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FN 637: Das Wurst-Konzert und die Anti-Life-Ball-Unterschriften

Interessanter Vergleich: Beim Conchita-Wurst-Gratiskonzert des Bundeskanzlers waren trotz des riesigen Trommelns auf Krone, ORF und in fast allen anderen (einstigen Massen-)Medien weniger Menschen, als jetzt schon gegen das Life-Ball-Plakat unterschrieben haben.

Aber dennoch hat der ÖVP-Spitzenkandidat für die Europawahl keine Meinung zum Thema Kindesadoption oder Life-Ball-Plakat. Aus Feigheit, aus dem Irrglauben, dass es ihm helfe, wenn er abgesehen von seiner EU-Begeisterung nur ja keine Position bezieht, oder einfach weil er schlecht beraten ist? Und die Kritik des Wiener Erzbischof an jenem Plakat ist – nun sagen wir freundlich: gewunden. Aber beide wundern sich, dass sich der Zustrom der Menschen zu ihnen in Grenzen hält. Irgendwie amüsant.

PS: Würde sich nicht die FPÖ als strammer Parteigänger Moskaus und der russischen Okkupation entpuppen, würde sie am kommenden Sonntag wohl auf 30 Prozent kommen. Aber das ist eine andere Geschichte . . .

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorCollector
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Mai 2014 11:57

    Christian Zeitz hat am 17. Mai als Gastkommentator im Tagebuch einen hervorragenden Artikel zum Wurstz-Skandal geschrieben. Ihn sollte jeder lesen!

    http://www.andreas-unterberger.at/2014/05/conchita-und-aids-ball-im-warmen-supergau-gluehen-alle-brennstaebe-durch/#sthash.np40bpsT.dpbs

    Die Folgen des ideologischen Supergaus auf die europäische Kultur können nicht übertrieben werden. Zeitz spricht von einer "Gegenschöpfung" die nun in vollem Gange sei. Diese Gegenschöpfung, so war in einem Kommentar im Standard zu lesen, steht unter der Herrschaft des pharisäischen Antichrist, "des Lügners, Verwirrers und Menschenmörders von Anfang an". Seine Strategie besteht im Zersetzen, Zerstören, Chaotisieren. Eines seiner Instrumente ist die EU. Sie hat die "drei Hügel", die Europa kennzeichneten, abgegraben: Die Spitzen auf der Akropolis, Platon und Aristoteles, gelten jetzt als "Feinde der offenen Gesellschaft" (K. R. Popper). Die durch das Kapitol repräsentierte Kultur des "Naturrechts" wird nur noch verspottet. Das auf Golgatha errichtete Kreuz gilt als Ärgernis und wird aus dem öffentliche Raum verbannt.

    Zeitz beklagt, dass die Kirche in dieser "toxischen Phase" des Kulturkampfes schweigt. Sie scheint jedenfalls nicht zu begreifen, dass das Transvestitenplakat nicht nur "grenzwertig" ist, sondern eine glatte Gotteslästerung darstellt. Auf dem Plakat ist zu lesen: Ich bin Adam - Ich bin Eva - Ich bin Ich". Mit den Worten "Ich bin Ich" hat Gott sich Moses als der eine und einzige Gott zu erkennen gegeben. Das Plakat setzt den Menschen an die Stelle Gottes, nach jüdischem Glauben (Leviticus 24, 16) ein todeswürdiges Verbrechen, der dreifaltige Gott der Christen straft es mit ewiger Verdammnis.

    Zeitz fordert, dass das Plakat wegen Gotteslästerung sofort entfernt wird. Vergeblich. Die feinen "Damen" und "Herren" der Gesellschaft werden es bei ihrem Lifeball-Galadinner bewundern!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Mai 2014 06:35

    Jaja, die Verlockungen der Macht und der dazu notwendige verlogene Opportunismus. Das kennzeichnet unsere Systemparteien

    Ojeoje, eine falsche (?) Ansicht mutig vertreten und dafür gleich ins unwählbare Eck gerückt. Das kennzeichnet den Mut des unzufriedenen österreichischen Wählers. Damit alles beim Alten bleibt und man sich weiter beschweren kann.

    Heute kann ich mich halt nur teilweise Herrn Unterberger anschließen.
    Und gerade dann, wenn es sowieso nur um symbolische Veränderungen geht, wie bei der kommenden Wahl.

    Warum warden nicht die falschen Standpunkte und Verfehlungen der Systemparteien denen der FPÖ gegenübergestellt? Dann würde man ja sehen, wer mehr Unsinn vertritt und viel schwerwiegendere Dinge verbricht.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Mai 2014 11:59

    Ich halte die Argumente der FPÖ diesmal und bei dieser EU Wahl für die einzig wählbaren.

    Auch Putin von der Neutralität Österreichs her gesehen ist wesentlich vernünftiger zu behandeln, als das kriegspolarisierende Partei Nehmen für die Amis (Europa zählt da nicht mehr inzwischen). Vielleicht kann man auf diese Weise die 'Freunde' an den Verhandlungstisch bringen. Obwohl Europa dort ureigene Interessen verfolgt mit enormen Investionsvolumen, obwohl die Russen mit Energie bezahlen, obwohl die Russen internationale Gesetze gebrochen haben, obwohl das den Chinesen (noch) egal ist in der UNO, obwohl die Ukrainer Unrecht erleiden, das sie selbst angezettelt haben, obwohl Russland Expansionspolitik betreibt, obwohl dort bereits Krieg herrscht, hat Österreich als kleines Land wohl die einzige Chance zu helfen, indem es versucht, den Opfern zu helfen und die Kriegsgegner an den Verhandlungstisch zu bringen. Das ist meine Meinung dazu.

    Ich hoffe, dass die 30% eintreffen, die hier genannt wurden.

  4. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Mai 2014 10:01

    Die Knackerfestspiele sind so schnell vorbei wie der Schnee im Frühling, und der ORF wird weiter an Bedeutung verlieren. Der unerwartete Erfolg des ORF mit seiner Knacker vernebelt allen den Blick ein wenig. Die Bedeutung der linken Medien in Österreich ist stetig am Schwinden, auch wenn ihr Theaterdonner noch so laut dröhnt.
    Bedenkt bitte eines: Seit Kreiskys Tagen gab es nie mehr eine linke Parlamentsmehrheit, und es wird auch keine mehr geben. Der ORF tut so, als ob die Linken eine Zweidrittelmehrheit hätten.
    Irgendwie erinnert das Toleranzgeschrei der letzten Tage an die Durchhalteparolen der Nationalsozialisten.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Mai 2014 07:55

    Im bin der gegenteiliger Meinung, die FPÖ hat durch ihren pro-russischen Kurs jetzt noch mehr Chancen bei der Wahl!

