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Wir akademisieren uns zu Tod

Jede Statistik zeigt es: Die Arbeitslosigkeit ist umso höher, je niedriger der Bildungsabschluss ist. Das heißt: Wir müssen das Bildungsniveau heben, damit unsere Wirtschaft konkurrenzfähig bleibt. Der Schluss ist absolut richtig. Nur: In der Praxis hat die Politik jedoch das absolute Gegenteil getan.

Sie hat die Zahl der Abschlüsse gehoben, aber das Bildungsniveau gesenkt. Sie hat in ihrer Naivität geglaubt, dass in der wirklichen Welt der formale Abschluss und nicht das Können entscheidet.

Daher:

  • Sehen wir zwar eine gigantische Steigerung der Absolventen-, Studenten- und Maturantenzahlen. Aber mit einer gleichzeitigen Senkung des Bildungsniveaus.
  • Werden etwa in Politologie, Publizistik und Geschichte Tausende Abschlüsse hergeschenkt; es gibt aber kaum Bedarf an ihnen.
  • Sitzen auf jenen Sekretärinnenposten, wo man früher Handelsschülerinnen fand, heute Gymnasial- und Uni-Absolventen, ohne aber das Niveau ihrer Vorgängerinnen zu übertreffen.
  • Sagt jeder AHS- und BHS-Lehrer, dass die heutigen Anforderungen bei einer Matura längst nicht mehr denen von früher entsprechen.
  • Besteht heute quer durch die Wirtschaft gewaltiger Mangel an Lehrlingen mit zukunftsreichen Ausbildungen.
  • Will man von der Physiotherapie bis zum Kindergarten unbedingt alle gut und spezialisiert ausgebildeten Experten zu Akademikern machen. Was zwar einigen Aktivisten schöne Univ-Prof.-Titel verschafft; was aber nicht im geringsten den jungen Leuten bessere Fähigkeiten verschafft, ihren Job zu erfüllen; was etwa für den Umgang mit Kindern geeignete Menschen sogar abschrecken wird, die anderen dafür mit jeder Menge pädagogischem Theorieschrott anfüllt.
  • Zeigen sämtliche Tests, dass – österreichweit – die Ergebnisse der Hauptschule deutlich besser sind (oder: waren) als jene der von der Politik als Bildungsverbesserung verkauften „Neuen Mittelschule“. Was jetzt durch Verbot aller weiteren Tests verdeckt werden soll. Was eindeutig damit zusammenhängt, dass die Hauptschulen in den Hauptfächern nach Leistungsgruppen getrennt haben, während in den Neuen Mittelschulen jede Trennung verboten ist, obwohl zwei Lehrer in der Klasse stehen.

Der für das Überleben unserer Wirtschaft und damit unseres Wohlstandes richtige Weg würde nicht in einer Senkung, sondern einer Hebung der Ansprüche bestehen. In Leistungstests VOR jedem Schul- und Universitätsbesuch durch diese Schulen selbst. In Vielfalt und Spezialisierung eines von staatlichen Eingriffen befreiten Bildungssystems. In Reduktion der staatlichen Eingriffe auf regelmäßige – etwa alle zwei Jahre stattfindende – Tests. In voller Transparenz über alle Tests. In Umstellung auf ein Voucher-System, wo jedes Kind gleich viel wert ist (wo es nur Zusatz-Ausgaben für technische Studien und fremdsprachige Schüler gibt).

Und – last not least – in einem gesteigerten Respekt von uns allen für das sensationell gute duale System, also für die Ausbildung junger Lehrlinge in Schule UND Wirtschaft.

 Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung „Börsen-Kurier“ die Kolumne „Unterbergers Wochenschau“.

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alle Kommentare

  1. medem jun (kein Partner)

    OT.:

    http://www.focus.de/politik/massenentfuehrung-islamisten-in-nigeria-verschleppen-viele-schuelerinnen_id_3775787.html

    Sie lassen nichts aus was nah den Taten Mohammeds als von Allah genehmigbar gedacht werden kann ........ wie`s diesen Mädels jetzt geht ?

    Immerhin Alice Schwarzer macht das sicher auch Sorgen ......

    In Österreich bringen österreichische Politiker und insbesondere - INNEN auch nicht zuwege auch nur ein wenig zu sagen bezüglich zweier glaubensverführter Musliminnen, die zum Morden in den Dschihad gezogen sind ...

    .. wobei mich deren Schicksalsinvolvierungen sicher primär in einer Hinsicht sorgen und erst sekundär für sie selbst und das zum Schluß genannte sicher auch nicht in der Art, wie mich das Schicksal der nigerianischen Schülerinnen kümmern macht.

    Denn sie sind in den Händen von Bestien ....... und brauchen keine Hadith oder Tafsir zum "Wissen", was sie mit den Mädchen nach Mohammed "islam tun dürfen" .....



  2. Segestes (kein Partner)

    "Sitzen auf jenen Sekretärinnenposten, wo man früher Handelsschülerinnen fand, heute Gymnasial- und Uni-Absolventen, ohne aber das Niveau ihrer Vorgängerinnen zu übertreffen."

    Es ist in Wirklichkeit noch besser: Verglichen mit früher gibt es heutzutage deutlich weniger typische Sekretärinnenposten. So kommt es, dass z.B. Ingenieure, Architekten und Co. für einen saftigen Stundenlohn ihren Schriftverkehr selbst erledigen.
    Schlau ist das nicht...

    PS: Sekretärinnen werden heute "Office Manager" genannt ;-)



    • heartofstone (kein Partner)

      Ist leider bei Anwälten und Notaren auch schon weit verbreitet. Dem entsprechend "formartiert" sind auch die Schriftsätze oft. Vor allem wenn ein Dokument ein paar Mal zwischen Klient und Anwalt hin und her geht (verschiedene Versionen verschiedener Software mit unterschiedlichen Vorstellungen bez. Formatierung ;) ) hilft oft nur mehr die Konvertierung zu reinen Textdateien. Leider können auch nur die wenigstens Sekretärinnen mit den gegebenen Mitteln umgehen ...

      Manchmal denke ich, dass der Ansatz eines Kollegen ... Papier und Bleistift ... gar nicht so verkehrt ist. *g*

      Selber habe ich noch "Maschinschreiben" auf einer mechanischen Schreibmaschine (Kohlepapier für Durchschlag, kratzen mit der Rasierklinge auf Matritzen ;) ) und Steno gelernt ... toll wenn einem jemand in die Notizen schaut und er/sie so gar nichts lesen kann ;)

      Ja, früher war nicht alles gut aber besser ... oder umgekehrt ...

  3. Matthias (kein Partner)

    Ohne viel Geschwafel auf den Punkt gebracht! Im Gegensatz zu den "Printmedien", auch jenen mit "höherem Niveau".



    • + (kein Partner)

      Zitat Unterberger: "Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung „Börsen-Kurier“ die Kolumne „Unterbergers Wochenschau".

      Soviel mal zu den Printmedien, wart mal was war der Kurier schnell nochmal?

  4. Sandwalk

    An der Wiener Uni machen sich Professoren in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) längst über die potemkinschen Fächer lustig.
    Ein Physikprofessor: "Eine Gruppe Psychologiestudenten tauscht mit einer Gruppe von Physikstudenten für ein Semester die Studienplätze. Wer das Semester nicht positiv abschließt, wird erschossen. Welche Gruppe hat nun mehr Grund zur Nervosität?"

    Oder:
    "Was sagt ein arbeitsloser Soziologe zu einem Soziologen mit fixer Anstellung?"
    "?"
    "Einmal Pommes mit Majo bitte!"

    Zynisch? Nein! Realistisch!



    • Gerald M. (kein Partner)

      Ich hätte ehrlich gesagt als Physikstudent mehr Angst, denn ob ich die oft unlogischen "Denkprozesse" von Psychologen und das allg. Psychologengeschwätz aushalte, wage ich zu bezweifeln.

      Die Psycholgiestudenten machen sich noch ein letztes Semester in Saus und Braus, denn schon an der Mathematik scheitern sie fast mit Gewissheit. ;)

    • Nitsch (kein Partner)

      Nun, ob sie Beiden in der Lage dazu sind abzuschätzen wie leicht oder schwer ein Psychologiestudium ist darf bezweifelt werden.
      Das kann auch keine einfache, pensionierte ab und an Latein parlierende Lehrerin hier nicht: Ebensowenig wie die viele anderen PosterInnen ebenso nicht.

      Fakt ist aber, dass z.b. Herr Unterberger, soweit ich weiß Jurist, nichtmal eine Dr. Arbeit schreiben musste. Was ist also der Titel ihres Bloggersuperstars genau wert?

      Gott sei Dank gibt es Psychologen (Klinische und Gesundheitspsychologen), wo sollten dann die vielen hochneurotischen Personen die hier posten mit ihren Problemen hingehen?

      P.s. Mathematiker würden ganz locker schon daran scheitern wie die Wissenschaftstheorie zustande kommt.

    • + (kein Partner)

      Da labern wieder die Ahnungslosen. Psychologie ist kein Quatschfach sondern enthält eine Menge Mathematik.
      Den Physikprofessor gibts vermutlich gar nicht, üblicherweise respektieren sich Wissenschaftler weitestgehen und verfügen über Sachkenntnis und Reflexionsfähigkeit.

      Besonders lustig wenn die angeblich Bürgerlichen die Nawi fetischisieren und ihre Wurzeln - die humanistische Bildung - verlachen. Dann kommt das heraus was in diesem Forum herumgeistert - Obskuranten, Liberalkonservativklerikale und sonstige geistige Halbwesen, die sich vor allem durch unqualifizierte Schreierei hervortun. Lautstärke vor Inhalt, Gekeife vor Argumente.

    • heartofstone (kein Partner)

      Warum kommen dann reihenweise die Psychologen bei den "dumben" Informatikern angetanzt um ihnen zu helfen? Speziell in Mathe? Nicht bös sein aber ich kenn ein paar Psychologiestudenten (vor allen Innnen) und mit Mathe und Statistik habens die wirklich nicht so gehabt ... ist aber schon länger her und die heutigen Psychos sind vielleicht fitter in Mathe und Statistik ... glaube ich aber nicht ...

