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FN 646: Die Oper und eine politische Fahne

Es ist wohl das erste Mal seit den totalitären Zeiten, dass an der Wiener Oper eine politische Fahne hängt.

Das Aufhängen von Fahnen ist zweifellos das Hausrecht des Wiener Operndirektors. Und es ist das Recht der Steuerzahler zu sagen, ob sie den Bundestheatern Geld geben. Oder gar noch mehr, nachdem diese Bundestheater gerade entsetzlich viele Miese gemacht haben. Man sollte aber das Fahnehissen, das viele Opernbesucher derzeit so empört, gelassen sehen. Musik ist stärker als alles. Man ist weder wie Verdi ein italienischer Nationalist oder wie Mozart ein Freimaurer oder gar wie Wagner ein Antisemit oder Richard Strauss ein NS-Kollaborateur, wenn man für deren Werke Begeisterung empfindet. Oder auch nicht. Heute regieren halt in Bund (etwa in dem für Kultur zuständigen Ministerium) und Land überwiegend die Sozialisten. Und die sind noch nie demokratisch-zurückhaltend gewesen, sondern hängen von Oper bis zur Straßenbahn überall auf eigentlich allen gehörenden Dingen ihre politischen Fahnen auf. Daran sind übrigens nicht nur die rotgrünen Wähler schuld, sondern ebenso alle, die sich nicht für eine antisozialistische Partei entschieden haben.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juni 2014 07:41

    So sieht es aus, wenn eine Minderheit eine Mehrheit drangsaliert!

  2. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juni 2014 01:30

    NIMM DIESES FLAGGERL FÜR DEIN GAGGERL!

    copyright Junge Grüne und paßt auch haargenau zum Anlaß. ;-)

    "Und es ist das Recht der Steuerzahler zu sagen, ob sie den Bundestheatern Geld geben."

    Seit wann darf der Steuerzahler mitreden, wie seine hart verdienten Steuermittel verwendet werden?

  3. Ausgezeichneter KommentatorHerby
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juni 2014 12:36

    Es ist eigentlich schade um den Regenbogen.

    Eines der schönsten Naturphänomene. Auch die Idee den Regenbogen auf einer Fahne abzubilden ist nicht schlecht und so eine Fahne schaut gut & gefällig aus.

    Das Unerfreuliche ist aber, dass die weltweiten Homosexuellenorganisationen diese an und für sich harmlose & gefällige Fahne als ihr Erkennungs- und Mobilisierungszeichen gewählt haben.

  4. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juni 2014 22:26

    Auf der einen Seite verstecken sich die Sozis vor ihrer Geschichte: Die „Arbeiter“ verschwanden überall. Aus dem Arbeitersportklub (ASKÖ) wurde eine Arbeitsgemeinschaft, aus den Arbeiter-Radfahrern (ARBÖ) wurde ein Auto-, Motor und Radfahrerbund, die Arbeiterzeitung wurde versenkt, auch der Arbeiter-Samariterbund versteckt seine „Arbeiter“ ganz bescheiden usw. etc.
    Dafür werden die allen Staatsbürgern (Steuerzahlern) gehörden Institutionen und Einrichtungen von den Linken rücksichtslos in Beschlag genommen. Amtshäuser, öffentliche Verkehrsmittel, Gemeindebauten werden mit Emblemen linker Ideologie zugepflastert. Linke „Künstler“ ergötzen sich an Publikumsvertreibung; Spielpläne, Regisseure, Ausstellungskonzepte öffentlicher „Kunsteinrichtungen“ bedienen zu einem weit überproportionalen Teil nur ideologisch deformierte „Kenner“. Zum Glück gibt es noch private Initiativen (ich denke hier beispielsweise an das Wagnerfestival in Wels), die sich trotz aller politischer Haxelstellereien erfolgreich gegen diesen dümmlichen Zeitgeist stellen.
    Oder schauen Sie sich an, welche Denkmäler in Wien aufgestellt werden und welche klammheimlich verschwinden oder „erklärt“ werden. Dem Mörder Che huldigt man im Wr. Donaupark, dem Asylbetrüger Omofuma stellte man ohne Genehmigung ein Denkmal bei der Oper auf, heute steht dieses - genehmigt!!! – vor dem Museumsquartier. Dort markiert es den Beginn von Vassilakuh’s Wahnsinnsprojekt „Innere Mariahilferstraße“.

