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FN 644: Ist Schwulsein eine Wahl oder sind es die Gene?

Keine Lobby dreht ihre Argumente so sehr. Ganz nach Bedarf.

In politisch korrekten Linkskreisen war immer klar: Man hat so zu sprechen, als gäbe es ein Schwulen-Gen; mit dem Vorhandensein eines solches wird der schwule Griff auf die Schulbücher begründet (der von Rotgrün vehement gefördert wird). Als Schwuler werde man geboren: „Born this way“ hieß es bei der Regenbogenparade 2012. Ähnlich sagte einer der vom ORF besonders gehegten Schwulen-Lobbyisten im Staatssender, dass schwul zu sein keine Wahl sei. Jetzt aber heißt es bei der Wiener Schwulenparade plötzlich: „Proud by Choice“. Seltsam. Was gilt nun: „Choice“ oder „Born“? Beides geht nicht gleichzeitig. Die Schwulen-Lobbyisten umgehen freilich elegant jede unerwünschte Frage und diagnostizieren sofort „Hass“: Wer so fragt, könne nur vom Hass getrieben sein. Womit man sich einerseits um eine Antwort drückt, andererseits den Fragenden sofort zum Bösewicht macht, der eigentlich gleich hinter Gitter gehört.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Juni 2014 06:58

    Massenbegeisterung für ein zeitgeistiges Modethema wird eben immer von unverschämten Propagandalügen genährt und beruht auf der unsäglichen Dummheit der so leicht manipulierbaren Massen.
    Wollt ihr den totalen Schwulismus?

    P.S. Gestern hat man mir den Zutritt mit meinem 1-monatigen Baby zu einer Messe verwehrt. Kinder würden in einer Geschäftsausstellung stören. Dies vor dem Hintergrund der Schwulenmania, Karrierewahn der Frauen und Absturz der Geburtenrate ins Bodenlose. Ich bin mit lachender Miene gegangen, nicht ohne dem 68er Boss der Veranstaltung meine ganze Verachtung spüren zu lassen.

  2. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Juni 2014 02:25

    Egal ob "Gene" oder "Wahl" - wichtig ist, daß es nicht zur Pflicht wird. Aber nachdem es in linken Gehirnen schon bei der Geburt mit dem Geschlecht nach dem Motto "Proud by choice" gehen soll, sind wir womöglich nicht mehr weit entfernt davon.

    Ich glaube ja eher, daß es sich dabei um ein Virus handelt, das sich derzeit im ROT-GRÜNEN WIEN epidemieartig ausbreitet und vielleicht sollten wir bei der nächsten Schwulenparade besser einen Seuchenteppich statt einem Roten Teppich ausrollen? ;-))))

  3. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Juni 2014 01:08

    "Wien ist anders" lässt der sicher nicht "anders" ge-gente oder ge-choicete Wiener Bürgermeister die Werbung ausposaunen. Dass die Schwulen boomen, ist eine großstädtische, vor allem Wiener, Manie, und da Medien, insbesondere der ORF, die Werbewirtschaft, die schöne Rigstraße und ausreichend öffentliche Geldmittel vorhanden sind, na wen kann es wundern, dass in Österreich die entsprechende Lobby mächtig aufspielt und sogar einen nicht sehr erfolgreichen, aber ganz sicher nicht schwulen Ex-Präsidenten aus den USA (gegen Gage!) herholt.
    In der "Provinz" ist die Lage sicher ganz anders, eben nicht "anders", aber wiederum: Medien und ORF ignorieren das bewusst. Ceterum censeo: ORF esse delendum. (In der Annahme, ORF ist männlich, sprachlich.)

  4. Ausgezeichneter KommentatorKnack-Wurst
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juni 2014 19:03

    Homosexualität existiert nur, wenn es Heterosexualität gibt - niemals umgekehrt.
    Deswegen hat die Kultur des Lebens einen Vorrang.
    Homo-Ehe ist eine staatlich aufgezwungene sittenwidrige Pseudogleichheit.

  5. Ausgezeichneter KommentatorEco
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Juni 2014 14:03

    Egal, ob gene oder Wahl.

