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Life Ball, die Schwulen und die Wirkung auf die Menschen drucken

Lesezeit: 4:00

Ein Österreicher hat beim Song-Contest gewonnen. Wunderbar. Dass man auf der Bühne sein Geschlecht wechselt, dass man als Frau in „Hosenrollen“ schlüpft, dass man als Mann Frauenkleider anlegt: Das lässt sich in Musik und Theater jahrhundertelang zurückverfolgen. Dass es arme Wesen gibt, die zwischen den Geschlechtern herumirren und hoffen, durch einen Wechsel zur inneren Zufriedenheit zu kommen, ebenso. Dass die Regeln des Song Contests ausdrücklich jede politische Nutzung und Werbung verbieten ebenso. Alles eigentlich klar. Wo aber ist der Grund der Aufregung?

Nun kein Zweifel: Die liegen gerade im politischen Missbrauch des bewusst politikfernen Festivals. Denn wenn die Politik im Ergebnis des Song Contests den Anlass für eine Gesetzesänderung sieht, dann ist das eindeutig eine politische Nutzung. Ebenso in den offensichtlich der Ablenkung dienenden Vorstößen einer eigentlich rücktrittsreifen Ministerin nach dem Contest. Ebenso in der Behauptung, dieser Song Contest wäre ein Signal für irgendwas. Ebenso in den Umwandlungen des Song Contests in eine Demonstration gegen die russische Besetzung eines Teils der Ukraine. Und am allermeisten in der – zufällig oder nicht zufällig – gleichzeitigen Nutzung des Lieder-Wettbewerbs für den sogenannten Life-Ball in Wien. Dieser ist eines von Hunderten Ballereignissen in der Bundeshauptstadt; ihm kommen aber wohl am meisten öffentliche Gelder zu; etliche verdienen gut; etliches Geld kommt der Forschung zugute.

Wobei – wenn es wirklich um die Forschung ginge – völlig unklar ist, warum für den Aids-Ball Steuergelder fließen, während es für die viel häufigeren Krebs- oder Kreislauf-Krankheiten keinen Ball gibt. Warum nicht die Steuergelder gleich zu hundert Prozent an die Forschung gehen. Warum dieser von ORF und Gemeinde Wien gepushte Ball genau jenes Verhalten propagiert, dass zu Aids-Erkrankungen führt. Warum sich dieser Ball sogar ganz gezielt als „Garten der Lüste“ bezeichnet.

Es kann keine Frage sein, dass jede Sympathie Homosexuellen gilt, die von anderen Menschen verfolgt, gemobbt werden. In etlichen Diktaturen – etwa in der Nazi-Zeit, aber auch heute etwa in Afrika – werden sie sogar eingesperrt oder gar getötet.

Das Ziel, dagegen zu kämpfen, sollte alle vereinen. Es ist voll zu unterstützen. Um es auf den Punkt zu bringen: Freiwillig praktizierte Sexualität unter Erwachsenen geht den Staat nichts an (Und es geht den Staat nichts an, was Kirchen dazu sagen).

Jedoch ist es mehr als nur eine Vermutung, dass die überschwabbende Propaganda, die vor allem in Wien praktiziert wird, genau zum Gegenteil führt. Denn gerade in Schulklassen, also unter jungen Menschen, gibt es, wie homosexuelle Organisationen selbst sagen, keinerlei Anzeichen, dass sich heute als schwul outende Menschen mehr Akzeptanz fänden als früher. Das hängt wohl auch mit der unglaublich starken und meist noch ungerichteten Kraft zusammen, mit der die Sexualität Jugendliche während und nach der Pubertät durchschüttelt.

Dabei wirken sich die übers Ziel einer Toleranz für jede Form der Sexualität weit hinaus schießende Aktionen der homosexuellen Lobbyisten besonders negativ aus. Das ist etwa das hermaphroditische Plakat, mit dem in Wien ein Zwitterwesen für den Life-Ball wirbt. Das ist die absurde Trennung zwischen angeblicher Kunst, die alles darf, und angeblicher Nichtkunst, die gar nichts mehr darf (siehe den Tadel des Werberats, nur weil ein – bekleideter – heterosexueller Mann fasziniert einer – bekleideten – Frau nachsieht, aber seinem Schweigen zum Life-Ball). Das ist die von Homosexuellen verlangte Adoption fremder Kinder, obwohl es hierzulande viel mehr potentielle Adoptionseltern gibt als -Kinder, obwohl hunderte psychologisch akzentuierter Scheidungsbücher raten, Kindern nach Möglichkeit sowohl einen Vater wie eine Mutter mit all ihrer Verschiedenheit zu lassen beziehungsweise zu geben. Das ist die homosexuelle Propaganda gerade in Bücher für junge Kinder, die den Eindruck eines Werbens um diese als Sexualobjekte vermittelt. Das ist die grüne Vergangenheit, die sich gleichzeitig als Vorkämpfer der Rechte der Homosexuellen wie auch der Freigabe von Kindesmissbrauch gegeben haben. Das ist die Gewährung von Gratis-Renten für homosexuelle (und andere kinderlose) Witwer, obwohl für diese Witwerrenten nie ein Cent ins Versicherungssystem einbezahlt worden ist, obwohl Homosexuelle zu den bestverdienenden Gruppen gehören, obwohl der schwer verschuldete Staat schon mehr als neun Milliarden ins Pensionssystem beisteuern muss (ganz neben den ohnedies horrenden Sozialversicherungs-Beiträgen).

Alle Umfragen zeigen, dass die Menschen selbst mehrheitlich in dieser Frage sehr weise denken. Die politische wie die veröffentlichte Meinung ist jedoch offenbar unter Druck – siehe etwa die organisierten Shit-Storms – und handelt daher völlig anders. Bleibt nur die Frage, wem das nützen soll.

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Mai 2014 08:40

    Ja, konzentrieren wir unseren Zorn lieber auf den widerlichen LIVE - BALL und dessen, im Gegensatz zu Tom Neuwirt-Wurst, typischen schwulen Schöpfer Gery Keszler!

    Mit dem AUSNAHME-SCHWULEN, Tom Neuwirt-Wurst, gelang den Zerstörern unserer Gesellschaft ein echter Lucky Punch! Würden wir nur erregt über Conchita Wurst schreiben, ohne auch die echten Stärken von Tom Neuwirt wahrzunehmen, fallen wir doch nur auf die gezielte Provokation dieser SODOMISIERER herein.

    ° Tom Neuwirt macht diese Art von Musik (welche mich persönlich gar nicht entzückt! ) zumindest nicht schlechter als seine Mitbewerber.

    ° Tom Neuwirt spielt seine Frauenrolle gut und stößt mich im Gegensatz etwa, zu den zwei alten Trotteln in Frauenkleidern, welche immmer wieder im Musikantenstadel auftreten, nicht wirklich ab.

    ° Tom Neuwirt fällt, im Gegensatz zu vielen unserer Politiker, durch knappen und angenehmen Gebrauch der deutschen Sprache auf.

    ° Man muß Tom Neuwirt bestätigen, daß seine Aussagen von Bescheidenheit und
    Nachsicht gegenüber seinen Kritikern gekennzeichnet sind.

    ° Die, möglicherweise vom Manager beeinflußte, als Bescheidenheit dargestellte,
    Weigerung Neuwirts, sich wie Karl Schranz am Balkon bejubeln zu lassen, war sehr klug.

    Man könnte da noch einige Vorzüge aufzählen.

    ABER, WENN WIR ALLEINE CONCHITA WURST ALS SYNONYM DES GESLLSCHAFTLICHEN NIEDERGANGES HERBEISCHREIBEN, TUN WIR GENAU DAS, WAS IHRE FÖRDERER WOLLEN. ER IST IHRE SUPERWAFFE ! ! !
    Aus deren Sicht gebärden wir uns mit undifferenzierten Angriffen auf Neuwirt nur, wie Hunde die den Mond ankläffen.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Mai 2014 07:37

    Ich bin heute aufgewacht und glaube, ich bin homophob!
    Habe festgestellt, daß mir der ständige aufgedrängte Gedanke an die Schwulen einfach auf den A... geht!

    Was soll ich jetzt tun?

    Zum Arzt gehen?
    Hormone schlucken, bis die Brüste wachsen?
    Penis abschneiden und in eine Vagina umwandeln?
    Bei der HOSI einen Kurs in Aftertoleranz und bei den Grünen in politischer Bessererziehung machen?
    Mich den syrischen Revolutionären anschließen, vielleicht gewährt Allah mir Gnade?
    Beim nächsten Pfarrer in den Beichtstuhl setzen?

    Schwere Entscheidung.

    Ich bin einfach nur ein schlechter Mensch, wenn ich die Bezeichnung Mensch überhaupt verdiene.
    Ich bin einfach nur ein schlechter Phob.
    Ja, das bin ich.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Mai 2014 07:07

    Die Homos haben stets eine Subkultur gebildet, die sich gegenseitig gefoedert hat, zum Nachteil des Staates. Der Verrat Oberst Redels ist ein gutes Beispiel. Hitler hat die SA unter dem Vorwurf der Homosexualitaet entmachtet und auch gegen die Kirche wird diese Waffe eingesetzt. Organisationen dieser Art verfuegen ueber grosse Macht, die sie nicht zunAllgemeinwohl einsetzen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Mai 2014 13:33

    Bis vor nicht allzu langer Zeit verband jeder Mensch mit ÖSTERREICH Mozart, Schubert, auch den leihweisen Bonner Beethoven, Haydn, unsere schöne Kaiserin Elisabeth, aber auch mit zahlreichen berühmten Erfindern usw, der Hofburg (ohne Fischer!) und Schönbrunn, aber auch mit den Salzburger Nockerln, der Sachertorte und, und , und.

