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FN 617: Rettet Heinisch auf Kosten der Familie!

Lesezeit: 1:00

Ein aufrechter Linker weiß, wo das Geld für Heinisch-Hosek zu holen ist.

Nicht im Abbau einer Ministerialbürokratie, die den Schulen mehr als 20 Mal zu teure Waagen vorschreibt. Nicht im Verzicht auf Ministerinnen-Bejubel-Inserate in parteinahen Zeitungen. Nicht in der Pflicht, alle Beschaffungen nur noch beim Bestbieter zu tätigen. Nein, viel einfacher: Sie wollen das Geld einfach bei den Familien holen. Denen wird nicht einmal die kleine Erhöhung der Familienbeihilfe gegönnt, obwohl diese Erhöhung ohnedies nur einen Bruchteil der Geldentwertung seit Einfrieren der Familienbeihilfe beträgt. Besonders bezeichnend ist das Argument der linken Vordenker (Denker?), ob sie nun Wolf oder Lackner heißen: Pro Kind und Monat würde das eh nur acht Euro ausmachen. Die linke Schickeria hat offensichtlich keinerlei Gespür mehr, dass auch acht Euro – insbesondere für Familien mit mehr Kindern – durchaus ein relevanter Beitrag sind; sie vergessen, dass damit pro Kind jährlich immerhin weit mehr als ein Tausender in altem Geld zugesteuert wird; und sie erinnern an ihren EU-Spitzenkandidaten Freund, der keine Ahnung hat, was eine normale Familie verdient.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    22. April 2014 01:03

    Für den [für die oder- für dieIn/derIn], der völlig abgehoben in einem linksverseuchten Gedankenkäfig lebt, sind 1000,- Schilling in echtem Geld eben nur eine Klacks. Ich versteh es einfach nicht, daß es immer noch Österreicher gibt, die diese Clique wählt! Türken ja, 2.-Generation-Schmarotzer ja, bestochene Zeitungsherausgeber ja, Blutkünstler ja - aber normal arbeitende Steuerzahler?

  2. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    21. April 2014 20:49

    Aufrechte Linke wissen immer wo Geld zu holen ist.

    Nicht nur bei Leistungskürzungen für Familien, die einem gestandenen Sozi sowieso nichts bedeutet, da Kinder ja so rasch wie möglich in staatliche Einrichtungen oder zu gleichgeschlechtlichen Adoptiveltern sollen.

    Sie begeben sich lieber im Namen der "sozial gerechten Umverteilung" auf immer weiter ausgedehnte Steuer-Raubzüge gegen den "reichen, kapitalistischen" Klassenfeind.

    Und da ihnen der Begriff "sinnvolles Einsparen" völlig unbekannt erscheint, wird unter dieser sozialistisch dominierten Regierung die Schulden-Steuer-Spirale weiter in lichte Höhen wandern, solange bis es gar nichts mehr zum Umverteilen oder gar zum Einsparen gibt.

  3. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    21. April 2014 21:42

    Was sind schon 8,-- Euro für einen Genossen, wenn man doch zweistellige Millionenbeträge für die Löcher in den sozialistischen Futtertrögen benötigt.
    Vielen Dank, Herr Claudia Schmied für die teure Günstlingswirtschaft,

    http://diepresse.com/home/kultur/news/1596318/Burgtheater_Bilanzverlust-uber-19-Mio-Euro

    die halt von den linken Mainstreammedien tunlichst verharmlost wird!

  4. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    22. April 2014 06:42

    Die Familienfeindlichkeit der roten Vordenker und "Machthaber " liegt klar auf der Hand!
    Stärken wir doch besser diejenigen, die vom Grundsatz her, vom großteils immer noch gelebten Glauben, und aus Tradition von Elternseite her lebendig erhaltenen Familienbegriff
    LEBEN und verteidigen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    22. April 2014 09:50

    Bildung - Einbildung - BildungsministerIn

    Bildungsminister wäre das Ziel, Familienminister wäre das Ziel.

    Aber Einbildung sagt, ich bin ein abnormales unnatürliches Wesen. Sozialistische Einbildung (=Ideologie) sagt ich bin eine 'schützenswerte Minderheit'.

