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Das Unliberale an den Erfolgen der Schwulen-Lobby

Ein wirklich Liberaler muss viele Erfolge und Forderungen der Schwulen-Lobbyisten negativ sehen. Ganz gleich, wie er selbst veranlagt ist. Diese Lobbyisten haben es in den letzten Jahren zwar verstanden, die Schwulen nach außen hin noch immer als diskriminiert darzustellen. Aber in Wahrheit haben sie ohne jeden objektiven Grund massiv den ohnedies schon gegen die Wand krachenden Wohlfahrtsstaat noch weiter finanziell ausgehöhlt. Sie stülpen überdies eine weitere Fülle von Regeln über Europa.

(Dieser Text, der sich fast zur Gänze mit einem Bucheintrag deckt, ist etwas länger.)

Dennoch sagen die meisten sich als liberal bezeichnenden Parteien (in Deutschland vor allem die FDP, in Österreich am ehesten die Neos, das Team Stronach und der VP-Wirtschaftsbund) fast nie etwas gegen die Forderungen der Schwulenbewegung. Sie tun das aus Feigheit und aus folgenden drei Motiven.

Erstens glauben Parteipolitiker, dass eine andere Position ihrer „liberalen“ Gruppe Stimmen kosten würde. Dass also Schwule dann massenhaft zu Rotgrün abwandern würden. Sie irren freilich schon deshalb, weil Schwule, denen Schwulenpolitik wichtiger ist als die anderen Bereiche der Politik, längst schon bei Rotgrün sind.

Den Freidemokraten in Deutschland etwa hat ihr in den letzten Jahren gezeigtes demonstratives Eintreten für Schwule gar nichts genutzt. Sie sind bei Wahlen in die völlige Unbedeutendheit gesunken.

Es zeigen auch die Zahlen aus Österreich, dass die Homosexuellen weit weg von jenen zehn Prozent sind, die ihre Lobbyisten immer behauptet haben. Denn seit 2010 gab es weniger als 1900 homosexuelle Verpartnerungen (also in den ersten vier Jahren, wo homosexuelle Verpartnerungen in Österreich möglich wurden). Ganz konventionelle Eheschließungen machten im gleichen Zeitraum hingegen über 148.000 aus. Ein krasses Missverhältnis, das ganz anders ausfällt, als prophezeit worden war. Damals haben diese Lobbyisten ja nicht nur von zehn Prozent Homosexuellen, sondern überdies von einem gewaltigen Nachholbedarf schwadroniert. In diesen vier Jahren haben die schwulen Verpartnerungen jedenfalls nicht einmal zwei Prozent erreicht.

Man kann unschwer prophezeien, dass auch der offensichtlich bevorstehende Ortswechsel (in die Standesämter) und der Bezeichnungswechsel (von Nach- auf Familiennamen) nichts an diesem Verhältnis ändern wird. Wenngleich diese gegenüber Heterosexuellen unterschiedliche Bezeichnung von den Lobbyisten wieder einmal als furchtbare Diskriminierung dargestellt wird.

Zweitens sind linksliberale Politiker oft sehr einfachen Geistesschnittes. Für sie ist alles richtig, was Religionsgemeinschaften ablehnen. Und umgekehrt. Was nur dumm ist. Es gibt gewiss in der Geschichte viele Phasen, wo Throne und Altäre eins waren, wogegen ein liberal Denkender sein konnte, oft sein musste. Aber umgekehrt war es gerade das Christentum, das in der vorkonstantinischen Zeit, und dann nach Canossa und besonders seit dem 20. Jahrhundert die erste und oft die einzige Antithese zum Allmachtsanspruch von Herrschern dargestellt hat.

Vor allem die katholische Kirche hat sowohl im Kampf gegen die Totalitarismen der Linken wie der Rechten mehr getan als jede andere Bewegung dieser Welt. Auch wenn die linke Propaganda das oft anders darstellt.

Drittens ist in der Vergangenheit sehr illiberal strafgesetzlich gegen Schwule vorgegangen worden. In manchen Ländern hat sich dies in letzter Zeit sogar verstärkt. Dort muss sich ein Liberaler ohne Frage an die Seite der Homosexuellen stellen. Nur: Aus den mitteleuropäischen Strafgesetzbüchern, etwa jenen Deutschlands, der Schweiz oder Österreichs, ist längst jeder Bezug auf Homosexualität gestrichen worden. Für einen Liberalen in West- und Mitteleuropa stehen daher heute ganz andere Fragen im Vordergrund.

Liberalität, Liberalismus heute muss sich mehr denn je auf das ureigene Ziel jedes liberalen Denkens besinnen; auf die Eindämmung, die Zurückdrängung des Staates, ob der nun durch Bund und Länder oder die EU verkörpert wird. Die ständig steigende Vielzahl der Gesetze, die Höhe der Staatsquoten gehen heute viel weiter als in irgendeiner anderen Epoche der Geschichte. Der Staat hat unter dem trügerischen Versprechen der Wohlfahrt fast jeden Lebensbereich durchdrungen, entmündigt unter fadenscheinigen Vorwänden den Menschen, nimmt ihm immer mehr Geld ab, und arbeitet mit der Lüge, dass dank der Wohlfahrt künftig Eigenverantwortung überflüssig sei.

Gegen diese gefährliche Rolle der Staaten muss sich der gesamte Kampf aller wirklich liberal gesinnten Menschen richten. Auch das Nachlesen bei praktisch allen großen liberalen und aufgeklärten Denkern (ob sie nun im 17., im 18., im 19. oder im 20. Jahrhundert gelebt haben) lehrt: Die primäre Stoßrichtung des liberalen Denkens war immer gegen die zu weit gehende Einmischung des Staates gerichtet.

Dieser hat lange die Homosexuellen verfolgt. Daher war in dieser Zeit deren Straffreiheit auch immer ein liberales Ziel.

Aber das fundamentale Ziel des Liberalen ist die Freiheit, ist das Eintreten für Freiheit. Fast alle liberalen Denker (nur extreme Gruppen wie jene rund um Hoppe lehnen den Staat gänzlich ab) waren zwar durchaus dort für den Staat, wo er notwendig ist. Sie haben unter Freiheit nie verstanden: „Anything goes“. Ganz im Gegenteil: Je weniger Aufgaben dem Staat zugemessen werden, umso mehr muss der Einzelne, muss die Familie verantwortungsbewusst handeln, muss über die Zukunft nachsinnen.

Möglichst viel Freiheit von staatlichem Einfluss ist das zentrale liberale Anliegen. Davon findet sich jedoch heute bei den linksliberalen Parteien nicht mehr viel. Viele dort lassen sich von den trügerischen Wohlfahrtsversprechen blenden. Von ihrer Liberalität ist meist nur noch die Bezeichnung geblieben.

