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Was Juan Carlos zum "Abtritt" bewogen hat

Der spanische König dankt ab. Juan Carlos und sein überraschender Rücktritt sind zum Unterschied etwa von nordischen Königen deutlich mehr als eine Meldung für die Regenbogenpresse. Sein Rücktritt hat aber auch mehr Motive als seine offiziellen Worte.

Natürlich wird jetzt viel über seine Seitensprünge, seinen Gesundheitszustand, sein Alter und auch die offenbar sehr unguten Geschäfte seine Schwiegersohns die Rede sein. Aber darüber darf sein großes politisches Hauptverdienst nicht in Vergessenheit geraten: Das ist der sensationell gewaltfreie Übergang von der Franco-Zeit zu einer normalen Demokratie. In der sich linke und rechte Parteien friedlich in der Macht abwechseln.

Das ist ein bleibendes Verdienst. Es gab keine Prozessflut. Wenn auch ohne Wahrheitskommission so ist Spanien nach Südafrika ein zweites gutes Beispiel für einen friedlichen Übergang. Solche Prozesslosigkeit entspricht zwar nicht den Vorstellungen von Juristen und Diplomaten, aber beide Länder sind mit diesem friedlichen Übergang sehr gut gefahren. Ohne Aufarbeitung aller Untaten davor. Die etwa Ex-Jugoslawiens Länder offenbar unendlich quält.

Dieses Verdienst von Juan Carlos ist vor dem Hintergrund der Geschichte Spaniens mit seinen vielen wilden Kämpfen zwischen Rechter und Linker besonders zu würdigen. Dass er hinter diesem Verdienst in den letzten Jahren recht intensiv allzuviel süße Früchte konsumiert hat, soll zwar nicht verschwiegen werden, ist aber politisch nicht sehr relevant.

Jedoch: Das heutige Spanien ist nun mit zwei ganz anderen Herausforderungen konfrontiert. Heute steht das Land gleich doppelt auf einer gewaltigen Probe. Einerseits muss es lernen, auf eigenen Füßen zu stehen. Es kann nicht auf Dauer von europäischen Mitteln leben (ob die nun beispielsweise Struktur- oder Kohäsionsfonds heißen). Dadurch wurden viel zu oft Projekte ins Leben gerufen, die sich wirtschaftlich niemals rechnen. Spanien kann nicht die EU als Objekt ewiger Erpressung sehen.

Andererseits ist Spanien mit den Sezessionswünschen vieler Katalanen und Basken konfrontiert. Man weiß zwar noch nicht, ob da wirklich eine klare Mehrheit dahintersteht. Aber die Entwicklungen in Großbritannien färben zweifellos auch auf den einstigen Dauer-Kontrahenten ab. Madrid, die Kastilier scheinen aber ganz im Gegensatz zu London wild entschlossen, auch mit Waffengewalt diesen Wünschen entgegenzutreten. Und das wäre eine absolute Katastrophe. Für ganz Europa.

Es ist mehr als wahrscheinlich, dass Juan Carlos nicht weiß, wie vor allem auf die zweite Herausforderung zu reagieren ist. Und dass sein Rücktritt (auch) damit zusammenhängt. Wir werden es wohl nie wirklich erfahren. Denn die Vorgänge im Kopf sind (zum Glück) jedermanns Privatsache.

PS: Die britische Königin bleibt übrigens trotz viel höheren Alters, trotz der eventuellen Sezession Schottlands, trotz so mancher Altersgebrechen unbeirrt weiter im Amt. Vielleicht gerade weil diese Sezession, so folgenreich sie auch sein mag, dennoch so friedlich vor sich geht.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juni 2014 16:31

    Wenn ich etwa an die Jammergestalt THOMAS KLESTIL* denke, sehe ich selbst in KARL HABSBURG, unserem aktuellen Thronfolger, EINE LICHTFIGUR.
    Dabei kommt Karl Habsburg überhaupt nicht annähernd an die starke Ausstrahlung seines Vaters Otto Habsburg heran.

    Aber Glieder von Dynastien wachsen am Thron oder im hohen Amt fast immer über sich hinaus, weil sie sich der Würde und dem Ansehen ihrer Dynastie verpflichtet sehen.

    Die Motivation republikanischer Staatsoberhäupter hingegen findet man meist bei viel profaneren Verpflichtungen, wie etwa:

    ° Dankbarkeit und Schuldigkeit gegenüber jener Gruppe, welche ihn in das hohe Amt gebracht haben.

    ° Hintergrundmächte, denen sie angehören oder nahe stehen und deren oft merkwürdigen " Wertvorstellungen " sie sich verpflichtet fühlen.

    ° Materielle Vorteile für die eigene Familie, den Clan und die politische und/oder gesellschaftliche Gruppe, aus der sie kommen.

    * Ich habe hier Thomas Klestil genannt, weil dieser alleine schon durch seine komische Körpersprache als Staatsoberhaupt lächerlich gewirkt hat.
    Natürlich bin ich auch überzeugt, daß Karl Habsburg, etwa nur als Bundespräsident, unserem Dr. Heinz Fischer sicher mehr als überlegen wäre.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juni 2014 20:02

    OT - Lopatkas jüngster Sohn marschierte mit den Identitären.

    He,he, gelangt da nun ein ÖVP Politiker in die rechtsradikale Denunzierungsmaschinerie ALLER Linken? Sein Sohn nach dem Auftritt sowieso. ;-)

    http://www.krone.at/Oesterreich/Lopatka_zerknirscht_Sohn_war_bei_Identitaeren-Demo-Nicht_erfreulich-Story-406683

    Dem Sohn gratuliere ich zu seinem Mut.

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juni 2014 18:12

    Der Rücktritt des spanischen Königs Juan Carlos, der sein hohes Amt dem rechten Diktator FRANCO, als dessen "Ziehsohn" er galt, zu verdanken hatte, sollte auch Anlaß sein, zu bedenken, daß Spanien es dem "rechten" Generalissimus FRANCO zu VERDANKEN hatte, daß den Spaniern die linke Diktatur des KOMMUNISMUS erspart geblieben ist. Das erklärte und wirklich sehr bedrohliche, erschreckend realistische Ziel der Kommunisten war es ja, EUROPA von Gibraltar bis zum Ural FLÄCHENDECKEND zu unterwerfen. Das sollte NIE vergessen werden! Franco und der Ausbruch des WKII vereitelten den Siegeszug der Kommunisten und somit ein KOMMUNISTISCHES EUROPA!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juni 2014 12:56

    Nachdem sich Francisco Franco bereits im Jahre 1948 mit dem eigentlichen Thronfolger, dem Vater von Juan Carlos darauf geeinigt hatte, dass nach seinem Tode eine Restauration der Monarchie stattfinden würde, hat Franco den jungen Juan Carlos praktisch als "Ziehsohn" zum künftigen Monarchen ausbilden lassen. Dies war eine sehr kluge Entscheidung und hat dafür gesorgt, dass Spanien einen friedlichen Übergang auf eine Konstitutionelle Monarchie vollziehen konnte.

