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Auf in den Kampf um die Freiheit

Lesezeit: 9:00

Die Zukunft Mitteleuropas verdunkelt sich. Das passiert, obwohl es im Vergleich zum Süden scheinbar so stabil dasteht. Das passiert ganz unabhängig von ein paar Zehntel Auf- oder Abwärtsbewegung der sich ja ständig ändernden Konjunkturdaten. Dafür sind mehrere Faktoren verantwortlich. Dazu gehören vor allem die Folgen der um 1970 einsetzenden demographischen Katastrophe, die Masseneinwanderung bildungsferner Schichten aus islamischen und afrikanischen Kulturen, die gigantisch angewachsene Haftungslawine zugunsten der schuldenfreudigen Mittelmeerländer, das immer exzessiver werdende Diktat der Politischen Korrektheit und die daraus erfolgende Einschränkung der Meinungsfreiheit.

Das Diktat der Political Correctness hat sich in den letzten Jahrzehnten schleichend, aber umso wirksamer ausgebreitet. Es hat seine Wurzeln in den USA, ist aber heute in den deutschsprachigen Ländern besonders tief verankert (vielleicht auch als Folge der deutschen Gründlichkeit).

Die USA waren das erste Land, in dem man die Political Correctness auch in der Sprache nachweisen kann. Allerdings war sie dort nur in Form des relativ wenig störenden „he/she“ zu bemerken. Dafür sind in den USA die Auswüchse der P.C. in anderen Feldern ganz besonders skurril: Dazu gehören etwa die Verbote, eine Kollegin mit Worten wie „Darling“ anzusprechen oder Kleinkinder nackt im eigenen Garten herumlaufen zu lassen oder eine Bürokollegin zum Essen einzuladen. Ein besonders krasses Beispiel war vor kurzem die Schul-Suspendierung für einen Sechsjährigen, weil dieser seine gleichaltrige Schulfreundin auf die Hand geküsst hat. Fast jedes normale Verhalten kann dort schon als „sexuelle Belästigung“ gewertet werden. Selbst wenn es im gegenseitigen Einverständnis erfolgt.

Diese Political Correctness breitet sich nun auch in Europa aus. Sie geht Hand in Hand mit dem Radikalfeminismus, also der skurrilen und natürlich nie bewiesenen oder beweisbaren Lehre, dass die Unterschiede zwischen den Geschlechtern ein reines soziales Konstrukt wären.

Vor allem im deutschsprachigen Raum hat diese P.C. dann im Verlauf der Zeit Verkrampfungen auf vielen Gebieten ausgelöst. So ist es in der staatsoffiziellen Variante der deutschen Sprache zu viel schlimmeren Folgen als in den USA gekommen. Kann man doch nur im Deutschen sprachliches mit biologischem Geschlecht verwechseln (was die Bürokratie prompt getan hat). Gibt es doch nur im Deutschen nach Sprachgeschlechtern unterschiedliche Artikel. Wird doch hier jedes auf -er endende Wort als böse abgestempelt und in die Faschiermaschine des Genderns gesteckt. Hat sich doch nur im Deutschen die amtlich angeordnete Schriftsprache mit dem unleserlichen Binnen-I total von der gesprochenen wegentwickelt. Hat sich doch nur im deutschsprachigen Raum die hässliche Unsitte entwickelt, zahllose Substantiva durch hässliche Partizipia zu ersetzen (also etwa „Lehrende“ statt Professoren). Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass diese Sprachdekonstruktion von fast allen Literaten, Medien und sprachsensiblen Menschen abgelehnt wird.

Das Gendern war anfangs nur eine verschmockte und belächelte Höflichkeitsfloskel. Heute ist es im bürokratischen und universitären Bereich zum absoluten Diktat mit rechtlichen Zwangsfolgen geworden. Studenten – auch weiblichen – werden noch so gute Diplomarbeiten zurückgeschmissen, wenn diese nicht gegendert sind. Dass ein totales Gendern lange Texte noch viel länger macht, ist dem P.C.-Diktat egal. Ebenso wie die Tatsache, dass es so wie die ebenfalls politisch-bürokratisch diktierte Rechtschreibreform mitschuldig daran ist, dass sinnerfassendes Lesen für Jugendliche immer schwieriger wird, vor allem für jene mit Bildungsdefiziten.

Der Universitätsbereich ist ein besonders guter Nährboden für Genderisten geworden. Dort gibt es nicht nur immer mehr Gender-Institute und Professuren – auf Kosten der seriösen Wissenschaften und auf Kosten der Glaubwürdigkeit der Universitäten bei ihrem Kampf um mehr Geld. Dort werden auch Gendervorlesungen immer mehr zur Pflicht für die unterschiedlichsten Studienrichtungen. Das ist ähnlich wie einst in den kommunistischen Ländern, wo alle Studenten Marxismus-Leninismus belegen mussten.

Kleines, aber bezeichnendes Beispiel: Die Universität Wien stellte vor kurzem aus den Tausenden dort produzierten Diplom- und Seminararbeiten ausgerechnet jene Arbeit prominent auf ihre Homepage, in der sich ein halbes Dutzend Soziologinnen darüber beklagt, dass es mehrheitlich Frauen sind, die vor Weihnachten backen. Das wird – von einer wissenschaftlichen Institution! – vehement als „Retraditionalisierung“ attackiert.

In den Sog der Political Correctness ist in den letzten Jahren nicht zuletzt durch Verschulden der EU auch die Justiz geraten. Sie engt das Leben der Menschen und deren persönliche wie wirtschaftliche Handlungsfreiheit immer mehr mit Antidiskriminierungsgesetzen und Verhetzungsparagraphen ein.

Insbesondere der Islam hat in der Political Correctness einen intensiven Verbündeten gefunden. Während man etwa nach einem Delikt der „Christophobie“ oder „Katholophobie“ vergebens sucht (das würde ja reihenweise Grüne, Pinke und Rote vor Gericht bringen), wird von Linken seit einigen Jahren „Islamophobie“ als Schwerverbrechen dargestellt.

Alle Fakten, die dieser Sichtweise des Islam widersprechen, werden totgeschwiegen. Und dort wo man nicht strafen kann, wird ignoriert. Das passierte daher etwa auch der erschreckenden Studie, die das „Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung“ präsentiert hatte: Es fand nämlich durch umfangreiche Befragungen heraus, dass zwei Drittel der Moslems die religiösen Gesetze als über den staatlichen stehend erachten. Bei den Christen waren es hingegen nur 13 Prozent. Das zählt heute zu den Wahrheiten, die niemand hören will, die niemand im öffentlichen Raum mehr anzusprechen wagt.

Selbst diese 13 Prozent sind ja letztlich keine Gefahr für den Staat. Findet sich doch in der Bibel nichts, was dem Staat ein bestimmtes Handeln vorschreiben würde. Selbst das Tötungs- und damit auch Abtreibungsverbot ist in allen biblischen Quellen nur ein für das Individuum geltendes Gesetz. Diskrepanzen gibt es lediglich in einem extrem schmalen Bereich, nämlich dort, wo Staaten Christen zwingen wollen, bei Abtreibungen mitzuwirken.