Solche linksliberalen Parteien stehen unter starkem Einfluss der Schwulen-Lobbyisten, obwohl diese die staatsinterventionistische Linke in Reinkultur verkörpern. Linksliberale in ihrer naiven Art klatschen begeistert zu den immer zahlreicher und immer nackter werdenden Aufmärschen und Bällen der Schwulenbewegung Beifall. Und sie fragen sich zum Beispiel nie, ob es irgendeine Begründung dafür gibt, dass der Staat (mit seiner drückenden Steuerlast und seinen Schulden), dass die rot oder grün regierten Länder diese Aufmärsche und Bälle der Schwulen auf Kosten aller Steuerzahler fördern.

Im zweiten Teil dieses Essays werden daher konkret einige dieser Dinge aufgezählt, wo Schwule als Erfolg ihrer Lobbyisten auf Kosten der Allgemeinheit gefördert, bevorzugt werden. Die Liberalen haben dabei jedes Mal den Liberalismus vergessen; und die Konservativen wussten wieder einmal nicht, wo sie eigentlich stehen.

  1. Die Schwulenverbände haben Homosexuellen in den letzten Jahren in vielen Ländern gleichberechtigten Zugang zur Witwer/Witwen-Rente erkämpft.
    Für diese Renten ist aber nie auch nur ein Cent einbezahlt worden. Menschen bekommen diese Renten oft, ohne dass es einen gesellschaftlichen Nutzen oder eine Begründung für die Zahlungen gäbe. Denn einzig das kostspielige Großziehen von Kindern als Steuerzahler der Zukunft stellen einen rechtfertigenden Grund staatlicher Förderung dar. Katholiken, Sozialisten und Feministen kämpften aber dennoch nicht für die Kinder als Grund der Altersversorgung, sondern für die Bezüge der Frauen. Und nun eben auch der Schwulen. Sie alle verteidigen diese kinder- und beitragslosen Renten, selbst wenn diese eine Zweit- oder Dritt-Witwenrente auf Kosten der Steuerzahler bedeuten.
    Gegen diese Geldverschwendung kämpft absurderweise niemand. Keine Gruppierung wagt Kritik, auch nicht die angeblich liberalen Parteien. Dabei gibt es keinerlei Grund für Witwen/Witwer-Renten ohne Kinder. Erwachsene ohne Kinder können sich selbst um ihre Altersversorgung kümmern.
    Der von manchen Schwulen-Lobbyisten genannte Grund für unbezahlte Witwer/Witwenrenten ist, dass sich manche Schwule im Alter um ihren Partner kümmern. Das gibt es sicher in einigen Fällen. Nur: Es gibt auch eine Vielzahl von anderen Menschen, die sich ebenfalls um Alte und Behinderte kümmern, die aber keine Witwer/Witwenrenten bekommen. Bekommen können. Man denke etwa an die vielen Geschwister, die das tun. Die nach dem Tod des Gepflegten aber keinen Cent staatlicher Pension erhalten können. Eine Schwester, die nicht selbst einbezahlt hat, erhält nur die Ausgleichszulage (Mindestrente), obwohl der jahrelang gepflegte Bruder eine hohe Pension hatte. Schwule Partner bekommen hingegen diese Witwer/Witwenpension, egal ob sie sich kümmern oder nicht. Ein himmelschreiendes Unrecht, das jeden liberal denkenden Mensch empören muss.
    Unter Schwarz-Blau wurde in Österreich eingeführt, dass Müttern vier Jahre nach der Geburt eines Kindes für die Pension anerkannt werden. Das war ein absolut richtiger Schritt in die richtige Richtung. Er ist freilich noch zu gering, zumindest bei den Müttern von mehreren Kindern. Es ist ja völlig unmöglich für die Mutter von vier Kindern, wieder arbeiten zu müssen, wenn diese beispielsweise 4, 6, 8 und 10 Jahre alt sind. Der blau-schwarze Beschluss wäre zweifellos kräftiger ausgefallen, wenn man im Gegenzug die Witwen/Witwer-Renten von Kinderlosen anzugreifen gewagt hätte. Was aber skurrilerweise die Frauenverbände verhindert haben.
    Als Gegenargument wird gerne auf die Einführung der Witwenrente durch den deutschen Reichskanzler Bismarck verwiesen. Bismarck war ja gewiss kein Linker. Damals wurde die Witwenrente eingeführt, ohne das Vorhandensein von Kindern zu prüfen. Die Antwort ist einfach: Das war im 19. Jahrhundert völlig richtig in Hinblick auf eine möglichst einfache Verwaltung. Denn fast alle Ehen führten damals zu Kindern. Erst seit den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts ist das anders. Seither gibt es immer öfter kinderlose Ehen.
    Dennoch hat bisher niemand das System der Witwenrente ernsthaft zur Diskussion gestellt. Dabei steht das Pensionssystem in etlichen Ländern knapp vor dem Zusammenbruch. Die Politik gibt aber weiterhin immer nur mehr. Sie wagt es nie, vorhandene Rechte in Frage zu stellen, auch wenn diese noch so unberechtigt sind.
  2. Ganz ähnlich ist es auch bei anderen Aspekten der Sozialversicherung. Diese ist zwar landweise verschieden, aber es geht um die gleichen Argumente.
  3. Homosexuelle Ehen/Verpartnerungen werden in immer mehr Ländern vom Staat anerkannt und den normalen Ehen ganz oder fast ganz gleichgestellt.
    Einen wirklich Liberalen würde mindestens so sehr wie der recht sinnfreie Unterschied zwischen „ganz“ oder „fast ganz gleichgestellt“ in diesem Zusammenhang eine andere Frage interessieren: Warum veranstaltet ein Staat überhaupt eine Zeremonie? Es gibt nämlich keinen objektiven Grund dafür. Bei noch viel wichtigeren Phase des Lebens, bei Geburt und Tod, macht der Staat ja zu Recht auch nur die Beurkundung, stellt die Einhaltung von standes- und sanitätspolizeilichen Standards fest. Aus, sonst tut er nichts. (mit Ausnahme der extrem seltenen Staatsbegräbnisse beziehungsweise der feierlosen und kostenarmen Bestattung von anhanglos Verstorbenen).
    Wer ein Geburts- oder Tauffest, eine würdige Totenfeier haben will, muss das hingegen ganz selbstverständlich selbst organisieren. Warum bitte gibt es ausgerechnet für Ehen staatliche Zeremonien? Warum gibt es um viel Geld erstellte, erhaltene und meist leerstehende Standesamts-Säle? Warum muss man sich dort fast immer peinliche Ansprachen von Beamten oder Bürgermeistern anhören?
    Wieder findet sich in den Geschichtsbüchern die Antwort: Die Einführung der staatlichen Zeremonie war in fast allen Ländern Folge des Kampfes gegen die Kirche. Weil die Kirchen große Feiern zu Eheschließungen machen, macht es nun auch der Staat. Die Linke hatte damals den Kampf gegen die Kirche als oberstes Ziel in Augen (dass einige heutige Bischöfe jetzt zu Verfechtern der staatlichen Zeremonie geworden sind, ist eine der vielen absurden Pointen der Geschichte).
    Die Geschichte dieser staatlichen Ehezeremonien ist übrigens sehr ähnlich der staatlichen „Jugendweihe“, die totalitäre Länder der kirchlichen Firmung gegenübergestellt haben.