    Zuletzt ist der König eher durch persönliche Affären und Korruptionsfälle die Schlagzeilen beherrscht. Seine eher schlechte gesundheitliche Verfassung und auch das Problem Katalonien haben sicherlich zu seinem Schritt, die Königswürde zurückzulegen, beigetragen.

    In Katalonien, wo es starke separatistische Kräfte gibt, wurde Juan Carlos regelrecht zur Hassfigur als Repräsentant des Madrider Zentralstaates gesehen.
    Man kann diese Abneigung insoferne verstehen, als sich die Katalaner in einer ähnlichen Situation befinden wie die Norditaliener. "Warum sollen wir mit unserer Wirtschaftskraft immer den Süden alimentieren, wo das Geld in dunklen Kanälen versichert?"
    Dazu kommt, dass die Katalanen eine eigene Sprache sprechen, die lange Zeit vom Zentralstaat unterdrückt wurde und sich erst zuletzt in Katalonien durchgesetzt hat.

    Ich finde den Rücktritt von Juan Carlos für angemessen, er hat sehr viel für das Land geleistet, aber seine Zeit ist abgelaufen, das Land braucht jetzt einen König, der uneingeschränkt die Zustimmung der Bevölkerung findet, die Herausforderungen in der Zukunft Spaniens werden gewaltig sein!

  5. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juni 2014 13:29

    Ein nicht ganz unerwarteter Rücktritt, der hoffentlich gut vorbereitet wurde und dem Nachfolger die Möglichkeit gibt, Spanien friedlich zu einigen sowie wirtschaftlich wieder erstarken zu lassen.

    Ob Juan Carlos' Sohn Felipe das Rüstzeug für diese Herausforderungen mitbringt wird sich sehr rasch herausstellen, denn viel Zeit bleibt ihm dafür nicht.

    Möge die Übung im Interesse dieses wunderschönen Landes gelingen!

  6. Ausgezeichneter KommentatorJustus
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Juni 2014 21:28

    Ich habe nicht mitgezählt, unter wie vielen Nicks der Mann, der sich heute "Aufklärung" nennt, bereits hier den Blog mit seinem scheinbar nie enden wollenden Unsinn zugemüllt hat. 15 Nicks sind zu niedrig gegriffen. Logorrhoe ist leider unheilbar. Ich nehme an, dass niemand seine schriftlichen Ergüsse liest. Es könnte einem egal sein, wie viel er von sich gibt, aber es ist sehr mühsam, regelmäßig über große Strecken drüber scrollen zu müssen. Warum eröffnet er keinen eigenen Blog?

  7. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juni 2014 14:51

    Wirklich schade, daß wir keinen König od. Kaiser vorzuweisen haben. Stünde uns viel besser an als die grauen (Kommunisten)Mäuse in der Hofburg.

    Juan Carlos' Sohn wird einiges zu kitten haben in der spanischen Monarchie, daß das Volk zu ihm aufschauen kann. Auf Elefantenjagd - wie z.B. sein Vater - sollte sich der zukünftige König nicht begeben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorIsabella
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Juni 2014 19:41

    Verdummt noch mal! Der unsichtbare Lehrplan oder: Was Kinder in der Schule wirklich lernen.
    John Taylor Gattos „Dumbing Us Down“
    Schule macht dumm.
    John Taylor Gattos diagnostisches Resümee nach über drei Jahrzehnten als preisgekrönter Lehrer im staatlichen System ist so explosiv wie schockierend. Sein Anliegen ist die Aufklärung darüber, was in der Schule tatsächlich passiert, welche Rolle dem Lehrenden dabei zukommt und welch fatale Wirkung die Beschulung von Kindern auf unsere Gesellschaft hat. Die Darstellung kollektiver, tabuisierter Erfahrung hat dem Autor dieses US-amerikanischen Bestsellers von 1992 über 15.000 zustimmende und dankbare Zuschriften beschert. Ein Buch, das verbalisiert und erklärt, was so viele betrifft; bestehend aus ehrlichen, leidenschaftlichen und beinahe aus dem Stegreif gehaltenen Vorträgen.

    Schule und Bildung sind unvereinbar
    Durch die Manipulationen der „berühmten sieben Gatto-Lektionen“* des versteckten Lehrplans – Verwirrung, Kastenzugehörigkeit, Gleichgültigkeit, emotionale und intellektuelle Abhängigkeit, labiles Selbstbewusstsein und allgegenwärtige Kontrolle – werden abhängige, deformierte Charaktere erzeugt, deren lenkbares, vorhersehbares Verhalten nur zu lebenslanger Unterordnung befähigt. Die fast vollständige Inanspruchnahme der Lebenszeit der Heranwachsenden durch Massenmedien und Schule nimmt ihnen die Möglichkeit zur persönlichen Entwicklung und individuellen Entfaltung, also zur Selbsterkenntnis, die Voraussetzung für wahre Bildung ist. Gatto kommt zu dem Ergebnis, dass er als Lehrer dafür bezahlt wird, Kinder am Lernen zu hindern; dazu lässt die „pathologische Schule“ niemanden unbeschadet, der mit ihr zu tun hat – Kinder wie Erwachsene. Als „größten Triumph“ des Systems der staatsmonopolistischen Zwangsbeschulung bezeichnet er die Tatsache, dass sich kaum jemand vorstellen
    http://www.strassenfeger-archiv.org/article/3579.verdummt-noch-mal-der-unsichtbare-lehrplan-oder-was-kinder-in-der-schule-wirklich-lernen.html


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  8. Bichler (kein Partner)
    04. Juni 2014 11:08

    Die Sezession Schottlands wird wohl nicht stattfinden. Und der Verbleib der greisen Königin wird seines dazu beitragen. Denn:

    Wie meinte Karl Renner noch nach dem Umsturz der Monarchie: "Unterm alten Kaiser hätten wir uns das nicht getraut!"

  9. fewe (kein Partner)
    04. Juni 2014 09:18

    Ich denke am Wochenende war ein Bilderberger-Treffen, am Montag hat er seinen Rücktritt bekanntgegeben. Vielleicht besteht darin der Zusammenhang.

