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Der Sieg Conchita Wursts und was er bedeutet

Herr Wurst hat das Finale des Song-Contests gewonnen.

Dazu ist ihm erstens zu gratulieren.

Zweitens fehlt mir jede Fähigkeit zu beurteilen, ob sein Lied nun gut oder mittelmäßig war. Ich habe auch in den vergangenen Jahrzehnten nicht zu den Konsumenten des sogenannten Song-Contest oder von Ö-3 gezählt, wo solche Songs zu hören sind.

Drittens haben die meisten Liedchen, die in den vergangenen Jahren gewonnen haben, sehr bald das Zeitliche gesegnet. Dieser „Contest“ ist nämlich primär eine gigantische Marketingmaschine, die sich einer eher begrenzten Publikumsgunst erfreuen. Diese Maschine kann halt für ein paar Wochen einen Song pushen, bevor sie sich dann der nächsten verkaufsfördernden Maßnahme zuwendet. Und für ein paar Stunden die diversen Staatssender.

Viertens kann ich der Assoziation vieler Menschen zwischen dem Wurst-Sieg und dem Untergang des Römischen Reiches – und noch viel mehr jenem der griechischen Kultur – nicht wirklich entgegentreten. Auch diese beiden Kulturen wurden wie die schwere innere Krise Europas von einer massiven und am Ende über ihren Köpfen zusammenschlagenden Welle der diversen Formen schwulen Verhaltens begleitet.

Fünftens ist jedenfalls ziemlich seltsam, dass Herr Wurst, der selbst noch im Voting des Halbfinales nur unter Ferner liefen platziert war, plötzlich zum überlegenen Sieger geworden ist. Sein Song ist ja nicht anders geworden. Daher hat sein Sieg mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit Begründungen außerhalb der reinen „Song“-Qualitäten.

Wobei es wohl nur zwei gibt: Die eine ist die massive Ablehnung des ORF-Kandidaten durch Russland; damit sind automatisch Kritiker des russischen Einmarsches in fremden Gebieten für den von Russland am meisten abgelehnten Kandidaten mobilisiert worden. Diese haben sowohl bei der Final-Veranstaltung wie auch bei den sogenannten Votings ihr Entsetzen über Russland klar gezeigt. Die andere ist eine massive Mobilisierung der schwulen und der transvestitischen Szene und ihrer Sympathisanten für ihn.

Es ist wohl anzunehmen, dass beide Faktoren relevant waren. Denn, Hand Aufs Herz: Die Kunstfigur Wurst ist hinter ihrer Schminke trotz ihrer krankhaften Dürre weit harmloser und sympathischer als die versoffenen und halbdebilen Figuren, die da als Marionetten Moskaus Waffen in der Hand haltend jetzt ein Land zerteilen. Da ist Wursts Sieg zweifellos erfreulich. Und damit der des ORF, der ja eigentlich seine Führungsgarnitur feuern, statt bestätigen müsste, da ja der Staatssender auf die niedersten Quoten seiner ganzen Geschichte abgestürzt ist.

Freilich: Nur kranke grün-rote-Figuren können daraus ableiten – und da mögen sie noch so viele Shitstorms organisieren –, dass nun eine Mehrheit der Bevölkerung für ihr gegenwärtiges Hauptanliegen mobilisierbar wäre. Dieses besteht darin, künftig wehrlose Kinder an Wurst&Co zur Adoption freizugeben (während es für eine große Zahl normal veranlagter, aber biologisch zeugungsunfähiger Paare keine Adoptions-Kinder gibt).

Eines steht jedenfalls fest: Niemand mehr wird behaupten können, Transvestiten und Schwule wären in Westeuropa so arm. Das konnte man bisher höchstes an Hand der massiv schwulen Anreise zum Song-Contest-Finale sehen. Das kann man jetzt jedoch mit dem Wurst-Sieg klar beweisen.

Weniger erfreulich ist, dass der Wurst-Sieg Österreich einen zweistelligen Millionenbetrag kosten wird. Aber vielleicht wird das ja das Kulturressort aus dem Burgtheater-Defizit decken (oder liegt da ein Denkfehler vor, dass man mit Defiziten keine plötzlichen Ausgaben decken muss?).

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Mai 2014 07:00

    Ein homosexueller Travestiekünstler, das arme Würstel aus Bad Mitterndorf, als hochgejubelter Heilsbringer der Toleranz gegen das böse Russland und seinen Diktator Purin.
    Weit hat es Europa gebracht, passt gut in die Spätphase des römischen Reiches!

  2. Ausgezeichneter KommentatorAnonymer Feigling
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Mai 2014 15:04

    Herr Thomas Neuwirth,

    Danke, jetzt ist die Welt ein Stück intolerant geworden!

    Früher konnte man noch über Geschmack streiten.
    Heute darf man seinen Geschmack nicht mehr öffentlich kundtun, schon ist man homophob. (Das gilt natürlich auch für jene, deren Lieblingskomponist eine russische Schwuchtel ist, aber seine Ballette, Opern, Sinfonien und Klavier/Violinkonzerte sind einfach einsame Spitze).

    Von einem steirischen Landsmann habe ich gehört, ich solle doch stolz auf diesen Steirer sein.
    Nein, bin ich nicht! Ich bin nicht stolz auf einen Steirer, der bei einem Liederwettbewerb sein Lied nicht auf Deutsch vorträgt. Da bin ich eher stolz auf die drei Steirer, die Fürstenfeld, Sinabelkirchen und Stinatz so weltbekannt haben.
    Da bin ich auch stolz auf jenen kräftigen Steirer, der die Aussprache eines englischen Wortes so unverwechselbar steirisch geprägt hat.

    Ich bin stolz auf jene österreichischen Sänger, die trotz der Englischhysterie ihre Lieder selbst und auf Deutsch komponieren. (Und wenn z.B. sie dann als Vorsänger eines amerikanischen Rockstar auftreten darf und diesen m.M.n. dann in den Schatten stellt, dann ist man sogar besonders stolz.)

    (PS: Wer hat denn übrigens das Lied für Hrn. Neuwirth komponiert? Ein Österreicher?)

    Ich bin auch stolz auf jene steirischen Sportler, die den Tennisball so perfekt unter Kontrolle haben, die so locker und flott von der Westküste zur Ostküste mit ihrem Rad unterwegs sind oder problemlos einen Dreifachtriathlon bestreiten und gewinnen.

    Aber ich bin nicht stolz auf jenen Steirer, der meine Meinungsfreiheit beschränken will und mir einreden will, ich sei geisteskrank (homophob).

    Ich werde weiterhin meinen Geschmack öffentlich verbreiten, auch auf die Gefahr hin, als homophober, rassistischer Frauenhasser bezeichnet zu werden.

    Ähnelt unsere Zeit nicht der von 1938?
    Wehret den Anfängen!

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Mai 2014 10:23

    Der Wurstel---die "Wurst"---das Würstchen

    Er/sie/es wurde verwurstet/vermarktet: Ein "Wurst-Genuß"!

    Abnormität steht heutzutage hoch im Kurs---das heutige Österreich hat halt nichts anderes zu bieten.

  4. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Mai 2014 07:21

    Die PRESSE outet sich:
    "Merci Conchy!
    Der Travestiekünstler Tom Neuwirth alias Conchita Wurst, von den Song-Contest-Moderatoren als "Queen of Austria" tituliert, wurde im Vorfeld massiv kritisiert und homophob beschimpft."

    Wer dieses perverse Theater nicht mag, ist für die PRESSE automatisch "homophob" ..
    Ist mir auch schon WURST - das Abo dieser heterophoben Zeitung wurde schon abbestellt ...

  5. Ausgezeichneter KommentatorScipio
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Mai 2014 18:35

    Man kann gar nicht so viel essen, wie man kotzen möchte“ (Kurt Zilk), wenn man Perversion zum Idol macht, der Bundespräsident Fischer dies als „Sieg für Österreich“ und für „Toleranz in Europa“ feiert oder der Bundeskanzler Faymann behauptet, „musikalische Leistung“ habe sich gegen Vorurteile und Intoleranz durchgesetzt.

    Was hier gefeiert wird, ist der Aufstand gegen das „Naturrecht“ auf dem Europas Kultur beruht(e). Das ist die jüdische Strategie: „Wir müssen alles niederreißen…um mit unserer historischen Mission voranzukommen“, schreibt der jüdische Stratege Michael Ledeen. Oder Nahum Goldmann (ehem. Präsident des Jüdischen Welt-Congresses) : „Die erste Aufgabe unserer Zeit ist die ZERSTÖRUNG. Keine Tradition darf noch als heilig gelten: was war, muß weg!“

    Die Kräfte, welche diese Zerstörung besorgen, sind Juden, Freimaurer, Sozialisten, Liberale, atheistische Freidenker („Neos“) und Angehörige christlich-zionistischer Sekten. Unter dem Beilfall dekadenter Politiker, Geschäftemachern aus er E-Musikindustrie und ORF-Intendanten geben sie sich ein Stelldichein beim Europäischen Song Contest. Das nächste Mal in Wien und lockergemachten 25 Millionen €.

    Unsere Kampflesbe Lunacek von den Grünen freut sich, dass ihr „Fahrplan“ für LBGTI noch rechtzeitig vor der Europa-Wahl durch den ESC unterstützt wurde. Hoch die Dekadenz!

  6. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Mai 2014 04:59

    Erik(a) Schinegger - Tom(Conchita) Neuwirth(Wurst)

    ZWEI MENSCHENSCHICKSALE, WELCHEN UNSER MITGEFÜHL UND VERSTÄNDNIS GEBÜHRT ! ! !

    Die Entdeckung, anders zu sein, ist für alle solcherart Betroffenen, eine für die Mehrheit unvorstellbare Zäsur.

    DIE OLYMPIASIEGERIN ERIKA SCHINEGGER HAT DEN WECHSEL ZUM NORMALEN LEBEN ALS FAMILIENVATER, GASTWIRT UND CHEF EINER SCHISCHULE BRAVOURÖS GESCHAFFT !

    Nur anerkennende Worte habe ich über Schineggers schweren Weg in ein ganz anderes Leben gehört, niemals ein abfälliges Wort.

    Auch Thomas Neuwirth sollten wir den persönlichen Erfolg als Conchita Wurst im Showgeschäft aufrichtig und ohne jegliche Häme gönnen!

    Aber unsere ganze Verachtung, unser ganzer Zorn soll jene politischen Strolche treffen, welche den jungen Menschen Thomas Neuwirth ALS CONCHITA WURST MISSBRAUCHEN WERDEN, UM MIT IHREM GENDERWAHNSINN DIE GESELLSCHAFT ZU VERÄNDERN, ZU " SODOMISIEREN " ! ! !

  7. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Mai 2014 12:21

    Einfach PEINLICH! Einfach DEKADENT! Einfach ORF.

    Der ORF hat die Kunstfigur letztendlich ohne Publikumsvoting aufgestellt (sie wurde ja glaub ich einmal sogar abgelehnt) und ich bin auch sicher, daß die Wertung geschoben u. gekauft ist. Früher gläzten wir mit Mozart, heute sind wir auf die Wurst gekommen.

    Wahrscheinlich bin ich ewig gestrig, homo- u. transgenderphob.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorG.Meier
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Mai 2014 07:59

    Der Sieg von C. Wurst sieht mir nach einer Bilderbergeraktion auf dem Schlachtfeld Gender Mainstreaming aus

    (Hier ein paar Informationen über Gender Mainstreaming, die einem die Augen öffnen, wie massiv das von den Bilderberger betrieben wird http://www.gabriele-kuby.de/ )

    Zuerst wird C. Wurst vom ORF ohne der üblichen Vorausscheidung zum SC nominiert. Man wollte offenbar nichts dem Zufalls überlassen. Dann werden keine Kosten gescheut und ein Lied von gleich vier Komponisten geschrieben. Die Hintergrundmusik von einem eigens beauftragten Orchester eingespielt...

    Dann wird in den Mainstreammedien in ganz Europa (GB, D, F, ...) medial ein Kampf David gegen Goliat inszeniert. Der böse intolerante Puten gegen die arme C. Wurst, sodass die ganze Aufmerksamkeit auf die gute C. Wurst gelenkt wird. Die üblichen Propagandalügen, wie die Behauptung, dass in Russland die Fernsehbildschirme beim Auftritt von C. Wurst schwarz waren, ... Es wurde in Russland objektiv über C. Wurst berichtet.

    Im Publikum wird C. Wurst frenetisch bejubelt und die russischen Teilnehmerinnen ausgebuht.

    Am Ende gewinnt C. Wurst und richtet vor einem Hundert-Millionenpublikum Herrn Putin aus: We are unstoppabel.

    Sollte das wirklich alles Zufall gewesen sein oder aus einer Eigendynamik heraus gewachsen sein? Ich glaube es nicht.


alle Kommentare

  1. Peter (kein Partner)
    14. Mai 2014 17:22

    Womit bzw. mit wem erringt Österreich Aufmerksamkeit im Ausland? Z.B. durch einen Herrn Fritzl, einen Fall Kampusch oder, wie neulich durch eine Dame/einen Herren Wurst. Was haben diese gemeinsam? Psychopathie vielleicht.

  2. Hegelianer (kein Partner)
    14. Mai 2014 08:30

    Inwiefern der Niedergang der griechischen Hochkultur von "Schwulitäten" begleitet gewesen sei, vermag ich nicht nachzuvollziehen. Die subtilen Schwulitäten in den platonischen Dialogen etwa zählen ja nachgerade zur Blüte des antiken Griechenland. Außer man liest (mit Hegels Geschichtsphilosophie) das Aufkommen der Philosophie als Signum kulturellen Umbruchs ("Eule der Minerva ..."). Dann paßt die Sache wieder. Bloß daß es dann eher den Umbruch zu reflektieren gälte als sich über Randerscheinungen zu empören.

  3. Waldkauz (kein Partner)
    13. Mai 2014 18:51

    Der ganze Gehalt der Wurst’schen Agenda liegt nach dem Schlagersieg in Kopenhagen offen zutage. Bundespräsident Fischer himself, ein mit Gauck vergleichbarer, rückgratsarmer Parteisoldat und Opportunist ließ verlauten:

    Ich gratuliere Conchita Wurst zu ihrem Sieg beim Eurovision Song Contest! Das ist nicht nur ein Sieg für Österreich, sondern vor allem für Vielfalt & Toleranz in Europa. Dass sie ihren Sieg all jenen widmete, die an eine Zukunft in Frieden & Freiheit glauben, macht ihn doppelt wertvoll. Ein schöner Tag für Österreich! Herzliche Gratulation!

    Schau an! Es ging also um „Frieden & Freiheit“ und „Vielfalt & Toleranz in Europa“ und nicht um die Prämierung einer mittelmäßigen Schnulze in einem schundigen Wettbewerb (einem „Schas“ laut ORF-Kommentator Andi Knoll). „Conchita“ selber schätzt „ihren“ Beitrag zum Fortschritt der Menscheit nicht weniger bescheiden ein. „Ihr“ (etwas kryptischer) Kommentar:

    This night is dedicated to everyone who believes in a future of peace and freedom. You know who you are – we are unity and we are unstoppable.

    Halleluja! Frieden und Freiheit! Na doll! Wer kann da dagegen sein, außer ein paar verwarzte, fossilierte, homohassende Kanaillen??? Wir gehen herrlichen Zeiten entgegen!

  4. DerSchrei (kein Partner)
    • mischu
      13. Mai 2014 20:14

      Bravo, die einzig richtigen Worte zu diesem ganzen Wurstl-Theater! ;-)

      ************************************************************************************************************************************

    • AGLT (kein Partner)
      14. Mai 2014 10:56

      "Zeitgeistverblödung" - treffender kann man es nicht ausdrücken.

  5. Waldkauz (kein Partner)
    13. Mai 2014 17:52

    Fluch im Standard:

    " Wurst hingegen vermittelte in den letzten Tagen mehr Lebensgefühl als alle Europawahlplakate zusammen. Dazu muss man weder sie noch ihre Musik mögen. Aber sie steht innerhalb eines Wertespektrums, das für viele in Europa zum Glück schon als selbstverständlich gilt. Der Rest musste das am Samstag zur Kenntnis nehmen."

