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Der Abschuss des A. Mölzer

Etliche Vergleiche und Aussagen des Andreas Mölzer waren geschmacklos und unrichtig. Mit seinem Rückzug ist freilich klar: Auch in der FPÖ muss man wegen einiger unpassender Vergleiche gehen. Damit ist auch sie ins Lager der Political Correctness abgewandert. Damit wird auch sie so fad wie alle anderen Parteien. Denn jede Gruppierung wird todlangweilig, wenn man dort erfährt, dass inhaltliche Äußerungen pönalisiert werden.

Damit haben die Medien und das linksbeherrschte Einheitsdenken einen ganz großen Erfolg erzielt. Zuerst haben sie Stronach abgeschossen. Dann haben sie in der ÖVP jeden, der sich nicht im Sinne der Karmasins äußerte, demoliert, sodass dort praktisch alle Konservativen auf Tauchstation gegangen sind. Dann wurden die mehr als gerechtfertigten Argumente gegen das Binnen-I niedergemacht. Und jetzt haben sie eben auch in der FPÖ gesiegt.

Wir lernen: Nicht die skandalöse Unterstützung der FPÖ für Russland führt zu einem medialen Aufruhr oder das Fehlen freiheitlicher Vorstellungen von Wirtschafts- und Sozialpolitik. Sondern zwei bis drei unpassende Vergleiche.

Kaum einer befasst sich mit den seltsamen Neutralisierungsthesen des Außenministers. Kaum einer mit der Sparunwilligkeit der Bundesländer. Kaum einer mit der Wahnsinnspolitik der Gewerkschaften, die zahllose Arbeitsplätze kosten. Kaum einer befasst sich mit der völlig schiefgehenden sozialistischen Schulpolitik. Kaum einer mit der explodierenden Staatsverschuldung. Kaum einer mit der völlig falschen Finanzpolitik oder mit der ständig zunehmenden Überregulierung in der EU. Kaum einer mit der total einseitigen Ungarn-Berichterstattung des ORF. Kaum einer mit dem Skandal der Medienbestechung. Kaum einer mit einem Bundeskanzler, der seine Biographie geheimhält. Kaum einer mit den Grünen, wo einige Gewalttaten organisieren.

Das sind alles, wenn überhaupt kurzfristige Randthemen. Aber mit unkorrekten Vergleichen fährt ganz Österreich empört Schlitten. Das ist eine Dimension, die alle verstehen. Da weiß man, dass man richtig liegt.

Nur mit einer Kleinigkeit wird weder mediale noch politische Berichterstattung fertig: mit dem Wähler. Der wendet sich von allen Parteien mit Grausen. Der ist wo ganz wo anders, als die politisch-mediale Öffentlichkeit zeigt. Den beschäftigen etwa die Fehlentwicklungen in der EU und die Kriegsgefahr in der Ukraine viel mehr als die blöden oder gescheiten Sprüche des Andreas Mölzer.

Der ist auch schon gar nicht dort, wo es in Facebook&Co ein kleines oder auch größeres Shitstörmchen gibt. Um nur ein aktuelles Beispiel zu nennen, wie weit die veröffentlichte von der öffentlichen Meinung entfernt ist: Obwohl wochenlanges Trommelfeuer einen parlamentarischen U-Ausschuss verlangt hatte, ist die klare Mehrheit für die Untersuchungen durch eine renommierte Richterin. Und nicht für ein Tribunal im Parlament, obwohl dort Medien und Opposition die viel größere Hetz hätten.

Und wie wird es jetzt weitergehen?

Bei der EU-Wahl wird es zweifellos eine noch größere Enthaltung geben. Und dann? Schwer zu sagen, was zuerst kommt: der fast unvermeidliche wirtschaftliche Zusammenbruch oder das Auftauchen eines neuen Milliardärs, der sich einige Medien kauft und dem dann die Wähler in ihrem Frust zuströmen werden.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    08. April 2014 11:42

    Ich hatte schon ein gewisses Problem mit Mölzer. Er ist heftig, er ist emotionell, er ist politisch nicht korrekt, er verwendet Ausdrücke, die nicht in die öffentliche Diskussion passen. Sein Vergleich von Nazideutschland mit der EU war daneben, keine Frage. Sein „Negerkonglomerat“ auch, weil erstens niemand weiß, was ein Negerkonglomerat ist und weil es zweitens man allgemein geächtete Wörter nicht wegen der political correctness, sondern aus politischer Klugheit nicht verwenden soll. Trotzdem macht Mölzers Abgang nachdenklich.

    Mölzers Abgang zeigt letztlich eine erschreckende Entwicklung.
    In Deutschland spielt die political correctness - ich verwende absichtlich die englische Sprachweise, weil diese „newspeek“ in den USA erfunden wurde - eine (noch) weitaus größere Rolle als bei uns im Alpenland. In Deutschland muss jeder in der Öffentlichkeit agierende Mensch (Geisteswissenschaftler, Politiker, Interessensvertreter usw.) höllisch aufpassen, was er sagt. Ein falsches Wort, ja sogar ein falsch betontes Wort oder sogar ein vergessenes Wort (!) kann Kopf und Kragen kosten. Wer das nicht glaubt, lese das neue Buch von Thilo Sarrazin. Der ehemalige Bundestagspräsident Philipp Jenninger musste zurücktreten, weil er sich in einer Rede nicht deutlich genug von Nationalsozialismus distanziert hatte. Im Klartext: Jenninger hat gegen kein Gesetz verstoßen, auch sich nicht als rechts deklariert. Seine Rede war völlig in Ordnung. Er hatte lediglich zu wenig political correct argumentiert.

    Nachdem zu Weihnachten 2004 ein Tsunami in Südostasien tausende Menschenleben gefordert hatte, wurde der damaligen österreichischen Außenministerin Ursula Plassnik (Regierung Schüssel – pfui gaga!) in einem ORF-Interview vorgeworfen, zu wenig Mitgefühl und wörtlich „Betroffenheit“ mit den Opfern und ihren Familien gezeigt zu haben. Mich hat’s fast vom Sessel gehaut. Damals wurde mir erstmals und schmerzhaft klar, welch abseitige Rolle der ORF spielt.

    Die Folge von all dem? Kein Politiker traut sich heute in der Öffentlichkeit scharfzüngig zu argumentieren. Diese feigen Typen haben alle die Hosen voll bis zum Kragen. Ein Hermann Withalm, ein Julius Raab, schon gar nicht ein Bruno Kreisky (Affäre Wiesenthal) könnten heute politisch überleben. Auf gar keinen Fall.

    Liebe Leute, versucht doch einmal drei komplette Talksendungen im deutschen TV zu überleben. (Warnung: Ohne Gehirnzellenverlust pro Sendung geht das nicht.) Wurscht ob Meischberger, Lanz, Maybrit Illner oder sonst wer. Das inhaltsleere und minderwertige Geschwätz, das diese deutschen Politiker, Interessensvertreter usw. da (immer auf political correctness bedacht) absondern, wegblasen, von sich geben, ist geradezu atemberaubend. Das lächerlichste Blablabla aller Zeiten. Jedes Kindergartengeplapper ist interessanter und anregender als dieses unfassbare Geblöke.

    Die Zeiten sind political correcht. Da jeder Ideologie eine ordentliche Portion Lächerlichkeit anhaftet, leben wir zwar im Wohlstand, geistig aber in der schlimmsten Einöde seit 100 Jahren.

    Auf den Schlusssatz habe ich mich die ganze Zeit gefreut: Ihr political correctness-Typen, ihr könnt mich alle achtern lecken! Und was die Polit-Coaches betrifft: Geht bitte bei Gerhard Polt und anderen Kabarettisten in die Lehre. Dort könnt ihr wenigstens einen gewissen Spaßfaktor lukrieren. Dort könnt ihr lernen, wie man mit Hilfe von verbalem Geblödel offiziell political correct erscheinen mag, nebenbei sich aber lustig machen kann. Political correcte Menschen haben bekanntlich ein sehr weiches Herz und ihr Gehirn passt genau dazu. Wenn wir diese thumben Typen schon nicht loswerden, dann wollen wir wenigstens darüber lachen, obwohl oder gerade weil es Zeiten des Gedankenverbrechens (Copyright George Orwell) wenig zu lachen gibt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    08. April 2014 11:47

    Ich als Herr Mölzer wäre nicht zurückgetreten.

    Ich hätte genau gewusst, dass mich die Leute gerade wegen meiner Sprüche wählen werden. Denn, solange sie wahr sind und nicht allein ideologisch, werden sie ankommen.

    Ich kann ihn persönlich schon verstehen und auch Herrn Strache, der die Hose gestrichen voll hatte wegen der unlauteren medialen Untergriffe gegen Mölzer.

    Na, jetzt ist die Luft draußen, auch die FPÖ ist auf P.C. Dummheiten hineingefallen.
    Also Herr Akif Pirinçci wäre nicht hineingefallen auf diesen Linksterror.

  3. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    08. April 2014 11:16

    Die Entscheidung der FPÖ Spitze ist ein Zeichen der Feigheit. Was Mölzer gesagt hat, war sprachlich unbeholfen, wohl auch nicht besonders einfühlsam, inhaltlich aber in Ordnung. Niemand der bei Verstand ist, will die Ansiedlung größerer Gruppen von Schwarzafrikanern auf dem europäischen Kontinent, weil dies gleichbedeutend mit dem Import vermeidbarer sozialer und ethnischer Konflikte ist. Jeder muß daran interessiert sein, das Leben in den Heimatländern dieser Menschen durch Begünstigung einer entsprechenden ökonomischen Entwicklung (Fair trade, Handelsbakommen und dergl.) so lebenswert zu machen, daß es keinen Grund für Wirtschaftsmigration gibt. Das es einen ausdrücklichen 'Plan' zur Immigration Ansiedlung von 50 Millionen Schwarzafrikanern seitens der EU Behörden gibt. Wie bekannt wird auch dort mit dem falschen Argument, die ausgefallenen Geburtenjahrgänge seien zwecks Erhalt der Sozialsystem zu ersetzen begründet, was an sich schon ein Unding ist. Stimmte diese Argumentation, dann hätten auf Grund des Ausländeranteils in Wien die Krankenkassen an erdrückendem Bargeldüberschuss zu leiden. Das genaue Gegenteil aber ist tatsächlich der Fall. Ein weiterer Kapitalirrtum der Linken, der einer Geisteskrankheit gleicht.

    Ein Obmann, der etwas taugt, hätte sich vor Mölzer stellen müssen (hinter den Kulissen vielleicht einen Apell an den Veteranen, die Sprachgewalt zurückzunehmen)
    und erklären müssen, daß die Personalentscheidungen der Partei ausschließlich durch diese selbst erfolgt, nicht aber auf Zuruf durch Dritte. Und die Verpflichtung gegenüber dem Wähler, nicht aber gegenüber den Medien bestünde. Basta.

  4. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    08. April 2014 12:40

    Andreas Mölzer verzichtet komplett auf eine Kandidatur für die FPÖ bei der kommenden EU-Wahl am 25. Mai. Mölzer stelle klar, „dass er sich gänzlich von der FPÖ-Liste für die EU-Wahl zurückzieht“

    Was heißt das jetzt? Kandidiert er statt auf der FPÖ-Liste als Einzelkämpfer? Wäre ja möglich und denkbar. Und vermutlich würde er auch die erforderlichen Stimmen für ein Mandat bekommen - oder?
    Dass er sich den REKOS und Stadler anschließt halte ich für ausgeschlossen.

    Im Grundsätzlichen möchte ich im Hinblick auf die Wortspende des Herrn Bundespräsidenten, der jetzt mit Frau Glawischnig streiten kann, wer den Abschuss erreicht hat, anmerken:
    1) hat Mölzer mit seinen Aussagen den Tatbestand der Verhetzung od. ähnliches erfüllt - dann eine Anzeige und vor Gericht. Das hat ein ORF-Schriftsteller bereits getan.
    Das weitere entscheidet die Justiz.

    2) wenn Mölzer weiterhin kandidiert, dann entscheiden die Wähler - und nicht ein sozialistischer Ersatzkaiser in der Hofburg!

  5. Ausgezeichneter KommentatorInger
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    08. April 2014 11:37

    "Ihr Verhalten erinnert an jenes eines NS-Schergen." - das kommt nicht von Mölzer, sondern vom roten Villacher Bürgermeister zu einem schwarzen Gemeinderat.
    Warum äussert sich dazu der Bundespräsident eigentlich nicht???
    Oder warum sagen die Grünen dazu so absolut gar nichts?
    Warum hat Herr Köhlmeier nicht schon eine neue Anzeige angekündigt?
    Warum schweigt das der ORF tot??
    Wie immer, es wird mit mindestens zweierlei Maß gemessen.

  6. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    08. April 2014 22:14

    Man beachte schon wieder das Anpatzen des FPÖ-Kandidaten Vilimsky in der ZiB2 unseres Staatsfunkes.
    Da wurde extra betont, daß dieser bisher nicht gerade als ausgewiesener EU-Experte aufgefallen ist!

    Wo ist das bitte Eugen Freund? Und trotzdem hat das niemand in den ORF-Berichten jemals thematisiert beim SPÖ-Spitzenkandidaten.

    So brutal geht das Diffamieren unliebsamer Mitbewerber bei der linken Jagdgesellschaft!

  7. Ausgezeichneter KommentatorCharlotte
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    08. April 2014 15:02

    Es ist äußerst bedenklich, dass es der linken Jagdgesellschaft immer wieder gelingt ihre Gegner abzuschießen (in Österreich anscheinend auch mit Hilfe des BP von dem ich keine mahnenden Worte über Hetze und Gewalttaten von Linken über Zerstörungen von Kirchen gehört habe - schon sehr traurig finde ich) . Sie sind mit ihren Waffen ja nicht zimperlich und haben Narrenfreiheit im Gegensatz zu ihren Gegnern . Lüge (politische Correctheit ist nichts anderes) und Gewalt siegen auch wenn sie nur von einer Minderheit ausgehen sobald sich niemand zur Wehr setzt und niemand zur Verantwortung gezogen wird.

    Wer will schon so abgeschossen werden und bis ins Grab bespuckt werden wie der geniale Politiker Jörg Haider?

    Die gesamte Diffamierungspropaganda wird aber nichts an der Tatsache ändern dass bei den Europawahlen die Linken an Stimmen verlieren werden. In Österreich sollte die Diffamierungsstrategie der Linken ähnlich belohnt werden wie nach den gerufenen EU-Sanktionen.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorGennadi
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    09. April 2014 20:00

    Wir horchen auf!

    Kein einziger verlor ein Wort, auch A.U. nicht, über die Forderung nach dem Rücktritt Mölzers - aus dem Mund des Bundespräsidenten.
    Der sich aus der Tagespolitik herauszuhalten hat, der sich aus Wahlkämpfen herauszuhalten hat, der aber auch durch eigene Entgleisungen schon sehr daneben gegriffen hat.
    Sprechen wir es deutlich aus:
    Heinz Fischer fordert den Rücktritt Mölzers als Kandidat einer wahlwerbenden Partei, weil Mölzer angeblich vor Jahren den Fußballer Alaba "pechschwarz" genannt haben soll.
    Niemand forderte bisher den Rücktritt von Heinz Fischer, der zum Beispiel den Hamas-Terroristen Adel Doghman und Hani Abdelsalim freundlichst die Hände schüttelte und auch noch andere bekannte Terroristen bei sich ein und ausgehen lässt.
    Keinen Buchstaben verlor der Bundespräsident auch über die Einladung (und Bezahlung) des deutschen Neonazi-Schwarzblocks, um die Wiener Innenstadt zu verwüsten.

    Was Andreas Mölzer sagt, interessiert kaum einen. Was der Bundespräsident treibt, sollte aber schon interessieren. Wenn Mölzer rücktritt, sollte Fischer schon lange gegangen sein.


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  1. Sigtyr
    30. April 2014 12:20

    Wie lebt es sich denn so als heimlicher Parteichef der FPÖ?
    Bezug nehmend auf ein einfallsreiches Interview von Oliver Pink und Thomas Prior mit FPÖ-Generalsekretär und "spin doctor" Herbert Kickl in "Die Presse am Sonntag" vom 27.04.2014 Seite: 7 haben sich daraus wieder einige weitere Fragen ergeben. Hier wird der 1968 in Villach geborene Kickl geschickt befragt, der schon dereinst während seiner Zeit in der Freiheitlichen Akademie in den 90iger Jahren Reden für Jörg Haider geschrieben hat und schon damals in dieser Position Andreas Mölzer abgelöst hatte, der damals wegen seinem prophetischen Sager von der mittlerweile bestätigten "Umvolkung" sich schon einmal in die Nesseln politisch korrekter Berichterstattung gesetzt hatte und mit dieser Aussage quasi der Geburtshelfer für das Liberale Forum geworden ist, das nun mittlerweile auf Pink macht und mit rosarotem Erscheinungsbild mutiert zu NEOS runderneuert zu punkten versucht. Abseits der Parteizentrale, von der er zu Jörg Haiders Zeiten verstoßen und verbannt worden war, hat sich Andreas Mölzer dann abseits langsam wieder hoch gearbeitet und sein Wochenmagazin "Zur Zeit" mit einer wöchentlichen Auflage von immerhin 30.000 Stück aufgezogen und es ist ihm gelungen aus der Versenkung wieder aufzutauchen und abseits von Österreich in Brüssel als EU-Mandatar für die FPÖ wieder für mehr Aufmerksamkeit sorgen zu können. Er wurde häufig eingeladener Diskutant im Fernsehen und durfte Gastkommentare schreiben.
    Jetzt sind sich die alten Kontrahenten wie in einem alten Italo-Western wieder über den Weg gelaufen. Auf der einen Seite der in die Jahre gekommene ideologische rechtsintellektuelle Tiefwurzler Andreas Mölzer, der schon in den 80iger Jahren konsequent, wie man sieht weitsichtig und verantwortungsvoll bestrebt gewesen war eine europäische Internationale der Rechten aufzubauen und unter anderem schon damals Kontakte zum Vlaams Blok, dem Vorgänger des Vlaams Belang, und zum französischen Front National unter Jean Marie Le Pen, dem Vorgänger von Marie Le Pen und zur Lega Nord unter Umberto Bossi aufgebaut hatte, als das einem Jörg Haider und einem Herbert Kickl noch viel zu heiße Eisen gewesen waren und auf der anderen Seite der mittlerweile zum Generalsekretär der FPÖ kometenhaft aufgestiegene Medien-, Image und politische Berater und Verantwortliche für Öffentlichkeitsarbeit, den Chefreimer von HC Strache, für den es nie eine Option gewesen war einer Burschenschaft beizutreten und von den beiden Interviewern Oliver Pink und Thomas Prior knallhart auf den Kopf zu gefragt wird wie es sich denn so als heimlicher Parteichef der FPÖ lebt? Diese schmeichelnde Fragestellung enthüllt ja das, worüber hinter vorgehaltener Hand manch einer insgeheim in der FPÖ tuschelt. Wer gibt in der FPÖ eigentlich den Ton an? HC Strache oder ist es mittlerweile bereits schon Herbert Kickl? Wie ist das reale Kräfteverhältnis zwischen den beiden? Könnte man es humorvoll umschreiben "Der Schöne und der Biestige"? Da kommt mir schon wieder ein Italo-Western Titel in den Sinn der auf die drei Personen HC Strache, Andreas Mölzer und Herbert Kickl paßt und zwar "The good, the bad and the ugly". Wie wird HC Strache mit dieser medialen Ohrfeige umgehen, durch die gezielte Fragestellung an seinen Generalsekretär Herbert Kickl "Wie lebt es sich als heimlicher Parteichef der FPÖ?"? Eine Momentaufnahme. Wer hat denn eigentlich noch das Sagen in der FPÖ? Ist es noch HC Strache oder ist es schon längst über Nacht Herbert Kickl? Eine überaus pikante Fragestellung, die man sich einmal durch den Kopf gehen lassen muss. Von diesem fein heraus skizzierten Spannungsverhältnis könnte auch der Ausgang der EU-Wahlen am 25. Mai 2014 abhängen. Ob der Wahlkampfverantwortliche Herbert Kickl mit seinen Reimen "Österreich denkt um, zu viel EU ist dumm" diesmal wieder einen furiosen Wahltriumph einfahren wird können bleibt abzuwarten. Für die nächtlichen Plakatüberschmierer ist es ein aufgelegter Elfmeter, um auch hier das Thema Fußball und damit sogar auch noch den glücklosen David Alaba - Bayern München gegen Real Madrid verliert 4 zu Null - streifen zu können, die aus Kickl´s Reim dann in einer Nacht und Nebelaktion "Österreich denkt um, die FPÖ ist dumm" machen. Die Vorgänge rund um die hastige Ablöse bzw. den unter massivem Druck herbeigeführten "Rücktritt" von Andreas Mölzer als Spitzenkandidat für die FPÖ bei der EU-Wahl würden diese Sichtweise ja noch geradezu bestätigen. Dankbar titelte die Zeitung ÖSTERREICH am Mittwoch 9. April 2014 "Wie Strache FPÖ-Kandidat Mölzer "killte"" "FPÖ-Partei-Chef wirft Rechtsaußen raus, will neue Parteilinie". War das nun klug oder dumm? Und für wen wird es am 25.5.14 einen Denkzettel geben? Wie lautete die erhellende konkrete Fragestellung an Herbert Kickl in der Presse? "Sie sollen darauf gedrängt haben, dass Mölzer ganz von der EU-Liste verschwindet." Vielleicht wird sich manch einer denken gehört auch einmal jemand zurückgestutzt, der schon viel zu lange schalten und walten konnte, wie es ihm passte und vielleicht eignet sich dazu am besten eine EU-Wahl, als Schocktherapie, als Dämpfer, als Denkzettel, um die allzu abgehobene Schicki-Micki Disko Partie da oben ein wenig durchzubeuteln und die FPÖ wieder zurück auf den alten Weg, den Erfolgsweg zu bringen für künftige Wahlerfolge. Und damit das Unkraut nach einem reinigenden Gewitter etwas gerupft werden kann und die Bäume nicht in den Himmel wachsen. Ein interner Diskussionsprozess ist höchst an der Zeit. Bescheidenheit ist eine Zier von der Herbert Kickl nicht viel zu besitzen scheint, wenn er in dem Interview sich auch noch hochtrabend als Stratege bezeichnet im Vergleich der beiden Generalsekretäre Harald Vilimsky und Herbert Kickl. Im Interview in der Presse gefragt antwortet der überaus selbstbewusste, nahezu schon überhebliche Herbert Kickl verletzend und abwertend, dass Vilimsky sich so quasi um den täglichen Kleinkram - so nach dem Motto Kleinvieh macht auch Mist - kümmert, wohingegen er Kickl gern philosophiere und sich großspurig als Stratege sehe. Zitat:"Wie funktioniert eigentlich jetzt die Arbeitsteilung mit Harald Vilimsky, schließlich bleibt er so wie Sie Generalsekretär?
    Vilimsky ist primär Tagesgeschehen, schnelles politisches Reagieren. Ich bin die etwas entschleunigte Variante, nennen wir es großspurig Stratege." Somit kratzt ein sehr von sich überzeugter Herbert Kickl nach der Beseitigung von Andreas Mölzer auch gleich bösartig wie mit einem rostigen Nagel am frisch polierten Lack des aufgerückten neuen Spitzenkandidaten der FPÖ für die EU-Wahl Harald Vilimsky und das vor dem FPÖ-Wahlauftakt am 1. Mai in Linz. Macht so etwas böses Blut? Das kommt mir beinahe so vor, als ob ein Helmut Marko vom Formel 1 Rennstall Red Bull zuerst die Nummer 1 Sebastian Vettel aus dem Rennen nimmt und dann auch noch dem zweiten Red Bull Piloten verbal ans Bein pinkeln würde und ihm die falschen Reifen in der Box verpasst. So etwas geht einfach nicht. Das ist höchst ungehörig, unpassend und gehört sich einfach nicht. Damit erweist Kickl der FPÖ keinen guten Dienst.

  2. Sigtyr
    29. April 2014 11:18

    Lanze für Mölzer
    Der große Bruder sieht dich. Der von George Orwell von 1946-1948 geschriebene Roman "1984" über den totalitären Staat Ozeanien hat uns heute hier und jetzt schon längst in der Realität eingeholt und alles Vorstellbare längst übertroffen. Darüber hat uns vor allem der US-amerikanische Whistleblower und ehemalige technische Mitarbeiter der US-amerikanischen Geheimdienste CIA, NSA und DIA Edward Joseph Snowden mit seinen für ihn selber höchst lebensgefährlichen Enthüllungen über das Ausmaß der weltweiten Überwachungs- und Spionagepraktiken der Geheimdienste, die Augen geöffnet. Jetzt haben politische Gegner aus dem Dunstkreis der Süddeutschen Zeitung bei einer Podiumsdiskussion im Rahmen einer Buchpräsentation am 18.2.14 im Palais Epstein die Reden aufgezeichnet und mehr als einen Monat später gezielt eine propagandistische Medienskandalbombe gegen MdEP Andreas Mölzer gezündet.
    Er soll die EU als "Negerkonglomerat" bezeichnet haben. Wenn der Rechtsintellektuelle Andreas Mölzer eloquent und witzig sein will, dann verzeiht man ihm so einen lockeren Wortwitz überhaupt nicht von Seiten der Scharfrichter in den von der Regierung subventionierten Erfüllungsgehilfszeitungen wie "ÖSTERREICH", "Heute" und Co. Anders, wenn Kabarettisten oder Comedians wie Michael Mittermaier, Andreas Rebers, Paul Panzer, Gerhard Polt, Bully Herbig, Christoph Süß von "Quer" oder ein "Wir sind Kaiser" Robert Palfrader so ein Wort "Negerkonglomerat" strapazieren würden. Dort wäre es ein Megabrüller , ein Schenkelklopfer und ein gigantischer Lacherfolg - "Echt fett". Da wird deutlich sichtbar, wie sehr hier verlogen mit zweierlei Maß gemessen, gewertet, gehetzt und verdammt wird.