  5. Torres (kein Partner)

    Dafür müsste zuallererst das zuständige Unterrichtsministerium mit einer fachlich hochqualifizierten und ideologiefreien Persönlichkeit besetzt werden. Derzeit (und auch bereits seit vielen Jahren) ist allerdings das Gegenteil der Fall.



  6. rueckkehrer (kein Partner)

    Wieder eine ausgezeichnete Analyse von Dr. Unterberger.

    Zusätzlich sollte man nach meiner Meinung

    - technische Studienrichtungen gezielt fördern, denn diese Berufe schaffen bleibende Werte
    - man sollte in den Schulen, und damit meine ich schon auf Mittelschule Niveau, und natürlich auch auf Hochschulen, junge Menschen Basis Kenntnisse in Finanz Sachen vermitteln. Auf diesem Gebiet sind viele unserer jungen Menschen geradezu Analphabeten im Vergleich zu ihren Kollegen in NW Europa.



    • + (kein Partner)

      Bleibende Werte, während beispielsweise die Geisteswissenschaft nur das Grundgerüst für die Methodik der Naturwissenschaften hervorgebracht hat. Lernens ein bissl Wissenschaftsgeschichte und Erkenntnistheorie.

  7. medem jun (kein Partner)

    Passend zum Titel und den "akademischen Bemühungen" den Islam so darstellen zu wollen wie der Islam nicht ist. Die derzeit größte Wirklichkeitsverweigerung ..... und, was noch viel betroffener macht, eine völlig aussichtslose Bemühung !

    http://www.pi-news.net/2014/04/schon-wieder-islamischer-bombenanschlag-in-nigeria-diesmal-ueber-200-tote/

    http://www.thereligionofpeace.com/

    Islam's Latest Contributions to Peace "Mohammed is God's apostle. Those who follow him are harsh
    to the unbelievers but merciful to one another" Quran 48:29

    2014.04.14 (Hevron, Israel) - Terrorists kill a Jewish man in front of his family.
    2014.04.13 (Anchaka, Nigeria) - Another sixty villagers are massacred in the middle of the night by Boko Haram.
    2014.04.13 (Kirkuk, Iraq) - A Fedayeen suicide bomber plows his car into a crowd of people, killing seven.
    2014.04.12 (Quetta, Pakistan) - A teen is among two family members shot to death during a Sunni drive-by on Shiites.
    2014.04.11 (Gambulga, Nigeria) - One-hundred and fifty students and residents are reportedly slaughtered when militants fighting for an Islamic state attack three villages.
    2014.04.11 (Baqubah, Iraq) - Roadside bombers successfully disassemble a young man and child.

    ------------------------------

    An die Medienhyper der Großlügen in Österreich: Wenn ein Muslim in Israel vor seiner Familie erschossen worden wäre, die "Schlag"-Zeilen wären gigantisch .......

    Wenn ein Israeli einen Muslim vor seiner Familie in einem muslimischen Staat erschossen hätte, die Medienfritzen wäre so laut am Brüllen, dass sie nur die Erinnerung an den Holocaust bremste .....

    Darauf aufmerksam machen wie sehr der Islam in den Holocaust verwickelt war und wie sehr die folgende Hadith auch Amin al Husseini "beflügelte" wird unterdrückt.



    • medem jun (kein Partner)

      Zur Hadith, die ich zu posten vorhatte (überliefert von den beiden bekanntesten islamen Hadithesammlern Bukhari und Muslim) fand ich auf dieser Website gleich darunter zwei Hadithe die zum Eingangsthematisieren von mir paßt und deutlich macht: Der völlige wahnhafte Versuch den Kult drehen zu wollen scheitert an.... Mohammed !
      Auf die kranke Hirnrissigkeit den Islam dauerhaft "beschönigen" und "lähmen" zu können, können nur Tierkultler kommen ..... hier in Österreich: Primär Adlerkultler.

      Der EINZIGE Weg ist: Mythoszerstörung. Glaube auf den Prüfstand von Ethik, Mohammeds Tricks aufzeigen und seine immense Kunst mit Hirn und Trieben so zu manipulieren wies er haben wollte.

      Hier die Hadith zu Beginn welche die massive - eventuell sogar primäre - Schuld des Islams am Holocaust dokumentiert.

      Prophet(s.a.s.) sagte, daß die Stunde nicht kommen wird, bis die Muslime die Juden bekämpfen und umbringen; bis der Jude sich hinter dem Stein und Baum versteckt und der Stein und der Baum sagen wird: Oh, du Muslim, oh, du Diener Allahs, dies ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt, komm und bring ihn um! Bis auf Gargat dieser ist von den Bäumen der Juden.bukhary
      Sufyan al-Thawri (Allah möge Sich seiner erbarmen) sagte: "Wenn du jemanden für Allah liebtest und dann dieser eine Erneuerung in den Islam hineinbringt und du ihn nicht hasst, (dann wisse, dass) du ihn nie wirklich für Allah geliebt hast." [Abu Nu’aym, Hilyatu al-Awliya' 7:34]
      Er (sas) sagte : "Islam wird fortfahren sich zu erheben und Shirk und die Polytheisten werden fortfahren zu fallen. Bei dem, in dessen Hand meine Seele ist, die Nacht und der Tag werden nicht aufhören zu existieren, bis die Religion über alle anderen die Oberhand gewinnt."

    • medem jun (kein Partner)

      Die zuvor vorletzt genannte Hadith ist mitverantwortlich an dem was ich als die "innerislame Faschismusmordwalze" nenne. Diese Hadith ist ein Teilsegment dessen was zum Kapitel "Apostasie vom Islam" unter Todesstrafe gestellt ist. Im Islam sind alle Einzelnen "Gestapo" und Überwacher der "Linientreue" der "Mitbrüder und Mitschwestern". Das Problem des Überwachungsdrucks wurde - aus Gründen die Leser meiner Posts bereits kennen und mit Sure "Die Heuchler" zu tun haben, dieser Sure welche chronologisch eine der letzten gewesen ist - vermutbar - die letzte, zunehmend akuter; das wurde durch Ayas zu dämpfen gesucht die in Suren eingeflochten worden sind, die im Koran "vorn dran" gestellt worden sind. Dazu wurde in diesen Suren das Hassmomentum massiv nach Aussen gelenkt "zu den Kuffars". Alles "Ideen" vermutbar von Abu Bakr und Kollegen um den innerislamen Überwachungsdruck gedämpft zu bekommen ....

      Die im Vorigen zuletzt zitierte Hadith und das eben vorhin nur angestreifte Thema des Umlenkes des Hasses nach "Aussen" machte den Islam zum weltgrößten Mordkult.
      Etwa 12.5 Millionen Morde seit Ende WK 2 machen den Islam zum Krieg einer Ideologie gegen "die Kaffirs", der bewußt so unterschwellig "wie passend" geführt wird. Offensichtlich gelingts den Muslimen immer noch, dies als einen Nichtkrieg zu "verkaufen" und "nur" als geographisch weit gestreute Aktionen von "Extremisten".
      In Wirklichkeit trifft das Wort vom "Weltkrieg" aus der Ideologie heraus und am faktisch Geschehendem exakt zu.
      Und dieser Krieg gegen "die anderen" begann bereits vor ca 1400 Jahren, so in etwa signifikant erkennbar ab 622 ...... mit bis dato an die insgesamt 300 Millionen Morden (die seriösesten Mutmassungen sind bei 270 Millionen mit großen "Dunkelfeldern" was etwa Gebiete unter den islamisierten Mongolen in Zentralasien betrifft, etc...). Mir sind Mutmassungen bekannt - auch im Text eines österr. Richters einsehbar - die bis 700 Millionen reichen, was schwerlich nachvollziehbar, doch nicht

    • medem jun (kein Partner)

      völlig auszuschliessen ist.

      Historiker werden sicher so nach und nach einen kompletteren Überblick über die Mordbilanzen des Kults liefern, der noch deutlich vor dem positioniert ist, was als "kapitalistische" Expansions- und Unterdrückungskulte ("Herrenkulte", zumeist auch Adlerkulte) definiert werden kann und sogar noch vor dem Sozialismus (der als extrem überzogene "Sklavenschaftsbefreiungsrevolte" und zumindest "Dienerkult" im negativsten Sinne bezeichnet werden kann) - und, der Islam, diese Morde größtenteils mit "einfachem" Kriegsgerät durchführte ....
      Dass dies größtenteils "nur" einfaches Kriegsgerät war hat seinen Grund auch im Islam angelegt, der per Koran"dekret" ein wissenschafts- und forschungsfeindlicher Kult ist. Auch die Mörder in Nigeria (Boko haram - Bücher sind "gefährlich(unrein)") beziehen sich auf diese Koranstelle in welcher apostrophiert wurde, dass der Koran "alles Kostbare" enthielte .... und ein mehr nicht nötig sei.
      Kam offensichtlich von einem Mann der sich seines eigenen niedrigen Wissenstandes durchaus bewußt war und seine Unwissenheiten als Gefahr für seinen Herrscherstatus sah .... (Und was machen heutige Sozialisten im Verein mit vielen in der ÖVP ?)
      Als er - Mohammed - annehmen konnte, eine große "verbürgte" Neuigkeit FÜR DIE WÜSTENBEWOHNER bringen zu können beschloß er diese "Sensation" als "sein (Allahs Beschluß) Wissen" zu bringen: Süsswasser und Salzwasser seien unvermischbar ......

      So stehts im Koran.

      Nun - "Allah" ging mutmassbar in einem Wadi, der ins Meer fluteten nie weiter raus ins tiefe Wasser ..... und vielleicht gabs auch weiter draussen etwas Nebel ?

    • medem jun (kein Partner)

      Die BäPoBe (Bänker, Beamte, Politiker,....) in Komplizenschaft mit viele Lügen-Trommler in den "Mediengräben" - und unter Sozialisten im Hegelwahn des Synthetisismus - meinen immer noch - auch in Demokratien - das wäre eine Art von berechtigtem Lebensstil sich selbst aus den Schusslinien oder Detonationsstrecken zu hieven und das Volk als "Primärpuffer" einzusetzen .......

      Zumindest rate ich solchen "die Goschn zu halten" und nicht jenen, wie auch mir, die wirklich einen Wandel herbeiführen können auch noch Schwierigkeiten machen zu wollen ..... denn ich versichere solchen mit solich hochbetrügerisch krankhaften Ambitionen, daß, wer aktiv auf die Seite des Kults des Monströsen als "Schutzmacht" sich aufplustert, sicher; irgendwie und irgendwann die RÄchnung dafür bekommt,.... so wie alle die im Islam bleiben ....

