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Das Tagebuch hat etwas bewirkt und – leider Recht behalten

Normalerweise mag ich es nicht, sich journalistischer Erfolge zu berühmen. Denn das erinnert zu stark an Fellner-„Journalismus“. Und den Erfolgen stehen ja immer auch viele Misserfolge gegenüber. Aber den Lesern ist es das Tagebuch heute schuldig, sie über den Weiterlauf schon begonnener Entwicklungen zu informieren.

Die erste Entwicklung ist jedenfalls für alle West-Wiener positiv: Die Josefstädter-Sichtachse auf den Stephansdom bleibt nun doch frei. Ursprünglich wollte ja das Kubikmeter-geile Rathaus den Neubau des ehemaligen Forum-Kinos so weit vorrücken, dass die Sicht aus der Hauptstraße des 8. Bezirks auf den Dom verstellt wäre. Darüber habe ich ja als erster berichtet. Glauben wir einmal der Beteuerung von Vizebürgemeisterin Vassilakou, dass sie das endgültig verhindert hat; womit sie in ihrer Politikerkarriere immerhin auch etwas Positives getan hat. Freuen wir uns mit der Josefstädter Bezirksvorsteherin Mickel, dass sie – nach eher seltsamen feministischen Abenteuern – nun für ihren Bezirk etwas Wesentliches erreicht hat. Beobachten wir, ob der Neubau nicht jetzt in die Höhe statt nach vorne geht. Aber dieses Tagebuch wird dennoch jedenfalls den weitaus schlimmsten Anschlag der letzten Jahrzehnte auf das Wiener Stadtbild, das geplante Hochhaus neben dem Konzerthaus, keinesfalls aus dem Auge lassen. Denn für dieses Wahnsinnsprojekt haben bisher alle Parteien und die meisten Zeitungen eine seltsame Sympathie entwickelt. Die Ursachen dieser erstaunlichen Sympathie können wir zwar noch nicht beweisen – aber uns vorerst sehr intensiv denken.

Auch in einem zweiten Fall hat das Tagebuch als erstes die Dinge beim Namen genannt. Da aber gibt es keine Wendung zum Besseren. Das sind die Schändungen in Wiener Kirchen. Der Täter ist tatsächlich ein Moslem und Asylwerber, was ja anfangs von der politisch korrekten Behörde geheimgehalten worden ist. Und es waren tatsächlich gleich sechs betroffene Kirchen. Nun ist der Mann nach der Kritik des Tagebuchs an seiner Freilassung auch festgenommen werden. Die Angelegenheit bleibt aber dennoch zutiefst deprimierend. Und die Reaktionen der Wiener Kirchen-Oberhäupter seltsam diffus. Auch wenn Vergleiche derzeit außer Mode sind: Der Mann hat weit Schlimmeres gemacht, als bloß in einer Kirche zu tanzen und für ein Video singen; das aber hat den Pussy-Riots gleich zwei Jahre Haft eingetragen.

Erfreulich ist, wie hier schon festgehalten, dass das Museum Essl nun endgültig nicht mit Steuergeldern angekauft wird, obwohl anfangs die Mafia der Kulturjournalisten ebenso wie Kulturminister Ostermayer für den Kauf plädiert hat. Noch erfreulicher ist, dass Herr Essl erfolglos geblieben ist, obwohl er sich bei dem Möchtegern-Deal besonders teurer Berater bedient hat.

Typisch – um noch eine Tagebuch-Geschichte fortzuschreiben – ist schließlich die Äußerung des Bundeskanzlers, dass die Republik zwar eh so gerne die Nutznießer staatlicher Haftungen für Wirtschaftsbetriebe bekanntgeben würde. Aber leider, leider könne er das wegen des „Datenschutzes“ nicht tun. Womit sich gezeigt hat, dass Werner Faymann schnell lernt. Noch bevor das sogenannte Transparenzgesetz seines Freundes Ostermayer in Kraft tritt, verwenden die Genossen bereits die richtige Wortwahl. Künftig wird nicht mehr wegen des „Amtsgeheimnisses“, sondern wegen des „Datenschutzes“ nicht informiert werden, wer unser Steuergeld bekommt. Das Ergebnis ist jedoch völlig gleich . . .

 

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alle Kommentare

  1. Aron Sperber (kein Partner)

    Unglaublich, wie wenig (genau 1 Artikel) der Spiegel über den aktuellen Flugzeug-Vorfall aus Deutschland berichtet:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2014/04/02/kein-kommentar/

    Dabei drängt sich ein Vergleich zu den beiden Iranern, die mit den gestohlenen Pässen in das malaysische Flugzeug gelangt waren, förmlich auf.

    Vorsichtshalber hat der Spiegel auf einen Kommentarbereich verzichtet.

    Was in Deutschland passiert, haben die Spiegel-Leser am besten gar nicht erst zu erfahren und schon gar nicht blöd zu kommentieren.