  3. Sigtyr
    29. April 2014 11:14

    Zwischen Tugendterror und Boko Haram
    Wir leben in schnelllebigen Zeiten mit verschiedenen Geschwindigkeiten und zeitgleich extremen Unterschieden. Das Karussell der Berichterstattung dreht sich immer schneller. Während in Deutschland der Autor Thilo Sarrazin mit seinem neuen Buch "Der neue Tugendterror - Über die Grenzen der Meinungsfreiheit in Deutschland" schon längst eine neue Diskussion losgetreten hat und neuerdings sogar noch von einem anderen Autor an Wortwitz überflügelt wird, vom Autor Akif Pirincci mit seinem Buch "Deutschland von Sinnen - Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer", das derzeit die Bestsellerlisten anführt, scheint man diesen Trend in Österreich regelrecht verschlafen zu haben. Während diese Autoren aktuell auf der Erfolgswelle oben auf schwimmen hat man zeitgleich in Österreich diesen Trend, sogar in der FPÖ-Spitze, scheinbar übersehen und scheint beim möglicherweise voreilig entfernten Spitzenkandidaten für die EU-Wahl und Autor auf Augenhöhe mit Sarrazin und Pirincci dem MdEP Andreas Mölzer aus Sicht vieler Wähler vorzeitig eingeknickt zu sein. Und das in Zeiten eines EU-Wahlkampfes, wo zeitgleich in der Ukraine an den Grenzen der EU ein Krieg heraufzuziehen droht mit unabsehbaren Folgen und zeitgleich in der Hauptstadt Abuja in Nigeria die rabiaten, pechrabenschwarzen, schwarzafrikanischen islamistischen Terroristen der Boko Haram gegen die in ihren Augen sündige westliche Erziehung mit Bombenterroranschlägen und Entführungen Schlagzeilen machen.

  4. Sigtyr
    29. April 2014 11:13

    Sprachverkomplizierung & -verschleierung
    Der rechte Intellektuelle MdEP Andreas Mölzer (FPÖ) hat ja mit seinen unvergesslichen Wortspenden im Zuge des EU-Wahlkampfes geradezu in einen medialen Hornissenschwarm gestochen und für ausgiebige Fernsehdiskussionen im Nachhinein gesorgt. HC Strache und sogar Thilo Sarrazin mussten in der Nacht vom Montag 14.04.2013 auf Puls4 in der Sendung "Pro und Contra" "Mölzer-Rücktritt - ist die FPÖ nun weniger rechts?" ab 23:15 Uhr als Diskussionspartner herhalten. Bei der Gelegenheit erläuterte der Autor des neuen Buches "Der neue Tugendterror - Über die Grenzen der Meinungsfreiheit in Deutschland" Thilo Sarrazin den Unsinn der linken Sprachpolizei durch Verdrehen von Begriffen den Eindruck erwecken zu wollen, es gäbe dann gar keine Probleme mehr. Statt Neger müsse man, wenn es nach den Gutmenschen geht, Schwarzafrikaner sagen. Statt Ausländer faselt man neuerdings im politisch korrekten ORF von Personen mit Migrationshintergrund. Sarrazin deckt auf, dass man auch die den Linken politisch unangenehmen Begriffe wie "Alleinerzieherin", "Arbeitslose" u.a. durch verschleiernde Umschreibungen aus der Welt schaffen möchte. Was es nicht geben darf im sozialistischen Paradies, darüber darf man auch nicht reden, urteilt rigoros die linke Sprachpolizei nach Stasiunart. Das erinnert einen ein wenig amüsiert an den glücklosen, unbeholfenen, peinlichen Nachfolger von Hugo Chavéz Nicolás Manduro in Venezuela. Auch hierzulande rümpfen die Experten und akademisch gebildeten Soziologen aus dem Roten Wiener Rathaus schockiert die Nase, wenn bei der zurecht verärgerten aufgebrachten Bevölkerung von Obdachlosen, Alkoholikern oder Sandlern am Praterstern die Rede ist und wollen solche Begriffe gar nicht hören und breiten den begrifflichen, verschleiernden Tarnmantel von "marginalisierten finanzschwachen Personen" über diese ausgegrenzte, unsympathische Randgruppe aus, womit ja alles nur verhüllt, verschleiert, regelrecht vertuscht und lediglich behübscht werden soll. Damit will man uns einlullen und vorgaukeln, es wäre ohnedies alles in bester Ordnung und es gäbe eigentlich gar keinen Grund nicht von vorn herein schon mit allen Maßnahmen der roten Experten einverstanden zu sein und mit solchen vornehmen Umschreibungen will die Gedankenpolizei berechtigte Kritik bereits im Keim ersticken. Schöne neue Welt.

  5. Eco
    14. April 2014 13:33

    Hoppala Herr Fischer !

    Schon etwas von Gewaltentrennung gehört Herr Professor ?
    Es steht ihnen nicht zu, einen demokratisch gewählten Volksvertreter den Rücktritt zu empfehlen. Oder hat ihnen das Bruno Aigner ins Ohr geflüstert.

  6. medem jun (kein Partner)
    13. April 2014 17:27

    Wie auch "um" Andreas Mölzer zu sehen ist an einer Perspektive wirklichen Liebens ist kaum Interesse vorhanden .....

    Die "windschiefe" Provokation des Andreas wird nicht zur "Stimmbildung" (vox - die Stimme) im MENSCHLICHEN genutzt sondern zur kreischenden Hysterie einer vielgestaltigen Hydra....... eines Wettstreits der Ichsucht, die sich an sich selbst delektiert, statt ruhig da Paroli zu bieten, wo Andreas von der Wirklichkeit abwich.

    Wenn Wirklichkeit benannt wird - frei von Aberglaube und ideologischen Normen - können Fehler und Fehlentwicklungen auch angegangen werden.

    An den Wünschen was Wirklichkeit werden soll sind bei hinreichend genauem Betrachten kaum je größere Differenzen festzustellen ...

    Was eindringlich bezeugt wie einfach lebenswert Leben wird mit Liebe.

    Das Wort "Liebe" bleibt vielen doch nur solang ein "Codewort" für Selbstsüchte, wie sie noch nie die Urtums-Bedeutung verwirklicht spürten.

  7. medemfilola- jun (kein Partner)
    10. April 2014 14:23

    Wegen des "Worts" Abschuss, Herr Unterberger !

    Das hat eine zynischtötliche Dimension, die weder in den friedlichen Traditionen eines Herrn Dr. Peter Altenberg zu finden ist, nicht bei Roda Roda, auch bei Friedrich Thorberg nicht oder Herrn Kästner nicht .....

    Das ist aus einer Diktion die .........

  8. Undine
    10. April 2014 13:52

    Je näher die EU-Wahl rückt, umso größer wird die Angst der Vereinten Linken vor der FPÖ; sie werden im Wochentakt mit tatkräftiger Mithilfe ihrer Intersozi-Freunde einen Dreckkübel nach dem anderen über die FPÖ ausgießen---x Jahre alte Geschichten aufwärmen und hoffen, daß genug Dreck hängenbleibt. Der letzte Kübel wird garantiert am DO vor der Wahl benützt, um in letzter Minute noch ein paar potentielle FPÖ-Wähler abzuschrecken, denn zu diesem Zeitpunkt ist keine Rechtfertigung der zu Unrecht Angepatzten mehr möglich; so läuft es normalerweise.

    H. C. STRACHE ist gut beraten, sich ab jetzt nichts mehr in diese Richtung gefallen zu lassen! Die PC ist ein perfides LINKES MACHTMITTEL, das IGNORIERT gehört. Selbst wenn Strache höchstpersönlich das "N-Wort" über die Lippen kommen sollte, darf die Antwort nur lauten: NA UND???

    • Undine
      10. April 2014 14:05

      .....und sich mit Bestimmtheit auf KEINE zeitraubende Diskussion einlassen! Ein Armin WOLF hat gar NICHT die ABSICHT, seinem Gegenüber, recte seinem GEGNER/FEIND zu glauben. Mit dieser Masche will Wolf den Gegner Strache bloß daran hindern, wichtige Themen anzuschneiden!

    • Wertkonservativer
      10. April 2014 14:20

      Liebe @ Undine,

      diese infame Technik seitens der Roten ist ja nichts Neues und wurde wiederholt, zuletzt bei unserem Dr. Schüssel, erfolgreich angewandt (oder -angewendet?)

      Dagegen kämpfen Götter selbst vergebens!
      Wichtig wäre halt, dass sich FPÖ und ÖVP schlussendlich zu einer Kampfgemeinschaft gegen die SPÖ/Grüne zusammenfinden!

      Anders wird's wohl nicht gehen, der Verlinkisierung unseres Landes Einhalt zu gebieten!

      Und - bitte - reden wir nicht immer von der "linken" Volkspartei: die ist nicht linker als die Blauen, und doch die einzige Partei mit immer noch mehrheitlich bürgerlichen Wertvorstellungen!
      Vorschlag:
      Wir bleiben dabei: Sie wählen die Blauen, ich wähle die Schwarzen!
      Nehmen wir das - im wesentlichen ja Gleichgesinnte - als gutes Zeichen für die Zukunft!!!

      Herzlich,

      Gerhard Michler

    • Gastschreiber (kein Partner)
      10. April 2014 14:56

      Nachdem die Zensur der vor "Meinungsfreiheit" strotzenden "Presse" dieses Posting - wie viele andere schon - nicht durchgelassen hat -
      schreibe ich es hier nochmals.

      Zur gestrigen ZiB 2 mit Strache:

      Einleitung:

      Der selbsternannte "Rechtsextremismusexperte" Peham alias Dr. Heribert Schiedl (man beachte, ein am Studium gescheiteter, der sich einen Doktor auf diese Weise zulegt, um auch gleich den "Experten" zu unterstreichen. Sein Expertentum beschränkt sich auf seinen Vorstand im Kommunistischen Studentenverein bzw. seinen gut bezahlten "Schnüffler u. Denunziantenjob" im Dokumentationsarchiv. Ein "Linksextremismusexperte" würde ihn als Linksextremisten bezeichnen ;-)

      Dann folgt das Register von Strache`s "Jugendsünden" - also Paintballspiel.
      Dürfen wir in Zukunft hoffen, dass da einige "Jugendsünden" der Politiker anderer Parteien aufgezählt werden, ehe sie interviewt werden ?

      Dann geht das Verhör von Wolf los - in einem dermaßen untergriffigen Ton, dass man ihn eigentlich auffordern müsste - entweder Sie bringen ein Mindestmaß an Respekt auf, oder wir lassen das ganze.

      Es wäre doch angemessen, wenn der Wolf mal Glawischnig z.B. zur Haltung der Grünen bezüglich Pädophilie befragen würde bzw. über deren Verhältnis zu diesem sauberen Herrn Cohn-Bendit Ob sie der Meinung sei, dass ein Mensch, der sich an kleinen Kindern vergeht, würdig ist, als EU-Vertreter in Brüssel zu sitzen.

      Grüne und SPÖ Politiker darf Wolf auch mal befragen, ob sie sich nicht endlich von ihrem hasserfüllten linksextremen Flügel verabschieden wollen etc.etc.

      Aber nein, Wolf sitzt dermaßen präpotent da. Fühlt sich von allen Seiten darin bestärkt, dem Strache so "richtig eins reinzuhauen" - wow, was muss ihm das für einen Adrenalinstoss verschaffen, zu wissen, dass er jetzt wieder mit Applaus überhäuft wird von seinen Gesinnungsgenossen.

      Mich kotzt es an, weil es auch mein Steuergeld ist, das den Job dieses Herrn Wolf sichert und ich zahl weiß Gott sehr viel Steuer ! Ich wil

    • Gastschreiber (kein Partner)
      10. April 2014 15:06

      Ergänzung zu meinem vorherigen Posting:

      Ich will, dass ein Moderator im ORF, der von unserem Steuergeld seinen Arbeitsplatz finanziert kriegt, seine Arbeit sachlich und objektiv erledigt. Mich interessiert die Privatmeinung eines Herrn Wolf nicht.

      Ganz "zufällig" war auch die Themenlistung für den ZiB 2 Abend gewählt:

      - Strache
      - Asyl
      - NSU-Theaterkritik

      Was für eine plumpe Dreistigkeit !

      Ich bin sicher, dass Wolf bald ein gaaanz langes Gesicht ziehen wird, er arbeitet gerade eifrig daran....

    • Undine
      10. April 2014 16:23

      @Gastschreiber

      *************************************************************!
      Sie haben mich dazugebracht, ein wenig zu "googeln" und ich wurde fündig!

      Weil Sie vom "selbsternannten "Rechtsextremismusexperten" Peham alias Dr. Heribert Schiedl" schrieben, schaute ich mir den Abschnitt in der gestrigen ZIB2 noch einmal an und siehe da, der "Experte" Andreas Peham hat einen "Zweitnamen" samt Dr.-Titel! Da schau her! Ein ganz ordinärer HOCHSTAPLER!

      Vielleicht interessiert den einen oder anderen Mitposter das Drumherum des Herrn Experten Peham, alias Dr. Schiedl (sehr interessant auch die Kommentare!):

      Seiten mit dem Schlagwort: "Andreas Peham"

      Andreas PEHAM (Deckname: DR: Heribert SCHIEDEL): LINKSEXTREMER Schwindel-"Doktor" aus dem DÖW

      "Der verstorbene Cbr. Noricae, Botschafter Dr. Johann Josef Dengler, selbst Mitglied der „ÖVP-Kameradschaft der politisch Verfolgten“, hat im Oktober 2004, daher gegen den kommunistischen Hochstapler Andreas Peham (Bild oben) Strafanzeige erstattet."

      http://www.couleurstudent.at/index.php?id=185

      ................................................................................................

      http://www.unzensuriert.at/category/tags/andreas-peham

      „Rechtsextremismus-Experte“ Peham zu Gast bei Linksextremisten

      http://zurzeit.at/index.php?id=1384

      http://de.metapedia.org/wiki/Schiedel,_Heribert

      SOLCH ZWIELICHTIGE GESTALTEN FUNGIEREN im ORF als EXPERTEN!

  9. Stein
    10. April 2014 13:48

    Gratulation an die vereinigte Linke und an Freund, Karas und Lunacek!

    Political Correctness, inke Diffamierungsstrategie und das Vertuschen und Verharmlosen der eigenen größeren Verfehlungen mit Hilfe der Propagandamedien hat vorerst gesiegt.

    Welcher FPÖler bzw. ÖVPler ist der Nächste am Pranger?

    ÖVP und FPÖ wurde wieder das Fürchten gelehrt.

    Da können sie sich noch so politisch-korrekt verhalten und alle linken Spielregeln einhalten (Herr Strache Sie werden niemals Liebkind in unseren Medien auch wenn sie die am Pranger stehenden Parteifreunde/feinde entlassen sondern es wird mit allen Mitteln an der Zerschlagung ihrer Partei gearbeitet).

    Bei den EU-Wahlen werden aber trotzdem rechte Parteien EU-weit Wählerstimmen gewinnen, Österreich ist da ohnehin völlig bedeutungslos.

  10. medemfilola- jun (kein Partner)
    10. April 2014 11:34

    Wie in "heute" geschrieben worden ist habe Andreas Mölzer das NS Regime mit seinem EU Regulationswutvergleich verharmlosen wollen ........ nun, Andreas Mölzer meinte das so nicht. Sondern, daß die EU Regulationswut die der NaSo übertrifft ...... und dies trifft in vielen Segmenten zu ! Etwa auch in Hinblick auf den Islam, den "die EU" sehr viel intensiver bemüht in Europa hineinregulieren will, als Hitler den Islam in Deutschland hineinregulierend vorantrieb ....

    Da Mölzer zu wenig gesinnungsaufmerksam ist und Denken und Fühlen über Hautfarbe "als unmenschliches Steckenpferd" betrieb ists freilich sinnig, dass er weit zurücktrat ..... dort "hinten" wird ihm offensichtlich so vieles bewußt werden können, was ihm im medialen "Frontliniengedränge" durch pushende Ähnlichgesinnte zu denken noch irgendwie "zuwider sein mußte" ....... was er sich nun als einigermassen Freier "leisten" kann. Vermutlich ärgerte er sich schon selbst über seine unterschwellige Hasserei ......
    Ich wünsch ihm die Bekanntschaft mit wirklich sympathischen Schwarzhäutigen.

    OT:

    Gestern im ORF eine Doku eines Kamerateams welches Italien, Griechenland, Finnland und Portugal zwecks Jugendarbeitslosigkeit "durchfilmte" .........
    Das einzige ziehbare Resumee:

    "Unsere" MSM Politiker sind tooootale Verrückte !

    Und völlig durchgedrehte Wahnsinnige unter ihnen sind solche die nach "mehr Zuwanderung" kreischen ......

    Kurz: Statt das Aufbaumodell der 60er, 70er bis in die 80er etwa in Verbesserungen zu reinstutionalisieren stürzen solche das Europäertum in die "islamen" und "schwarzafrikanischen" "Modelle" ... Aufgeblasene Betrügerkonglomerate (so ist das richtig Andreas Mölzer), die ins gigantisch überbordenden bürokratie-wirtschaftslobbyismußverfilzenden "Wasserkopftumstrukturen".

    Selbstbedienungsladen Demokratie ...

    Ohne eine massive Rückkehr ins "Agrarökonomische" wird dieser "Koloss aus Lügen um der eigenen "Vorteile" wegen" krachend !!! zusammnstürzen

  11. BHBlog (kein Partner)
    10. April 2014 00:53

    Gallup hat schon eine ANTI-FPÖ Umfrage gestartet.

    "Glauben Sie, dass die Affäre rund um Andreas Mölzer der FPÖ bei der EU-Wahl schaden wird?"

    "Ist die FPÖ bei der EU-Wahl für Sie prinzipiell wählbar?"

    Dies habe ich verneint, da ich die FPÖ nicht als konservative sondern proletoid nationale Partei erachte.
    Außerdem wurde gefragt ob Harald Vilimsky wählbar ist.
    Dies habe ich natürlich bejaht, aber wie ich schon vermute ist es egal, da meiner Meinung nach die "Mölzer Affäre" keinen Schaden anrichten wird.
    Bin schon gespannt wo die Stimmen hingehen werden nach der Umfrage. Aber wie ich die "ÖSTERREICH" Zeitung kenne wird man eine Anti-FPÖ Umfrage draus schmieden.

    http://benjaminheinrichblog.blogspot.co.at/2014/04/nachste-umfrage-nach-haider-quercia.html

  12. panzerechse (kein Partner)
    09. April 2014 22:30

    Kein Einziger der Ehre&Treue-Mölzer-Wichteln meldet sich bei meinem Herrl @Erich Bauer! Mein Herrl ist darob sehr frustriert. Seine Reisszähne wachsen und wachsen... und er kann sie nirgends in Weichteile versenken!!! Ich konnte ihn damit besänftigen, dass ich ihm sagte dass diese komischen, schillernden Gnus sowieso nur "lätschert" - wie "Leberkas" - sind. Daraufhin hat er gekotzt... und jetzt geht's ihm schon viel besser. Morgen in Frankfurt ist es wieder ganz der Alte.

    • heartofstone (kein Partner)
      09. April 2014 22:37

      Reagieren panzerechsen eigentlich auf starke Elektromagneten oder eher auf hohe Luftfeuchtigkeit und Dauerregen -> Rost? Fragen über Fragen ... *g*

  13. heartofstone (kein Partner)
    09. April 2014 22:13

    Was wurde eigentlich aus ...

    Manzenreiter verglich Gemeinderat mit "NS-Schergen" - Obernosterer fordert Rücktritt

    Klagenfurt - Der Villacher Bürgermeister Helmut Manzenreiter (SPÖ) hat mit einem NS-Vergleich in einer Gemeinderatssitzung bei der ÖVP Empörung ausgelöst. Der scheidende ÖVP-Chef Gabriel Obernosterer fordert Manzenreiters Rücktritt, dieser denkt nicht daran. Rückendeckung erhielt Manzenreiter am Montag von Landtagspräsident Reinhart Rohr (SPÖ).

    Sind die sozialistischen Verleumder schon aus dem Amt entfernt? Ist HBP Fischer noch am Klo? Ist die sozialistische Kanllcharge schon von allen Ämtern zurückgetreten worden?

  14. Aron Sperber (kein Partner)
    09. April 2014 22:06

    Ich bin zwar grundsätzlich gegen die Strafbarkeit von Meinungen, egal ob es sich dabei um rassistische Äußerungen oder sogar die Holocaust-Leugnung handelt.

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2014/04/08/abschied-vom-rechtsextremen-eck/

    In einer zivilisierten politischen Kultur hat “Negerkonglomerat” jedoch nichts verloren und Strache hat Mölzer daher völlig zu Recht von der Kandidatenliste für die EU-Wahl gestrichen.

    Wenn man auf Leute wie Mölzer oder Kewil setzt, braucht man sich nicht zu beschweren, wenn man ständig in die rechtsextreme Ecke gestellt wird.

    Darauf zu verzichten, von Negerkonglomeraten zu sprechen, ist wohl lediglich für Rechtsextreme ein Problem.

    An Politischer Korrektheit ist nicht das Verbot von rassistischen Äußerungen das Problem, sondern das Verbot, die Wahrheit zu sagen.

    • heartofstone (kein Partner)
      09. April 2014 22:40

      Hmmm kewil kandidiert für ein politisches Amt? Trag deine Probleme mit ihm bitte mit ihm persönlich oder über die PI Webseite aus und geh uns nicht auf die Nerven damit ...

    • medemfilola- jun (kein Partner)
      10. April 2014 12:01

      @ Aron: Ich hab Kewils "windschiefes Synapsentum" auch mehr und mehr auf meinem Spektrum. Und ich habs auch schon geschrieben, dass PI ein Vielfaches mehr an Lesern und Leserinnen hätte OHNE Kewil .... bzw mit einem Geläutertem.

    • medemfilola- jun (kein Partner)
      10. April 2014 12:09

      Auf seinem früheren Blog schrieb kewil häufig wirklich informative und genaue Berichte.

      Auf PI hat er häufig diese Populismusproletenanfälle zur pauschalen Aggressionsaufstachlung ...

      Wenn schon "prolig", dann so wie Akif ! Welcher das Genre nutzt wirklich ins Sanftmütige hinüberzuziehen !

  15. Segestes (kein Partner)
    09. April 2014 21:50

    "Etliche Vergleiche und Aussagen des Andreas Mölzer waren geschmacklos und unrichtig."

    Über Geschmack kann man streiten und wirklich unrichtig war keine von Mölzers inkriminierten Aussagen.
    Aber offensichtlich meint auch Herr Unterberger einen "Disclaimer" vorschalten zu müssen, damit er nicht eingetunkt wird.

  16. Gennadi (kein Partner)
    09. April 2014 20:00

    Wir horchen auf!

    Kein einziger verlor ein Wort, auch A.U. nicht, über die Forderung nach dem Rücktritt Mölzers - aus dem Mund des Bundespräsidenten.
    Der sich aus der Tagespolitik herauszuhalten hat, der sich aus Wahlkämpfen herauszuhalten hat, der aber auch durch eigene Entgleisungen schon sehr daneben gegriffen hat.
    Sprechen wir es deutlich aus:
    Heinz Fischer fordert den Rücktritt Mölzers als Kandidat einer wahlwerbenden Partei, weil Mölzer angeblich vor Jahren den Fußballer Alaba "pechschwarz" genannt haben soll.
    Niemand forderte bisher den Rücktritt von Heinz Fischer, der zum Beispiel den Hamas-Terroristen Adel Doghman und Hani Abdelsalim freundlichst die Hände schüttelte und auch noch andere bekannte Terroristen bei sich ein und ausgehen lässt.
    Keinen Buchstaben verlor der Bundespräsident auch über die Einladung (und Bezahlung) des deutschen Neonazi-Schwarzblocks, um die Wiener Innenstadt zu verwüsten.

    Was Andreas Mölzer sagt, interessiert kaum einen. Was der Bundespräsident treibt, sollte aber schon interessieren. Wenn Mölzer rücktritt, sollte Fischer schon lange gegangen sein.

    • simplicissimus
      09. April 2014 20:50

      Ich habe diesen Praesidenten nie gewaehlt, ich lehne ihn ab, er ist mein Praesident vom Gesetz her, er ist aber nicht mein Praesident.

    • E.Ruh (kein Partner)
      09. April 2014 21:16

      Habe den BP auch nicht gewählt, weil ich ihn ablehne. Leider reagiert er Parteibezogen, was er nicht sollte.

    • Undine
      10. April 2014 08:48

      Heinz Fischer ist keinesfalls "mein" Präsident---er wurde mir AUFGEZWUNGEN von einer geradezu lächerlich, ja peinlich geringen Zahl von Wählern. Ich kann ihn nicht ausstehen. Lesenswert das Dossier Pretterebners über H.F.! Was sich so großväterlich gibt, ist ein Intrigant, der NUR links denken kann.

