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FN 668: Der Frühpensionist

In was für einem Land leben wir nur! Immer öfter zeigen ganz konkrete Beispiele sehr lebensnahe die österreichische Realität auf.

Ein Mann wird von der Polizei in Oberösterreich mit einem Joint am Steuer seines Autos erwischt. Er ist 44 Jahre alt und bekommt – Frühpension. Die Republik wird schon in Konkurs sein, der Sozialminister wird weiter großväterlich beruhigende Worte finden und nichts an den Gesetzen ändern, und der Mann wird seine Frühpension fordern und von Gutmenschen auch bekommen. Gleichzeitig steuert er ganz legal – hätte er nicht auch noch einen Joint geraucht – ein Auto. Mit Autolenken verdienen andere Menschen ihren oft mühsamen Lebensunterhalt. Aber sie sind halt nicht so schlau wie dieser Mann . . .

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    11. August 2014 06:14

    o.T.

    Es wundert mich, dass die "Presse" den Mörder nicht als Wiener bezeichnete, da der arme Mann doch in Wien wohnte.
    Ihn als russischen Staatsbürger zu bezeichnen ist auch nur die halbe Wahrheit, da es sich doch um einen Tschetschenen handelte, der vermutlich lieber in einem Kalifat im Stile der IS leben wollte.
    Jedenfalls scheinen die Waffenlieferungen an die in Österreich lebenden Tschetschenen reibungslos zu funktionieren.
    Es wäre sicher lohnenswert eine Statistik darüber zu führen, wie viele Menschen jährliche durch Migrantengewalt in Österreich ihr Leben verlieren. Es gilt die Unschuldsvermutung.

    http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/3852775/WienFavoriten_Mord-und-Selbstmord-auf-offener-Strasse-?_vl_backlink=/home/index.do

  2. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    11. August 2014 12:01

    Mit ehrlicher Arbeit scheint man in diesem System zu den Trotteln der Nation zu gehören, die Leistungsresistente durchfüttern müssen.

    Die deutschen Linken plädieren sogar für ein Grundrecht auf Urlaubsreisen. Na denn.

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/3853012/Deutschland_Ruf-nach-Grundrecht-auf-Urlaubsreisen?_vl_backlink=/home/index.do

  3. Ausgezeichneter KommentatorInger
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    11. August 2014 09:09

    Frühpensionist beim Autofahren mit Joint erwischt - tja, das ist Österreich!
    Ich nehme einmal an, der arme Mann hat vorher einen supertollen Job gehabt, weil wenn er mit 44 Jahren in Frühpension ist und sich ein Auto leisten kann, dann muss die Grundlage für die Pensionsberechnung wohl dementsprechend gewesen sein oder aber, die Frühpension ist so mickrig, wie üblich und er verdient sich einfach was dazu. Da er mit einem Joint erwischt wurde, liegt für mich die Vermutung nahe, dass er halt ein bisserl gedealt haben könnte, weil wirklich hackln wird der wohl nebenberuflich eher weniger. Mei und was ist schon ein Joint beim Autofahren?? Wo der doch so arm ist und frühpensioniert, da hat der doch sicher nur seine Schmerzen betäubt.
    Wenn man sich anschaut, wie hoch die durchschnittliche ASVG-Pension für einen Arbeiter ist, da ist es eigentlich nicht vorstellbar, dass sich ein 44jähriger Frühpensionist ein Auto leisten kann - oder die anderen machen ganz einfacch was falsch.
    Und übrigens, so einfach ist es mit der Frühpension für normale Österreicher nicht - man braucht sich ja nur einmal einen Vormittag zum Arbeits- und Sozialgericht setzen und zuhören, was da für Begründungen kommen, warum trotz schwerwiegender Krankheiten gearbeitet werden kann/muss, da gibt's dann halt Einschränkungen wie keine Arbeit über Kopf, nicht schwerer heben wie 5 kg, nicht auf einem Gerüst, oder sonst ähnliche Blödheiten. Was soll ein Maurer, der nicht mehr wie 5 kg heben und nicht auf einem Gerüst arbeiten soll? Den nimmt und braucht keiner.
    Man geht immer so flapsig drüber, aber einfach ist es wirklich nicht, die Frühpension zu bekommen. Nur manche schaffen es halt, eine wirkliche Krankheit vielleicht noch drastischer und glaubhafter darzustellen, als sie wirklich ist.
    Vielleicht ist es bei den Zugezogenen nocheinmal anders, die können vielleicht besser lügen oder sind besser darauf gedrillt, wie man den Staat betrügt.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    11. August 2014 16:04

    OT---aber ich frage mich, wie es Ihnen, werte Mitposter geht, wenn Sie die täglichen Schreckensmeldungen aus der Region Irak, Syrien, Türkei zu hören bekommen. Ich stelle mir dann immer vor, die Türkei wäre bereits EU-Mitgliedsland und all diese Schrecken fänden an "unserer" EU-GRENZE statt. Wenn das keine Horror-Vorstellung ist...