  5. Ausgezeichneter KommentatorProf. Walter A. Schwarz
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Juni 2014 06:48

    Man übe Toleranz oder auch Duldsamkeit gegenüber Homosexuellen, Lesben, Transgendern etc. etc. Sexualität ist Privatsache und sollte es auch bleiben.

    Diese ausdrücklich erwünschte Toleranz oder auch Duldsamkeit einer Mehrheit könnte sich aber ins Gegenteil verkehren, wenn einem diese Lebensweisen in vermehrtem Maße auch oder gerade von der Politik ständig und vor allem extrem aufdringlich als "normal" hingestellt, ja geradezu aufgezwungen werden.

  6. Ausgezeichneter KommentatorFreak77
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juni 2014 20:06

    Für alle die es interessiert:

    Heute hat in Wien der Marsch für die Familie wieder stattgefunden. Organisator war Dr. Alfons Adam. Es war eine große Gruppe Engagierter, meist aus christlichen Kirchen & verschiedenen Gruppen die mitgegangen sind. Es waren auch Engagierte aus den Nachbarländern dabei.

    Ein großer Dank der Polizei!! Hauptsächlich durch das professionelle Agieren der Polizisten war es möglich dass diese Demonstration wie geplant ablaufen konnte. Es war heute ein Tag wo ich unter anderem auch auf die österreichische Polizei stolz war.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juni 2014 12:08

    Die heterophoben Pfadis haben einen Sponsor gefunden ...
    "Wir haben jetzt fix einen LKW "Rainbow Scouting Austria" auf der Regenbogenparade, Dank der Unterstützung von CAR2GO www.car2go.com"

    Ansonsten scheint es mit öffentlichkeitswirksamen Sponsoren eher sehr dünn gesät zu sein ...

    Die Stadt Wien als Welthauptstadt der Homosexuellen wird das aber schon mit einem kräftigen Griff in den Steuertopf ausgleichen ..

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorProf. Walter A. Schwarz
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Juni 2014 06:48

    Man übe Toleranz oder auch Duldsamkeit gegenüber Homosexuellen, Lesben, Transgendern etc. etc. Sexualität ist Privatsache und sollte es auch bleiben.

    Diese ausdrücklich erwünschte Toleranz oder auch Duldsamkeit einer Mehrheit könnte sich aber ins Gegenteil verkehren, wenn einem diese Lebensweisen in vermehrtem Maße auch oder gerade von der Politik ständig und vor allem extrem aufdringlich als "normal" hingestellt, ja geradezu aufgezwungen werden.


alle Kommentare

  1. Shenna (kein Partner)
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    Heute, bei einem Flug, bin ich wieder einmal körperlich kontrolliert worden. Wer schützt mich davor, daß ich nicht von einem Homosexuellen abgegriffen werde. Da ist mir doch eine Lesbierin wesentlich lieber.

  10. Igor Potemkin (kein Partner)
    15. Juni 2014 22:08

    "Daran sind übrigens nicht nur die rotgrünen Wähler schuld, sondern ebenso alle, die sich nicht für eine antisozialistische Partei entschieden haben."

    So ist das halt in einer Dämokratie.

    "Wenn Schweine wählen könnten, würde der Mann mit dem Futterkübel jedesmal zum Schweinehüter gewählt werden, egal wie viele er nebenbei schlachtet."

    "Der gefährlichste Feind der Wahrheit und Freiheit ist die kompakte Majorität."

    "Die Mehrheit hat nie das Recht auf ihrer Seite. Nie, sage ich! Das ist eine der Gesellschaftslügen, gegen die ein freier, denkender Mann rebellieren muß. Aus wem besteht die Mehrheit in irgend einem Land? Sind es die weisen Männer oder die Narren? Ich glaube, daß wir uns einig sind, daß die Narren in einer schrecklichen, überwältigenden Mehrheit sind, in der ganzen weiten Welt."

    Ibsen, Henrik (1828-1906), norwegischer Dichter

    Schiller, Friedrich:
    "Die Mehrheit? Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn;
    Verstand ist stets bei Wen'gen nur gewesen.
    Bekümmert sich um's Ganze, wer nichts hat?
    Hat der Bettler eine Freiheit, eine Wahl?
    Er muß dem Mächtigen, der ihn bezahlt,
    Um Brot und Stiefel seine Stimm' verkaufen.
    Man soll die Stimmen wägen, und nicht zählen;
    Der Staat muß untergehen, früh oder spät,
    Wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet."
    Aus seinem Drama "Demetrius".