    Für einen Liberalen kann es in Wahrheit nur einen Standpunkt geben: Der Staat hat zu beurkunden sowie die Einhaltung der Regeln zu prüfen. Und sonst nichts. Die Zeremonien sind den Brautleuten und den von ihnen Beauftragten zu überlassen. Oder den Kirchen, wenn deren Rolle gewünscht wird.
  4. Heimlich und leise hat die Schwulenlobby auf allen möglichen Wegen auch Zugang zu staatlichen Subventionen gefunden. Besonders viel Geld streut etwa die Gemeinde Wien unter die Menschen; und deutsche Bundesländer, wo die Grünen mitregieren. Das tut aber auch die österreichische Wirtschaftskammer, einst eine Hochburg des bürgerlichen Österreich.
    Es ist jedoch in Wahrheit absolut unverständlich, weshalb ein Staat für diese Subventionen Geld ausgibt. In einer schulden- und steuergeplagten Gesellschaft noch viel mehr. Zugunsten des bestverdienenden Teils der Gesellschaft noch mehr.
    Es stört jede aus Zwangsmitteln finanzierte Subvention einen Liberalen. Diese braucht mindestens eine extrem gute Begründung. Die es aber bei diesen Subventionen nicht gibt. Es gibt sie natürlich auch dann nicht, wenn dieses Zwangsgeld beispielsweise für ein Familienfrühstück verwendet wird (egal, ob für dieses Frühstück homo- oder heterosexuell geworben wird).
  5. In Schulbücher dringt generell immer mehr sexuelle Propaganda vor, die sich als „Aufklärung“ tarnt. In den rotgrünen Ländern (besonders aktuelles Beispiel ist Baden-Württemberg) wird mit großer und wachsender Intensität dabei auch Stimmung für die Homosexualität gemacht.
    Es stehen jedoch nicht nur Liberale, sondern auch ein Großteil der Bürger staatlicher Einmischung beim Thema Sex sehr skeptisch gegenüber. Diese Skepsis hat sich enorm verstärkt, seit in Schulbüchern auch Homosexualität in sehr rosigem Licht dargestellt wird. Das nährt massiv den Verdacht konservativer Gruppen, dass es den Schwulen vor allem um junge Knaben geht, die man über die Schulen möglich „offen“ für Homosexualität machen will. Während ihr (legitimes) Anliegen, dass schwul veranlagte Burschen und Mädchen wegen ihrer Homosexualität nicht gemobbt werden, durch solche Schulbücher sicher nicht erreicht wird. Diese sich in private Dinge einmischenden Schulbücher verschlimmern nur weiter die Stimmung gegen die Schule und die staatlich verordnete Indoktrination.
    Zumindest müssen, müssten freiheitsliebende Liberale dafür kämpfen, dass die Familien selbst die Wahl haben, ob sie diese Indoktrination des Staates wollen oder nicht.
  6. In letzter Zeit versuchen Schwulen-Lobbyisten in vielen Ländern vor allem, Fremdadoptionen von kleinen Kindern durch Schwule zu ermöglichen. Das hat eine neue Diskussion ausgelöst.
    An diesen schwulen Adoptionen ist nicht nur aus konservativer, sondern auch aus liberaler Sicht massive Kritik nötig. Zwar sind Adoptionen ein Feld, wo staatliche Aktivität notwendig und daher berechtigt ist. Aber solange alle derzeit kursierenden Schriften zu diesem Thema nicht wissenschaftlich sind (sie haben etwa die Befragungen der schwulen „Eltern“ als Basis, die natürlich in keiner Weise objektiv sind), solange kann ein verantwortungsbewusster Liberaler nicht die Freigabe solche Adoptionen befürworten. Es steht  für jedes Adoptivkind eine Vielzahl von gut geeigneten und dringend wartenden heterosexuellen Eltern bereit.  Bei diesen drohen dem oft ohnedies aus problematischen Verhältnissen stammenden Kind wenigstens nicht noch zusätzliche Probleme. Der Staat darf immer nur die Interessen des Kindes im Auge haben und nicht jene der schwulen Paare.
    Jedenfalls wären gerade in diesem Zusammenhang auch objektive und unabhängige Untersuchungen nötig, welche Faktoren eigentlich Homosexualität bewirken. Denn diese gibt es nicht. Ebenso sind langfristige Studien nötig, zu welchen Folgen solche Adoptionen führen (die es ja in einigen Ländern gibt). Bisher haben die einschlägigen Verbände und Rotgrün von vornherein solche Studien als „hassgetrieben“ verurteilt.
    Dabei haben seltsamerweise die Schwulenlobbyisten in den letzten Jahren selbst total zwischen der Homosexualität als freier Entscheidungsmöglichkeit und der gegenteiligen Behauptung gewechselt, Homosexualität wäre genetisch bedingt und daher nicht veränderbar. Sie argumentieren ganz nach Bedarf. Offenbar dürfen Schwule alles sagen, während jeder andere sofort als „hasserfüllt“ gesehen und nach Wunsch der Linken vor den Richter gestellt wird, wenn er das Gleiche sagt.
  7. Die EU-Kommission bereitet eine neue massive Regulierung vor. Unter dem harmlos klingenden Titel „Antidiskriminierungsrichtlinie“ wird ein massiver Eingriff in die Rechte von Wohnungseigentümern und Arbeitgebern geplant. Diese müssen – nach dem Wunsch der Kommission – künftig nachweisen, dass sie nicht „diskriminiert“ haben. Wenn diese (allerdings noch nicht durch Rat und Parlament gegangene) EU-Richtlinie in den Mitgliedstaaten Recht wird, dann muss der jüdische Hotelbesitzer nachweisen, warum er seinen Saal nicht für eine Veranstaltung von Islamisten zur Verfügung stellt; dann müssen bekennende Katholiken erklären, warum sie ihre Eigentumswohnung nicht an Schwulenaktivsten vermieten. Jeder Liberale muss über einen solchen neuen massiven Eingriff der EU in die Rechte eines Eigentümers empört sein.
    Nach Inkrafttreten dieser Richtlinie droht überdies eine Vielzahl von Prozessen. In einem liberalen Rechtsstaat muss es aber Sache der Vermieter und nicht der Beamten sein, wem Vermieter ihre Wohnung vergeben, die ja dem Vermieter und nicht dem regulierungswütigen Politiker oder Beamten gehört. Und es sollte Sache der Arbeitgeber sein, ihre Mitarbeiter ohne staatlichen Einfluss zu suchen.
    Umgekehrt gilt das aber interessanterweise nach Haltung schwuler Verbände nicht: So soll ein Gebäude in Wiens Seestadt mit Segen der rotgrünen Gemeinde Wien ausdrücklich nur homosexuellen und Transgender-Menschen zur Verfügung stehen.
    Umgekehrt wird also offensichtlich hemmungslos diskriminiert. Mit staatlicher Unterstützung.
    Dabei braucht diese Gesellschaft in ihrem krisenhaften Zustand nichts dringender als Menschen, die Arbeitsplätze schaffen, Menschen, die Wohnungen vermieten. Vom Staat, von der EU werden solche Menschen aber auf Wunsch der Linken immer noch mehr mit Regeln abgeschreckt.