    • medemfilola- jun (kein Partner)
      10. April 2014 12:58

      Nord-KoreaFischer ist um ein Vielfaches untragbarer als WehrmachtWaldheim.

      Die Geschichte wird mit diesem Islamverherrlicher (Islam: Weltgrößter Mörderkult und weltgrößter Sklavenjäger- und -händlerkult der Weltgeschichte) besonders intens ins Gericht gehen. Wenn das nicht in einer reif werdenden Demokratie noch zu seinen irdischen Lebzeiten geschieht ..... ODER er umkehrt vom Lügen- und Hassenmögen und Frauenverachten !

      Im Islam ist nicht die Option, die im "Spektrum" des "Christentums" enthalten ist ..... und die schliesslich Europäer und -innen zivilisierte ...... Kurz: Ein Trauen auf echte Liebe !

      Nachtrag:
      Ich stufe vielfach "Täter im Nadelstreif" als hochgradig verlogener, heuchlerischer und krimineller ein als solche, die ihre Seelen in den Kommandostrukturen "bewegen liessen", welche von Tätern im Nadelstreif geschaffen worden sind und das Ausbrechen aus diesen Strukturen strikt mit "Todesstrafe" bedachten.

      Wenn in einem angeblich "sozialem Land" millionenfach abgetriebengemordet wurde (und nicht die aus zwingend sinnigen medizinischen Gründen - etwa Gefahr fürs Leben der Mutter) und dies vielfach schlicht aus "Lustgründen" und diesem Land aktuell ein sozialistischer Präsident vorsteht und dazu nicht spricht...., welche schrägen Gelüste hausen dann in so einem der dazu auch noch dieser Nord-Korea Affilität nie eine klar Absage erteilte ......?

      Buhmannzuweisungen nur nach "mainstreammedienGefühlen" ?

      Oder müsste NordKoreaFischer nicht auch dringlichst "Verwaldheimert" werden ?

      PS.: Der "Sozialist" der Netto mehr "abgreift", wie das Präsidentenamt in einer der weltgrößten Ökonomien bestallt ist, die der USA .... und dessen Daueraufträge sicher ein interessantes Untersuchungsthema sind an "Vernetzwerkungen" und Blendwerken.

      Wieviel Tricksertum um des roten Segregationismus wegen braucht ein Land ?

      Und welches sicher nicht !

      PPS.: Das ich als Mensch natürlich kein Interesse habe mich auf sklavenhalterische Dimensionen einzulassen dürfte

    • medemfilola- jun (kein Partner)
      10. April 2014 13:00

      klar sein ........ Auch ist mir völlig klar, dass, wer die Arbeiterschaft zu Herrn über die Unternehmensdirektoren machen will hurtig in den Sozialistischsten aller sozialistischsten Irrsinne "segelt": Und genau daran zerbrechen nämlich alle sozialistischen Systeme - da, wo sie die Grenzen zum Neiden völlig offen und massiv überspringen und die weniger Denkfähigen das Kommando übernehmen wollen. .... und dann meist sofort in Schwallen von Neiden auch übereinander herfallen ....... wenn neben dem Neid "Gevatter Gier" auftaucht.

      Da oben beim reichen Heinzi muß die Luft ziemlich dünn um ihn sein ...... und nur die "Handreichungen" mit solchen, die ihrerseits den viel reicheren Scheichs zum Terrorfinanzieren auch die Hände reichen die "klüngelhafte Glückseligkeiten" des NordKoreaFischers auslösen ...... weil - in seiner Gefühlsetage offenkundig - die Scheichs keine Kapitalisten sind, sondern nur die "Creme de la Creme" der "sozialistischen Islamen" .... oder doch eher von Heinzi als islamische Sozen empfunden ?

      ... hat also Marx doch geirrt als er den Islam hasste ?

      Wie "blind" können Geld und MACHT wirklich machen, Heinz ?

      So blind, dass sogar die Reste an Menschlichkeiten des einstigen Großmeisters der "roten Loge" (Marx) noch für "Irrtum" gedacht werden ?

      Wünschst du deinen Enkelkindern wirklich die Scharia ???

    • medemfilola- jun (kein Partner)
      10. April 2014 13:25

      Solche, welche unter heuchlerischen Vorwänden die großen Bewegungen hin zum Bösen drehen, sind wirklich vielfach AM SCHULDEN MACHEN UND AUFHÄUFEN, während Waldheim offensichtlich schliesslich bereits wieder mit Abbauen beschäftigt war ......

      Beide sind für eine wirkliche Demokratie untragbar ....... Waldheim deswegen, weil er nie das NaSo Regime bekämpfte und so einer nie das Präsidentenamt bekommen durfte und Fischer weil er unter vielem auch den Kult verherrlicht (immer noch beinah die Hälfte des österr. Gardebataillions Muslime ?) den auch Adolf Hitler so immens verherrlichte ---- dieser Adolf Hitler, der in der islamen Welt als einer der größten Helden gesehen wurde und ist.

    • medemfilola- jun (kein Partner)
      10. April 2014 14:05

      Die mit den Lügen im Unterbewußtsein, dürften zunächst beim Lesen des letzten Satzes in ihren Unterbewußtseinen ihren klüngelhaften Reflexen unterliegen .... weil sie eher in mir wahnhaft einen "Nazi" vermuten als im Fakt, dass Hitler auch in diesen Tagen als einer der größten Helden im Islam gilt.

      Weisheit macht sinnbar, was Seelen in ihren Herzen in Jahren zuvor über sich nicht zu lernen GEWILLT gewesen sind.

      Ihre "synapsiellen Einbahnstraßen", die partielle Vernunftlähmungen verursachen können ---- und als Reflexe auf "Code-Wörter" durch "Taubheiten" und immanente Neigung "Mißverstehen zu wollen" kenntlich sind.

    • medemfilola- jun (kein Partner)
      10. April 2014 16:17

      Das "Marx"-Lager und die "anderen" kommt mir in etwa "gefühlt" so vor wie die "Pflanzenfresser" und die "Fleischfresser" ...... ein angeblich unüberwindbarer Graben.

      Und irgendwann - obgleich einer des "Marx"-Lagers. ich meine Hitler, (Hitler hat Marx geliebt und nur wegen dessen jüdischer Herkunft nach Aussen hin offizielle "Schablone" gehalten) - wurde Hitler gegen alle historischen Zeichen auf die Seite der "Fleischfresser" verfrachtet und nach diesem Schema wird krampfhaft zu denken gesucht ---- gegen alle historischen Fakten und beginnend mit dem Selbstbetrug um "Nationalsozialistische deutsche Arbeiterpartei" ..... so als ob das keine sozialistische Arbeiterbewegung gewesen sei.

      Und freilich ist sie das gewesen ...... und ist - zunehmend in etwas abgeglitten - was als die sozialistische Variante des Adlerkults genannt werden kann.

      Und ein Adler hängt auch heute noch an der Wand und die modernen dienstbefliessenen Heuchler suchen so, wie zuvor, das Symbol zu bagatellisieren .....

      Dieses Symbol unter welchen aus Gesellschaften sehr unterschiedlicher Ethnien immer solche nach oben gezogen worden sind - ob nun diese oder solche Staatsform --- deren Orientierung Nützlichkeitsgewinn für die Gesellschaft gewesen ist oder für "ihre Gesellschaft" ?

      Und so werden unter solch Zeichen an der Wand auch die heuchlerischesten Kapitalisten, wo kaum wer, der "von einem anderen Stern" kommt und nach "Ausbeutertum" gefragt wird Schwierigkeiten hätte Heinz Fischer korrekt zuzuordnen.

      ........ weil ein "Sternenwanderer" eben ohne die "Pflanzenfresser"brille den "hinübergeschwungenen "Fleischfresser"" klar erkennen kann.

      Und, wenn man dann weiß, dass Mohammed auf seiner größten Kriegsflagge einen Raubvogel führen liess, wird klar, wieso der Heinz, der Adolf und der Islamgründer schlußendlich auf diesen einen "Nenner" über ihren Köpfen zu bringen sind.

      PS.: Als kleiner Schicksalsschlag für die "Schema" Typen: Die gewaltigste, brutalste und mörderischeste Expansion

    • medemfilola- jun (kein Partner)
      10. April 2014 16:19

      s- und Negativkolonialisationswucht, die in der Geschichte "simpelmanuell" erfolgte war die Ausbreitung des ersten Islamstaats bis etwa 100 Jahre nach seiner Gründung, wo dieses Reich flächenmässig die größte Ausdehung des Imperiums Romanum und der größten Han-Dynastie "überflügelte" (Im Fall Roms wieder Adlerflügel, im Fall Chinas: Die der extremierte "Adler" als Drache ergo, "Drachenflügel")
      Erklärung "simpelmanuell": Klarerweise tötet oder mordet eine Kalaschnikow als "komplexmanuelles Tötungs- oder Mordgerät" sehr viel mehr wie ein "simpelmanueller" Szimitar. Ausser in vermutlich geringen Weiterentwicklungen von Plagiaten blieb die islame Kriegstechnik - glücklicherweise - immer deutlich hinter der westlichen zurück ........ was unter anderem auch an dem Umstand deutlich wird, dass nicht Hitler nach Saudi Arabien vor Beginn WK 2 reiste um Waffen einzukaufen sondern Ibn Aziz Ibn Saud an den Obersalzberg reiste um von Hitler einen Kredit zum Waffenkauf in Deutschland zu bekommen ..... wenige Wochen danach, startete der in Europa sehr isolierte Hitler, im Wahn die islame "Weltmacht" (die damals mickrig war) im Rücken zu haben WK 2 gegen Polen ......

      Wer mit Wahnsinnigen zu tun hat muß wissen wie Wahnsinnige sinnen .........

      Ich hab da ziemlich viel Erfahrung ... durchaus auch selbstreflexiv gemeint.

      Auch dass der Umbau vieler KZ zu Massenvernichtungslagern vor allem gegen Juden vorangetrieben wurde erwuchs zum großen Teil aus Hitlers islamen Verbandelungen und dem islamimmanenten extremen Hass gegen Juden.

      Und Heinz Fischer ? ..... versucht irgendwie - trotz der rapiden ideologischen Talfahrt - noch den Schein zu halten, dass er Arbeiterarmutsempathisch Gestrickt ist und AUF KEINEN FALL EIN ADLERKULTLER GEWORDEN IST ...... (im Sog der Macht).

      Der islame "Stimmenimport" DER NATÜRLICH AUCH GEGEN DIE AUTHOCHTONE ARBEITERSCHAFTEN DRÜCKT beweist das Fischer schon lange die Basics von einfachstem nichtideologischem Sozialdenken hinter sich liess zu Gunsten von ..........

      MACHT !

      Dass "DIE MACHT" überhaupt SO aufrechterhalten NÖTIG GEWESEN SEIN SOLL bezweifeln die Sinnenden der Arbeiterschaften immer mehr ......... denn schliesslich:

      BRAUCH MA A PARTEI WON MA STREIKN WOILN ???

      Und dies gilt umso mehr als jeder wirklich Unterdrückte klarerweise fragen würde:

      Und wieso marschiert der Präsident nicht bei berechtigten Anliegen (wenn dem so ist !) vorneweg ?

      Etwa, wenn Arbeiter, die von ihren "schwarzen" (kein Doppelsinn!, denn das könnten auch "rote") Firmen um den Lohn teils geprellt werden und dann nach Urgenz mit oder ohne Arbeiterkammer doch das berechtigte Vereinbarte bekommen für ihren Aufwand nicht auch entschädigt werden ... bzw wenn die AK um Hilfe gebeten werden mußte, dieser auch eine Entschädigung zusteht für die jurstische Hilfeleistungen !

      Wir hätten in diesem Land sehr viel weniger überflüssige Zwiste .......

      Das "Flügelschlagen" würde leiser und "Fleischrausreissen" weniger und seltener ..... ein "Fleischrausreissen" welches derzeit noch AK-Juristen - durch Fehlen eines entsprechenden Gesetzes - indirekt sogar noch promoten.
      Hätten säumige oder trickbetrügerische Unternehmer für die Kosten aufzukommen die mit Nachfragen, Klärungsbedarfen, Fahrten zur AK, Geld für die aufgewandte Zeit geradezustehen ..... würden solche Unterschlagungsversuche kaum noch vorkommen.

      Aktuell ists so:
      "Arbeitsplatzsicherung" von Juristen auf Kosten von "den Sklaven", die sie angeblich bestens vertreten.
      Und unternehmerische "Kasinospielchen" auch auf (zumindest) seelischen Stress-Kosten "der Sklaven", weil solche Unternehmer maximal nur das zahlen müssen welches sie nach Vertrag zu zahlen haben ..... und keinerlei Entschädigungen für die Aufwände beim Lohneintreiben.

      All das wäre flugs mit einem simplen Gesetz einzustellen. EINEM DEMOKRATIEPOLITSCH SINNVOLLEN !

      Adlerkultlern - rot wie schwarz - kommt solches offensichtlich nicht in den Sinn !

      ...... was uns zur Erkenntnis führt, dass diese angeblich hoch entwickelte Demokratie keine wirkliche ist.

      Weil - die beiderseitigen Phantasien die Bevölkerung wortschwallreich auszusackeln, die sind sehr beflügelt ..... da prasseln die Gesetze und Verordnungen so raus.

      Wenn schon, dann braucht Demokratie mehr das "Pflanzenfresserische" und das bitte nicht wieder als Tierkult (auch wenn eine der florierendsten Wirtschaften im geographischen Europa eine Ziege im Wappen führt :) ).........

      Als ob der Text keine unterbewußte Stimmungsmache zum Guten zustande brächte ...

    • medemfilola- jun (kein Partner)
      10. April 2014 20:41

      Schliesslich kanns sein, daß die Juristen in der AK teils den ihre (Mit)arbeiterschaft frozelnden Unternehmern dankbar sind, weil die "Beschäftigung" bringen .... sonst würden ja die Jobs abgebaut.

      ........ und so kanns sein, daß in den Wirbeln der Macht plötzlich "in Dankbarkeit" Gesetzesentwürfe herausbringen, die "beinah" irgendwie "schwarz" sein könnten. Und klar sind die so hintersponnen, dass die Sozen in einem ausgeforschten Wählersegment auf "Stimmenzuwachs" hoffen und dabei noch wünschen, daß vielleicht .........

      Wirkliche Sinnhaftigkeiten bleiben dabei auf der Strecke, weil der Sinn nicht mehr menschlich sondern parteipolitisch ist ........ Kult /bzw RELIGION "ROT" - ganz einfach!

      Übrigens der Kult für den weltweit nach dem Islam am zweitmeisten gemordet und zu Tode geschunden worden ist in "Arbeitslagern".

      Dass sind nur Narren die wähnen deren Sublimationsphasen hätten sie bereits hinter sich und würden umgekehrt in Richtung Menschlichkeit sein ----- der "Islamaufbau" in Österreich ist der Beweis. Und schlimmer noch, wie das: Der massive Versuch KRITIK AM ISLAM ZU VERHINDERN !

      Manchmal könnte man - in seltsamen Anwandlungen - gar meinen, dass die Sozialisten in Europa eine Art Rache vorbereiten für all die ermordeten Sozialisten in islamen Ländern.

      Denn wollten sie genau das nicht müssten sie die ersten Unterstützer der Aufklärer sein .....

      PS.: Viele verdrängen halt immer wieder erneut, daß auch der Sozialismus ein Hasskult ist. (Unseren Hass könnt ihr haben.... und der dazu schweigende Fischer... oder hab ich was versäumt ?)

  17. phoenix (kein Partner)
    09. April 2014 18:46

    Das wird der FPÖ unterm Strich mehr Stimmen kosten als bringen. Es gibt schon genug angepaßte, fade, politisch korrekte Duckmausparteien. Daß HC auf Zuruf von links buckelt und in die Knie geht, ist eine herbe Enttäuschung.

    • panzerechse (kein Partner)
      09. April 2014 20:42

      Lächerlich! Nur bei den gehirngewaschenen "Miunsters" innerhalb der "Adams Familiy"...

  18. Wertkonservativer
    09. April 2014 18:12

    Werte Freunde der Freiheitlichen!

    Die FPÖ steht derzeit ziemlich plötzlich vor einer Situation, in der meine ÖVP schon seit längerem herumgrundelt: das Vertrauen in eine starke Politik, vorgeführt von starken, charismatischen Volkspolitikern, ist mangels dieser und deren unverzichtbar wichtigen Eigenschaften, so ziemlich im Eimer: bei der ÖVP seit längerem, bei den Blauen recht plötzlich!
    Das, was man der ÖVP laufend vorwirft, ist bei den Freiheitlichen nun noch viel gravierender eingetreten: kaum vorzeigbare Frontmänner, Uneinigkeit zwischen den einzelnen Flügeln, verschwommene Grundsatz-Schwerpunkte u.v.a.
    Eine etablierte Regierungspartei kann das über einige Jahre - in Hoffnung auf einen Messias und bessere Zeiten - übertünchen; für eine Oppositionspartei, die an die Spitze will, sind derartige Schwächeperioden desaströs!
    Wenn man nicht besser ist als die bekämpften Systemparteien, wird man auch mit einer gewissen Anzahl von Frustwählern das angepeilte Ziel nicht erreichen!

    Die Beliebtheit von H.C. Strache liegt am untersten Ende der Politiker-Rankings, sonstige Mitstreiter kaum öffentlich wahrnehmbar: trotz der ja überaus günstigen Ausgangslage für die FPÖ (dank der vielen Regierungs-Schwachmatiker) will und wird ihr der Sprung an die Spitze wohl kaum gelingen: es fehlt der Rückhalt im breiten
    Volk! Bierhallen-Gröhler einerseits, Frustbürger andererseits, dazwischen ein an sich politikmüdes Wahlvolk, das ist kaum eine Sprungbasis für eine Partei, deren Ruf seit langem angekratzt ist (bitte von Verschwörungstheorien abzusehen!) in Regierungspositionen!

    Ja, eine charismatische Persönlichkeit an die Parteispitze, Ballastabwurf nostalgischer Retro-Träume, österreichweite Strukturen mit guten "Filialleitern", ein klares Programm: da könnte es vielleicht gelingen!
    So wie's jetzt läuft: sicher nicht!
    (Gilt übrigens auch - mit Ausnahme der ja vorhandenen Strukturen - für "meine" Volkspartei!).

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • panzerechse (kein Partner)
      09. April 2014 20:57

      Es ist ein ziemlicher Schwachsinn, was mir mein Herrl so derzählt, als ich ihm das Prosting vorgelesen habe... ich möchte mich dazu nicht näher äußern. ER hat es mir auch VERBOTEN!

    • ludus
      09. April 2014 22:29

      Der selbst so wehleidige Herr Wertkonservative teilt kräftig aus. Was verspricht er sich davon?

    • Wertkonservativer
      10. April 2014 11:10

      @ ludus:

      Erstens bin ich von Natur aus echt nicht wehleidig (obwohl ich ja hier des öfteren schon ganz schön durch den Kakao gezogen wurde!), was allein schon aus meinen mehrmaligen "Blog-Rückkehren" ersichtlich ist! Masochist bin ich sowieso!

      Auch beim gelegentlichen Austeilen (so arg ist es doch auch wieder nicht!?) bemühe ich mich um Ausgewogenheit und Gerechtigkeit im "Urteil"!
      Immerhin bezog ich hier auch meine Schwarzen in die kritische Sicht der Dinge mit ein!
      Ob das jeder täte?

      (mail to: Gerhard@michler.at)

  19. Trog (kein Partner)
    09. April 2014 18:03

    Es hat wieder funktioniert - und ich habe es erwartet und ich wurde bestätigt.
    Vor jeder Wahl wird einer der Nichtlinken mit vereinten Kräften rausgeschossen, und es funktioniert wie geschmiert. Die Union aller Linkslastigen in diesem Land bedient sich immer ausbordernder Mittel: monatelang abgehangene Interviews oder Äußerungen werden - Schublade auf - gegen die ausgewählte "rechte Schießbudenfigur" abgeschossen. Die Öffentlichkeit wird tage- und wochenlang mit den immer gleichen Zitaten und Parolen zugetextet, bis der Betroffene dem Druck weicht. Einen Diskurs lässt man nicht aufkommen, Grund- und Menschenrechte definiert sich die Medienmeute samt politischen Auftraggebern selber.

    • Undine
      09. April 2014 18:51

      Ich hatte auch schon auf so eine Meuchelmordaktion gewartet; sie kam erstaunlich früh---normalerweise erfolgt so ein Hieb erst knapp vor der Wahl. Eine neue Taktik.

    • E.Ruh (kein Partner)
      09. April 2014 21:36

      Ich habe nichts anderes erwartet, denn es ist immer wieder das selbe Spiel, welches die Medien und Linke veranstalten wenn es zu brenzlig wird. Eine unbedachte ungeschickt formulierte Äußerung und schon wird aus der Wühlkiste rausgeholt was das Zeug hält. Was aber versteckt sich den in der Wühlkiste des W.F.? Da sollte man mal die fehlenden Jahre hervorholen! Das würde mich mehr interessieren! Was wird den da verdeckt? Die Wähler haben ein Recht darauf dies zu erfahren!

    • haro
      10. April 2014 13:04

      Wer die Medien bezahlt und seine Redakteure schult der hat das Sagen und das sind und bleiben in erster Linie die Linken.

      Sämtliche Anbiederungen an Links haben der ÖVP wie auch der FPÖ immer nur geschadet. Nutznießer waren höchstens einige wenige Parteimitglieder.

      Unverständlich bleibt also , dass sich keine gemeinsame Rechte findet die dem schamlosen linken Treiben Einhalt gebietet auch EU-weit.

    • Undine
      10. April 2014 13:38

      @haro

      *****!

      "Unverständlich bleibt also , dass sich keine gemeinsame Rechte findet die dem schamlosen linken Treiben Einhalt gebietet auch EU-weit."

      Das wird noch ein bißchen dauern, aber erstens werden die Bürger bereits kritischer den linksgesteuerten Medienberichten gegenüber und durchschauen mehr und mehr diese Machenschaften des intersozialistischen Klüngels und zweitens wird sich in naher Zukunft eine gemeinsame Rechte bilden (nicht die EVP; die ist zu "biegsam" und hat eine Tendenz nach Links!). Dann müßte doch dem "schamlosen linken Treiben" ein Ende gesetzt werden. Deshalb brauchen wir eine starke FPÖ. Die erstarkende FN in F, der Flamsblock in B usw. werden dazu beitragen.

  20. Lulz (kein Partner)
    09. April 2014 17:38

    Ohje ohje, jetzt ist dem Unterberger sogar die FPÖ zu politisch korrekt. Was sollten denn da die treuen Fans denn wählen? Man darf gespannt auf die nächste Wahlempfehlung von Unterberger warten..

    • Black Ice (kein Partner)
      09. April 2014 18:10

      Orban Viktor. Aber der ist leider Ungar. Unterberger hat eh einen Beitrag darüber geschrieben. Ansonsten würde ich Stadler, unseren Katholiban, empfehlen

    • simplicissimus
      09. April 2014 19:04

      Wo ist das Problem, meine Herren? Wir treten aus der EU aus, schliessen uns zur Ungar. - Oesterreichischen Monarchie zusammen (halt diesmal umgekehrt).
      AU wird ungekroenter Kaiser und Sie erhalten einen lebenslangen freien Blogzutritt als gekroente Partner. Dann koennen Sie ueber AU meckern was Sie wollen, denn es wird MEINUNGSFREIHEIT herrschen.
      Geht doch bestens, oder?

    • Brigitte Imb
      09. April 2014 23:04

      @ simplicissimus,

      da ist es gescheiter wir kaufen uns in der Toscana od. in Ligurien ein schönes Grundstück, bauen uns das "A.U. Leser(Pflege)Heim", usw.........und der "Kaiser" liest (so er noch besser beinand´ist als der Rest) täglich eine schöne Geschichte vor.

      Ich mein halt, vom zeitlichen Ablauf ist meine Idee realistischer, als Österreich-Ungarn. :-)))

      Wer ist dabei? Sponsoren vor.

      ....und die "panzerechse" nehmen wir gratis mit. :-)))))

  21. J.Scheiber (kein Partner)
    09. April 2014 17:25

    Es ist geradezu eine List der Vernunft, dass das System seinen V-Mann in der FPÖ, Mölzer, aus reiner Panik attackiert und so der FPÖ-Spitze die Möglichkeit gibt, sich des Schlangeneis zu entledigen.
    Mit einem Mölzer war die FPÖ unwählbar. Jetzt schaut es anders aus!

    Wenn es der FPÖ gelingt, nun unirritiert durch den schwammigen Mölzer, eine klare Position zur Eindämmung der EU und zur Wiedergewinnung der staatlichen Souveränität der Nationalstaaten zu präsentieren, dann kann der momentane Schaden noch in einen Vorteil gewendet werden.

    Es wird keine souveränen Nationalstaaten geben ohne ein starkes Europa und es wird kein souveränes Europa geben, ohne starke Nationalstaaten. Dem Problem ist nur mit einem "sowohl als auch" aber nicht mit einem "entweder-oder" zu begegnen. Dialektische Politik ist die Lösung.

    Odysseus muss die Irrfahrt beenden und als erstes die Wolfsrudel aus Ithaka vertreiben!

    • simplicissimus
      09. April 2014 19:00

      Herr Scheiber, Sie sollten als Partner zurueckkommen, ich schaetze Sie!

    • Brigitte Imb
      09. April 2014 19:59

      simplicissimus *****

    • panzerechse (kein Partner)
      09. April 2014 21:02

      Die Trojaner sollten auch auf den allerersten Reflex besinnen und diese trojanische Pferd "abfackeln"!