    • Undine
      15. Juni 2014 22:56

      @Igor Potemkin

      Für die Wiedergabe all dieser weisen Worte *******+!

  11. Igor Potemkin (kein Partner)
    15. Juni 2014 21:21

    "Wissen Sie, die Zeit, die wir jetzt durchleben, wird in fünfzig Jahren vielleicht als die lächerlichste der Geschichte bezeichnet werden. Lächerlich, weil nichts stimmt. Alles läuft hinter ständig wechselnden Erscheinungen her, betet des Kaisers neue Kleider an; keiner sieht, daß er nackt ist. Das ist so in der Kultur, auch in der Politik. Und immer verbunden mit der Verlogenheit, etwas hochzuspielen, von dem man weiß, daß es nicht stimmt!"

    Wand, Prof. Günter, deutscher Spitzendirigent

  12. Lodovico Settembrini (kein Partner)
    15. Juni 2014 16:43

    Teil 2

    Woraus nährte sich der Unwille von Strauss, dem Regime damals öffentlich die Stirn zu bieten? Seine Schwiegertochter Alice, die er sehr liebte, war Jüdin. Deren Kinder wurden damals auf dem Weg zur Schule mit Steinen beworfen. Und 32 Mitglieder ihrer Familie wurden damals nach Theresienstadt deportiert, von wo sie nicht zurückkehrens sollten.

    Geringste musikalische Auffassungsgabe vorausgesetzt, kann man sich in seinen "Metamorphosen" anhören, welche Gefühle Strauss für die Zerstörungswut der Nationalsozialisten hatte, die er als "Barbaren" bezeichnete.

    Am Rande bemerkt, befand die Entnazifizierungstelle 1948, Strauss sei als nicht belastet einzustufen.

    Und mehr ist zu der Frechheit eines geringeren Mannes, der es wagt Richard Strauss mit seiner Halbbildung zu beflegeln, nicht zu sagen.

    Man ist also gezwungen, mit einem Zitat aus der "schweigsamen Frau" zu beschließen: "Aber die Kunst hat er gelästert, unsere Kunst hat er geschmäht, das soll er büssen. Ein Katzenkonzert jeden Abend vor seiner Tür. Grossi Timpani e Tromboni jeden Abend, jeden Abend, bis er revoziert."

    Oder um meinen Namensgeber zu zitieren: "Unterrichten Sie sich, aber produzieren Sie nicht!"

  13. Lodovico Settembrini (kein Partner)
    15. Juni 2014 16:40

    Teil 1

    Richard Strauss ein NS-Kollaborateur? Heilige Einfalt. Man weiß gar nicht, wo man anfangen soll. Davon zu schweigen, ob sich eine Replik überhaupt lohnt; denn ein derart bildungsferner, im Nebensatz hingeschmissener flatus spiritus rechtfertigt Zweifel, ob etwaige Entgegnungen überhaupt behirnt werden können.

    Die Frage der Kollaboration behandle ich hier nicht einmal. Niemand, "Herr" Unterberger, niemand außer Ihnen, nicht einmal der schärfste Kritiker der Strauss'schen Rolle im NS-Regime, nimmt dieses Wort überhaupt in den Mund. Zur Debatte steht hingegen, ob sich Strauss zu jener Zeit der naiven, kritiklosen Ignoranz versündigt hatte; ob er also ein weiteres Exemplar jenes sich mit den Machthabern arrangierenden Menschentypus war, für welchen gerne Gustav Gründgens (bzw. sein durch Klaus Mann überspitztes Abbild Hendrik Höfgen) zitiert wird. Und diese Debatte ist schon lange beendet und die Antwort lautet "nein".

    Auf zwei tönernen Füßen stehen derartige Vorwürfe: Zum einen war Strauss zwei Jahre (1933-1935) Präsident der Reichsmusikkammer. Von diesem Posten wurde er auf Betreiben Göbbels und unter Duldung Hitlers wieder abbestellt, nachdem ein Brief von Strauss an Stefan Zweig abgefangen wurde, in welchem Strauss sich abschätzig über den Arierwahn des NS-Regimes äußerte. Übrigens hat Strauss diesen Posten nur angenommen, um, wie er später bekundete, Schlimmeres abzuwenden.

    Zum anderen wird Strauss vorgeworfen, sein Lied "Das Bächlein" aus den 3 Liedern op. 88 Josef Göbbels gewidmet zu haben. Wie Strauss in Wahrheit dazu stand, offenbarte sich, als er später veranlasste, exakt dieses Lied nicht in einer Gesamtausgabe seiner Liederwerke zu veröffentlichen.

