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FN 643: Der D-Day und die Geschichte

"Ich möchte den Mut der Deutschen würdigen, die auch Opfer des Nazismus waren und in einen Krieg hineingezogen wurden, der nicht der ihre war und der nicht der ihre hätte sein sollen".

Es war der französische Staatspräsident Hollande, der da beim Gedenken zum D-Day so sprach. Jetzt ist der Österreicher ganz verwirrt. Denn François Hollande ist ein Sozialist. Und dem Österreicher haben doch die Sozialisten jahrelang eingetrichtert, dass sie alle Nazi waren und sind; dass jeder schuldig zu sein hat, der überlebt hat; dass alle Eltern, Großeltern, Onkel und Tanten (und wer sonst immer damals gelebt hat) zutiefst schuldig sind. Selbst wenn sie unter den Nazis den Job und sämtliche Aufträge verloren haben. Selbst wenn sie bis zum 12. März 1938 für ein freies Österreich geworben haben (wahrscheinlich gerade dann, denn Sozialisten hatten nur sehr zum Teil Interesse an Österreich). Und jetzt kommt von einem Sozialisten dieser Satz. Hat der am Ende die seit Franz Vranitzky in allen Schulen und Universitäten Österreichs stattfindende Gehirnwäsche nicht mitgekriegt? Dann wird es aber dringend Zeit, dass auch Monsieur Hollande dieser Gehirnwäsche unterzogen wird. Und lernt, was ein Sozialist/Kommunist/Grüner/ORFler einzig zu sagen und denken hat.

PS: Oder lautet die sozialistische Geschichtsschreibung jetzt so: Deutsche waren keine Nazis, aber alle Österreicher?

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorElisabeth Mudra
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juni 2014 20:13

    Und was macht Frau Merkel bei allierten Siegesfeiern? In der Menschheits-Geschichte gab es - grauenhaft! - eine Unzahl von Kriegen. Einen Vorgang aber erst seit einigen Jahrzehnten: Daß Besiegte mit unbezähmbarem Fanatismus die Geschichtsdeutung der Sieger übernehmen und die eigenen Vorfahren für alle historischen Negativa - zurück bis Adam und Eva - schuldig sprechen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juni 2014 19:53

    Ich möchte jedenfalls, daß die Welt vergisst, daß die Garantien die wir, Großbritannien und die Vereinigten Staaten Rydz-Smigly 1939 gegeben haben (das ist der , der im Rundfunk sagte, er werde siegreich auf seinem Schimmel in Berlin einreiten und den Deutschen dort eigenhändig die Gedärme aus dem Leib reissen) diesen dazu veranlasst hat, im Sommer 1939 natürlich friedlich mit der physischen Ausrottung der in Polen lebenden Deutschen, die wir 1918 über ihr Selbstbestimmungsrecht belogen haben, zu beginnen. Ich möchte daß vergessen wird, das wir gemeinsam mit Großbritannien einen Angriffskrieg gegen Russland geplant haben ... ich möchte die Welt daran erinnern, daß nur wir Gutes und nur die Deutschen Böses getan haben ... die immer grundlos über ihre lieben friedfertigen Nachbarn herfallen ... ich möchte nicht daran erinnern, daß wir Deutschland seit 1918 die Hälfte seines Staatsgebietes geraubt haben, denn die Satzungen der Vereinten Nationen sollten nur für uns, nicht aber für die Besiegten gelten ... ich möchte nicht daran erinnert werden, daß wir anlässlich des Landraubes von 1945 etwa drei Millionen Deutsche umzubringen für unbeachtlich gehalten haben, daß wir Josef Stalin halb Europa und dem Kommunismus einen großen Teil Asiens geschenkt haben .. ich möchte mich jedenfalls immer und überall nur an das erinnern, was ich gerne höre und was mir gefällt.

    Das will ich auch.
    Zumindest, solange der das so dreht, wie es ihm halt nützt.

  3. Ausgezeichneter KommentatorErich Bauer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juni 2014 18:35

    Ich möchte die Deutschen/Österreicher nicht reinwaschen... Aber ich möchte den Dreck über die ganze Welt ein bisschen verteilen...

  4. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juni 2014 19:23

    Sind es ganz vordergründige Motive, daß Hollande solche Worte findet, um den Deutschen die Euro- und EU-Finanzierung schmackhafter zu machen, oder scheint er geläutert und ist mit sich im Reinen?

    Denn in Österreich sind die linken Geschichtsklitterer nach wie vor fleißig am Werken und je mehr sie uns ihre sozialistische Gehirnwäsche verpassen, desto schmutziger werden die Gehirne, aber das haben unsere Genossen noch nicht begriffen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorWaldkauz
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Juni 2014 20:08

    Amerikaner witzelten immer, ohne uns „würden all diese Europäer heute Deutsch sprechen“. Nun, es erscheint weit wahrscheinlicher, daß sie wegen uns in ein oder zwei Generationen alle Arabisch sprechen werden. Während die amerikanische „Anti-Nazi“-Propaganda einen Stiefel zeigte, der eine Kirche zertritt, mit der Aufschrift „We’re Fighting to Prevent This“ („Wir kämpfen, um dies zu verhindern“), scheint es, daß die Allierten das Gegenteil erreichten. Die westliche Nachkriegsführung tat, was Jahrhunderte islamischer Invasionen nicht konnten. Worüber Gibbon sich müßig Gedanken machte, ist nun eine Prophezeiung – die „Interpretation des Korans“ wird „in den Schulen Oxfords gelehrt werden, und seine Kanzeln werden vielleicht einem beschnittenen Volk die Heiligkeit und Wahrheit der Offenbarung Mohammeds demonstrieren.“

    Man kann nicht objektiv behaupten, daß die deutsche Besetzung Frankreichs für die französische Lebensart in irgendeiner Weise zerstörerischer war als die nichtweiße und moslemische Besetzung Frankreichs heute. Die Franzosen unter Vichy waren in jeder sinnvollen Weise „freier“ als die Franzosen unter Hollande und der Europäischen Union.