    Ab jetzt werden wir in die peinliche Verbindung gebracht mit der "Schwulenfreundlichen" Wienerstadt, mit dem ordinären Schwuchtel-Umzug und dem HIV-Verbreitungs-Ball.

    Schnell kann so ein eklatanter Abstieg vor sich gehen.....

  5. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Mai 2014 12:16

    Ich kann diese Gleichmachereihysterie ("Ich bin Adam, ich bin Eva, ich bin ich") nicht mehr hören, lesen, sehen.
    Dazu fallen mir spontan zwei Dinge ein.

    1) Diese anderen ("hetero" = anders), die ständig nach Toleranz schreien, in Wahrheit aber die von ihnen nicht tolerierte Meinung verbieten wollen, mag ich nicht. Ich bin also heterophob. Dagegen mag ich meine Gesinnungsgenossen, die für eine Meinungsfreiheit eintreten. Ich bin also nicht homophob.

    2) Wer nicht weiß, ober er/sie ein Mandl oder Weibl ist und ständig irrlichternd dazwischen hin und herpendelt, hat 2 Persönlichkeiten. Das nennt man schizophren.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Mai 2014 09:03

    A.U. schreibt:

    "Es kann keine Frage sein, dass jede Sympathie Homosexuellen gilt, die von anderen Menschen verfolgt, gemobbt werden."

    Nun, Sympathie finde ich etwas viel verlangt--- eher "Gleichgültigkeit" würde ich sagen, ist vonnöten; dieser Begriff trifft das Wesentliche doch sehr gut.

    Wenn ich aber dieses Spektakel, das die Homosexuellen ständig mit widerlicher Penetranz aufführen---angeführt von ein paar Berufsschwulen---werden sie mir immer unsympathischer.

    Würde ich z. B. bei dieser Schwuchtelparade oder beim Schwuchtelball jemanden entdecken, den ich kenne---womöglich meinen Chef oder einen Geschäftsmann, Arzt oder Lehrer, Untergebenen oder Kollegen etc., würde ich mich angeekelt von ihm/ihr abwenden---NICHT, weil er schwul ist, sondern weil er mir diese abnorme Eigenheit AUFDRÄNGT!

    Homosexuelle dürften, so erscheint es mir nach all dem Rummel, der um sie gemacht wird, nichts anderes im Kopf haben als ihre abwegige Sexualität. Ein Heterosexueller---und der gehört immerhin der Majorität an (97%?)---verkündet auch nicht lautstark, er sei heterosexuell! Es geht auch niemanden etwas an, WIE jemand "angelegt" ist, würde ich sagen. Deshalb SCHADET dieser Zirkus bestimmt mehr als er nützt.

  7. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Mai 2014 22:22

    Die Parallelen unserer Zeit zur Zeit des untergehenden Roms werden immer offensichtlicher!

    Während aber damals der Verfall der Kultur noch im zeithistorisch langsamen Tempo über mehrere Jahrhunderte ablief, läuft es heute Dank moderner Kommunikationstechnik durch gekaufte Medien im Zeitraffertempo ab.

    Beiden historischen Entwicklungen ist gemeinsam, daß der Pöbel Radau macht, die Meinungshoheit übernommen hat und dem nichts mehr entgegengesetzt wird.
    Die Römer hatten noch keine Linksideologien, die sich auf "Philosophen" wie Marx und Engels berufen konnten, es reichte, daß sich die parasitären Kräfte des Pöbels der Staatsmacht bemächtigten. Das Ergebnis zu Heute ist das Gleiche.

    Im Mittelpunkt der Entwicklung des Niedergangs stehen ein räuberisches Staatswesen, eine korrupte Justitz, ein wertvernichtendes Geldwesen und Geschlechtstiere, die alles Humane und gesellschaftlich Wertvolles vernichten.

    Ein verfaulter Volkskörper lebt nur mehr für den Augenblick, die menschliche Zukunft bedeutet nichts mehr.

    Sic transit gloria mundi!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWolfram Schrems
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Mai 2014 10:40

    In diesem Zusammenhang fällt auch die Position der ÖVP auf:

    Nämlich durch ihre praktische Ununterscheidbarkeit von Rot und Grün.

    Bei den Schwarzen hat man schon lange nichts mehr Vernünftiges zum Thema Genderwahn und Anti-Diskriminierungs-Hexenjagd (von Frau Schittenhelm abgesehen, und das war auch eher verhalten) verlauten lassen.

    Im Gegenteil sind drei schwarze Minister zur Homo-Adoption vorgeprescht.

    Was ist das für eine degoutante Partie!

    Und um das Maß vollzumachen, kommt das Wirken des glorreichen Herrn Karas in Brüssel jetzt nach und nach ans Tageslicht.
    Die Fernsehdiskussion mit Herrn Freund war ja ein Lehrbeispiel an NLP-gesteuertem Geschwätz und bedingungsloser (wenn auch unintelligenter) EU-Hörigkeit.

    Aber es geht noch schlimmer:
    Zum Thema Karas und Spinelli-Group: http://gloria.tv/?media=612928

    Und zum Thema ausgeschnapster Kommissions-Präsident:
    http://gloria.tv/?media=613321

    Schnell ist es jetzt mit der ÖVP zu Ende gegangen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorAGLT
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Mai 2014 08:23

    @Garten der Lüste:

    Zu (nicht nur) diesem Thema kann/muss man einfach wieder einmal auf Akif Pirincci., "Deutschland von Sinnen", hinweisen. Kapitel 1, Deutschland, meine Mutter.

    In diesem Kapitel findet sich auf Seite 18, den Christopher Street Day betreffend, eine 1:1 auf den Life Ball anzuwendende Textstelle:

    "...., daß sogar den Veranstaltern des Christopher Street Day die Sache nicht mehr geheuer war und sie an die Teilnehmer der Veranstaltung appellierten, doch bitte auf die umstehenden Familien, insbesondere auf die Kinder in der Zuschauermenge Rücksicht zu nehmen und von den krassesten Sauereien in der Öffentlichkeit abzusehen. (...) Männer, die sich am Straßenrand gegenseitig einen blasen, mit entblößten Genitalien und aneinander fummelnd durch die Gegend torkeln und Frauen, die ihre Feminität à la Lesbos offenkundig ebenfalls nur mit aggressiv-obszönem Exhibitionismus feiern können, als wollten sie der heterosexuellen Welt zubrüllen alles, was uns ausmacht, ist Sex, Sex und nichts weiter als hemmungsloser Sex! (...)

    Nun, zusehende Kinder werden sich beim Life Ball vor Ort keine finden, aber sonst geht es genauso zu, wie von Akif beschrieben.

    Btw: Könnte AU eventuell Akif Pirincci zu einer Lesung nach Wien einladen? Diese Veranstaltung würde mM nach gewaltigen Zuspruch/Zulauf haben.

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  1. BHBlog (kein Partner)
    23. Mai 2014 20:17

    Es gab auch vom Mag. Ewald Stadler Rechtsanwaltsanwärter und Spitzenkandidat der Reformkonservativen eine Reaktion zum Life-Ball wo einige der Thematikern wiederholt werden.
    Hier einmal ein Kurz-Überblick:
    http://benjaminheinrichblog.blogspot.co.at/2014/05/stadler-life-ball-plakat-verstot-gegen.html

    Video dort auch dabei.

  2. donnerlüttchen (kein Partner)
    23. Mai 2014 15:40

    Nach dem Lebenstanz wurden ein paar Aidskranke aus Wien hinausmarschieren.

    • Isabella (kein Partner)
      24. Mai 2014 14:27

      donnerlüttchen

      Big Pharma wird's freuen .... es kann nur einen Gewinner geben!

  3. Knut (kein Partner)
    23. Mai 2014 07:30

    Wenn man sich heutzutage unter "normalen" Menschen bewegen will, muss man sich in eine psychiatrische Klinik einweisen lassen. Echt.

    Während eine Werbekampagne verboten wird, wo ein Mann den Kaffee verschüttet, weil er einer Frau mit einem schönen Hintern nachschaut, darf man überall Plakate mit einer nackten Frau aufstellen, die auch noch einen Zipfel dranhängen hat.

    Andere Frage: Warum gibt es noch keine Schwulenquote in den Firmen. Autsch ... hätt ich doch nichts gesagt ...

    Obelix hätte da nur eine Antwort: "Die spinnen ......."

  4. BHBlog (kein Partner)
    22. Mai 2014 23:35

    Ned vergessen auf Ö3 war am Montag ab 20 Uhr ständig während der Werbepause "ich bin schwul"-Radiospot zu hören. Es nervte sehr!

    Vermutlich haben sich die Zuhörer ohnehin beschwert,drum ist davon nicht all zuviel bekannt geworden.

  5. Segestes (kein Partner)
    22. Mai 2014 17:42

    Es ist schon richtig, dass jene die bei heterosexuellen Werbesujets sofort in Schnappatmung geraten und Sexismus wittern beim inkriminierten Life-Ball-Plakat zumindest in auffälliges Schweigen verfallen sind.
    Allerdings drückt sich Unterberger davor, hier klar zu stellen, wie er es denn gerne hätte: Etwa jegliche Form des menschlichen Aktes im öffentlichen Raum verbieten oder nur den von der Norm abweichenden?
    Im letzteren Fall könnte man allerdings von purem Geschmacksterror der Mehrheit gegenüber der Minderheit sprechen.
    Wobei der Begriff "Mehrheit" ohnehin fragwürdig ist. Denn wirklich stören tun sich an den hermaphroditischen Plakaten meiner Erfahrung nach ohnehin nur ein paar alte Sauertöpfe. Der große Rest findet es skurril - meist ist es den Menschen aufgrund der tagtäglichen Reizüberflutung auch einfach nur wurscht.
    Aber die allzu berechenbaren Krieger für den vermeintlich guten Geschmack haben von dem Theater rund um Haderers Jesus-Buch eben nichts gelernt und verschaffen mit ihrer schäumenden Empörung den Gegnern immer wieder die erhoffte PR.