    Diese Widernatürlichkeit soll nicht in der Öffentlichkeit ausgelebt werden. Wie kommen " Normale " dazu küssende Männer und kosende Lesben auf jeden Schritt und Tritt zu begegnen. Was innerhalb deren 4 Wänden geschieht, kann und muss uns gleichgültig sein. Schwule und Lesben sind nach der röm. kath. Kirche noch nicht als von Gott gewolltes Zusammenleben zweier Menschen eingestuft.
    Daran sollten sich auch die Medien halten. Schwerwiegende Übergriffe sollten unter Strafe gestellt werden.

  6. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Juni 2014 16:22

    Die seriöse Wissenschaft geht deutlich von einer Determination (Prägung) aus! Es kann ja kein Heterosexueller zum Homosexuellen gemacht werden und umgekehrt. Was mich stört ist aber, dass die Forderung nach "Gleichberechtigung" mit der Ehe oder die Adoption wieder nur von einer (links-anarchistischen) Homosexuellengruppe gefordert wird.

    Vermutlich will die Mehrheit der (bürgerlichen) Schwulen, die meistens sehr gut ausgebildet und als Nettozahler im System sind, dass man sie in Ruhe lässt. Die Mehrheit will weder Kinder adoptieren noch "heiraten" oder sich verpartnern. Diese Gruppen (Ärzte, Anwälte, Techniker, bürgerliche Berufe usw.) sind in der Öffentlichkeit ja auch nicht schrill unterwegs und die gibt es natürlich.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBHBlog
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juni 2014 20:11

    Wäre Homosexualität in den Genen ,könnte es keine homosexuellen Menschen geben ,da die Eltern ebenfalls homosexuell wären.

    Viel mehr ist es gerade was die Leute an Putin am meisten zu stören scheint.
    Bist du ein Staat wie USA oder Großbritannien wo man die Homosexualität bei Künstlern zur Schau trägt oder Österreich (Alfons Haider ,Conchita Wurst) oder Russland wo man die Propaganda verbietet. Entscheidet man sich für den russischen Weg muss man leider den Haß der USA sowie UNESCO und dem neuen Papst ertragen.
    UNESCO will das bei 2 kindern mindestens 1 schwul wird.
    http://benjaminheinrichblog.blogspot.co.at/2014/05/mochte-die-unesco-jeden-zweiten.html?m=1

    Es gibt auch gute Nachrichten:.die moslems und asiaten sind nicht so dumm wie wir ,die lassen sich nicht auf unmündiges selbstverschuldetes artensterben als schwul ist cool durch NWO und Co .ein.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnack-Wurst
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juni 2014 19:03

    Homosexualität existiert nur, wenn es Heterosexualität gibt - niemals umgekehrt.
    Deswegen hat die Kultur des Lebens einen Vorrang.
    Homo-Ehe ist eine staatlich aufgezwungene sittenwidrige Pseudogleichheit.


alle Kommentare

  1. Frankie (kein Partner)
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  5. Martin1 (kein Partner)
    14. Juni 2014 22:51

    Für mich ist die Sache klar: Gene! Weil Nichtheterosexualität in allen Regionen der Erde bei Menschen und Tieren vorkommt. Eine Laune der Natur. Normal, und wird nach einer Generation ausgemerzt. (Ich will jetzt nicht sagen, dass es ein Gendefekt wäre...).

    Nun kommen aber die irren Genderisten daher und behaupten, dass das Geschlecht eines Menschen (nicht das von Tieren BTW) sozial entstehen soll. Völliger Quatsch.
    Wenn dem so wäre, könnte man es umerziehen, m.a.W. Homosexualität "heilen".
    Aber dieser Schlussfolgerung können die sozialistischen Genderisten schon mal gar nicht folgen.

  6. wanderer (kein Partner)
    11. Juni 2014 21:22

    Die Frage, ob Homosexualität etwas natürliches ist, scheint tatsächlich für einige Kirchenvertreter relevant zu sein, die ihr Urteil über die Legalität der selbigen daran festmachen wollen: http://arprin.wordpress.com/2013/12/03/das-argument-mit-der-naturlichkeit/ .

    Craig Fairnington kritisiert in diesem Essay das Natürlichkeitsargument, weil es unterstellt, dass Menschen unfähig seien, selbstbestimmt zu leben: http://www.spiked-online.com/newsite/article/just_how_natural_is_homosexuality/

    Tatsächlich ist es ziemlich gleichgültig, ob Homosexualität eine natürliche Neigung oder ein bewusst wählbarer Lebensentwurf ist. Da Homosexualität an sich keine Rechte von Individuen verletzt (höchstens das ästhetische Empfinden einiger) ist sie legal, ganz einfach.

