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FN 619: Nächstes Mariahilfer Kapitel - jetzt kann man nur noch lachen

Keine einzige Frage ist geklärt – aber der Umbau beginnt am 19. Mai.

Man weiß weiterhin nicht, welche Querungen der Mariahilfer Straße es gibt. Man weiß weiterhin nicht, ob das Nachtparken in der einstigen Einkaufs-Magistrale jetzt erlaubt sein wird. Man weiß nicht, wann die Experten mit ihren Empfehlungen zu Stuhle kommen werden. Man weiß nicht, ob deren Empfehlungen vom Rathaus umgesetzt werden, ob sie umsetzbar sind. Man weiß nicht, ob Wien überhaupt noch einen Bürgermeister hat. Man weiß nur eines: Es wird Wassertische und Kinderspielgeräte geben. Das entspricht zwar dem Intelligenzhorizont der Frau Vassilakou. Das wird aber mit Sicherheit Wiens Kinder nicht in Massen auf die Mariahilfer Straße strömen lassen. Die haben eher andere Wünsche, als sich zwischen fanatisch-grünen Radfahrern und den letzten Einkäufern zu bewegen.

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alle Kommentare

  1. Tik Tak (kein Partner)

    Aber, Aber, das zeigt doch nur wie gut die Vassilakou integriert ist.
    Die lebt schon nach dem Motto aus dem Motorradsketch vom Qualtinger: "I was zwoa ned wo i hiwüh, oba dafir bin i schnölla durt".
    Angeblich ist das "Ur wienerisch".

    Ist doch schon schön, so ein gelungenes Beispiel für Integration und Kulturbereicherung ;-)



  2. Wertkonservativer

    Als bekennender Niederösi habe ich Wien in den vergangenen zwanzig, dreißig Jahren nur alle ein - bis zwei Wochen zwecks Enkelbesuches im 7. Bezirk (+ Musikverein und Konzerthaus) besucht.

    Die Gegend um die Mariahilferstraße ist mir daher seit Jahren automäßig ein "rotes Tuch", wofür die Gegend nichts, die griechische Stadträtin aber schon einiges kann.
    Übrigens sind Sohn und Familie kürzlich aus Berufsgründen nach Salzburg übersiedelt, was meine Wien-Besuche (abgesehen von den Konzert-Abos) naturgemäß um einiges reduzieren wird: da bin ich echt froh!

    Nun nochmals zur "Haupttäterin": die habt Ihr Wiener Euch wohl nicht wirklich verdient, oder????
    Mein ehrliches Beileid zu diesem grünen Polit-Importartikel (ohne Wert)!

    (mail to: gerhard@michler.at)



    • Torres (kein Partner)

      Zur Ehrenrettung der Wiener muss man schon daran erinnern, dass die Grünen bei der letzten Wiener Landtagswahl einige Prozentpunkte verloren haben, die Wiener also die Grünen keineswegs in der Regierung haben wollten - das hat ihnen nur der Bürgermeister aufgrund seines eher eigentümlichen Demokratieverständnisses (oder vielleicht während eines Alko-Trips) eingebrockt. Hoffentlich bekommt er (und natürlich auch die Grünen) die Rechnung bei der nächsten Wahl präsentiert.

  3. Elisabeth Mudra

    was war denn von linksextremisten zu erwarten: geschäfte vertreiben und kampfradlern die jagd auf fußgänger freigeben.



  4. Josef Maierhofer

    @
    'jetzt kann man nur noch lachen'

    Mir ist das Lachen vergangen, wenn ich an die Kosten denke, die diese Bonzen und ihre Klientel triefenden 'Privatwünsche' auf Steuerkosten verschlingen. Geld, das die Stadt nicht hat und Geld, das auf Kredit genommen wird und mit Zinsen rückzahlbar ist.

    Jagt sie fort per Wahlzettel ! Sie richten nur Unheil an und verursachen Kosten.

    Ein Poster (@ mischu) schreibt, dass man jetzt noch Expertenkosten verursachen wird, zusätzlich zu den (von mir erwarteten) Erhöhungen der 25 Millionen Ausgabenplansoll.

    Wer kann so was verantworten ? Wer kann solche wählen ? Die Grünen und die Roten als Steigbügelhalter und ebenso in Lobbys verfangen, die muss man limitieren und am besten in die Minderheit wählen.



  5. Politicus1

    noch eine Frage:
    ist es möglicherweise denkbar, dass hinter der von GRÜNROT geplanten großzügigen Ausweitung der Schanigärten quer über die ganze (jetzige) Straßenfläche eine Lobby tätig war?
    Ist es MÖGLICHERWEISE vielleicht sogar vorstellbar, dass da etwas "geschmiert" wurde oder werden wird?
    Um mir die Unschuldsvermutung zu sichern, betone ich gleich, dass beides für mich undenkbar ist!



