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FN 642: Der Life Ball und die Transparenz

Der Life-Ball hat nach Angaben des Veranstalters einen Reinerlös von 2,3 Millionen Euro gebracht.

Also doch etliches Geld? Für das man die rotgrüne Lust-, Nackt- und Schwulenpropaganda in Kauf nimmt? Für das man auch erträgt, dass der Bürgermeister im Life-Ball und den dort vertretenen „Werten“ die wahre Zukunft Wiens und der SPÖ sieht? Ganz gewiss nicht – außer man hat nur die Intelligenz des berühmten Milchmädchens. Denn direkt und indirekt ist weit mehr Geld und Geldwertes geflossen. Neben den direkten Summen aus öffentlichen Händen und von sympathisierenden Lust-, Nackt- und Schwulenfreunden kommt noch die unentgeltiche – unter normalen Umständen sehr teure – Werbung auf allen möglichen öffentlichen Werbeträgern dazu, die theoretisch im Eigentum des nie gefragten Gebühren- und Steuerzahlers stehen. Es wäre daher mit Sicherheit der Förderung von Forschung weit mehr gedient, wenn ihr all dieses Gebühren-, Abgaben und Steuergeld direkt zugute käme. Über all diesen Input aber gibt es natürlich keinerlei Transparenz.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorObrist
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juni 2014 12:55

    Soweit mir von einem eingesetzten Kellner überliefert wurde, handelte es sich bei diesem sogenannten Ball eher um einen Exzess, der das Rathaus mit kopulierenden Transvestiten, enthemmt sich gegenseitig begrabschenden Männern und letztendlich ungeniert koksenden Promis in ein Puff verwandelte. Es ist das Sittenbild des roten Wien, seines aufgeblasenen Tyrannen, einer völlig kaputten und verantwortungslosen Gesellschaft, die unter dem Deckmantel von Solidarität und Toleranz einer Jugend ohne moralische Werte und Perspektiven die Perversion als Normalität vorgaukelt.
    Nur vergessen sie dabei, dass es einmal genau diese missbrauchte und vernachlässigte Generation sein wird, die ihre Köpfe rollen lassen wird.

  2. Ausgezeichneter KommentatorEco
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juni 2014 13:28

    Aidshilfe und Life-Ball sind zwei verschiedene Paar Schuhe.

    Ein mit gesundem Menschenverstand ausgestatteter Betrachter der Berichte über den Life-Ball ( soferne sich ein solcher dazu bereitfand ) kann sich des Eindruckes nicht erwehren, dass es sich um eine Verherrlichung der gleichgeschlechtlichen Unzucht oder gar um eine Werbung dafür handelte.
    Ich habe in einer ojektiven medizinischen Abhandlung gelesen, dass die Quote der Aidserkrankungen unter Homosexuellen nach wie vor überdurchschnittlich hoch ist.

    Also Werbung für etwas zu Verhinderndes. Und das mit öffentlichen Mitteln, schamlos und unanständig ( Kuss der männlichen Moderatoren ). Ob es sich da nicht um eine kontraproduktive Aktion handelt ?

    Ein Bürgermeister der Stadt Wien ( sollte sich aus Werbezwecken in Sodom und Gomorrha umbenennen ) entblödet sich nicht, unter gleichzeitiger Webung für die Roten, wie ein Zirkusdirektor aufzutreten. Vielleicht eröffnet nächstes Jahr der BP. Kaum eine andere Stadt in der EU würde sich für som einen unappetitlichen Mummenschanz hergeben,

    Pfui Teufel !

  3. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juni 2014 12:12

    Wenn man nun erfährt, daß der Reinerlös nicht einmal in Österreich bleibt, sondern an die (Bill) "Clinton Health Access Initiative" geht, kann man sich vorstellen, was da an Verteilungsverlusten entsteht und welche Beträge dann tatsächlich bei den Bedürftigen ankommen.

    So gesehen ist und bleibt dieser Schwulen-Ball im Grunde hochsubventionierter, linksideologischer Selbstzweck!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juni 2014 12:05

    Her mit der Marie!
    Wir Steuerzahler haben diese peinliche Veranstaltung mit 800.000 Euro gesponsert, jetzt stellt sich heraus, der Ball erzielte einen "Reinerlös" von 2,3 Mio!
    Was ist da bitte "rein", da ist alles dreckig, welcher Politiker ist nicht zu feige, die Rückzahlung dieser "Förderung" zu verlangen? Die FPÖ ist hier gefragt, na schauen wir einmal!

