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Der Autofahrer, das von allen vernachlässigte Wesen

Eigentlich hat man geglaubt, im Sommer wäre es mit dem Verkehr in Wien besser als sonst. Sind doch viele Menschen aus der Stadt weg. Das ist auf manchen Routen auch durchaus zu merken. Jedoch spielen sich auf anderen Strecken umso schlimmere Dramen ab, die täglich Hunderttausenden sehr viel Zeit kosten. Vieles deutet daraufhin, das 2014 so arg ist wie noch nie ein Jahr zuvor. Und das Schlimmste: Bei Schulbeginn, also wenn die Urlaubenden wieder da sind, werden viele Baustellen noch immer die Menschen blockieren.

Besonders lähmend ist es beispielsweise für alle jene, die am späteren Nachmittag über die Nordbrücke Richtung Norden wollen. Oder morgens in die Gegenrichtung fahren. Durch die unendlich lange dauernden Baustellen auf den Brücken kommt täglich sowohl auf deren einspurigem Rest wie auch auf der Heiligenstädter Straße wie auch auf der Gunoldstraße wie auch auf dem Ende des inneren Gürtels alles zum Erliegen. Dabei haben angesichts des nördlich von Wien besonders schlechten öffentlichen Verkehrs viele gar keine andere Möglichkeit als das Auto, um an ihren Arbeitsplatz zu kommen.

Dasselbe spielt sich Richtung Süden ab. Es ist nicht nur der Gürtel wegen der offenbar Monate dauernden Erneuerung der Rohre einer Wasserleitung zur Hälfte gesperrt, sondern auch gleich zwei weiter im Westen gelegene Strecken, auf denen man dem Gürtel auszuweichen versucht.

Auf der Tangente bricht der Verkehr wenigstens nur dann zusammen, wenn es einen Unfall gibt. Den gibt es freilich auf der meistbefahrenen Autobahn des Landes häufig. Dennoch blockieren die Grünen seit Jahren den von der Mehrheit der Wiener geforderten Bau einer Entlastung weiter östlich.

Gewiss: Bauarbeiten sind notwendig. Aber jeder Wiener weiß, dass die Baustellen etwa von der Asfinag auf den von ihr betreuten Straßen weit zügiger abgewickelt werden als vom Rathaus. Auch ein Volksanwalt hat nach einem ausführlichen Augenschein bestätigt, dass an den Wiener Baustellen meist gar nichts passiert.

Autofahrer sind in dieser Stadt immer weniger gemocht. Die Grünen vertreten nur die Interessen der Radfahrerinnen. Die fast seit 100 Jahren regierenden Roten sind mehr mit dem Weinglas, dem Bestechen von Zeitungen und dem Genießen ihrer in dieser Stadt besonders fetten Gehälter als mit den Problemen Wiens beschäftigt. Die Schwarzen machen „ihre“ Bezirke außerhalb des Zentrums zu Parkplätzen für halb Europa, in denen zahllose Autofahrer morgens kreisen und nach unentgeltlichen Dauerparkmöglichkeiten suchen. Und die Blauen warten tatenlos, bis sie von der Mehrheit der verärgerten Wiener ins Rathaus gewählt werden. Was zwar schon beim nächsten Mal geschehen könnte – dennoch gewinnt man nicht den Eindruck, die Blauen wären darauf wirklich vorbereitet.

Besonders rächt sich jedenfalls, dass zum Unterschied von anderen Städten die U-Bahnen nicht auch außerhalb Wiens gebaut wurden, dass schon vor den Grenzen der Stadt viel zu wenige Park-and-Ride-Häuser vorhanden sind.

Die Menschen interessiert das föderale Tauziehen zwischen Wien und Niederösterreich überhaupt nicht. Sie wollen Lösungen, keine ewigen Schuldzuschiebungen. Sie müssen ja jedenfalls ihre Steuern zahlen, egal ob in Wien oder in Niederösterreich. Und der Verkehr bricht jedenfalls in Wien zusammen.

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorLieber Augustin
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    30. August 2014 10:12

    Frau Vassilakou hat einmal gesagt, dass sie den Autoverkehr aus Wien wegkriegen möchte.
    So gesehen gibt das alles einen tieferen Sinn.

  2. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    30. August 2014 10:30

    Das ist ja so wienlastig wie der OE3, da steht man in Salzburg oder der Steiermark schon im endlosen Stau, aber es wird im Verkehrsfunk nur von Wien, Wien und nochmals Wien berichtet.