    Und da gibt es in der EU immer noch solche Idioten und IDIOTINNEN (Claudia Roth etwa!) unter den Politikern, deren sehnlichster Wunsch ein baldiger EU-Beitritt der Türkei zur EU ist...

  5. Ausgezeichneter KommentatorYoshinori Sakai
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    11. August 2014 10:43

    Der freundliche Beschwichtigungs-Onkel Hundstorfer ist beim Lügen erwischt worden:

    Die vollmundig verkündete sogenannte Erhöhung des Pensionsantrittsalters ist in Wahrheit nur ein Trick mit der Statistik:


    http://kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/martin-gleitsmann-ueber-schlupfloecher-und-statistik-tricks-beim-pensionsalter/79.529.830

    Es hakt am Berufsschutz - der ist oftmals der wahre Grund dass Menschen sozusagen in die Pension gehen "müssen".

    Die Menschen sind nicht mehr bereit in einen anderen Beruf zu wechseln oder sich umschulen zu lassen: Sie gehen lieber in die Pension - auf Kosten der Allgemeinheit, das ist der österreichische Weg.

    Das ist auch der wahre Grund warum die Gewerkschaft beim Berufsschutz so kompromisslos auftritt: Wegen dem leichteren Weg in die Frühpension.

    Martin Gleitsmann im Kurier:

    "Aber für einen 52-Jährigen ist es doch im Grunde besser, wieder zu einem etwas niedrigeren Gehalt arbeiten zu können, als ewig in Pension zu bleiben" - das ist etwas was Herr Gleitsmann meint & die Masse der Steuerzahler:

    Die Gewerkschaft sieht das ganz anders.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    11. August 2014 06:57

    Ja, als mit dem sozialalimentierten Mob mitschwingender Frühpensionist läßt sichs gut leben.
    Vielleicht kommt der Herr ja dann auch in eine staatliche Entzugsanstalt?

    Alles von uns finanziert.

  7. Ausgezeichneter KommentatorStadtindianer
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    11. August 2014 14:07

    Suchtkranke (sic) sind gemäß Gutmenschen krank und dauerhaft krank und werden daher in Pension geschickt. Kann sein, dass das heute etwas schwerer geht als noch vor Jahren. Das extremste Beispiel, das ich kennen gelernt habe, war mit 21 Jahren.
    Hauptsache sozial, zahlen tuts der reiche Staat und die dummen braven Steuerzahler.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorpeter789
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    12. August 2014 19:36

    Hauptsache er macht sein Kreuzerl bei der SPÖ.


alle Kommentare

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  9. kulli (kein Partner)
    16. August 2014 18:31

    Lange wird das nicht mehr finanzierbar sein. Die Leidtragenden werden dann jene sein, die tatsächlich unverschuldet in Not geraten sind.
    Jeder von uns kennt einige Fälle von Burnout-Krankenständen (für den Arzt kaum kontrollierbar), Beamten die in der Dienszeit mit Freunden Cafe sitzen, Uni-Professoren die eine eigene Firma haben, in der sie arbeiten, ...
    Möglicherweise wird es erforderlich, eine Seite einzurichten, wo man anonym Fälle melden kann, die dann bearbeitet werden, ähnlich dem Hinweisgeber für Korruptionen.
    Damit könnte man den Missbrauch eindämmen und die Unterstützung für tatsächlich Bedürftige wäre gesichert.

  10. Politicus1
    15. August 2014 14:18

    sind alle österreichischen Frühpensionisten 44 Jahre alt??
    "Donnerstagfrüh geriet in Graz-Liebenau eine Gartenhütte in Brand.
    Der Hausbewohner, ein 44-jähriger Frühpensionist, lag verkohlt auf dem Boden im Wohnraum."

    Gott sei seiner Asche gnädig ...

  11. Günther Hoppenberger (kein Partner)
    15. August 2014 11:45

    Ob einer Frühpension oder Arbeitslosengeld bezieht ist doch eigentlich einerlei. Beide Arten staatlicher Zuwendung stellen Durchlaufposten dar und müssen als Wirtschaftsförderung verstanden werden. Nicht der Frühpensionist bekommt die Pension, sondern "die Wirtschaft". Kosten des Staates sind Einnahmen der Wirtschaft.
    Wer neidvoll auf den Frühpensionisten (oder einen Arbeitslosen) blickt, für den stellt seine eigene Arbeit offensichtlich sinnentleerte Pein dar und er sollte sich vielleicht nach einem anderen Arbeitsfeld umsehen, in dem er aus seiner Arbeit Freude und Erfüllung ziehen kann und das sogar als einen Teil der Entlohnung zu verstehen lernt.