  6. Waldkauz (kein Partner)
    22. Mai 2014 14:00

    Lann Hornscheidt, Profess-x am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien an der Humboldt-Universität. Die/der/das ist überzeugt, dass das generische Maskulinum, also dass die männliche Form verwendet wird, wenn das Geschlecht nicht relevant ist, durch seine Verwendung soziale Wirklichkeiten schafft. Will sagen, wer von „die Studenten“ spricht, verfestigt das Männliche als Norm des universitären Daseins. Einmal abgesehen davon, dass das erst ins generische Maskulinum hineininterpretiert werden musste, damit es ein Problem werden konnte, gerät jetzt Hornscheidt in ein Dilemma zwischen Feminismus und Egalitarismus: „Studentinnen“, ob mit großem oder kleinen I, hätte ja den gleichen Effekt, nur eben weiblich. Daher schlägt sie eine neue, neutrale Geschlechtsendung vor: -x, gesprochen „ix“, also Studierx [Studierix], Professx [Professix], Verkäuferx [Verkäuferix], Pizzadienstfahrx [Pizzadienstfahrix]. Da werden wir uns dann bald alle wie in einem kleinen gallischen Fischerdorf 50 Jahre vor Christi Geburt vorkommen – wobei dort Verleihnix, Automatix, Methusalix et cetera eindeutig Männernamen sind, während die Damen Gutemine, Jellosubmarine oder Gelatine heißen. Macht nix, nervt aber. Und lässt ahnen, in welchen Dimensionen der Sinnlosigkeit wir uns zu verlieren beginnen. Danach kommt die Matrix.

  7. Black Ice (kein Partner)
    22. Mai 2014 12:27

    obwohl Homosexuelle zu den bestverdienenden Gruppen gehören

    Nix für ungut, aber seit wann sind Homosexuelle eine Einkommensschicht? Und wenn das wirklich stimmen sollte, dann gehören die Homos doch zu den Leistungsträgern, zahlen mehr Steuern, und finanzieren so den anderen (Heteros?) ihr sorgenfreies Leben im Sozialsystem.

  8. Torres (kein Partner)
    22. Mai 2014 10:55

    Und immer wieder dieser hirnverbrannte Unsinn, wonach Homosexuelle "zu den bestverdienenden Gruppen" gehören. Das würde entweder bedeuten, dass Homosexuelle genetisch gescheiter sind als Heterosexuelle, oder dass sie sofort besser bezahlt werden sobald sie sich als Schwule bzw. Lesben outen. Noch blöder geht's ja wohl nicht mehr.

    • no na (kein Partner)
      22. Mai 2014 13:29

      . . . 30.000 EUR für ein Interview . . . schlecht? In letzter Zeit keine Zeitung gelesen?

    • Segestes (kein Partner)
      22. Mai 2014 17:51

      Vielleicht meint Unterberger, dass Homosexuelle überdurchschnittlich oft in der Kulturszene und Kreativbranche arbeiten. Eine besonders hohe Intelligenz ist da keine Grundvoraussetzung und die Bezahlung ist gut bis sehr gut.
      Wobei meiner Erfahrung nach allerdings die wenigsten Homosexuellen dem hier in den Raum gestellten Klischee entsprechen.

    • Torres (kein Partner)
      23. Mai 2014 11:12

      @Segestes
      Wenn Homosexuelle überdurchschnittlich oft in der Kultur- und Kreativbranche arbeiten, hieße das ja, dass sie (genetisch?) doch über mehr oder andere bzw. höhere Fähigkeiten verfügen als Heteros. Können Sie mir erklären, warum das so sein sollte? Hat die sexuelle Ausrichtung irgend etwas mit geistigen, handwerklichen, künstlerischen usw. Fähigkeiten oder Neigungen zu tun?

    • Torres (kein Partner)
      23. Mai 2014 11:16

      @no na
      Mick Jagger nimmt etwa 100.000 Euro für ein Interview - noch besser! Und der ist ganz sicher nicht schwul. Ebenso Ernst Strasser für eine Lobby-Aktion - ob der schwul ist, weiß ich allerdings nicht.

    • Günther (kein Partner)
      23. Mai 2014 16:05

      Wenn ich mein ganzes Leben auf meinen egoistischen Bedürfnisse aufbauen kann, mich nur der Mastdarmfriktion und dem Geldverdienen widme und auf Kindererziehung pfeife- ja dann ist die Welt in Ordnung.
      Mir kommt das Kotzen.

  9. Wolfram Schrems (kein Partner)
    22. Mai 2014 10:40

    In diesem Zusammenhang fällt auch die Position der ÖVP auf:

    Nämlich durch ihre praktische Ununterscheidbarkeit von Rot und Grün.

    Bei den Schwarzen hat man schon lange nichts mehr Vernünftiges zum Thema Genderwahn und Anti-Diskriminierungs-Hexenjagd (von Frau Schittenhelm abgesehen, und das war auch eher verhalten) verlauten lassen.

    Im Gegenteil sind drei schwarze Minister zur Homo-Adoption vorgeprescht.

    Was ist das für eine degoutante Partie!

    Und um das Maß vollzumachen, kommt das Wirken des glorreichen Herrn Karas in Brüssel jetzt nach und nach ans Tageslicht.
    Die Fernsehdiskussion mit Herrn Freund war ja ein Lehrbeispiel an NLP-gesteuertem Geschwätz und bedingungsloser (wenn auch unintelligenter) EU-Hörigkeit.

    Aber es geht noch schlimmer:
    Zum Thema Karas und Spinelli-Group: http://gloria.tv/?media=612928

    Und zum Thema ausgeschnapster Kommissions-Präsident:
    http://gloria.tv/?media=613321

    Schnell ist es jetzt mit der ÖVP zu Ende gegangen.

    • Einspruch! (kein Partner)
      22. Mai 2014 11:23

      Schnell ist es mit der ÖVP zu Ende gegangen. Sie ist innerhalb kürzester Zeit unwählbar geworden. Dabei hätte sie in Wolfgang Schüssel einen der fähigsten österreichischen Politiker. Aber die politischen Gartenzwerge waren immer schon die Feinde der Fähigen.

    • ignaz (kein Partner)
      22. Mai 2014 16:56

      Was nun dazu kommt, ist die Tatsache, dass das gesetzliche Mindestalter für Geschlechtsverkehr mit Jugendlichen/Kindern weiter herabgesetzt werden soll. Daran arbeiten alle Großparteien mit Ausnahme der REKOS und der FPÖ.
      Aja und Vater und Mutter gibt's in Österreich ab September auch nicht mehr. Ich bin jetzt nur mehr Elternteil! Ob Teil 1 oder 2 das mach ich mir mit meiner zauberhaften Ehefrau aus.
      Die wahren Helden unserer Zeit. Eltern, die sich noch trauen Kinder in diese Welt zu setzen.

  10. cmh (kein Partner)
    22. Mai 2014 09:11

    Ist der Lifeball nicht eigentlich eine Sadomasoveranstaltung?

    Meine Großmutter hat mir bei solchen Gelegenheiten immer gesagt: "Du rüttelst am Watschenbaum."

    Und genau als ich zum Schluss gelangt war, sie gäbe mir eh nie eine, ist ihr die Hand ausgerutscht. Das war für mich verdient und sehr lehrreich, war mein Vergehen doch zweifach: einmal die Verwerflichkeit und dann vor allem die irrige Beurteilung meiner Lage.

    Bei ihr ist es das einzige Mal geblieben.

    • Dipsy (kein Partner)
      22. Mai 2014 10:19

      Ohje wolltest zu einer Sadomasoveranstaltung und die Oma hat die eine gewischt? Naja schon ein bissl heftig aber sie hat schon recht gehabt, für Kinder ist sowas wirklich nichts.

    • cmh (kein Partner)
      22. Mai 2014 12:26

      Danke, ganz lieb.

      Nur bitte wenn du schon nichts verstehst, dann quake nicht. Rüttle am Watschenbaum bei einem anderen.

  11. Undine
    22. Mai 2014 08:38

    Ob es "nützlich" ist und möglicherweise nur Wasser auf die Mühlen der Exhibitionisten, weiß ich nicht, richtig von der Sache her ist es auf jeden Fall:

    "Anzeige: FPÖ sagt dem Life-Ball-Plakat den Kampf an"

    http://www.unzensuriert.at/content/0015445-Anzeige-FP-sagt-dem-Life-Ball-Plakat-den-Kampf

    Und DAS gehört schon fast zur Tagesordnung, und die "Kirche" oder die Politiker oder gar der ORF finden für diese PROVOKATIONEN keine Worte der Empörung:

    "Zwei steirische Gotteshäuser wurden Opfer von Schändungen"

    http://www.unzensuriert.at/content/0015436-Zwei-steirische-Gottesh-user-wurden-Opfer-von-Sch-ndungen

  12. AGLT (kein Partner)
    22. Mai 2014 08:23

    @Garten der Lüste:

    Zu (nicht nur) diesem Thema kann/muss man einfach wieder einmal auf Akif Pirincci., "Deutschland von Sinnen", hinweisen. Kapitel 1, Deutschland, meine Mutter.