  6. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Mai 2014 12:09

    OK ist noch nie mutig und entschlossen aufgetreten, warum soll er es ausgerechnet dann, wenn es um die Wurst geht?
    Offenbar ist die ÖVP schon froh, wenn sie ihren derzeitigen Status als Steigbügelhalter der Sozis nicht verliert und das wird sich bei den EU-Wahlen bitter rächen!

    Und was das arme "Würstel" betrifft, hat man das Gefühl, daß ihr der Rummel um sie/ihn unangenehmer ist, als denen, die ihn veranstalten.
    Die Entscheidung, dem skurrilen Wunsch des Kanzlerdarstellers nicht zu entsprechen und NICHT VOM BALKON ZU WINKEN, zeugt zumindest von Intelligenz!

  7. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Mai 2014 08:47

    Mit seiner Unterschrift unter die Petition den Life-Ball bejammern und dann wieder ÖVP wählen, die an den entscheidenden Stellen diesen Ball massiv fördert und gegen Andersdenkende Gesinnungsterror betreibt, ist sinnlos. Jene, die für die ÖVP Wählerkirrung durch Vorzugsstimmenwahlkämpfe betreiben, haben jedenfalls keinen Einfluß auf die wichtigen Entscheidungen.

    Der Spuk hätte schon längst ein Ende, wenn alle, die die Homo- und Genderideologie ablehen, sich aufrafften und sich einen Anstoß gäben, zumindest so lange FPÖ zu wählen, bis die ÖVP sich wieder auf ihre Wurzeln besonnen hat. Die FPÖ ist jedenfalls die einzige wahlwerbende Partei, die bei uns nachhaltig gegen diesen gefährlichen und zerstörerischen Schwachsinn auftritt.

    Ein ebensolcher Schwachsinn ist das in manchen Kreisen verbreitete Rußland-Bashing.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Mai 2014 11:00

    Dass die FPÖ keine 30% erreichen wird, hat weniger mit ihrer doch differenzierten Einschätzung des Problems Russland-Ukraine zu tun; in dieser Hinsicht haben sie, glaube ich, eher die Mehrheit der Österreicher hinter sich. Mehr geschadet hat ihnen wahrscheinlich der Mölzer-Ausschluss; nicht, weil Mölzers Aussagen so gescheit und zutreffend waren, sondern weil sich die FPÖ damit als Partei geoutet hat, die sich ebenso dem Tugendterror und der p.c. unterwirft und keine andere Meinung gelten lässt, wie die meisten anderen Parteien auch.


alle Kommentare

  1. donnerlüttchen (kein Partner)
    23. Mai 2014 15:44

    Das Würstl ist doch ausgesprochen ungustiös. Einfach zum Kotzen. Singkompost hin oder her.

  2. Carolus (kein Partner)
    21. Mai 2014 17:26

    Wer möchte, dass sich die EU wieder auf christliche Werte besinnt (Lebensschutz, Vorrang von Ehe und Familie, Bekämpfung des Genderismus etc.), der ist mit Ewald Stadler und seinen Reformkonservativen bestens beraten:
    http://www.rekos.at/cms/10-Thesen_19032014.pdf
    http://www.klagemauer.tv/?a=showthemeblock&blockid=748&id=3037&autoplay=true über EU-Werte
    http://kreidfeuer.wordpress.com/2014/05/14/ewald-stadler-verteidiger-eines-christlichen-europas/

  3. dottore (kein Partner)
    20. Mai 2014 21:49

    gratis wurst bei faymanns...das erfolgsgeheimnis der österreichischen politik

  4. Religiöser Geistheiler (kein Partner)
    20. Mai 2014 12:07

    Jetzt gibt es auch Zerfallserscheinungen in der Westukraine. Es fordern u. a. die Ungarn Autonomie. Später zerfällt Polen. Schlesien wird unabhängig.
    Die Partei AfD wird bei der Europawahl über 5 % bekommen. Es wird eine rechtskonservative, nicht-grüne Ökopolitik etabliert. Die Frauen sollen ihre Weiblichkeit bewahren; und die Männer ihre Männlichkeit.

  5. Tagebuchleser am Berg (kein Partner)
    20. Mai 2014 11:09

    FPÖ-Kitzmüller bringt wegen Transgender-Plakat für den "Life Ball" Strafanzeige ein

    http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140520_OTS0105/fpoe-kitzmueller-bringt-wegen-transgender-plakat-fuer-den-life-ball-strafanzeige-ein

    wahrscheinlich "für die Würscht" - die Behörden sind mit anderen Sexismen beschäftigt

  6. Torres (kein Partner)
    20. Mai 2014 11:00

    Dass die FPÖ keine 30% erreichen wird, hat weniger mit ihrer doch differenzierten Einschätzung des Problems Russland-Ukraine zu tun; in dieser Hinsicht haben sie, glaube ich, eher die Mehrheit der Österreicher hinter sich. Mehr geschadet hat ihnen wahrscheinlich der Mölzer-Ausschluss; nicht, weil Mölzers Aussagen so gescheit und zutreffend waren, sondern weil sich die FPÖ damit als Partei geoutet hat, die sich ebenso dem Tugendterror und der p.c. unterwirft und keine andere Meinung gelten lässt, wie die meisten anderen Parteien auch.

    • Pumuckl
      20. Mai 2014 17:49

      Ja, die Kindesweglegung, welche die FPÖ an Mölzer beging, war ein Zeichen offensichtlicher Schwäche.

      Wiffzack Kickl scheint in der FPÖ eher ein Einzelkämpfer zu sein! Und das ist auf Dauer zu wenig.

      Die Politische Akademie der FPÖ scheint mir ein Aufbewahrungsort von Pfründnern ohne jegliche Kompetenz zu sein!
      Das die FPÖ trotzdem so stark ist, verdankt sie nur der fortgesetzten Wählertäuschung durch die GROKO


      Würde sich H.C. Strache&Team den Auftritt von Vilimsky in der Pressestunde im Vergleich zu seinen Konkurrenten ansehen, müßte er erkennen:

      Entweder fehlt dem biederen Parteiarbeiter Vilimsky die erforderliche Ausstrahlung als EU - Listenführer, oder in der Parteiakademie sitzen lauter Stümper !

  7. Alternativlos (kein Partner)
  8. John Baxter Smith
    20. Mai 2014 09:10

    Putin ist fest davon überzeugt:

    Das ganze Internet war von vorneherein eine Erfindung der CIA:

    http://kurier.at/lebensart/technik/putin-internet-ist-spezialprojekt-der-cia/62.427.243

    ... und deshalb müssen die Internetnutzer in Russland und russische Blogger stärker an die Kandare genommen werden.

    Nicht überraschend: Putin ist das freie Internet wo sich jeder ganz frei äußern kann lästig und will mehr staatliche Kontrolle.

