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FN 675: Die Sozialpartner an der Regierung

Früher waren sie nur eine Nebenregierung. Jetzt haben die Sozialpartner die Regierung gleich direkt übernommen.

Zwar hat die Gewerkschaft so wenige Mitglieder wie noch nie in den letzten Jahrzehnten. Aber dafür sitzen mehr denn je ihrer Funktionäre in der Regierung. Daher wird am Pensionsantrittsalter nicht gerüttelt; wollen doch Gewerkschaftsfunktionäre weiterhin mit 50 und ein paar Zerquetschten in den Ruhestand gehen, damit sie endlich mehr zum Pfuschen und Golf- oder Tennis-Spielen kommen. Kaum weniger stark ist die Wirtschaftskammer. Wegen ihres Einflusses unternimmt diese Koalition absolut nichts gegen das absurde Gewerberecht mit seinem wachstumsfeindlichen Wettbewerbsschutz und gegen die Kammer-Zwangsmitgliedschaft, die in der Wirtschafts- wie der Arbeiterkammer Unsinn ist. Die Sozialpartner sind hauptschuld an der Misere dieser Regierung, verkaufen sich aber als Reformer. Ein genialer Trick.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    19. August 2014 06:29

    o.T.

    Eine kalte Dusche für den Bundesminister Rupprechter - hoffentlich hilft es!

    http://diepresse.com/home/kultur/medien/3856359/Ice-Bucket-Challenge_Kalte-Dusche-fur-den-guten-Zweck?_vl_backlink=/home/index.do

    Es ist einfach unglaublich, von welchen Personen das Schicksal unserer Heimat abhängt! ;-)

  2. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    19. August 2014 07:39

    Die Herren Leitl und Kapsch sitzen (noch) nicht in der Regierung, deren Ideen werden teilweise aber schon vertreten und auch umgesetzt.
    Die vielgerühmte Sozialpartnerschaft unter Benya und Sallinger war in der Nachkriegszeit sicher sinnvoll, um den Wiederaufstieg Österreichs durch extreme Aktivitäten von ÖGB, WK und LK nicht zu gefährden. In den 90er-Jahren wurde unter Maderthaner auch die WKÖ-Organisation inkl. Pflichtmitgliedschaft etwas modernisiert, scheinbar aber nicht ausreichend. Der jetztige Präsident Leitl ist leider viel zu schwach und lässt sich von seinen Gegenspielern (ÖGB und AK) allzuleicht "über den Tisch ziehen". Daher sehen manche Kritiker in ihm ein "rotes Herz".

    Ich bin überhaupt gegen Pflichtmitgliedschaften bei AK, WKÖ und LK. Wenn diese Leute erfolgreich sich für ihre Schäfchen einsetzen, dann werden sie auch genügend freiwillige finanzielle Unterstützungen bekommen.

    P.S.: eine besondere Sauerei ist die AK, wo die Mitgliedsbeiträge in den Sozialversicherungsabgaben "versteckt" sind und bei jeder Lohnerhöhung automatisch auch steigen. Fazit: die Arbeiterkammern verfügen über ein riesiges Vermögen an Rücklagen, welche nicht publiziert werden. Wozu braucht es da eigentlich eine Gewerkschaft, die ähnliche Aufgaben wahrnimmt? Ein Bekannter ist bei der Stadt Wien beschäftigt, dort hat man ihm mehr oder weniger auch zur zuständigen Gewerkschaft "gezwungen/organisiert" und ihn schließlich auch "zu seinem Vorteil zu SP überredet". Nun hat er drei Organisationen, wo er seinen monatlichen Obolus leisten muss und die ihm versprochen haben, seine Interessen zu vertreten.

  3. Ausgezeichneter KommentatorAmbra
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    19. August 2014 22:00

    Ich mußte Jahrzehnte lang den Zwangsmitglieds-Beitrag bezahlen, eine Zeitlang sogar dreifach für die gleiche Arbeit und das gleiche Büro: Konzessionen für Bühne und Konzert und dann wurde noch ein Gewerbeschein zusätzlich eingeführt, was natürlich viel mehr Mitglieder und somit Beiträge für die Kammer bedeutete.
    Unterstützung erhielten weder ich noch meine Kollegen, die zuständigen Herren hatten keine Ahnung von unserem Beruf (Musik-Management). Ich weiß bis heute nicht, wofür wir eigentlich zahlten.
    Aber die Kammerfunktionäre leben gut und haben Pensionen, von denen wir Selbständige nur träumen können.
    Dieser Unfug gehört endlich abgeschafft !!

  4. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    20. August 2014 04:28

    In unserer Diktatur der " ISMEN ", besonders beim SOZIALISMUS gibt es halt unangenehme Konsequenzen, wenn einmal einer konsequent ist !