  10. Justus
    03. Juni 2014 21:28

    Ich habe nicht mitgezählt, unter wie vielen Nicks der Mann, der sich heute "Aufklärung" nennt, bereits hier den Blog mit seinem scheinbar nie enden wollenden Unsinn zugemüllt hat. 15 Nicks sind zu niedrig gegriffen. Logorrhoe ist leider unheilbar. Ich nehme an, dass niemand seine schriftlichen Ergüsse liest. Es könnte einem egal sein, wie viel er von sich gibt, aber es ist sehr mühsam, regelmäßig über große Strecken drüber scrollen zu müssen. Warum eröffnet er keinen eigenen Blog?

    • Pumuckl
      04. Juni 2014 10:59

      Dieser @ Melchisedek mit den vielen weiteren Nicks behauptet weiter unten auf meine diesbezügliche Frage, KEIN BEZAHLTER PROFI-TROLL zu sein.
      Natürlich glaube ich ihm nicht!

      Im Gegensatz zu den ANTIFASCHISTISCH VERTROTTELTEN PRIMITIV-POSTERN, welche in letzter Zeit kaum mehr posten, verfügt dieser " @ Melchisedek - und - und - . . . " über beachliches Wissen und liefert sogar gelegentlich rational nachvollziehbare Entgegnungen.

      Besonders der seit einigen Monaten mit Smart-Phons, technisch mögliche, Zugang zum Tagebuch wird durch Müllposter wie @ Melchisedek ziemlich uninteressant.

      DIE BESTBEWERTETEN KOMMENTARE DER TAGEBUCHPARTNER STEHEN OFT DIAMETRAL IM GEGENSATZ ZUR BOTSCHAFTEN DER MEINUNGSINDUSTRIE.

      GERADE DAS SMART-PHON WÜRDE DIESE, IM SINNE DER MEINUNGSIDUSTRIE GEFÄHRLICHEN, PARTNERKOMMENTARE EINEM BREITEN PUBLIKUM ZUFÜHREN !

      Die Störleistung, von " @ Melchisedek - und - und - . . . " im Unterbergerblog
      könnte nicht perfekter vollbracht werden ! ! !

      WENN EIN ABSOLUTER STÖRPROFI WIE DIESER " @ Melchisedek . . . " BEAUFTRAGT WIRD, DAS TAGEBUCH VON A.U. MIT SO GROSSEM ZEITAUFWAND MIT TRÜBEM SCHLEIM ZU ÜBERGIESSEN, ZEIGT DAS, WIE GEFÄHRLICH MAN DIESEN BLOG SIEHT.

    • Justus
      04. Juni 2014 17:01

      @Pumuckl

      Es wäre für Dr. Unterberger ein leichtes, diese langatmigen skurrilen Ergüsse zu löschen.

  11. Isabella (kein Partner)
    03. Juni 2014 19:41

    Verdummt noch mal! Der unsichtbare Lehrplan oder: Was Kinder in der Schule wirklich lernen.
    John Taylor Gattos „Dumbing Us Down“
    Schule macht dumm.
    John Taylor Gattos diagnostisches Resümee nach über drei Jahrzehnten als preisgekrönter Lehrer im staatlichen System ist so explosiv wie schockierend. Sein Anliegen ist die Aufklärung darüber, was in der Schule tatsächlich passiert, welche Rolle dem Lehrenden dabei zukommt und welch fatale Wirkung die Beschulung von Kindern auf unsere Gesellschaft hat. Die Darstellung kollektiver, tabuisierter Erfahrung hat dem Autor dieses US-amerikanischen Bestsellers von 1992 über 15.000 zustimmende und dankbare Zuschriften beschert. Ein Buch, das verbalisiert und erklärt, was so viele betrifft; bestehend aus ehrlichen, leidenschaftlichen und beinahe aus dem Stegreif gehaltenen Vorträgen.

    Schule und Bildung sind unvereinbar
    Durch die Manipulationen der „berühmten sieben Gatto-Lektionen“* des versteckten Lehrplans – Verwirrung, Kastenzugehörigkeit, Gleichgültigkeit, emotionale und intellektuelle Abhängigkeit, labiles Selbstbewusstsein und allgegenwärtige Kontrolle – werden abhängige, deformierte Charaktere erzeugt, deren lenkbares, vorhersehbares Verhalten nur zu lebenslanger Unterordnung befähigt. Die fast vollständige Inanspruchnahme der Lebenszeit der Heranwachsenden durch Massenmedien und Schule nimmt ihnen die Möglichkeit zur persönlichen Entwicklung und individuellen Entfaltung, also zur Selbsterkenntnis, die Voraussetzung für wahre Bildung ist. Gatto kommt zu dem Ergebnis, dass er als Lehrer dafür bezahlt wird, Kinder am Lernen zu hindern; dazu lässt die „pathologische Schule“ niemanden unbeschadet, der mit ihr zu tun hat – Kinder wie Erwachsene. Als „größten Triumph“ des Systems der staatsmonopolistischen Zwangsbeschulung bezeichnet er die Tatsache, dass sich kaum jemand vorstellen
    http://www.strassenfeger-archiv.org/article/3579.verdummt-noch-mal-der-unsichtbare-lehrplan-oder-was-kinder-in-der-schule-wirklich-lernen.html

  12. Undine
    03. Juni 2014 16:18

    Jetzt möchte ich es aber doch wissen:

    Verstößt man gegen das Verbotsgesetz, wenn man, so wie ich bereits gestern, eine (naheliegende) Verbindung schafft vom abtretenden spanischen König Juan Carlos zu seinem einstigen Mentor, dem "rechten" Diktator FRANCO und dessen Verdienste gegen den drohenden Kommunismus in Spanien?

    Verstößt man gegen das Verbotsgesetz, wenn man wahrheitsgetreu anmerkt, daß im spanischen Bürgerkrieg deutsche und österreichische "Rechte" an der Seite FRANCOS dessen Kampf gegen den Kommunismus tatkräftig unterstützt haben, währen deutsche und österreichische "Linke", also Sozialisten/ Kommunisten auf der Seite der Gegner FRANCOS gefochten haben, um dem Sozialismus/Kommunismus zum Sieg zu verhelfen und sich ihrer Heldentaten RÜHMEN DURFTEN!?

    Verstößt man gegen das Verbotsgesetz, wenn man wahrheitsgetreu behauptet, Hitler und die Deutsche Wehrmacht haben durch ihren Kampf gegen die drohende Unterwerfung Deutschlands/Österreichs, aber somit auch ganz Europas unter das kommunistische Joch angetreten und dadurch das Ziel der Kommunisten, Europa von Gibraltar bis zum Ural flächendeckend zu unterwerfen, VERHINDERT?