      Auch Passivität ist natürlich keine Lösung: Also informiert euch und zieht aus den Informationen von FAKTEN was Seelen initiativ macht .... denn umso mehr und umso scharfsinniger der Kult gewußt wird umso intenser wird der Wunsch, dass dieser sickernde Wahn mit brutalen Aufstössen zum Ende kommt.

      Und, wenn schon Nebenfront, dann sinnig. Beinah alle Muslime wissen was Mohammed an Zeichen auf seiner Kriegsflagge führte (die Sunna von Ibn Hisham basierend auf Ibn Hisaq ist so etwas wie der Versuch aus Mohammed einen "Robin Hood" herumzulügen): Einen Greifvogel.

      Zerstört dieses wahn"witzige" Symbol ! Das mit seinen sozialistischen Zeichen in den Greifen nur das Zeichen ist, dass nun der mörderische Sozialismus der "Hoheitskult" sein soll ....... Muslime schauen natürlich nicht auf die Werkzeuge, sondern auf den Greif und sehen darin ein "Zeichen Allahs". Weniges ist einfacher als in einer Fortführung des Aufklärungsbewegung wieder in Wahrheiten zurückzufinden ..... UND EINE ESSENTIELLE WAHRHEIT IST, DASS WAHNSINN IST; WER IRGENDWELCHES GETIER bewußt oder unterbewußt aufplanzt ALS VÖLLIG WAHNHAFTER KULTERSATZ FÜR DEN GLAUBEN AN WIRKLICHE LIEBEVOLLE....

    • medem jun (kein Partner)

      Dass würde nicht nur euch selbst helfen "die Nebel" zu durchlichten ...... und danach aufgelöst zu bekommen ........

      In den Stillen ist sehr viel mehr Kraft als ihr vermutet .....

      Das trifft auch auf die STILLEN AKTIONEN zu ......

      Nehmt die Adler von den Wänden !

      Werdet wirklich Menschen !

    • Gastkommentar (kein Partner)

      "medem jun" und sonstige Pseudonyme ein und desselben Schreibers:

      Man könnte meinen, Sie seien ein bezahlter Blog-Zerstörer.
      Niemand, wirklich niemand wird je ihre Assoziationsfetzen lesen.
      Vielleicht ein paar Sätze, aber sicher nicht mehr, weil man gleich merkt, dass
      es Spam ist.

      Unterlassen Sie das doch bittschön !

    • medem jun (kein Partner)

      @ Ga.........

      Nun, ich meine, der Blog hat mehr Zulauf durch mich und vermutlich schon eine kleine Stammleserschaft bezüglich meiner Beiträge.

      Für konstruktive Kritik bin ich empfänglich für Widerspruchstexte mit dem "Flair" von Neid nicht.

      Zitatsauzüge und gekürzt, da ich Schwachsinn nicht promote.
      "Niemand, wirklich niemand wird ......... lesen"
      "Vielleicht ein paar Sätze"

      Den Schlußsatz würde ich beinah übernehmen wollen:

      Zitat: Unterlassen Sie das doch bittschön !

      PS.: Irgendwie - so altbacken österreichisch - dass sie wirklich meinen "200 ermordete Nigerianer" gingen uns nichts an ......
      Sie "gehen uns was an" selbst, wenn wir in Österreich eine islamfreie Zone sein würden !
      Und: Wir sind keine ..... was in Österreich selbst die in den abgelegensten Gebirgstälern wissen.

      Die professionellen Bagatelliseure wagen sich übrigens kaum noch einen Pieps zu machen, weil sie wissen wie zunehmend angespannt die Situation durch ihre und ihrer "Freundchen" Massnahmen geworden ist.

      Und Ga ........ wer "als Lösungen des islamen Problems" auf die "kurzen Sätze" mit den "knappen Anweisungen" hofft, genau solche Typen und Typinnen- wie ich in ihrer Causa meine - verzichte ich großherzig flugs und gerne.

      Sie werden sich schon ein wenig mit dem Thema intensiv befassen müssen um wirklich Beiträge zur Lösung zu liefern, wenn sie als menschlich gelten wollen .....

      Denn wirkliche Lösungsbeiträge sabotieren zu wollen ist das andere: Häufig auch als "unmenschlich" bezeichnet.

    • medem jun (kein Partner)

      Sicher hier etwas unpassend, doch schon irgendwie zumindest "tangential" themenrelevant:

      Weisheit ist freilich etwas sehr anderes wie Intellektualitis und Pat Condell macht in speziell diesem folgenden Beitrag dies sehr deutlich, auch, wenn der Titel dazu - vermutlich mit Intention - noch vor Intellektualitis "spriesst"....

      "A cure for Islamophobia"

      https://www.youtube.com/watch?v=-33rqarNTps

      Weisheit hat offensichtlich mit Wirklichkeitsreferenzen zu tun.

      Intellektualitis mit Wahnen auf Grund von Lügen.

      Und irgendwie schwindet dann das Böse an den wirklichen Menschlichkeiten.

  8. bürgerIn (kein Partner)

    aber, aber dr. unterberger, sie leben fern der realitäten: "Die Arbeitslosigkeit ist umso höher, je niedriger der Bildungsabschluss ist". stimmt doch nicht!!

    denken sie an den ex-taxifahrer - heute bundeskanzler, denken sie an die dorli - zahnarzthelferin, heute infrastrukturministerIn mit milliardenbudget, denken sie an die heinisch-hosek - sonderschullehrerin, heute für die österreichische intelligentzija zuständig und letzlich hundstorfer, gelernter bürokaufmann, der auch die verwaltung der arbeitslosigkeit kann. was wollen sie also? allein diese mischung zeigt, dass spitze ellbogen und viiiieeel "soziale wärme" die richtige mischung für karriere sind. dafür braucht es keine umfassende (allgemein)bildung, kein (grundlagen)studium, sondern nur eine vision: gereeechtigkeit, eine auf zuruf funktionierende justiz, einen hofsender und ein paar gekaufte (äh geförderte) medien. da schaut die opposition (mit studienabschlüssen) dann alt aus. diese typen haben ihr politisches handwerk einfach solide gelernt.



    • medem jun (kein Partner)

      Solide welches "Handwerk" ?

      Manipulieren, das haben viele solche "gelernt" ---- und wohin manipuliert wird ist völlig sichtbar: Wie Demokratie ausgebeutet werden kann hin zu lügnerischen "Lebenszuständen", gebrochene Seelen für ideologische Ziele brechen weitere Seelen hinüber in die Wahnsinne solcher Ziele ........ und genau dahinter steckt häufig viel mehr Kälte als solche wahrhaben wollen. Und vielfach kälter als das was viele Kaps mit ihren Kälten so anstellen .......

      Das Sozentum ist selten mehr wie nur der hassdurchflutete primitive Spiegelreflex des kapitalistischen Herrentums.

      Wie war das? Etwa 800 000 Ösis schlucken angeblich Psychopharmaka (bitte um Quelle, wer dazu genaueres weiß)
      Selbstmordstatistik immer noch Platz 2 hinter Spanien ?
      An dritter Stelle bei den Abtreibungsmorden hinter Russland und Rumänien ... immer noch ?
      Und eine der intensesten "Muslimbelastungen" europaweit mit ......tausendfach offen geäusserten Kalifatsstaatbegierden .... "offen geäussert" klarerweise wirklich nur in den Zirkeln der Umma. "Offizielle" Umfragen sind nur ein Zeugnis davon wieviele echte Muslime bereits offen ihre Hoffnungen aussprechen ..
      Und Medien welche die Greuel der muslimischen Aggressoren gar nicht zeigen, verniedlichen und gar den Dreh in die "die sind verfolgt worden" Coups durchführen, auch, wenn die Aggressionen von Muslimen - glaubensgemäß - ausgingen.
      Dieser Staat (viele Politiker und Beamte) hat so unvorstellbar "fertig" in seinen fundamentalsten Basisbelangen, zerstört so massiv Hoffnungen auf Leben und damit Lebensfreude, dass die Zukunftsaussichten ins Dunkel verdüstert sind, wenn mit Lügen weitergemacht wird und Gott zu verhindern gesucht wird .....

      Wirklich Menschsein schließt eben schlichtweg ein AUCH an einen Gott der Menschen glauben zu wollen und nicht etwa einem Gott der Affen das Vertrauen zu schenken Menschen machen zu können, wie Darwin tat ...... weswegen sein Glaube ihn genau in diese Richtung veränderte. Vergleichen sie mal Bilder von Darwin Mitte 20 (Student der Theologie) und den alten Darwin ......... Glücklich, dass der alte Darwin irgendwann seine Fehler noch in seinem damaligen Leben einzusehen zuliess - zuvor hatte der das immer geweigert.

      Vom jungen Darwin als bereits früh in richtigen Interessen Herangereifter ist im verdrehten Darwin des Alters nicht viel mehr zu finden wie der gleiche Namenszug unter den Bildern.

      Sinnen sie mal welch ehrwürdige Seele Darwin hätte werden können, wenn er dort wirklich zielig vorangeliebt hätte, wo er damals in jungem Mannesalter an so einfach zu überwindenden Widersprüchen w.o. gegeben hatte und die "Flucht" in einen "Nebenkanal" mit dunklem Ende antrat ........

  9. BHBlog (kein Partner)

    Bravo bravo Dr.Unterberger, Sie haben da echt einige Sachen aufgelistet, die sogar mich ins erstaunen versetzten, nun ist mir klar warum die Lage am Arbeitsmarkt so grottenschlecht ist wenn man bedenkt, dass nicht bloß der Euro ein Teuro ist sondern auch die Anforderungen für Tätigkeiten die früher eine HASCH-Absolventin machen konnte nun eine Absolventin mit AHS-Matura nachgeht.

    Es ist scheinbar sowie dieses klassische Bild vom Akademikerwahn , wo bald ein jeder Student Tellerwäscher oder Kellnern darf, da es einfach zuwenig Jobs gibt für die unterzogene Ausbildung.