    In diesem Kapitel findet sich auf Seite 18, den Christopher Street Day betreffend, eine 1:1 auf den Life Ball anzuwendende Textstelle:

    "...., daß sogar den Veranstaltern des Christopher Street Day die Sache nicht mehr geheuer war und sie an die Teilnehmer der Veranstaltung appellierten, doch bitte auf die umstehenden Familien, insbesondere auf die Kinder in der Zuschauermenge Rücksicht zu nehmen und von den krassesten Sauereien in der Öffentlichkeit abzusehen. (...) Männer, die sich am Straßenrand gegenseitig einen blasen, mit entblößten Genitalien und aneinander fummelnd durch die Gegend torkeln und Frauen, die ihre Feminität à la Lesbos offenkundig ebenfalls nur mit aggressiv-obszönem Exhibitionismus feiern können, als wollten sie der heterosexuellen Welt zubrüllen alles, was uns ausmacht, ist Sex, Sex und nichts weiter als hemmungsloser Sex! (...)

    Nun, zusehende Kinder werden sich beim Life Ball vor Ort keine finden, aber sonst geht es genauso zu, wie von Akif beschrieben.

    Btw: Könnte AU eventuell Akif Pirincci zu einer Lesung nach Wien einladen? Diese Veranstaltung würde mM nach gewaltigen Zuspruch/Zulauf haben.

    • Undine
      22. Mai 2014 08:59

      @AGLT

      *******!
      "Könnte AU eventuell Akif Pirincci zu einer Lesung nach Wien einladen? Diese Veranstaltung würde mM nach gewaltigen Zuspruch/Zulauf haben."

      Eine BLENDENDE IDEE!!!

    • terbuan
      22. Mai 2014 09:55

      @Undine

      Die Idee gibt es bereits.....! :-)

  13. Eco
    22. Mai 2014 00:08

    Life Ball 2014 Plakat

    " Die Sorgfalt der Gesetzgebung schränkt den Begriff einer Verletzung der öffentlichen Sittlichkeit nicht bloß auf diejenigen Handlungenm ein, welche an sich Abscheu und öffentliches Ärgernis zu erregen fähig sind ; sie zieht darunter auch Handlungen, die nach ihrer Eigenschaft zur Verbreitung fes Sittenverderbnisses beitragen, wie auch solche, womit Unordnungen und Ausschweifungen als gewöhnliche Folgen verbunden sind. "

    Eine klarere Definition der Verletzung der öffentlichen Sittlichkeit ist kaum denkbar.

    Wo zu finden ? Im § 500 des guten alten österreichischen Strafgesetzbuches von !852.

    Im wesentlichen auch heute noch so interpretierbar. Darum ein Bravo jenen, die Strafanzeige gegen die Verantwortlichen für diesen Schmutz erhoben haben.
    Eine Schande jedoch dem österr. Episkopat, dass er nur zu einer lauen Erklärung den Mut hatte.
    Eine Schmach, dass der Vorwand der Aidshilfe dafür missbraucht wird, Wien zu einem Tummelplatz der Schwulen, Lesben und Transvestiten zu machen.

    • Gerhard Pascher
      22. Mai 2014 08:05

      Ich bin schon sehr gespannt, wie die Staatsanwaltschaft auf die Anzeigen zum obszönen Plakat reagiert. Ich kenne keinen § 500 des alten STGB, aber § 215a des STGB könnte da zutreffen.

      Es ist aber vorauszusehen, dass es die Justiz mit Anzeigen von der rechten Seite auf dem linken Auge blind ist und - wie in der englischen Sprache - zwischen guy und gay nur einen unterschiedlichen Buchstaben sieht.

  14. Anton Volpini
    21. Mai 2014 22:22

    Die Parallelen unserer Zeit zur Zeit des untergehenden Roms werden immer offensichtlicher!

    Während aber damals der Verfall der Kultur noch im zeithistorisch langsamen Tempo über mehrere Jahrhunderte ablief, läuft es heute Dank moderner Kommunikationstechnik durch gekaufte Medien im Zeitraffertempo ab.

    Beiden historischen Entwicklungen ist gemeinsam, daß der Pöbel Radau macht, die Meinungshoheit übernommen hat und dem nichts mehr entgegengesetzt wird.
    Die Römer hatten noch keine Linksideologien, die sich auf "Philosophen" wie Marx und Engels berufen konnten, es reichte, daß sich die parasitären Kräfte des Pöbels der Staatsmacht bemächtigten. Das Ergebnis zu Heute ist das Gleiche.

    Im Mittelpunkt der Entwicklung des Niedergangs stehen ein räuberisches Staatswesen, eine korrupte Justitz, ein wertvernichtendes Geldwesen und Geschlechtstiere, die alles Humane und gesellschaftlich Wertvolles vernichten.

    Ein verfaulter Volkskörper lebt nur mehr für den Augenblick, die menschliche Zukunft bedeutet nichts mehr.

    Sic transit gloria mundi!

    • machmuss verschiebnix
      21. Mai 2014 22:56

      Sehr gut getroffen, Anton Volpini *******************

      Die Verrohung des menschlichen Wesens, ist gewiss der Haupt-Auslöser für den
      Niedergang einer Kultur und Gesellschafts-Form , aber warum kommt es immer wieder
      zu diesem Wandel zum "Geschlechts-Tier" ?

    • Anton Volpini
      21. Mai 2014 23:16

      Weil leider die menschliche Vernunft durch Wohlstand "einschläft", machmuss verschiebnix.
      Wohlstand verweichlicht die Führungskräfte eines Volkes und läßt den Pöbel aufkommen.
      Dann kann der Pöbel machen, was er am besten kann, ....Radau!
      Die menschliche Geschichte ist voll davon, von den Erzählungen der Bibel bis heute.

    • Anton Volpini
      21. Mai 2014 23:24

      Ich vergaß hinzuzufügen, daß die Ausschaltung der Vernunft zur Triebhaftigkeit führt.

    • Undine
      22. Mai 2014 09:03

      @Anton Volpini

      *************!
      "Ich vergaß hinzuzufügen, daß die Ausschaltung der Vernunft zur Triebhaftigkeit führt."

      Dieser Satz trifft zu 100% zu!

    • machmuss verschiebnix
      22. Mai 2014 19:10

      Hervorragend auf den Punkt gebracht, Anton Volpini *************************

  15. machmuss verschiebnix
    21. Mai 2014 21:27

    Off Topic - aber interessant

    Wasss jetzt ?? Schon Götterdämmerung, odrrr wasss ? :))

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/3809770/Finanzaufsicht-weist-Proll-in-die-Schranken?_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do

    » Zur Drohung von Pröll meinte Ettl am Mittwoch am Rande einer Pressekonferenz, das Vorgehen der FMA gegen die Hypo NÖ sei ein „voller Erfolg“. „Wir haben das Problem aufgedeckt“, so Ettl. «

    .

    • Haider
      21. Mai 2014 23:09

      Warum sollte NÖ nicht auch einen "Erdogan" haben?
      Ein Unterschied besteht vielleicht in der Haarpracht, im Auftreten jedoch sicher nicht!

  16. Politicus1
    21. Mai 2014 20:41

    auch eine Wiener Anwältin hat Anzeige nach § 10 Pornografiegesetz erstattet.

    Ich frage mich schon die längste Zeit, warum die Staatsanwaltschaft nicht von sich aus nach § 2, Abs. 1, lit. b) Pornografiegesetz tätig geworden ist.
    "Eines Vergehens macht sich schuldig, wer wissentlich eine solche ... Abbildung oder sonstige Darstellung auf eine Art ausstellt, aushängt, anschlägt oder sonst verbreitet, daß dadurch der anstößige Inhalt auch einem größeren Kreis von Personen unter 16 Jahren zugänglich wird ..."
    Es handelt sich hier um ein Offizialdelikt, wozu es keiner besonderen Anzeige bedarf!

    Sollt die Staatsanwaltschaft wissentlich nicht tätig gworden sein, liegt MÖGLICHERWEISE sogar Amtsmissbrauch vor ...

    • Politicus1
      21. Mai 2014 20:49

      die Linksgrünen sehen aber sehr wohl die Kinder durch ein Holzkreuz in den Klassenzimmern und durch den Nikolo im Kindergarten gefährdet!

  17. machmuss verschiebnix
    21. Mai 2014 18:30

    Jeder Hype - auch der Schwuchtel-Hype - läuft sich tot, und zwar buchstäblich !

  18. Politicus1
    21. Mai 2014 16:48

    ceterum censo...
    ... dass linker Antifaschismus um nichts besser ist als Rechtsfaschismus

  19. Brigitte Kashofer
    • mischu
      21. Mai 2014 15:56

      Männer sind natürlich verboten - Mißgeburten sind erwünscht!

    • simplicissimus
      21. Mai 2014 17:22

      krankkrankkrankkrank

    • cmh (kein Partner)
      22. Mai 2014 09:05

      Das Bild ist natürlich öbszön.

      Nicht wegen der Nacktheit, sondern wegen der retortenhaften Stereoiditypitität der dargestellten Männer.

      Und irgendwie drängt sich mir die Vermutung auf, dass die Modells auch nicht ganz hell auf der Platte sind.

  20. mischu
    21. Mai 2014 15:29

    OT

    Nocheinmal zurück zum Samstags-Aufreger der gewalttätigen, verlogenen Linksradikalinskis.

    Auch im Burgenland gehen die Wogen hoch:

    http://burgenland.orf.at/news/stories/2648235/

    Man beachte:

    "Der Landesvorsitzende der Sozialistischen Jugend im Burgenland, Kilian Brandstätter: sich öffentlich mit Neo-Faschisten zu solidarisieren und Demonstrations-Verbote in Betracht zu ziehen, sei geistige Brandstiftung."

    Das soll er einmal seinem Genossen Häupl erklären, denn der will gleich ganze demokratische Bewegungen verbieten!

    Aber natürlich sehen das mit dem Verbot beide immer nur im Sinne des eigenen, politischen Vorteils bzw. Machterhalts!

