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Die Probleme in Wiens Schulen und die Probleme mit der Immigration

Lesezeit: 6:00

Wien ist bei weitem österreichischer Rekordhalter bei der rasch steigenden Arbeitslosigkeit. Wien ist bei weitem österreichischer Rekordhalter in Sachen Zuwanderung. Wien ist bei weitem österreichischer Rekordhalter bei der Gewährung von Grundeinkommen. Es ist zwar in den Ohren mancher politisch inkorrekt, zwischen diesen drei Fakten einen Zusammenhang zu sehen. Aber er besteht und zwar sogar sehr eng.

Die Erhaltung des gegenwärtigen Wohlstands in Wien und Österreich zumindest auf dem gegenwärtigen Niveau kann nur durch ständige Innovationen der den globalen Konsumenten angebotenen Produkte gelingen.

  • Ein guter objektiver Maßstab zur Messung der technischen Innovationskraft sind beispielsweise Patente. Deren Statistik führt zu einem schockierenden Ergebnis: Amerika meldet – obwohl deutlich kleiner! – jährlich fünf Mal so viel Patente an wie ganz EU-Europa. Das sollte hier eigentlich alle Alarmglocken ertönen lassen.
  • Zum gleichen Ergebnis führt (nach dem De-Facto-Sterben Nokias) der Blick auf die riesige Innovationswelt der Elektronik: Alle relevanten Konzerne und Erfindungen sind amerikanisch oder – zunehmend – ostasiatisch. Europäisch ist in dieser Zukunftsbranche nichts mehr. Google, Facebook, Samsung, Apple, Microsoft. Alles führt in andere Kontinente.
  • Auch bei den wirtschafts- und naturwissenschaftlichen Nobelpreisen dominiert Amerika weit.
  • Gewiss, in Sachen Lebenskultur und Tourismus führt Europa. Und auch sonst geht es nicht nur um Erfindungen. So sind die beiden besten Marken, die in Österreich entwickelt worden sind, keine sonderlichen High-Tech-Innovationen: Red Bull und Swarovski. Um Koffeingetränke oder geschliffenes Glas erfolgreich auf den Weltmärkten zu platzieren, hat es mehr der Marketing-Talente als anderer Fähigkeiten bedurft. Daher sollten wir durchaus auch das früher kaum beachtete Marketing unter Innovationsfähigkeit einbeziehen. Aber auch hierbei sind die USA Spitze.

Und jedenfalls ist auch bei diesem ebenso wie bei den Naturwissenschaften Bildung die entscheidende Basis. Damit steht hierzulande Wien im Zentrum der Notwendigkeiten: Denn die Stadt ist das absolute Bildungszentrum Österreichs.

Die Unis in schlechtem Zustand

Jedoch: Der Zustand der österreichischen Universitäten ist deplorabel. Fast hat man den Eindruck, dass sie nichts können, außer ständig um mehr Geld zu jammern. Einerseits ist die wissenschaftliche Qualität in vielen (vor allem sozial- und geisteswissenschaftlichen) Bereichen gering; andererseits können die Unis angesichts der Menge von Studenten kaum besser sein. Am ersten Defizit sind die Rektoren hauptschuld, am zweiten die Politik.

Solange in den allermeisten Studienrichtungen viel zu viele Studenten ihr Glück versuchen können, produzieren die Universitäten sowohl im Feld der Wissenschaft wie auch beim Thema Bildung katastrophale Leistungen. Das kann man nicht nur an sämtlichen internationalen Rankings ablesen. Das zeigen etwa auch die beklemmend ideologischen Aussendungen der Universität Wien.

In Deutschland hingegen herrscht schon bei der Hälfte der Studien eine Limitierung der Studentenzahl mit Hilfe des Numerus clausus (also des Notenschnittes). Viele von denen, die daran scheitern, gehen dann einfach nach Österreich, wo ja jeder studieren kann. Das schafft hierzulande automatisch eine massiv negative Auslese.

Die Pflichtschüler sind nur noch minderheitlich deutschsprachig

Eine mindestens genauso schlimme negative Auslese beherrscht aber auch schon zunehmend die Pflichtschulen. Vor allem in Wien. Denn schon mehr als die Hälfte der Volksschüler in dieser Stadt spricht daheim eine andere Umgangssprache als Deutsch.

Das wirkt sich negativ auf die Qualität des Unterrichts aus. Vor allem dann, wenn viele der Pflichtschüler von den schon viel länger in Österreich lebenden Eltern erst mit – beispielsweise – Zwölf aus der billigen Altheimat ins teure Österreich geholt werden. Wo sie dann aber nicht mehr perfekt Deutsch lernen. Negativ auf die Qualität des Unterrichts wirkt sich auch das Fehlen zwingender Tests aus. Diese würden überprüfen, ob man zuerst Deutsch wirklich perfekt gelernt hat, bevor man in den normalen Unterricht gehen darf.

Warum funktioniert aber beispielsweise in Finnland der Unterricht gut, während eben Österreich – der Pflichtschulen wegen – nur Mittelklasse ist? Die Antwort ist klar:

Erstens gibt es in den meisten weiterführenden finnischen Schulen Aufnahmsprüfungen; das macht auch die davorliegenden Schulen total leistungs- und disziplinorientiert. Und zweitens sind von den in Österreich lebenden Menschen 18 Prozent ausländischer Herkunft, in Finnland – das kaum Einwanderung zulässt – hingegen nur 2 Prozent.

Wir brauchen Zuwanderung - aber die richtige

Aber haben wir nicht Einwanderung nötig? Angesichts einer Geburtenzahl von 1,4 Kinder pro Frau (statt der benötigten 2 oder 2,1) würde Österreich doch ohne Einwanderung aussterben.

Das ist mehr als plausibel. Jedoch: Nach Österreich wandern von außerhalb der EU überwiegend jene zu, die viel weniger als erwartet beitragen zum künftigen Wohlstand. Hierher kommen nur in der kleinen Minderzahl Leistungsträger. Die hochausgebildeten Österreicher ziehen hingegen auf der Flucht vor den hohen Steuern immer schneller weg.

Statt dass Österreich wie die USA oder Kanada nur die auf ihren Gebieten Besten als Zuwanderer aufnimmt, kommen nach Österreich überwiegend jene Nichteuropäer, die hier am meisten vom Sozialstaat profitieren können. Und sie kommen vor allem nach Wien, wo das Grundeinkommen besonders freigiebig gewährt wird.

