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Ein Bild sagt wohl alles

Da brauchts wohl keine Worte mehr.

Die Schwulenpropaganda ersäuft uns:

 

Dieses Plakat hängt – laut der Wiedner VP-Politikerin Hungerländer – noch dazu neben dem Eingang einer Wiener Schule. Es zeigt wohl genau die Folgen der Schwulen-Euphorie, der alle linken Parteien plus ORF (was freilich praktisch ident ist) sowie etliche Schwarze nach dem Sieg von Herrn Neuwirth/Wurst beim Song-Contest verfallen sind. Und es zeigt deutlicher denn je die Intentionen des massiv durch Zwangssteuergelder finanzierten Life-Balls. Die Feministinnen, die sich sogar über den prallen Busen einer Biertrinkerin im Dirndl lautstark aufregen, schweigen dazu; bekommen sie ja via Rotgrün viel Steuergeld zugeschoben. Und die Männer – sofern sie nicht schwul sind – stehen in diesem Land als automatisch homophob ohnedies nur noch knapp vor dem kollektiven Gefängnis-Gang . . .

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Mai 2014 14:28

    Abartig und ekelhaft, aber so sind sie nun einmal die Linken, zu denen mittlerweile auch die Schwarzen gehören. Natürlich besteht die größte Schweinerei darin, daß diese Unappetitlichkeit auch noch mit Steuergeldern gesponsert wird.

    Mir kann doch kein heterosexueller Mensch/Politiker einreden, dies normal zu finden. Das glaube ich einfach nicht.
    Normal ist wie sich die Mehrheit verhält und nicht wie es einige Schwuchteln gerne hätten.

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Mai 2014 15:04

    Da braucht man wirklich nicht prüde zu sein, um so ein Machwerk---oder soll es ein Kunstwerk sein?---abstoßend zu finden, va die "Botschaft", die damit verbunden ist.

    Ich versuche mir nur vorzustellen, wie Kinder auf so etwas Abartiges reagieren; sie werden ja mit voller Absicht darauf gestoßen und so lange damit malträtiert, bis sie Perverses als "natürlich" empfinden. Das ist auch der Sinn und Zweck des gegenwärtigen, vom Unterrichtsministerium aufgezwungenen Sexualunterrichts.

    Wir befinden uns, moralisch gesehen, im FREIEN FALL---das hat dieses aufgeblasene Theater, das um diese schwer verdauliche WURST gemacht wird, leider bewiesen. Der "gute Geschmack" ist schon längst auf der Strecke geblieben, ebenso das natürliche Schamgefühl. Geht's eigentlich NOCH TIEFER?

  3. Ausgezeichneter KommentatorCharlesmagne
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Mai 2014 22:59

    Die Intentionen der "Frankfurter Schule" scheinen nun, wie geplant, schleichend und deshalb bisher fast unbemerkt Realität zu werden.
    Zitat Munzenberg: "We will make the west so corrupt that it stinks".

    Einige Punkte die diese Denkschule, um ihr Ziel zu erreichen, umgesetzt haben wollte zur Erinnerung:

    Schaffung von Rassismusverbrechen
    Frühsexualisierung von Kindern und Propagierung der Homosexualität
    Grenzenlose Immigration zur Vernichtung kultureller Identität
    Leerung der Kirchen
    Unzuverlässige Rechtssprechung die Opfer benachteiligt und Täter schützt
    Kontrolle und Infantilisierung bzw. Verblödung der Massenmedien
    Föderung des Zusammenbruchs der Nuklearfamilien

    Läuten da auch bei so manchen von Ihnen die Glocken?

  4. Ausgezeichneter KommentatorAmbra
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Mai 2014 12:17

    Gibt es kein Gesetz gegen Erregen von öffentlichem Ärgerniss ??

    Und warum hört man kein Wort der kath.Kirche gegen das, was sich derzeit abspielt ? Hat sie Angst ?

    Und das Lob des Herrn Vizekanzlers für die Wurst macht die ÖVP noch unwählbarer als sie ohnehin schon ist.

    Ich erhalte inzwischen Reaktionen von ausländischen Freunden, die das, was Österreich bzw der ORF sich hier leisten, für nicht faßbar halten.

    Ich rate allen, vehement im ORF zu protestieren : 8707030 ist der Kundendienst.
    Schweigend sollte man dies nicht mehr hinnehmen. Übrigens sagte mir gestern eine überzeugte Sozialdemokratin, daß ihr beim Anblick der C Wurst übel wird.
    Herr Heller hingegen verstieg sich zur Bemerkung, daß viele Österreicher, vor allem die ÖVP, aber auch einige 'Teile der SPÖ "EIN MERKWÜRDIGES FAMILIENBILD HABEN" ..... eine normale Familie ist also in seinen Augen etwas Merkwürdiges.
    Ein armer Mensch !

  5. Ausgezeichneter KommentatorCharlotte
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Mai 2014 12:44

    Die gleiche (machtvolle) Minderheit die Abnormales propagiert und den Schulkindern als normal präsentiert, gleichzeitig den islamischen Kopftuchzwang respektiert, erregt sich über Kreuze in Schulen.

    Kein Wunder, dass immer mehr Eltern katholische Privatschulen für ihre Kinder bevorzugen (so sie es sich leisten können).

    Aber keine Sorge, je größer die Propaganda für Abnormales und Unbeliebtes und je intensiver die Einschränkung der Meinungsfreiheit umso mehr wenden sich die Menschen (wenn auch vielerorts schweigend oder unveröffentlicht) mit Grausen ab.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Mai 2014 08:15

    Wenn schon schockieren, dann ordentlich!

    Mein Vorschlag: Im kommenden Sommer sind bei jedem Wetter Graben, Kohlmarkt, Kärntner Straße und Mariahilfer-Straße zur FKK-ZONE zu erklären. Alle 100m, abwechselnd links und rechts, ist eine geräumige Liegemöglichkeit für jeweils mehrere Personen zu installieren. HÄUPL und VASILAKOU werden eröffnen, als Adam und Eva "entkleidet", Feigenblätter unerwünscht. Conchita Wurst singt das Preislied, natürlich nackert!
    Wenn dieser Vorschlag Erfolg hat, kann man die FKK-Zone bis unter den Gürtel ausweiten.

    PS.: Die Geschäftsleute werden ihre Lokale zum Entkleiden und Aufbewahren der Klamotten gerne zur Verfügung stellen. Der "Einsatz" von 100€ wird als Gutschein rückerstattet; dazu wird eine Jutetasche gratis zur Verfügung gestellt.

  7. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Mai 2014 20:52

    Ich oute mich hiermit als nunmehr abnormaler heterosexueller Mensch, obwohl dies konservativ, altmodisch und rückständig klingt.
    Aber Spaß beiseite:
    Es muss doch in unserem Rechtsstaat die Möglichkeit geben, dass solche Transgender-Plakate als öffentliches Ärgernis bestraft werden. Wer macht den Anfang mit einer strafrechtlich relevanten Anzeige?

    Fest steht aber, dass Gery Keszler und sein Team schnell die € 800.000-Subvention der Stadt Wien "re"investiert hat. Die stadteigene Werbe- und Plakatierungsfirma Gewista profitiert dabei besonders kräftig. Weiters ist unbestritten, dass die Schwulen und Lesben sowohl über gute Lobbyisten als auch über Gesinnungsfreunde bei den hohen Entscheidungsträgern haben.

    Wenn ich die Kommentare zur Abstimmung und der Euphorie nach dem Eurovisions-Song-Contest 2014 aus Russland lese, dann sehe ich tatsächlich den Untergang des Kulturkontinentes Europa nicht mehr ferne. Auch wenn die russische Bevölkerung großteils mit dem Modetrend schwimmt, so sehr ich es als eine wichtige Aufgabe, wenn eine Regierung (wie nun die russische) da mahnend einschreitet.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMuschi Zumpf (Künstlername)
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Mai 2014 15:34

    "Fighting Aids and celebrating life" steht auf dem Plakat. Verlogener gehts nicht mehr. Außer man versteht unter "celebrating life" das Durcheinandervögeln aller in sämtliche Öffnungen jener, die nicht bei drei auf den Bäumen sind oder sich nicht wehren können. Was jedenfalls das Gegenteil von "fighting Aids" sein dürfte. Aber vielleicht ist genau das die Vorstellung der Befürworter - offen zugeben wird man es nicht, aber danach handeln wird man doch noch dürfen.


alle Kommentare

  1. Mitwisser (kein Partner)
    16. Mai 2014 14:59

    Auch so kann man Plakate gestalten, endlich einmal ein positives Beispiel:

    http://www.sohoinottakring.at/de/2014/04/programmheft-zum-download/

    Da kommen neben Toleranz und Respekt noch viel mehr angenehme Gefühle auf!