    Als einst Kurzzeitkanzler Dr. Alfred Gusenbauer nach der BAWAG-Katastrophe
    konsequenterweise die verantwortlichen Gewerkschafter aus dem Parlament eliminierte, hatte das zur Konsequenz, daß er durch deren Intriegen aus der
    Regierung eliminiert wurde.

    Manipulierbare MITTELMÄSSLINGE AN DIE SCHALTSTELLEN DER MACHT. Das scheint wichtiger Bestandteil eines Systems zu sein, welches zum Chaos führen muß.

    Auch das Elend der ÖVP kann ja nur dadurch erklärt werden, daß sich vorhandene, wirklich fähige Persönlichkeiten, das Affentheater in dieser Partei nicht antun würden, wenn sie dort Platz fänden.
    Oder ist da jemand, der den wie Gusenbauer aus Ybbs stammenden Othmar Karas als fähige Persönlichkeit ansieht?

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    19. August 2014 15:16

    Das Selbstbedienungswunder in Österreich als Folge der Institutionalisierung der 'Sozialpartner'.

    Irgendwann, ich konnte nicht herausfinden seit wann, gab es dann die Pflichtbeiträge zu AK und WK und damit begann die 'Doppelmühle' zu laufen wie geschmiert.

    Reden wir politisch von der SPÖVP, so können wir meiner Meinung nach das heute getrost auf die Sozialpartnerschaft umlegen. Das Wort sozial hat dort wenig verloren, bei beiden nicht, egal auf was man das jetzt anwendet, vorherrschend ist das Wort Selbstbedienung, die soweit geht, dass man sich sogar eine Regierung als Zubringer hält, klar für entsprechendes 'Entgegenkommen', vor allem finanzieller Natur.

    Es gibt einen Unterschied, einen feinen, die Wirtschaftskammer weist wenigstens die Zwangsgebühren aus, während die Arbeiterkammer das hinterfotzig unter Gebietskrankenkasse versteckt.

    Es wird das 'Entgegenkommen' natürlich auch noch versteckt und die AK zahlt SPÖ Werbung in Gratis- und sonstigen 'Zeitungen' und Werbeprospekten, die als 'Presseförderung' (auch nicht dort, wo ohnehin die Dinge mit Presseförderung schon lange nichts mehr zu tun haben) natürlich auch überhaupt nicht aufscheinen. Also die AK betreibt Linkspropaganda.

    Bei der Wirtschaftskammer wiederum werden ebenso 'Werbungen' bezahlt und enorm viele total unnötige linke und sinnlose 'Projekte' und 'Informationsveranstaltungen' 'gefördert'. Auch die WKO betreibt Linkspropaganda.

    Bei beiden heißt das 'sozial' und zusammen heißen sie treffend 'Sozialpartnerschaft'.

    Das passiert halt, wenn man die einst freiwilligen, Mitglieder basierenden Dienste institutionalisiert und legalisiert.

    Ich bin für völlig freie Kammern und völlig freie Mitgliedschaften.

    Der Gebrauch der Serviceangebote beschränkt sich für mich auf maximal Rechtsberatung zu einschlägigen Fragen, obwohl ich auch das nicht in meinem ganzen Leben benötigt habe.

    Die Sozialpartner sind neben der Regierung eine enorm teure Selbstbedienungsorganisation geworden, sie wurden von einst Sozialpartnern zu nunmehr Selbstbedienern.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    19. August 2014 21:17

    OT: Ad FN 673: Jetzt geben es die Separatisten selber zu.
    Ich lasse mich ungern schimpfen!

    Kriegspropaganda: Eine Kiewer Ente im deutschen Blätterwald. .Stefan Korinth
    Hiesige Leitmedien bringen eine offensichtliche Falschmeldung von Petro Poroschenko über einen zerstörten russischen Panzerkonvoi
    Eine Meldung sorgte zu Beginn des Wochenendes für große Aufregung: Die ukrainische Armee soll laut Präsident Poroschenko auf ukrainischem Staatsgebiet russisches Militär angetroffen und angegriffen haben (Ein russischer Militärkonvoi soll in der Ukraine teilweise vernichtet worden sein). Kaum abzuschätzen, wie viele Menschen nun erschreckt dachten, dies sei der Beginn eines neuen großen Krieges in Europa.

    Verantwortungsbewusste Medien sollten Meldungen, die solche Folgen haben können, zumindest minimal auf Plausibilität überprüfen, bevor sie sie bringen. Brandgefährliche Fehlinformationen sind schließlich das letzte, was der Ukraine-Konflikt derzeit braucht. Doch obwohl die Meldung von der Vernichtung eines russischen Panzerkonvois früh als Falschmeldung erkennbar war, veröffentlichten die Medien sie.