    • Rau
      20. Mai 2014 15:24

      Nicht nur Putin, sondern Forderungen nach stärkerer Kontrolle des Internets kommen auch von der EU und allen Machthabern. Da sieht man, wo sie an einem Strang ziehen.

      Das Internet ist tatsächlich im militärischen Bereich entstanden, ebenso wie das GPS

      Der Krieg ist tatsächlich der Vater aller Dinge ;)

    • J.Scheiber (kein Partner)
      20. Mai 2014 17:08

      Der Lobbyist, Zigarrenraucher und Großdenker Wolfgang Rosam (mit dem wir gemeinsam beim Bundesheer waren, Anton Volpini) hat gefordert, dass Nicknames verboten werden. Mir ist das Conchita, aber ich finde schon, dass Anonymität gewahrt bleiben sollte, falls dies gewünscht wird.

  9. Rosi
    19. Mai 2014 13:11

    Obwohl sie die 'Queen of Austria' ist, heißt das nicht, daß wir alle Wursteln sind ;-)

    Zum PS: Das Problem, riesige Gebiete mit unterschiedlichen Völkern zu regieren, wie Russland oder China, wird in vielerlei Hinsicht unterschätzt, und man kann meiner Meinung nach dafür nicht die Maßstäbe anlegen, die wir hier im winzigen Österreich gewohnt sind.
    Indien ist noch vergleichbar - sonst fällt mir kein anderes Land ein.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • kaffka (Keine Partnerin) (kein Partner)
      22. Mai 2014 12:25

      Rosi
      19. Mai 2014 13:11

      Endlich hat ROSI einen Erfolg eingefahren, wenn er mir auch etwas zu schwach ausgefallen ist!

      Der Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofes hat dem Gerichtshof empfohlen (dem stimmt dieser Gerichtshof immer zu) "dauerhaft (...) integrationswilligen EU-Zuwanderern "Hartz IV" zu verweigern".

      Ich hätte dies für Österreich lieber auch auf assimilationsunwillige Einwanderer (nicht nur EU-Einwanderer) ausgedehnt!

      Begründung:... dies sei"konform mit dem Willen des EU-Gesetzgeber, der verhindern will, dass Menschen, ohne sich integrieren /ich hätte gerne assimilieren/ zu wollen eine Belastung für die Sozialsysteme werden"jhr8yp

  10. Nada te turbe
    19. Mai 2014 12:44

    So sieht man Österreich im Ausland:
    http://ecoteuve.eleconomista.es/programas/noticias/5788619/05/14/El-cardenal-de-Viena-Christoph-Schnborn-felicita-a-Conchita-Wurst-por-su-triunfo-en-Eurovision.html#Kku8XnwoRn9uL6AM
    El cardenal de Viena y presidente de la conferencia episcopal de Austria, Christoph Schönborn, ha felicitado a la "drag queen" barbuda Conchita Wurst por su reciente triunfo en el festival de Eurovisión.
    "Me alegro mucho por Thomas Neuwirth, quien ha tenido tanto éxito con su actuación como Conchita Wurst", escribe el cardenal en su columna semanal publicada por el diario gratuito Heute, uno de los más leídos de la capital austríaca.
    "En el colorido jardín de Dios hay una variedad de colores. No todos que han nacido como seres masculinos se sienten como hombre, y lo mismo del lado femenino. Merecen como persona el mismo respeto al que todos tenemos derecho", agrega Schönborn.
    La tolerancia, el lema principal de la actuación de Conchita Wurst, "es un tema real y grande", explica el cardenal de Viena.
    Y ser tolerante significa "respetar a otro, aunque no se comparta sus convicciones", asegura el líder de la Iglesia austríaca.
    "Rezo por él (Thomas Neuwirth) para que su vida sea bendecida", concluye Schönborn, considerado uno de los cardenales más influyentes de Europa.
    Neuwirth, un cantante homosexual de 26 años, ha causado furor en todo el mundo con la figura de Conchita Wurst al ganar el reciente festival de Eurovisión, celebrado en Copenhague, con la canción Rise like a Phoenix.
    Leer más: El cardenal de Viena, Christoph Schönborn, felicita a Conchita Wurst por su triunfo en Eurovisión - Ecoteuve.es

    • Nada te turbe
      19. Mai 2014 12:59

      Wenigsten etwas Positives von der ÖVP:
      http://www.lavozdegalicia.es/noticia/television/2014/05/18/conchita-wurst-celebra-viena-victoria-eurovision/00031400432349433970257.htm
      "...Justo antes del breve recital, la denominada Reina de Austria fue recibida con honores por el canciller federal austríaco, Werner Faymann, quien destacó el mensaje de tolerancia de la artista.....
      ....
      El evento fue criticado por el partido conservador ÖVP, que aseguró que su socio de coalición, el SPÖ socialdemócrata, se está aprovechando políticamente de la figura de Conchita Wurst."

    • Rau
      19. Mai 2014 14:50

      Ich komm dem Text mit meinen Latein - Kenntnissen nicht bei. Gibt's da eine Übersetzung? Nur damit mein Stammtisch auch mitreden kann..

    • Nada te turbe
      19. Mai 2014 19:43

      @ Rau:
      Zur Frage nach der Übersetzung (in etwa):
      1.
      „Der Kardinal von Wien und Präsident der Erzbischöflichen Konferenz von Österreich, Christoph Schönborn hat der bärtigen „drag queen“ Conchita Wurst zu ihrem/seinem kürzlichen Triumph beim Eurovison-Festival beglückwünscht.
      „Ich freue mich sehr für Thomas Neuwirth, der in seiner Teilnahme als Conchita Wurst solchen Erfolg gehabt hat“ schreibt der Kardinal in seiner wöchentlichen Kolumne für das Gratis-Tagebuch „Heute“, das eines mit den meisten Lesern der österreichischen Hauptstadt ist.
      „Im vielfärbigen Garten Gottes gibt es eine Vielfalt der Farben. Nicht alle Geborenen die männlich scheinen, fühlen sich als Männer und dasselbe gilt auf der Seite der Frauen. Sie verdienen denselben Respekt wie andere“, argumentiert Schönborn.
      Die Toleranz, der prinzipielle Leitspruch von Conchita Wurst, ist ein wirkliches und großes Thema erklärt der Kardinal.
      Tolerant sein bedeutet „den anderen respektieren, auch wenn man seine Überzeugungen nicht teilt“ versichert der Führer der österreichischen Kirche.
      „Ich bete für ihn (Thomas Neuwirth), damit sein Leben gesegnet sei“ schließt Schönborn, der als einer der einflußreichsten Kardinäle Europas gilt.
      Neuwirth, ein 26-jähriger Homosexueller, hat Begeisterung in aller Welt mit der Figur der Conchita Wurst geweckt und das letzte Eurovisionsfestival in Kopenhagen mit dem Lied „Rise like a Phoenix“ gewonnen.
      Lesen Sie mehr: „Der Kardinal von Wien, Christoph Schönborn, beglückwünscht Conchita Wurst zum Triumpf bei der Eurovison. - Ecoteuve.es
      ----------
      2.
      Knapp nach dem Liederabend wurde die sogenannte Königin von Österreich mit Ehren vom Kanzler der Republik Österreich, Werner Faymann empfangen, der die Toleranz und die Botschaft es Künstlers hervorhob.
      Die Veranstaltung wurde von der konservativen Partei ÖVP kritisiert, welche ihrem Genossen in der Koalition, den SPÖ Sozialdemokraten vorhielt, politisch die Figur der Conchita Wurst auszunutzen.