  2. Josef C. (kein Partner)
    16. Mai 2014 01:03

    Plakat zum Life Ball 2014

    Ein paar einfache und rasch umsetzbare Maßnahmen,
    mit denen man den Verantwortlichen zeigen kann,
    was man von dieser Provokation hält

    Online-Petition unterschreiben auf:
    http://citizengo.org/de/7189-life-ball-sponsoren-zur-verantwortung-ziehen
    (mit automatischer Weiterleitung der Mail an die Hauptsponsoren des Life Balls)

    Facebook Gruppe liken:
    https://www.facebook.com/gegen.life.ball

    Online-Beschwerde auf der Seite des Werberates, der sich aufgrund eines juristischen Winkelzuges der Life Ball-Veranstalter für nicht zuständig erklärt hat:
    http://www.werberat.at/beschwerdeliste.aspx
    … aber kürzlich dieses Plakat beanstandet hat:
    http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2647389/

    Online-Beschwerde bei der Werbewatchgroup gegen „sexistische Werbung im öffentlichen Raum“ der Wiener Stadträtin Frauenberger:
    http://www.werbewatchgroup-wien.at/beteiligen-sie-sich/beschwerdeformular
    … die u. a. dieses Plakat scharf verurteilt hatte:
    http://wien.orf.at/news/stories/2578347/

    Mail an den Bürgermeister der Stadt Wien, die den Life Ball in ihrem Rathaus stattfinden lässt und mit 800.000 Euro Steuergeld subventioniert: michael.haeupl@wien.gv.at

    Zwei etwas aufwendigere, aber wohl umso wirkungsvollere Maßnahmen:

    Individuelle Mails an die Hauptsponsoren des Life Balls;
    Adressen unter: http://www.kath.net/news/45938

    Anzeigen erstatten wegen Verstoß gegen
    -) Wiener Landessicherheitsgesetz §1, Absatz 1, Ziffer 1
    -) Wiener Jugendschutzgesetz § 10, Absatz 1, Ziffer 3
    -) Pornographiegesetz §2 Abs 1 lit b)
    -) StGB §188 (strafbare Handlung gegen den religiösen Frieden)

  3. Mens sana (kein Partner)
    15. Mai 2014 16:25

    Bitte nicht mehr den Kunstnamen des Thomas (Tom) Neuwirth in den Mund nehmen, denn er benennt primitiv-umgangssprachlich einmal im Diminuitiv das primäre weibliche (Vorname) und dann das männliche (Nachname) Geschlechtsorgan. Dies zeigt geradezu peinlich auf, in welcher Identitätsverwirrung sich dieser, mit sich unzufriedene arme Transvestit (bitte nicht "Travestiekünstler") mit dünner (durch Sound-Engineering anhörbar gemachten) Säuselstimme befindet. Allein, sich selbst so erniedrigend bezeichnen zu lassen (von einer finanzstarken internationalen Lobby?), lässt auf das nicht-Vorhandensein auch nur irgendeiner geistigen Kultur schließen. Und wir dürfen m.E. nicht so unaufmerksam sein, daß wir uns a) für dumm verkaufen und b) auf dieses Niveau hinunter treten lassen.

  4. erythrozyt (kein Partner)
    14. Mai 2014 21:17

    Das ist richtig unappetitlich!!!!

  5. seibold (kein Partner)
    14. Mai 2014 18:50

    Körperbau von Mann und Frau sind eigentlich doch deutlich von einander unterscheidbar, was die Freiheit der Kunst offenbar übersehen darf.

    • wolf (kein Partner)
      14. Mai 2014 19:22

      erstens gibt es die Ausbildung beider Geschlechtsmerkmale (Intersexualität)
      zweitens: gäbe es sie nicht - wäre es immer noch die Freiheit der Kunst
      drittens: wollen Sie die eindeutigen Männerkörper mit Frauengesicht und Busen des Michelangelo in der Sixtinischen Kapelle entfernen lassen? - Die gibt es in dieser Form nämlich sicher nicht.

      Die Kunst kennst dieses Phänomen seit Ewigkeiten, in Mitteleuropa seit der späten Gotik. Es ist bezeichnend, wenn das Mittelalter sich als freier herausstellt als dieser Blog.

  6. Alternativlos (kein Partner)
    14. Mai 2014 14:19

    Anleitung zum Onanieren und Analsex für Kleinkinder: Wer schont unsere Kinder vor den perversen Genderisten?

    Die Zürcher Weltwoche hat das schon vor 3 Jahren thematisiert!

    http://michael-mannheimer.info/2014/05/14/anleitung-zum-onanieren-und-analsex-fuer-kleinkinder-wer-schont-unsere-kinder-vor-den-perversen-genderisten/

    • wolf (kein Partner)
      14. Mai 2014 19:34

      "Analsex für Kleinkinder"

      selbst in diesem Blog steht "Für Jugendliche ...." und dann stellt sich heraus ... darum geht es gar nicht.

  7. Waldkauz (kein Partner)
    14. Mai 2014 13:15

    Der österreichische Kabarettist Alf Poier beklagte sich, daß der österreichische Staatsfunk ORF „ein künstlich hochgezüchtetes Monster“ in das Euro-Visions-Spektakel entsandte, ohne die sonst übliche Teilhabe von Zuschauern an der Kandidatenwahl:

    Wenn jemand schon so groß auf Toleranz macht, und glaubt, er müsse es über ganz Europa hinausposaunen, dann sollte er zumindest in der Lage sein, Melodie und Text selber zu schreiben. Doch an diesem Lied sind vier Komponisten beteiligt. Entschuldigung, aber künstlerisch ist bei dieser Dame oder bei diesem Herrn oder bei diesem Es oder was immer das ist, überhaupt nichts vorhanden. Gar nichts. … Es ist halt jetzt so, dass Transgender-Organisationen hinter ihr stehen und sie derzeit vorantreiben.

    Interessant ist aber vor allem, was Poier über das Staatskabarett mitzuteilen hat, nämlich daß …

    … die Menschen das Gefühl haben, übergangen zu werden. Von einem kleinen Prozentsatz an Meinungsmachern, die dem Volk ihre Meinung aufzwingen wollen. Und das Kabarett braucht eine Erneuerung. Es ist nur noch dem Staate dienlich. Die Kabarettisten sind bezahlte Hofnarren, die den derzeit tonangebenden Parteien zum Munde reden. Kabarett muss aber das repräsentieren, was vor der Haustür passiert. Doch kein einziger Kabarettist wagt sich an das Thema EU heran. Warum? Weil alles so super ist? Nein. Sie halten den Mund, weil sie Angst haben, sonst Auftrittsverbot zu bekommen. Das ist ein Trauerspiel.

    eulenfurz.de

  8. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    14. Mai 2014 11:17

    Ich sehe schon, der Herr Unterberger hat den Sinn von Public Relations wirklich verstanden. ;)

  9. Arme Seele (kein Partner)
    13. Mai 2014 23:50

    Dieser Dämon auf dem Foto hat nicht einmal Abtreibungsblut auf sich kleben.

  10. matthias (kein Partner)
    13. Mai 2014 23:22

    Regt euch nicht auf. Es kommt doch eh die Islamisierung Europas. Dann hat dieser Spuk ein Ende!

  11. matthias (kein Partner)
    13. Mai 2014 23:14

    Sieh an. Conchita Wurst hat sich rasiert!

  12. matthias (kein Partner)
    13. Mai 2014 23:11

    Die Frau find ich fesch. Wobei... mit einer Muschi würde sie mir noch besser gefallen.

  13. wolf (kein Partner)
    13. Mai 2014 21:57

    "Und die Männer – sofern sie nicht schwul sind – stehen in diesem Land als automatisch homophob ohnedies nur noch knapp [...]"

    Männer sind laut A.U. also automatisch homophob. Wie kann man jemanden ernst nehmen, der solch einen Unfug verzapft. Andererseits - wen wundert's?

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      14. Mai 2014 11:19

      Ist halt so ähnlich wie das Nichtkatholiken alle gottlos sind.

  14. Wat is denn los mit euch? (kein Partner)
    13. Mai 2014 21:20

    Super Blogbeitrag :D

    "Da braucht es keine Worte mehr", darum kommt Unterberger mit einem Absatz darunter aus...
    Ich finde das ist ein tolles Plakat, immerhin erfüllt es zumindest einen seiner vermuteten Zwecke wunderbar - es provoziert und Typen wie Unterberger und seine Anhänger springen darauf wunderbar an.

    Ich finde das weder erotisch noch über das oben geschriebene hinausgehend spannend - aber warum sollte ich mich darüber aufpudeln? Tut es mir etwas? Ich muss es mir nicht ansehen, ich muss nicht zum Life Ball, ich muss nicht homosexuell/transgender/sonstwas werden. Ich musste mir übrigens auch den Song Contest ansehen (hab ich auch noch nie gemacht).