    Noch wichtiger: während Krieger kämpfen, damit ihre Lebensart bewahrt werden und ihr Volk sich ihrer als Helden erinnern kann, erreichte die „Greatest Generation“ die Dekonstruktion der gesamten Welt, die sie verteidigte. Die weißen Gemeinschaften, von denen alliierte Soldaten dachten, sie würden sie verteidigen, wurden von ihren eigenen Regierungen innerhalb von ein paar Generationen vorsätzlich eliminiert, die Kultur der Weißen als rassistisch abgetan und die Opfer der Soldaten nur insofern als wertvoll erachtet, als sie jenen den Weg freimachten, die sie verachteten. In dem, was Peter Brimelow „Hitlers Rache“ genannt hat, kulminierte der übertriebene Abscheu der westlichen Eliten vor dem Nazismus schließlich in der demographischen Zerstörung der alliierten Nationen selbst.

  6. Ausgezeichneter KommentatorAmbra
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juni 2014 13:55

    Ich sah einen Teil der Übertragung der -Day Feier in Euronews : da wurde Hitler durch die Bewegungen eines Tänzers als das personifizierte Böse dargestellt und dazu erklangt ein wunderbares Mozart Klavierkonzert ... noch bevor ich mich von meinem Erstaunen erholt hatte, kam die Erklärung - laut Euronews Moderator im Namen der Veranstalter : der böse Mann Hitler kam aus Österreich und ist eine Schöpfung Österreichs - um zu zeigen, daß Österreichaber außer Hitler auch Wunderbares hervorbrachte, spielte man also dazu Mozart .....

    Hitler wurde aber erst in Deutschland erfolgreich und nicht in Österreich - genügt also der Geburtsort und sind nun wir Österreicher die alleinig Schuldigen ??

  7. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Juni 2014 07:09

    Nach 70 Jahren feiern sie immer noch sich und das so Gute in sich.
    Und damit haben sie recht, den sonst gibt es mit Garantie nichts zu feiern.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWaldkauz
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Juni 2014 20:08

    Amerikaner witzelten immer, ohne uns „würden all diese Europäer heute Deutsch sprechen“. Nun, es erscheint weit wahrscheinlicher, daß sie wegen uns in ein oder zwei Generationen alle Arabisch sprechen werden. Während die amerikanische „Anti-Nazi“-Propaganda einen Stiefel zeigte, der eine Kirche zertritt, mit der Aufschrift „We’re Fighting to Prevent This“ („Wir kämpfen, um dies zu verhindern“), scheint es, daß die Allierten das Gegenteil erreichten. Die westliche Nachkriegsführung tat, was Jahrhunderte islamischer Invasionen nicht konnten. Worüber Gibbon sich müßig Gedanken machte, ist nun eine Prophezeiung – die „Interpretation des Korans“ wird „in den Schulen Oxfords gelehrt werden, und seine Kanzeln werden vielleicht einem beschnittenen Volk die Heiligkeit und Wahrheit der Offenbarung Mohammeds demonstrieren.“

    Man kann nicht objektiv behaupten, daß die deutsche Besetzung Frankreichs für die französische Lebensart in irgendeiner Weise zerstörerischer war als die nichtweiße und moslemische Besetzung Frankreichs heute. Die Franzosen unter Vichy waren in jeder sinnvollen Weise „freier“ als die Franzosen unter Hollande und der Europäischen Union.

    Noch wichtiger: während Krieger kämpfen, damit ihre Lebensart bewahrt werden und ihr Volk sich ihrer als Helden erinnern kann, erreichte die „Greatest Generation“ die Dekonstruktion der gesamten Welt, die sie verteidigte. Die weißen Gemeinschaften, von denen alliierte Soldaten dachten, sie würden sie verteidigen, wurden von ihren eigenen Regierungen innerhalb von ein paar Generationen vorsätzlich eliminiert, die Kultur der Weißen als rassistisch abgetan und die Opfer der Soldaten nur insofern als wertvoll erachtet, als sie jenen den Weg freimachten, die sie verachteten. In dem, was Peter Brimelow „Hitlers Rache“ genannt hat, kulminierte der übertriebene Abscheu der westlichen Eliten vor dem Nazismus schließlich in der demographischen Zerstörung der alliierten Nationen selbst.


alle Kommentare

  1. Gracelynn (kein Partner)
    21. Februar 2015 04:13

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  2. Bette (kein Partner)
  3. Carlynda (kein Partner)
  4. Hdjad (kein Partner)
    21. Januar 2015 04:40

    Super jazzed about getting that knw-ohow.

  5. Muhammad (kein Partner)
    20. Januar 2015 08:13

    This is just the percfet answer for all forum members

  6. Ambra
    08. Juni 2014 13:55

    Ich sah einen Teil der Übertragung der -Day Feier in Euronews : da wurde Hitler durch die Bewegungen eines Tänzers als das personifizierte Böse dargestellt und dazu erklangt ein wunderbares Mozart Klavierkonzert ... noch bevor ich mich von meinem Erstaunen erholt hatte, kam die Erklärung - laut Euronews Moderator im Namen der Veranstalter : der böse Mann Hitler kam aus Österreich und ist eine Schöpfung Österreichs - um zu zeigen, daß Österreichaber außer Hitler auch Wunderbares hervorbrachte, spielte man also dazu Mozart .....

