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FN 622: die Karriere der Frau Gutierrez

Lesezeit: 1:00

Unter den Unfassbarkeiten, mit denen sich jetzt die SPÖ den ORF komplett unter den Nagel gerissen hat, fällt neben der unbegreiflichen Unterwürfigkeit der ÖVP gegenüber dem Koalitionspartner das Avancement der Frau Gutierrez-Lobos besonders auf.

Denn die Dame von der Medizin-Universität Wien hat einst bei den Aufnahmetests fürs Medizinstudium durchgesetzt, dass Mädchen dort eine deutlich niedrigere Leistung erbringen mussten als Burschen (ohne aber später das Schild um den Hals zu haben „Vorsicht, ich bin nur eine Gutierrez-Ärztin“). Genau solcher Schwachsinn prädestiniert die Dame offenbar, um von der SPÖ in die Verantwortung für den ORF gehoben zu werden. Die Konsequenz ist klar: Dann werden dort nicht mehr nur zehnmal im Jahr feministische Unwahrheiten verbreitet, sondern wohl täglich.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSchani
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    24. April 2014 04:05

    Medizin"Universität"? Ich bezeichne diese Institution als von der Alma mater Rudolphina zum Doktor der Medizin Promovierter höchstens als Fachhochschule! Die obigen Schwachsinnigkeiten gab es damals Gott sei Dank noch nicht! Und die vier Generationen von Ärzten vor mir in meiner Famiie wurden, abgesehen von der NS-Zeit, mit solchen Dummheiten von Billroth, Lorenz etc., etc. auch nicht belästigt! Billroth klagte höchstens über die schlechten Latein - und Griechischkenntnisse seiner Studenten. Aber Bildung dürfte für die o. g. Dame sowieso sekundär, bzw. von tertiärem Interesse sein.

  2. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    24. April 2014 11:26

    Neben den Staatskünstlern bekommen wir jetzt auch noch die Staatsakademiker.
    Die müssen nur stramme, politisch linkskorrekte Parolen ausgeben bzw. der "Genderitis" huldigen, schon folgt der gewünschte Karriereschub in öffentliche Ämter.

    Und weit und breit kein Hecht im rot-schwarzen Karpfenteich,
    der diesem Treiben ein Ende bereitet.

  3. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    24. April 2014 09:17

    Schaut, liebe Freunde!

    Warum, glaubt Ihr, kommen im linken Politbereich immer wieder Leute wie Frau Guiterrez-Lobos zum Einsatz?
    Weil diese Rotleute halt über zu wenig Personal mit einigermaßen funktionierenden Hirnwindungen verfügen, und daher im Bedarfsfall auf Leute zurückgreifen müssen, die zumindest einigermaßen lesen und schreiben können!

    Das wird wohl mit der Grund sein, der diese Dame nun in das Aufsichtsgremium des ORF gespült hat!
    ORF-watch, sei wachsam und verfolge die Aktivitäten auch dieser eigenartigen Person!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  4. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    24. April 2014 07:05

    Ich würde den beiden ORF-Gremien Stiftungs- und Publikumsrat nicht allzuviel Bedeutung beimessen, denn beide Gruppen werden ohnehin von der fast roten Regierung "ferngesteuert". Die roten Wrabetz & Co sowie die grünen Journalisten haben genügend Macht, alles letztendlich in ihrem Sinn zu entscheiden ... und die ÖVP schaut wieder nur zu.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorharo
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    24. April 2014 11:02

    Man sollte auch Herrn Küberl "outen", denn für die katholische Kirche war er in den vergangenen Jahren anscheinend kein positiver Vertreter im ORF.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    24. April 2014 15:30

    OT---aber ich möchte meiner Freude Ausdruck verleihen:

    Auf der Einladung der Österreichischen Landsmannschaft zum Festakt zum Schulvereinstag 2014, die mir heute ins Haus geflattert ist, ist zu lesen, daß den Festvortrag der "Journalist und Blogger Dr. Andreas Unterberger" halten wird. Thema: "Schulreform: Die Absurditäten einer Debatte"

  7. Ausgezeichneter KommentatorHerby
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    24. April 2014 06:25

    Die Frau Gutierrez-Lobos moderiert des öfteren den Ö1-Radiodoktor um 14:00 Uhr. Das tun aber auch andere Ärzte dort. Und auch andere Ärzte haben angenehme Radiostimmen und können sachkundig ins Mikrofon reden. Die kommen aber nicht auf einem SPÖ-Ticket in den Stiftungsrat.