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      14. Mai 2014 11:23

      Die plakative "zur Schau Stellung" des "Lustprinzips" ist aber halt schon auf Adam & Eva zurückzuführen. Schon mal was vom Sündenfall gehört? Abgesehen davon, dass auch Adam & Eva im Paradies kinderlos waren.

  15. Brigitte Imb
    13. Mai 2014 20:22

    Sehr treffend beschrieben:

    Wurst-Claqueure sonnen sich im Toleranzgejohle
    Von Alexander Kissler

    http://www.cicero.de/salon/eurovision-song-contest-wurst-claquere-sonnen-sich-im-toleranzgejohle/57563

  16. DerSchrei (kein Partner)
    13. Mai 2014 18:23

    Ewald Stadler - Interview zum Wursthype:

    http://gloria.tv/?media=609336

    • Isabella (kein Partner)
      13. Mai 2014 18:45

      Wahre Worte!!!

    • Undine
      13. Mai 2014 19:00

      Bis auf den Seitenhieb auf Strache ein hervorragender Stadler. Wer war denn der etwas halbseidene, warme Interviewer?

    • Lulz (kein Partner)
      13. Mai 2014 21:40

      Ahahaha die Undine ist schon so bissig, dass sie gegen Interviewer von gloriatv wettert :D

  17. DSMVW (kein Partner)
    13. Mai 2014 16:59

    OT/ ...und doch passend:

    AUFRUF!
    Der Bürgerliche, der zwar die dringliche Notwendigkeit gesellschaftspolitischer Änderungen erkennt, sich für gewöhnlich aber zu fein für die Strasse ist, wird aufgerufen, vom Forenjammern zur Tat zu schreiten und dieser mutigen Jugendbewegung mit seiner Teilnahme den Rücken zu stärken!

    Unterstützen Sie diese Kraftanstrengung! Nehmen Sie Familie und Freunde mit! Und rechnen Sie mit Antifa-Gebrüll!

    Keine Ausreden - Die Zeit drängt!

    ________________________________________________________________________________

    Patriotische Demonstration am 17. Mai - veranstaltet von der Identitären Bewegung Österreich!

    17. Mai 2014
    Treffpunkt: Christian-Broda-Platz, 1060 Wien
    Uhrzeit: 13 Uhr

    Für ein souveränes Österreich!

    Demoplakat: https://fbcdn-sphotos-a-a.akamaihd.net/hphotos-ak-prn2/t1.0-9/s640x640/10260000_302749899875151_5738122717510790625_n.jpg
    ________________________________________________________________________________

    Weitere Details wurden bereits unter einem der letzten Gastkommentare gepostet, der Einfachheit halber wird dorthin verlinkt:
    1/2
    http://www.andreas-unterberger.at/2014/05/austriakische-krankheitsverwaltungskolchose/#comment-296679
    2/2
    http://www.andreas-unterberger.at/2014/05/austriakische-krankheitsverwaltungskolchose/#comment-296678

  18. DerSchrei (kein Partner)
  19. Muschi Zumpf (Künstlername) (kein Partner)
    13. Mai 2014 15:34

    "Fighting Aids and celebrating life" steht auf dem Plakat. Verlogener gehts nicht mehr. Außer man versteht unter "celebrating life" das Durcheinandervögeln aller in sämtliche Öffnungen jener, die nicht bei drei auf den Bäumen sind oder sich nicht wehren können. Was jedenfalls das Gegenteil von "fighting Aids" sein dürfte. Aber vielleicht ist genau das die Vorstellung der Befürworter - offen zugeben wird man es nicht, aber danach handeln wird man doch noch dürfen.

  20. Rau
    13. Mai 2014 14:54

    War Siegmund Freud Maler? Ein bisher unentdecktes Bild mit dem Titel "Penisneid"? Besser kann man die ureigenste Antriebsfeder des Feminismus nicht auf den Punkt bringen!

  21. Christlicher Geistheiler (kein Partner)
    13. Mai 2014 13:09

    Der Auftritt von Wurst beim ESC ist ein neuer Höhepunkt des Wahnsinns.
    Die Frauen sollen ihre Weiblichkeit bewahren; und die Männer ihre Männlichkeit.
    Wenn es die Möglichkeit der Fortpflanzung zwischen Frau und Mann nicht gäbe, gäbe es auch keinen sexuellen Trieb. Also ist Homosexualität etwas Unnatürliches. Wichtig ist aber auch, Homosexuelle nicht zu diskriminieren. Es ist schon vorgekommen, dass Homosexualität auf familiäre Probleme zurückzuführen war. Nach einer erfolgreichen Therapie verschwand auch die Homosexualität.
    Zudem muss Autosexualität (selbstbezogene Sexualität) stark begrenzt werden.

    • Christlicher Geistheiler (kein Partner)
      13. Mai 2014 13:18

      Z. B. sind die Drohnen unter den Bienen nicht zur Fortpflanzung bestimmt. Deswegen haben sie auch keinen sexuellen Trieb. Sie bekommen nicht etwa von der Natur einen sexuellen Trieb verliehen, um sich homosexuell zu betätigen. Also ist Homosexualität widernatürlich.

  22. Hummel2 (kein Partner)
    13. Mai 2014 12:47

    Zitat aus dem Kodex des Werberats:
    Pkt 1.)
    Werbung soll vom Grundsatz sozialer Verantwortung geprägt sein, insbesondere gegenüber Kindern und Jugendlichen vor dem vollendeten 18. Lebensjahr.
    Pkt. 5.)
    Werbung darf nicht die Würde des Menschen verletzen, insbesondere durch eine entwürdigende Darstellung von Sexualität oder anderweitig diskriminierende Darstellungen.
    Präambel
    Pkt d)
    die Person in rein sexualisierter Funktion als Blickfang dargestellt wird, insbesondere dürfen keine bildlichen Darstellungen von nackten weiblichen oder männlichen Körpern ohne direkten inhaltlichen Zusammenhang zum beworbenen Produkt verwendet werden.
    Pkt e)
    eine entwürdigende Darstellung von Sexualität vorliegt oder die Person auf ihre Sexualität reduziert wird;

    Mitglieder im Werberat u.a.:
    ORF (welche Überraschung)
    WKO (die Schwarzen immerhin auch !)

    In Sachen Moral sind die Linken äußerst flexibel – Hauptsache es schadet den österreichischen, heterosexuellen, im Mittelstand lebenden, in der höchsten steuerlichen Klasse und in der Privatwirtschaft arbeitenden, Familienvater.
    Diesen abnormalen Heteros gehört das Wahlrecht entzogen, doch die Steuern für die Finanzierung des Wahnsinns sollen sie schon noch zahlen ! Am besten wäre da ganz einfach eine eigene Steuer für männliche Heteros - die so genannte Heterossteuer.
    Freundschaft !

    • DSMVW (kein Partner)
      13. Mai 2014 17:20

      Vor ca. 6 Jahren hatte die üble Sexistin Eva "Männersteuer" G. die bahnbrechende Idee Männer steuerlastmässig zugunsten von Frauen stärker zu beanspruchen.

      Soweit erinnerlich ging es um die Einkommensteuer: Verdopplung hier, Halbierung dort.

      Freundschaft!

  23. kaffka (Keine Partnerin) (kein Partner)
    13. Mai 2014 12:19

    Ja was ist denn das, der/die ZwitterIn hat ja garkeinen Bart und auch Pajes hat der Maler vergessen, wo es sich doch um eine(n) Judenin handelt.

    Oder ist da schon alles WurstIn.

  24. Politicus1
    13. Mai 2014 10:18

    Die SPÖ hofft auf die Stimmen der Homos!
    http://orf.at/#/stories/2229748/

    Nicht weit ist der Tag, an dem der/die/das WURST sozialistischer Familienminister sein wird ...

    Und der Herr Landau? Der sich sonst solche Sorgen um die gesellschaftliche Entwicklung in unserem Land macht - da schweigt er!
    Haben sie ihm kein Busenschwanzplakat neben dem Eingang zur Caritas hingehängt?

    • Cotopaxi
      13. Mai 2014 11:54

      Vielleicht hängt ein solches Plakat bereits im Schlafzimmer des Herrn L.? ;-)

  25. Politicus1
    13. Mai 2014 08:41

    Ist es jetzt nicht offensichtlich?!
    Diese Plakate wurden garantiert nicht von Samstag nachts bis Montag hergestellt.
    Das beweist doch, dass der ganze perverse WURSTelprater gezielt organisiert war!

  26. Undine
    13. Mai 2014 08:15

    Wenn schon schockieren, dann ordentlich!

