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FN 584: Das Studibeisl oder: Warten auf das Normative

Lesezeit: 1:00

„Die Staatsanwaltschaft Wien wird von gegenständlichem Bescheid in Kenntnis gesetzt.“ Datum 18. Juni 2012.

Seither hat man wieder einmal nichts von der Wiener Staatsanwaltschaft gehört. Erstaunlich? Eher nicht. Es geht gegen die knalllinke Hochschülerschaft und gegen deren unglaubliches Treiben rund um das sogenannte „Studibeisl“. Das was das Wissenschaftsministerium im Juni 2012 in einem langen Bescheid zusammengefasst hat, ist eine unglaubliche Fülle von Gesetzesverletzungen und Geldverschleuderungen jener „antiheteronormativen“ Unternehmung. Diese müssen zwar jeden Studenten auf die Palme bringen, dessen Zwangsbeiträge dort verbraten worden sind. Nur die Staatsanwaltschaft offenbar nicht. Dort sind ja auch alle Verfahren gegen linke Gewalttäter offenbar auf Dauer entsorgt worden.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Februar 2014 08:38

    Schon allein wegen des unglaublich idiotischen Ausdruckes "antiheteronormativ" gehört diesen unsäglichen Flintenweibern und deren männlichen ÖH-Hilfskasperln gehörig "der Marsch geblasen"!

    Was sich da alles an unseren Hohen Schulen herumtreibt!!
    Wahre Perlen der Geistigkeit kommen da auf unser Land zu!
    Abartigkeiten, Genderei- und Dummheits-Orgien: da sind sie firm, unsere zukünftigen "Geistesriesen".
    (Gottseidank gibt's ja auch noch "Normale" unter unserem Akademiker-Nachwuchs!
    Das gibt Hoffnung!!!!)

    (mail to: gerhard@michler.at)

  2. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Februar 2014 01:02

    Das ist bei Linken kein strafrechtlicher Tatbestand 500.000.00 Euro an Zwangsgebühren in den Sand zu setzen. Das gehört bei denen doch zum politischen Tagesgeschäft, genauso wie gewalttätige Zerstörungen in Millionenhöhe - das muß uns linksverdrehte Demokratie in Österreich schon wert sein. Dementsprechend wird die WIENER Staatsanwaltschaft auch diese Verfahren einstellen!

  3. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Februar 2014 00:43

    In jeder Bananenrepublik gibt es "GLEICHERE". In Österreich sind dies eben Marxisten aller Schattierungen.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Februar 2014 01:09

    Wird sich der parteilose Justizminister darin stark machen oder doch seine Plan-Variante von der Änderung des Weisungsrechts an die Staatsanwaltschaft(en) hochhalten? Fiat iustitia, auch wenn nicht gleich die ganze Welt (oder gar die ÖH) zugrunde gehen soll.
    Man ist versucht - unabhängig vom jeweiligen Chef des Justizressorts -, zu überlegen, ob solches Liegen-Lassen von de-facto Anzeigen eine übliche bürokratische Methode oder doch eine Korruption im ursprünglichen Sinn ist.
    Na ja, Wien ist anders.

  5. Ausgezeichneter KommentatorMarkus Theiner
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Februar 2014 07:08

    So lange es die Studenten nur auf die Palme treibt statt in die Wahlzelle wird es der ÖH Spitze nicht wirklich weh tun.

  6. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Februar 2014 07:57

    Die Justiz genießt die meisten Privilegien in diesem Land und dies mag etwas heißen.
    Entsprechend verhält sich dieser Teil der Beamtenschaft, sprich für den Bürger ist die 'Arbeit' dieser Beamten schlicht nicht nachvollziehbar oder verständlich.
    Dafür sind die Justizmitarbeiter besonders schlecht real qualifiziert, brauchen für alles und jedes einen Sachverständigen, den selbstverständlich wieder der Bürger zahlt.
    Einzig eine grundsolide linke Einstellung, welche natürlich über dem Gesetz steht, eint die darüber hinaus noch besonders faule Bande.

