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FN 641: Die Ukraine – klarer kann man es nicht sagen

Ein Königreich für auch nur einen einzigen österreichischen Politiker, der so klare Worte findet.

Wenn Staaten anfangen, „nach Teilen anderer Staaten zu greifen, dann werden wir in ein unglaubliches Unheil kommen. Das geht nicht. Das muss völlig klar sein, dass das nicht geht. Deshalb bin ich auch bei der Sache mit der Krim sehr streng." Aber es war kein österreichischer Politiker, der da so gesprochen hat. Es war nur Angela Merkel. Sie bringt es auf den Punkt: „Die territoriale Integrität ist der Pfeiler unserer europäischen Nachkriegsordnung". Warum versteht das in der Wiener Regierung niemand? Kann sich da gar niemand erinnern, mit welcher Klarheit einst ein Julius Raab, ein Leopold Figl oder ein Adolf Schärf immer gesprochen haben? Wohlgemerkt nach der Neutralitätserklärung.

PS: Ist die Konsequenz des russischen Vorwands dessen Unterstützern überhaupt bewusst? Moskau erklärt als Grund seines Eingreifens nämlich, dass es in der Ukraine um russisch sprechende Menschen ginge (wobei wir einmal die "Kleinigkeit" beiseite lassen, dass diese Menschen überhaupt nie in demokratischer Weise gefragt worden sind). Denn mit absolut der gleichen "Berechtigung" kann dann auch die Türkei zum angeblich notwendigen Schutz der türkisch sprechenden Menschen militärisch intervenieren. In Österreich, in Deutschland, in Bulgarien. Da braucht man dann nicht einmal die (ebenfalls legitimen) historischen Vergleiche, um die Ungeheuerlichkeit des russischen Vorgehens zu zeigen.

PPS: Jeden Tag wird auch klarer, dass Moskau auf der Ukraine die Täter aus jener Unterwelt vorschickt, die schon in Tschetschenien die Hände voller Blut bekommen habe.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Mai 2014 15:48

    "Wenn Staaten anfangen, „nach Teilen anderer Staaten zu greifen, dann werden wir in ein unglaubliches Unheil kommen. Das geht nicht. Das muss völlig klar sein, dass das nicht geht.".....

    Und wie war das nach dem 1. Weltkrieg werte Frau Merkel?
    Da wurde zig-fach nach Teilen anderer Staaten gegriffen und vor allem in Deutschland und Österreich-Ungarn. Und das Unheil folgte auf dem Fuß.
    Und nach dem 2. Weltkrieg ging es weiter und nicht zu knapp.
    Wollen Sie jetzt die Deutschen und Österreicher in Schutz nehmen oder ist Ihnen das nur einfach und unüberlegt herausgerutscht?

  2. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Mai 2014 22:07

    Ja, da wird jetzt Herr AU wohl einiges zu erklären haben, denn ich kann seinen Enthusiasmus nicht ganz verstehen.

    Also. Wenn eine grosse Macht (plus Verbündete) einen Landesteil von einem Staat abspalten, dann ist das gut und dient dem Frieden! Sieht man ja im Sudan oder im Kosovo.
    Wenn eine andere grosse Macht so etwas tut so ist das ganz furchtbar böse. Vor allem die vielen täglichen Toten bei den Unruhen auf der Krim, einfach furchtbar. Deshalb muss Österreich ja auch Soldaten auf die Krim schicken (oder war es doch der Kosovo?) um dort Mord und Totschlag zu verhindern.
    Wenn dann wieder einmal ein Ländchen überfallen wird (Massenvernichtungswaffen oder so ähnlich halt), dann ist das voll super. Ein paar lächerliche Kollateralschäden später und schon haben wir einen traumhaften Platz um Terroristen zu züchten.
    Wenn dann ein bisschen Völkermord begangen wird und die andere Macht greift ein, stürzt dabei nicht einmal die Regierung sondern stoppt lange vor Tiblis, dann ist das ganz ganz böse.

    Ich dreh die Hand nicht um, die großen Mächte spielen ihr eigenes Spiel und höchstens zufällig passen die moralischen Argumente zum realen Vorgehen. Wobei die Angelsachsen die Meister der Propaganda sind.

  3. Ausgezeichneter KommentatorDas Pingerle
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Mai 2014 16:11

    Geh bitte!
    Solange die Ukraine eine demokratisch gewählte Regierung hatte, war dieses Land Hrn. Putin völlig conchita. Die Ukraine hat sich durch den gewaltsamen Sturz der Regierung durch russlandfeindliche Kräfte selbst aus dem Kreis der Demokratien genommen und zum Spielball von Ost und West gemacht. Selbst schuld!

    Wo waren die ach so klaren, notwendigen Worte von Merkl zum Putsch am Maidan?

  4. Ausgezeichneter KommentatorDr. Otto Ludwig Ortner
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Mai 2014 17:26

    Deutschland + alle N.A.T.O Büttel sind Hilfstruppen (NS-Terminus "Hiwis") der U.S.A., die - jedenfalls im Fall Waldheim - "Watchlist" bis heute auf Völkerrecht und Strafgesetzbuch pfeifen. Mag unsere Neutralität noch so "ausgehöhlt" sein, wir sind keine Verbrecher-Hiwis.

  5. Ausgezeichneter KommentatorRau
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Mai 2014 19:48

    Hr Dr Unterberger, was ist denn die Konsequenz aus diesen "klaren" Worten. Was sollte nun daraus folgen? Strenge, grosses Unheil, ja und seit wann tritt denn Frau Merkel nicht mehr für eine "gemeinsame Lösung" ein. Ich hab einfach Schwierigkeiten mit der behaupteten Klarheit, die in diesen Worten stecken soll!

  6. Ausgezeichneter KommentatorPeter R Dietl
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Mai 2014 17:42

    „Die territoriale Integrität ist der Pfeiler unserer europäischen Nachkriegsordnung". Und warum galt diese grundintelligente Aussage nicht (pars pro toto) für das Kosovo? Weil die Amis die hochkriminellen Kosovo-Albaner belohnen wollten für ihre Terrorakte gegen und die Implantierung des saudischen Fanat-Islamismus in SFRJ bzw. Serbien?

    Das ständige Nachbeten der Soros-Litaneien ist peinlich. Doch, so beginne ich zu vermuten, nicht unmotiviert.
    .

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Mai 2014 20:17

    Wir sind schon in ein unglaubliches Unheil gekommen.

    Europa hat der Ukraine den EU-Beitritt 'angeboten' (anbieten müssen ? Anm.). Die Ukrainer am Maidan Platz haben dadurch erst das Fundament zur Auslöschung der eigenen Demokratie bekommen, oder wurden da hineingehetzt.

    Putin hat schon viel angerichtet, als Machtpolitiker lässt er sich so was natürlich nicht gefallen, sprich, er spricht vielen Russen (zumindest propagandistsich) 'aus der Seele', haben sie ihn doch gerade deshalb 'gewählt'.

    Egal, wie man es drehen will, zuerst waren eine Menge 'Vertreter Europas' (die Europa genauso vertreten, wie Putin die Russen) und der USA (die die Amerikaner genauso vertreten, wie Putin die Russen) in der Ukraine, zuerst wurde der Aufstand (in Europa zumindest medial und propagandistisch, wie auch in den USA) geschürt. Als dann von EU Beitritt gesprochen wurde, nachdem der russische Präsident vertrieben war, setzte Putin seine Schritte. Wie sehr diese schon vorher geplant waren, kann auch keiner von uns sagen.

    Die gleiche Frau Merkel war (in wessen Auftrag ?) vorher in der Ukraine, in Russland. Klar sind ihre Worte, wenn sie das alles sagt, aber wie klar ist die Motivation für Beitrittsverhandlungen ? (kein Europäer wurde danach gefragt)

    Die Ukraine hat um Hilfe gerufen, die kann und konnte Europa nur in kleinen Dingen und in formalen Rahmen durch Zahlung von Hilfsgeldern bieten.

    Klare Worte: Provokation - Gegenprovokation - Krieg.

    Österreich würde Neutralität gut anstehen, meine ich.

    Der ungeliebte Präsident der Ukraine, der verjagt wurde, war ein Russe.

    Ich sehe beides natürlich.

    Dr. Unterberger hat das ganz am Anfang der Diskussion auch festgestellt, wird wohl auf eine Teilung des Landes hinauslaufen, was ja de facto auch bereits ist.

    Die Sanktionen schaden den Europäern, plus die Hilfsgelder für die Ukraine.

    Krieg zu führen, was ja auch de facto bereits stattfindet, steht den 'friedlichen' Europäern nicht an. Es sind nämlich genau die, die von Frieden reden, genau jene, die die propagandistische Hetze betreiben.

    Diplomaten sind offenbar gefragt, oder kann man mit Putin nicht mehr reden ?

    Lauter totale Gegensätze, die aufzuklären vermutlich nie mehr in der Geschichte gelingen wird, außer das Festhalten der Daten der Schlachten ...

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorEuropäischer Untermensch
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Mai 2014 17:00

    A.U.: "Deshalb bin ich auch bei der Sache mit der Krim sehr streng"

    Herr Unterberger! Nehmen sie zur Kenntnis, dass auf der Krim Friede herrscht und dort keine Russen von privaten Blackwater-Mördern getötet werden.

    Wir wissen, dass Uncle Sams Mietmäuler den Frieden hassen und sich dem Tod, den die USA der Menschheit bringen (wie z.B. im Irak usw.), verschrieben haben.