    Das Bundesland Wien ist nicht besser oder schlechter als die anderen Bundesländer. In Salzburg wird während der Festspielzeit bei den Baustellen kurz getreten, aber kaum sind die Festspiele aus, so geht es weiter mit endlosen Baustellen und entsprechenden Staus.

    An der Dauer der Baustellen sind aber die Bürger schuld! Denn die hohen Lohnkosten für Nacht- und Feiertagsarbeit verhindern eine zügige Fertigstellung. Daneben importieren wir ja lieber bildungsferne Ausländer, die dann als zerlumpte Arbeiterdenkmäler auf den Baustellen herumstehen, anstatt auf Technik zu setzen – ich empfehle den Besuch einer japanischen Baustelle!

  3. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    30. August 2014 09:39

    Ab 1. September werden also die Parkgebühren in den P&R Anlagen für Tagesparker von 3.- auf 3,40 erhöht (für den ganzen Tag!)
    Das heißt:
    Der niederösterreichische Einpendler aus dem WU-TU-Land zahlt für einen ganzen Tag Parken in Wien 3,40. In einer gedeckten Parkgarage, die mit Wiener Steuergeldern mitfinanziert wurde ...
    Der Wiener, der in einem Pickerlbezirk zwei Stunden auf der Straße parkt muss dafür 4 Euros zahlen!
    Das nenne ich GrünRote Politik für die Wienerinnen und Wiener!

  4. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    30. August 2014 09:33

    Zum letzten Absatz unseres Blogmasters:

    aufgrund der tiefen Freundschaft zwischen den beiden Landesoberhäuptern wundere ich mich schon sehr, dass es da zu einem "Tauziehen" überhaupt kommen kann!!
    Bei einem Glaserl Niederösterreich-Veltliner oder Wiener "Gemischtem Satz" lassen sich derlei "Kinkerlitzen" sicher problemlösend aus der Welt schaffen!!!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  5. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    30. August 2014 20:40

    Wenn man die Verkehrsmeldungen verfolgt dann gibt es zwei neuralgische Stellen im Wiener Autoverkehr, das sind die Nord- und die Praterbrücke.
    Wien wächst vorwiegend jenseits der Donau und man hat lediglich auf den Ausbau des U-Bahnnetzes forciert (U1 und U2).
    Die Nordbrücke wurde mit 2 Fahrspuren von Anfang an zu schmal dimensioniert, die Südosttangente bedarf dringend einer Entlastung durch den Stadlauer Tunnel.

    Aber das wollen die Grünen nicht zur Kenntnis nehmen und ignorieren das tägliche Verkehrschaos. Dafür nimmt man Geld in die Hand um eine Fußgängerzone nach der anderen zu errichten bzw. umzubauen oder eine Torso-U-Bahn zu errichten, die kein Mensch braucht. Vom Schottentor zum alten AKH geht man in 5 Minuten zu Fuß!

    Aber es war nie anders in Wien:
    Die SPÖ war gegen eine U-Bahn weil die Idee von der ÖVP kam. Es musste eine USTRABA werden und dann kam der Murks mit der viel zu engen Einbindung der U2 in die Zweierlinie.
    Umgekehrt war das Entlastungsgerinne und die Donauinsel eine Idee der SPÖ und die ÖVP war dagegen. Jetzt sind wir froh über den Hochwasserschutz.
    Die Gürtelbrücke war eine Fehlplanung in den 60er Jahren und musste zum Teil wieder abgerissen werden. Jetzt haben wir dort das nächste Problem, verursacht allerdings durch die Pleite der Alpine.

    Die ganze Stadtplanung in Wien ist durchsetzt von Pleiten, Pannen, Korruption mangelnder Professionalität, man könnte noch unzählige Beispiele anführen!

  6. Ausgezeichneter KommentatorProConsul
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    30. August 2014 14:02

    OT - Ausländer in Österreich

    http://salzburg.orf.at/news/stories/2665838/

    Und wir bezahlen diesen Zirkus. Dieses mal noch harmlos, aber oft bringen sie sich gegenseitig um.

  7. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    30. August 2014 10:56

    Tatsache ist, dass ...