  2. bürgerIn (kein Partner)

    erbärmlich, dass die berichterstattung über die kirchenschädungen so selektiv in den medien und politikern (null reaktion) gehandhabt wurde. erhellend, dass die kuh damit aus dem stall ist. man kennt sich aus - bei politik und medien, die aus dem gleichen futtertrog fressen. erfreulich, dass unterberger einigermaßen scharf beobachtet, was von den tugendhaften aller länder sonst gerne unter den tisch gekehrt werden würde. eine diskussion wünsche ich mir allerdings etwas breiter angelegt: spö und grünInnen als türken-partei. die faschistoiden, stramm nationalistischen türken wählen in der türkei brav die akp und verehren erdogan, bei uns fühlen sich die gleichen menschen bei spö und grünInnen geborgen und beheimatet. und das geht sich alles gut aus, da es ein NICHT-thema ist, es ist quasi diskussionsfreie zone, das faschistoide wählerpotential der spö und konsortInnen.



  3. Waldkauz (kein Partner)

    Die deutsche Linke ringt um Fassung. Verzweiflung hier wie dort: Wie sollen sie jetzt mit diesem wild gewordenen Akif Pirinçci umgehen? Wie werden sie mit ihm fertig? Meint der das alles überhaupt ernst? Ist er ein Nazi? Aber das ist ihm eh egal. Und was ist er sonst? Wer kann ihn stoppen? Wie schafft er es, dermaßen erfolgreich und provokant sein? Und gleichzeitig auch noch so witzig?

    Pirinçci selbst hat diese Fragen im Interview der Wochenzeitung „Junge Freiheit“ in dieser Woche schlüssig beantwortet: „Die Ironie entsteht, weil wir diese abstruse Medienwelt haben, in der der gesunde Menschenverstand ausgeschaltet ist. Schalten Sie den wieder ein, wird das Absurde deutlich. Nehmen Sie etwa das neue Werbevideo der EKD. Na, wo spielt das wohl? Auf einem öffentlichen Scheißhaus, wo auch sonst? Dann kommen Schwule und Lesben aus der Kabine, wo sie sich eben befummelt haben, und eine Frau rasiert sich das Kinn. Damit wirbt man für eine Kirche. Das ist doch, als wären wir live in einer Episode von South Park. Alle finden den Christopher-Street-Day im Fernsehen natürlich gaaaanz toll. Weil die Kamera nicht runterschwenkt, wo Männer auf offener Straße die Schwänze anderer Männer lutschen, und die Kinder am Straßenrand schauen zu. Ich zeige das in meinem Buch eben mal auf: Deutschland von Sinnen.“

    aus ef-Magazin



  4. Josef Maierhofer

    @
    'Normalerweise mag ich es nicht, sich journalistischer Erfolge zu berühmen. Denn das erinnert zu stark an Fellner-„Journalismus“.'

    Meine Meinung: 'Was es wiegt das hat es.' Ordentliche Arbeit, Wahrheitstreue, kritische Betrachtung der politischen Vorgänge, tiefgehende Recherchen, journalistische Aufmerksamkeit, Bildung, Intelligenz, Korrektheit, Objektivität, Erfahrung und viele andere positive Attribute können nicht ungehört bleiben und auch nicht ohne Erfolg.

    Sie, Herr Dr. Unterberger feiern ja nicht 'Erfolge', sondern Erfolge und das bei aller Bescheidenheit.

    Ihr Forum hat hochkarätige Poster zu Gast, das zähle ich auch als Riesenerfolg. Ihr, von Ihnen verantwortetes, Forum ist ein offenes, ehrliches und freies Forum und meine Hochachtung gilt den Fachleuten, die die Intentionen der objektiven und vielfältigen Information voll unterstützen, oft auch Gegenstimmen, die, sofern mit Argumenten bestückt, ebenfalls eine Bereicherung darstellen.

    Warum sollte sich ordentliche und ehrliche Arbeit nicht lohnen ?

    Ich weiß schon, Sie meinten die ideologische 'Selbstbeweihräuchrung' der Ideologiemedien, darum habe ich deren Ergebnisse auch 'Erfolg' genannt.

    Alle wissen hier, was Sie als Erfolg bezeichnen, nämlich, dass Ihre Artikel und die Posts der emsigen Poster gelesen werden und ein Beitrag zur Wahrheit und Erkenntnis sind, und wir alle freuen uns, wenn die sehr oft ratlose Politik die Vorschläge aufgreift, was wir als Fortschritt oder Erfolg bezeichnen - im Gegensatz zu Ideologie.

    Ich schätze, dass viele der Poster, jeder in seinem Arbeitsgebiet auch solche Erfolge erzielen, also etwas beitragen (und nichts wegtragen).

    Ich glaube auch, dass die Lesergemeinde sehr groß geworden ist und wünsche mir nichts sehnlicher als solche Erfolge, sprich das Aufgreifen von solchen Beiträgen für die Verbesserung der Gesellschaft hier bei uns.