    Jede Zeile Unterbergers ist ein Erbetteln des Genozids an Russen!

    Liebe Russen, merkt euch eure Todfeinde!


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  1. T.F. (kein Partner)
    02. Juni 2014 18:13

    Gehen wir die Logik mal durch:
    1. Die Bevölkerung der Krim spricht Russisch, die meisten zumindest.
    2. Die Krim war früher mal russisches Staatsgebiet.
    3. Die Einwohner der Krim wollen, dass diese russisches Territorium wird. (Nun, die meisten zumindest...)
    Das reicht also - für Putin und ähnlich einfach gestrickte Geister - als Rechtfertigung vollkommen, dass Russland dort gewaltsam eindringen darf?
    Warum hat dann Österreich nicht längst Südtirol "nach Hause geholt"?

  2. Tullius Augustus
    01. Juni 2014 12:40

    Interessante Reportage aus der Ostukraine wo sich immer mehr zeigt, dass in Wahrheit Russland kämpft, gar nicht so sehr die gebürtigen russischsprachigen Ukrainer:

    Der schmutzige Krieg für "Neurussland" (31.05.2014 von JUTTA SOMMERBAUER Die Presse)

    Russische Kämpfer unterstützen Separatisten in der Ostukraine. Doch anders als auf der Krim gibt es hier keine orchestrierte Machtübernahme. Die Kämpfer hören auf niemanden.

    Der Staat, für den sie starben, heißt „Neurussland“, Noworossija. So nennen die Separatisten den Osten der Ukraine. Doch ihre Leichen sollen nicht in dem umkämpften Gebiet bleiben. Ihre letzte Ruhe werden die Toten dort finden, wo sie geboren wurden: in Moskau, in den tschetschenischen Städten Gudermes und Grosny. Im alten, sicheren Russland.

    Mehr als 30 Männer, die zu Wochenbeginn in den schweren Kämpfen um den Flughafen der Stadt Donezk getötet wurden, wurden am Freitag in Särgen nach Russland rücküberführt. Die Kämpfer sind kein schöner Anblick, auch wenn sie gewaschen und in mit weißem Stoff ausgelegte Särge gepackt wurden.

    Auf ihren Körpern klaffen unzählige Schusswunden, Zeichen des erbitterten Kampfs. „Wir bringen sie nach Hause“, erklärte Alexander Borodaj, russischer Staatsbürger, Polittechnologe und Premier der Donezker Volksrepublik, gegenüber Journalisten.

    Es ist mehr als ein einfacher Leichentransport im Kühlwagen. Es bestätigt, was die Regierung in Kiew schon länger vermutet hat: Russische Kämpfer und russische Waffen unterstützen die ukrainischen Separatisten in ihrem Kampf gegen die Zentralregierung. Sie kämpfen in dem Bataillon „Wostok“ (Osten), das mehrere hundert Mann umfasst.

    Ihre Zahl und ihr Einfluss ist so groß, dass ihre Beteiligung ohne das Gutheißen Moskaus nicht möglich wäre. Und doch geschieht sie auf ganz andere Art und Weise, als Kiew dies zunächst behauptet hat.

    Söldner sind eingesickert

    Die ostukrainische Industrieregion Donbass ist nicht die zweite Krim. Im Osten der Ukraine entfaltet sich ein anderes Szenario. Es ist keine minutiös orchestrierte Machtübernahme innerhalb weniger Tage, wie dies auf der Halbinsel in den ersten Märztagen geschah, sondern ein langer, schmutziger Krieg. Russland gibt seine Teilnahme offiziell nicht zu erkennen.

    Alles deutet auf die Handschrift russischer Geheimdienste hin. Nicht gut organisierte Spezialeinheiten unter klarem Kommando sind aufmarschiert, sondern Dutzende Kämpfer eingesickert. Sie tragen zusammengestückeltes Militärgewand, und sie hören auf niemanden. Es sind Söldner.

    Viele davon dürften aus Tschetschenien kommen. Präsident Ramsan Kadyrow selbst bestreitet das. Auch ossetische Flaggen waren auf Aufmärschen zu sehen. Darunter sind Männer, die früher in Kadyrows Sicherheitsstrukturen gedient haben und nun für Geld töten.

    Während sich das russische Militär in diesen Tagen offiziell von der ukrainisch-russischen Grenze zurückzieht, können diese Bewaffneten weiterhin ohne viel Aufsehen über die Grenze kommen.

    In den vergangenen Tagen ist genau das passiert. So warnte der ukrainische Geheimdienst, dass 40 Mannschaftswägen mit Kämpfern hinter der Grenze stünden. Alle 40 Wägen sind zwar nicht in der Ukraine aufgetaucht. Doch im Gebiet Lugansk drangen mehrere Busse und Kleinwägen in ukrainisches Staatsgebiet vor, Schüsse von ukrainischer Seite konnten sie nicht alle aufhalten.

    Erst am Freitag stellten ukrainische Grenzbeamte drei aus Russland kommende Fahrzeuge sicher, in denen sich Dutzende Kalaschnikows, Pistolen und andere Waffen befanden. Vielerorts ist das flache Grenzland schlecht bewacht. Es ist ein Leichtes, Verstärkung und Waffen heranzuschaffen.

    Die Kämpfer, die in ihren Mannschaftswägen durch die Stadt rauschen, sind mit der Intensivierung der Kampfhandlungen immer einflussreicher geworden. Auch am vergangenen Sonntag war das zu beobachten: Sie fahren auf dem Lenin-Platz auf, springen von den Ladeflächen und nehmen in einer Reihe Aufstellung:

    Männer in kugelsicheren Westen mit Kalaschnikows und Scharfschützengewehren, an deren Oberkörper Messer und Funkgeräte stecken. Mit ihrer Parade stehlen sie den politischen Funktionären der Donezker Volksrepublik die Show. Denn die Versammelten wissen, dass sie sich in letzter Konsequenz nur auf die Wostok-Männer und ihre Waffen verlassen können. Als sie Gewehrsalven in die Luft feuern, ist die Verzückung der Umstehenden groß.

    An diesem Tag – in der Ukraine wurde gewählt und in Donezk dagegen agitiert – zeigten die Männer des Bataillon Wostok erstmals ihr wahres Gesicht. Vor Journalisten erklären einige von ihnen, sie seien „Kadyrowzi“, Anhänger des tschetschenischen Präsidenten, früher hätten sie für ihn gekämpft, nun seien sie hier.

    Einen Tag später sterben viele von ihnen im Kampf um den Flughafen.Doch das Bataillon Wostok ist noch nicht gebrochen. Mit genügend Waffen und Kämpfern ausgestattet, will es sich offenbar der separatistischen Führung nicht mehr unterordnen. Es greift nach der Macht im Donbass.

    Am Donnerstag fahren Kämpfer vor der besetzten Gebietsverwaltung vor und bringen sie unter ihre Kontrolle. Die politische Führung der Separatisten wird aus dem Haus befördert. Offiziell heißt es, man gehe gegen Marodeure vor. Nach den Kämpfen um den Flughafen kam es zu Plünderungen, auch häufen sich Überfälle auf Banken und andere Geschäftslokale.

    Doch die Einnahme der Gebietsverwaltung zeugt davon, dass die Spannungen zwischen den Fraktionen zunehmen. Schon früher hatten die Kämpfer in der belagerten Stadt Slawjansk die Politaktivisten in Donezk als Agenten des Oligarchen Rinat Achmetow bezeichnet. Die Verbrüderung der Separatisten in der Volksrepublik Neurussland scheint vorerst fehlgeschlagen. Nicht auszuschließen, dass es in Zukunft zu offenen Flügelkämpfen oder der Ausschaltung gegnerischer Fraktionen kommen könnte.

    Heilloses Durcheinander

    Doch auch die ukrainischen Kampfeinheiten bieten alles andere als ein einheitliches Bild. Zwar kann von einer Zerrüttung wie bei den Separatisten keine Rede sein, doch an Zusammenarbeit und Abstimmung mangelt es auch hier. Dass man bisher nicht effizienter gegen die separatistischen Bewaffneten vorgegangen ist, liegt auch am Durcheinander der vielen Einheiten und dem Fehlen einer klaren Kommandostruktur.

    Im Donbass ist neben der regulären Armee auch die vor Kurzem gegründete Nationalgarde im Einsatz, daneben noch mehrere Spezialeinheiten. Hinzu kommen die sogenannten Milizen der territorialen Selbstverteidigung, Freiwilligenverbände, die pro administrativem Gebiet organisiert sind.

    In Dnjepropetrowsk ist mit finanzieller Unterstützung des Gouverneurs Igor Kolomojskij das 500 Mann zählende Bataillon Dnjepr tätig, das im Konflikt um den Donbass auch schon eingesetzt war – also jenseits seines Gebiets. Formell ist es dem Innenministerium unterstellt. Doch es wird befürchtet, dass sich die patriotischen Kräfte von Dnjepr im Konfliktfall in eine regionale Privatarmee Kolomojskijs verwandeln könnten.

    "Impotenz" der Armee

    Aus dem Donbass selbst stammt wiederum das Bataillon Donbass, gegründet von dem früheren Militär und Geschäftsmann Semjon Sementschenko. Er rechtfertigte sein Engagement mit dem Argument der patriotischen Notwehr – und der „Impotenz“ der ukrainischen Armee. Auch die Donbass-Kämpfer wurden bereits Ziel von Angriffen.