alle Kommentare

  1. ghnglkl (kein Partner)
  2. Evonne (kein Partner)
    07. März 2015 14:36

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  6. Hawlr (kein Partner)
    19. Januar 2015 15:01

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  7. haohaochong123 (kein Partner)
  8. Einspruch! (kein Partner)
    27. April 2014 20:15

    Es ist an sich bedeutungslos, aber doch bezeichnend, deshalb berichte ich: Frau Gutierrez hat mich vor Jahren angeschrieben und mich eingeladen, als "Absolvent der MedUni Wien" doch Mitglied des "Alumni Clubs der Medizin Universität Wien" zu werden. Als Klubzweck hat sie dabei u.a. das sogenannte "Netzwerken" angegeben. Na sowas.

    Ich habe ihr schriftlich in etwa geantwortet, dass sie irrt, und dass ich vielmehr an der Universität Wien studiert und promoviert hätte.

    Und ich habe ihr auch mitgeteilt, dass "Netzwerken" bei uns Studenten der Sechzigerjahre, die noch nicht mit dem goldenen Löffel gepampert wurden, das "Netzwerken" noch PROTEKTION geheissen hat und von uns verachtet wurde. Verachtet! Aber so ändern sich die Zeiten in der Ära der Tschenderung.

    Vor ein paar Tagen habe ich übrigens die homepage dieses Alumni-Clubs (und der "MedUni") angeschaut. Sowas von gnadenloser, völlig hirnfreier Tschenderung auch der banalsten Mitteilungen, so eine Vergewaltigung von unschuldigen Worten habe ich noch nie gelesen. Vermutlich auch eineIn Errungenschaft/in der FrauIn VizerektorIn/in, die ja höchstselbstIn für der/die durchgehende TschenderungIn aller AgendInnen steht. Nach einem Absatz über MentorInnen und Mentees (letztere werden sichtlich verzweifelt gesucht) wurde mir schlecht. Zwei Tage später war die Tschenderung etwas entschärft, aber eigentlich immer noch absurd, zumindest für einen Normalo.

    Eine Medizinische Fachhochschule/Fakultät/Akademie als "Medizinische Universität" zu bezeichnen ist ein Unsinn, da eine Contradictio in adjecto (für Frau Gutierrez: das ist etwas, was etwa so unsinnig ist wie "Weltberühmt in Österreich", nur nicht so lustig). Außer man hat sein Gefühl für Stil und ehrwürdige Tradition in der Garderobe abgegeben/nie eines gehabt.

    Was für Ärzte dort ausgebildet werden, muß die Zukunft zeigen. Ob sie dort mehr lernen als das Tschendern. Ich hab da so meine Zweifel, nach all dem, was duchgesickert ist.

  9. Rosi
    25. April 2014 12:30

    Die Sache ist doch recht einfach, um sich vor unfähigen Ärztinnen zu schützen, sucht man sich, wenn man einen alten Arzt oder eine alte Ärztin ersetzen muß, weil die in den Ruhestand gehen, nur mehr Ärzte.
    ... ich bin doch kein Testkarninchen ...

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  10. Torres (kein Partner)
    25. April 2014 11:04

    Ich bin ja weit davon entfernt, diesen Unterschied bei den Aufnahmeprüfungen an die medizinische Fakultät gutzuheißen, ganz im Gegenteil. Aber immerhin gibt (und gab) es bei den - doch allein für die Kompetenz entscheidenden - Abschlussprüfungen zum Dr.med. keine Bevorzugung der weiblichen Kandidaten; in so einem Fall müssten ja die Absolventinnen tatsächlich sofort vom AMS übernommen werden. Das war wohl sogar Frau Guttierez (und ihren Anhängerinnen) klar.

  11. Gandalf
    24. April 2014 18:40

    Da hat es doch einmal einen Haupttreiber bei den dümmlichen "Sanktionen" gegen eine demokratisch gewählte östereichische Regierung gegeben; hat der nicht Gutierres oder so ähnlich geheissen? Sicher nur ein Zufall, aber ein ziemlich witziger. Und sollte es kein Zufall sein, dann ein typischer...

    • Freak77
      24. April 2014 23:13

      Den den Sie meinen ist der damalige portugiesische Premier Antonio Guterres. Derzeit ist er UNO-Flüchtlingskommissar.

