4hlst, gehst du dann auf Frisuren und e4nderst diese dann. So hat dein Sim beim Sport eine andere Frisur. So mahcst du das bei allen anderen Bekleidungsarten. Immer erst die Bekleidungsart anwe4hlen und dann die Frisur e4ndern. So klappt das bei mir immer.

  7. liebstock (kein Partner)
    02. September 2014 16:55

    um gegen eine Sippschaft anzutreten müsste die andere Seite über hohe Intelligenz und hohe Bildung verfügen. was verlangen Sie bitte von den "Politlehrlingen " (Innen) ?

  8. Black Ice (kein Partner)
    02. September 2014 10:21

    P.S. Wer rechnet heute noch in Schilling?

  9. Tik Tak (kein Partner)
    01. September 2014 10:31

    In Schilling?

    Warum nicht gleich in iranischen Rial?
    Dann wäre jeder fast Österreicher Milliardär.

    Aktueller Stand 1 EUR = 34,923.15 IRR

    Milliardärsabgaben jetzt, für alle!

    Wenn das nur die Gewerkschaft und die AK nicht mitbekommen.

    Das Problem in Österreich sind nicht die Steuereinnahmen, die sind hoch genug, das Problem sind die Ausgaben, die sind zu hoch.

    • baro palatinus (kein Partner)
      01. September 2014 11:45

      kluger mensch (aus meiner bescheidenen sicht).

      Ihren kommentaren ist, soweit sie sich thematisch innerhalb der engen grenzen meiner sachkenntnis bewegen, fast durchwegs zuzustimmen.

    • Tik Tak (kein Partner)
      01. September 2014 17:55

      Ja Danke.
      Auch wenn das nicht meine Motivation ist, aber manchmal macht es einfach Spaß, seinen Ärger auszulassen.

  10. Isabella (kein Partner)
    01. September 2014 10:30

    Eric King im Interview mit Egon von Greyerz,
    Angesichts von $ 280 Billionen Dollar Schulden auf der Welt und $ 1,5 Billiarden Dollar an Derivaten wird dies zu einem Zusammenbruch führen, der die Welt mindestens 50 Jahre, wenn nicht mehr, zurückwerfen wird. Regierungen und Zentralbanken sind die deflationären Risiken vollkommen bewußt, deswegen haben sie gedruckt und Billionen von Dollar erschaffen und die Zinsraten auf null gesenkt.
    >>> zum Original-Artikel bei King Word News
    http://n8waechter.info/2014/08/280-billionen-schulden-15-billiarden-derivate-und-ein-gold-squeeze/

  11. Torres (kein Partner)
    01. September 2014 10:05

    Mit Mitterlehner hat die ÖVP nun einen Obmann, der ebenfalls sofort pariert, wenn der ÖGB und/oder Hundstorfer einen F... lassen.

  12. Der Realist (kein Partner)
    01. September 2014 08:28

    neue Steuern werden garantiert kommen, irgendwie muss der Staat seinen aufwendigen Lebensstil doch finanzieren. Den großen Zaster kann sich der Staat allerdings nur von der breite Masse, dem kleinen Mann holen. An das Geld der wirklich Reichen, kommt auch der neue Finanzminister sicher nicht ran.
    Da auch der vielfach prognostizierte Wirtschaftsaufschwung auf sich warten lässt, und darauf können wir noch sehr, sehr lange warten, wird die Schere zwischen Einnahmen und Ausgaben noch weiter aufgehen. Die Durchschnittsbevölkerung muss immer mehr schauen, dass sie mit dem Einkommen auch auskommt, für den Konsum von nicht unbedingt notwendigen Gütern und Dienstleistungen bleibt immer weniger.