    Im Dorf Karlowka verlor das Batallion eine Handvoll Kämpfer, als sie von Separatisten angegriffen wurden. Nun sollen die 120 bis 150 Kämpfer zu einer Spezialeinsatztruppe der Nationalgarde werden. Nicht nur will man sie damit taktisch besser auf den Krieg im Osten vorbereiten. Auch unkoordinierte Alleingänge sollen so künftig verhindert werden. (Ende)

    Link: http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3814407/Der-schmutzige-Krieg-fur-Neurussland?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/1563377/index.do&direct=1563377

  3. Segestes (kein Partner)
    31. Mai 2014 22:03

    Na, Herr Unterberger, merken Sie bei den Kommentaren zu Ihren Russland-Ukraine-Beiträgen etwas? Ich schon, und mittlerweile auch andere Leute:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article128584422/Anatomie-des-russischen-Infokriegs-in-Netzwerken.html

    Sie bzw. Ihr "EDV-Team" könnten an sich feststellen, inwieweit sich auch hier bezahlte Trolle austoben. Alleine der Umstand, dass bei Beiträgen wie diesem häufig Nicks auftauchen, die man ansonsten nie kommentieren sieht, sind auf jeden Fall ein kräftiges Indiz!

    • Onkel Wurst (kein Partner)
      01. Juni 2014 09:05

      @ Segestes-Denunziant

      Du hast (wie auch Unterberger) die Vernichtung der deutschen 6. Armee in Stalingrad noch nicht ganz verkraftet?

      Wir, die bezahlten Trolle, bekommen € 1000,- pro Posting. Also nicht ganz so viele die Blackwater-Mörder, für die Herr Unterberger die Schreibarbeit erledigt.

    • Segestes (kein Partner)
      01. Juni 2014 11:16

      Reds ins Sackerl :)

  4. BHBlog (kein Partner)
    31. Mai 2014 17:05

    "PPS: Jeden Tag wird auch klarer, dass Moskau auf der Ukraine die Täter aus jener Unterwelt vorschickt, die schon in Tschetschenien die Hände voller Blut bekommen habe."

    Grauenhaft.
    Das Sie in Russland wie schon John Kerry und Hillary Clinton nur den Feind sehen...
    Lesen Sie bitte mal was die RIA Novosti schreibt und nicht die Zeitungen ihrer Ex-Arbeitgeber. Bei aller Loyalität Doktor Unterberger, aber ich fand keine einzige österreichische Zeitung welche im Falle der 35 toten Separatisten am Flughafen Donezk getötet durch die ukrainsiche Armee die getöteten pro-russischen nur in einer Silbe erwähnte.
    Quelle dass es wirklich tote gab welche die UKRAINISCHE ARMEE ZU VERSCHULDEN HAT:
    "Die Volkswehr im ostukrainischen Donezk hat am Montag bei Gefechten mit der Kiew-treuen Armee nach eigenen Angaben 50 Kämpfer an Toten verloren. Fast eben so viele Todesopfer hat es unter den Zivilisten gegeben, wie der „Premierminister“ der so genannten Donezker Volksrepublik, Alexander Borodaj, mitteilte"
    de.ria.ru/politics/20140527/268600047.html

    GMX hat das ausführlich am 27.05.2014 erwähnt.
    das 35 tote separatisten durch die ukrainische armee am flughafen donezk getötet wurden, war an jenem Tag noch zu lesen.
    ABER...der Artikel wurde recht bald wieder gelöscht.

    Österreichische Medien schreiben nun:
    Laut Angaben prorussischer Separatisten kamen bei der „Anti-Terror-Operation“ der Regierung allein in der Stadt Donezk mindestens 35 Menschen ums Leben.
    Quelle: orf

    Nun findet man nur noch den Abschuss des Hubschraubers mit den 12 Soldaten der ukrainischen Armee an Boad DURCH SEPARATISTEN, auf der Website von GMX.
    Ich schätze ihr Engagement für die Meinungsfreiheit. Allerdings nicht, dass Sie jeden Mist aus den Zeitungen bezüglich der Ost-Krise nachplappern...

    Glauben SIe mir, jeder tote ist eine Schande und einer zuviel. Soweit hätte es gar nicht kommen dürfen.ABER: Man muss dann auch dieselbe Empörung entgegenbringen wenn die UKRAINER einen Separatisten abknallen!

    • N. S. A. (kein Partner)
      31. Mai 2014 19:29

      "Nun findet man nur noch den Abschuss des Hubschraubers mit den 12 Soldaten der ukrainischen Armee an Boad DURCH SEPARATISTEN."

      Die Separatisten haben hier einen schönen Erfolg "erzielt", im Hubschrauber befand sich unter anderem ein ukrainischer General. Gratuliere den Separatisten!

      Die Ukriane ist ungefähr genauso im Arsch wie die EU!

    • BHBlog (kein Partner)
      01. Juni 2014 03:55

      Sie haben Recht. Die EU befindet sich sehr nahe eines schwarzen Lochs wobei ich nicht auf CERN anspiele sondern auf den Effekt anspiele. Es passiert dasselbe wie in der Ukraine nur das Zerreißens der Union ist soviel langsamer, dass man vorher die Ukraine in 2 Spalten sieht. Defacto ist die EU ohnehin schon im Arsch.
      Sie sieht es nur nicht...

  5. Tik Tak (kein Partner)
    30. Mai 2014 19:51

    So so, der Unterberger findet es also OK, wenn die USA in der Ukraine ein paar hundert Auftragsmörder von Academi, nein das ist nicht Verkäufer der Zeitschrift für die er bisweilen schreibt, im Einsatz sind?

    Na dann hat der Unterberger sich ja wohl aus Fan von US gesteuerten Terroristen und Mördern geoutet.

    Nett, wenn sich einer, der sich bislang so als liberal, gebildet und angeblich bürgerlich bezeichnet hat, so outet.

    Was will der Unterberger als nächtes?

    Vielleicht einen Kampfeinsatz amerikanischer Truppen, ahh nein der Luftwaffe als erstes, in der Ukraine?

    Um dort Demokratie wie er sie versteht zu verbreiten?
    So wie im Irak, oder in Lybien oder in Vietnam?

    Gäbe ja ein paar Millionen Zivilisten in der Ukraine die man dabei abschlachten kann.

    Seltsamer Typ der Unterberger.

    Hoffentlich zahlt die US Botschaft wenigstens ein paar Abos für den Blog hier, oder für die Propagandaeinschaltung durch den Unterberger.

  6. Rosenfeld (kein Partner)
    30. Mai 2014 16:24

    Russland sollte Deutschland das Gas abdrehen. Das kann nie schaden.

    • US-Protektorat EU (kein Partner)
      30. Mai 2014 16:40

      Wir fordern Sanktionen gegen Russland!

      Wenn dann dem deutschen Volk das Gas abgedreht wird, wer soll dann die Schulden der europäischen Drittweltländer bezahlen?

      Das wäre das Ende der EU!

      Wir fordern also Sanktionen gegen Russland!
      Oder ist Merkel ein Feigling?

  7. Peter Brauneis
    30. Mai 2014 15:39

    Wenn Herr Dr. Unterberger nun ausgerechnet die ehemalige FDJ-Bonzin und IM (inoffizielle Stasi-Mitarbeiterin) "Erika" gar so zu belobhudelt, ist dieses ärgerlich.

    Diese "Mutti" war in der SED sichtlich erfolgreich drauf dressiert worden, dem großen Bruder stets ungefragt hinterherzuhecheln. Ehedem der SU, jetzt eben den USA. Ob Inhalte der 1990 von CIA beschlagnahmten Rosenholz-Dateien diese hündische Anpassung befördern, drüber kann nur spekuliert werden. Alle Indizien samt "klarer Worte" (jüngst Frau Merkels peinliches Herumgeeiere im NSA-Skandal) deuten auf JA.
    .

  8. Wolfram Schrems (kein Partner)
    30. Mai 2014 14:58

    'Wenn Staaten anfangen, „nach Teilen anderer Staaten zu greifen, dann werden wir in ein unglaubliches Unheil kommen. Das geht nicht. Das muss völlig klar sein, dass das nicht geht. Deshalb bin ich auch bei der Sache mit der Krim sehr streng."'

    So sprach also Merkel, mehr oder weniger offizielle oder inoffizielle Mitarbeiterin da und dort.

    Was sie nicht sagt, ist, daß ausländische Kräfte aus dem Westen schon von Anfang in der Ukraine tätig sind und dort mitmischen.
    Oder war der CIA-Chef nur zur Kur in Kiew?

    Und wie war das mit dem Kosovo?
    Und mit dem völkerrechtswidrigen Überfall auf den Irak - ohne die "Massenvernichtungswaffen" gefunden zu haben?
    Und wer hat die westlichen Kräfte und ihre ausländischen islamischen Handlanger in Syrien eingeladen, die das Volk terrorisieren und einen Genozid an den Christen durchführen?

    Heuchelei das ganze.

    Wenn man schon groß auf moralisch tut, dann soll man gefälligst überall dieselben Maßstäbe anlegen.

    • Freak77
      30. Mai 2014 15:07

      Herr Schrems

      Frau Merkel braucht niemand etwas vorwerfen.

      Frau Merkel hat sich von Anfang an mit viel Fingerspitzengefühl und Prinzipientreue um Frieden um Interessensausgleich in der Ukraine bemüht.