    Die letzte Steigerungsstufe ist dann die Gegenwart.

    Wenn man die Feinde der Familie zu einer Bildungsministerin und Familienministerin macht, dann sind wir beim Status Quo.

    Wenn man diese unselige Partei wählt, dann kommen solche Gesellschaft zerstörende Figuren an die Macht.

    Machen wir das Wort 'schützenswert' weg und realisieren wir Minderheit !

  6. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    22. April 2014 15:52

    der - neuerliche! - Umbau der Wiener Mariahilferstraße auf Betreiben unserer griechischen Politikpraktikantin mit Zustimmung unseres allseits beleibten Bürgermeisters ist mit rund 25 Millionen EUR veranschlagt.
    Also in etwa die Hälfte des Geldes, das für die Schulen nach dem Abgang der grandezziösen Bankerin fehlt.
    Nächstes Jahr sind in Wien Wahlen - leider nicht schon nächsten Sonntag ..

  7. Ausgezeichneter KommentatorInger
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    21. April 2014 21:09

    Haben oder Nichthaben von 8,-- Euro, das mag für manche überhaupt nicht überlegenswert sein, aber für die, die Kinder zum Durchfüttern haben, ist das sehr wohl einer Überlegung wert. Immerhin sind 8 Euro soviel, dass man fast drei Kilo Brot drum kaufen kann, das ist auch wieder nicht für alle Menschen einer Überlegung wert, aber die, die Kinder um den Tisch sitzen haben, wissen sehr wohl, wie schnell ein Kilo Brot weg sein kann.
    Vielleicht sollte man überhaupt den Brotpreisindex wieder einführen, der verdeutlicht das, was die Menschen am meisten trifft, weil sparen kann man ja nur beim Essen, die Fixkosten bleiben ja, die kann man kaum verändern.
    Aber offenbar denken die Politiker, die sich sozial nennen, gar nicht mehr drüber nach, was es heisst, Kinder "durchzufüttern" - die haben Hunger! Und da kann man nicht immer wieder was abknapsen, das ist einfach nicht sozial.
    Ich möchte gerne einmal einen Test sehen, bei dem man die Damen und Herren Politiker, die über uns so drüberfahren, einmal detailliert die Grundnahrungsmittel abfragt - ich glaube, das Erschrecken über das Ergebnis so eines Tests wäre riesengross.
    Und überhaupt, ich hänge zwar überhaupt nicht an der sogenannten guten alten Zeit, das war sie nämlich nicht wirklich, aber manche Dinge waren nicht so schlecht.
    Da konnten z. B. Frauen nicht Hebammen werden, wenn sie nicht selbst ein Kind geboren hatten.
    Und wie schaut es bei unseren Ministern aus? Da wird ein Zivildiener Verteidigungsminister - nicht dass ich was gegen Zivildiener hätte, die sind ein wichtiger Bestandteil unserer sozialen Welt - aber Verteidigungsminister?
    Eine Unterrichtsministerin, die auch die Kinder nur aus der Theorie kennt, wie kann das gehen? Die weiss ja nicht, welcher Familienstress sich mit den div. Schulproblemen entwickelt! Und da klaffen Theorie und Praxis auch sehr weit auseinander. Das kommt mir vor wie in der katholischen Kirche, da sollen auch die Pfarrer bei Problemen mit Rat zur Seite stehen, von denen sie praktisch keine Ahnung haben/dürfen.
    Wenn man die Minister samt Kanzler natürlich so durchüberlegt, dann fragt man sich schon, wie können die...
    Na ja, in Österreich ist offenbar alles möglich.
    Und wenn man erkennt, dass es doch nicht ausreicht, was man so zu bieten hat, dann schafft man wieder eine Kommission - die sind ja jetzt groß in Mode, je weniger Geld, umso mehr Kommissionen.


alle Kommentare

  1. no na (kein Partner)
    23. April 2014 19:39

    Zitat AU: ". . . und sie erinnern an ihren EU-Spitzenkandidaten Freund, der keine Ahnung hat, was eine normale Familie verdient."