    Das europäische „Wertespektrum“ der Zukunft verkörpert sich also in bärtigen Transen im Glitzerfummel, die sich „Conchita Wurst“ nennen und Plastikkitsch-Schlager trällern… noch bei Trost? Ich sag schon mal Gute Nacht, Europa. Sonst noch was? Daß diese Blase aus chronischer Tiefenbescheuertheit eines Tages platzen wird, diese Hoffnung gebe ich immer noch nicht auf….

  6. DerSchrei (kein Partner)
    13. Mai 2014 16:17

    Diesen Artikel kann ich bestens empfehlen. Er ist lang, aber absolut lesenswert:

    http://www.sezession.de/44978/die-metapolitische-bedeutung-der-conchita-wurst.html/2

  7. Elmar Leimgruber (kein Partner)
    13. Mai 2014 16:07

    Wie schon richtiggestellt: Tom gewann schon im Halbfinale und nicht erst im Finale.
    Der Song ist hervorragend komponiert, zu 100% auf ihn zugeschrieben und er wurde von Tom mit einer gewaltigen Stimme auch hervorragend interpretiert. Und daher ist sein Sieg beim ESC auch wohlverdient. Und ich gönne es ihm von Herzen.
    Ob Toms Auftreten als Conchita Wurst nötig war, um den Sieg für Österreich zu erringen, sei hingestellt. Für mich war es authentisch, wenn das Outfit für mich auch nicht von Bedeutung war.

    Mehr Sorgen bereiten mir die Mühlen, die Tom nach diesem Sieg nun massivst zusetzen werden: die einen hassen ihn und die anderen werden daran setzen, um ihn für ihre gesellschaftlichen und politischen Ziele zu missbrauchen.
    Und hier wünsche ich ihm viel Kraft und Klugheit, weiterhin seinen eigenen Weg zu gehen und sich von niemanden einspannen zu lassen.

    • Waldkauz (kein Partner)
      13. Mai 2014 18:01

      @ Elmar Leimgruber

      Dem Vernehmen nach versteht er sich als „Travestiekünstler“ und die Wurst als „Kunstfigur“, und das ist im Showbusiness ja nun wirklich nicht etwas rasend Neuartiges. Gerade im Hinblick auf den Anlaß ist das „aa scho wuascht“, denn der Songcontest ist derzeit ohnehin die nach dem Christoper-Street-Day schwulste Veranstaltung der Welt . Daß Camp und Trash gerade unter Schwulen äußerst beliebt sind, ist allgemein bekannt. Insofern ist „Conchita“ im Eurovisions-Spektakel bestens aufgehoben.

      Hier könnte man die Geschichte stehen lassen, wenn nicht das Wurst-Stück von Anfang an als ein Kulturkampfmanöver inszeniert worden wäre, und Neuwirths Sieg in Kopenhagen nicht abgefeiert werden würde, als hätte eine Marslandung oder ein humanitärer Evolutionssprung stattgefunden. In den letzten Wochen konnte man dem aufsässig gestylten, vollbärtigen Genderbender-Gesicht mit den langen Wimpern kaum entkommen. Die Verantwortlichen im ORF hatten die Wurst ohne den sonst üblichen Publikumsvorentscheid ausgewählt, was auf eine bewußt eingefädelte Sache hindeutet.

      Wer Antennen für den metapolitischen Gehalt der Wurst-Kampagne hatte, konnte ihren Subtext kaum übersehen. Werner Reichel beschrieb es gut auf dem Blog von eigentümlich frei:

      Wurst ist ein öffentlich-rechtlicher Werbeträger für die Gender-Mainstream-Ideologie. Ein Staatskünstler durch und durch. Die schrille Kunstfigur soll den Beweis liefern, dass man Geschlechterrollen und -identitäten annehmen und wechseln kann, wie es einem gerade beliebt. Man nutzt den Aufmerksamkeitseffekt, den ein bärtiger Transvestit generiert, um einem möglichst großen Publikum mitzuteilen, dass dies der neuen gesellschaftlichen Norm entspricht. Die Wurst als leuchtendes Vorbild und Prototyp des neuen Menschen, wie ihn sich die neosozialistischen Gesellschaftsingenieure erträumen.

      Der Song-Contest-Auftritt von Conchita Wurst wird deshalb als mutiger Kampf für mehr Toleranz und Offenheit inszeniert. Das funktioniert auch ganz gut. In Kopenhagen sorgt sie/er für Aufsehen, wie der ORF nicht müde wird zu berichten. Nur eines läuft nicht ganz so wie gewollt. Wer „kämpft“, der braucht zwingend auch einen Gegner, einen Feind. Doch daran mangelt es der Wurst und dem ORF. Schließlich rennt man ohnehin nur offene Türen ein. Schwulsein wird im politisch-korrekten Europa ohnehin von den neosozialistischen Meinungsführern als cooler, bunter und erstrebenswerter Lifestyle verkauft, ganz im Gegensatz zur miefigen Heterofamilie, der Brutstätte von (häuslicher) Gewalt, rechtem Gedankengut und anderen grauslichen Dingen.

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      13. Mai 2014 19:09

      Ihr Wunsch für Tom Neuwirth in Ehren, Herr Leimgruber, aber die gesellschaftspolitische Mißbrauchsmaschinerie läuft bereits...und sie ist erbarmungslos, wie sie sicher wissen.

    • mischu
      13. Mai 2014 20:18

      @Elmar Leimgruber

      Und wenn der Song noch so gut auf ihn zugeschnitten und von ihm mit "gewaltiger Stimme" gesungen wurde, hätte er als TOM NEUWIRTH niemals diesen ESC gewonnen, jede Wette darauf.
      Das beweist auch das Abschneiden von Nadine Beiler, die ebenfalls mit einer "gewaltigen Stimme" gesegnet ist und niemals diese Hysterie auslösen konnte.
      Warum? Zu normal in Zeiten wie diesen!

  8. Herwig Lorenzer (kein Partner)
    13. Mai 2014 10:14

    Herr Unterberger,

    ich weiß ja nicht, ob Sie hier bewusst Unwahrheiten verbreiten, aber bereits im Semifinale war der österreichische Beitrag klar an erster Stelle (und nicht, wie Sie schreiben, unter "ferner liefen").

    Wie auch immer: Auch aus künstlerischer Sicht (ohne Betrachtung des Interpreten) hätte das Lied den Sieg verdient (knapp vor dem norwegischen, mMn.).
    Oder was hat Ihnen denn am besten gefallen? Etwa die Polin mit den großen Ti**en? (So, jetzt den Mund wieder abwischen ...)

    • cmh (kein Partner)
      13. Mai 2014 14:08

      So what?

      Wenn Sie es im übrigen für erforderlich halten, die Liederlen beim ESC "aus künstlerischer Sicht" zu beurteilen, dann ist Ihnen allerdings nicht zu helfen.

    • Roger Kontertio (kein Partner)
      13. Mai 2014 15:51

      Da haben Sie wieder mal gewaltig ins Virtuelle gebemmerlt, alter Mann.

    • Waldkauz (kein Partner)
      13. Mai 2014 18:13

      @ Herwig Lorenzer

      Das Liedchen mag besser sein als der durchschnittliche Müll, der auf dem Songcontest serviert wurde, wesentlich besser (oder schwuler) als, sagen wir, Thomas Forstners Meisterstück von 1989 ist es aber im Grunde auch nicht. Jedenfalls kann ich hier kein überragendes Talent erkennen; die Stimme ist fast ebenso grauenhaft wie das restliche Gesamtkunstwerk. Sogar der einen Pornowitz suggerierende Name „Conchita Wurst“ ist häßlich, mixt das Exotische mit dem Profanen, und auch das wohl mit Kalkül.

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      13. Mai 2014 19:14

      @Herwig Lorenzer: Natürlich hat Tom Neuwirth diesen Sieg verdient; ich erlaube mir das zu sagen, da ich ein kleines bisschen vom Geschäft verstehe. Schade finde ich jedoch, dass er sich nun für die absurden Ziele einer widerwärtigen Politschickeria mißbrauchen läßt.

  9. cmh (kein Partner)
    13. Mai 2014 09:59

    Nicht der ESC gehört abgeschafft!

    Denn da der Friede bekanntlich im eigenen Haus beginnt, müsste zunächst der ORF auf der Planke gehen.

  10. GB1972 (kein Partner)
    13. Mai 2014 09:14

    Punkt 5 ist völlig falsch und entwertet damit den ganzen Artikel. Wie man mittlerweile überall transparent lesen kann hat Conchita auch im Halbfinale deutlich gewonnen und wurde nur wegen der Dramatik zuletzt genannt. Also: wer polemisieren will soll zumindest die Fakten richtig beisammen haben.

  11. cmh (kein Partner)
    13. Mai 2014 09:10

    Hosianna Conchita!

  12. UFisch (kein Partner)
    13. Mai 2014 08:20

    Egal, ob man nun daür oder dagegen, aber es gab wohl keinen von Anfang an politischeren ESC-Auftritt und eine politischere Aussage, die stets auch von allen Kommentatoren, Politikern so verstanden und nicht zuletzt vom Interpreten selbst damit verbunden wurde, als diesen Auftritt von Conchita beim ESC 2014.

    Genau dies aber verbietet das Regelwerk des ESC, denn danach darf weder das Lied noch der Auftritt einen politischen Inhalt haben!

    Wie eng, ja wie intolerant und bei den Haaren herbeigezogen dieses Regelwerk ausgelegt werden kann, konnte nan 2013 erleben, als einer Gruppe aus der Schweiz diese "politische" Aussage unterstellt und daher die Disqualifikation angedroht wurde, obwohl weder ihr Auftritt noch ihr Lied politisch waren, sondern sie nur einer religiös sozialen Gruppe angehörten und sie allein deshalb ihren Namen und ihr Outfit ändern mussten, um nicht der Regel "keine politische Botschaft" zu verbreiten, zu widersprechen.

    So "tolerant" und widersprüchlich, ja so missbräuchlich zu sein, wenn es um eine religiös soziale Band geht, aber dann eine von Anfang an eindeutig politisch angelegte Botschaft zu akzeptieren, wenn es zu den eigenen Interessen passt?

  13. BHBlog (kein Partner)
    13. Mai 2014 02:28

    Tatsächlich haben sich von den 9 Europawahl Parteien nur 2 getraut gegen dem Mainstream nicht "Frau" Wurst zu gratuleren.
    Die FPÖ mit HC Strache und die REKOS mit Ewald Stadler.

    "Was sind das für Störgeräusche im vielstimmigen Jubel? "Fremdschämen" müsse er sich für Conchita Wurst, ließ der EU-Kandidat Ewald Stadler von den Reformkonservativen gestern extra per Presseaussendung verlauten. "

    Ein Dank Dr. Unterberger, dass er nicht wie die ganzen Journalisten nur hochlobt!

  14. N. S. A. (kein Partner)
    12. Mai 2014 23:48

    Tod der Ukraine!

  15. Mitwisser (kein Partner)
    12. Mai 2014 23:00

    Mögen alle Betroffenen nie mehr von Diskriminierung und Intoleranz schwadronieren. Das Gegenteil ist inzwischen der Fall, denn Frau Wurst hat nur auf Grund ihrer Neigung und Aufmachung diesen Song Contest gewonnen.
    Als Thomas Neuwirth wäre es niemals möglich gewesen. Das sollte ihr und ihrer "family" - wie es der Gery Kessler bezeichnet - endlich einmal zu denken geben!

  16. Aron Sperber (kein Partner)
    12. Mai 2014 22:35

    Bravo Unterberger - ein hervorragender Beitrag eines unaufgeregten Konservativen!

    die ganze Aufregung um die Wurst ist lächerlich:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2014/05/12/grose-aufregung-um-die-wurst/

    erfolgreiche schwule Musiker hat es von Tschaikowski bis Boy George immer schon gegeben.

    selbst der Song-Contest wurde bereits vor 15 Jahren schon von einem Transvestiten gewonnen.

    in der Wurst einen neuen Christus zu sehen, ist fast genauso lächerlich wie daraus den Untergang der abendländischen Kultur abzuleiten.

  17. Alexander Huss (kein Partner)
    12. Mai 2014 18:29

    Für jene, die es - sprachlich gesehen - interessiert: "Conchita" ist die Verkleinerungsform von "la concha", die Muschel.

    Conchita heißt also Muschelchen, aber vulgär - die Damen in der p.t. Leserschaft mögen mir meine Direktheit verzeihen - heißt conchita auch "Möse" (Quelle: www.dict.cc).

    Wie aber jedermann weiß, handelt es sich bei einer Wurst um ein aus Fleisch und anderen Zutaten bestehendes Ding, das bei einiger Phantasie an ein männliches Körperteil erinnert, wenn diese einen bestimmten Aggregatzustand angenommen hat.

    So gesehen, eröffnet sich für den Namen Conchita Wurst ein ganz neue Bedeutung.

    • Neppomuck (kein Partner)
      12. Mai 2014 18:54

      Absehbare Metamorphose:
      Drag queen - dreck queen - drug queen.

    • visitor (kein Partner)
      13. Mai 2014 00:23

      Na ja ...
      Conchita leitet sich nach üblicher Auffassung ja von einem der vielen spanischen Namen für die Jungfrau Maria ab, in diesem Falle vom Namenszusatz "Maria von der unbefleckten Empfängnis" = "conception immaculada". "Conception" wurde zu "Conchi" verschliffen, dann zu "Conchita".

      Zudem ist beim Herrn Wurst von einer "Möse" wohl nicht die Rede. Ob das ganze appetitilich ist, sei dahin gestellt.

    • cmh (kein Partner)
      13. Mai 2014 09:53

      @visitator

      Se non è vero, è ben trovato!

      Machen Sie es für den armen Tom N. nicht noch schlimmer, als es unter den Annahmen von Alexander Huss eh schon ist.

      Nehme ich Ihre Herleitung als gegeben an und erinnere ich mich an die Interviews, die sich seinen Eltern zu geben nicht entblödet haben, dann muss ich daraus eine tiefe Orientierungslosigkeit des Wirtshauskindes Tom N. konstatieren:

      Da das Würstel von Vater dazu nicht in der Lage war, musste seine Mutter den armen Tom unbefleckt empfangen.

      Es bleibt weiterhin unappetitlich, was aber an der Anlage der Kustfigur C.W. liegt und nicht an allen andren.

    • Herwig Lorenzer (kein Partner)
      13. Mai 2014 10:00

      Ihr Kommentar lässt darauf schließen, dass Sie schon des längeren nicht mehr drangekommen sind. Mein Beileid!

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      13. Mai 2014 19:19

      Das hat er kürzlich in einem Interview so erklärt, richtig.

  18. Peter Trenker (kein Partner)
    12. Mai 2014 18:22

    Nur so nebenbei:
    50% der Punkte werden durch 5-köpfige Jurys vergeben.

    M.a.W. 130 Menschen (6*25) haben entschieden.

    • TestTest (kein Partner)
      13. Mai 2014 13:43

      Nur mit dem Hinweis, dass die schlechten Platzierungen in manchen Ländern ausschließlich auf dieser Jury beruhten.

      Bei allen Ländern kam Frau Wurst beim Telefonvotin des Publikums in die Top 5 - außer Estland.

      Armenien: Publikum Platz 2 - Jury Platz 24.
      Russland: Publikum Platz 3 - Jury Platz 11.
      Weißrussland: Publikum Platz 3 - Jury Platz 11.
      Aserbaidschan: Publikum Platz 3 - Jury Platz 24.
      Deutschland: Publikum Platz 1 - Jury (inkl. Sido) Platz 11

      Wenn schon, haben "die Eliten" einen noch höheren Sieg verhindert - in einigen Ländern wohl auf politischen Zuruf, bzw. aus Angst sich für ein besseres Voting rechtfertigen zu müssen.