Im Islam hingegen ist ein riesiger Bereich der Glaubenslehre des Korans klassisches Zivil- und Strafrecht. Viele Koranlehrer meinen sogar, dass der Koran die ausschließlich für Zivil- und Strafrecht zuständige Rechtsquelle sei. Daher hat sich in islamischen Zuwanderergruppen in Deutschland und Österreich, sobald diese eine kritische Größe erreicht hatten, eine ausgebreitete Schattenjustiz entwickelt. Diese geht längst über die Rolle von Mediatoren hinaus. Sie führt immer öfter dazu, dass Moslems wegen des in ihren Augen gültigen Vorrangs islamischer Gerichte vor staatlichen falsch oder gar nicht aussagen. Für die Mehrheit der Moslems gibt es keine getrennten Sphären für Religion und Staat – zumindest dort nicht, wo sie die Mehrheit bilden. Das wird aber schon in wenigen Jahrzehnten in Deutschland wie Österreich der Fall sein.

Die drohende Verschmelzung von staatlicher und religiöser Sphäre ist heute überhaupt die größte Bedrohung der menschlichen Freiheit. Dennoch wird von Grün&Co fast jede Kritik am real existierenden Islam heftig bekämpft. Auch in den vielen von Linken beherrschten Medien wird Kritik am islamischen Fundamentalismus meist unterdrückt. Statt dessen erstatten immer wieder grüne Politiker und Journalisten Strafanzeige gegen einen der wenigen mutigen Islamkritiker. Und Staatsanwälte wie Richter verurteilen diese immer öfter, da sie sich anpassungswillig der „politisch korrekten“ Einschränkung der Meinungsfreiheit beugen.

Vorerst gehen all diese Entwicklungen an den Durchschnittsdeutschen und Österreichern eher vorbei. Diese haben zwar immer mehr die Überzeugung, wie Umfragen nachweisen, dass man nicht mehr alles sagen dürfe, was man sich denkt. Sie nehmen das aber eher lethargisch hin. Vorerst wird die mediale und politische Agenda nämlich noch ganz von wirtschaftlichen und europäischen Themen dominiert. Weder die demographische Katastrophe noch die Einschränkung der Meinungsfreiheit scheinen die Menschen derzeit sonderlich zu erregen.

Das tun derzeit offenbar nur jene, die sich an das Jahr 1848 erinnern. Das war die einzige Revolution, die ganz Europa erfasst hat, die Bürger und Arbeiter Seite an Seite gebracht hat. Das oberste Ziel dieser Revolution war der Ruf nach Meinungsfreiheit. Oder wie es damals meist hieß: nach „Preßfreiheit“.

Zwar sind die meisten der 1848 formulierten Verfassungen damals nicht Wirklichkeit geworden. Aber langfristig haben sich ihre Forderungen total durchgesetzt. Von den Menschrechtspakten bis zum deutschen Grundgesetz findet sich die Absicherung der Freiheit als dominantes Ziel und oberste Leitlinie. In Österreich ist sogar heute noch der ganz von 1848 geprägte Grundrechtskatalog von 1867(!) das zentrale Menschenrechtsdokument. Freiheit und Würde des einzelnen sind in jener Epoche immer im Zentrum gestanden: beim Kampf für die Gewaltentrennung, bei der weitgehenden Zurückdrängung der Obrigkeit aus unserem Privatleben oder bei der Durchsetzung des Prinzips „Was nicht ausdrücklich verboten ist, ist erlaubt“.

Heute aber ist die Freiheit der Bürger fundamental bedroht, weil all diese Prinzipien unterminiert werden, weil im Strafrecht die Politische Korrektheit langsam zur dumpfen General-Klausel wird.

Letztlich geht es in den meisten Phasen der europäischen Geschichte immer um das Ringen zwischen staatlicher Macht und ihrem Allmachtsstreben auf der einen Seite und dem Kampf der Menschen um Freiheit, ob sich dieser nun individuell oder in Gruppen, Vereinen und Parteien zeigt. Bei diesem Kampf um individuelle Freiheit geht es erstens um Leib und Leben, also konkret vor allem um das Recht auf einen unabhängigen Richter und um objektive, möglichst restriktive Gesetze; und zweitens um die Meinungsfreiheit, ob sich die nun in der Spezialform Religionsfreiheit äußert oder etwa in der Freiheit von Wissenschaft oder Kunst.

Immer geht es um das Recht, anderer Meinung zu sein, anderes zu glauben, anders zu reden, anders zu handeln, als es die Machthaber wollen. Dieses Spannungsverhältnis, diese Abwehr eines totalitär alles beherrschen wollenden Staates lässt sich schon im mittelalterlichen Kampf um die „Zweischwertertheorie“, also um die Trennung zwischen Staat und Kirche nachweisen, in den Geschehnissen rund um Canossa, in den Religionskriegen des 16. und 17. Jahrhunderts, im Einsatz der Aufklärung für Gewaltenteilung und in den nationalen Befreiungskriegen des 19. und 20. Jahrhunderts.

Heute droht eine neue Einschränkung der Meinungsfreiheit zurück in den Vormärz zu führen. Um nur ein einziges besonders krasses Beispiel zu nennen: Österreichische Staatsanwälte klagen es als unerlaubten Meinungsexzess an und die Gerichte dreier Instanzen bestrafen es, wenn eine Wissenschaftlerin bei einem Seminar den islamischen Propheten als Pädophilen bezeichnet. Dabei gaben Gerichte und Staatsanwaltschaft durchaus das Faktum zu, dass Mohammed systematisch eine sexuelle Beziehung zu einer Neunjährigen gehabt hat. Nur sagen und kritisch thematisieren darf man es halt nicht mehr.

Deutlicher als dieses skandalöse Urteil kann man gar nicht zeigen, wie sehr die Meinungsfreiheit hierzulande wieder unterdrückt wird. Solche Urteile sind eine viel gravierendere Einschränkung der Freiheit als etwa die Vorratsdatenspeicherung. Bei dieser geht es ja nur um das behördliche Festhalten einer angerufenen/angemailten Telefon- oder Mail-Nummer, nicht um den Inhalt. Und die Vorratsdatenspeicherung könnte jedenfalls auch der Verfolgung echter Verbrechen dienen.

Umso erfreulicher ist es, dass sich ein brillanter Autor wie Werner Reichel mit seinem neuen Buch, mit seinem großen Faktenwissen und seiner schreiberischen Begabung ganz dem historischen Kampf für die Freiheit und gegen deren Einschränkungen widmet.

Dieser Text ist das Vorwort zum neuen, soeben erschienenen Werk von Werner Reichel „Die Feinde der Freiheit“ . Es kann bereits unter diesem Link auf Amazon bestellt werden.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2014 02:05

    Die Sorgen der widernatürlichen virtuellen politischen Welt, die eigenen Bewegungsgesetzen folgt und die in den Schamanengemeinschaften der linksgrünen Mediengesellschaft erschaffen wird, hat etwas erreicht, was ihre Vertreter zu überall sichtbarem, nichtsdestoweniger falschem Stolz veranlasst. Sie haben in ihrem blindem Eifer gesellschaftliche Verhältnisse befördert, welche die Auffassungen und Wertvorstellungen der weit überwiegende Mehrheit der Menschen und deren Denk- und Lebensweise mit den Mitteln einer ubiquitär präsenten Erziehungs- und Denuntiationsdiktatur unterdrücken und ignorieren.