  7. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Februar 2014 08:10

    Was hat FN 584 mit der Ukraine zu tun? Sehr viel. Wir sollten mehr auf uns selbst schauen, als andere zu belehren:

    "Nolite iudicare, ut non iudicemini; in quo enim iudicio iudicaveritis, iudicabimini, et in qua mensura mensi fueritis, remetietur vobis. Quid autem vides festucam in oculo fratris tui, et trabem in oculo tuo non vides? Aut quomodo dicis fratri tuo: “Sine, eiiciam festucam de oculo tuo”, et ecce trabs est in oculo tuo? Hypocrita, eiice primum trabem de oculo tuo, et tunc videbis eiicere festucam de oculo fratris tui." (Matth 7,1-5)


alle Kommentare

  1. Sensenmann
    27. Februar 2014 20:20

    Mit diesem Justizminister wird das natürlich so bleiben. Niemals wird auch nur EIN Bolschewik die ihm nach Recht und Gesetz zukommende Strafe erleiden. Es ist doch der Traum jedes schwarzen Sozialisten, es sich im Mastdarm des Marxismus schön kuschelig einzurichten, da wird keine rote Justizkanaille angefasst! Jede Wette, wir werden von all den Fällen gar nichts mehr hören!
    Gegen diese Politjustiz wird man nachdem die Wahlen andere Merhheiten ermöglichen, mit härtesten Bandagen vorgehen müssen, denn korrupte und parteiische Justiz und korrupte Polizei sind der Tod jedes geordneten Staatswesens! Für derlei Täter ist keine Strafe streng genug!

  2. Einspruch! (kein Partner)
    26. Februar 2014 01:31

    Sowas nennt man doch normalerweise "Amtsmissbrauch", oder irre ich?

  3. Sandwalk
    25. Februar 2014 12:29

    Die politisch eingefärbte Staatsanwaltschaft unternimmt nichts. Das ist völlig klar und war zu erwarten.
    Aufgrund des Bescheids, der übrigens auf der ÖH-Seite online zu lesen ist, könnten ÖH-Funktionäre gegen die Wulz-Bande ohne weiteres juristisch vorgehen, denn hier wurden öffentliche Gelder unterschlagen.
    Warum niemand aus der ÖH etwas unternimmt, ist mir völlig schleierhaft. Oder haben die leistungsorientiert-normativen Studenten vom linken ÖH-Lumpenpack so die Schnauze voll, dass niemand mehr anstreifen will?

  4. Wertkonservativer
    25. Februar 2014 08:38

    Schon allein wegen des unglaublich idiotischen Ausdruckes "antiheteronormativ" gehört diesen unsäglichen Flintenweibern und deren männlichen ÖH-Hilfskasperln gehörig "der Marsch geblasen"!

    Was sich da alles an unseren Hohen Schulen herumtreibt!!
    Wahre Perlen der Geistigkeit kommen da auf unser Land zu!
    Abartigkeiten, Genderei- und Dummheits-Orgien: da sind sie firm, unsere zukünftigen "Geistesriesen".
    (Gottseidank gibt's ja auch noch "Normale" unter unserem Akademiker-Nachwuchs!
    Das gibt Hoffnung!!!!)

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • ProConsul
      25. Februar 2014 08:51

      sind diese Weiber alle von frustierten, alleinerziehenden Sozialistinnen aufgezogen worden? Weil ich glaube mit einem normalen Vater und Mutter kann man nicht so bescheuert werden. Diese StudentInnen sind eine Schande für Österreich.