    • wolf (kein Partner)
      11. Juni 2014 23:19

      "Tatsächlich ist es ziemlich gleichgültig, ob Homosexualität eine natürliche Neigung oder ein bewusst wählbarer Lebensentwurf ist. Da Homosexualität an sich keine Rechte von Individuen verletzt (höchstens das ästhetische Empfinden einiger) ist sie legal, ganz einfach."

      Genau das ist auch die gängige Aussage der hier so gerne als Lobby apostrophierten Gruppe von Leuten, die die Rechte Homosexueller vertreten. Die hier getroffene Aussage, es ginge Homosexuellen darum, auf genetische Ursachen zu verweisen (und je nach Gusto auf das Gegenteil) ist nichts anderes als die Verbreitung einer Lüge. Und das von katholischen Rechtskonservativen.

  7. cmh (kein Partner)
    10. Juni 2014 14:52

    Gelebte Homosexualität ist gelebte Sünde und reuelose Sünder sind immer bestrebt, auch noch andere zu sich in den Morast zu ziehen.

    Im ersten ist man frei, im zweiten Knecht.

    Das lernen wir aus der scheinbaren Illogizität der beiden Mottos.

  8. Gasthörer (kein Partner)
    09. Juni 2014 17:17

    Man darf auch nicht die Kampagne vergessen, die Anfang 2014 orchestriert gespielt wurde. Vor Sochi wurde Putin gezielt mit einem vermeintlichen Anti-Homo-Gesetz, das er angeblich persönlich ins russische Strafgesetzbuch geschrieben hatte, weidwund geschossen. Was genau in diesem ach so bösen Gesetz stand, interessierte niemanden, nicht die investigativsten Blätter.

    Dann kam der Ukraine Putsch, sehr professionell durchgeführt. Und Putin war ja bereits medial zum Menschenfresser hochstilisiert. Alles was dieser phöse, homophobe Menschenfeind dann machte, war es auch noch so rational und defensiv, es war des Teufels. Selbst unser AU-Guru ist ja reingefallen. Oder ist dessen Russenhass pathologisch?

    PS: Dabei muss man AU loben, er schafft es ja doch noch Kommentare zu schreiben, in denen er nicht auf den Putin hinrotzt. Weiter so!

  9. DailyMirror (kein Partner)
    09. Juni 2014 12:30

    Ohje... Herr Unterberger, wenn Sie "Proud by Choice" mit "Freiwillig gewähltes Schwulsein" übersetzen, dann empfehle ich Ihnen dringend einen Englisch-Grundkurs. Ihre örtliche Volkshochschule hilft Ihnen da sicher gern weiter.

    Im Übrigen: ist Homophobie eigentlich eine Wahl oder sind es die Gene?

    • Neppomuck (kein Partner)
      09. Juni 2014 17:45

      Ihren Grundkurs in NLP scheinen sie ja schon hinter sich zu haben.
      Wie wäre jetzt einer in Deutsch und einer in "sinnerfassend Lesen"?

      Nur damit sie sich wieder "täglich in den Spiegel" schauen können.

  10. peter789 (kein Partner)
    08. Juni 2014 23:14

    Es Bedarf halt Mutes, seine Stimme oft als einzider gegen diesen Schwulenhype zu erheben.
    Und mutige Menschen sind selten.

  11. BHBlog (kein Partner)
    08. Juni 2014 20:11

    Wäre Homosexualität in den Genen ,könnte es keine homosexuellen Menschen geben ,da die Eltern ebenfalls homosexuell wären.

    Viel mehr ist es gerade was die Leute an Putin am meisten zu stören scheint.
    Bist du ein Staat wie USA oder Großbritannien wo man die Homosexualität bei Künstlern zur Schau trägt oder Österreich (Alfons Haider ,Conchita Wurst) oder Russland wo man die Propaganda verbietet. Entscheidet man sich für den russischen Weg muss man leider den Haß der USA sowie UNESCO und dem neuen Papst ertragen.
    UNESCO will das bei 2 kindern mindestens 1 schwul wird.
    http://benjaminheinrichblog.blogspot.co.at/2014/05/mochte-die-unesco-jeden-zweiten.html?m=1

    Es gibt auch gute Nachrichten:.die moslems und asiaten sind nicht so dumm wie wir ,die lassen sich nicht auf unmündiges selbstverschuldetes artensterben als schwul ist cool durch NWO und Co .ein.