    • mischu
      21. Mai 2014 15:54

      Und in Wien, wo die gewalttätigen Linksextremisten verharmlosend "Linksaktivisten" genannt werden (umgekehrt die Friedlichen als Faschisten!), brennen jetzt alle Sicherungen durch.

      http://wien.orf.at/news/stories/2648430/

      Man lasse sich die Begründung (statt Entschuldigung) für die "Scheinschwangere" auf der Zunge zergehen:

      "...es hätte soetwas passieren können"!

      Diese absolute Dreistigkeit ist fast schon zum Verzweifeln!

    • Politicus1
      21. Mai 2014 16:28

      mischu:
      Selma Schacht kann nie und nimmer für die Wiener AK sprechen!
      Sie eine einfache KOMMUNISTISCHE AK-Rätin der Minifraktion des Komintern, die anscheind weder das Ende des Stalinismus noch die Wende 1989 mitbekommen hat ...

      Bezeichnend ist natürlich, wie viel Platz der ORF, in dem es ja neben Schwulen auch gehörig viele Erzrote gibt, dieser Dame gibt!

    • Politicus1
      21. Mai 2014 16:53

      zur deutlichen Klarstellung:
      die erzkommunistische Gruppe KOMINTERN besetzt derzeit in er Wiener AK von insgesamt 180 Mandaten genau EINES!

      Und diese Frau Kammerrätin ist für den ORF sooooo wichtig ...

    • mischu
      21. Mai 2014 20:49

      @Politicus1

      Für den ORF ist jeder Linke (am besten noch schwul, Ausländer und/oder behindert!) wichtig, auch wenn es sich um den unbedeutendste Hinterbänkler handelt. Er muß nur linkslinke Parolen ausgeben!

  21. Cotopaxi
  22. Josef Maierhofer
    21. Mai 2014 13:46

    Es ist offenbar nicht der Ball für die Familien.

    Wie geschrieben, hat die Natur auch Homosexuelle, Lesben, Transgender und Zwitter im Angebot, allerdings nicht in der Anzahl, wie es dargestellt wird und das hinauf bis in die Politik.

    Es ist auch Provokation, oder es könnte auch die 'Rückzahlung' der 'Verachtung', die die 'Mehrheitsgesellschaft' dieser Minderheit 'angetan' hat.

    Ich tippe auf ersteres.

    So wird es nun doch so sein, dass man die 'offiziellen' (staatsbeeinflussten und staatsgeförderten) Medien als das betrachten muss, was sie sind: Transportmedien der (bestellten) Provokation. Es entsteht für mich der Eindruck als wäre ganz Österreich schwul, lesbisch, etc., was es mehrheitlich natürlich nicht ist.

    Ich weiß auch aus eigener Erfahrung von meinem Schulkameraden, den andere wegen seiner Homosexualität verspottet haben. Ich habe mit ihm geredet und ihn normal behandelt. Ich hätte nie einen Einblick in diese Welt gewonnen, hätte er mich nicht einmal in so ein einschlägiges Lokal mitgenommen. Ich habe dort viele Homosexuelle gesehen, die, wie sonst in der Gesellschaft natürlich auch, dann weggerückt sind von mir, als ich ihre Annäherungszeichen nicht beantwortet habe, auch gar nicht konnte. Ich habe mich aber trotzdem nicht ausgeschlossen gefühlt, war offenbar ein besseres Lokal.

    Aber daraus einen Gesellschaftsterror zu entwickeln, das gelingt nur politischen Parteien und daraus einen Medienterror zu entwickeln, das gelingt nur unseren Medien.

    Natürlich soll es den 'Lifeball' geben, natürlich sollen die Menschen dort feiern, natürlich soll es Werbung dafür geben, aber bitte ohne Steuergeld zu verjubeln, wie das andere Bälle und Umzüge auch nicht tun. Bloß bei der Werbung, wie dem vorliegenden 'Stein des Anstoßes' werden auch die Gefühle anderer verletzt, werden Gesetze, Jugendschutzgesetze, etc. verletzt, Gesetze, die wir für unsere Gesellschaft gemacht haben, das ist zu berücksichtigen.

    Ich habe mir einmal, als ich noch Student war, die Love Parade in San Francisco angesehen und den bunten Umzug, der damals (1970-er Jahre) nicht so penetrant sexbetont war, wie es heute zu sein scheint, schön und unterhaltend gefunden.

    Was man hier daraus macht, ist ein Politikum, weil eben die Politik den Österreichern jetzt begründen muss, warum sie hunderte Millionen, trotz angesagtem Sparen dafür verschleudert und das medial abfeiern lässt.

    Klar bin ich für den Lifeball, aber ohne Steuergeld und mit etwas abgestimmter Werbung mit der 'übrigen Gesellschaft', denn medial bekomme ich das Gefühl, eine Minderheit zu sein, wohl wissend, dass die große Mehrheit eben 'anders' ist, als der 'Lifeball' darstellt und abfeiert.

    Weniger staatliche Förderung bitte, also gleiches Recht für alle.

    • Gandalf
      21. Mai 2014 16:57

      @ Josef Maierhofer:
      Nun gut, "natürlich soll es den Lifeball geben..": ja, von mir aus. Aber dann muss es auch heissen: "...und NATÜRLICH darf und soll es auch den Akademikerball geben!" Zumal die Veranstalter des WKR- bzw. Akademikerballes es nie notwendig hatten, um Steuergeld zu sudern, nein, es einfach einzufordern, wie es der unappetitliche Herr Keszler ganz selbstverständlich tut, und zumal für den Akademikerball nicht mit unästhetischen Plakaten geworben wird. Aber es sollte selbstverständlich sein, dass er stattfinden kann, wo immer die Veranstalter es wollen und dafür bezahlen, und dass seine Besucher ihn auch unbehelligt erreichen und wieder verlassen können; und natürlich ohne hetzerische Begleitmusik durch einen der miesesten Vertreter der roten Rathausbande, den Herrm "von"Mailath-Pokorny.

    • Josef Maierhofer
      21. Mai 2014 19:23

      @ Gandalf

      Genau, das habe ich geschrieben, bitte ohne Steuergeld und mit Rücksicht auf die Gesellschaft.

    • Josef Maierhofer
      21. Mai 2014 19:26

      @ Gandalf

      Natürlich hat das für alle Bälle zu gelten, auch für den Akademikerball.

      Natürlich hat das auch für die Justiz zu gelten, die die Täter der Randale um den Akademikerball laufen hat lassen.

  23. Undine
    21. Mai 2014 13:33

    Bis vor nicht allzu langer Zeit verband jeder Mensch mit ÖSTERREICH Mozart, Schubert, auch den leihweisen Bonner Beethoven, Haydn, unsere schöne Kaiserin Elisabeth, aber auch mit zahlreichen berühmten Erfindern usw, der Hofburg (ohne Fischer!) und Schönbrunn, aber auch mit den Salzburger Nockerln, der Sachertorte und, und , und.

    Ab jetzt werden wir in die peinliche Verbindung gebracht mit der "Schwulenfreundlichen" Wienerstadt, mit dem ordinären Schwuchtel-Umzug und dem HIV-Verbreitungs-Ball.

    Schnell kann so ein eklatanter Abstieg vor sich gehen.....

  24. Sandwalk
    21. Mai 2014 12:16

    Ich kann diese Gleichmachereihysterie ("Ich bin Adam, ich bin Eva, ich bin ich") nicht mehr hören, lesen, sehen.
    Dazu fallen mir spontan zwei Dinge ein.

    1) Diese anderen ("hetero" = anders), die ständig nach Toleranz schreien, in Wahrheit aber die von ihnen nicht tolerierte Meinung verbieten wollen, mag ich nicht. Ich bin also heterophob. Dagegen mag ich meine Gesinnungsgenossen, die für eine Meinungsfreiheit eintreten. Ich bin also nicht homophob.

    2) Wer nicht weiß, ober er/sie ein Mandl oder Weibl ist und ständig irrlichternd dazwischen hin und herpendelt, hat 2 Persönlichkeiten. Das nennt man schizophren.

  25. Rosi
    21. Mai 2014 12:12

    'Alle Umfragen zeigen, dass die Menschen selbst mehrheitlich in dieser Frage sehr weise denken.Die politische wie die veröffentlichte Meinung ist jedoch offenbar unter Druck – siehe etwa die organisierten Shit-Storms – und handelt daher völlig anders.'
    Das ist immer mehr die Frage bei vielen Themen, kommt mir vor: Die Medien berichten an der Mehrheitsmeinung vorbei. Einerseits stellt man sich die von Hrn.Dr.Unterberger gestellte Frage, wozu dann deren Berichterstattung überhaupt gut sein soll. Andererseits sehe ich das schon bedenklich an, die Mehrheit einfach zu ignorieren, und so zu tun, als gäbe es diese gar nicht.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • Rosi
      21. Mai 2014 13:01

      Ergänzung:
      Was mich schon zusätzlich wenig begeistert, sind die vielen Jugendlichen und sogar Kinder, die das geistige 'hochstehende' Gratisblattl 'heute' -oder 'Österreich' - lesen.

  26. Politicus1
    21. Mai 2014 09:59

    wenigstens ein anerkannter Kinderpsychiater krtisiert Keszler und verurteilt diese Plakate (ganz im Gegensatz zum sogenannten Wiener Kinderanwalt ...)

    http://www.format.at/articles/1420/529/375283/linzer-kinder-jugendpsychiater-keszler-dieses-plakat

    • brechstange
      21. Mai 2014 10:08

      Danke für den Link. Ein mutiger Arzt.

      Kinderanwälte sind politisch eingesetzt, was kann man da schon erwarten.