  11. mischu
    19. Mai 2014 12:09

    OK ist noch nie mutig und entschlossen aufgetreten, warum soll er es ausgerechnet dann, wenn es um die Wurst geht?
    Offenbar ist die ÖVP schon froh, wenn sie ihren derzeitigen Status als Steigbügelhalter der Sozis nicht verliert und das wird sich bei den EU-Wahlen bitter rächen!

    Und was das arme "Würstel" betrifft, hat man das Gefühl, daß ihr der Rummel um sie/ihn unangenehmer ist, als denen, die ihn veranstalten.
    Die Entscheidung, dem skurrilen Wunsch des Kanzlerdarstellers nicht zu entsprechen und NICHT VOM BALKON ZU WINKEN, zeugt zumindest von Intelligenz!

    • zauberlehrling
      19. Mai 2014 12:27

      Spätestens nach den EU-Wahlen ist hoffentlich der ganze Spuk vorbei.

  12. Josef Maierhofer
    19. Mai 2014 11:59

    Ich halte die Argumente der FPÖ diesmal und bei dieser EU Wahl für die einzig wählbaren.

    Auch Putin von der Neutralität Österreichs her gesehen ist wesentlich vernünftiger zu behandeln, als das kriegspolarisierende Partei Nehmen für die Amis (Europa zählt da nicht mehr inzwischen). Vielleicht kann man auf diese Weise die 'Freunde' an den Verhandlungstisch bringen. Obwohl Europa dort ureigene Interessen verfolgt mit enormen Investionsvolumen, obwohl die Russen mit Energie bezahlen, obwohl die Russen internationale Gesetze gebrochen haben, obwohl das den Chinesen (noch) egal ist in der UNO, obwohl die Ukrainer Unrecht erleiden, das sie selbst angezettelt haben, obwohl Russland Expansionspolitik betreibt, obwohl dort bereits Krieg herrscht, hat Österreich als kleines Land wohl die einzige Chance zu helfen, indem es versucht, den Opfern zu helfen und die Kriegsgegner an den Verhandlungstisch zu bringen. Das ist meine Meinung dazu.

    Ich hoffe, dass die 30% eintreffen, die hier genannt wurden.

  13. Collector
    19. Mai 2014 11:57

    Christian Zeitz hat am 17. Mai als Gastkommentator im Tagebuch einen hervorragenden Artikel zum Wurstz-Skandal geschrieben. Ihn sollte jeder lesen!

    http://www.andreas-unterberger.at/2014/05/conchita-und-aids-ball-im-warmen-supergau-gluehen-alle-brennstaebe-durch/#sthash.np40bpsT.dpbs

    Die Folgen des ideologischen Supergaus auf die europäische Kultur können nicht übertrieben werden. Zeitz spricht von einer "Gegenschöpfung" die nun in vollem Gange sei. Diese Gegenschöpfung, so war in einem Kommentar im Standard zu lesen, steht unter der Herrschaft des pharisäischen Antichrist, "des Lügners, Verwirrers und Menschenmörders von Anfang an". Seine Strategie besteht im Zersetzen, Zerstören, Chaotisieren. Eines seiner Instrumente ist die EU. Sie hat die "drei Hügel", die Europa kennzeichneten, abgegraben: Die Spitzen auf der Akropolis, Platon und Aristoteles, gelten jetzt als "Feinde der offenen Gesellschaft" (K. R. Popper). Die durch das Kapitol repräsentierte Kultur des "Naturrechts" wird nur noch verspottet. Das auf Golgatha errichtete Kreuz gilt als Ärgernis und wird aus dem öffentliche Raum verbannt.

    Zeitz beklagt, dass die Kirche in dieser "toxischen Phase" des Kulturkampfes schweigt. Sie scheint jedenfalls nicht zu begreifen, dass das Transvestitenplakat nicht nur "grenzwertig" ist, sondern eine glatte Gotteslästerung darstellt. Auf dem Plakat ist zu lesen: Ich bin Adam - Ich bin Eva - Ich bin Ich". Mit den Worten "Ich bin Ich" hat Gott sich Moses als der eine und einzige Gott zu erkennen gegeben. Das Plakat setzt den Menschen an die Stelle Gottes, nach jüdischem Glauben (Leviticus 24, 16) ein todeswürdiges Verbrechen, der dreifaltige Gott der Christen straft es mit ewiger Verdammnis.

    Zeitz fordert, dass das Plakat wegen Gotteslästerung sofort entfernt wird. Vergeblich. Die feinen "Damen" und "Herren" der Gesellschaft werden es bei ihrem Lifeball-Galadinner bewundern!

    • simplicissimus
      19. Mai 2014 12:21

      Volle Zustimmung.
      Das muesste eigentlich im Interesse fast aller Religionen sein.

    • A.K.
      19. Mai 2014 12:36

      ******************************************

    • Riese35
      19. Mai 2014 12:48

      @Collector: **************************************!

    • M.S.
      19. Mai 2014 13:07

      Joachim Reinelt, Bischof von Dresden, meinte 1993 in einer Rede:
      "Wer Gott aus den Herzen der Menschen reisst, weckt die wölfischen Instinkte. Wer einmal miterlebt hat, was die Idee bewirken kann, dass am Anfang nicht der Logos, sondern die Materie steht, hat keine Lust, die Konsequenzen aus diesem Irrtum noch einmal zu tragen."

    • Freak77
      19. Mai 2014 20:23

      Ich wollte nur festhalten, dass sich auch die bekannte Wirtschaftsjournalistin Andrea Hodoschek in die Publikumsdebatte zum Beitrag von Herrn Mag. Zeitz eingeschaltet hat. Das ist dort direkt bei diesem Zeitz-Gastbeitrag zu finden.

  14. Obersteirer
    19. Mai 2014 11:52

    Der Song-Contest hat weltpolitisch den gleichen Stellenwert wie wenn in China ein Radl Wurst umfällt...

  15. Cotopaxi
    19. Mai 2014 11:04

    o.T.

    Schwer geisteskranker Kirchenschänder aus Ghana ist wieder frei, lebt unter uns und wartet auf die Erledigung seines Asylantrages: ;-)

    http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,1018286

    • A.K.
      19. Mai 2014 12:38

      Danke für den Link!
      ******************************

    • Elisabeth Mudra
      19. Mai 2014 13:46

      Und danke der "Ö"-VP. Wo die Rupprechters und Mikls höhnisch lachen, wenn kriminelle Islamisten christliche Kirchen verwüsten. Ja, ich weiß eh: Wir sollen noch viel mehr arme traumatisierte Neger-Terroristen in unser (?) Land importieren und ihnen Steuergeld allerorten hineinstecken.

    • Undine
      19. Mai 2014 19:29

      @Cotopaxi

      Danke für den Link!
      Da braucht sich die Polizei gar nicht mehr die Mühe zu machen, wenn ein Neger oder sonst irgendein Moslem in unseren Kirchen wütet! Wer kann das Gegenteil behaupten, wenn diese Kriminellen behaupten, sie hätten eine Stimme gehört und im Auftrag "Gottes" gehandelt? Ausländern wird ja prinzipiell geglaubt.

      Wird nun dieser Ghanese heimgeschickt nach Afrika? Dort kann er zu einem Medizinmann gehen.

    • Cotopaxi
      19. Mai 2014 19:40

      @ Undine

      In seiner Heimat, im Busch, wäre der schwer gestörte Ghanese vermutlich selber der dortige Medizinmann. ;-)

    • Undine
      19. Mai 2014 19:59

      Soll heißen: Wer kann das Gegenteil BEWEISEN,.....

    • Undine
      19. Mai 2014 22:05

      @Cotopaxi

      Mhmm! Da mögen Sie recht haben! ;-)

  16. Collector
  17. Sandwalk
    19. Mai 2014 10:01

    Die Knackerfestspiele sind so schnell vorbei wie der Schnee im Frühling, und der ORF wird weiter an Bedeutung verlieren. Der unerwartete Erfolg des ORF mit seiner Knacker vernebelt allen den Blick ein wenig. Die Bedeutung der linken Medien in Österreich ist stetig am Schwinden, auch wenn ihr Theaterdonner noch so laut dröhnt.
    Bedenkt bitte eines: Seit Kreiskys Tagen gab es nie mehr eine linke Parlamentsmehrheit, und es wird auch keine mehr geben. Der ORF tut so, als ob die Linken eine Zweidrittelmehrheit hätten.
    Irgendwie erinnert das Toleranzgeschrei der letzten Tage an die Durchhalteparolen der Nationalsozialisten.

    • Jewgeni Gorowikow
      19. Mai 2014 10:05

      Anmerkung zu den Durchhalteparolen der Nazis die Sie erwähnten im März/April 1945:

      "Die Wunderwaffe wird kommen und die Alliierten vernichten, kämpft tapfer weiter, der Endsieg gehört uns."

    • M.S.
      19. Mai 2014 12:48

      @Sandwalk

      Der ORF kann so tun als hätten die Linken eine Zweidrittelmehrheit, weil die ÖVP ja
      schon als Teil dieser Linken betrachtet wird.

    • Undine
      19. Mai 2014 20:01

      @Sandwalk

      Sie denken bei dieser Wurst an eine "Knacker", ich eher an eine "Dürre"! ;-)

  18. Jewgeni Gorowikow
    19. Mai 2014 09:46

    Eine politische Frage:

    Kann man als Österreicher bei der EU-Parlamentswahl am 25.5.2014 Putin wählen?

    Obwohl man beim Anblick des Wahlzettels weder den Namen "Wladimir Putin" noch seine Partei "Einiges Russland" finden wird?

    Die verblüffende Anwort ist in Wahrheit: Ja man kann am Sonntag Putin wählen!

    - Indem man das Kreuz bei FPÖ (Harald Vilimsky) macht.

    Lang sind die Zeiten vorbei, als die FPÖ die Wähler zu überzeugen versuchte, dass die FPÖ die "echten Österreicher" vertritt und die FPÖ "Rot-Weiß-Rot" im Herzen hat.

    Heute setzt sich die FPÖ mehr oder weniger direkt für eine ausländische imperiale Großmacht ein, die das Völkerrecht missachtet und indirekt mit Atomwaffen droht.

    Eine Großmacht die noch nie für die Werte "Menschenrechte", "Religionsfreiheit", "Meinungs- und Redefreiheit" u.a. gestanden ist. Eine Großmacht die im Inneren korrupt und autoritär ist! Eine Großmacht die lügt und täuscht!

    Heute muss man befürchten dass die FPÖ, im Speziellen Vilimsky zum Vasallen Putins wird.

    Vom Vilimsky kann man erschreckenderweise erwarten, dass wenn er im EU-Parlament sitzt, er sich der Marine Le Pen aus Frankreich (Partei "Front Natinal") an den Hals wirft. Und wie ein Papagei die ihre Worte & Parolen nachplappert.

    Mir tut es um Andreas Mölzer leid, der jetzt weg ist. Schade um Andreas Mölzer, er wäre der bessere FPÖ-Kandidat gewesen!

    Mit mehr Weitblick, mit mehr Erfahrung, mit mehr Intuition, vor allem mit mehr Rückgrat. Mölzer hätte ich so eingeschätzt dass er das "Phänomen Putin" mit mehr Intelligenz durchschauen kann als es Vilimsky tut.


    Mehr haben wir nicht gebraucht: Putin sitzt bald durch Statthalter vertreten im Brüsseler EU-Parlament! Eine "Moskau-Fraktion" direkt in Brüssel: Gute Nacht!


    Und in Ungarn ist bekannt dass die am rechten Rand dahinkrebsende Jobbik-Partei ein inniges Naheverhältnis zu Putin hat:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/putin-in-ukraine-krise-rechtspopulisten-in-europa-stuetzen-russland-a-967155.html

    Das Ärgste wird vielleicht am Sonntag Abend aus Frankreich gemeldet werden: Sensationelle Gewinne für Marine Le Pen - die aber von den meisten franz. Wählern nicht wegen iher Liebe zu Putin sondern wegen dem Hollande-Frust und wegen der Ausländer-Problematik in Frankreich gewählt werden wird, sowie Protest- und Denkzettel-Stimmen kassieren wird.

    Mir kam das Grausen als ich im Kurier las wie Marine Le Pen den Putin anhimmelt - glaubt die das selber was sie sagt? Ist diese Frau noch klar im Kopf?
    Link: http://kurier.at/politik/eu/marine-le-pen-putin-verteidigt-die-werte-der-europaeischen-zivilisation/65.991.041

    Es ist durchaus möglich dass am Abend des Sonntags, 25.5. es im Kreml eine riesige Sieges-Party geben wird: Da werden vielleicht die Wodkaflaschen reihenweise geleert werden & auch die Sektkorken knallen & die Tische sich mit Kaviar & anderen Leckerein durchbiegen werden.

    Da wird vielleicht Putin mit Medwedew gemeinsam auf dem Tisch tanzen und die geleerten Wodka-Gläser gegen die Wand schmettern vor lauter Freude.

    Putin und seine Spezis könnten wegen:

    - der EU-Ergebnisse feinern, und:
    - wegen der Ergebnisse der Ukraine-Wahl feiern. (also doppelt)

    Marine Le Pen + FPÖ + Jobbik-Partei gemeinsam für Putin in Brüssel: Gute Nacht!

    Ich hoffe das das nur ein Albtraum ist und ich mit meiner Befürchtung nicht recht habe: Mein Wort in Gottes Ohr.

    • terbuan
      19. Mai 2014 10:41

      Ein großes Lob an die Meinungsvielfalt in diesem Blog!
      Jetzt werde ich ja doch die Brüsseler Nomenklatura, gefördert und gesteuert von der imperialen Großmacht, wählen, bin mir nur noch nicht sicher ob den Schulz oder den Juncker, beide sind ja so ehrlich, tüchtig und sympathisch!
      ..Und das Drohen mit den Atomwaffen überlasse ich der lieben Frau Timoschenko!

    • simplicissimus
      19. Mai 2014 12:12

      Eine politische Frage:

      Kann man als Österreicher bei der EU-Parlamentswahl am 25.5.2014 Obama wählen?

      Obwohl man beim Anblick des Wahlzettels weder den Namen "Barack Obama" noch seine Partei "Democrats" finden wird?

      Die verblüffende Anwort ist in Wahrheit: Ja man kann am Sonntag Obama wählen!

      - Indem man das Kreuz bei OeVP (Othmar Karas) macht.

      Lang sind die Zeiten vorbei, als die OeVP die Wähler zu überzeugen versuchte, dass die OeVP das "Volk" vertritt und die OeVP "Rot-Weiß-Rot" im Herzen hat.

      Heute setzt sich die OeVP mehr oder weniger direkt für eine ausländische imperiale Großmacht ein, die das Völkerrecht missachtet und indirekt mit ihrer ueberlegenen Luftwaffe und Marine droht.

      Eine Großmacht die noch frueher für die Werte "Menschenrechte" stand, obwohl sie zum Zeitpunkt ihrer bejubelten Konstitution Slavenhalternation Nummer Eins war und obwohl ihre gigantische Macht auf einem Voelkermord an der indigenen Bevoelkerung beruht und die bis heute keine grosse Ruecksicht auf tausende oder zigtausende zivile Opfer in Konfliktfaellen nimmt, und die vor Erfindung und Etablierung der Political Correctness fuer "Meinungs- und Redefreiheit" u.a. gestanden ist. Eine Großmacht die im Inneren immer mehr korrupt und autoritär wird! Eine Großmacht die lügt und nach aussen die Verbuendeten bespitzelt und täuscht!

      Heute muss man befürchten dass die OeVP, im Speziellen Karas der Vasall Obamas ist.

      Werter Jewgenij Gorowikow, take it is easy, wir haben hier auch Interpretationsfreiheit!

      Ich bin keineswegs ein Freund und Unterstuetzer Putins, aber eine solche Schwarzweissmalerei empfinde ich in Betracht der unterschiedlichen aufeinanderprallenden Grossmachtinteressen doch etwas uebertrieben.

      Ich bin der Meinung, man sollte sich aus dem Ukrainekonflikt raushalten.

    • Karl Knaller
      19. Mai 2014 12:23

      Der @Jewgeni Gorowikow zeigt, daß die US-Geheimdienste doch noch immer in der Lage sind, einigermaßen unterhaltsame Maulwürfe auf den Weg zu schicken. Was bei diesem Blog angesichts der unwandelbaren US-Treue unseres Blogmasters ja eigentlich nicht notwendig sein sollte, aber da sich in der Bloggergemeinde die Abtrünnigen immer lauter (und effizienter) artikulieren, erschien Gegensteuern offenbar dringend angezeigt. Das liebe Michler-Vaterl allein kann ja schließlich nicht alles stemmen...

    • bécsi megfigyelö
      19. Mai 2014 13:56

      @Jewgeni Gorowikow

      Naja, CIA-Genosse Soros recte Schwartz entlohnt offenbar nicht nur Maidan-Putschisten.

    • simplicissimus
      19. Mai 2014 18:21

      Ich bin sicher kein "Abtruenniger", werter Herr Knaller, aber man muss ja nicht immer zu 100% mit AU einer Meinung sein.

    • Undine
      19. Mai 2014 20:07

      @simplicissimus

      ******************
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      ******************

    • Undine
      19. Mai 2014 21:11

      Der Sternenregen galt der sehr gelungenen Replik von @simplicissimus um 12h12!

  19. Buntspecht
    19. Mai 2014 09:10

    Ich mag Karas nicht. Aber dass im ORF kein Interview mehr ohne Fragen nach Homosexuellen abläuft - gleich welches Thema eigentlich besprochen wird -, muss man ignorieren. Das hat Karas gemacht. Man soll dieser Minigruppe nicht so viel Aufmerksamkeit schenken. Das erinnert mich an frühere Päpste, die immer nur mit Zitaten zu Kondomen und Verhütung kommentiert wurden, gleich welche wichtigen Botschaften sie eigentlich den Gläubigen zukommen lassen wollten. Franziskus hat das schlagartig abgestellt. Da können alle lernen, die nicht Themen Gewicht geben möchten, die keine wirkliche Relevanz haben, aber von mächtigen Lobbys ständig forciert werden.
    Ich würde öffentlich gefragt antworten:"Dieses Randthema hat für mich keine Relevanz".

    • haro
      19. Mai 2014 10:11

      "im ORF kein Interview mehr ohne Fragen nach Homosexuellen"

      nicht nur im ORF, auch die Presse betätigt sich (fast täglich) als Lobby für Homosexuelle.
      Gerade im Bereich der Kinderadoption wird nicht nachgefragt woher denn die Kinder für Homosexuelle kommen sollen. Der nächste Schritt sind Samenbanken und Leihmutterschaften. Die ÖVP wartet auf die entsprechenden EU-Beschlüsse die dies erlauben/vorschreiben werden und wird sich dann auf diese berufen. Traurig für unsere Gesellschaft.

      Für die Rechte der Kinder auf eine Familie, auf Mutter und Vater die ihnen nicht von vornherein entzogen werden dürfen, treten nur mehr wenige Parteien ein.

    • moderatus
      19. Mai 2014 15:59

      also die REKOS wählen.

  20. Riese35
    19. Mai 2014 08:47

    Mit seiner Unterschrift unter die Petition den Life-Ball bejammern und dann wieder ÖVP wählen, die an den entscheidenden Stellen diesen Ball massiv fördert und gegen Andersdenkende Gesinnungsterror betreibt, ist sinnlos. Jene, die für die ÖVP Wählerkirrung durch Vorzugsstimmenwahlkämpfe betreiben, haben jedenfalls keinen Einfluß auf die wichtigen Entscheidungen.

    Der Spuk hätte schon längst ein Ende, wenn alle, die die Homo- und Genderideologie ablehen, sich aufrafften und sich einen Anstoß gäben, zumindest so lange FPÖ zu wählen, bis die ÖVP sich wieder auf ihre Wurzeln besonnen hat. Die FPÖ ist jedenfalls die einzige wahlwerbende Partei, die bei uns nachhaltig gegen diesen gefährlichen und zerstörerischen Schwachsinn auftritt.

    Ein ebensolcher Schwachsinn ist das in manchen Kreisen verbreitete Rußland-Bashing.

    • Interessierter Leser
      19. Mai 2014 09:53

      Riese35, wir wissen bereits durch jeden Kommentar von Ihnen: Has "Heil" kann nur von der FPÖ kommen. Ich wünsch Ihnen viel Glück und hoffentlich kein böses Erwachen, so das eintritt, was Sie sich "riesig" wünschen. (Ich hab seit Kärten und den schwachbrüstigen blauen Partnern von Schüssel genug erlebt. Sollte die Partei sich einmal von ihren Ewiggestrigen lösen und nicht mehr Gemeinplätze im großen Stil verteilen, wäre sie auch für mich denkbar.)

    • Charlesmagne
      19. Mai 2014 14:17

      Ergänzt sei, dass auch die REKOS nachhaltig gegen diesen Schwachsinn eintreten.

    • Interessierter Leser
      19. Mai 2014 20:32

      Mein Problem mit REKOS,NEOS ... ist; ich muss auch den Schwachsinn, den sie sonst verbreiten, mitkaufen. Daher wede ich die Partei wählen, mit deren Programm ich die größte weltanschauliche Schnittmenge habe. Und diese Partei gibt es für mich, auch wenn sie nicht in allem (leider) meinen Vorstellungen entspricht.

    • Graf Bethlen (kein Partner)
      20. Mai 2014 22:14

      @ Interessierter Leser 20.32 Uhr
      Wo orten Sie bei den REKOS oder Mag Stadler Schwachsinn? Weil er sich als Christ outet und sein Programm konsequent darauf aufbaut?

  21. Inger
    19. Mai 2014 08:21

    "Die FPÖ strenger Parteigänger Moskaus" - ist das nicht ein bisschen übertrieben?
    Der Wirtschaftskammerpräsident Leitl hat sich doch auch geäussert, dass man sich da nicht einmischen soll, zumal man sowohl mit Rußland als auch mit der Ukraine viele Geschäftsbeziehungen hat. Und dann gibt es doch auch noch eine Reihe prominentester ausländischer Politiker die sich auch in diese Richtung geäussert haben und die keinesfalls zur FPÖ tendieren. Und ist es nicht so, solange die EU eine Wirtschaftsgemeinschaft war, hat es ja einigermassen hingehauen, erst seit man draufgekommen ist, dass die EU ja ein Friedensprojekt sein sollte, ist die Geschichte irgendwie entgleist.

  22. Politicus1
    19. Mai 2014 08:09

    1) Die Österreicher wurden "verpröllt"!
    2) Karas sagte: " diese Frage muss eingehend diskutiert werden; am besten über Parteigrenzen hinweg und darüber soll im Parlament frei und geheim abgestimmt werden. Wenn Sie meine persönliche Meinung hören wollen, so sage ich Ihnen, dass für mich das Wohl und das Recht des Kindes vorrangig ist und ich daher gegen die Freigabe des Adoptionsrechts an Homopaare bin".
    Oh, sorry! da habe ich mich verhört - genau das sagte er nämlich NICHT!

    • Riese35
      19. Mai 2014 08:31

      Ganz im Gegenteil. Ich ergänze zu dem, was Karas nicht sagte, das was Karas in der ZIB2 am 28.2.2014 wörtlich auf die Frage "... Rupprechter ... sagt ..., er könne sich ein Adoptionsrecht für homosexuelle Paare vorstellen. Können Sie das auch?" sagte:

      "Ich sage Ihnen offen, das ist eine sehr, sehr sensible Frage. ... Unsicher bin ich mir in der Gesamtfrage, weil es hier um das Verhältnis Eltern und Kind geht. Ich habe diesen Meinungsbildungsprozeß, weil er so sensibel ist, für mich selbst noch nicht abgeschlossen, und ich weiß, daß es vielen Menschen ähnlich geht wie mir."

  23. terbuan
    19. Mai 2014 07:55

    Im bin der gegenteiliger Meinung, die FPÖ hat durch ihren pro-russischen Kurs jetzt noch mehr Chancen bei der Wahl!

  24. Wertkonservativer
    19. Mai 2014 07:34

    Wir reden in diesen Tagen viel von "aufplatzgefährdeten" Blasen!

    Nun, die Wurst-Blase wird wohl bald unter Hinterlassen übler Gerüche platzen, und das gottseidank!
    Dann werden wir Österreicher - und hoffentlich auch Herr Faymann und sein Ohreneinbläser "Kunstminister" Ostermayer - uns doch bald wieder mit wichtigeren Themen zu befassen haben, als mit der ach so existenziell wichtigen Homo-Frage!

    Anti-Diskriminierungsdisput: zu manchen Menschenrechtsthemen sinnvoll und auch richtig!
    Jedoch: man kann auch übertreiben!!!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      19. Mai 2014 07:51

      Pepo Pröll hat uns Österreichern die Homo-Verpartnerung (auch Homo-Ehe genannt) beschert und es ist sehr wahrscheinlich, dass unter Spindi das Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare eingeführt wird. Gut, dass es die ÖVP gibt. ;-)

    • Wertkonservativer
      19. Mai 2014 08:36

      @ Cotopaxi:

      in Fragen der Menschenrechte haben sich in den vergangenen Jahrzehnten neue Aspekte entwickelt, die unseren wertkonservativen Vorstellungen teilweise diametral entgegenstehen.
      Trotzdem müssen wir verstehen lernen, manche dieser Aspekte - wenn auch oft widerwillig - zu akzeptieren, da sie in der "entwickelten" Welt inzwischen Zug um Zug in den Standard-Katalog aufgenommen werden.
      Ob wir es nun wollen oder nicht:
      diese Entwicklung wird nicht aufzuhalten sein: dieser Zug ist abgefahren, ob wir nun dagegen wettern oder auch nicht!
      Dass sich hier die Volkspartei - behutsam aber doch - diesen gesellschaftlichen Veränderungen gegenüber öffnet, darf uns nicht wundern!
      Sie passt sich lediglich an die Realitäten an!
      Mit den Rezepten vergangener Jahrhunderte kann man heute sicher "kein Leiberl mehr reissen"!

    • Cotopaxi
      19. Mai 2014 08:45

      @ WK

      Wenn Sie das so sehen, da hat es auch keinen Sinn, über den sogenannten Life-Ball, über das dazugehörige Plakat und die Wurst-Mania noch weitere Worte zu verlieren.
      Auf zur Schlachtbank! ;-)

    • Wertkonservativer
      19. Mai 2014 09:48

      @ Cotopaxi:

      ich bin nicht DAFÜR, sehe es aber von der realistischen Seite, und meine, dass dies
      die richtige Sichtweise ist.
      Auch ich bin gegen die "Homerei", gegen das Plakat, gegen die lächerliche und ausufernde Genderei, vor allem jedoch gegen die volksvereinahmenden AUSWÜCHSE dieser Spinnereien, die uns allen hier ja zum Hals heraushängen!

      Das ändert jedoch überhaupt nichts dran, dass wir - und hier auch die Politik - uns diesen neuen - aus Menschenrechtssicht her "verordneten" - Gesellschaftszwängen zumindest nicht völlig verschließen dürfen.
      Wenn wir da die Überfuhr komplett versäumen, dürfen wir uns nicht wundern, als Wert-oder andere Konservative von den "Anderen" als "Auslaufmodelle" bzw. Menschen einer aussterbenden Rasse angesehen zu werden.
      So schaut's aus, @ Cotopaxi!

    • Cotopaxi
      19. Mai 2014 10:36

      @ WK

      Schaut es nicht eher so aus, dass die inhaltsleere ÖVP dem von den Linken geprägten Zeitgeist hinterherhumpelt, ohne selber eine schlüssige und eigenständige politische Alternative mutig anzubieten?

    • Wertkonservativer
      19. Mai 2014 10:59

      @ Coitopaxi:

      die Volkspartei ist ja an sich dabei, sich dem "Weltgeist" behutsam anzunähern
      (siehe Rupprechter, Karmasin & Co), doch in diesem Bemühen gelten sie dann halt als "Linke", was auch immer damit gemeint ist!
      Aber, glauben Sie mir bitte, wir Konservativen werden grauslich überbleiben, wenn wir uns nicht ebenso behutsam ändern!

    • Wertkonservativer
      19. Mai 2014 12:01

      Damit nicht gleich ein "Verweis" erfolgt:

      @ Cotopaxi ist die richtige Anrede!

    • Karl Knaller
      19. Mai 2014 13:13

      => Coitopaxi
      Soviel sprachspielerische Bosheit hätte ich dem Michler-Vatterl gar nicht zugetraut. Oder wurde ihm diese Verhunzung eines Nicks extern suggeriert? Wofür u.a. spräche, daß er sofort darauf extra aufmerksam macht, damit man's ja nicht übersieht. Man weiss ja nie bei ihm. Oder war's nur eine Freud'sche Fehlleistung ("Lang, lang ist's her seit dem letzten...")? Ich bewundere lediglich Ihre Geduld, @Cotopaxi, die sie für eine Diskussion mit ihm aufbringen.

    • Wertkonservativer
      19. Mai 2014 14:21

      @ Karl Knaller und @ Cotopaxi:

      auf Ehrenwort, dieser Tippfehler war total unabsichtlich!

    • Wertkonservativer
      19. Mai 2014 14:22

      Übrigens, @ Karl Knaller,
      wenn Sie die Einschübe des @ Cotopaxi Diskussion nennen, dann weiß ich wirklich nicht!

    • Cotopaxi
      19. Mai 2014 15:04

      @ WK

      Über solche Petitessen sieht man doch hinweg und macht deswegen keine Fisimatenten. ;-)

    • Wertkonservativer
      19. Mai 2014 17:46

      Nochmals, Herren @ Cotopaxi und @Karl Knaller:

      also ich finde Ihre Unterstellungen einfach dreckig und hundsgemein!
      Da gleitet mir der Finger versehentlich vom "o"auf das nebenstehende "i",und Herr Knaller findet mit etwas abseitiger Phantasie einen Anklang auf ein Intimwort, das ich wahrlich in diesem Zusammenhang nicht im Sinn hatte!
      "Honi soit qui mal y pense"!
      Sie kennen diesen Hosenbandspruch? Sicher doch!
      Genieren Sie sich vielleicht ein wenig, oder?

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Karl Knaller
      19. Mai 2014 21:55

      @WK
      Aber, aber, verhinderter Ritter des Hosenbandordens, ich muß doch um Mäßigung bitten!
      Was hat Ihnen denn @Cotopaxi, als er Ihnen wieder einmal die Ehre erwies, auf Ihre plappersuchtbedingten Auslassungen einzugehen, "dreckig und hundsgemein unterstellt"? Wenn schon, dann war's ja wohl nur ich, der Ihnen da auf die Finger klopfte. Und da sich in Ihrem Fall diese "Unterstellung" unter psychoanalytischen Aspekten geradezu aufdängt, geniere ich mich dafür in keiner Weise.

    • Wertkonservativer
      20. Mai 2014 08:26

      @ Karl Knaller:

      Verkehrte Welt!!

      Soll ich mich jetzt für IHRE lächerlichen Unterstellungen auch noch entschuldigen?
      So weit kommt's noch!
      Lesen Sie Ihre eigenen "Geschwätzigkeiten" noch einmal nach; vielleicht fällt dann "der Groschen" bei Ihnen ja doch!

  25. Gerhard Pascher
    19. Mai 2014 07:32

    Mir ist der/die/das Wurst/Würstchen schon WURSCHT und "hängt mir schon zum Hals heraus".

  26. Wyatt
    19. Mai 2014 07:10

    ........und jetzt vertritt Putin gar noch den Standpunkt:
    "die gegenseitigen Beziehungen zwischen Russland und China seien vorbildlich"

    http://german.ruvr.ru/

  27. simplicissimus
    19. Mai 2014 06:35

    Jaja, die Verlockungen der Macht und der dazu notwendige verlogene Opportunismus. Das kennzeichnet unsere Systemparteien

    Ojeoje, eine falsche (?) Ansicht mutig vertreten und dafür gleich ins unwählbare Eck gerückt. Das kennzeichnet den Mut des unzufriedenen österreichischen Wählers. Damit alles beim Alten bleibt und man sich weiter beschweren kann.

    Heute kann ich mich halt nur teilweise Herrn Unterberger anschließen.
    Und gerade dann, wenn es sowieso nur um symbolische Veränderungen geht, wie bei der kommenden Wahl.

    Warum warden nicht die falschen Standpunkte und Verfehlungen der Systemparteien denen der FPÖ gegenübergestellt? Dann würde man ja sehen, wer mehr Unsinn vertritt und viel schwerwiegendere Dinge verbricht.





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