    Vielleicht können wir damit die verstorbenen Tugenden wieder zum Leben erwecken. Vielleicht lässt sich noch was retten.



    • Undine

      @Josef Maierhofer

      Zum letzten Satz: Die Tugenden sind keines natürlichen Todes gestorben, sondern gemeuchelt worden! ;-)

  5. Wertkonservativer

    Warum glaubt Ihr, liebe Leute, dass ich nach zweimaligem Abschiednehmen (dieses vorwiegend durch mancherlei Anpinkelungen seitens "netter" Kollegen begründet) dann doch wieder reumütig in den Schoß des "Tagebuches" zurückgeschlichen kam?

    Na, warum wohl? Weil ich den Dr. Schulmeister schon aus "Presse"-Zeiten als besten Journalisten des Landes ansah und ansehe, und mir sein "Tagebuch" eben die Möglichkeit gab, seine edelbürgerlichen und wertkonservativen Gedanken und Vorstellungen weiter "inhalieren" zu können!
    Der Gedankenaustausch mit etlichen gleichgesinnten Blog-Kollegen (m/w), und auch so manches, meist freundschaftliches Scharmützel mit "Andersdenkenden", taten und tun ein übriges, um das "Tagebuch" des Dr. Unterberger für mich unter der Rubrik "Suchtfaktor" einzureihen!

    Herzlichen Dank, Herr Dr. Unterberger, für Ihre dauernde Bemühungen um Erhalt und weitere Förderung der guten alten Bürgertugenden in unserem Österreich!

    (mail to: gerhard@michler.at)



    • Sonne (kein Partner)

      @Wertkonservativer

      Wen meinen Sie denn mit "Dr. Schulmeister" ? Mir scheint, sie sind im falschen Blog bzw. wusste ich gar nicht, dass der auch einen hat ;-)

    • Wertkonservativer

      Sonne (kein Partner):

      bitte verzeihen Sie - vor allem auch Herr Dr. Unterberger) diesen Lapsus:

      irgendwie kommt mir bei der Anrede unseres Blogmasters immer wieder einmal dessen Vor-Vorgänger in der "Presse", Dr. Schulmeister, in den Sinn!!

      Als Beleidigung wird dies Dr. Unterberger ja wohl nicht ansehen: Sowohl, als auch, waren sie beide erstklassige Chefredakteure eines Qualitätsblattes!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonserve

      @ Sonne

      Jetzt haben Sie dem Wertko wieder Gelegenheit gegeben, uns vollzulabern. Hat er eigentlich keinen Facebook-Account?

    • Wertkonservativer

      @ Wertkonserve:

      hat er nicht! Die "Sozialen Medien" sind ihm ziemlich suspekt!

  6. Undine

    Kleine Mittagsjournal-Nachlese:

    DIESES Kunststück bringt nur der ORF zustande: In einem 1' 48" dauernden Bericht über den Handgranatenmord in Ottakring konsequent UNERWÄHNT zu lassen, daß das eine Mordopfer nicht nur SPÖ-POLITIKER war, sondern auch aus dem ehemaligen Jugoslawien stammte!

    Manuel Marold sagte wörtlich: "In dem Auto saßen ein oberösterreichischer Lokalpolitiker---nix SPÖ, nix Ausländer!---und ein deutscher Unternehmer". Nur vom Haupttäter nannte man die Nationalität; er ist ein SERBE. Die beiden Mittäter sind ein Geschwisterpaar aus Wien, bzw. aus Salzburg. Daß diese beiden KROATEN sind, konnte man erst im Internet erfahren; der "deutsche" Unternehmer wird ebenfalls aus dieser Ecke stammen, denke ich.

    "Die beiden sind laut den Ermittlern österreichische Staatsbürger mit kroatischen Wurzeln. Alle drei Verdächtigen leisteten bei ihrer Festnahme keinen Widerstand. Sie wurden noch am Donnerstag nach Wien überstellt."

    http://oe1.orf.at/programm/368417

    Rühmt sich nicht der ORF ständig, OBJEKTIV zu berichten? Da lachen ja die Hühner!!!



    • Brigitte Imb

      Undine,

      die "OÖ Nachrichten" nannten zwar damals die Namen, vermieden aber ebenso peinlichst "SPÖ" zu schreiben.

      Zlatko Novakovic hieß der SPÖ Lokalpolitiker

      http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Riesiger-Steuerbetrug-koennte-Grund-fuer-Granaten-Mord-sein;art4,1286560

      http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Spediteur-Die-Mordopfer-haben-mir-Diesel-angeboten;art4,1280346

    • mischu

      Auch in den Hauptnachrichten des ORF wurde nur erwähnt, daß es sich bei einem der beiden Opfer um einen wörtlich = KOMMUNALPOLITIKER handelt.

      Da ist ein SPÖ-Politiker ex-jugoslawischer Herkunft tief in Mafiageschäfte verstrickt, die ihm sogar eine spektakuläre Ermordung eingetragen und unser Staatsfunk erwähnt nicht einmal seine SOZIALISTISCHE PARTEIZUGEHÖRIGKEIT!