    Dennoch muss ich widerspreche wenn Sie einen Lehrlingsmangel bekriteln.
    Ich verlor kürzlich einen Job in einer Firma, wo fast nur Lehrlinge beschäftigt waren (außer mir und einem 2.Kollegen).
    Das war so eine Gruppe von ca. 12 Personen.
    Ihnen ist hoffetlich klar, dass Lehrlinge nur deshalb so wertvoll sind,weil sie noch billiger als billige Zuwanderer sind ?

    Gerade deshalb ist es auch für einen HTL-Abgänger unattraktiv eine Lehre zu machen(außer ich wollte wie mein Vater Tischler sein,was ich allerdings nicht kann,bin einfach kein Handwerker, habs mehr mit EDV).



  10. BHBlog (kein Partner)

    Ich habe nur die Einleitung gelesen, da ich heute schon genug lernte und schrieb.
    Allerdings hat Dr. Unterberger recht, eine Anhebung des Bildungsstandards ist nicht bloß Gebot der Stunde sonder das absolute Minimum.
    Kann mir aber nicht erklären wie ich mit einer BHS-Matura (ist ja immerhin berufsausbildung) im Gegensatz zu meinem Vater bei welchem noch in 80er JAhren eine normale Fachschule ausreichte arbeitslos wurde.
    Von Deutschland her weiß ich, dass es dort das berufliche Gymnasium mit Matura gibt, von einer Korrespondenz mit einem HTL-Lehrer weiß ich noch aus 2012 , dass er sagt China würde das BHS(also HAK und HTL) großflächig kopieren. Und aus seiner Sicht der Dinge gäbe es zu wenig Junglehrer und dass bald eine große Lücke entstehen würde.
    Damals habe ich diese Informationen (des Lehers) auch dem BZÖ weitergetragen.
    Und paar Monate später hieß es schon "Lehrerkräfemangel".
    Allerdings scheint es keiner rechtzeitig reagiert zu haben.
    Das Bildungsthema ist zwangsläufig mit dem Arbeitslosigkeit/Wirtschaft sowie der Zukunft der EU verflochten.
    Nur wer die Arbeitslosigkeit wieder senkt, die Wirtschaft ankurbelt hat ein Patentrezept.
    Allerdings sind es auch Banken die den EURO in Geiselhaft halten die einen Wirtschaftaufschwung unmöglich machen. Und selbst in der Technik und IT-Industrie kommts zum Kollabieren (Ditech), BauMaxx.

    Das alles ist erst der Anfang. Aber was will man von Herrn Faymann als Bundeskanzler, der kann nur Statistiken schön reden, aber garantiert keine 1000 Arbeitsplätze schaffen(zumindest nicht mit der feministischen Heinisch-Hosek als Bildungsministerin, die eigentlich lieber Frauenministerin oder Ministerin für Gleichberechtigung wäre).
    Eigentlich sollte Österreich der EU mit dem Euro-Austritt drohe (und Deutschland auch). Aber dafür sind die Politiker zu feige!



  11. sgh780i (kein Partner)

    Auch die NEOS welche immer anpreisen wie wichtig ihne ist Europa oder Österreich enkelfit zu machen sind nicht geheuer und es ist nicht klar ob sie Luzifer anbeten oder von haus aus so verrückt sind:

    Europa:
    Eine gemeinsame Europaarmee ersetzt nationale Heere, aufbauend auf
    den Anfängen von Eurokorps und EU Battlegroups
    Österreich:
    *Europa braucht eine Vision: Europäischer Bundesstaat in Langfristperspektive
    *Damit verbunden auch die Verwirklichung einer europäischen Staatsbürgerschaft
    junos:
    Sterbehilfe legalisieren
    ehe für gleichgeschlechtliche paare
    alle drogen legalisieren
    kreuze in schulen und öffentlichen gebäuden verbieten
    Quellen:
    Pläne-für-ein-neues-Europa2.pdf
    plaene-fuer-ein-neues-oesterreich.pdf
    junos PUNKT at siehe "beschlusssammlung"



  12. mischu

    Achtung!!!

    Jetzt um 23:05 Uhr auf puls 4:

    Diskussion über die politische Korrektheit mit

    H.C. Strache und

    Thilo Sarrazin.

    Das könnte interessant werden!!!



    • zauberlehrling

      Das muß man sich nicht mehr geben.
      Sowohl Moderation als auch Publikum noch schlimmer als beim ORF und das will was heißen.
      Es war das reinste FPÖ-Tribunal mit ungeheuerlichen Anwürfen und Unterstellungen. Nur für Masochisten empfehlenswert.

    • mischu
    • Charlesmagne

      @ Zauberlehrling

      War zumindestens bis zur ersten Pause so wie Sie es erwartet hatten.
      Habe dann abgeschaltet.

  13. Ambra

    Danke, lieber Herr Dr.Unterberger, für diesen Artikel - man kann nur jedes Wort unterstreichen ! Jeder, der zB in Büros mit höheren Qualitätsansprüchen junge Leute einstellt, bekommt zu den Namen eine Reihe von Titel-Abkürzungen, dafür aber wesentlich schlechtere Leistungen als noch vor Jahren von Maturanten ohne weitere Studienabschlüsse. Es werden ja nicht einmal mehr Beistriche richtig gesetzt, das Bildungsniveau ist deprimierend, die Gedächtnisleistungen miserabel =
    "muß im Computer nachsehen" .... Selbständiges Mitdenken kaum zu finden.

    Hauptsache: Studienabschluß, Niveau uninteressant. Wenn hier nicht Änderungen vorgenommen werden, wird das Land bald nicht mehr konkurrenzfähig sein - aber das scheint die Politik nicht zu interessieren. Soll das Niveau doch in allen Bereichen so sinken wie in der Politik, dann werden die Leute Politiker wenigstens nicht mehr kritisch betrachten ....



  14. Brigitte Imb

    OT - Eine gute Nachricht, der grüne Pädophile Cohn Bendit tritt nicht mehr bei der EU Wahl an. Er beklagt „Unerbittlichkeit und Härte“ der Deutschen und redet sich - wie immer - auf den "Zeitgeist" hinaus.
    War nicht zw. 1939-1945 auch ein gewisser "Zeitgeist", der mit der heutigen Realität nichts mehr zu tun hat? Der aber gerade medial wiederbelebt und für die Linken zum Denunzierungsinstrument wird. Alles Nichtlinke ist "nazi".

    http://www.unzensuriert.at/content/0015184-Cohn-Bendit-verzichtet-auf-weitere-Kandidatur-bei-der-Europawahl



    • Brigitte Imb

      Einen sehr aufschlußreichen Artikel v. "Josef Urschitz" v. 03.04. hat "Die Presse" gut versteckt.

      Die Zahlentrickser von der Himmelpforte

      Statt Reformen wenigstens anzugehen, versucht der Finanzminister, das Budget mit Uralttricks schönzurechnen. Die Rechnung für das Reformversagen bezahlen die Lohnsteuerzahler mit aberwitzigen Steuererhöhungen.

      http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/diebilanz/1586356/Die-Zahlentrickser-von-der-Himmelpforte?_vl_backlink=/home/wirtschaft/economist/kolumnen/index.do

    • Undine

      @Brigitte Imb

      Das ist die beste Nachricht dieses Jahres---sie kommt leider 20 Jahre zu spät, denn ein Mann wie er mit dieser Vita hätte überhaupt niemals so hoch hinaufsteigen dürfen. Leute wie er waren es, denen das Schutzalter minderjähriger Mädchen vor pädophilen Männern gar nicht niedrig genug sein konnte. Zudem ist er während seiner lukrativen Tätigkeit in der EU als Lobbyist im Dienste von US-Konzernen tätig. Aber diesem Mann konnte niemand an, denn er steht unter Artenschutz und hatte somit NARRENFREIHEIT.

    • medem jun (kein Partner)

      Auf Arbeit Steuer, das ist Wahnsinn.

      Nichts anderes als Sklavenhaltung.

      In einer wirklichen Demokratie ist sowas völlig inakzeptabel.

      Themenbezogene Steuern und ein Basis-Obulus von jedem im Staat für die Verwaltungsaufwendungen, wobei ich sofort hinzufüge, dass klarerweise ein großer Teil dessen was heute im "Vollerwerb" steuerlich finanziert wird in einer wirklichen Demokratie in Teilzeit geschehen würde ..... das "klassische Beamtenbild" aufgelöst zu Gunsten eines Berufsbilds, wo diese Leute eben auch WIRTSCHAFTLICH PRODUKTIV was bringen müssen/können/dürfen.....

      Was die wenigen Vollzeitjobs betrifft schrieb ich bereits, dass eine Obergrenze eingezogen werden müsste ..... vielleicht maximal 6 Jahre Beamtenvollzeitjobs ?
      Meine diesbezügliche Tendenz geht also nach unten.....

      Die Effekte sind vielseitig, im Simpelsten: "Der Hoheitsstatus" der eventuell mit Willkür verbunden sein könnte würde sich sehr zügig in Luft auflösen, weil wohl jeder sehr viel mehr darauf achten wird menschlich zu bleiben ..... wenn er spätestens nach 6 Jahren "out" ist und vielleicht ein vorher "Gedrückter" "in".

      Mindestens so kriminell wie die Lohnsteuer in staatshistorischen Entwicklungsbetrachtungen (als klare Regression ins Sklavenhalten) ist der Ansatz, dass Juristen für krasse Fehlentscheidungen nie bestraft werden --- wodurch wir diesbezüglich genau das Muster in dieser so unterentwickelten res publica haben, wie dies in Diktaturen gehalten worden ist (Bis auf wenige Ausnahmen: Stalin etwa ....;), doch dessen Motive an den Ermordungen von Jeschow und Berjia, zwei seiner Hauptstaatsanwälte, sind sicher nicht demokratiekompatibel sondern hatten zumindest in einem Fall mit Machtkultsicherung zu tun und im zweiten dürfte das kaum anders gewesen sein).

      Mag durchaus sein, dass Richter Aufhebungen eines Urteils als "Strafe" empfinden, doch das ist freilich viel zuwenig, denn die Folgen eines Urteils welches sehr daneben ist müssen abgegolten werden ---- klar aus dem Geldbeu

    • medem jun (kein Partner)

      el des Richters.

      Wenn ein Arzt einen Fehler macht oder ein Installateur ein Rohr falsch anschließt müssen diese auch mit ihrem Eigenem dafür haften. Dass das Richteramt ein weitgehend haftunsfreies Amt ist, damit muß Schluß sein.