    Was sie noch nicht verstanden haben ist, daß die Penetranz der Dauerberieselung der Mehrheit mit ihren Falschurteilen, die jederzeitige Vorhersehbarkeit ihrer politisch-historischen Einäugigkeit und die im letzten Jahrzehnt hinzugetretene korrupte Salonberichterstattung zugunsten der Machthaberer, Finanzschieber und der Kleptokraten, die sich in unserer Bonzokratie durchgesetzt haben von den Leuten mittlerweile mit gewachsenem Realitätssinn regelmäßig zutreffend eingeordnet wird. Begegneten ihnen anfänglich die meisten politisch verständigen Menschen noch mit Spott und einem toleranten Achselzucken, so ist spätestens mit den derzeit auf einen völligen Zusammenbruch zusteuernden zivilisatorischen und ökonomischen Verhältnisse und der Rolle, welche die politische Linke und deren Herolde dabei spielen, zu beobachten, daß dieser anfängliche Spott wachsender Ablehnung gewichen ist. Noch schweigt die Mehrheit, aber sie ballt mittlerweile ihre Fäuste in den Manteltaschen.
    Selbst das so von den Linksintellektuellen steht so gern vermeintlich repräsentierte Proletariat hat längst verstanden, daß die Ausländerimportindustrie, von Caritas und Neos bis zu den diversen Variationen postmarxistischer Multi-kulti Sekten das Land und die Leute, die es tragen, zugrunderichtet. Das Rezept, arme und blöde Leute, die Meisten auch noch Träger einer Gewalt gegen andersgläubige und denkende Menschen predigenden Religion in Massen zu importieren, Leistungsträgern, der Industrie, begabten und schöpferischen Menschen aber bei jeder sich bietenden Gelegenheiten in den Arm oder Rücken zu fallen und Prügel in den Weg zu werfen, sie bis ins kleinste mit dümmlichsten Regulierungen zu bevormunden, beschleunigt den Niedergang. Leute, wie jene kommunistischen Gewalttäter, die anlässlich eines völlig unbegründeten NO WKR Gewaltexzesses ihren nihilistischen Hass verkünden, schaffen den Boden für die Tage des großen Zorns. Solange noch ein Funken Lebenswille in unserem Volk schlägt, wird es auf das, was uns die bestehende politische Klasse in ihrer Ignoranz und Hinterhältigkeit tagtäglich zumutet, eine Antwort erhalten. Der Waschtag naht.

  2. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2014 09:47

    Ich halte mich nicht ...
    ... an die aktuelle Rechtschreibereform,
    ... an die PC-Vorgaben zur Verwendung vom Binnen-I, die weiblichen Formen der akademischen Titel usw. und
    ... an die Empfehlungen, den Islam, die Homosexualität usw. nicht negativ zu beurteilen, dies auszusprechen und darüber zu schreiben.

    Ich glaube auch an vieles nicht, was unsere Politiker und obersten Gerichte uns da weismachen wollen bzw. verordnen.

    Für mich hat die Meinungs(äußerungs)freiheit oberste Priorität, für welche bereits unsere Vorfahren vor über 150 Jahren gekämpft hatten. Sie ist auch in unserer Verfassung (StGG § 13), den UN-Menschenrechten (§ 19), Europäischer Menschenrechtskonvention (§ 10) sowie im EU-Vertrag von Lissabon (§ 11) verankert. Natürlich gibt es einige wenige, explizit angeführte Ausnahmen, welche unserem allgemeinen Spielregeln zum zwischenmenschlichen Umgang betreffen.

    Dafür kämpfe ich und lasse mich nicht mundtot machen - bis zu meinem Lebensende.

    Post scriptum:
    PC ist für mich in erster Linie die Abkürzung für Personal Computer, denn mit political correctness habe ich "nichts am Hut".

  3. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2014 06:39

    Der größte Feind der Freiheit ist eine schlechte Institution.
    Diese überdauern lange, darin breitet sich überlegene Bequemlichkeit und Opportunismus aus.
    Der EU-Apparat ist eine dieser schlechten Institutionen. Ändern wir diesen nicht, wird es Jahrzehnte dauern, bis alle Substanz vernichtet ist und diese Institution von innen heraus zerbricht. Siehe Zerfall der Sowjetunion, DDR.

  4. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2014 08:46

    Ach wie haben wir als Kinder über die 'dummen' Amerikaner gelacht. Da gab es doch tatsächlich Schulen wo die Evolutionslehre nur am Rande gestreift wurde und die biblische Schöpfungsgeschichte als einzig wahres Wissen präsentiert wurde. Ja, wir sind uns weit überlegen vorgekommen.

    Heute wird die Genderlehre, welche der Genetik und der Verhaltensforschung, also den Naturwissenschaften, klar widerspricht an unseren Schulen gelehrt. Heute lache ich nicht mehr.

    Die Ursache ist aber immer die gleiche. Es werden zu viele Menschen aus dem wirtschaftlichen Prozess herausgenommen und haben nun Zeit anders als sinnvoll arbeiten zu tun. Da diesen Menschen jede praktische Lebenserfahrung fehlt neigen sie zu kruden Thesen. Da diese Menschen die Bezahlung ohne echt messbare Leistung erhalten, müssen andere Kriterien für Erfolg und Misserfolg herbeigezerrt werden.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2014 09:48

    A.U.

    *******************************************!
    Da sitzt jedes Wort! Um an dieser ungeheuerlichen Knebelung durch die Perfidie der Political Correctnes nicht komplett zu verzweifeln, kann man sich, wie die Bürger der ehem. DDR bewiesen hatten, nur durch Galgenhumor retten!

    A.U. schreibt:

    "......in der sich ein halbes Dutzend Soziologinnen darüber beklagt, dass es mehrheitlich Frauen sind, die vor Weihnachten backen."

    Wenn ich also nächstes Weihnachten---solange wir dieses Fest überhaupt noch feiern dürfen, und das ist kein Scherz!---irgendwo Weihnachtskekserl angeboten bekomme, werde ich, bevor ich hineinbeiße, fragen, ob sie eh von glücklichen Hühnern stammen---äh, natürlich von einem Mann gebacken worden ist, wollte ich sagen.
    D.h., wenn ich im Hause @SOCRATES wieder ein Sortiment feinster KonditorINNENkunst angeboten bekommen sollte, werde ich mich überzeugen müssen, ob diese eh nicht von XANTHIPPE, sondern vom Meister selbst produziert worden ist. Sollte dies der Fall sein, werde ich auf den Genuß verzichten. Ob mir @socrates das je verzeihen wird? ;-)

    Und nun noch etwas abseits von Galgenhumor: Im Sender Ö1 bemerke ich schon mehrmals, daß man dort gelernt hat, nicht nur schriftlich, sondern auch mündlich das Getschendere komplett zu "verinnerlichen": Die ATEMPAUSE wird beinhart umgesetzt, z.B. : Student---(Atempause)--innen! UNTERWÜRFIGKEIT liegt leider einigen Leuten im Blut, va in D und Ö.