    • Gandalf
      25. April 2014 01:18

      @ Freak77:
      Ja, den habe ich gemeint, danke; na ja, in seiner jetzigen "Funktion" kann er ja nicht viel anstellen, hoffentlich; aber schlimm genug, dass sich der Dummkopf immer noch, und jetzt sogar auf unsere Kosten, wichtig macht.

  12. Undine
    24. April 2014 15:30

    OT---aber ich möchte meiner Freude Ausdruck verleihen:

    Auf der Einladung der Österreichischen Landsmannschaft zum Festakt zum Schulvereinstag 2014, die mir heute ins Haus geflattert ist, ist zu lesen, daß den Festvortrag der "Journalist und Blogger Dr. Andreas Unterberger" halten wird. Thema: "Schulreform: Die Absurditäten einer Debatte"

  13. mischu
    24. April 2014 11:26

    Neben den Staatskünstlern bekommen wir jetzt auch noch die Staatsakademiker.
    Die müssen nur stramme, politisch linkskorrekte Parolen ausgeben bzw. der "Genderitis" huldigen, schon folgt der gewünschte Karriereschub in öffentliche Ämter.

    Und weit und breit kein Hecht im rot-schwarzen Karpfenteich,
    der diesem Treiben ein Ende bereitet.

  14. haro
    24. April 2014 11:02

    Man sollte auch Herrn Küberl "outen", denn für die katholische Kirche war er in den vergangenen Jahren anscheinend kein positiver Vertreter im ORF.

  15. Wertkonservativer
    24. April 2014 09:17

    Schaut, liebe Freunde!

    Warum, glaubt Ihr, kommen im linken Politbereich immer wieder Leute wie Frau Guiterrez-Lobos zum Einsatz?
    Weil diese Rotleute halt über zu wenig Personal mit einigermaßen funktionierenden Hirnwindungen verfügen, und daher im Bedarfsfall auf Leute zurückgreifen müssen, die zumindest einigermaßen lesen und schreiben können!

    Das wird wohl mit der Grund sein, der diese Dame nun in das Aufsichtsgremium des ORF gespült hat!
    ORF-watch, sei wachsam und verfolge die Aktivitäten auch dieser eigenartigen Person!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • dssm
      24. April 2014 10:30

      Die ÖVP hätte die guten, in harter Gemeindearbeit bewährte, Leute, aber von denen will keiner in den Machtbereich der feministischen, sozialistischen und genderfanatischen Bundes-ÖVP kommen.
      Nützt uns also auch nicht viel.

    • fenstergucker
      24. April 2014 11:58

      Leider gibt es von diesen Genossen noch immer viel zu viele. Ob sie tatsächlich lesen und schreiben oder doch nur linke Parteiphrasen von sich geben können, lasse ich dahingestellt sein.

    • Wertkonservativer
      24. April 2014 13:15

      Werter @ dssm,

      das ist schon starker Tobak, mit dem Sie die Führungsriege der Schwarzen bepfeffern:
      feministisch, sozialistisch, genderfanatisch: so arg ist's nun auch wieder nicht!
      Da gibt es schon auch genug Leute in der Parteizentrale, im Parlament und in der Regierung, die diesen von Ihnen angeführten Attributen meilenweit entfernt stehen!

      Und - bitte - "sozialistisch" ist die Volkspartei nun beileibe nicht: dass die Partei inzwischen gesellschaftspolitisch eine Spur (jedoch nicht mehr) nach sozusagen links marschiert, ist den geänderten Zeitläuften zuzuordnen.
      Konservativ sein ist gut, wichtig und schön (sage ich, der Wertkonservative), doch manches Neue und Sinnvolle muss auch bei uns Einzug halten - die Welt bleibt nicht stehen!

    • cmh (kein Partner)
      25. April 2014 09:02

      Lieber WK - bei allem nötigen Respekt!

      In Schutz nehmen konnte man die ÖVP nur bis zum Ende von Schüssel II. Vielleicht noch unter Molterer.

      Heute jedoch sicher nicht mehr!

      Ich erinnere mich eines kürzlich stattgefundenen Gespräches mit einem ÖVP Gemeinderat, der meinte, man müssen den Homosexuellen auch Rechte zugestehen. Meine Position zu dieser Variante der LEbensgestaltung hingegen ist bekanntlich schlicht doppelplusnegativ. Das versuchte ich auch zum Ausdruck zu bringen.

      Zunächst musste ich mich vor einem Schmutzkübel nach einem unbedeutenden Nebensatz in Acht nehmen. Als er dann mit seiner, leider in einem schwarzen GEmeinderat formierten Meinung nicht durchkam - Mann war der angepisst!