  13. BHBlog (kein Partner)
    01. September 2014 07:29

    Die paar Ministerwechsel oder Rochaden machen das Kraut auch nicht fett.
    Österreich ist letztlich dank rot-schwarz nur eines: Genauso wie alle andere EU-Staaten. Wie Russland zum Outlaw wurde erkläre ich hier:
    http://benjaminheinrichblog.blogspot.com/2014/09/der-eu-wahnsinn-gegenuber-russland.html
    Es ist nämlich keineswegs so ,dass wir Österreicher Probleme mit Russland haben(außer vll. Doktor Unterberger) es ist viel mehr ein Phänomen der Medien.
    Die einzige Erklärung welche ich im Blog nicht mehr reinnahm war: Weil viele Banken wir Raiffeisen und Erste Group in CEE Standorte haben. Der Osten wurde erst finanziell unattraktiv dann erst der Bürgerkrieg. Auch der Balkan ist verlassen worden.

    • BHBlog (kein Partner)
      01. September 2014 07:33

      Nochwas: Wenn Vladimir Putin und Russland meinen Sie müssen die Ukraine (oder zumindest Südostukraine) vor europäischer VEREINNAHMUNG retten ist das gar nicht so falsch wie manche Journalle glaubt. Denn letztlich waren es deutsche ,französische oder österreichische Banken welchen den Osten ihrer Ressourcen beraubten, und bis zum letzten Tropfen ausquetschten ,die Ukraine (wirtschaftlich) ähnlich der Sahara unfruchtbar zurückließen.

      Was denkt ihr bitte schön, was passiert wenn die Ukraine zur EU kommt?
      EU: her mit den Lebensmitteln....
      Ukraine:Ok, wo ist das Geld?
      EU: Welches Geld?
      Ukraine: dann kommt unsere Armee
      EU: DAnn schicken wir euhc die NATO...
      Ukraine:OK nehmt es umsonst...
      Ich will damit nichts zu tun haben!!!

  14. bagaude
    31. August 2014 20:12

    Merken:"a Mensch is a Mensch-du host wos ,er braucht wos-wenn st net freiwillig
    dein Zaster hergibst,bist a Millionär und da Faymann wird di melken mit
    und ohne Schelling!Ausnahmen gibts nur parteiintern ,ORF,NB,ÖGB
    -intern,Staatskunst,Staatsindustrie,Printmedien,EU ua -privilegierte MENSCHEN!

  15. Eco
    31. August 2014 15:32

    Hallo Andreas,

    Du machst mir Angst. Am besten wir suchen einen Käufer.
    Kopf hoch und investiere nicht zu viel. Sei kein Perfektionist.

    Beste Grüße
    HansJörg

  16. zauberlehrling
    31. August 2014 12:56

    Kaum pfeift der Gewerkschaftsbund, schon springen Faymann und seine Genossen in der Regierung.
    Kaum pfeift die SPÖ, schon springt die ÖVP und das wird sich leider auch nicht ändern.
    Diese Regierung ist und bleibt die schlechteste, die wir je hatten!

    • Torres (kein Partner)
      01. September 2014 10:10

      Es wird sich sehr wohl etwas ändern: Spindelegger ist noch irgendwie konsequent geblieben - das hat ihn offenbar auch seine Stellung gekostet. Mitterlehner springt sofort, wenn Faymann/ÖGB/Hundstorfer pfeifen - das hat er ja schon als Minister mehrfach bewiesen.

  17. Le Monde
    31. August 2014 11:20

    Der neue Finanzminister braucht nur vier Buchstaben beherrschen: NEIN!

  18. dssm
    30. August 2014 20:54

    Die neuen Steuern werden kommen! Was soll den den bankrotte Staat denn sonst noch tun?
    Die ganzen Asyl-, Sozial-, Gender-, Antifa(...)industrien wollen bezahlt werden. In Wien (und natürlich auch anderswo) hält man die Leute mit utopischen Gehältern, bei Minimalleistung, bei der Stange. Die ganzen Versorgungsposten (und folgenden Luxuspensionen) beim 'sozialen' Wohnbau (usw...) wollen finanziert werden. Den arbeitsscheuen Jugendlichen muss nach wie vor ein Gratisstudium, auch bei mangelnder Begabung, ermöglicht werden – sprich selbst Orchideenfächer sind gratis.