      Frau Merkel hat aber auch von Vorneherein die Dinge so benannt wie sie halt in Wahrheit sind:

      Landraub ist Landraub & Militärannexion ist Militärannexion, da gibt es nichts zu Deuteln.

    • FEDy (kein Partner)
      30. Mai 2014 16:19

      Freakshow: "Landraub ist Landraub & Militärannexion ist Militärannexion, da gibt es nichts zu Deuteln."

      Welcher Landraub? Sie meinen wohl den Genozid an den indianischen Völkern Nordamerikas.

  9. Helmut Oswald
    30. Mai 2014 11:31

    Streng. Nun gut, dann eben streng. Mehr Waffen braucht das Land.
    Besonders toll - die Ordnung von Jalta und Potsdam war ungerecht und massenmörderisch - es war die Bestätigung des Sieges von 1918. Aber sie brachte, mit den Nachbesserungen von 1989, immerhin Frieden, Abrüstung, Ruhe und Ordnung. Die Neue Ordnung nach dem Design des Pentagon wird gar nichts bringen, außer das die Angelsachsen ihre Staatsschulden hinter dem Krieg verstecken können und die New Yorker Sex and the City Spaßgesellschaft dabei zuschauen wird, wie sich Ost-Mitteleuropa wieder in eine Hochrisiko Zone verwandelt.

    Ansonsten ja die deutsch/europäische Konkurrenz zur One World Greenback Kultur dieser den wirtschaftlichen Rang ablaufen könnte - also schnell ein paar Kriege gegen den Euro, gegen die, die ihn als Zahlungsmittel nehmen und gegen die Teilnehmer an der neuen Kontinentalblockordnung, von der Russland und Mitteleuropa profitieren konnten. Angesichts der Vielzahl an törichten Kommentierungen die eine Erwähnung der ukrainischen Verhältnisse in diesem Blog auslöst, bleibt zwecks Wahrung des Verstandes nur noch die Flucht in den Mystizismus.

    Hat jemand noch in Erinnerung, was Liszt zu seinem 'Les Preludes' genannten und angesichts der Sondermeldungen des Reichsrundfunks und der deutschen Wochenschau unvergesslich gebliebenen Werk selbst gesagt hat ?
    Der Krieg, so Liszt, auf den sich sein 'Les Preludes' bezieht, er nährt sich wie ein Fluß aus vielen kleinen Quellen, sie werden zu Bächen, diese wiederum zu kleineren und schließlich zu größerne Flüssen. Zusammen bilden diese dann einen großen breiten Strom, der sich ins Meer, in den Ozean ergießt. Aber so wie jedes Wasser an den Ursprung zurückkehrt, indem sich die Wolken mit Regenmassen über den Quellgebieten ergießen, so kehrt auch der Krieg immer zurück an jenen Ort, von dem aus er seinen Ausgang genommen hat.

    Wir warten darauf. Wir warten auf die Sondermeldungen. Und jetzt schnürt Mal alle den Kinnriemen fester. Die Zeiten werden grindig. Streng, eben.

  10. FEDy (kein Partner)
    30. Mai 2014 10:51

    Herr Unterberger. Eine journalistische Hausaufgabe für sie:

    Wer hat den nationalsozialistischen Ostfeldzug finanziert?
    Wer finanziert den jetzigen Ostfeldzug?

  11. bill47 (kein Partner)
    30. Mai 2014 10:48

    Frau Merkel leidet wohl auch schon an Altersvergesslichkeit: „nach Teilen anderer Staaten zu greifen", das geschah doch auch bei der mit miltärischer Gewalt der NATO durchgesetzten Zerschlagung Yugoslawiens. Frau Merkel hsat wohl vergessen, dass sich daran auch eine deutsche Regierung beteiligt hat. Österreichisch Politiker verhalten sich wesentlich klüger: sie schweigen, stehen doch auch österreichische Soldaten im Bosnien und im Kosovo um die dauernde Abspaltung dieser Gebiete von Serbien gegen einen Teil der Bevölkerung miltärisch durchzusetzen.

  12. Peter R Dietl
    30. Mai 2014 08:52

    Korrekt beobachtet: Kaum wird das Thema Ukraine angeschnitten, eilen sie sofort herbei. Die Mietschreiber des NWO-Soros recte Schwartz.

    Zu diesem Thema empfehle ich aus der ZDF-Mediathek die - selbst für bloß NSA-dressierte Kommentatoren leicht faßliche - Sendung "Die Anstalt" vom 29.4. mit dem Beitrag "Iwanometer-Test" über das Wüten der US-Besatzer in BRD-Medien (im ZDF sichtlich dem CIA/BND-Zensor durchgerutscht).
    .

  13. Knut (kein Partner)
    30. Mai 2014 08:23

    Auweia! Hilfeeeeeeeeeeeeee! Also wenn man die Murksel in einem Satz mit Julius Raab, Leopold Figl und Adolf Schärf nennt, löscht es mir einfach ab. Die genannten Herren werden sich jetzt angesichts solcher Aussagen wohl im Grabe umdrehen und der Leopold Figl wird wohl gleich einmal den Spitznamen ""Ventilator-Poldi" erhalten.

    Wenn man sich diese BRD-GmbH-Verbrecher-Regierung zu Gemüte führt - da war der Sheriff von Nottingham ein Waisenknabe dagegen und man kann nur hoffen, dass die Robin Hood`s von Deutschland langsam mobil machen.

    • Langzeitbeamter (kein Partner)
      30. Mai 2014 12:48

      Der Raab? Der alte Heimwehrführer?
      Der Figl? Der mit der Figl-Fischerei?
      Der Schärf? Der, der das Körner-Manuskript mit den unbequemen Wahrheiten über ihn an der Leiche vorbei hat verschwinden lassen?
      Auweia!

    • Knut (kein Partner)
      31. Mai 2014 07:21

      Und jetzt?

      Ich siedle die Merkel charaktermäßig noch weit unterhalb dieser 3 Herren an.

  14. Gennadi (kein Partner)
    30. Mai 2014 06:51

    Kaum wird das Thema Ukraine angeschnitten, eilen sie sofort herbei. Die bezahlten pro-Putin Schreiber.
    Was es da nicht alles gebe. Mordende Nazis und US-Sturmtruppen werden auf arme Russen losgelassen. Soches lesend, meint man, in eine gänzlich andere Welt versetzt worden zu sein.

    Abstimmung auf der Krim? Die sie gut heißenden Politikerln aus dem Westen wollten natürlich nicht bemerken, dass auf der Krim nur Leute mit russischem Pass abstimmen durften. Einschließlich aber des gesamten Personals von mehr als vier russischen Divisionen.

    Ließe man etwa im 15./16. Wiener Bezirk nur alle Inhaber eines türkischen Reisepasses abstimmen, wäre eine Abtrennung sofort da. Auch ganz ohne böse Amis, so nebenbei.

    Wenn jetzt in der Ukraine tschetschenische Mordkommandos eingesetzt werden, um Seite an Seite mit russischen Truppen (beschönigend Separatisten genannt) Menschen umzubringen, die in der Ukraine leben wollen, gefällt das den Putin-Hörigen ganz und gar nicht. Sie dürfen sich nicht daran erinnern, dass rund 14 Millionen Ukrainer von den Sowjets unter Stalin und Chruschtschew ermordet worden waren. Das würde Geschichtsbildung erfordern, die im Marxismus verpönt ist.

    • Wurst (kein Partner)
      30. Mai 2014 07:56

      Tod der Ukraine!

    • ewiger Russe (kein Partner)
      30. Mai 2014 08:19

      Subjekt Gennadi,

      hätten sie bei Stalingrad mehr Einsatz für den geliebten Führer gezeigt, dann müssten sie jetzt nicht blöd herumquieken!

    • Gennadi (kein Partner)
      31. Mai 2014 20:32

      Unterschied zwischen Nazis und Sowjets? Ich seh keinen.

  15. Europäischer Untermensch (kein Partner)
    29. Mai 2014 22:36

    Unterberger meint also: '...Deshalb bin ich auch bei der Sache mit der Krim sehr streng." Aber es war kein österreichischer Politiker, der da so gesprochen hat. Es war nur Angela Merkel. Sie bringt es auf den Punkt: „Die territoriale Integrität ist der Pfeiler unserer europäischen Nachkriegsordnung".'

    Herr Unterberger! Blöder geht es nicht!

    Nehmen sie zur Kenntnis, dass Deutschland nicht einmal eine eigene Verfassung besitzt, vielmehr tummeln sich dort noch die US-amerikanischen Besatzungstruppen, während sich die Russen zurückgezogen haben!

    Hoffentlich wird das ukrainische Nazi-Regime bald gegen die EU kämpfen, denn wenn die ukrainische Nation in die EU kommen sollte, wird sie ihre Souveränität verlieren!

    • Jewgeni Gorowikow
      29. Mai 2014 23:52

      Na gut, Sie haben es herausgefunden: Deutschland hat keine Verfassung.

      Aber existiert Deutschland überhaupt?

    • EU-Tyrann (kein Partner)
      30. Mai 2014 01:09

      @ Jewgeni "existiert Deutschland überhaupt?"

      Deutschland ist ein potemkinsches Dorf, dass viele US-amerikanische Atombomben beherbergt.

  16. Jewgeni Gorowikow
    29. Mai 2014 21:28

    Putin will nach wie vor die beiden Oblast: Donezk und Lugansk mit insgesamt 6,5 Mio. Bewohnern haben! Putin will dieses Gebiet im Osten der Ukraine haben!