  14. Politicus1
    15. Juni 2014 13:15

    Frau Lunacek gestern:
    "Homosexuelle und Transgenderpersonen müssten sichtbar zu ihrer Gesinnung stehen und selbst Angst abbauen, um zu zeigen, dass sie nicht nur Teil der Gesellschaft seien, sondern auch Mittelpunkt dieser. .."

    So ist es: von der Toleranz über die Akzeptanz zur DOMINANZ!

    • Igor Potemkin (kein Partner)
      15. Juni 2014 21:05

      Schiller, Friedrich (1759-1805), deutscher Dichter: "Dem Schlechten mag der Tag gehören, dem Wahren und Guten gehört die Ewigkeit."

    • cmh (kein Partner)
      16. Juni 2014 16:10

      We are all dead in the long run!

      (J.M.Keynes)

  15. Politicus1
    15. Juni 2014 13:02

    es wurde hier schon in diese Richtung angesprochen ...(undine, mudra)
    Daher die Frage an die Wiener GemeinderatsabgeordnetInnen von SPÖ und Grüne:
    Safak Akcay
    Senol Akkilic
    Dipl.-Ing. Omar Al-Rawi
    Mag.a Muna Duzdar

    Was denken Sie sich, wenn Sie im Wiener Rathaus rot-grüne Bechlüsse zur Förderung von Lifeball und Loveparade mittragen (müssen?)?
    Welche Rechtfertigung haben Sie dafür in Ihrer Glaubensgemeinschaft?

    Werden Sie Herrn Premierminister Erdogan erzählen, wie integriert Sie bereits sind, dass Sie stolz darauf sind, auch einen persönlichen Beitrag zu dieser Weltoffenheit Wiens leisten zu können?

  16. Brigitte Kashofer
    15. Juni 2014 10:10

    Wann fordern wir endlich dieselbe Toleranz für unsere ungeborenen Kinder?

    • Undine
      15. Juni 2014 23:12

      @Brigitte Kashofer

      DIE fordern Sie vergeblich---oder können Sie sich vorstellen, daß sich z.B. Österreichs oberster Kirchenmann Kardinal Schönborn durch OFFENE WORTE für deren RECHT AUF LEBEN ernsthaft immer und immer wieder einsetzte?
      Ein Abraham a Santa Clara hätte es lautstark und wortreich getan.....
      Die ungeborenen Kinder werden lautlos entsorgt, weggeworfen, sie können sich gegen den Mord nicht wehren, weil sie die Hilflosesten sind.

  17. Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
    15. Juni 2014 06:48

    Man übe Toleranz oder auch Duldsamkeit gegenüber Homosexuellen, Lesben, Transgendern etc. etc. Sexualität ist Privatsache und sollte es auch bleiben.

    Diese ausdrücklich erwünschte Toleranz oder auch Duldsamkeit einer Mehrheit könnte sich aber ins Gegenteil verkehren, wenn einem diese Lebensweisen in vermehrtem Maße auch oder gerade von der Politik ständig und vor allem extrem aufdringlich als "normal" hingestellt, ja geradezu aufgezwungen werden.

    • Torres (kein Partner)
      15. Juni 2014 11:04

      Völlig Ihrer Meinung: keinerlei Diskriminierung von Homo- und anderen sexuellen, aber alles gegen diese schrillen, lauten Demos (wofür oder wogegen eigentlich?), wo ja diese sexuellen Ausrichtungen keineswegs nur als "normal" hingestellt werden (das wäre ja auch noch zu tolerieren), sondern als "besser", "überlegen", "mehr Spaß und Freude" usw. Ich frage mich, wieso diese Aufmärsche - wenn sie schon genehmigt werden - dort stattfinden müssen (etwa am Ring), wo sie ein Maximum an Ärger und Verkehrs-Chaos produzieren, und nicht z.B. etwa auf der Donauinsel. Ich muss zugeben, dass sich - obwohl ich ja grundsätzlich nichts gegen Homosexuelle habe - in solchen Fällen richtige Hassgefühle in mir regen. Und da bin ich bestimmt nicht der Einzige; ob das wohl die Absicht der Homosexuellen ist?