      Das nennt man MANIPULIERTE BERICHTERSTATTUNG auf höchstem Niveau!

    • Undine

      Von den fünf "handelnden" Personen* (zwei Tote, drei Täter) sind "80%" Ausländer---nur der zweite Tote dürfte ein "echter Deutscher sein. Da ein überwiegender Teil der Mörder in Ö sog. "Migrationshintergrund" hat, ist alleine schon ein sehr unangenehmer Nebeneffekt der grenzenlosen Zuwanderung---danke, liebe Gutmenschen und GutmenschINNEN und Multikulti-Träumerinnen!

      * Von den Leuten im Umfeld dieser Handgranatentoten sind garantiert ein ganzer Schwarm von Ausländern zu finden. Unsere Gefängnisse---falls ausländische Übeltäter überhaupt gefaßt und eingenäht werden können!---sind wahrlich MULTIKULTI!

    • King_Crimson (kein Partner)

      Hier ein Bericht aus der PRESSE kurz nach dem Attentat veröffentlicht. Manipulation pur!

      "Die Polizei fand heraus, dass es sich bei den Toten um einen österreichischen und einen deutschen Staatsbürger handelt. Über beide gibt es keinerlei polizeiliche Aufzeichnungen, auch nicht im Ausland. Sie hatten auch keine anderen Waffen oder gefährlichen Gegenstände mit dabei.Die Polizei geht auf Basis ihrer Untersuchung davon aus, dass die Explosion ein Unfall war."

  7. mischu

    Im rot-grünen Wien herrschen beim Bauen fast schon mafiöse Strukturen.
    Andersdenkende Architekten kommen erst gar nicht zum Zug.
    Gustav Peichl = eine Stimme der Vernunft wird nicht mehr gehört, auch wenn die Bevölkerung genauso denkt!

    http://wien.orf.at/news/stories/2639907/



    • Undine

      @mischu

      Wenn man den "richtigen" Gutachter findet, kann in Ö, va in Wien alles "geregelt" werden. Es wäre interessant zu erfahren, WER sich mit diesen zahllosen Dachausbauten eine goldene Nase verdient und was die Gründe dafür sind, daß manchen Leuten leichter etwas gestattet wird als Normalsterblichen!

  8. Brigitte Imb

    Nun sollte es Dr. Unterberger noch gelingen den Lebenslauf des Kanzlerdarstellers zu eruieren. Dann setzen wir ihm eine goldene Krone auf. :-)



    • Anonymus

      Brigitte Imb:
      Wer bekommt dann die goldene Krone, der Kanzlerdarsteller oder AU? Wenn ersterer gemeint ist, dann ein Printausgabe der Krone in Golddruck.

    • Brigitte Imb

      Werner, den kleingeistigen, würde eine aufgesetzte Krone die schön frisierten Haare zerdrücken. Unmöglich.

  9. mischu

    Das sind durchaus herzeigbare Erfolge bei der Mitgestaltung unseres Landes.

    Der Dank gilt dem Tagebuchautor für das permanente Aufzeigen von Mißständen und daß er sich nicht scheut, auch "heiße Eisen" entgegen der veröffentlichten Meinung zu kommentieren.

    Außerdem noch ein besonderes Dankeschön für die in Österreich nicht selbstverständliche Blogfreiheit, die den täglichen Teilnehmern ein Stück mehr Demokratie in Form von unzensurierter Meinungsäußerung bietet.
    Etwas, was man in Zeiten wie diesen nicht genug schätzen kann!



    • Stein

      @mischu

      Ihren wahren Zeilen und dem Dank an A.U. möchte ich mich herzlich anschließen!

      Müssten nicht alle Alarmglocken klingen, da man sich für freie Meinungsäußerung bedankt, weil sie nicht mehr selbstverständlich ist, der demokratische Wert der freien Meinungsäußerung nicht mehr gegeben ist, sondern Zensur, Vertuschung, Diffamierungspropaganda auf Grund einer verlogenen links-ideologischen politischen-Korrektheit auch in allen österreichischen (von allen Steuern- und Gebührenzahlern mitfinanzierten) Medien im Jahr 2014 vorherrschen?

    • mischu

      @Stein

      Dem kann ich mich nur vorbehaltlos anschließen! ******

  10. schreyvogel

    Das geplante (bereits beschlossene(?) Hochaus nebem dem Konzerthaus - wie könnte das Rathaus so ein Begehren abschlagen, wenn der Bauherr Michael Tojner heisst?

    Ich wünsche dem Tagebuch und seinem Autor bei dem Kampf gegen diese unglaubliche Chutzpe ebensoviel Erfolg wie bei der Erhaltung der "Sichtachse".
    Solche "Immobilienentwickler" sind zu einer wahren Landplage geworden!