  5. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juni 2014 11:42

    Förderung(Subvention) oder Geschenk?
    Die Gemeinde Wien hat bekanntlich aus dem Topf der Wiener Steuerzahler (und durch den Finanzausgleich natürlich auch vom Steuerzahler im Bregenzer Wald finanziert!) den Lifeball mit 800,000 Euro "gefördert".
    Ebenso bekanntlich müssen aus öffentlichen Mitteln erhaltene Förderungen auf Heller und Cent abgerechnet werden.

    Wenn also ein gefördertes Projekt - und mag es noch so lustvoll gewesen sein - sein Ziel mit einem Gewinn (Reinerlös) erreicht hat, dann muss die erhaltene Förderung zweifelsfrei zurück bezahlt werden.

    Werden wir den Tag erleben, an dem eine solche Rückzahlung in der Wiener Stadtkassa verbucht wird? (Wetten werden schon angenommen ...)

  6. Ausgezeichneter KommentatorEl Barato
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juni 2014 12:48

    Der Vollständigkeit halber:

    800.000 Subvention (+ unentgeltliche Werbung + verdeckte Förderung etc. etc. - ich gehe mal davon aus, dass die Saalmiete im Rathaus vernachlässigbar war).

    500.000 gehen laut Medien an österreichische Charities, der Rest geht an Billy-Boy.

    Für mich unter dem Strich aus österreichischer Sicht ein finanzielles Verlustgeschäft. Vom Verlust an Anstand mal ganz zu schweigen.

    Ich persönlich würde mich jedenfalls freuen, wenn mein Steuergeld in die Erforschung von Krankheiten gehen würde, die tatsächlich ein unerwarteter Schicksalsschlag sind und nicht in den allermeisten Fällen durch die eigene Lebensführung grob fahrlässig herbeigeführt.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juni 2014 20:13

    Der Life Ball ist doch nur ein zur Schau stellen der internationalen Schwulen - u. Transenlobby, unter dem Vorwand der guten Tat.

    P.s.: Die Linken, allen voran deren radikale u. populistische Truppen, regen sich beständig über die Korporierten auf und meinen dazu, daß der Fasching bereits vorbei ist. Nun, wie ist das dann bei der (ungustiösen) Maskarade des Aids Balls?


alle Kommentare

  1. Alym (kein Partner)
    21. Januar 2015 02:31

    Now I'm like, well duh! Truly thafunkl for your help.

  2. Rakesh (kein Partner)
    19. Januar 2015 17:55

    That insight solves the prmoelb. Thanks!

  3. fewe (kein Partner)
    06. Juni 2014 16:33

    Diese Schwulenpropaganda finde ich abartig. Auch, dass ein "Garten der Lüste" angeblich gegen Aids sein soll. Das ist in sich pervers.

    Aber unterm Strich ist es sicherlich ein Geschäft, dessen bin ich mir sicher. Aber auch ein Puff ist ein Geschäft. Das sollte nicht das Maß der Dinge sein.

  4. usos (kein Partner)
    06. Juni 2014 13:12

    Ich leide an Homophilophobie und Soziphobie.

    • Kapuzerer (kein Partner)
      06. Juni 2014 18:19

      In der ganzen seltsamen Homo-Debatte fehlen mir zwei Worte: Homopädophil und homopädophob!
      Mit dem Wort "homophob" war man schnell zur Hand, auch im Duden stand es alsbald!
      Aber Homopädophil und homopädophob will den Maßgeblichen nicht und nicht über die Lippen kommen! Keilen sie sich etwa mit einer bestimmten Ideologie?

    • usos (kein Partner)
      06. Juni 2014 19:39

      Zudem bin ich noch Homophobophil. Das wär doch mal was für das Wort des Jahres *ggg*.
      Homopädophil würde den "Gutmenschen" zu sehr den Spiegel vor´s Gesicht halten, die Wahrheit wollen solche nicht hören oder lesen.

    • Gastschreiber (kein Partner)
      06. Juni 2014 22:12

      Euch zwei Halblustigen kann man auf sehr treffende Weise auf "homophob" reduzieren.