  18. Haider
    14. Juni 2014 22:26

    Auf der einen Seite verstecken sich die Sozis vor ihrer Geschichte: Die „Arbeiter“ verschwanden überall. Aus dem Arbeitersportklub (ASKÖ) wurde eine Arbeitsgemeinschaft, aus den Arbeiter-Radfahrern (ARBÖ) wurde ein Auto-, Motor und Radfahrerbund, die Arbeiterzeitung wurde versenkt, auch der Arbeiter-Samariterbund versteckt seine „Arbeiter“ ganz bescheiden usw. etc.
    Dafür werden die allen Staatsbürgern (Steuerzahlern) gehörden Institutionen und Einrichtungen von den Linken rücksichtslos in Beschlag genommen. Amtshäuser, öffentliche Verkehrsmittel, Gemeindebauten werden mit Emblemen linker Ideologie zugepflastert. Linke „Künstler“ ergötzen sich an Publikumsvertreibung; Spielpläne, Regisseure, Ausstellungskonzepte öffentlicher „Kunsteinrichtungen“ bedienen zu einem weit überproportionalen Teil nur ideologisch deformierte „Kenner“. Zum Glück gibt es noch private Initiativen (ich denke hier beispielsweise an das Wagnerfestival in Wels), die sich trotz aller politischer Haxelstellereien erfolgreich gegen diesen dümmlichen Zeitgeist stellen.
    Oder schauen Sie sich an, welche Denkmäler in Wien aufgestellt werden und welche klammheimlich verschwinden oder „erklärt“ werden. Dem Mörder Che huldigt man im Wr. Donaupark, dem Asylbetrüger Omofuma stellte man ohne Genehmigung ein Denkmal bei der Oper auf, heute steht dieses - genehmigt!!! – vor dem Museumsquartier. Dort markiert es den Beginn von Vassilakuh’s Wahnsinnsprojekt „Innere Mariahilferstraße“.

  19. Freak77
    14. Juni 2014 20:06

    Für alle die es interessiert:

    Heute hat in Wien der Marsch für die Familie wieder stattgefunden. Organisator war Dr. Alfons Adam. Es war eine große Gruppe Engagierter, meist aus christlichen Kirchen & verschiedenen Gruppen die mitgegangen sind. Es waren auch Engagierte aus den Nachbarländern dabei.

    Ein großer Dank der Polizei!! Hauptsächlich durch das professionelle Agieren der Polizisten war es möglich dass diese Demonstration wie geplant ablaufen konnte. Es war heute ein Tag wo ich unter anderem auch auf die österreichische Polizei stolz war.

    • Freak77
      15. Juni 2014 12:27

      Ganz kommentarlos verlinke ich hier Fotos die von jemanden gemacht wurden, der kein Sympathisant des Marsches für die Familie ist. Die Zusammenstellung machte Daniel Weber von www.neuwal.com

      (es ist am Tag danach die allererste Berichterstattung über den Marsch der Familie)

      https://www.flickr.com/photos/daniel-weber/sets/72157644761780568/

    • Freak77
      15. Juni 2014 20:29

      Auch auf Vienna.at wird der "Marsch für die Familie" gebracht:
      http://www.vienna.at/ueber-150-000-teilnehmer-bei-der-wiener-regenbogenparade-2014/3995267

      Herr Högl sagte dazu: "In einer Demokratie darf jeder auf die Straße gehen" - eine sehr richtige Meinung.

      Noch besser wäre es von Herrn Christian Högl von Hosi-Wien gewesen wenn er diese Erkenntnis dass in einer Demokratie jeder auf der Straße eine Kundgebung machen darf

      SCHON VORHER

      unter seinen Freunden bekannt gemacht hätte!


      Es gab nämlich schon etliche Tage vor dem Marsch der Familie Internetaufrufe um diesen Marsch unmöglich zu machen: zu verhindern:
      https://www.facebook.com/events/270280086491776

      Es steht da geschrieben: " .... Mit "Familie" ist lediglich eine heterosexuelle Mutti-Vati-Kind-Familie gemeint, die Ideologie und Absicht dieser Menschen richtet sich gegen alles Schöne, sei es alleine oder zu mehrt, gegen Selbstbestimmung und gegen Emanzipation ....

      Deshalb gilt es - wie jedes Jahr - sich diesen Sexist_innen in den Weg zu stellen, sie zu provozieren, ihren "Marsch für die Familie" zu verhindern! ... "


      Es da also keine Rede von Respekt vor der Demokratie und Respekt vor den Andesdenkenden und Respekt für die Meinungs- und Demonstrationsfreiheit.

      Herrn Christian Högl kann ich für seine Worte nur sehr bedingt loben.