    Eine Kriegspartei meldet etwas im Krieg – Vorsicht, das könnte gelogen sein.
    Normalerweise sollte das mit den Alarmglocken hierbei erst recht für hauptberufliche Redakteure gelten. Nicht jedoch in Deutschland - eine Zeitungsente Kiews schafft es hier bis zur Top-Meldung in den Abendnachrichten und auf die Titelseiten der meisten Blätter. Seriöse Redakteure hätten von diesem Schritt dringend abgeraten. Denn wer sich nur kurz mit der Meldung auseinandersetzt, muss sofort große Zweifel bekommen, ob das darin berichtete Ereignis überhaupt stattgefunden hat.
    http://www.heise.de/tp/artikel/42/42557/1.html

  7. Ausgezeichneter KommentatorErich Bauer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    19. August 2014 14:18

    Nur mal was zum Nachdenken... Im Sinne von "audiatur et altera pars"

    Der Link ist aus einem Leserkommentar.

    http://sputnikipogrom.com/europe/germany/18208/russischer-appell/

    In der derzeitigen Situation finde ich das überhaupt nicht O.T.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorheartofstone
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    20. August 2014 20:27

    Hurra, fast nur mehr Gewerkschafter und Kammer-Funktionäre an den Hebeln der Macht in Österreich. Super! Denn Gewerkschafter haben ja noch nie einen Betrieb an die Wand gefahren. Oder fast, die VOEST ist so ein Beispiel. Erst als man die Gewerkschaftbonzen mit einem kräftigen Tritt in den Allerwertesten entmachtet hat, kam das Unternehmen wieder auf die Beine. Bei Semperit dagegen streikte man so lange bis halt die Produktion, leider, leider ins billigere Ausland verlagert wurde. Hihi und die Gewerkschaftsbank haben sie gleich ganz versenkt. Das die neuen Eigentümer nach Kosteneinsparungen und Personalabbau allein fürs erste HJ 2014 einen Gewinn von 175,7 mio € nach 94,4 mio € 1. HJ 2013 ..


alle Kommentare

  1. sahar ali (kein Partner)
    24. Mai 2015 11:48

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  2. sahar ali (kein Partner)
    24. Mai 2015 11:48

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  3. gdfetaa (kein Partner)
  4. wujosqee (kein Partner)
  5. tpwcrkbd (kein Partner)
  6. Merlin (kein Partner)
    21. August 2014 12:08

    Hier sind DIE BESTEN 1:32 MINUTEN, die wir bisher gefunden haben, um auch dem letzten Ungläubigen zeitsparend den Kopf zu waschen. (DANKE AN: www.uncut-news.ch).

    http://uncut-news.ch/
    https://www.youtube.com/watch?v=iOPFPDOyL5o

  7. Merlin (kein Partner)
  8. Martin W. (kein Partner)
    20. August 2014 22:50

    Sorry, aber das ist nur primitive, pauschalierende, Vorurteile bedienende Gehässigkeit.

    Arbeitnehmer und Steuerzahler, die eigentlichen Leistungsträger dieses Landes, sind keine Staatsbürger zweiter Klasse. Sie sind es wert, dass man zumindest mit ihnen vernünftig redet.

    Alle anderen haben genauso ihre Lobbies: Banken, Wirtschaft, Industrie, ...

    • Ambra
      20. August 2014 23:05

      Martin W.: also die Arbeitnehmer sind die eigentlichen Leistungsträger dieses Landes - ohne Arbeitgeber könnten sie diese Leistung allerdings nicht erbringen !
      Also sollte man doch so fair sein, beide Teile als Leistungsträger zu bezeichnen !
      Und Steuer zahlen auch beide Teile ....

    • Martin W. (kein Partner)
      21. August 2014 16:07

      O.k., sehe ich natürlich ein.
      Aber ich bleibe dabei, dass die Gewerkschaft eine immens wichtige Vetretung der Arbeitnehmer ist.
      Wenn sie etwas Falsches oder Undurchführbares fordert, dann heißt das ja noch lange nicht, dass das dann auch so gemacht werden muss.
      Aber sie sind Vertreter eines ganz wichtigen Teiles dieses Landes, nämlich derer, die ohne diese Vertretung von jeder nur erdenklichen Willkür und Ausbeutung abhängig werden.
      Genau dazu ist es wichtig, dass man auf Augenhöhe miteinander spricht. Arbeitnehmer sind keine überbezahlten, faulen, schmarotzenden Frühpensionsanwärter, sondern sind an einem funktionierenden Gesamtwohl genauso interessiert wie jeder andere auch.