    • panzerechse (kein Partner)
      09. April 2014 21:29

      Ich glaube, @J.Scheiber hat als einer der Wenigen intellektuell erfasst, um was es geht. Die "List" der Vernunft. Keine Ahnung warum so etwas passiert. Haben wir doch noch eine Chance vor der 9. Hölle?

  22. heinz eibisberger (kein Partner)
    09. April 2014 16:26

    Die Würschtel von der FPÖ können mich in Zukunft vergessen , außer es kommt zu einer 180 Grad wende.

    • Kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      09. April 2014 16:49

      heinz eibisberger (kein Partner)
      09. April 2014 16:26

      Ich war bisher der vollen Überzeugung, dass diesmal die FPÖ gewählt werden sollte. Nachdem leider auch dort die PC eingefallen ist und dieser völlig grundlos nachgegeben wurde, bin ich nicht mehr dafür.
      Ich hoffe, dass sich Mölzer doch noch entschliesst selbst und allein anzutreten, meine Stimme hat er. Vielleicht könnte es den Waschlappen zeigen, dass man ohne Rückgrat keine grossen Sprünge machen kann.

      Sollte Mölzer nicht antreten, werde quer ich auf den (dann leider ungültigen) Wahlzettel gross das Wort " MÖLZER" schreiben.

      Ich fordere alle hier Schreibenden auf Gleiches zu tun.

      KAFFKA!

    • Brigitte Imb
      09. April 2014 18:51

      Somit hat die vereinte Linke ihr Ziel erreicht. Eine Zersplitterung der Rechten produziert nur Nachteile, jedoch Vorteile für die "Sesselfurzer", weil entweder die Wähler fern bleiben, ungültig od. andere Parteien wählen und schon ist die rechte Reichshälfte entsprechend geschwächt.

      Also, überlegt es euch noch einmal, geht hin und wählt gültig und am Besten die FPÖ um das widerliche Abschußtreiben der Linken zu bestrafen.
      Wenn wir keinen Gegenpol zu den Linken installieren können, dann wird uns weiterhin die P.c. und die Denunziation verfolgen u. quälen.

      Ich fühle mich zwar ordentlich konsterniert ob der Unterordnung der FPÖ, aber am 25. dort das X setzen.

    • simplicissimus
      09. April 2014 18:58

      Herr eibisberger: und welche wuerschteln waehln Sie dann?
      Oder werden Sie ein Nichtwuerschtelwaehler?

    • fewe (kein Partner)
      10. April 2014 16:27

      @Kaffka: Das ist dann halt einfach eine ungültige Stimme und es wird ja nicht dokumentiert, warum die Stimmen ungültig waren. Es bringt also garnichts, "Mölzer" draufzuschreiben.

      In dem Zusammenhang fällt mir etwas anderes ein, was hilfreich gegen die FPÖ sein könnte: Viele werden wohl FPÖ und Mölzer wählen - weil sie seine Nicht-Kanditatur vielleicht nicht mitbekommen haben -, die Stimme ist aber dann ungültig.

  23. BHBlog (kein Partner)
    09. April 2014 15:51

    Ich werde zwar REKOS wählen, aber was Russland angeht gibt es Parallelen drum nehme ich hierzu Stellung:

    "Wir lernen: Nicht die skandalöse Unterstützung der FPÖ für Russland führt zu einem medialen Aufruhr oder das Fehlen freiheitlicher Vorstellungen von Wirtschafts- und Sozialpolitik. Sondern zwei bis drei unpassende Vergleiche. "

    Wer sagt denn, dass das nicht vorgeschoben war wegen der pro-russischen Politik?
    Wenn man die Wikipedia Artikel über Johann Gudenus (FPÖ) oder Ewald Stadler (REKOS) nachliest, findet man solche Sätze:

    *Artikel Gudenus
    m März 2014 reiste er, wiederum mit Hübner sowie mit Ewald Stadler, als „Wahlbeobachter“ in die Ukraine zum Referendum über den Status der Krim. Organisiert wurde diese Reise durch das von Luc Michel betriebene „Eurasian Observatory for Democracy and Elections“ (EODE) mit Sitz in Belgien, das bereits in der Vergangenheit ähnliche Missionen nach Russland zusammengestellt hatte.
    Gudenus, Hübner und Stadler attestierten dem Referendum, es sei legitim und ohne „Druck oder Zwang“ vonstatten gegangen.

    *Artikel Stadler
    Beim Referendum über den Status der Krim im Zuge der Krimkrise 2014 war Stadler als „inoffizieller Wahlbeobachter“ anwesend und lobte die Durchführung der Wahl.

    Stadler (aber auch Gudenus) waren bei der Krim nicht zum ersten Mal dabei, damit wir sehen können was für unsinn westliche Medien ausstrahlen:

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/737801/Stadler_OSZE-erzaehlt-Schmarren-uber-RusslandWahl?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/736598/index.do&direct=736598

    Auch hier können es Medien nicht lassen hinzuzfügen, dass ein österreichischer Politiker weniger glaubwürdig ist als ein Historiker.

  24. Karl K. (kein Partner)
    09. April 2014 15:38

    Lieber Herr Unterberger,

    das Team Stronach hat sich schon selbst abgeschossen, dazu brauchte es niemanden Anderen.
    Einmal durch Herrn Stronach selbst und weiters durch die eher schlichten Proponenten des "Teams"

  25. DerSchrei (kein Partner)
    09. April 2014 15:25

    Es kommt doch schon wie das "Amen" im Gebet:

    Vor jeder Wahl kann man wetten, dass die Linke in ihrem Dokumentationsarchiv (großteils Kommunisten, bezahlt vom Steuerzahler, die das ganze Jahr nichts anderes zu tun haben, als ganzen Tag am PC zu schnüffeln) zu graben beginnt.

    Irgendwelche Sätze eines FPÖ Politikers aus dem Zusammenhang gerissen in die Medienlandschaft geschleudert und schon beginnt die Besudelungslaktion mit den üblichen Betroffenheitsaufrufen linker Kulturapparatschiks und Journalisten.

    0815 möchte man sagen. Es war nur eine Frage der Zeit.

    Alles, was über Mölzer hier hochgepusht wurde, hat er vor langer Zeit (wenn überhaupt - siehe Zur-Zeitartikel) gesagt. Aber da gibt es ja Leute (z.B. Ex-Minister), deren einzige Begabung darin besteht - Schmutzkübelaktionen zu starten. Dafür bekommen sie auch noch Unterstützung von bestbezahlten Spin-doktoren aus den USA.

    Keine Angst, Mölzer wird nicht der letzte sein. Die Frage ist nur - wer ist der nächste ? Schätze als nächstes wird Strache den Akademikerball auflassen, anstatt dahinter zu sein, dass jene, die diese Gewaltexszesse inszeniert haben auch zur Verantwortung gezogen werden.

    Mölzer war so ziemlich der einzige, der es mutig und eloquent verstand auch in ORF-Diskussionsrunden als einer gegen alle - die Gegner zu entzaubern. Schade um ihn.

    • M.S.
      09. April 2014 18:10

      DerSchrei

      Es ist völlig richtig. Seit der ersten großen Besudelungsaktion (Waldheim), wird
      vor jeder Wahl die selbe Methode angewandt. Bei Waldheim und den Sanktionen hat es nachweislich das Gegenteil vom gewünschten Effekt bewirkt. Bei allen folgenden Gelegenheiten wahrscheinlich auch nicht. Also wozu macht man das also?

    • M.S.
      09. April 2014 18:11

      Bei allen folgenden Gelegenheit wahrscheinlich auch...." muss es heissen.

  26. Undine
  27. Torres (kein Partner)
    09. April 2014 14:19

    Ich war diesmal (bei der Europawahl) fest entschlossen, (erstmalig) die FPÖ zu wählen - nicht wegen oder trotz Mölzer, sondern weil sie mir als das kleinere Übel erschien. Jetzt werde ich das definitiv nicht tun - die FPÖ ist genauso übel wie die anderen.

    • Kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      09. April 2014 16:56

      Torres (kein Partner)
      09. April 2014 14:19

      Dann schliessen sich meinem Vorschlag an!!

      Kaffka

    • Torres (kein Partner)
      10. April 2014 10:04

      @Kaffka
      Durchaus überlegenswert.

  28. cmh (kein Partner)
    09. April 2014 13:55

    Konservative, die nichts mit den Blauen am Hut haben, mäkeln jetzt an Mölzer herum und verpassen ihm noch den von ihnen so sehr erwarteten Eselstritt.

    Mag schon sein, dass Mölzer Sager getan hat, die einem wahren Christlich-Sozialen gegen den Strich gehen.

    Nur:

    Im Vergleich zu den anderen Typen, die das Europaparlament bevölkern und auch warmhalten ist er eine Lichtgestalt. Ich wiederhole: Mölzer wäre Österreichs bester Mann/beste Frau gewesen.

    Nur ein paar Namen:

    Ulrike Lunacek: Mölzer wird abgeschossen und diese merkwürdige Fee, darf weiterhin - was? - Österreich (nur das warme oder auch das normale?) in Brüssel vertreten.

    Othmar Karas: ? außer seinem Unfall wegen Übermüdung am Steuer fällt mir zu ihm nichts ein

    Ernst Strasser: ? zu blöd, um Agenten zu überführen

    Hans Svoboda: ? Sozialist gewordener Schleim

    Wer also über Mölzer jetzt lästert, sollte zunächst seinen Magen ob der anderen entleeren. In Wirklichkeit sollten wir diesem Mann die Füße küssen, damit er sich diesen Job überhaupt antut. Und mit seiner großen Klappe ist er in Brüssel gut aufgehoben. Dort wird er dann halt in 27 Sprachen nicht gelesen.

    Man sieht also, mich kann in politischen Dingen nichts mehr erschüttern. Wo ich aber wirklich einmal tief Luft holen musste ob soviel korrekter Güte war, als in irgendeiner Radiosendung Mölzer vorgeworfen wurde, dass er gegen den Österreicher (sic!) [däiwi:d] Alaba gelästert hätte.

    finis Austriae

  29. Peter R Dietl
    09. April 2014 12:28

    Österreich mutiert zum Narrenhaus.

    Heutige Krone zu Mölzer: "Die dem gewesenen EU-Spitzenkandidaten ZUGESCHRIEBENE rassistische Beschimpfung… war zu viel".

    Und die BH Baden verfolgt einen Trafikanten wegen "Diskriminierung", weil der sich von einem islamistischen Negerkriminellen nicht terrorisieren lassen möchte. Dieser bezichtigt sein Opfer nämlich des Rassismus.

    Ich empfehle die praxisbezogene Änderung der Strafprozeßordnung.

    Dem §8 StPO ("Jede Person gilt bis zu ihrer rechtskräftigen Verurteilung als unschuldig") wird einfach ein Satz angefügt: "Die Unschuldsvermutung ist gegenstandslos, wenn sich Beschuldigte nicht politkorrekt verhalten oder ihnen eine solche Einstellung zumindest - von wem immer - zugeschrieben wird".

    Dann triumphieren Linke samt ihren angepaßten VP-Hiwis endlich auch legistisch.
    .

    • bécsi megfigyelö
      09. April 2014 13:25

      Und eine Rückkehr zum "'Rechts"-Verständnis der hl. Inqusition wäre es auch.

    • cmh (kein Partner)
      09. April 2014 14:02

      Die Inquisition war eine tolle Sache!

      Alle spanischen Raufbolde ließen sich damals die allerniedrigsten Weihen verpassen, um vor das wesentlich mildere Gericht der Inquisition zu kommen.

      Im Unterschied zur Inquisition, deren Neuerungen (amtswegige Wahrheitsfindung, innere Tatseite usw.) bis heute nicht überholt sind, kann Mölzer vor dem Gericht der Gutmenschen auf keine Gnade hoffen. Mölzer ist schuldig; warum sich also noch mit Details aufhalten?

  30. Robert Bond (kein Partner)
    09. April 2014 11:26

    Aber gehn's Herr Unterberger. Mit politisch korrekt hat das nichts zu tun. Auch nicht mit dem EU-Konglomerat. Mölzer hat Österreichs besten Kicker beleidigt. Und das schaut an den Stammtischen der Nation gaaaanz schlecht aus.

    • Inger
      09. April 2014 16:02

      Robert Bond - "Mölzer hat Österreichs besten Kicker beleidigt......"
      Das ist sicher Auslegungssache, wo in dem Artikel genau die Beleidigung ist, "pechrabenschwarz" kann es ja nicht sein, das ist er ja und so weiter und so fort....
      Was ich mich frage bei der ganzen Geschichte, warum hat man DREI JAHRE gebraucht, um diese angeblichen Beleidigungen zu erkennen. Sind die Österreicher wirklich so schwer von Begriff oder hat es ganz einfach jetzt gut gepasst???

    • Buntspecht
      09. April 2014 17:29

      Da ist was dran!!!!

  31. Der Turm (kein Partner)
    09. April 2014 11:16

    Also ich bin ein deklarierter Fan des Pimmel-I

    Ist es doch einerseits eine wunderschöne Ehrerbietung an den männlichen Phallus, anderseits eine entlarvende Externalisierung eines verkappten Penisneides.

    ...und wenn sich diese Interpretation langsam aber sicher mehr und mehr verbreitet, wird irgendwann die letzte Kampfemanze liebend gern auf die Verwendung des Pimmel-I verzichten.

    • Erich Bauer
    • Undine
      09. April 2014 13:28

      @Erich Bauer

      Ich kann's fast nicht glauben! ;-)

      Der letzte Traum der Lesben: Auch auf dem Friedhof nicht von Männern "belästigt" zu werden---also, die letzte Ruhestätte muß MÄNNER-REIN / MÄNNER-FREI sein; Nulltoleranz über den Tod hinaus---na, wenn es sie glücklich macht!
      Männerfriedhöfe für Schwule werden dann der nächste Schritt sein.
      Warum nur plädieren die Kampfemanzen nicht für die Trennung in Mädchen- und Bubenklassen oder dafür, daß, wie einst, in der Kirche die Männer rechts, die Frauen links sitzen?
      Wir haben seit einigen Jahren einen GANZJAHRES-FASCHING! Hoffentlich nehmen die Lesben ihre läppische "Genderei" mit ins männerreine Grab mit, dann ist der Spuk ENDLICH vorbei!

    • kamamur (kein Partner)
      09. April 2014 17:09

      Einfach köstlich

    • Brigitte Imb
      09. April 2014 20:04

      Na hoffentlich gräbt dort auch eine lesbische TotengräberIn, sonst ist doch die Ruhe gestört.

      Ist für den Zentralfriedhof schon was in Planung?
      Ein klarer Fall für eine Lesbenfriedhofsbeauftragte. Fr. Vassilakou....was für ein Projekt!

  32. Der Realist (kein Partner)
    09. April 2014 11:05

    der "Rücktritt" war ja zu erwarten, Strache hat ja auch ein sehr harmloses Gemüt und ist bekannt dafür, dass er einen Schritt vorwärts, und wenn die Meinungs- und Gesinnungsterroristen aufmarschieren, zwei Schritte zurück macht.
    Lustig ist in Zusammenhang mit Mölzer auch die Aktion eines "Schriftstellers" und seiner Erfüllungsgehilfen, bin schon neugierig ob da ein systemtreuer Staatsanwalt eine Anklage zurechtbastelt.

    • Undine
      09. April 2014 13:32

      @Der Realist

      Ja, dieser "Schriftsteller"---links bis ins Mark---hat den Linken sehr viel zu verdanken, da steht man dann schon Gewehr bei Fuß, wenn es gewünscht wird.

  33. Erich Bauer
    09. April 2014 09:06

    BZÖ weg, das TEAM weg, Mölzer weg...

    Die NEOS als EUphoriker knabbern an der ÖVP und den GRÜNEN... Das könnte ein Durchmarsch für die FPÖ werden!

    Die muss jetzt nur noch die seit 10 Jahren, durch Mölzer "aufgebaute" Brüsseler-KRYPTO-Seilschaft therapieren oder eine Platz in einem renommierten Sanatorium bereitstellen. Denn die EU-"Rechtsfraktion" wird mit all diesen „Illuminaten“ und Dan Brown-Intellektuellen nicht allzuviel anfangen können...

    Es gibt halt noch eine „Unbekannte“. Der grimmigste Feind der FPÖ ist diese FPÖ. Das macht eine Sieg/Platz-Wette spannend…

  34. Collector
    09. April 2014 00:36

    AU irrt wieder einmal.

    Für die FPÖ waren nicht die „Sager“ und die Medienhatz für die Ausbootung von Mölzer maßgebend, sondern die völlig widersinnigen Vorstellungen Mölzers über „EUROPA“ maßgebend.

    In seiner  "Zur Zeit" (Nr. 51/2013, S. 14f) wird von den Rechten,
    obwohl für sie ein "rotes Tuch", verlangt, für einen "gemeinsamen
    europäischen Staat" einzutreten."Der Nationalstaat" sei "nicht der
    Weisheit letzter Schluß". Viel zu lange habe sich "die europäische
    Rechte auf einer euro- und europakritischen Meinung ausgeruht".Berufen
    wird sich auf das Vorbild des Freimaurers Giuseppe Mazzini, der einst
    Italien durch Rebellion geeint und die Kirche radikal bekämpft hat.

    In einem umfassenden Vortrag vor der Paneuropa-Bewegung und in einer
    ZZ-Buchpublikation (Kleinert: "Nationen, die Bausteine Europas", siehe
    Mölzers "Nachwort") verlangt Mölzer in völlig konfuser Weise statt der
    "Vereinigten Staaten von Europa"  eine "Konföderation der Staaten von
    Europa", regiert von einem "Konföderations-Direktorium", ausgestattet
    mit Außen-, Justiz-, Sicherheits- und Wirtschaftsministerium, auf
    welche die Souveränitätsrechte der Mitgliedsstaaten zu übertragen
    wären, damit nach innen und außen "die Konföderation einig und
    machtvoll auftreten könne". Er plädiert für die Entwicklung zu einer
    Europäischen "Wirtschaftsunion", sowie zur Beibehaltung der
    Währungsunion, zumindest unter den "leistungsfähigen Ländern".

    Diese Vorstellungen waren nicht nur völlig illusionär und unrealistisch (z.B. im Hinblick auf
    Frankreich und England), sie decken sich auch in keiner Weise mit den
    anderen rechten Parteien in Europa, vor allem auch nicht mit jenen von
    Marine Le Pen, Geert Wilders, dem Vlams-Blog, den Dänen, Schweden,
    UKIP etc.

    Kein Sympathisant der FPÖ mit einigem Verstand konnte die FPÖ
    mit einem solchen Spitzenkandidaten noch ernst nehmen und wählen,
    trotz allem Frust über die EU..Strache tat daher den einzig richtigen Schritt und trennte sich von Mölzer.

    Mölzer selber stand den Liberalen, Paneuropäern der Coudenhove-Clique , Freimaurern und sogar dem Radikal-Euphoriker Othmar Karas näher als viele vermuten. Für die FPÖ, die mit  Österreich zuerst, dann Europa!" die Wahl gewinnen will, jede weitere Übertragung von Souveränitätsrechten ablehnt und sich von dem Irrsinn der EZB/ESM-Haftungs-,Schulden-, Transfer-, Fiskal-, Banken-, Sozial- und Budget-Union distanziert.war Mölzer absolut untragbar geworden.

    Apropos: Die Thesen des Außenministers zur Neutralität „seltsam“? Sie sind absolut richtig und zu begrüßen. Ganz in Kreiskys Geist.

    • Erich Bauer
      09. April 2014 08:02

      @Collector,

      vielen Dank, dass Sie sich die Mühe gegeben haben, das Mölzer'sche Europa Bild der Zukunft "auszugraben" - mit einem Dokument.

      Vielleicht wird das so manche Empörung über das "unehrenhafte" Verhalten der derzeitigen FPÖ-Chefs ein bisschen relativieren. Und erkennbar machen, dass diese "Mantel-und-Degen"-Romantik um Mölzer nicht allzu ernst zu nehmen ist. Witzig, in diesem Zusammenhang, das Spiel mit dieser "Ehre&Treue"-Gefühlskomposition - auch, und nicht zuletzt, von erklärten "Liberalen" und "Wertkonservativen"...

      Freilich, sauberer wäre es gewesen, man hätte schon früher, aus eigenem Antrieb, die vorherrschende eu-FPÖ an die Kandare genommen. Das sagt sich halt leichter, als es getan werden kann. Man darf nicht vergessen, dass da in den letzten 10 Jahren eine verschworene "Mölzer"-Seilschaft installiert wurde. Ähnlich der "Rosenkranz-Sekte" in Niederösterreich. Die psychologische Betreuung der (noch) verbliebenen eu-FPÖ-Sektenmitglieder ist sicher die nächste Herausforderung...

      Durch dieses, dankenswerterweise, von @Collector reingestellte Dokument sollte jetzt eigentlich Vielen klar sein, dass diese "eu-FPÖ-Sekte" sehr AKTIV eine "Rechts"-Fraktion hintertrieben und - bis zum heutigen Tag - verhindert hat!

    • Wertkonservativer
      09. April 2014 08:56

      @ Erich Bauer:

      Erich, Erich, musst Du mich da unbedingt in die Pfanne hauen?
      Was habe ich Dir denn getan?
      Ich bin doch im Grunde ein armer, alter und harmoniebedürftiger Knabe!
      Kein bißchen verständnisvoll?
      Aber nun spaßohne: Du lockerst dieses Forum mit Deinen unkonventionellen Sprüchen gehörig auf!
      Weiter so!

      Ciao

      Gerhard

    • Erich Bauer
      09. April 2014 09:12

      Lieber @Wertkonservativer,

      ich kann nicht glauben, dass Du "Der letzte (wertkonservative)Mohikaner" bist... :-) Da gibt's sicher noch ein paar. Du musst halt die Wälder systematisch durchstreifen. :-)

    • Scipio
      09. April 2014 10:46

      @Collector

      Zur der von Ihnen angeschnittenen Ideen-Verwandtschaft Mölzer/Karas ein leider viel zu kurzer Bericht:

      Ich habe Montag, den 7. April Othmar Karas in Klosterneuburg im prallgefüllten Raiffeisen-Festsaal zum Thema "Besseres Europa" gehört. Der Vortrag, veranstaltet von einem "Verein für Völkerverständigung" und der „Coudenhove-Kalergi-Gesellschaft“, war weniger wichtig als die 1 1/2 stündige Diskussion. In der Diskussion kam raus, was Karas wirklich denkt, in welche Widersprüche er sich (unbewußt) verwickelte und was er uns als das "bessere Europa" verkaufen will.

      Er verlangt nicht weniger als "eine europäische Regierung". Das"Europäische Parlament" will er aufwerten zu einer wirklich "legislativen Gewalt" und „demokratischen Vertretung des europäischen Volkes“ (das es bekanntlich nicht gibt!). Der bisherige "Ministerrat" (in dem die Staaten heute als "Herren der Verträge" die legislative Gewalt ausüben) will er in eine "Senat" umwandeln. Alle Souveränitätsrechte sollen auf die "Europäische Union" übertragen werden, die nationalen Parlamente nur noch eine Art Landtage bilden. Das wurde mit er unsinnigen paneuropäischen These verbunden, "Europa" könne nur durch Zusammenschluß sich gegen die heutigen Großmächte (USA, BRICS) durchsetzen. Im Rückfall in den "Nationalismus" sah Karas die größte Gefahr

      Gleich eine der ersten Wortmeldungen nahm Bezug auf die Schweiz und wollte von Karas wissen, ob er denn nicht wie so viele Österreicher heute den Beitritt Österreichs zur EU als "größten politischen Fehler" ansähe, den Österreich nach 1945 begangen hat. Durch den Beitritt habe Österreich ja seine Freiheit, Unabhängigkeit, Souveränität, Neutralität, Demokratie und sogar seine Währungshoheit verloren. Jetzt befände sich der österreichische Bürger für Generationen im Schuldturm eingesperrt und müsse, was er nie wollte, für andere Länder haften und zahlen.Die Schweiz sei viel besser gefahren, das drücke sich allein in der Aufwertung des sfr aus, der seit 1999 um 30% an Wert zugenommen habe. In seiner Antwort machte sich Karas lächerlich mit der Behauptung Österreich liege bei allen "Indikatoren" (Wachstum, Arbeitslosigkeit, Exportüberschuß, Budgetdefizit, Schuldenstand) besser die Schweiz.

      In der weiteren Diskussion faselte Karas immer wieder von den "Werten" Europas wie Freiheit, Rechtsstaat, Demokratie. Doch hier verhaspelte er sich ständig. Auf die Frage nach einer EU-Verfassung, meinte er, der Verfassungsvertrag sei von Frankreich und Holland abgelehnt worden, aber eben doch mit juristischen Kniffen als Lissabonvertrag in Kraft gesetzt worden. Für ihn war dieses Vorbeischmuggeln am Volkswillen "demokratisch"!! Ebenso sah er überhaupt nicht ein, dass von Rechtsstaat in der EU überhaupt keine Rede sein könne, denn die EU hielte sich nur durch den von den Staatschefs gebilligten ständigen Rechtsbruch am Leben. Dafür sei typisch, dass in einer Nacht und Nebelaktion das ungeheuer wichtige Bailout-Verbot im Mai von den Staatschefs vom Tisch gewischt wurde, wodurch die ganze Währungsverfassung mit ihrem Beistandsverbot auf den Kopf gestellt wurde. Wieder faselte er da von europäischer "Solidarität" und begriff in keiner Weise, dass Solidarität eben gerade darin besteht, dass jedes Land seinen Verpflichtungen nachkommt und für seinen "Haushalt" selbst sorgt.