      Wirklich glaubwürdig wäre Christian Högl gewesen wenn er schon vorher seine Freunde in der Homosexuellen-Community davon überzeugt hätte dass sie gefälligst den Marsch für die Familie respektieren sollen und nicht mutwillig stören!


      Typisch die Scheinheiligkeit der Gegendemonstranten zum Familienmarsch - da wird wieder die Polizei scharf kritisiert obwohl die Polizei hervorragende deeskalierende Arbeit leistete.

      Die Polizei hat hier in Wahrheit Demokratie, Menschenrechte und den Rechtsstaat verteidigt: DANKE.

      Um sich selber mehr Rechtfertigung zu verschaffen lügen die Gegendemonstranten (zum Familienmarsch): Ein simples Verbot der Homosexualität hat niemand gefordert. Auch die Abschaffung des Wiederbetätigungsverbots hat im Familienmarsch niemand gefordert.

      Klar ist dass die Aggressionen von den Gegendemonstranten (zum Familienmarsch) ausging: SIE haben angefangen zu stören, da nützt es auch nichts jetzt die Wehleidigen zu spielen weil ein paar Demonstranten abgeführt wurden:

      "Danke allen, die sich den Christen-Fundis in den Weg gestellt haben! Beim „Marsch für die Familie“ waren neben den üblichen Sexist_innen auch polnische Neonazis anwesend, die mehrmals Gegendemonstrant_innen angriffen. Neben einem Verbot von Homosexualität, Aufklärung und Abtreibung wurde von den Fundis auch die Abschaffung von „Maulkorbparagraphen“, wie etwa das Wiederbetätigungsgesetz, gefordert.

      Die Polizei ist von null auf hundert plötzlich ausgerastet und hat den Katholizist_innen und Nazis den Weg freigeprügelt. Es gab jetzt mindestens 10 Festnahmen. Unglaublich, wie die Polizei die Repressionsstrategie seit Jänner eiskalt durchzieht..."


      Im Übrigen ist eine solche Kundgebung & Demo wie der Familienmarsch praktisch nicht zu überwachen: welche Leute da wo stehen und wie und wo mitgehen. Das Durcheinander sieht man auf den Fotos deutlich.

      Das Wesentliche ist aber: Die Organisatoren, Financiers, Sprecher und die "Offiziellen" des Marsches für die Familie haben sich ganz im Sinne der Botschaft von Jesus Christus gegen niemanden auch nicht gegen irgendwelche Sünder persönlich gerichtet!

      Sondern es wurde von den Organisatoren alles so gut es ging versucht der christlichen Botschaft im Sinne der Nächstenliebe und Feindesliebe (Bergpredigt Mt. Kap. 5 - 7) treu zu bleiben und gewaltfrei und mit einer Gebetseinstellung FÜR DIE DIREKT VON GOTT GESCHAFFENE INSTITUTION DER "FAMILIE" öffentlich einzutreten. Wen hat Gott erschaffen? Er erschuf Adam und Eva, einen Mann und eine Frau. Er erschuf nicht zwei Männer!

  20. FranzAnton
    14. Juni 2014 18:06

    Antisozialistische Partei?
    Auf die Schnelle fällt mir wenig dazu ein; die Schwarzen haben sich ja viel zu viel und viel zu oft von den Roten am Nasenring durch die Arena ziehen lassen; die Blau - Wähler sind meist ehemalige Rot - Wähler, weshalb Blau auf linke Ideologie Rücksicht zu nehmen hat; die Neos? - na, ich weiss nicht; Stonach hätte eine Option sein können, er war aber zu alt und geistig unbeweglich; schade, denn seine Lebensleistung dürfte jene sämtlicher anderen österreichischen Zeitgenossen bei weitem übertreffen.

  21. Institorius
    14. Juni 2014 13:31

    Ist doch schön, wenn diese Leute das christlich-jüdische Symbol des Bundes Gottes mit den Menschen (Noah) tragen und auch offizielle Gebäude diese christliche Fahne tragen... ;-)

  22. Herby
    14. Juni 2014 12:36

    Es ist eigentlich schade um den Regenbogen.

    Eines der schönsten Naturphänomene. Auch die Idee den Regenbogen auf einer Fahne abzubilden ist nicht schlecht und so eine Fahne schaut gut & gefällig aus.

    Das Unerfreuliche ist aber, dass die weltweiten Homosexuellenorganisationen diese an und für sich harmlose & gefällige Fahne als ihr Erkennungs- und Mobilisierungszeichen gewählt haben.