      Für das Forum hier, hätte ich noch einen Lesetipp:
      https://my.psychologytoday.com/files/u47/Henry_et_al.pdf

  19. dottore (kein Partner)
    12. Mai 2014 17:55

    ist doch wurscht...und eigentlich hat sich in österreich nie wirklich jemand gehaessig oder intoleranz gegen kontschita's songcontest teilnahme geaussert.

    das lied is nicht so schlecht, wie die der vorgaenger.

  20. Mr. Potatoe (kein Partner)
    12. Mai 2014 16:59

    Herr Wurst.. nein wie geistreich, der Herr Unterberger bezeichnet wohl Schauspieler auch mit den Namen ihrer Rollen. Der Herr Jedermann...naja.

    Der Songcontest ist mir ebenso wurscht wie der "Herr Wurst". Solange sich dieFreiheitsfeinde allerdings (hier und anderswo) auskotzen und den Untergang herbeilabern war der Auftritt wohl notwendig. Umschalten wäre ja zu einfach, wenns mir nicht taugt muss es schlecht und abzulehnen sein.

    • dottote (kein Partner)
      12. Mai 2014 17:57

      udo juergens wird ja auch nicht als herr bockelmann bezeichnet

  21. Wilhelm Conrad (kein Partner)
    12. Mai 2014 16:32

    Ich bin alt genug, um die früheren Spielregeln des europäischen Song-Contests zu kennen. In den Anfangsjahren waren die Punkterichter in den einzelnen Ländern dazu angehalten, die Qualität des dargebotenen Chansons zu beurteilen. Die Qualität der Musik und des Textes also.

    Gut, wenn jemand sein Chanson gut sang, begleitet vom Orchester vor der Bühne (das für alle gleich war, nur der Dirigent wechselte von Lied zu Lied), war das sicher auch ein weiterer Pluspunkt. So etwa war es beim mir unvergessenen Lied "Nous les amoureux" 1961, gesungen von Jean-Claude Pascal. Er sang übrigens für Luxemburg.

    Vergleicht man, wie stilvoll damals dieser Wettbewerb ausgetragen wurde, damals, als er noch Concours Eurovision de la canson hieß, ist man sicher, dass nichts Besseres nachgekommen ist. Vergleich gefällig?

    http://www.youtube.com/watch?v=g5ZDbEBt3iY

    Das nenn ich Unterschied. So kann eine gute Idee, ein stilvolles Miteinander der Menschen und Länder, ein gepflegtes Vergnügen an einem schönen Fernsehabend in einen schrillen politisch indoktrinierten Horror pervertiert werden, wo der Sieger sich am Schluß nicht entblödet, der Mehrheit der Zuhörer auch noch zu drohen ("we are unstoppable!") und wo dann eine unsägliche ORF-Dame gleich "eine gesellschaftspolitische Ansage für ganz Europa" daraus konstruiert.

    Ich glaube, dass es am besten wäre, wenn dieser ganze blöde Mummenschanz genannt European Song Contest in seiner jetzigen Form (!) ersatzlos abgeschafft würde.

    • Undine
      12. Mai 2014 23:12

      @Wilhelm Conrad

      *****************************!

      "....in einen schrillen politisch indoktrinierten Horror pervertiert ....."

      Sehr treffend formuliert!!!

  22. Waldkauz (kein Partner)
    12. Mai 2014 12:30

    Die Dekadenz und Degeneration in Westeuropa hat einen weiteren Höhepunkt erlebt mit diesem Eurovision Song Contest.

    Der Spiegel-Artikel zeigt, um was es tatsächlich geht: es ging um Politik. Ein dekadentes Schauspiel und Statement gegen Russland. Damit wird immer deutlicher: es gibt eine unsichtbare Wertegrenze zwischen Ost und West. Allerdings auch im Westen selbst. Denn es mag auch den einen oder anderen hier ein Brechreiz überfallen haben.

    Mit diesem politischen Ergebnis sehen wieder ein paar Millionen Europäer noch klarer, wie kaputt dieses System bereits ist!

    Die NWO-Fanatiker und Umerziehungs-Strategen haben folgende Ebenen im Visier:

    1. die Beseitigung der kollektiven Identität (Nation, Volk, Staat) – durch Auflösen der Grenzen und Zersetzung der Völker durch Einwanderungs-Vergewaltigung
    2. die Beseitigung des familären Zusammenhalt (Patchwork-Familie, Homosexualität usw)
    3. die Zersetzung des Individuum: Mainstream Gendering, Transsexualität usw.

    Ziel: eine amorphe Biomasse zu schaffen, gerade gut genug zu arbeiten und zu konsumieren. Aber nicht mehr geeignet als freie und selbstbewußte Menschen zu leben.

    „Die erfolgreichsten Gehirnwäsche-Techniken. Der Globalisierungs-Fanatiker. Ein Psychogramm der Westlichen-Werte-Demokratie“.

    http://www.gehirnwaesche.info/

    Die Globalismus-Studie berücksichtigt die neuesten Erkenntnisse aus der Hirnforschung und NLP – und enthält auch Lösungsansätze für die eigene De-Programmierung und Ideen für Aktivitäten.

    • J.Scheiber (kein Partner)
      12. Mai 2014 13:34

      Geniale Analyse, das Buch bestelle ich mir!

      Was aber fehlt, ist die transzendentale Analyse der Immunschwäche Europas, also die Identifikation der Bedingung der Möglichkeit, warum die europäischen Kulturnationen ihre eigene Vernichtung nicht nur zulassen, sondern in einer Art Verfallenheit an den Todestrieb, selbst bewirken.

      Meines Erachtens liegt die Ursache des Unheils im Abfall von dem den Kontinent konstituierenden Geist, dem Geist des Christentums. Es gibt seit der Aufklärung keine sichtbare Theologie, die den zentralen Angriff der Moderne und ihrer Wissenschaftsreligion standhält. Die Theologie hat den wild gewordenen Stier nicht bei den Hörnern gepackt, sondern hat mt ihm bei der Zerstörung gemeinsame Sache gemacht - siehe, als Finalität dieser Entwicklung, die Situation der Kirche in Österreich und Europa heute!

      Der Geist ist der Unterbau einer Kultur, nicht die Wirtschaft, wie die liberalen und die sozialistischen Materialisten meinen, und die Wurzel des Geistes ist die Religion.
      Ohne den Geist ist das Leben nur noch vegetieren, also produzieren und konsumieren, dauerndes sterben. Der Geist aber ist das Leben des Lebens (Goethe) bewirkt das Blühen und Steigerung.

      Der von Gott verlassene Altar wird von Dämonen besiedelt (Dostojewsky). In Europa herrschen längst die Dämonen, die Baalsgötter, Mammon und andere.
      Durch Anti-und Abwehrtechniken alleine werden wir diese nicht mehr los.
      Nemo contra deum, nisi deus ipse (Goethe). Niemand gegen die gestalt- und namenlosen Götter, wenn nicht Gott selbst.

    • Waldkauz (kein Partner)
      12. Mai 2014 19:03

      @ J. Scheiber

      "Meines Erachtens liegt die Ursache des Unheils im Abfall von dem den Kontinent konstituierenden Geist, dem Geist des Christentums."

      In der Tat!

      Der Abschied vom Christentum hat für Europa fatale Konsequenzen. Es wird zur Beute des Antichrist und seine Zivilisation zum Opfer der „creative destruction“. Vielleicht nicht gerade durch Massenvernichtungswaffen, sondern, weit nachhaltiger, durch die Aggressivität eines atheistischen Humanismus, der heute hinter der Maske des Ökologen, Pazifisten und Ökumenikers sich verbirgt (Kardinal Giacomo Biffi, Vatikan-Fastenexerzitien 2007). Europa, das Christus verläßt, stirbt, notierte 1871 Dostojewskij in sein Tagebuch. Es stirbt nicht an Geburtenschwäche oder Ethnomorphose. Beides sind nur Symptome. Europa stirbt an der mit seinem Glaubensverlust verbundenen Fellachisierung.

      „Wer ist der Lügner, wenn nicht der, der da leugnet, daß Jesus der Christus ist. Das ist der Antichrist“ (1 Joh 2, 22). „Jeder, der den im Fleisch gekommenen Christus nicht bekennt, ist nicht aus Gott. Und das ist der Geist des Antichrist, von dem ihr gehört habt, daß er kommt. Und jetzt ist er bereits in der Welt“ (1 Joh 4, 2–3). Der Sache nach spricht bereits Jesus in seiner Auseinandersetzung mit den Pharisäern von diesem Geist des Antichrist, wohl am deutlichsten im Johannes-Evangelium (8, 42–47). Er hält seinen jüdischen Zuhörern vor, daß sie seinen Worten nicht glauben, weil sie „nicht aus Gott“ sind und „den Teufel zum Vater haben, den Lügner, Verwirrer und Menschenmörder von Anfang an“.

      Doch täuschen wir uns nicht: Die Rede Jesu richtet sich genauso an jene unter uns, die vom Glauben an die Gottheit Christi abgefallen sind.

    • J.Scheiber (kein Partner)
      13. Mai 2014 03:13

      @ Waldkauz

      Den letzten Satz ihrer Antwort möchte ich noch unterstreichen und verstärken, denn mit dem Verlust des Glaubens an die Gottheit Christi sind wir selbst aus der Gottheit heraus und tief gefallen: "So wißt ihr denn nicht, dass ihr (denen ich das Evangelium verkündet habe) Götter seid!"

      Was das Verhältnis zu den Juden anbelangt, haben wir ja, wenn wir Paulus folgen doppelt versagt, denn Paulus hat das Verhältnis zu den Juden als ein doppeltes bestimmt, als eines, das nur dialektisch zu begreifen ist. Er nennt sie gleichzeitig "Feinde des Evangeliums" und "Geliebte um der Väter Willen" und gibt uns den Auftrag die Juden um die Liebe Gottes durch Christus neidisch zu machen, damit sie zurückkehren zu Gott.

      Was aber tun wir, wir passen uns den Juden und ihren Gesetzen entweder hündisch an, so wie Coudenhove-Kalergi etwa, aber auch wie der ganze neuzeitliche Humanismus mit seiner Menschenrechtsreligion, in der Konsequenz mit dem ganzen Gender- und Multikultizeugs - oder wir verfolgen die Juden. Und beide Tendenzen, die sich gegenseitig aufschaukeln, sind reiner Wahnsinn und Abfall vom Evangelium. Die Dialektik, die wir nicht verstehen - Geliebte und Feinde zugleich - wendet sich als Geschichtslauf gegen uns und macht uns abgefallene Christen auf der einen oder anderen Seite zu Agenten von Christi Widersacher.

  23. DSMVW (kein Partner)
    12. Mai 2014 12:17

    "Conchita Wurst ist DAS Symbol für die EU.

    Wurde Herr Tom Neuwirth alias "Conchita Wurst" durch die demokratische Wahl der Österreicher im Wettkampf mit anderen Künstlern ausgewählt oder wurde er vom ORF bestimmt? Durften Österreicher vergleichen und mitbestimmen wer ihr Land, ihre Kultur vertreten soll?

    Die Antwort lautet: Nein. Deswegen ist "Conchita Wurst" das Symbol für die EU und nicht für das freie Europa, in dem Völker bestimmen dürfen von wem sie vertreten werden." Ein facebook-Poster

  24. Waldkauz (kein Partner)
    12. Mai 2014 11:19

    Würg! Gender Mainstream gewinnt die Eurovision.

    Dieser Eurovision-Quatsch war schon immer etwas für ein ganz besonderes Völkchen, aber manchmal habe ich mir das angeschaut, so wie man sich auch einen Zirkus anschaut. Aber ich muss sagen, was zuviel ist ist zuviel. Bei Conchita Wurst wirken bei mir nicht nur politische Abwehrreflexe, sondern meine jahrmillionenalte DNS rebelliert. Übrigens: Ich habe nichts gegen Transvestiten oder Transen. Da hat es ein paar echt hübsche drunter! Aber diese Wurst will ja nicht als schöne Frau rüberkommen, sondern verhöhnt das Frausein mit seinem Salafisten-Bart.

    Und soll keiner sagen, der bärtige Zwitter sei Publikumsgeschmack. Da haben ein paar Millionen aus der gender-affinen Subkultur abgestimmt, und die Monopolmedien haben eifrig mitgetrommelt, um die sexuelle Umerziehung voranzubringen. Aber die teilnehmenden Staaten haben über 700 Millionen Bürger – das Votum dieser geschlechtsvergessenen Minderheit sagt da gar nichts. Wetten, dass Helene Fischer weiter das Zehnfache – mindestens! – dieser Wurst verkauft?

    Trotzdem muss man eingestehen, dass die Gender-Propaganda vorankommt. Das zeigt der Verglich mit Lena 2010. Wie tief sind wir in diesen vier Jahren gesunken! Dort ein einfaches Mädel mit einem Song, der Millionen aus dem Herzen sprach (okay, sie hätte Deutsch singen sollen…), und jetzt diese eierlegende Wollmilchsau, die Shirley Bassey durch den Schlamm zieht. Was kommt als Nächstes? Darf Cohn-Bendit “Lasset die Kindlein zu mir kommen?” singen, im rosaroten Plüschröckchen?

    Jürgen Ellsässer

    • J.Scheiber (kein Partner)
      12. Mai 2014 12:56

      Helene Fischer!? Da werden sich nun einige Gender-Globalisten entleiben: Die trifft nicht nur den Geschmack der meisten Europäer, sie ist noch dazu gebürtige Russin.
      Wahrscheinlich eine Agentin Putins!

    • Alfred E. Neumann
      12. Mai 2014 15:24

      @ Waldkauz:

      ******************!

    • Undine
      12. Mai 2014 23:20

      @Waldkauz

      ****************!

  25. FHayek (kein Partner)
    12. Mai 2014 11:02

    Seit Jahren schon steht beim Songcontest nicht mehr die Qualität der Musik im Vordergrund.
    Seit Jahren schon wird der Songcontest immer mehr zur Freak-Show.
    Nun steht eben fest, dass das Ober-Freak aus Österreich kommt.
    Ob man darauf stolz sein soll? Ich denke, eher nicht...

  26. DSMVW (kein Partner)
    12. Mai 2014 10:42

    OT/

    _____________________________________________________________________________________________

    Patriotische Demonstration am 17. Mai - veranstaltet von der Identitären Bewegung Österreich!

    17. Mai 2014
    Treffpunkt: Christian-Broda-Platz, 1060 Wien
    Uhrzeit: 13 Uhr

    Für ein souveränes Österreich!

    Demoplakat: https://fbcdn-sphotos-a-a.akamaihd.net/hphotos-ak-prn2/t1.0-9/s640x640/10260000_302749899875151_5738122717510790625_n.jpg
    _____________________________________________________________________________________________

    Weitere Details wurden bereits unter dem letzten Gastkommentar gepostet, der Einfachheit halber wird dorthin verlinkt:
    1/2
    http://www.andreas-unterberger.at/2014/05/austriakische-krankheitsverwaltungskolchose/#comment-296679
    2/2
    http://www.andreas-unterberger.at/2014/05/austriakische-krankheitsverwaltungskolchose/#comment-296678

  27. Torres (kein Partner)
    12. Mai 2014 10:41

    Bisher war ja der Anspruch des ESC, dass das beste Lied (samt entsprechend guter Präsentation) gewinnen soll. Davon war allerdings nach dem Endergebnis überhaupt keine Rede mehr; von überall (einschließlich von Herrn Thomas Neuwirth selber) tönte es ausschließlich, es sei ein "Sieg über die Intoleranz" gewesen, ja sogar ein Sieg über Putin. Eigentlich eine ordentliche "Waschen" für den Komponisten und auch für den Sänger selber, denn das Lied war ja gar nicht so schlecht (vor allem im Vergleich zu dem letztklassigen Mist, der dort sonst geboten wurde), auch die Interpretation war akzeptabel. Es könnte natürlich sein, dass er/sie (bzw. seine Berater und Manager) wissentlich und willentlich auf den den derzeitigen Mainstream des Tugendterrors und der p.c. aufgesprungen sind, wobei sich die Jurys psychologisch und durch gesellschaftlichen Druck sozusagen gezwungen fühlen, die Punkte an den Transvestiten zu vegeben, um nicht als intolerant oder gar diskriminierend dazustehen. Sollte damit kalkuliert worden sein, ist die Rechnung voll aufgegangen und man muss denjenigen, die diesen Einfall hatten, neidlos graulieren.