  9. heartofstone (kein Partner)
    20. August 2014 20:27

    Hurra, fast nur mehr Gewerkschafter und Kammer-Funktionäre an den Hebeln der Macht in Österreich. Super! Denn Gewerkschafter haben ja noch nie einen Betrieb an die Wand gefahren. Oder fast, die VOEST ist so ein Beispiel. Erst als man die Gewerkschaftbonzen mit einem kräftigen Tritt in den Allerwertesten entmachtet hat, kam das Unternehmen wieder auf die Beine. Bei Semperit dagegen streikte man so lange bis halt die Produktion, leider, leider ins billigere Ausland verlagert wurde. Hihi und die Gewerkschaftsbank haben sie gleich ganz versenkt. Das die neuen Eigentümer nach Kosteneinsparungen und Personalabbau allein fürs erste HJ 2014 einen Gewinn von 175,7 mio € nach 94,4 mio € 1. HJ 2013 ..

    • heartofstone (kein Partner)
      20. August 2014 20:47

      ... schreibt dürfte die Gewerkschafter so richtig wurmen. Recht so.

      Wozu brauchts eigentlich die Kammern und Gewerkschaft noch? Damit obskure Esoterikveranstaltungen von der WK veranstaltet werden? Damit die AK eine Beratungsstelle für Illegale einrichtet? 200.000 Arbeitlose "richtige" Österreicher, der Rest auf die aktuelle Zahlen sind Ausländer, sind genau wo in der Gewerkschaft vertreten?

      Warum zwingt man arbeitslose Ausländer nach Verbrauch ihrer eingezahlten Arbeitlosenversicherungsbeiträge nicht, wie andere Länder, dazu, die Heimreise anzutreten?

      Warum zahlen wir für nicht in Österreich lebende Kinder, zig mio € Kinderbeihilfe? Warum nicht nur den Satz den das jeweilige Herkunftsland gewährt?

      Warum schieben wir ausländische Straftäter nicht einfach ins Herkunftsland ab? Ob ihnen in der Heimat "Verfolgung" droht hätten sie sich a) vorher überlegen sollen und geht mir b) meilenweit am Arsch vorbei. Die Angehörigen dürfen ihnen gerne folgen.

      Warum passiert es immer wieder, dass jemand auf dem Papier Österreicher ist und dann trotzdem einen Dolmetsch braucht wenn er vor Gericht erscheinen muss?

      Warum kündigen wir nicht die GFK, anstatt "händeringend" nach Plätzen für die armen Flüchtlinge zu suchen? Warum sagt man nicht einfach, Mohammedaner sollen nach Suadi Arabien flüchten und nimmt nur mehr Christen auf?

    • Undine
      20. August 2014 21:30

      @heartofstone

      ***************!

    • baro palatinus (kein Partner)
      21. August 2014 14:23

      und dann so etwas...
      da kann man ja nur weiter restringierten unsinn schreiben.

      merken Sie zwei eigentlich den unterschied in der gedanklichen qualität zwischen Ihnen und leuten wie dem herren unter mir?

      oder glauben Sie, wie die bösen linken, wir wären alle gleich gescheit geboren?

      und daher der spruch des tages fürs poesiealbum (früher stammbuch):
      "schuster, bleib' bei deinen leisten"

    • Martin W. (kein Partner)
      21. August 2014 20:40

      Wenn hier jemand etwas an die Wand fährt, dann sind das zahlreiche Spitzenmanager in großen Unternehmen, dann sind das Banken und korrupte Politik ebenso wie ein verblödedetes Wählervolk.

      Durch demokratische Wahlen legitimierte Arbeitnehmervertrer sind nicht von vorneherein schlechte, zweitklassige Menschen, keine überbezahlten, faulen, schmarotzenden, unfähigen Frühpensionsanwärter, sondern in den meisten Fällen ganz normale Angestellte, die ehrenamtlich ihre Freizeit für andere opfern und dafür auch noch den Kopf hinhalten.

  10. HDW
    20. August 2014 12:39

    Die Sozialpartnerschaft als "Sublimierung des Klassenkampfs" (Kreißky) also die Übertragung des Modells der Arbeitswelt auf die Gesellschaft ist in Wahrheit überall in den Industrieländern Realität. Vom Anarcho-Syndikalismus, der Umkehrung dieses Modells finden sich nur mehr Spuren, jedenfalls in Österreich. Als noch der pejorative Begriff Nebenregierung verwendet wurde, ergab sich gerade die ÖVP ebenso diesem Modell. In Wahrheit ist es eben das Modell das nach 1945 angestrebt wurde und sich im ASVG/FSVG/GSVG realisiert hat. Das Danaergeschenk des Bundesheeres nahm auch schon Raab nicht ernst und wie damit umgegangen wurde sieht man ja. Dafür durfte sich die ÖVP bei der Pensionsversicherung für ihre Klientel etablieren. Wenn also die Gewerkschaftskader und Kämmerer offiziell in der Regierung die Verantwortung übernehmen sind sie wenigstens identifizierbar. Allerdings steht zu erwarten, dass das an sich geistig träge österreichische Volk trotzdem keiner demokratischen Kritik fähig sein wird oder sich eben wie Medien und Beamte, korrumpieren lässt. Schließlich sind sie auch seit Jahrzehnten damit zufrieden eine medizinisches System zwangsweise zu bezahlen, dass fast ausschließlich von der Gewerkschaft und deren Ideologen geführt wird. Am Troge reden sich halt auch die Eliten ein, ethisch richtig zu handeln wenn sie der Ökonomie die Behandlungsfreiheit opfern müssen!