    Wenn Bgm. Häupl nicht so ein verbohrter roter Parteipolitiker wäre, würde er Herrn Dr. Unterberger das Große Goldene Ehrenkreuz mit Bruststern für Verdienste um das Land Wien verleihen, oder zum allermindesten den Goldenen Rathausmann. Aber die sind wahrscheinlich schon für Herrn Tojner reserviert.



  11. Undine

    Unser "Blog-Master" braucht sein Licht beileibe nicht unter den Scheffel zu stellen! Sein "Tagebuch" ist heute wichtiger denn je! Es bietet jenen, die nicht gerne mit dem "Mainstream" schwimmen, jenen, die selber denken, statt von ORF und Co denken zu lassen, eine sehr bedeutsame, mittlerweile unverzichtbare, einzigartige Möglichkeit, sich zu artikulieren---gelegentlich auch ein bißchen politisch unkorrekt!

    Daß Dr. Unterberger auch Meinungen unwidersprochen zuläßt, die den seinen diametral entgegenstehen, hat er jüngst beim Thema "Rußland-Ukraine-Putin-Krim" bewiesen.
    Gäbe es das "Unterberger-Tagebuch" nicht, man dächte, alleine mit seinen Gedanken, die so gar nicht zum heutigen "Trend" passen und politisch unerwünscht sind, zu sein. Ich bin auch davon überzeugt, daß es etwas Positives bewirkt, da gerade die politischen Gegner erkennen müssen, daß ihnen der Spiegel vorgehalten wird und sie zu ihrem Schrecken eine Fratze erblicken!
    Nur weiter so, Herr Dr. Unterberger!



  12. Undine

    OT---aber vorhin in den 10h-Nachrichten war von dem "Oberösterreicher" die Rede, der in Wien bei diesem mysteriösen Handgranaten-"Unfall" im Jänner in Ottakring ums Leben gekommen ist. Zu erwähnen, daß dieser "Oberösterreicher" Zlatko N., SPÖ-Politiker in Mondsee, bloß die österr. Staatsbürgerschaft besaß, also "Migrationshintergrund" hatte, vermied man tunlichst.



    • mischu

      Aber wehe es wäre ein FPÖ- oder BZÖ-Politiker gewesen.
      Da spielt dann sogar der Tod keine Rolle mehr!

    • Undine

      @mischu

      In DIESEM Fall würde FPÖ oder BZÖ in jedem Satz mindestens 3x ausgesprochen!

    • King_Crimson (kein Partner)

      @ undine --- nicht zu vergessen, die Wörter rechtsextrem, rechtspopulistich und rechtsradikal!

  13. Helmut Oswald

    Das Tagebuch ist zweifellos einer der letzten öffentlich bemerkten und bemerkbaren Freiräume des Geistes und der freien Meinung - und es leistet einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung eines intakten Koordinatensystems in unserer Gesellschaft.

    Staatsgeheimnisse ? Ich bitte Sie, da kriegen doch alle einen Lachanfall. Dieser Staat ist eine Beute der Parteien geworden - er entstand, weil fremde Mächte ihn errichtet haben und in deren Interesse stützt ihn eine ziemlich dünne und dünner werdende Schichte von Kollaborateuren, für die das sogenannte 'Gesetz' in diesem Land eine einzige Verhöhnung gegenüber dem Volk darstellt, dessen Interessen sie (bestimmungsgemäß) zugunsten ihrer Karriere verkaufen. Ein Staatsgeheimnis gibt es hierzulande nur für jene, deren Teilhabe an der Macht man auf jeden Fall ausschließen möchte. Aber doch nicht für das rotschwarz-linksgrüne Machtagglomerat und dessen weihrauchgeschwängerten täglichen Gutmenschen Terror. Akten missliebiger Politiker oder ins Visier des Gutmenschen Inquisitions Apparates gelangter Menschen geraten in die Hände der im Stürmer Stil agierenden Fellner Presse und dessen hurinösen Schmierenjournalismus, die Justiz hat kapituliert und Repressalien von Polizei und Behörden richten sich nicht gegen Verbrecher oder die Ausländerimportindustrie und ihre weitgehend unter umgehung bestehnder Gesetze agierenden Profiteure, die sich der Unterstützung höchster politischer Kreise erfreuen - sie richten sich gegen den gehorsamen, gesetzestreuen Bürger, weil dieses feige Büttelpack lieber Verkehrssünder abkassiert als der türkischen (et al) Mafia den Hahn abzudrehen. Der ORF ist verstaatlicht und damit rot. Und die sozialistische Justiz lässt Kinderschänderringe unangetastet und Spitzenpolitiker unverfolgt die unser Steuergeld zur Bestechung des Medienapparates mißbrauchen, solange sie nur dem linken Spektrum zuzuordnen sind. Was für ein Amtsgeheimnis gibt es da noch ? Genausoviel, wie es noch Datenschutz gibt - nämlich gar nicht.