    • Kapuzerer (kein Partner)
      07. Juni 2014 19:51

      Sie lustiger Gastschreiber, ich erklär ihnen nun was und ich bemühe mich dies auf einfachste Art und Weise zu tun damit sie es auch, wie es heutzutage so blöd heißt, "nachvollziehen" können!
      Erwachsene, die sich zu Kindern des anderen Geschlechts sexuell hingezogen fühlen und unter Umständen sogar sexuelle Übergriffe sich erlauben, sind pädophil!
      Erwachsene die sich zu Kindern des gleichen Geschlechts hingezogen fühlen sind pädophil und homosexuell! Der Einfachheit halber empfehle ich daher das Wort homopädophil zu gebrauchen!

      Im übrigen sollten sie überlegen ob sie nicht besser in den Foren bei diestandard.at ihren Mist abladen sollten!

  5. Knut (kein Partner)
    06. Juni 2014 11:59

    Wie ich schon zuvor am 2. Juni geäußert habe:

    Heutzutage muss man nur Schwulen, Aidskranken, Flüchtlingen oder hungernden aus Afrika helfen - dann kann man jegliche Veranstaltung - und wenn sie noch so blöd, grauslich, laut und/oder pervers ist - durchführen.

    Korrigiere - man muss vorgeben, so derart benachteiligten Person zu helfen.

    Ich gehe schon davon aus, dass die Mitwirkenden für ihre Tätigkeiten fürstlich entlohnt werden - nach Abzug aller "Unkosten" bleiben dann sicher noch ein paar Euro übrig, die dann äußerst medienwirksam in Form eines 5x2 Meter großen Schecks überreicht werden.

  6. Brigitte Imb
    05. Juni 2014 20:13

    Der Life Ball ist doch nur ein zur Schau stellen der internationalen Schwulen - u. Transenlobby, unter dem Vorwand der guten Tat.

    P.s.: Die Linken, allen voran deren radikale u. populistische Truppen, regen sich beständig über die Korporierten auf und meinen dazu, daß der Fasching bereits vorbei ist. Nun, wie ist das dann bei der (ungustiösen) Maskarade des Aids Balls?

  7. Josef Maierhofer
    05. Juni 2014 20:07

    ... keinerlei Transparenz.

    Wozu wurden dann die Fördermittel gebraucht, wenn es 'eh' Gewinn gibt ?

    • Brigitte Imb
      05. Juni 2014 20:32

      Sehen Sie das doch als (politisch oktroyierte) "Toleranz" der Steuerzahler.

    • fewe (kein Partner)
      06. Juni 2014 16:37

      Die Fördermittel sollten eigentlich rückgezahlt werden. Jedenfalls im Zusammenhang mit Andre Heller hatte ich das einmal gehört. Der hatte immer ziemlich hohe Subventionen bekommen, aber weil praktisch alles ein Geschäft war, hat er es immer zurückgezahlt. Hat er jedenfalls einmal vor sehr vielen Jahren in einem Interview gesagt.

  8. Jewgeni Gorowikow
    05. Juni 2014 18:07

    Mit diesen Erlösen der Veranstaltung wurde jetzt also Geld an die nationalen und internationalen Aids-Hilfen abgeliefert.

    Aber um welchen Preis?

    - Tage- und wochenlanges Getrommel im ORF und allen möglichen Medien zwecks Homo-Propaganda.

    - Ein weiterer Beitrag zur Verschwulung Österreichs und der Schädigung unserer Gesellschaft & vor allem Schädigung unserer Kinder & Jugendlichen.

    - Und dadurch gleichzeitig ein Beitrag um unsere Gesellschaftsordnung & Demokratie zu schwächen & und angreifbarer gegenüber totalitären Ideologien zu machen. Sowie Rufen nach vermeintlichen starken & scheinbar hoffungsvollen Führern (aus dem In- & Ausland) Vorschub zu leisten.

    - Absolut nerviges Getöse um diesen "Lifeball" im Herzen Wiens wovon man nur sich nur schwer abschirmen kann weil man in allen Medien damit konfrontiert wird.

    - Wertvolle Sendezeit des öffentlich-rechtlichen ORF wird zur Volksverblödung vergeudet obwohl der ORF eigentlich eine Bildungsauftrag hätte.