    Die Drecksarbeit lässt Putin derzeit von Söldnern, darunter auch Kämpfer aus Tschetschenien die in einem stetigen Strom über die grüne Grenze einsickern, erledigen.

    Putin rüstet diese Söldner aber mit modernsten Waffen aus: unter anderem tragbare Flugabwehrsysteme aus russischer Produktion:

    - Strela (SA-7/14), Bild von e. Strela in Libyen: http://cdn1.spiegel.de/images/image-188384-galleryV9-zoys.jpg

    - Igla (SA-18), Bild davon: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d4/SA-16_and_SA-18_missiles_and_launchers.jpg

    Die zwei oben genannten Oblast werden derzeit von prorussischen Milizen und ausländischen Söldnern militärisch verteidigt.

    Wie lange die Zivilbevölkerung das noch aushält ist völlig offen. Die Wirtschaft und Versorgung wird wahrscheinlich nicht immer so gut laufen wie jetzt. Irgendwann wird dort das Chaos ausbrechen.

    Dann werden weinende alte Frauen auf den Knien vor den Fernsehkameras Russland um Hilfe bitten und vor allem darum dass das Gebiet endlich vom Mütterchen Russland beschützt wird.

    Beziehungsweise dass der Schutzmantel des Mütterchens Russland gänzlich über die zwei Oblast darüber gestülpt wird - dass also das Gebiet durch einen Parlaments- und Präsidentenbeschluss in Moskau offiziell der Russischen Föderation einverleibt und somit annektiert wird.
    Ganz ähnlich wie die Krim.

    Genau so ist die Strategie Putins. Offiziell hält er sich fein im Hintergrund und lässt die Drecksarbeit irgendwelchen Kämpfern machen - Putin hat sein Ziel seit 3 Monaten nicht aus den Augen verloren und geht konsequent weiter vorwärts.

  17. heartofstone (kein Partner)
    29. Mai 2014 21:19

    Gänzlich OT aber das Thema Ukraine (was soll uns eine Halbinsel mehrheitlich von Russen bevölkert interessieren) kümmert mich nicht ... zig Tausende wandern zu und wollen Wohnraum (steigende Mieten) ihre Kinder unterrichtet wissen (steigende Kosten, verringerter Lernerfolg da die Zuwanderer nicht nach ihren Sprachkenntnissen selektiert werden, Selektion ist ja NAZI) ... "Pensionen sichern?" man darf lachen ... dem Polizeiapparat und den Verwahrungsanstalten für Verbrecher mehr Arbeit bereiten? Ganz gewiss ...

    Deshalb: Weg mit dem Asyl"recht", wir sind umringt von sicheren Staaten, sollen sich die darum kümmern. Weg mit Artbewitslosen Ausländern ... wir brauchen sie nicht im Land. Raus mit allen kriminellen Ausländern. Ob den armen Verbrechern im Heimatland die Todesstrafe droht kümmert mich überhaupt nicht ...kranke Ausländer dürfen gerne ihre Heimat zur Heiung bemühen ... interessiert mich nicht ... RAUS MIT DEM KRIMINELLEN ABSCHAUM ... ihre "Angehörigen" dürfen ihnen gerne folgen ... freiwillig natürlich ;) ...

  18. Kafka (kein Partner)
    29. Mai 2014 20:27

    Die westlichen Mietmäuler verwechseln berufsbedingt in allen aktuellen Kriegen die Täter mit den Opfern: im Irak, in Libyen, in Syrien usw.

    In Kenntnis der intellektuellen Natur unserer Journaille weiß der geübte Leser sofort, von wem in der Ukraine das Böse ausgeht.

  19. N. S. A. (kein Partner)
    29. Mai 2014 19:56

    Achtung! Journalisten werden von den Blackwater-Sturmtruppen der westukrainischen Nazi-Junta getötet:

    "Italienischer Journalist in der Ostukraine getötet"

    http://www.focus.de/politik/ausland/moerserbeschuss-italienischer-journalist-in-der-ostukraine-getoetet_id_3870815.html

  20. Waldkauz (kein Partner)
    29. Mai 2014 19:39

    Wer dieser Tage westliche Medien liest, kommt schnell zu dem Eindruck, dass Wladimir Putin der diensttuende Feind der Menschheit ist. Bereits vor der russischen Annexion der Krim ergoss sich westliche Kritik über den russischen Präsidenten wegen eines Gesetzes, das Minderjährige vor der Zurschaustellung von Homosexualität schützen soll.

    Eine Menschengruppe scheint sich indes mehrheitlich der Entrüstung zu verschließen: die Russen. Egal, in welchem Teil der Welt sie siedeln. Meine russischen Verwandten und Bekannten leben nahezu ausschließlich im Westen, die Hälfte steht eher kritisch zu Putin, aber niemand, nicht einmal die Ukrainer unter ihnen, stößt sich an der Krim-Besetzung. Wer die Kommentare in den russischsprachigen Online-Foren verfolgt, erhält ein ähnliches Bild. Dort wird gefragt, ob etwa ein Plebiszit stattgefunden habe, als Chruschtschow die russische Krim der Ukraine zuschlug, und diskutiert, ob es überhaupt eine ukrainische Nation gibt. Während der Olympischen Spiele haben sich unter anderen deutsche Medien bemüht, russische Schwule aufzutreiben, die sich diskriminiert fühlen. Das Ergebnis war mau. Die Adressaten des westlichen Empörungs- und Moralexports verweigern die Annahme.

    http://www.michael-klonovsky.de/component/content/article/16-michael/artikel/218-bitte-keine-hysterie

  21. Generalfeldmarschall (kein Partner)
    29. Mai 2014 19:38

    Wird Herr Unterberger für sein uneigennütziges Engagement für die zionistische Kiewer Nazi-Junta und ihren Krieg gegen die eigene russische Bevölkerung der Ostukraine von Frau Merkel mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichnet?

  22. Isabella (kein Partner)
  23. Ribbentrop (kein Partner)
    29. Mai 2014 17:28

    Schön blöd, dass selbst die Ukrainer Frieden wollen - nur die hasserfüllten Kriegstreiber aus Europa und den USA wollen weiterhin euer Blut sehen:

    http://www.luegenrepublik.eu/kiew-erste-anti-kriegs-demo-sofort-den-krieg-in-der-donbass-beenden/

    Und noch einmal, weil das für den Ostfeldzug so schön ist:

    Auf dem Foto sieht man ein durch das heldenhafte ukrainische Militär getötetes Kind in Slavjansk.

    Liebes Kind, nicht nur die Nazis, sondern auch die europäischen Politiker und Journalisten der Gegenwart wollen den Tod der Russen. Das musst du verstehen...

  24. Europäischer Untermensch (kein Partner)
    29. Mai 2014 17:00

    A.U.: "Deshalb bin ich auch bei der Sache mit der Krim sehr streng"

    Herr Unterberger! Nehmen sie zur Kenntnis, dass auf der Krim Friede herrscht und dort keine Russen von privaten Blackwater-Mördern getötet werden.

    Wir wissen, dass Uncle Sams Mietmäuler den Frieden hassen und sich dem Tod, den die USA der Menschheit bringen (wie z.B. im Irak usw.), verschrieben haben.

    Jede Zeile Unterbergers ist ein Erbetteln des Genozids an Russen!

    Liebe Russen, merkt euch eure Todfeinde!

    • kissinge (kein Partner)
      29. Mai 2014 17:43

      Zitat Unterberger: 'Aber es war kein österreichischer Politiker, der da so gesprochen hat. Es war nur Angela Merkel. Sie bringt es auf den Punkt: „Die territoriale Integrität ist der Pfeiler unserer europäischen Nachkriegsordnung".'

      Schon einmal hat ein deutscher Politiker antirussische Affekte geschürt und die Journaille stand Gewehr bei Fuß.

    • fewe (kein Partner)
      30. Mai 2014 08:59

      Ja, klare Worte findet leicht jemand. Deutschland hat ja zumindest nichts unternommen, um die Auftritte von EU- und US-Politikern in einem fremden Land auf Seiten jener zu verhindern, die die Regierung stürzen wollten und letztlich diese Unterstützung dabei hatten.

      Es ist leider einfach eine Schweinerei, was der gute Westen schon seit Jahrzehnten aufführt. Man denke nur zuletzt an Libyen, das entwaffnet wurde, sich nicht wehren durfte und in Schutt und Asche gebombt wurde. Die Leute waren dort reich, hatten alles inklusive irrer Wasservorräte. Heute ist dort nur Elend.

      Der Westen ärgert sich grün und blau, weil er Putin nicht zu einer Aggression reizen konnte. Der hat derweilen die Geschäfte mit China unter Dach und Fach gebracht und dreht womöglich das Gas ab, wenn er noch weiter sekkiert wird. Der ist eher moderat und besonnen.

      Die Kriegstreiber und Kriegsverbrecher sind eher im Westen. Aber wir kümmern uns ja inder Hauptsache um die Ergebnisse von Song Contest und Dancing Stars oder halbnackt herumlaufende Faschingsprinzen.

    • Gennadi (kein Partner)
      31. Mai 2014 20:26

      "Nehmen sie zur Kenntnis, dass auf der Krim Friede herrscht und dort keine Russen von privaten Blackwater-Mördern getötet werden."

      Auf der Krim herrscht Friede, weil sie von russischen Truppen besetzt ist. Russen wurden dort nicht getötet, aber etliche Ukrainer von russischen Truppen.
      Untermenschen?