  12. Knack-Wurst (kein Partner)
    08. Juni 2014 19:03

    Homosexualität existiert nur, wenn es Heterosexualität gibt - niemals umgekehrt.
    Deswegen hat die Kultur des Lebens einen Vorrang.
    Homo-Ehe ist eine staatlich aufgezwungene sittenwidrige Pseudogleichheit.

  13. jump (kein Partner)
    08. Juni 2014 13:36

    Unterbergers obsessive Befassung mit dem Schwulenthema lässt sich vermutlich nur noch tiefenpsychologisch erklären.

    • Neppomuck (kein Partner)
      08. Juni 2014 14:28

      Das geht schon in Ordnung.
      Die Schwulenpopaganda lässt auch keine Gelegenheit aus, dieses absolute Minderheitenthema zur "causa prima" zu erheben.

      Frei nach Bismarck:
      "Je mehr die Leute davon wissen, wie Würste und Meinungen gemacht werden, desto besser ist das für die Demokratie."

    • ggü (kein Partner)
      08. Juni 2014 17:00

      Ist ganz leicht, der hat Angst davor sich zu outen ;-)

    • BHBlog (kein Partner)
      08. Juni 2014 20:21

      Und wenn schon :
      Es dürfte jedem und jeder hier klar sein,dass die Rechte (und inzwischen kann man schon von "Privilegien" :verpartnerung bringt steuererleichterung sprechen)der Homosexuellen DURCH Heterosexuelle ermöglicht wurden (!). Und genauso wie heteros pro-homolobby "Toleranz"argumentieren ,haben theoretisch homosexuelke das recht für "Intoleranz"einzutreten. Das beispiel der zuwanderer die "ausländer raus" fordern bestätigt die these.

  14. BeGu (kein Partner)
    08. Juni 2014 12:31

    Wieso erscheinen in diesem Blog dauernd Beiträge zur Homosexualität? Als Autor würde es mich unendlich langweilen immer wieder über das selbe Thema zu schreiben.

    • JA (kein Partner)
      08. Juni 2014 13:09

      Vielleicht wegen der medial omnipräsenten Homophorie und es einem so verunmöglicht wird dem ganz gleich gültig gegenüber zu stehen?

  15. Religiöser Geistheiler (kein Partner)
    08. Juni 2014 11:15

    Es ist gut, dass die Partei AfD in Deutschland bei 8 % liegt. Es wird eine rechtskonservative, nicht-grüne Ökopolitik etabliert. Die Frauen sollen ihre Weiblichkeit bewahren; und die Männer ihre Männlichkeit.

  16. Torres (kein Partner)
    08. Juni 2014 10:38

    Es ist ja wohl völlig absurd, dass man es sich sozusagen "aussuchen" kann, ob man Homo oder Hetero ist. Um jedes Missverständnis zu vermeiden: ich bin der Meinung, dass Homosexuelle (ob Männer oder Frauen) absolut die gleichen Rechte haben sollten wie Heterosexuelle; die sexuelle Ausrichtung oder die entsprechenden Vorlieben sollten allerdings reine Privatsche sein und absolut kein öffentliches Thema. Jeder soll in seinem privaten, intimen Bereich tun und lassen, was und mit wem es ihm Spaß macht (vorausgesetzt natürlich, es geschieht einvernehmlich und es sind keine Kinder im Spiel). Was mich ärgert, ist dieses aggressive, laute, schrille Zelebrieren der Homosexualtität, die Gay-Aufmärsche, dass man darauf stolz ist ("proud"), als ob Schwulsein ein Privileg sei, also etwas Besseres, Höherwertiges. Das wird ja auch von den Medien gefördert - wenn sich ein Künstler, Politiker oder Sportler als schwul outet, fallen alle sofort vor Bewunderung in extatische Euphorie. Der Hype um Conchita Wurst ist da nur einer der typischen einschlägigen Auswüchse.
    l

    • Normalsterblicher
      09. Juni 2014 01:48

      Um die Freiheit homosexueller Betätigung geht es schon seit Jahrzehnten nicht mehr.

      Es geht wieder einmal darum, die Mehrheit zur Minderheit zu machen, und der Bürgerschaft das Recht abzusprechen, heterosexuelles Zusammenleben als Vorbedingung der biologischen Reproduktion zu privilegieren.