    Mein Vorschlag: Im kommenden Sommer sind bei jedem Wetter Graben, Kohlmarkt, Kärntner Straße und Mariahilfer-Straße zur FKK-ZONE zu erklären. Alle 100m, abwechselnd links und rechts, ist eine geräumige Liegemöglichkeit für jeweils mehrere Personen zu installieren. HÄUPL und VASILAKOU werden eröffnen, als Adam und Eva "entkleidet", Feigenblätter unerwünscht. Conchita Wurst singt das Preislied, natürlich nackert!
    Wenn dieser Vorschlag Erfolg hat, kann man die FKK-Zone bis unter den Gürtel ausweiten.

    PS.: Die Geschäftsleute werden ihre Lokale zum Entkleiden und Aufbewahren der Klamotten gerne zur Verfügung stellen. Der "Einsatz" von 100€ wird als Gutschein rückerstattet; dazu wird eine Jutetasche gratis zur Verfügung gestellt.

  27. Anonymus
    13. Mai 2014 06:09

    Der Life Ball-Organisator Gery Keszler will mit diesem Plakat provozieren und wenn es tatsächlich zu einer gerichtlichen "einstweiligen Verfügung" zum Überkleben der Plakate kommt, dann ist dies für ihn die beste Werbung für das "Fest der Warmen". Eigentlich ist ihm dies jetzt schon gelungen.

    Schuster Knieriem singt schon in Nestroys Lumpazivagabundus:
    "Die Welt steht auf kein' Fall mehr lang, lang, lang ...".

    • Dreistein (kein Partner)
      13. Mai 2014 14:18

      Kann man ihn nicht auch wegen sexueller Belästigung anzeigen?

  28. Brigitte Kashofer
    13. Mai 2014 00:29

    Ich warte noch immer auf ein Wort der katholischen Kirche!

    • Undine
      13. Mai 2014 09:54

      @Brigitte Kashofer

      Darauf werden Sie vergeblich warten! Vom Kardinal abwärts werden sich die Herren Würdenträger der kath. Kirche eher auf die Seite der Thermofratres schlagen.

    • kaffka (Keine Partnerin) (kein Partner)
      13. Mai 2014 12:29

      Brigitte Kashofer
      13. Mai 2014 00:29

      Tut uns leid Franziscus Wurst überlegt gerade ob man Marsmännchen taufen soll.
      Da kann er sich mit der Transvestiten-Schau nicht beschäftigen und kann daher das Thema Schwanztuttenbilder nicht nicht betatschen (pardon wollte sagen Begreifen!)

      Ist ja nur eine Judenfrage!

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      13. Mai 2014 16:50

      Werte Frau Kashofer, ich kann Sie versichern, dass weder die katholische Kirche durch einen ihrer hohen Vertreter, noch einer der ÖVP-Vorderen nur eine Silbe der Mißbilligung dieses Plakates verlauten lassen werden.

      Dies geht auch nur, da die "Schweigende Mehrheit" wirklich nur eine Schweigende ist. Nichts weiter!

      Denn diese "Schweigende Mehrheit" hängt schon lange an jenem Strick, den sie selbst geknotet hatte. Und langsam erstickt sie. Sie merkt es nur noch nicht...

      Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner) 13. Mai 2014 16:45
      Werte(r) Ambra, ich kann Sie versichern, dass weder die katholische Kirche durch einen ihrer hohen Vertreter, noch einer der ÖVP-Vorderen nur eine Silbe der Mißbilligung dieses Plakates verlauten lassen werden.

      Dies geht auch nur, da die "Schweigende Mehrheit" wirklich nur eine Schweigende ist. Nichts weiter!

      Denn diese "Schweigende Mehrheit" hängt schon lange an jenem Strick, den sie selbst geknotet hatte. Und langsam erstickt sie. Sie merkt es nur noch nicht...

  29. fenstergucker
    12. Mai 2014 23:51

    Was dieses Plakat an menschlicher Würde aussagen soll, entzieht sich meiner Vorstellungskraft. Es ist für mich ENTWÜRDIGEND!

    http://wien.orf.at/news/stories/2646786/

    • Brigitte Imb
      13. Mai 2014 00:10

      Es wird ohnehin auf die meisten Menschen abstoßend wirken. Und erst recht auf die von den Linken so viel geliebten Muslis. Die Kopftüchln dürfen als Folge vielleicht nimmer auf die Straße ;-)

    • Gerhard Pascher
      13. Mai 2014 08:52

      Gewinner bei solchen Aktivitäten und Unterstützungen von Rot-Grün ist jedenfalls HC Strache mitseiner FPÖ. Er braucht gar nichts tun und die Wählerstimmen fallen ihm automatisch in den Schoß.

  30. Charlesmagne
    12. Mai 2014 22:59

    Die Intentionen der "Frankfurter Schule" scheinen nun, wie geplant, schleichend und deshalb bisher fast unbemerkt Realität zu werden.
    Zitat Munzenberg: "We will make the west so corrupt that it stinks".

    Einige Punkte die diese Denkschule, um ihr Ziel zu erreichen, umgesetzt haben wollte zur Erinnerung:

    Schaffung von Rassismusverbrechen
    Frühsexualisierung von Kindern und Propagierung der Homosexualität
    Grenzenlose Immigration zur Vernichtung kultureller Identität
    Leerung der Kirchen
    Unzuverlässige Rechtssprechung die Opfer benachteiligt und Täter schützt
    Kontrolle und Infantilisierung bzw. Verblödung der Massenmedien
    Föderung des Zusammenbruchs der Nuklearfamilien

    Läuten da auch bei so manchen von Ihnen die Glocken?

    • Wyatt
      13. Mai 2014 07:05

      .......schon seit langem, aber mit was bleibt einem noch, außer auf ein Wunder zu hoffen?

  31. Undine
    12. Mai 2014 22:55

    Conchita Wurst ist eine bedauernswerte LACHNUMMER---wobei einem das Lachen im Hals stecken bleiben könnte, weil der ganze Zirkus im Grunde genommen so abwegig ist. Wäre "sie" doch nur Thomas Neuwirth geblieben! Aber diesem fragwürdigen Gebilde MUSSTE ja schon rein aus PC-Gründen der 1. Platz ermöglicht werden. Nächstes Jahr müssen zu allem Überdruß auch noch WIR dann diesen unnötigen Songcontest ausrichten. Aber wie man hört, reißen sich ja die Bundesländer um diesen Schmarrn!

    • Wyatt
      13. Mai 2014 07:15

      Contest? - Wenn der/die Sieger/In schon bei der Nominierung festgelegt war? Oder gab's sowas wie Österreichs "next songcontest Teilnehmer/In"?

    • Torres (kein Partner)
      13. Mai 2014 12:26

      Als einfacher Thomas Neuwirth hätte sie bzw. er den Contest nie gewonnen (wobei ich eigentlich nichts gegen das Lied sagen möchte, es war gar nicht so schlecht). Meiner Meinung nach war das ein geschickt eingefädelter PR-Gag, der den derzeit herrschenden Mainstream des Tugendterrors, der p.c. sowie die allgemein auftretende ekstatische Verzückung, sobald sich ein Politiker, ein Sportler oder ein Künstler sich als schwul outet, für die eigenen Zwecke instrumentalisiert hat.

    • Undine
      13. Mai 2014 13:54

      Gerade habe ich mir jenen Teil der Sendung "Thema" von gestern angeschaut, in der "Thomas Neuwirth" gezeigt wird---ein wirklich fescher, besser gesagt hübscher, sympathischer junger Mann. Schade, daß er das nicht geblieben ist, sondern in diese dämliche WURSTHAUT schlüpfen mußte! Er hätte bestimmt auch als Th. N. Karriere machen können bei seinem starken Hang zum Rampenlicht; ein bißchen Geduld hätte er halt gebraucht.

    • Lachnummer (kein Partner)
      13. Mai 2014 21:42

      Eine Lachnummer...und das bei einem Wettbewerb wo es um Unterhaltung geht - oarg.

  32. Ambra
    12. Mai 2014 22:53

    In der Sendung "Kultur (???) am Montag" kam Herr (??) Keszler zu Wort - hinter ihm prangte das bewußte Plakat in entsprechender Größe - also der ORF spielt sogar bei der Plazierung dieser absoluten Unappetitlichkeit mit und hilft , sie unter die Leute zu bringen.
    Läuft dies unter naturgeschichtlichem Bildungsauftrag ?? Dann könnte man es ja noch in Schulbüchern unterbringen - wäre der derzeitigen Ministerin durchaus zuzutrauen.

    • Undine
      12. Mai 2014 23:03

      @Ambra

      Ich halte diesen unappetitlichen Keszler einfach nicht aus, ebenso wenig den Alfons Haider, drum habe ich mir diese Sendung und ZIB2 nicht angeschaut. Warum nur muß ich jetzt verstärkt an Caligulas Lieblingspferd INCITATUS denken, das er allen Ernstes zum Konsul machen wollte?