 

Dieser Text ist erschienen im Sammelband:
Werner Reichel (Hg.): „Das Phänomen Conchita Wurst“

Edition Aecht (bei CreateSpace), 250 Seiten, ISBN-13: 978-1499645972

Erhältlich nur bei Amazon als

Taschenbuch (ca. € 20,-)

Kindle Edition (€ 9,99,-)

Link Paperback:

http://www.amazon.de/Das-Phaenomen-Conchita-Wurst-politischen/dp/149964597X/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1406557138&sr=8-2&keywords=conchita+wurst+reichel

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alle Kommentare

  1. Leon (kein Partner)

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    Und solch intolerante Gutmenschen wollen Hr Reichel und Hr Dr Unterberger unterstützen? Bei Kopp-Verlag hab ich schon nach „Das Phänomen Conchita Wurst“ gesucht. Vergebens.

    Manches versteht man nicht. Zugegeben: Zumindest ich nicht.
    .



  6. Neppomuck (kein Partner)

    Einesteils die mangelnde Reproduktionsfähigkeit des heimischen Volkes zu beklagen, ohne dagegen Maßnahme zu setzen und andererseits den nicht Vermehrungswilligen bei jeder Gelegenheit gesellschaftspolitische Avancen zu machen ist entweder krank* oder zutiefst niederträchtig°.
    Wenn dann dieses demographische Defizit durch den Import von zwar reichlich geistesschwachen, aber nicht lendenlahmen Volksteilen, die einer atavistischen Religion anhängen ausgeglichen werden soll, obwohl bei diesen Leuten die „Wertschätzung“ gegenüber sexuellen Aberrationen eher unterentwickelt ist, bzw. mit Endlösungsphantasien begegnet wird, ...



    • Neppomuck (kein Partner)

      weiter im Text:

      ... dann kann diese Haltung nicht mehr mit gesundheitlichen* oder charakterlichen° Defiziten erklärt werden, sondern nur mehr mit verbrecherischen Absichten gegenüber den autochthonen Bürgern.

      Warum sich diese eine derartige Behandlung so lange gefallen lassen, ist eines der Mirakel, die unserer ‚Gesellschaftsform Demokratie‘ innewohnt.

  7. jump (kein Partner)

    Werter Herr Doktor: Das Wort, nach dem Sie gesucht haben, lautet Bedeutungslosigkeit.

    Im Gegensatz zu Ihnen habe ich meine Matura nicht mit Auszeichnung bestanden! ;-)



  8. Marcus Aurelius (kein Partner)

    Der heilige Thermofratenser-Orden
    erobert den Westen und den Norden.
    Doch Süden und Osten
    scheuen die Kosten;
    die Buben sind dort noch nix g'worden.

    Bei uns tamma gern für sie zahlen,
    aber leider: die stur'n Orientalen
    san geg'n den Fortschritt,
    was deutlich hervortritt,
    wenn Mullahs mit Baukränen prahlen.



  9. cmh (kein Partner)

    Wenn man man sich einmal als Schwuchtel geoutet hat, dann gibt es kein zurück, da hat man alle Brücken hinter sich abgebrochen. Dann muss man rücksichtslos immer weiter, darf nie zufrieden sein. Auch wenn man alle anderen mit sich ins Verderben reißt. Ja, es die ethische und moralische Zerstörung ist gerade der eigentlich Inhalt der Schuchtelität.

    Der putzsüchtige kleine Kerl, dem im Buchtitel zuviel der Ehre angetan wird, hat es schon richtig erkannt: die Schwuchteln sind unstoppabel, nicht weil sie irgendeinen Anspruch hätten, sondern weil sie gar nicht anders können.

    Man komme mir nicht mit der sexuellen Ausrichtung, was immer das sein mag.



    • cmh (kein Partner)

      Denn was ist das eigentlich. Ws unterscheidet die Beziehung von Mann und Frau von der zwischen zwei Männern oder zwei FRauen?

      Bisher konnte mir niemand diese Frage beantworten.

      Freundschaft kann es nicht sein, sexuell ja eigentlich auch nicht. Sein Ding in dafür nicht vorgesehene Öffnungen hineinzustecken ist jedenfalls nicht sexuell. Denn dann könnte man - siehe American Pie - auch eine Beziehung mit Apfelstrudel haben.

      Und gesetzt den Fall, dass meine Liebe vom Apfelstrudel erwiedert würde, warum sollte der Staats das denn fördern, auch wenn diese Konnektion die Erfüllung der beiderseitigen Träume wäre?

      Schwuchteln sind daher für mich bis zum Beweis des Gegenteiles nur Neurotiker, die schauen wollen, wielange sie anderen auf der Nase herumtanzen können bevor es eine Reaktion gibt.

  10. socrates

    Die Schwulenlobby ist mächtig. Paus Singer, der Argentinien verklagt hat mit Hilfe eines 84 jährigen Richters, der seit 2000 nicht mehr im Amt ist und gegen den wegen Zusammenarbeit mit Singer ein Verfahren läuft, gehört dazu, da sein Sohn schwul ist.
    Paul E. Singer Family Foundation
    Diese Stiftung unterstützt zahlreiche wohltätige Projekte und Organisationen wie die Harvard Graduate School of Education Singer Prize for Excellence in Secondary Teaching[7], die VH1 Save The Music Foundation[8], die Food Bank For New York City, den National Gay and Lesbian Task Force Action Fund und die New York City Police Foundation. Zusätzlich spendete Singer 425.000 Dollar und trieb weitere 500.000 Dollar Spenden auf für die Legalisierung der Schwulenehe in New York. Sein schwuler Sohn musste seinen Partner in Massachusetts heiraten, da dort die Schwulenehe legal ist.