    Hitler wurde aber erst in Deutschland erfolgreich und nicht in Österreich - genügt also der Geburtsort und sind nun wir Österreicher die alleinig Schuldigen ??

    • simplicissimus
      09. Juni 2014 11:20

      Den Amerikanisten ins Stammbuch geschrieben:
      Hitler kam aus Oe und machte in D seine "Karriere", nachdem ihm die geldgierigen und unversoehnlichen Revanchisten aus UK und Frankreich, massiv unterstuetzt durch die USA den Boden dafuer bereitet hatten.
      Nach unzaehligen massvollen Versuchen aus D (schon bereits vor Hitler), das schreiende Unrecht und die Vergewaltigung der Deutschen/Deutschoesterreicher im Sudetenland, Memelland, Schlesien, Westpreussen und Danzig zu lindern.
      Es waere ratsam gewesen, auch den einen oder anderen US-, UK-, Frkr-, Tschechei und Polenpolitiker um Hitler einen Reigen tanzen zu lassen, zu irgendeinem Jazz, um bessere Ausgewogenheit zu schaffen.
      Die Mozartgeschichte ist eigentlich eine Frechheit.

    • Caietan (kein Partner)
      09. Juni 2014 11:57

      Die ganze Ausdruckstanz-Einlage hat ohnehin international nichts als Spott und Ratlosigkeit geerntet. Der Hitler-Teil samt Musikwahl war auf exakt dem gleichen Niveau wie der Rest der Aufführung.

      Und die persönlichen Geschichtsweisheiten eines Euronews-Sprechers interessieren eigentlich auch niemanden.

      Können wir also die Empörung über Amerikanisten & Co. vielleicht wieder etwas zurückschrauben? Das ist ja schon fast wie bei den PC- und Gendermainstreaming-Fritzen, die sich ständig wegen irgendetwas beleidigt und diskriminiert fühlen.

  7. Tik Tak (kein Partner)
    08. Juni 2014 11:24

    " Wer die Hoheit in der Diskussion über die Gestaltung der Zukunft haben will, muß das Monopol über die Auslegung der Vergangenheit haben"

    Friedrich Engels

    Und nein, Unterberger, das ist dennoch keine linke Eigenheit, daran arbeiten Sie genauso.
    Nur halt im Dienste anderer "Herren".
    Wie sonst kommt es denn dann zu der Aussage: Putin/Rußland hätten in der Ukraine eine Invasion durchgeführt.

    "Die Wahrheit ist eine Tochter der Zeit" sollte dem US Propagandisten Unterberger ebenfalls ein Begriff sein.
    Und darüber, daß die Linken in gleicher Weise die Darstellung der Vergangenheit drehen und wenden muß man sich an der Stelle eines Unterberger nicht wundern.
    Wer so im öffentlichen Glashaus sitzt wie der Unterberger sollte sich da nicht wundern, wenn man nicht der einzige Geschichtsfälscher ist.
    Schon gar nicht sollte man sich darüber künstlich erregen, wie der Unterberger.

  8. lupo
    07. Juni 2014 20:37

    Nicht übersehen - Nazideutschland war 1938 wirtschaftlich Pleite!
    Inolge von exzesivem "deffizit spending" !...

    • Waldkauz (kein Partner)
      08. Juni 2014 01:37

      @ lupo

      Wer hat ihnen den diesen Blödsinn erzählt?

      Waren im Januar 1933 noch 7,5 Millionen (mit Angehörigen ca. 21 Millionen Deutsche) arbeits- und brotlos, so sank die Zahl bis Ende 1933 auf 4 Millionen.
      1934 auf 2,6 Mio., 1935 auf 2,5 Mio., 1936 auf 1,5 Mio., 1937 auf 0,9 Millionen und 1938 hätten bereits 1 Million Arbeitskräfte zusätzlich in Lohn und Brot gebracht werden können!

      Die Wachstumsrate des realen Sozialprodukts lag bei knapp 10%, der Anstieg des Volkseinkommens wird mit 8,2% beziffert, die Preissteigerung betrug hingegen nur 1% pro Jahr.
      Das Defizit im Staatshaushalt war minimal. Nie war Deutschland produktiver und
      schöpferischer als in den Jahren des Dritten Reiches.

      Zu jener Zeit saß der englische Volkswirtschaftler KEYNES noch in seiner Studierstube und schrieb an seinem Buch über „deficit spending“.
      Die Nationalsozialisten praktizierten bereits ihre Finanzpolitik der „produktiven Kreditschöpfung“ mit Hilfe eines liberal-konservativen Kompromißkandidaten,
      Wirtschaftsminister Hjalmar SCHACHT.

      Dazu Winston Churchill:
      „Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen,
      um ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr
      mitverdienen konnte.“ (zit. n. W. Churchill, Der Zweite Weltkrieg, Bern 1960).

    • Caietan (kein Partner)
      08. Juni 2014 10:30

      @ Waldkauz

      Genau, und das ganze bei sinkendem Reallohnniveau und explodierendem Schuldenstand, während man darauf hoffte, die negative Handelsbilanz in naher Zukunft durch eine "Großraumwirtschaft" ausbalancieren zu können.

      Genial.

      Und produktiv war das Dritte Reich allemal, aber ob Kriegswirtschaft "schöpferisch" ist, würde ich mal bezweifeln. Obwohl, in Ihrer Welt war das sicher nur die Vorbereitung auf den Abwehrkampf gegen den Rest der Welt.