  28. Matthias (kein Partner)
    12. Mai 2014 10:35

    Das beste Kommentar: mir ist die Wurst wurs(ch)t. Ich rate auch zu mehr Gelassenheit. Wobei: in einer Woche ist das ganze Thema eh wieder vergessen.

    Der Conchita Wurst ist eine Kunstfigur, die (die Figur) durch ihre Auffälligkeit und einen guten Song den Contest gewonnen hat. Schrille Figuren sind in der Popmusik und Mode nichts außergewöhnliches. Dort gehören sie meiner Meinung nach hin...

    Andererseits wurde diese Kunstfigur durch den ORF erst instrumentalisiert und für politische Botschaften missbraucht damit sich Wrabetz und Konsorten wichtig fühlen können. Naja... der ORF braucht halt irgendwelche Nebensächlichkeiten die er aufblasen kann um von den echten Problemen abzulenken.

  29. Clemens Taferner (kein Partner)
    12. Mai 2014 10:35

    "...von Ö-3 gezählt, wo solche Songs zu hören sind." - Genau ins übliche Ö3-Programm passt dieser Song eben NICHT, was ich einigermaßen verwirrend finde. Mir scheint eher, dass die Frage der Musik hier absolut im Hintergrund steht und dass es ausschließlich um die gesellschaftspolitischen Fragen geht...

  30. virgil85 (kein Partner)
    12. Mai 2014 10:16

    "Fünftens ist jedenfalls ziemlich seltsam, dass Herr Wurst, der selbst noch im Voting des Halbfinales nur unter Ferner liefen platziert war, plötzlich zum überlegenen Sieger geworden ist. Sein Song ist ja nicht anders geworden. Daher hat sein Sieg mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit Begründungen außerhalb der reinen „Song“-Qualitäten."

    Herr/Frau Conchita Wurst hat mit seinem/ihrem Song bereits das Halbfinale gewonnen. Bitte diesen Schnitzer aus dem Beitrag entfernen!!!

  31. Alternativlos (kein Partner)
    12. Mai 2014 09:43

    Sind Sie nicht schwul? Sehr verdächtig! Dann sind Sie wahrscheinlich homophob! Dazwischen gibt es nämlich seit gestern nichts mehr. Keinen vernünftigen Gedanken, keine Absage an die Verschwuchtelung Europas darf mehr sein, denn über allem schwebt die Wurst. Conchita Wurst, um genau zu sein. Seit gestern kennt jeder diesen Hanswurst, für den angeblich sogar das katholische Irland zwölf Punkte gegeben hat, die Maximalbewertung beim Eurovision-Song-Contest. Wer das glaubt, glaubt auch daran, dass der Weihnachtsmann dieses Jahr in rotem Leder direkt ins Schlafzimmer kommt.

    http://www.pi-news.net/2014/05/homoropa-fuer-alle/

  32. bg (kein Partner)
    12. Mai 2014 08:49

    Sg Herr Unterberger

    es ist unzutreffend dass Conchita Wurst im Halbfinale unter ferner liefen war. Die dortige Reihung hatte nichts mit der Punkteanzahl zu tun. Sie hatte vielmehr auch bereits im Halbfinale die meisten Punkte!

  33. A.E.I.O.U. (kein Partner)
    12. Mai 2014 08:24

    Wie ich das sehe:

    Dieser Hype ist ein Strohfeuer und wird bald erloschen sein.

    Der Unterschied zwischen veröffentlichter Meinung und öffentlicher Meinung zur Toleranz von Homosexualität ist noch nie so groß gewesen, wie bei dieser manipulierten medialen Meinungsverbreitung.

    Das ganze Toleranzgefasel ist reines mediales Wunschdenken, so sehr sie auch notwendig wäre. Denn so schnell ändert sich nichts, vor allem so schnell ändern sich die Menschen nicht.

  34. G.Meier (kein Partner)
    12. Mai 2014 07:59

    Der Sieg von C. Wurst sieht mir nach einer Bilderbergeraktion auf dem Schlachtfeld Gender Mainstreaming aus

    (Hier ein paar Informationen über Gender Mainstreaming, die einem die Augen öffnen, wie massiv das von den Bilderberger betrieben wird http://www.gabriele-kuby.de/ )

    Zuerst wird C. Wurst vom ORF ohne der üblichen Vorausscheidung zum SC nominiert. Man wollte offenbar nichts dem Zufalls überlassen. Dann werden keine Kosten gescheut und ein Lied von gleich vier Komponisten geschrieben. Die Hintergrundmusik von einem eigens beauftragten Orchester eingespielt...

    Dann wird in den Mainstreammedien in ganz Europa (GB, D, F, ...) medial ein Kampf David gegen Goliat inszeniert. Der böse intolerante Puten gegen die arme C. Wurst, sodass die ganze Aufmerksamkeit auf die gute C. Wurst gelenkt wird. Die üblichen Propagandalügen, wie die Behauptung, dass in Russland die Fernsehbildschirme beim Auftritt von C. Wurst schwarz waren, ... Es wurde in Russland objektiv über C. Wurst berichtet.

    Im Publikum wird C. Wurst frenetisch bejubelt und die russischen Teilnehmerinnen ausgebuht.

    Am Ende gewinnt C. Wurst und richtet vor einem Hundert-Millionenpublikum Herrn Putin aus: We are unstoppabel.

    Sollte das wirklich alles Zufall gewesen sein oder aus einer Eigendynamik heraus gewachsen sein? Ich glaube es nicht.

    • fewe (kein Partner)
      12. Mai 2014 08:17

      Ja, wie die Nazi-Propaganda. Lediglich andere Themen und andere Hassobjekte. Nichts aus der Geschichte gelernt.

    • Specht (kein Partner)
      12. Mai 2014 17:01

      Ohne prophetische Gabe konnte der Sieg von C.Wurst vorhergesagt werden, einfach durch zusammenzählen einiger von C.Meier angeführten Tatsachen. Aus dieser Quelle kam das Europa der Lobbys, an der Realität vorbei und unsere Enkel werden noch dafür Tribut zahlen weil diese Traumtänzer nur Chaos schaffen. Bei dem EU-Beitritt wurden Listen geführt von Sympathiesanten und Rededienst etc. heute beeilen sich viele offensiv auf Seite der sogenannten Toleranten zu stehen. So wie der rechte Herz-Jesu-Minister, es könnte ja schaden nicht auf der linken Seite zu sein. Wir haben nun einen pervertierten Toleranzbegriff und einen neuen Gesslerhut.Vor etlichen Jahren habe ich mir die Mühe gemacht zu sehen woher die Regenbogenfahne und der ganze Homo und Gendertrend kommt, dabei bin ich bei Logen und Vereinen in Amerika gelandet. Ganz harmlos fing es an und in allen Kirchen und Kindergärten sah man die Regenbogenfahne. Heute fürchtet ein Minister um sein Fortkommen, falls er das ganze Theater abstossend findet.

    • Undine
      12. Mai 2014 23:26

      @Specht

      *********!

    • Herwig Lorenzer (kein Partner)
      13. Mai 2014 10:05

      So ist es, Österreich hat nämlich ganz heimlich, still und leise die Herrschaft über Europa übernommen und auf diese Weise dieses abgekartete Spiel durchziehen können.

      Werden Sie nicht müde, darüber zu berichten!

  35. Kafka (kein Partner)
    12. Mai 2014 07:58

    Wir korrigieren Herrn Unterberger. Es muss richtig heißen:

    "Die Kunstfigur Wurst ist hinter ihrer Schminke trotz ihrer krankhaften Dürre weit harmloser und sympathischer als die versoffenen und halbdebilen Figuren"

    Schulz, Juncker, Barroso, Obama, Rompuy, Merkel, Hollande usw.

    Aber das ist keine Kunst!

  36. Nestor 1937
    12. Mai 2014 07:36

    Jedes einzelne Wort über diese abartige Mißgeburt und deren hysterische Medienvermarktung ist eines zuviel !

    • fewe (kein Partner)
      12. Mai 2014 08:20

      Jeder soll nach seiner Facon glücklich werden. Aber Derartiges zum Standard zu erheben ist noch perverser als das Perverse selbst.

  37. Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
    12. Mai 2014 07:08

    Irgendwie erinnert mich der Kommentar des Dr. Unterberger "Der Sieg Conchita Wursts und was er bedeutet" an einen Eiertanz...

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      12. Mai 2014 07:20

      Nachtrag:

      Als Neuwirth alias "Conchita Wurst" feststellte "We are unstoppable", und ich, während er dies sprach, seinen Gesichtsausdruck beobachtete, hatte ich plötzlich ein ungutes Gefühl, ja, man könnte es auch Angst nennen...

  38. Tik Tak (kein Partner)
    12. Mai 2014 06:25

    Der "Herr Wurst" heißt eigentlich Neuwirth, aber das wird dem Matura mit Vorzug Unterberger nicht stören, dazu hätte er schließlich recherchieren müssen.

    Der Sieg des Hrn. Neuwirth bedeutet nur, daß ebendieser gewonnen hat.
    Der Song Contest ist seit Jahrzehnten eine Peinlichkeit bei der jeder dabei sein will, der jeden peinlich berührt, über den jeder lachen kann, den niemand ernst nimmt, der nichts mehr mit Musik sondern nur mehr mit Theater zu tun hat und den kaum wer wirklich gewinnen will weil damit die Kosten im Folgejahr in die Höhe schnellen.

    panem et circenses, und wenn es weniger panem gibt dann braucht es wohl mehr circenses um die Leute abzulenken.

    " ... Denn, Hand Aufs Herz: Die Kunstfigur Wurst ist hinter ihrer Schminke trotz ihrer krankhaften Dürre weit harmloser und sympathischer als die versoffenen und halbdebilen Figuren, die da als Marionetten Moskaus Waffen in der Hand haltend jetzt ein Land zerteilen. ... "

    Das klingt fast nach einer mehr als fixen Idee eines verbohrten alten Mannes.
    Das klingt entweder nach Lohnschreibertum für US Interessen oder nach einer schweren Paranoia welche auch durch bestehende Informationen oder die Realität nicht zu heilen ist.
    Allerdings fürchte ich, daß der Unterberger gar nicht versteht, welchen Schwachsinn er da verbreitet.

    Ob der Unterberger der melchisedek senior ist?

    • Wohin soll das führen? (kein Partner)
      12. Mai 2014 15:50

      Melchisedinek jun antwortet Tik Tak, der antwortet off topic, der wieder on topic, der antwortet nun denn, der wiederum News, der whirschtl blower, der Zufall, der wiederum antwortet Normalität?, der D.M., der wiederum gibt gibts doch nicht eine Wortspende, der Entscheide selbst, worauf der Freichrist 776 antwortet, der antwortet daraufhin swiss, worauf er eine Antwort von Neues vom Schnittpunkt 2012 bekommt, bevor kamamur ihm antwortet, um eine Antwort von help zu bekommen. Toll! Alle Antworten sind natürlich zustimmender Natur, man ist ja unter sich, sozusagen. Warum?

      Das ganze ist geistige Onanie eines einzigen Herrn, würde ich vermuten. Einzig der Melchenseditschek senior bringt etwas Stimmung in die stets gleiche Tristesse, weshalb ja so aufgeregt nach ihm gefahndet wird. Vom Seditschek junior. Könnt ja sonst jeder kommen.

  39. Segestes (kein Partner)
    12. Mai 2014 03:49

    Herr Unterberger, vermutlich haben Sie keinen einzigen (bekennenden) Homosexuellen in Ihrem Bekanntenkreis. Ich schon. Und der lehnt es strickt ab, ständig mit von den Medien gepushten weibischen Transvestiten und Tunten in einen Topf gesteckt zu werden, die selbst innerhalb der Homosexuellen eine verschwindend kleine Gruppe darstellen
    Es ist außerdem so, dass auch für die meisten bekennenden "Schwulen" Sexualität reine Privatsache zu sein hat und nicht Mittel zum Zweck.
    Ich kann Ihnen deshalb nur raten, Homosexuelle nicht als eine einzige homogene Gruppe zu betrachten.

    • Segestes (kein Partner)
      13. Mai 2014 00:26

      Bitte nicht alles glauben, was der Pfarrer so von sich gibt.

  40. BHBlog (kein Partner)
    12. Mai 2014 02:35

    "Viertens kann ich der Assoziation vieler Menschen zwischen dem Wurst-Sieg und dem Untergang des Römischen Reiches – und noch viel mehr jenem der griechischen Kultur – nicht wirklich entgegentreten."

    Geht mir auch so,wenn ich bedenke, dass man bei einem Gespräch mit seiner Mutti folgendes feststellt:
    Sterbehilfe ist super
    Abtreibung muss erlaubt sein
    und alle Drogen legalisieren? Homo-Ehe? So what?

    Die NEOS konnte ich ihr nur ausreden ,indem ich ihr klar machte, dass Sie damit auch andere Blödheiten dazuwählen würde:
    Die Angelegenheit mit der Europaarmee und Vereinigte Staaten von Europa sowie 10.000 zusätzliche Asylanten und die Förderung der Migration zum "Abbau der Vorurteile" und "Durch Migration kann dem demographischen Wandel und dem Mangel an Fachkräften in einigen" (was unterm Strich eh bedeutet wir brauchen keine Geburten ,wir brauchen keine Österreicher, der Ausland wirds schon richten).
    Last but not least das Fallen der Neutralität!

    Schlimm, dass die Werte kaum noch wem was bedeuten. Ich(als Realist) dachte zumindest die Sterbehilfe und ein Nein zu Drogen müsste eigentlich jedem mit Konservativen-Hintergrund ein Anliegen sein!

    Es war knapp...
    Kann nur empfehln in der Verwandtschaft ebenfalls rumzufragen wer vor hat NEOS zu wählen. Mein Onkel wählte letztes mal Stronach und wird diesmal tatsächlich NEOS wählen. Ich will keine Werbung machen. Als REKOS-Wähler verstehe ich nicht wieso man diese "Gruppierung" medial so pusht (teilweise mehr Aufmerksamkeit als die FPÖ oder SPÖ )!
    Ich gab dann de Hinweis, dass ich mit HTL-Matura im IT-Zweig es nicht brauchen kann, dass "billige" Zuwanderer mir Job-Chancen wegnehmen (wäre schön wenns ein Witz wäre).
    Überzeugt alle Verwandten,nicht jeder (Onkel und Tante bei mir) wird von den NEOS abkommen, aber man kanns versuchen. Besser jedenfalls als am 25.Mai ein Schrecken über den links-libertären Ruck!

    Ich habe oft das Gefühl nur noch Russland vertritt die alten christlichen Werte...

  41. Brigitte Imb
    12. Mai 2014 00:36

    Aus PI

    http://www.pi-news.net/2014/05/homoropa-fuer-alle/#more-403399

    UHBP bejubelt das "Wurst" ... und dazu ein passender Leserbrief.

    #11 Mark von Buch (11. Mai 2014 20:29)

    Wenn sich ein Staatsmann für soetwas hergibt, ist der Punkt erreicht, an dem man die Gesellschaft nur noch als krank, abartig, pervers, dreckig und verschmutzt bezeichnen muß.
    Es wird Zeit, daß der Untergang dieser Verkommenheit eingeläutet wird . . .

    • fewe (kein Partner)
      12. Mai 2014 08:28

      Es wäre eine Idee gewesen wenn dieser Parteifuzzi ebenso schnell und überhaupt sich zur "Kleinen Kristallnacht" zu Wort gemeldet hätte. Wettsingen zu kommentieren ist wohl sein Niveau.

      Der und der Klestil sind das Mieseste, was Österreich bislang in der Hofburg sitzen hatte.

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      12. Mai 2014 10:38

      Haben Sie von Herrn Präs. Fischer was anderes erwartet?