Daher wird – trotz des scheinbaren Trends zum Aussterben – Wien bald zwei Millionen Einwohner haben, statt der lange Zeit gültigen 1,7 Millionen. Dass trotz dieses Anwachsens überwiegend nicht die künftigen Leistungsträger zuwandern, lässt sich aber auch an harten Zahlen beweisen.

  • So ist der Anteil der 14- bis 65-jährigen Nicht-EU-Ausländer unter den Berufstätigen weit niedriger als jener der in Österreich geborenen Menschen. Das ist selbst dann der Fall, wenn man nur die Männer vergleicht. Alle anderen leben entweder von der Wohlfahrt oder von Schwarzarbeit. Beides ist aber sozial extrem schädlich.
  • So haben in der vierten Schulstufe nur bei 5 Prozent der einheimischen Kinder beide Eltern lediglich Pflichtschulabschluss, während dieser Anteil bei Schülern mit türkischen Wurzeln 55 Prozent beträgt. Also weit mehr als zehn Mal so viel.
  • So zeigen sämtliche Auswertungen von Pisa-Tests, dass die außerhalb der EU Geborenen weit schlechtere Ergebnisse haben, während andererseits die Besucher von Gymnasien mit der absoluten Weltspitze mithalten können.

All diese Fakten sollten eigentlich die Basis zukunftsorientierter Bildungsentscheidungen werden. Jedoch passiert in Österreich, mit den weitaus schlimmsten Auswirkungen in Wien, genau das Gegenteil: Jetzt wird einfach nicht mehr getestet. Und der Grund liegt einerseits in der Sparwut, andererseits im Erschrecken, dass sich die Ergebnisse der Tests keineswegs für die Propagierung der Gesamtschule eignen. Mit anderen Worten: Kopf in den Sand!

Die dramatische Zunahme an Arbeitslosigkeit, bei gleichzeitiger dramatischer Abnahme der Direktinvestitionen in Österreich, bei gleichzeitiger anhaltender Zuwanderung bildungsferner Menschen sollten uns allen ein dramatisches Warnsignal sein. Selbst wenn wir noch so viele Test-Spiegel zertrümmern, nur weil sie uns ein unerfreuliches Bild zeigen.

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorProConsul
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    23. April 2014 10:18

    Islamisierung britischer Schulen – Arabisch als Pflichtfach, Verschleierungspflicht für Lehrerinnen

    (London) Großbritannien erwachte am Morgen und mußte feststellen, daß sechs staatliche Schulen heimlich „islamisiert“ worden waren. So geschehen in Birmingham, wo die Mädchen abgesondert hinten in der Klasse sitzen, die Lehrerinnen Schleier tragen und alle Schüler Arabisch lernen müssen.
    In diesen Tagen ist Sir Michael Wilshaw, Englands oberster Schulinspektor persönlich in Birmingham im Einsatz, um ein heißes Eisen anzufassen. Sein Amt, das Office for Standards in Education, Children’s Services and Skills (Ofsted), muß ein Problem zu lösen, das die britische Öffentlichkeit in Unruhe versetzt hat. Sechs staatliche Schulen Birminghams, der mit mehr als einer Million Einwohnern zweitgrößten Stadt Englands, wurden stillschweigend islamisiert. Islamisiert wurden Kleiderordnung, interne Verhaltensregeln und der Lehrplan. Wie britische Zeitungen berichten, hatten Mädchen hinter den Jungen am Ende der Klasse zu sitzen. Weibliche Lehrkräfte hatten ausnahmslos verschleiert zu erscheinen. Auch für christliche Schüler gab es an den Schulen nur islamischen Religionsunterricht.

    Operation Trojan Horse – Trojanische Pferde

    Die Polizei spricht von einer Operation Trojan Horse. Die betroffenen Schulen sollten als islamische Trojanische Pferde die Mauer der Rechtsstaatlichkeit durchbrechen und im englischen Bildungswesen einen Staat im Staat errichten. Die Islamisierung wurde erst bekannt, als im vergangenen März ein Brief an verschiedene Personen an den Schulen abgefangen worden war, in dem der Plan zur Islamisierung des englischen Bildungswesens in Details dargelegt wurde. Es wurde aufgefordert, islamische Eltern zu verleiten, Kampagnen zur Abberufung von nicht-islamischen Schuldirektoren zu starten. Die Schulen wurden viele Jahre nicht mehr von Schulinspektoren überprüft.

    Dieser Brief führte zu Ermittlungen. Am vergangenen Donnerstag verhaftete die Polizei vier Moslems. Die von Sir Michael Wilshaw eingeleitete Untersuchung der Schulaufsichtsbehörde wurde inzwischen bereits auf 18 Schulen ausgedehnt. Ausgangspunkt waren sechs Schulen in Birmingham: die Schulen von Park View, Golden Hillock, Nansen, Oldknow, Saltley und Alston. Drei der Schulen wurden von Tahir Alam geleitet, der dem Muslim Council of Britain angehört, einem Dachverband der islamischen Gemeinschaften und Moscheen Großbritanniens. Tahir Alam machte bereits in der Vergangenheit wegen Äußerungen zum Terrorismus, zum Holocaust und Israel von sich reden.

    Al-Qaida-Sympathisant an Schule eingeladen

    Alam ist sich keiner Schuld bewußt. Er spricht von einer anti-islamischen Kampagne und Rassismus und zeigt mit dem Finger auf die Polizei und die Schulbehörde. Alle Anschuldigungen seien erfunden, um die moslemische Gemeinschaft zu diskreditieren. Doch immer neue Details über die Zustände an den Schulen werden bekannt. Das britische Department for Education spricht davon, daß die Schulen mitten in England in regelrechte „Koranschulen“ umgewandelt worden seien.

    Unter anderem war Shady al-Suleiman eingeladen worden, vor den Schülern zu sprechen. Der moslemische Imam ist für seine Sympathien für Al-Qaida bekannt. Al-Suleiman forderte bereits, gemäß Scharia die Steinigung Homosexueller einzuführen. An allen Schulen war Arabisch als Pflichtfach eingeführt worden. Der Schulunterricht begann jeden Morgen nach der Übertragung von Koran-Rezitationen über die Lautsprecheranlagen der Schulen.

    Text: Giuseppe Nardi

    IN ÖSTERREICH STEUERN DIE SOZIALISTEN UND GRÜNE AUF DIESELBEN ZUSTÄNDE ZU. - DIE ZERSTÖRUNG DER EIGENEN KULTUR IST DEN SOZIALISTEN UND GRÜNEN EGAL!