    • Waldkauz (kein Partner)
      08. Juni 2014 17:36

      Der Wirtschaftswissenschaftler Henry C.K. Liu schreibt über die erstaunlichen Veränderungen in Deutschland:

      “Die Nazis kamen 1933 in Deutschland an die Macht, das war eine Zeit als die Wirtschaft des Landes komplett zusammengebrochen war mit ruinösen Reparationsverpflichtungen und null Aussicht auf ausländische Investitionen oder Kredite. Doch durch eine unabhängige Geldpolitik der souveränen Geldschöpfung und Vollbeschäftigungsprogramme gelang es dem Dritten Reich, ein bankrottes Deutschland ohne überseeische Kolonien, die es hätte ausbeuten können, innerhalb von vier Jahren zur stärksten Wirtschaft Europas zu machen, und zwar bevor die Rüstungsausgaben begannen.”

      In Billions for the Bankers, Debts for the People schreibt Sheldon Emry 1984

      “Deutschland gab ab 1935 schuldenfreies und zinsfreies Geld aus, was für seinen Aufstieg aus der Depression zu einer Weltmacht in nur fünf Jahren verantwortlich war. Deutschland finanzierte seine gesamten Regierungs- und Kriegskosten von 1935 bis 1945 ohne Gold und ohne Schulden, und es brauchte die gesamte kapitalistische und kommunistische Welt, die deutsche Macht über Europa zu zerstören und Europa zurück unter die Knute der Bänker zu bringen. Diese Geschichte des Geldes wird in heutigen öffentlichen Schulbüchern (der Regierung) nicht einmal erwähnt.”

    • Tik Tak (kein Partner)
      08. Juni 2014 18:07

      Waldkauz,

      wenn man Scheckreiterei, nichts anderes waren die im dritten Reich verwendeten "Sonderwechsel" zur Finanzierung der Kriegsvorbereitungen, als Schuldenfreiheit bezeichnet, haben Sie recht.

      Aber nur dann, denn tatsächlich war das dritte Reich Anfang 1938 pleite und hat einen militärischen Raubzug als Lebensrettung gebraucht.

      Das dritte Reich hatte eine zentral gesteuerte Wirtschaft die auf einige zivile Infrastrukturprojekte und eine massive Aufrüstung aufgebaut war.

      Das hat natürlich, verteilt durch Zwangsmaßnahmen durch den Reichsarbeitsdienst, viele Arbeitsplätze geschaffen, in der Vorbereitung für einen Krieg.
      Dieser Krieg war von Anfang an das Ziel der deutschen Wehrwirtschaft welche eine Blase war deren Platzen ausschließlich durch neu zu erringende Autarkie im Rahmen der militärischen Eroberung von "Lebensraum im Osten" verhindert werden sollte.
      Keine wirtschaftliche Innovation, keine Nachhaltigkeit, nur auf Kriegsbeute ausgelegt.
      Eigentlich ein klassisches sozialistisches, halt nationales, wirtschaftliches Parasitentum in dem ohne, unfreiwilligen, Wirt kein Überleben möglich war.
      Was für die internationalen Sozialisten die Güter der "Reichen" und Bourgeoisie sind, waren für die nationalen Sozialisten eben die Güter der zu erobernden Länder und Völker und Juden.

      Ohne diese militärischen Eroberungen war das deutsche Wirtschaftsmodell von Anfang an nicht tragfähig.

      Schon zum Zeitpunkt der Okkupation Österreichs waren die Goldreserven der deutschen Reichsbank nur mehr ein Drittel des kleinen Österreich und die Rohstoff-, Energie- und Treibstoffversorgung der Industrie (egal ob zivil oder militärisch) nicht mehr dauerhaft aufrechtzuerhalten.
      Das dritte Reich war also bereits 1938 so pleite, daß es gezwungen war seine Wirtschaft durch militärische Eroberungen am Leben zu erhalten.
      Das kann auch durch das massive Ansteigen des BIP und der Arbeitsplatzzahlen bis dahin nicht widerlegt werden, diese waren fast ausschließlich im Bereich der Kriegsvorbereitung angesiedelt und durch unbesicherten Kredit (Sonderwechsel) finanziert.

      Kurz zusammengefasst war das, Ihrer Darstellung nach, erfolgreiche Wirtschaftsmodell des dritten Reichs ein militärisches Pyramidenspiel mit dem von Anfang an erklärten Ziel die deutsche Wirtschaft durch Krieg, Mord und Raubzüge gegen Dritte zu finanzieren.

      Nicht gerade eine Entgegnung gegen die Feststellung des Posters lupo wert.

      Ein Blick in die Wirtschaftsseiten der Schulatlasse der 1930er Jahre würde jeden halbwegs neutralen Beobachter erkennen lassen, daß ohne einen Eroberungskrieg das dritte Reich spätestens Anfang 1939 zusammengebrochen wäre.

      Das ist eine einfach Schlußrechnung.

    • Waldkauz (kein Partner)
      09. Juni 2014 18:30

      @ Tik Tak

      Sie sind ein guter Vertreter der Geschichtsschreibung der Sieger. Sie sollten darauf nur nicht stolz sein. Eine erfolgreiche Reeducation ist kein Ausweis für geistige Gesundheit!