  12. wolf (kein Partner)
    13. August 2014 16:18

    Dass die Frühpensionen ein Problem in Österreich sind, ist nicht neu, weiß nicht nur der A.U.

    Was aber haben denn Autofahren und ein Joint damit zu tun?

  13. fewe (kein Partner)
    13. August 2014 13:03

    Ich hatte einmal jemanden kennengelernt, der war 103 Jahre alt und war mit 35 Jahren in Pension gegangen. Das war in den 1980er-Jahren und der war schon seit knapp nach dem 1. Weltkrieg in Pension. Er war bei der Eisenbahn und da gab es die Möglichkeit mit 20 Dienstjahren in Pension zu gehen, was er eben tat. Er wurde dann noch 106 Jahre alt und war damit 71 Jahre lang in Pension.

    Dagegen ist der 44jährige doch schon alt.

  14. Hummel2 (kein Partner)
    13. August 2014 07:56

    Und was ist mit jenen Tschetschenen die ihre kleine Meinungsunterschiede in der Laxenburgerstraße – leider letal- ausgetragen haben ?
    Von was leben diese Menschen hier in Österreich, ich kann mir kaum vorstellen, dass sie einer redlichen Arbeit nachgehen.
    Da ist nun einmal, die leider verstorbene Frau, sie hat 5 Kinder von 2 verschiedenen Männern. Dann ist da noch der Mann und die Schwester incl. Familie, die auch alle in Wien leben. Wie viel Familienmitglieder noch hier leben kann man nur erahnen. Ebenfalls erahnen kann man, wer die ganze Familie finanziell unterstützt.
    Wie man als "Flüchtling" zu einer Waffe kommt, wird natürlich in den Medien verschwiegen.

  15. BHBlog (kein Partner)
    13. August 2014 07:44

    Endlich wieder ein Artikel wo ich Dr. Unterberger voll und ganz zustimmen kann.
    Es ist ein wahnsinn wer aller Frühpensionist wird.
    Und manche Personen arbeiten bis zum regulären Pensionsantrittsalter obwohl diese (ginge es nach den Kriterien die manchmal schon ausreichen um Frührentner zu sein) eigentlich jedes Recht hätten die Arbeit einzustellen.

    Den Leistungsträgern der Gesellschaft, welche mit ihren Steuern den Staat erhalten und selbst ein halbwegs lebenswertes Leben leben wollen, wird Anhang Frührentner wie obigen der staatliche Mittelfinger gezeigt...

  16. Knut (kein Partner)
    13. August 2014 07:40

    Die Zahl der jointrauchenden 44-jährigen Autofahrer wird aufgrund dieses Berichtes sicher rasant steigen. "Ich will auch in die Frühpension". So einfach wird das aber sicher nicht sein.

    Etwas mehr Hintergrundinfo hätte nicht geschadet - hier wird nur abenteuerlichen Vermutungen Tür und Tor geöffnet.

    Ich selbst kenne einen Beamten, der sich gegen schikanöse Behandlungen von Vorgesetzten gewehrt hat, durch Mobbing dann in einen monatelangen Krankenstand und mit 50 in die Frühpension getrieben wurde.

    Die Staatsdiener lassen grüßen ...

  17. peter789 (kein Partner)
    12. August 2014 19:36

    Hauptsache er macht sein Kreuzerl bei der SPÖ.

  18. eudaimon
    11. August 2014 20:18

    Pascher:

    Im Märchen heißt es "die Guten ins Kröpfchen ,die Schlechten ins Töpfchen"!

    Nur wer die Guten und wer die Schlechten sind bestimmt einzig und allein

    der Gesetzgeber; man möcht öfters den Eindruck gewinnen,dass gerade

    auf diesem sehr heiklen ,aber auch sehr konstenintensiven Staatssektor

    die gewollt kontraproduktive Politbürokratie den "Bürger" im Schulden-

    regen der "allerweltsozialen" rotgrünen Minderheitenbeschützer stehen läßt!

    Alles was den staatserhaltenden Nettozahler moralische Richtschur war,

    wird zwar belächelt,aber das von ihm erarbeitete Geld umso mehr abgepresst!

    Und wenn dann empört nachgefragt wird ob dieser "Sozialprevilegierten"

    verweist man auf "die Ärzte"!! Politik kann noch soviel Schäden verursachen-

    Politiker kennen keine direkte Verantwortung-die dürfen/müssen wir alle

    allein tragen............

  19. Gandalf
    11. August 2014 17:12

    o.t.:
    Zwar nicht als Frühpensionist, aber doch als Frühkrimineller hat sich jetzt der famose Herr Benko erwiesen (oder muss man auch noch nach einem verurteilenden Spruch des OGH sicherheitshalber schreiben: Es gilt die Unschuldsvermutung??). Als ein jahrelang durch die höchst rücksichtslose und unprofessionelle Errichtung des "Goldenen Quartieres" unmittelbar in seiner Alltagslebens - Qualität Beeinträchtigter kann ich es mir nicht verkneifen, meine grosse Genugtuung über den Spruch der Gerichte auszusprechen. Und hoffentlich wird das läppische goldene Quartier ein ebenso grosser Erfolg wie die Verteidigung des Herrn Benko vor Gericht.