  2. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    23. April 2014 02:08

    Zwar wurde und wird uns von Seiten unserer Volkszertreter immer wieder versichert, daß Österreich Migration nicht zuletzt als Kulturbereicherung dringend benötigt, aber auf Grund einer völlig verfehlten Bildungs- und Einwanderungspolitik sowie angesichts dieser alarmierenden Fakten und ihrer Auswirkungen, verkommt unser Land zusehends zum Hinterhof Europas und das obwohl es in der gesamten EU nicht wirklich rosig aussieht!

    http://orf.at/stories/2227059/

    Dabei befinden wir uns erst am Beginn einer besonders dramatischen Flüchtlingsentwicklung und niemand in der EU greift das brennende und für ganz Europa bedrohliche Problem im heimischen EU-Wahlkampf auf. Warum wohl?

  3. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    23. April 2014 09:24

    ....Die Nachfahren von Einwanderern aus ostasiatischen Ländern erreichen in den USA zu 54% einen Hochschulabschluss, bei den weißen Amerikanern dagegen nur zu 34%. Ähnlich ist die Situation in Kanada und Australien....

    In Europa stammen die Einwanderer vorwiegend aus bildungsarmen Schichten aus der Türkei, Afrika, Nah- und Mittelost und senken damit die durchschnittliche Bildungsleistung..."

    (Zitat: Thilo Sarrazin "Der neue Tugendterror" S 270uff.)

    So ist es nun einmal und daran wird sich leider nichts ändern, da kann man noch so viel herumjammern und -doktern,
    es ist die völlig verfehlte Einwanderungspolitik die uns all diese Probleme schafft!!!!

    P.S. In meiner Buchhandlung in Wien-Döbling hängt beim Eingang ein großes Plakat mit der Werbung für das oben zitierte Buch von Sarrazin!

  4. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    23. April 2014 13:32

    Einwanderung haben wir keine nötig! Auch keine höher qualifizierter Zuwanderer. Ein liberaler Geist wird zwar die Freiheit des Wohn- und Arbeitsortes begrüssen, aber eben des ARBEITS-ortes, keinesfalls des Beihilfenabgreiflebensmittelpunktes.

    Ich halte den japanischen Weg für besser. Technik übernimmt die unteren Arbeiten, welche hierzulande den Zuwanderern vorbehalten sind.

    Und würde man die grenzenlose Bürokratie einmal angehen, so wäre ein gigantisches Arbeitskräftepotential vorhanden. Es gibt kein Recht auf eine gemütliche Büroarbeit!

  5. Ausgezeichneter KommentatorGebert
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    23. April 2014 13:00

    Der Anteil der europäischen Sozialleistungen weltweit ist 50 Prozent bei 25 prozentiger Wirtschaftsleistung und 6 prozentigem Bevölkerungsanteil.
    Das ist der Grund, warum nach Europa eher solche Personen einwandern, die von diesen Leistungen profitieren wollen und deren primäres Interesse nicht das Aufbringen der eigenen Leistung für die Gesellschaft ist. Die Situation wird sich zunehmend verschlechtern, da der Zustrom von unqualifizierten Immigranten immer stärker wird. Hunderttausende bis Millionen Afrikaner sind in Richtung des alten Kontinents unterwegs und unsere glorreiche EU ist nicht einmal in der Lage, eine wirksame Strategie dagegen zu finden. Stattdessen hören wird zu diesem Problem nur politisch-korrektes Geschwätz und weiter geht es mit der Vogel-Strauss-Politik.
    In Österreich wird diese ernstzunehmende Bedrohung und viele andere Probleme, die mit der Immigration zusammenhängen, von den Volksvertretern und den Medien kaum angesprochen, geschweige denn konstruktiv diskutiert und gelöst. Lieber kümmert man sich um die ach so diskriminierten Homo-, Trans- und Bisexuelle, um die Einhaltung des binnen Is, um Frauenquoten, grüne Fahrradspuren und viele weitere „wichtige“ Themen. Das Fußvolk weiß aber mittlerweile, dass eine normale Reaktion auf eine Aktion um 180° von der der Behörden und der meisten Medien abweicht. Ein Beispiel gefällig? Ein aggressiver, amtlich bekannter Asylwerber zerstört die Einrichtung von 6 Kirchen, randaliert, bedroht grundlos einen Trafikanten und zeigt selbigen, nachdem er rausgeworfen wird, wegen Rassismus an. Eine normale Reaktion wäre die sofortige Einleitung des Abschiebe-Verfahrens. Die Reaktion der Behörden: zuerst gar keine, dann folgt die Einweisung in eine Klinik, wo er einige Zeit verweilen wird, bis er weiterhin auf Kosten der Steuerzahler in Österreich bleibt. Dem „bösen“ Trafikanten droht eine saftige Strafe, weil er sich erlaubt hat, sich vor dem Schwarzafrikaner zu schützen.
    Das ist die beste Einladung an alle Menschen dieser Erde, die es besser haben wollen. Kommt alle zu uns, die Österreicher, solange es sie noch gibt, sorgen für Euch!

  6. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    23. April 2014 07:17

    dem kann ich nur mit Toni Polsters Worten voll und ganz zustimmen:
    "Ja, das stimmt!"

    Und eine Empfehlung: Sarrazin lesen!

  7. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    23. April 2014 08:50

    Warum immer dieser Defätismus? Sind wir doch stolz auf uns Europäer!
    7 % der Weltbevölkerung verbrauchen über 50 % der weltweiten Sozialleistungen. Wenn das kein Indiz für Wohstand ist - zumindest noch für eine Generation, hinter uns die Sintflut...

    Dann hat sich´s demografisch mit uns Europäern, wie auch wirtschaftlich und strategisch/militärisch.

    Während anderswo Technologie vorangetrieben wird und damit die Wirtschaft, arbeitet Europa an seiner Kernkompetenz: dem Rest der Welt zu erklären, mit welcher Temperatur man den Weißwein trinkt und mit welcher den Roten.

    Bei uns gilt als Wertschöpfung, wenn der Migrationsberater der/dem Genderfachfrau/mann die Dinge des Lebens erklärt.

    Hauptsache, alle haben sich ganz viel ganz lieb, aber wirklich...


alle Kommentare

  1. Torres (kein Partner)
    24. April 2014 11:37

    "Amerika meldet – obwohl deutlich kleiner! – jährlich fünf Mal so viel Patente an wie ganz EU-Europa". Man muss sich wirklich fragen, wie Unterbergers Weltbild aussieht. Zum Vergleich: Amerika hat fast 43.000.000 km² und über 900 Mio Einwohner, EU-Europa dagegen 4.300.000 km und knapp über 500 Mio Einwohner (lt. Wikipedia). Für Unterberger ist angesichts dieser Zahlen Amerika "deutlich kleiner"! Da kann man sich über sein Zahlenverständnis nur wundern.

