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FN 580: die UNO, Nordkorea und die Intelligenz

Eine UNO-Kommission hat erkannt, dass Nordkoreas kommunistische Führung vor Gericht gestellt werden müsse.

Es hat freilich nicht erst die UNO gebraucht, um die nordkoreanischen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu erkennen. Dennoch ist die offizielle Veröffentlichung einer solchen Erkenntnis total unintelligent. Denn diese offizielle Drohung der UNO bringt die Kim-Dynastie und ihre verbrecherischen Mittäter einer Verurteilung um keinen Millimeter näher. Ganz im Gegenteil. Solche Beschlüsse führen nur dazu, dass sich in Nordkorea alles noch mehr verhärtet, dass friedliche Lösungen noch unwahrscheinlicher werden. Will doch auch ein nordkoreanischer Folterknecht nicht freiwillig ins Gefängnis gehen. Dabei wäre den Nordkoreanern mit jedem Tag, da das brutale Regime endet, mehr gedient als mit solchen UNO-Erkenntnissen. Denn selbst wenn der Preis für eine nordkoreanische Wende eine Riviera-Villa wäre, wo die Schlächter unbehelligt ins Exil gehen könnten, wäre das sicher in Kauf zu nehmen. Es verbringen ja schon etliche afrikanische Diktatoren solcherart völlig abgeschirmt von der Öffentlichkeit ihren Lebensabend. All das macht nun die Strafankündigung durch die UNO unmöglich. Jetzt werden die nordkoreanischen Folterknechte wohl überhaupt nie mehr freiwillig mit ihren Untaten aufhören. Genau aus solchen blauäugigen Kurzsichtigkeiten entstehen Kriege.

 

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alle Kommentare

  1. kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)

    Die Eu sollte sich, wenn sie schon in jede Suppe ihren Löffel steckt einmal ganz genau sagen, warum sie noch keinen Strafantrag gegen Busch II oder gegen Obama einleiten will. Haben Sie noch nichts von Abu Graib gehört auch nicht von Kidnapping durch den CIA auch nicht von Drohnenmorden die nicht nur gewesen sind sondern auch jetzt noch anhalten.

    Ist das nicht gegen die Menschenrechte?



  2. Altkater (kein Partner)

    Und wann rafft sich die UNO einmal auf, sämtliche Verbrechen dieser ganzen linken "Ismen" (Sozialismus, Kommunismus, die NaSozis waren genau so links) mit ihren weltweit geschätzten über 100 Millionen Toten zu verurteilen?



  3. Brigitte Kashofer

    Die Vereinten Nationen werfen Nordkorea Verbrechen "wie in der Nazi-Zeit" vor und vergessen dabei ganz auf die Verbrechen im kommunistischen Gulag, dem das nordkoreanische Regime wohl näher steht!
    War nicht unser Bundespräsident Heinz Fischer stellvertretender Leiter der Österreichisch-Nordkoreanischen Gesallschaft?



  4. socrates

    An die Intelligetia, die Gutmenschen und die P.C.>:
    Die Vorgänge, welche die Einmaligkeit der KZ in Frage stellen:http://de.wikipedia.org/wiki/Killing_Fields
    Massentötungen
    Die bekannteste Stätte der Killing Fields befindet sich in Choeung Ek, in der Nähe von Phnom Penh, auf der bis zu 17.000 Menschen umgebracht wurden. Besonders einprägsam sind die Bilder tausender Totenschädel und anderer menschlicher Überreste, welche die Felder Kambodschas übersäten. Die Totenschädel werden heute zum Teil in einem Stupa aufbewahrt, der zum Gedächtnis an die Toten auf dem Gelände in Choeung Ek errichtet wurde. Weitere Tatorte befinden sich unter anderem in der Nähe des Phnom Sampeou nahe Battambang.

    Um Munition zu sparen, wurden die Todgeweihten in diesem Exekutionszentrum nicht erschossen, sondern mit Eisenstangen, Äxten oder ähnlichem erschlagen. Kinder wurden gegen Bäume geschlagen, bis sie tot waren. Die Toten wurden in Massengräbern verscharrt, die auch heute noch deutlich sichtbar auf dem Gelände vorhanden sind. Durch starken Regen und Erosion kommen immer noch Kleidung und Knochenreste aus dem Boden, die von den Mitarbeitern der Gedenkstätte alle zwei bis drei Monate eingesammelt werden.

    Da teilweise mehr Leute pro Tag ankamen, als getötet werden konnten, wurden die Leute temporär in einem „Warteraum“ eingesperrt. Damit die auf ihren Tod wartenden Leute die Schreie der Sterbenden nicht hören konnten, wurde die Anlage mit Musik beschallt.