      Deutschland war seinerzeit die führende Wissenschaftsnation, und so kann Erwähnung
      finden, daß von den Siegermächten 346.000 deutsche Patente (davon ca.
      200.000 Auslandspatente und 146.000 Inlandspatente) konfisziert wurden. Dazu
      wurden einige Tausend Tonnen Akten wissenschaftlichen Materials außer Landes
      geschafft und unter den Alliierten aufgeteilt. Ein in der Weltgeschichte einmaliger
      Raub geistiger Arbeit. Die Demontage modernster Industrieanlagen sowie die Konfiskation
      der deutschen Goldreserven (ca. 800 Mio. RM)314 rundeten die Enteignung
      und Entrechtung des Deutschen Volkes ab.
      Für diese Vernichtung und Ausraubung Deutschlands war die Expansion eines lokal
      begrenzten militärischen Konflikts zu einem Weltkrieg die notwendige Voraussetzung,
      womit die angloamerikanische Kriegsausweitungspolitik ihren logischen Sinn
      bekommt. Restdeutschland wurde in drei Ausbeutungskolonien geteilt, die OMFBRD,
      OMF-RÖ und OMF-DDR. Das Deutsche Volk wurde dabei ebenfalls geteilt
      und über Jahrzehnte gegeneinander aufgehetzt, und ihm wurde bis heute das Recht
      auf geistig-kulturelle Selbstbestimmung entzogen.

      "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben."

      Sie entstammen keinem Volk der Mörder und Vernichter! Deshalb sollten Sie auch nicht in das eigene Nest scheissen!

      http://www.vorkriegsgeschichte.de/

    • Caietan (kein Partner)
      09. Juni 2014 19:28

      @ Waldkauz

      Na, die Widerrede hier muss Sie ja ziemlich ärgern, dass Sie gegenüber TikTak gleich so persönlich werden. Aber wenn Sie meine Ironie und TikTaks Ausführlichkeit schon nicht zum Anlass genommen haben, Ihr verlogen-weinerliches Geschwafel einzustellen, begebe ich mich gerne kurz auf Ihr Niveau, um die Botschaft klarer zu gestalten:

      Irgendwann einmal war das hier ein bürgerlicher, meinethalben auch rechtskonservativer Blog, bis die meisten vernünftigen Kommentatoren sich vor einer Flut paranoider Verschwörungstheorien vom "Weltfinanzjudentum" (vulgo Ostküste vulgo City of London) bis zu den Freimaurern und der NWO zurückgezogen haben. Schade, angesichts des Versagens der "Presse" als bürgerliches Sprachrohr. Leute wie Sie, die Ihre geschichtliche Bildung offensichtlich aus den braunen Seiten beziehen, haben diese Plattform für normale Menschen ruiniert. Leute wie Sie "scheißen" mit Ihrer nicht einmal intelligenten, revisionistischen Propaganda ins eigene Nest, denn es war die nationalsozialistische Diktatur, die des deutschen Volkes unwürdig war, das sich einst als Volk der "Dichter und Denker" verstand.

      Sie sind eine Schande, und Sie sind kein Deutscher, sondern nur irgendein Wichtel mit Arier-Komplex, da Sie gar nicht verstanden haben, was "Deutschsein" ausmacht, worauf man als Deutscher stolz sein kann und soll, und worauf nicht.

    • Waldkauz (kein Partner)
      09. Juni 2014 20:38

      @ Caietan

      Ach bitte, werden Sie erst einmal zu einem Menschen! Einem Menschen ohne Nazi-Keule! Lernen Sie Geschichte!

      Daher auch für Sie:

      http://www.vorkriegsgeschichte.de/

    • Caietan (kein Partner)
      09. Juni 2014 21:07

      @ Waldkauz:

      Na gehn's, mehr als ein larmoyantes "Nazikeule!" und ein halbes Kreisky-Zitat haben Sie nicht drauf? Jetzt bin ich doch fast ein wenig enttäuscht, obwohl ich mir ohnehin nicht viel erwartet hatte.

      Und danke, die Seite vom ollen Schultze-Rhonhof kenne ich schon. Ich pflege mir nämlich meine eigene Meinung zu bilden. Nur so aus Interesse, haben Sie eigentlich auch irgendetwas themenrelevantes selbst gelesen, oder konsumieren Sie immer nur Zusammenfassungen von diversen altnazistischen Internetseiten, aus denen Sie hier dann so fleißig mit Strg-C/Strg-V zitieren?

    • Tik Tak (kein Partner)
      10. Juni 2014 08:03

      Waldkauz,

      Sie scheinen ein Problem mit der Realität zu haben.
      1938 war der von der deutschen Reichsbank festgelegte Kurs zum Schilling 1 Reichsmark ist 1.5 Schilling.
      Der Goldschatz der österreichischen Nationalbank war zum Zeitpunkt der Okkupation mir rund 2.7 Mrd. Schilling bewertet, also rund 1.8 Mrd. Reichsmark.

      Das ist allein das geraubte Gold aus Österreich.

      Und davon sind dann, nach all den anderen Raubzügen, 800 mio. Reichsmark übergeblieben?

      Allein diese Zahl sollte Ihnen eine Vorstellung geben wie pleite das dritte Reich war.

      Die Siegermächte haben sich an den Beständen des dritten Reichs schadlos gehalten.
      Sieger tun dies im Regelfall mit Verlierern, wie es auch das dritte Reich mit den eroberten Ländern getan hat.

      Was Sie allerdings ausblenden ist, daß das dritte Reich bei seinen Raubzügen allein im Bereich der Goldvorräte insgesamt rund 23. Mrd. Reichsmark von verschiedenen Staaten erbeutet hat.
      Weiters hat das dritte Reich bei seinen Raubzügen immer alle Patente der eroberten Länder zu seinem Eigentum erklärt.
      Auch das waren mehr als eine halbe Million Patente.

      Da ist also zwischen dem Verhalten der Alliierten und dem dritten Reich kein Unterschied.

      Ihre Ausführungen ändern auch nichts daran, daß das dritte Reich pleite war und für den Erhalt seines Wirtschaftmodells Eroberungskriege führen mußt und wollte.