    • baro palatinus (kein Partner)
      20. August 2014 15:51

      *****

      von allen kommentaren, die mir bislang hier aufgefallen sind, ist dies bei weitem der inhaltlich ansprechendste!
      ich gratuliere Ihnen dazu, schlau auf die welt gekommen zu sein.

    • baro palatinus (kein Partner)
      20. August 2014 16:06

      *
      da gibt's noch einen extrastern weil der kommentar so gut war.
      in welcher partei verstecken sich leute wie Sie?

  11. Pumuckl
    20. August 2014 04:28

    In unserer Diktatur der " ISMEN ", besonders beim SOZIALISMUS gibt es halt unangenehme Konsequenzen, wenn einmal einer konsequent ist !

    Als einst Kurzzeitkanzler Dr. Alfred Gusenbauer nach der BAWAG-Katastrophe
    konsequenterweise die verantwortlichen Gewerkschafter aus dem Parlament eliminierte, hatte das zur Konsequenz, daß er durch deren Intriegen aus der
    Regierung eliminiert wurde.

    Manipulierbare MITTELMÄSSLINGE AN DIE SCHALTSTELLEN DER MACHT. Das scheint wichtiger Bestandteil eines Systems zu sein, welches zum Chaos führen muß.

    Auch das Elend der ÖVP kann ja nur dadurch erklärt werden, daß sich vorhandene, wirklich fähige Persönlichkeiten, das Affentheater in dieser Partei nicht antun würden, wenn sie dort Platz fänden.
    Oder ist da jemand, der den wie Gusenbauer aus Ybbs stammenden Othmar Karas als fähige Persönlichkeit ansieht?

  12. Ambra
    19. August 2014 22:00

    Ich mußte Jahrzehnte lang den Zwangsmitglieds-Beitrag bezahlen, eine Zeitlang sogar dreifach für die gleiche Arbeit und das gleiche Büro: Konzessionen für Bühne und Konzert und dann wurde noch ein Gewerbeschein zusätzlich eingeführt, was natürlich viel mehr Mitglieder und somit Beiträge für die Kammer bedeutete.
    Unterstützung erhielten weder ich noch meine Kollegen, die zuständigen Herren hatten keine Ahnung von unserem Beruf (Musik-Management). Ich weiß bis heute nicht, wofür wir eigentlich zahlten.
    Aber die Kammerfunktionäre leben gut und haben Pensionen, von denen wir Selbständige nur träumen können.
    Dieser Unfug gehört endlich abgeschafft !!

  13. socrates
    19. August 2014 21:17

    OT: Ad FN 673: Jetzt geben es die Separatisten selber zu.
    Ich lasse mich ungern schimpfen!

    Kriegspropaganda: Eine Kiewer Ente im deutschen Blätterwald. .Stefan Korinth
    Hiesige Leitmedien bringen eine offensichtliche Falschmeldung von Petro Poroschenko über einen zerstörten russischen Panzerkonvoi
    Eine Meldung sorgte zu Beginn des Wochenendes für große Aufregung: Die ukrainische Armee soll laut Präsident Poroschenko auf ukrainischem Staatsgebiet russisches Militär angetroffen und angegriffen haben (Ein russischer Militärkonvoi soll in der Ukraine teilweise vernichtet worden sein). Kaum abzuschätzen, wie viele Menschen nun erschreckt dachten, dies sei der Beginn eines neuen großen Krieges in Europa.

    Verantwortungsbewusste Medien sollten Meldungen, die solche Folgen haben können, zumindest minimal auf Plausibilität überprüfen, bevor sie sie bringen. Brandgefährliche Fehlinformationen sind schließlich das letzte, was der Ukraine-Konflikt derzeit braucht. Doch obwohl die Meldung von der Vernichtung eines russischen Panzerkonvois früh als Falschmeldung erkennbar war, veröffentlichten die Medien sie.

    Eine Kriegspartei meldet etwas im Krieg – Vorsicht, das könnte gelogen sein.
    Normalerweise sollte das mit den Alarmglocken hierbei erst recht für hauptberufliche Redakteure gelten. Nicht jedoch in Deutschland - eine Zeitungsente Kiews schafft es hier bis zur Top-Meldung in den Abendnachrichten und auf die Titelseiten der meisten Blätter. Seriöse Redakteure hätten von diesem Schritt dringend abgeraten. Denn wer sich nur kurz mit der Meldung auseinandersetzt, muss sofort große Zweifel bekommen, ob das darin berichtete Ereignis überhaupt stattgefunden hat.
    http://www.heise.de/tp/artikel/42/42557/1.html

    • terbuan
      19. August 2014 22:34

      Wir werden noch öfter derartige Propagandalügen zu hören und zu lesen bekommen!