    Gleichzeitig geht die Wirtschaft ob der hohen Steuern und der feindlichen, überbordenden Bürokratie, schleichend auf Tauchstation.

    So wie die Schuldenaufnahme stockt oder die permanente Ausdehnung des Steuervolumens misslingt, passiert bei der nächsten Wahl, für die heute Regierenden (also SPÖVP), eine Katastrophe.

    • Ambra
      30. August 2014 22:36

      dssm: *******! Dem ist nichts hinzuzufügen !!!

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      01. September 2014 11:42

      OT, aber nicht uninteressant:

      In der Sonntagsausgabe der Krone Bunt vom 31 08 14, Seite 9, ist im von Mag. Edda Graf verfaßten Artikel "Können Politiker wirklich alles?" zu lesen, dass BK Faymann die Matura hätte.
      Vielleicht könnten, außer mir, noch andere Personen die Krone Bunt-Chefredakteurin und ehemalige FPÖ-Pressesprecherin fragen, woher sie diese Info hat...

    • baro palatinus (kein Partner)
      01. September 2014 11:42

      kann es sein, dass Sie morbid auf alle hermeneutischen studienrichtungen und deren absolventen fixiert sind?

    • Jucheeee (kein Partner)
      01. September 2014 12:24

      @Prof. Walter Schwarz

      Herr Faymann "hat also die Matura". Behauptet er selbst das? Dann ist er ein Lügner, denn er spricht dann wissentlich die Unwahrheit (selbst wird er ja hoffentlich wissen, dass er nie maturiert hat, wenn schon die Paddeee sich nicht im Klaren darüber ist).

      Behauptet wer anderer das? Dann ist er schlecht unterrichtet. Wahrscheinlich Gesamtschule. Die verblödet.

  19. Gerhard Pascher
    30. August 2014 20:15

    AU-Zitat:
    "Für das Land selbst kommt es auf den Regierungschef an und darauf, ob die Regierung dasselbe will."

    Also unser Regierungschef (= Faymann) kann nicht über den Finanzminister bestimmen, dieses Recht hat er in Österreich nicht. Wenn der Finanzminister auf etwas besteht und gleihczeitig die Unterstützung des Vizekanzlers hat, dann kann ggfs. nur die Koalition in Brüche gehen. Dies wäre auch nicht schlecht! Vor Neuwahlen fürchten sich aber sowohl SPÖ als auch ÖVP, denn dann geht es mit beiden stimmenmäßig weiter bergab. Daher gibt es eher einen weiteren Stillstand.

    Übrigens: warten wir ab, ob Werner Faymann den SPÖ-Parteitag im kommenden November als Parteivorsitzender und BuKa überhaupt überlebt. Die Chancen stehen derzeit 50:50.

  20. Wertkonservativer
    30. August 2014 20:14

    Hans Jörg Schelling können wir ganz ruhig einiges zutrauen:

    Er ist ein erfolgreicher Wirtschaftsmensch, hat ein relativ großes Wirtschaftsunternehmen erfolgreich geführt, ist auch im derzeitigen Job als Krankenkassen-Chef sehr effektiv und - trotz mancher Hemmnisse durch den Apparat - sehr erfolgreich!

    Und noch was: er ist Vorarlberger! Dort sind die Leute mit Spürsinn für das Machbare zu Hause, geradlinig denkende Menschen, mit alemannischem Hausverstand, arbeitsam und tüchtig!
    Das einzige, was ich ihm ein wenig nachtrage, ist sein o.k. zur unsäglichen XXXL-Werbung! Doch das wollen spätestens dann vergessen, wenn er gut für unser Land arbeitet!!

    Ich bin wirklich neugierig auf seine Startaktivitäten und sein Standing in den kommenden Wochen und Monaten!
    Für mich jedenfalls ein Gewinn für die Regierung, und - wie ich hoffe - auch für unser Land!