  6. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2014 01:41

    Hand in Hand mit der Meinungsknebelung durch die PC gehen immer öfter die ideologisch völlig einseitig ausgelegten Menschenrechte, um die Freiheit des Einzelnen gleich einmal von zwei Seiten einzuschränken, frei nach dem Motto: "Doppelt hält besser"!

    Deshalb ist dieses Buch im Kampf gegen die ausufernde Einschränkung von Bürgerrechten, dem sich der Autor verplichtet fühlt, ein wichtiger Beitrag und damit eine Pflichtlektüre für jeden engagierten Mitstreiter!

    Wer mehr über die Geschichte dieser unglückseligen "political correctness" erfahren möchte und wie man ihr entgegentreten soll, kann hier sein Wissen vertiefen:

    http://www.in-kuerze.de/images/stories/Veroeffentlichungen/die-geschichte-der-politischen-korrektheit.pdf

    Weiterverbreitung ausrücklich erwünscht!

  7. Ausgezeichneter Kommentatorefrinn
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2014 01:09

    Buch bestellt.
    Auf in den Kampf um die Freiheit!
    Auf tirolerisch: Mander, s'ischt Zeit!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorrundertischdgf
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Februar 2014 11:31

    Dieses Vorwort von Dr. Unterberger ist eine präzise Beschreibung des politischen Zustandes auch nördlich des Inns. Wir werden uns dieses Buch besorgen und in unserem niederbayerischen Gesprächskreis http://rundertischdgf.wordpress.com/ diskutieren.

  2. Ausgezeichneter KommentatorGasthörer
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Februar 2014 19:14

    Unser unendlich perverser nördlicher Nachbar treibt den Selbsthass auf die Spitze....

    "Hartz IV wird international: Die Bundesagentur für Arbeit bietet ihre Antragsformulare künftig mehrsprachig an. Denn immer mehr EU-Bürger kommen nach Deutschland, um Arbeit zu suchen."

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/arbeitsmarkt-hartz-iv-antrag-demnaechst-in-13-sprachen-12784670.html

alle Kommentare

  1. Leila Stern (kein Partner)
    07. Februar 2014 08:00

    Dankeschön, Herr Unterberger, für Ihren Tagebucheintrag!

    Gruß von Leila

    ***

    P.S.: Der Wertkonservative fragte: „Wer hat ein taugliches Rezept dagegen im Ärmel oder sonstwo?“

    Ein Rezept für all und jeden besitze ich nicht. Was ich tun konnte, das tat ich (meinen Kindern stellte ich die Freiheit der Schrift und Rede als höchstes demokratisches Gut dar, das es zu bewahren gilt).

  2. fxs (kein Partner)
    06. Februar 2014 12:10

    Der österreichische EU-Abgeordnete (SPÖ) Jörg LEICHTFRIEDtat die zalhlreichen, dem Vorschlag ablehnend gegenüberstehenden eMail mit der Meldung sb , dass eine "Minderheit versucht habe Stimmung gegen den Vorschlag zu machen". Soviel dazu wie weit SPÖ-EU-Abgeordnete ein offenbes Ohr für ihre Wähler haben.
    Wie jede einzelne Abgeordnete abgestimmt hat kan man unter http://www.votewatch.eu/en/homophobia-and-discrimination-on-grounds-of-sexual-orientation-and-gender-identity-motion-for-resolu-2.html erfahren.

  3. Gasthörer (kein Partner)
    05. Februar 2014 19:14

    Unser unendlich perverser nördlicher Nachbar treibt den Selbsthass auf die Spitze....

    "Hartz IV wird international: Die Bundesagentur für Arbeit bietet ihre Antragsformulare künftig mehrsprachig an. Denn immer mehr EU-Bürger kommen nach Deutschland, um Arbeit zu suchen."

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/arbeitsmarkt-hartz-iv-antrag-demnaechst-in-13-sprachen-12784670.html

  4. Gasthörer (kein Partner)
    05. Februar 2014 17:34

    Michael Klonovsky: Alles recht gegen rechts?

    Ein linksextremer Mob will darüber bestimmen, wer sich versammeln und öffentlich reden darf. Es ist wieder mal Zeit, den Anfängen zu wehren. Es gehört inzwischen zur deutschen Folklore, dass „linke“ Demonstranten Veranstaltungen angreifen, auf denen angeblich „Rechte“ sprechen, demonstrieren oder auch nur feiern. Die Randale um den Akademikerball in der Wiener Hofburg, an welcher viele deutsche Krawalltouristen mitwirkten, ist das jüngste Beispiel. Dass dort FPÖ-Mitglieder und Burschenschaftler, also quasi Feinde der Menschheit, Walzer tanzen wollten, fand der linke Mob skandalös. Die erhoffte Wirkung der Ausschreitungen trat ein: Man diskutiert in Wien, ob der Ball nächstes Jahr wieder stattfinden soll.

    (Von Michael Klonovsky)

    http://www.pi-news.net/2014/02/michael-klonovsky-alles-recht-gegen-rechts/

  5. schreyvogel
    05. Februar 2014 15:33

    Wann werden die Menschen endlich verstehen, dass das oberste Gut Meinungsfreiheit unteilbar ist!

    Eine partielle Meinungsfreiheit bedeutet gleichzeitig eine partielle Meinungs-Unfreiheit.

    Dadurch erhalten jene Kreise, die die Deutungshoheit über erlaubte und unerlaubte Meinungen ursupiert haben, eine Macht, die nicht demokratisch legitimiert ist, aber immer wieder ausgenützt wird.

    In Österreich ist es das "Verbotsgesetz" mit dem Verbot der "Verharmlosung", das die wohl schärfste Einschränkung der Meinungsfreiheit bedeutet.

    "Nach § 3g wird auch bestraft, wer ... öffentlich auf eine Weise, daß es vielen Menschen zugänglich wird, den nationalsozialistischen Völkermord oder andere nationalsozialistische Verbrechen gegen die Menschlichkeit leugnet, gröblich verharmlost, gutheißt oder zu rechtfertigen sucht."

    Darauf steht eine Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren. Obwohl das Ende der Naziherrschaft bereits 70 Jahre zurückliegt, und so gut wie alle Täter, Nicht-Täter und Opfer bereits tot sind, werden von unseren Gerichten munter "Leugner" zu 3-5 Jahren Gefängnis verurteilt. Vor allem Menschen, die wissen wollen, was eigentlich genau geschehen ist und sich daher daranmachen, allen Ernstes die historischen Tatsachen wissenschaftlich zu erforschen und aufzuarbeiten. Das geringeste von der "offiziellen" Wahrheit abweichende Teilergebnis, publiziert vor mehr als drei Zuhörern, kann einem blitzartig fünf Jahre einbringen, selbst wenn er widerruft wie Galilei.

    Es ist daher sinnlos, gegen den §283 StGB aber nicht gleichzeitig auch gegen den (viel höher bestraften) §3h VbtG zu kämpfen. Beide Paragrafen müssen verschwinden, damit man in Österreich von Meinungsfreiheit reden kann.