    • Cotopaxi
      25. Februar 2014 09:58

      So einfach sollte es sich das sogenannte bürgerliche Lager nicht machen, denn wie viele dieser Personen kommen aus einem gutbürgerlichen Lager? Ich denke da etwa an Lunacek, ist deren Vater nicht hoher oberösterreichischer Raiffeisenfunktionär gewesen? Oder wie ist es mit Streeruwitz, war deren Vater nicht Schwarzer Bürgermeister in Mödling?
      Dann hören Sie sich einmal die Schittenhelm an (verhunzte Bundeshymne) und die gendergerecht dahernuschelnde M.-L. ;-)

    • Riese35
      25. Februar 2014 11:10

      @Cotopaxi: Und die Pröll-Sippe ist mit ihrer Nitsch- und Homopolitik auf dem besten Weg dahin.

    • Wertkonservativer
      25. Februar 2014 11:26

      Ja, ja, werte Herren:

      Sie haben schon irgendwie recht: es gibt immer wieder Sprösslinge, die aus dem heimatlichen Stall auszubrechen suchen: manchmal wird trotzdem was aus ihnen, manchmal geht's grauslich schief!
      Denken wir an die bürgerlichen Herren Dr. Schulmeister und Dr. Chorherr: die wurden auch nicht recht froh mit ihrem Nachwuchs (zumindest nicht mit deren politischer Ausrichtung).
      Aber so geht's halt im Leben: es rennt nicht immer alles so, wie man es gerne möchte!

    • Cotopaxi
      25. Februar 2014 12:51

      @Riese 35

      Ob es wohl stimmen mag, dass einst das Pröll-Mausoleum in Pröllyang von Nitsch künstlerisch gestaltet werden soll? ;-)

    • Wertkonservativer
      25. Februar 2014 13:21

      Leutl'n, habt Ihr sonst so gar keine Sorgen, als andere Leute auszurichten, und deren vermeintliche bzw. auch echte Schwächen genüsslich zu zerpflücken?

      Ich mag den Nitsch auch nicht (Kunst ist wohl Geschmacks- und Ansichts-Sache);
      die Pröll'sche Homopolitik ist mir Einfältigem bisher auch nicht besonders aufgefallen: ich halte die Sippe weiterhin für mehrheitlich immer noch recht intakte Katholiken!

      Arrivederci, amici!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      25. Februar 2014 14:31

      @ Hinsichtlich der Katholität der Prölls haben Sie vollkommen recht.
      Hinsichtlich des älteren waren bisher keine bösen Gerüchte hinsichtlich ehebrecherischer Aktivitäten zu hören. ;-)

    • Spiegelfechter
      26. Februar 2014 03:14

      ".....Das gibt Hoffnung!!!" Wirklich? Mir nicht! Worauf auch?
      Warum regiert diese Brut die ÖH (Österreichische HochschülerInnenschaft!)? Hat sie dies Positionen gewaltsam besetzt? Wurde sie von diktatorischen Machthabern dazu bestimmt? Nein, sie wurde gewählt! Wiederholt! Sehr demokratisch übrigens, aber nur ein Viertel der Wahlberechtgten findet es der Mühe wert zu wählen.
      Nicht die perversen Weiber sind das Problem, sondern die stumpfsinnige Trägheit der Mehrheit unserer Studenten. Da ist von Hoffnung keine Spur!

    • Wertkonservativer
      26. Februar 2014 07:30

      @ Spiegelfechter:
      Mit meinem Hoffnungsgebot meinte ich die Vielzahl der politisch nicht linksverseuchten Studierenden, die jenseits ideologischer Verblendungen und ÖH-Doofheiten ihr Studium zügig und mit Blick auf eine gute Zukunft absolvieren!!!

    • Einspruch! (kein Partner)
      26. Februar 2014 17:58

      @ Wertkonservativer 07:30 - Lieber Herr Michler, bitte sagen Sie doch "Studenten", wie wir es seit Ewigkeiten getan haben! Ohne dass jemandem Schaden erwachsen wäre. Und als Studieren noch Lernen bedeutet hat und nicht antifa-betontes Obezahn.