      Genauso gut könnten Single-Männer Anspruch auf Wochengeld erheben.

      Auch beim Tabak-Mobbing will ja nur eine Minderheit, dass Raucher von der Bildfläche verschwinden. Das wird dann lächerlicherweise so begründet, dass Nichtraucher keine rauchfreien Aufenthaltsmöglichkeiten vorfinden. Selbst wenn das wahr wäre - tatsächlich raucht's in Nichtraucherlokalen halt aus den Schmortöpfen in der Küche - wollen die militanten Mobber genau dieses Schicksal Rauchern angedeihen lassen.

      Als nächstes kommen dann die Sado-Masochisten mit dem Anliegen, dass sie von der Gesellschaft zu wenig gequält werden (die Sadisten darunter kommen eh schon auf ihre Rechnung - siehe oben!).

  17. Franz & Vroni (kein Partner)
    08. Juni 2014 10:04

    Ganz nüchtern betrachtet: "Proud by choice" übersetze ich (sofern "proud" nicht auch schon "gay" bedeutet, aber ich kenne mich in dem Sprachmilieu nicht aus) sinngemäß mit "freiwillig stolz", was für mich schlicht heißt, daß damit nur Stolz auf diese Neigung zum Ausdruck gebracht werden soll. - Warum auch immer...

  18. rundertischdgf (kein Partner)
    08. Juni 2014 10:03

    Das Wiener Würstchen Conchita ist der Beweis, daß dieser Virus eher ansteckend statt genetisch bedingt ist. Unser niederbayerischer Gesprächskreis nennt den die "Ideologie des Idiotismus". Wie krank dieser Virus machen kann, das zeigt sich am Verhalten dieser Schule in Baden-Württemberg.

    http://rundertischdgf.wordpress.com/2014/06/01/tatort-esslingen-wie-lehrer-unsere-kinder-fur-ihre-zwecke-misbrauchen/

  19. Huber (kein Partner)
    08. Juni 2014 09:43

    Sowohl Veranlagung als auch Anerziehung spielen eine Rolle:

    Homosexuell und heterosexuell veranlagte Menschen sind die Minderheit. Bei solchen Leuten kann man mit Anerziehung nichts ändern.

    Siehe die Kinsey Sakla: http://de.wikipedia.org/wiki/Kinsey-Skala

    Die Mehrheit der Menschen sind aber bisexuell veranlagt. Wenn man dort bereits in der Kindheit anfängt und sie in der Gesellschaft (Kindergarten, Schule, Medien, ...) auf Heterosexualität prägt, so werden fast alle eine Person des anderen Geschlechts als Partner nehmen. Prägt man sie aber in Richtung Homosexualität, so werden viele einen gleichgeschlechtlichen Partner suchen.

    Während in der Vergangenheit alle Anstrengungen gemacht wurden, Menschen in Richtung Hetero zu lenken (auch mit Strafbestimmungen gegen Homos), macht Gender Mainstreaming alle Anstrengung, die Menschen in Richtung Homos zu lenken.

    Sinn und Zweck des Gender Mainstreaming sind nicht Menschenrechte, sondern knallharte Politik.

    Will man, dass ein Volk wächst, muss man die Homosexualität bekämpfen (so macht es z.B Erdogan und Putin). Soll ein Volk stark schrumpfen, muss man Homosexualität nach Kräften fördern. So macht es die USA und Europa mit Gender Mainstreaming. Da das Gender Mainstreaming von ganz oben kommt, also vom Finanzadel in der USA, liegt hier auch keine Modeerscheinung vor, die bald vorübergehen wird, ...

    Die Kirche weiß es längst:

    http://derstandard.at/1293369893402/Bischof-von-Cordoba-warnt-UNESCO-will-Haelfte-der-Menschheit-homosexuell-machen

    • Rau
      09. Juni 2014 16:38

      Die Mehrheit der Menschen sind bisexuell veranlagt??? Oh Gott! Ihr Beitrag scheitert schon am Aufhänger.
      Die Mehrheit ist zur Zeit noch damit aufgewachsen, dass Swxualität eine PRIVATE Angelegenheit ist!
      Wird auf den Unis nur mehr Schwachsinn gelehrt?