  6. Dr. Knölge (kein Partner)
    05. Februar 2014 14:37

    Ich meine, aus Herrn Dr. Unterbergers sehr wahren Worten eine gewisse Verzweiflung herauszulesen, und ich verstehe und teile dieses Gefühl.

    In unserer Kleinstadt hat der grüne Bürgermeister kürzlich festgestellt, man müsse in die Kindergärten gehen und grüne Themen rund um Umwelt, Klima und Energiewende den Kleinen nahebringen.

    Ich schrieb einen deutlichen Leserbrief, daß Parteien in Kindergärten nichts zu suchen hätten, unabhängig von der Richtigkeit der Inhalte.

    Jetzt haben gleich vier dunkelgrüne (?) Leser geantwortet und mich nach allen Regeln untergriffiger Diskussionskultur an die Wand genagelt. Das gipfelt in der Aufforderung, mich einer Therapie zu unterziehen, da ich offenkundig an Grün-Phobie leide. Doch es wird gleich nachgeschoben, daß eine Therapie bei mir nichts bringen würde, da ich alt sei und es mir schon daher an Umweltbewußtsein mangele, im Gegensatz zu jungen (Kindergartenkindern?) Leuten.

    Diese grüne geistige Enge liegt wie Mehltau über der Stadt, und ich bereue schon länger, hier ein Haus gebaut zu haben. Doch damals war die Entwicklung nicht abzusehen.

    • Steuerzahler (kein Partner)
      05. Februar 2014 16:32

      Nur gut das Sie sich nicht über die teuflische Ideologie des Tschänder- und Warmenirrsinns beschwert haben. Da mittlerweile still und heimlich, auch mit Unterstützung Abgeordneter der Fraktion der Europäischen Volkspartei, im dritten Anlauf die Homo-Agenda ihren Erfolg erzielte. Ganz nach dem Motto; Abstimmen, bis das Ergebnis paßt, scheint mittlerweile ein Markenzeichen der EUDSSR zu sein.

      Somit dürfen sich alle Heterophoben, Familienphoben und Christophoben Gruppen wie die Warmen-, Abtreibungs- und Tschändergruppierungen künftig nicht nur über Privilegien freuen, sondern auch über eine strafrechtliche Verfolgung Andersdenkender.

      Meinungsfreiheit, Moral und Sitte sind seit gestern wieder um ein Stück gestutzt. Dank einer alternativlosen, völlig aus dem Ruder laufenden EUDSSR.

      Lunacek-Bericht angenommen – Europaparlament öffnet Gender-Ideologie die Tore

      http://www.katholisches.info/2014/02/04/lunacek-bericht-angenommen-europaparlament-oeffnet-gender-ideologie-die-tore/

      EU-Parlament segnet Lunacek-Bericht ab

      http://jungefreiheit.de/politik/ausland/2014/eu-parlament-segnet-lunacek-bericht-ab/

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      05. Februar 2014 17:50

      Steuerzahler, ich habe Ihre Links gelesen. Einfach gruselig.

      Ich muß gestehen, mit dem Begriff Homophobie kann ich wenig anfangen. Wer definiert, was das ist, und wie will man sie bekämpfen?

      Mein alter Duden (von 2000) kennt dieses Wort gar nicht, es handelt sich also offenbar um einen neuen Kampfbegriff im Sinne vom Orwellschen Newspeak.

      Und unter duden.de finde ich nur: Bedeutung: homophobes Wesen, Verhalten.

      Wie kann ein Parlament so etwas durchgehen lassen, wenn noch nicht einmal klar ist, was nun vom Untertan erwartet wird? Einfach nur Schnauze halten?

    • Undine
      05. Februar 2014 22:04

      @Dr. Knölge

      Ja, die "pazifistischen" Grünen, diese falschen, heuchlerischen Fuffz'ger, können ganz schön militant sein, wenn sie Widerspruch wittern!

  7. Dr. Meissner Walter (kein Partner)
    05. Februar 2014 12:46

    Alleine wegen dieser Ausführungen, deren Inhalt ich teile und die meinen eigenen Wahrnehmungen, Erfahrungen und Einschätzungen entsprechen, ist es wert das Tagebuch abonniert zu haben.
    Neben der die Meinungsfreiheit subtil beschränkenden "political correctness" die von karriereorientierten Systemmitläufern umgesetzt wird sind die Fragen der herannahenden demograpgischen Katastrophe und die schleichende Islamisierung Sachfragen deren gesellschaftliche Sprengkraft sich in wenigen Jahrzehnten - einem Tsunami vergelichbar - in Europa zeigen wird. Es ist bei Karl Marx nachzulesen, der sinngemäß auf Basis des dialektischen Materialismus analysiert hat, dass Quantität ab einer bestimmten Grenze in eine neue Qualität umschlagt.
    Ein hervorragend geschriebener Artikel von Dr. Unterberger dem höchste Wichtigkeit zukommt und große Verbreitung zu wünschen ist.

  8. Tik Tak (kein Partner)
    05. Februar 2014 11:56

    Nach dem cerebralen Dünnschiß des Oboam, ein paar Worte zur Erleuchtung Unterbergers:

    Im Islam gibt es kein höheres Gesetz als das Gesetz Gottes welches in seinen Worten, den Worten des Propheten und den daraus abgeleiteten religiösen Gutachten festgehalten werden.
    Das sind der Quran, die Hadithen und die Sharia.
    Der Islam ist auch keine Religion sondern "die Wahrheit" und somit nicht verhandelbar.
    Wer die "Wahrheit" leugnet verstößt also gegen Gottes Wort.

    Daher gibt es für einen gläubigen Muslim die Pflicht sein gesamtes Leben unter die Regeln des Islam zu stellen und nicht unter die Regeln einer weltlichen Macht.

    Folgerichtig muß ein gläubiger Muslim, den Regeln des Islam kann es nur gläubige Muslime und Kuffars, das ist der "lebensunwerte" Rest der Menschen, auch die Gesetze Gottes über alle weltlichen Regeln stellen.

    Folgerichtig gibt es mit der "Kairoer Erklärung der Menschenrechte" auch eine spezielle Variante der UN Charta der Menschenrechte, von der UNO anerkannt und der allgemeinen Menschenrechtskonvention gleichgestellt, in der die Gesetze Gottes wieder über alle anderen Gesetze gestellt werden.

    Derlei Regeln kennt man in erster Linie von totalitären Systemen.
    Daher dürften auch die Gemeinsamkeiten zwischen dem Kommunismus Marxscher Prägung, wie er von SPÖ und Grünen gelebt wird, und dem Islam nicht weiter verwundern.

    Beide vertreten die absolute Wahrheit und versuchen ihre Ansichten allen anderen aufzudrängen.
    Da sind sie den Nazis völlig gleich.
    "Am deutschen Wesen soll die Welt genesen" dürfte heute als "Am linken Wesen soll die Welt genesen" zu verstehen sein.

    Das ist eine totalitäre Entwicklung, welche jedoch durch die Wähler begünstigt wird.
    "Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber".