    Verstößt man gegen das Verbotsgesetz, wenn man wiedergibt, was etwa der sowjetische Schriftsteller und Propagandist des Kommunismus, Nikolai Pogodin, wörtlich gesagt hat: "Kommunismus, das ist keine These. Es sind nicht Millionen von Menschen für Thesen draufgegangen. Worum ging's im Kriege gegen Hitler? Um den Kommunismus!"
    SO DACHTE man in der Sowjetunion: Es war der Kampf einer "Rechten" Diktatur gegen eine "Linke" Diktatur.
    Und der Mainstream suggeriert uns: "Linke" Diktaturen sind gut, "Rechte" Diktaturen sind böse.

    Allerdings: Auch in Österreich gibt es immer noch genug ("prominente")Leute, die dem Kommunismus heiße Tränen nachweinen!

    • Neppomuck (kein Partner)
      03. Juni 2014 17:03

      Das linke "Universalwerkzeug" Verbotsgesetz ist hinsichtlich seiner rechtlichen Relevanz nicht einzuschätzen.
      Außerdem: Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand.

      Dazu Armand Jean du Plessis, Herzog von Richelieu, Kardinal (1585 -1642)
      "Gebt mir sechs Zeilen von dem rechtschaffensten Menschen, und ich finde darin etwas, um ihn aufhängen zu lassen."

    • Undine
      03. Juni 2014 17:33

      @Neppomuck

      Danke für die Antwort; sie ist deutlich genug! ;-)

    • Cotopaxi
      03. Juni 2014 17:35

      Wenn Brandstetter Mut und Cojones hätte, würde er die ersatzlose Streichung eines bestimmten Gesetzes anregen. Es gibt kein europäisches Land, das ein derartiges Gesetz hat. ;-)

  13. Marcus Aurelius (kein Partner)
    03. Juni 2014 15:26

    Eine Heiligsprechung des gesichts- und glücklosen Juan Carlos zu Lebzeiten ist voreilig. Hätte nicht der altersweise gewordene Francisco Franco die Monarchie in Spanien restauriert, gäbe es ihn gar nicht.
    Die Geschichte des spanischen Bürgerkriegs, in welchem die Kommunisten mindestens ebenso grausam agierten wie die Falange, wird seit langem durch die medial verordnete rote Brille verfälscht: Die Roten, besonders die internationalen Brigaden der (leider nicht nur) damals herrschenden Sozialismus-Begeisterung, waren die Guten; die Konservativen, unbesehen als Faschisten verurteilt, waren die Bösen.

    Es war aber halt ein Bürgerkrieg, annähernd so brutal und noch heute nachwirkend wie der amerikanische — oder wie der syrische, der vor unseren Augen abläuft, ohne dass jemand sich von außen einmischen kann, ohne Partei für eine der abgrundtief verfeindeten Seiten zu ergreifen. (Völkerrechtlich fragwürdig ist es obendrein, sosehr internationale Gutmenschen dies bezweifeln.)

    Wer sich dafür interessiert, lese George Orwells "Mein Katalonien" oder Ernest Hemingways "Wem die Stunde schlägt". Wobei Orwell authentischer ist; denn er, damals noch überzeugter Sozialist, kämpfte jahrelang auf Seiten der internationalen Brigaden und wandte sich mit Grausen, als er deren Massaker, soviet style, an Unschuldigen beobachten musste. Hemingway, damals ähnlich gepolt, gab dort nur ein Gastspiel, um Material für seinen Roman zu sammeln.

  14. J.Scheiber (kein Partner)
    03. Juni 2014 14:34

    Die spanische Monarchie ist ein weiteres Symbol dafür, dass die Monarchie an sich selbst zu Grunde gegangen ist. Shakespeare hat den Fall des Heilskönigs in seinen Königsdramen längst beschrieben aber auch die Mühsal, die Volkssouveränität und Demokratie mit sich bringen, nachdem die heilige Ordnung zerfallen ist.

    Shakespeare hat aber in seinen späten Romanzen das Problem legitimer Herrschaft jenseits von Monarchie und Volkssouveränität wieder aufgegriffen und eine Perspektive gegeben die in die Zukunft weist. Da lohnt es sich in erster Linie die Figur des Prospero zu studieren.

    Monarchie und Adel waren nur Übergangsformen hin zur Einsetzung des Menschen in seine von Gott her bestimmte zentrale Königswürde. Der Adel der Neuzeit ist wieder eine Aristokratie geworden und nennt sich Mozart, Schiller, Shakespeare, Verdi, van Gogh, Schrödinger und so weiter. Und kein noch existierendes Geschlecht reicht mit seinem Namen an diese Gipfel heran.

    Der Aufgelärte Absolutismus hat diese transitorische Rolle im Übergang zur Moderne begriffen. Friedrich der Große hat es mit seinem Ausspruch: Ich bin nur ein König unter Königen! auf den Begriff gebracht.

    Wenn sich heute die Habsburger einem Geisteskranken wie Codenhove-Calergi und seiner skurilen Pan Europa Bewegung unterwerfen, so begeben sie sich abgrundtief unter ihr Niveau und es ist nur erstaunlich, wie hier Leute ernsthaft über eine Restauration nachdenken können.

    Die Königshäuser dieser Welt sind fast alle schon verrottet. Nur über die Idee Preußens lohnt es sich in politischer und volkswirtschaftlicher Hinsicht wieder nachzudenken!

  15. cmh (kein Partner)
    03. Juni 2014 11:33

    Man lese Orwells Mein Katalonien.

    Das gibt tiefe Einblicke in die Seele. Danach steht fest: Nie wieder Kommunismus!

    Und wem das noch zu undeutlich ist: Die in Spanien gebliebenen Kämpfer für Franco hatten dortselbst ein langes Leben. Die in das gelobte Land des Bolschewismus gegangen Kummerln wurden vom Klassenfreund massakriert. Noch Fragen?

    NB: Einzig ein Österreicher hat es in China bis in einen Provinzsowjet geschafft. Was schon sehr viel war.

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      03. Juni 2014 15:32

      @cmh:
      Pardon! Ich habe erst jetzt bemerkt, das auch Sie schon George Orwell erwähnt hatten. San S' ma net paasch, pittäh!