    • mentor (kein Partner)
      24. April 2014 12:18

      @Torres:
      Sie kennen aber schon die Unterschiede Amerika-USA und Europa - EU !bcnkxf

    • mentor (kein Partner)
      24. April 2014 12:20

      Oha - da ist mir die Sicherheitsabfrage mit hineingerutscht - pardon!

  2. Alternativlos (kein Partner)
    24. April 2014 11:22

    Erteilung einer unbefristete Aufenthaltserlaubnis in Dänemark

    Dänemark: 100 Punkte benötigt seit 2010 eine Person, welche in Dänemark die nach vier Jahren mögliche, unbefristete Aufenthaltserlaubnis erhalten möchte.
    70 Punkte gibt es für einen mindestens 4 Jahre dauernden, legalen Aufenthalt im Land, davon muss die Person die letzten 2,5 Jahre voll beschäftigt gewesen sein, keine staatlichen Leistungen konsumiert, eine Integrationserklärung unterzeichnet, einen Sprachtest bestanden, keine Vorstrafen und keine Schulden gegenüber dem Staat haben.
    jeweils 15 Punkte gibt es für
    + zusätzliche 1,5 Jahre Arbeit
    + in Dänemark abgeschlossene Ausbildung
    + Dänisch-Test für Fortgeschrittene
    + Mitbürger-Test
    + mindestens einjährige ehrenamtliche Tätigkeit im Vereinswesen
    Eine unbedingte Gefängnisstrafe verlängert die Wartefrist auf mindestens 8 Jahre. Familiennachzug ist erst erlaubt, wenn sich die in Dänemark lebende Person seit 3 Jahren ohne öffentliche Hilfe selbst versorgt. Ehepartner aus Nicht-EU-Staaten, die noch nicht 24 Jahre alt sind, dürfen schon seit 2001 nicht zuziehen. Allein einreisende Flüchtlingskinder sollen in Transitunterkünften im Nordirak oder in Afghanistan untergebracht werden.

    Quelle: Einbürgerung in Dänemark

    http://zoelibat.blogspot.co.at/2014/04/daenemark-zuwanderung-muslime-gestoppt.html

  3. Onkel Hans (kein Partner)
    24. April 2014 09:03

    Stimmt alles. Und das konnte man alles schon vor mindestens zwei Jahrzehnten voraussehen!

    Drum nicht vergessen: Die rot-schwarzen Narren haben uns das eingebrockt.

    • Robert Bond (kein Partner)
      24. April 2014 10:32

      Nein, stimmt nicht alles. Gerade in den Fächern, auf die es ankommt, liegt der schlechte Zustand der Universitäten nicht an den Studentenzahlen. Physik, Chemie, Maschinenbau, Mathematik etc. sind nicht überlaufen. Und genau das ist eines der großen Probleme des Landes: die jungen Menschen studieren hier lieber Publizistik - oder Jus, wo die Zahl der Studenten auch längst den Bedarf an Juristen übersteigt.

  4. socrates
    23. April 2014 23:59

    Zur Überalterung gehört auch, daß die "Asylanten" keine Säuglinge sind und die Statistik ändern. Die Folgen merkt man in Ballungsräumen, besonders in Wien, wo verantwortungsbewußte Eltern, auch Migranten, gute Kindergärten und Schulen suchen und daher ins Umfeld ziehen. Seit ich Leute aus Gemeindebauten flüchten sah, weiß ich warum.
    Disziplinlosigkeit, schlechte Lehrer und eine übermächtige Verwaltung ruinieren die Schulen. An einer HTL, an der vor 30 Jahren 16 Physiker unterrichteten, sind jetzt nur mehr 2. Physiker. Woher soll die Bildung kommen ohne Lehrer? In anderen MINT-Fächern ist es ähnlich.
    Ad Administration: Ein Kontrollor erschien im Chemie- und Physiklabor um die Anzahl der Destillationsgeräte festzustellen. Damit könnte man Schnaps brennen und das schreit nach Kontrolle. Die Professoren fragten ihn, wieviele Destillen er sich wünsche. Zu den Demonstrationsgeräten und den Gebrauchsgeräten für die Erzeugung von aq. dest. können noch zahlreiche aus dem Laborbedarf gemacht werden. Dazu kommen die Geräte der Schülerübungen, mit deren Hilfe der Nachwuchs destillieren lernt. cf. Waagen in der Schule.
    Vorgestern sprach ich mit einer Maturantin, die nie eine Destillation gesehen hat = NMS

  5. Wertkonservativer
    23. April 2014 15:39

    Dass die Migrantenkinder ohne bzw. mit geringen Deutsch-Kenntnissen ein arges Problem darstellen, liegt auf der Hand!

    Ich gehe jedoch davon aus, dass die meisten dieser Kinder Immigranten-Abkömmlinge mit bereits österreichischer Staatsbürgerschaft sind, oder irre ich da?

    Diese Leute, die wir vor Jahrzehnten als dringend benötigte Hilfskräfte ins Land geholt haben, können wir wohl nicht mehr "wegbringen"!
    Also bleibt das Problem bestehen und muss halt bestmöglich gelöst werden.

    Dass bei Neuzuwanderungen aus Öst, Südost oder Süd harte Auflagen hinsichtlich Aufenthaltsgenehmigung und Sozialzuwendungen notwendig sind, ist evident.

    Über das Jugo- und Türken-Gewusel an unseren Schulen dürfen wir uns jedoch nicht wundern: die sind da und gehen nicht mehr weg!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Zraxl (kein Partner)
      24. April 2014 07:07

      "Diese Leute, die wir vor Jahrzehnten als dringend benötigte Hilfskräfte ins Land geholt haben, ..."

      Das ist eine glatte Lüge. Arbeitskräfte wurden in den 60er Jahren angeworben und wurden bis in die 70er Jahre beschäftigt. Die Massenzuwanderung kam nach 1980.