    • Undine
      21. Mai 2014 10:32

      @Politicus1

      Danke für den Link! Wenigstens EINE vernünftige Stimme zu diesem Plakat und dem SCHADEN, die der ungehemmte Exhibitionismus, der den Unverantwortlichen unter den Homosexuellen innezuwohnen scheint, an Kindern anrichten kann!

      1000 Dank an den Primar Michael MERL, Leiter der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Landes-Frauen- und Kinderklinik Linz, der sich der INTOLERANZ der ständig die Toleranz fordernden Homosexuellen und deren verantwortungslosen Handlanger nicht beugt! Es braucht heutzutage MUT, für die Normalität einzutreten.

    • mischu
      21. Mai 2014 12:12

      Endlich ein unbestechlicher, kompetenter Experte, der die richtigen Worte findet.
      Man kann ihm gar nicht genug danken!

      Leider gibt es in der Bundeshauptstadt weit und breit keine fachlich anerkannte Persönlichkeit, die sich zur Unterstützung dieses mutigen Mannes ähnlich äußert!

    • M.S.
      21. Mai 2014 13:52

      Die Kinder sind tatsächlich die, die am ärgsten unter den Auswüchsen einer sich auflösenden Wertegemeinschaft zu leiden haben. Die enorme Reizüberflutung der bereits die Kleinsten rücksichtslos durch IPhon, Computer, Fernsehen, kaputte Familien und eben auch durch frühzeitige sexuelle Indoktrinierung ausgesetzt werden, wirken sich verheerend auf ihre seelische und geistige Entwicklung und somit auf die Zukunft nachfolgender Generationen aus.
      Hierüber gibt es ausreichend Literatur von anerkannten Ärzten und Wissenschaftern wie z.B. den Humanmediziner und Jugendpsychiater Dr. Michael Winterhoff mit den Büchern "Warum unsere Kinder Tyrannen werden" und "SOS-Kinderseele" sowie den Psychiater und Neurowissenschafter Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer mit dem Buch "Digitale Demenz - Wie wir unsere Kinder um den Verstand bringen."

  27. Undine
    21. Mai 2014 09:03

    A.U. schreibt:

    "Es kann keine Frage sein, dass jede Sympathie Homosexuellen gilt, die von anderen Menschen verfolgt, gemobbt werden."

    Nun, Sympathie finde ich etwas viel verlangt--- eher "Gleichgültigkeit" würde ich sagen, ist vonnöten; dieser Begriff trifft das Wesentliche doch sehr gut.

    Wenn ich aber dieses Spektakel, das die Homosexuellen ständig mit widerlicher Penetranz aufführen---angeführt von ein paar Berufsschwulen---werden sie mir immer unsympathischer.

    Würde ich z. B. bei dieser Schwuchtelparade oder beim Schwuchtelball jemanden entdecken, den ich kenne---womöglich meinen Chef oder einen Geschäftsmann, Arzt oder Lehrer, Untergebenen oder Kollegen etc., würde ich mich angeekelt von ihm/ihr abwenden---NICHT, weil er schwul ist, sondern weil er mir diese abnorme Eigenheit AUFDRÄNGT!

    Homosexuelle dürften, so erscheint es mir nach all dem Rummel, der um sie gemacht wird, nichts anderes im Kopf haben als ihre abwegige Sexualität. Ein Heterosexueller---und der gehört immerhin der Majorität an (97%?)---verkündet auch nicht lautstark, er sei heterosexuell! Es geht auch niemanden etwas an, WIE jemand "angelegt" ist, würde ich sagen. Deshalb SCHADET dieser Zirkus bestimmt mehr als er nützt.

    • simplicissimus
      21. Mai 2014 10:56

      Richtig, ganz normales gleichgueltiges (im sinn von Gleichbehandlung im taeglichen leben) Verhalten.
      Jede Bevorzugung ist abzulehnen, jede Diskriminierung auch.
      Gefoerdert sollen ausschliesslich biologische Familien werden, die die ZUKUNFT des Staates und der Gesellschaft darstellen.

  28. Gerhard Pascher
    21. Mai 2014 08:49

    Wenn ich richtig gezählt habe, dann ist dies nun - innerhalb weniger Tage - der 10. Kommentar (inkl. Gastkommentare) zu Neuwirth/Wurst, Life Ball und andere Homo-Ereignissen. Tragen da nicht auch die Medien und Journalisten Schuld, dass diese Randthemen ständig am Kochen gehalten werden?

    • Undine
      21. Mai 2014 09:10

      @Gerhard Pascher

      Dem Vernehmen nach tummeln sich im ORF jede Menge Homosexuelle ---sie verfolgen also mit dieser ständigen Präsenz des HS-Themas eigene Interessen. Es lenkt zudem sehr gut ab von den wirklich wichtigen Themen ab.

    • Politicus1
      21. Mai 2014 09:40

      Undine:
      da gibt es doch einen sehr Bekennenden als Moderator des Opernballs!
      Der Lifeball genügt eben nicht ...

    • Undine
      21. Mai 2014 13:21

      Und dieser Mensch mit seinem schwuchteligen Getue ist der Grund, warum ich mir keine Opern-Ball-Übertragung mehr anschaue; außerdem ist er mMn ein äußerst schwacher Schauspieler.

    • Gandalf
      21. Mai 2014 17:03

      @ Undine:
      Dafür verfügt er eben über die richtige menschliche Wärme...

  29. Pumuckl
    21. Mai 2014 08:40

    Ja, konzentrieren wir unseren Zorn lieber auf den widerlichen LIVE - BALL und dessen, im Gegensatz zu Tom Neuwirt-Wurst, typischen schwulen Schöpfer Gery Keszler!

    Mit dem AUSNAHME-SCHWULEN, Tom Neuwirt-Wurst, gelang den Zerstörern unserer Gesellschaft ein echter Lucky Punch! Würden wir nur erregt über Conchita Wurst schreiben, ohne auch die echten Stärken von Tom Neuwirt wahrzunehmen, fallen wir doch nur auf die gezielte Provokation dieser SODOMISIERER herein.

    ° Tom Neuwirt macht diese Art von Musik (welche mich persönlich gar nicht entzückt! ) zumindest nicht schlechter als seine Mitbewerber.

    ° Tom Neuwirt spielt seine Frauenrolle gut und stößt mich im Gegensatz etwa, zu den zwei alten Trotteln in Frauenkleidern, welche immmer wieder im Musikantenstadel auftreten, nicht wirklich ab.

    ° Tom Neuwirt fällt, im Gegensatz zu vielen unserer Politiker, durch knappen und angenehmen Gebrauch der deutschen Sprache auf.

    ° Man muß Tom Neuwirt bestätigen, daß seine Aussagen von Bescheidenheit und
    Nachsicht gegenüber seinen Kritikern gekennzeichnet sind.

    ° Die, möglicherweise vom Manager beeinflußte, als Bescheidenheit dargestellte,
    Weigerung Neuwirts, sich wie Karl Schranz am Balkon bejubeln zu lassen, war sehr klug.

    Man könnte da noch einige Vorzüge aufzählen.

    ABER, WENN WIR ALLEINE CONCHITA WURST ALS SYNONYM DES GESLLSCHAFTLICHEN NIEDERGANGES HERBEISCHREIBEN, TUN WIR GENAU DAS, WAS IHRE FÖRDERER WOLLEN. ER IST IHRE SUPERWAFFE ! ! !
    Aus deren Sicht gebärden wir uns mit undifferenzierten Angriffen auf Neuwirt nur, wie Hunde die den Mond ankläffen.

    • brechstange
      21. Mai 2014 09:04

      Tom Neuwirt wollte Erfolg haben und hat diesen bekommen. Das sei ihm ehrlich gegönnt. Es ist ihm gelungen, aufzufallen und im Vergleich zu den Mitbewerbern hat er auch das Lied ganz gut getroffen. Mit Udo Jürgens Stimme kann man eh kaum mehr eine Stimme am ESC vergleichen.

      Die politische Instrumentalisierung aber finde ich verwerflich, verwerflich in alle Richtungen.

    • Pumuckl
      21. Mai 2014 10:20

      Nachdenklich macht mich, daß das Gesicht Conchita Wurst's mich, lange vor dem Rummel um diese neue " Königin Österreichs ", an Christusdarstellungen in modernen Kirchen erinnert.

      Musical - Komponisten, wie Andrew Lloyd Webber könnten auf die Idee kommen, dem nun strahlenden Star* Conchita Wurst, EINE AN CHRISTUS ERINNERNDE BÜHNENFIGUR AUF DEN LEIB ZU SCHREIBEN.
      Wenn dann am Ende und Höhepunkt eines Theaterstückes, der selbst als Person sehr höfliche Thomas Neuwirt, lauthals singt DASS ALLE, WELCHE ANALVERKEHR NICHT GROSSARTIG FINDEN DRECKIGE FASCHISTEN SIND, IST DAS EBEN KUNST.

      Ich weiß das ist verrückt! Aber um das Christentum verächtlich zu machen und die überlieferte Gesellschaft zu zerstören, kann denen nichts verrückt genug sein!

      * Ob es uns nun gefällt oder nicht, ORF & Co haben mit Conchita Wurst einen Star geschaffen, aus dem Manager Rene' Berto sogar eine Weltmarke machen will.
      Das ist kein Strohfeuer, wie manche Mitposter hoffen!

    • Gennadi (kein Partner)
      22. Mai 2014 06:07

      >Tom Neuwirt fällt, im Gegensatz zu vielen unserer Politiker, durch knappen und angenehmen Gebrauch der deutschen Sprache auf.<
      Durch diesen Gebrauch fällt er tatsächlich auf. Er klingt wie der ärgste Piefke aus Ostpreussen.

      Warum aber alle diese Lobhudeleien? Ist jemand besser, weil er ein "bekennender" Homosexueller ist? Weil er unrasiert und mit Perücke herumläuft und Blödsinn quatscht? Ein peinliches It-Wesen bleibt über, wenn man genauer hinsieht. Das aber wollen normale Menschen sowieso nicht.