    Was aber die Anwendung der Sharia anbelangt, die gibt es in Österreich zivilrechtlich schon lange.
    Schließlich muß ein Zivilrechtsvertrag auch in Österreich nach den Bestimmungen des ursprünglich zugrundeliegenden Rechts abgehandelt

    • Torres (kein Partner)
      05. Februar 2014 13:04

      Zivilrechtliche Sharia-Anerkennung gibt es (inoffiziell und verschämt verheimlicht, aber doch faktisch real) auch in Deutschland: dort wird z.B. die (in einem moslemischen Land geschlossene) Ehe moslemischer Männer mit (bis zu) vier Frauen anerkannt. Nicht offiziell anerkannt aber durchaus geduldet werden auch derartige Mehrfrauen-Ehen, die unter Moslems in Deutschland geschlossen werden.

    • Tik Tak (kein Partner)
      05. Februar 2014 13:57

      Torres, ja ehh.

      Wobei so verschämt ist das gar nicht.
      Das ist auch gar nicht inoffiziell.

      Die Anwendung der Sharia z.B. im Fall einer Scheidungsstreitigkeit eines saudischen Ehepaares in Wien hat 2011 sogar den OGH beschäftigt.
      Da wurde die Ehe in Saudi Arabien nach den Bestimmungen des lokalen Rechtssystems, eben der Sharia, geschlossen und später in Österreich, nach vielen Jahren Aufenthalt in Österreich, ebenfalls nach den Regeln der Sharia, wieder aufgelöst.
      Sogar die Unterhaltszahlungen wurden nach den Bestimmungen der Sharia festgesetzt und nicht nach den Bestimmungen österreichischer Gesetze.

      Prinzipiell gilt zwar, daß die Anwendung eines ausländischen Rechtssystems nicht dem fundamentalen Rechtsverständnis im Inland, also Österreich, widerlaufen soll, allerdings hat der OGH auch festgestellt, daß diese "ordre public" Klausel auch nur sehr spärlich anzuwenden ist.

      Das gilt gleichermaßen auch für die Anwendung anderer Rechtssysteme in Österreich, die ist durch das internationale Privatrecht geregelt.
      Dieses besagt u.A., daß Zivilrichter in der Klärung eines Streits nicht unbedingt lokales Recht zur Anwendung bringen müssen, sondern sich auch des Rechts des jeweiligen Herkunftlandes von Personen oder Gesellschaften mit Auslandsbezug für die Urteilsfindung bedienen dürfen.
      Dies gilt natürlich auch im umgekehrten Fall, wie man bei der Streiterei um Restitutionsgüter in den USA gesehen hat.
      Da wurde zum Teil in den USA nach österreichischem Zivilrecht verhandelt.

      Da die Sharia eben die Rechtsgrundlage vieler muslimischer Länder ist, kommt sie halt auch in Österreich und Deutschland zur Anwendung.

      So inoffiziell oder verschämt ist das gar nicht.
      Ganz im Gegenteil, das ist ist seit vielen Jahren ganz offizielle Rechtspraxis der Republik.

      Übrigens wurde das durch die Praxis der Arbitrageverhandlungen nach den Regeln des ICC ausgelöst, die einen beliebigen, zumeist britischen, Gerichtsstandort mit seinen lokalen Gesetzen als Grundlage für Streitereien erlauben.
      Das wurde dann in den 1980er Jahren irgendwann auch zu einem österreichischen Rechtsstandard.

      Das wurde (und wird?) nur lange Zeit in der Öffentlichkeit verdrängt.

      Ich finde es ja witzig, daß der Unterberger, ja angeblich Jurist mit Auszeichnung, derlei "Kleinigkeiten" entweder unter den Tisch fallen läßt oder offenbar gar nicht kennt.

    • M.N. (kein Partner)
      05. Februar 2014 18:36

      Weil das Thema hier so gut dazu passt und weil es mich so stark berührt hat.
      Weil des Autors Traurigkeit so nachvollziehbar ist ("ich bin so müde") - ich auch, ich auch - bitte lesen:

      http://www.sezession.de/43374/frankreich-die-jugendlichen-und-der-behinderte.html

    • oboam (kein Partner)
      05. Februar 2014 22:09

      Tak mit ihrem Tik !

      Ich würde Herrn Unterberger so einschätzen, dass ihm dies alles bekannt und bewußt ist, wie die "Rechtspraxis" in Österreich unter "vermeintlich unüberwindlichen Zugzwängen" so lief.

      Und was mich betrifft und deine - wieder ein Mal mehr tiefen - faktisch inhaltsleeren "Ausführungen" -- nun--, wie das mal so ist mit Neiden: Du meintest in deiner Einbildung vermutlich wirklich du hättest mich IN IRGENDWAS ISLAMEN belehrt....

      Ein kleines Stück "Imagination" (ui da steckt das Wort "nation" drin, der ist sicher Nationalist).

      Die einzige Zusatzoption neben deinem Neid ist die Intrige zu "deinem vermeintlichen Vorteil" : "Der muß als dumm hingestellt werden....."

      Ein - aus deiner Sicht - Primitivling darf doch nicht urteilen dürfen, was "gut für mich ist" ... und "was nicht - denn das weiß ich selbst"

      Und dann machtest du auch wie du "denkst". Mit der kleinen Versuchung "an alle": "Wir wollen nur so lange gegen das Schlimme sein, wie uns das Schlimme nicht persönlich betrifft, sondern, bloß "die anderen" (etwa mich) und damit können wir sogar Zaster machen ... und alles ist "doch -schliesslich doch- sowieso gut" (für uns ( die Egoisten)).

      Und "Herr Unterberger ..... wieso bist du nicht so schlau wie ich, Tik Tak ?"

      (" das sind doch alles völlig überflüssige Ethikideen". Der Unterberger will sein Geld sogar mit Gutem machen ..... das geht doch gar nicht!" Deswegen hass ich ihn.....)

      ..... und den "obobam" noch mehr....

      Ende des Akts

      Mal sehen ob mir gelingt deinen Hass in einen betroffen machenden Zorn gegen deine niederträchtigsten Käuflichkeitsmanien zu wenden.

      Und das ist vielleicht so machbar:

      Dein Text meint so etwa, wie: Der Islam ist trickreich. Der Islam ist taktisch wahrnehmungsmässig unterschwellig am Einsickern und schon durchgesickert in vielen Bereichen. Der Islam hält ein Weltbild hoch von "Wir die Umma" und GEGEN "die anderen" und und und und bis zu ..... "Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber".

    • oboam (kein Partner)
      05. Februar 2014 22:10

      "Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber".

      Wie ist die Zahl in den Bevölkerungen Österreichs die den Islam gewählt haben ?

      Und (das kommt ohne Fragezeichen) Wer hat den Islam wirklich gewählt .... wenn nicht genau solche WENIGEN wie du, Tik Tak...