    • nageh (kein Partner)
      12. Mai 2014 15:34

      DBP (=dieser Bundespräsident, nein, nicht "Deutsches Bundes-Patent") (UHBP schreib ich nicht mehr, weil mir kann er wirklich bald gestohlen bleiben) muß doch bedauert werden, nicht getadelt. Weiß er noch, was er spricht? Wenn ja: was bezweckt er mit diesem Gefasel? Wie lange müssen wir diesen Herrn eigentlich noch ertragen?

  42. Anonymer Feigling
    11. Mai 2014 22:59

    Man kann von jedem lernen, auch von einem Transgender/Transvestiten/Wasauchimmer!

    Ich stelle mein Auto gerne auf sogenannte Frauenparkplätze ab. Die sind so breit, so nah beim Eingang, gut beleuchtet und so hübsch mit Blümchen verziert. Da macht's einfach mehr Spaß.

    Was, wenn der Besitzer mich verklagt, weil ich die Hausordnung nicht befolgt habe?
    Nun, ich sage einfach, ich bin eine Frau im Körper eines Mannes und verklage ihn selbst wegen Diskriminierung und Homophobie.
    ;-)

    Den ganzen Psychoquatsch kann doch keiner beweisen.

  43. mischu
    11. Mai 2014 21:36

    Der rote Staatsfunk ganz in seinem Element.
    Das wird eine illustre Diskussionsrunde bei der heutigen "Zentrum"-Sendung über die Wurst mit zwei Enden.

    André Heller, Künstler
    David Bronner, Produzent des Siegersongs „Rise like a Phoenix“
    Gery Keszler, Organisator des Live-Ball
    usw.

    Das wird ein hartes Jahr bis zum nächsten ESC, der dem Zwangsgebührenzahler mindestens 25 Mio Euro kosten wird.

  44. machmuss verschiebnix
    11. Mai 2014 20:05

    OT:

    Mittlerweile hat's sich bis zum ORF durch gesprochen :

    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/welt/weltpolitik/629176_Angeblich-Blackwater-Soeldner-in-Ukraine-im-Einsatz.html

    Diese Amis können's nicht lassen - immer intrigieren, quertreiben, destabilisieren ,
    damit sich diverse US-Oligarchen (Magnaten der internationalen Hochfinanz) dort
    bedienen können. DAS sind die "Guten", denen Europas Regierungen aus der
    Hand fressen - "Houston, wir haben ein Problem", ja wirklich - das haben wir !

    .

  45. Politicus1
    11. Mai 2014 19:25

    und noch eins drauf:
    WURST ist KEIN Transgender! Er ist bestenfalls ein Transvestit.
    Daher soll man ihn/sie nicht zur Symbolfigur für viele Transgendermenschen machen. Diese Menschen haben meist ein arges Schicksal durchgemacht, und niemals mit Spass und Tollerei ...

    • Anonymus
      12. Mai 2014 07:52

      Transvestitismus wird heutzutage vielfach mit Transgender gleichgesetzt. Tatsächlich sind die Grenzen sehr fliessend. Während der Transvestit (männlich und weiblich) sich in der Bekleidung des anderen Geschlechtes "wohlfühlt", ist beim Transgender auch im "inneren" Körper der Wunsch zum anderen Geschlecht spürbar. Manchmal sind auch die äußeren Geschlechtsmerkmale etwas anders, daher oft chirurgische "Nachhilfe". Schließlich gibt es aber dabei auch Leute, welche zur Homosexualität (nun begrifflich als Lesben und Schwule getrennt) neigen, d.h. einen Partner des gleichen Geschlechtes wünschen.
      Bis vor kurzem wurden alle diese Neigungen als A(b)normalität bezeichnet, nun versuchen manche Kreise, diese Geschlechtsformen den Frauen und Männern juristisch und gesellschaftlich gleichzustellen, deren Partnerschaften zu legalisieren, Adoptionen zu ermöglichen und bei den Lesben Samenspenden zu erlauben. Ob damit nicht eine Hochkultur zugrunde geht?

    • Rau
      12. Mai 2014 14:47

      Transvestiten sind Künstler, die das performen - kommt wahrscheinlich aus der Zeit als Frauen auf der Bühne ebenfalls durch Männer dargestellt wurden, was im Falle der Oper auch etliche mit dem Verlust ihrer Männlichkeit bezahlt haben.

      Trans - Intersexuelle sind jene armen Teufel, die tatsächlich ORGANISCH weder klar als Mann oder Frauen geboren werden, was kurzerhand mit OP's gelöst wurde. Dies ist die Gruppe, die sich ausdrücklich verwahrt dagegen von der letzten Gruppe

      Transgender für ihre Ziele instrumentalisiert zu werden, und wir wehren uns alle gegen diese "unstoppable" voranschreitende Umerziehung unter den Titelen Queer, Gender Mainstreaming, Hardcore Feminismus.

  46. Politicus1
    11. Mai 2014 19:18

    nicht nur bei der Eurovision ..
    Hamburg feiert seinen 825. Hafengeburtstag. Abgesehen davon, dass auch die Gay Marines der Deutschen Marine mitfeiern, gibt es auch eine HafenGAYburtstagsfeier der schwul-lesbischen Community ...
    Da bekommt Häupl aber eine starke Konkurrenz zu seiner Hauptstadt der Homos ..

    • Undine
      11. Mai 2014 20:32

      @Politicus1

      Der Schlachtruf des 21.Jahrhunderts: Homosexuelle an die Macht! Damit wird bestimmt ein neues "Goldenes Zeitalter" heranbrechen.....

    • Politicus1
      11. Mai 2014 20:58

      Undine:
      "Goldenes Zeitalter" mit Klimaerwärmung??

  47. DieWahrheit
    11. Mai 2014 19:15

    Was ich mich den ganzen Tag schon frage, ist folgendes: Wie erkläre ich dieses ganze Tamtam meiner Tochter? Wie gesagt, ich finde Frau Wurst als Kunstfigur toll, aber das Drumherum ("Homosexualität ist super" etc) ist ein Riesenproblem. Hat jemand Ideen oder Vorschläge?

    • Ambra
      11. Mai 2014 19:28

      Die Wahrheit: Ihre Frage ist vollkommen berechtigt und sollte am besten an den ORF gestellt werden !

    • Brigitte Imb
      11. Mai 2014 20:56

      @DieWahrheit u. @Ambra,

      bloß nicht den "ORF" berfagen, da kann nur Unfug herauskommen, denn schließlich werden wir unseren Kindern und mit unseren Worten die Sache schon zu erklären imstande sein.

      Je nach Alter des Kindes kann darauf eine Erklärung aufgebaut werden. F.: Warum eine Frau mit Bart? A.: Weil dieser Mann eben auch eine Frau sein möchte. Od., weil er für eine normale Vater-/Ehemannrolle falsch/anders denkt. Weil er auffallen möchte, weiler anders sein möchte.....und immer schön auf die Normalität der Mehrheit hinweisen,..Freund+Freundin, Mann und Frau, Vater und Mutter.....und daß es eben auch anders "gepolte" Menschen gibt, die nicht zu diskriminieren sind, allerdings auch nicht zu verherrlichen.
      Die politisch Korrekten dürfen nicht siegen mit ihrer Ideologie und Propaganda gegen alles biologisch Normale. Na und wem werden die Kinder wohl eher glauben, den Eltern od. den Gutmenschen? Nur dürfen wir mit der "Gegenpropaganda", od. nennen wir es Aufklärung, nicht geizen. Widerstand so oft es nur möglich ist. Und der gelingt am Besten, wenn wir so viel als möglich mit unseren Kindern GEMEINSAM machen.

      Kinder begnügen sich oft mit den einfachsten Worten, die einem natürlich im Moment oft partout nicht einfallen wollen, weil sie eben ZU einfach und ausreichend sind.

    • Alex
      11. Mai 2014 22:09

      sagen sie ihr einfach, dass sich da ein Mann verkleidet hat.

    • Brigitte Kashofer
      11. Mai 2014 23:02

      Erklären Sie Ihrer Tochter, daß manche Leute Spaß daran haben, sich zu verkleiden, und daß es eben auch ziemlich viele kindische Erwachsene gibt, die dabei gerne zuschauen.
      Ich bin sicher, Ihre Tochter will nicht zu denen gehören.

  48. Rosi
    11. Mai 2014 18:51

    Vorausgeschickt - ich habe die Wurst noch nie (bewußt) gehört, und auch nicht gesehen, da ich keinen Fernseher besitze.

    Aber rein gefühlsmäßig kann ich mir folgendes vorstellen:
    Daß das Schaffen dieser Kunstfigur ein Riesenspaß sein kann. Der dann eine wirtschaftliche Chance ist - man schwimmt auf der aktuellen Welle ganz nach oben.
    In gewisser Weise klug kalkuliert. Die Menschen heutzutage sind zu 'dumm' oder zu 'faul', um sich gegen solchen Unsinn zur Wehr zu setzen, also verdienen sie es eigentlich nicht anders, als daß man sie auf diese Weise ausnimmt.
    Wenn man den moralischen Aspekt beiseite läßt, kann man vor Herrn Neuwirth nur den Hut ziehen.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • Inger
      11. Mai 2014 23:40

      Wenn man den moralischen Aspekt beiseite lässt,...
      Was soll das heissen? Ist es unmoralisch, wenn ein Mann sich als Frau verkleidet, oder was?? Das würde ich gerne wissen.
      Ob mir das persönlich gefällt oder nicht, das steht auf einem anderen Blatt. Aber mir muss und kann nicht alles gefallen.
      Was mir nicht gefällt, ist z. B. wie sich manche Leute mit dem Wind drehen.
      Udo Jürgens z. B., der bisher einzige Soncontestgewinner aus Österreich hat über die APA ausrichten lassen, dass er sich zum Songcontest nicht mehr äussern wird, weil er schon genug dazu gesagt hat, und auch nicht zuschaut.
      Tja und was ist jetzt, er ist voll des Lobes und hat offenbar doch geschaut. Das find ich unmoralisch. Einem 80jährigen ist es nachzusehen, wenn er seine Probleme hat,
      wenn sich wer so präsentiert wie Conchita Wurst. Ich finde das aber furchtbar, wenn man dann, wenn man sieht, dass alles auf einen Sieg hinausläuft, plötzlich erklärt, wie super, wie toll .... Na ja, es könnte ja passieren, dass wer von dem alten und dem neuen Songcontestsieger ein gemeinsames Foto will und da kann dann auch ein Udo Jürgens nicht nein sagen.

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      12. Mai 2014 10:46

      Da liegen Sie durchaus richtig. Tom Neuwirth ist vor ein paar Jahren als "Tom Neuwirth" aufgetreten (ich glaube bei "Die Große Chance" - und hochkant rausgeflogen. In einem Zeitungsinterview vor ein paar Tagen erzählte er, dass er sich daraufhin entschlossen habe, diese Kunstfigur zu entwickeln. Wie die Öffentlichkeit drauf abfährt, ist allerdings bezeichnend, denn seine Musikalität (nicht so schlecht) ist die gleiche geblieben.

    • Rosi
      12. Mai 2014 13:04

      @Inger

      Ich finde etwas unmoralisch, wenn jemand etwas macht, um aufzufallen und Kapital daraus zu schlagen. Im Gegensatz zu etwas, das man aus Überzeugung tut - normalerweise ohne aufzufallen, sondern in seinem Umkreis, den man halt hat.

  49. Scipio
    11. Mai 2014 18:35

    Man kann gar nicht so viel essen, wie man kotzen möchte“ (Kurt Zilk), wenn man Perversion zum Idol macht, der Bundespräsident Fischer dies als „Sieg für Österreich“ und für „Toleranz in Europa“ feiert oder der Bundeskanzler Faymann behauptet, „musikalische Leistung“ habe sich gegen Vorurteile und Intoleranz durchgesetzt.

    Was hier gefeiert wird, ist der Aufstand gegen das „Naturrecht“ auf dem Europas Kultur beruht(e). Das ist die jüdische Strategie: „Wir müssen alles niederreißen…um mit unserer historischen Mission voranzukommen“, schreibt der jüdische Stratege Michael Ledeen. Oder Nahum Goldmann (ehem. Präsident des Jüdischen Welt-Congresses) : „Die erste Aufgabe unserer Zeit ist die ZERSTÖRUNG. Keine Tradition darf noch als heilig gelten: was war, muß weg!“

    Die Kräfte, welche diese Zerstörung besorgen, sind Juden, Freimaurer, Sozialisten, Liberale, atheistische Freidenker („Neos“) und Angehörige christlich-zionistischer Sekten. Unter dem Beilfall dekadenter Politiker, Geschäftemachern aus er E-Musikindustrie und ORF-Intendanten geben sie sich ein Stelldichein beim Europäischen Song Contest. Das nächste Mal in Wien und lockergemachten 25 Millionen €.

    Unsere Kampflesbe Lunacek von den Grünen freut sich, dass ihr „Fahrplan“ für LBGTI noch rechtzeitig vor der Europa-Wahl durch den ESC unterstützt wurde. Hoch die Dekadenz!

    • Scipio
      11. Mai 2014 21:26

      Sorry, der "Kurt" heißt natürlich Helmut!

    • ProConsul
      11. Mai 2014 22:36

      Scipio

      Man muss leider auch sagen, dass nach zwei Weltkriegen in Österreich nicht mehr viel übrig ist, was diesem Treiben Einhalt gebieten könnte. Die materialistisch geprägte Unterschicht und die Ausländer werde keinen Wandel bringen. Es werden sich aber hoffentlich andere Kulturen diesem Treiben widersetzen und überleben. Wir schaffen uns jedenfalls ab, das ist die logische Konsequenz unsere Handlungen. Ich möchte etwas positives schreiben, aber mir fällt nichts ein. Man fragt sich, ob man überhaupt noch in diesem Land eine Familie gründen soll.

      PS. Es waren liberale Juden in den USA, welche die Vorkämpfer der Homosexuellenrechte waren.

    • Brigitte Kashofer
      11. Mai 2014 23:06

      Robert Menasse in der Presse vom 10. Mai 2014: Der Nationalismuns hat abgewirtschaftet. Nein, eine einzige Nation gibt es, die unbedingt verteidigt werden muss. Und das ist Israel.

    • miles (kein Partner)
      12. Mai 2014 08:24

      Zum ersten Absatz: Tatsächlich war es der Maler Max Liebermann, der das 1933 anläßlich der Machtergreifung von A.H. sagte.

    • Waldkauz (kein Partner)
      12. Mai 2014 10:41

      Und mit Max Liebermann finden wir schon wieder ein "Licht der Nationen".

  50. Rosi
    11. Mai 2014 18:19

    Eine Kunstfigur hat gesiegt ...

    Wie lange wird es dauern, bis ein Leistungsträger nur mehr als Kunstfigur darstellbar ist, ein exotisches Wesen?

    PS: Kinder sollten in einer natürlichen Umgebung aufwachsen, keine Frage. Natürlich kommt von 'Natur' - die bestimmt, wer Kinder bekommt - in jeder Hinsicht !

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  51. A.K.
    11. Mai 2014 17:02

    Ohne die Vorgangsweise der Russen im geringsten in der Ukraine gut heißen zu wollen, ist richtig:
    Die Aussage des russischen Lokalpolitikers Witali Milonwo, der den Auftritt von Österreichs Song-Contest-Hoffnung als "eine unverhohlene Propaganda von Homosexualität und spirituellem Verderben" bezeichnete, ist wohl eine Kurzformulierung, der auch normale Österreicher zustimmen werden.
    ------------
    Zu (Zitat). "Dieser „Contest“ ist nämlich primär eine gigantische Marketingmaschine, die sich einer eher begrenzten Publikumsgunst erfreuen.".
    Wer steckt hinter dieser Marketingmaschine und wer sorgte für eine massive Mobilisierung der schwulen und der transvestitischen Szene und ihrer Sympathisanten für Herrn "Herrn Wurst"?

    • Undine
      11. Mai 2014 17:38

      @A.K.

      *****!

      Lesen Sie, was ORF-Wrabetz (@Politicus1 gleich unter Ihrem Kommentar!) dazu einfällt!!!