    • Pumuckl
      22. Mai 2014 14:45

      HALBE WAHRHEIT IST GANZE LÜGE !

      Wenn ich hart angreife, willich mich nicht der Lüge überführen lassen!

      Das überlasse ich fanatischen Antifaschisten, die mehrheitlich nicht erklären können, was Faschismus ist.

  30. Politicus1
    21. Mai 2014 08:29

    1) die Homosexuellen beginnen die Wirksamkeit der Pille im Kampf gegen die Überbevölkerung zu übertreffen.
    2) bei diesem negativen Pyramidenspiel wird irgendwann der Nachschub neuer Mitglieder zwangsläufig ausbleiben
    3) daher wird das Augenmerk zunehmend auf "Umerziehung" gerichtet. Dazu gehören etwa Besuche ganzer Schulklassen im Wiener Rosa-Lila Haus der Homos oder beim Pride Village am Wiener Rathausplatz mit eigenen "Workshops"
    4) ist es den Schwulen und Lesben gelungen, immer mehr Schalthebel in der Politik und insbesondere in den Medien zu besetzen.
    5) Praktizeren die Homosexuellen das gleiche Spiel, wie die gründunkelrote Phalanx in der Politik. So wie diese jeden, der nicht wie sie denkt, automatisch zum Rechtsextremen oder Neonazi stempeln, so wird für jene, der ihre sexuellen Vorlieben nicht goutiert, sofort für homophob erklärt.
    Dabei scheint es mir eher umgekehrt zu sein, dass sich nämlich Schwule und Lesben vor dem jeweils anderen Geschlecht, bzw. deren Geschlechtsteil fürchten - diese also wirklich heterophob sind.

    • Politicus1
      21. Mai 2014 10:09

      ad 4)
      nur eine Zusatzfrage: wer ist der Vorsitzende des Werberates ....??

  31. Wertkonservativer
    21. Mai 2014 08:06

    Ein Vorschlag:

    sollten wir nicht langsam zur "Tagesordnung" übergehen?
    Jetzt reden und diskutieren wir seit Tagen und Wochen über die an sich lächerliche Veranstaltung "Songcontest", über ein "Kleinkunst"-Wesen Conchita, über die "Homerei" insgesamt, und über deren Stellung in der heutigen Anti-Diskriminierungs-Industrie!
    Daneben geht das Leben weiter; vermeintlich "weltbewegende" Aktivitäten , Aktionen und "Sensationen" schrumpfen wieder zu "Nichtigkeiten", und das ist auch gut so!

    Dagegen ist es sicher sinnvoll, hier auf eine für uns alle existenziell wichtige "Veranstaltung", die am Sonntag stattfindende EU-Wahl, hinzuweisen, und zu zahlreicher Beteiligung anzuraten!
    Da geht's wirklich um was! Nicht vordergründig um eine Gnackwatschen für die heimischen Regierungsparteien, sondern um zukünftige Weichenstellungen in der Europäischen Union! Es ist sicher nicht egal, ob ein Sozialist oder ein Bürgerlicher künftiger Kommissionspräsident wird, das möchte ich doch zu bedenken geben!

    Aber ganz klar: Sie werden wohl schon wissen, ob und wie Sie wählen werden!
    Tun wir alle, was wir für richtig finden!

    Wahlmöglichkeit und Wahlfreiheit sind dass Salz der Demokratie!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • brechstange
      21. Mai 2014 08:39

      Wir haben ein Problem und das ist in meinen Augen ein gewaltiges, Herr Michler.

      Es wird die wichtigste Grundsubstanz des fairen Meinungsaustausches unterbunden. Daher werden auch die bürgerlichen Kräfte, auch wenn sie es noch so gut meinen, überrascht aufwachen und erkennen, welches System sie mitpromotet haben.

      Es wird kein anderes System als das zentralistische zugelassen werden, jeder Widerstand wird zwecklos sein, dank der Feigheit der Konservativen in Europa. Die Opportunisten unter ihnen wie der Karas, die werden wohl ihre Schäfchen im Trockenen haben. Man spürt bereits wohin diese sich wenden.
      Der politische Missbrauch des Herrn Neuwirth wie auch des ESC sind nur ein Symptom, wohin die Reise geht. Vorläufer waren die Sanktionen gegen Österreich sowie das Kirchenbashing und vieles mehr.

      Sie werden sehen, wie alternativlos ein zentralistischer Moloch in naher Zukunft sein wird.

      Alle EU-hörigen Parteien machen Wählertäuschung par excellence. In Wahrheit läuft es nach Juncker "Wir stellen was in den Raum, wenn keiner bemerkt was geschieht und es kein Geschrei gibt, dann setzen wir es um, bis es kein Zurück mehr gibt.
      Karas sagte, jetzt machen wir mal und dann soll es 2019 eine Volksabstimmung in Verbindung mit der EU-Wahl geben. Fakten schaffen und dann als alternativlos erklären. Fällt in Junckers Kategorie oben. Wenn es Geschrei gibt, sprich die Wahl nicht so ausgeht, wie es sich die Nomenklatura wünscht, werden wir bald erfahren, wozu diese fähig sein werden.

      Das ist Wählertäuschung wenn nicht sogar Wählerbetrug.

    • Majordomus
      21. Mai 2014 08:40

      Sie bringen es exakt auf den Punkt! Danke! ***

    • Undine
      21. Mai 2014 09:14

      @Brechstange

      ***************************!

    • Cotopaxi
      21. Mai 2014 09:18

      @ Brechstange

      ***

    • Wertkonservativer
      21. Mai 2014 09:49

      Nun, verehrte Damen und liebe Herren; ich bemühe mich ja zu verstehen, was Sie so alles Schlimme über die EU meinen bzw. auch sagen!
      Doch ist es halt weiterhin meine feste Überzeugung, dass an der Europäischen Gemeinschaft kein Weg vorbeiführt, andererseits Sie alle miteinander die vielen Vorteile, die uns die Gemeinschaft bringt, mehr oder weniger negieren und schlechtreden.
      Das alles sei Ihnen, liebe Blogfreunde, ja unbenommen!

      Allerdings zu glauben, zB. mit Stärkung der Freiheitlichen auch nur irgendwas an den Realitäten wirksam ändern zu können, das halte ich für zumindest überzogen!
      Auch wenn LePen, H.C., der blonde Holländer-Hetzer und andere Splitter-Rechtsausleger zulegen werden: ändern wird das kaum was!
      Die EU ist eine legistisch und wirtschaftlich so festgefügte Konstruktion, dass auch eine personelle Vermehrung der "Wadlbeisser" im EU-Parlament das Haus der EU nicht zum Einsturz bringen kann!
      Wir werden ja sehen, wie's weitergeht!
      Wie gesagt: Die EU hat ihre Fehler, echte und vermeintliche: sie hat jedoch derart viele Vorteile, dass man sie einfach "erfinden" müsste, wäre sie nicht bereits da!

      Einen schönen Gruß Ihnen allen aus dem schönen und endlich wieder sonnenverwöhnten Niederösterreich!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • simplicissimus
      21. Mai 2014 10:10

      brechstange, schliesse mich voll Ihrem Kommentar an!
      Gerhard wird mir das verzeihen.
      Der blonde "Hollaender-Hetzer" ist auch wohl etwas zu heftig ausgedrueckt.
      Ich bin fest ueberzeugt, dass Herr Geert Wilders ein absolut anstaendiger Mensch ist.

    • brechstange
      21. Mai 2014 10:15

      Wissen Sie Herr Michler, ich bin davon überzeugt, dass viele Vorteile, die sich die EU auf die Fahnen heftet, auch ohne EU gekommen wären. Da gibt es andere Auslöser. Lange vor der EU haben wir zB bereits ohne Probleme in anderen EU-Ländern arbeiten können, und auch die Nachteile der EU erfahren dürfen.

      Ich will Ihnen ja jetzt nicht alles madig machen, für eine friedliche Zusammenarbeit und das Gemeinsame zu sehen, dafür bin ich allenfalls. Wenn ich Ihnen aber aufzeigen würde, was und wie gewisse Dinge ablaufen, würden sie meine Skepsis verstehen. Das hat sich im letzten Jahrzehnt alles andere als positiv entwickelt. Auch wenn das noch nicht sichtbar ist. Die Anzeichen aber mehren sich, werden aber häufig nicht richtig interpretiert.

    • Cotopaxi
      21. Mai 2014 10:18

      Der WK ist natürlich voll auf Parteilinie mit Juncker, für den das demokratisch legitimierte EU-kritische Lager ein Haufen von Faschisten und Rassisten ist. Auch Omar Karas spricht von Krebsgeschwüren. Die panischen "Konservativen" können wahrlich stolz auf sich sein! ;-)

    • Wertkonservativer
      21. Mai 2014 10:30

      Freund @ simplicissimus:

      Deine Tachtel wegen meiner vielleicht überzogenen Benamsung des Herrn Wilders nehme ich an, obwohl ich mir weiterhin erlaube, ihn menschlich nicht zu mögen!
      Mag sein, dass er ein anständiger Mensch ist: seine Art, Politik zu machen, gefällt mir halt so gar nicht!
      Eure derart komprimierte EU-Ablehnung ist mir ein Rätsel der Sonderklasse!
      Allein der Euro, die Reisefreiheit, und die wirtschaftlichen Vorteile im innereuropäischen Handel und Wandel sind derart gravierend, dass die Sinnhaftigkeit und Notwendigkeit des Weiterbestehens der Union doch eigentlich kein Streitthema sein sollte!?

      Wie auch immer! Liebe Grüße in die Ferne!