  25. Max Dutroux (kein Partner)
    29. Mai 2014 16:38

    Die USA haben in gut zweihundert Jahren, bis 2004, nach eigenen Angaben 220 Kriege, militärische Interventionen und CIA-Operationen gegen ausländische Staaten geführt.

    Auszug aus einer Liste des amerikanischen Außenministers Dean Rusk, die er 1962 einem Kongreßausschuß vorlegte, erweitert um Interventionen nach 1962:

    http://www.flegel-g.de/friedensmacht.html

    Zur imperialen Aggressivität der US-amerikanischen Angriffskriege, der viele Millionen Menschen zum Opfer gefallen sind, und zur NATO-Osterweiterung nach der Wiedervereinigung Deutschlands schweigt Uncle Sams Mietfresse.

    • Ribbentrop (kein Partner)
      29. Mai 2014 17:18

      Hier ein Leckerbissen für Herrn Unterberger:

      http://www.luegenrepublik.eu/kiew-erste-anti-kriegs-demo-sofort-den-krieg-in-der-donbass-beenden/

      Auf dem Foto sieht man ein durch das heldenhafte ukrainische Militär getötetes Kind in Slavjansk.

      Liebes Kind, nicht nur die Nazis, sondern auch die europäischen Politiker und Journalisten der Gegenwart wollen den Tod der Russen. Das musst du verstehen...

    • Irritierter (kein Partner)
      29. Mai 2014 22:55

      Interessant wäre eine ähnliche Aufstellung über russische Angriffskriege. Diese Liste wäre WESENTLICH kürzer.

    • Gennadi (kein Partner)
      31. Mai 2014 20:29

      ...so zwischen Afghanistan, Südafrika und Südamerika.
      Schießereien mit Chinesen (Amur/Ussuri, mit ca. 20.000 Toten), Japanern und um die Arktis selbstverständlich ausgenommen.

  26. cmh (kein Partner)
    29. Mai 2014 16:32

    Das Schöne hier ist die Meinungsvielfalt. Von wegen Blog-linie ...

    Das Dumme an der Gewalt ist nur, dass sie nirgends Gewalt draufstehen hat. Manchmal freuen sich die Opfer der Gewalt sogar, dass sie schamlos vergewaltigt werden. Und immer finden sich Dumme, die an der gegen sie selber ausgeübten Gewalt noch mitwirken.

    Und die Formen der Gewalt sind vielfältig. Es ist nicht immer erforderlich, dass einer mit einer Kalaschnikow herumfuchtelt.

    Manchmal scheint der Gewaltlose gewalttätig zu sein und manchmal scheint der Vergewaltiger ein Pazifist zu sein. Manchmal glaubt er das sogar selber.

    Gewaltlosigkeit kann einmal zur höchsten Gewalt aufstacheln, manchmal aber auch wirken.

    Was die Ukraine anbelangt, scheinen mir die westlichen Politiker genauso ahnungslos zu sein, wie es die vor 100 Jahren. Man frage nur im Bekanntenkreis, was denn der Unterschied zwischen Russen und Ukrainern ist. Vor 25 Jahren war es noch Sonderwissen der Kremelastrologen, dass die Ukraine nicht nur ein Sowjetischer Verwaltungsbezirk war.

    Bei all dem ist anzunehmen, dass das Niveau der Gespräche über die Ukraine das des Herumschwafelns über den Herrn Wurst nicht wesentlich übersteigt. Denn es mangelt sowohl am faktischen als auch am moralischen Fachwissen.

    • cmh (kein Partner)
      29. Mai 2014 16:35

      Angesichts der Nachhaltigkeit der Analysen über die arabischen Frühlinge (ist der ORF-Ägypter eingentlich wieder daheim?) wäre ein längerdauerndes Schweigen von Medien und Politikern wohl mehr als angebracht.

    • kaffka (Keine Partnerin) (kein Partner)
      02. Juni 2014 17:27

      cmh (kein Partner)
      29. Mai 2014 16:35

      Wie schön ist es doch, dass wir einen arabischen Frühling haben.
      Er hat sich schon über die Türkei und die Ukraine ausgedehnt.

      Wer wird der Nächste sein der ihm zum Opfer fällt??

  27. Wurst (kein Partner)
    29. Mai 2014 16:16

    Tod der Ukraine!

  28. ego (kein Partner)
    29. Mai 2014 15:49

    Was ist die Nachkriegsordung?
    Die ist schlappe 70 Jahre alt und basiert auf Terror und Vertreibung (entgegen dem "Völkerrecht").
    Grenzen wurden in den letzten (geschichtlich bekannten 4000 Jahren) immer verschoben.
    Der gesündere, stärkere und weniger verschwulte, gewinnt.
    So ist es. Der Rest ist Wunschdenken der Weicheier.
    Danke

  29. Freak77
    29. Mai 2014 10:58

    Hochachtung vor den mutigen ORF-Fernsehkorrespondenten:

    Zumindest gestern, Mittwoch 28.5. waren ORF-Korrespondenten, wie z.B. Christian Wehrschütz noch direkt vor Ort in Donezk.


    Zur gleichen Zeit waren die deutschen Fernsehkorrespondenten von ARD und ZDF schon aus der Ostukraine aus Sicherheitsgründen abgezogen:

    http://derstandard.at/2000001607498/ARD-und-ZDF-ziehen-Korrespondenten-aus-Donezk-ab

  30. dssm
    28. Mai 2014 22:07

    Ja, da wird jetzt Herr AU wohl einiges zu erklären haben, denn ich kann seinen Enthusiasmus nicht ganz verstehen.

    Also. Wenn eine grosse Macht (plus Verbündete) einen Landesteil von einem Staat abspalten, dann ist das gut und dient dem Frieden! Sieht man ja im Sudan oder im Kosovo.
    Wenn eine andere grosse Macht so etwas tut so ist das ganz furchtbar böse. Vor allem die vielen täglichen Toten bei den Unruhen auf der Krim, einfach furchtbar. Deshalb muss Österreich ja auch Soldaten auf die Krim schicken (oder war es doch der Kosovo?) um dort Mord und Totschlag zu verhindern.
    Wenn dann wieder einmal ein Ländchen überfallen wird (Massenvernichtungswaffen oder so ähnlich halt), dann ist das voll super. Ein paar lächerliche Kollateralschäden später und schon haben wir einen traumhaften Platz um Terroristen zu züchten.
    Wenn dann ein bisschen Völkermord begangen wird und die andere Macht greift ein, stürzt dabei nicht einmal die Regierung sondern stoppt lange vor Tiblis, dann ist das ganz ganz böse.

    Ich dreh die Hand nicht um, die großen Mächte spielen ihr eigenes Spiel und höchstens zufällig passen die moralischen Argumente zum realen Vorgehen. Wobei die Angelsachsen die Meister der Propaganda sind.

    • Konrad Loräntz
      29. Mai 2014 08:26

      ... und gar oft frug ich mich, weshalb man* neue Staaten (Ukraine, Kosovo ...) eben genauso konzipiert, dass sie instabil sein müssen, weil irgendeine grosse Ecke ethnisch halt so gar nicht zum Rest passt. * wer immer "man" auch sei.

  31. Josef Maierhofer
    28. Mai 2014 20:17

    Wir sind schon in ein unglaubliches Unheil gekommen.

    Europa hat der Ukraine den EU-Beitritt 'angeboten' (anbieten müssen ? Anm.). Die Ukrainer am Maidan Platz haben dadurch erst das Fundament zur Auslöschung der eigenen Demokratie bekommen, oder wurden da hineingehetzt.

    Putin hat schon viel angerichtet, als Machtpolitiker lässt er sich so was natürlich nicht gefallen, sprich, er spricht vielen Russen (zumindest propagandistsich) 'aus der Seele', haben sie ihn doch gerade deshalb 'gewählt'.

    Egal, wie man es drehen will, zuerst waren eine Menge 'Vertreter Europas' (die Europa genauso vertreten, wie Putin die Russen) und der USA (die die Amerikaner genauso vertreten, wie Putin die Russen) in der Ukraine, zuerst wurde der Aufstand (in Europa zumindest medial und propagandistisch, wie auch in den USA) geschürt. Als dann von EU Beitritt gesprochen wurde, nachdem der russische Präsident vertrieben war, setzte Putin seine Schritte. Wie sehr diese schon vorher geplant waren, kann auch keiner von uns sagen.

    Die gleiche Frau Merkel war (in wessen Auftrag ?) vorher in der Ukraine, in Russland. Klar sind ihre Worte, wenn sie das alles sagt, aber wie klar ist die Motivation für Beitrittsverhandlungen ? (kein Europäer wurde danach gefragt)

    Die Ukraine hat um Hilfe gerufen, die kann und konnte Europa nur in kleinen Dingen und in formalen Rahmen durch Zahlung von Hilfsgeldern bieten.

    Klare Worte: Provokation - Gegenprovokation - Krieg.

    Österreich würde Neutralität gut anstehen, meine ich.

    Der ungeliebte Präsident der Ukraine, der verjagt wurde, war ein Russe.

    Ich sehe beides natürlich.

    Dr. Unterberger hat das ganz am Anfang der Diskussion auch festgestellt, wird wohl auf eine Teilung des Landes hinauslaufen, was ja de facto auch bereits ist.

    Die Sanktionen schaden den Europäern, plus die Hilfsgelder für die Ukraine.