      Und auch von Freiheit könne in der EU keine Rede sein, denn die Regelungswut und Überwachung mache alle Freiheit zunichte. Sie habe mit Beimischungszwängen und widersinnigen CO2-Beschränkungen, die dem ganzen Klimaschwindel stützten, zu De-Industrialisierung Europas beigetragen. Es sei kein Wunder das die Arbeitslosigkeit jetzt nie gekannte Größenordnungen erreichte.

      Karas Fixierung auf die "Unionisierung" der europäischen Länder zu einem Großstaat ließ ihn völlig übershen, dass gerade Kleinstaaten wie die asiatischen "Tiger" oder auch die Schweiz und Liechtenstein und ebenso die meisten Nicht-Eurostaaten mit der Krise viel besser fertig wurden als die EU und die Eurozone.

      Das von Karas ausströmende Verdummungspotential wurde allerdings von seinen vielen ÖVP-Freunden in der Klosterneuburger Haute volée beifällig aufgesaugt.

      Die Übereinstimmung von Karas mit den Schnapsideen Mölzers war jedenfalls frappant.

    • Pumuckl
      09. April 2014 10:50

      @ Collector @ Erich Bauer

      Als Andreas Mölzer hier im Blog kürzlich recht harsch kommentiert wurde, sah ich mich veranlaßt zwei mal beschwichtigend zu posten und erhielt prompt von
      @ Erich Bauer eine sehr kritische Entgegnung.

      In der, von der gutmenschlichen Jagdgesellschaft vorgebrachten Erregung über Mölzers sehr patscherten, aber in Wahrheit nicht wirklich diskriminierenden Formulierungen, würde ich noch keinen Grund sehen, Mölzer zu eliminieren.

      ABER DIE VON @ COLLEKTOR ZEIGEN DIE VORGÄNGE IN EINEM WIRKLICH GANZ ANDEREN LICHT ! DANKE!

      Es scheint in Brüssel ein sehr professionelles, effizientes, Umerziehungssystem zu geben, welches Abgeordnete im Sinne dieser EU, aber entgegen den Interessen von deren Wählern lenkt. Das konnte man an auch an vielen anderen EU- Abgeordneten beobachten.

      ABER WENN MÖLZER SCHON IM SINNE DER EU-NOMENCLATURA UMERZOGEN IST,
      WARUM GABEN SIE IHN DANN DEM ABSCHUSS DURCH DIE MEDIEN PREIS ?

    • Erich Bauer
      09. April 2014 11:03

      @Pumuckl,
      "WARUM GABEN SIE IHN DANN DEM ABSCHUSS DURCH DIE MEDIEN PREIS ?"
      (Es war die einzige Möglichkeit und Gelegenheit. Ohne diese "Dampfwalze" hätte man die "Goldhauben"-Fraktion NIE wegbekommen... Auch die Mölzer'schen "Sektenopfer" werden der FPÖ noch einige Herausforderung bescheren.)

      08:02: "...Freilich, sauberer wäre es gewesen, man hätte schon früher, aus eigenem Antrieb, die vorherrschende eu-FPÖ an die Kandare genommen. Das sagt sich halt leichter, als es getan werden kann. - ..."

    • terbuan
      09. April 2014 11:03

      @Pumuckl

      ...weil die Medien reflexartig und unüberlegt all das hinaus schmieren, was der FPÖ möglicherweise schaden könnte!

    • DerSchrei (kein Partner)
      09. April 2014 15:41

      @Collecotor

      Wenn Mölzer`s Europavision wirklich so ist wie Sie schreiben, dann sollte die FPÖ auch entsprechend argumentieren, anstatt ihn mit einer Begründung abzusetzen, die der linken Medienhetze das Wort redet.

    • Collector
      09. April 2014 17:13

      @DerSchrei

      Sie haben natürlich grundsätzlich recht, nur in der aufgeregten Medienhatz-Gesellschaft, in der Nazi- und Rassismußkeulen ohne Unterlaß geschwungen wurden, wären die in den Kulissen diskutierten und für den Ausschluß entscheidenden, im Widerspruch zur FPÖ stehenden, abstrusen Mölzer-EU-Vorstellungen überhaupt nicht gehört worden.

    • Erich Bauer
      09. April 2014 18:28

      @DerSchrei,

      Keine Sorge, das kommt schon noch zur Sprache. Aber nicht JETZT! Das sind zwei verschiedene Biere. Die darf man in der Öffentlichkeitsarbeit NIE verquicken. @Collector hat das schon erwähnt! "Zur Zeit" muss man die Ehre&Treue-Schwadroniererei ein bisschen abkühlen lassen.

      Und glauben Sie mir... danach werden die Handschuhe ausgezogen. Im Wahlkampf. Dann wird der Gegenentwurf zur Mölzer'schen-Sekte schon noch herausgearbeitet. Und auch gewisse Verbindungen - zumindest für die FPÖ nahe stehenden Personen - aufgezeigt.

      Das wird naturgemäß den wenigen "Sektenmitgliedern", die sich den Mölzer'schen Monologen und "Illumationen" - ob das unter Illumierung stattfand kann ich nicht beurteilen - hingaben, nicht so gefallen.

      Wie ich schon festhielt, geht es einzig und allein um die Installierung einer "Rechts"-Fraktion im EU-"Parlament" (bewusst unter Anführungszeichen). Nicht weil dieser Chinesische Volkskongress so "gesetzgeberisch" wirksam ist... sondern als "Bühne" für das Theaterpublikum wirken soll. Als Sprachrohr zur Aufmunterung und Bewusstwerdung! Mehr kann man nicht tun.

  35. mischu
    08. April 2014 22:14

    Man beachte schon wieder das Anpatzen des FPÖ-Kandidaten Vilimsky in der ZiB2 unseres Staatsfunkes.
    Da wurde extra betont, daß dieser bisher nicht gerade als ausgewiesener EU-Experte aufgefallen ist!

    Wo ist das bitte Eugen Freund? Und trotzdem hat das niemand in den ORF-Berichten jemals thematisiert beim SPÖ-Spitzenkandidaten.

    So brutal geht das Diffamieren unliebsamer Mitbewerber bei der linken Jagdgesellschaft!

    • Undine
      08. April 2014 22:51

      @mischu

      Und gerade DESHALB werde ich mit meiner Stimme die FPÖ stärken, weil ich u.a. nicht zulassen will, daß der LINKSGESTEUERTE ORF mir tagtäglich auf tausenderlei Art einreden will, daß es in Ö eine einzige Partei gibt, die man ja nicht wählen darf. Da schalte ich auf stur.

    • mischu
      08. April 2014 23:01

      Es bleibt sowieso keine andere Wahl, nachdem hoffnungsvolle Mitbewerber der Reihe nach ausscheiden, siehe BZÖ, TS!

    • Kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      09. April 2014 17:29

      Undine
      08. April 2014 22:51

      Da die EU Wahl sowieso nichts bewirkt, wäre es besser der Waschlappen FPÖ mit meinem obigen Vorschlag einen Schuss vor den Bug zu geben und die Liste Mölzer zu wählen auch wenn er nicht antritt!

  36. Inger
    08. April 2014 21:12

    Pikantes Detail am Rande:
    Heute um 19.30 Uhr in der ZiB:
    Hans Bürger, ".... Think Tank, sagen wir's auf Deutsch, weil wir über die Freiheitlichen reden"
    Offenbar ist es beim ORF so, dass man sich bemüssigt fühlt, dann wenn es um die FPÖ geht, sogar die Sprache anzupassen. Wobei ich eigentlich der Meinung bin, dass das Verwenden der englischen Bezeichnungen sowieso überhand nimmt.

  37. machmuss verschiebnix
    08. April 2014 20:12


    So wie unser Staatsschiff nach links hängt, müßten sich doch alle wundern,
    warum es bei derartiger Schlagseite überhaupt noch manövrierbar sein kann !


    Das Gegenteil ist der Fall - immer noch mehr wird ein kentern provoziert

    Aber bitte, wenn's denn sein soll - ein reform-resistentes System gehört
    ohnedies gekippt, als warum gleich nicht durch die Hand der Verursacher selber,
    dann kann sich wenigstens keiner mehr auf Schüssel/Grasser ausreden .

    Jedenfalls werde ich danach, sobald sich die Leute zusammen rotten und eine österreichische Jobbik
    gründen, das Weite suchen (sehr weit :) ).

    Ich versteh' nur nicht, in welcher Parallel-Welt diese Linken leben, wie
    können diese Träumer erwarten, daß ein ganzes Volk seine - mehrheitlich durchaus
    gesunde - Einstellung aufgibt, und alle wie die hypnotisierten Karnikel den
    Linken "Wähler-Flüsterern" hinterher laufen ? ? ?

    Was die mit ihrer Meinuns-Maschine aufführen, das bestärkt doch nur die wirklichen
    Rechten (deren einer ist Strache nicht) in ihrer Überzeugung, daß "man denlich
    eingreifen müsse" - ist es am Ende gar DAS, was die Linken wollen ?!?

    Ob sich die FPÖ nach dieser haarigen Entscheidung als Reform-Kraft im Verbund
    mit der restlichen Opposition positionieren kann, darüber werden wohl die Grünen
    mit NEIIIN entscheiden. Was uns aber der österreichischen "Jobik" wieder einen
    Schritt näher bringt - und sei's nach dem "kentern".


    So eine Entwicklung -oder ähnlich - ist nur noch für die Linken "nicht absehbar".


    Na macht nichts, die sitzen ja dann in 70 Jahren wieder am runden Tisch und
    fragen sich: "...wie konnte es soweit kommen..." ( I D I O T E N P A C K ).

    .

  38. mischu
    08. April 2014 19:39

    Na, servas - für Wähler rechts der Mitte wird es sehr, sehr schwer!

    http://www.orf.at/#/stories/2225434/

    TS tritt gar nicht erst an!

    Bleiben nur wieder FPÖ und REKOS!!

    • machmuss verschiebnix
      08. April 2014 21:40

      Stimmt - mischu, aber trotzdem haben sich die Linken mit diesem "Sieg über Mölzer"
      etwas eingetreten, was sie hoffentlich möglichst lange nicht bemerken .

      .

    • mischu
      08. April 2014 21:55

      @machmuss verschiebnix

      Ich würde mir innig wünschen, daß dieser Pyrrhussieg möglichst rasch seine Wirkung tut!

    • Brigitte Imb
      08. April 2014 22:13

      @machmuss verschiebnix,

      Ihr Wort in Gottes Gehörgang,.......hoffentlich.

      Mir gehen diese Vernaderer soooo auf die Nerven........, aber nun können sie sich ja wieder den wichtigen Themen widmen, wie der Schuld am Hypo Skandal. Nur, dieser miese Trick wird sicher nach hinten losgehen, denn einzig SPÖVP wollen keine Aufklärung und das hat der Wähler wohl bereits geschnallt.

    • machmuss verschiebnix
      08. April 2014 22:39

      Das haben wirklich alle geschnallt - Brigite Imb - das Verhalten in der Causa Hype ist
      DER SUPERGAU für die Altparteien, Gott sei's gedankt - denn selbst wenn die Grünlinge
      weiterhin bockbeinig auf ihrer antifa-mäßigen Ausgrenzung beharren, so wird das
      keineswegs den Ausgegrenzten schaden.

      Der Durchschnitts-Ösi ist nun mal kein (Anti) Faschist, sondern ein Workaholik, der
      sich am Wochenende gerne mal "ein bisserl schmerzbefreit" :)) - ansonsten aber
      ziemlich konservativ tickt . Wer immer es schafft, sich hier als Aufdecker einen Namen
      zu machen und der Hypo-Mafia "Gas" zu geben, dem werden die Herzen zufliegen.

      VÖLLIG EGAL , von der politischen Farbe - ob Stadler oder Strolz , denn letztlich
      kommt es drauf an, dieses "monopol des Unrechts" aus der Welt zu schaffen,
      dabei sind mir - heutzutage ohnehin bedeutungslose - Farben-Spiele ziemlich schnurze.

      .

      .

  39. zauberlehrling
    08. April 2014 19:36

    Daß Strache nicht genug Courage hatte, der linken Meute die Stirne zu bieten und die Partei geschlossen hinter Mölzer zu stellen, ist unverzeihlich.
    Wenn der Obmann einknickt, was hat dann eine Protestwahl noch für einen Sinn?
    Wäre Mölzer geblieben, dann hätte ich als gerechtes Signal FPÖ gewählt.

    • ENIGMA
      08. April 2014 22:00

      Wer wagt es jetzt noch, sich mit dem linkskorrekten Establishment anzulegen, wenn sogar die FPÖ kapituliert?
      Armes Österreich!

    • Kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      09. April 2014 17:36

      zauberlehrling
      08. April 2014 19:36

      Wählen Sie die Liste "Mölzer" auch wenn er nicht antritt. Ohne Aufstand der Bürgergesellschaft wird niemand an eine Änderung glauben !

  40. terbuan
    08. April 2014 19:17

    O.T. Zurück zur Weltpolitik.

    "Gazprom macht sich unabhängig vom Petro-Dollar"

    Der staatliche Ölkonzern Gazprom Neft bereitet eine Umstellung der Verträge vom Dollar auf den Euro vor. 95 Prozent seiner Kunden sind nach Angaben des Konzerns dazu bereit. Russlands Rohstoff-Konzerne prüfen zudem die Nutzung von Rubel und Yuan. ......"

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/08/gazprom-macht-sich-unabhaengig-vom-petro-dollar/

    Als deklarierter Gegner der FED, was hier nicht immer nur Zustimmung findet, füge ich hier einen Kommentar ein, der im wesentlichen meine Meinung vertritt:

    Bernd Kemmler sagt:

    "Ich musste diesen Artikel mehrmals lesen, weil ich das einfach nicht glauben wollte! Bisher war es das eigene Todesurteil, Fossile Rohstoffe nicht gegen Dollar zu handeln. Doch wenn gleichzeitig sehr viele Länder umstellen, hat die USA – nein, nicht die USA, sondern die FED – ein riesen Problem: Gleichzeitig all diese Länder bombardieren geht einfach nicht :-)

    Der Anfang vom Ende des Dollars hat begonnen! Dies hat nichts mit Antiamerikanismus zu tun, ganz im Gegenteil. Ich liebe die Ideen der Gründer der USA. Diese Gründer hatten auch vor der Herrschaft des Kapitals gewarnt. Die FED ist die Krebszelle auf unserem Planeten. Es wird auch den Amerikanern sehr gut gehen, wenn die eigene Währung wieder ein staatliche Währung ist. Denn nur eine staatliche Währung kann verhindern, dass Staaten erpressbar sind.

    Doch noch wehrt sich das US-amerikanische Großkapital gegen das Ende ihrer Herrschaft. Wir sehen es daran, dass wir momentan von der Mainstream-Presse und unseren US-treuen Politikern gegen Russland gehetzt werden. Dies kann sehr gefährlich werden. Doch hier müssen wir Bürger ansetzten: Wir machen hierbei einfach nicht mit! Was machen wir stattdessen? Lasst euch was einfallen! Wartet nicht darauf, dass sich jemand anderes darum kümmert. Mit welchen Handlungen stütze ich indirekt die FED, mit welchen nicht. Da gibt es eine Menge Wahlfreiheit!

    Kommt nun die “Neue Weltordnung”? Ich denke schon, doch wird dies NICHT die angestrebte zentralistische Ornung mit der FED an der Spitze sein *grins*.
    Ob dies besser wird als die alte, die momentane Weltordnung? Das weiss ich nicht. Nur schlimmer geht’s eigentlich kaum. Denn das momentane Wirtschaftssystem funktioniert nur, wenn alle paar Jahrzente bei wirtschaftlicher Stagnation ein Krieg wieder alles kaputt macht und somit Raum schafft für neues Wachstum. In Europa wäre demnach mal wieder ein Krieg fällig. Glaube nicht, dass das jemand will, ausser der FED."

    • machmuss verschiebnix
      08. April 2014 21:05

      Den Stein zum rollen brachten die Chinesen, weil sie entgegen allem Druck ihren
      Juan nicht zu früh und unkontrolliert den Spekulanten zum fraß vorgeworfen hatten.
      Mir gefällt die Besonnenheit dieser Gelb-Nasen - außerdem wissen die genau was
      sie wollen und das ziehen sie durch, so unaufhaltsam wie der große Fluß.

      .

    • Gandalf
      08. April 2014 22:01

      Ja, diese Entwicklung ist sehr zu begrüssen - das Brechen der Dominanz des US-Dollars als Weltwährung (und damit der Verpflichtung der gesamten Welt, an der Inflation der USA mitzuzahlen) war und ist ja eine der wichtigsten Aufgaben des Euro. Jetzt müssten die fleissigen und fähigen Euroländer eben nur noch die unfähigen und faulen Euro- Parasiten loswerden wie ein Hund die Flöhe - und dann wäre eigentlich alles (fast) in Ordnung; nur: wer sagt's denn den Franzosen, Griechen und dem ganzen restlichen "Club Mediterranee", dass sie alles verpatzen, so lange sie den anderen auf der Tasche liegen?!

    • Undine
      09. April 2014 22:36

      @Gandalf

      ***************!

  41. socrates
    08. April 2014 18:11

    Zwischen dem intellektuellen Mölzer und dem durchaus intelligentem Naturburschen Strache gab es schon länger Spannungen. Eine solche Gelegenheit ließ sich die FPÖ nicht entgehen. Deswegwe werde ich sie trotzdem wählen, ich wähle ja nur gegen den Koalitionssumpf und da ist die Auswahl klein.

    • Gandalf
      08. April 2014 22:42

      @ socrates:
      Da haben Sie vollkommen recht. Aber das mit dem FPÖ-Wählen ist halt schon eine Überwindung angesichts des verbliebenen "Spitzenkandidaten" mit dem herben Charme eines Gebrauchtwagenverkäufers. Allerdings: wie ich gerade gelesen habe, beginnt der ORF promptest, auch ihn anzuschütten; vielleicht ist das genau die Wahlhilfe, die Herrn Vilimsky noch gefehlt hat? Leider bringe ich es (noch) nicht über mich, kommentarlos hinzuzufügen: Schön wär's.

    • Undine
      08. April 2014 23:00

      @socrates

      Auch für mich bleibt trotz dieser Mölzersache die FPÖ die erste Wahl. Ich will mich weder von Rot, noch von Schwarz, noch von Grün, noch von Pink in der EU vertreten lassen. Stadler, den ich zwar sehr schätze, hat schon zu oft die Farbe gewechselt.

    • Riese35
      09. April 2014 00:40

      @Undine: Vermutlich haben Sie recht. Es wird uns nichts anderes übrigbleiben, wenn es nicht noch gelingen sollte, eine eigene Liste Mölzer aufzustellen.

      >> "Stadler, den ich zwar sehr schätze, hat schon zu oft die Farbe gewechselt."

      Nicht nur das. Schauen Sie sich die Videos zu den Rekos an. Sie bestehen ausschließlich aus Stadler. Stadler da, Stadler dort, Stadler oben, Stadler unten, Stadler bei diesem Thema, Stadler bei jenem Thema u.s.w. Der Rest sind ein paar Pfeifendeckel. Das ist eine Einmannshow.

      Ein guter Kommandant trachtet danach, eine starke und gute Mannschaft zu haben, zieht die Fäden im Hintergrund, bringt sich selbst aus der Schußlinie und arbeitet mit anderen Teilen zusammen. Eine Schlacht ist nicht gewonnen, wenn der Kommandant irgendwo allein eine Fahne hißt, die Mannschaft aber komplett aufgerieben wurde. Eine Schlacht gewinnt man auch nicht durch den Einsatz von viel Leuchtmunition und möglichst intensivem aber planlos verschossenem Sperrfeuer vor Fernsehkameras, das im Zielgebiet kaum irgendeine nachhaltige Wirkung zeigt. Es verpufft zwar mit viel Getöse aber letztlich ohne signifikante Wirkung. Daß jemand, der fast 30 Jahre ununterbrochen ein Handwerk ausübt, keinen einzigen, dauerhaften Mitstreiter hat, ist höchst fragwürdig.

    • Undine
      09. April 2014 09:30

      @Riese35

      Ihrer "Diagnose" bezügl. Stadler und seiner Partei/Partie kann ich nur zustimmen! ;-)

  42. Erich Bauer
    08. April 2014 17:57

    Für mich es es sehr wichtig, dass im EU-"Parlament" eine Rechtsfraktion entsteht! Dem ordne ich jede Sympathieregung, für irgendetwas anderes, einfach unter... Vor allem, weil es doch sein könnte, dass es so, nicht zuletzt - als Initialzündung - zu einem breit gefächerten "Paradigmenwechsel", in der schon weit fortgeschrittenen "Gefängniswärterordung" - von den rot/grünen Jakobinern vollstreckt - kommt; und das Massen-Gedankengefängnis auf diese Weise aufbricht...

    Dazu braucht es einen großen "Knall"! Ein "politischer" Knall ist allem anderen vorzuziehen. Um eine - politische - "Wasserstoffbombe" zu zünden, braucht es eine - politische - "Atombombe"... :-)

    • simplicissimus
      08. April 2014 18:04

      Wird kommen, warten wir auf weitere Firmenzusammenbrueche und viele weitere Arbeitslose, die sich dann Strassenschlachten mit Bereicherern liefern.
      Logischer Ausfluss der Bessermenschenpolitik. Ist ja bereits in Frankreich und England etc. passiert.
      Natuerlich wird daran Strache oder Moelzer schuld sein. Im ORF und den Zeitungen.
      Wird einem neuen Messias die Bombenzuendung ermoeglichen.
      Und kann uns leicht allen um die Ohren fliegen.
      20 Jahre noch. Max.

    • Erich Bauer
      08. April 2014 18:07

      Der "Hang" rutscht eh schon ab... 20 Jahre? Da wär ich ja richtig entspannt. Vielleicht sollte wir uns Eurasien widmen? :-)

    • machmuss verschiebnix
      08. April 2014 21:30

      Sehe ich auch so - simplicissimus, noch jubeln die Linken über diesen vordergründigen
      "Erfolg" des Mölzer "Abschusses", aber selbst wenn die FPÖ derob bei der EU-Wahl
      etwas "lahmt" , so wird das keinesfalls deren eigene inhaltslose Schwachmatik wett machen.

      Zumal die SPÖ keinen Kickl hat, sondern den Kick den sie brauchen würde noch viel
      mehr als die FPÖ vorne rein (statt in den Hintern) bekommen wird [Hände reib] .

      .

    • Undine
      08. April 2014 23:02

      @Erich Bauer

      ******************!

  43. cato uticensis
    08. April 2014 17:46

    Mölzer hat der EU kritischen Sache durch seinen Nazi Vergleich und dem Negersager geschadet. Nach seinem Rücktritt ist die FPÖ für jemanden, der derartige Vergleiche ablehnt - und es gibt bei Gott andere Gründe, diese abzulehnen, als die linke PC! - wieder wählbar. Und dies ist im Sinne einer echten wahlmöglichkeit gut so!

    • simplicissimus
      08. April 2014 17:58

      ... und vor allem durch Alaba.

    • haro
      08. April 2014 18:10

      Alaba ? Ein beliebter typischer Ösi ?

      (oder ist die Frage jetzt auch schon strafbar?)

    • simplicissimus
      08. April 2014 18:57

      Strafbar nicht, aber politisch idiotisch, diejenigen zu vergraulen, die Alabas Toren zujubeln aber FPOe waehlen sollen. Vor allem, wenn er sie fuer Oe schiesst.
      Angeblich haben die Nazis in den letzten Kriegsmonaten einen Askari aus Lettow-Vorbecks Truppe vergast, der nach dem 1.WK mit dem General aus Ostafrika nach D gekommen war. Weil er schwarz war. Ein aeusserst verabscheuenswertes Verbrechen.
      Es stimmt zwar, dass gewisse Hautfarben im Durchschnitt gewisse Eigenschaften und Verhaltensweisen haben, die man auch verallgemeinernd kritisieren duerfen sollte. Heute wird das Verhetzung genannt. Geht zu weit diese Einschraenkung der Meinungsfreiheit, meiner Meinung nach.
      Aber individuell jemanden unbegruendet runterzumachen ist das Allerletzte.
      Auch wenn das "kohlpechrabenschwarz" allein noch nicht als Runtermachen gewertet werden koennte, bleibt die politische Kurzsichtigkeit.

    • Gandalf
      08. April 2014 19:10

      @ alle:
      Haben die Herren eigentlich mitbekommen, dass die "Beleidigung" des Herrn Alaba
      1.) vor rund zwei Jahren und
      2.) nicht durch Herrn Mölzer, sondern einen anonymen Leserbriefschreiber
      geschehen ist? Und dass
      3.) das "Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes" im Fall der Fälle bereit ist, alles zu bestätigen, das "gegen rechts" zu verwenden ist, daher natürlich auch, dass der oder jener "als rechtsextrem einzustufen ist" (wer gibt denen eigentlich das Recht zu solchen Beurteilungen?!), und dass jeder Text - und sei es "Hänschen klein.." natürlich in Wahrheit von Herrn Mölzer stammt. Und die kriegen auch noch Subventionen aus Steuergeldern.

    • haro
      08. April 2014 19:34

      Es bleibt meine Frage unbeantwortet, ob man fragen darf, ob Alaba ein beliebter typischer Ösi ist oder ist eine wahrheitsgemäße Antwort etwa politisch unkorrekt und daher verboten?