  11. Inger

    Eins würd mich einmal so ganz wirklich interessieren:
    da wird so wahnsinnig viel über die Schwulen und auch über die Lobbies der Schwulen geschrieben, gescheit, dumm, naiv, über drüber, untendrunter...
    Aber was wollen eigentlich die "Betroffenen" wirklich??
    Die paar Hansln die bei irgend so einem Verein ein Obmann sind oder sonst wer Wichtiger, die sind doch kein repräsentativer Querschnitt jener Menschen die eine andere sexuelle Orientierung vom lieben Gott oder der Natur mitbekommen haben. Das hat sich ja keiner ausgesucht, wie er gepolt ist.
    Ein Kleinwüchsiger will ja auch nicht dauernd auf sein "Gebrechen" reduziert werden, ein Gelähmter nicht auf seinen Rollstuhl, ein Fettsüchtiger nicht auf seinen belastenden "Schwimmreifen", den er ständig mit sich herumtragen muss, ein O-Haxiger nicht auf seine Fußballerbeine, etc.etc.
    Das sind alles Menschen wie wir alle, die allermeisten wollen ein ganz normaler Teil der Gesellschaft sein und nicht wie ein Affe im Käfig ausgestellt werden.
    Die, die da ein Betätigungsfeld für irgendwelche dubiose Aktionen sehen, wissen gar nicht, was sie den Menschen antun, die mit diesem "Makel" behaftet sind.
    Die Auswüchse sind unerträglich, sei es der unbedingte Wille von ein paar wenigen, die unbedingt das Adpotionsrecht durchdrücken wollen oder jene, die eine "richtige" Hochzeit erzwingen wollen.
    Warum haben heterosexuelle Paare keine Lobby, die ein Recht auf Adoption durchdrückt?? Wieviele heterosexuelle Paare gibt es, die sich ein Kind wünschen, keines bekommen und die Bürokratie dauert so lange, sodass sie dann schlussendiglich zu alt sind um ein Kind "zugeteilt" zu bekommen.
    Ich kenne ein Gutachten, mit dem festgestellt wurde, dass ein adoptionswilliges, heterosexuelles im passenden Alter besser geeignet wäre, für ein männliches Kind Eltern zu werden, als für ein Mädchen.
    Das kann man sich bei einer normalen Elternschaft bekanntlich nicht aussuchen.
    Man hat wirklich so schön langsam das Gefühl, dass nur mehr Coaches für die div. Lebenssituationen ausgebildet werden; dass manche Spezialisten ein Betätigungsfeld brauchen, daher schafft man eines - auch wenn es kein wirklich notwendig zu beackerndes ist, etc. etc. Was tun sonst die vielen Leute, die irgendwas studieren, ohne dass sie damit wirklich für einen Beruf zu gebrauchen sind, für die werden dann solche linken Betätigungsfelder geschaffen. Es können und sollen ja alle studieren, was ja richtig ist, aber es sollten auch Studien-richtungen sein, die tatsächlich notwendig sind.



    • cmh (kein Partner)

      Die Psychoanalyse ist die Krankheit, deren Heilung zu sein sie vorgibt.

      Das ist beliebig erweiterbar.

      Das ist genauso, wie mit den Anlageberatern. Wenn die auch nur einen Schuss Pulver wert wären, täten sie ihr Geld selber anlegen und nur ihr Geld. Und die ganzen Berater auf den anderen sozialen Gebieten sind nur der Ausdruck der gesellschaftlichen Unkenntnis und Unsicherheit.

      Das Problem dabei ist, dass man mit denen eigentlich nicht diskutieren kann, ohne sicher deren Begriffe und Denkweisen zu bedienen. Und so hat man schon verloren, in man begonnen hat.

      Der einzige Weg ist, sich über ihre Immunisierungstaktiken, über ihren ganzen "eleganten Schwachsinn" lustig zu machen.

  12. terbuan

    O.T. Abseits der Nabelschau, zwei knallharte Abrechnungen mit dem Welt-Finanzsystem:

    1.
    „Der Dollar hält sich nur noch durch militärische Erpressung auf den Beinen“

    Überschuldung, Inflation, Subventionen und Korruption: Die meisten Probleme der aktuellen Finanzkrise sind auf eine ungedeckte Papierwährung zurückführen. Das internationale Goldstandard-Institut plädiert daher für eine Rückkehr zu goldgedeckten Währungen, um der Maßlosigkeit einen Riegel vorzuschieben.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/02/der-dollar-haelt-sich-nur-noch-durch-militaerische-erpressung-auf-den-beinen/

    2.
    Buch-Tipp: Krieg gehört zum Kalkül der Finanz-Eliten

    In ihrem hemmungslosen Beutezug schrecken Regierungen, Finanzindustrie und internationale Organisationen auch vor militärischen Auseinandersetzungen nicht zurück: Ein Krieg bedeutet gute Aussichten für die Rüstungsindustrie. Vor allem aber ist er ein gutes Geschäft für die Schulden-Industrie: Denn finanziert werden die politischen Eskapaden am Ende von den Steuerzahlern und Sparern.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/03/buch-tipp-krieg-gehoert-zum-kalkuel-der-finanz-eliten/

    Und in Russland gibt es bereits 700.000 Flüchtlinge aus der Ukraine und Putin bereitet Gegensanktionen vor, die Überflugrechte europäischer Fluggesellschaften sollen eingeschränkt werden.



    • Jewgeni Gorowikow

      Ich denke nicht dass die größte Sorge von Herrn Putin es ist die Welt vor dem Welt-Finanzsystem zu retten.

      Weil nämlich Herr Putin keine Alternative zum Weltfinanzsystem zu bieten hat.

      Das was Putin in Russland, in der Ukraine, auf der Krim, in Süd-Ossetien, in Abchasien, Armenien, Transnistrien und sonstwo auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion tut ist ganz normaler Imperialismus.

      Putin kann den an Freiheit & Menschenrechten gewohnten Bürgern West- und Mitteleuropas nichts bieten. Seine billigen Propagandatricks ziehen höchstens in Sibirien aber keinesfalls in West-Mittel-Europa.

      Den Herrn Putin jetzt zum "Welt-Retter" oder "Menschheits-Retter" hoch zu stilisieren ist kontraproduktiv.

      Jetzt mal Hand aufs Herz: Das große Leid der Menschen in der Ostukraine: die schon fast 1 Million Flüchtlinge, der Sachschaden, die von den Rebellen abgeschossene MH17 mit den 298 Toten usw. usw:

      Wer hat da die meiste Verantwortung für dieses Leid: Ganz klar Putin!

      Diese russischen Staatsbürger die das dort unter der schützenden Hand Putins angezettelt hatten: die Geheimdienstler, die Herren Wjatscheslaw Ponomarjow, Denis Puschilin, Igor Girkin (Strelkov), Alexander Borodai und wie sie alle heißen - und alle ihren gutbezahlten Söldner die aus Tschtschenien kamen & jetzt in der Ukraine gut verdienen: 420 $ am Tag: Die alle haben eine Maschinerie in Gang gesetzt die wahrscheinlich bis zu Winter nicht zu stoppen sein wird.