    (mail to: gerhard@michler)

    • machmuss verschiebnix
      30. August 2014 20:22

      Ihr Wort in Gottes Ohr, lieber Wertkonservativer .

    • HDW
      31. August 2014 18:36

      Dass er als Hauptverbandschef nur mit Beitrags Erhöhungen und Leistungskürzungen den Zwangskrankenkassen ein Körberlgeld ohne strukturelle Einsparungen z.B. bei deren Überzahl und ständischen Dominanz, verschafft hat, vom Lobbying für die IT Firma ganz zu schweigen, finden sie gut? Na sie sind mir ein schöner Wertkonservativer!

    • Wertkonservativer
      31. August 2014 19:56

      Beruhigung, @ HDW !!

      Manche akzeptieren mich als Wertkonservativen (siehe z.B. auch Ihren Vor-Replikanten), so wie ich halt bin.
      Ich bin zwar kein schöner, aber doch ein gestandener Wertkonservativer (durch 60 Jahre Erwachsenenleben durchgezogen!)

      (mail to: Gerhard@michler.at)

    • @HDW (kein Partner)
      01. September 2014 09:14

      Zumindest hat Schelling einen Konsolidierungskurs geplant und durchgezogen. Die Krankenkassen machen unterm Strich keine neuen Schulden mehr. Das ist mehr als die Regierung bisher zustande brachte. Diese hat sich ja seit Schüssel vom Ziel des Nulldefizits verabschiedet und faselt nur noch was von einem strukturellen Nulldefizit.

    • cmh (kein Partner)
      01. September 2014 16:13

      Werter WK!

      Ich komme soeben von Grado zurück. Seinen Enkeln den Schatz im Silbersee vorlesenden PRöll konnte ich zwar nicht antreffen - aber es war sowas von beruhigend und erholsam.

      Ich verstehe Sie jetzt besser, wenn auch nicht ganz.

  21. Politicus1
    30. August 2014 20:01

    wer ist arm - wer ist reich?
    Vor der Wahl sind alle arm, und es wird nur den anderen, den Reichen weggenommen werden.
    Nach der Wahl sind dann alle reich, und es wird allen weggenommen ...

    PS: ich wette, dass die Einheitswerte erhöht werden.
    Die Mieter werden formal "geschützt", weil die Grundsteuer nicht mehr über die Betriebskosten verrechnet werden darf. Der Vermieter holt sich das natürlich über eine höhere Miete zurück. Und für die 220,000 Wiener Gemeindewohnungen zahlt das eh jeder Wiener Steuerzahler ...

  22. terbuan
    30. August 2014 19:26

    Der ehemalige XXXLutz Hans Jörg Schelling erinnert mich zwar allzu sehr an die grauenhafte Werbung dieses Möbelhauses, aber egal, er mag schon seine Qualitäten haben.
    Die Qualifikation eines künftigen Finanzministers wird sich jedoch darin zeigen, inwieweit er die Warnungen seines Vorgängers ernst nimmt oder nur ein weiterer willfähriger Erfüllungsgehilfe des verantwortungslosen Gewerkschaftsblocks sein und weitere Miese auf den gigantischen Schuldenberg aufsatteln wird.
    Das wird sich demnächst zeigen und da sehe ich tiefschwarz!

  23. socrates
    30. August 2014 19:17

    ...und die Gesamtschule ist ein Dreck?
    Die Steuer trifft wie immer den Mittelstand, denn ab einem gewissen Reichtum ist alles in einer Stiftung oder in einer Steueroase. Nur wer dafür zu wenig hat, wird geschoren.

  24. Cotopaxi
    30. August 2014 19:11

    o.T.