    ... durch die Erweiterung der Parkgebührenregelung nun in manchen Bezirken ausreichend Plätze für Kurzparker geschaffen wurden.
    ... viele Pendler aus NÖ nun die Öffis bzw. die P&R-Anlagen an den Stadträndern benützen.
    ... Privat-PKWs mit Kennzeichen aus den angrenzenden Ostländern alle Strafzettel ignorieren, da sie genau wissen, dass es keine internationale Geldeintreibung gibt.
    ... der Personalaufwand zur Überwachung der Kurzparkzonen enorm gestiegen ist und einen Großteil der Einnahmen verschlingt.
    ... in Wien nun schon 41 % der Haushalte kein eigenes Fahrzeug mehr haben (Tendenz: steigend), der Österreichschnitt beträgt dem gegenüber 23 Prozent.
    ... die Taxitarife in Wien viel zu hoch sind. Da warten die Fahrer lieber stundenlang auf Standplätzen bzw. auf Funkaufträgen, anstatt aktiv mit "Freizeichen" durch die Straße zu fahren und um Kunden zu buhlen. Siehe auch die idiotische Vereinbarung mit den Flughafentaxis aus Schwechat und den damit verbundenen vielen Leerfahrten. Hoffentlich bringen neue Alternativen wie UberX, Wundercar u.a. etwas Bewegung in diese verkrusteten Strukturen.
    ... viele herumfahrende Privat-PKWs in Wien nur mit einer Person besetzt sind.
    ... die Einrichtung von Fußgängerzogen und Radwegen prinzipiell gute Sachen sind, allerdings sollten sich die Radfahrer (ohne Kennzeichen) auch an alle Verkehrs-/Spielregeln halten. Wie wäre es mit Rad fahrenden Polizisten, welche in Zivilkleidung dazu aktiv werden?
    ... manche Baustellen im Sommer (z.B. Westeinfahrt ab Auhof, nun vor Schönbrunn) lange Zeit halbfertig sind.

    Tatsache ist aber auch, dass der Blogbetreiber beim heutigen Thema wieder nur das Negative in Wien herausstreicht und nicht umhin kann, zum x-ten Mal die Radfahrinitiativen zu verteufeln.

    P.S.:
    Ich sympathisiere weder mit den Grünen, noch mit den Roten.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfewe
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    31. August 2014 14:01

    Für mich ist die Verkehrssiutation in Wien durchaus gut. Ich wohne in einem Innenbezirk, da wird es zunehmend ruhiger, weil schon lange nicht alle Niederösterreicher bis hierher zur Arbeit fahren.

    Vor 25, 30 Jahren war doch Wien innerhalb des Gürtels eine Verkehrshölle dagegen. Es war nicht ungewöhnlich, eine halbe oder dreiviertel Stunde im Kreis zu fahren um einen Parkplatz zu finden. Bis zur Einführung der Parkpickerl musste ich eine Garage haben.

    Diese Verkehrshölle ist jetzt in den Außenbezirken. Ich bin innerhalb Wiens längst mit der U-Bahn unterwegs, das ist viel schneller als mit dem Auto.

    Man müsste Parkpickerl in allen Bezirken einführen, denen der Verkehr auf die Nerven geht


alle Kommentare

  1. Ana (kein Partner)
    08. März 2015 08:14

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  5. Melanie Haring (kein Partner)
    01. September 2014 16:44

    Es mag schon sein, dass U-Bahnen vor allem deswegen nicht die Wiener Stadtgrenze überschreiten, weil rot (Wien) und schwarz (NÖ) sich nicht mögen. Aber unabhängig davon verstehe ich nicht, warum das sinnvoll sein sollte. Schon jetzt fahren U-Bahnen ab Krieau, Kagranerplatz oder Alt-Erlaa fast leer stadtauswärts, und das in teuren Tunnels oder auf teuren Brücken, wo auch heute noch eine Straßenbahn ausreichen würde. Allerdings nur eine Straßenbahn, wie sie anderswo gebaut wird, zum Beispiel in Linz, und nicht wie in Wien, wo selbst der neue 26er eine einzige Langsamfahrstelle ist. Wer sich das vorstellen will, stellt sich einfach für jede Himmelsrichtung so etwas wie die Badner Bahn vor.

  6. Torres (kein Partner)
    01. September 2014 10:02

    "Auf der Tangente bricht der Verkehr wenigstens nur dann zusammen, wenn es einen Unfall gibt" - Unterberger scheint da nur nachts unterwegs zu sein. Sonst wüsste er, dass auch auf der Tangente der Verkehr jeden Tag von etwa 16 bis 19 h zwischen dem Laaerberg-Tunnel und dem Handelskai total zusammenbricht.