      Unter dem Vorwand dem Donbass eine gute Zukunft zu geben haben sie in Wahrheit den Donbass in ein Trümmerfeld verwandelt. Die obengenannten Herren Ponomarjow, Puschilin, Girkin (Strelkov), Borodai usw. - sie haben dennoch eine gute Zukunft:

      Sie werden sich nach Moskau absetzen und in Donezk & Umgebung Verwüstung zurücklassen. Diesen Leuten steht eine gute Zukunft & Karriere in Moskau bevor: Wahrscheinlich in irgendeinen Geheimdienst.

    • terbuan

      Da haben sie etwas falsch verstanden der hinweis auf putin und die ukraine bezog sich nicht auf die finanzidustrie es war lediglich ein zusatz in dem sinne dass es wichtigere themen gibt als die hier zuletzt diskutierten (Nabelschau).

    • Freidenker (kein Partner)

      Jewgeni Gorowikow:
      Auch wenn sie noch so oft die Hand aufs Herze legen, wird ihre unbewiesene Behauptung ...von den Rebellen abgeschossene MH17... nicht wahrer.

      Auch die übrigen gegen Präsident Putin bereits wiederholt vorgebrachten Beschuldigungen haben mich trotz ihres russisch klingenen Namens bisher in keiner Weise zu überzeugen vermocht.

    • Cinderbug (kein Partner)

      Für den lieben Gorowikow und den Wachtmeister der US Propanda, ahh sorry, der Reserve Unterbergerle:

      http://www.nst.com.my/node/20961

      Sollte es sein, daß MH17 doch nicht von den Rebellen sondern von der Ukraine selbst abgeschossen wurde?
      Ist das der Grund, weshalb bislang keine der versprochenen Materialien (Sat Bilder, Funkprotokolle etc.) veröffentlicht wurden?

      Wenn das stimmt, dann haben die beiden wohl wieder mal zu tief ins Glas der US Propaganda geschaut ;-)

      Das ist übrigens die halbstaatliche Propagandazeitung der malaysischen Regierung und nicht blos ein Revolerblatt.

  13. Cotopaxi

    o.T.

    Der tägliche Messerstich in Innsbruck:

    Die Innsbrucker scheinen ein enormes Sicherheitsproblem mit Marokkanern zu haben. Deshalb haben sie vermutlich die Grünen zur stärksten Partei im Stadtrat gewählt. ;-)

    http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/3850042/15Jaehriger-in-Innsbruck-mit-Messer-attackiert?from=gl.home_panorama



  14. Undine

    OT, aber den Niederländern reicht's offensichtlich; leider haben weder wir noch die Deutschen den Mut, KRIMINELLE Zuwanderer heimzuschicken:

    "Niederlande schicken kriminelle Marokkaner heim"

    http://www.unzensuriert.at/content/0015876-Niederlande-schicken-kriminelle-Marokkaner-heim

    Na, bravo, wir zahlen ja so gerne für jedes Gebrechen aller Ausländer! Wir wissen eh nicht, wohin mit unserem überschüssigen Geld:

    "Pro Asyl fordert Gratis-Versicherungsschutz für Asylwerber"

    http://www.unzensuriert.at/content/0015871-Pro-Asyl-fordert-Gratis-Versicherungsschutz-f-r-Asylwerber

    "Pro Asyl fordert Gratis-Versicherungsschutz für Asylwerber"



  15. Rau

    Was für eine Schmähschrift am Ende Ihres Textes gegen unsere uns evolutionär am nächsten stehenden Verwandten. Affen würden Dr. Unterberger, so sie schreiben könnten recht geben. Die haben eine sehr liberale Gesellschaft und verwahren sich davor mit Menschen gekreuzt zu werden ,)



    • Rau

      Sorry sollte eigentlich hals Antwort unter dem Kommentar von Hrn Oswald stehen.

  16. Le Monde

    Ich kann die Befürchtungen in Österreich nicht erkennen, da homosexuelle Männer oft sehr gut ausgebildet sind und hohe Beiträge an die Sozialkassen (Nettozahler) abliefern. Der übergroße Teil der Homosexuellen ist ja nicht verpartnert und die Zahlen sprechen in Österreich ja für sich: Seit 2010 nur 1900 Verpartnerungen.

    Wir haben da ganz andere Probleme: Mehr als 42 Prozent der Familieneinkommen werden in Österreich durch staatliche Transferleistungen finanziert. Gut ausgebildete Nettozahler verlassen zunehmend das Hochsteuer- und Umverteilungsland. Im Gegenzug importieren wir in der Tat Nettoempfänger (Unterschichten) in den Sozialstaat. Der Rechnungshof stellte nüchtern fest: Ein beschäftigunsloses Paar mit fünf Kindern kann mit Mindestsicherung und Kinderbeihilfe sowie Kindergeld auf ein Einkommen von 4000 Euro pro Monat kommen, ohne je einen Cent erwirtschaftet zu haben.

    Das Kinderkriegen - wie Herr Dr. Unterberger einmal richtig feststellte - ist überwiegend die Aufgabe von Unterschichten geworden. Die Einführung des Kindergeldes und der Mindestsicherung begünstigen diese Faktenlage!



  17. hamburger zimmermann

    OT (ausnahmsweise, weil mich gerade das ZDF ärgert):

    So liebt die Ostküste das umerzogene Deutschland und sein "Mit-dem-Zweiten-sieht-man-besser-ZDF": Diesmal in Belgien wirft sich Bundes-Gauckler (IM Larve) routiniert in den Staub wegen des "deutschen Überfalls auf Belgien". Aber auch in London läßt man Lichter ausgehen. Warum denn hier? "Im Gedenken an den AUSBRUCH des Ersten Weltkrieges". Und nicht etwa im Gedenken an die Kriegserklärung Großbritanniens an Deutschland am 4. August 1914.

    Solch verharmlosende Ausbrüche lassen einen eh gleich brechen.
    .



    • Undine

      @hamburger zimmermann

      *****!
      Ja, GAUCK hat schnell gelernt! Ich nehme ALLE Vorschußlorbeeren, die ich bei seiner Wahl gespendet habe, wütend zurück! Ein paar Weise---auch unter den Mitpostern!(@Gandalf war's, wenn ich mich recht erinnere!)---haben dem "Gauckler" damals schon mißtraut! Mit Recht!

    • Gandalf

      @Undine:
      Danke, dass Sie sich an meine Vorbehalte erinnern, die ich schon anmeldete, als noch (fast) alle anderen voll Begeisterung rotierten. Nun, jetzt ist der Lack endgültig ab.

    • Pumuckl

      NOMEN EST OMEN - Bitte unter GAUCH googeln !

      Da findet man neben mehreren wenig schmeichelhaften Kommentaren zu Gauch auch ein Foto des deutschen Bundespräsidenten.