    • Gandalf
      24. April 2014 17:50

      Warum sollten wir die unerwünschten Immigranten, vor allem die völlig unnötigen und unproduktiven Familien-Nachzügler dieser Fremdarbeiter, nicht mehr "wegbringen" können? Doch doch, das ginge sehr wohl, und damit mir niemand falsche faschistoide Ideen unterstellen kann: nicht mit Zwangsmassnahmen, Gott und Landau (oder wäre angebrachter: Landau und Gott?!) mögen bewahren, sondern mit ein paar einfachen verwaltungsrechtlichen Bestimmungen, die diese Leute z.B. von der kostenlosen Inanspruchnahme der inländischen Sozialleistungen ausnimmt - nach dem Grundsatz: wer nicht zahlt, soll auch nicht partizipieren. Warum sollte es denen besser gehen als z.B. unsereinem in den USA, dem angeblichen Hort der Freiheit? Und wenn dann noch eine Rückwanderer- Prämie dazukäme...das wäre sicher nicht nur billiger als das derzeitige desperate Durchfüttern der Schmarotzer, sondern auch effizienter als die seinerzeitigen Versuche in Frankreich; denn - Gott sei Dank - ist die Türkei, anders als - Gott sei's geklagt - Rumänien nicht Mitglied der EU, so dass uns die freiwillig Rückgewanderten auch wirklich nie mehr zur Last fallen könnten. Ja, das ginge recht gut, und es wäre nicht einmal so kompliziert. Aber: wer traut sich, das öffentlich zu fordern? Ist da jemand....?

    • Wertkonservativer
      25. April 2014 08:16

      Zraxl (kein Partner):

      was verstehen Sie unter Massenzuwanderung nach 1980?
      Wie kamen die Leute ins Land?
      Zunächst illegal? Gerufen bzw. angefordert? Offiziell eingereist und schlussendlich verstaatsbürgert?
      Bitte um kurze Klarstellung: ich bin nämlich ein wenig "stützig"!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Gast (kein Partner)
      25. April 2014 19:32

      @Wertkonservativer

      Ich staune immer wieder, wie man dieser Lüge noch immer aufsitzen kann. WER hat massenhaft Türken ins Land geholt und WANN ?! In den 70er Jahren hat es kaum Türken gegeben.

      Ich kann das einfach nicht mehr hören. Vielleicht erklären Sie mir jetzt mal ganz plausibel, wie die österreichischen Steuerzahler dazukommen, halb Anatolien auszubilden - Analphabeten und absolut Lernunwillige. Was muss sich doch die wirtschaftlich aufstrebende Türkei ins Fäustchen lachen, dass wir österreichischen Deppen ihre Analphabeten ausbilden wollen und somit in unsere Schulen DEREN Problem verlagern. Ich habe schon vor Jahren Diskussionen im Stadtschulrat geführt und gefragt, wieso der Fokus eigentlich immer auf die Ausbildung von Migrantenkindern liegt und die eigenen schlichtweg ignoriert werden. Nein, das wäre ja nur vor den Wahlen ein Thema, hieß es !! Ehrlich, das hat die Frau dort zu mir gesagt.
      Und, guter Wertkonservativer, haben Sie schon mal mit Menschen gesprochen - echten Wienern - die eine Gemeindewohnung haben wollen, schwangere, junge Frauen, die eine größere haben wollen ?! Zuerst kommen die, die einen "Bedarf" haben, dann erst die, die eh schon eine haben (auch wenn die sehr klein ist). "Bedarf" hat erst mal jemand, der nach Österreich kommt und keine Wohnung hat - so schaut`s aus. Ich kann es einfach nicht fassen, dass Leute, die von dieser Wirklichkeit nur ja nichts hören wollen, immer mit dem Ammenmärchen der "ach, wir haben sie doch ins Land geholt" Jauler sind. Nein, wir haben sie schon seit vielen Jahrzehnten nicht mehr ins Land geholt ! Schon gar nicht die Türken. Wenn dann waren das seinerzeit Ex-Jugoslawen. Hören Sie also bittschön auf, sich selber etwas vorzumachen.

  6. dssm
    23. April 2014 13:32

    Einwanderung haben wir keine nötig! Auch keine höher qualifizierter Zuwanderer. Ein liberaler Geist wird zwar die Freiheit des Wohn- und Arbeitsortes begrüssen, aber eben des ARBEITS-ortes, keinesfalls des Beihilfenabgreiflebensmittelpunktes.

    Ich halte den japanischen Weg für besser. Technik übernimmt die unteren Arbeiten, welche hierzulande den Zuwanderern vorbehalten sind.

    Und würde man die grenzenlose Bürokratie einmal angehen, so wäre ein gigantisches Arbeitskräftepotential vorhanden. Es gibt kein Recht auf eine gemütliche Büroarbeit!

    • Onkel Hans (kein Partner)
      24. April 2014 09:06

      Völlig richtig!

      Und jetzt drohen uns auch die Wirtschaftsclowns, die uns diese Dreckszuwanderung erst aufs Aug gedrückt und der Wählertölpelmehrheit aufgeschwatzt hat, mit der Abwanderung, weil die von ihnen verursachte Einwanderung in die Sozialsysteme hohe Steuerlasten nach sich ziehen.

    • Peter (kein Partner)
      24. April 2014 20:38

      Sie und ich und Millionen andere seit Generationen hier lebende haben diese Immigranten nicht nötig. Unsere Parteien, allen voran Rotschwarz, brauchen sie ganz dringend. Als Wähler, als Konsumenten und als billige Arbeitskräfte, auch wenn jetzt viele in der sozialen Hängematte liegen.
      Übrigens, die bei dem warmen Wetter zunehmend auf öffentlichen Plätzen herumlungernden "Asylanten" werden offenbar hingebungsvoll von Sandlern (oder wie die dort heißen) aus den (Ost)europäischen Bruderländern unterstützt, die auch mit ihren klaren geistreichen Getränken die heimischen Trinkkultur bereichern. Ein Teil des wiener Multikulti-Flairs ist also der EU zu danken.

  7. Josef Maierhofer
    23. April 2014 13:26

    'Wasserkopf' Wien.

    Solcherart bekommt auch die gesellschaftszerstörende Wirkung der Politik in Wien einen Namen, 'Wien ist anders'.

    Solcherart bekommt auch der Kostenfaktor Wien seine Zukunft zerstörende 'Hochsteuerwirkung'.

    Solcherart verschwendet man Steuergeld für Dummheiten und zur Heranbildung von Dummen.

    Würden wir heute nur solche aufnehmen, die hier Arbeit haben, finden und Mangelberufe erfüllen können, die von den Löhnen ihre Familien erhalten können, dann wäre die Zuwanderung eine Bereicherung, auch eine Kulturbereicherung.