  7. Isabella (kein Partner)
    31. August 2014 19:25

    Alle applaudieren, mich würde nur mal interessieren wieviel von denen verstehen das es bitterer Ernst ist der dort, verpackt im Deckmantel des Kabarett, brühwarm serviert wird.?
    Christoph Sieber bei Mitternachtsspitzen 30. August 2014
    https://www.youtube.com/watch?v=xATPwweBs5o

  8. no na (kein Partner)
    31. August 2014 19:23

    "Und die Blauen warten tatenlos, bis sie von der Mehrheit der verärgerten Wiener ins Rathaus gewählt werden. Was zwar schon beim nächsten Mal geschehen könnte – dennoch gewinnt man nicht den Eindruck, die Blauen wären darauf wirklich vorbereitet".

    Irgendwie richtig beobachtet, nur:

    selbst wenn die Blauen überhaupt nicht "darauf vorbereitet" sein sollten (wie sollten sie? Vielleicht so, wie die rumänische Griechin vorbereitet war? Nein danke!), es fährt die Eisenbahn drüber:

    nächste Wahl wird blau gewählt, und wenn die Hölle zufriert! Ich halte weder die machtgeilen grauslichen Roten noch die völlig jenseitigen Grünen noch die unfähigen Schwarzen auch nur noch zehn Minuten aus.

  9. fewe (kein Partner)
    31. August 2014 14:01

    Für mich ist die Verkehrssiutation in Wien durchaus gut. Ich wohne in einem Innenbezirk, da wird es zunehmend ruhiger, weil schon lange nicht alle Niederösterreicher bis hierher zur Arbeit fahren.

    Vor 25, 30 Jahren war doch Wien innerhalb des Gürtels eine Verkehrshölle dagegen. Es war nicht ungewöhnlich, eine halbe oder dreiviertel Stunde im Kreis zu fahren um einen Parkplatz zu finden. Bis zur Einführung der Parkpickerl musste ich eine Garage haben.

    Diese Verkehrshölle ist jetzt in den Außenbezirken. Ich bin innerhalb Wiens längst mit der U-Bahn unterwegs, das ist viel schneller als mit dem Auto.

    Man müsste Parkpickerl in allen Bezirken einführen, denen der Verkehr auf die Nerven geht

  10. terbuan
    30. August 2014 20:40

    Wenn man die Verkehrsmeldungen verfolgt dann gibt es zwei neuralgische Stellen im Wiener Autoverkehr, das sind die Nord- und die Praterbrücke.
    Wien wächst vorwiegend jenseits der Donau und man hat lediglich auf den Ausbau des U-Bahnnetzes forciert (U1 und U2).
    Die Nordbrücke wurde mit 2 Fahrspuren von Anfang an zu schmal dimensioniert, die Südosttangente bedarf dringend einer Entlastung durch den Stadlauer Tunnel.

    Aber das wollen die Grünen nicht zur Kenntnis nehmen und ignorieren das tägliche Verkehrschaos. Dafür nimmt man Geld in die Hand um eine Fußgängerzone nach der anderen zu errichten bzw. umzubauen oder eine Torso-U-Bahn zu errichten, die kein Mensch braucht. Vom Schottentor zum alten AKH geht man in 5 Minuten zu Fuß!

    Aber es war nie anders in Wien:
    Die SPÖ war gegen eine U-Bahn weil die Idee von der ÖVP kam. Es musste eine USTRABA werden und dann kam der Murks mit der viel zu engen Einbindung der U2 in die Zweierlinie.
    Umgekehrt war das Entlastungsgerinne und die Donauinsel eine Idee der SPÖ und die ÖVP war dagegen. Jetzt sind wir froh über den Hochwasserschutz.
    Die Gürtelbrücke war eine Fehlplanung in den 60er Jahren und musste zum Teil wieder abgerissen werden. Jetzt haben wir dort das nächste Problem, verursacht allerdings durch die Pleite der Alpine.

    Die ganze Stadtplanung in Wien ist durchsetzt von Pleiten, Pannen, Korruption mangelnder Professionalität, man könnte noch unzählige Beispiele anführen!

    • fewe (kein Partner)
      01. September 2014 01:54

      Schauen Sie sich einmal andere größere Städte an. Wien ist ein Traum in jeder Hinsicht dagegen. Es ist sauber und die öffentlichen Verkehrsmittel sind so dicht und schnell wie kaum sonstwo.

      Die Politiker sind eine Katastrophe und die Verschuldung ebenso. Aber ohne Kenntnis der ständigen Querelen ist doch alles sehr schön hier.

      Dass die die Gürtelbrücke wieder abreissen mussten, ist mir doch egal. Wenn sie stehen geblieben wäre hätte ich sicher keine Steuerrückzahlung bekommen.