      Die Seite von Gerd Schultze-Rhonhof ist übrigens nicht mehr wert als die hohle-erde.de Seite.
      Der ist, wenn man ihn nett behandelt, bestenfalls ein Geschichtsrevisionist der seinem lieben Adolf den "Gütigen" und seinen ach so humanen Ansichten huldigt.
      Mit dessen Argumentation nimmt man Sie bestenfalls beim Neu Schwabenland Stammtisch ernst.

      Übrigens, ich bin Österreich, kein Deutscher und selbstverständlich auch kein Angehöriger eines Volkes von Mördern und Vernichtern.
      Wer hier, um Sie zu zitieren, ins eigene Nest scheißt, sind Sie, denn Sie wollen offenbar das dritte Reich gerne zurück haben.
      Das ist in Österreich übrigens strafbar.

  9. heartofstone (kein Partner)
    07. Juni 2014 20:15

    Der D-Day und sein Vorspiel sind an allen Militärakademien der Welt Unterrichtsstoff ... Taktik, Strategie und Logistik ... mein Schluß damals ... der GRÖFAZ war in jeglicher Hinsicht ein Versager ... zum Glück möchte man fast sagen ... hätten die wahren Militärs damals das Kommando gehabt würden wir heute wahrscheinlich die Vernichtung der Allierten Truppen an den Stränden der Normandie "feiern dürfen" ...

    • Waldkauz (kein Partner)
      08. Juni 2014 00:29

      "Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, daß er recht hatte. An Stelle einer Kooperation Deutschlands, die er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt, jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden."
      Sir Hartley Shawcross, der britische Generalankläger in Nürnberg (vgl. Shawcross "Stalins Schachzüge gegen Deutschland", Graz, 1963)

    • Caietan (kein Partner)
      08. Juni 2014 11:44

      Ah, ein "Auszug" aus der angeblichen Rede Shawcross' im Jahr 1984 (Ihre Sekundärquelle ist übrigens von 1991, nicht 1961), für die es keine Primärquellen gibt (keine Zeitungsartikel, Pressemeldungen, Publikationen, Zeugen...) und deren dürftiger Inhalt, der ausschließlich aus dem von Ihnen zitierten Absatz besteht, allem zuwiderläuft, was Shawcross sonst so im Laufe seines Lebens über das Dritte Reich gesagt hat.

      Wen es interessiert, hier die vermutliche Inspirationsvorlage der augenscheinlichen Fälschung:

      "Step by step I have been forced more and more to the conclusion that the aims of Communism in Europe are sinister and deadly aims. I prosecuted the Nazis in Nuremberg. With my Russian colleagues I condemned Nazi aggression and Nazi terror. I feel shame and humiliation now to see under a different name the same aims pursued, the same technique followed, without check."

      "Schritt für Schritt wurde ich mehr und mehr zu dem Schluss gezwungen, dass die Absichten des Kommunismus in Europa finstere und tödliche Absichten sind. Ich habe die Nazis in Nürnberg angeklagt. Mit meinen russischen Kollegen habe ich Nazi-Aggression und Nazi-Terror verurteilt. Ich fühle Scham und Erniedrigung dabei, die selben Absichten, die selbe Vorgehensweise nun unter einem neuen Namen verfolgt zu sehen, ohne Einschränkung."

      - zit. The Times (London), 13. März 1948, über Shawcross' Rede vom Vortag in Stourbridge

      Man vergleiche Ort und Datum der belegten (12. März 1948 in Stourbridge) mit dem der vermutlich erfundenen Rede: 16. März 1984 in Stourbridge

      I rest my case.

    • Caietan (kein Partner)
      08. Juni 2014 11:50

      Korrektur zum ersten Satz: "von 1991, nicht 1961" muss "von 1991, nicht 1963" lauten.

      Pardon.

    • Waldkauz (kein Partner)
      09. Juni 2014 19:22

      @ Caietan

      Oj weh, Oj weh! A Fälschung! Das wird Jaweh wieder schwer verärgern! Sollten
      sie zu unserem Volk gehören, wäre ihr Einsatz wünschenswert. Es gibt genug Geschichtslügen aufzuklären! Aber bitte nicht einseitig!

      Und immer bedenken: Nicht in das eigene Nest scheissen!

    • Caietan (kein Partner)
      09. Juni 2014 19:56

      Schön, dass Sie meinen Einsatz gutheißen. Was Gott dazu meint, kann ich Ihnen leider nicht sagen, aber Sie scheinen ihn ja interpretativ auch ohne mich ganz gut erfasst zu haben.

  10. Waldkauz (kein Partner)
    07. Juni 2014 20:08

    Amerikaner witzelten immer, ohne uns „würden all diese Europäer heute Deutsch sprechen“. Nun, es erscheint weit wahrscheinlicher, daß sie wegen uns in ein oder zwei Generationen alle Arabisch sprechen werden. Während die amerikanische „Anti-Nazi“-Propaganda einen Stiefel zeigte, der eine Kirche zertritt, mit der Aufschrift „We’re Fighting to Prevent This“ („Wir kämpfen, um dies zu verhindern“), scheint es, daß die Allierten das Gegenteil erreichten. Die westliche Nachkriegsführung tat, was Jahrhunderte islamischer Invasionen nicht konnten. Worüber Gibbon sich müßig Gedanken machte, ist nun eine Prophezeiung – die „Interpretation des Korans“ wird „in den Schulen Oxfords gelehrt werden, und seine Kanzeln werden vielleicht einem beschnittenen Volk die Heiligkeit und Wahrheit der Offenbarung Mohammeds demonstrieren.“

    Man kann nicht objektiv behaupten, daß die deutsche Besetzung Frankreichs für die französische Lebensart in irgendeiner Weise zerstörerischer war als die nichtweiße und moslemische Besetzung Frankreichs heute. Die Franzosen unter Vichy waren in jeder sinnvollen Weise „freier“ als die Franzosen unter Hollande und der Europäischen Union.