    • Huber (kein Partner)
      10. Juni 2014 08:47

      Wenn Sie aufmerksam lesen, finden Sie im Artikel auch die Quelle: Kinsey Skala. Diese Kinsey Skala ist auch als Lehrinhalt in einem Folder der Lehrergewerkschaft in Baden Württemberg enthalten (der Folder wurde wegen Protesten wieder aus dem Netz genommen).

  20. machmuss verschiebnix
    08. Juni 2014 00:07

    Nun, was läßt einen Schwulen dazu werden.
    Hat ein Schuler Hoden ? Ja.
    Produzieren seine Hoden Testosteron oder Östrogen ? Testosteron also.
    Und Spermien - könnte er grundsätzlich Kinder zeugen ? Ja.


    Wenn also der Körper ganz klar das Männchen "raushängen läßt", dann
    erübrigt sich die Frage, ob es die Psyche sein kann, die alledem zum
    Trotz ( mit Trotz sind wir schon beim ersten frühkindlichen Beweggrund )
    alle Register femininer Verhaltens-Muster zieht.


    Jeder Mensch wird geprägt, vom Umfeld in dem er heran wächst, aber das
    Erstaunliche dabei ist, daß die Menschen völlig verschieden auf dasselbe
    Umfeld ansprechen - der Eine wird wegen Geringschätzung später depressiv,
    der Andere wird dadurch zum erfolgreichen Schauspieler - der Eine wird
    wegen seiner Domina-Mutter und dem "Waschlappen-Vater" später schwul, der
    Andere wird Arzt und hervorragender Diagnostiker.


    ABER - es ist jeweils die Psyche eines Menschen, die mit schlecht gestellten
    Lebens-Weichen richtig umzugehen vermag ! ! !


    Neueste Erkenntnisse aus dem Bereich der Epigenetik ließen den Verdacht
    aufkommen, die Psyche könnte sogar Einfluß drauf haben, ob Gen-Sequenzen
    aktiviert werden, oder inaktiv bleiben.

    Der Schwulen-Hype unserer Gesellschaft hat allerdings mehr zu tun mit einem
    Hang zum Exhibitionismus und einem hohen Maß an Provokations-Sucht, als mit
    bloßem Schwulsein !

    .
    .

  21. Inger
    07. Juni 2014 19:21

    Derzeit ist es offenbar Mode, schwul oder irgendwie anders zu sein. Was man den Menschen mit dieser völlig hirnlosen Verherrlichung des Andersseins antut, ist glaube ich, keinem wirklich bewusst. Auch schwule Menschen wollen ganz "normal" leben und nicht angestaunt werden, wie seinerzeit besonders große, dicke oder sonst "abnormale" Menschen im Zirkus. Keiner, der mit einer Veranlagung auf die Welt kommt, die nicht der Norm (was ist eigentlich die Norm??) entspricht, hat es sich ausgesucht, anders zu sein. Vom "Anderssein" können diese Menschen nicht leben, sie müssen fast alle einem normalen Beruf nachgehen und da ist es nicht immer förderlich, als etwas anders abgestempelt zu sein. Ein Schwuler am Bau, das ist hart. Aber noch härter ist es, wenn ein Berufssportler als schwul geoutet wird. Fußballer z. B. können noch immer nicht zu ihrem Anderssein stehen und müssen täuschen und tarnen, um weiter spielen zu können. Noch ist es nämlich nicht normal, dass es solche und solche Neigungen gibt, erst dann wenn es normal ist, ist es nichts Besonderes mehr und dann können vielleicht auch Fußballer schwul sein und nicht nur Politiker, für die es ja auch lange schwer war, sich zu outen. Dieses ganze Getue um die sexuellen Neigungen ist schön langsam unerträglich und schürt nur die Häme, weil man ist zwar offiziell dafür, aber in Wirklichkeit mag man sich gar nicht damit auseinandersetzen, weil man es doch als abnormal empfindet. Ehrlichkeit wäre angebracht, aber das Anbiedern an gewisse Strömungen kann gerne unterbleiben. Jeder Mensch ist wie er ist und sollte das beste draus machen, aber so wie er selber es will und nicht wie die anderen es wollen.

  22. Le Monde
    07. Juni 2014 16:22

    Die seriöse Wissenschaft geht deutlich von einer Determination (Prägung) aus! Es kann ja kein Heterosexueller zum Homosexuellen gemacht werden und umgekehrt. Was mich stört ist aber, dass die Forderung nach "Gleichberechtigung" mit der Ehe oder die Adoption wieder nur von einer (links-anarchistischen) Homosexuellengruppe gefordert wird.