  11. Rosi
    30. August 2014 17:19

    Es gibt nicht nur 9 Bundesländer-Kaiser und deren Hofstaat, sondern in Wien gibt es 23 Bezirke, und 23 Bezirkskaiser. Da jeder sein Süppchen kocht, wird die Ineffizienz des Rathauses noch vervielfältigt.
    Zum Beispiel das Parken: Ich war vor rund 20 Jahren in Amsterdam von dem Parksystem dort angetan. Da waren Ringe um das Zentrum, je weiter vom Zentrum, umso weniger kostete das Parken. Ein einheitliches, durchgängiges System, das auf den ersten Blick viel Sinn machte, und wo sich jeder auskannte.
    In Wien hingegen herrscht, hat man den Eindruck, das reinste Chaos.
    Eigentlich müßte, so meint man, die vereinte Meinung aller Wiener Autofahrer stark genug sein, um Sinnvolles zu bewirken - speziell, da sie zum Unterschied von den sinnlosen Stadtradlern Steuern zahlen.
    Vielleicht habe ich Unrecht, vielleicht gibt es gar nicht so viele Wiener Autofahrer, die Steuern zahlen. Vielleicht sind einige/manche von den vielen, die keine Steuern zahlen, Autofahrer in Wien, deren wichtigstes Ziel eben ist, keine Steuern zu bezahlen ... und die von der noch nicht einmal geplanten Steuerleichterung profitieren wollen ...

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige
    und Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      31. August 2014 14:13

      Und die schwarz/roten Autofahrer-Vereine ÖAMTC und ARBÖ sind zwar für die Pannenhilfe gut, verkehrspolitisch jedoch völlig bedeutungslos und daher diesbezüglich zum Krenreiben!

    • Rosi
    • baro palatinus (kein Partner)
      01. September 2014 11:36

      ein großartiger kommentator, der herr prof.
      *****

  12. Josef Maierhofer
    30. August 2014 15:39

    @
    'Auch ein Volksanwalt hat nach einem ausführlichen Augenschein bestätigt, dass an den Wiener Baustellen meist gar nichts passiert.'

    Oh ja, es kostet jede Minute einer solchen Baustelle, also geschieht sehr viel. Ich vermute da sehr Parteibuch- und Vetternwirtschaft und sehr viel Geldverschwendung. Bevor das 'Rothaus' an andere Firmen anderen 'Couleurs' einen Auftrag vergibt, stehen eben Baustellen (unter 'Haberern') kostenpflichtig still, so vermute ich. Ich kenne da eine Pflasterfirma, die geschlagene 5 (!!) Jahre zwischen TU Wien und Karlskirche 'gepflastert' hat, auch da vermute ich, wohl haben sie gepflastert, aber die Lücken im eigenen 'Geldbörsel' auf Kosten der Wiener und die parteidursetzte Wiener Beamtenschaft hat das 'kontrolliert', auch das vermute ich dahinter, denn der 'Schmatt' muss länger fließen .... Ich würde meinen, Wien liegt darin östlich von Bagdad.

  13. ProConsul
    30. August 2014 14:02

    OT - Ausländer in Österreich

    http://salzburg.orf.at/news/stories/2665838/

    Und wir bezahlen diesen Zirkus. Dieses mal noch harmlos, aber oft bringen sie sich gegenseitig um.

    • Cotopaxi
      30. August 2014 14:43

      Auch die Schweizer haben ihre Probleme mit den Blutrachesitten fremder Völkerschaften:

      http://www.nzz.ch/schweiz/auftrag-erfuellt-1.18372623

    • Brigitte Imb
      30. August 2014 15:44

      Wir Europäer haben die barbarischen Methoden des Mittelalters erfolgreich hinter uns gelassen und das Faustrecht abgeschafft. Warum nun Politiker dieses wieder importieren und beinahe installieren bleibt schleierhaft.
      Die "Elite" wird erst wieder darüber ernsthaft nachdenken wenn es die eigene Klientel einmal erwischt.
      Zuerst werden sich die Bereicherer die politischen Posten schnappen (s. BGM in Berlin, das wird ev. ein Moslem) und hernach die Gut- u. "Bös"menschen zu "bekehren" versuchen.

    • Anonymus
      30. August 2014 16:11

      Auch in Graz haben 40 Afghanen ausgerastet:
      http://steiermark.orf.at/news/stories/2665805/

    • Rosi
      30. August 2014 17:43

      Liebe Frau Imb, ich würde mir sogar wünschen, daß jene Politiker, die das Mittelalter bei uns importieren, persönlich durch die Ausschreitungen desselben getroffen werden - nur sie, und niemand sonst. Das ist leider nur ein 'frommer' Wunsch, aber er kommt von Herzen ...