      Was mag wohl unseren geschätzten Dr. Unterberger bewogen haben, diesem nunmehr offenkundigen Gauckler, nach seiner Wahl einen so überaus freundlichen Tagebucheintrag zu widmen.

    • hamburger zimmermann

      @ Undine
      @ Gandalf

      Auch ich bekenne mich schuldig in Sachen Vorschußlorbeeren und hätte auf die warnenden Hinweise des letzten Innenministers der Deutschen Demokratischen Republik P.-M. Diestel achten sollen.
      .

    • nishishaki (kein Partner)

      Gibt es auch ein Erinnern und ein "niemals Vergessens" an den Atombombenabwurf über Hiroshima am 6. August 1945 mit 260 000 Toten und 163 300 Verwundeten und Vermissten ? (Brockhaus 1984) - und am 9. August 1945 über Nagasaki wo diese Stadt mit 450 000 Einwohnern völlig zerstört wurde?

    • bécsi megfigyelö

      @ nishishaki

      Es gibt auch kein Erinnern an die 80 Millionen von Marxisten Ermordeten, kein "niemals Vergessen" wegen Millionen viehisch ermordeter Deutscher (vorweg in CS, PL und YU). Ist für CDU/SPD und Blockparteien heute aber wurscht.

      Ein Unterschied aber existiert: Gedenken an ALLE Opfer - in Japan vornehme patriotische Pflicht - bewirkt dank erfolgreicher reeducation in der BRD (vorläufig nur) gesellschaftliche Hinrichtung.
      .

  18. Josef Maierhofer

    All diese Selbstbedienung an der Gesellschaft zu Gunsten von Lobbyisten, all diese Ausschüsse, Richtlinien, wie von @dssm beschrieben, wollen wir ja alle nicht, weder die Schwulen, noch die Steuerzahler, noch die Eigentümer.

    Ich möchte das tatsächlich so formulieren: Wir wollen unsere Freiheit wieder.
    Und: http://www.staatsschulden.at , die wollen wir auch nicht, bzw. los werden, aber da müssen wir zuerst diesen rot/grünen (dazu gehören eben alle Linken in allen Parteien) Filz total abwählen.

    Das dokumentierte Material stammt von Dr. Unterberger, Danke dafür !



  19. Tullius Augustus

    Zwei Schmankerln beim Thema "Gender-Mainstreaming" aus unserem österr. Unterrichtsministerium von Frau Heinisch-Hosek:

    Die dowloadbare Broschüre "Gender Gleichstellung Geschlechtergerechtigkeit":

    http://www.eduhi.at/dl/100686.pdf

    Und die Webseite des Unterrichtsministeriums zum gleichen Thema:

    http://www.schule.at/portale/gender-und-bildung/



  20. Freak77

    OT weil es noch aktuell ist & den alten Spruch nahelegt: "Das erste Opfer im Krieg ist die Wahrheit":

    Ist der israelische Soldat Leutnant Hadar Goldin, bei dem man zuerst glaubte dass er entführt wurde, wirklich im Kampf gefallen?

    Im deutschen "Focus" wird Klartext gesprochen:

    http://www.focus.de/politik/ausland/nahost/geiselnahmen-um-jeden-preis-verhindern-wurde-israels-geheime-hannibal-order-dem-entfuehrten-soldaten-zum-verhaengnis_id_4036996.html

    Die israelische "Haaretz" ist sicher ernst zu nehmen.

    Der Haaretz-Artikel ist ein Bezahl-Artikel:
    http://www.haaretz.com/news/diplomacy-defense/.premium-1.608715

    Auch die "International Business Times" schreibt über diese mysteriöse 'Hannibal Directive':

    http://www.ibtimes.co.uk/hadar-goldin-hannibal-directive-israels-nightmare-dilemma-stop-soldier-becoming-hamas-1459367

    Es bleiben etliche Fragezeichen. Das israelische Militär wird nur das herausrücken was ihnen passt. Die Allgemeinheit wird kaum jemals erfahren wie es wirklich war ....



    • kaffka (Keine Partnerin) (kein Partner)

      Freak77
      05. August 2014 11:05

      Es gibt hier keine Frage:

      Israelisches CHUZPE ist die Antwort.

  21. dssm

    Ich glaube da wird auf die falsche Seite geschaut, um Homosexuelle geht es dieser Lobby nur nebenbei und die Mehrheit der Homosexuellen hat auch für diese Geschichten wenig Verständnis, ebenso wie die typische Frau in Österreich für die radikalen Feministinnen wenig übrig hat.

    Schon die '68er suchten doch in erster Linie moralisch 'gute' Gründe um eine Staatsanstellung zu erhalten. Also wurden zahlreiche Bürokratien aufgebaut, für und gegen alle möglichen Bedrohungen und Ungerechtigkeiten unserer Gesellschaft. Und immer noch rücken viel mehr Akademiker nach als die Wirtschaft brauchen kann, wobei ja ein Gutteil der Studenten eine Studienrichtung gewählt hat die in der Wirtschaft rein gar nicht gebraucht wird.

    Die alle wollen eine gut bezahlte Arbeit. Also müssen noch mehr Ausschüsse, Institute, Beauftragte (…) vorgeschrieben werden. Und alle diese vorgeschriebenen Sinnlosigkeiten müssen Tag für Tag ihre Existenzberechtigung erbringen indem sie noch weitergehende Forderungen stellen.

    Würde es den Vertretern der 'Minderheiten' ernst sein, so würden sie sich eine anständige Arbeit suchen, dort tolle Arbeit leisten und damit in der Gesellschaft als wertvolle Mitglieder akzeptiert werden; genau so wie dies für die meisten Schwulen wohl auch gilt.



  22. Politicus1

    Die Frage wird sich biologisch und realpolitisch von selbst lösen!
    Biologisch, weil die Heterophoben nicht für ihren eigenen Nachwuchs sorgen können. Daher werden sie irgendwann eine kleine Episode in der Menschheitsgeschichte sein und so wie die Dinosaurier von der Erdoberfläche verschwunden sein.
    Realpolitisch, weil auch in unserem Land und vor allem in der vom allseits beleibten Bürgermeister Michael H. proklamierten Schwulenhauptstadt in durchaus absehbarer Zeit statt eines Kardinal Schönborn ein islamischer Kirchenführer das Sagen über eine islamisierte Gesellschaft haben wird ...



    • Konrad Loräntz

      "allseits beleibter Bürgermeister" Grossartig !!!

      Lt. ORF2 kürzlich über irgendwas mit Schule: 60 % der Wiener Kinder haben Wanderhintergrund. Davon sind sicher nicht alle islandisch und Herr Schönborn wird sich schon noch ein paar Jahrln moralisch und sonstwie erwärmen können.
      Aber traurig ist das alles schon.