    • mischu
      08. April 2014 19:44

      @Gandalf

      Dafür berichtet niemand vom Klagenfurter SPÖ-Bürgermeister, der die ÖVP mit NS-Schergen verglich. Niemand fordert Manzenreiter zum Rücktritt auf.
      Ein Sozi ist über jeden Verdacht erhaben und darf das.
      Wo ist UHBPs Wortspende, die Anzeige vom Staatskünstler M. Köhlmeier, die Proteste der Grünen, die in Kärnten sogar in der Regierung sitzen.
      Still, still, still - weil's Mainstream schlafen will, sehr durchsichtig!

    • Undine
      08. April 2014 23:05

      @Gandalf

      ************!

    • simplicissimus
      09. April 2014 06:23

      Gandalf, gute Info, hab ich nicht mitbekommen. Wenn das stimmt, ziehe ich die "idiotische" Politik zurück. Ein weiterer Beweis, wie leicht man durch die Medien manipuliert werden kann, auch wenn man kritisch ist.

    • Wyatt
      09. April 2014 15:11

      @ Gandalf,
      auf welche Art und Weise wurde eigentlich David Alaba beleidigt ? Bzw. hat er das auch mitbekommen? - der Linksaußen, mit Nr.27 und der rechten "Jesus gibt mir Kraft" - Gesinnung", des FC Bayern, des Trippelsiegers 2013 und des Deutschen Meisters 2014 ?
      (Der dank Ulli Hoeneß, sportlich und finanziell beispielgebend ist und das Ansehen des Deutschen Fußball- Sports weltweit, in nie gedachte Höhe trug.)

  44. simplicissimus
    08. April 2014 16:51

    Augen, Ohren zu und als Anwort FPOe waehlen.
    Es gibt keine Alternative ausser heilloser Zersplitterung.
    Das ist es ja, was die clevere linke Intrigantenschaft will.
    Moelzers Aussagen waren politisch sehr ungeschickt und im Fall Alaba einfach nur dumm.
    Aber mit dem "Herzen waehlen" ohnehin der Wertkonservative (tut mir leid, die Spitze), Erich Bauer (wenn er nicht doch mit dem Kopf FPOe waehlt, siehe weiter unten) und die versammelte Gutmenschenschaft. Jeweils jeder die ihm gute Partei.
    Ich bin auch schon sauer auf das Verhalten der FPOe, aber sie nicht zu waehlen heisst die SPOeVP zu unterstuetzen. Wir habens bei der letzten Wahl erlebt.

    • Wertkonservativer
      08. April 2014 17:28

      Lieber Freund @ simplicissimus!

      Liebe Grüße in die Ferne! Deine "Spitze" ist für mich gar keine, denn mit dem Herzen zu wählen, ist ja wirklich nichts Negatives! Du hast das ja wirklich recht lieb ausgedrückt.

      Herzlich

      Gerhard!

    • simplicissimus
      08. April 2014 17:43

      Danke Gerhard, kommt mit auch vom Herzen! :-)

    • Undine
      08. April 2014 23:07

      @simplicissimus

      *****************!
      SO leicht darf man es den linken Intriganten wirklich nicht machen!!!

    • Kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      09. April 2014 17:56

      simplicissimus
      08. April 2014 16:51

      Ist es bei einer EU-Wahl nicht "Schei...egal ob spövp geholfen wird?

      Ein Zeichen zu setzen, dass Feigheit vor den Gesinnungsterroristen ein grösseres Übel ist, ist wichtiger!
      Wählt die Liste "MÖLZER" !

    • simplicissimus
      09. April 2014 20:54

      Werter Kaffka, scheissegal ist mir nicht so viel. Jedenfalls bin ich strikt gegen eine Zersplitterung. Wenn schon das Wort scheissegal gebraucht wird, dann ist alles scheissegal ausser dem einzig Wichtigen. Der Veraenderung weg von links.

  45. Erich Bauer
    • simplicissimus
      08. April 2014 17:16

      Rekos klingt zu sehr nach "Recken" oder "reaktionaer", abgesehen davon fuer mich leider eine weitere Totgeburt. Ich warne davor, wie ich vor Stronach gewarnt habe. Die Entscheidung nach dem Kopf ist besser!

  46. aw70
    08. April 2014 16:46

    Zweierlei:

    1. Um Mölzer ist es meiner persönlichen Meinung nicht schade. Der Mann vertritt Gedankengut, mit dem ich immer schon meine Probleme hatte. Nur weil jemand gegen die Linken ist, bedeutet das noch nicht automatisch, dass er fähig und brauchbar ist. Und ganz abgesehen von seiner Gesinnung: won Mölzer habe ich im Laufe seiner politischen Laufbahn keinen einzigen sachpolitischen Vorschlag gehört, der mir als vernünftig in Erinnerung geblieben wäre. Und was wir bitter brauchen, sind Leute, die Ideen haben. Und nicht nur dagegen sind.

    Daher: kein echter Verlust, meiner Meinung nach. Die Trophäe können sich die Grünfuzzis an die Wand hängen. Mir egal.

    2. Der viel wichtigere Punkt: wenn die Rekos jetzt keinen Blödsinn machen, sondern das gut spielen, kann ihnen das den Sprung über die Hürde sichern. Im Gegensatz zu manch anderem ex-FPÖ-Funktionär ist Herr Stadler eben kein verkappter alter Nazi. Und keineswegs angepasst. Eignet sich mithin hervorragend für exakt die konservativen Proteststimmen, die die FPÖ bisher immer abgestaubt hat. Weil es de facto keine Alternative gegeben hat.

    Die gibt es aber diesmal.

    • simplicissimus
      08. April 2014 17:17

      Franz Strohfeuer laesst gruessen.

    • aw70
      08. April 2014 17:56

      @simplicissimus

      Da habe ich bei Herrn Stadler wenig Bedenken. Der einzige Punkt, der mich an ihm stört ist, dass seine Vorstellung von Diplomatie und Fingerspitzengefühl von Dschingis Khan abgeschaut sein dürfte. Was insofern kontraproduktiv ist, als man mit subtileren Mitteln meist deutlich weiter kommt, als mit der Brechstange. Und das, wenn man geschickt ist, auch ohne seine Prinzipien zu verraten.

    • simplicissimus
      08. April 2014 18:47

      Ich hab prinzipiell nix gegen Stadler, aber die Massen wird er nicht begeistern koennen, in der Wirkung ist HC doch besser. Trotz aller Minuspunkte.
      Nicht kleckern, klotzen!

    • Gandalf
      08. April 2014 19:19

      Stadler hat sich doch längst selbst disqualifiziert. Ein politischer Wanderpokal - und sei er noch so gescheit - ist nicht ernsthaft wählbar (noch dazu mit Null Aussicht auf irgend eine, auch noch so kleine, Möglichkeit, etwas zu gestalten oder dabei zumindest mitzuwirken - nein, nice try, aber zu vergessen.

    • Undine
      08. April 2014 23:14

      @Gandalf

      Mit dem "politischer Wanderpokal" liegen Sie ganz richtig! Mir ist es meist nicht recht geheuer, wenn ---häufig aus persönlicher verletzter Eitelkeit und Wehleidigkeit ---jemand sich von der Mutterpartei abspaltet und eine neue Partei gründet---meist, um sich zu rächen. Ich will nicht verallgemeinern, aber ich habe halt meine Bedenken.

    • Riese35
      09. April 2014 08:20

      Wen meinen Sie? Die Rekos oder Stadler? Eigentlich ist "Rekos" nur der Majestätsplural von "Stadler". Googeln Sie einmal nach Rekos und schauen Sie sich die Trefferliste an.

      Mit den Rekos (= Stadler), so wie diese aufgestellt sind und ihre Rollen einnehmen (ein Kommandant, einige Pfeifendeckel, keine Mannschaft), läßt sich keine Schlacht gewinnen, sondern bestenfalls kurzzeitig irgenwo auf einem Flecken, der für den politischen Gegner gerade nicht im Fokus steht, eine Fahne auf feindlichem Gebiet im Scheinwerferlicht der Fernsehkameras mit viel Pomp und Trara aber ohne jegliche Wirkung hissen.

      Das ist es, was die Rekos unwählbar macht, und nicht der häufige Parteiwechsel oder das Programm. Das Problem ist nicht der Parteiwechsel an sich, sondern jedes Mal die Begleitumstände, unter denen der Wechsel stattgefunden hat. Überall, wo Stadler bis jetzt aufgetaucht ist, hat es spätestens nach wenigen Jahren immer nachhaltigen Streit mit seinen einstigen und engsten Mitstreitern gegeben. Ein Gerichtsprozeß mit Ewald Stadler als Angeklagter in so einer Sache wegen Erpressung steht uns ja unmittelbar bevor. Man braucht nur ein wenig zu googeln.

      Getrennt marschieren und vereint schlagen gibt es bei ihm nicht. Er kennt nur zwei Rollen der Interaktion: entweder als Pfeifendeckel oder als ein mit allen Mitteln zu vernichtender Feind.

  47. Helmut Oswald
    08. April 2014 16:20

    Es ist genau dieser Mechanismus, der unbelehrbare Parteiführungen - ja der FPÖ, auch des BZÖ, nach Haider - dazu brachte und bringt, durch Appelle wie diesen weiterzumachen. Während die kleinen Funktionäre, die Mitglieder und viele Wähler - innerlich zerrissen - noch dem Glauben an die höhere Sache und deshalb genau SOLCHEN Appellen folgen, geht es den Spitzenfunktionären um puren Machterhalt innehalb der Partei. Hier wurde jemand entfernt, gespielt über die Bande, der innerparteilich anderen oder einem anderen im Weg war. Aus welchem Grund auch immer. Und jetzt, liebe Freunde, habt ihr bereits einen Vorgeschmack auf das, was kommt, wenn die Kerls regieren. Sie werden jeden Kompromiss schließen und auf alles vergessen und stets winseln - ja wenn wir noch mehr Wählerunterstützung hätten, dann , ja dann .. könnten wir endlich so, wie wir wollten ...
    Alles Mumpitz. Wenn es denn wirklich so wäre, dann, ja dann haben sie wieder eine andere Ausrede ... (wegen der Sanktionen, des internationalen Ansehens, wir dürfen den Koalitionspartner nicht vergrämen, wegen dies und wegen das). Die Wurzel allen Übels sind Feigheit und Doppelzüngigkeit. Sie gilt es zu bestrafen. Daß dieser Obmann keinen Nobelpreis hat, das hätte die Fpö ausgehalten. Das er keinen Mumm in den Knochen hat, das wird sie umbringen.

    • Helmut Oswald
      08. April 2014 16:22

      Pardon War als Subkommentar gedacht zu Brigitte Imb 13.02 h
      zum Verständnis ergänze ich:

      durch Appelle wie, jetzt erst Recht, damit die anderen nicht einen Vorteil daraus ziehen

    • simplicissimus
      08. April 2014 17:20

      Das kann schon alles stimmen, Herr Oswald, aber was tun?

    • Erich Bauer
      08. April 2014 17:24

      @simplicissimus,

      das stimmt sogar 100%ig... :-)

    • simplicissimus
      08. April 2014 17:51

      Ich beginne es zu glauben, aber was tun?
      Wir duerfen die noch viel abgrundtiefere Hoffnungslosigkeit nicht vergessen, wenn wir SPOe, OeVP, Gruene und Neos analysieren.
      Ich hatte die OeVP wahlkaempfend unterstuetzt.
      Ich hatte zeitweise respekt vor aufrechten (nicht unterlinken) Arbeiterfuehrern.
      Anfangs waren mir die gruenen Gruenen symphatisch.
      Anfangs waren die Neos einen kurzen Blick wert.
      Von Strohfeuern lasse ich mich nur sehr kurz beeindrucken, egal, ob sie aus Eitelkeit, Egoismus, Taktik oder Versorgungsgruenden aufflackern.
      WAS SOLLEN WIR TUN?
      Die Schrotflinte zur Hand nehmen?
      Gegen wen und fuer wen?
      Ist wohl auch keine Loesung.
      Ich kann mich derzeit nur mit dem Kreuzerl wehren.

    • Helmut Oswald
      08. April 2014 18:59

      @ Simplicissimus @ Erich Bauer

      Dank an Erich Bauer, er kennt den Laden gut genug um zu wissen, das ich recht habe.
      Erst einmal zum linken PC Wahnsinn. Der ist noch einige Zeit dran, aber er bringt sich um. Das Diktat der leeren Kassen ist ohne Erbarmen, auspressen geht noch ein wenig aber nützt nicht viel, Pirinci, Sarrazin et al zeigen, daß die PC / Naziüberall Schraube bereits am durchrutschen ist, das Gewinde ist abgenudelt. Durchatmen, nachdenken.

      Wenn es besser werden soll, und das soll es nicht nur, das MUSS ES, dann brauchen wir keine Wappler F als Alternative zu den linken Superwapplern, die jetzt herumpritscheln.
      ALSO: ein klares Signal an die F - sowas brauchen wir nicht. Haben Sie sich schon einmal nach einem Programm umgesehen? Ich erzähle Ihnen jetzt was - und allen anderen auch so toll begeisterten F Bloggern hier. So etwas gibt es nicht. Was es gibt, ist ein sogenanntes Handbuch freiheitlicher Politik. Lesen sie mal nach, was dort steht. Das 'Handbuch freiheitlicher Politik ' enthält nichts (fast nichts) was inhaltlich falsch ist - das Meiste ist vollkommen richtig geschrieben.
      Und. Jetzt kommt das Entscheidende: Nichs davon - gar nichts darin - ist eine Selbstverpflichtung der Partei, die MESSBAR, ZÄHLBAR, VOM WÄHLER EINFORDERBAR ist.
      Es gibt keinerlei Versprechen, keinerlei Zusage, keinerlei SELBSTBINDUNG AN EINEN MESSBAREN ERFOLG.
      Alles schöne Worte, fabelhaft aneinandergereiht, gut geschrieben, so richtig zum Wohlfühlen. Aber was GENAU diese Leute MACHEN, wenn sie dran sind - das bleibt beliebig. Sehr schlau. Aber es tut mir leid, nicht mehr mit mir ...

      Ich will hören / lesen: soundsoviel Steuersenkung, soundsoviel Staatseinfluß werden wir zurücknehmen, dieses und jenes Gesetz werden wir machen,
      dieses und jenes Gesetz werden wir ersatzlos streichen
      Zuwanderung werden wir: komplett stoppen - auf 10 % reduzieren - nur noch für Arbeitskräfte zulassen, die wir brauchen
      Strafbar wird künftig 1) 2) 3) ...
      Straflos wird künftig 1) 2) 3) ...

      Wir werden die ÖBB privatisieren
      die politisch motivierten Förderungen für Vereine, den ORF, die Zeitungen streichen ... nicht streichen, halbieren ... was auch imme
      wir haben eine neues Richterdienstgesetz vor#Inhalt: Haftung auch für Richter , wenn Fehlentscheidung Schadensfolgen verursachen (wie für jeden anderen Beruf auch)
      Wehrdienst wird künftig so und so funktionieren
      und und und

      Was diese Funktionäre sich da ausmachen, das geht so nicht mit Leuten, die sich auskennen.

      Und nochmals: Das der FPÖ Obmann kein Nobelpreisträger ist, das kann die Partei aushalten. DAs der Kerl aber keinen Mumm in den Knochen hat, sondern sich von der linken Presse seine Personalpolitik vorschreiben lässt, das wird die F umbringen.

      Also, was tun: 1.) dafür sorgen, dass KLAR ist, WAS GESCHEHEN WIRD; WAS WIR BEKOMMEN, WAS WEGGERÄUMT wird in Staat und Gesellschaft - und diese Fragen müssen mit Sachkunde und Willensstärke abgeklärt und durchgesetzt werden. Gelaber nach Belieben brauchen wir nicht, das haben wir genug.
      2.) DANN kampagnisieren, SELBSTVERTRAUEN (das fehlt) hat als Basis richtige ENTSCHEIDUNGSGRUNDLAGEN, das richtige PROGRAMM 3.) durchhalten und regieren, durchziehen des als richtig erkannten. Der Wähler wird Tatkraft gepaart mit Sachkunde honorieren. Orban zigt es. Punkt

    • simplicissimus
      08. April 2014 19:05

      Gut gebruellt, Loewe, ich hoffe die F hats vernommen!

    • raeter
    • Helmut Oswald
      08. April 2014 19:54

      @ Simplicissimus

      Da müssen wir erst einmal abwarten, ob aus ein paar von den Kastraten noch der eine oder andere Casanova wird. Ich denke, es ist nicht falsch, Frauen auf die richtige Weise glücklich zu machen. Auch wenn das möglicherweise ein paar Eifersüchtige am Wegesrand zurücklässt.

  48. terbuan
    08. April 2014 15:56

    Der erste Kläffer aus dem deutschen Hinterland ist natürlich die "Süddeutsche":

    "Mölzer zieht Kandidatur nach Nazi-Vergleich zurück"

    "Rassistische Formulierungen in einer von ihm mitherausgegebenen Zeitung und ein verharmlosender Vergleich mit der NS-Diktatur: Sein jüngstes Gebaren hat für Andreas Mölzer, FPÖ-Spitzenkandidat für die Europawahl, Folgen."......

    Der Absatz am Ende ist allerdings geradezu eine Wahlempfehlung für die FPÖ:

    "Die FPÖ will die kommende Wahl zu einer "Denkzettel"-Wahl für die rot-schwarze Regierung in Wien machen. Verschiedene Umfragen sehen die FPÖ mit etwa 25 Prozent auf Platz eins vor SPÖ und ÖVP. Sie könnte aus der Europawahl als große Wahlgewinnerin hervorgehen, wenn sie alle Protest-Wähler auch weit jenseits des fremdenfeindlichen Lagers gewinnt...."

    http://www.sueddeutsche.de/politik/fpoe-spitzenkandidat-fuer-europawahl-moelzer-zieht-kandidatur-nach-nazi-vergleich-zurueck-1.1932181

    • Gandalf
      08. April 2014 19:33

      @terbuan:
      Ja, das klingt wie oder ist tatsächlich so etwas wie eine ungewollte Wahlempfehlung für die FPÖ. Aber: Als Österreicher (und nicht "Süddeutscher") ist man halt doch ein bisschen klüger und fragt sich: Wer bleibt da (an wählbarer Stelle)? Der Gebrauchtwagenhändler-Typ mit der Gelfrisur, der mühsam, aber offenbar erfolgreich gelernt hat, mit Messer und Gabel zu essen? Nein, Süddeutsche hin, Strache her: Die Chance, den etablierten Dummköpfen einen Denkzettel zu verpassen, ist verspielt, auch die FPÖ unwählbar - und zwar vor allem deswegen, weil offenbar Herr Strache der linksgrünen Erpressung nicht widerstehen konnte oder wollte. Schade!

    • terbuan
      08. April 2014 19:48

      @Gandalf

      Ja, das ist schon alles richtig, aber soll man den Linken einfach so Feld überlassen?
      Die Rechtsfraktion sollte man stärken, aber wie und mit wem?

    • Gandalf
      08. April 2014 19:56

      @ terbuan: Eine gute Frage; ich wollte, ich hätte eine gute Antwort!

  49. Undine
    08. April 2014 15:34

    Jetzt aus Protest die FPÖ nicht zu wählen, fände ich nicht gut. Allen kann man es nicht recht machen. Mir tut's sehr, sehr leid um Mölzer---aber hätten dann nicht jene, die ZWIETRACHT in der FPÖ säen wollten, um sie als Konkurrenz zu schwächen, mit dieser Taktik gewonnen? Wollen wir ihnen, den Erfüllungsgehilfen der PC-Diktatur, wirklich diese Freude machen und ihre Rechnung aufgehen lassen? Freiheitliche Gruppierungen sind GsD jetzt überall auf dem Vormarsch---die LINKEN gehören endlich ABGEWÄHLT! Nur SO wird sich einmal etwas ändern.

  50. fenstergucker
    08. April 2014 15:06

    OT

    Endlich einmal positive Nachrichten vom EUGH. Ob da die bevorstehenden EU-Wahlen ihre Schatten vorauswerfen?

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/datenschutz-eugh-kippt-richtlinie-zur-vorratsdatenspeicherung-12885373.html

  51. Charlotte
    08. April 2014 15:02

    Es ist äußerst bedenklich, dass es der linken Jagdgesellschaft immer wieder gelingt ihre Gegner abzuschießen (in Österreich anscheinend auch mit Hilfe des BP von dem ich keine mahnenden Worte über Hetze und Gewalttaten von Linken über Zerstörungen von Kirchen gehört habe - schon sehr traurig finde ich) . Sie sind mit ihren Waffen ja nicht zimperlich und haben Narrenfreiheit im Gegensatz zu ihren Gegnern . Lüge (politische Correctheit ist nichts anderes) und Gewalt siegen auch wenn sie nur von einer Minderheit ausgehen sobald sich niemand zur Wehr setzt und niemand zur Verantwortung gezogen wird.

    Wer will schon so abgeschossen werden und bis ins Grab bespuckt werden wie der geniale Politiker Jörg Haider?

    Die gesamte Diffamierungspropaganda wird aber nichts an der Tatsache ändern dass bei den Europawahlen die Linken an Stimmen verlieren werden. In Österreich sollte die Diffamierungsstrategie der Linken ähnlich belohnt werden wie nach den gerufenen EU-Sanktionen.

    • Undine
      08. April 2014 15:17

      @Charlotte

      *********!
      "In Österreich sollte die Diffamierungsstrategie der Linken ähnlich belohnt werden wie nach den gerufenen EU-Sanktionen."

      Gemeinheit darf nicht belohnt werden, deshalb JETZT ERST RECHT FPÖ!

      Jede andere Stimme ist verloren, bzw. ist eine Stimme für Martin Schulz, den es um jeden Preis zu VERHINDERN gilt!

  52. Undine
    08. April 2014 14:43

    Es ist leider DAS gelungen, was die INTERNATIONALE LINKE am besten kann, weil sie selber nichts Rechtes mehr zustande bringt und ihre Felle davonschwimmen sieht:

    ZWIETRACHT säen beim Feind---den FREIHEITLICHEN!

    Wegen so lächerlicher Dinge einen so guten Mann wie Mölzer abzuschießen, ist in höchstem Grade unfair, aber in der heutigen, vom Diktat der PC unterworfenen Zeit die einfachste Waffe, wieder Oberwasser zu bekommen.

    Merke: Vergleiche mit der NS-Zeit dürfen nur LINKE ungestraft anstellen, Rechten ist dies nicht gestattet.

    Wenn die Freiheitlichen in allen EU-Ländern nicht schaffen, möglichst viele Stimmen zu bekommen als Gegengewicht zu den Sozialisten, ist Martin Schulz Tür und Tor geöffnet. Dann haben "seine" Leute lückenlos überall, wo es darauf ankommt, die Machtposition inne.

  53. Erich Bauer
    08. April 2014 14:28

    Wähle ich mit dem Kopf (also taktisch), muss ich mich für die FPÖ entscheiden. Zumal es scheint, dass sich, erstmals, tatsächlich so etwas wie eine "Rechtsfraktion" zusammengerauft hat. Das halte ich insofern für wichtig, da erstmals ein "lautstarkes" - noch besser wäre es ein wirkungsvolles - Regulativ gegen den dummdreisten rot/grün-Schwachsinn aufzubieten... Von den "Konservativen" ist so etwas nicht zu erwarten.

    Wähle ich mit dem Herz (also aus Überzeugung)... müsste ich Herrn Stadler wählen.

    • simplicissimus
      08. April 2014 16:49

      Augen, Ohren zu und als Anwort FPOe waehlen.
      Es gibt keine Alternative ausser heilloser Zersplitterung.
      Das ist es ja, was die clevere linke Intrigantenschaft will.
      Moelzers Aussagen waren politisch sehr ungeschickt und im Fall Alaba einfach nur dumm.
      Aber mit dem "Herzen waehlen" ohnehin der Wertkonservative (tut mir leid, die Spitze), Erich Bauer (wenn er nicht doch mit dem Kopf FPOe waehlt, siehe weiter unten) und die versammelte Gutmenschenschaft. Jeweils jeder die ihm gute Partei.
      Ich bin auch schon sauer auf das Verhalten der FPOe, aber sie nicht zu waehlen heisst die SPOeVP zu unterstuetzen. Wir habens bei der letzten Wahl erlebt.

    • simplicissimus
      08. April 2014 16:49

      ... siehe oben ...

    • Erich Bauer
      08. April 2014 16:54

      @simplicissimus, als "Kopfmensch" bleibt mir eh nix anderes übrig.

      LG

    • Gandalf
      08. April 2014 20:10

      @ simplicissimus: Angesichts des verbleibenden FP - Spitzenkandidaten müsste man sich nicht nur Augen und Ohren, sondern auch die Nase gut zuhalten, wollte man tatsächlich die FPÖ wählen. Und der Herr Stadler ist ja leider völlig chancenlos (selbst wenn er tatsächlich als Einmann - Fraktion in das sogenannte Parlament kommen sollte).

    • Riese35
      09. April 2014 08:37

      Wenn Mölzer nicht mit einer eigenen Liste kandidiert, gibt es leider zur FPÖ keine Alternative. Warum die Rekos (= Majestätsplural von Stadler) nicht wählbar sind, habe ich bereits mehrfach hier kommentiert.