    • Florin
      31. August 2014 08:04

      @ OT Ausländer in Österreich

      Nun erhebt sich die brennende Frage: Woher war der Kaffee?;-)

    • Rosi
      31. August 2014 12:43

      Ganz einfach, Herr Florin: Der Kaffee war aus dem Labor - 100% Chemie. Die meisten Lebensmittel werden heutzutage so hergestellt !

  14. lupo
    30. August 2014 12:40

    Putsch ?
    ... war der Absprung Spindeleggers und die Übernahme durch Mitterlehner eine Art ÖVP interner "Putsch"? - E. Pröll war während der entscheidenden Stunden auf Urlaub in Grado und konnte nach bekannten Mustern nicht eingreifen!!

  15. Gerhard Pascher
    30. August 2014 10:56

    Tatsache ist, dass ...

    ... durch die Erweiterung der Parkgebührenregelung nun in manchen Bezirken ausreichend Plätze für Kurzparker geschaffen wurden.
    ... viele Pendler aus NÖ nun die Öffis bzw. die P&R-Anlagen an den Stadträndern benützen.
    ... Privat-PKWs mit Kennzeichen aus den angrenzenden Ostländern alle Strafzettel ignorieren, da sie genau wissen, dass es keine internationale Geldeintreibung gibt.
    ... der Personalaufwand zur Überwachung der Kurzparkzonen enorm gestiegen ist und einen Großteil der Einnahmen verschlingt.
    ... in Wien nun schon 41 % der Haushalte kein eigenes Fahrzeug mehr haben (Tendenz: steigend), der Österreichschnitt beträgt dem gegenüber 23 Prozent.
    ... die Taxitarife in Wien viel zu hoch sind. Da warten die Fahrer lieber stundenlang auf Standplätzen bzw. auf Funkaufträgen, anstatt aktiv mit "Freizeichen" durch die Straße zu fahren und um Kunden zu buhlen. Siehe auch die idiotische Vereinbarung mit den Flughafentaxis aus Schwechat und den damit verbundenen vielen Leerfahrten. Hoffentlich bringen neue Alternativen wie UberX, Wundercar u.a. etwas Bewegung in diese verkrusteten Strukturen.
    ... viele herumfahrende Privat-PKWs in Wien nur mit einer Person besetzt sind.
    ... die Einrichtung von Fußgängerzogen und Radwegen prinzipiell gute Sachen sind, allerdings sollten sich die Radfahrer (ohne Kennzeichen) auch an alle Verkehrs-/Spielregeln halten. Wie wäre es mit Rad fahrenden Polizisten, welche in Zivilkleidung dazu aktiv werden?
    ... manche Baustellen im Sommer (z.B. Westeinfahrt ab Auhof, nun vor Schönbrunn) lange Zeit halbfertig sind.

    Tatsache ist aber auch, dass der Blogbetreiber beim heutigen Thema wieder nur das Negative in Wien herausstreicht und nicht umhin kann, zum x-ten Mal die Radfahrinitiativen zu verteufeln.

    P.S.:
    Ich sympathisiere weder mit den Grünen, noch mit den Roten.

    • Politicus1
      30. August 2014 12:20

      Taxis sollten endlich - wie in anderen Metropolen auch (v.a. in den USA) - als Teil der öffentlichen Massenverkehrsmittel gesehen werden, und nicht als Luxusfahrzeug für Betuchte oder für Notfälle.
      D.h., die Tarife müssen gesenkt und die Fahrtenzahlen erhöht werden. Mit stundenlangem Warten an Taxistandplätzen geht das nicht.

    • fewe (kein Partner)
      01. September 2014 02:00

      @Politicus1: In Wien gibt es ein viel dichteres öffentliches Verkehrsnetz als in den USA. Taxis sind ja auch wieder Autos, die jeweils eine oder zwei Personen transportieren. Dann könnten die Leute ja gleich mit den eigenen Autos fahren. So viel Platz ist aber nicht auf den Straßen. Wien steuert auf 2 Mio. Einwohner zu.

      Die U-Bahnen und Straßenbahnen fahren in einem sehr engen Takt und sind praktisch ständig voll. Auch nur 10% davon in Taxis wären der helle Wahnsinn.