    • socrates
      20. August 2014 16:47

      KIEW, 20. August (RIA Novosti).
      Ukrainischer Nachrichtendienst findet keine russischen Panzer in LuganskDer Verteidigungs- und Sicherheitsrat in Kiew weist Berichte ukrainischer Medien zurück, laut denen eine russische Panzerkolonne in Lugansk im Osten der Ukraine vorgerückt sein soll, um die dortigen Milizen zu unterstützen. Der ukrainische Nachrichtendienst hat keine Panzer entdeckt.

  14. Erich Bauer
    19. August 2014 18:32

    Zum Abschluss (Abschied?) nur noch eine Cover-Version von "What's going on" (Wembley-concert von PINK)

    https://www.youtube.com/watch?v=S3DdkywgKVY&index=17&list=PLA74BE03C5D7964D2

  15. Erich Bauer
    19. August 2014 16:16

    Die „evil clowns“ der EU-Dumpfgummipolitrucks und deren betulichen Journaille-Helfershelfer werden schon richtig vorgeführt. Die Produktion von Schandgeigen könnte sich noch als lukratives Nischengeschäft etablieren:

    Der Generaldirektor des führenden russischen Lkw-Bauers KamAZ, Sergej Kogogin, und der Vorstandsvorsitzende des österreichischen Konzerns Palfinger AG, Herbert Ortner, haben ein Abkommen über die Gründung von zwei Gemeinschaftsunternehmen in den russischen Teilrepubliken Tatarstan und Baschkortostan unterzeichnet, wie der Pressedienst von KamAZ am Dienstag mitteilte.

    Die Gemeinschaftsunternehmen sollen im Rahmen eines Abkommens entstehen, das die beiden Autohersteller im März 2013 geschlossen hatten. Das Dokument legt Prinzipien der Kooperation bei der Herstellung von Lasthebetechnik und Spezialfahrzeugen fest und beinhaltet Maßnahmen, die eine führende Stellung der beiden Unternehmen auf den Märkten für Spezialtechnik in Russland und den anderen Staaten der Europäischen Gemeinschaft sichern sollen…

    Ich glaube nicht, dass da die heimischen „Sozialpartner“ mitschneiden können.

  16. Josef Maierhofer
    19. August 2014 15:16

    Das Selbstbedienungswunder in Österreich als Folge der Institutionalisierung der 'Sozialpartner'.

    Irgendwann, ich konnte nicht herausfinden seit wann, gab es dann die Pflichtbeiträge zu AK und WK und damit begann die 'Doppelmühle' zu laufen wie geschmiert.

    Reden wir politisch von der SPÖVP, so können wir meiner Meinung nach das heute getrost auf die Sozialpartnerschaft umlegen. Das Wort sozial hat dort wenig verloren, bei beiden nicht, egal auf was man das jetzt anwendet, vorherrschend ist das Wort Selbstbedienung, die soweit geht, dass man sich sogar eine Regierung als Zubringer hält, klar für entsprechendes 'Entgegenkommen', vor allem finanzieller Natur.

    Es gibt einen Unterschied, einen feinen, die Wirtschaftskammer weist wenigstens die Zwangsgebühren aus, während die Arbeiterkammer das hinterfotzig unter Gebietskrankenkasse versteckt.

    Es wird das 'Entgegenkommen' natürlich auch noch versteckt und die AK zahlt SPÖ Werbung in Gratis- und sonstigen 'Zeitungen' und Werbeprospekten, die als 'Presseförderung' (auch nicht dort, wo ohnehin die Dinge mit Presseförderung schon lange nichts mehr zu tun haben) natürlich auch überhaupt nicht aufscheinen. Also die AK betreibt Linkspropaganda.

    Bei der Wirtschaftskammer wiederum werden ebenso 'Werbungen' bezahlt und enorm viele total unnötige linke und sinnlose 'Projekte' und 'Informationsveranstaltungen' 'gefördert'. Auch die WKO betreibt Linkspropaganda.

    Bei beiden heißt das 'sozial' und zusammen heißen sie treffend 'Sozialpartnerschaft'.

    Das passiert halt, wenn man die einst freiwilligen, Mitglieder basierenden Dienste institutionalisiert und legalisiert.

    Ich bin für völlig freie Kammern und völlig freie Mitgliedschaften.