      ..... und dann machst du über ein in vielen Kreisen standardisiertes "ABER" eine Drehung ins Eigene ("Matthäus" oder Hegel ? Ich vermute eher Hegel.) hin zum "und jetzt red ich mir die Ethik für meinen Egoismus selbst aus": "Eigentlich MÜSSEN wir den Islam hereinlassen". Eigentlich steht dem "Islamen" das alles zu, eigentlich......Zitat "Was aber die Anwendung der Sharia anbelangt, die gibt es in Österreich zivilrechtlich schon lange.
      Schließlich muß ein Zivilrechtsvertrag auch in Österreich nach den Bestimmungen des ursprünglich zugrundeliegenden Rechts abgehandelt"

      Und seltsam Tik Tak, was hieltest du davon deine "Denkwelt auf den Kopf" zu stellen ?

      ZUERST die "aktuellen Schariainfiltrationen hin zum Vollislam in der gegenwärtigen "Justiz"Situation in Österreich scharfsinnig darlegen"

      UND DANN, die Gedanken, wieviele Gründe zwingend dafür anzuführen sind, weswegen eine Fortführung dieser Infiltrationen aus menschlichen Sichten völlig zurückzuweisen ist.

      Auch völlig ohne Scharia* sollte klar sein, dass kein Staat der Welt ins Intimste Vorschriften zu machen hat wieviele Mädels einen Mann lieben dürfen und ihn in Folge auch ehelichen dürfen und er sie, so er wünscht.....

      * Mohammed, der "Aussergewöhnliche" schrieb sich selbst einen Status von "Staatsprivileg im Staat Umma" vor, indem er sich die ANZAHL (und das hat wirklich Matthäushaft mit Zahlen zu tun und nicht mit Liebe, denn mehrere unter seinen Ehefrauen waren GEZWUNGENE) die Zahlen von Ehefrauen völlig freistellte ... während er für die "normale Umma" nach Geldeinkünften bis maximal vier Ehefrauen vorsah .... und die Zahl der Sklavínnen freistellte.

      Machtseelen sind auch meist immense Triebseelen ... würde nicht nur Freud meinen.

      Wenn ein Adlerkult soweit ausgreift, dass viele solcher die Monogamie nur verteidigen, weil "zuviele" Frauen von den Machtinteressen ablenkten ...

      Oder sollen wir diesen "Justizexperten" dankbar sein, die im Grunde für ihre eigenen Wünsche etwas zu importieren begannen, wonach ihre eigenen Wünsche sind ..... weil sie ihre - zum Teil intensivsten Lieben - nur solang vor ihren ersten Ehefrauen versteckt hielten, solang wie dies "nicht legal ist".

      Sollen wir von solchen modernen Inquisitoren zu ehelichen Angelegenheiten in einem Land uns "bestimmbar" halten lassen ... in einem Land in welchem just solche wie Tik Tak die Schablonen des Heuchelns auch sonst in Dicke auffahren ?

      Und solche als Wirkung ans eigene Ich mit ihrem Gezetere oder zügiger Oppressions"justiz" nach Aussen ihre Rechtfertigung vor sich selbst erzielen wollen ....

      Geschichte, menschliche grundlegenden Gedanken ......... Hochmütige klopfen sich nur für ihre Hochmüte gegenseitig auf die Schulter.

      Nicht einen einzigen Grashalm können sie wachsen machen .......

      Ich aucht nicht.

      Und doch hab ich euch soviel voraus, die ihr zu sinnen euch so massiv blockiert in euren egozentrischen Eigenverliebtheiten .........

      Mehr wie nur soviel, daß ich nachsinne, wie ihr zu dem wurdet, wie ihr geworden seid.

      Soviel anders sind Seelen nicht in ihren Bosheiten, die sich "hinaufermächtigen" mit "Schleim, gespreizten Beinen undoder Ellbogentechniken" unter ihresgleichen .... und NICHT DIREKT VON DER BEVÖLKERUN GEWÄHLT SIND.

      WÜRDE DIE DIREKTWAHL EINGEFÜHRT wir hätten auch eine viel entwickeltere Justiz, eine wirklich menschlich zugewandte, statt eine so häufig multi-dichotome, verlogene, falsche, heuchlerische, extrem drehbare ...... so wie uns hier Tik Tak an ihrer zwiespältigen Ausführung offenlegte.

      Was, Tik Tak ist schizoid, wenn nicht genau dieses ......

      Und mir warfst du vor was du selbst bist ..... schon "erfolgreich verdrängt" ?

      PS.: Für Zukünftiges:

      Wenn ich etwas schreibe Tik Tak und meine Gedanken unfokussiert über ein Beginnthema hinaus durchaus auch spekulativ fliessen lasse - wo überall Motivlagen für Geschehniss zu finden sind - dann ist das OHNE den Anspruch von intellektueller Einteilung in eine Hierarchie nach Prioritäten der Beweggründe geschrieben ..... und vielleicht erreiche ich genau dadurch so einige Seelen wirklich in ihren Herzen, die sich auf diese Thematik hin "Monogamie, Polygamie, Islam...." in einem großen Aufsatz über eine weitgehende Erfassung vieler Einflußgrössen nicht berühren hätten lassen ...... vielleicht simpel auch deswegen, weil sie nach ersten Teilen die sie nicht berühren nicht mehr weitergelesen hätten.

      Bei dem aufgebauten Schwung in diesem Text dies jedoch sogar auch viele lesen werden, die DIESE Bezugsthematik im Spannungsfeld zwischen "griechisch"-"römisch"-"new yorkisch" und "kairoisch-schariatisch" durchaus interessiert zur Kenntnis genommen haben werden ..... denn MOti(e)"f"lagen auch in "Kollegen" und "Kolleginnen" zu wissen kann im Dschungeldickicht "österreichisch-muslimischer" Verfilzungen freilich hilfreich sein.

      Und mit einer diesbezüglichen Aufmachung der österreichischen Gesetze in allgemeine Gestattung fiele sicher einiges in den Heuchlerzonen zusammen .... sehr vieles sogar.

      Die Pensionsrechenfanatiker werden gleich über die Rechenschieber gebeugt den Zusammenbruch des Pensionistenstaats prophezeien ..... ich würde meinen, dass in diesem Gebiet sehr viel wieder ins Menschliche zurückfinden würde können.

      Gesetze die dazu drücken Liebe zu verstecken vor jenen die AUCH geliebt werden führt genau in die Tiefen in die niemand wirklich Liebender sich auch von irrsinnigsten Gesetzen nie hineinzwingen liesse.......

      In freudigem Andenken an Herrn .......... der jedes Mal wie er mit seinen zwei Damen in den Club kam, wie ein Wesen aus einer anderen Welt bestaunt, begafft, beineidet, begeifert wurde ..... und dies deswegen, weil er in seiner Offenheit und Sanftmütigkeit genau solchen deutlich machte, wie so machbar simpel das so einfach Aufrichtige zu tun ist.

      Dawid ist mit sieben verheiratet gewesen. Jaakov mit vieren, Avraham mit dreien, einzig zwei davon dürfte er wirklich geliebt haben ....... Schelomo mit zuvielen.

      Und für alle Männer, die jetzt nervös werden zum Beruhigen:
      Schon seltsam, dass immer viel mehr Frauen auf diesem Planeten sind als Männer .......

      Und viele Mädels sind jetzt sicher nervös... genaugenommen grundlos !