    • Siri
      12. Mai 2014 23:35

      Ein Freund von mir hat beim ORF ein Praktikum gemacht und mir erstaunt erzählt, dass dort jede Menge Schwuchteln herumlaufen. Dass wir mit unseren Zwangsbeiträgen so eine geschützte Werkstätte für linke Träumer und Homosexuelle finanzieren tztzt

    • Undine
      13. Mai 2014 13:26

      @Siri

      Aha, deshalb hat der Christoph Feurstein in der Sendung "Thema" die (männliche) Conchita Wurst so glückselig angeschaut!

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      13. Mai 2014 13:32

      @Siri: Das kann ich nur bestätigen; und es betrifft nicht allein den ORF. Wenn Sie heute als heterosexueller Künstler an deutschsprachigen Theatern unterwegs sind, können Sie zu dem Thema nur die Goschen halten, wenn Sie weiter spielen wollen.

  33. FranzAnton
    12. Mai 2014 22:11

    Naja, da Adam und Eva bekanntlich im Paradies lebten, muß letzteres im Bildhintergrund zu sehen sein: Apfelbaum und exotische Blumen fehlen ja nicht. Allerdings findet sich am rechten Bildrand eine gefährlich wirkende Figur in Rot; da Gott in diesem Paradies sichtlich fehlt, kann es sich nur um den Teufel handeln, der Gottes Werk bekanntlich stets auf's neue zerstören möchte.
    Deshalb hat der Böse der Eva Penis und Hoden verpasst, aber keine Scheide (weil kein Platz mehr für diese vorhanden war), sodass sie keine Kinder bekommen kann, höchstens adoptieren, falls man ihr das erlaubt (was man tunlichst vermeiden sollte).
    Ferner darf als Stützkonstrukt hinter derart ansehnlich geformtem Busen "silicon valley" vermutet werden, sodaß EvAdam ein Kind gar nicht ernähren könnte. Nicht gebären und nicht ernähren zu können, ist ja sicher schlimm; die Werkzeuge zum Begatten wären, zum Trost, allerdings vorhanden.
    Adam ist auch vorhanden, klar, weil erstens gab es im Paradies ja zwei Menschen, die unterschiedlich aussahen, und wen sollte Eva sonst befruchten? Der Teufel wird schon gesorgt haben dafür, daß Eva ihre Lust ausleben kann; sie blickt sichtlich eh schon ganz geil drein.
    Kombiniere: Adam muss daher über eine Scheide verfügen, der Eva zum Gefallen.
    Seinen Kopfbereich deute ich als Riesenauge, welches Eva entgeistert anblickt (Pupille leider unsichtbar); ob er auch ein Hirn besitzt, ist ungewiss; auch scheinen ihm Milchdrüsen zu fehlen, sodaß allfälliger Nachwuchs - falls die beiden nicht zwangsweise ein Kondom (Aids!!) verwenden müssen - nach der Geburt qualvoll verhungern und verdursten würde.
    Da natürlich die Menschheit bis dato noch nicht ausgestorben ist, könnte man vermuten, dass der nur halbert sichtbare, rote Paradiesteufel den Maler so verwirrt hat, dass derart fehlerhaftes "Schauerbild des ersten Menschenpaares" das Licht der Welt erblickt hat (anstatt der - ausdrücklich nur für diesen Fall sehr empfehlenswerten - Abtreibung anheimzufallen)

    • kaffka (Keine Partnerin) (kein Partner)
      13. Mai 2014 12:56

      FranzAnton
      12. Mai 2014 22:11

      Erst kürzlich las ich im Kurier, dass diese Verdrehung bei den südamerikanischen Staubmilben der Normalzustand ist. Die Weibchen haben einen Penis (besser gesagt einen Festhalteschwanz die Männchen eine Samenspendefut.
      Es scheint sich also um eine weibliche Staubmilbe in Menschengestalt zu handeln.

      Das Bild ist also eine Travestie und die gezeigte Wurst an der die Festhaltevorrichtung ABGESCHNITTEN (!) wurde die gewünschte Judenverspottung!

  34. Rosi
    12. Mai 2014 21:19

    Ist interessant, daß der/die Wurst und dieses ungustiöse Plakat die meisten Kommentare brachte - ich kann mich da nicht ausnehmen.
    Dabei sind beides im Prinzip 'No-Themen' im Sinne unbedeutend zur Millionsten Potenz.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  35. Gerhard Pascher
    12. Mai 2014 20:52

    Ich oute mich hiermit als nunmehr abnormaler heterosexueller Mensch, obwohl dies konservativ, altmodisch und rückständig klingt.
    Aber Spaß beiseite:
    Es muss doch in unserem Rechtsstaat die Möglichkeit geben, dass solche Transgender-Plakate als öffentliches Ärgernis bestraft werden. Wer macht den Anfang mit einer strafrechtlich relevanten Anzeige?

    Fest steht aber, dass Gery Keszler und sein Team schnell die € 800.000-Subvention der Stadt Wien "re"investiert hat. Die stadteigene Werbe- und Plakatierungsfirma Gewista profitiert dabei besonders kräftig. Weiters ist unbestritten, dass die Schwulen und Lesben sowohl über gute Lobbyisten als auch über Gesinnungsfreunde bei den hohen Entscheidungsträgern haben.

    Wenn ich die Kommentare zur Abstimmung und der Euphorie nach dem Eurovisions-Song-Contest 2014 aus Russland lese, dann sehe ich tatsächlich den Untergang des Kulturkontinentes Europa nicht mehr ferne. Auch wenn die russische Bevölkerung großteils mit dem Modetrend schwimmt, so sehr ich es als eine wichtige Aufgabe, wenn eine Regierung (wie nun die russische) da mahnend einschreitet.

  36. La Rochefoucauld
    12. Mai 2014 19:53

    Als Blumenhändler dürfte ich also ein ähnliches Plakat auch verwenden?

    • haro
      12. Mai 2014 20:58

      Aber nur als bekennender schwuler...

      erhält dann bevorzugt Förderungen, Großaufträge von ORF und p.c. Politikern und ein Kind gibt es für den liebenden gratis dazu

    • Florin
      13. Mai 2014 11:16

      @ haro
      LoL .. ******

    • La Rochefoucauld
      13. Mai 2014 12:29

      Ok, danke.

      Ich erschaffe also eine Kunstfigur, den schwulen Blumenhändler Conchita Rose, und dann geht es.

    • kaffka (Keine Partnerin) (kein Partner)
      13. Mai 2014 13:01

      haro
      12. Mai 2014 20:58

      Und Jude müssen sie auch sein - die dürfen ja allses!

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      13. Mai 2014 13:37

      Da hätten Sie sofort Glawischnig und Co mit einer Anzeige wegen sexistischer Umtriebe am Hals.

  37. Sozialrat
    12. Mai 2014 19:28

    Ein solches hängt in doppelter Ausführung an der Bushaltestelle vor dem Eingang zum Hietzinger Friedhof. An dieser Haltestelle ist stets reger Umsteigverkehr von hunderten Schülern aller Altersgruppen.

  38. Papalima
    12. Mai 2014 18:59

    Schade, offenbar hat niemand die Unterversorgung des Gehirns (Blutleere) des vor dem Antineutrum Liegenden bemerkt. Ist nicht das das eigentliche Problem?

    • Rosi
      12. Mai 2014 20:42

      Interessant - ich habe mich gerade gefragt, was der hohlköpfige Mann darstellen soll.

    • kakadu
      12. Mai 2014 21:13

      @Papalima

      Ein Hirn wie eine Seifenblase! ;-)

    • kaffka (Keine Partnerin) (kein Partner)
      13. Mai 2014 13:06

      Rosi
      12. Mai 2014 20:42

      Woran erkennen Sie, dass das ein Mann sein soll, die Gestalt könnte ja von hinten besehen ein Begattungsloch vorgesehen haben!
      Als bitte keine voreiligen Beurteilungen.

  39. Politicus1
    12. Mai 2014 18:00

    und der armenische Eurovisionssänger musste sich beim Wurstl entschuldigen, weil er ihn/sie als nicht normal bezeichnet hatte.

    Immerhin ist "schwul" und "lesbisch" jetzt kein Schimpfwort mehr und man darf "Geoutete" daher auch öffentlich mit dem schmückenden Beiwort versehen, wie z.B. die lesbische Frau Schmied, der neue schwule Mariahilfer Bezirksvorsteher ..
    Reduzieren wir doch alle diese Leute, auf das, was ihnen anscheinend am wichtigstenist und was sie am besten können!

    • simplicissimus
      12. Mai 2014 18:22

      Wenn "schwul" kein Schimpfwort mehr ist, warum ist dann "Neger" so geaechtet?
      Weil die Linken so schlecht ueber N... denken?

    • Wyatt
      13. Mai 2014 07:21

      simplicissimus ,
      ....warum ist dann "Neger" so geaechtet? Eine gute Frage!