  52. Politicus1
    11. Mai 2014 16:21

    jetzt geht's erst richtig los!
    http://orf.at/stories/2229517/2229516/

    ein „großes Fest der Toleranz in Europa“.

    „Das ist ein Zeichen von Liebe, Toleranz und Offenheit“

    Sieg für all jene, die eine Zukunft ohne Abgrenzung und Diskriminierung vor sich sehen

    „Diese Nacht steht für Gleichheit, Liebe und Respekt!

    ORF-Wrabetz: Der Sieg von Conchita Wurst bewirke jedenfalls etwas in Österreich: „Österreich ist toleranter geworden heute Abend.“

    Worauf wartet man noch? Wann gibt's den Empfang beim Faymann und in der Hofburg? (Stichwort: Photoopportunity!!)

    • Undine
      11. Mai 2014 16:51

      @Politicus1

      In England bekäme er/sie von der Queen den Ritterschlag und müßte fortan als Sir oder Lady angesprochen werden---je nach Tagesverfassung.

    • Politicus1
      11. Mai 2014 17:13

      abwarten, bis der Orden kommt:
      Der BP hat DEM/DER ... das ... verliehen

    • A.K.
      11. Mai 2014 17:43

      ***************************************

  53. Josef Maierhofer
    11. Mai 2014 15:56

    Ich habe heute zufällig den Beitrag Hollands zum diesjährigen 'Song Contest' der Eurovision gehört. Der hat mir tausendmal besser gefallen als der Siegersong. Aber das ist eben Geschmacksfrage und Geschmäcker sind verschieden.

    Österreichs 'Hollodaro' Gesellschaft braucht so was halt ganz dringend, jetzt einen solchen Sieg, etwa im Sinne 'Wir sind Europa' und Wurst ist Sieger nach fast 50 Jahren wieder einmal. Kein Vergleich mit dem Siegersong von damals, wo auch Österreich gewonnen hat, das war halt noch eher mein Geschmack und meiner Meinung nach damals noch ein echtes Siegerlied.

    Ich erinnere mich auch an andere solche 'Songcontest Events', wo ich den Verdacht nicht los werde, dass da die Qualität des jeweiligen Siegersongs nicht ausschlaggebend für den Sieg war.

    Ich erinnere mich auch an solche Events, wo Österreichs Beitrag, obwohl manchmal sehr gut (nach meinem Geschmack), 'nicht einmal ignoriert' wurde, das war zu Zeiten der 'Sanktionen' der EU gegen Österreich.

    Nicht dass ich diese Contests persönlich verfolgt hätte, aber die Beiträge der Sieger und teilweise der Platzierten habe ich öfter gehört im Radio, das lässt sich nicht vermeiden. Bin neugierig, wie oft wir den diesjährigen Siegersong zu hören bekommen, den die geschmackvolle Jury zum diesjährigen Sieger gekürt hat. Mir gefällt der Beitrag nicht und auch der schale Geschmack, dass da etwas nicht mit normalen Dingen zugegangen sein muss für diese Auswahl.

    Vielleicht könnte man gleich das nächste 'Siegerland' bestimmen. Den fairen Wettstreit der Vertreter der Nationen will man da scheinbar lächerlich machen, ganz im Sinne des europäischen (linken) Geschmacks. Aber, wie gesagt, Geschmäcker sind verschieden und werden inzwischen 'fremdbestimmt' ganz im Sinne der heute üblichen 'Fremdmanipulation' natürlich nicht unpolitischer Natur, sondern gezielt und massiv gesellschaftspolitischer Einflussnahme.

    Und ich dachte, es wäre ein Wettstreit der Lieder. (Kommt auch bei Orwell vor.)

    Tatsächlich vermute ich Wahlkampfhilfe an Österreichs Linke dahinter, immerhin ist bei uns ein linkes Debakel zu erwarten bei der Europawahl. Denn bei uns gibt es eine Partei, die offen ausspricht, was die meisten inzwischen denken und fühlen und auch wissen und spüren.

    • Undine
      11. Mai 2014 16:55

      @Josef Maierhofer

      Vielleicht könnten die Deutschen einen Esel, einen Hund, eine Katze und einen Hahn abrichten und als "Bremer Stadtmusikanten" auftreten lassen! ;-)

    • Josef Maierhofer
      11. Mai 2014 17:09

      @ Undine

      'grimmig' ...

    • FranzAnton
      11. Mai 2014 18:57

      @ Undine - Anspielung auf die "Bremer Stadtmusikanten":
      Herrlicher Einfall, danke! ***********

  54. mischu
    11. Mai 2014 15:43

    Fest steht, daß man(n) in Zeiten wie diesen Ruhm und Anerkennung als verkleidete Frau erreicht.
    Wäre ein Empfehlung für unseren Kanzlerdarsteller samt Witzekanzler, sich als Frauen zu verkleiden, vielleicht klappt es dann mit dem Erfolg und der entsprechenden Beliebtheit, denn schlimmer wird's nimmer! ;-)

    • Cotopaxi
      11. Mai 2014 16:05

      Der Kanzlerdarsteller und der Witzekanzler werden doch schon heute nicht als
      Staats-Männer wahrgenommen, sondern als EU-hörige Männleins. ;-)

    • mischu
      11. Mai 2014 16:09

      Umso besser passen dann Frauenkleider als Erfolgsgarantie dazu. ;-)

    • Undine
      11. Mai 2014 16:56

      Die neuen Quotenfrauen! ;-)

    • A.K.
      11. Mai 2014 17:27

      @Undine:
      *********************************

    • mischu
      11. Mai 2014 23:56

      @Undine

      Jo! ;-))))))

    • Torres (kein Partner)
      12. Mai 2014 10:56

      Viel besser wäre es noch, würden sie sich als Schwule outen; schließlich fällt die ganze Welt (oder zumindest große Teile davon) in ekstatische Verzückung, sobald sich ein Politiker, Sportler oder Künstler als solcher deklariert. Vielleicht könnten sie dann bei der nächsten Wahl doch nochmals (zusammen) die Mehrheit bekommen. Ja sie könnten sogar überlegen, einander zu heiraten...

  55. terbuan
    11. Mai 2014 15:08

    Ein Auszug aus den Leserkommentaren zu einem Artikel in der FAZ:

    Es wird Zeit für viel mehr Intoleranz

    (Tobolon) - 11.05.2014 14:33

    " Dieses ekelhafte "Sieg- Der- Toleranz- Gefasel" ist das versteckte, boshafte Selbstmitleid einer Minderheit, die alle Register der medialen Massenpsychologie zu ziehen weiß: Man behaupte einfach, es sei (mal wieder) ein kleiner Durchbruch gelungen, die Toleranz hätte ein kleines Stückchen gesiegt - dann strahlt der selbst gemachte Heiligenschein dieser absurden Leidensgestalten um so heller.

    Fehlte nur noch Martin Schulz von der SPD, der Blumen überreicht - dann wäre der Bock aber fett gewesen. Widerlich, diese Schmieren- Arie."

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/eurovision-song-contest/eurovision-song-contest-ein-sieg-der-toleranz-12933841.html

    Wie recht der Poster doch hat, nur Martin Schulz hätte noch gefehlt! ;-)

  56. Anonymer Feigling
    11. Mai 2014 15:04

    Herr Thomas Neuwirth,

    Danke, jetzt ist die Welt ein Stück intolerant geworden!

    Früher konnte man noch über Geschmack streiten.
    Heute darf man seinen Geschmack nicht mehr öffentlich kundtun, schon ist man homophob. (Das gilt natürlich auch für jene, deren Lieblingskomponist eine russische Schwuchtel ist, aber seine Ballette, Opern, Sinfonien und Klavier/Violinkonzerte sind einfach einsame Spitze).

    Von einem steirischen Landsmann habe ich gehört, ich solle doch stolz auf diesen Steirer sein.
    Nein, bin ich nicht! Ich bin nicht stolz auf einen Steirer, der bei einem Liederwettbewerb sein Lied nicht auf Deutsch vorträgt. Da bin ich eher stolz auf die drei Steirer, die Fürstenfeld, Sinabelkirchen und Stinatz so weltbekannt haben.
    Da bin ich auch stolz auf jenen kräftigen Steirer, der die Aussprache eines englischen Wortes so unverwechselbar steirisch geprägt hat.

    Ich bin stolz auf jene österreichischen Sänger, die trotz der Englischhysterie ihre Lieder selbst und auf Deutsch komponieren. (Und wenn z.B. sie dann als Vorsänger eines amerikanischen Rockstar auftreten darf und diesen m.M.n. dann in den Schatten stellt, dann ist man sogar besonders stolz.)

    (PS: Wer hat denn übrigens das Lied für Hrn. Neuwirth komponiert? Ein Österreicher?)

    Ich bin auch stolz auf jene steirischen Sportler, die den Tennisball so perfekt unter Kontrolle haben, die so locker und flott von der Westküste zur Ostküste mit ihrem Rad unterwegs sind oder problemlos einen Dreifachtriathlon bestreiten und gewinnen.

    Aber ich bin nicht stolz auf jenen Steirer, der meine Meinungsfreiheit beschränken will und mir einreden will, ich sei geisteskrank (homophob).

    Ich werde weiterhin meinen Geschmack öffentlich verbreiten, auch auf die Gefahr hin, als homophober, rassistischer Frauenhasser bezeichnet zu werden.

    Ähnelt unsere Zeit nicht der von 1938?
    Wehret den Anfängen!

    • terbuan
      11. Mai 2014 15:14

      @Anonymer Feigling

      Ich stimme Ihnen voll zu. Leider geht sehr vielen Steirern der Lokalpatriotismus über Dekadenz und Abartigkeit, ich kenne das aus eigener leidvoller Erfahrung, vor allem aus der "Heimat" des Herrn/Frau Neuwirth!

    • Wyatt
      12. Mai 2014 07:46

      @ terbuan
      Die Einblödung durch den ORF funktionierte doch Österreich weit über die "Hinterbergler" (hinter dem Grimming) hinaus. Ist doch die Masse überzeugt, dass es sich hier um einen Gesangswettbewerb handelte und der/die Sieger/IN keinesfalls schon feststand, als der Typ, namens Wurscht nominiert wurde.)

  57. Majordomus
    11. Mai 2014 14:27

    Tom Neuwirth (ich weigere mich, diesen widerlichen Künstlernamen zu benutzen) hat eine Menge Arbeit und Herzblut in diesen Auftritt gesteckt, ich gönne ihm persönlich den Sieg von Herzen.

    Was mir missfällt ist, dass er ohne diese fürchterliche Verkleidung kaum Chancen in der Unterhaltungsindustrie hätte und dass der derzeitige dekadente Zeitgeist sich diesen Umstand zunutze macht und ihn ohne Rücksicht auf den Menschen, der zweifelsohne in diesem Kostüm steckt, und ohne ein einziges Mal Notiz von der breiten Ablehnung in der Bevölkerung zu nehmen für ihre Ziele vermarktet, nur um ihn dann, wenn der Zweck erfüllt ist, fallen zu lassen wie eine heiße Kartoffel.

    Denn dass der Eurovision Song Contest schon seit Anbeginn mehr eine politische als eine künstlerische Veranstaltung ist, wird ja wohl auch dem Herrn Neuwirth von Anfang an bewußt gewesen sein... - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2014/05/der-sieg-conchita-wursts-und-was-er-bedeutet/#comment-296680

  58. leshandl
    11. Mai 2014 13:23

    Lassen wir uns doch von der ORF-Hysterie nicht total täuschen. Für die Mehrzahl der Österreicher ist der Herr Wurst immer noch ziemlich wurscht. Und spätestens übermorgen kräht kein Hahn/Henne (auch da gilt political correctness, auch wenn Hennen nicht krähen) nach der Wurst.

  59. ProConsul
    11. Mai 2014 13:07

    OT - AUSLÄNDERKRIMINALITÄT

    „Zum einen war es ein Freundeskreis von österreichischen Staatsbürgern im Heurigenlokal, mehr als ein Dutzend türkischstämmiger Männer kam dann aus dem Park“, meinte Thomas Keiblinger von der Wiener Polizei gegenüber „Radio Wien“.

    http://wien.orf.at/news/stories/2646593/

    • kakadu
      11. Mai 2014 14:11

      Banlieues lassen grüßen, Favoriten fest in ausländischer Hand.

  60. zauberlehrling
    11. Mai 2014 13:05

    Allen Müttern gewidmet vom Traumschwiegersohn der Nation;

    http://tinyurl.com/l3hu5wm

  61. Obrist
    11. Mai 2014 13:03

    Man sollte diesen Songcontest nicht so hysterisch überbewerten, da es sich hier nicht um einen Wettstreit begabter Musiker und Interpreten handelt, sondern endlich als das sehen, was es einfach ist: eine Freakshow!

  62. Brigitte Imb
    11. Mai 2014 12:21

    Einfach PEINLICH! Einfach DEKADENT! Einfach ORF.

    Der ORF hat die Kunstfigur letztendlich ohne Publikumsvoting aufgestellt (sie wurde ja glaub ich einmal sogar abgelehnt) und ich bin auch sicher, daß die Wertung geschoben u. gekauft ist. Früher gläzten wir mit Mozart, heute sind wir auf die Wurst gekommen.

    Wahrscheinlich bin ich ewig gestrig, homo- u. transgenderphob.

    • Ambra
      11. Mai 2014 12:29

      Brigitte Imb: *******!! jedes Wort aus meiner Seele gesprochen - aber wir sind deshalb weder gestrig noch homo- und transgenderphobil. Wir sind "nur"
      Menschen mit Geschmack und Kultur und anderen Wertevorstellungen.
      Ich bin der Meinung, daß Europa leider der am meisten unter Dekadenz leidende Kontinent ist und die Konsequenzen sind ja abzusehen. Es geht nicht darum, ob die Wurst schwul oder was immer ist - das ist ihre/seine Sache. Aber es geht darum, daß man eine Abnormität zur Norm machen will, daß man anstelle der musikalischen Kriterien ganz andére heranzieht und meiner Meinung nach auch noch einen Menschen mißbraucht, der die Konsequenzen für sein weiteres Leben wohl gar nicht abschätzen kann. Der Absturz wird ja früher oder später kommen.

    • simplicissimus
      11. Mai 2014 16:39

      Aber, aber, liebe Brigitte Imb, nicht so bescheiden! Sie sind mindestens noch rassistisch, antifeministisch, heteronormativ, islamophob, antisemitisch und wie die meisten hier - ziemlich nazi. Zumindest in den Augen homoneurotischer, pardon homoerotischer, feministischer, antifaschistischer Freiheitskämpfer!
      So, und jetzt lassen Sie unser neues Würstchen am Eurovisionshimmel doch sein/ihre frohe Homobotschaft unter das österreichische kleinkarierte Stammtischvolk trällern,

    • Brigitte Imb
      11. Mai 2014 16:53

      Autsch,....ertappt. Russophil haben Sie vergessen, werter simplicissimus :-)))

    • A.K.
      11. Mai 2014 17:25

      @Brigitte Imb
      **********************************************

  63. Freak77
    11. Mai 2014 11:48

    Ist der Untergang des Abendlands nicht schon hinter uns?

    "Lordi" die Brachialrocker aus Finnland mit ihren Gruselmasken und Gruseloutfit das direkt aus der Hölle kommen könnte gewann bereits 2006 den E.S.C. in Athen.

    http://www.virginmedia.com/images/lordi-431x300.jpg

    http://www.lipiciosii.ro/poze/599/599854-mare.jpg

    http://news.bbc.co.uk/2/hi/entertainment/5004170.stm

    Heute, acht Jahre danach existiert Finnland immer noch und ist ein funktionierender Staat.

    Nach meinem Geschmack & Einschätzung würde ich sagen: Im Vergleich zu "Lordi" ist die Conchita Wurst ein Kindergeburtstag.