    Noch wichtiger: während Krieger kämpfen, damit ihre Lebensart bewahrt werden und ihr Volk sich ihrer als Helden erinnern kann, erreichte die „Greatest Generation“ die Dekonstruktion der gesamten Welt, die sie verteidigte. Die weißen Gemeinschaften, von denen alliierte Soldaten dachten, sie würden sie verteidigen, wurden von ihren eigenen Regierungen innerhalb von ein paar Generationen vorsätzlich eliminiert, die Kultur der Weißen als rassistisch abgetan und die Opfer der Soldaten nur insofern als wertvoll erachtet, als sie jenen den Weg freimachten, die sie verachteten. In dem, was Peter Brimelow „Hitlers Rache“ genannt hat, kulminierte der übertriebene Abscheu der westlichen Eliten vor dem Nazismus schließlich in der demographischen Zerstörung der alliierten Nationen selbst.

    • Waldkauz (kein Partner)
      07. Juni 2014 20:12

      Zum Beispiel hat Winston Churchill einen großen historischen Ruf, weil er der unverzichtbare Mann war, der angeblich Großbritannien versammelte, um sich Hitler entgegenzustellen. Und doch war Churchill nach seinen eigenen Maßstäben ein kolossaler Versager. Als Mann, der in seiner gesamten Karriere regelmäßig die Positionen zu entscheidenden Fragen wechselte, war die eine Konstante in seinem ganzen Leben seine Liebe und Hingabe zum britischen Empire. Und doch ist es mehr als jeder andere Mann im Laufe der gesamten Geschichte Winston Churchill, der die Verantwortung für die Zerstückelung des britischen Empires trägt. Er opferte alles, um Deutschland daran zu hindern, eine dominante Position in Osteuropa zu haben – damit statt dessen die Sowjetunion eine solche haben konnte.

      Der endgültig gescheiterte Reaktionär Churchill sagte einmal: „Es ist ein Fehler, zu weit vorauszuschauen. Man kann nur ein Glied der Kette des Schicksals auf einmal behandeln.“ Während es modisch ist, den Alten Löwen als Teil einer ungebrochenen Kette des britischen Schicksals zu bewerben, die sich vom Duke of Marlborough bis Sword Beach erstreckt, braucht man nur durch das monströse Konglomerat aus internationalem Finanzwesen und Drittweltmüll zu spazieren, das wir London nennen, um zu sehen, was er wirklich erreichte.

  11. Gasthörer (kein Partner)
    07. Juni 2014 19:52

    Demonstration für deutsche NS-Entschädigung in Athen

    Vor der deutschen Botschaft in Athen hat heute eine Demonstration für Entschädigungszahlungen Deutschlands wegen der im Zweiten Weltkrieg verübten Nazi-Verbrechen stattgefunden. Unter den Teilnehmern befand sich auch eine Gruppe aus Hamburg angereister Deutscher. An der Protestaktion nahmen rund 100 Menschen teil.

    http://www.orf.at/#/stories/2233240/

    • Pumuckl
      08. Juni 2014 06:14

      Wer finanziert und organisiert denn diese Reisen, von teilweise zu brutaler Gewalt bereiten, Berufsdemonstranten ?

  12. Einspruch! (kein Partner)
    07. Juni 2014 19:18

    "PS: Oder lautet die sozialistische Geschichtsschreibung jetzt so: Deutsche waren keine Nazis, aber alle Österreicher?"

    Wenn es nach dem ORF ginge - ja.

  13. Konrad Loräntz
    07. Juni 2014 13:07

    Ein interessantes Detail zur Frage, wieviele der Deutschen mit dem Anti-Stalinismus und Anti-Versaillismus (ASAV - könnte man anstelle von Nazi auch verwenden) sympathisierten, zeigt die Abstimmung im Saarland 1935. Diese fand unter französischer Aufsicht, lieferte aber das völlig unerwünschte Ergebnis von ca. 90 % pro Reich. Da war .... schon fast 2 Jahre an der Macht !

  14. simplicissimus
    07. Juni 2014 07:09

    Nach 70 Jahren feiern sie immer noch sich und das so Gute in sich.
    Und damit haben sie recht, den sonst gibt es mit Garantie nichts zu feiern.

  15. Politicus1
    06. Juni 2014 21:07

    "Ich möchte den Mut der Deutschen würdigen, die auch Opfer des Nazismus waren "

    Vielleicht meinte er da nur DIE Deutschen , die auch Opfer des Nazismus waren - also vor allem Sozialisten und Kommunisten ... ?

  16. Elisabeth Mudra
    06. Juni 2014 20:13

    Und was macht Frau Merkel bei allierten Siegesfeiern? In der Menschheits-Geschichte gab es - grauenhaft! - eine Unzahl von Kriegen. Einen Vorgang aber erst seit einigen Jahrzehnten: Daß Besiegte mit unbezähmbarem Fanatismus die Geschichtsdeutung der Sieger übernehmen und die eigenen Vorfahren für alle historischen Negativa - zurück bis Adam und Eva - schuldig sprechen.

    • Undine
      06. Juni 2014 23:08

      @Elisabeth Mudra

      ********************************************************!!!

    • Ambra
      08. Juni 2014 13:45

      Elisabeth Mudra: ich würde Ihnen recht geben, wenn wir nicht eben die Ukraine-Krise hätten. Ich sah mir einen Teil der Übertragung an und dachte, daß ich nicht anstelle der deutschen Kanzlerin dort sitzen wollte. Aber es war in Anbetracht der Situation sicher richtig, denn offensichtlich ist sie die einzige westliche Politikerin(alle Männer mit eingeschlossen), die die Möglichkeit hat, vermittelnd zu wirken.
      Das zeigte sich auch an diesem D-Day.