    Ich freue mich schon auf das Lichterlmeer der naiven GutmenschInnen gegen die himmelschreiende Barbarei von Moslems, die immer noch im 7. Jahrhundert leben, da das Ganze doch überhaupt nichts mit dem wahren Islam zu tun hat: ;-)

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3862395/Terrormiliz-IS-verkauft-yezidische-Frauen-in-Syrien?_vl_backlink=/home/index.do

    Es gilt die Unschuldsvermutung.

  25. Josef Maierhofer
    30. August 2014 18:22

    90% und mehr allen 'Millionärsgeldes' wurden bereits an die nimmersatte Gesellschaft abgeführt in Form von Steuern und Abgaben. Und noch immer gibt es welche, die dann noch Millionäre sind.

    Das ist im Auge der 'Taxifahrernation', der 'Taxifahrerpartei' natürlich ein Sakrileg, das man so lange einfordern, nein bekämpfen, muss, bis der letzte 'Millionär' das Land verlassen hat.

    Vor Jahren habe ich hier einmal geschrieben, dass es einmal so kommen wird, dass wir hier nur noch unechte Jobs und Beamte und Politiker haben werden. Es wird heftig daran gearbeitet von denen, die nicht weiter denken als bis zum nächsten 'Konsumtempel'.

    Aus diesem Giftbecher namens '(Un)Wohlstand' gab und gibt der Sozialismus dem nicht denkenden Menschen zu 'trinken', nein, er schenkt ihm Propaganda und Populismus ein. Aber wehe, die spüren dann, dass das die Unwahrheit war ...

  26. Rosi
    30. August 2014 18:09

    Zum PS: ... wie wahr ...
    Seltsamerweise sind selbst sonst intelligente Leute, wenn's um die 'Millionärssteuer' geht, hirnlos, und meinen, das betrifft nur die anderen ... und/oder nur die wenigen ganz Reichen ...
    wo doch jeder, der die Grundrechnungsarten beherrscht - oder beherrschen sollte - sich ausrechnen kann, daß dem nicht so ist!

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige
    und Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  27. machmuss verschiebnix
    30. August 2014 18:01

    » ... Für das Land selbst kommt es auf den Regierungschef an und darauf, ob die Regierung dasselbe will. ...«

    Womit wir bei der alles entscheidenen Frage wären: will die Regierung regieren ? ? ?

    Spindelegger's Abgang war ein (weiterer) KO-Schlag für's System-Österreich, welches
    ohnedies seit Schüssel's Ende als "stehendes KO" durch den Ring taumelt, ohne
    Gegner - nur im Clinch mit sich selber, entscheidungs-unfähig, erneuerungs-unfähig
    und als einzige "Vision" vor Augen den "Gong" zur nächsten Wahl(-Runde).

    Widerlegt dies die Anschauung, eine schlechte Regierung sei besser als gar keine ?

    Nein, nur - hierzulande ist das Zepter der Macht den Regierenden längst aus der
    Hand geglitten und vor die (Privilegien-)Säue gerollt, die sich seither darum
    balgen und schändlichen Unfug damit treiben ! ! !

    Eigentlich hatte schon Vranitzky aufgehört, aktiv zu regieren. Seither lassen
    sich "Regierungs-Darsteller" von ihren Erfindern unter medialem Gekläffe über
    die "Demokratie-Bühne" jagen, um deren lukrative Ansinnen "mehrheitsfähig" zu
    machen.

    Jedes Volk braucht einen vernünftigen legislativen Rahmen, in dem es gedeihen
    kann und vor Willkür und Misbrauch geschützt wird. Genau deswegen wählen wir
    Volksvertreter - aber mal ehrlich - wie weit erfüllt das System-Österreich
    diese Anforderungen überhaupt noch ?@! (Wohin werden z.B. unsere Steuer-Gelder
    milliarden-weise versenkt - transparency now ! ! ! )

    Ein großer Irrtum, wenn manche Zeitgenossen meinen: "Wir brauchen keinen Staat,
    wir wissen selber was wir zu tun und zu lassen haben" - genau das meinen nämlich
    auch die Autonomen, während sie ganze Straßenzüge in Schutt und Asche legen,
    um es "diesem Schweine-Staat" mal wieder so richtig zu zeigen ...