    Vergesst den Unsinn. In diesem Land gibt es weder 'Schutz' noch 'Geheimnisse' - die Machthaberer haben sich das längst anders abgemacht. In dieser Hinsicht gibt es nichts mehr zu verlieren, nur Alles zu gewinnen. Freilich nicht, wenn wir dazu schweigen.



    • Undine

      @Helmut Oswald

      *****************!
      Eine leider sehr zutreffende Bestandsaufnahme des jetzigen (politischen) Zustands in Ö!

    • de veritate (kein Partner)

      "Aber wehe es wäre ein FPÖ- oder BZÖ-Politiker gewesen. Da spielt dann sogar der Tod keine Rolle mehr!" -
      Dieser Aussage Undines ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen - außer eventuell die Feststellung, dass die Ereignisse in der Nacht von 10. auf den 11. 10 2008 bis heute offiziell nicht aufgeklärt sind. Der Betreffende wurde nämlich ermordet! Der Tag der Wahrheit wird kommen - daran arbeiten wir mit Hochdruck!

    • Undine

      @de veritate

      Sie haben mich mit "fremden Federn geschmückt"! Der Satz stammt von @mischu! Dennoch---Ihrer Meinung schließe ich mich zur Gänze an! Es WAR Mord!

    • Helmut Oswald

      Es war politischer Mord.

  14. WFL

    Sg. Hr. Dr. Unterberger,
    Gratulation!
    Auch wenn man sich wiederholt: Ihr Blog ist in dieser medialen Einheitswüste
    einer der wenigen Lichtblicke.
    (Und liefert noch dazu immer wieder hochinteressante Hintergrundinformationen, die man nur hier liest.)
    Bitte weiter so!



  15. Markus Theiner

    Das Amtsgeheimnis hatte ja auch lange vor dem Datenschutzgesetz genau diesen Zweck. Der Staat muss für seine hoheitlichen Aufgaben Daten sammeln, aber die soll nicht jeder sehen.
    In jeden staatlichen Akt Einblick nehmen können würde ja auch etwa die Steuerbescheide, die Abrechnungsdaten der Sozialversicherung oder die Ermittlungsakte der Polizei betreffen, und da sehe ich nicht wirklich ein wieso jeder neugierige Mensch da vollen Einblick bekommen sollte.
    Das Problem ist aber, dass mit so allgemeinen Floskeln wie "personenbezogene Daten sind zu schützen" nichts geregelt ist. Personenbezogen ist alles, irgendwo ist ja immer eine Person betroffen. Auch Kapitalgesellschaften sind im juristischen Sinn ja Personen.

    Es bräuchte eine deutlichere Abgrenzung welche staatlichen Daten tatsächlich geheim sein müssen und welche nicht.



  16. Alfred E. Neumann

    Ein wenig OT, aber interessant, welche Sorgen sich der ÖAMTC (Ö steht für österreichischer!) um die "Mobilität der Migranten" macht:

    http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/wz_integration/gesellschaft/619994_Der-Migrant-das-unbekannte-Wesen.html



    • Cotopaxi

      Beim Migranten-Thema unterscheidet sich der ÖAMTC nicht von der katholischen Kirche und von den Protestanten.

    • Undine

      @Alfred E. Neumann

      Danke für den Link!

      "Der ÖAMTC hat am Mittwoch die Studie "Migrationshintergrund & Alltagsmobilität" präsentiert. Darin wird die Frage gestellt, ob Migranten anders mobil sind und welche Unterschiede zur Bevölkerung ohne Migrationshintergrund vorhanden sein könnten."

      Aha, jetzt ist es schon so weit, daß wir Einheimische von einem Nicht-Einheimischen als "Bevölkerung ohne Migrationshintergrund" bezeichnet werden. Nach den Regeln der PC darf es ja aus lauter Zartgefühl auch keine gesunden Menschen mehr geben, sondern nur noch "Nicht-Behinderte". Die Zeit der "Nicht-Intelligenten", also der "Intellektuell-Beeinträchtigten" ist angebrochen---man merkt es an allen Ecken und Enden!

    • Undine

      Der Autor (mit "Migrationshintergrund") schreibt weiter:

      "Laut Erhebung sollen demnach 36 Prozent der migrantischen Bevölkerung die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen. Umgekehrt würden nur 23 Prozent der autochthonen Bevölkerung mit den Öffis fahren."

      Ich vermute, daß sehr, sehr viele Migranten die öffentlichen Verkehrsmittel va in Wien SCHWARZ benutzen.
      Erstaunlicherweise haben, zumindest in der kleinen Stadt in OÖ, in der ich lebe, verhältnismäßig viele junge Ausländer ein Auto. Wenn eine türkische Hochzeit stattfindet, ist der Konvoi der LAUT HUPENDEN Autofahrer enorm, ebenso nach Fußballspielen. Na, und die 250 Autos jener Türken in Wien haben nach ERDOGANS WAHLSIEG garantiert mehr Lärm verursacht als alle anderen Autos zusammengenommen!
      Kann man diese widerwärtigen HUPKONZERTE ---va von Türken verursacht---nicht VERBIETEN? Auf lange "Tradition" können sich diese Lärmmacher nicht hinausreden, denn in ihrer Heimat Anatolien hatten sie wahrscheinlich keine Autos!