    Vermutlich will die Mehrheit der (bürgerlichen) Schwulen, die meistens sehr gut ausgebildet und als Nettozahler im System sind, dass man sie in Ruhe lässt. Die Mehrheit will weder Kinder adoptieren noch "heiraten" oder sich verpartnern. Diese Gruppen (Ärzte, Anwälte, Techniker, bürgerliche Berufe usw.) sind in der Öffentlichkeit ja auch nicht schrill unterwegs und die gibt es natürlich.

  23. Eco
    07. Juni 2014 14:03

    Egal, ob gene oder Wahl.

    Diese Widernatürlichkeit soll nicht in der Öffentlichkeit ausgelebt werden. Wie kommen " Normale " dazu küssende Männer und kosende Lesben auf jeden Schritt und Tritt zu begegnen. Was innerhalb deren 4 Wänden geschieht, kann und muss uns gleichgültig sein. Schwule und Lesben sind nach der röm. kath. Kirche noch nicht als von Gott gewolltes Zusammenleben zweier Menschen eingestuft.
    Daran sollten sich auch die Medien halten. Schwerwiegende Übergriffe sollten unter Strafe gestellt werden.

  24. Markus Theiner
    07. Juni 2014 10:20

    Für so alles was Menschen tun sind vier Aspekte gleichzeitig verantwortlich:

    Veranlagung, Sozialisierung, Rahmenbedingungen und Entscheidung.

    Man erbt gewisse Eigenschaften, aber die sind immer nur - mehr oder weniger starke - Tendenzen. Erst zusammen mit den Eindrücken die man sammelt, wenn man aufwächst, formt sich der Charakter.
    Welcher Faktor sich wie stark auswirkt kann man diskutieren. Dass jedenfalls nur einer eine Rolle spielt ist Unsinn. Und die Entscheidung ganz am Schluss betrifft dann höchstens die Frage ob man seine Neigungen auslebt, ob man sie hat kann man nur noch sehr eingeschränkt ändern.

  25. Xymmachos
    07. Juni 2014 10:14

    Nur Geduld, das Problem löst sich in Bälde von selbst. Siehe den zu Recht sternenüberschütteten gestrigen Kommentar von @El Barato mit dem Kernsatz:

    => "Homos gegen Musis - das wird ein Spaß."

  26. Rau
    07. Juni 2014 09:38

    Lässt sich doch eigentlich genetisch sehr einfach feststellen, mit simpler männlich patriarchaler Wissenschaft.
    Mit dieser neuen Wissensgenerierung auf rein theoretischer Basis, in der erstgenannte nun mal keinen Platz hat, müssen wir uns halt erst gewöhnen.
    Axiom 1: Als Frau oder Mann wird man nicht geboren, sondern dazu gemacht
    Axiom 2: Als Homo wird man geboren, wahrscheinlich irgendwie auf die Art, wie ein Bruce Springsteen seinerzeit gesungen hat: Born to run ;)

    • Rau
      07. Juni 2014 09:40

      An diese... sollte das heissen

    • Konrad Loräntz
      07. Juni 2014 12:42

      Ei der Potz.
      Und bisher hingen doch gar viele der irrigen Meinung an, man würde als Mann oder Frau geboren (von Sonderfällen mal abgesehen). Das ist halt der Fortschritt.

      Aber, Rau, erscheinen nur mir Ihre beiden Axiome widersprüchlich ?

    • HDW
      07. Juni 2014 14:16

      Zu Axiom 1 wäre noch zu sagen, dass als Pseudowissenschafliche Begründung von den "GenderdozentInnen" der sozialistischen Personalpolitik, das Machwerk der Partnerin des absurden Marxisten J.P.Sartre (gleichzeitig Existenzialist!), nämlich Simon de Eauvoirs "Das andere Geschlecht" herhalten muss!?. darin erklärt diese ihre Frauwerdung habe ausschließlich durch das erzwungene Spiel mit Puppen statt wie Buben auf Bäume zu kraxeln, stattgefunden!!

    • Rau
      07. Juni 2014 15:19

      @Loränz
      keineswegs, Widersprüchlichkeit ist ein typisch patriarchalisches Konstrukt und vom Gender Standpunkt aus als diskriminierend abzulehnen. Wo kämen wir hin, wenn wir nicht mehr argumentieren können, wie es uns gerade passt.