      Jetzt könnte ich zwar seine Position taktisch nachvollziehen, aber eben nur taktisch und nie in der Sache selbst. Aber es ging nicht um die Taktik, sondern um die tatsächliche Absicht eines ÖVP-Gemeinderates!

      Und gerade weil der Mann überaus sympatisch ist, muss ich seine Partei, die derartige Verformungen mitträgt und veranlasst, ablehnen.

      Denn die Vermutung liegt nahe, dass das Gebiet der Taktik bereits verlassen ist, dass die ÖVP nicht die SPÖ besiegen will, sondern nur den roten Schwachsinn mangels eigener Ideologie nur noch mitmachen kann. Dafür kriegen die meine Stimme nicht.

      Die ÖVP merkt ja gar nicht, dass es bei dem Gesöcks um den Nazi-Lueger oder um das Dollfussbild nie um die wissenschaftliche Aufarbeitung der Ersten Republik ging, sondern um die Destruktion christlichsozialer Vorbilder und damit darum, die ÖVP ihrer Werte und Orientierungen zu berauben. Nur so kann der Klassenfeind vernichtet werden. Das ist das Ziel.

      Klingt hart und fernab aller politischen Realität - ist aber so!

    • cmh (kein Partner)
      25. April 2014 09:04

      Bei "in einem schwarzen GEmeinderat formierten Meinung" ist mit Gemeinderat nicht eine Person, sondern ein Gremium gemeint.

  16. Gerhard Pascher
    24. April 2014 07:05

    Ich würde den beiden ORF-Gremien Stiftungs- und Publikumsrat nicht allzuviel Bedeutung beimessen, denn beide Gruppen werden ohnehin von der fast roten Regierung "ferngesteuert". Die roten Wrabetz & Co sowie die grünen Journalisten haben genügend Macht, alles letztendlich in ihrem Sinn zu entscheiden ... und die ÖVP schaut wieder nur zu.

  17. Herby
    24. April 2014 06:25

    Die Frau Gutierrez-Lobos moderiert des öfteren den Ö1-Radiodoktor um 14:00 Uhr. Das tun aber auch andere Ärzte dort. Und auch andere Ärzte haben angenehme Radiostimmen und können sachkundig ins Mikrofon reden. Die kommen aber nicht auf einem SPÖ-Ticket in den Stiftungsrat.

    • Cotopaxi
      24. April 2014 06:58

      Es gibt noch einen weiteren Unterschied zu anderen Ärzten, Gutierrez-Lobos gendert brav in ihren Radiosendungen, was ich als besonders holprig empfinde und dann abdrehe.

  18. Ai Weiwei
    24. April 2014 06:20

    Werner Muhm (der Faymann-Vertraute) geht aus dem ORF-Stiftungsrat und dafür kommt Medizinuni-Vizerektorin Karin Gutierrez-Lobos (beide SPÖ-nahe):

    http://derstandard.at/1397521328655/ORF-Stiftungsrat-komplett-mit-Herbert-Fechter-ohne-Muhm

  19. Schani
    24. April 2014 04:05

    Medizin"Universität"? Ich bezeichne diese Institution als von der Alma mater Rudolphina zum Doktor der Medizin Promovierter höchstens als Fachhochschule! Die obigen Schwachsinnigkeiten gab es damals Gott sei Dank noch nicht! Und die vier Generationen von Ärzten vor mir in meiner Famiie wurden, abgesehen von der NS-Zeit, mit solchen Dummheiten von Billroth, Lorenz etc., etc. auch nicht belästigt! Billroth klagte höchstens über die schlechten Latein - und Griechischkenntnisse seiner Studenten. Aber Bildung dürfte für die o. g. Dame sowieso sekundär, bzw. von tertiärem Interesse sein.

    • Gandalf
      24. April 2014 08:56

      Ad Fachhochschule: Ja, dazu passt dann auch noch wunderbar, dass die Vizerektorin dieser seltsamen Institution, Frau Christiane Druml, nebenberuflich auch Vorsitzende der Bioethikkommission, wohl Akademikerin ist, aber nicht, wie eigentlich zu erwarten, Medizinerin, sondern Juristin! Für beide Tätigkeiten dürfte da offenbar mehr die (links-) "fortschrittliche" Einstellung entscheidend gewesen sein als eine allfällige fachliche Qualifikation.





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