    Wieder andere meinen, staatliche Regulierungen seinen völlig überflüssig, weil
    der Markt mit Angebot und Nachfrage sich selber reguliert. So kräftig kann man
    die Augen gar nicht zukneifen, daß es einem verborgen bliebe, wie excellent es
    den Big-Playern an der Börse immer wieder gelingt, die Kurse, durch künstliches
    Generieren von Angebot und Nachfrage, genau dorthin zu treiben, wo sie's grade
    haben wollen.

    Weder ein selbst-regulierender freier Markt, noch ein regulierungs-wütiger Staat
    kann dem Einhalt gebieten, weil die wirklich großen Finanz-Jongleure außerhalb
    des Gesetzes stehen. Diese Kerle finanzieren mit ihrem ergaunerten Vermögen
    all das, was sie zum (noch) besseren Gelingen zukünftiger Abzocke-Projekte für
    nötig erachten - von Geheimdienst-Informationen über Spekulations-Ziele - seien
    es multinationale Konzerne, Regierungen, oder ganze Staaten - bis hin zum
    Einsatz von Söldner-Truppen wie Blackwater & Co. zwecks "Überzeugungs-Arbeit" und
    "Flur-Bereinigung".


    Währenddessen droht ganz Europa im eigenen Privilegien-Sumpf abzusaufen aber
    die Politik zeigt sich besorgt WEGEN PUTIN`s Ukraine-Politik ! ! !

    • Inger
      30. August 2014 19:58

      die Frage: will die Regierung regieren, find ich gut.
      Man hat doch den mehr als deutlichen Eindruck, dass die Herr- und Frauschaften eigentlich nur mit sich selbst beschäftigt sind, gelegentlich wird irgendwie auf Koalitionsebene ein bisschen gerangelt, aber das erscheint immer wie ein Scheingefecht und dann geht's wieder zurück ins eigene Refugium. Ist ja klar, wenn so einer wie Faymann seinen Haufen nicht wirklich im Griff hat, weil er einfach nicht dazu in der Lage ist, wie sollen die nach aussen ein geschlossenes Bild bieten. In der ÖVP ist und war es ja auch nie anders, da war man immer nur mit Beruhigen und Sichselbstneuerfinden beschäftigt und was soll da herauskommen? Die anderen, die regieren möchten, dürfen nicht, so können sie nie beweisen, ob sie es könnten.

    • machmuss verschiebnix
      30. August 2014 20:18

      @Inger,

      bei der nächsten Wien-Wahl tritt (hoffentlich bin ich richtig informiert, Helmut Oswald ? ) mit
      den Freidemokraten eine Kraft an, welche die Wiener ÖVP mehr als überflüssig macht.

      Sappalot - das wird einschlagen - und dem Linken Spectrum werden die NEOS
      kräftig das Wasser abgraben (welches denen bekanntlich heilig ist :) ).
      Da dürfen sich die Sozis warm anziehen !

    • Inger
      30. August 2014 20:33

      machmuss verschiebnix, was nützt das bitte, wenn noch eine Gruppierung in Wien antritt??? Wer immer die Neuen in Wien sein mögen, die kommen sicher nicht in die Verlegenheit, gleich regieren zu dürfen/können/sollen, oder?
      Es geht hier um die Regierenden und nicht um einzelne wahlwerbende Gruppen in Wien. Wien ist zwar der Nabel der Welt, aber die Stimmen der Bundesländer zählen schon auch noch für die Parlamentswahlen.

    • machmuss verschiebnix
      30. August 2014 20:42

      @Inger,

      naja, falls es allen zusammen gelänge, in Wien den Sozis die Absolute abzujagen,
      das wäre doch ein Meilenstein für die Demokratie. Jå mei, dös wuad't mi g'frei' !





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