    Der größte Teil der ermordeten Menschen stammt vermutlich aus dem Gefängnis Tuol-Sleng (S-21) in Phnom Penh, das als Folter- und Verhörzentrum diente. Davor war es ein Gymnasium, heute ist es ein Museum.

    Die Verbrechen wurden zur Grundlage für den britischen Anti-Kriegsfilm The Killing Fields – Schreiendes Land aus dem Jahre 1984, der auf der wahren Geschichte einer Freundschaft des Kambodschaners Dith Pran mit dem amerikanischen Journalisten Sydney Schanberg während der Revolution in Kambodscha 1975 beruht.

    Gemma Nordkorea Schimpfen! (Ich bingegen Nordkorea´s Morde, aber auch gegen alle anderen)



    • socrates

      Pol Pot (born Saloth Sar (Khmer: ???? ??; Saloth Sar: ????? ?); 19 May 1925 – 15 April 1998)[1][2] was a Cambodian revolutionary who led the Khmer Rouge[3] from 1963 until 1997. From 1963 to 1981, he served as the General Secretary of the Communist Party of Kampuchea.[4] As such, he became the leader of Cambodia on April 17, 1975, when his forces captured Phnom Penh. From 1976 to 1979, he also served as the prime minister of Democratic Kampuchea.

      He presided over a communist dictatorship[5] that imposed a radical form of agrarian socialism on the country. His government forced urban dwellers to relocate to the countryside to work in collective farms and forced labor projects. The combined effects of executions, forced labor, malnutrition, and poor medical care caused the deaths of approximately 25 percent of the Cambodian population.[6][7][8][9] In all, an estimated 1 to 3 million people (out of a population of slightly over 8 million) died due to the policies of his four-year premiership.[10][11][12]

      In 1979, after the Cambodian–Vietnamese War, Pol Pot fled to the jungles of southwest Cambodia, and the Khmer Rouge government collapsed.[13] From 1979 to 1997, he and a remnant of the old Khmer Rouge operated near the border of Cambodia and Thailand, where they clung to power, with nominal United Nations recognition as the rightful government of Cambodia. Pol Pot committed suicide[14] in 1998 while under house arrest by the Ta Mok faction of the Khmer Rouge. Since his death, rumours that he was poisoned have persisted.[15]

  5. hamburger zimmermann

    Kommentatoren rügen zu Recht Aussagen oder Nichtaussagen der roten "Baddei". Dennoch: Kann von Linken jemand anderes erwarten? Mich irritiert mehr, daß die VP den Roten jede Gemeinheit und jede Menschenverachtung durchgehen läßt. Ob mit Absicht oder aus Dummheit, weiß ich nicht. Angesichts des Führungspersonals: Eher letzteres!



  6. Josef Maierhofer

    Wirksamer wäre es gewesen, wäre der Präsident der UNO nach Nordkorea gereist und hätte das dort vorgetragen, was in der UNO beschlossen wurde.

    Was mich wundert ist der Fakt, dass die Chinesen nicht schon längst dort unterstützend eingegriffen haben und dem armen, geknechteten Volk geholfen haben. Sozusagen eine 'Tachtel' vom großen 'Bruder'. Wäre ein Besprechungsthema zwischen China und USA.

    Wer so weit in so schwere Verbrechen verstrickt ist, ist natürlich realistischer weise stets in der Angst, dass eine einzige Konzession eine Lawine auslöst und ihn wegfegt.

    Hitler sollte in Berlin ermordet werden, zumindest einen Versuch gab es, dass das dort durch Jahrzehnte nicht geschieht, ist mir auch ein Rätsel.

    Für mich ist das der Ausdruck des weltweiten Gutmenschentums (-'dumms'). Wenn die UNO einen solchen Beschluss (möchte sagen, endlich) fasst, ist es dann natürlich auch eine Frage des Maßnahmenkatalogs. Verbrecher verstehen nur eine einzige Sprache, entweder den Richterspruch, oder die Gewalt des Stärkeren. Mit Gutmenschen verfahren sie so, wie wir es sehen.

    Die Amerikaner haben sich letztlich Osama Bin Laden spät aber doch geholt.



  7. socrates

    Wenn die p.c. Gutmenschen zuerst die Katholen und an 2. Stelle erst Nordkorea verurteilen, so erweist sich die UNO als Propagandamaschine westlicher Regierungen. Pol Pot hatte Sitz und Stimme in der UNO. Die Drohnen Obamas haben schon 3000 Menschen, Frauen und Kinder eingeschlossen getoetet uns die UNO schweigt.