      Jeder, der nicht, ungültig oder anders wählen möchte, sei daran erinnert, wie wichtig am Beispiel des Estrela-Berichts eine geeignete Vertretung im EU-Parlament ist. Mag die PC auch ihre Sternstunden bereits hinter sich haben, die Frage ist aber, wie tief wir noch absteigen müssen, bis wir die Talsohle erreicht haben.

  54. Politicus1
    08. April 2014 14:17

    Dennoch ist nicht ausgeschlossen, dass er am 25. Mai auf dem Stimmzettel steht. Denn als EU-Abgeordneter reicht seine eigene Unterschrift, um einen Wahlvorschlag einzubringen. Und dies ist noch bis Freitag, 17 Uhr, möglich.

  55. Elisabeth Mudra
    08. April 2014 14:03

    Als konservative Christin schwankte ich zwischen FPÖ und Stadler/Rekos. Jetzt ist die Entscheidung leicht. Bloß eines wäre echt ungeschickt: Daheimbleiben und PC-Schergen unterstützen!
    .

  56. GJansen
    08. April 2014 13:20

    Der einzige, der Mölzer abgeschossen hat, war er selbst.

  57. Brigitte Imb
    08. April 2014 13:02

    FEIGLINGE!!!

    Anstatt gegen den pc Terror zu argumentieren haben sie doch die "Blume" eingezogen. (WK hatte recht.)

    • Helmut Oswald
      08. April 2014 13:45

      ES ist Jahre her, daß ich Dir das sagte. Aber jetzt siehst Du es mit eigenen Augen.
      DAS - ist die FPÖ, aus der ich ausgetreten bin. Genau wegen sowas.

    • Brigitte Imb
      08. April 2014 13:52

      Und wen wählen wir nun?

      Stadler u. Haider werden es wohl nicht schaffen, über rot/grün brauchen wir ja sowieso nicht nachdenken und die Schwarzen - diese immer linker werdenden Gesellen-, die haben bei mir schon lange verspielt, weil sie nicht weniger lügen und betrügen als die Restlinken.

      Doch wieder die FPÖ, od. gar niemanden?

    • Nestor 1937
      08. April 2014 15:32

      Wenn man sich ein bißchen umhört

      bekommt man den Eindruck, daß es Stadler schaffen könnte.

    • Helmut Oswald
      08. April 2014 16:23

      Es ist genau dieser Mechanismus, der unbelehrbare Parteiführungen - ja der FPÖ, auch des BZÖ, nach Haider - dazu brachte und bringt, durch Appelle wie diesen weiterzumachen. Während die kleinen Funktionäre, die Mitglieder und viele Wähler - innerlich zerrissen - noch dem Glauben an die höhere Sache und deshalb genau SOLCHEN Appellen folgen, geht es den Spitzenfunktionären um puren Machterhalt innehalb der Partei. Hier wurde jemand entfernt, gespielt über die Bande, der innerparteilich anderen oder einem anderen im Weg war. Aus welchem Grund auch immer. Und jetzt, liebe Freunde, habt ihr bereits einen Vorgeschmack auf das, was kommt, wenn die Kerls regieren. Sie werden jeden Kompromiss schließen und auf alles vergessen und stets winseln - ja wenn wir noch mehr Wählerunterstützung hätten, dann , ja dann .. könnten wir endlich so, wie wir wollten ...
      Alles Mumpitz. Wenn es denn wirklich so wäre, dann, ja dann haben sie wieder eine andere Ausrede ... (wegen der Sanktionen, des internationalen Ansehens, wir dürfen den Koalitionspartner nicht vergrämen, wegen dies und wegen das). Die Wurzel allen Übels sind Feigheit und Doppelzüngigkeit. Sie gilt es zu bestrafen. Daß dieser Obmann keinen Nobelpreis hat, das hätte die Fpö ausgehalten. Das er keinen Mumm in den Knochen hat, das wird sie umbringen. - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2014/04/der-abschuss-des-a-moelzer/#comment-292285

    • Brigitte Imb
      08. April 2014 17:00

      Nestor 1937,

      ist mir viel zu unsicher. Dann lieber eine FPÖ Stimme gegen den Linksdrall. (Kopfwahl;-) E.Bauer)

    • Gandalf
      08. April 2014 19:44

      @ Brigitte Imb: Wo finden Sie bei Herrn Vilimsky einen Kopf? Unter der Gelfrisur? Da hab ich meine Zweifel.

    • Brigitte Imb
      08. April 2014 21:54

      Gandalf,

      so war das nicht gemeint, sondern auf Erich Bauers Aussage bezogen. Taktisch, um die Linken einzubremsen.
      Leider traut sich kein wirklich kluger u. anerkannter Kopf für die FPÖ zu kandidieren, weil die Medien ihn sofort meucheln u. "köpfen" würden.
      Ein Jammer.

    • machmuss verschiebnix
      08. April 2014 22:12

      @Nestor - ach was, Kopfwahl - mein Kopf sagt: "die EU braucht einen Dobermann" ! ! !

      .

    • machmuss verschiebnix
      08. April 2014 22:14

      @alle - wer meint, die Stimme an E.Stadler wäre "weg geworfen", der möge sie
      meinetwegen an irgendwen anderen "wegwerfen" .

    • Brigitte Imb
      08. April 2014 22:21

      ...die deutsche Dogge wird schon schwach, darum nun den Dobermann. ;-)

    • Nestor 1937
      15. April 2014 11:06

      Was sagt eigentlich AU zu Stadler?

  58. M.S.
    08. April 2014 12:45

    Das besondere Gustostückerl in der Causa ist, dass der Bundeskanzler öffentlich erklärt, dass ein "solcher" Vertreter einer österreichischen Partei im EU-Parlament nicht tragbar ist. Das erklärt ein Bundeskanzler, der sich beharrlich weigert, über seine Tätigkeit während sieben Jahre seines Lebens Auskunft zu erteilen.

    • Undine
      08. April 2014 14:57

      @M.S.

      Am Beispiel "Faymann" erlebt man, daß es der ORF in der Hand hat, die Ungeheuerlichkeit, daß ein Bundeskanzler sieben Jahre seines Lebens verschweigt, weil er offenbar etwas zu verbergen hat, einfach NICHT zu THEMATISIEREN, also nicht täglich in der ZIB breitzutreten. Was der ORF nicht erwähnenswert findet, hat das Publikum nicht zu interessieren. Ganz einfach, nicht wahr. Aber wehe, ein "nichtlinker" Politiker würde so eine große Zeitspanne seines Lebens nicht offenlegen.......

  59. Inger
    08. April 2014 12:42

    Zu Schreyvogel:
    Wem immer Sie wählen, aber wählen sie!
    Und zur "Haidertochter" (damit ist sicher gemeint, Tochter von Jörg Haider) - wenn dann würde ich Frau DDR. Ulrike Haider-Quercia wählen. Haidertochter ist eine Bezeichnung, die mir so gar nicht zusagt. Frau DDR. Ulrike Haider-Quercia ist nicht nur die Tochter von Jörg Haider, sondern auch von Claudia Haider - aber vor allem ist sie eine eigenständige Person.
    Ich würde nie wem wählen, weil er der Sohn oder die Tochter von... ist.
    Kein Kind will stellvertretend sozusagen für einen Elternteil gewählt werden, sondern weil es selber was geleistet hat.
    Ich könnte mir vorstellen, dass es für Frau DDR. Ulrike Haider-Querca nicht einfach ist, immer nur als Tochter von ... wahrgenommen zu werden.

    • Gandalf
      08. April 2014 19:47

      @Inger: "Wählen" geht mit dem Akkusativ - falls Sie wissen, was das ist.

    • FranzAnton
      08. April 2014 20:33

      @Gandalf: Sie haben zwar recht, aber unter "gentlemanlike" stellen sich viele wohl Anderes vor.

    • Inger
      08. April 2014 21:23

      Gandalf
      es ist wahnsinnig nett, dass sie mein Wissen offenbar bezweifeln. Ich gehe davon aus, dass wir da so mehr oder weniger politisch diskutieren, mir ist allerdings schon aus meinem Lateinunterricht in Erinnerung, dass es den "casus accusativus" gibt und stellen sie sich vor, ich kann mich sogar noch an den Deutschunterricht in der Volksschule, 4. Klasse erinnern, da haben wir so Grammatikübungen gemacht und
      die Sätze zerlegt und Fragen gestellt, in dem Fall "Wen- oder Was----" also 4. Fall in der deutschen Grammatik. Noch Fragen oder wollen wir weiter üben???
      Ich finde derartige Bemerkungen sagen wir kindisch, aber ich nehme sie gerne auf, da kann man sein Wissen wieder einmal theoretisch überprüfen. Danke bis zum nächsten Mal

    • Inger
      08. April 2014 21:28

      Franz Anton:
      besten Dank für die Schützenhilfe! In Zukunft werde ich mich bemühen, Korrektur zu lesen und da ganz genau zu sein und zweifelhafte Niederschriften unterlassen.
      Wem und wen zu verwechseln bzw. zu vertippen ist ganz schlimm, aber obwohl es nicht notwendig ist, ich verspreche, wenn ich wieder gute Augen habe, wird mir das nicht wieder passieren.

    • Gandalf
      08. April 2014 22:05

      @ Also: Sie wissen jetzt, dank Ihrer Volksschulbildung, WEM Sie wählen werden? Fein.

    • Inger
      09. April 2014 10:33

      Zu Gandalf:
      natürlich weiss ich, bei wem ich mein Kreuzerl mache, bei Eugen Freund natürlich, weil die Roten haben so gute Verteidiger in ihren Reihen.
      Sieht man beim Ausspruch von Bgmstr. Manzenreiter, wenn da der Rohr und der Kaiser zur Verteidigung antreten, das hat schon was. Solche Leute gehören doch unterstützt, oder???
      Blöde Fragen provozieren blöde Antworten, das sei ihnen ins Stammbuch geschrieben.

  60. Politicus1
    08. April 2014 12:40

    Andreas Mölzer verzichtet komplett auf eine Kandidatur für die FPÖ bei der kommenden EU-Wahl am 25. Mai. Mölzer stelle klar, „dass er sich gänzlich von der FPÖ-Liste für die EU-Wahl zurückzieht“

    Was heißt das jetzt? Kandidiert er statt auf der FPÖ-Liste als Einzelkämpfer? Wäre ja möglich und denkbar. Und vermutlich würde er auch die erforderlichen Stimmen für ein Mandat bekommen - oder?
    Dass er sich den REKOS und Stadler anschließt halte ich für ausgeschlossen.

    Im Grundsätzlichen möchte ich im Hinblick auf die Wortspende des Herrn Bundespräsidenten, der jetzt mit Frau Glawischnig streiten kann, wer den Abschuss erreicht hat, anmerken:
    1) hat Mölzer mit seinen Aussagen den Tatbestand der Verhetzung od. ähnliches erfüllt - dann eine Anzeige und vor Gericht. Das hat ein ORF-Schriftsteller bereits getan.
    Das weitere entscheidet die Justiz.

    2) wenn Mölzer weiterhin kandidiert, dann entscheiden die Wähler - und nicht ein sozialistischer Ersatzkaiser in der Hofburg!

  61. mischu
    08. April 2014 12:33

    Die linke Jagdgesellschaft hat wieder einmal eine Trophäe erbeutet!

    UHBP Fischer gab zu Mölzers Äußerungen sofort seine medial groß aufgemachten Wortspenden ab, aber zu vielen anderen höchst aufrüttelnden Vorfällen in dieser Republik wie z. B. Kinderheimskandal, die Nacht der Verwüstung vom 24. Jänner 2014 blieb er erstaunlich stumm und wie so oft auf (Locus-?) Tauchstation!

    Selbst unsere Justiz bestraft Meinungsdelikte bereits wesentlich gnadenloser als Gewaltdelikte.

    Österreich versifft ebenfalls immer mehr ROT-GRÜN und BLAU als Bollwerk dagegen bröckelt nunmehr auch besorgniserregend!

  62. Erich Bauer
    08. April 2014 12:19

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass das für die "Jagdgesellschaft" ein Schuss ins Knie ist... Da wurde zu früh mit der "Waffe" hantiert... und die ging los.

    Wer die FPÖ im EU-"Parlament" jetzt anführt ist sowieso den meisten Powidl. Außerdem bleibt Mölzer eh in der EU-FPÖ. Auch die ÖVP wäre gut beraten... Überlegungen zu Karas...

  63. Gandalf
    08. April 2014 12:03

    Diese Entwicklung wird der FPÖ und Herrn Strache weit mehr schaden als nützen. Noch gestern hätte ich eine Schwächung der pro-FPÖ-Stimmung (die ich als Zeichen des Protestes gegen alle anderen mehr oder weniger linksdrehenden Kräfte zu unterstützen bereit gewesen wäre) bedauert, aber - mangels wirklicher Sympathie für diese seltsame Partei: jetzt ist die Luft heraussen.
    Wie sich schon Blogfreund schreyvogel fragt: Wen kann man jetzt bei der (an sich völlig bedeutungslosen) EU- Wahl eigentlich noch wählen? Den Herrn Strache (und den verbliebenen Kandidaten Vilimsky mit dem herben Vorstadtcharme eines Gebrauchtwagenhändlers, der gelernt hat, mit Messer und Gabel zu essen) eben auch nicht mehr, und die Roten und Schwarzen sowieso nicht. Leider wird sich das bewahrheiten, was A.U. am Ende seines Beitrages prophezeit: Die Wahlbeteiligung wird noch schwächer sein als ohnehin erwartet. Und das ist bedauerlicherweise eine Vorgabe für die Partei mit dem (immer noch) höchsten Mobilisierungsvermögen; also: Freund ahoi, und der Buchhändler wird Kommissionspräsident. Na dann, gute Nacht, Europ--äische Union von Brüssel. Ist aber auch nicht wirklich schade drum; eigentlich wurde es ohnehin Zeit....

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      09. April 2014 13:53

      Zu Gandalf "...Vilimsky mit dem herben Vorstadtcharme eines Gebrauchtwagenhändlers, der gelernt hat, mit Messer und Gabel zu essen...

      "Harald Vilimsky ist im Arbeiterbezirk Wien-Favoriten aufgewachsen. Ohne Vater - ihn kennt er bis heute nicht -, bei seiner Mutter, einer Krankenschwester und seinem Stiefvater, einem Versicherungsvertreter. Als er 16 Jahre alt war, starb die Mutter. Er machte die HAK-Matura, studierte Wirtschaft, brach dieses Studium wieder ab, absolvierte einen Hochschullehrgang für Öffentlichkeitsarbeit und begann beim Kuratorium für Verkehrssicherheit zu arbeiten."
      Quelle: Oliver Pink in: Die Presse, print-Ausgabe 08 01 14.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      09. April 2014 17:12

      Ergänzung: Hat damit Harald Vilimsky nicht eine gediegenere Berufsausbildung, als etwa ein gewisser BK W. F.?

    • Undine
      09. April 2014 22:47

      @Prof. Walter A. Schwarz

      Vielen Dank für Ihre Verteidigung Harald Vilimskys!*************!

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      10. April 2014 07:28

      Werte Undine, was mir aber schon sehr auf die Nerven drückt, ist der Umstand, dass manche Poster nicht vor dem Absondern ihrer halblustigen Merkwürdigkeiten (...gelernt hat, mit Messer und Gabel zu essen... etc.) zumindest im Internet die Personen ihres Mißfallens betr. deren Herkunft sowie Schul- und Berufsausbildung recherchieren. Und das hat nichts mit lediglicher "Verteidigung" einer Person, sondern mit Seriosität und Ernsthaftigkeit einer Meinungsäußerung zu tun.
      Ich "verteidige" auch nicht Strache, wenn ich darauf hinweise, dass dieser, im Gegensatz zu vielen Parteiapparatschiks in allen Parteien, über eine abgeschlossene Schul- und Berufsausbildung verfügt, als Unternehmer gearbeitet, eine Miliz-Unteroffiziersausbildung zum Sanitäter und die Studienberechtigungsprüfung absolviert hatte.
      Als wahlberechtigter Bürger glaube ich ein Recht darauf zu haben, über die Herkunft eines wahlwerbenden Politikers und seine Schul- und Berufsausbildung lückenlos informiert zu werden.
      Wer sich hier hinter seiner "Privatsphäre" versteckt, der hat etwas zu verbergen!!!
      MfG

    • Gast (kein Partner)
      10. April 2014 08:37

      @ Prof. Schwarz

      ************

      Das ist gerade das beachtenswerte an Strache und Vilimsky, dass sie keine leichte Kindheit hatten, aber durch eigene Anstrengung dennoch etwas aus sich gemacht haben.

  64. Wertkonservativer
    08. April 2014 11:53

    Ich will ja nicht unbedingt recht behalten; doch meine Einschätzung der FPÖ insgesamt und des Herrn Mölzer im besonderen hat sich auch im letzten Akt der FPÖ-Tragödie" ziemlich klar bestätigt:
    die FPÖ steht für kaum was; und das, für was sie doch steht, ist auch nicht gerade "das Gelbe vom Ei!
    H.C. Strache ist weder ein Charismatiker, noch ein im Volk Beliebter! Als Führer der mandatsstärksten Oppositionspartei über die Jahre hinweg eigentlich ziemlich "wirkungslos"!
    Und der Herr Mölzer, an sich ein offener, gerader Michel, träumt halt immer noch von "glorreichen Zeiten", die - leider für uns Österreicher und Deutsche - schlußendlich gar nicht glorreich waren! Trotzdem hätte ich ihm (auf Ehre) einen besseren Abgang gewünscht!
    Wer nun noch immer glaubt, mit dem Ankreuzeln der Blauen etwas Positives für Veränderungen im EU-Parlament zu bewirken, der wird wohl eines Besseren belehrt werden. Der/die wird dann dem Herrn Schulz erst recht den Weg zur Spitze ebnen:
    das wollen wir ja alle, nicht wahr? (Hahaha!!!)

    Mail to: gerhard@michler.at)

    • Brigitte Imb
      08. April 2014 13:55

      Wofür steht SPÖVP? Für die Ausbeutung des Volkes und für Wohltaten an fremden Landnehmern.

    • Wertkonservativer
      08. April 2014 14:03

      Ich bitte um Beruhigung, liebe Frau Brigitte!
      So arg, wie Sie das hier laufend schildern, ist's ja auch wieder nicht!
      Das "Volk" ist mit seinem Anspruchsdenken und Sozialzuckerlfordern und - annehmen nicht ganz unschuldig an den Zuständen in unserem Lande, die jedoch wahrlich nicht derart grauslich sind, wie es hier immer wieder dargestellt wird!
      Wir leben immer noch in einem der lebenswertesten Länder dieser Welt!!!!

      Also, bitte, ruhig Blut, und beim Wählen bitte die Konservativen in der EU stärken, um den unsäglichen Herrn Schulz zu verhindern!

      Liebe Grüße,

      Gerhard Michler

    • Brigitte Imb
      08. April 2014 14:24

      Nein, nein, nein! Mir graust vor den sog. Konservativen schon fast genauso als vor den Linken.

    • Undine
      08. April 2014 15:09

      @Brigitte Imb

      Jetzt erst recht FPÖ wählen! Die Wogen werden sich glätten. Die linken Spindoktoren von der westlichen Küste des Atlantiks dürfen einfach nicht siegen! So leicht darf man es denen nicht machen!

    • Brigitte Imb
      08. April 2014 16:48

      Undine,

      wahrscheinlich ohnehin und in der Hoffnung, daß das Rechtsbündnis zusammenkommt.

      Die Buckelei der FPÖ vor den Linken finde ich dennoch unerträglich und das Mindeste wäre wohl nun auch der Rücktritt des SPÖ Bgms. aus Villach. Ob da der Heifi auch seine mahnende Stimme einsetzt. (Widerlich.)

    • Wertkonservativer
      08. April 2014 18:47

      Liebe Damen @ Brigitte Imb und @ Undine:

      bescheidene - und ehrlichgemeinte - Frage:

      was wird hier unter Rechtsbündnis im EU-Parlament verstanden?
      Meinen Sie da die rechtsrechten Parteien aus verschiedenen Ländern, zusätzlich zur Front National, unseren Freiheitlichen und dem unsäglichen Holländer?
      Ich kann mir nicht recht vorstellen, dass da eine ernstzunehmende Menge an Mandaten zusammenkommen kann!
      Vielleicht kann dieses inhomogene Sammelsurium Dritter vor den Grünen werden, mehr traue ich denen aber wirklich nicht zu!
      Viel werden die dann wohl nicht bewegen können, oder meinen Sie doch, verehrte Damen?
      Lassen wir uns halt überraschen!

      Grüße,

      Gerhard Michler

    • Brigitte Imb
      08. April 2014 22:03

      @WK,

      die "nationale Front" wird in F ordentlich absahnen bei der EU Wahl u. vermutlich auch der Niederländer und ja, genau dieses Bündnis der Rechten meine ich und hoffe, daß es eine Gegenstimme zur vereinten Linken im EU Parlament darzustellen schafft.

      Die EU "Einheitsgurke u. -klospülung" kann mir gestohlen bleiben, genauso wie der Verlust jeder einzelnen Nation, den dieses Monster fordert.

      Klein ist fein.

    • Riese35
      08. April 2014 23:29

      @Brigitte Imb: >> "Wofür steht SPÖVP?"

      Das ist ganz leicht zu beantworten und relativ klar. Die SPÖ steht für den Estrela- und Lunacek-Bericht, d.h. für LGBT und Strafbarkeit für jede Kritik an der überproportionalen Bevorzugung Homosexueller.

      Die ÖVP steht in ähnlicher Weise dafür, denn Karas sagte in der ZIB2 am 28.2.2014 wörtlich auf die Frage "... Rupprechter ... sagt ..., er könne sich ein Adoptionsrecht für homosexuelle Paare vorstellen. Können Sie das auch?":

      "Ich sage Ihnen offen, das ist eine sehr, sehr sensible Frage. ... Unsicher bin ich mir in der Gesamtfrage, weil es hier um das Verhältnis Eltern und Kind geht. Ich habe diesen Meinungsbildungsprozeß, weil er so sensibel ist, für mich selbst noch nicht abgeschlossen, und ich weiß, daß es vielen Menschen ähnlich geht wie mir."

      Beide Parteien treten für die Homosexualität und die Zerstörung der traditionellen Familie ein. Sie unterscheiden sich nur in dem Weg, auf welche Weise und wie schnell man dort hinkommt.

    • Undine
      08. April 2014 23:46

      @Wertkonservativer

      Bitte, nicht böse sein, aber gibt es irgendeinen EU-Menschen, der sympathisch UND hervorragend geeignet ist? Ich kenne KEINEN und vor allem KEINE! Alle sind durch die Bank höchst unsympathisch und bestenfalls medioker!

      Wenn ich nur an die Figuren ganz oben denke: Baroso, Schulz---schlimmer geht's nicht mehr. Und unsere Leutchen? Die Lunacek, der Karas, der Freund? Swoboda war ein Brechmittel ohnegleichen, ebenso der Martin. Also, mit denen kann der Vilimski noch allemal mithalten!

    • Wertkonservativer
      09. April 2014 07:48

      Liebe Frau @ Undine!

      Stimmt schon vieles, was Sie sagen, doch gerade den Herrn Vilimski hätte ich mir als Spitzenkandidat nicht ausgesucht!
      Wo hat eigentlich der hier vielgeschmähte Karas die vielen Vorzugsstimmen bei der letzten Wahl hergeholt? Waren das lauter Kopfschüssler?
      Sie werden sehen, dass Karas eine ganz schöne Ernte einbringen wird!

      Übrigens kann ich nur noch einmal deponieren, dass unsere Meinungen hier im Forum vom breiten Volk (auch nicht vom bürgerlichen Teil) mehrheitlich sicher nicht geteilt werden.
      Die Stimmung z.B. zur (auch von mir negativ beurteilten) Homoehe-Frage ist - wie gerade heute (im Kurier) auch wieder eine Umfrage zeigt, inzwischen auf eine Wurschtigkeits- bis Zustimmungs-Linie gekippt, die natürlich auch die politischen Aktivitäten pro und contra beeinflusst.
      Wir müssen uns halt langsam daran gewöhnen, dass uns die Zeit davonläuft, einfach davonläuft: ob wir das wollen oder nicht!
      Ja, wir lieben halt die Welt von gestern (wo ja durchaus nicht alles "gut" war):
      unsere Kinder und Enkel müssen sich jedoch in der Welt von heute (die wir mit unseren schwachen Kräften nicht ändern können!) einrichten, und in ihr bestehen!

      Liebe Grüße,

      Gerhard Michler

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Undine
      09. April 2014 09:03

      @Wertkonservativer

      "Ja, wir lieben halt die Welt von gestern...."

      Die "Welt von gestern"---darunter versteht eigentlich jeder, dessen Alter schon fortgeschritten ist, im Grunde genommen, nach den vielen Erfahrungen des Lebens, die Kindheit, jene Zeit, in der man von den Eltern gut behütet und somit SORGLOS* war---so erscheint es mir persönlich---und das, obwohl ich in eine Zeit hineingeboren wurde, die alles andere als "sorglos" war, nämlich in die Kriegszeit.

      Für JEDE Generation scheint es eine "gute alte Zeit" gegeben zu haben.....

      Nein, die Zeit kann man nicht aufhalten---wozu auch. Aber eines können wir: Den LINKSDRALL BEENDEN---je eher, desto besser. Ich wünsche mir keinesfalls, daß das Pendel zu 100% ausschlägt, daß es SO extrem "Rechts" wird, wie es seit geraumer, viel zu langer Zeit "Links" zugeht. Aber auf jeden Fall muß der Mainstream ENDLICH in eine andere Richtung UMGELEITET werden, denn die rasch vorangetriebene Zerstörung der Familie mit allem Drum und Dran ist so ziemlich das Schlimmste, was uns passieren kann.