    Alle, die wirklich vorhaben, bei der Europawahl rot zu wählen, sollten sich noch einmal in Erinnerung rufen, was der Herr rote Spitzenkandidat als normales Einkommen ansieht. Weil er (auf unser aller Kosten) im ORF genannten Privilegienstadl ein Vermögen verdient hat (und wohl immer noch verdient). Er glaubt doch wirklich, alle verdienen so wie die roten Günstlinge des ORF. Ein wahres Kind des Volkes. Des roten Vuiks, besser. Zum Kotzen!

  2. cmh (kein Partner)
    23. April 2014 14:48

    Die Kinderlosen sollen endlich zur Kinderbeihilfe herangezogen werden.

    Jedem Kinderlosen sollten 80,-- pro Monat abgezogen werden. Ist eh nicht so viel oder?

    • Kapuzerer (kein Partner)
      23. April 2014 21:56

      Da bin ich sofort dafür, aber was ist mit denen die Kinder wollen aber keine bekommen können und darunter leiden? Sollen die nochmals bestraft werden?
      Allerdings wäre es schon nachweisbar wenn Ehepaare aus gesundheitlichen Gründen kinderlos bleiben. Da aber wird die linke Schickeria gewiss dagegen wettern und es werden ihnen hunderttausend Gründe einfallen warum ein solcher Nachweis (ärztliche Atteste) keinesfalls verlangt werden darf!

  3. Politicus1
    22. April 2014 15:52

    der - neuerliche! - Umbau der Wiener Mariahilferstraße auf Betreiben unserer griechischen Politikpraktikantin mit Zustimmung unseres allseits beleibten Bürgermeisters ist mit rund 25 Millionen EUR veranschlagt.
    Also in etwa die Hälfte des Geldes, das für die Schulen nach dem Abgang der grandezziösen Bankerin fehlt.
    Nächstes Jahr sind in Wien Wahlen - leider nicht schon nächsten Sonntag ..

    • heartofstone (kein Partner)
      22. April 2014 19:36

      Mhmm ... ob die 25mio € für die Neugestaltung der ganzen Mariahilfer Straße reichen werden? ... denn ... "Bis zum Spätherbst sollen heuer einmal die Fußgängerzone zwischen Kirchengasse und Andreasgasse sowie die Begegnungszone zwischen Andreasgasse und Kaiserstraße umgestaltet werden."

      Und wenns sichs nicht ausgeht, brennt der Wiener Steuerzahler gerne nächstes Jahr noch einmal soviel ... oder? Aber für vollständige Transparenz wird die Beute-Griechin sicher von sich aus sorgen ...

    • Torres (kein Partner)
      23. April 2014 09:42

      Ich habe es ja schon vor einiger Zeit einmal geschrieben: Befragt wurden nur die Anrainer der Mariahilfer Straße (dazu noch ohne die Geschäftsleute!), die Kosten für den Umbau müssen allerdings (ungefragt!) alle Wiener tragen. Eine Unverfrorenheit zum Quadrat!

  4. Josef Maierhofer
    22. April 2014 09:50

    Bildung - Einbildung - BildungsministerIn

    Bildungsminister wäre das Ziel, Familienminister wäre das Ziel.

    Aber Einbildung sagt, ich bin ein abnormales unnatürliches Wesen. Sozialistische Einbildung (=Ideologie) sagt ich bin eine 'schützenswerte Minderheit'.

    Die letzte Steigerungsstufe ist dann die Gegenwart.

    Wenn man die Feinde der Familie zu einer Bildungsministerin und Familienministerin macht, dann sind wir beim Status Quo.

    Wenn man diese unselige Partei wählt, dann kommen solche Gesellschaft zerstörende Figuren an die Macht.

    Machen wir das Wort 'schützenswert' weg und realisieren wir Minderheit !

  5. terbuan
    22. April 2014 08:48

    Man braucht sich nur ein paar Minuten die Facebook Seite von Frau HH zu Gemüte führen, da sieht man sofort, wie die Menschen über diese Fehlbesetzung denken, es hagelt nur so von Rücktrittsforderungen und dies zumeist wenig PC-gerecht! ;-)

    https://de-de.facebook.com/HeinischHosek?filter=2

    • no na (kein Partner)
      23. April 2014 19:46

      Kein Wort kommt da so häufig vor wie das Wort RÜCKTRITT.