    Aber 'Tauben füttern' erzeugt nur 'Taubenscheiß' und angeblich ist Tauben füttern in Wien verboten, darüber wachen ja die 'Wastewatchers' und die 'Wastewatcher Beauftragten' ...

  8. Gebert
    23. April 2014 13:00

    Der Anteil der europäischen Sozialleistungen weltweit ist 50 Prozent bei 25 prozentiger Wirtschaftsleistung und 6 prozentigem Bevölkerungsanteil.
    Das ist der Grund, warum nach Europa eher solche Personen einwandern, die von diesen Leistungen profitieren wollen und deren primäres Interesse nicht das Aufbringen der eigenen Leistung für die Gesellschaft ist. Die Situation wird sich zunehmend verschlechtern, da der Zustrom von unqualifizierten Immigranten immer stärker wird. Hunderttausende bis Millionen Afrikaner sind in Richtung des alten Kontinents unterwegs und unsere glorreiche EU ist nicht einmal in der Lage, eine wirksame Strategie dagegen zu finden. Stattdessen hören wird zu diesem Problem nur politisch-korrektes Geschwätz und weiter geht es mit der Vogel-Strauss-Politik.
    In Österreich wird diese ernstzunehmende Bedrohung und viele andere Probleme, die mit der Immigration zusammenhängen, von den Volksvertretern und den Medien kaum angesprochen, geschweige denn konstruktiv diskutiert und gelöst. Lieber kümmert man sich um die ach so diskriminierten Homo-, Trans- und Bisexuelle, um die Einhaltung des binnen Is, um Frauenquoten, grüne Fahrradspuren und viele weitere „wichtige“ Themen. Das Fußvolk weiß aber mittlerweile, dass eine normale Reaktion auf eine Aktion um 180° von der der Behörden und der meisten Medien abweicht. Ein Beispiel gefällig? Ein aggressiver, amtlich bekannter Asylwerber zerstört die Einrichtung von 6 Kirchen, randaliert, bedroht grundlos einen Trafikanten und zeigt selbigen, nachdem er rausgeworfen wird, wegen Rassismus an. Eine normale Reaktion wäre die sofortige Einleitung des Abschiebe-Verfahrens. Die Reaktion der Behörden: zuerst gar keine, dann folgt die Einweisung in eine Klinik, wo er einige Zeit verweilen wird, bis er weiterhin auf Kosten der Steuerzahler in Österreich bleibt. Dem „bösen“ Trafikanten droht eine saftige Strafe, weil er sich erlaubt hat, sich vor dem Schwarzafrikaner zu schützen.
    Das ist die beste Einladung an alle Menschen dieser Erde, die es besser haben wollen. Kommt alle zu uns, die Österreicher, solange es sie noch gibt, sorgen für Euch!

    • Gast (kein Partner)
      25. April 2014 19:43

      @Gebert

      Vollkommene Zustimmung.

      Gestern stand übrigens in einer Zeitung, dass die Grünen das zunehmende Bettlerproblem lösen wollen und zwar, indem sie eine "Grundversorgung" fordern !!!! Für die Bettler die in Strömen aus Rumänien ins Land pilgern (von Bettlermafiabossen hierher gebracht). Eine "Grundversorgung" (!), denn niemand würde doch betteln gehen, wenn er es nicht nötig hätte !

      D.H. die Grünen wollen die Tore noch weiter für die Bettelmafia öffnen und sie auch noch mit Steuergeld füttern- was für ein Hohn !
      Was sind das bloß für dumme Menschen, die diese Partei wählen?!
      Diese Verlogenheit - "den Armen helfen" wollen, indem Sie deren Zuhälter füttern !

  9. RR Prof. Reinhard Horner
    23. April 2014 11:54

    reinhard.horner@chello.at

    Österreich und insbesondere Wien war durch Jahrhunderte Einwanderungsland. Zu welchen Zeiten wurde gezielte Einwanderung der Richtigen betrieben?

    Dass Schulreformen, die heutzutage speziell für Zuwanderer nötig sind, nicht generell aufgezwungen werden sollen, liegt auf der Hand und sollte nicht einer obsoleten Ideologie zum Opfer fallen.

    • RR Prof. Reinhard Horner
      23. April 2014 12:01

      reinhard.horner@chello.at

      Es ist auch nicht unbedeutend, Auswanderungen sowie Durchwanderungen genauer zu betrachten.

    • Gast (kein Partner)
  10. Sandwalk
    23. April 2014 10:24

    Ein junger Student aus der leistungsstarken MINT-Klasse (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) mit dem ich mich kürzlich unterhalten habe, hat zurzeit nur eine Sorge: Wie bekomme ich in absehbarer Zeit einen Studienplatz in der Schweiz oder in England?
    In Österreich bemühe man sich, ein gewisses Niveau zu halten, meinte er, und so schlecht seien einige Institute gar nicht, aber von der Spitze seien wir in Österreich meilenweit entfernt. Keine Chance, da heranzukommen. Zu wenig Geld, zu viel Bürokratie, zu viel zweifelhafte Auslese, zu volle Hörsäle.
    Zukunft sieht anders aus.

  11. ProConsul
    23. April 2014 10:18

    Islamisierung britischer Schulen – Arabisch als Pflichtfach, Verschleierungspflicht für Lehrerinnen

    (London) Großbritannien erwachte am Morgen und mußte feststellen, daß sechs staatliche Schulen heimlich „islamisiert“ worden waren. So geschehen in Birmingham, wo die Mädchen abgesondert hinten in der Klasse sitzen, die Lehrerinnen Schleier tragen und alle Schüler Arabisch lernen müssen.
    In diesen Tagen ist Sir Michael Wilshaw, Englands oberster Schulinspektor persönlich in Birmingham im Einsatz, um ein heißes Eisen anzufassen. Sein Amt, das Office for Standards in Education, Children’s Services and Skills (Ofsted), muß ein Problem zu lösen, das die britische Öffentlichkeit in Unruhe versetzt hat. Sechs staatliche Schulen Birminghams, der mit mehr als einer Million Einwohnern zweitgrößten Stadt Englands, wurden stillschweigend islamisiert. Islamisiert wurden Kleiderordnung, interne Verhaltensregeln und der Lehrplan. Wie britische Zeitungen berichten, hatten Mädchen hinter den Jungen am Ende der Klasse zu sitzen. Weibliche Lehrkräfte hatten ausnahmslos verschleiert zu erscheinen. Auch für christliche Schüler gab es an den Schulen nur islamischen Religionsunterricht.