    • Politicus1
      14. Juni 2014 13:42

      die Regenbogenfahne war einmal die Fahne der weltweiten Friedensbewegung - und das hatte mit Schwulen und Lesben gar nichts zu tun ..
      Apropos: Die sich zur Grandezza bekennende Dame wird als Nochfolgerin von Dr. Springer gehandelt ...

    • Gandalf
      14. Juni 2014 16:58

      Politicus1:
      Egal, ob Tippfehler oder Absicht: Danke für die Wortschöpfung "Nochfolgerin" speziell im Zusammenhang mit der unsäglichen Frau Schmied.

  23. Politicus1
    14. Juni 2014 12:08

    Die heterophoben Pfadis haben einen Sponsor gefunden ...
    "Wir haben jetzt fix einen LKW "Rainbow Scouting Austria" auf der Regenbogenparade, Dank der Unterstützung von CAR2GO www.car2go.com"

    Ansonsten scheint es mit öffentlichkeitswirksamen Sponsoren eher sehr dünn gesät zu sein ...

    Die Stadt Wien als Welthauptstadt der Homosexuellen wird das aber schon mit einem kräftigen Griff in den Steuertopf ausgleichen ..

  24. Jewgeni Gorowikow
    14. Juni 2014 11:57

    Der Wiener steuerfinanzierte Rathaussender W24 (wer sonst?) schlägt auch Purzelbäume vor lauer Begeisterung über die Regenbogenfahne an der Staatsoper.

    Link: http://www.w24.at/Staatsoper-traegt-Regenbogenfahne/804290

    • Undine
      14. Juni 2014 22:45

      @Jewgeni Gorowikow

      Danke für den Link! Ich frage mich, was ein Opernhaus mit diesem Schwuchtelthema zu tun hat! Nicht nur die Staatsoper wird für diesen Unfug mißbraucht, sondern auch eines der schönsten Naturschauspiele!
      Und Sie haben recht---der (warme) junge Mann hat sich ja fast überschlagen vor lauter Freude wegen dieses bunten Stofffetzens; leicht sind die Menschen heutzutage glücklich zu machen.....
      Die haben Sorgen!

    • M.N. (kein Partner)
      15. Juni 2014 10:13

      Tja, vielleicht gibt es in der Oper Verantwortliche, die sich von der Fahne "besonders angesprochen" fühlen ;-)
      Zumindest biedert man sich an bestimmte Gruppen an.
      Andererseits - ein Anruf vom absolutistischen Regenten Häupl genügt wahrscheinlich.

  25. Politicus1
    14. Juni 2014 07:43

    schwul sein - aber net deutsch können ...:
    "Geschäftsführer der Bundestheater-Holding Dr. Georg Springer und Markus Rumelhart, SP-Bezirksvorsteher des 6. Bezirks in Wien, hießen erstmalig am wichtigen kulturellen Gebäude der Ringstraße die Regenbogenfahne."
    http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140613_OTS0067/mariahilf-bv-rumelhart-regenbogenfahne-an-der-wiener-staatsoper

    hissen, hießen, heissen, ist eh WURST ...

    Ich fürchte, dass auch die Schwulen Herrn Dr. Springer nicht mehr retten werden ...

    • Undine
      14. Juni 2014 22:50

      @Politicus1

      Mich würde eine ehrliche Stellungnahme der IMAME zu diesem "warmen" Thema sehr interessieren! ;-)

    • Elisabeth Mudra
      15. Juni 2014 02:12

      Undine, danke!

      Die türkisch/islamischen Besatzer benörgeln und verbitten sich alles mögliche. Eifriger als seinerzeit der "Allierte Kontrollrat". Statt Allahu akbar bekamen wir dazumals bloß Njet zu hören. Bloß merkwürdig: Zur immer unerträglicher werdenden Warmen-Huldigung in veröffentlichten Gedanken, Worten und Werken hört man absolut nix. Nie!

      Doch klammheimlich freuen sich die Imame. Die Baukräne zur öffentlichen Behandlung des Jungbezirksvorstehers - nach Muster Iran - warten eh schon. Auf die baldige Machtübernahme.

  26. terbuan
    14. Juni 2014 07:41

    So sieht es aus, wenn eine Minderheit eine Mehrheit drangsaliert!