      Also schleichen sie sich ihnen, se Ministerin.

  6. Wertkonservativer
    22. April 2014 06:42

    Die Familienfeindlichkeit der roten Vordenker und "Machthaber " liegt klar auf der Hand!
    Stärken wir doch besser diejenigen, die vom Grundsatz her, vom großteils immer noch gelebten Glauben, und aus Tradition von Elternseite her lebendig erhaltenen Familienbegriff
    LEBEN und verteidigen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  7. Haider
    22. April 2014 01:03

    Für den [für die oder- für dieIn/derIn], der völlig abgehoben in einem linksverseuchten Gedankenkäfig lebt, sind 1000,- Schilling in echtem Geld eben nur eine Klacks. Ich versteh es einfach nicht, daß es immer noch Österreicher gibt, die diese Clique wählt! Türken ja, 2.-Generation-Schmarotzer ja, bestochene Zeitungsherausgeber ja, Blutkünstler ja - aber normal arbeitende Steuerzahler?

    • Cotopaxi
      22. April 2014 05:18

      Die Mehrheit der Österreicher wählt die Linken ja nicht, in die Regierung werden sie doch erst durch die gerne geleistete Beihilfe der ÖVP gehievt.

    • cmh (kein Partner)
      23. April 2014 14:50

      Die ÖVPler sind zu dumm um staatstragend zu sein, daher sollten sie auch nicht so tun, als wäre die ÖVP eine staatstragende Partei.

  8. Brigitte Imb
    22. April 2014 00:39

    Nein, das wird mit Sicherheit nicht passieren. Zum Unterschied der Meinung eines abgehobenen Radakteurs, wird in der SPÖ Zentrale die Erhöhung von 8€ für das niedrige Volk als millionenschwerer Gewinn gepriesen werden. Natürlich inform von Inseraten und von medialer Propaganda für die Reichensteuer.

  9. mischu
    21. April 2014 21:42

    Was sind schon 8,-- Euro für einen Genossen, wenn man doch zweistellige Millionenbeträge für die Löcher in den sozialistischen Futtertrögen benötigt.
    Vielen Dank, Herr Claudia Schmied für die teure Günstlingswirtschaft,

    http://diepresse.com/home/kultur/news/1596318/Burgtheater_Bilanzverlust-uber-19-Mio-Euro

    die halt von den linken Mainstreammedien tunlichst verharmlost wird!

  10. Gerhard Pascher
    21. April 2014 21:25

    Wie fast immer, gibt Herr Unterberger zu seinen Informationen keinen Quellenhinweis bekannt. Ich kann im Internet keine Informationen über die "8 Euro pro Tag und Kind" finden. Vielleicht verfügt unser Blogbetreiber über geheime oder anonyme Informanten aus der Löwelstraße, welche er nicht preisgeben darf?

    Wie dem auch sei, das "Kleinrechnen von größeren Beträgen auf "Bierseidel oder Zigaretten pro Tag" ist ein alter Trick und kann leicht durchschaut werden.
    Gefordert ist nun der Koalitionspartner, ob der da mitmacht. Spindelegger hat es schwer, denn Mitterlehner und Leitl (WKO-Präsident) haben oft linke Ansichten und mit den beiden neuen Ministern Karmasin und Rupprechter hatte Michael ohnehin Fehlentscheidungen getroffen. Beide wären bei anderen Parteien viel besser aufgehoben, denn die (ehemaligen?) christlichen Ideale zur Familie der ÖVP vertreten sie gar nicht.