    • terbuan

      Die Errichtung eines Schanigartens in Wien ist ein bürokratischer Hürdenlauf und eine nette Einnahmequelle für die Stadt. Die Kosten belaufen sich (neben den Einreich- und Begutachtungsgebühren) je nach Lage zwischen einem und 7,5 Euro pro qm und Monat.
      Die griechische (Witze)Bürgermeisterin möchte jetzt eine Ausweitung der Betriebszeiten von bisher 1.3. -15.11. auf das ganze Jahr!

    • Politicus1

      terbuan:
      bei den für diese Lage geradezu lächerlich geringen Gebühren ist so ein Schanigarten auf der Mariahilferstraße nicht nur für die Gemeinde, sondern wohl auch für den Gastronom/Eisdielenbesitzer ein gutes Geschäft

    • terbuan

      Ja, sicherlich, davon kann man ausgehen!

  6. terbuan

    Es fehlen einem nur mehr die Worte...

    ..."Asphalt und Gehsteige kommen weg, werden durch "schickes" Pflaster ersetzt.
    Es wird neue Beleuchtung, mehr Sitzgelegenheiten, Wassertische und WLAN geben.
    Kosten: 25 Millionen Euro!...."

    Wie viele Hirne hat diese Stadtregierung eigentlich? Ich empfehle noch Zelte mit Wasserbetten zur Ausnüchterung derselben und danach Einsatz zur Herstellung einer "schicken" Pflasterung! ;-)



  7. Inger

    Wenn man sich das Chaos Mariahilferstraße vorstellt, für das eine einzige Griechin verantwortlich ist, dann kann man sich irgendwie doch erklären, wie das ganze Chaos in Griechenland zustande kommt. Da gibt es ja nur Griechen! Hahaha



  8. Markus Theiner

    Natürlich weiß man, ob Wien noch einen Bürgermeister hat. Steht doch überall in der Stadt auf den Plakaten. Mit der Einladung zum Maiaufmarsch.



  9. Politicus1

    die griechische Gastpraktikantin verbratet mit ihrer Begegnungszonenmanie die Hälfte des Betrags, der im Unterrichtsministerium für alle österreichischen Schulen fehlt!

    Es gibt eine culpa in eligendo!
    Und da ist Häupl genau so schuldig, dass er sich mit Grünin eingelassen hat, wie Faymann, dass er H-H in seine Regierung geholt hat,



  10. Gerhard Pascher

    Die SP in Wien bereut es schon, sich mit den Grünen als Juniorpartner auf eine Koalition eingelassen zu haben, muss aber die restliche Zeit bis zur Wahl 2015 noch "aussitzen". Aber auch die Grünen haben durch das Mariahilfer Straße-Experiment einige ihrer Anhänger verloren. Also für alle Beteiligten the most disastrous lose-lose situation.



    • Gerhard Pascher

      ad Steinibeini:
      Wer ist "taktisch und dialektisch brilliant"? SP, Grüne oder beide?
      Ich habe auch einmal einen Motivationskurs besucht, dessen Titel lautete:
      "Wie kann ich eine Niederlage als Sieg darstellen?"
      Da gehören aber immer auch Dumme dazu, welche dies alles dann auhc glauben.

  11. mischu

    Frau Vassilakou aus der grünen Chaostruppe handelt frei nach dem Motto:

    "Wir wissen zwar nicht, was wir wollen, aber das mit ganzer Kraft."

    Und weil es bereits von allen Seiten Kritik hagelt, hat sie Planung der Mariahilfer Straße schon einmal vorsorglich abgegeben:

    http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,1003111

    Für Wien und seine Bewohner wäre besser gewesen, sie hätte rechtzeitig ihr Amt abgegeben, in dem sie offensichtlich heillos überfordert ist.
    Den grünen Totalschaden hat sich diese einstmals prosperierende Stadt wahrlich nicht verdient!



  12. Gandalf

    Tja, das ist halt das Format der gegenwärtigen Wiener Stadtregierung. Alles ist gut, das Wien zum Kuhdorf macht, die frühere Hauptgeschäftsstrasse als Kleinkinder - Spielplatz, die Innenstadt als Themenpark, in dem völlig deplacierte Pferdewagen den Verkehr behindern, und als Folklore getarnte Zigeunerinnen und Zigeuner, die betteln - und gelegentlich halt auch eine Wienerin oder einen Wiener ausrauben - na wenn schon. Weit haben wir es gebracht, mit gütiger griechisch-grüner Unterstützung!







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