    • terbuan

      Der ÖAMTC sollte sehr vorsichtig sein mit seinen Veröffentlichungen!
      Sehr schnell verliert man Mitglieder mit unbedachten Äußerungen und Handlungen, er braucht nur einmal einen Blick zu seinem Schwesterverein ADAC zu machen!

    • Josef Maierhofer

      @ Undine

      In Wien ist ja Hupverbot, aber nur für die Einheimischen nicht für Migranten.

  17. Cotopaxi

    o.T.

    Falls es Pepo Pröll aufgrund der noch ausstehenden Aufdeckung seines Versagens bei der sogenannten Hypo-Notverstaatlichung doch nicht schaffen sollte, seinem Onkel auf den Thron des NÖ-Landeshauptmannes zu folgen, hier die mögliche Ersatz-Kandidatin samt Regierungsteams: ;-)

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1586414/MiklLeitner-laesst-sich-beraten?_vl_backlink=/home/index.do

    Es gilt die Unschuldsvermutung.



    • Nestor 1937

      Ein peinliches Panoptikum. Kein einziger dieser Knaben ist "einen Schuß Pulver wert". Lauter abgetakelte Möchtegern ...

    • Pumuckl

      Staatlich legitimiertes Gremium der Migrationsindustrie?

    • Cotopaxi

      Jetzt streiten sich schon zwei Schwarze Minister um die Migrationsangelegenheiten, da möchte keiner und keine zurückstehen.
      Ich bin schon neugierig, wann M.-L. die nächsten abgelehnten Asylwerber aus Pakistan abschieben lässt? Mit den abgeschobenen 8 Männern vor ein paar Monaten vor der Wahl, als in Wien aufgrund von Gegendemonstrationen der polizeiliche Notstand ausgebrochen war, wird es doch nicht schon alles gewesen sein? ;-)

    • mischu

      Lendvai, Küberl, Kiesbauer und Konsorten = ein echtes Wunderteam, man kann sich nurmehr darüber wundern!

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)

      Was man (die ÖVP-Mikl-Leitner und andere Mediengeile) nicht alles tut, um in die Medien zu kommen und, vor allem, dort auch zu bleiben! Weniger Polizeidienststellen zuzusperren, wäre mir - und wohl vielen anderen Bürgern auch - wesentlich lieber...

      Was man (die Wiener SPÖ, die Mediengeile) nicht alles tut, um in die Medien zu kommen und, vor allem, bei der EU-Wahl nicht ins Nirvana zu fallen. Stadtrat Oxonitsch im Gemeindebau ante portas. Na, wenn das nichts bringt...

  18. Pumuckl

    A.U. " Das hat den Pussy-Riots gleich zwei Jahre Haft eingetragen. "

    Jetzt riskiere ich gerne, bei dem leidenschaftlichen ANTI-PUTIN @ Jewgeni Gorowikow einen sehr langen Widerspruch zu provozieren.

    In Putins Russland fand diese gezielte, politisch motivierte Verhöhnung religiöser Gefühle eine angemessene Bestrafung !

    ° In Österreich dürfen wochenlang Kirchen besetzt werden ja sogar darin die Notdurft verrichtet werden. FREIMAURER-SÖHNCHEN KARDINAL SCHÖNBORN ZEIGT DEN KIRCHENSCHÄNDERN VERSTÄNDNIS UND ANTEILNAHME.

    Jetzt, da sakrale Kunstgegenstände dem Vandalismus eines psychisch gestörten afrikanischen Moslems zum Opfer fielen, macht der Kardinal auf erschüttert. Als ob das nicht vorhersehbar gewesen wäre. " . . . DIE ICH RIEF DIE GEISTER, WERD ICH NUN NICHT LOS. "

    Dieser schmierige Iman, der zur Kirchenschändung angestiftet hat, wird sich schon überlegt haben, warum er da einen strafunmündigen Trottel vorgeschickt
    hat

    ° IN VIELEN MOSLEMISCHEN LÄNDERN WÜRDE DIE SCHARIA DIE KÖRPERLICHE UNVERSHRTHEIT DES TÄTERS BIS HIN ZUR STEINIGUNG BEDROHEN.

    Also erhielten die zur POLITISCHEN Provokation vorgeschickten Pussy-Riot-
    Weiber in Russland eine ANGEMESSENE Strafe !

    Bitte Herrn @ Jewgeni Gorowikow um eine nicht nur lange, sondern auch fundierte Entgegnung.



    • Markus Theiner

      Ich habe ein relativ kompromissloses Verständnis der Meinungsfreiheit. Strafen für "Verhöhnung religiöser Gefühle" oder "politische Provokation" halte ich daher jedenfalls für falsch.

