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FN 628: Das Land der Frühpensionisten

Beide deutschen Kirchen wenden sich gegen das SPD-Verlangen, schon mit 63 Jahren in Frühpension zu gehen. Und die österreichischen?

Da wird wohl eher der Regen von der Erde nach oben strömen, als dass die heimischen Kirchen einmal die Frühpensionitis laut kritisieren. Nein, sie sind ja „sozial“. Daher verlangen sie nur ununterbrochen noch mehr Geld. Woher es kommt, hat sie hingegen nicht zu interessieren. Ansonsten redet eh nur noch die Caritas als Mundstück des SPÖ-Populismus. Umso lobenswerter sind die deutschen Bischöfe. So sagt der katholische Konferenz-Vorsitzende Zollitsch unter voller Zustimmung der Evangelischen: „Der Weg zur Rente mit 67 ist der richtige.“ Was die heimischen Sozialromantiker besonders verstört: Die Deutschen äußern sich in einer „Ökumenischen Sozialinitiative“. Sie wissen, dass nur bei einer Erhöhung des Pensionsalters etwa die Erhöhungen für ältere Mütter finanzierbar sind. Unsere Bischöfe hingegen verstehen unter „sozial“ nur immer noch mehr und noch mehr und noch mehr. (Schulden).

PS: Da wir alle länger und gesünder leben, kann auch 67 keine Endstation sein: Australien plant die Rente mit 70. Und Erich Streissler, der Doyen der Ökonomen, hat schon von 75 gesprochen.

PPS: Nur zur Erinnerung: Bischöfe arbeiten so wie die meisten Pfarrer, wenn sie gesund sind, ganz selbstverständlich bis mindestens zum 75. Geburtstag. Und niemand behauptet, das wäre „unsozial“ (auch wenn Bischöfe genauso wie normale Menschen oft verärgert und müde sind).

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