  20. Undine
    11. August 2014 16:04

    OT---aber ich frage mich, wie es Ihnen, werte Mitposter geht, wenn Sie die täglichen Schreckensmeldungen aus der Region Irak, Syrien, Türkei zu hören bekommen. Ich stelle mir dann immer vor, die Türkei wäre bereits EU-Mitgliedsland und all diese Schrecken fänden an "unserer" EU-GRENZE statt. Wenn das keine Horror-Vorstellung ist...

    Und da gibt es in der EU immer noch solche Idioten und IDIOTINNEN (Claudia Roth etwa!) unter den Politikern, deren sehnlichster Wunsch ein baldiger EU-Beitritt der Türkei zur EU ist...

    • Cotopaxi
      11. August 2014 16:29

      Unsere Sicherheitsbehörden sollten sich schön langsam auf die Rückkehr der Gotteskrieger mit EU-Pässen in unsere Heimat vorbereiten. Es ist zu befürchten, dass die meisten von ihnen wandelnde Tötungsmaschinen sein werden.
      Schon jetzt ist es nicht ratsam, bestimmte männliche Personengruppen in der U-Bahn länger als 1/10-Sekunde anzusehen, um nicht einen Aggressionsausbruch zu provozieren. ;-)

      http://www.oe24.at/welt/Syrien-Terroristen-Sohn-zeigt-abgetrennten-Kopf/153863996

    • Undine
      11. August 2014 17:02

      @Cotopaxi

      Da fehlen einem die Worte.....

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      12. August 2014 17:34

      In Deutschland hat der bekannte CDU-Abgeordnete Bosbach schärfere Gesetze gefordert, um diese Dschihadisten und Hassprediger schneller abschieben zu können.
      Linke, Rote und Grüne haben unisono krakeelt: nur über unsere Leichen.
      Erstaunlich, welche Freunde die liebenswerten Allahkrieger haben.

    • heartofstone (kein Partner)
      13. August 2014 01:14

      Meine Antwort darauf: Keine Zuwanderung von Mohammedanern mehr. Weder aus Bosnien noch sonst wo her. Was geht uns Afghanistan an? Sollen die ganzen Mohammedaner doch nach Saudi Arabien "flüchten". Die haben Geld und die gleiche "Religion". Kriminelle Mohammedaner gehören mit einem kräftigen Tritt in den Allahwertesten dorthin befördert wo sie hergekommen sind. Illegal Aufhältige interniert und anschließend abgeschoben. Unsere Nachbarn werden sich schon um sie kümmern, oder auch nicht, geht mir eigentlich komplett am Arsch vorbei. Ihre Familie und die Kinder dürfen ihnen gerne folgen, dann ist wenigstens wieder ein konzentriertes Lernen in den Schulen möglich und Wohnungen würden frei. "Rückkehrer" aus Syrien oder sonstige "Kämpfer" gehören eingesperrt und der Schlüssel weggeworfen.

  21. Stadtindianer
    11. August 2014 14:07

    Suchtkranke (sic) sind gemäß Gutmenschen krank und dauerhaft krank und werden daher in Pension geschickt. Kann sein, dass das heute etwas schwerer geht als noch vor Jahren. Das extremste Beispiel, das ich kennen gelernt habe, war mit 21 Jahren.
    Hauptsache sozial, zahlen tuts der reiche Staat und die dummen braven Steuerzahler.

    • kakadu
      11. August 2014 15:29

      Jetzt ist klar, warum die SJ-Vorsitzende Julia Herr die Freigabe von Haschisch fordert mit der entsprechend deftigen Parole.

  22. Brigitte Imb
    11. August 2014 12:01

    Mit ehrlicher Arbeit scheint man in diesem System zu den Trotteln der Nation zu gehören, die Leistungsresistente durchfüttern müssen.

    Die deutschen Linken plädieren sogar für ein Grundrecht auf Urlaubsreisen. Na denn.

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/3853012/Deutschland_Ruf-nach-Grundrecht-auf-Urlaubsreisen?_vl_backlink=/home/index.do

    • Undine
      11. August 2014 15:49

      @Brigitte Imb

      Ich werde psychologische Betreuung beantragen, weil ich vermutlich an einem Trauma leiden muß, von dem ich allerdings bis jetzt rein gar nichts gemerkt habe:
      Ich habe mit meinen Eltern nur eine einzige nennenswerte Urlaubsreise (Studienreise) gemacht, sonst wurde mir armem Kind bloß die jährliche Sommerfrische im Sauwald geboten.
      Unseren Kindern ging es nicht besser; berufsbedingt war bei uns der Urlaub knapp bemessen. Also waren wir alle zusammen gerade zweimal je eine Woche in Grado und einmal machten wir eine zweiwöchige Familienstudienreise an den Golf von Neapel.