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      13. Mai 2014 13:38

      Das ist eine gute Idee, der ich folgen werde. :)

  40. La Rochefoucauld
    12. Mai 2014 17:37

    Die Intoleranz der ach so toleranten Flachwurzler.

    Man stelle sich nur den umgekehrten "Shitstorm" vor, wenn z.B. eine Reifenfirma ein Werbesujet mit einer Nackten (ohne Spatzi) druckt.

  41. Leakwiki
    12. Mai 2014 16:48

    Das Bild zeigt noch etwas über deutlich: Die hohle, leere und aufgedunsen krank wirkende Birne des Betrachters, die wahrscheinlich den kollektiven Schöpfern dieses Schwachsinn-Plaketes nachempfunden wurde.

  42. Gebert
    12. Mai 2014 16:33

    Liebe Leute, wir müssen endlich was tun wenn wir von den Homos nicht umerzogen werden wollen! Jedenfalls Gewista, Life Ball und Galerie Ostlicht kontaktieren und Protest einlegen und vor allem, nicht locker lassen, wir sind ja die Mehrheit, oder haben wir es schon vergessen? Außerdem: ohne Heteros gäbe es auch keine Homos.

  43. mischu
    12. Mai 2014 15:50

    OT

    So tolerant und demokratisch wie uns immer versichert wird, geht es im israelischen Alltag offfenisichtlich nicht zu. Dort häufen sich die Übergriffe vor allem auf Christen, aber auch auf Vertreter anderer Religionen.
    Ob das der Papst thematisiert bei seinem kommenden Besuch?

    http://religion.orf.at/stories/2646732/

    • kaffka (Keine Partnerin) (kein Partner)
      13. Mai 2014 13:15

      mischu
      12. Mai 2014 15:50

      Was Franziskus Wurst nach den Äusserungen zu den Marsmännchen in Israel thematisieren wird ist sowieso nicht vorherzusehen.
      Vielleicht will er verhandeln ob in der Ökumene mit den Juden die Einen beschnitten werden müssen oder die Anderen sich ein Stück Vorhaut transplantieren lassen sollen.

  44. Undine
    12. Mai 2014 15:04

    Da braucht man wirklich nicht prüde zu sein, um so ein Machwerk---oder soll es ein Kunstwerk sein?---abstoßend zu finden, va die "Botschaft", die damit verbunden ist.

    Ich versuche mir nur vorzustellen, wie Kinder auf so etwas Abartiges reagieren; sie werden ja mit voller Absicht darauf gestoßen und so lange damit malträtiert, bis sie Perverses als "natürlich" empfinden. Das ist auch der Sinn und Zweck des gegenwärtigen, vom Unterrichtsministerium aufgezwungenen Sexualunterrichts.

    Wir befinden uns, moralisch gesehen, im FREIEN FALL---das hat dieses aufgeblasene Theater, das um diese schwer verdauliche WURST gemacht wird, leider bewiesen. Der "gute Geschmack" ist schon längst auf der Strecke geblieben, ebenso das natürliche Schamgefühl. Geht's eigentlich NOCH TIEFER?

    • Undine
      12. Mai 2014 15:41

      Beim nochmaligen Blick auf das übrigens unglaublich kitschige Plakat muß ich feststellen: Die Darstellung des Zwitters ist in mehrfacher Hinsicht sehr DISKRIMINIEREND--- einmal gegenüber allen fetten Menschen, die ja von Jahr zu Jahr mehr werden, weiters den dunkelhaarigen und va DUNKELHÄUTIGEN aller Schattierungen gegenüber! Und die Schlitzäugigen werden auch nicht berücksichtigt---wie egoistisch von den Perverslern!

  45. Brigitte Imb
    12. Mai 2014 14:28

    Abartig und ekelhaft, aber so sind sie nun einmal die Linken, zu denen mittlerweile auch die Schwarzen gehören. Natürlich besteht die größte Schweinerei darin, daß diese Unappetitlichkeit auch noch mit Steuergeldern gesponsert wird.

    Mir kann doch kein heterosexueller Mensch/Politiker einreden, dies normal zu finden. Das glaube ich einfach nicht.
    Normal ist wie sich die Mehrheit verhält und nicht wie es einige Schwuchteln gerne hätten.

  46. simplicissimus
    12. Mai 2014 14:14

    Als die Frauen schon wieder Schwaenze hatten ...
    Wo man herkommt, da geht man offensichtlich auch wieder hin.

    Mir tun nur diese armen Menschlein leid, die in ihrer Jugend bis ins fortgeschrittene Alter offensichtlich zuwenig Sex bekamen und sich nun unter dem Deckmantel "Toleranz" begeilen muessen.

    Mit Toleranz hat dieses Schwulen- und Feminismusaffentheater gar nichts mehr zu tun. Es ist nichts anderes als eine politische Kriegserklaerung an die Natur.
    An die Natur, die - fehlerhaft - Verirrungen zulaesst und Irrwege beschreitet.
    Das populaer machen dieser Irrwege wird nun mit frenetischem Jubel von 500 Millionen diesseits und 300 Millionen jenseits des Atlantiks als Toleranz bezeichnet. So, als ob Homos und aehnliche Gruppen in EU und US schlimmer Verfolgung preisgegeben werden. Weil man sie in manchen Laendern nicht staatlich heiraten und Beihilfen abkassieren laesst. Weil man es in manchen Laendern dem Kindwohl abtraeglich findet, sie Kinder aufziehen zu lassen. Nicht als Lehrpersonen oder Erzieher, nein als "Eltern", die sie halt einfach nicht sind.
    Auch wenn man Elter 1 und den diskriminierenden Ausdruck Elter 2 erfindet.
    In der Natur gibt es halt Mutter und Vater, Familienangehoerige und Erzieher, aus.

    Das kann man sich natuerlich nicht gefallen lassen und daher muss zur gesellschaftlichen Revolution geblasen werden.

    Aber eigene Kinder haben? Was hat das mit Toleranz zu tun? Gar nix natuerlich und muehsam ist es auch. Daher unterlaesst man es lieber und findet Frauen mit Schwaenzen oder Conchita Wurst einfach toll.

  47. Dr. Otto Ludwig Ortner
    12. Mai 2014 14:11

    Der medialen Verbreitung von Vorwürfen "sexueller - Mißbräuche" vor allem katholische Priestern - auf die die kirchlichen Autoritäten leider hereingefallen sind - folgte nun die wüste Schwulenpropaganda. Nach meinen Beobachtungen geht es den Hintermännern dieser Kampagnen nicht um die Würde der Person - dem Gegenstand der "Menschenrechte", sondern um die Zerstörung der biblischen Religionen. Während bei medialer Verbreitung vom Mißbrauchsvorwürfen sexueller Art ja die Medien die Kriminellen sind und nicht die Opfer medialer Verfolgung, denn diesen wird in hochverräterischer Weise ihr fundamentales Grundrecht auf den gesetzlichen Richter (Art. 83 B.V.-G.) entzogen und das Verleumdungsverbot gem. § 297 SGB. (5 Jahre Gefängnis ) verletzt, ist die Schwulenpropaganda nicht so einfach als kriminell zu erweisen. Gewiß ist Toleranz gegenüber Homosexuellen zu wünschen und gerecht, doch hat die biblische Moral vor allem das Fortleben des Volkes und des Staates im Sinn. Und die gegenwärtige Schwulenpropaganda richtet sich genau gegen diese. Schon der Gründer der 1. Republik Dr. Karl Renner nennt in seinem Aufruf an das deutsch-österreichische Volk vom 12.11.1918 Österreich -ihm so verhaßt wie dessen Judenschaft - "die Macht des Rückschritts". Die graue Eminenz der österreichischen Linken durch vier Jahrzehnte, Dr. Helmut Zilk, war ein bezahlter Feindspion. Dies las ich in "TYDEN", 25.10.1999, S.1 und 16-21 in Prag. Durch Unterlassung der für einen Amtsträger verpflichtenden presserechtlichen Klage stellte Zilk das außer Streit. Was Egon Freund betrifft, wird die Unterlassung der presserechtlichen Widerrufsklage auch Klarheit schaffen. Denn die politische Linke, die im Gefolge der französischen Revolution in Österreich Politik macht, zielt auf die Zerstörung Österreichs und der Katholischen Kirche. Wie meine Freunde und ich erlitten, sind diesen destruktiven Politikern "Die Menschenrechte" aber total wurscht"!

  48. Wertkonservativer
    12. Mai 2014 14:00

    Ist das wirklich ein offiziell affichiertes Werbeplakat für den diesjährigen Life-Ball?

    Falls ja, muss ich wirklich sagen, dass dies - besonders auf unsere Kinder und Jugendlichen bezogen - eine echte Zumutung, ja eine widernatürliche Sauerei ist!

