Es begann mit einer großen Gesundheits- und Spitalsreform: Der AKH-Skandal

Autor: Johannes Schönner

Deutschland im freien Fall

Autor: Leo Dorner

Hitzewelle: Harte Fakten vs. Panikmache

Autor: Gerhard Kirchner

Gottes Mühlen

Autor: Leo Dorner

Menetekel: Kollabierende Automobilindustrie am Standort Deutschland

Autor: Andreas Tögel

Wir brauchen endlich eine offene und ehrliche Migrationsdebatte

Autor: Christian Klepej

Aus dem Inneren eines Asylvereins

Autor: Gernot Rohrhofer

Militärische Rüstung zwischen Markt und Plan

Autor: Andreas Tögel

Zuckerbrot und Peitsche

Autor: Leo Dorner

Grooming Gangs: Warum die Linke Frauen zum Freiwild erklärt

Autor: Werner Reichel

Alle Gastkommentare

Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (13 Euro pro Monat/130 pro Jahr) ist jederzeit beendbar und endet einfach durch Nichtzahlung. 

weiterlesen

Die Hausbesetzung und das Recht

Zur von der Polizei durchgeführten Räumung der Hausbesetzung fallen gleich vier Aspekte auf, die der grün-mediale Komplex überwiegend verschweigt.

Erstens ist da der hohe Anteil an Norddeutschen (wie auch bei den Randalen während des Akadermikerballs). Ist Wien schon total Trainingsfeld für die gewaltbereite linke Szene geworden?

Zweitens: Viele Medien nennen nicht die Quellen, wo sie ihre angeblichen Informationen her haben. Das spricht meist  gegen die Quellen.

Drittens: Wenn ein Hauseigentümer notwendige Baumaßnahmen nicht trifft, kann die Gemeinde diese vornehmen und von ihm einklagen. Das ist aber nicht geschehen. Also ist die mediale Aufregung über den angeblich vom Eigentümer und nicht den Besetzern verursachten Zustand des Hauses nicht zu verstehen. Entweder die Gemeinde hat geschlafen oder es sind die Besetzer schuld.

Und viertens: Die Bezahlung des Polizeieinsatzes nach Gewalttaten kann nur von Rechtsbrechern, also den Hausbesetzern verlangt werden. Nicht vom Hauseigentümer. Denn selbst wenn dieser wie behauptet wird die Besetzer einst sechs Monate gratis dort wohnen ließ, liegt heute ein rechtskräftiges Gerichtsurteil zum Verlassen des Hauses vor. Das trotz ordnungsgemäßer Zustellung ignoriert wurde. Urteile gelten in Österreich aber überraschenderweise auch für Grüne und Hausbesetzer – selbst wenn das manche Medien nicht glauben wollen und ihr eigenes Recht zimmern.

 

Kommentieren (leider nur für Abonnenten)
Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print




© 2026 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung