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FN 636: Sagt jetzt immer, es ist Kunst

Dann darf man ja alles. Und dann ist auch der schwachsinnige Werberat überflüssig.

Dieser Werberat hat sich über eine völlig harmlose Werbung alteriert: Auf ihr verschüttet ein Mann Kaffee, weil er einer hübschen Frau nachschaut. Wobei diese wohlgemerkt ganz angezogen war. Der Mann auch. Gegen den zahllose Male in Wien plakatierten nackten Hermaphroditen, der sowohl die weiblichen wie die männlichen Geschlechtsorgane voll und ganz zeigt, um den Garten der Lüste beim rotgrünen Lifeball zu bewerben, hat der Werberat jedoch nichts einzuwenden. Denn das wäre nämlich Kunst. Damit ist jetzt jeder Pornografie, jedem Unsinn Tür und Tor geöffnet. Man braucht nur noch zu sagen: Es wäre Kunst (und wirbt halt winzig für eine Galerie, die sich im Leben keine Plakatwerbung leisten könnte). Dringende Bitte: Schafft den Werberat ab. Verlogener geht’s nimmer.

PS: Oder hat der Werberat nur deshalb die eingangs beschriebene Werbung getadelt, weil jener Mann eindeutig heterosexuelles Verhalten zeigt? Was ja heutzutage wirklich nicht mehr geht, bei allem Bekenntnis zu Toleranz.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Mai 2014 01:27

    Moment - die Kunst darf nur dann alles, wenn es sich um LINKE KUNST DER POLITISCH KORREKTEN BESSERMENSCHEN handelt und damit ist klar, auf welcher Seite der Werberat steht, nämlich auf der Seite unseres Staatsfunks und der gleichgeschalteten Medienlandschaft. Deshalb werden wir jetzt auch mit PORNOGRAFISCHEN Werbeplakaten zugedröhnt, gegen die jeder Protest abgeschmettert wird.
    Eine Bankrotterklärung der Demokratie, in der eine außer Rand und Band geratene Minderheit, der Mehrheit ihre Weltanschauung und Lebensweise aufzwingen darf.

    P.S.: Wiederholt habe ich hier prophezeit, daß Homosexualität noch zur Pflicht wird.
    Ich wurde belächelt, nun ist es soweit und so manchem vergeht das Lachen. ;-)

  2. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Mai 2014 09:55

    Das nennt man Zivilcourage!!!

    Eine Frau Hilde S. (49) streift nächtens durch Wien und besprüht die Plakate mit einem schwarzen Miniröckchen.

    "Es ist mir egal ob mich jemand anzeigt. Wenn gewisse Gesellschaftsschichten ein Mindestmaß an Anstand und Geschmack vermissen, dann muss man halt selbst aktiv werden!"

    Bravo Frau S, vor den Vorhang, Applaus!!!!!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Mai 2014 02:00

    Wer sind die Hintermänner oder Auftraggeber oder finanzielle Förderer der Homophilie? Ist die Medienlandschaft und besonders der ORF so mit Homos bestückt? Wem dient das Ganze? Es muss den Betreibern ja bewusst sein, dass die Bevölkerung deutlich mehrheitlich diesem Trend entgegen liegt. Und warum regen sich Frauen nicht gegen Transvestiten, Pornodarstellungen etc. auf? Zu bemerken ist auch, dass die ganze Homo-Euphorie sehr auf Wien konzentriert ist. Ist das der letzte Aufschrei, bevor die Türken samt Islam die Stadt erobert haben?

  4. Ausgezeichneter KommentatorHerby
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Mai 2014 10:55

    Ein mir gut bekannter Herr der sein ganzes Leben voll im Wirtschaftsleben steht engagierte sich zum hier schon thematisierten Life-Ball-Sponsorings - ein Schreiben direkt an die Sponsor-Firmen:

    Dies ist ein offenes, gleichlautendes Schreiben an alle Unternehmen, welche das perverse "Lifeball 2014 Event" medienwirksam unterstützen: u.a. Wolford ( Service Austria ), Swarowski, Billa, Illy, Audi-Austria, Krone, OMV, Wiener Städtische
    _ _ _ _ _ _

    Sg. Damen und Herren,

    nachdem ich bereits an den ORF und an das Parlament geschrieben habe, möchte ich es nicht versäumen, auch Ihnen meine Stellungnahme und Protest mitzuteilen.

    Mit erschreckender Sorge mußte ich ebenfalls feststellen, daß u. a. auch Ihr Unternehmen sich als Promotor dieser wiederholt in Wien geplanten 'Homo - Lifeshow' ( Lifeball2014 ) erweist.

    Wie schlecht muß es um Ihr Unternehmen bestellt sein, wenn Sie sich zu so einer Werbeaktion verführen lassen ...!?

    Ich weiß nicht, ob es ihnen darüber hinaus wirklich bewußt ist, das Sie, d.h. Ihr renomiertes Unternehmen, sich als "Wasserträger" der gesamten Homo - Lobby und deren familienzerstörenden Aktionen, einspannen läßt.

    Für mich persönlich stellt sich jetzt die grundsätzliche Frage, und dazu werde ich auch in meinem gesamten Bekannten- und Freundeskreis keinen Hehl daraus machen, ob ich bis auf Weiteres z.B. noch bei der Billa einkaufen, bei der
    OMV tanken, mit der Austria Airline fliegen, oder ein Geschenk von Swarowski kaufen, ... usw, werde ...!?

    Sollte es in Ihrem Interesse sein, den Ruf und die Glaubwürdigkeit Ihres Unternehmen nachhaltig zu schützen, möchte ich sie auffordern, sich schnellstens öffentlich von dieser perversen Lifeball - Werbekampagne zu distanzieret und sämliche Unterstützungsaktivitäten einzustellen.

    Mit der Hoffnung, einer ensprechenden Entscheidung Ihrerseits bedanke ich mich für Ihr Verständnis und verbleibe

    mit freundlichen Grüssen

    ......

  5. Ausgezeichneter KommentatorJohann Glaser
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Mai 2014 13:45

    Gibt es etwas scheinheiligeres als die Grünen? Die letzten Tagen haben das wieder mal so richtig schön vorgeführt: Zuerst hellste Begeisterung für die Nackerte mit Zipferl, Toleranz, .... Bla, Bla, Bla. Und am nächsten Tag allergrößte Empörung über die ach so unwürdige Darstellung einer (angezogenen!) Frau, der ein Mann nachschaut wobei ihm ein Missgeschick passiert. Großes Entsetzen von wegen "in rein sexualisierter Funktion als Blickfang dargestellt".

  6. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Mai 2014 08:02

    Angeblich auch ein Sponsor des Homoballs:

    Die IG Immobilien Unternehmensgruppe ist eine 100%ige Tochter der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB).
    Das Unternehmen wurde mit dem Zweck gegründet, den im Immobilien gewidmeten Teil der Pensionsveranlagung der OeNB bestmöglich zu bewirtschaften.

    Frage: wieso ist IG Immobilien eine TOCHTER der Nationalbank? warum kein TOCHTER-SOHN?

    Die OeNB-Pensionisten werden sich freuen, dass ihre Pensionsveranlagung so werbewirksam genutzt wird ...

  7. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Mai 2014 17:37

    Der Kardinal und der "Garten Gottes"

    "Kardinal Christoph Schönborn hat sich über den Sieg von Conchita Wurst beim Song Contest gefreut. "Ich freue mich für Thomas Neuwirth, der mit seinem Auftritt als Conchita Wurst einen solchen Erfolg hat", so Schönborn am Freitag in seiner Kolumne für die Tageszeitung "Heute". Es gebe "im bunten Garten Gottes eine bunte Vielfalt", schreibt er. "Nicht alle, die als männliche Wesen geboren wurden, fühlen sich auch als Mann, und ebenso auf weiblicher Seite. Sie verdienen als Menschen den Respekt, auf den wir alle ein Recht haben."

    http://diepresse.com/home/kultur/popco/3806650/Song-Contest_Schonborn-erfreut-uber-Conchita-Wursts-Sieg-?_vl_backlink=/home/kultur/popco/3801458/index.do&direct=3801458

    Es fehlt nur noch , dass die Erzdiözese auch noch als Sponsor auftritt, es wird einem nur mehr schlecht bei dieser Nachricht!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJohann Glaser
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Mai 2014 13:45

    Gibt es etwas scheinheiligeres als die Grünen? Die letzten Tagen haben das wieder mal so richtig schön vorgeführt: Zuerst hellste Begeisterung für die Nackerte mit Zipferl, Toleranz, .... Bla, Bla, Bla. Und am nächsten Tag allergrößte Empörung über die ach so unwürdige Darstellung einer (angezogenen!) Frau, der ein Mann nachschaut wobei ihm ein Missgeschick passiert. Großes Entsetzen von wegen "in rein sexualisierter Funktion als Blickfang dargestellt".


alle Kommentare

  1. Markus (kein Partner)
    20. Mai 2014 20:04

    Herr gery keszler wird sich noch wundern.
    Ich habe Ihn persönlich bei der Polizei in mehreren Sachverhalten angezeigt. Mal schauen ob die Polizei und Staatsanwaltschaft auch das Rückrad haben die Anzeige durchzubringen.
    Waren ja im Wachzimmer schwer geschockt das sich das jemand traut.

  2. Neppomuck (kein Partner)
    18. Mai 2014 15:53

    Marketing vom Feinsten.

    Conchita Wurst, ist das ein „Er“,
    ein „Es“ oder ‘ne „Sie“?
    Egal, wer „das“ erfunden hat,
    gilt derzeit als Genie.

    Im Haarwuchsmittelwerbespot-
    Geschäft ist man erwacht:
    Conchita wird verwurstet bis
    man aus den Nähten kracht.

    Für lesbischwule Genderei
    ein Glückstreffer, total.
    Den Würstelständen dieser Welt
    ein Testimonial.

    Die Gunst der Stunde nützen gleich
    die hohen „Spin-doctores“:
    was soll uns die Europawahl,
    Frau Wurst schützt uns vor Zores.

    Der Tuntenball, gesponsert wild,
    springt flott auf diesen Zug:
    Carmen Carreras Wunderleib
    ist Argument genug.

    Das dralle Silikon-Gedütt …
    gebongt, ich muss schon bitten.
    Jedoch „der kleine Unterschied“:
    Warum ist der beschnitten?

    Verkappte Botschaften sind stets
    sehr subjektiv zu lesen.
    Hermaphroditos‘ Lümmel doch
    ist unversehrt gewesen.

    Ob der Gesang (?) ein großer Wurf …?
    Sowas stört nur Banausen.
    Der Rubel rollt, wendet der Gast
    sich später auch mit Grausen.

    Die Lehre, die dem innewohnt,
    ist unschwer auszumachen:
    Ist dir was wurscht, lohnt es sich kaum,
    dazu auch nur zu lachen.

    • Undine
      18. Mai 2014 19:00

      @Neppomuck

      Einfach köstlich!********************************************!

  3. Politicus1
    • wolf (kein Partner)
      18. Mai 2014 15:45

      Und, was wollen Sie uns damit sagen? Haben Sie keine Freunde?

  4. Johann Glaser (kein Partner)
    17. Mai 2014 13:45

    Gibt es etwas scheinheiligeres als die Grünen? Die letzten Tagen haben das wieder mal so richtig schön vorgeführt: Zuerst hellste Begeisterung für die Nackerte mit Zipferl, Toleranz, .... Bla, Bla, Bla. Und am nächsten Tag allergrößte Empörung über die ach so unwürdige Darstellung einer (angezogenen!) Frau, der ein Mann nachschaut wobei ihm ein Missgeschick passiert. Großes Entsetzen von wegen "in rein sexualisierter Funktion als Blickfang dargestellt".

  5. Johann Glaser (kein Partner)
    17. Mai 2014 13:41

    Vorsicht bitte! Die Plakate mit der Nackerten für den Life Ball öffnen für uns eine Grube, in die wir nur all zu gern hinein fallen! Den Organisatoren gelang es geschickt, die Aufregung auf das nicht zur Nackerten passende Zipferl zu lenken, und alle empörten Stimmen gegen dieses Plakat werden so zitiert, als ob sie das gemischte Geschlecht stört. Dann können die Organisatoren diese empörten Stimmen einfach als intolerant, ewiggestrig, ... verunglimpfen.

    In Wirklichkeit ist es doch die alleinige Tatsache, dass überhaupt ein Plakat die primären und sekundären Geschlechtsmerkmale so demonstrativ zeigt. Und zwar egal ob männlich, weiblich, oder irgendwie zusammengewürfelt.

    Darum bitte, gebt euch nicht als "nützliche Idioten" her, sondern kritisiert das wirklich kritikwürdige: Nackerte auf Plakaten!

    • wolf (kein Partner)
      17. Mai 2014 14:02

      Schön, aber warum ist das eigentlich kritikwürdig?

    • Charlotte
      17. Mai 2014 16:24

      Lieber werde ich als intolerant und ewiggestrig diffamiert als diesen Exhibitionismus -auf Kosten unserer Kinder und Jugend- zu unterstützen.

      Die Porno-Industrie wird es begrüßen, dass bestimmte Kreise nun fast "Alles" zeigen dürfen.
      Und die Schwulenlobby freut sich, dass sie soviel Aufmerksamkeit erhält. Sie zeigen sich und man nimmt sie wieder wahr als ordinär und sexbesessen (das ist zwar nicht in ihrem Sinn, arbeiteten sie doch lange an einem besseren Image). Und man wird sich hüten ihnen Kinder anzuvertrauen!

    • wolf (kein Partner)
      17. Mai 2014 17:16

      Was hat das mit Porno-Industrie zu tun? Welche Porno-Industrie? Diese hier?
      www.leopoldmuseum.org oder diese www.khm.at vielleicht? Und diese 'bestimmten Kreise' dürfen genau so viel wie alle anderen 'Kreise'.

      Wer schließt ernsthaft von einem Plakat mit Penis und Busen auf 'ordinär und Sex besessen'? In diesem Blog werden Schwule bisweilen ordinär beschimpft, was aber mehr über den Sender aussagt, als über den Beschimpften.

      Und warum um alles in der Welt werden immer die Kinder vorgeschoben und instrumentalisiert? Weshalb sollte dieses Plakat irgendwie ein Problem darstellen für Kinder? Oder ist es das eigene Unvermögen mit Kindern zu kommunizieren und Fragen zu beantworten oder ist es Unwille?

      Das ist nicht intolerant oder ewig gestrig. Das ist einfach nur fadenscheinig.

    • Johann Glaser (kein Partner)
      17. Mai 2014 17:16

      Na, wolf, wenn Sie das nicht wissen, dann hatten Sie wohl eine bemitleidenswerte Kinderstube!

    • wolf (kein Partner)
      17. Mai 2014 17:37

      tolles Argument ;-)

      nein hatte ich nicht ganz im Gegenteil, aber Sie möglicherweise, wenn Sie als Erwachsener noch immer Schwierigkeiten haben sollten, Kindern etwas so banales zu erklären.

    • JA (kein Partner)
      19. Mai 2014 17:08

      @wolf

      ad. "kein einziges Argument": man könnte auch wohl Pädophilie mit "schönen" Worten sehr gut verteidigen und behaupten die anderen haben kein einziges Gegenargument. Wegen dem ist es trotzdem genau so verwerflich.

      Nur weil einer Gesellschaft etwas eingetrichtert wird und es womöglich gar mehrheitsfähig wird, heißt das noch lange nicht, dass es moralisch gut ist.

      Wenn Sie mit dem letzten Satz nicht einverstanden sind, dann gibt es wohl für Sie auch nichts moralisch Böses - mit allen Konsequenzen.

    • wolf (kein Partner)
      22. Mai 2014 11:13

      es ist böse, weil es böse ist
      es ist pervers, weil es pervers ist
      es ist schädlich für die Kinder, weil es schädlich für die Kinder ist
      man kann es Kindern nicht erklären, weil man es Kindern nicht erklären kann ...

      (alles paraphrasiert)

      .... sind keine Begründungen, keine Argumente.

      Und - Gott sei Dank - leben wir in einer Zeit, in der Werte stets und immer wieder hinterfragt werden dürfen. Auf ihre Gültigkeit, auf ihren Wert.

      Und tatsächlich moralisch böse ist, was hier über Homosexuelle an Unwahrheiten und Unterstellungen verbreitet wird.

  6. wolf (kein Partner)
    17. Mai 2014 13:08

    ich hoffe doch sehr, dass das hier versammelte Bildungsbürgertum es nicht verabsäumt, mit ihren Kindern regelmäßig in diversen Museen aufzutauchen, etwa dem KHM (mit der dortigen Austellung von Werken Lucian Freuds z.B.) oder dem Leopold Museum (Schiele und Gerstl).

    ich hoffe doch sehr, dass in diesem Zusammenhang niemand von Pornografie redet, die an sich durchaus klar definiert ist; mit der Darstellung primärer Geschlechtsorgane allein ist dieser Begriff jedenfalls nicht in Einklang zu bringen.

    ich hoffe außerdem, dass, wenn ein Museum besucht wird, den Kindern auch Hintergründe vermittelt werden in Bezug auf Inhalt und Komposition. Wer das jemals gemacht hat, hat in der Folge auch keine Probleme dieses Plakat zu erklären (kompositorische Zitate aus der Spät-Gotik).

    und: hoffentlich kommt diese Wut-Sprayerin (Frau Puber??) nicht auf die Idee, irgendwann sich an einem Tizian oder einem Spranger (gerade dieser: eindeutig erotischer als dieses Plakat) auszulassen.

    Das Plakat kann einem gefallen oder nicht (wie jede künstlerische Darstellung), aber diese gekünstelte Aufregung ist irgendwie seltsam.

    • Stein
      17. Mai 2014 17:05

      Alles Kunst?

      Hätte ein Puff (oder auch nur ein Blumengeschäft) mit diesem Plakat geworben wäre es verboten worden.

      Jede Darstellung eines nackten Busens wird als Frauen erniedrigend bezeichnet, von den gleichen Menschen die nun eine Plakataktion der Busen- und Penisdarstellung mit Kunst des KHM vergleichen.

      Herr Edathy hat die Fotos der gekauften nackten Bubenfotos auch mit seinem Kunstsinn begründet.

      Ich hoffe sehr, dass das Bildungsbürgertum in Politik und Medien alle Kinder beschützt und ihnen nicht jeder Zeit und überall Nacktes oder Perverses präsentieren lässt. Gesetze gibt es, es ist nur die Frage, warum diese für manche nicht gelten.

    • wolf (kein Partner)
      17. Mai 2014 17:55

      Differenzierung ist Ihre Sache nicht, oder?

      wie gesagt: es muss einem - nona - nicht jede Kunst, oder jeder Versuch kunst zu schaffen gefallen. Zum Glück aber gibt es in Österreich keine Instanz (mehr), die Künstlern ihr Kunstschaffen abspricht bzw. berechtigt ist abzusprechen. Kunst war immer und ist abhängig von Publikums-Zuspruch und oder Unterstützung von Mäzenen/dem Staat (wobei zweites immer schon und noch immer den ersten Punkt auf Dauer nicht ersetzen konnte und kann). Und deshalb: ablehnen? ja, klar. Verbieten? Niemals.

      LaChapelle ist als Fotograf anerkannt, der Publikumserfolg gibt ihm Recht, womit sich der Kreis schließt.

      Eine Ausstellung wird nun mal mit Werken, die in dieser Ausstellung präsentiert werden beworben. und ja: es gibt Gesetze und eben diese Gesetze nehmen Werbung für Kunst aus. Die Gesetze also wurden befolgt. Einen ähnlichen - nicht minder lächerlichen - Fall hatten wir doch erst mit der Werbung für die Ausstellung 'Nackte Männer'. Auch ein künstlicher Aufreger. Dass ein Bordell als Kunsteinrichtung gilt wiederum wäre mir neu, ebenso wie die Bewerbung von Regio-Geld nicht wirklich eine Kunstveranstaltung betrifft. Wie auch immer: mir gefällt das Theater, das hier von Links betrieben wird auch nicht. (wobei auch hier klarerweise eine differenzierte Argumentationslinie gefahren wird. Anonyme Frau - instrumentalisiert; konkretes Modell - sich selbst instrumentalisierend/in den Dienst einer Sache stellend.) Aber wie so oft: links und rechts treffen sich beim Etatismus.

      Auf den Unterschied zu Edathy brauch ich eh nicht eingehen - der is wohl sonnenklar. Minderjährig, Freiwilligkeit ...

      Warum man Kinder vor der Darstellung nackter Haut und von Geschlechtsmerkmalen zu schützen habe, ist mir immer noch schleierhaft und wo konkret der inhaltliche Unterschied zwischen einem Michelangelo (unbedenklich?) und diesem LaChapelle (bedenklich?) liegt, ebenso.

      Ich hatte jedenfalls keine Probleme beides zu erklären.

    • Stein
      17. Mai 2014 20:39

      Differenzieren?

      Seit wann differenzieren jene die keine Unterschiede zwischen Mann und Frau wahr haben wollen?

      Wie erklären Sie Kindern wieso eine Frau Busen und Penis hat? Das sind ihre GeschlechtsMERKMALE ? Haste nicht/kriegste noch? Pervers? Normal? Allein wegen bewusster Irreführung müsste angeklagt werden.

      Wie erklären Sie die Tatsache dass bis jetzt noch jedes Plakat dieser Art mit schwarzen Balken versehen werden musste , aber für dieses Plakat nicht dieselben Gesetze gelten?
      Es gibt da sehr wohl Instanzen die entscheiden, was Kunst ist und was nicht und welches Verhalten, Bilder ... der Sittlichkeit nicht entsprechen, für Kinder(augen) nicht oder nur bedingt geeignet sind.
      Hier wird anscheinend mit zweierlei Maß gemessen.

      Ist demnächst Exhibitionismus straffrei? Der Darsteller braucht sich nur ein Blümchen aufmalen und mit "Kunst" begründen und schon darf er (wie das Werbeplakat der Schwulenlobby) vor jedem Kindergarten und vor jeder Schule stehen. Ist ja kein Problem in Ihren Augen, ist nur nackte Haut ...

      Allein die Darstellung von Nackten ist noch keine Kunst. Den Vergleich des Plakats mit Michelangos Werken meinen Sie hoffentlich nicht ernst.

      Seit wann ist der Life-Ball eine "Kunsteinrichtung" (und deswegen soll sein Werbeplakat als Kunst angesehen werden)? Da könnten doch etliche andere Veranstaltungen (auch ein Bordellabend mit einer Spende für Geschlechtskrankheiten und unter der Patronanz einer werten Politikerin mit der gleichen Erlaubnis im Wiener Rathaus abgehalten zu werden ) als Kunsteinrichtung gelten und mit Plakaten von Nackten werben ohne mit Sittlichkeitsgesetzen in Konflikt zu geraten.

      Fragen über Fragen

    • wolf (kein Partner)
      18. Mai 2014 12:38

      Wer - außer einigen mit Extrem-meinung - will den Unterschied zwischen Mann und Frau nicht wahr haben? Schwule Männer sind Männer, lesbische Frauen sind Frauen, niemand negiert das.
      Intersexuelle Menschen entscheiden sich, weil sie eben genau differenzieren, für das eine oder andere Geschlecht, sofern es psychologisch und/oder medizinisch vertretbar ist. Jene, die sich nicht entscheiden, wollen dennoch nix anderes, als als das wahr genommen zu werden was sie sind, weil sie eben so auf die Welt gekommen sind.
      Transsexuelle Menschen entscheiden sich für das eine oder andere Geschlecht, weil sie eben sehr genau differenzieren, müssen es auch tun, weil die Natur eben nicht für sie entschieden hat und der psychologische/medizinische Druck, bei Nicht-Handeln gefährlich wird.

      Damit ist auch Ihre zweite Frage weites gehend beantwortet, wie Sie das formulieren, müssen Sie sich schon selbst überlegen und dem Alter Ihrer Kinder anpassen, die Frage nach normal oder nicht stellt sich gar nicht.

      Ich kann mich nicht erinnern - kann mich aber auch täuschen, vielleicht können Sie mit konkreten beispielen aufwarten -, dass etwa der Werberat jemals Kunstplakate oder Plakate, die eine kulturelle Veranstaltung beworben haben beanstandet hätte. DieBalken etwa über dem Plakat für 'Nachte Männer' waren eine freiwillige aktion, weil das Leopold sich nicht an der lächerlichen Diskussion über drei nackte Männer beteiligen wollte. Außerdem: auch Kinder erkennen an diesem Plakat, aufgrund diverser Staffagen, dass es sich um etwas Nicht durchgehend Reales handelt, wenn Sie so wollen: sie erkennen den künstlichen/künstlerischen Aspekt.

      Und damit wäre auch Ihre nächste Frage (Exhibitionist) weitest gehend beantwortet. (Real - nicht real)
      Die eigentliche Frage ist doch: würden Sie sich auch echauffieren, wenn ein Plakat (ich bleib einfach bei den Beispielen) einen Schiele-Akt, ein Gerstl-Selbstportrait oder einen von Achen darstellen würde, oder etwa eine (ich erfinde) Diskussions-Veranstaltung zum Thema "Salmakis bei Ovid" mit folgendm Bild (hab nix anderes gefunden auf die Schnelle, aber es gibt Abbildungen aus der Gotik, die weit expliziter sind -Gotik! Mensch, das ist 600 Jahre her und wir regen uns auf?)

      http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/c1/Salmacis_%26_Hermaphroditos_5.jpeg
      (dass im 21. Jhd nicht mehr nur gemalt, sondern auch fotografiert - inklusive künstlerischer Komposition - wird, und die Fotografie als Kunstform anerkannt ist, wird ja wohl niemand für verwerflich halten)

      Oder eine Skultur von Michelangelo oder ein Kunstdruck einer seiner Abbildungen in der Sixtinischen Kapelle.

      Der Vergleich mit Michelangelo ist ja möglicherweise etwas gewagt, aber deshalb schrieb ich ja 'inhaltlicher(!) Unterschied'. Gerade bei ihm stellt sich die Kunstwissenschaft seit je her die Frage nach dem homoerotischen Aspekt. Und:
      seine Darstellungen der Frauen mit eindeutigen Männerkörpern - im übrigen weit unnatürlicher, weil unmöglich - außer bei trans- bzw intersexuellen Menschen und das auch nur in einer 'Zwischen-Phase' - wird nicht beanstandet, wohl aber die
      Darstellung auf dem Plakat oder überhaupt die Darstellung von primären Geschlechtsmerkmalen?
      Die Frage ist doch: was unterscheidet - salopp formuliert - ein Renaissance-Zumpferl von einem Zumpferl des 21. Jahrhunderts?

      Nein, natürlich ist Nacktheit nicht automatisch Kunst, aber Nacktheit - egal welche - schließt Kunst nicht aus.

      Und zum Abschluss: es handelt sich nicht um eine Werbung für den Life-Ball, sondern für eine Ausstellung von LaChapelle.

    • Normalsterblicher
      18. Mai 2014 14:16

      Wer redet denn von verbieten - am meistens doch die Engstirnigen der - hmmm, sagen wir: - "zeitgeistigen" Reichshälfte ?! Unter diesen ventilieren sogar einige, dass es Kindesmissbrauch darstellen soll, wenn Eltern mit Kleinkindern gemeinsam nackt baden ...!

      Wie auch immer: Schimpfen wird man aber wohl noch dürfen, und genau darin ergeht sich die große Mehrheit der Poster hier.

    • Normalsterblicher
      18. Mai 2014 14:17

      korr:
      ... vom Verbieten ...

    • wolf (kein Partner)
      18. Mai 2014 14:52

      naja, ich hatte eher den Eindruck, dass man hier gerne sehen würde, wenn dieses Plakat verboten würde (wozu sonst der Ruf nach dem Zensor - äh Werberat?) ... vielleicht hab ich das ja falsch verstanden.

      Und schimpfen? Ja klar!!! Hab ja Fragen gestellt, nach dem "warum" .... aber außer 'pervers', 'wü i ned, mog i ned' und 'die armen Kinder' hab ich nix gehört, Begründungen gab's keine, dafür wurde mir eine "bemitleidenswerte Kinderstube" angedichtet, nur weil ich eben keine Probleme hatte, dieses Plakat zu erklären. Hab aber auch gelesen, dass der eine oder andere sich mit Inter- und Trans-Sexualität gar nicht beschäftigen will. Dann wundert es auch nicht, dass man Probleme hat das Sujet zu erklären ... Unwissenheit 'zum Wohle der Kinder'? Auch egal - sind ja nicht meine Kinder.

      Und wer wem verbieten will, mit den eigenen Kindern nackt zu baden, weiß ich nicht. Es is mir auch völlig egal.

    • Stein
      19. Mai 2014 19:44

      "Hab ja Fragen gestellt, nach dem "warum" .... aber außer 'pervers', 'wü i ned, mog i ned' und 'die armen Kinder' hab ich nix gehört, Begründungen gab's keine..." ???

      Nirgends wurde Ihnen "wü i ned" ... entgegnet ! Das wäre auch nicht der Stil der hier verwendeten Sprache. Also bitte lügen Sie nicht! Begründungen, Vergleiche wurden reichlich geliefert, aber diese werden von Ihnen leider nicht akzeptiert oder nicht verstanden.

  7. Gerhard Pascher
  8. makaberich (kein Partner)
    17. Mai 2014 09:12

    Nicht vergessen: Gefördert unter anderen von der ÖVP.

  9. Knut (kein Partner)
    17. Mai 2014 07:55

    Also ich finde, diese Werbung war echt voll daneben! (Vorsicht, Sarkasmus)

    Wenn der Kerl den Kaffee verschüttet hätte, so er auf einen Männerhintern geschaut hätte, hätte diese Werbung sicher einen Golden Weissderguggerwas oder ähnliches eingefahren. Und die Medienvertreter (Presstituierten) hätten sich vor lauter Lobhudelei nach Luft japsend fast einen Herzkaspar geholt.

  10. mischu
    16. Mai 2014 18:43

    Zum Glück gibt es auch noch positive Beispiele von künstlerisch ansprechend gestalteten Plakaten, die angenehme Gefühle vermitteln und die Phantasie beflügeln. Dagegen sieht das Porno-Liveball-Plakat alt aus, trotz Jugendkult!

    http://www.sohoinottakring.at/de/2013/12/sandleiten-aufdraht-9-0-j-a-h-r-e-s-a-n-d-l-e-i-t-e-n/

  11. terbuan
    16. Mai 2014 17:37

    Der Kardinal und der "Garten Gottes"

    "Kardinal Christoph Schönborn hat sich über den Sieg von Conchita Wurst beim Song Contest gefreut. "Ich freue mich für Thomas Neuwirth, der mit seinem Auftritt als Conchita Wurst einen solchen Erfolg hat", so Schönborn am Freitag in seiner Kolumne für die Tageszeitung "Heute". Es gebe "im bunten Garten Gottes eine bunte Vielfalt", schreibt er. "Nicht alle, die als männliche Wesen geboren wurden, fühlen sich auch als Mann, und ebenso auf weiblicher Seite. Sie verdienen als Menschen den Respekt, auf den wir alle ein Recht haben."

    http://diepresse.com/home/kultur/popco/3806650/Song-Contest_Schonborn-erfreut-uber-Conchita-Wursts-Sieg-?_vl_backlink=/home/kultur/popco/3801458/index.do&direct=3801458

    Es fehlt nur noch , dass die Erzdiözese auch noch als Sponsor auftritt, es wird einem nur mehr schlecht bei dieser Nachricht!

  12. Undine
    16. Mai 2014 16:30

    Also, wenn die Frau Hilde S. nächtens diesem seltsamen Wesen auf dem Schwuchtel-Plakat ein schwarzes Röckchen aufsprüht, betätigt sie sich sogar höchst KÜNSTLERISCH als ÜBERMALERIN, einer wahnsinnig tollen [ ;-)))] "Kunstrichtung", der Arnulf Rainer seine Bekanntheit zu verdanken hatte!

    Abgesehen von der üblen "Botschaft", die dieses Plakat übermitteln soll, ist es künstlerisch aber schon dermaßen schlecht und dilettantisch, daß man sich nur wundern kann. Wären "rechte" Plakate in diesem letztklassigen Stil gemacht, käme von den Linken nur Häme!

    Und nur so nebenbei: Die schon mehrfach als fehlend bekrittelte Körperöffnung hat vielleicht die liegende kopflose Figur auf der Vorderseite---man kann ja nie wissen.....

    • Anonymus
      16. Mai 2014 17:15

      Grundsätzlich wäre ja gegen eine Wohltätigkeitsveranstaltung wie den Life Ball - wo Gelder für HIV-Prävention usw. gesammelt wird – nichts einzuwenden. In den vergangenen Jahren hat sich aber gezeigt, dass dies nur ein Vorwand für ein internationales Treffen von Schwulen und Lesben geworden ist. Natürlich haben auch Wirtschaftskreise erkannt, dass mit dieser Personengruppe und dem ganzen Trara herum zusätzliche Umsätze kreiert werden können.

      Das gezeigte US-Transgender-Model Carmen Carrera wurde als Mann geboren, hat aber später eine "innerliche" Weiblichkeit verspürt. Sie ließ sich daraufhin Silikonbrüste "einbauen", durch Hormonbehandlung eine weibliche Stimme erzielen und geistert nun durch diverse Shows. Obwohl sie sich nach eigenen Angaben nicht als gay (Homosexueller) fühlt, bekennt sie sich zu diesen Kreisen. Unbekannt ist nach ihrer Trennung vom früheren Lebenspartner, ob sie sich den männlichen Geschlechtsteil schon chirurgisch entfernen ließ. Die nun publizierten Aufnahmen können aus früheren Zeiten stammen, aber heutzutage ist es mit speziellen Bildprogrammen auch leicht möglich, solche Retuschen vorzunehmen.

      Mut hat die in Nächten in Wien herum streifende Dolmetscherin Hilde S. (Name wurde geändert), wenn sie durch das Übersprühen ihrem Protest Ausdruck verleiht. Gery Keszler, der Organisator des Life Balls freut sich über alle diese Aktivitäten, denn diese Provokation war ja angestrebt und ist nun Wirklichkeit geworden.

      Übrigens: in der englischsprachigen Welt wird diese Plakatserie eifrig diskutiert, gleichzeitig aber festgestellt, dass eine Plakatierung in diesen Ländern ungesetzlich wäre. Auf verschiedenen Internetseiten sind zwar die beiden Plakate eingestellt, aber vor dem Anklick wird aber immer die dort für solche Subjekte übliche Warnung NSFW (Not safe/suitable for work) angezeigt.

    • Undine
      16. Mai 2014 18:58

      @Anonymus

      Von diesem US-Transgender-Model Carmen Carrera hatte ich noch nie gehört, ist aber keine Bildungslücke, denke ich....;-)

      Nach all dem Glamauk und Tamtam, den die Andersgepolten Jahr für Jahr veranstalten, wobei sich der Unfug ständig steigert und immer noch unappetitlicher wird, kann ich mich des Gefühls nicht erwehren, daß jene, die so "andersrum" sind, gleichgültig, ob eher männlich, eher weiblich oder sächlich fühlen, ausschließlich von ihrem Geschlechtstrieb gesteuert werden---anders kann ich mir dieses ewige schrille, penetrante schwuchtelige Getue nicht erklären. Anderes scheint in deren Gehirnen nicht Platz zu haben---naja, jeder, wie er kann! ;-)
      Leid tun mir bei all diesem Rummel jene Homosexuellen, die keinerlei exhibitionistischen Hang haben und ein ruhiges Leben abseits der Öffentlichkeit führen wollen.

  13. Gerhard Pascher
    16. Mai 2014 16:12

    Eben habe ich erfahren, dass der Werberat bereits über 100 Beschwerden wegen der Life Ball-Plakate bekommen hat. Er (Michael Straberger, Präsident des Werberates) fühlt sich dafür aber nicht zuständig, da es sich - aus seiner Sicht - um "Kunst" handelt. Tatsächlich wird aber "Werbung" für das grausliche Fest sowie für eine Kunstausstellung gemacht.

  14. Josef Maierhofer
    16. Mai 2014 14:50

    Wie beim Hitler, da war es die Deutsche Rasse, jetzt ist es die linke 'Rasse' ...

    • fewe (kein Partner)
      18. Mai 2014 05:55

      Sowieso. Es ist ja auch Nationalsozialismus im Wortsinn. Früher Deutsches Reich, heute EU. Österreich war damals ja auch nicht mit "national" gemeint, sondern war auch damals nur eine Region. Die einzigen Machtbefugnisse, die die österreichischen Politiker noch haben dürften die Erfindung zusätzlicher Steuern und Abgaben und die Umgestaltung der Mariahilfer Straße sein. "National" ist heute die EU und zu dieser muss man sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit "bekennen" in der Steigerungsform "glühender Europäer".

      Es ist erschreckend wie stark die Parallelen sind und wie genauso leicht ein Bodensatz dafür wieder zu mobilisieren ist.

  15. zauberlehrling
    16. Mai 2014 12:22

    Jetzt meldet sich auch Kardinal Schönborn zu Wort:

    http://wien.orf.at/news/stories/2647592/

    • Politicus1
      16. Mai 2014 13:27

      wird er die Petition unterschreiben?

      Aus Toleranz vermutlich nicht ...

      "Von der Toleranz, über die Akzeptanz zur Dominanz ..."
      (habe ich erst kürzlich gelesen - vielleicht hier im Blog..?)

    • Anonymus
      16. Mai 2014 14:18

      Was mir immer noch nicht bekannt ist:
      Hat sich Neuwirth/Wurst nur als "Künstler" der Travestie verschrieben oder bereits als Homosexueller geoutet?

      Zu Kardinal Schönborn:
      sicher liest sein Mann für Öffentlichkeitsarbeit Michael Prüller auch diesen Blog, aber ob sich Schönborn traut, mit seiner Unterschrift ein Zeichen zu setzen, ist fragwürdig.
      Bei einem Gespräch zwischen Christiane Hörbiger und Schönborn (siehe auch http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140416_OTS0069/kammerschauspielerin-christiane-hoerbiger-und-kardinal-christoph-schoenborn-zu-gast-in-50-stoeckl-ausgabe ) hat Frau Hörbiger auch über ihre Ungewissheit nach ihrem Tode im Zusammenhang mit ihrer dritten (nun wilden) Ehe gesprochen. Schönborn hat es nicht über das Herz gebracht, ihr dazu die "frohe Botschaft von Jesus Christus" zu verkünden. So ist der "tolerante Karadinal" halt.

    • kakadu
      16. Mai 2014 18:34

      @Anonymus

      Er hat sich schon zu seinem 18. Geburtstag als homosexuell geoutet und möchte ein geschminkter Mann in Frauenkleider bleiben, also nicht umoperieren!

  16. didi
    16. Mai 2014 11:40

    Seit dem Zeitpunkt, da ich das Plakat, das für den Life Ball wirbt, erstmals gesehen habe, warte ich auf eine Reaktion der Kirche. Und heute endlich ist es soweit: Unser Kardinal schreibt im "Heute" einerseits über Intoleranz (Zwangsislamisierung der entführten christlichen Mädchen, Todesstrafe für Homosexuelle), wo man ihm klarerweise nur zustimmen kann, und andererseits über Toleranz. Und hier regt sich Widerstand, und zwar gegen den Satz: "Sehr viel harmloser, aber dennoch fragwürdig erlebe ich die Plakataktion des Life Ball". Natürlich denkt kein normaler und toleranter Mensch bei uns an die Todesstrafe im Falle von Homosexualität, aber es geht doch im Grunde darum, dass heutzutage schon jede Schweinerei unter dem Deckmantel der "Kunst" geduldet wird und leider auch von der Kirche - vom Herrn Kardinal wird die Plakataktion als "harmlos" eingestuft. Daher freut es mich umso mehr, dass es in Wien ab sofort eine sogen."Wut-Sprayerin" gibt, die des Nachts diese ekeligen Plakate "verschönt"!

  17. Politicus1
    16. Mai 2014 11:03

    Die Protestaktion hat innerhalb kürzester Zeit bereits über 5,200 Unterstützer!

    http://citizengo.org/de/7189-life-ball-sponsoren-zur-verantwortung-ziehen

  18. Herby
    16. Mai 2014 10:55

    Ein mir gut bekannter Herr der sein ganzes Leben voll im Wirtschaftsleben steht engagierte sich zum hier schon thematisierten Life-Ball-Sponsorings - ein Schreiben direkt an die Sponsor-Firmen:

    Dies ist ein offenes, gleichlautendes Schreiben an alle Unternehmen, welche das perverse "Lifeball 2014 Event" medienwirksam unterstützen: u.a. Wolford ( Service Austria ), Swarowski, Billa, Illy, Audi-Austria, Krone, OMV, Wiener Städtische
    _ _ _ _ _ _

    Sg. Damen und Herren,

    nachdem ich bereits an den ORF und an das Parlament geschrieben habe, möchte ich es nicht versäumen, auch Ihnen meine Stellungnahme und Protest mitzuteilen.

    Mit erschreckender Sorge mußte ich ebenfalls feststellen, daß u. a. auch Ihr Unternehmen sich als Promotor dieser wiederholt in Wien geplanten 'Homo - Lifeshow' ( Lifeball2014 ) erweist.

    Wie schlecht muß es um Ihr Unternehmen bestellt sein, wenn Sie sich zu so einer Werbeaktion verführen lassen ...!?

    Ich weiß nicht, ob es ihnen darüber hinaus wirklich bewußt ist, das Sie, d.h. Ihr renomiertes Unternehmen, sich als "Wasserträger" der gesamten Homo - Lobby und deren familienzerstörenden Aktionen, einspannen läßt.

    Für mich persönlich stellt sich jetzt die grundsätzliche Frage, und dazu werde ich auch in meinem gesamten Bekannten- und Freundeskreis keinen Hehl daraus machen, ob ich bis auf Weiteres z.B. noch bei der Billa einkaufen, bei der
    OMV tanken, mit der Austria Airline fliegen, oder ein Geschenk von Swarowski kaufen, ... usw, werde ...!?

    Sollte es in Ihrem Interesse sein, den Ruf und die Glaubwürdigkeit Ihres Unternehmen nachhaltig zu schützen, möchte ich sie auffordern, sich schnellstens öffentlich von dieser perversen Lifeball - Werbekampagne zu distanzieret und sämliche Unterstützungsaktivitäten einzustellen.

    Mit der Hoffnung, einer ensprechenden Entscheidung Ihrerseits bedanke ich mich für Ihr Verständnis und verbleibe

    mit freundlichen Grüssen

    ......

    • terbuan
      16. Mai 2014 11:00

      Sehr gut @Herby, zur Nachahmung empfohlen!

    • M.S.
      16. Mai 2014 11:33

      Als Unterzeichner einer ähnlichen Petition erhielt ich von zwei Sponsoren jeweils vorgefertigte, nichtssagende Texte, mit dem Dank für das Interesse.

      Das Götzzitat wäre einfacher und treffender gewesen.

    • kakadu
      16. Mai 2014 19:11

      @M.S.

      ;-)) *******

  19. Anonymus
    16. Mai 2014 10:03

    Wird der Werberat auch gegen das Life Ball-Plakat 2014 vorgehen?
    Wenn nein, dann leistet die Schwulenlobby gute Dienste bzw. ist im Gremium sogar ein Gesinnungsfreund vertreten.

    Übrigens ist es interessant, aktuelle Diskussionen in der medizinischen Fachwelt zu verfolgen. Da gibt es einige Forscher, welche das verstärkte Auftreten von Homos mit unseren aktuellen Umweltbedingungen begründen und ein "Verlernen" für möglich halten. Dies widerspricht völlig der bisherigen Annahme, dass dieses Verhalten genbedingt sei. Ich kenne einen Medidziner im Land Salzburg, welcher bereits erfolgeich Homosexuelle "geheilt" hatte. Vor allem bei solchen Patienten, welche vorher ein "normales" Leben geführt hatten. Andere Angesprochene wollten sich aber keiner Behandlung unterziehen.
    Sicher ist das vor zirka 3 Monaten in Uganda erlassene Gesetz gegen Homosexuelle und Lesben kein geeignetes Mittel, um diesen Trend zu stoppen.

    • Politicus1
      16. Mai 2014 10:23

      "das verstärkte Auftreten von Homos mit unseren aktuellen Umweltbedingungen begründen..."

      Jetzt habe ich doch glatt an die Klimaerwärmung gedacht ...(;-)

  20. annona
    16. Mai 2014 10:00

    Machen wir doch eine Collage,wo alle Religionsgründer versammelt um die

    nackten

    Concita Kessler die EU Hymne singend dargestellt werden!

    Da Kunst -dort Kunst ,wenn man will ist jeder Künstler oder wird gemacht

    dazu,wie es die Politik will;ergo sind Künstler politische Multiplikatoren;

    ergo ist Kunst Politik,die mit Absicht den Bürger verunsichert oder verzaubert;

    zur Zeit allerdings korrumpiert die Politik die Kunst und die Künstler,aber auch

    alle Glaubensinhalte!!

  21. terbuan
    16. Mai 2014 09:55

    Das nennt man Zivilcourage!!!

    Eine Frau Hilde S. (49) streift nächtens durch Wien und besprüht die Plakate mit einem schwarzen Miniröckchen.

    "Es ist mir egal ob mich jemand anzeigt. Wenn gewisse Gesellschaftsschichten ein Mindestmaß an Anstand und Geschmack vermissen, dann muss man halt selbst aktiv werden!"

    Bravo Frau S, vor den Vorhang, Applaus!!!!!

    • terbuan
    • Ai Weiwei
      16. Mai 2014 10:36

      Das Übersprühen mit schwarzer Farbe ist eindeutig auch als Kunst einzustufen!

      Die 1. Aktion von Frau Hilde.


      Anmerkung: Hermann Nitsch hat schon circa 140 Aktionen gemacht, hauptsächlich "Schüttbilder".

    • zauberlehrling
      16. Mai 2014 12:20

      Die Umfrage gibt ihr auch noch recht, gut so!

    • Pumuckl
      16. Mai 2014 16:26

      VORSICHT ! ! ! GUTHEISSEN EINER STRAFTAT KÖNNTE EINEN, DER " DURCH DIE INSTITUTIONEN GEWANDERTEN ", STAATSANWÄLTE AKTIVIEREN.

      WÜRDEN WIR ETWA GAR, UM DIE WIRKUNG ZU MULTIPLIZIEREN, ZUR NACHAHMUNG AUFRUFEN*, WÄRE DAS SOGAR MITTÄTERSCHAFT.

      * Besonders jene, welche für brutale Gewalt an Leib und Eigentum, wenn diese durch Moslems und Linkschaoten begangen wird, völlig blind und taub sind.

    • mischu
      16. Mai 2014 19:19

      @Pumuckl

      Hier handelt es sich um einen Akt im Namen der Kunst aus der Schule Arnulf Rainers und daher nicht strafbar. Arnulf Rainer ist mit dem "Übermalen" berühmt und reich geworden. Es wurde ihm sogar ein eigenes Museum gewidmet:

      http://www.arnulf-rainer-museum.at/

  22. Freak77
    16. Mai 2014 09:38

    Ein Vorschlag zur Begriffsbestimmung um das was auf diesem Life-Ball-Werbeplakat abgebildet ist zu beschreiben:

    "Zwischenwesen"

    Kling m.M.n. leichter verständlich als "Hermaphrodit" oder "Zwitter".

    • cmh (kein Partner)
      17. Mai 2014 10:06

      Ich würde "hölzernes Eisen" vorschlagen.

      Aber vielleicht finde ich doch noch einmal jemanden, der es mir erklären kann, was diese Homosexualität eigentlich ist.

      Warum sollte man etwas fördern, das darin besteht, anderen irgendwas aber nicht das Vorgesehene überall hineinzuschieben? Und wenn es nicht das ist (materialistisch genug wäre diese Beschreibung ja) was ist es dann? Oder anders formuliert, warum bekommt der Hansi keine Förderung wen er mit der Lisi zugange ist?

  23. Rudolf
    16. Mai 2014 09:38

    Das Plakat, das der Werberat kritisiert hat, ist in Wahrheit supertolerant. Das hat der Werberat nicht gewusst.

    Da ist gar keine Frau abgebildet, sondern der Boss des Mannes, Thomas Altwirth, der im Büroalltag gerne auch mal als Chantall Knacker in Frauenkleider unterwegs ist.
    Hier erzählt der geschäftige Thomas Altwirth aka Chantall Knacker gerade seinem Mitarbeiter im Vorbeigehen von einem wichtigen Geschäftsabschluss. Der Mitarbeiter ist von den rhetorischen Fähigkeiten derart gefesselt, dass ihm dieses Malheur mit der Thermoskanne passiert.
    Im Büro wird Thomas Altwirth in beiden Rollen voll und ganz als Mensch respektiert aber für die GrünInnen ist es offensichtlich verboten, dass ein Mann wie Thomas Altwirth einen knackigeren Hintern hat als die ParteifunktionärInnen.
    Schade, ich hätte mir erhofft, dass nach dem Sieg beim ESC ein paar Grünen die Augen geöffnet werden und sie ihre absolut intoleranten und postsowjetischen Ansichten aufgeben.
    Die Hoffnung war vergeblich.

    • Gastkommentar (kein Partner)
      17. Mai 2014 09:19

      - Rudlof -

      Köstlich! ;-)
      Ja, das wird tatsächlich bald die Realität sein.

  24. Anonymer Feigling
    16. Mai 2014 08:45

    >> Gegen den zahllose Male in Wien plakatierten nackten Hermaphroditen, der sowohl die weiblichen wie die männlichen Geschlechtsorgane voll und ganz zeigt...

    Nur zur Richtigstellung der Begriffe:

    Ein Hermaphrodit ist ein geschlechtsloses Wesen, besitzt also keinerlei Geschlechtsmerkmale.

    Das auf dem Plakat abgebildete Phantasiewesen besitzt einen Penis (primäres männliches Geschlechtsorgan) und Brüste (=sek. weibl. GO), aber keine Vagina (=prim. weibl. GO).

    Also kann dieses Phantasiewesen kein Hermaphrodit sein.

    An anderer Stelle habe ich auch schon gelesen, es soll ein Zwitter sein. Auch das ist falsch!

    Ein Zwitter besitzt die primären GO beider Geschlechter, aber das ist hier nicht gegeben. Das Phantasiewesen besitzt zwar einen Penis, aber keine Vagina. Wo sollte die auf dem Bild noch Platz haben?

    Vielmehr handelt es sich hier um einen Mann mit weiblichen Gesichtszügen, der sich riesige Silikonpöster implantieren ließ.

    • brechstange
      16. Mai 2014 09:25

      Dafür haben sie im antiken Griechenland noch keine Namen gehabt, für Wesen mit implantierten Silikonpölstern.

    • Freak77
      16. Mai 2014 09:33

      @ brechstange: ******************* !

    • mischu
      16. Mai 2014 14:28

      @brechstange

      ;-))))))

    • Konrad Loräntz
      17. Mai 2014 08:03

      Das mit dem geschlechtslosen Wesen stimmt nicht - ein Hermaphrodit ist tatsächlich zweigeschlechtlich und dabei - im Falle von Schnecken - auch fruchtbar.

      Verwunderlich ist jedenfalls, warum Keszler für Silikonbrüste wirbt. Sponsert in ein Schiarchheitschirurg ?

    • Gastkommentar (kein Partner)
      17. Mai 2014 09:26

      Silikonbrüste müssen sein.

      Spätestens bei schlaffen Brüsten muss sich die Natürlichkeit aufhören ;-))

      Geht dann aber bei Frauen, die Männer sein wollen, natürlich weiter mit dem Silikon - für andere Zwecke.

      Denn dort fehlt dann halt auch was.

      Alles naturgegeben. Alles naturgegeben...

  25. Politicus1
    16. Mai 2014 08:02

    Angeblich auch ein Sponsor des Homoballs:

    Die IG Immobilien Unternehmensgruppe ist eine 100%ige Tochter der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB).
    Das Unternehmen wurde mit dem Zweck gegründet, den im Immobilien gewidmeten Teil der Pensionsveranlagung der OeNB bestmöglich zu bewirtschaften.

    Frage: wieso ist IG Immobilien eine TOCHTER der Nationalbank? warum kein TOCHTER-SOHN?

    Die OeNB-Pensionisten werden sich freuen, dass ihre Pensionsveranlagung so werbewirksam genutzt wird ...

    • brechstange
      16. Mai 2014 09:22

      Die OeNB-Pensionisten freut das nicht, sie bezwecken damit, dass ihre fürstlichen Pensionen durch Nicht-Mediale-Thematisierung so abgesichert werden. Damit hat das Sponsoring seinen Zweck erfüllt.

      Und nun frage ich mich, wer die Raidlsche Testimonial-Plakat-Kampagne "Mut statt Wut" bezahlt hat?

  26. Wertkonservativer
    16. Mai 2014 07:47

    Als ob wir sonst keine Sorgen hätten!

    Diese unselige "Homo"-Welle überdeckt derzeit alle ernstzunehmenden Themen, verursacht beim "normalen" Teil der Bevölkerung schön langsam eine verständliche Gegenwelle hin zur "Normalität", die halt zumindest bis vor kurzem "Standard" in unserem persönlichen und gesellschaftlichen Leben war!
    Wir verstricken uns in Anti-Diskriminierungs- und Gleichberechtigungs-Diskussionen, sehen unsere Jugend zwangsgesteuert in ein Fahrwasser segelnd, das ihrer Selbstwerdung und Reifung zur Erlangung eines - sagen wir - gottgewollten Menschenbildes diametral im Wege steht!
    Nichts gegen Gerechtigkeit und Verständnis gegenüber Andersdenkenden und - Handelnden!
    Wenn jedoch die elementarsten Fragen des Menschseins durch oberflächlichste Diskussionen und mediale Fallenstellereien in Frage gestellt werden, dann ist es Zeit, Farbe zu bekennen!

    Und das tun wir hier! Gut so!!!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  27. kritikos
    16. Mai 2014 02:00

    Wer sind die Hintermänner oder Auftraggeber oder finanzielle Förderer der Homophilie? Ist die Medienlandschaft und besonders der ORF so mit Homos bestückt? Wem dient das Ganze? Es muss den Betreibern ja bewusst sein, dass die Bevölkerung deutlich mehrheitlich diesem Trend entgegen liegt. Und warum regen sich Frauen nicht gegen Transvestiten, Pornodarstellungen etc. auf? Zu bemerken ist auch, dass die ganze Homo-Euphorie sehr auf Wien konzentriert ist. Ist das der letzte Aufschrei, bevor die Türken samt Islam die Stadt erobert haben?

    • Politicus1
      16. Mai 2014 07:44

      Ist die Medienlandschaft und besonders der ORF so mit Homos bestückt?

      Die Indizien sprechen für ein JA!
      So war für mich nicht mehr zu übersehen, dass die PRESSE nahezu täglich einen homophilen oder heterophoben Artikel brachte, als ob es geradezu zur Leitlinie des Blattes gehörte.

      ORF ist ein eigenes Thema.
      Wieso wurde heuer für den Eurovisionswettbewerb KEINE Vorauswahl gemacht?
      Wer im ORF bestimmte alleinhändig den WURSTl als österr. Vertreter?
      Man darf wohl annehmen, dass diese Entscheidung, wenn schon nicht von Wrabetz selbst, zumindest nicht ohne seine Zustimmung getroffen wurde.
      Gibt es da eine Achse Wrabetz - WURST (und Poier) -Management?

      Wer hätte die Verantwortung im ORF übernehmen müssen, wenn das WUTRST-Experiment total in die Hose gegangen wäre (was ja immerhin auch denkbar ist, es sei denn, man war von einem abgekarteten Spiel ausgegangen)?

      Wie sieht der Herr Küberl (als Vertreter der Kirchen) das ganze?

    • Ingrid Bittner
      16. Mai 2014 08:39

      "Und warum regen sich Frauen nicht gegen Transvestiten, Pornodarstellungen etc. auf?"
      Was soll diese Frage bitte?? Teilen wir die Aufreger in männlich und weiblich, das ist
      oder wäre ja ein Rückfall ins vorige Jahrhundert! Wollen wir das wirklich?

    • Normalsterblicher
      16. Mai 2014 12:20

      Ich würde homosexuelle Agitation nicht als Homophilie bezeichnen. Homophob bedeutet, etymologisch abgeleitet, menschenscheu (phobia=Angst).

      Die Homos und deren Gefolgsleute nehmen für sich in Anspruch, die einzigen (wahren?) Menschen zu sein, wenn sie der Homosexualität Abgeneigte als "homophob" bezeichnen.

      Ist dies nun einmal eine Anmaßung, sollte für das Gegenstück das Gleiche gelten.

    • Gastkommentar (kein Partner)
      17. Mai 2014 09:15

      Apropos Türken: Es würde mich sehr interessieren wie es Türken dabei geht, wenn sie an diesem speziellen Plakat vorbeigehen. Vor allem den Frauen und Kindern.

      Da setzt sich plötzlich kein Linker mehr für sie ein.

    • cmh (kein Partner)
      17. Mai 2014 10:18

      Ich bin zwar des Altgriechischen und des Lateinischen nicht so mächtig wie ich es gerne wäre.

      Aber ich glaube nicht, dass das "homo" in Homophilie vom lateinischen homo, hominis kommt, sondern vom altgrichischen "homos". Und dieses bedeutet ähnlich, gleich, derselbe.

      Eigentlich sind daher auch die Weiber homosexuell. "Lesbisch" leitet sich meines Wissens vom Namen der Insel Lesbos ab, auf der Sappho lebte, blühte und liebte.

  28. mischu
    16. Mai 2014 01:27

    Moment - die Kunst darf nur dann alles, wenn es sich um LINKE KUNST DER POLITISCH KORREKTEN BESSERMENSCHEN handelt und damit ist klar, auf welcher Seite der Werberat steht, nämlich auf der Seite unseres Staatsfunks und der gleichgeschalteten Medienlandschaft. Deshalb werden wir jetzt auch mit PORNOGRAFISCHEN Werbeplakaten zugedröhnt, gegen die jeder Protest abgeschmettert wird.
    Eine Bankrotterklärung der Demokratie, in der eine außer Rand und Band geratene Minderheit, der Mehrheit ihre Weltanschauung und Lebensweise aufzwingen darf.

    P.S.: Wiederholt habe ich hier prophezeit, daß Homosexualität noch zur Pflicht wird.
    Ich wurde belächelt, nun ist es soweit und so manchem vergeht das Lachen. ;-)

    • Brockhaus
      16. Mai 2014 07:32

      Wahrscheinlich gilt das Plakat mit dem Mann der Kaffee verschüttet und der hübschen Frau nachschaut, als entartete Kunst.

    • CHP
      16. Mai 2014 07:43

      @Brockhaus
      Nein, das ist bereits zu strafendes "stalking".

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      17. Mai 2014 07:52

      Österreichischer Werberat
      Vorstandsmitglieder:

      Präsident – Michael STRABERGER – Straberger Conversations
      Vizepräsidentin – Roswitha HASSLINGER – Hasslinger - Consulting
      Vizepräsidentin - Mag.a Felicitas MOSER - Verband der österreichischen Zeitungen
      Vizepräsident - Thomas PRANTNER - ORF

      weitere Vorstandsmitglieder:

      Vorstandsmitglied - Dr. Wolfgang PICHLER(Österr. Zeitschriften- und Fachmedien-Verband)
      Vorstandsmitglied - Mag.a Angelika SERY-FROSCHAUER (Fachverband Werbung und Marktkommunikation)
      Vorstandsmitglied - Dr. Michael GRAF (Verband Österreichischer Privatsender)
      Vorstandsmitglied - Mag. Dieter HENRICH (Verband der Regionalmedien)
      Vorstandsmitglied - Dr. Ernst KLICKA (Österreichischer Verband der Markenartikelindustrie)
      Vorstandsmitglied - Mag.a Martina HÖRMER (International Advertisitng Association Austrian Chapter)
      Vorstandsmitglied - Hr. Peter LAMMERHUBER(Internationale Gesellschaft der Medienagenturen)
      Vorstandsmitglied - Dr. Werner MÜLLER (FV Film- u. Musikindustrie)
      Vorstandsmitglied - Fr. Martina ZADINA (Internet Advertising Bureau Austria - IAB)
      Vorstandsmitglied - Mag. Roland WEISSMANN (ORF)
      Vorstandsmitglied - Mag. Markus DEUTSCH (Vizepräsident des Europäischen Werberates - EASA)

      Nur damit man die verantwortlichen Leute kennt.

    • WAS (kein Partner)
      18. Mai 2014 10:57

      Wie es zum Conchita Wurst kam, wer dafür verantwortlich zeichnete und was dahintersteckt. Extrem interessant!!!

      https://www.youtube.com/watch?v=5v-EEn2YtkI





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