    • Rau
      07. Juni 2014 15:19

      @Loränz
      keineswegs, Widersprüchlichkeit ist ein typisch patriarchalisches Konstrukt und vom Gender Standpunkt aus als diskriminierend abzulehnen. Wo kämen wir hin, wenn wir nicht mehr argumentieren können, wie es uns gerade passt.

  27. FranzAnton
    07. Juni 2014 09:35

    Zu der Thematik scheint sich herauszukristallisieren, dass tatsächlich Genmutation hiefür verantwortlich ist.
    Früher waren die Schwulen quasi gezwungen, so zu leben, wie die Mehrheitszugehörigen, weshalb sich das Homo - Gen fortpflanzte, quasi als Konsequenz einer bösen Tat, nämlich der Unterdrückung schwulen Verhaltens.
    Mit der neuen, öffentlich verordenten Attitüde in dieser Sache dürfte diese Genvariante - a la "ziemlich" longue, natürlich - zur quantite' negligeable werden. Wir müssen also die Fehler unserer Vorfahren ausbaden, was aber, realiter, der geringfügigen Belastungen eine sein dürfte. Weit schlimmer ist gewiss die menschliche Verbohrtheit, welche uns ungeheuerliche Probleme zu bereiten droht.

  28. simplicissimus
    07. Juni 2014 06:58

    Massenbegeisterung für ein zeitgeistiges Modethema wird eben immer von unverschämten Propagandalügen genährt und beruht auf der unsäglichen Dummheit der so leicht manipulierbaren Massen.
    Wollt ihr den totalen Schwulismus?

    P.S. Gestern hat man mir den Zutritt mit meinem 1-monatigen Baby zu einer Messe verwehrt. Kinder würden in einer Geschäftsausstellung stören. Dies vor dem Hintergrund der Schwulenmania, Karrierewahn der Frauen und Absturz der Geburtenrate ins Bodenlose. Ich bin mit lachender Miene gegangen, nicht ohne dem 68er Boss der Veranstaltung meine ganze Verachtung spüren zu lassen.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      08. Juni 2014 08:53

      Werter simplicissimus, was war das für eine "Messe"?

      MfG

    • Robert Bond (kein Partner)
      08. Juni 2014 09:27

      Klingt nach dem berühmten "goldenen Wienerherz"

    • simplicissimus
      08. Juni 2014 13:33

      Werte Blogfreunde, war eine von Holländern veranstaltete Messe.

  29. mischu
    07. Juni 2014 02:25

    Egal ob "Gene" oder "Wahl" - wichtig ist, daß es nicht zur Pflicht wird. Aber nachdem es in linken Gehirnen schon bei der Geburt mit dem Geschlecht nach dem Motto "Proud by choice" gehen soll, sind wir womöglich nicht mehr weit entfernt davon.

    Ich glaube ja eher, daß es sich dabei um ein Virus handelt, das sich derzeit im ROT-GRÜNEN WIEN epidemieartig ausbreitet und vielleicht sollten wir bei der nächsten Schwulenparade besser einen Seuchenteppich statt einem Roten Teppich ausrollen? ;-))))

    • mischu
      07. Juni 2014 02:48

      Korrigiere:

      "......statt eineS Roten TeppichS ausrollen"!

      Damit der Genitiv nicht immer den Feind Dativ fürchten muß. ;-)

  30. kritikos
    07. Juni 2014 01:08

    "Wien ist anders" lässt der sicher nicht "anders" ge-gente oder ge-choicete Wiener Bürgermeister die Werbung ausposaunen. Dass die Schwulen boomen, ist eine großstädtische, vor allem Wiener, Manie, und da Medien, insbesondere der ORF, die Werbewirtschaft, die schöne Rigstraße und ausreichend öffentliche Geldmittel vorhanden sind, na wen kann es wundern, dass in Österreich die entsprechende Lobby mächtig aufspielt und sogar einen nicht sehr erfolgreichen, aber ganz sicher nicht schwulen Ex-Präsidenten aus den USA (gegen Gage!) herholt.
    In der "Provinz" ist die Lage sicher ganz anders, eben nicht "anders", aber wiederum: Medien und ORF ignorieren das bewusst. Ceterum censeo: ORF esse delendum. (In der Annahme, ORF ist männlich, sprachlich.)





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