      Der Ausdruck "Studierende" ist eine Ausgeburt der sogenannten political correctness, also des Diktates der selbsternannten Tugendterroristen! Und so sinnvoll wie etwa Blödausdrücke nach Art von "antiheteronormativ", also das glatte Gegenteil von sinnvoll. Wir müssen nicht alles nachsagen, was irgendwelche ungewaschene Studentenfunktionäre sich in ihren feuchten Träumen, wie sie einmal andere manipulieren wollen, ausdenken.

    • Wertkonservativer
      26. Februar 2014 18:25

      Einspruch (kein Partner):

      Sie haben recht, ich habe da ziemlich unbewusst diese mir eigentlich eher fremde Ausdrucksweise verwendet, die ich normalerweise in Wort und Tat bekämpfe.

      Keinesfalls wollte ich hier dem Gender-Unsinn das Wort reden!
      Danke für Ihren Hinweis! Wird mir nicht so bald wieder passieren!

      (mail to: gerhard@michler.at)

  5. Riese35
    25. Februar 2014 08:10

    Was hat FN 584 mit der Ukraine zu tun? Sehr viel. Wir sollten mehr auf uns selbst schauen, als andere zu belehren:

    "Nolite iudicare, ut non iudicemini; in quo enim iudicio iudicaveritis, iudicabimini, et in qua mensura mensi fueritis, remetietur vobis. Quid autem vides festucam in oculo fratris tui, et trabem in oculo tuo non vides? Aut quomodo dicis fratri tuo: “Sine, eiiciam festucam de oculo tuo”, et ecce trabs est in oculo tuo? Hypocrita, eiice primum trabem de oculo tuo, et tunc videbis eiicere festucam de oculo fratris tui." (Matth 7,1-5)

  6. dssm
    25. Februar 2014 07:57

    Die Justiz genießt die meisten Privilegien in diesem Land und dies mag etwas heißen.
    Entsprechend verhält sich dieser Teil der Beamtenschaft, sprich für den Bürger ist die 'Arbeit' dieser Beamten schlicht nicht nachvollziehbar oder verständlich.
    Dafür sind die Justizmitarbeiter besonders schlecht real qualifiziert, brauchen für alles und jedes einen Sachverständigen, den selbstverständlich wieder der Bürger zahlt.
    Einzig eine grundsolide linke Einstellung, welche natürlich über dem Gesetz steht, eint die darüber hinaus noch besonders faule Bande.

  7. Markus Theiner
    25. Februar 2014 07:08

    So lange es die Studenten nur auf die Palme treibt statt in die Wahlzelle wird es der ÖH Spitze nicht wirklich weh tun.

  8. kritikos
    25. Februar 2014 01:09

    Wird sich der parteilose Justizminister darin stark machen oder doch seine Plan-Variante von der Änderung des Weisungsrechts an die Staatsanwaltschaft(en) hochhalten? Fiat iustitia, auch wenn nicht gleich die ganze Welt (oder gar die ÖH) zugrunde gehen soll.
    Man ist versucht - unabhängig vom jeweiligen Chef des Justizressorts -, zu überlegen, ob solches Liegen-Lassen von de-facto Anzeigen eine übliche bürokratische Methode oder doch eine Korruption im ursprünglichen Sinn ist.
    Na ja, Wien ist anders.

  9. mischu
    25. Februar 2014 01:02

    Das ist bei Linken kein strafrechtlicher Tatbestand 500.000.00 Euro an Zwangsgebühren in den Sand zu setzen. Das gehört bei denen doch zum politischen Tagesgeschäft, genauso wie gewalttätige Zerstörungen in Millionenhöhe - das muß uns linksverdrehte Demokratie in Österreich schon wert sein. Dementsprechend wird die WIENER Staatsanwaltschaft auch diese Verfahren einstellen!

  10. Haider
    25. Februar 2014 00:43

    In jeder Bananenrepublik gibt es "GLEICHERE". In Österreich sind dies eben Marxisten aller Schattierungen.





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