      * Auch das muß zu denken geben: Die Kinder von heute sind alles andere als SORGLOS, obwohl sie im tiefsten Frieden aufwachsen!---im Gegenteil! Sie werden mit den "Themen für Erwachsene" groß und werden ihres KINDER-RECHTES, sorglos (aber nicht verwöhnt!) und unbekümmert aufwachsen zu können, BERAUBT---von der LINKEN POLITIK! Heute gibt es "gestörte" Kinder en masse, 1000mal mehr als im Krieg!
      Allein schon der Kinder wegen ist es wichtig, die LINKEN von der Politik endlich FERNZUHALTEN, damit der Schaden nicht noch größer wird! Und wer will einen Martin Schulz mit seinem weltweiten Netzwerk als obersten EU-Mann? Ich nicht! Wir brauchen jemanden, der für Heimat und Familie steht.

    • Wertkonservativer
      09. April 2014 10:11

      Danke, liebe @ Undine,

      für Ihre klare und von mir auch voll zKg. Replik.

      Nur noch ganz kurz zum unsäglichen Herrn Schulz:

      also wenn Sie den nicht an der EU-Spitze wollen, müssten Sie eigentlich einer (immer noch) konservativen Partei die Stimme geben!!
      Haben Sie erraten, welche ich meine?
      Bitte nicht schießen!!!

      Liebe Grüße,

      Gerhard Michler

    • Undine
      09. April 2014 10:27

      @Wertkonservativer

      Keine Angst, ich schieße nicht! ;-)

      Meine persönliche Strategie: Die Freiheitlichen aller EU-Länder, wie auch immer sie sich nennen, also die FN in F usw., müssen unbedingt gestärkt werden! Nur dann können sie ---gemeinsam---etwas gestalten als Gegengewicht zu Links. Drum finde ich es durchaus richtig, wenn Sie Ihre Stimme der ÖVP geben und ich die meinige der FPÖ! Einigermaßen zufrieden? ;-)

    • Wertkonservativer
      09. April 2014 10:50

      @ Undine:

      Gut, machen wir das so, wie Sie es vorschlagen!!!

      Noch kurz zu den "Freiheitlichen in Europa":
      glauben Sie wirklich, liebe Undine, dass dieser heterogene Haufen, wie ihn die diversen "Protestparteien" darstellen, je eine schlagkräftige Alternative zu den beiden "Volksparteien-Blöcken" werden könnte! Da hat jeder eine andere Vorstellung von "Freiheit", die "Führer" sind zumindest teilweise Spinner bzw. Rabiatlinge:
      also ich zumindest glaube nicht, dass da was Sinnvolles zusammenwachsen kann bzw. wird!
      Und nochwas: gar so links ist das EU-Parlament ja doch eigentlich nicht (außer Sie zählen die Konservativen auch zu den Linken, was ich befürchte)!
      Und ganz zum Schluss: etliche der von Ihnen als "Rechtsblockler" eingestuften Parteien sind jedenfalls viel linker als unsere Volkspartei! Die FPÖ detto!

      Also: lechts und rinks!

      Herzlich

      Gerhard Michler!

    • baro palatinus (kein Partner)
      09. April 2014 12:43

      ich bitte untertänigst um verzeihung für das nachträgliche einmischen in Ihren quasidialog.
      aber nur weil wo konservativ draufsteht muss nicht konservativ drinnen sein. das müssen Sie aber nicht wissen, denn als Sie kulturiert wurden, war etikettenschwindel noch nicht so ubiquitativ vertreten wie heute.
      sagt das enkerl.

      ahja und zum wiederholten male: Ihre maingestreamte nachkommenschaft (mir würde auch das kreisky'sche medioker gut gefallen; weil weiter oben gelesen) kann nicht als indikator für die politische befindlichkeit wirklich gescheiter junger leute in ö gelten.

      ich bitte auch diese hündische anmerkung eine nichtabonnenten zu reflektieren.
      würde ja gern aber bin arm wie eine kirchenmaus...

    • Wertkonservativer
      09. April 2014 13:26

      Nun, werter "baro palatinus",

      Ihre Einmischung ist mir durchaus willkommen, allein schon deswegen, weil ich etwas entgegnen möchte:

      erstens ist meine recht zahlreiche Nachkommenschaft sehr unterschiedlich geartet, und durchaus nicht mehrheitlich "maingestreamt", und zweitens habe ich als langjähriger Mitverantwortlicher einer positiven Jugendbewegung Kontakt zu recht vielen jungen Leuten außerhalb meiner Familie!

      Ich traue mir daher die Vermutung zu, um einiges mehr von den Meinungen und Neigungen der jungen Österreicher zu wissen, als Sie, werter Herr!

      Aufgrund meines (inzwischen sagenhaften) Alters weiß ich manches, was Jüngere nicht wissen, bilde mir darauf jedoch nicht allzu viel ein.
      Und zuletzt noch:
      "kulturiert" und "ubiquitativ", "medioker?", weist Sie als irgendwie kulturell angehauchten Menschen aus. Dass Sie bei derart viel Wissen so arm wie eine Kirchenmaus sind, ist doch irgendwie traurig, oder?

      Nun, wie auch immer, ich wünsche Ihnen noch ein schönen, im Forum für Sie kostenfreien Nachmittaq!

      (mail to:gerhard@michler.at)

    • Nick Knatterton (kein Partner)
      09. April 2014 14:01

      Und immer wieder kriecht man dem Wertkonservativen auf den Leim und versumpert damit die eigene, kostbare Lebenszeit!
      Lost´s eam do augland!

    • Kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      09. April 2014 18:43

      Wertkonservativer
      08. April 2014 11:53

      Wenn Irgendjemand geglaubt hat oder glaubt, dass die Hanseln der Österreicher im Parlament der EU auch nur irgendwas bewegen können, dann sollte er oder sie zum Psychiater gehen!

    • baro palatinus (kein Partner)
      10. April 2014 13:24

      lieber wk,

      die zeit hier mitzulesen finden doch wohl v.a. zwei gruppen:
      pensionisten und studenten.
      raten Sie welcher ich zugehörig bin.
      wenn Sie richtig raten können Sie auch folgern, warum ich noch arm wie eine kirchenmaus bin und trotzdem mehr von jungen leuten weiß als Sie es tun....

      i kaun eam net lossn, wal er mant er is so guat. da bin i ols wiar a weibsbild, nick...

  65. Josef Maierhofer
    08. April 2014 11:50

    Nicht zur EU Wahl zu gehen, ist falsch.

    So kann man Links und damit das Unheil nicht abwählen.

    Links ist in Österreich trotzdem alles, außer Stronach und FPÖ.

  66. Josef Maierhofer
    08. April 2014 11:47

    Ich als Herr Mölzer wäre nicht zurückgetreten.

    Ich hätte genau gewusst, dass mich die Leute gerade wegen meiner Sprüche wählen werden. Denn, solange sie wahr sind und nicht allein ideologisch, werden sie ankommen.

    Ich kann ihn persönlich schon verstehen und auch Herrn Strache, der die Hose gestrichen voll hatte wegen der unlauteren medialen Untergriffe gegen Mölzer.

    Na, jetzt ist die Luft draußen, auch die FPÖ ist auf P.C. Dummheiten hineingefallen.
    Also Herr Akif Pirinçci wäre nicht hineingefallen auf diesen Linksterror.

    • lurkerabove
      09. April 2014 03:34

      Akif Pirincçi kann schreiben " Mich könnt ihr nicht fertigmachen, wie Eva Herman, ich mach euch fertig, ich bin Türke!"

    • Haider
      09. April 2014 22:53

      Ich geniere mich für den Kotau der FPÖ vor den medialen Meuchelmördern, Heckenschützen und der P.C.-Gestapo. Metternich schau runter!

  67. Freak77
    08. April 2014 11:44

    Wer ist der fadeste & farbloseste Spitzenkandidat der je in Österreich zu einer Wahl aufgestellt wurde?

    Die Antwort ist wirklich nicht schwer: Eugen Freund natürlich.

    Aber auch Othmar Karas ist nicht um so viel anders.

    Und die Kandidaten der anderen Parteien: Frau Lunacek von den Grünen, Frau Mlinar von den Neos. (gääähn!)

    Also wenn diese EU-Kandidaten jetzt nicht ordentlich auf den Putz hauen, aus sich herausgehen und ein Ideenfeuerwerk abbrennen, dann wird am 25. Mai ein neuer Negativrekord an Stimmbeteiligung kommen, wäre eigentlich schade.

    • Haider
      09. April 2014 22:56

      Wie wirbt man für eine lauwarme, geschmacklose und eckelig riechend Suppe?

    • Gast (kein Partner)
      10. April 2014 08:46

      Ich habe Karas in seiner Studienzeit kennengelernt.
      Er war mit 22 schon ein alter Mann mit einem vertrockneten Geist.
      Seine politische Karriere in der ÖVP hat ihm seinerzeit schon mehr bedeutet als sein Studium. Was sind das bloß für EU-Kandidaten !

  68. Sandwalk
    08. April 2014 11:42

    Ich hatte schon ein gewisses Problem mit Mölzer. Er ist heftig, er ist emotionell, er ist politisch nicht korrekt, er verwendet Ausdrücke, die nicht in die öffentliche Diskussion passen. Sein Vergleich von Nazideutschland mit der EU war daneben, keine Frage. Sein „Negerkonglomerat“ auch, weil erstens niemand weiß, was ein Negerkonglomerat ist und weil es zweitens man allgemein geächtete Wörter nicht wegen der political correctness, sondern aus politischer Klugheit nicht verwenden soll. Trotzdem macht Mölzers Abgang nachdenklich.

    Mölzers Abgang zeigt letztlich eine erschreckende Entwicklung.
    In Deutschland spielt die political correctness - ich verwende absichtlich die englische Sprachweise, weil diese „newspeek“ in den USA erfunden wurde - eine (noch) weitaus größere Rolle als bei uns im Alpenland. In Deutschland muss jeder in der Öffentlichkeit agierende Mensch (Geisteswissenschaftler, Politiker, Interessensvertreter usw.) höllisch aufpassen, was er sagt. Ein falsches Wort, ja sogar ein falsch betontes Wort oder sogar ein vergessenes Wort (!) kann Kopf und Kragen kosten. Wer das nicht glaubt, lese das neue Buch von Thilo Sarrazin. Der ehemalige Bundestagspräsident Philipp Jenninger musste zurücktreten, weil er sich in einer Rede nicht deutlich genug von Nationalsozialismus distanziert hatte. Im Klartext: Jenninger hat gegen kein Gesetz verstoßen, auch sich nicht als rechts deklariert. Seine Rede war völlig in Ordnung. Er hatte lediglich zu wenig political correct argumentiert.

    Nachdem zu Weihnachten 2004 ein Tsunami in Südostasien tausende Menschenleben gefordert hatte, wurde der damaligen österreichischen Außenministerin Ursula Plassnik (Regierung Schüssel – pfui gaga!) in einem ORF-Interview vorgeworfen, zu wenig Mitgefühl und wörtlich „Betroffenheit“ mit den Opfern und ihren Familien gezeigt zu haben. Mich hat’s fast vom Sessel gehaut. Damals wurde mir erstmals und schmerzhaft klar, welch abseitige Rolle der ORF spielt.

    Die Folge von all dem? Kein Politiker traut sich heute in der Öffentlichkeit scharfzüngig zu argumentieren. Diese feigen Typen haben alle die Hosen voll bis zum Kragen. Ein Hermann Withalm, ein Julius Raab, schon gar nicht ein Bruno Kreisky (Affäre Wiesenthal) könnten heute politisch überleben. Auf gar keinen Fall.

    Liebe Leute, versucht doch einmal drei komplette Talksendungen im deutschen TV zu überleben. (Warnung: Ohne Gehirnzellenverlust pro Sendung geht das nicht.) Wurscht ob Meischberger, Lanz, Maybrit Illner oder sonst wer. Das inhaltsleere und minderwertige Geschwätz, das diese deutschen Politiker, Interessensvertreter usw. da (immer auf political correctness bedacht) absondern, wegblasen, von sich geben, ist geradezu atemberaubend. Das lächerlichste Blablabla aller Zeiten. Jedes Kindergartengeplapper ist interessanter und anregender als dieses unfassbare Geblöke.

    Die Zeiten sind political correcht. Da jeder Ideologie eine ordentliche Portion Lächerlichkeit anhaftet, leben wir zwar im Wohlstand, geistig aber in der schlimmsten Einöde seit 100 Jahren.

    Auf den Schlusssatz habe ich mich die ganze Zeit gefreut: Ihr political correctness-Typen, ihr könnt mich alle achtern lecken! Und was die Polit-Coaches betrifft: Geht bitte bei Gerhard Polt und anderen Kabarettisten in die Lehre. Dort könnt ihr wenigstens einen gewissen Spaßfaktor lukrieren. Dort könnt ihr lernen, wie man mit Hilfe von verbalem Geblödel offiziell political correct erscheinen mag, nebenbei sich aber lustig machen kann. Political correcte Menschen haben bekanntlich ein sehr weiches Herz und ihr Gehirn passt genau dazu. Wenn wir diese thumben Typen schon nicht loswerden, dann wollen wir wenigstens darüber lachen, obwohl oder gerade weil es Zeiten des Gedankenverbrechens (Copyright George Orwell) wenig zu lachen gibt.

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      09. April 2014 15:42

      Sehr treffend beschrieben.

    • the-anti (kein Partner)
      09. April 2014 15:55

      Ihre Meinung in Ehren (ich freue mich ja, dass sie erkennen wie verlogen und einseitig österreichische und deutsche Medien punkto Politik sind).
      Aber Mölzer hat sich einfach nur Feinde gemacht, kein Wunder, wenn man "Haiders dreckiges Erbe" betitelt, und sein Parteichef HC Strache im selben Jahr Jörg Haider nach der Wien Wahl 2010 gedenkt:
      Die Ausgabe wo er Haider so betitelt:
      http://zurzeit.at/index.php?id=1058

  69. Inger
    08. April 2014 11:37

    "Ihr Verhalten erinnert an jenes eines NS-Schergen." - das kommt nicht von Mölzer, sondern vom roten Villacher Bürgermeister zu einem schwarzen Gemeinderat.
    Warum äussert sich dazu der Bundespräsident eigentlich nicht???
    Oder warum sagen die Grünen dazu so absolut gar nichts?
    Warum hat Herr Köhlmeier nicht schon eine neue Anzeige angekündigt?
    Warum schweigt das der ORF tot??
    Wie immer, es wird mit mindestens zweierlei Maß gemessen.

    • kakadu
      08. April 2014 14:13

      Vollkommen richtig!
      Manzenreiter muß jetzt genauso zurükgetreten werden.

    • Haider
      09. April 2014 23:07

      Es gibt auf Gottes weitem Acker kaum jemanden, der mich weniger berührt wie Herr Manzenreiter, auch die Anschauung des politischen Kotzbrockens Köhlmeier (so angenehm seine sonore Stimme auch klingen mag) ist mir extrem gleichgültig, aber daß Österreichs Wähler von einigen linken Rabauken (und dazu zähle ich natürlich auch den Häuselgeher Fischer) in Geiselhaft genommen werden, Metternichsche Zensur nach 170 Jahren wieder über unser Vaterland kreist und "Tugend"terror Wahlen manipuliert, das tut weh -> extrem weh!!!

    • Undine
      10. April 2014 16:32

      @Haider

      **********!

  70. Helmut Oswald
    08. April 2014 11:16

    Die Entscheidung der FPÖ Spitze ist ein Zeichen der Feigheit. Was Mölzer gesagt hat, war sprachlich unbeholfen, wohl auch nicht besonders einfühlsam, inhaltlich aber in Ordnung. Niemand der bei Verstand ist, will die Ansiedlung größerer Gruppen von Schwarzafrikanern auf dem europäischen Kontinent, weil dies gleichbedeutend mit dem Import vermeidbarer sozialer und ethnischer Konflikte ist. Jeder muß daran interessiert sein, das Leben in den Heimatländern dieser Menschen durch Begünstigung einer entsprechenden ökonomischen Entwicklung (Fair trade, Handelsbakommen und dergl.) so lebenswert zu machen, daß es keinen Grund für Wirtschaftsmigration gibt. Das es einen ausdrücklichen 'Plan' zur Immigration Ansiedlung von 50 Millionen Schwarzafrikanern seitens der EU Behörden gibt. Wie bekannt wird auch dort mit dem falschen Argument, die ausgefallenen Geburtenjahrgänge seien zwecks Erhalt der Sozialsystem zu ersetzen begründet, was an sich schon ein Unding ist. Stimmte diese Argumentation, dann hätten auf Grund des Ausländeranteils in Wien die Krankenkassen an erdrückendem Bargeldüberschuss zu leiden. Das genaue Gegenteil aber ist tatsächlich der Fall. Ein weiterer Kapitalirrtum der Linken, der einer Geisteskrankheit gleicht.

    Ein Obmann, der etwas taugt, hätte sich vor Mölzer stellen müssen (hinter den Kulissen vielleicht einen Apell an den Veteranen, die Sprachgewalt zurückzunehmen)
    und erklären müssen, daß die Personalentscheidungen der Partei ausschließlich durch diese selbst erfolgt, nicht aber auf Zuruf durch Dritte. Und die Verpflichtung gegenüber dem Wähler, nicht aber gegenüber den Medien bestünde. Basta.

    • senzanome
      08. April 2014 14:50

      Ich sehe das leider auch so. Diese devote Haltung den Medien gegenüber ist zu verurteilen. Jetzt sind diese wieder um einen Etappensieg reicher.
      Gerade unter Frauen (ich meine damit die "normalen" Frauen) wird dieses Verhalten der Parteispitze nicht gutgeheißen. Zu einem Mann möchte man aufschauen, von einem Mann möchte man beschützt und verteidigt werden. Und man erwartet Mut und Tapferkeit von ihm. Diese Attribute zählen für Strache offensichtlich nicht so viel wie die Optimierung an Wählerstimmen.
      Hoffentlich geht der Schuss nicht nach hinten los, dass viele FPÖ-Wähler jetzt gar nicht mehr zur EU-Wahl gehen werden.

    • Helmut Oswald
      08. April 2014 16:26

      @ senzanome

      Danke für ihre Gedanken dazu, darum meine Kommentierung auch noch einmal für Sie:

      Es ist genau dieser Mechanismus, der unbelehrbare Parteiführungen - ja der FPÖ, auch des BZÖ, nach Haider - dazu brachte und bringt, durch Appelle wie den 'man kann doch nicht dem gener den erfolg lassen usw usf.`weiterzumachen. Während die kleinen Funktionäre, die Mitglieder und viele Wähler - innerlich zerrissen - noch dem Glauben an die höhere Sache und deshalb genau SOLCHEN Appellen folgen, geht es den Spitzenfunktionären um puren Machterhalt innehalb der Partei. Hier wurde jemand entfernt, gespielt über die Bande, der innerparteilich anderen oder einem anderen im Weg war. Aus welchem Grund auch immer. Und jetzt, liebe Freunde, habt ihr bereits einen Vorgeschmack auf das, was kommt, wenn die Kerls regieren. Sie werden jeden Kompromiss schließen und auf alles vergessen und stets winseln - ja wenn wir noch mehr Wählerunterstützung hätten, dann , ja dann .. könnten wir endlich so, wie wir wollten ...
      Alles Mumpitz. Wenn es denn wirklich so wäre, dann, ja dann haben sie wieder eine andere Ausrede ... (wegen der Sanktionen, des internationalen Ansehens, wir dürfen den Koalitionspartner nicht vergrämen, wegen dies und wegen das). Die Wurzel allen Übels sind Feigheit und Doppelzüngigkeit. Sie gilt es zu bestrafen. Daß dieser Obmann keinen Nobelpreis hat, das hätte die Fpö ausgehalten. Das er keinen Mumm in den Knochen hat, das wird sie umbringen. - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2014/04/der-abschuss-des-a-moelzer/#comment-292285

    • Riese35
      08. April 2014 22:54

      @Helmut Oswald: ********************!

      Gibt es schon Informationen, ob Mölzer einen eigenständigen Wahlkampf - eine Liste "Mölzer" - führen wird? Es ist ihm ja schon einmal gelungen, mittels eines Vorzugsstimmenwahlkampfs den ersten Platz zu ergattern.

      In der ganzen Sache läßt sich der Geruch nicht wegbringen, daß der eine bereit ist, für ein Geldpaket sich in einer ganz bestimmten Richtung politisch zu betätigen, der andere aber für das Versprechen einer gewogenen Berichterstattung in wichtigen Medien. Ich würde beides als gekaufte Stimme qualifizieren.

    • Helmut Oswald
      09. April 2014 08:28

      @ Riese 35

      Ich war indirekt Zeuge des Vorganges, da ich diese Woche Montag abends einen Vortrag von Mölzer hören wollte, zu dem er aber überaschenderweise nicht erschien.
      Er sei 'umgeleitet ' worden und habe erst im letzten Augenblick von seiner EInberufung zu einer Bundesparteisitzung erfahren, an der er teilzunehmen habe.
      Stattdessen erschien sein parlamentarischer Sekretär - mit dem ich seit mehr als einem Jahrzehnt in Kontakt stehe - und hielt tapfer und gut informiert, vielleicht rethorisch noch etwas gefordert, wohl inhaltlich aber weitestgehend sachgetreu, den Vortrag, der seinem Chef bestimmt war. Soweit mir zum drzeitigen Zeitpunkt bekannt, gibt es keine Entscheidung nach irgendeiner Richtung.
      Kein Politiker, nirgendwo, ist frei von Fehlern oder bleibt von Kritik unverschont. Das darf für Mölzer so gelten, wie für andere auch. Andernfalsl wären sie keine Menschen sondern Maschinen. Was mit Mölzer gemacht wurde, zeigt eine sehr schlechte innere Führung, eine sehr schlechte Führungspsychologie innerhalb der F auf. Aber das war mir nicht nur schon seit mehr als zehn Jahren bekannt sondernja auch der Grund, warum ich selbst - in der Erkenntnis der Unmöglichkeit durch gutes Vorbild auf eine Besserung einzuwirken - die Konsequnezen daraus gezogen habe und Dissident wurde. wurde.

  71. terbuan
    08. April 2014 11:13

    Zustimmung mit Ausnahme von:

    ....."die skandalöse Unterstützung der FPÖ für Russland ".....sowie
    ....."den seltsamen Neutralisierungsthesen des Außenministers"....

    Mein allerdings unrealistischer Vorschlag für den aufzutauchenden Milliardär wäre:

    Didi Mateschitz und ein neues politisches Magazin "Servus Österreich"! ;-)

    • terbuan
      08. April 2014 11:18

      Und was kläfft die "Presse" gleich wieder nach:

      SPÖ und ÖVP begrüßen den Rücktritt von Mölzer als FPÖ-Spitzenkandidat bei der EU-Wahl. Doch der Schritt komme "viel zu spät".

      http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1588040/MolzerRuckzug_Ueberfaellig-reicht-aber-nicht?direct=1578536&_vl_backlink=/home/index.do&selChannel=101

    • schreyvogel
      08. April 2014 11:32

      ******! Wen kann man jetzt eigentlich noch wählen? Die Haider-Tochter (besser als Stimmenthaltung?)?

    • Gandalf
      08. April 2014 11:39

      @ schreyvogel:
      Daran habe ich auch schon gedacht. Wenn die - sehr nette und sicher auch gescheite - Dame sich halt in der Öffentlichkeit ein bisserl geschickter präsentieren könnte; aber da fehlt ihr halt sehr, sehr viel von dem, was ihr Vater gehabt hat: Charisma...

    • mischu
      08. April 2014 12:35

      Derzeit müßte das neue politische Magazin aber besser

      "Gute Nacht Österreich"

      heißen!

    • mischu
      08. April 2014 12:38

      @schreyvogel und @Gandalf

      Sicher eine überlegenswerte Alternative, auch wenn das mit dem Charisma noch nicht ganz funktioniert! ;-)

    • schreyvogel
      08. April 2014 13:19

      Aber sie wäre eine gute Proteststimmen-Zählerin (Protest explizit gegen solche p.c.-Unterwerfung in der FPÖ!).

    • kakadu
      08. April 2014 14:11

      @schreyvogel

      So ist es! ***

    • Undine
      08. April 2014 15:36

      Jetzt aus Protest die FPÖ nicht zu wählen, fände ich nicht gut. Allen kann man es nicht recht machen. Mir tut's sehr, sehr leid um Mölzer---aber hätten dann nicht jene, die ZWIETRACHT in der FPÖ säen wollten, um sie als Konkurrenz zu schwächen, mit dieser Taktik gewonnen? Wollen wir ihnen, den Erfüllungsgehilfen der PC-Diktatur, wirklich diese Freude machen und ihre Rechnung aufgehen lassen? Freiheitliche Gruppierungen sind GsD jetzt überall auf dem Vormarsch---die LINKEN gehören endlich ABGEWÄHLT! Nur SO wird sich einmal etwas ändern.

    • Riese35
      08. April 2014 23:08

      @terbuan: ***********************!

      Bilden wir ein Personenkomitee für eine eigene Liste Mölzer! Wieviele Unterschriften sind notwendig? Meines Wissens müßte er als bestehender Mandatar sogar ohne Unterschriftensammlung kandidieren dürfen.





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