      Diese Haftungsfreiheitn sind adlerkultische Lügen eine wirkliche res publica sollte solche Lügenressentiments nicht gestatten.

      " Zeitgeist" Lügengeist. Wer einen Raubvogel als Kultsymbol (oder andere Tiere) an die Wände über Menschen aufhängt hat sie nicht alle ......... und zuviel vom Falschen !

      Die Idiotisierungen unter solchen Zeichen an den Wänden sind wirklich nicht unerheblich, sondern sogar tiefentabubesetzt massividiotisch.

      Das wird auch an der phonemmissbräuchlichen Art zu schreiben mit sichtbar....... ca 10 Prozent völlig überflüssig, ca 16 Prozent rational nicht argumentierbar.

      "Wir begrüssen", dass immerhin Mathematik und Musik frei sind von solchen Wahnen ......

      PS.: Geht das bereits als "Kurzbuch" durch ? :)

  15. Brigitte Kashofer

    Sozialistische Logik:
    Sobald sich herausstellt, dass eine Maßnahme den eigentlichen Zweck verfehlt, muss man nur die Maßnahme verstärkt einsetzen.



  16. Wertkonservativer

    Im Grundsätzlichen hat Dr. Unterberger schon recht, wie ich es auch in meinem Beitrag ganz persönlich kommentiert habe.

    Unsere Hohen Schulen jedoch auf das hier teilweise angeschriebene Niveau herunter zu lizitieren, halte ich für einigermaßen ungerecht.

    Abgesehen davon, dass einer meiner Söhne an einer mittelösterreichischen Universität als Professor beachtliche wissenschaftliche Arbeit leistet, sind auch fünf meiner Enkel derzeit in verschiedenen Studienrichtungen vorzugsweise an der Uni Wien im Lernprozess; aufgrund intensiver Verfolgung ihrer Studienfortschritte habe ich - zwar wissenschaftlicher Laie - aber doch das sichere Gefühl, dass fast durchwegs gutes bis vorzügliches wissenschaftliches Personal erstklassige Arbeit leistet!

    Es ist evident, dass es auch da und dort auch im Hochschulbereich Schlenker ins Zeitgeistige bis hin ins Abwegige gibt. doch sollten wir die Qualität unserer Hohen Schulen nicht nur aus politischem Blickwinkel (der natürlich nicht ganz ausgeblendet werden kann) betrachten, und sie nicht ungerechtfertigterweise herunterzumachen!

    Massen-Universitäten? Stimmt teilweise sicher!
    Doch die Qualität unserer Hohen Schulen ist immer noch auf gutem bis sehr gutem Niveau!

    (mail to: gerhard@michler.at)



    • Brigitte Imb

      Warum sackt Österreich dann jedes Jahr im Rang ab?

    • Brigitte Imb

      Ich war das nicht ...........mit dem Halbstern!

    • Wertkonservativer

      Liebe Frau Brigitte,

      darf ich Ihnen sagen, was ich von Rankings und Qualitätsvergleichen ganz allgemein halte?
      Wenig bis gar nichts!
      Da werden meist Äpfel mit Birnen verglichen!

      Klar, dass bei den Uni-Rankings ein Vergleich z.B. zwischen Harvard sowie anderen Elite-Universitäten, mit unseren Hohen Schulen schief aussieht.
      Bedenkt man die dort ungleich besseren Finanzverhältnisse mit denen unserer Massen-Universitäten, darf man sich über die verschiedenen Wertungen nicht wundern!

      Insgesamt sollten wir jedoch das Niveau unserer Universitäten wirklich nicht schlechtreden!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Ambra

      Wertkonservativer : mir sagten in den vergangenen 2 Jahren drei verschiedene führende Mediziner (alle Primarärzte und Universitätsprofessoren) im Gespräch völlig unabhängig voneinander, daß "das Niveau der jungen nachkommenden
      Ärzte teilweise ERSCHRECKEND ist" .... Was man in Büros bei 'Absolventen diverser Unis erlebt, steht in meinem Kommentar zum AU-Artikel.
      Freuen Sie sich, daß Ihre Enkel hohes Niveau und gute Ausbildung zeigen , die es natürlich auch nach wie vor gibt. Aber Ausnahmen bestätigen die Regel ...

    • baro palatinus (kein Partner)

      was lehrt der filius denn so, lieber wk?

    • medem jun (kein Partner)

      Schließe mich der Interessensbezeugung von baro palatinus an ......

      Ob .......

      PS.: Reißt das jetzt ein mit den Nickwechseln hier ;), Herr Bauer ? ?

  17. Brigitte Imb

    Mir erscheint, daß Österreich von den Politikern bewußt abgewirtschaftet und zugrunde gerichtet wird.
    Mittels "Quatschstudien" ( wie A. Pirincci sie nennt), die keiner braucht, wird versucht die Akademikerquote zu erhöhen. Und da der überwiegende Teil der Quatschstudienabsolventen in der Verwaltung (wenn überhaupt wo) tätig ist, wird wieder nur der geringe Teil der tatsächlich Produktiven für deren Unterhalt aufkommen müssen.

    Warum muß eigentlich beständig die Akademikerrate erhöht werden? Handelt es sich dabei womöglich um ein Ablenkungsmanöver, bzw. um "weise" Vorausschau? Es werden nämlich die bildungsfernen Zuwanderer kaum einen Schulabschluß vorzuweisen haben, noch zu akademischen Würden gelangen und um dies statistisch zu kaschieren drängt man was geht in Quatschstudien ab. (Ist nur so ein Gedanke...)



    • raeter

      vom Quatschstudium zur Quatschpolitik

      Wenigstens das, kann man dem "Schein"maturanten nicht vorwerfen.

    • medem jun (kein Partner)

      Die Zeitmaschine. H.G. Wells

      Die Parallelen auch im allegorischen Sinn sind erschreckend .......

      Das Thema ist, dass ein massiver Teil der heutigen "Elois" keine wirkliche Auflösung der essentiellsten Unterschiede zu den "Morlocks" will, sondern die Segregation beibehalten wollen und speziell eine Gruppe "Morlocks" intensiv unterstützen ....... die Gruppe die diesem massiven Teil heutiger "Elois" sogar am feindlichsten gegenübersteht !

      Diesen Zustand aufrechtzuerhalten wird "druckbefriedet" durch Staatsmacht (Faschismus), statt die menschlichen Lösungsansätze zu mitteln ........

  18. Undine

    Höchste Vorsicht ist geboten, wenn die GRÜNEN Forderungen stellen---das geht immer zum Nachteil der "echten" Österreicher aus:

    °°° "Schwarz-grüne Pläne: Gries erhält statt Polizeiposten ein Asylantenheim"

    http://www.unzensuriert.at/content/0015207-Schwarz-gr-ne-Pl-ne-Gries-erh-lt-statt-Polizeiposten-ein-Asylantenheim

    In GRIES WEHRT man sich zurecht gegen die Pläne der Grünen---hoffentlich mit Erfolg!

    Jetzt schlägt die Stunde der Wahrheit: Wird in Ö mit zweierlei Maß gemessen?

    °°° "Wirbel um Nazi-Vergleich bei Grünen"

    http://www.unzensuriert.at/content/0015210-Wirbel-um-Nazi-Vergleich-bei-Gr-nen

    Und weil da von der "Mühlviertler Hasenjagd" die Rede ist: Wer hat schon einmal von der "ATTNANG-PUCHHEIMER HASENJAGD" gehört?

    Wenn Sie noch nie etwas von der "Attnang-Puchheimer Hasenjagd" im April 1945 gehört haben sollten---was ich annehme, es sei denn, Sie wären Attnang-Puchheimer", und selbst dann ist es unwahrscheinlich, daß Sie davon Kenntnis haben!---wundert mich gar nicht. Warum? Weil Attn.-Puchheim* von den BOMBEN der ALLIIERTEN in Schutt und Asche gelegt worden ist, und weil die Menschen, die nicht durch die Bombardements getötet worden sind, von alliierten TIEFFLIEGERN GEJAGT worden sind wie die HASEN!

    Attnang-Puchheim ist mit Sicherheit nicht der einzige Ort in Ö und D, in denen die Flugzeuge der Alliierten eine HASENJAGD veranstaltet haben, aber den betroffenen Österreichern geschah es ja ganz recht---waren eh alles böse NAZIS, nicht wahr!

    * Attnang-Puchheim hat übrigens einen traurigen Rekord zu verbuchen: Bei den Bombardements ist im statistischen Vergleich zur Einwohnerzahl mit allen anderen österr. und deutschen Orten die höchste Zahl an Todesopfern zu beklagen. Ziel der Bombardements war der bedeutende BAHNKNOTENPUNKT.

    Was für ein Volk sind wir, dem die eigenen Toten weitaus weniger wichtig sind als alle anderen?



  19. Anonymus

    Ich erinnere mich noch an die 50er und 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts, wo Post, ÖBB, Polizei, BH usw. nur Leute mit einer abgeschlossenen Lehre (egal was auch immer) genommen haben. Der Grund war, dass man damit potentionelle Tachinierer ausschließen konnte. Die Lehrherren waren zum Teil verärgert, da sie selbst die oft guten Fachkräfte behalten wollten. Andererseits gab es auch den Spruch: Wer nichts ist und wer nichts kann, geht zur P... oder Eisen.....

    Ich habe 3 Enkelkinder, welche die Oberstufe (mit Matura) mit Kindergartenausbildung machten bzw. machen. Viele Absolventen wollen aber dann gar nicht in die Kindergärten, denn erstens ist die Anfangsbezahlung sehr mickrig (es fahren sogar manche Wienerinnen wegen der etwas besseren Bezahlung täglich nach NÖ) und außerdem wird dieser Beruf in der Gesellschaft nicht sehr geachtet. Nun will man - dem internationalen linken Trend folgend - in den Kindergärten künftig nur mehr Akademikerinnen einsetzen. Gleichzeitig möchte man am liebsten die Kinder gleich nach der Brustentwöhnung in staatliche Aufsicht, da die Mütter von der Wirtschaft für Billiglöhne (z.B. Regalschlichten beim Billa) gebraucht werden. Außerdem hält Rot/Grün (bald auch schwarz) nicht viel von elterlicher Erziehung, denn damit werden die Kinder nicht zu späteren "guten" Staatsbürgern erzogen. Liebe, Zuneigung, Geborgenheit usw. im elterlichen Haus ist politisch unerwünscht.