    Hier ist anscheinend "der Geist aus der Flasche", und zugleich aus den Hirnen der Veranstalter, entfleucht, die im öffentlichen Leben notwendige Dezenz und Verhältnismäßigkeit total außer Acht lassend!

    Das geht wirklich zu weit!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Peter R Dietl
      12. Mai 2014 14:11

      Es lebe die oevp!
      .

    • Wertkonservativer
      12. Mai 2014 14:46

      @ Peter R Dietl:

      Was - bitte - hat die ÖVP mit diesem ganzen Dreckszeug zu tun?

      Wenn Herr Spindelegger - wie viele andere - freundlich gratuliert, heisst das wohl noch lange nicht, dass die Volkspartei als solche gleich auf den Schwulen-Zug raufhupft.

      Grundsätzlich kommt heute keine mehrheitsbewerbende Partei über das Anti-Diskriminierungsgebot hinweg. Es intelligent zu haben und oft lächerliche und menschenunwürdige Auswüchse zu vermeiden: das muss der Maßstab intelligenter Gesellschaftspolitik sein!

    • Cotopaxi
      12. Mai 2014 15:05

      @ Werko

      Wenn es den Schwarzen also nur um den Machterhalt geht: mit der FPÖ und dem Team Stronach ginge es doch auch.

    • Wertkonservativer
      12. Mai 2014 15:24

      @ Cotopaxi:

      ganz legitim, auf weiteren Machterhalt hinzuarbeiten (die Leute wären ja doof, dies nicht anzustreben!).
      Kurz zu Ihren Koalitionsvorschlägen:
      die Freiheitlichen hatten wir Schwarzen schon einmal im Boot: die Folgen waren ziemlich unangenehm! Zu viele Jungknäblein mit ziemlichem Gelddurst!
      Und die Stronach-Leute? die sind - pardon, liebe @ brechstange - im klassischen Sinn für mich noch keine Partei, sondern der vergebliche Versuch eines inzwischen aus unserem Gesichtskreis verschwundenen alten Mannes, auch einmal was Anderes zu machen, als Fabriken zu bauen und Pferde zu züchten!
      Bei der nächsten Wahl werden die Stronach-Ableger wohl wieder im Polit-Orkus verschwunden sein!
      Und - schlussendlich - was glaubt Ihr alle, was der H.C. nach einem eventuellen Wahlerfolg wohl so machen wird? Klar, er wird sich entweder an die Roten oder eben an die Schwarzen anbiedern müssen, um selbst an die Futterkrippe kommen zu können!
      Na, dann: ciao, werte Blogfreunde!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      12. Mai 2014 15:32

      @ Werko

      Sie sprechen von eventuellen (zukünftigen) Wahlerfolgen der FPÖ und verdrängen dabei, dass die FPÖ bereits seit Jahren von einem Wahlerfolg zum nächsten zieht.
      Die Systemparteien haben gemeinsam doch nur 50,5 % der Stimmen.

      Und außerdem hatte nicht die ÖVP die FPÖ im Boot, sondern es war umgekehrt. ;-)

    • brechstange
      12. Mai 2014 16:25

      Sg Herr Michler,
      der Herr Stronach ist gerade wieder im Lande. Er ist unser Parteiobmann weiterhin.
      Schön langsam ist dieses Totgerede kreditschädigend, meinen Sie nicht auch?
      Was die Zukunft bringt, das wird sich weisen, doch ich denke, die Zeit spielt für uns.
      Lg

    • Wertkonservativer
      12. Mai 2014 18:49

      Nun, liebe @ Bbechstange:
      zumindest meine bescheidene und ganz sicher nicht böswillig vorgetragene Meinung hinsichtlich der Zukunft Ihrer Partei wird wohl kaum auch nur den Ansatz einer Kreditschädigung herbeiführen!
      Warum gebe ich Ihrer Gemeinschaft kaum eine Chance, sich einigermaßen erfolgreich in unser Politsystem einklinken zu können?
      Zunächst, weil sie praktisch keinerlei Strukturen in den kleinen bis mittleren Orten unseres Landes hat; weil sich die wenigen bisher in die Landtage und das Parlament Gewählten praktisch auf kein "Fußvolk" stützen bzw. auch berufen können.
      Weiters sind Ihre Parteigrundsätze nmA. nichts Neues im österreichischen Politspektrum: annähernd alles schon in den einzelnen Konkurrenz-Statuten und Werbebroschüren festgeschrieben, allerdings vielfach nicht befolgt!
      Nochmals: ohne nennenswerte Strukturen in den "kleinen Einheiten", und lediglich mit dem Anspruch, alles bessermachen zu wollen, werden Sie kaum den Status zumindest einer Mittelpartei erlangen können!
      Ich habe in den vergangenen Jahrzehnten schon etliche ambitionierte Politeinsteiger-Versuche scheitern gesehen!

      Abschließend jedoch:
      Viel Glück für Sie und Ihre Gesinnungsfreunde auf dem steinigen Weg, über die vielen Mühen der Ebene, zur von Ihnen erhofften Realisierung Ihrer politischen Ziele!
      Hinsichtlich meiner diesbezüglichen weiteren Skepsis bitte ich, auf mich nicht allzu böse zu sein!

      Liebe Grüße,

      Gerhard Michler

    • Wertkonservativer
      12. Mai 2014 18:51

      @ brechstange:

      Verzeihen Sie mir bitte auch den Lapsus in der Anrede!

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      13. Mai 2014 13:49

      @Wertkonservativer: Genau das hat die ÖVP mit diesem Dreckszeug zu tun:

      http://derstandard.at/1399507342254/Gleichstellung-OeVP-lenkt-ein-Gesetzesaenderung-bis-Sommer-okay

      Damit ist diese Partei für mich (nach vielen Jahren der Sympathie) passé. Tut mir leid.

    • Dreistein (kein Partner)
      13. Mai 2014 14:35

      Man muß wissen, wie sich die Sexualität bei Kindern entwickelt und auch die Perversion.
      In einer bestimmten sexuellen Phase ist das zB beim Knaben, der wogende Busen der Mutter, oder die langen Beine der Tante, die prägend sind. Es kann aber auch eine Leiche sein, Stiefel, Behinderte, ein Taucheranzug, oder dieses geschmacklose Bild, die diese wichtige 1. prägende Erregung beim Menschenkind verursacht.
      Der Heranwachsende wird sein ganzes Leben lang genau das suchen um sexuell ein befriedigendes Leben zu führen, Ein weiterer Schritt in Richtung, der Mensch die aussterbende Rasse, neben der chemisch verseuchten Industrieernährung und den Hormonen im Essen, die ohnehin schon nachweislich die Zeugungskraft, die Anzahl der Spermien herabsetzen.
      Tja, Kinder werden dann wohl nur noch im Reagenzglas gezeugt werden können, danke ihr Linken, ihr Grünen, ihr versaut unsere Welt!
      Dreistern tolerant und hetero durch und durch!!

  49. A.K.
    12. Mai 2014 13:32

    Wenn das Zitat "Dieses Plakat hängt – laut der Wiedner VP-Politikerin Hungerländer – noch dazu neben dem Eingang einer Wiener Schule. " zutrifft, dann könnte doch eine Anzeige wegen Belästigung von Minderjährigen durch diese Life-Ball Werbung erstattet werden. Wo sind Juristen, die so etwas formulieren erfolgreich können?

    • Ambra
      12. Mai 2014 18:44

      A.K.: das meinte ich ja in meinem Kommentar. Es gibt doch ein Gesetz gegen Erregung öffentlichen Ärgernisses ?

  50. Rosi
    12. Mai 2014 13:27

    Unappetitlich - ist das Plakat in meinen Augen.

    Das Wort Homophobie ist auch sehr seltsam: Homo ist Latein, und die erste Bedeutung ist Gattung Mensch. Phobie ist die krankhafte Angst. Das heißt, homophob ist jemand, der sich vor allen anderen Menschen fürchtet.
    Das heißt wiederum, daß dieses Wort wohl generell mißbräuchlich verwendet wird.
    Woraus man schließen kann, nicht nur, daß keiner mehr weiß, was er tut - was das Plakat beweist, sondern auch keiner mehr weiß, was er sagt.