    - Ohne dass die Bürger gefragt wurden wurde eine Menge Steuergeld als Subventionen hineingebuttert.

    - und, und, und ....


    So ein hoher Preis wird unserer Gesellschaft und unserem Land abverlangt damit etliche hunderttausende Euro der Aids-Hilefe zugute kommen.

    Ist es das wert? Rechnet sich das unterm Strich noch wenn man auch die geistigen Aspekte einbezieht?

    Könnte man nicht auf eine andere Art besser und nachhaltiger den Erkrankten helfen als durch eine Lebensstil-verherrlichende Homo-Fetisch-Show die der breiten Öffentlichkeit aufs Auge gedrückt wird?

    • Brigitte Imb
      05. Juni 2014 20:06

      Sehn´S, bei den Russen gibt es solches nicht. Aber die mögen Sie ja nicht so gerne. ;-)

  9. Eco
    05. Juni 2014 13:28

    Aidshilfe und Life-Ball sind zwei verschiedene Paar Schuhe.

    Ein mit gesundem Menschenverstand ausgestatteter Betrachter der Berichte über den Life-Ball ( soferne sich ein solcher dazu bereitfand ) kann sich des Eindruckes nicht erwehren, dass es sich um eine Verherrlichung der gleichgeschlechtlichen Unzucht oder gar um eine Werbung dafür handelte.
    Ich habe in einer ojektiven medizinischen Abhandlung gelesen, dass die Quote der Aidserkrankungen unter Homosexuellen nach wie vor überdurchschnittlich hoch ist.

    Also Werbung für etwas zu Verhinderndes. Und das mit öffentlichen Mitteln, schamlos und unanständig ( Kuss der männlichen Moderatoren ). Ob es sich da nicht um eine kontraproduktive Aktion handelt ?

    Ein Bürgermeister der Stadt Wien ( sollte sich aus Werbezwecken in Sodom und Gomorrha umbenennen ) entblödet sich nicht, unter gleichzeitiger Webung für die Roten, wie ein Zirkusdirektor aufzutreten. Vielleicht eröffnet nächstes Jahr der BP. Kaum eine andere Stadt in der EU würde sich für som einen unappetitlichen Mummenschanz hergeben,

    Pfui Teufel !

    • Brigitte Imb
      05. Juni 2014 20:16

      Wien ist eben anders. Dafür sorgen schon die Roten mit ihrer Reblaus.....

  10. Obrist
    05. Juni 2014 12:55

    Soweit mir von einem eingesetzten Kellner überliefert wurde, handelte es sich bei diesem sogenannten Ball eher um einen Exzess, der das Rathaus mit kopulierenden Transvestiten, enthemmt sich gegenseitig begrabschenden Männern und letztendlich ungeniert koksenden Promis in ein Puff verwandelte. Es ist das Sittenbild des roten Wien, seines aufgeblasenen Tyrannen, einer völlig kaputten und verantwortungslosen Gesellschaft, die unter dem Deckmantel von Solidarität und Toleranz einer Jugend ohne moralische Werte und Perspektiven die Perversion als Normalität vorgaukelt.
    Nur vergessen sie dabei, dass es einmal genau diese missbrauchte und vernachlässigte Generation sein wird, die ihre Köpfe rollen lassen wird.

    • Alfred E. Neumann
    • kakadu
      05. Juni 2014 13:15

      Um unser Steuergeld ist diesem rot-grünen Wien kein Sumpf zu teuer!

    • oberösi
      05. Juni 2014 16:54

      Köpferollen, gute Idee: besser früher als später!

    • Obrist
      06. Juni 2014 19:12

      Igitt.... Wenn ich nur kotzen könnte, wie ich wollte

    • kamamur (kein Partner)
      08. Juni 2014 11:43

      Nur interessenhalber -
      wenn der Herr Bürgermeister (vulgo Veltliner Michl) der Stadt Wien in seinem Rathaus solche Exzesse wie sie Obrist in seinem Kommentar beschreibt duldet, drängt sich mir die Frage auf:
      wie schaut es mit der sexuellen Orientierung des Stadtoberhauptes den nun wirklich aus?