    Krieg zu führen, was ja auch de facto bereits stattfindet, steht den 'friedlichen' Europäern nicht an. Es sind nämlich genau die, die von Frieden reden, genau jene, die die propagandistische Hetze betreiben.

    Diplomaten sind offenbar gefragt, oder kann man mit Putin nicht mehr reden ?

    Lauter totale Gegensätze, die aufzuklären vermutlich nie mehr in der Geschichte gelingen wird, außer das Festhalten der Daten der Schlachten ...

  32. zweiblum
    28. Mai 2014 19:55

    Die Sache ist so klar wie der EU Präsident.

    • zweiblum
      28. Mai 2014 22:55

      Da wird eine Wahl durchgeführt und der Gewählte darf nicht Präsident werden. Demokratie a la Ukraine!

    • Torres (kein Partner)
      29. Mai 2014 15:50

      Die Wahl galt ausschließlich dem EU-Parlament und keineswegs dem Kommissionspräsidenten; das haben sich nur Juncker, Schulz und die anderen so gewünscht oder vorgestellt. Der Präsident wird ausschließlich von den 28 Staats- und Regierungsschefs gewählt. Es wäre ja nichts dagegen einzuwenden, wenn er durch das EU-Volk gewählt würde - doch muss man dazu erst die EU-Regeln ändern. Nach den derzeit geltenden wurde Juncker jedenfals nicht gewählt.

    • kaffka (Keine Partnerin) (kein Partner)
      02. Juni 2014 17:51

      zweiblum
      28. Mai 2014 22:55

      Da wurde KEINE Wahl (des Oberbonzen) durchgeführt, sondern die Privatleute Merkel und Steinmeier(?) haben gesagt, dass unter den beiden Privaten Juncker und Schulz derjenike Nachfolger des Barroso wird der aus der Partei mit den meisten Stimmen kommt.
      Soweit das politische Geschwätz.
      Die Tatsache, dass der Kommissionspräsident von vom Rat vorgeschlagen werden muss und ausserdem vom EU-parlament bestätigt werden muss haben die Bonzen offensichtlich vergesssen oder es ist ihnen Conchita gewesen!

  33. Rau
    28. Mai 2014 19:48

    Hr Dr Unterberger, was ist denn die Konsequenz aus diesen "klaren" Worten. Was sollte nun daraus folgen? Strenge, grosses Unheil, ja und seit wann tritt denn Frau Merkel nicht mehr für eine "gemeinsame Lösung" ein. Ich hab einfach Schwierigkeiten mit der behaupteten Klarheit, die in diesen Worten stecken soll!

  34. Gerhard Pascher
    28. Mai 2014 17:59

    Gibt es da nicht auch Parallelen vor zirka 80 Jahren, wo AH viele Gebiete mit vorwiegend deutscher Umgangssprache "heim ins Reich" brachte? Nach anfänglichen Erfolgen wurde der Appetit immer größer und so träumte er sogar schon von einem wesentlich größerem Einflußgebiet.
    Nach der aktuellen Ideologie und Sprachregelung von Putin müssten wir uns schnell wieder Südtirol, Unterkärnten und manche Teile Tschechiens einverleiben. Natürlich alles mit "demokratischen" Abstimmungen, verdeckter militärischer Unterstützung der Separatisten usw.

    P.S. zum Hinweis, warum in Österreich niemand so Klartext wie Merkel zur aktuellen Lage in der Ukraine wie spricht:
    Antwort: Weil hierzulande jeder Politiker Angst hat, es sich mit dem Russen politisch und vor allem wirtschaftlich zu verscherzen. Erpressung und Bestechung sind eben auch Werkzeuge in den internationalen Beziehungen.

    • Waldkauz (kein Partner)
      29. Mai 2014 21:14

      @ Gerhard Pascher

      Nachdem sich die intellektuelle Edelgarde der One-World-Kriegspropaganda darauf geeinigt hatte, daß Putin wegen seines virilen Körperkultes gleichsam wie Mussolini ein Oberfaschist sei, wird ihm immer häufiger ein Hitlerbärtchen aufgeklebt. Vorbei die Zeiten, als er noch als zaristischer Diktator, Geisteskranker, Brandstifter, Clown oder Madman karikiert wurde – jetzt wird ein Gang höher eingelegt.

      Da darf der Untote aus Braunau natürlich nicht fehlen.

      Schauen Sie doch erstmal hier rein:

      http://www.vorkriegsgeschichte.de/

      Und dann noch das Merkel. Wo deutsche Politiker hinkommen, geben sie den Oberlehrer und texten fremde Staatsoberhäupter oder Minister mit ihrer Selbstgerechtigkeit und Scheinheiligkeit zu.

      Früher hat man Staatsbesuche gemacht, um Meinungsverschiedenheiten zu klären oder um Beziehungen zu verbessern. Heute reisen deutsche Politiker herum, um die Opposition im jeweiligen Land aufzuhetzen, die Regierenden zu belehren oder Putschisten zu fördern.

      Demokratiedefizite! Was gehen uns die Demokratiedefizite in anderen Staaten an?

      Wir haben einen Bundespräsidenten, der das Deutsche Volk veräppelt. Und das nicht nur zum 1. April.

      Wir haben keine Verfassung, weil unsere Volksvertreter uns nicht für reif halten, über deren Inhalt zu diskutieren und darüber abzustimmen.

      Wir haben Politiker, die gegen die Interessen des Deutschen Volkes arbeiten und Politiker, denen keine Lüge zu grob ist, um uns in einen Krieg zu ziehen.

      Wir haben ein Rechtssystem, das die Brecher von Wahlversprechen und die Kriegsgrundlügner weder verfolgt, noch verurteilt, weil so etwas gar nicht vorgesehen ist und zum System gehört.

      Diese Aufzählung könnte nun seitenlang fortgesetzt werden, es reicht, als kurzer Anriss, warum unser System leuchtend strahlt, gegenüber dem finsteren Putinreich.

  35. hamburger zimmermann
    28. Mai 2014 17:51

    Echt fein, wenn sich auch kleine Strategen samt ihrer Grundintelligenz zu Wort melden.

    • hamburger zimmermann
      28. Mai 2014 17:53

      Kommentiert @Jewgeni Gorowikow
      "Die ukrainische Regierung müsste diese Grenze absichern um diesen Separatisten den Nachschub abzusperren".

  36. Peter R Dietl
    28. Mai 2014 17:42

    „Die territoriale Integrität ist der Pfeiler unserer europäischen Nachkriegsordnung". Und warum galt diese grundintelligente Aussage nicht (pars pro toto) für das Kosovo? Weil die Amis die hochkriminellen Kosovo-Albaner belohnen wollten für ihre Terrorakte gegen und die Implantierung des saudischen Fanat-Islamismus in SFRJ bzw. Serbien?

    Das ständige Nachbeten der Soros-Litaneien ist peinlich. Doch, so beginne ich zu vermuten, nicht unmotiviert.
    .

  37. socrates
    28. Mai 2014 17:32

    Denn sie wissen nicht was sie tun!
    In der Naturwissenschaft werden oft gegenteilige Standpunkte vertreten, wie z.B. ob das Licht eine Welle oder ein Teilchen ist, aber ausnahmslos von verschiedenen Personen.
    In der Politik ist das anders: Die US gesteuerten Medien verlangten die Teilung der Ukraine, solange Janukovich an der Macht war, gemäß der römischen Methode: divide et impera.
    Seit sie selbst an der Macht sind, ist davon keine Rede mehr. Alles beherrschen ist die Devise.
    Wie sollen wir den Politikern und Medien vertrauen?
    Auch A.U. gehört zu den Meinung sechs Kern, aber er ist ein Vorbild an Toleranz und lässt unserer Kritik freien Lauf.

    • socrates
      28. Mai 2014 17:35

      Mein Tablet spinnt ( Die Technik ist ein Hund)
      Meinung sechs Kern = Meinungswechslern .

  38. Dr. Otto Ludwig Ortner
    28. Mai 2014 17:26

    Deutschland + alle N.A.T.O Büttel sind Hilfstruppen (NS-Terminus "Hiwis") der U.S.A., die - jedenfalls im Fall Waldheim - "Watchlist" bis heute auf Völkerrecht und Strafgesetzbuch pfeifen. Mag unsere Neutralität noch so "ausgehöhlt" sein, wir sind keine Verbrecher-Hiwis.

    • Freak77
      28. Mai 2014 17:39

      Österreich hat sich in den letzten Jahrzehnten eine Menge Geld erspart,

      das sind schon zig Millarden Euro die da zu Gunsten Österreichs herausgesprungen sind.

      Weil wir Österreicher so bequem unter den glaubhaften Atomwaffen-Schutzschirm der NATO schlüpfen konnten. Den die Steuerzahler der NATO-Staaten finanzierten.

      Dafür haben wir unser Bundesheer hauptsächlich deshalb damit dort die Offiziere & die viel zu vielen Generale & Brigadiere schöne Beamtenkarrieren machen können. Jedenfalls war unser Bundesheer seit der Entstehung immer krass unterdotiert. Für adequate Bewaffnung unseres Heeres war nie der politische Wille und das Geld da, bis heute nicht.

      Wir Österreicher hatten also große finanzielle Vorteile wodurch wir unseren Wohlfahrtsstaat aufbauen konnten - weil uns die NATO mit-beschützte. Hat sich Österreich je bedankt bei der NATO?

      Wenn Sie die USA und die NATO schon beschimpfen, dann sollten sie diese Tatsachen auch berücksichtigen.