    • Rau
      11. Mai 2014 17:07

      Für Israel ist doch auch schon einmal ein Transsexueller angetreten. Davon hat damals kaum einer Notiz genommen und gewonnen hat der/die /das auch nicht. Toleranz geht auch ohne aufgeblasenes Propaganda Kasperltheater

  64. Rau
    11. Mai 2014 10:48

    Den Song unseres ersten Siegers Udo Jürgens kenn ich heute noch. Das Wurstgeplerr hab ich bis heute noch nicht gehört. Besser wärs gewesen, es wär bei unserem bisher einzigen Sieg aus der Schwarz Weiß - Zeit des TV geblieben.

    Ich weiss aber nicht, was schlimmer ist - Der Sieg eines Alf Poier sinngemäss zitierend "Gestörten", oder, dass dieser Sieg gar auch politische Implikationen hat???

    Wir nähern uns wirklich immer mehr Verhältnissen, die in dem Film "Idiocracy" stark überzeichnet dargestellt werden!

  65. Politicus1
    11. Mai 2014 10:42

    etwas aus dem Hintergrund zum besseren Verständnis:
    Für Unverständnis sorgte der ehemalige österreichische Song-Contest-Teilnehmer Alf Poier mit seinen homophoben Aussagen über Conchita Wurst. Doch vielleicht sind sie nur ein riesiger PR-Gag: Schließlich haben Wurst und Poier den SELBEN MANAGER.
    http://www.ggg.at/index.php?id=67&tx_ttnews[tt_news]=6068&cHash=8cc825fa42f6c118a04b3cadc64d7ad3

    Einer, der diese Frage beantworten könnte, wäre wohl Poiers Manager René Berto. Einzig, er ist derzeit schwer beschäftigt: Als Manager von Conchita Wurst beim Song Contest in Kopenhagen
    Waren die Aussagen von Alf Poier mit Berto abgesprochen, so könnte das ein unfairer, aber geschickter Coup sein, um auch seinen zweiten Schützling wieder in die Schlagzeilen zu bringen.

    Wer ist René BERTO?
    Seine Agentur "Genie und Wahnsinn" managt u.a. WURST und POIER.
    Und er ist auch:
    Gastvortragender Lektor am Universitätslehrgang für Öffentlichkeitsarbeit
    am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Uni Wien

    • Undine
      11. Mai 2014 11:26

      @Politicus1

      In diesem Gruselkabinett fehlen noch Hermes PHETTBERG und sein Freund und Förderer, der Kommunist Kurt PALM!

      Wie wäre es mit einem DUETT der beiden ORF-Lieblinge Conchita WURST und Hermes PHETTBERG, wenn der nächste Songcontest, diese schwachsinnige, sauteure Veranstaltung, nächstes Mal in Ö abgehalten wird? Dann wäre wenigstens der Gipfel der Geschmacklosigkeit und Peinlichkeit, zumindest, was Ö dazu beitragen kann, endlich geschafft!

    • A.K.
      11. Mai 2014 17:25

      @Undine und Politicus1
      **********************************************

  66. Ambra
    11. Mai 2014 10:33

    Wie dekadent Europa inzwischen ist, zeigt dieser "Sieg". Als Österreicherin mit vielen Freunden weltweit, großteils aus der Musikszene, allerdings aus einer anderen als der des Song Contests, schäme ich mich, daß ausgerechnet unser Land, das noch immer als Musikland Nr 1 gilt, diese dekadente Kunstfigur geschaffen hat, die mit Musik nichts zu tun hat.
    Wobei wohl die Kunstfigur plus Aufwand und nicht der durchaus mittelmäßige musikalische Teil gewonnen haben (s.Euronews...)Ansonsten hat Herr Dr,Unterberger völlig recht, daß hier zusätzlich ganz andere Kriterien eine große Rolle spielten.
    Dem ORF zu gratulieren schaffe ich nicht.

    • A.K.
      11. Mai 2014 17:21

      Ich bin extrem sauer, daß der ORF solche "Kunst", wie den Song Contest des Jahres 2014, auf Kosten von Zwangsgebühren (be)fördert. Ich finde dies als Beleidung der normalen Österreicher, die unseren Staat - und als Subnutznießer den ORF - mit ihrer anständigen Arbeit finanziell erhalten. Wenn der "Kulturauftrag" des ORFs dazu benutzt wird, solches zu fördern, dann bin ich dafür, zukünftig in Österreich nur mehr Privatsender zu akzeptieren.

    • Ambra
      11. Mai 2014 19:23

      A.K. völlig Ihrer Meinung: ein öffentlich-rechtlicher Auftrag ist ja in dem Conchita Zirkus wohl nicht zu erkennen, aber daß er mit Zwangsgebühren finanziert wurde, sehr wohl.

  67. Undine
    11. Mai 2014 10:23

    Der Wurstel---die "Wurst"---das Würstchen

    Er/sie/es wurde verwurstet/vermarktet: Ein "Wurst-Genuß"!

    Abnormität steht heutzutage hoch im Kurs---das heutige Österreich hat halt nichts anderes zu bieten.

    • Ambra
      11. Mai 2014 11:02

      Undine: das heutige Österreich hätte sehr viel anderes zu bieten, aber die Verantwortlichen in ORF und Medien schließen sich lieber dem europäischen linken main-stream an als ein Gegengewicht zu setzen !

    • Undine
      11. Mai 2014 11:52

      @Ambra

      Es ist gekommen, wie es kommen mußte! In einer Zeit, wo ALLES und JEDES zur KUNST erklärt wird, was ein Mensch von sich gibt---und sei es der größte Schwachsinn!---und natürlich vorausgesetzt, der "Künstler" ist dreist und "links" genug und findet einen ORF- und PD-konformen "Förderer", darf man sich über nichts mehr wundern. Wer aller heute als KÜNSTLER bezeichnet wird, ist schauderhaft; sie sind bestenfalls "KÜNSTLEROIDE". "Pseudo-Kunst" ist für all den Schund noch ein viel zu milder Ausdruck!

    • Undine
      11. Mai 2014 13:00

      Gemeint sind natürlich PC-konforme" Förderer"

  68. Politicus1
    11. Mai 2014 09:52

    zur Kombination des/der WURST mit dem Karmasin-Interview in der heutigen PRESSE:

    Derdie neue europäische Star könnte doch ein Vorreiter für alleinerziehende Adoptiveltern sein: Papa und Mama in einer Person ...

  69. Inger
    11. Mai 2014 09:38

    Tom Neuwirth / Conchita Wurst ist offenbar ein Mensch, der das beste aus den Umständen gemacht hat. Sieg für Österreich für eine Kunstfigur, als schwuler Tom Neuwirth hätt es wahrscheinlich nicht gereicht für den Sieg. Um bei diesem Wettbewerb zu siegen muss man irgendwie anders sein, die "Braven" haben es doch nie zum Sieg gebracht. Und die braven Österreicher schon gar nicht.
    Und wenn man sich anschaut, er/sie ist allein auf der Bühne gestanden und hat ein Lied gesungen, ob mit guter oder schlechter Stimme, das vermag ich nicht zu beurteilen, aber aufgefallen ist, dass er/sie allein in einem wunderschönen Kleid auf der Bühne gestanden ist, ohne die üblichen Mithüpfer, war schon bemerkenswert.
    Das das ganze Theater sowieso nicht jedermanns Geschmack ist, ist ja schon lange klar. So wie es vor fast 50 Jahren war, als ein Udo Jürgens brav am Klavier sitzend ein Liedchen geträllert hat, kann es nicht mehr sein und werden.
    Ich hätte nicht im Traum daran gedacht, mir diesen ...Zirkus wieder einmal anzuschauen, wenn ich nicht ein Porträt dieses Tom Neuwirth gesehen hätte - eine Kindheit, die mehr oder weniger nur am Dachboden in aller Heimlichkeit ausgelebt werden konnte, weil im steirischen Bad Mitterndorf geht ein Bub nicht mit einem Kittel aus dem Haus... und heute??? Heute überschlägt man sich vor lauter Freude, weil er/sie das Dorf in die Welt hinausgetragen hat. Das macht neugierig.

  70. Markus Theiner
    11. Mai 2014 09:13

    Dass Tom Neuwirth schwul ist interessiert mich überhaupt nicht. Soll er doch, für mich macht es keinen Unterschied und die Qualität seines Gesangs wird es wohl auch nicht beeinflussen.
    Es entsteht halt gelegentlich der Eindruck, dass der Herr Neuwirth nicht trotz seiner Homosexualität erfolgreich ist, sondern dass er gerade wegen seiner Homosexualität Erfolg hat. Und wenn der Erfolg einer Person davon abhängt welche - mit dem eigentlichen Thema nicht zusammenhängenden - persönlichen Eigenschaften sie hat, dann ist das halt kein Zeichen von Toleranz, sondern von Diskriminierung.

    Das Phänomen ist nicht wirklich neu. Spärlich bekleidete Sängerinnen mit vorteilhaften Kurven oder durchtrainierte Entertainer mit frechem Hüftschwung sollen schon gelegentlich besser angekommen sein, als ihr Talent eigentlich gestattet hätte. Was auch nicht gut ist, aber sich halt schwer vermeiden lässt.

    Nur stellt sich dann selten jemand hin und verkauft das als großen Sieg der Moral. Wer das Ziel vertritt beim Song-Contest sollte das Talent entscheiden und nicht Äußerlichkeiten oder Sexualität, der müsste den Wurst-Auftritt eigentlich genauso kritisch betrachten wie irgendwelche knappen Kostümchen anderer Kandidaten.
    Da passt es ja auch ins Bild, dass Tom Neuwirth nicht annähernd so klischeehaft schwul ist wie die Kunstfigur, mit der er Erfolg hat, so wie sich ja auch viele Sänger auf der Bühne angeblich extra so kleiden, dass sie gewisse Vorzüge betonen, die nur bedingt musikalische Bedeutung haben.

  71. f.m.
    11. Mai 2014 08:47

    Sancta subito!

  72. Laura R.
    11. Mai 2014 08:21

    Wurstlkonglomerat.

    • Undine
      11. Mai 2014 17:08

      @Laura R.

      *****!
      Das nenne ich Lakonik!!!

      Wie geht's denn so in den USA? Sind die Amis eh nett zur lieben Laura R.?
      LG nach Übersee, Undi

    • Laura R.
      11. Mai 2014 21:12

      @Undi- ganz viel Negerkonglomerat...
      Der Stadler haett' sei Freud dort'n.

    • Gandalf
      11. Mai 2014 21:51

      @Laura R.:
      No ja, der Stadler hätt mit den Negern keine Probleme, wenn sie brave Katholiken wären. Da müsste halt dann doch der Mölzer her...

  73. Lieber Augustin
    11. Mai 2014 08:07

    Das war ein klarer Sie der Homosexualität Österreichs über den Heteronormativität Russlands, ein Triumph der Wurst über den Putin.

    Wieder einmal hat die Homosexualität bewiesen, dass sie vornehmlich durch Leistung hervorragende, ethisch sehr hochstehende Menschen befällt.

    Und Russland wird sie auch noch erobern!
    Das walte der ORF!

    • Undine
      11. Mai 2014 11:57

      @Lieber Augustin

      *****!
      Die Russen wird man halt ein bißchen zu ihrem Glück zwingen müssen! ;-)

  74. Wertkonservativer
    11. Mai 2014 08:04

    Mein Gott! Vielleicht bin ich ja wirklich anders als manche anderen!?!

    Doch - je älter ich werde (inzwischen wohl langsam in die Zielgerade humpelnd!) - desto milder wird meine Kritik hinsichtlich diverser menschlicher "Abweichungen von der Geraden", die in unserem auf- und abgeklärten Zeitalter so ans mediale und sonstige Tageslicht kommen!

    Vieles am heutigen "Anti-Diskriminierungs"-Feldzug weltweit (insbesondere auch die Genderei) kann ich zwar immer noch nicht wirklich "verdauen", doch andererseits versuche ich peu a peu auch andere Lebens- und Gesellschafts-Entwürfe zu verstehen, zumindest jedoch nicht von vorneherein zu verdammen, wie es ja auch hierorts des Öfteren geschieht!
    Richtig verstandenes Menschenrecht inkludiert auch Verständnis gegenüber Andersdenkenden und -Handelnden!
    Ich bemühe mich halt, hier laufend ein wenig zuzulernen!

    "Leben und leben lassen"!

    Wohl nicht die schlechteste aller "Devisen"!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • FranzAnton
      11. Mai 2014 11:34

      Sehe ich ähnlich, geschätzter WK.
      Allerdings: Auf die Empfindungen der, wie ich meine, großen Mehrheit von Heterosexuellen wird im aktuellen Hype um die Homosexuellen/Lesben in keinster Weise Rücksicht genommem. Vermutlich wünschen Heterosexuelle einfach, mit diesen als unangenehm empfundenen Angelegenheiten möglichst wenig behelligt zu werden. Irgendwelche Bevorzugungen dieser Menschen, in welcher Weise immer, erscheinen mir jedenfalls rational nicht begründbar. Benachteiligungen allerdings auch nicht, wozu aber keinesfalls eine - m.E. sinnvolle - Unzulässigkeit von Adoptionsmöglichkeit gehören kann; welchen Einfluss Solches auf adoptierte Kinder haben kann, müsste erst in zahlreichen Versuchen geklärt werden, analog wie bei Heilmitteln in der Medizin. Solches wäre aber wieder den "Versuchskaninchen", also den Adoptivkindern, unzumutbar, weshalb die Adoptionsmöglichkeit strikt abzulehnen ist.
      Wie wäre es denn mit einer Volksabstimmung hierüber? Wer wird denn Solches gegen die (vermutete) Mehrheitsmeinung der Gesamtbevölkerung durchsetzen wollen?? Demokratisch gesinnte Politiker sicher nicht.
      Dies ein weiterer Grund, warum ich stets für Direktdemokratie plädiere.

    • Rau
      11. Mai 2014 12:25

      Lieber Hr WK

      Sie sind nicht anders. Ich wundere mich, dass man sich als Miteinstimmender in das allgegenwärtige Toleranzgeschwurbel noch als "Andersdenkend" empfinden kann.

      Niemand aber auch schon wirklich keiner möchte heute noch jemanden wegen seiner sexuellen Orientierung verfolgt sehen. Nur - die meisten stört, dass das von Ihnen angesprochene "leben lassen" uns wahrscheinlich die - wievielte eigentlich, ich hab aufgehört mitzuzählen - Zwangsgebürenerhöhung einbringen wird. Ganz abgesehen von den Millionen, die in die mehr als entbehrlichen Gender Studies fliessen werden.

    • Anonymer Feigling
      11. Mai 2014 15:11

      Lieber Wertkonservativer,

      bzgl ihrer Aussage "je älter ich werde (inzwischen wohl langsam in die Zielgerade humpelnd!)", kann ich ihnen nur raten: gehen sie es etwas langsamer an, dann dauert's noch länger ins Ziel. ;-)

      Wir wollen doch alle noch länger ihre kommentare lesen!

    • Wertkonservativer
      11. Mai 2014 16:44

      Falls Sie das ernst meinen. werter @ Anonymer Feigliing:

      ich werde mich bemühen, noch ein Zeitl meine "Weisheiten" unters Volk zu bringen!
      Ich weiß zwar, dass es zwar nahezu sinnlos ist; doch, was solls!

      Ich glaube einfach an das Gute im Menschen!
      Daher bin ich auch weiterhin Optimist, und meine, dass wir jeder Einzelne einiges dazu tun sollten, um die Welt besser zu machen!
      Jeder auf seine Art und Einschätzung: ich bemühe mich, sinnvoll und nach den Gesetzen meiner Religion und meines Wertekanons zu leben!
      Aber wir müssen auch den Menschen anderer religiöser und gesellschaftlicher Einstellungen das Recht zubilligen, ihre Riten und Gebräuche ausleben zu dürfen, ohne von uns diskriminiert oder behindert zu werden.
      Nochmals: ich bin bekennender und aktiver Christ!
      Doch, was sich hier im Blog immer wieder abspielt, ist weder christlich noch besonders menschenfreundlich!

      In diesem Sinn,
      Ihr Wertkonservativer!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • ludus
    • Wertkonserve
    • Ambra
      11. Mai 2014 19:18

      'Wertkonservativer: und was bitte hat Conchita Wurst und der manipulierte Zirkus um sie/ihn mit religiöser Einstellung zu tun ? Zu welcher Religionsgemeinschaft gehört er/sie = Frau/Mann mit Bart und Perücke, die ich zu respektieren hätte ?
      Bitte um Aufklärung !