  23. Cotopaxi

    o.T.

    Die gute Nachricht des Tages - so stellt man sich eine vorbildliche und beispielgebende Willkommenskultur vor:

    http://derstandard.at/2000003985185/Erstmals-Pflegegeld-fuer-jugendlichen-Fluechtling-in-Salzburg-genehmigt



    • simplicissimus

      Alle diskriminierten unversorgten Jugendlichen der Dritten Welt zu uns!
      Fairheit und Gerechtigkeit werden wir uns doch noch leisten koennen.
      Ist Menschenpflicht!
      Denn wenn es alle anderen nicht tun, dann muessen eben wir es machen.

  24. Gerhard Pascher

    Ich gestehe, dass ich nicht den ganzen Text gelesen habe, denn sonst wäre mir das Frühstück hochgekommen.
    Kürzlich sagte mir ein Sitznachbar in der Bahn: WARM(er) sein ist COOL und IN. :-)
    Denn - so behauptete er - wäre in der Zeitung nicht so ausführlich über die Homotrauung des US-Botschafters bei der OECD und dem dazu gegebenen großen Fest in der Wiener US-Botschaft Bolzmanngasse berichtet worden.



  25. simplicissimus

    Ich fordere zum wiederholten Mal:

    Drastische progressive Senkung der Einkommenssteuer für Familienerhalter pro Kind.
    Wenn Einsparungsmaßnahmen nicht ausreichen, Anhebung der Einkommenssteuer für Kinderlose.
    Und selbstverständlich Streichung aller Subventionen für Sexualpropaganda.



    • dssm

      Nein, lieber dürfen die Kinder alle Zahlungen an die Eltern komplett von der Steuer absetzen, dafür gibt es keine staatliche Pension mehr.
      Damit können die Kinderlosen finanziell selber vorsorgen, während die anderen Paare ein hohes Interesse an gut für die Wirtschaft gebildeten Kindern haben. Je mehr die Kinder verdienen, desto mehr können die Eltern bekommen, ohne den Kindern zusätzliche Kosten zu verursachen.

    • simplicissimus

      Schon diskutiert. Ihr Modell ist prinzipiell besser, aber wuerde über lange Jahre viel weniger greifen als meines: Denn wesentlich fuer die Entscheidung Kinder zu kriegen, wird die SOFORTIGE Auswirkung auf die Brieftasche sein. Denn bei Ihrem Modell wird der Mensch, der ja gerne Dinge verschiebt sich sagen: Ich brauche keine Kinder, ich werde selber vorsorgen. Das mag fuer einen Liberalen ausreichen, fuer die Gesellschaft ist Schrumpfung jedoch schlecht, davon bin ich überzeugt.
      Zumindest der Status quo soll erhalten bleiben.

  26. Schani

    Eine Frage an die Schwulenlobyisten: Gäbe es die Menschheit noch, wenn das prozentuelle Verhältnis Homosexuelle/Normosexuelle (Heterosexuelle ist ein Neologismus) umgekehrt wäre?



    • simplicissimus

      Nein, und vielleicht wäre es besser so? :-)

    • gh57.at

      ad "heterosexuell ist ein Neologismus:

      Zahl der Googletreffer für "heterosexuell": 29 Millionen

      Zahl der Googletreffer für "normosexuell": 9 (neun!)

      Während der Wikipediaartikel zu "Heterosexualität" dieses Wort auf ein 1868 erschienenes Buch zurückführt, gibt es für "normosexuell" gar keinen Wikipediaeintrag!

      Frei nach einem mittelalterlichen Rechtsgrundsatz:

      Was nicht in Wikipedia ist, ist (noch) nicht auf der Welt!

  27. Helmut Oswald

    Diese rot-grünen Gesellschaftingenieure sind unterwegs, den Menschen neu zu erfinden. Wer ihr Modell nicht mit der erforderlichen Beachtung und Wertschätzung behandelt, bekommt um sein eigenes Steuergeld an jeder Ecke Agitation, die je nach Geschmack von unerwünscht aufdringlich bis penetrant ekelerregend ein öffentlich wahrnehmbares Zeichen für die tägliche Geldverschwendung in diesem Land ist. Wenn e einen Bereich gibt, bei dem problemlos gespart werden kann, ohne daß irgendjemandem etwas fehlt, dann dieser. Es erinnert an den Versuch der Kommunisten in den zwanziger und dreißiger Jahren, in Stalins Sowjetunion, Menschen durch Kreuzung mit Menschenaffen auf eine primitivere Lebensform zurückzuzüchten, wofür sich wackere Genossinen schon mal zur künstlichen Besamung den 'Wissenschaften' zur Verfügung stellten. Man war im wissenschaftlichen Kollektiv zur Überzeugung gelangt, eine primitivere Lebensform als der Homo sapiens sei für den Aufbau des Sozialismus geeigneter. Trotz mehrfacher Expeditionen in den Dschungel Borneos und Afrikas mit dem Ziel, entsprechendes Zuchtmaterial für dieses richtungweisende Vorhaben zu beschaffen wurden die Versuche nach einem Jahrzehnt eingestellt, als kein lebendes Kind aus der Rückkreuzung mit Affen geboren wurde. Natürlich gab es niemals linken Rassismus, wie uns die rot-grüne Lehrerelite dieses Landes eifrig versichert. Wenn man heute freilich beobachtet, was sozialistische Politiker alles so für wichtig erachten um es mit öffentlichen Mitteln zu subventionieren so besteht kein Zweifel, daß es doch insgeheim offenbar tatsächlich eine Reihe geglückter Versuche gegeben haben muß, die mittlerweile sogar mehrheitlich zu Gange sind, in den roten Entscheidungszentralen.



    • logiker2

      ********! was die linksperversen Gesellschaftsverbrecher damals nicht schafften, verwircklichen sie heute durch das Bildungssystem und die Agenda der globalen Sexualisierung, bereits ab Kindesalter. (Buch Gabriele Kuby)

    • Sensenmann

      Wenn man heute so manches GrünInnen oder Bolschewikenweibchen sieht, dazu linke verzottelte und ranzige Rattler, dann habe ich so meine Zweifel ob die Bolschewikenexperimente der krepierten Sowjetunion nicht doch Früchte getragen haben...

      Was heute so an Subhominiden herumläuft wirft immer die philosophische Frage auf: Sind diese GrünInnen und Sozenweiber so hässlich, weil sie bolschewikert sind oder sind sie bolschewikert, weil sie so hässlich sind?

      Der Lehrstuhl für Genderwissenschaften, Soziologie und angewandten Bolschewismus (oder was es sonst an so Pseudostudien gibt) hätte hier ein Dissertationsthema.

      Der sozialistische "neue Mensch", der heute zum Gutteil meine Heimatstadt bevölkert demonstriert diese Experimente ad bestiam...





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