      Dass die Pussy Riot Mitglieder bestraft wurden war zweifellos völlig korrekt, aber nicht wegen der Beleidigung oder Provokation, sondern weil sie dazu gegen den Willen des Eigentümers die Kirche verwendet haben. Hausfriedensbruch oder etwas in der Art.

      Ob Art und Umfang der Strafe angemessen waren ist aber eine andere Geschichte. Wenn nur die Hälfte der Geschichten über die Haftbedingungen und den Umgang mit den Aktivisten stimmen, dann war das alles andere als angemessen.

    • socrates

      Markus Theiner
      Wir sind ein Land mit Meinungsdelikten und Verbotsgesetzes. Die müssen für alle gelten, so falsch sie sind.

    • Pumuckl

      @ Markus Theiner 09:11

      Dann sagen Sie in Österreich nur mal über eine ( nicht christliche ) Religion, völlig
      ohne Hausfriedensbruch, Besitzstörung oder sonstiger Rechtsverletzung DIE DOKUMENTIERTE WAHRHEIT ( Dr. Winter ).

      Irgendwo in Tirol wurde einer von Moslems angezeigt, weil er in seinem Garten jodelte und sich dadurch der Iman im nahen Bethaus verspottet fühlte.

      Die Judikatur kümmert sich nicht um Ihr Verständnis von Meinungsfreiheit!

    • schreyvogel

      Würden hier die Pussy Riots in eine Moschee eindringen und verhöhnende Lieder darbieten, oder würden palästinensiche Frauen in einen Synagoge eindringen und den Zionismus herabwürdigen, dann würde die österreichische Justiz sofort zuschlagen und die TäterInnen hart bestrafen.

      Nur christliche Kirchen gelten österreichischen Gerichten als vogelfrei. Daher verlangen wir von Russland ein Gleiches.

    • terbuan

      ...und der Herr Kardinal schreibt heute im Gratisschmierblatt "Heute" einen knieweichen Beitrag über den armen irren Einzeltäter, fehlt nur noch, dass er sich auch noch dafür entschuldigt, dass der jetzt in Untersuchungshaft sitzen muss....
      (leider nicht in der Online Ausgabe, die Kasblatteln liegen jedoch in jeder U- und Straßenbahn herum!)

      Einfach nur zum kotzen!....

    • King_Crimson (kein Partner)

      Ich möchte nochmals die Worte des Bedauerns von Herrn Fuat Sanac in Erinnerung rufen, dem Präsidenten der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich.

      Er hat sich folgendermaßen zu den Kirchenschändungen geäußert:

      "Der Islam bringt den Gotteshäusern anderer Religionen Wertschätzung entgegen. Im Koran wird die Verpflichtung zum Schutz dieser Stätten des Gebets und des Gottgedenkens deutlich angesprochen."

      Man vergleiche seine Aussage mit dem Leid der Christen in islamischen Ländern!

  19. terbuan

    Wie wir mittlerweile wissen, wird das Tagebuch von der Nomenklatura heftig gelesen und das ist gut so. Noch erfreulicher ist es, dass die Kommentare der Leser - im Gegensatz zu den Gepflogenheiten der Mainstream-Medien - hier auch stehen bleiben, bitte weiter so!



    • logiker2

      dann möchte ich der Nomenklatura auch diesen Artikel wärmstens ans Herz legen.

      http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2014-13/editorial-europa-die-weltwoche-ausgabe-132014.html

    • Anton Volpini

      Demnach wollte auch die Schweizer Nomenklatura, vor allem in der Person des Außenministers Didier Burkhalter den eigenen Souverän "verkaufen" logiker2.

      Warum wohl folgen alle diese vermeintlichen Führungskräfte in der Politik staatsfremden Plänen?

      Der schweizer Souverän hat sich jedenfalls nicht täuschen lassen, und zeigt uns restlichen Europäern vor, wie mans macht. Staatenverbund durch gleichrangige bilaterale Verträge.
      Umgang der Menschen miteinander auf respektvoller gleicher Augenhöhe!

    • logiker2

      @ Anton Volpini, ob unser Volk jemals diese Reife erlangen wird ist sehr zweifelhaft. Von der linksverseuchten Nomenklatura ist es schon gar nicht zu erwarten. Schade, dabei hätten wir die Anleitung dazu geradezu vor der Haustür.

  20. Gerhard Pascher

    Warum soll bzw. darf man nicht stolz sein, wenn sich Bemühungen gelohnt haben? Natürlich hat jeder Erfolg immer mehrere Väter. Aber trotzdem: jeder Mensch braucht auch Erfolgserlebnisse, welche ihn anspornen, weiter seine Ziele zu verfolgen.

    Hiermit spreche ich - wie es so schön heißt - großen Dank und Anerkennung für die unermüdlichen Bemühungen des Herrn Dr. Unterberger sowie seiner tapferen Poster aus. Es ist zwar ein mühsamer Weg, aber wie sagt man so schön: Steter Tropfen höhlt den Stein.







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