  11. Inger
    21. April 2014 21:09

    Haben oder Nichthaben von 8,-- Euro, das mag für manche überhaupt nicht überlegenswert sein, aber für die, die Kinder zum Durchfüttern haben, ist das sehr wohl einer Überlegung wert. Immerhin sind 8 Euro soviel, dass man fast drei Kilo Brot drum kaufen kann, das ist auch wieder nicht für alle Menschen einer Überlegung wert, aber die, die Kinder um den Tisch sitzen haben, wissen sehr wohl, wie schnell ein Kilo Brot weg sein kann.
    Vielleicht sollte man überhaupt den Brotpreisindex wieder einführen, der verdeutlicht das, was die Menschen am meisten trifft, weil sparen kann man ja nur beim Essen, die Fixkosten bleiben ja, die kann man kaum verändern.
    Aber offenbar denken die Politiker, die sich sozial nennen, gar nicht mehr drüber nach, was es heisst, Kinder "durchzufüttern" - die haben Hunger! Und da kann man nicht immer wieder was abknapsen, das ist einfach nicht sozial.
    Ich möchte gerne einmal einen Test sehen, bei dem man die Damen und Herren Politiker, die über uns so drüberfahren, einmal detailliert die Grundnahrungsmittel abfragt - ich glaube, das Erschrecken über das Ergebnis so eines Tests wäre riesengross.
    Und überhaupt, ich hänge zwar überhaupt nicht an der sogenannten guten alten Zeit, das war sie nämlich nicht wirklich, aber manche Dinge waren nicht so schlecht.
    Da konnten z. B. Frauen nicht Hebammen werden, wenn sie nicht selbst ein Kind geboren hatten.
    Und wie schaut es bei unseren Ministern aus? Da wird ein Zivildiener Verteidigungsminister - nicht dass ich was gegen Zivildiener hätte, die sind ein wichtiger Bestandteil unserer sozialen Welt - aber Verteidigungsminister?
    Eine Unterrichtsministerin, die auch die Kinder nur aus der Theorie kennt, wie kann das gehen? Die weiss ja nicht, welcher Familienstress sich mit den div. Schulproblemen entwickelt! Und da klaffen Theorie und Praxis auch sehr weit auseinander. Das kommt mir vor wie in der katholischen Kirche, da sollen auch die Pfarrer bei Problemen mit Rat zur Seite stehen, von denen sie praktisch keine Ahnung haben/dürfen.
    Wenn man die Minister samt Kanzler natürlich so durchüberlegt, dann fragt man sich schon, wie können die...
    Na ja, in Österreich ist offenbar alles möglich.
    Und wenn man erkennt, dass es doch nicht ausreicht, was man so zu bieten hat, dann schafft man wieder eine Kommission - die sind ja jetzt groß in Mode, je weniger Geld, umso mehr Kommissionen.

  12. mischu
    21. April 2014 20:49

    Aufrechte Linke wissen immer wo Geld zu holen ist.

    Nicht nur bei Leistungskürzungen für Familien, die einem gestandenen Sozi sowieso nichts bedeutet, da Kinder ja so rasch wie möglich in staatliche Einrichtungen oder zu gleichgeschlechtlichen Adoptiveltern sollen.

    Sie begeben sich lieber im Namen der "sozial gerechten Umverteilung" auf immer weiter ausgedehnte Steuer-Raubzüge gegen den "reichen, kapitalistischen" Klassenfeind.

    Und da ihnen der Begriff "sinnvolles Einsparen" völlig unbekannt erscheint, wird unter dieser sozialistisch dominierten Regierung die Schulden-Steuer-Spirale weiter in lichte Höhen wandern, solange bis es gar nichts mehr zum Umverteilen oder gar zum Einsparen gibt.

  13. simplicissimus
    21. April 2014 20:47

    Familie?
    Was ist das?
    Eine temporaere Selbstbefriedigungsanstalt fuer neugeschlechtliche bisher grausam unterdrueckte kunterbunte TransgenderI -*- nnen?
    Befreiungsorgie gleichgeschlechtlicher BessermenschInnen?
    Ganz sicher hat aber die postnazistische, reaktionaere, heteronormative, patriarchalische Unterdrueckungsmaschine weder diese Bezeichnung noch irgendwelche Foerderungen verdient.
    Diese erhalten die aus draengender, gaenzlich unverschuldeter, permanenter Seenot geretteten Menschen aus fernen Laendern, die unsere Gesellschaft durch ihre edlen Eigenschaften aufwerten werden.
    Wir brauchen sie.
    Was ist schon eine Familie?





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