    Eine meiner Enkel betreut eine Kleinstkindergruppe, wo die Schützlinge u.a. mehrmals am Tag trockengelegt werden müssen. Braucht es zum Po-Auswischen wirklich eine akademische Ausbildung? Wichtig ist vielmehr, dass die Kinder in älteren Jahren die 26 Buchstaben beherrschen, daraus Wörter bilden können und auch das kleine 1x1 erlernen. Und das sie ein Gänseblümchen von einer Brennnessel unterscheiden können. Dies alles zählt heute auch Klaus Brandhuber in einem Leserbrief an die PRESSE auf. Vielfach fehlen in den staatlichen Anstalten auch die erforderlichen Deutschkenntnisse völlig, was den Umgang mit den Kindern auch nicht gerade erleichtert.

    Die aktuelle Ministerin will ohnehin eine Gesamtschule, Abschaffung der Noten, erleichterte Matura. Es fehlt nur noch, dass jeder nach ein paar Jahren den Mastertitel automatisch erhält. Die Unternehmer und Personalchefs werden sich aber zu wehren wissen. Sie werden selbst Eingangsprüfungen vornehmen, um den Spreu vom Weizen zu trennen.
    Ja, so wird es sein, Frau geschulte Pädagogin Heinisch-Hosek!



    • Ambra

      Anonymus: ****** und der unfähigen Ministerin ins Stammbuch zu schreiben !

  20. Cotopaxi

    Vielleicht sollte man auch Führerscheinanwärter akademisieren, damit solche Fehlleistungen nicht mehr vorkommen:

    http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1594091/Wollte-Wespen-ausraeuchern_Steirer-zundelt-beim-Tanken?_vl_backlink=/home/index.do

    Ich frage mich, ob die Leuchte hinter dem Lenkrad ein Steirer war oder ein "Steirer"? ;-)



  21. Undine

    Die sozialistischen Parteien, also jene, die sich (früher ganz zu Recht!!) der Arbeiter mit wirklichem Idealismus angenommen haben, VERRATEN ihre Klientel: Sie machen deutlich, daß sie die fleißigen Arbeiter VERACHTEN. Nicht die ARBEITER, ohne die in der Industrie gar nichts geht, gelten den Sozialisten etwas, sondern, wenn man die verbissenen Bestrebungen der Sozis mitverfolgt, ausschließlich Leute mit akademischen Titeln! Das ist mMn eine Ohrfeige ins Gesicht der Arbeiter.

    Eine der Ursachen für diese a la longue gesehen ungesunde Entwicklung scheint ein ausgeprägter MINDERWERTIGKEITSKOMPLEX einiger weniger Sozialisten den Bürgerlichen gegenüber zu sein. Sie schämen sich ihrer Herkunft---und das ist falsch und höchst bedauerlich.

    Es wird darauf hinauslaufen, daß in Zukunft als Arbeiter nur noch Analphabeten und Leute "mit geistiger Behinderung" zur Verfügung stehen werden, denn wer einen akad. Grad erworben hat, und sei es noch so ein Wischi-Waschi-Studium gewesen, ist für den Arbeiterstand verloren.

    Noch kurz zu den Vorstellungen, unser Nachwuchs würde durch akademisch gebildete Kindergarten-Tanten und -Onkel klüger werden; das BEZWEIFLE ich.
    Denn: In der "traditionellen" Familie kümmert sich va die Mutter den Großteil des Tages um ihr Kind/ihre Kinder; die Kinder lernen dabei durch NACHAHMUNG viel, viel mehr, als man denkt! Und das Kind/die Kinder haben auch Möglichkeiten, zur Ruhe zu kommen, sich alleine zu beschäftigen---auch DAS ist LERNEN!

    Für Kinder aus "bildungsfernen" Schichten mag die Krabbelstube, der Kindergarten besser sein, aber ALLHEILMITTEL ist die AUSGELAGERTE kollektive "Erziehung" mit Sicherheit NICHT!

    Ich weiß nicht genau, was ein Krabbelstubenplatz mit allem Drum und Dran den Steuerzahler kostet (es müßte zu eruieren sein!); nur so viel: Wenn die Mütter, die ihre Kinder gerne nach eigenem Gutdünken erziehen wollen, auch nur die HÄLFTE des Aufwandes für einen Krippenplatz NETTO auf ihr Konto überwiesen bekämen und man gleichzeitig aufhören würde, die "Arbeit mit Kindern", wenn sie von der Mutter gratis getan wird, herabzuwürdigen, während man die Arbeit der Kindergartentanten so toll findet, würde sich der Staat eine Menge Geldes ersparen und zugleich wesentlich weniger gestörte Kinder vorfinden und auch weniger Frauen kurieren müssen, die an der Doppelbelastung leiden.



    • Undine

      PS.: Im sozialistischen SCHWEDEN der 70er-Jahre nannte man eine Frau, die es vorzog, zuhause zu bleiben und ihre eigenen Kinder selber großzuziehen, LUXUSFRAU!

    • Inger

      Das mit der akademischen Bildung für KindergärtnerInnen halte ich für absoluten Mummpitz. Man überlege sich doch wie es einem studierten Kindergärtner/einer studierten Kindergärtnerin geht, wenn sie/ er dann so niedere Dienste wie Popscherlwischen machen muss, der/die fragt sich dann ja auch "und dafür habe ich studiert"?? Damit vergeht doch jedem auch die Lust am Beruf. Für einen Beruf wie KindergärtnerIn ist doch das Allerwichtigste soziale Kompetenz und die Berufung, wirklich mit kleinen Kindern zu sein. Da muss man Herz und Hirn haben, aber keine akademische Bildung. Ich meine, die ist im Fall der KindergärtnerInnen eher hinderlich als förderlich. Die Liebe zu den Kindern ist gefragt, nicht ein akademischer Grad.

  22. Josef Maierhofer

    Titel ohne Mittel.

    Ich frage meine Studenten, warum sind sie hier. Die Hälfte weiß nicht warum (so etwa nach Drawnicek, 'wenn mi des Reisebüro net vamidlt hätt', vom Rest die Hälfte will 'bloß einen Titel' (welchen ist auch oft nicht so wichtig), der Rest will lernen für den angestrebten Beruf.

    So bildet sich ein differenzierter Unterricht heraus, zum einen der formale Aspekt, der übrigens von den Unileitungen betont wird, also das ist das Limit, da müssen Sie rüberkommen, und das oft auch gefordert wird zu senken (wir wollen ein 'gutes' Service leisten - für mich würde das heißen, einen schlechten Dienst), dem folgen die Mehrzahl der Studenten, sie wollen eine Note, sonst nichts. Deprimierend, muss ich sagen. Zum anderen findet natürlich auch die stoffliche Auseinandersetzung mit den Interessierten und Fleißigen statt, die aufbauend ist, wie es früher, vor dem Linksbefall, auch war.

    Dem heutigen formalen 'Gleichmacherprinzip' folgend, bekommen die formalen 'Limitdowngraded Undergraduates' auch eine Note, wenn sie imstande sind, das (meist angeforderte reduzierte) Limit zu erreichen und das 'Ergebnis' bekommen die Firmen. Die sind inzwischen darauf eingestellt, dass man die Kandidaten vor Einstellung prüfen muss und ein Titel was Formales ist in der überwiegenden Anzahl der Fälle.

    Im Gespräch mit Firmen gibt es auch schon Nuancen, etwa 'eher ein Vertriebler' bei technischen Berufen würde ganz sicher jeder als 'Systemerhalter' verstehen und das Verständnis würde keinesfalls bedeuten, der Kandidat sei ein hervorragender Kaufmann.

    Was auch oft ein Aushängschild eines Kandidaten ist, sind die Themenauswahl seiner Diplomarbeit, nicht eine minimale Arbeit, sondern eine anspruchsvolle, etc. oder die Liste seiner Seminare, die der Student neben dem Studium bei Firmen absolviert hat, welche Ferialarbeiten, etc.

    Also der Titel ohne Mittel hat schon seinen richtigen Stellenwert bekommen. Die Gleichmacher bekommen ihren Titel (eben ohne Mittel, die sie ja nicht gesucht haben und mit Anstrengung erreichen wollten), die wirklichen Berufsinhaber, die keinerlei parteiliche 'Anschieber' benötigen, frei sind und selbst weiterkommen und auch wissen, was sie wollen, die - leider - gehen dann allzu oft ins Ausland, wo sie mehr von ihrer eigenen Arbeit für sich behalten können als in unserer 'gewerkschaftlichen Industrieruine'.

    Ich selbst bin auch ein Arbeiterkind aus einer Familie mit 8 Kindern, das in jungen Jahren sehr wohl wusste, was es wollte, und ich habe stets getan und auch erreicht, was ich wollte.

    Ich konnte mich nie mit den Limitsenkungen anfreunden und habe die auch nie gebraucht. Das, was ich für den Beruf gebraucht habe, das habe ich mir einverleibt. Wenn es ein Institut war mit gesenktem Limit, dann habe ich halt Bücher gelesen dazu oder mir Firmen dazu angesehen in den Ferien, denn ich wollte das stets genau wissen, schließlich ist es ja mein Beruf, von dem ich als nunmehr im 67. Lebensjahr noch immer lebe.