      Vielleicht können wir Schmerzensgeld für entgangene Urlaubsfreuden verlangen? ;-)

    • Undine
      11. August 2014 15:53

      "Die deutschen Linken plädieren sogar für ein Grundrecht auf Urlaubsreisen."

      Entfernt erinnert mich diese Forderung an die KdF-Reisen im 3. Reich! Damals kam aber nur in den Genuß dieser schönen Reisen, wer auch fleißig GEARBEITET hatte---nicht die Sozialschmarotzer heutiger Zeiten!

    • Gandalf
      11. August 2014 17:01

      @ Undine:
      ***********!
      Aber mit Arbeiten ist ja heute nix mehr; ich komme gerade von einem Ausflug in die Toskana, in dessen Rahmen ich auch mein geliebtes Pisa wieder einmal besuchen wollte. Die Masse von ach so armen Lampedusa- "Flüchtlingen", die es dort auf die Brieftaschen der Touristen abgesehen haben (und durchaus nicht nur auf legale Art und Weise durch den "Verkauf" von irgendwelchem Schmarrn, sondern überaus brachial mit versuchten Griffen in - vorsichtshalber leer gelassene - Säcke), hat mich nach kürzester Zeit in die Flucht geschlagen. Wer das in frischer Erinnerung hat, muss jedem, der im Zusammenhang mit Lampedusa und allem, was sonst noch mit der illegalen Migrationsindustrie zusammenhängt, noch einmal das Wort "Flüchtling" und / oder "Mitleid" in den Mund nimmt, jeden weiteren Kontakt verweigern. Eine Schande, dass Europa sich hier so kraftlos aufgibt. Fünf, zehn (natürlich von irgendwelchen verantwortungslosen Betrunkenen) verprügelte und hunderte Kilometer weiter wieder ausgesetzte illegale Neger täglich, und man könnte - vielleicht - wieder nach Siena (gilt auch für Perugia, Padua, Venedig, usw.) reisen, als eingeborener Europäer. Aber wir müssen ja so gutmenschlich sein, wir humanistisch verbildeten Dummköpfe.

      .

    • Brigitte Imb
      11. August 2014 18:50

      @Undine,

      mir geht´s genauso mit meiner kindheitlichen Urlaubspsychose,......völlig fertig bin ich. Uffffff....

      Bei uns, also bei meinen Eltern, war es nicht üblich mit den Kindern auf Urlaub zu fahren. Da ging es nämlich nicht darum möglichst viel zu erleben und zu unternehmen, sondern in erster Linie um sich von den Strapazen des Arbeitsalltages, der eher 16 als 8 Std. betrug, zu erholen.
      Als Nesthäckchen durfte ich als einzige und einmalig mit 15 mit nach Südtirol. Das war für mich unheimlich fad, denn die Eltern hatten jeden 2. Tag "Schlaftag".

    • Undine
      11. August 2014 20:35

      @Brigitte Imb

      Südtirol! Daß ich nicht lache! Heute muß man einem Kind schon etwas Spektakuläreres bieten! Auf jeden Fall braucht man heutzutage ANIMATEURE, damit man von Urlaub reden kann! Brigitte, wir werden uns zusammensetzen müssen, damit etwas herausschaut bei unserer Klage wg. frühkindlicher und pubertärer Traumata, verursacht durch vorenthaltene Urlaubsfreuden!

      Wenn ich also eine jahrelange psychologische Behandlung beantrage und den Anspruch auf Schmerzensgeld für entgangene Urlaubsfreuden formuliere, werde ich mich natürlich hüten, davon zu erzählen, daß das Schwammerlsuchen und Heidelbeerenpflücken ein riesiges Vergnügen war oder die wunderbaren, abenteuerlichen Wanderungen mit den Eltern so viel Freude machten. Ich werde auch verheimlichen, daß es keine Blume gab, die ich nicht identifizieren konnte, weil Vater sie alle gekannt hatte.
      Ich werde auch nicht erwähnen, daß ein Höhepunkt der Sommerfrische die Schiffahrt nach Passau mit dem Besuch eines Orgelkonzertes war, daß Vater und ich dank des weiten Blicks bei Gewittern mit Begeisterung die Blitze beobachteten, usw.

      Das alles werde ich verheimlichen. Dafür werde ich erwähnen, daß wir dort reichlich primitiv untergebracht waren---heute würden die Asylanten die Nasen rümpfen! Damit könnte ich punkten, denke ich.

    • Alternativlos (kein Partner)
      13. August 2014 16:10

      Na und das ist nix ????