    Operation Trojan Horse – Trojanische Pferde

    Die Polizei spricht von einer Operation Trojan Horse. Die betroffenen Schulen sollten als islamische Trojanische Pferde die Mauer der Rechtsstaatlichkeit durchbrechen und im englischen Bildungswesen einen Staat im Staat errichten. Die Islamisierung wurde erst bekannt, als im vergangenen März ein Brief an verschiedene Personen an den Schulen abgefangen worden war, in dem der Plan zur Islamisierung des englischen Bildungswesens in Details dargelegt wurde. Es wurde aufgefordert, islamische Eltern zu verleiten, Kampagnen zur Abberufung von nicht-islamischen Schuldirektoren zu starten. Die Schulen wurden viele Jahre nicht mehr von Schulinspektoren überprüft.

    Dieser Brief führte zu Ermittlungen. Am vergangenen Donnerstag verhaftete die Polizei vier Moslems. Die von Sir Michael Wilshaw eingeleitete Untersuchung der Schulaufsichtsbehörde wurde inzwischen bereits auf 18 Schulen ausgedehnt. Ausgangspunkt waren sechs Schulen in Birmingham: die Schulen von Park View, Golden Hillock, Nansen, Oldknow, Saltley und Alston. Drei der Schulen wurden von Tahir Alam geleitet, der dem Muslim Council of Britain angehört, einem Dachverband der islamischen Gemeinschaften und Moscheen Großbritanniens. Tahir Alam machte bereits in der Vergangenheit wegen Äußerungen zum Terrorismus, zum Holocaust und Israel von sich reden.

    Al-Qaida-Sympathisant an Schule eingeladen

    Alam ist sich keiner Schuld bewußt. Er spricht von einer anti-islamischen Kampagne und Rassismus und zeigt mit dem Finger auf die Polizei und die Schulbehörde. Alle Anschuldigungen seien erfunden, um die moslemische Gemeinschaft zu diskreditieren. Doch immer neue Details über die Zustände an den Schulen werden bekannt. Das britische Department for Education spricht davon, daß die Schulen mitten in England in regelrechte „Koranschulen“ umgewandelt worden seien.

    Unter anderem war Shady al-Suleiman eingeladen worden, vor den Schülern zu sprechen. Der moslemische Imam ist für seine Sympathien für Al-Qaida bekannt. Al-Suleiman forderte bereits, gemäß Scharia die Steinigung Homosexueller einzuführen. An allen Schulen war Arabisch als Pflichtfach eingeführt worden. Der Schulunterricht begann jeden Morgen nach der Übertragung von Koran-Rezitationen über die Lautsprecheranlagen der Schulen.

    Text: Giuseppe Nardi

    IN ÖSTERREICH STEUERN DIE SOZIALISTEN UND GRÜNE AUF DIESELBEN ZUSTÄNDE ZU. - DIE ZERSTÖRUNG DER EIGENEN KULTUR IST DEN SOZIALISTEN UND GRÜNEN EGAL!

    • Wyatt
      23. April 2014 20:23

      .......DIE ZERSTÖRUNG DER EIGENEN KULTUR IST DEN SOZIALISTEN UND GRÜNEN EGAL!

      Nein nicht egal, sondern ein ANLIEGEN und zu dem, wurden sie seinerzeit erfunden!

    • Genug! (kein Partner)
      24. April 2014 18:16

      Unsere Politiker faseln immer noch von Kulturbereicherungen, wenn die hoffnungslos unintelligenten Zuwanderer bei uns kassieren, nichts leisten, frech sind und uns dann womöglich auch noch verachten. Besonders letzteres bringt mich zur Weißglut.

      Man sollte sie allesamt hinauswerfen. Und ich weiß, wem ich in Zukunft meine Stimme geben werde. Nein, falsch geraten, nicht dem Bundestaxler, auch nicht seinem Zwilling oder den anderen rosagrünlichen Erscheinungen. Wem anderen.

  12. terbuan
    23. April 2014 09:24

    ....Die Nachfahren von Einwanderern aus ostasiatischen Ländern erreichen in den USA zu 54% einen Hochschulabschluss, bei den weißen Amerikanern dagegen nur zu 34%. Ähnlich ist die Situation in Kanada und Australien....

    In Europa stammen die Einwanderer vorwiegend aus bildungsarmen Schichten aus der Türkei, Afrika, Nah- und Mittelost und senken damit die durchschnittliche Bildungsleistung..."

    (Zitat: Thilo Sarrazin "Der neue Tugendterror" S 270uff.)

    So ist es nun einmal und daran wird sich leider nichts ändern, da kann man noch so viel herumjammern und -doktern,
    es ist die völlig verfehlte Einwanderungspolitik die uns all diese Probleme schafft!!!!

    P.S. In meiner Buchhandlung in Wien-Döbling hängt beim Eingang ein großes Plakat mit der Werbung für das oben zitierte Buch von Sarrazin!

    • FranzAnton
      23. April 2014 11:37

      Bildungsferne, und somit arme Leute sind unseren vereinigten Linken vermutlich willkommener denn fleissige, strebsame Menschen aus ostasiatischen Ländern, da letztere nicht primär aus Sozialerwägungen einwandern, sondern um persönlich voranzukommen; erstere hingegen tendieren eher dazu, die sozialen Netze zu belasten, und deshalb links zu wählen, was mir als Hauptgrund für SPÖ, Grüne et alii Linksgewickelte erscheint, deren Einwanderung zu forcieren. Es dürfte sich also tatsächlich schlicht und einfach um Wählerakquirierung = Ausweitung politischer Macht zu Lasten von uns Original - Österreichern handeln.

      Wie nahezu alltäglich plädiere ich daher hier wiederum dafür, Direktdemokratie zu promoten, so lange das Zeitfenster hiefür noch offen steht; unsere Politiker erscheinen nämlich sichtlich drauf und dran, unsere Redefreiheit, Gedankenfreiheit und Prosperität zu beschädigen, natürlich, wie üblich, ohne selber Verantwortung für ihre Fehlleistungen zu übernehmen. Hätte unser Volk, so wie die Schweizer, die praktische Möglichkeit, politische Unzukömmlichkeiten jederzeit abzudrehen, stünde Österreich gewiss erheblich besser da.

    • Konrad Loräntz
      23. April 2014 12:00

      Hoffentlich hat Ihre Buchhandlung eine Versicherung gegen antifa Glasbruch.