    • terbuan

      @socrates

      Ich war kürzlich auf Sri Lanka und habe dort mitverfolgt, wie der US-Sonderbotschafter Rapp die Regierung hinsichtlich angeblicher Kriegsverbrechen während des Bürgerkrieges angegriffen hatte (noch dazu ganz feige auf der Twitter-Seite der US-Botschaft!)
      Die Reaktion des Landes und seiner Medien war einhellig; "Wer im Glashaus sitzt.."

      Hier ein Auszug aus dem "Daily Mirror Sri Lanka":

      If that’s what Stephen J. Rapp, the US Ambassador on War Crimes, currently visiting Sri Lanka is here to talk about (and we cannot expect a US official of his stature to have any other mandate), his biggest handicap will be his citizenship. He is from the United States of America which is a state that is perpetually perpetrating war crimes. If he really wants to investigate war crimes, then he can do a world tour using a map from the Pentagon. All he has to do is to visit all the countries bombed by the USA over the last 100 year. If he wants ‘recent’, he can get ‘recent’ by touring those nations that were deliberately destabilized and where anarchy was let loose by Washington in the name of democracy, of all things! All talk of ‘credible investigations’ into allegations sound hollow, therefore.
      http://www.dailymirror.lk/opinion/172-opinion/41446-the-politics-of-rapping-editorial.html

      So etwas sollte man einmal in einer unsere Gazetten lesen können, da kann man lange warten!

    • socrates

      terbuan
      Danke fuer die Unterstuetzung! Die Einen zu verurteilen und Immunitaet fuer die Anderen, wie US- undGB-Soldaten zu fordern ist wohl kein Menschenrecht.

    • socrates

      Killing Fields, eine wahre Geschichte, teigt den Massenmord an 2,000.000 Menschen in Kambodscha.

  8. dssm

    Fünf Sterne für Herrn AU
    Aber sicherheitshalber hätte ich vorher bei unserem HBP angefragt, ob Österreich jetzt aus der UNO austritt und ein Zitieren aus dem UNO-Bericht daher gegen den Verhetzungsparagraphen verstößt.



  9. Alfred E. Neumann
  10. Gerhard Pascher

    Ich finde es gut, dass die UN (wieder einmal) die nordkoreanische Diktutur von seiner üblesten Seiten anprangert. Aber solange China seine schützende Hand über dieses Regime legt, kann es ungehindert weitermachen (ähnliches sieht man auch in Syrien, wo Russland als Schutzmacht auftritt).
    Einen 56-Minuten-Dokumentarfilm gab es 2013 bei Arte, welcher manche "Besonderheiten" dieser Diktatur zeigte. Der Film kann abgerufen werden unter:
    http://www.dokumentarfilm24.de/2013/12/06/nordkorea-von-innen-blick-hinter-die-kulissen/
    Vor zwei Jaren wurde ebenfalls bei Arte der 110-Minutenfilm über das berühmt-berüchtigte "Camp 14" veröffentlicht: http://www.youtube.com/watch?v=-cAjpjvowlM .
    Ebenso hat ein südkoreanischer Tourist mit "versteckter Kamera" ein paar Einblicke von diesem Land aufgezeichnet und nach aussen geschmuggelt: http://vimeo.com/19901182#at=0 (Dauer: 11 Minuten).

    Meinen Sie wirklich, Herr Dr.Unterberger, dass man durch das Schweigen der westlichen Welt schneller diese Grausamkeiten zu einem Ende bringen kann?



  11. Schani

    Vor einem Jahr wurde ein Dokumentarkinofilm über Nordkorea angekündigt. Seither habe ich davon nichts mehr gehört. Zieht da im Hintergrund jemand seine Fäden?



  12. Haider

    „Kinder inhaftierter Eltern würden von Geburt an gefangengehalten und müßten hungern. Eine Familie wurde gefoltert, weil sie sich eine ausländische Seifenoper im Fernsehen ansah.“
    Dies sind die offiziellen UNO-Vorwürfe gegen Nordkorea.
    In Zentralafrika, Ägypten oder im Nahen Osten werden tausende Christen ermordet. Keinen Hund schert’s (am allerwenigsten unsere Gutmenschen). Und dann kommen Weltverbesserer a la Caritas oder „Menschen in Not“ mit derart lächerlichen Vorwürfen gegen Nordkorea daher. Statt ein menschenverachtendes Regime wie den Kommunismus in Nordkorea generell anzuklagen, werden Wischi-Waschi-Vorwürfe kolportiert. Für mich läuft dies unter dem Titel: „kriminelle Vorschubleistung“. Erschwerend kommt hinzu, daß dies nicht nur wissentlich sondern dezidiert absichtlich geschieht.