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      28. Mai 2014 17:49

      Zu Freak 77: "Gegen die Dummheit kämpfen die Götter selbst vergebens" (Friedrich II. von Preußen) - ist die Beleidigung des österreichischen Bundespräsidenten durch alle N.A.T.O. Staaten - und nur diese -etwa "der Schutz der N.A.T.O."
      Leider ist Dummheit lebensgefährlich, aber - wie gesagt -wohl unbesiegbar.
      Gott schütze Österreich!

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      28. Mai 2014 18:12

      Ergänzung zu Freak 77: Siehe meinen Gastkommentar zum Tagebuch vom 27.5.2014, 15:31h, zu Andreas Unterberger "die erfreuliche Wahl eines ukrainischen Praesidenten und die unerfreuliche Zukunft des Landes". Ich empfinde die "Watchlist-Entscheidung" als Erklärung eines Vernichtungkrieges gegen die Republik Österreich. Außerdem verletzt sie das Völkerrrecht und das -in Ansehung des russischen Militärschilds eingesetzte - Kampfmittel "des Rufmords das Strafrecht. Beim Vorwurf der "Dummheit" für den ich mich entschuldige, dachte ich, Sie hätten den erwähnten Gastkommentar gelesen.

  39. mischu
    28. Mai 2014 16:41

    Fürwahr klare Worte!

    Wenn aber diesen Worten nicht klare Taten folgen, werden sie ungehört verhallen und die Ukraine weiterhin unter diesem blutigen Bürgerkrieg leiden müssen.

    Wie soll es jetzt weitergehen, Frau Merkel - die Zeit drängt, es gilt zu HANDELN!

  40. Das Pingerle
    28. Mai 2014 16:11

    Geh bitte!
    Solange die Ukraine eine demokratisch gewählte Regierung hatte, war dieses Land Hrn. Putin völlig conchita. Die Ukraine hat sich durch den gewaltsamen Sturz der Regierung durch russlandfeindliche Kräfte selbst aus dem Kreis der Demokratien genommen und zum Spielball von Ost und West gemacht. Selbst schuld!

    Wo waren die ach so klaren, notwendigen Worte von Merkl zum Putsch am Maidan?

    • Jewgeni Gorowikow
      28. Mai 2014 16:45

      Das Pingerle:

      Umstürze gibt es immer wieder in verschiedenen Ländern. Man sehe sich nur derzeit die Situation in Thailand an. Ist irgend jemand (Frau Merkel oder jemand anders?) mit erhobenen Zeigefinger aufgetreten der die Bürger Thailands ermahnte?

      Es war bald, und zwar Tage nach dem Umsturz in Kiew durch die Maidan-Bewegung völlig klar dass es Wahlen im Mai 2014 geben wird.

      Ich frage mich, wenn die Russland-Freunde bzw. die Abspaltungs-Freunde in der Ukraine es wirklich ernst und seriös mit ihrer Sache meinen:

      Warum haben sich diese Einzelpersonen und Gruppen nicht auf die Wahlen im Mai konzentriert?

      Um auf demokratischen Weg mehr Autonomie bzw. eine Gebietsabspaltung auf demokratischen Weg vorzubereiten.

      Der erste Schritt wäre eine demokratische, rechtsstaatliche Kampagne verbunden mit einem russlandfreundlichen Präsidentschaftskandidaten gewesen wo klar und deutlich die Ziele aufgezeigt werden: 'Zuerst mehr Autonomie und später Unabhängigkeit.'

      Ganz ähnlich wie es von den Unabhängigkeitsbewegungen in:

      -Schottland,
      -Katalonien,
      -Veneto
      -Quebec

      gemacht wurde:

      Denn in den genannten Gebieten gab es keine bewaffneten Rathausbesetzungen durch vermummte Männer. Dort haben die Unabhängigkeitsbefürworter keine Sturmgewehre, Panzerabwehrwaffen, Flugabwehrwaffen bzw. Panzer & LKW für ihre Ziele eingesetzt. Dort lief keine massenhafte Lügenpropaganda über die Massenmedien.

      Diese sogenannen "prorussischen Separatisten" die immer wieder OSZE-Beobachter entführen, die Ukrainer entführen, misshandeln, foltern, verschwinden lassen und töten. Die die Präsidentschaftswahl am 25.5. stellenweise durch Bedrohungen an Leib und Leben unmöglich machten und die erbeuteten Wahlurnen wie Trophäen zur Schau stellten:

      Diese Leute kann haben jeden Kredit verspielt. Sie haben jeden moralischen Anspruch verloren.

      Diese Leute sind auf das Niveau von rechtlosen, mordenden Banditen abgesunken. Sie sind zu Banditen geworden.


      Aber sie haben noch immer Macht & Einfluss und sie sind nach wie vor ein Faktor in der Region. Und haben nach wie vor die mehr oder weniger offene bzw. verdeckte Unterstützung aus Moskau.

  41. Sandwalk
    28. Mai 2014 15:56

    Es war die "deutsche Zunge", die Hitler sein "Reich" zimmern ließ.
    Es ist die russische Zunge, die Putin nach Land greifen lässt.

    Nun denn: Frankreich besetzt Wallonien, Deutschland kassiert wieder Österreich und dann noch die Deutsch-Schweiz. Aber zuerst müssen wir Südtirol Heim ins Reich holen.
    Bei England und USA gibt's ein Problem. Wer kassiert wen?

    Keine neuen Waffen, bevor die alten nicht aufgebraucht sind.
    Irre Zeiten!

  42. terbuan
    28. Mai 2014 15:48

    "Wenn Staaten anfangen, „nach Teilen anderer Staaten zu greifen, dann werden wir in ein unglaubliches Unheil kommen. Das geht nicht. Das muss völlig klar sein, dass das nicht geht.".....

    Und wie war das nach dem 1. Weltkrieg werte Frau Merkel?
    Da wurde zig-fach nach Teilen anderer Staaten gegriffen und vor allem in Deutschland und Österreich-Ungarn. Und das Unheil folgte auf dem Fuß.
    Und nach dem 2. Weltkrieg ging es weiter und nicht zu knapp.
    Wollen Sie jetzt die Deutschen und Österreicher in Schutz nehmen oder ist Ihnen das nur einfach und unüberlegt herausgerutscht?

    • kpax (kein Partner)
      29. Mai 2014 18:00

      Was für ein verblödeter Kommentar. Und es macht auch sehr nachdenklich dass er so hoch bewertet wurde.

    • Herzogberg (kein Partner)
      29. Mai 2014 21:48

      Sie haben die 14 Punkte Wilsons wahrsheinlich nie so richtig begriffen. Deren Nichtbefolgung löste schließlich den Scheinfrieden von Versailles ab und führte endgültig zum 2. 30- jährigen Krieg,

    • Specht (kein Partner)
      30. Mai 2014 00:55

      Da fehlt doch etwas, Frau Merkel, denn da gibt es noch eine Vorgeschichte, geopolitische und strategische Besonderheiten, für die man im Falle der USA mit ihren Präventionskriegen immer vollstes Verständnis hatte. Warum so eine sehr, sehr verkürzte Darstellung der Situation? Mir ist die ehemalige, wieder erstarkte SU ungefähr so suspekt wie ihr Widerpart die US, aber hier bei diesem Zwist handelt es sich ganz offensichtlich auch um eine verärgerte USA, die ihren Einflussbereich und ihre Ressourcensicherung vorantreiben möchte. Oder liefert man nur aus reiner Menschenliebe Unmengen an Geld und Peers in die Ukraine.

    • BHBlog (kein Partner)
      01. Juni 2014 19:08

      Moment einmal ,welches Gebiet hat Österreich bitteschön nach dem ersten Weltkrieg gegriffen?!
      Viel eher die Deutschen und Ungarn. Österreich war ab 1938 weg vom Fenster. Nazi- Bashing gegen alle die nicht die Meinung teilen ist nicht der gute Ton!!!

  43. Jewgeni Gorowikow
    28. Mai 2014 15:47

    "Und jeden Tag wird klarer, dass Moskau die Täter aus jener Unterwelt vorschickt, die schon in Tschetschenien die Hände voller Blut bekommen haben."

    Die Grenze im Osten der Ukraine zur Russischen Föderation ist eine "grüne Grenze", die bemerkt man kaum. So cirka wie die Grenze zwischen Steiermark und Burgenland.

    Es ist ein Kinderspiel über diese 'grüne Grenze' Kämpfer, Waffen und Material aus Russland in die Ostukraine zu bringen.

    Und angeblich sind auch die Eisenbahnverbindungen der Ostukraine voll unter Kontrolle der sogenannten "prorussischen Separatisten".

    Die ukrainische Regierung müsste diese Grenze absichern um diesen Separatisten den Nachschub abzusperren.

    • dssm
      28. Mai 2014 22:16

      Die Nato hat aber AWACS in der Luft und dazu jeden verfügbaren Statelliten mobilisiert. Ich glaube Sie haben keine Ahnung was Technik heute kann. Würden da grössere Bewegungen sein, so wüssten wir davon und es gäbe entsprechendes Bildmaterial.
      Also nix mit grossen Nachschubkolonnen aus Russland!
      Ist ja auch nicht notwendig, denn die mafiösen Banden im Osten haben genügend Material für einen kleinen Weltkrieg.
      Die Rechtsradikalen aus dem Westen aber auch - wird also noch 'lustig'. Ob die normalen Bewohner dort das auch so sehen?





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