  16. Eco
    03. Juni 2014 10:02

    Ohne Generalissmo Franco wäre Juan Carlos nichts.
    Letztlich hat ihn Franco aus dem Exil in Spanien geholt und besonders an seiner Erziehung zum König grossen Verdienst.
    Wie man überhaupt Franco heute Unrecht tut. Er war es, der nicht nur Spanien sondern im weiteren Sinne Europa vor dem Kommunismus bewahrt hat. Hätte er mit den Kommunisten in Spanien nicht aufgeräumt hätte allenfalls die rote Pest leicht auf Frankreich und Italien, in welchen Ländern die Kommunisten die größte Kraft waren , übergegriffen. In diesem Zusammenhang muss man auch darauf hinweisen, dass österreichische Sozialisten seite an Seite mit den Kommunisten im spanischen Bürgerkrieg gekämft haben. Auch die spanische Kirche hat Franco viel zu verdanken.
    Vor Franco wurden von den Roten Nonnen und Priester hinhemeuchelt.
    NIEMALS VERGESSEN !
    Zum Österreichbeitrag : Auch hier wäre ein Monarch an der Spitze des Staates eine gute Lösung. Es käme billiger und würde beschämende Wahlkämpfe, wie Kandidaten Luger u.dgl. ersparen. Wenn ich unseren BP Heinzi Fischer im Fernsehen erblicke, befällt mich Scham für Österreich. Ein händchenhaltendes Gaugamandl.
    Da wir ohnedies von der Folklore leben, wäre neben Lippizanern, Mozartkugeln,
    Sisiverehrung, ein Kaiser in der Hofburg sicherlich nicht so schlecht.

    • Pumuckl
      03. Juni 2014 10:47

      Aber, aber, sehr geschätzter @ Eco, wo kummat ma den do hin? Dem besn Faschistn Franco Vadienste zuabüllign, na, na !

      Mia haum do an antfaschistischn Grundkonsens ! ! !

    • Undine
      03. Juni 2014 10:54

      @Eco

      ************!
      Linke Diktatoren (Lenin, Stalin u.v.a.m.!) sind per se gut, Rechte Diktatoren sind per se schlecht---so wird es uns jedenfalls permanent eingetrichtert! An diesem Dogma darf nicht gerüttelt werden.

      "In diesem Zusammenhang muss man auch darauf hinweisen, dass österreichische Sozialisten Seite an Seite mit den Kommunisten im spanischen Bürgerkrieg gekämpft haben."

      .....und nicht nur österreichische Sozialisten und Kommunisten! Denken wir an den Kommunisten Hemingway, eine der Ikonen der Linken!

      Und österreichische und deutsche Rechte haben auf der Seite Francos gekämpft.

      "Wie man überhaupt Franco heute Unrecht tut. Er war es, der nicht nur Spanien sondern im weiteren Sinne Europa vor dem Kommunismus bewahrt hat. Hätte er mit den Kommunisten in Spanien nicht aufgeräumt hätte allenfalls die rote Pest leicht auf Frankreich und Italien, in welchen Ländern die Kommunisten die größte Kraft waren , übergegriffen"

      Auch darüber habe ich gestern bereits geschrieben; aber diese TATSACHE klammert man heute immer aus, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Geschichtslügen sind unsere fadenscheinige "Wahrheit". Es paßt nicht in "unser Geschichtsbild", daß GANZ Europa ohne Franco und Hitler kommunistisch geworden wäre---eines "Eisernen Vorhangs" hätte es nicht bedurft!

    • Eco
      03. Juni 2014 18:13

      Danke, geschätzte Undine für die Zustimmung.
      Nicht vergessen werden sollte, dass die Sowjetunion bereits die Kriegsflotte mobil machnen wollte und sowjet. Flottenstützpunkte in Spanien geplant waren. Unverständlich ist, dass nunmehr in Österreich jene geehrt und bewundert werden, die nach strafrechtlicher Verurteilung aus Österreich 1936 - 1938 nach Spanien geflohen sind und in der roten internationalen Brigarde gegen Spanien gekämpft haben.

  17. Brigitte Imb
    02. Juni 2014 20:02

    OT - Lopatkas jüngster Sohn marschierte mit den Identitären.

    He,he, gelangt da nun ein ÖVP Politiker in die rechtsradikale Denunzierungsmaschinerie ALLER Linken? Sein Sohn nach dem Auftritt sowieso. ;-)

    http://www.krone.at/Oesterreich/Lopatka_zerknirscht_Sohn_war_bei_Identitaeren-Demo-Nicht_erfreulich-Story-406683

    Dem Sohn gratuliere ich zu seinem Mut.

    • Pumuckl
      02. Juni 2014 21:30

      Ja, ja, schon um das Arscherl am Hinterbankerl zu platzieren, MUSS MAN SEINE IDENDITÄT BEIM PARLAMENTSPFÖRTNER ABGEBEN.

      Um das Arscherl gar auf die Regierungsbank zu bringen, MUSS MAN SICH JEGLICHER IDENTITÄT FÜR IMMER ENTLEDIGT HABEN.

      Das wurde anscheinend zum GRUNDKONSENS gemacht!

      Herr Lopatka sollte lieber über unseren Oberhirten Schönborn zerknirscht sein! Schönborn verhätschelte moslemische Schlepper, welche die Votivkirche besetzten und schändeten, indem sie darin ihre Notdurft verrichteten.

      OFFENSICHTLICH WAR AUCH SCHÖNBORN DAMALS SCHON LÄNGST SEINER UND UNSERER IDENTITÄT ENTLEDIGT.

      Aber diese Jungen Leute haben durch die kurze GEGENBESETZUNG DER VOTIVKIRCHE immerhin ein wichtiges, legitimes Zeichen gesetzt, zu dem Politik und Kirche viel zu feig waren!

      VATER LOPATKA SOLLTE SICH WIEDER SEINER IDENTITÄT BESINNEN UND STOLZ AUF SEINEN SOHN SEIN ! ! !


      Ich durfte dabei sein, als ein gutes Dutzend blitzsauberer junger Leute im Studentenalter, noch vor ihrem öffenlichen Auftreten, ihre IDENTITÄRE BEWEGUNG vorstellten.
      Ich bin ganz sicher, deren Eltern muß man zu ihren Kindern gratulieren!

    • Brigitte Imb
      02. Juni 2014 21:54

      @Pumuckl

      Zit:"Ich bin ganz sicher, deren Eltern muß man zu ihren Kindern gratulieren!"

      Exakt, und man muß schon sehr froh sein, daß es in Zeiten der linken Ideologie junge Menschen wie die "Identitären" gibt, die sich dagegen stellen.

    • Undine
      02. Juni 2014 22:39

      Wäre der Lopatka-Sohn hingegen bei den linken Randalierern beim Burschenschaftler-Ball gewesen, bekäme er vom ORF und von den Linken viel, viel Lob und der Herr Papa müßte nicht sooo zerknirscht sein!

    • kakadu
      02. Juni 2014 23:47

      Ich gratuliere dem Sohn und kann ihm nur raten, sich von einem Vater loszusagen, der nicht hinter ihm steht.
      Schließlich ist das keine Straftat, obwohl das die Linken gerne hätten, aber auch dann sollte der Vater zu ihm halten und froh sein, daß er nicht auf Seiten der linksextremen Gewalttäter mitmarschiert ist. Das wäre zumindest Grund für eine Entschuldigung gewesen.