    • fewe (kein Partner)

      Ja, das ist sehr selektiv. Mir ist der Küssel ziemlich unsympathisch, aber der wurde auch für sieben oder neun Jahre wieder einmal eingesperrt und sogar ohne einen stichhaltigen Beweis. Jedes Regime hat halt andere Feindbilder und gegen die wird in unverhältnismäßiger Weise vorgegangen.

      Wenn bei uns jemand "nur" eine Sammlung von Videos aus der Nazipropaganda hat und ein Foto von Hitler an der Wand hängen hat, bekommt ihm das auch nicht wirklich gut. Deren Feindbild ist halt die westliche Kultur, das verstehen wir nicht, unseres sind die Nazis, das verstehen die vielleicht nicht.

      Bei denen wird gefoltert und bei uns werden die Systemfeinde so an den Pranger gestellt, dass niemand mehr etwas mit ihnen zu tun haben will. Kein Job, keine Auftraggeber, keine Freunde. Ich weiß nicht, was davon schlimmer ist.

  13. kritikos

    Um an den Beitrag Haider anzuknüpfen: Österreich, d.h. die Österreicher haben offensichtlich eine sehr pazifistische Grundhaltung: "Andere mögen Kriege führen, du glückliches Österreich schließe Heiraten", in Übersetzung des Lateinischen. Härte ist nicht das Unsere, leider! Wann hat Österreich wirklich Kriege gewonnen? Die besten Soldaten waren in jüngerer Geschichte die Bosniaken. Von den Türken haben uns Polen und ein emigrierter Franzose gerettet, etc. etc. Und so leben wir, die wir weniger gutmenschlich eingestellt sind, frustriert weiter, aber dennoch gerne als Österreicher. Und ertragen halt auch UHBP, der sich nicht von Nordkorea distanziert, weiterhin.



    • Haider

      Also dieser UHBP ist wohl der Allerletze, um den ich mir Sorgen mache. Er verdankt sein Politkarriere einem stillen Örtchen (@ Kreisky). Sei's drum. Da mir ohnehin kein besserer Sozi einfällt, ist mir auch Fischer egal.

  14. Haider

    Honecker konnte seinen Lebensabend ungestört in Chile genießen (die Mauertoten konnten ja nicht mehr klagen).
    Pauschale Sanktionen gegen Nordkorea fördern höchstens eine Solidariserung der Geknechtenen gegen westliche "Heils"bringer. All diese Strategien erlebten wir zuletzt im Nahen Osten (die "Frühlinge" lassen grüßen), in Afrika (ehemalige Kolonialmächte versuchen ihre letzten Schärflein ins Trockene zu bringen) toben Stammesfehden und Religionskriege und wir finalisieren in Lampedusa das Geschäft der Schlepper/Gutmenschen/Europahasser. Während westliche Heilsbringer die Welt retten, solidarisiert sich die drangsalierte Bevölkerung mit den chinesischen Kommunisten. In Pakistan, Afghanistan, Indonesien, Bangladesh usw. bestimmen die Taliban/Moslembrüder wo's lang geht. Wir Trotteln zahlen nur und fischen Drogendealer aus dem Meer, damit sie unsere Kinder vergift!



  15. mischu

    Also darf man jetzt auch mit Fug und Recht behaupten, daß UHBP Gründungsmitglied und Präsident der Freundschaftsgesellschaft für ein nordkoreanisches Verbrecherregime gegen die Menschlichkeit war und er hat sich bis heute nie davon distanziert bzw. dieses unmenschliche Regime verurteilt. Im Gegenteil, noch 2011 kondolierte Heinz Fischer zum Ableben eines Verbrechers, der laut UNO vor Gericht gestellt gehört.

    Erstaunlich, wer in Österreich das höchste Amt im Staate bekleiden darf, wenn er nur aus der "Baddei" kommt.



    • Haider

      Das hat doch alles marxistische Tradition. Der letzte offizielle Staatsbesuch in der untergehenden "DDR" war unser damaliger SPÖ-Bundeskanzler Vranitzky. Paßt doch!
      Unverständlich ist mir nur, daß weder Medien noch die Bevölkerung hier aufschreien. Es können doch nicht alle bestochen/gekauft/erpreßt/unterdrückt sein?
      In Leipzig rief die jahrzehntelang gequälte Bevölkerung: "Wir sind das Volk!" und wehrte sich. In Österreich schreien vor der Votivkirche eine Handvoll Schlepper und Berufsasylanten: "Ihr seid Nazis!" und ein ganzer Staat knickt ein.

    • mischu

      Noch ist der Wohlstand auf Pump zu groß und die tägliche Gehirnwäsche durch die linkskorrumpierten Medien, allen voran unser rot-grüner Staatsfunk, zu wirkungsvoll. All das das kann sich auch in nicht allzu ferner Zukunft schlagartig ändern - die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt!

    • A.K.

      @mischu
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