  27. Ai Weiwei
    14. Juni 2014 07:36

    Zum Anlass des heutigen Pride-Marsches in Wien Hinweis auf zwei Gastkommentare zum Thema Homosexualität:

    Homosexualität – Ein Leben voller Widerspruch

    http://www.andreas-unterberger.at/2014/03/homosexualitaet-ij-ein-leben-voller-widerspruch/#sthash.hfNziuB7.dpbs

    Homosexualität – aus der Praxis betrachtet

    http://www.andreas-unterberger.at/2014/03/homosexualitaet-ij-aus-der-praxis-betrachtet/#sthash.nNvw1PhO.dpbs

  28. Freak77
    14. Juni 2014 07:25

    Wien ist halt eine Kulturstadt:

    Erstmals in der Geschichte hisst die Wiener Staatsoper die Regenbogenfahne:

    Georg Springer: "Ich habe in Abstimmung
    mit den Direktionen der Wiener Staatsoper und des Burgtheaters, aber
    auch ganz persönlich, die Regenbogenbeflaggung beider Häuser sehr
    befürwortet und unterstützt."

    http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140613_OTS0067/mariahilf-bv-rumelhart-regenbogenfahne-an-der-wiener-staatsoper

    Das gesamte offizielle Wien macht den Homosexuellen heute seine Aufwartung:

    Stadträtin Frauenberger & Vizebürgermeisterin Vassiliakou:

    http://www.hosiwien.at/img/vienna_pride_2014_pk-1024x682.jpg

    Es sage bitte aber keiner mehr, dass die Homosexuellen in Österreich arm dran sind oder von der Gesellschaft diskriminiert werden.

    • Freak77
      14. Juni 2014 07:30

      Zur Ergänzung dazu: Dieser Bezirksvorsteher Markus Rumelhart (SPÖ) vom 6. Bezirk ist selber auch homosexuell und betätigit sich natürlich auch in der Politik dementsprechend.

    • Undine
      14. Juni 2014 22:57

      @Freak77

      *******!
      Ich bin überzeugt, daß sich in Wien NIEMAND traut, OFFIZIELL dieses warme Spektakel ABZULEHNEN---dessen Tage wären gezählt!
      Natürlich würde niemand einen Kopf kürzer gemacht, aber GEÄCHTET würde er lebenslänglich sein---so schaut's nämlich aus bei uns mit der MEINUNGSFREIHEIT!

    • M.N. (kein Partner)
      15. Juni 2014 10:38

      Die Meinungsfreiheit der Linken endet aber bei allen, die sich ihrem Gesinnungsterror Terror verweigern.
      Möchte sehen, wie Springer mit Meinungsfreiheit umgeht, wenn es um die Freiheit der Rechten geht.

      Hätte gerne gehört, wie er sich geäußert hat, als ein stinknormaler Ball Anlass zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen gab, weil Linke nicht tolerieren, dass es Andersdenkende gibt.

      Was für ein Aufschrei, dass angeblich jemand Buttersäure (die sehr stinken soll), gestern gegen Lunacek geworfen hat. Noch härtere Gesetze zum Schutz von Lesben und Schwulen fordert sie jetzt.

      Wenn sich linke Horden prügelnd und zündelnd auf Ballbesucher oder Demonstranten stürzen schweigen sie, die, die sich IHRE Meinungsfreiheit auf die Fahnen geheftet haben !

      Von welcher Seite geht denn de facto mehr Toleranz aus ? Gibt es etwa Rechte, die solche Feste so grauslich bombardieren, wie Linke das tun ?

      Auch ging eine Demonstration von Pro Familie ziemlich unter - da hätte er sich dazustellen können, der Herr Springer. Hat wohl nicht viel übrig für Familien.

      Außerdem tut er gerade in seiner jetzigen Situation wohl alles, um den politischen Drahtziehern genau dort reinzukriechen...

    • Undine
      15. Juni 2014 16:24

      @M.N.

      ************!

  29. simplicissimus
    14. Juni 2014 05:58

    Welche Flagge hängt dort, wenn ich fragen darf?

  30. socrates
    14. Juni 2014 02:40

    Wer in der Innenpolitik versagt, macht Außenpolitik!
    Das gilt nicht nur für Obama.

  31. mischu
    14. Juni 2014 01:30

    NIMM DIESES FLAGGERL FÜR DEIN GAGGERL!

    copyright Junge Grüne und paßt auch haargenau zum Anlaß. ;-)

    "Und es ist das Recht der Steuerzahler zu sagen, ob sie den Bundestheatern Geld geben."

    Seit wann darf der Steuerzahler mitreden, wie seine hart verdienten Steuermittel verwendet werden?





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