      Bisher dachte ich, der Lopatka hat Rückgrat, aber leider doch nur einen Gartenschlauch, wie man jetzt erkennen kann.

    • kakadu
      02. Juni 2014 23:51

      @Pumuckl

      *************************************!

    • kakadu
      02. Juni 2014 23:52

      @Brigitte Imb

      Im Gegenteil, er würde gleich für den Posten des 2. Nationalratspräsidenten vorgeschlagen werden!

    • Brigitte Imb
      03. Juni 2014 01:33

      @ kakadu,

      das mit dem "Gartenschlauch" ist mir bereits seit vielen Jahren bekannt.

      Sein Verhalten als Vater ist schlichthin peinlich. Und ich gönne es ihm pers. ein wenig und der ÖVP sehr, daß nun endlich der Verrat an den Bürgerlichen von einem Familienmitglied eines "höhergestellten" Systemparteilings aufgezeigt wird.

      P.s.: Hat R. Lopatka mit den Identitären schon gesprochen? Sicher nicht, aber möglicherweise hat sein Sohn dazu die Weichen gestellt. Wäre schön.

    • Torres (kein Partner)
      03. Juni 2014 12:06

      Das beweist zweierlei:
      1. Die ÖVP ist offenbar auch auf Seiten der linksfaschistischen Gewalttäter
      2. In der ÖVP gibt es Meinungsterror und Sippenhaftung.

    • Peter (kein Partner)
      03. Juni 2014 15:37

      Wie wahr. Jedenfalls erfrischend zu sehen, daß offenbar immer mehr Sprößlinge schwarzer Granden sich von ihren rückgratlosen alvorderen Weicheiern lossagen und Bewegungen zuwenden, die zweifellos mehr Zukunft haben als die SPÖVP.

    • Alle Achtung (kein Partner)
      03. Juni 2014 15:47

      Ich empfehle allen Postern hier, dieses Video von Anfang bis zum Ende anzusehen - Stellungnahme von Martin S. - Leiter von Identitäre Wien - zum Thema "Lopatka:

      https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=S8tX6n0TEY4

    • Undine
      03. Juni 2014 16:29

      Wer erinnert sich noch an den Generalinspektor der Wiener Sicherheitswache, Franz SCHNABL?

      "Im Zuge der Wiener Polizeireform wurde Schnabl, der seine Tochter von einer Donnerstagsdemonstration gegen die Schwarz-Blaue Regierung persönlich abgeholt hatte, von Innenminister Strasser abgesetzt."

      Zuvor durfte er im ORF stolz verkünden, daß seine Tochter bei der Demonstration gegen die Schwarz-Blaue Regierung mitmache und hatte natürlich den ORF ganz auf seiner Seite, denn der Kampf gegen "Rechts" ist ja gut!

    • M.N. (kein Partner)
      03. Juni 2014 17:23

      Diesen Äußerungen von Polizeipräsident Pürstl in der heutigen Presse ist großer Respekt zu zollen - Gott sei Dank haben wir noch einen Polizeipräsidenten, der sich noch zum Rechtsstaat bekennt - im Gegensatz zu so manchem Politiker:

      http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/3815267/Rechte-Linke-schutzen-Oder-den-Rechtsstaat?parentid=0&act=2&isanonym=null

  18. Josef Maierhofer
    02. Juni 2014 18:29

    Monarchie hatten wir einst auch in Österreich.

    Friedlich war das aber bei den Habsburgern fast nie, obwohl sie sehr viel Positives hinterlassen haben.

    Natürlich hat er viel Gutes hinterlassen, der spanische König.

    Ich weiß aber nicht, ob die heutige Zeit nicht wieder solche Persönlichkeiten benötigen würde, ich weiß nicht, ob die Spanier mit ihren Problemen selbst fertig werden, ob sie nicht doch eine führende Hand bräuchten.

  19. Undine
    02. Juni 2014 18:12

    Der Rücktritt des spanischen Königs Juan Carlos, der sein hohes Amt dem rechten Diktator FRANCO, als dessen "Ziehsohn" er galt, zu verdanken hatte, sollte auch Anlaß sein, zu bedenken, daß Spanien es dem "rechten" Generalissimus FRANCO zu VERDANKEN hatte, daß den Spaniern die linke Diktatur des KOMMUNISMUS erspart geblieben ist. Das erklärte und wirklich sehr bedrohliche, erschreckend realistische Ziel der Kommunisten war es ja, EUROPA von Gibraltar bis zum Ural FLÄCHENDECKEND zu unterwerfen. Das sollte NIE vergessen werden! Franco und der Ausbruch des WKII vereitelten den Siegeszug der Kommunisten und somit ein KOMMUNISTISCHES EUROPA!

    • Helmut Oswald
      03. Juni 2014 01:58

      @undine

      ... ein kommunistisches Europa verhinderte, neben Franco, auch und vor allem der Kriegseinsatz unserer Väter und Großväter. Der Kriegseinsatz der Vereinigten Staaten hingegen brachte den Kommunismus unter Stalin bis an Elbe und Yalu. Den sie, obwohl erster großer linker Massenmörder der Geschichte, für diese Zwecke nicht nur - anders als uns täglich vorgelogen - seit den frühen dreißiger Jahren (just als er dabei war etwa 6 Mio Ukrainer wegzumorden, denen heutzutage scheinbar ihre ganze Sorge gilt) schwer bewaffneten und dem sie beim Aufbau der Schwerindustrie behilflich waren, sondern den sie durch Ernährung seiner Bevölkerung, Fortsetzung der Waffen- und Lebensmittellieferungen bis 1948 und die Fassung der Beschlüsse von Jalta und Potsdam auch beim millionenfachen Genocid an unseren Menschen und an den Antistalinisten in ganz Osteuropa mit Rat und Tat unterstützten.

      Was zu kritisieren hierorts in letzter Zeit das Prädikat 'Amerikahasser' einträgt.

    • Undine
      03. Juni 2014 08:55

      @Helmut Oswald

      "... ein kommunistisches Europa verhinderte, neben Franco, auch und vor allem der Kriegseinsatz unserer Väter und Großväter. Der Kriegseinsatz der Vereinigten Staaten hingegen brachte den Kommunismus unter Stalin bis an Elbe und Yalu....."

      Zwei Sätze, die ALLES---wirklich alles!--- sagen!!!

      Vielen Dank für die Ergänzung! Die Bedrohung Europas durch den Kommunismus nach dem WKI war auch einer der Hauptgründe für Hitlers Aufstieg, weil dieser den Kommunismus zu BEKÄMPFEN versprach.
      Auch von sowjetischer Seite sah man den GRUND für den WKII als KAMPF Hitlers gegen den Kommunismus---daran hat sich auch bis heute nichts geändert---nur uns wird diese Tatsache tunlichst verschwiegen.