    Diese Gesellschaft in Österreich - oder von EU Europa (?) - wird mir immer unsympathischer. Wenn der Untergang derselben bevorsteht, kann man nur sagen, tut es mir nicht leid, da entgeht der Menschheit nix.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • GJansen
      12. Mai 2014 13:35

      die griechische Vorsilbe "homo-" hat nichts mit dem lat. "homo" (= Mensch) zu tun.

      wikipedia hilft:
      Die Vorsilbe homo (von griech. ???? homós „gleich“) steht in Fachausdrücken für „gleich“; siehe auch Liste griechischer Wortstämme.
      Daraus leiten sich unter anderem folgende Bezeichnungen ab:

      homosexuell; „Homo“ als Kurzwort für Homosexueller (teils abwertend genutzt); auch als Bestandteil von Zusammensetzungen wie Homo-Ehe (meist neutral genutzt)
      In der organischen Chemie gibt die Vorsilbe Homo an, dass eine Verbindung ein um eine Methylengruppe [CH2] verlängertes Grundgerüst aufweist, z. B. Homoserin vs. Serin.
      Homogenität
      Homograph, Homogramm, Wort aus einer Gruppe von Wörtern, welche alle die gleiche Schreibweise, aber unterschiedliche Bedeutungen und häufig auch eine unterschiedliche Aussprache haben
      Homonym
      Homophon

      http://de.wikipedia.org/wiki/Homo_%28Begriffskl%C3%A4rung%29

    • Rosi
      12. Mai 2014 13:53

      @ GJansen

      ... die Griechen - alle Schwierigkeiten kommen von den Griechen (ist nicht ernst gemeint, als Urlaubsland habe ich es sehr geschätzt).
      Jedenfalls: Danke!

    • simplicissimus
      12. Mai 2014 14:35

      Herr Jansen, nur eine Frage: Sind Sie sicher, dass das lateinische Homo nicht vom Griechischen kommt, oder doch, aber nur "verschoben" verwendet wurde? Als "Gleicher" fuer Mensch?
      Nur eine Ueberlegung aus Interesse, was sagt der Sprachforscher dazu?

    • Undine
      12. Mai 2014 14:39

      @GJansen

      Das kann aber doch nicht alles sein, denke ich. Wie wären sonst die überlieferten Worte Pilatus', ECCE HOMO zu deuten???

      "Seht, welch ein Mensch" - so lautet die deutsche Übersetzung bei Martin Luther. Der eigentliche Sinn des Pilatus-Spruches lautet im griechischen Urtext etwas anders: "Siehe, der Mensch" - also etwas weniger verwundert und bewundernd als "Seht, welch ein Mensch!"

    • Anonymer Feigling
      12. Mai 2014 16:13

      Das Esperantowort "homo" steht für Mensch und "fobio" für Phobie.
      Aus der Sicht eines Esperantosprecher ist ganz klar, dass Homophobie die Angst vor Menschen ist.

      Ich habe auch Angst!
      Gehe ich über den Rathausplatz, habe ich Angst, dass ein roter Alkoholiker mir über den Weg läuft. Gehe ich die Mariahilferstraße entlang, habe ich Angst, von einem grünen Radfahrer niedergefahren zu werden.

      O Mann, was bin ich doch für ein Homophobiker!

  51. Alfred E. Neumann
    12. Mai 2014 13:18

    Seien wir dennoch beruhigt, das Pendel ist bereits auf dem Rückweg...

    • Rosi
      12. Mai 2014 13:29

      ... wäre schön - aber woraus schließen Sie das?

    • Brigitte Imb
      12. Mai 2014 14:36

      Naja, ich habe auch den Eindruck, daß der Bogen langsam überspannt ist. Glaubt man den Leserbriefschreibern, so sind die meisten angeekelt von der "Vergottung" der Schwulen und der politischen Korrektheit und es bleibt nur noch zu hoffen, daß sich das bei den Wahlen niederschlägt.

    • simplicissimus
      12. Mai 2014 14:36

      Ja, auf dem Weg zurueck in die Affenzeit ...

  52. Norbert
    12. Mai 2014 13:10

    Nur drei Worte: Einfach grausig / widerlich...

  53. Sandwalk
    12. Mai 2014 13:04

    Geht es noch saublöder und ungustiöser?
    Nein, ich habe mich nicht darüber geärgert. Ich muss nur noch lachen über diesen aufgesetzten Schwachsinn.
    Die Produzenten von Hangover 2 werden sich freuen. :-)

  54. Tullius Augustus
    12. Mai 2014 13:02

    Vielen Dank dass dieses Plakat für die Öffentlichkeit aufgedeckt wird. Wir, die Durchschnittsbürger sollen uns an die jetzt so moderne Genderideologie gewöhnen. Und weg mit der bisherigen Hetero-Normativität kommen.

    So lautet das Motto der Leute die dieses Plakat gemacht haben.

    Dazu passt auch:

    Vor Kurzem war ja Judith Butler (die Hohepriesterin der Gender-Ideologie) in Wien und durfte an der Uni Wien sprechen. Judith Butler stellt die Geschlechtereinteilung wie sie bisher stattfand in Frage:

    http://diepresse.com/home/kultur/literatur/3802422/Judith-Butler-Freud-und-die-Grausamkeit?from=suche.intern.portal

    http://diepresse.com/home/kultur/medien/3801823/Manche-wurden-sagen-ich-bin-keine-Frau?direct=3802422&_vl_backlink=/home/kultur/literatur/3802422/index.do&selChannel=&from=articlemore

  55. Charlotte
    12. Mai 2014 12:44

    Die gleiche (machtvolle) Minderheit die Abnormales propagiert und den Schulkindern als normal präsentiert, gleichzeitig den islamischen Kopftuchzwang respektiert, erregt sich über Kreuze in Schulen.

    Kein Wunder, dass immer mehr Eltern katholische Privatschulen für ihre Kinder bevorzugen (so sie es sich leisten können).

    Aber keine Sorge, je größer die Propaganda für Abnormales und Unbeliebtes und je intensiver die Einschränkung der Meinungsfreiheit umso mehr wenden sich die Menschen (wenn auch vielerorts schweigend oder unveröffentlicht) mit Grausen ab.

  56. mischu
    12. Mai 2014 12:24

    Das Plakat veranschaulicht, aus welcher Körperöffnung in Zukunft die Nachkommen dieses "Homunkulus" kriechen und dann womöglich so aussehen werden:

    http://tinyurl.com/mcc4s2z

    Man kann das alles nurmehr mit GALGENHUMOR bewältigen!

  57. Josef Maierhofer
    12. Mai 2014 12:22

    Ich habe gedacht Aids wäre eine Virusübertragung, die Immunschwäche erzeugt.

    Aids kann auch geheilt werden, aber ohne teure Medikamente, einfach durch Ernährung und Bewegung, ordentliche Lebensweise, Aids braucht daher auch keine Steuergelder und schon gar nicht Steuergelder für solche Veranstaltungen.

    Ja, wirklich, wo sind denn die 'Berufsaufreger' von den Linken ?

    Ist das nicht sexistisch ?

  58. terbuan
    12. Mai 2014 12:19

    Friedrich von Schiller:
    ...."Hier wendet sich der Gast mit Grausen:
    So kann ich hier nicht ferner hausen!"
    (Der Ring des Polykrates)

  59. otti
    12. Mai 2014 12:19

    da verschlägt es mir die Sprache

  60. Ambra
    12. Mai 2014 12:17

    Gibt es kein Gesetz gegen Erregen von öffentlichem Ärgerniss ??

    Und warum hört man kein Wort der kath.Kirche gegen das, was sich derzeit abspielt ? Hat sie Angst ?

    Und das Lob des Herrn Vizekanzlers für die Wurst macht die ÖVP noch unwählbarer als sie ohnehin schon ist.

    Ich erhalte inzwischen Reaktionen von ausländischen Freunden, die das, was Österreich bzw der ORF sich hier leisten, für nicht faßbar halten.

    Ich rate allen, vehement im ORF zu protestieren : 8707030 ist der Kundendienst.
    Schweigend sollte man dies nicht mehr hinnehmen. Übrigens sagte mir gestern eine überzeugte Sozialdemokratin, daß ihr beim Anblick der C Wurst übel wird.
    Herr Heller hingegen verstieg sich zur Bemerkung, daß viele Österreicher, vor allem die ÖVP, aber auch einige 'Teile der SPÖ "EIN MERKWÜRDIGES FAMILIENBILD HABEN" ..... eine normale Familie ist also in seinen Augen etwas Merkwürdiges.
    Ein armer Mensch !

    • zauberlehrling
      12. Mai 2014 13:54

      @Ambra

      Heller hat ja selbst nie ein harmonisches Familienleben erfahren, wie soll er dann wissen, wie es funktioniert und wie beglückend und lebenserfüllend es sein kann!

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      13. Mai 2014 16:45

      Werte(r) Ambra, ich kann Sie versichern, dass weder die katholische Kirche durch einen ihrer hohen Vertreter, noch einer der ÖVP-Vorderen nur eine Silbe der Mißbilligung dieses Plakates verlauten lassen werden.

      Dies geht auch nur, da die "Schweigende Mehrheit" wirklich nur eine Schweigende ist. Nichts weiter!

      Denn diese "Schweigende Mehrheit" hängt schon lange an jenem Strick, den sie selbst geknotet hatte. Und langsam erstickt sie. Sie merkt es nur noch nicht...





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