    • dssm
      23. April 2014 13:58

      @terbuan
      Die Einwanderungspolitik ist nicht verfehlt, die breite Mehrheit der Österreicher profitiert davon kurz- bis mittelfristig.
      Seit den 70ern geht es mit den Steuern und Sozialabgaben steil bergauf, womit Lohnsteigerungen von der Steuer und der Gelddruckerei aufgefressen werden. Nur der Wechsel von schlecht bezahlter zu besser bezahlter Arbeit hilft und genau da setzt die Zuwanderung an.
      Die Putzfrau ist aus Bosnien, der Müllwerker aus der Türkei und der Schlachter aus Rumänien; allen drei ist ein sehr bescheidenes Einkommen gemein.
      Wenn also in Österreich das reale Einkommen pro Beschäftigten gesunken ist, dann ist aber gleichzeitig das reale Einkommen der Österreicher gestiegen, die Zahl der locker arbeitenden Bürokräfte hat sich vermehrfacht.

      Für diejenigen welche den eigenen Kindern eine völlig zerrüttete Welt hinterlassen wollen (oder am Besten erst gar keine Kinder zeugt: Grüne), aber selber wie die Fürsten leben wollen, ist dieses System perfekt und erreicht daher auch bei jeder Wahl klare Mehrheiten.

  13. oberösi
    23. April 2014 08:50

    Warum immer dieser Defätismus? Sind wir doch stolz auf uns Europäer!
    7 % der Weltbevölkerung verbrauchen über 50 % der weltweiten Sozialleistungen. Wenn das kein Indiz für Wohstand ist - zumindest noch für eine Generation, hinter uns die Sintflut...

    Dann hat sich´s demografisch mit uns Europäern, wie auch wirtschaftlich und strategisch/militärisch.

    Während anderswo Technologie vorangetrieben wird und damit die Wirtschaft, arbeitet Europa an seiner Kernkompetenz: dem Rest der Welt zu erklären, mit welcher Temperatur man den Weißwein trinkt und mit welcher den Roten.

    Bei uns gilt als Wertschöpfung, wenn der Migrationsberater der/dem Genderfachfrau/mann die Dinge des Lebens erklärt.

    Hauptsache, alle haben sich ganz viel ganz lieb, aber wirklich...

  14. brechstange
    23. April 2014 08:32

    Die ach so tolle Uni-Autonomie hat uns ja wohl an die Weltspitze katapultiert.
    Oder doch nicht? Was ist hier passiert?

    Überbordende Bürokratie, weil "die Gesellschaft das verlangen soll", Gängelung, Ressourcenkürzungen, Konzentration auf wenige Forschungsgebiete, oft wie gerade opportun, die Folge Einschränkung der Vielfalt. Innovationen brauchen "Trial-and-Error"-Möglichkeiten, es muss eine Vielzahl von Menschen die Möglichkeit haben, hier Spitzenleistungen erbringen zu können und nicht planwirtschaftlich von oben, den besser vernetzten dienen.
    Aber die Uni-Autonomie gibt uns ja die Möglichkeit schneller und besser an EU-Gelder zu kommen, die wiederum Steuergelder sind und sonst nichts. Amerikanische Universitäten haben private Mäzene, europäsiche Universitäten haben politische Mäzene, die fremdes Geld möglichst an große in mindestens 7 Staaten verbundene Forschergruppen umverteilt. Hat sich eigentlich noch niemand gefragt, was das an Bürokratie und Reisezeiten kostet?
    Planwirtschaftlich werden Projekte abgehandelt, verwendet wird Steuer- oder Schuldengeld, am Ende sind die besten Forscher dann wieder über den Teich oder sonstwohin abgeworben, mangels Möglichkeiten in Europa und bald fehlender Industrie.

    Aber die Uni-Autonomie ist ja so gut. Ich sage, es REICHT NICHT, oben drüberzuwischen und die darunterliegende Masse lechzend nach Möglichkeiten einmal dorthin únd einmal dahin zu schieben. Das ist noch keinem Planer gelungen ohne Masse, von oben angeordnet gute Ergebnisse zu erzielen, zuviel geht auf diesem Wege unter und wird nicht effizient eingesetzt.

    • aw70
      23. April 2014 10:19

      Na geh, Spielverderber. Redet schlecht über die Unis, an denen jetzt die Herren Professa endlich das tun und lassen können, was sie wollen - ohne dass ein störendes Ministerium, oder sonst wer, hineinpfuschen kann. Und das soll nicht Weltklasse sein? Ts ts ts.

      Der ursprüngliche Zustand von fix an das Ministerium geketteten Unis war natürlich auch ein Pfusch. Es hätte halt einer Reform bedurft, die etwas weiter geht, als was die Frau Handarbeitslehrer damals verbrochen hat. Denn immerhin haben kritische Stimmen damals schon ziemlich exakt vorhergesagt, dass ein Entlassen der Unis in die Selbstständigkeit ohne genaue Beaufsichtigung und Kontrolle ein Debakel werden wird. Aber das wollte ja damals niemand hören.

  15. Politicus1
    23. April 2014 07:17

    dem kann ich nur mit Toni Polsters Worten voll und ganz zustimmen:
    "Ja, das stimmt!"

    Und eine Empfehlung: Sarrazin lesen!

    • Konrad Loräntz
      23. April 2014 12:27

      Noch wichtiger: Entsprechend wählen.
      T. S. zu lesen, ist ein erster guter Schritt. Obwohl der Mann bei all seinem Mut mittlerweile doch schon so sehr bemüht ist, sich den Kommissären der PC gegenüber unangreifbar zu halten, dass von seinen Aussagen kaum mehr überbleibt als von der Schüssel´schen Pensionsreform.

    • bécsi megfigyelö
      23. April 2014 13:57

      stimmt sicher. und pirincci zu lesen, ist ein noch besserer schritt. der ist eher bemüht, sich angreifbar zu halten. zum entzücken seines lesers.

  16. mischu
    23. April 2014 02:08

    Zwar wurde und wird uns von Seiten unserer Volkszertreter immer wieder versichert, daß Österreich Migration nicht zuletzt als Kulturbereicherung dringend benötigt, aber auf Grund einer völlig verfehlten Bildungs- und Einwanderungspolitik sowie angesichts dieser alarmierenden Fakten und ihrer Auswirkungen, verkommt unser Land zusehends zum Hinterhof Europas und das obwohl es in der gesamten EU nicht wirklich rosig aussieht!

    http://orf.at/stories/2227059/

    Dabei befinden wir uns erst am Beginn einer besonders dramatischen Flüchtlingsentwicklung und niemand in der EU greift das brennende und für ganz Europa bedrohliche Problem im heimischen EU-Wahlkampf auf. Warum wohl?





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