    • Pumuckl
      03. Juni 2014 10:34

      ° Massenmörder Stalin war Georgier !

      ° Massenmörder Trotzky war Ukrainer !

      Trotzdem kann es diese EU kaum erwarten, ihren Nettozahlern den Beitritt von Ukraine und Georgien aufzubürden.

      Das alle Menschen verachtende Joch des REALEN SOZIALISMUS wurde ALLEN
      Völkern der Zarenmonarchie gewaltsam " übergestülpt " . Auch den Russen die darunter ebenso zu leiden hatten wie alle anderen Völker in dieser DIKTATUR DES PROLETARIATS ! ! !

      Wenn westliche Medien diese Zeit so darstellen, als hätte Russland die Völker der Sowjetunion und die Ostblockstaaten unter das kommunistische Joch gezwungen, ist das eine ARGLISTIGE TÄUSCHUNG. Vielmehr waren die Russen selbst ebenso Opfer.


      Weil er sich dem dekatenten westlichem " Wertewandel " widersetzt, stellen unsere Medien PUTIN SO DAR, ALS WÄRE ER DER EINZIGE POST-KOMMUNIST IM GANZEN EHEMALIGEN OSTBLOCK ! ! !

    • Undine
      03. Juni 2014 10:56

      @Helmut Oswald und @Pumuckl:***************!

  20. Pumuckl
    02. Juni 2014 16:31

    Wenn ich etwa an die Jammergestalt THOMAS KLESTIL* denke, sehe ich selbst in KARL HABSBURG, unserem aktuellen Thronfolger, EINE LICHTFIGUR.
    Dabei kommt Karl Habsburg überhaupt nicht annähernd an die starke Ausstrahlung seines Vaters Otto Habsburg heran.

    Aber Glieder von Dynastien wachsen am Thron oder im hohen Amt fast immer über sich hinaus, weil sie sich der Würde und dem Ansehen ihrer Dynastie verpflichtet sehen.

    Die Motivation republikanischer Staatsoberhäupter hingegen findet man meist bei viel profaneren Verpflichtungen, wie etwa:

    ° Dankbarkeit und Schuldigkeit gegenüber jener Gruppe, welche ihn in das hohe Amt gebracht haben.

    ° Hintergrundmächte, denen sie angehören oder nahe stehen und deren oft merkwürdigen " Wertvorstellungen " sie sich verpflichtet fühlen.

    ° Materielle Vorteile für die eigene Familie, den Clan und die politische und/oder gesellschaftliche Gruppe, aus der sie kommen.

    * Ich habe hier Thomas Klestil genannt, weil dieser alleine schon durch seine komische Körpersprache als Staatsoberhaupt lächerlich gewirkt hat.
    Natürlich bin ich auch überzeugt, daß Karl Habsburg, etwa nur als Bundespräsident, unserem Dr. Heinz Fischer sicher mehr als überlegen wäre.

    • Pumuckl
      02. Juni 2014 16:53

      Um würdigere Staatsoberhäupter zu finden, wäre es gar nicht nötig, die Monarchie wieder einzuführen!

      WENN AUCH AUS DEN FAMILIEN DES HOHEN ADELS - NATÜRLICH AUCH DER HABSBURGER - DIE BESTEN* ALS BUNDESPRÄSIDENT KANDITIEREN DÜRFTEN,
      WÄREN AUCH ANDERE GRUPPEN GEFORDERT, IHRE WIRKLICH WÜRDIGSTEN ZUR KANDIDATUR ZU BRINGEN ! ! !

      Das Amt des Bundespräsidenten und ganz Österreich würde gewinnen!


      * Ein solches System wäre besser wie eine bisher übliche dynastische Erbfolge, weil die Familien jene zur Wahl bringen müßten, welche als Person tatsächlich besonders attraktiv sind.

    • Pumuckl
      02. Juni 2014 17:13

      @ Pumuckl 16:53

      " . . . wäre besser ALS eine bisher übliche dynastische Erbfolge, weil . . . "

    • Undine
      02. Juni 2014 22:18

      @Pumuckl

      Ihr Urteil über den eher peinlichen BP Thomas Klestil, Gott hab' ihn selig!, ist goldrichtig, aber auch der Karl Habsburg kann mir gestohlen bleiben---da gäbe es aus der direkten Nachkommenschaft Kaiser Franz Josefs und seiner schönen Frau Elisabeth auf jeden Fall fähigere Personen, denn nur Enkel des Verlegenheitskaisers Karl und dessen machtgieriger Frau Zita zu sein ist auch zu wenig.

      In einer Republik muß man leider auch als Oberhaupt hinnehmen, was einem serviert wird; Fischer empfinde ich auch als "Strafe", aber wir müssen dann wenigstens nicht mit einem etwaigen Sohn Fischers als Nachfolger rechnen. ;-)

    • Pumuckl
      02. Juni 2014 22:53

      @ Undine 22:18

      Wir liegen gar nicht so weit auseinander!

      Ich bin Dr. Heinz Fischer einmal, vor einer Wahlentscheidung " Aug in Aug " begegnet. Es ist mir heute noch peinlich, wie er, verbal in die Enge getrieben, feig und schäbig reagiert hat.
      Es war mir vor allem wichtig, Dr. Fischer in Relation zu einem eher schwachen Habsburger zu bringen.

      Bitte lesen Sie meinen Ergänzungskommentar 16:53 nochmal aufmerksam.

      Die Adelsfamilien sollten ihre attraktivsten Mitglieder in die Wahl um das Amt des Bundespräsidenten schicken!

      Dann würden sich die System-Parteien hüten, uns SCHIESSBUDENFIGUREN zur Wahl des Staatsoberhauptes anzubieten!

    • Brigitte Imb
      03. Juni 2014 01:40

      @Pumuckl,

      ********

    • Melchetesitschek sen (kein Partner)
      03. Juni 2014 13:08

      @aufklärung

      melchesidetschek jun, bist du es? Äh, Offtopicontopic wollt ich sagen.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      03. Juni 2014 20:32

      Der Klestil war zweifellos peinlich, wer nicht einmal nach so viel Jahren in hohen Positionen weiß, dass der HBP nur ein Repäsentationsamt ist, der gehört nicht dorthin. Statt dem Heifisch wird bals jemand andere(r) besser sein, das ist keine Kunst.

      Sich die Burger wieder zu wünschen, conchita, pardon wurscht ob Habs- oder Hamburger, das ist peinlich. KönigInnen gehören ins Märchen, in Kostümfilme oder vergleichbares.