      Grüne Senatorin will Mindestlohn für Huren

      Rund 400.000 Dirnen, Huren, Prostituierte oder politkorrekt “Sexarbeiterinnen” soll es in Deutschland geben und viele von ihnen arbeiten billig, schon für 20 bis 25 Euro. Darum will die Frauen-Senatorin in Bremen, Anja Stahmann (Foto) von den Grünen, dem nun Abhilfe schaffen. In einer Anhörung zur Änderung des Prostitutionsgesetzes schlug sie vor, einen Mindestlohn beziehungsweise eine Art Mindestpreise für Prostituierte zu prüfen, die dann in das neue Gesetz eingehen könnten, um so das Feilschen um den Preis einzudämmen. Immer wieder bereichernd, wenn eine Frau und noch dazu eine grüne Frau und noch dazu eine grüne “Frauen-Senatorin” angestrengt nachdenkt! Vielleicht will sie aber auch nur höhere “Sexsteuern”?

      http://www.pi-news.net/2014/08/gruene-senatorin-will-mindestlohn-fuer-huren/

  23. Yoshinori Sakai
    11. August 2014 11:16

    Vorausschau der Bundesbudget-Ausgaben bei den Pensionen bis zum Jahr 2018: Von einer funktionierenden Pensionsversicherung kann nicht mehr geredet werden: Es ist ein Zuschuss:

    http://images05.kurier.at/46-64024835.jpg/htmlTaggingImage/79.529.825

  24. Yoshinori Sakai
    11. August 2014 10:43

    Der freundliche Beschwichtigungs-Onkel Hundstorfer ist beim Lügen erwischt worden:

    Die vollmundig verkündete sogenannte Erhöhung des Pensionsantrittsalters ist in Wahrheit nur ein Trick mit der Statistik:


    http://kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/martin-gleitsmann-ueber-schlupfloecher-und-statistik-tricks-beim-pensionsalter/79.529.830

    Es hakt am Berufsschutz - der ist oftmals der wahre Grund dass Menschen sozusagen in die Pension gehen "müssen".

    Die Menschen sind nicht mehr bereit in einen anderen Beruf zu wechseln oder sich umschulen zu lassen: Sie gehen lieber in die Pension - auf Kosten der Allgemeinheit, das ist der österreichische Weg.

    Das ist auch der wahre Grund warum die Gewerkschaft beim Berufsschutz so kompromisslos auftritt: Wegen dem leichteren Weg in die Frühpension.

    Martin Gleitsmann im Kurier:

    "Aber für einen 52-Jährigen ist es doch im Grunde besser, wieder zu einem etwas niedrigeren Gehalt arbeiten zu können, als ewig in Pension zu bleiben" - das ist etwas was Herr Gleitsmann meint & die Masse der Steuerzahler:

    Die Gewerkschaft sieht das ganz anders.

  25. eudaimon
    11. August 2014 10:28

    ad Pascher Gerhard....................

    ..wer als Arzt im SV -Netzwerk als Gutachter tätig ist hat seine Guidlines

    nach denen er vorzugehen hat ,sowohl aus medizinischer wie sozialer Sicht!

    Je nach Gesetzeslage ,aber auch "sozialem Klima ",wird in Gremien dann

    entschieden ;in diesen Netzwerken arbeiten selbst diese "previlgiertesten"

    SV -Versicherungsangestelleten -natürlich völlig neutral!!

    Arztsein in diesem System heißt zuallererst Partei sein!!

    • Gerhard Pascher
      11. August 2014 15:51

      eudaimon:
      Die Ärztin, von der ich diese Informationen bekam, machte nur Teilgutachten über den Gesundheitszustand der Antragsteller. Die endgültige Entscheidung trifft eine Kommission, wo sie nicht vertreten war, dort wurden aber verschiedene Unterlagen zur Beurteilung herangezogen.

    • Gerhard Pascher
      11. August 2014 18:58

      eudaimon:
      Das in fast allen Bundesländern eingerichtete BBRZ bemüht sich sehr, arbeitswillige Leute für neue Berufe - ihrer Verfassung entsprechend - fit zu machen. Aber es werden dorthin vom AMS auch Leute geschickt, welche absolut kein Interesse an einer geregelten Arbeit haben und lieber weiterhin vom Sozialstaat versorgt werden wollen. Diese Personen sollte man die Unterstützungen sofort streichen!

  26. Josef Maierhofer
    11. August 2014 09:44

    Der Steuerzahler Dienstleister für alles, auf für Kriminelle, die besonders teuer kommen.