  23. HDW

    Nicht umsonst fürchtet der Neomarxismus den "common sense" Gadamers, wie der Teufel das Weihwasser. Die Folge ist, dass die Ideologiekritik nicht nur das Erkennen und Erklären der wissenschaftlichen Methode zerstört hat, sondern auch die Äußerungen der Kunst, geradezu unerträglich macht. Je korrupter die Elite eines Gesellschaftskörpers ist, umso einheitlicher der einstimmige Chor des politischen Spektrums. (Im Stadtstaat der Wiener Sozialisten heißt eine der Kaderschmieden ihrer Personalpolitik "Institut für Wissenschaft und Kunst", bei dem sich alle Farben der Akademiker beweisen müssen, wenn sie an den Futtertrog der roten Steuergeldverteiler wollen)
    Die Vergewaltigung der Realität durch den Pseudorealismus der neomarxistischen Vertreter des "Historizismus" wurde gerade von einem Wiener, dem von den SA-Proleten vertriebenen Sir Karl Popper nachhaltig und frühzeitig denunziert. Zynischerweise ist in Wien eine Eliteschule nach ihm benannt, sein Name von den linksintelektuellen Agitatoren aber aus dem Bewusstsein gelöscht, gleichzeitig kommt die akademische Rechte noch immer nicht über seine sog."Rasse" hinweg(!)
    Der "Genosse Herr Doktor" aus der alten Nachkriegs-SPÖ, stand dem Empirismus noch pragmatisch aufgeschlossen gegenüber, den lächerlichen CheGuevara Jünglingen von heute fehlt leider die Ausdauer ein Handwerk zu erlernen oder auch nur die Neigung zum Basteln, was auch dem angehenden Akademiker wenigstens ein bisschen Achtung vor der realexistierenden Materie vermitteln würde. (Lächeln erlaubt)



  24. Undine

    Das Angebot für die zukünftigen Akademiker an Wiener Hochschulen ist sehr facettenreich und bestens geeignet, werdende Kindergarten-Pädagogen auf ihre spätere Aufgabe vorzubereiten: Unsere Kleinsten vom Krabbelalter an oder besser bald nach der Geburt auf eine künftige Karriere nicht nur als akademisch gebildete Taxifahrer etc., sondern auch als sichere Kundschaft bei den in Massen herangezüchteten Absolventen der psychologischen Fakultäten auszubilden.

    Einige der reichhaltigen Angebote (es war schon einmal Thema hier im Blog!)! Die Überschriften zu lesen genügt, um sich ein Bild von den "fördernden" und garantiert "geförderten" Aktivitäten an unseren Universitäten zu machen.

    "HomoBiTrans* - ÖH Uni Wien - Universität Wien"

    "Technische Universität Wien : Sex gegen den Klimawandel"

    "AG: Mit Gummibärli gegen veganes Sexspielzeug - ÖH ..."

    "Bikesexual | D.I.Y. trashdesign | Seite 2"

    "Bikesexual workshop @ Oldenburg, Germany | Bikesexual"

    "Bikesexual | D.I.Y. trashdesign | Seite 3"



    • Haider

      Eine Ideologie, die sich statt mit Hirn ausschließlich mit einem weit tiefer gelegenen Körperteil befaßt, kann nicht's Klügeres hervorbringen.
      Ihren unermüdlichen Einsatz bewundere ich!

    • Robert Bond (kein Partner)

      Sie gehen aber in den Keller lachen, gell?

      lesen:
      http://www.tuwien.ac.at/aktuelles/news_detail/article/5896/

      und bikesexual ist auch keine Lehrveranstaltung

    • cmh (kein Partner)

      @Blondie

      Das Lachen ist mir schon vergangen. Denn wenn ich ein biologisches Projekt reisserisch sexsellen muss, dann kann es sich dabei nur um einen Titel zu Schnorrzwecken handeln.

  25. Cotopaxi

    o.T.

    Warum das Buch von Christian Wehrschütz über den Balkan nicht "Unternehmen Titanic?" heißen durfte:

    http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/unternehmen-titanic.html



  26. Inger

    Für mich fängt Bildung mit dem Hausverstand an und hört mit dem Hausverstand auf.
    Was nützt die ganze akademische Bildung, wenn dann die einfachsten Dinge zum Problem werden.
    Mit der Bildung kann's auch nicht so richtig weitergehen, wenn einem da und dort Texte vorgesetzt werden, die keinen Sinn ergeben und das ist doch immer häufiger der Fall, da vergeht jedem, ob alt oder jung, die Lust am Lesen, wenn man zuerst überlegen muss, was der Schreiber, die Schreiberin gemeint hat.
    Manchmal hat man ja das Gefühl, dass sogenannte "Experten" sich einer Sprache bedienen, die sie selber nicht mehr verstehen, so viele Fremdwörter verwenden sie und wenn man dann anfängt, den Text in eine normal verständliche Sprache zu "übersetzen", dann kommt man drauf, dass kein Sinn dahinter ist. Hauptsache es klingt akademisch.
    Dieser Tage habe ich einen Satz (das ist aber nur ein ganz einfaches Beispiel) in einer Zeitung gelesen, bei dem ich mich frag, hat der Schreiber, die Schreiberin überhaupt gewusst, was er/sie schreibt: "... hatte sich der Wahlwiener mit Hilfsgütern auf den Weg in seine gebürtige Heimat gemacht" - von Zeitungsschreibern oder Zeitungsschreiberinnen nehme ich doch an, dass sie ein gewisses Mass an Bildung haben, ob akademisch oder nicht, na ja darüber mag man geteilter Meinung sein. Aber bei solchen Beispielen fragt man sich, ob diese Herrschaften überhaupt die Grundschule abgeschlossen haben und/oder ob sie ihren eigenen Text mit Hausverstand lesen.
    (Akademische)Bildung ist ein weites Feld, aber ohne Hausverstand geht gar nichts.



  27. Politicus1

    1) um das angesprochene duale Lehrlingsausbildungssystem haben uns viele Staaten beneidet, weil es uns sehr gut qualifizierte Facharbeiter bescherte
    2) überdimensionierte gesetzliche Schutzbestimmungen für Lehrlinge führen dazu, dass viele Betriebe heute nicht einmal im Schlaf daran denken, Lehrlinge aufzunehmen. (das Niveau der Wiener Hauptschulabsolventen tut noch das übrige dazu ..)
    3) die scheinheilige Akademisierung vieler Berufe, insbesondere im Tourismus, führt dazu, dass Österreich als Fremdenverkehrsland Küchenpersonal, Zimmerdamen (-personen?) etc. aus allen möglichen fremden Ländern beschäftigen muss - nur nicht aus Österreich. Dafür haben wir jede Menge Mag.(FH) in -zig Tourismussparten, die kein Mensch braucht. Die vielen Politik"wissenschafter" haben wenigstens die Chance, in linken Ideologie- und Weltverbesserungsvereinen unter zu kommen, wenn beim FALTER oder beim ORF kein Platz mehr frei sein sollte.
    4) Seit Jahrzehnten werden wissend bei Vergleichen der Akademikerquoten Birnen mit Äpfel verglichen. Krankenschwestern, die in anderen Ländern ihre Ausbildung an einem College absolvieren, werden als Akademiker gezählt...
    5) Wie beim Auswechseln der Taferln an Schulen (NMS statt Hauptschule) glauben die Akademikerquotenfanatikerinnen, dass jedes hinter dem Namen nachgestellte BA oder hochgestellte "a" aus Österreich ein wahres Bildungsmusterland macht.



  28. Markus Theiner

    Es ist recht schwer den Bürgern zu erklären wieso eine politische Maßnahme sinnvoll ist oder wie sie sich konkret auf das Leben der einzelnen Menschen ausgewirkt hat. Daher greift man auf Statistiken zurück um die Wirkung ganz allgemein zu messen und darzustellen.

    Das wäre an und für sich ja eine gute Idee. Aber hier kommen wir zu dem Problem, dass sich immer und immer wieder durchschlägt: Kaum ein Politiker (oder Wähler) scheint zu verstehen wie Statistiken funktionieren.
    Statistiken zeigen Korrelationen, also Parallelen in der Entwicklung verschiedener Werte. Das ist ein Hinweis darauf, dass vermutlich der eine Faktor Ursache des Anderen ist - oder sie eine gemeinsame Ursache haben. Die Statistik liefert wertvolle Hinweise, aber sie erfasst nie alle Faktoren die relevant sein könnten und immer nur Stichproben.
    Ob und wie die Faktoren tatsächlich zusammenhängen muss man also erst wieder untersuchen, Hypothesen finden, prüfen und so weiter. Dann kann man mit (anderen) Statistiken prüfen ob sich die Thesen bestätigen lassen.

    Das ist aber natürlich mühsam. Daher nimmt die Politik meistens den kurzen (und falschen) Weg. Man greift aus der Statistik oberflächliche Ergebnisse raus und definiert Kennzahlen als Ziele die man erreichen will. Die Folgestatistiken werden nicht gestaltet um die Hypothese zu prüfen, sondern um den Erfolg der Maßnahme zu bestätigen.
    Was dazu führt, dass die Politik für die Statistik arbeitet, nicht für die Betroffenen. Gedacht wird in Quoten, nicht in Menschenleben. Akademikerquote, Frauenquote, Migrantenquote...

    Deshalb ist ja Sarrazins Buch so abgelehnt worden. Es hat auch mit Statistik gearbeitet. Und wenn man andere Korrelationen misst kommen halt (zumindest auf den ersten Blick) ganz andere Schlüsse heraus.
    Unabhängig davon wie gut oder schlecht Sarrazins Ausführungen wissenschaftlich betrachtet waren hatte die Politik damit ein gewaltiges Problem. Man kann Sarrazin schwer vorwerfen sich ohne tiefere Analysen auf oberflächliche Korrelationen zu stützen, wenn man selber genau das Gleiche macht - häufig sogar noch deutlich oberflächlicher.



    • cmh (kein Partner)

      Ich vermute immer mehr, die Politiker (diese Vollkoffer) glauben, die Statistik ist eine Art "Wahl", bei der man nicht den eigenen Auftraggeber (i.e. Volk) befragen muss, sondern einen (abhängigen) Professionisten, den man weil er ja abhängig ist, prügeln darf, wenn das Ergebnis nicht erwartungsgemäß ausfällt.

      Das Wenigste, das man von einem Politiker zu erwarten hätte wäre, dass der so einen "Statistikführerschein" gemacht hat. Für diesen müsste man nur nachweisen, dass man in der Lage ist, den Mund zu halten, wenn man die Argumente nicht mehr mehr versteht. Sollte angesichts der üblichen Mathematikkenntnisse leicht zu bewerkstelligen sein.

  29. Wertkonservativer

    Da bin ich doch auch wieder einmal etwas anderer Meinung:
    ich sehe die Schuld nicht vorrangig bei den Politikern, sondern vor allem im
    Elternhaus!
    Es ist heute Usus, für die eigenen Kinder einen Status anzustreben, den man entweder selbst erreicht hat, oder eben aber auch nicht (dafür gibt's vielerlei Gründe).

    In sehr vielen Familien gehört es daher zum guten Ton, ihre mit Matura gesegneten Kinder dann weiterstudieren zu lassen (Psychologie und Politologie zuvorderst!), da ihnen dies ja durch Kinderbeihilfe bis 26 und Gratisstudium erleichtert wird.