  11. El Barato
    05. Juni 2014 12:48

    Der Vollständigkeit halber:

    800.000 Subvention (+ unentgeltliche Werbung + verdeckte Förderung etc. etc. - ich gehe mal davon aus, dass die Saalmiete im Rathaus vernachlässigbar war).

    500.000 gehen laut Medien an österreichische Charities, der Rest geht an Billy-Boy.

    Für mich unter dem Strich aus österreichischer Sicht ein finanzielles Verlustgeschäft. Vom Verlust an Anstand mal ganz zu schweigen.

    Ich persönlich würde mich jedenfalls freuen, wenn mein Steuergeld in die Erforschung von Krankheiten gehen würde, die tatsächlich ein unerwarteter Schicksalsschlag sind und nicht in den allermeisten Fällen durch die eigene Lebensführung grob fahrlässig herbeigeführt.

    • kakadu
      05. Juni 2014 13:02

      So gesehen wäre es besser, die Subventionen gingen direkt and die "österreichischen Charities" und wir könnten uns dieses ganze sinnlose Spektakel ersparen.

    • El Barato
      05. Juni 2014 13:05

      Genau darauf wollte ich hinaus - allerdings würde ich mich dann für andere Charities entscheiden.

      Am allerliebsten wäre mir überhaupt, der Staat würde nicht für mich entscheiden sondern mir mehr meines Geldes lassen und ich könnte meine Zuwendungen nach eigenem Gutdünken verteilen - aber das ist eine andere Geschichte.

    • kakadu
      05. Juni 2014 13:09

      @El Barato

      D'accord

  12. mischu
    05. Juni 2014 12:12

    Wenn man nun erfährt, daß der Reinerlös nicht einmal in Österreich bleibt, sondern an die (Bill) "Clinton Health Access Initiative" geht, kann man sich vorstellen, was da an Verteilungsverlusten entsteht und welche Beträge dann tatsächlich bei den Bedürftigen ankommen.

    So gesehen ist und bleibt dieser Schwulen-Ball im Grunde hochsubventionierter, linksideologischer Selbstzweck!

    • Gandalf
      05. Juni 2014 17:36

      Nun, wenn der Reinerlös an den Jammerlappen Clinton geht, dann weiß man ja auch schon, wofür er eingesetzt werden soll: Da gibt's doch eine Dame, mit der der Clinton sogar verheiratet ist oder war und die unbedingt Präsidentin der USA werden will. Dafür braucht frau Geld, sehr viel Geld sogar. Und da sind sogar die ein oder zwei Millionen aus dem komischen Vienna far away in old Europe ein im wahrsten Sinne des Wortes warmer Regen...:-))

  13. terbuan
    05. Juni 2014 12:05

    Her mit der Marie!
    Wir Steuerzahler haben diese peinliche Veranstaltung mit 800.000 Euro gesponsert, jetzt stellt sich heraus, der Ball erzielte einen "Reinerlös" von 2,3 Mio!
    Was ist da bitte "rein", da ist alles dreckig, welcher Politiker ist nicht zu feige, die Rückzahlung dieser "Förderung" zu verlangen? Die FPÖ ist hier gefragt, na schauen wir einmal!

  14. Politicus1
    05. Juni 2014 11:42

    Förderung(Subvention) oder Geschenk?
    Die Gemeinde Wien hat bekanntlich aus dem Topf der Wiener Steuerzahler (und durch den Finanzausgleich natürlich auch vom Steuerzahler im Bregenzer Wald finanziert!) den Lifeball mit 800,000 Euro "gefördert".
    Ebenso bekanntlich müssen aus öffentlichen Mitteln erhaltene Förderungen auf Heller und Cent abgerechnet werden.

    Wenn also ein gefördertes Projekt - und mag es noch so lustvoll gewesen sein - sein Ziel mit einem Gewinn (Reinerlös) erreicht hat, dann muss die erhaltene Förderung zweifelsfrei zurück bezahlt werden.

    Werden wir den Tag erleben, an dem eine solche Rückzahlung in der Wiener Stadtkassa verbucht wird? (Wetten werden schon angenommen ...)

    • dssm
      05. Juni 2014 12:39

      Der Tag wird so schnell kommen, wie die Staatsanwaltschaft die Faymann Akte der Öffentlichkeit, wie versprochen, zugänglich macht.

    • Gandalf
      05. Juni 2014 17:38

      @ dssm:
      ********************!





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