  27. Inger
    11. August 2014 09:09

    Frühpensionist beim Autofahren mit Joint erwischt - tja, das ist Österreich!
    Ich nehme einmal an, der arme Mann hat vorher einen supertollen Job gehabt, weil wenn er mit 44 Jahren in Frühpension ist und sich ein Auto leisten kann, dann muss die Grundlage für die Pensionsberechnung wohl dementsprechend gewesen sein oder aber, die Frühpension ist so mickrig, wie üblich und er verdient sich einfach was dazu. Da er mit einem Joint erwischt wurde, liegt für mich die Vermutung nahe, dass er halt ein bisserl gedealt haben könnte, weil wirklich hackln wird der wohl nebenberuflich eher weniger. Mei und was ist schon ein Joint beim Autofahren?? Wo der doch so arm ist und frühpensioniert, da hat der doch sicher nur seine Schmerzen betäubt.
    Wenn man sich anschaut, wie hoch die durchschnittliche ASVG-Pension für einen Arbeiter ist, da ist es eigentlich nicht vorstellbar, dass sich ein 44jähriger Frühpensionist ein Auto leisten kann - oder die anderen machen ganz einfacch was falsch.
    Und übrigens, so einfach ist es mit der Frühpension für normale Österreicher nicht - man braucht sich ja nur einmal einen Vormittag zum Arbeits- und Sozialgericht setzen und zuhören, was da für Begründungen kommen, warum trotz schwerwiegender Krankheiten gearbeitet werden kann/muss, da gibt's dann halt Einschränkungen wie keine Arbeit über Kopf, nicht schwerer heben wie 5 kg, nicht auf einem Gerüst, oder sonst ähnliche Blödheiten. Was soll ein Maurer, der nicht mehr wie 5 kg heben und nicht auf einem Gerüst arbeiten soll? Den nimmt und braucht keiner.
    Man geht immer so flapsig drüber, aber einfach ist es wirklich nicht, die Frühpension zu bekommen. Nur manche schaffen es halt, eine wirkliche Krankheit vielleicht noch drastischer und glaubhafter darzustellen, als sie wirklich ist.
    Vielleicht ist es bei den Zugezogenen nocheinmal anders, die können vielleicht besser lügen oder sind besser darauf gedrillt, wie man den Staat betrügt.

    • Cotopaxi
      11. August 2014 09:52

      Viele junge Giftler wurden vom System dauerhaft in die Frühpension entsorgt, damit man sich nicht immer wieder mit ihnen befassen musste.
      Das ASVG sah bis vor kurzem vor, dass 6 Monate Versicherungszeit ausreichten, um Personen, die nicht älter als 27 Jahre waren, krankheitshalber in die Pension zu schicken.

    • Undine
      11. August 2014 11:31

      @Cotopaxi

      Ich kannte einen Mann, der ganze sechs Monate in seinem Leben "gearbeitet" hat = "angemeldet" gewesen ist. Als sehr junger Drogensüchtiger kam er mit dem Gesetz in Konflikt und entzog sich der drohenden Gefängnisstrafe und zugleich dem Bundesheer durch Flucht nach Indien.
      Als alles verjährt war, kam er wieder in die alte Heimat zurück, war also dann sechs oder sieben Monate "angemeldet" und lebte fortan seine Drogensucht im Elternhaus aus. Er bekam über viele Jahre DROGENERSATZ (auf unser aller Kosten!). Mit etwa 50 Jahren ging er elendiglich an Hepatitis zugrunde.

    • Undine
      11. August 2014 11:43

      Ich vergaß zu erwähnen, daß er natürlich Frühpensionist war. Da er zufällig in Australien geboren war, bezahlte Australien automatisch eine Rente.

    • Cotopaxi
      11. August 2014 11:51

      @ Undine

      Und der österreichische Steuerzahler dürfte dann für die teure Drogenersatztherapie jahrelang aufgekommen sein, vermute ich.

  28. terbuan
    11. August 2014 09:05

    Ohne die Details zu kennen ist es unmöglich hier ein Urteil abzugeben.
    Vielleicht war der Mann Epileptiker und durfte gar nicht mehr mit dem Auto fahren?

  29. Politicus1
    11. August 2014 07:43

    was ist der Regierung lieber?
    Ein Arbeitsloser mehr - oder ein zusätzlicher Frühpensionist?
    Schon Kreisky litt wegen eines Arbeitslosen an Schlafmangel. Also gönnen wir doch auch dem Sozialminister seine ungestörte Nachtruhe - und dem 44-Jährigen sein Frühpension ...

  30. Markus Theiner
    11. August 2014 07:34

    Ohne Quellenangaben und/oder nähere Informationen über die Hintergründe sind solche Fußnoten einfach nur verwirrend...
    Was hat jetzt die Frühpension mit dem Autofahren zu tun?

  31. simplicissimus
    11. August 2014 06:57

    Ja, als mit dem sozialalimentierten Mob mitschwingender Frühpensionist läßt sichs gut leben.
    Vielleicht kommt der Herr ja dann auch in eine staatliche Entzugsanstalt?

    Alles von uns finanziert.