    • Wertkonservativer
      12. Mai 2014 08:20

      Weiß ich nicht @ Ambra;

      ich sprach von meiner religiösen Einstellung, nicht von der Conchita's!
      Falls Sie da Näheres wissen wollen, fragen Sie doch bitte dessen/deren Management!

  75. FranzAnton
    11. Mai 2014 07:35

    Habe mit heute morgens den Song von Herrn "Conchita Wurst" angehört. Meine sofort geäusserte Meinung hiezu: Der Mensch hat keine Gesangsstimme. Da war etwa Elvis Presley, dem eine "kleine" Stimme bescheinigt wurde, m.E. um Größenordnungen besser.
    Die Hintergünde für C.W.'s Sieg erscheinen daher durchaus aufklärungsbedürftig; mutmasslich geht es in die von A.U. angedeutete Richtung. Vielleicht plaudert ja auch ein Insider diesbezüglich einmal "aus der Schule".

    Im Sinne von effektiver Manipulation der Bevölkerung mit dem Ziel, verquere, beschädigende Denkansätze zu promoten, nochmals der Verweis auf folgende Homepage:

    http://www.youtube.com/watch?v=BYS17KkWsZI

    Beigefügt ist auch folgender begleitender Text, dessen Beginn folgendermassen lautet:

    "Edward L. Bernays: „Wenn wir den Mechanismus und die Motive des Gruppendenkens verstehen, ist es möglich, die Massen ohne deren Wissen nach unserem Willen zu kontrollieren und zu steuern."
    Das wußte auch Hitler: „Jede Propaganda hat volkstümlich zu sein und ihr geistiges Niveau einzustellen nach der Aufnahmefähigkeit des Beschränktesten unter denen, an die sie sich zu richten gedenkt. ............................

    Wie immer plädiere ich daher dafür, dass möglichst viele von uns Mitbloggern sich gemeinsam in Richtung Direktdemokratie engagieren, gewiss der einzigen realen Möglichkeit, den in diesem Blog so worteich beklagten politisch induzierten Unsinnigkeiten die Stirn zu bieten.

    • schreyvogel
      11. Mai 2014 08:44

      "Der Mensch hat keine Gesangsstimme": Ist ja auch kein Wunder, wenn er mit Kopfstimme singt.

      Er ist ja kein Kastrat, die angeblich wunderschön in hohen Stimmlagen singen, bloß ein Altus (auf Deutsch Counter-Tenor). Da kann man nicht viel mehr verlangen.

      Damit man seine Gesangsqualität echt bewerten kann, müsste er einmal in einer männlichen Stimmlage, z,B. Tenor, singen.

    • Undine
      11. Mai 2014 12:04

      Gesangliches Können ist beim Songcontest mMn gar nicht gefragt; gefragt ist generell seit den 68ern die Fähigkeit zu SCHOCKIEREN---ein alter, alter Hut!
      Man könnte auch sagen, das Schockierenwollen habe einen langen BART! Und DEN hat der/die Wurst doch! ;-)

  76. Politicus1
    11. Mai 2014 07:30

    Dazu passt das heutige PRESSE-Interview mit Karmasin:
    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/3803728/Karmasin_Im-Zweifelsfall-Adoption-fur-heterosexuelle-Eltern?_vl_backlink=/home/index.do

    Suggestivfragen und Unterstellungen am laufenden Band!:
    "Dabei wurden Sie ja eigentlich in die Regierung geholt, um das traditionelle Familienbild der ÖVP über Bord zu werfen. "

    "Die ÖVP hatte FRÜHER die traditionelle Familie – verheiratete Eltern mit Kindern – im Blickfeld"

    "Im Zweifelsfall gibt man doch heterosexuellen Eltern den Vorzug."

    "Ist es tatsächlich Aufgabe der Politik, dafür zu sorgen, dass es mehr Kinder gibt?"

    "Österreich gibt relativ viel Geld für Familien aus. Ist das gut eingesetzt?"

    "Ihre Funktion ist es quasi, Lobbying für die Familien zu machen?"

    Würde eine Obperson der HOSI das Interview anders geführt haben? Ich glaube nicht ...

    • schreyvogel
      11. Mai 2014 08:21

      Ich bin für ein Klagerecht der Kinder gegen jene Personen in den Behörden, die sie an Homosexuelle ausgeliefert haben, und zwar dreißig Jahre lang ab dem Zeitpunkt, an dem sie sich des Schadens bewusst wurden, der ihnen angetan wurde.

      Vielleicht würden es sich dann so manche Behörden zweimal überlegen.

    • Undine
      11. Mai 2014 12:08

      @schreyvogel

      Kinder können dermaßen MANIPULIERT werden, daß sie JEDE Antwort geben, die man von ihnen wünscht.

  77. Politicus1
    11. Mai 2014 07:21

    Die PRESSE outet sich:
    "Merci Conchy!
    Der Travestiekünstler Tom Neuwirth alias Conchita Wurst, von den Song-Contest-Moderatoren als "Queen of Austria" tituliert, wurde im Vorfeld massiv kritisiert und homophob beschimpft."

    Wer dieses perverse Theater nicht mag, ist für die PRESSE automatisch "homophob" ..
    Ist mir auch schon WURST - das Abo dieser heterophoben Zeitung wurde schon abbestellt ...

    • Cotopaxi
      11. Mai 2014 07:22

      Diese Zeitung habe ich schon vor Jahren abbestellt und Werbeanrufe zur Rückkehr ignoriert.

    • Ambra
      11. Mai 2014 10:56

      Die Presse habe ich vor Jahren abbestellt und wenn ich sie hin und wieder noch zufällig lese (Hotels oder Cafés) stelle ich fest, daß sie immer noch schlechter wird.
      Sie paßt sich dem ORF langsam aber sicher an.

    • Politicus1
      11. Mai 2014 11:15

      Ambra:
      und dem FALTER und dem STANDARD ...

  78. simplicissimus
    11. Mai 2014 07:03

    Vor 20 Jahren hätte mich das ganze Theater höchstens belustigt oder wäre mir ziemlich wurscht gewesen, heute ist das nicht mehr ganz so.
    Die Abgedroschenheit der Phrase über den Untergang des Römischen Reichs ändert nichts am Empfinden, daß dies hier vollkommen zutrifft.
    Kaum mehr Kinder hat diese Gesellschaft, aber frenetischer Jubel über eine(n) "Empfängnis Salchicha", wie man das Würstchen auch andersrum übersetzen kann. Die volle Überbetonung einer fehlgeleiteten Sexualität bekommt der Name, wenn man Wurst mit "Penis" übersetzt, dann hieße der junge Mann nämlich "Empfängnis Penis", womit alles gesagt wäre.
    Überflüssig, zu erwähnen, daß diese europäische Art der homosexuellen Befreiung in anderen Kulturen auf völliges Befremden stößt.

    Trotzdem bin ich froh, daß Österreich in aller Munde ist und diesmal nicht wegen eines Herrn Fritzl. Obwohl ich mir einen anderen Anlaß gewünscht hätte. Auch wenn mein sehnlichstes Verlangen ist, daß den armen, unterdrückten Homos nun wirklich alle Rechte zugestanden werden, die diese spießige Gesellschaft ihnen bisher verwehrt. Verdient hätten sie sichs ja, wo die Dame doch so ein schönes Liedchen trällern kann!

  79. terbuan
    11. Mai 2014 07:00

    Ein homosexueller Travestiekünstler, das arme Würstel aus Bad Mitterndorf, als hochgejubelter Heilsbringer der Toleranz gegen das böse Russland und seinen Diktator Purin.
    Weit hat es Europa gebracht, passt gut in die Spätphase des römischen Reiches!

    • terbuan
      11. Mai 2014 07:03

      Wladimir PUTIN heißt der Präsident natürlich!

    • Brockhaus
      11. Mai 2014 09:34

      Bevor es letztlich unterging. ;-(

    • Ambra
      11. Mai 2014 10:34

      Terbuan: ******!!

    • Wyatt
      11. Mai 2014 12:43

      ....aber irgendwie verkörpern der Herr Prof. Nitsch, die Literaturnobelpreisträgerin und jetzt der Herr Wurscht - ein eindrucksvolles Bild des zeitgenössischen, Österreichischen Kunstschaffens.

      Gehört eigentlich nicht hier her,
      ich schätze diese Künstlerin über alle Maßen u. möchte es hier kundtun:
      Elina Garan?a beendete ihre Babypause.

    • Wyatt
      11. Mai 2014 12:48

      ELINA GARANCA
      (weiß auch nicht warum der "accent circonflexe" sich in ein ? verwandelt)

    • Majordomus
      11. Mai 2014 14:13

      @Wyatt, ich teile Ihren Geschmack *********
      Eine wundervolle Stimme und eine großartige Erscheinung!

    • Majordomus
      11. Mai 2014 14:26

      Tom Neuwirth (ich weigere mich, diesen widerlichen Künstlernamen zu benutzen) hat eine Menge Arbeit und Herzblut in diesen Auftritt gesteckt, ich gönne ihm persönlich den Sieg von Herzen.

      Was mir missfällt ist, dass er ohne diese fürchterliche Verkleidung kaum Chancen in der Unterhaltungsindustrie hätte und dass der derzeitige dekadente Zeitgeist sich diesen Umstand zunutze macht und ihn ohne Rücksicht auf den Menschen, der zweifelsohne in diesem Kostüm steckt, und ohne ein einziges Mal Notiz von der breiten Ablehnung in der Bevölkerung zu nehmen für ihre Ziele vermarktet, nur um ihn dann, wenn der Zweck erfüllt ist, fallen zu lassen wie eine heiße Kartoffel.

      Denn dass der Eurovision Song Contest schon seit Anbeginn mehr eine politische als eine künstlerische Veranstaltung ist, wird ja wohl auch dem Herrn Neuwirth von Anfang an bewußt gewesen sein...

    • Specht (kein Partner)
      12. Mai 2014 03:36

      Zu gut ist noch ein Dr. Wurst in Erinnerung, im Zusammenhang mit Missbrauch und Mord. Daher ist es unverständlich diesen Namen als Künstlernamen zu wählen oder soll das Provokation sein.

  80. Pumuckl
    11. Mai 2014 04:59

    Erik(a) Schinegger - Tom(Conchita) Neuwirth(Wurst)

    ZWEI MENSCHENSCHICKSALE, WELCHEN UNSER MITGEFÜHL UND VERSTÄNDNIS GEBÜHRT ! ! !

    Die Entdeckung, anders zu sein, ist für alle solcherart Betroffenen, eine für die Mehrheit unvorstellbare Zäsur.

    DIE OLYMPIASIEGERIN ERIKA SCHINEGGER HAT DEN WECHSEL ZUM NORMALEN LEBEN ALS FAMILIENVATER, GASTWIRT UND CHEF EINER SCHISCHULE BRAVOURÖS GESCHAFFT !

    Nur anerkennende Worte habe ich über Schineggers schweren Weg in ein ganz anderes Leben gehört, niemals ein abfälliges Wort.

    Auch Thomas Neuwirth sollten wir den persönlichen Erfolg als Conchita Wurst im Showgeschäft aufrichtig und ohne jegliche Häme gönnen!

    Aber unsere ganze Verachtung, unser ganzer Zorn soll jene politischen Strolche treffen, welche den jungen Menschen Thomas Neuwirth ALS CONCHITA WURST MISSBRAUCHEN WERDEN, UM MIT IHREM GENDERWAHNSINN DIE GESELLSCHAFT ZU VERÄNDERN, ZU " SODOMISIEREN " ! ! !

    • DieWahrheit
      11. Mai 2014 07:46

      Danke für die klaren Worte. Ich sehe das genauso.
      Ich mag Tom, und ich mag Conchita.
      UND ich bin kein Freund der Homo-Szene.

    • Ambra
      11. Mai 2014 10:48

      Pumuckl: Sie haben völlig recht ! Herr Schinegger, den ich zufällig von Urlauben kenne, hat sein Schicksal bewundernswert gemeistert und nicht zu vergessen in einer Zeit, in der eine solche Situation viel schwieriger war.
      Daß Conchita, die sich ja bereits den Medien und der damit verbundenen Geldmaschinerie ausgeliefert hat, mit allem, was auf sie zukommt - derzeit positiv, aber vermutlich in absehbarer Zeit negativ - nicht zerbricht, ist ihr zu wünschen

    • Inger
      11. Mai 2014 12:50

      Danke - ich sehe das auch so und ich gebe zu bedenken, dass der Mensch hinter der Kunstfigur es verdient, dass man ihn nicht diskriminiert. Er/sie hat sich ordentlich benommen, ist offenbar immer höflich und freundlich, nicht abgehoben und sehr dankbar und wenn ich daran denke, dass der, der am meisten über die Kunstfigur Conchita Wurst hergezogen ist, der Alf Poier, der auch die Ehre hatte, Österreich beim Songcontest zu vertreten, in seiner Aussenwirkung eher ein Wurschtel war.
      Ich hab mir das jetzt erst - nach dem Sieg für Österreich wieder einmal angeschaut, was sich da in den letzten Jahren getan hat. Dass Conchita Wurst nicht gewählt, sondern vom ORF entsendet war, ist natürlich nicht in Ordnung.
      Das heisst aber auch für mich generell nicht, dass ich dafür bin, dass man daraus jetzt politischen Nutzen ziehen/soll/darf!

    • Pumuckl
      11. Mai 2014 17:52

      Nachdem ich mir den " Kunstgenuß " in Form der Song - Contest - Sendungen seit Jahrzehnten nicht mehr angetan habe, überschritt Herr / Frau Wurst erst heute bei der Pressekonferenz wirklich meine Wahrnehmungsschwelle.

      Tom Frühwirth ist halt, im Gegensatz zu Erik Schinegger, leider Mittelpunkt einer sehr gelungenen gesellschaftspolitischen Kampagne, von geradezu geopolitischer* Dimension

      Der Agentur " Genie und Wahnsinn " von Manager Rene' Berto muß man zu dieser Marketingleistung gratulieren. Eine bessere Zentalfigur für diese gesellschaftspolitisch Monsterkampagne, als Tom Frühwirth - Wurst hätte man nicht finden können. Die schon oben erwähnten politischen Strolche waren sehr erfolgreich, ich fürchte, sie werden es weiterhin sein!

      Kaum in Österreich, stellt man Conchita Wurst schon Suggestivfragen, welche ihr pseudomoralische Botschaften in Richtung Moskau abnötigten.
      Ebenso überzeugt, wie ich in meinem obigen Hauptkommentar Thomas Frühwirt persönlichen Erfolg gewünscht habe, muß ich ihn nun, als Instrument politischer Strolche ein Zitat aus Goethes Faust zurufen:

      EIN GARSTIG' LIED ! PFUI ! EIN POLITISCH LIED !


      Dies gilt in seiner / ihrer Rolle unabhängig vom Text des Liedes!

      * Es deutet einiges darauf hin, daß man mit Conchita Wurst, ähnlich wie mit den Pusy - Riot - Kirchenschänderinnen politrischen Druck auf Putin machen möchte.

  81. mischu
    11. Mai 2014 03:44

    *harhar* Österreich, oder besser Österarm, hat um diesen Sieg gerittert wie nie zuvor und man hat ihn eben um viele Millionen an den Bestbieter verkauft.

    Dieses erreichte Ziel wird sich über das montäre Interesse hinaus noch bitter rächen für ganz Europa und seine gesellschaftlichen Strukturen - aber selber schuld, die berühmt-berüchtigten Kälber, wählen nach wie vor......................!

    • Brockhaus
      11. Mai 2014 09:37

      Und wenn wir dann im nächsten Jahr diesen Song-Contest ausrichten werden müssen, wird es wieder heißen, Steuerzahler bitte zur Kasse.

      Aber wir haben's ja.

  82. Schani
    11. Mai 2014 02:59

    Also mir ist Wurst (der, die das?) wurst!





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