    • fewe (kein Partner)
      01. September 2014 02:09

      @Gerhard Pascher: Ich stimme Ihnen weitestgehend zu und mir sind ebenfalls die Grünen und Roten alles andere als sympathisch.

      UberX wird aber nur so lange eine billigere Alternative sein, bis sie den Markt übernommen haben; sofern ihnen das gelingt. Der Anteil von 20% am Fahrpreis, den Uber einbehält, ist wohl nicht sehr viel besser als der der normalen Taxizentralen. Der einzige Unterschied ist, dass der Fahrer keinen Taxiführerschein und/oder Taxikonzession braucht (oder was man dafür braucht). Mir ist ehrlichgesagt lieber, wenn die Provison für die Fahrten in Österreich bleibt und nicht ins Ausland geht.

      Auch wenn die Taxis mittlerweile unter jeder Kritik sind. Ungepflegte Fahrer, die sich nicht auskennen, kaum Deutsch sprechen und lautstark pausenlos telefonieren sind eher die Regel. Hier sollte gelegentlich die Taxilenker-Berechtigung kontrolliert werden. Ich glaube, viele haben die nicht wirklich.

  16. dssm
    30. August 2014 10:30

    Das ist ja so wienlastig wie der OE3, da steht man in Salzburg oder der Steiermark schon im endlosen Stau, aber es wird im Verkehrsfunk nur von Wien, Wien und nochmals Wien berichtet.

    Das Bundesland Wien ist nicht besser oder schlechter als die anderen Bundesländer. In Salzburg wird während der Festspielzeit bei den Baustellen kurz getreten, aber kaum sind die Festspiele aus, so geht es weiter mit endlosen Baustellen und entsprechenden Staus.

    An der Dauer der Baustellen sind aber die Bürger schuld! Denn die hohen Lohnkosten für Nacht- und Feiertagsarbeit verhindern eine zügige Fertigstellung. Daneben importieren wir ja lieber bildungsferne Ausländer, die dann als zerlumpte Arbeiterdenkmäler auf den Baustellen herumstehen, anstatt auf Technik zu setzen – ich empfehle den Besuch einer japanischen Baustelle!

  17. socrates
    30. August 2014 10:27

    O.T. In der Presse verurteilt 00 unsere Neutralität in der Ukraine, Gaza und Irak. Die Lügenbarone der Medien behaupten , dass 1000 Russen in der Ukraine kämpfen. RU hat 20 mal soviel Einwohner wie Österreich. Wenn wir unsere 130 bezahlten Kämpfern mal 20 nehmen, sind das 2600 Kämpfer.

    • dssm
      30. August 2014 10:40

      Das mit den eintausend 'echten' Russen dürfte stimmen, alles andere wäre ein Wunder. Denken Sie an Südtirol, da haben auch viele Nordtiroler bei den Anschlägen mitgeholfen, einfach weil man Verwandte und Freunde im jeweils anderen Teil hat. Das hat aber nicht bedeutet, daß die österreichische Regierung mitgemacht hat!

    • socrates
      30. August 2014 11:59

      dssm
      Richtig, aber wir haben 160% mehr bekannte Kämpfer im Ausland, das entgeht 00.
      Entsetzt war ich über EU - Bürger, die aus Mordlust in der Ukraine kämpfen.

  18. Lieber Augustin
    30. August 2014 10:12

    Frau Vassilakou hat einmal gesagt, dass sie den Autoverkehr aus Wien wegkriegen möchte.
    So gesehen gibt das alles einen tieferen Sinn.

  19. Politicus1
    30. August 2014 09:39

    Ab 1. September werden also die Parkgebühren in den P&R Anlagen für Tagesparker von 3.- auf 3,40 erhöht (für den ganzen Tag!)
    Das heißt:
    Der niederösterreichische Einpendler aus dem WU-TU-Land zahlt für einen ganzen Tag Parken in Wien 3,40. In einer gedeckten Parkgarage, die mit Wiener Steuergeldern mitfinanziert wurde ...
    Der Wiener, der in einem Pickerlbezirk zwei Stunden auf der Straße parkt muss dafür 4 Euros zahlen!
    Das nenne ich GrünRote Politik für die Wienerinnen und Wiener!