  32. Gerhard Pascher
    11. August 2014 06:40

    Ich habe in der Verwandtschaft zwei "Frühpensionisten", welche das Ruhestandsleben schon ab zirka 30 Lebensjahren geniessen. Natürlich haben beide psychische Erkrankungen, aber mit der regelmäßigen Einnahme von Medikamenten fühlen sie sich völlig normal, stark und frei von Schmerzen und können somit auch viele Arbeiten verrichten.
    Die Hauptschuld für diese extremen Frühpensionierungen tragen aber die dafür zuständigen Ärzte, welche die Berufsunfähigkeit beider Leute attestiert hatten.

    • Wyatt
      11. August 2014 07:59

      ....also nicht das System, sondern die Ärzte tragen die Hauptschuld ?

    • Milchmädchen-Mann
      11. August 2014 09:31

      An sich war es früher selbstverständlich, dass grundsätzlich jeder Mensch selbst für seinen Lebensunterhalt aufkommen muss. Dass man jenen hilft, die das aus eigener Kraft nicht können ist durchaus zu begrüßen. Wenn diese Hilfe aber derart umfangreich ist, dass es sogar etwas Gutes ist sich nicht selbst erhalten zu können, dann wird es schwierig.
      Früher hätte man jemanden bedauert, der schon mit 30 aus dem Arbeitsprozess ausscheidet und nur mehr von der staatlichen Hilfe lebt. Heute beneidet man so jemanden.
      Wobei an sich ja auch nichts anrüchiges daran ist so eine Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn man sie braucht. Aber heute leugnet man ja gerne, dass es sich überhaupt um eine Hilfe handelt, weil man das ganze als "Versicherung" bezeichnet - die es aber von der Struktur her einfach nicht ist.

      Nur vor solchen Hintergründen tut der Arzt jemandem mit einem solchen Gutachten einen Gefallen. Daher hätte es Gefälligkeitsgutachten in der Art und Menge früher nicht gegeben.

    • Gerhard Pascher
      11. August 2014 12:14

      Wyatt:
      Das System erlaubt, dass die Ärzte großzügig mit den Frühpensionierungen ümgehen können. Dies soll aber nicht heißen, dass generell alle Ärzte da mitmachen, sondern einige sehr gewissenhaft die Vor- und Nachteile einer weiteren Beschäftigung abwägen.
      Aber es gibt auch Betroffene, welche darauf hinarbeiten, frühpensioniert zu werden. Eine nahe Verwandte hat selbst für die PVA solche medizinische Untersuchungen gemacht, darf aber aus Vertraulichkeitsgründen keine Details über die Methoden der Patienten aussagen, wie man zu einem solchen Ziel kommen will.,

  33. Cotopaxi
    11. August 2014 06:14

    o.T.

    Es wundert mich, dass die "Presse" den Mörder nicht als Wiener bezeichnete, da der arme Mann doch in Wien wohnte.
    Ihn als russischen Staatsbürger zu bezeichnen ist auch nur die halbe Wahrheit, da es sich doch um einen Tschetschenen handelte, der vermutlich lieber in einem Kalifat im Stile der IS leben wollte.
    Jedenfalls scheinen die Waffenlieferungen an die in Österreich lebenden Tschetschenen reibungslos zu funktionieren.
    Es wäre sicher lohnenswert eine Statistik darüber zu führen, wie viele Menschen jährliche durch Migrantengewalt in Österreich ihr Leben verlieren. Es gilt die Unschuldsvermutung.

    http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/3852775/WienFavoriten_Mord-und-Selbstmord-auf-offener-Strasse-?_vl_backlink=/home/index.do

    • ProConsul
      11. August 2014 10:09

      Leider interessiert es die Sozialisten und Grünen nicht wieviele Österreicher durch Migranten zu Schaden kommen!

    • Undine
      11. August 2014 11:40

      @Cotopaxi

      Tja, in Zeiten, in denen die Russen madig gemacht werden müssen, läßt man einen Tschetschenen mit dem typisch russischen (!) Namen ASLAN I. gerne als Russen durchgehen! "Man" kommt da in ein kleines Dilemma: Was ist wirkungsvoller---einen Tschetschenen als Russen zu deklarieren oder lieber doch als WIENER. ;-)

      Ich bin überzeugt, daß man mit den WAFFEN, die in Händen von ZUWANDERERN sind, mehrere lange Lastzüge füllen könnte.

    • Cotopaxi
      11. August 2014 11:49

      @ Undine

      Und ergänzend zur massenhaften Bewaffnung der Asylanten wird dem unbescholtenen Österreicher der legale Waffenbesitz zur Selbstverteidigung durch unsere Regierung im Auftrag der EU immer mehr verleidet.

    • Elisabeth Mudra
      11. August 2014 16:01

      @ Undine

      Angesichts der Massenbewaffnung von Tschetschenen und sonstigen Asylkriminellen plädiere ich für die Abschaffung jedes "legalen" Waffenbesitzes. Vor diesem müssen uns EU-Bonzen und ihre hiesigen Nachäffer doch schützen.
      .





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