    Der Gebrauch der Serviceangebote beschränkt sich für mich auf maximal Rechtsberatung zu einschlägigen Fragen, obwohl ich auch das nicht in meinem ganzen Leben benötigt habe.

    Die Sozialpartner sind neben der Regierung eine enorm teure Selbstbedienungsorganisation geworden, sie wurden von einst Sozialpartnern zu nunmehr Selbstbedienern.

    • Normalsterblicher
      19. August 2014 23:08

      Ganz richtig, man könnte die Beratungsangebote auch marktwirtschaftlich aufziehen, etwa über verbilligte Services für (- bescheidene -) Beiträge zahlende Mitglieder, ansonsten eben zu Marktpreisen.

  17. Erich Bauer
    19. August 2014 14:18

    Nur mal was zum Nachdenken... Im Sinne von "audiatur et altera pars"

    Der Link ist aus einem Leserkommentar.

    http://sputnikipogrom.com/europe/germany/18208/russischer-appell/

    In der derzeitigen Situation finde ich das überhaupt nicht O.T.

  18. eudaimon
    19. August 2014 11:38

    Die Personen,die in Regierung ,Bund und Land die Ehre und das Geld der Steuerzahler haben sind in Österreich das reale Abblid von Verantwortungs(losigkeit),Niveau(losigkeit) und merken nicht einmal ,dass sie völlig ahnungslos
    dem Wissen ,der Tüchtigkeit und der Anständigkeit ihrer Bürger gegenüber
    sind!! Damit diese Bürger auch wirklich Bescheid wissen,wird der ORF in die
    Pflicht genommen im kommenden Herbst die "Staatskünstler" zur Verhönung
    von Arbeit,Pflichtbewußtsein ,Innovation und Heimat uvam. zu verpflichten!
    Österreich ist in diesen Politikeraugen nur mehr ein Platz auf dem sie ihre
    Politdroge "Sozialismus"zu Horrorpreisen straffrei feilbieten können;dabei geht
    es dem Proletenclan bestens - Sozial-Demokratie ist Garant für Bürgertod
    und Protector der Multikultidealer -die Schafe folgen ihren Schlächter

  19. Florin
    19. August 2014 09:28

    "...an der Regierung"

    Klingt genau so unmöglich wie : "in der Arbeit" - sei es nun ein Spital, eine Kanzlei oder Ä.

  20. Lot
    19. August 2014 09:05

    1. Besser Sozialpartner als Parteien in Regierung und Parlament. Sozialpartner verstehen in der Regel was von der Sache.
    2. Wettbewerbsschutz ist nicht notwendig wachstumsfeindlich Oft ist das Gegenteil der Fall. Insbesondere in der Land- und Forstwirtschaft, Fischerei, in Entwicklungs- und Innovationsindustrien, Rüstungsindustrie. Außerdem dient Wettbewerbsschutz oft genug der Unabhängigkeit eines Landes, macht es weniger durch Sanktionen erpressbar (jüngstes Beispiel Rußland). Autarkiebestrebungen fördern häufig abgestimmtes Wirtschaftswachstum aller Wirtschaftszweige und verhindern "gluts". "Der Marschtritt der Wirtschaft muß gemeinsam und ihr Aufstieg methodisch sein" (De Gaulle).
    3. Zwangsmitgliedschaft in Kammern ist kein "Unsinn", sondern gewerbe- und gemeinwohlfördernd. Sie richtet sich gegen Trittbrettfahrer. Außerdem wird sie von der überwältigenden Mehrheit der Kammermitglieder unterstützt, wie bisherige Abstimmungen gezeigt haben.

    • Eco
      19. August 2014 12:57

      Sozialpartner verstehen in der Regel was von der Sache.
      Wie kommen Sie zu dieser hypothetischen Annahme ? Mit " in der Regel " lassen Sie sich doch noch eine Rückzugsmöglichkeit offen.
      ÖGB, AK, Wirtschaftskammer sind Interessenvertretungen, und dabei sollte es sein Belangen haben. Wir brauchen keine Nebenregierung in der Gemauschelt wird. Do ut des sollte ausgespielt haben.
      Dass der ÖGB mit einer " Reichensteuer " den Staatshaushalt sanieren will, zeigt, dass er nicht rechnen kann. Reiner Klassenkampf, der da durchkommt.
      Eine Zwangsmitgliedschaft ist entwürdigend und gegen die Freiheit des Individuums, sie dient lediglich der Finanzierung dieser Körperschaften, letztendlich der Beschaffung von Posten für die jeweiligen Parteigänger.

    • Lieber Augustin
      20. August 2014 09:44

      Sehr wichtig ist der Gebietsschutz auch bei Apotheken, wegen der Volksgesundheit, und natürlich auch bei den Trafiken, weil diese von schützenswerten Deszendenten von Kriegs- oder Zivilinvaliden betrieben werden.