  20. Wertkonservativer
    30. August 2014 09:33

    Zum letzten Absatz unseres Blogmasters:

    aufgrund der tiefen Freundschaft zwischen den beiden Landesoberhäuptern wundere ich mich schon sehr, dass es da zu einem "Tauziehen" überhaupt kommen kann!!
    Bei einem Glaserl Niederösterreich-Veltliner oder Wiener "Gemischtem Satz" lassen sich derlei "Kinkerlitzen" sicher problemlösend aus der Welt schaffen!!!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Josef Maierhofer
      30. August 2014 15:41

      @ Wertkonservativer

      Ja, ließe sich sicher machen, wäre da nicht die 'Verbundenheit' mit der jeweiligen Klientel, und wer da aller 'mitschneidet', die Beamten, die Firmen, die Anwälte, die Gerichte, ....

    • Wertkonservativer
      30. August 2014 16:33

      Und Sie, lieber @ Josef Maierhofer,

      glauben wirklich, dass sich mit einer Änderung der innenpolitischen Situation in Richtung "Blau" die Zustände merkbar und in die positive Richtung ändern würden?

      In den ganz wenigen Jahren, in denen die Blauen mitbestimmen konnten, haben sich mehr Unterschleife und Bereicherungen einzelner Personen zugetragen, als im Durchschnitt anderer Jahrzehnte!
      Wir alle kennen die blauen Seilschaften, die noch heute gerichtsbekannt sind!

      Nun aber doch eine Ehrenerklärung für Herrn Strache! Er ist sicher einer der "Anständigen" im blauen Haufen, dem er allerdings szt. in prominenter Funktion auch angehört hat.
      Doch zu glauben, mit ihm und seinen (wenigen) Mitstreitern könnte sich hier was wirksam ändern, sind Sie - verzeihen Sie mir bitte - ziemlich sicher "am falschen Dampfer"!
      Politik hat es so an sich, dass sie schwache Charaktere zu korrumpieren imstande ist; das gilt ung'schauter für alle Parteien und deren Spitzenleute!

      Also bitte nicht so tun, als käme das Heil für unser Land ausgerechnet von den "blauen Rittern"!
      Im heutigen Politgeschehen Österreichs sind die Freiheitlichen wirklich lediglich die Nutznießer des Frusts über die Potschertheit unserer Regierung: aus eigenem bringen sie praktisch NULL in unsere Polit-Realität ein!
      Wo hören Sie von denen nur irgendwas Sinnvolles und Zukunfts-Relevantes über das Normalmotschkern hinaus?

      Nullkommajosef!!
      Die sind um Hausecken schwächer als der goscherte Pinke, der wenigstens intelligent ist!!!

      Freundschaftliche Grüße,

      Gerhard Michler

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Nestor 1937
      30. August 2014 16:53

      "Die tiefe Freundschaft der beiden Landesoberhäupter"

      ist doch reine Augenauswischerei. Die tun sich gegenseitig nicht weh. Jeder fördert vom andern unbehelligt seine Klientel. Das ganze gemeinsame Österreich ist doch diesen Autokraten völlig wurscht und geht den Bach hinunter!

      Siehe nicht nur den letzten Absatz von A.U., sondern z.B. die ständige Blockade einer Verfassungs- und Bundesländerreform.

      Mich wundert, daß der Wertkonservative das nicht sieht oder nicht zugibt!

    • Wertkonservativer
      30. August 2014 17:08

      Nun, @ Nestor,

      der Wertkonservativer ist nun mal ein alter Knabe (gestern 81), der manches nur aus der Nostalgie der Vergangenheit sieht und beurteilt!
      Doch meint dieser alte Heini, doch noch einigermaßen am Level der Zeit zu stehen, und hofftt daher auch, dass seine Meinungen, die ja nicht apodiktisch in den Raum gestellt werden, zumindest als die subjektiv seine akzeptiert wird.

      OK, werter Nestor?

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Freidenker (kein Partner)
      31. August 2014 15:39

      Ach, und weil der Herr Wertkonservative hier zum x-ten Mal behauptet, die FPÖ könnte/würde eh nichts ändern, soll alles beim Alten bleiben und halt die weniger Unfähigen an der Macht bleiben? So einfach ist das, ist es aber nicht.
      Dabei war es gerade Dr. W. Schüssel, übrigens der beste rhetorisch und auch sonst begabte Mann ihrer so verehrten ÖVP der jüngeren Vergangenheit, der den Versuch mit der FPÖ wagte. Dass zu der Zeit von den Blauen in der Eile nicht die fähigsten Leute zu Ministern gekürt wurden, ist ein andere Geschichte.
      Aber sind's mir nicht bös (würde Dr. Schüssel sagen), wenn man diese beweislos vorgebrachte Ansage hört, kann man nur froh sein, dass es keine RAT DER ALTEN gibt!





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