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      06. Juni 2014 11:46

      Den Herren Klestil und Fischer haushoch überlegen zu sein, ist auch wirklich keine Kunst. Was Erzherzog Karl betrifft, widerspreche ich Ihnen dennoch keineswegs.

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      06. Juni 2014 11:51

      @Pumuckl
      Ihr Modell eines Auswahlverfahrens für die Kandidatur zum Staatsoberhaupt gefällt mir ausnehmend gut.

  21. Cotopaxi
    02. Juni 2014 16:19

    Das Wort "Abtritt" kam mir in diesem Zusammenhang etwas seltsam vor. Ein Blick in das Österreichische Wörterbuch bestätigte: Abtritt ist ein veraltetes Wort für Klosett. ;-)

    • Xymmachos
      02. Juni 2014 18:34

      Mir ging's beim Lesen der Überschrift ebenso. Und ich fragte mich, wobei mir UHBP in den Sinn kam, im ersten Moment: vor welcher wichtigen Entscheidung hat sich der Monarch aufs Häusel geflüchtet?

    • Cotopaxi
      02. Juni 2014 20:07

      @ Xammachos

      Vielleicht wollte er sich vor dem Geschirrabtrocknen drücken? ;-)

    • Undine
      02. Juni 2014 22:26

      Jaja, die deutsche Sprache hat schon eine Menge Feinheiten aufzuweisen! ;-)

    • Gandalf
      02. Juni 2014 23:22

      Nun, König juan Carlos hat sich wohl viel seltener auf den Abtritt geflüchtet als unser wackerer republikanischer Ersatz Kaiser&König. Wann tritt eigentlich der endlich ab?

    • Brigitte Imb
      03. Juni 2014 01:44

      V.a., wo bleibt die versprochene Reform um dieses Amt?

      Sicher kommt die erst nach Prammer I und Pröll I + II - od. wie auch immer die potentiellen Ersatzlinge heißen werden -, also am St. Nimmerleinstag..... :-(

    • Xymmachos
      03. Juni 2014 18:32

      Stand der "Abtritt" in der Titelzeile eigentlich von Anfang an unter Anführungszeichen? Soweit ich mich erinnere, nicht. Was für die Lernfähigkeit unseres Blogmasters spricht.

  22. Brigitte Imb
    02. Juni 2014 14:51

    Wirklich schade, daß wir keinen König od. Kaiser vorzuweisen haben. Stünde uns viel besser an als die grauen (Kommunisten)Mäuse in der Hofburg.

    Juan Carlos' Sohn wird einiges zu kitten haben in der spanischen Monarchie, daß das Volk zu ihm aufschauen kann. Auf Elefantenjagd - wie z.B. sein Vater - sollte sich der zukünftige König nicht begeben.

    • Politicus1
      02. Juni 2014 16:06

      ein ERSATZkaiser ist halt wie Ersatzkaffee ...

    • Gandalf
      02. Juni 2014 16:23

      ...farb- und geschmacklos, ja.

    • Undine
      02. Juni 2014 22:30

      Aber Frau Klestil Nr. 1 wußte, wie der "Präsident" schmeckt! ---Diese Meinl-Werbung damals war einfach köstlich und eine sehr feine Rache, die ihr sicher süß war! :-)))

    • Gandalf
      02. Juni 2014 23:25

      Bei Frau Klestil war ja auch vom "echten" Präsidenten die Rede - eine Position, die ihr unseliger Exmann ja charakterlich und von der Persönlichkeit her nie erreicht hatte. Der war nur grundlos präpotent und eingebildet...und ruhe in Frieden.

    • Brigitte Imb
      03. Juni 2014 01:50

      @Gandalf

      Als Strafe für sein abgehobenes "Jagdschloßbesitzergehabe" mußte er Schwarz-Blau angeloben. Ein unvergeßlicher Blick, der seinen Bekanntheitsgrad - in Ö - immens gesteigert hat.

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      06. Juni 2014 11:54

      Das Thema "Elefantenjagd" wird denn auch in diesem Zusammenhang medial überstrapaziert. Er war halt der prominenteste unter den Gästen.

  23. mischu
    02. Juni 2014 13:29

    Ein nicht ganz unerwarteter Rücktritt, der hoffentlich gut vorbereitet wurde und dem Nachfolger die Möglichkeit gibt, Spanien friedlich zu einigen sowie wirtschaftlich wieder erstarken zu lassen.

    Ob Juan Carlos' Sohn Felipe das Rüstzeug für diese Herausforderungen mitbringt wird sich sehr rasch herausstellen, denn viel Zeit bleibt ihm dafür nicht.

    Möge die Übung im Interesse dieses wunderschönen Landes gelingen!

  24. Politicus1
    02. Juni 2014 13:13

    nicht vergessen, sein tatkräftiges und beherztes Eingreifen beim versuchten "Hauptmann"-Putsch im Parlament ...

  25. terbuan
    02. Juni 2014 12:56

    Nachdem sich Francisco Franco bereits im Jahre 1948 mit dem eigentlichen Thronfolger, dem Vater von Juan Carlos darauf geeinigt hatte, dass nach seinem Tode eine Restauration der Monarchie stattfinden würde, hat Franco den jungen Juan Carlos praktisch als "Ziehsohn" zum künftigen Monarchen ausbilden lassen. Dies war eine sehr kluge Entscheidung und hat dafür gesorgt, dass Spanien einen friedlichen Übergang auf eine Konstitutionelle Monarchie vollziehen konnte.

    Zuletzt ist der König eher durch persönliche Affären und Korruptionsfälle die Schlagzeilen beherrscht. Seine eher schlechte gesundheitliche Verfassung und auch das Problem Katalonien haben sicherlich zu seinem Schritt, die Königswürde zurückzulegen, beigetragen.

    In Katalonien, wo es starke separatistische Kräfte gibt, wurde Juan Carlos regelrecht zur Hassfigur als Repräsentant des Madrider Zentralstaates gesehen.
    Man kann diese Abneigung insoferne verstehen, als sich die Katalaner in einer ähnlichen Situation befinden wie die Norditaliener. "Warum sollen wir mit unserer Wirtschaftskraft immer den Süden alimentieren, wo das Geld in dunklen Kanälen versichert?"
    Dazu kommt, dass die Katalanen eine eigene Sprache sprechen, die lange Zeit vom Zentralstaat unterdrückt wurde und sich erst zuletzt in Katalonien durchgesetzt hat.

    Ich finde den Rücktritt von Juan Carlos für angemessen, er hat sehr viel für das Land geleistet, aber seine Zeit ist abgelaufen, das Land braucht jetzt einen König, der uneingeschränkt die Zustimmung der Bevölkerung findet, die Herausforderungen in der Zukunft Spaniens werden gewaltig sein!





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