      Oder wollen wir Zustände wie in Deutschland, wo es diesen Schutz nicht gibt und beide Berufsgruppen ständig am Rande der Insolvenz dahintorkeln?

  21. Politicus1
    19. August 2014 08:06

    Die Eisenbahnergewerkschaft hielt sich einmal eine Bundesbahngeneraldirektion.
    Jetzt hält sich der ÖGB eine Regierung ...
    Gusenbauer wusste schon, warum er die Gewerkschafter nicht im Parlament sitzen haben wollte, vor allem nicht die sozialistischen.

    • Anonymus
      19. August 2014 11:45

      Politucus1:
      Die Eisenbahnergewerkschaft hielt sich einmal eine Bundesbahngeneraldirektion.

      Dies erinnert mich an die guten Zeiten bei Siemens, wo sich enorm viel Geld angehäuft hatte. Da sagte man auch:
      Siemens ist eigentlich eine große Bank mit angeschlossener Elektroabteilung.

  22. Gerhard Pascher
    19. August 2014 07:39

    Die Herren Leitl und Kapsch sitzen (noch) nicht in der Regierung, deren Ideen werden teilweise aber schon vertreten und auch umgesetzt.
    Die vielgerühmte Sozialpartnerschaft unter Benya und Sallinger war in der Nachkriegszeit sicher sinnvoll, um den Wiederaufstieg Österreichs durch extreme Aktivitäten von ÖGB, WK und LK nicht zu gefährden. In den 90er-Jahren wurde unter Maderthaner auch die WKÖ-Organisation inkl. Pflichtmitgliedschaft etwas modernisiert, scheinbar aber nicht ausreichend. Der jetztige Präsident Leitl ist leider viel zu schwach und lässt sich von seinen Gegenspielern (ÖGB und AK) allzuleicht "über den Tisch ziehen". Daher sehen manche Kritiker in ihm ein "rotes Herz".

    Ich bin überhaupt gegen Pflichtmitgliedschaften bei AK, WKÖ und LK. Wenn diese Leute erfolgreich sich für ihre Schäfchen einsetzen, dann werden sie auch genügend freiwillige finanzielle Unterstützungen bekommen.

    P.S.: eine besondere Sauerei ist die AK, wo die Mitgliedsbeiträge in den Sozialversicherungsabgaben "versteckt" sind und bei jeder Lohnerhöhung automatisch auch steigen. Fazit: die Arbeiterkammern verfügen über ein riesiges Vermögen an Rücklagen, welche nicht publiziert werden. Wozu braucht es da eigentlich eine Gewerkschaft, die ähnliche Aufgaben wahrnimmt? Ein Bekannter ist bei der Stadt Wien beschäftigt, dort hat man ihm mehr oder weniger auch zur zuständigen Gewerkschaft "gezwungen/organisiert" und ihn schließlich auch "zu seinem Vorteil zu SP überredet". Nun hat er drei Organisationen, wo er seinen monatlichen Obolus leisten muss und die ihm versprochen haben, seine Interessen zu vertreten.

    • Torres (kein Partner)
      20. August 2014 16:04

      Nicht zu vergessen, dass die Gusenbauer/Molterer-Regierung rasch, rasch, solange sie noch - leider - über eine 2/3-Mehrheit verfügte, die Kammern samt Pflichtmitgliedschaft in den Verfassungsrang erhoben hat, von wo sie ja nur sehr schwer wieder herauszubringen sind. Sonst fällt mir eigentlich keine nennenswerte "Leistung" dieser Regierung ein. Ach ja, Gusenbauers "mit mir gibt es keine neuen Steuern", dann sofort nach der Wahl eine Erhöhung der MÖSt. Da hat Spindelegger immerhin etwas von Gusenbauer gelernt.

  23. Cotopaxi
    19. August 2014 06:29

    o.T.

    Eine kalte Dusche für den Bundesminister Rupprechter - hoffentlich hilft es!

    http://diepresse.com/home/kultur/medien/3856359/Ice-Bucket-Challenge_Kalte-Dusche-fur-den-guten-Zweck?_vl_backlink=/home/index.do

    Es ist einfach unglaublich, von welchen Personen das Schicksal unserer Heimat abhängt! ;-)

    • Wyatt
      19. August 2014 07:03

      Wer sind eigentlich wirklich die Personen, von welchen das Schicksal unserer Heimat abhängt?

    • Cotopaxi
      19. August 2014 07:25

      @ Wyatt

      Im gegebenen Zusammenhang beziehe ich mich nur auf die klar abgrenzbare Personengruppe der Bundesminister. Die wahren Strippenzieher dürften jedoch im dunklen Hintergrund stehen. ;-)

    • Erich Bauer
      19. August 2014 11:04

      Ruppi tät ich auch gern filmen... Beim Waterboarding in Guantanamo.





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