      Herzlich

      Gerhard

    • Cotopaxi
      21. Mai 2014 10:35

      Zur tollen Reisefreiheit passend: auch die multiresistenten Todeskeime etwa aus Pakistan freuen sich dank Schengen-Visa darüber. ;-)

      http://diepresse.com/home/science/3809162/Studie_Gefaehrliche-Bakterien-uberleben-tagelang-in-Flugzeugen?_vl_backlink=/home/index.do

    • simplicissimus
      21. Mai 2014 11:07

      Lieber Gerhard, ich liebe Europa, habe Freunde und Bekannte von Sewastopol bis Lissabon, liebe freies unbehindertes Reisen und Wohnortwahl, schaetze den Euro als (bisher) hartes und praktisches Zahlungsmittel. Fuehle mich wohl zB in Spanien, Holland, UK, Frankreich, Deutschland, Schweiz, Schweden, Kroatien, Ungarn, Tschechien, Slowakei und den allermeisten anderen europaeischen Laendern, sogar in Russland oder der Ukraine.
      ABER BITTE NICHT DIESE EU MIT IHREN ZERSTOERERISCHEN UND MANIPULATIVEN TENDENZEN!
      Wie sie brechstange gut aufzeigt.

      LG

      simplicissimus

    • Anonymus
      21. Mai 2014 13:15

      Nein, ohne EU hätte es bei uns in der "Insel der Seeligen" NICHT mehr funktioniert. Die Schweiz und Norwegen - welche beide wirtschaftlich wesentlich besser als Österreich dastehen, können es sich (noch) leisten, nur mit hunderten von bilateralen EU-Verträgen auch ohne Mitgliedschaft auszukommen. Aber wie lange noch? Also war es für unser Land die einzig richtige Entscheidung vor 20 Jahren, dieser Gemeinschaft beizutreten.

      Dieses Bekenntnis zur EU bedeutet aber nicht, dass da alles in Ordnung ist. Im Gegenteil, sehr vieles ist "schief gelaufen" und die Zukunftsausssichten sind auch nicht besser. Es gilt daher, die EU weiter zu reformieren (der Lissabon-Vertrag war ja nur der Anfang) und das Parlament mit Leuten zu beschicken, welche tatsächlich eine Umkehr wünschen und auch erreichen können.

    • Undine
      21. Mai 2014 14:47

      @Wertkonservativer

      "Allein der Euro, die Reisefreiheit,.....!

      Ja, damit haben leider auch nicht nur die GELDFÄLSCHER (bloß EINE Währung, nämlich den Euro zu fälschen ist viel einfacher und einträglicher als früher die vielen unterschiedlichen Landeswährungen!) ihre helle Freude, sondern besonders die zahllosen sonstigen Klein- und Groß-KRIMINELLEN aus aller Herren Länder, die die grenzenlose REISEFREIHEIT in vollen Zügen genießen und ganz ungehindert unsere Grenzen passieren können, um bei uns ihr Unwesen zu treiben. Und wenn diese kriminellen Ausländer zur Abwechslung einmal gefaßt werden, können wir sie noch auf unsere Kosten in den Gefängnissen durchfüttern!

    • haro
      21. Mai 2014 19:26

      @brechstange

      ausgezeichneter Kommentar, danke

    • Brennstein
      21. Mai 2014 19:49

      Brechstange

      ******

  32. simplicissimus
    21. Mai 2014 07:37

    Ich bin heute aufgewacht und glaube, ich bin homophob!
    Habe festgestellt, daß mir der ständige aufgedrängte Gedanke an die Schwulen einfach auf den A... geht!

    Was soll ich jetzt tun?

    Zum Arzt gehen?
    Hormone schlucken, bis die Brüste wachsen?
    Penis abschneiden und in eine Vagina umwandeln?
    Bei der HOSI einen Kurs in Aftertoleranz und bei den Grünen in politischer Bessererziehung machen?
    Mich den syrischen Revolutionären anschließen, vielleicht gewährt Allah mir Gnade?
    Beim nächsten Pfarrer in den Beichtstuhl setzen?

    Schwere Entscheidung.

    Ich bin einfach nur ein schlechter Mensch, wenn ich die Bezeichnung Mensch überhaupt verdiene.
    Ich bin einfach nur ein schlechter Phob.
    Ja, das bin ich.

    • Undine
      21. Mai 2014 08:36

      @simplicissimus

      ******************!

      ...oder neuerdings simplicissima, bzw. simplicissimum? ;-)

    • brechstange
      21. Mai 2014 08:42

      Schlechter Phob mit GEWISSEN, da scheint Besserung machbar zu sein. :-)

    • Politicus1
      21. Mai 2014 10:08

      für den Kurs in Aftertol... ein ganz besonderes ***

    • terbuan
      21. Mai 2014 14:13

      @simplicissimus

      ***********!
      Du hast es gut, ich bin heute aufgewacht und hatte geträumt ich müsste wieder zur Schule gehen! Und dann fand ich den Gastbeitrag von Dr. Kaspar im Blog!
      Es war doch ein Albtraum ;-)

  33. terbuan
    21. Mai 2014 07:15

    "Bleibt die Frage, wem das nützen soll"

    Das ganze hat System, es ist nur ein kleiner Mosaikstein auf dem langen Weg zur völligen Zerstörung unserer Gesellschaft.
    Intakte Familien mit Kindern, gewachsene Strukturen verantwortungsvoller, gebildeter und geschichtsbewusster Menschen, sie sind das Feindbild dieser "Eliten" welche vorgeben im Kampf gegen AIDS Spenden zu sammeln und gleichzeitig Sexualpraktiken fördern, welche die Ausbreitung dieser Krankheit begünstigen!

    Was kommt als nächstes, die völlige Freigabe und Förderung sämtlicher abartigen Sexualpraktiken, einschließlich Sodomie und anderer Abscheulichkeiten?

    "Der lange Weg zur Zerstörung unserer Gesellschaft" von André Eric Keller auszugsweise:

    "Aber alles hat seine Zeit. Die Zeit der Erneuerung wird kommen"...
    ..."Das System muss erst an die Wand fahren, um ein neues, wirklich humanes System installieren zu können"....

    http://www.buergerstimme.com/Design2/2014-01/1984-vs-2014-der-lange-weg-der-zerstoerung-der-gesellschaft/

  34. socrates
    21. Mai 2014 07:07

    Die Homos haben stets eine Subkultur gebildet, die sich gegenseitig gefoedert hat, zum Nachteil des Staates. Der Verrat Oberst Redels ist ein gutes Beispiel. Hitler hat die SA unter dem Vorwurf der Homosexualitaet entmachtet und auch gegen die Kirche wird diese Waffe eingesetzt. Organisationen dieser Art verfuegen ueber grosse Macht, die sie nicht zunAllgemeinwohl einsetzen.

    • Gennadi (kein Partner)
      22. Mai 2014 06:14

      Genau dieses ist die große Verirrung, die uns aufgedrängt wird.

      HOMO ist der Mensch. Homos bilden also keine Subkultur, sondern sie sind das Tatsächliche. Die politisch korrekte Verkehrung, nur mehr sexuell Andersartige dürften Homos genannt werden, dient nur dem Geschäft der Betreiber dieser Subkultur.
      Nennen wir die Dinge doch beim Namen. Die einen sind die Menschen, die anderen die Perversen. Sollte jemand dieser Ausdruck nicht passen, sollte ersie sich fragen, ob seinihr Widerspruch echt oder nur aufgedrückt ist.

  35. zweiblum
    21. Mai 2014 06:59

    Die Warmen verdienen einen DARWIN AWARD, da sie ihre Gene dem menchlichen Genpool entziehen.

    • Maigret
      21. Mai 2014 08:54

      Genau deshalb sind sie ja auf Propaganda und Umerziehung angewiesen. Das Frischfleisch muss erst richtig gepolt werden.

    • Undine
      21. Mai 2014 09:17

      Das ist auch der Grund, weshalb Elton John bald einmal das MUTTERKREUZ verliehen werden soll! ;-)

  36. mischu
    21. Mai 2014 02:03

    Trotz gegenteiliger Beteuerungen war schon viele Jahre davor der ESC nie unpolitisch, das konnte man aus vielen Bewertungen herauslesen.

    Aber spätestens seit dem Sieg dieses "Zwischenwesens" ist die politische Botschaft klar und es war auch vorauszusehen, was die österreichische einschließlich der europäischen Nomenklatura daraus machen wird. Genauso ist es eingetreten, die Zerstörung der Familie und damit der Gesellschaft schreitet mit dem Wurst-Aufwind weiter voran und man fragt sich betroffen, welche Bewerber bei der nächsten ESC-Veranstaltung in Wien ins Rennen geschickt werden, um den heurigen Hype noch zu übertreffen.

    Womöglich solche, wie ihn ein Blogger an anderer Stelle so treffend beschrieb?

    "Was sie wohl nächstes Jahr rankarren? Eine schwarze mongoloide Lesbe im Rollstuhl?"

    Eines ist jedenfalls gewiß: die heftige - vielleicht sogar zu heftige - Gegenwelle wird nicht mehr lange auf sich warten lassen. Es wird geradezu darum gebettelt!

    • Nestor 1937
      21. Mai 2014 08:36

      Mischu,
      Ihren letzten Satz sollte man dreimal unterstreichen. Keszler wird seinen beschnittenen Penis vom Life Ball Plakat wieder einpacken müssen und diese abartige Mißgeburt vom ESC wird bald in der Versenkung verschwinden.

    • mischu
      21. Mai 2014 12:07

      @Nestor1937

      Sehe ich genauso, denn auch diese derzeit ganz oben schwimmende Schwulenlobby wird zur Kenntnis nehmen müssen:

      "Nichts ist vergänglicher als die Gegenwart."





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