  17. Helmut Oswald
    06. Juni 2014 19:53

    Ich möchte jedenfalls, daß die Welt vergisst, daß die Garantien die wir, Großbritannien und die Vereinigten Staaten Rydz-Smigly 1939 gegeben haben (das ist der , der im Rundfunk sagte, er werde siegreich auf seinem Schimmel in Berlin einreiten und den Deutschen dort eigenhändig die Gedärme aus dem Leib reissen) diesen dazu veranlasst hat, im Sommer 1939 natürlich friedlich mit der physischen Ausrottung der in Polen lebenden Deutschen, die wir 1918 über ihr Selbstbestimmungsrecht belogen haben, zu beginnen. Ich möchte daß vergessen wird, das wir gemeinsam mit Großbritannien einen Angriffskrieg gegen Russland geplant haben ... ich möchte die Welt daran erinnern, daß nur wir Gutes und nur die Deutschen Böses getan haben ... die immer grundlos über ihre lieben friedfertigen Nachbarn herfallen ... ich möchte nicht daran erinnern, daß wir Deutschland seit 1918 die Hälfte seines Staatsgebietes geraubt haben, denn die Satzungen der Vereinten Nationen sollten nur für uns, nicht aber für die Besiegten gelten ... ich möchte nicht daran erinnert werden, daß wir anlässlich des Landraubes von 1945 etwa drei Millionen Deutsche umzubringen für unbeachtlich gehalten haben, daß wir Josef Stalin halb Europa und dem Kommunismus einen großen Teil Asiens geschenkt haben .. ich möchte mich jedenfalls immer und überall nur an das erinnern, was ich gerne höre und was mir gefällt.

    Das will ich auch.
    Zumindest, solange der das so dreht, wie es ihm halt nützt.

    • Konrad Loräntz
      07. Juni 2014 13:01

      Bravo Herr Oswald, wie Sie hier allen revisionistischen Verirrungen abschwören. Aufklärerischer Eifer ist hier sehr wichtig, denn es gibt ja immer noch so Unverbesserliche, die behaupten, GB und F hätten am 3. September 1939 Deutschland den Krieg erklärt.
      Schlimmer noch, manche behaupten sogar, es hätte zahlreiche Friedensangebote seitens des Teufels gegeben. Freilich alles List und Tücke. Wären die Allierten darauf eingegangen hätte es sicherlich ein Vielfaches der 100 Mio Toten gekostet. Vielen Dank, Churchill, vielen Dank Roosevelt. Ihr wart ganz ohne Zweifel alternivlos.

    • Helmut Oswald
      07. Juni 2014 17:24

      @ Konrad Loräntz

      Ja und danke nochmals für die Bombardierungen. Wie unsere Menschen sich darüber gefreut haben, wenn Oma und Opa verbrannt sind, wenn sie da gesessen sind, zu Hause, in ihren Waffenfabriken. Oder Klein-Vicki, noch keine drei Monate alt, und seine anderen 58.000 Scheiß NAzi Brut Kinder. Besonders die Amerikaner, denen wir so viel Böses getan haben, haben sich Gott sei Dank schon rasch eingemischt. Wie, was - wegen dem Stalin, oder wegen den Ridz-Smigly ... nein, nein ... nicht schon wieder herumdrehen, das waren OPFER, versteht ihr OPFER ... und zwar ganz friedliche, beim Blumenpflücken waren Dir, und dann kam Opa daher, wie er halt so ist. Wenn er seine Nachbarn so einfach überfällt. Na ja, wir kennen ihn ja ...

    • simplicissimus
  18. mischu
    06. Juni 2014 19:23

    Sind es ganz vordergründige Motive, daß Hollande solche Worte findet, um den Deutschen die Euro- und EU-Finanzierung schmackhafter zu machen, oder scheint er geläutert und ist mit sich im Reinen?

    Denn in Österreich sind die linken Geschichtsklitterer nach wie vor fleißig am Werken und je mehr sie uns ihre sozialistische Gehirnwäsche verpassen, desto schmutziger werden die Gehirne, aber das haben unsere Genossen noch nicht begriffen.

  19. Erich Bauer
    06. Juni 2014 18:35

    Ich möchte die Deutschen/Österreicher nicht reinwaschen... Aber ich möchte den Dreck über die ganze Welt ein bisschen verteilen...

    • de Voltaire
      06. Juni 2014 19:25

      Das war jetzt das 2. Mal, dass ich in diesem Blog Sterne verteilt habe ...

    • machmuss verschiebnix
      06. Juni 2014 20:13

      @de Voltaire,

      wie darf ich das also verstehen ?
      Ist Ihnen wichtig, daß immer genug "Dreck" auf Ö. u. D. haften bleibt ?
      Ich gehe nicht davon aus, daß Sie gerne "Dreck" verteilen, dann müßte ich
      ja glatt zum Gutmenschen werden und Sie fragen: wie steht's mit Israel und GB ?
      Die beiden haben doch wohl das Recht sich zu verteidigen ?

      Nur eine blöde Frage noch: warum hat Israel Todfeinde en masse und warum
      wurde dieses Volk - solange es besteht - immer wieder mal "ung'spitzt in'd Erd' g'haut" ?
      Immer die Andern schuld - so muß es sein - so geht die political correctness !!!

      .

      .

    • panzerechse (kein Partner)
      08. Juni 2014 19:36

      @machmuss verschiebnix,

      Sie verstehen Stüfi statt Zwüfi.





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