    Dass viele Sprösslinge eher für gewerbliche Berufe geeignet wären, wird da gerne beiseitegeschoben: Magister ist das Zauberwort!
    Von meinen etlichen in "berufssuchendem Alter" befindlichen Enkeln wäre ein ganz
    Lieber, mit entsprechendem Talent und auch Vorliebe wohl sehr gut für den Beruf eines Kochs geeignet, und was tut er nun - weil's andere auch tun - ?
    Er hat an der Wirtschaftsuni inskribiert!

    Nun, ich werde seinen weiteren Werdegang verfolgen: vielleicht wird's ja doch noch was mit der weißen Mütze!

    (mail to: gerhard@michler.at)



    • Anonymus

      Ich kenne einige Firmen, welche sich bei den Bewerbern nicht von akademischen Graden blenden lassen, sondern selbst aufwändige sog. Assessment Centers veranstalten, um den Weizen vom Spreu zu trennen. So werden sogar manchmal Absolventen von FHs höhere Chancen als Uni-Alumnis gegeben, da dort eine bessere Ausbildung für Theorie & Praxis gegeben wird. Andererseits sind wieder für Forschung Absolventen der Unis prädestiniert. Zukunft haben alle jene Leute, welche fächerübergreifend Richtung "Allrounder" gehen, denn viele Firmen verlangen Leute, welche den gesamten Betriebsablauf erkennen und so ihre Aufgaben besser meistern können. Die soll nicht heißen, dass man alles machen muss, aber man soll mehr Verständnis für die vor- und nachgelagerten Stellen aufbringen.

      Große Chancen gibt es auch im Servicebereich: Gastronomie, Touristik und Gesundheit. Die Leute werden - dank der modernen Medizin - auch wesentlich älter, baruchen aber in den letzten Lebensjahren viel fremde Hilfe, welche durch Maschinen (noch) nicht ersetzt werden kann. Da werden zigtausende Leute benötigt.

    • fenstergucker

      @WK

      Aber es sind ja doch die Politiker, die Kinderbeihilfe bis 26 und Gratisstudium ermöglichen. Daher sehe ich vorangig die Schuld bei der Politik, denn die Eltern nutzen halt die gebotenen Möglichkeiten.

  30. raeter

    Immer seltener: die Förderung des gesunden Menschenverstands.

    Ein Hirnforscher meinte in einer Radiosendung: "jede Großmutter in der Eifel mit 5 Kindern und 10 Enkeln hat mehr Menschenkenntnis als die hochgezüchtete Psychologen, die frisch von der UNI, alles nach dem gelernten Raster bewerten.

    Die Ursache liegt in dem zu großen Einfluss der (linken) Universitäten auf die Gesellschaft, die im Zusmmenspiel mit Medien und linken Politikern die Gesellschaft mit ihrer Ideologie überziehen. Gegenpole gibt es keine mehr. Selbst die kath. Kirche singt dieses Lied mit.

    Was wäre zu tun:
    mehr Disziplin an Schulen
    mehr Leistungsgerechtigkeit
    weniger theoretische Ausbildung
    Entkoppelung von Lehre und Prüfung
    Hebung des Leistungsniveaus
    ebenlanges Lernen
    Umsetzung der Tatsache
    dass es unterschiedliche Leistungsniveaus gibt
    Durchlässigkeit der Systeme
    Subjektförderung: finanzielle Hilfe von Begabten, aus alllen Schichten



    • Wyatt

      Ziel der heutigen "Bildung" ist sicher nicht die Förderung des eigenständigen logischen Denkvermögens, sondern die Erziehung zum guten Sozialisten, Klimaschützer und Mitmenschbeobachter bzw. des politisch korrekten, gutmenschlichen "Vernaderers"

    • Undine

      @raeter
      @Wyatt

      ************!

  31. Gerhard Pascher

    Als ich noch zur Schule ging, musste man teilweise Aufnahmeprüfungen machen, Schulgeld und Lehrmittel und auch etwas für den täglichen Schulweg mittels Öffis bezahlen. Nun übernimmt der Staat alle diese Ausgaben plus Familienbeihilfe. Der Hauptgrund sollte dabei sein, dass die so investierten Gelder später im Arbeitsleben durch diverse Steuern wieder an den Staat zurückfließen. Wenn man nun einen verstärkten brain drain Richtung ausländischer Staaten feststellt, dann ist dies keine Win-win-Situation mehr. Zusätzlich verlangt das kostenlose Studium vieler ausländischer Studenten - welche nach Studienabschluss großteils auch wieder abhauen - weitere Steuergelder.
    Ähnliches sieht man bei durch Steuergelder geförderte Wohnungen, Ausbau der Infrastruktur usw., welche nun auch verstärkt von Zuwanderern benützt werden.

    Übrigens: in Nordafrika (meist) Libyen warten derzeit über eine halbe Million an Flüchtlingen, welche unsere Kultur "bereichern" und das Sozialsystem in Europa in Anspruch nehmen wollen. Natürlich müssen diese Leute von den jeweiligen Regierungen erst in Sprachen und Berufen ausgebildet werden. Arbeitsplätze werden sie aber kaum finden, aber vermutlich auch gar nicht suchen wollen.

    Da sollte doch ein Umdenken stattfinden. Brüssel, bitte aufwachen!



  32. FranzAnton

    Die sozialistische (gegen "sozialdemokratisch" sträubt sich meine PC - Tastatur) Ideologie ist als Folge der extremen, (also auch extrem unfairen) Arbeitsbedingungen des 19. Jahrhunderts entstanden. Deren Proponenten haben gelernt, wie man mehrheitlich andersenkende Menschen mit einer verschworenen , extremistischen Minderheit effizient manipuliert, zwar durchaus auch zu derem Nachteil. Seit Kreisky's Tagen läuft jetz schon dieser Manipulationsprozess, mit immer schlimmer werdenden, offensichtlichen Folgen. Der ehemalige SP - Vorsitzende Pittermann ahnte: "Das Ende von Kreisky's Ära wird fürchterlich sein". Genau auf dieses Ende scheinen wir aktuell zuzusteuern. Eine einzige Möglichkeit zur Rettung bietet sich - dessen bin ich gewiss - noch an: Es wäre die Direktdemokratie entsprechend schweizer Muster.
    Das Volk will nämlich nicht so, wie seine Regierenden wollen (was gestandenen Linken aber egal ist; wirkliche Demokraten sehen nämlich anders aus).
    Leider fehlen mir eine Engelszunge, weshalb ich hier nur mit meiner eigenen zu plädieren in der Lage bin: Die hier Aktiven mögen ihre schriftlichen Anstrengungen in reale Bemühungen ummünzen, um unserem "von Rechts wegen - Souverän", also dem Volk selber, endlich die Möglichkeit zu verschaffen, seinen Politikern jederzeit direktdemokratisch den vernünftigen Weg zu weisen. Dies wäre natürlich nur unter Bündelung der Kräfte aller an einer guten Zukunft Interessierten möglich. Sollte jemand mitmachen wollen, bitte mir über Dr. Unterberger seine Bereitschaft mitzuteilen. Wohlgemerkt: Ich möchte nicht an der Spitze solcher Aktion stehen, dafür bin ich zu alt; anstoßen würed ich solche Entwicklung aber schon gerne.



  33. mischu

    Es zieht sich wie ein roter (!) Faden durch: immer da, wo sozialistische Ideologen und Politiker eingreifen, kippt das System.
    Egal ob es sich um die Bildung, die Wirtschaft, die Gerichtsbarkeit, oder das gesellschaftliche Zusammenleben handelt - es wird durch Regulierungswut, Gleichmacherei und linke Zwangsbeglückung so ziemlich alles zerstört.

    Der politische Auftrag lautet: Uniabschluß für alle. Damit schraubt man die Anforderungen im Schulsystem immer mehr nach unten, spült jede Menge rot-grüne Extremisten in die Hörsäle und verursacht jene Zustände, die derzeit in unserem Bildungssystem herrschen = Chaos pur!

    Und leider wird auch mit den sozialistisch-gewerkschaftlichen Eingriffen die bisher exzellente, duale Lehrlingsausbildung immer mehr ausgehöhlt, weil durch die mangelhaften Kenntnisse der Schulabgänger sowie den ausufernden, angeblich den Lehrling schützenden Vorschriften kein Unternehmer mehr den ständig mühsamer werdenden Weg der Lehrlingsausbildung gehen möchte.

    Alle diese linken Irrwege führen zu überfüllten Unis und zu einem eklatanten Mangel an Fachkräften in Handwerk und Industrie.

    Trotzdem fahren die verantwortlichen Politiker den Karren immer schneller gegen die Wand, anstatt endlich dagegenzusteuern, getreu nach dem Motto:
    Gefahr erkannt, Gefahr gebannt!



    • Wyatt
    • Eco

      @ mischu

      Völlig richtig erkannt ! Selbstverständlich sollen auch " Arbeiterkinder " ungehinderten Zugang zu höheren Schulen und Universitäten haben. Aber es soll keinen sozialpolitischen Zwang dazu geben.
      Gerade aus diesen Kreisen, die früher zu recht stolz auf ihre manuelle Arbeit waren, sind einst die von der Wirtschaft geschätzten Fachkräfte und Talente gekommen. Jetzt gelten andere Massstäbe .
      Vereinfacht ausgedrückt : Wer einen Nagel einschlagen kann, studiert. Wer keinen Nagel einschlagen kann wird Handwerker.

    • mischu

      @Eco

      Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen!

      Sehe ich genauso.

    • mischu

      @Wyatt

      Tatsächlich erfreulich.
      Jedenfalls bemerkenswert, wie diese gute Nachricht wieder einmal von unserer vereinigten, linksgeschalteten Medienlandschaft unterdrückt wird!!!!

    • Eco

      @ Wyatt

      Gute Nachricht aus Ungarn. Der Linksblock zerfällt, so nah und doch so fern.

    • Clemens Taferner (kein Partner)

      Ja, ich bin auch dafür: wenn man uns schon die Adelstitel abgeschafft hat, sollte man wenigstens erbliche akademische Grade verleihen. Nebenbei würde das die Überlastung der Universitäten durchaus mildern.

    • mischu

      @C.T.

      ;-))))!***





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