    • Tik Tak (kein Partner)
      05. Februar 2014 22:57

      Da war er wieder, Oboam der personifizierte cerebrale Dünnschiß ohne Inhalte und gänzlich ohne Wissen.
      Offenbar ist er ein Grünpolitiker in Ausbildung.
      Der wird es noch weit bringen bei der Glawischnig.

    • oboam (kein Partner)
      06. Februar 2014 01:11

      Tik Tak ..... bisher schaff ichs wirklich nur ansatzweise dir die Liebe anzutun, dich auch einfach und deutlich vor den Spiegel deiner Seele zu führen.

      Der Unterschied zu früheren Texten .... diesmal würde nur einiges herauszulöschen sein und die Wucht der Fakten würde dir drückend genug zur Bewußtwerdung sein.

      Deine Wendigkeit von deinen Anklagen gegen den Islams bis zur "verständnisvollen Annahme" auf Grund des Fakts von FRÜHEREN "Rechtsbeschlüssen" zeugt freilich wie dein Herz wirklich tickt.

      Mohammed ist einst sehr wendig und brutal gewesen um alte überlieferte mündliche Verträge und auch zumindest einen neu geschaffene schriftliche Vertrag zu brechen, wenns um Machtwerweiterung und Vorherrschaft ging und sogar Morde nachträglich zu billigen ....

      Wie wärs mit Vertragsbrüchen im ZUGE VON MENSCHLICHKEITSRÜCKGEWINNUNGEN ?

      Oder hätte ich dich zuvor so fragen sollen ... welches historische Fallbeispiel macht dich hoffen, dass mit der Ausbreitung des Islams in Österreich MEHR FRIEDE sein wird, als zuvor OHNE ISLAM ?

    • Tik Tak (kein Partner)
      06. Februar 2014 07:26

      Oboam, sparen Sie sich Ihre "Liebe" und lassen Sie sich in eine geschlossene Anstalt einweisen.
      Das und nichts anderes würde Ihnen helfen.

    • Maoam (kein Partner)
      06. Februar 2014 09:40

      @ Oboam

      "Und doch hab ich euch soviel voraus......"

      Insbesondere einen IQ, der der Raumtemperatur ihres Wohnklos entspricht!
      Gratuliere!

    • oboam (kein Partner)
      06. Februar 2014 10:17

      Tik Tak und........

      Ich sehe gerade: DEINE Politik sind folgende Irrtümer zu wahnen: Dünnschiß und Einweisewünsche und das Aufreissen der "grünen Schublade"" seien wirkliche Argumente gegen meine Sichten, die auf Wissen basieren.

      Und wieder ein kleines Theater.

      Österreichische Adlerkultler (und Adlerkult HAT religiöse Züge zur Nicht-Menschlichkeit !!!): " Ohhh, da nimmt sich einer die Dreistigkeit heraus die Loyalität von Muslimen zu ihrem Zivilrechtlichen "Gesellschaftsvertrag" mit der ("Gott Adler"-) "Republik Österreich" anzuzweifeln. "

      (Anmerk.: Anonymisierung machen solche reflexhaft und kriechen dann von unten hinten in die Anonymisierung hinein und "SIND" dann die "Republik Österreich " in Singularperson .....)

      Und ein taktischer Adlerkultler: "Du - viele Muslime wissen gar nicht, dass es den gibt - den Vertrag bzw die Verträge."

      Der Erste: "Weißt du, da machen wir einen Prozess draus ... das trifft Muslime an ihrer Ehre und zieht sie zu uns."

      ......sicher: So einige Muslime, die gar keine wirklichen Muslime sind, weil sie unter anderem auch gegen die Scharia sind, würden etwas milde lächeln, weil sie die Pflasterpolitik - und noch ein kleines taktisches Pflaster auf die aufbrechende und schwellende Entzündung durch eine "öffentliche Hinrichtung" - sicher traurig zur Kenntnis nehmen würden und vielleicht wirklich überrascht zur Kenntnis nehmen: "die Verträge gibts wirklich". .... und, dann werden auch sie denken: "Diese Verträge sollen den Islam aufhalten können ???"

      Diese Frage oder ähnliche - doch in einem zynischen Ton - werden auch die echten Muslime, die Schariabefürworter fragen ..... oder gleich deutlicher werden...... wegen solch Irrsinn zu meinen , dass die Religion der Österreichischen Adlerkultler sie aus ihrem "unbewußten" Adlerkult lösen könnte (Mohammed führte auf seiner größten Kriegsflagge bei der Schlacht von Badr (nach der Ibn Hisham Sunna) und nach historischem Bild bei der Belagerung einer jüdischen Sippe in Yahtrib einen riessigen Greifvogel )...... im österreichischen Geschichtsunterricht lernen sie, dass Österreich nach Russland mal der zweitgrößte Staat IN EUROPA gewesen sind. Dort - oder in der Moschee - lernen sie dass der Islamstaat einst der WELTWEIT GRÖSSTE gewesen ist. Sie werden gelehrt, den "green belt" auch als Staat zu sehen. ALS DIE UMMA und als was im Koran die Umma beschrieben wird. Und sie hören, dass sei de schnellstwachsende Kult ..... diese Seelen mit "Pflasterpolitik" rausziehen zu wollen und nur in einen anderen weniger Menschenverachtenden Kult hinüberzuschleusen durch einen Prozess gegen mich verhindert nicht deren Segregationismus, sondern wird in größtenteils vertiefen.

      Was wirklich hilft, sind:

      1) Die Beginne des Islams an Hand muslimischer Überlieferung aus der MACHBAREN Perspektive zu sehen ....... und zu wissen, dass die Kinder (und viele Erwachsene dazu) lesenderweise und so studierend schliesslich realiseren, diese Perspektive ist nicht "nur denkbar", sondern sie ist, die wirklich einzig plausible ..... widerspruchsbefreie.

      2) Die Sunna des Propheten als Phantasiegeschicht wandeln, wie ein Mann mit guten Ideen statt Massaker und Überfälle durchzuführen heilte und half und Zwiste beendete und für Wohlstand, Sicherheit und Frieden sorgte und so Freunde und Freunde und Freude gewann .... statt gemeinsam am unterdrücken Interessierte und die in seelische Sklavenschaft gedrückten alle zu kleinen Kriegsfürsten.

      So kann der Gedanke wach werden: Ein Gott des Hasses hätte Ihn - Mohammed - nie berühren können, wenn er nach dem Gott der Liebe gewünscht hätte.

      3) Die Geschichten - wie sie gewesen sind: Von Auftragsmorden, Massakern, taktischen Verträgen und Vertragsbrüchen, Unterwerfungen, Versklavungen vielfach von Frauen und Kindern .... und und und ..... Streit, Hass wegen Rangordnungen, Sklavinnen, Geld,... und Zwiespalt zwischen Seelen, welche in der "offiziellen Islamversion" als "Freunde" hinzustellen gesucht wird .
      Weil die historischen Fakten so anders sind strapazieren solche Versuche die menschliche Vernunft besonders: Das wissen koranechte Muslime ...... und sie wissen auch, wenn sie Hass als "Freundschaft" verkaufen können, DANN haben sie ihre dunklen Siege in diesen dann zu ihnen gebrochenen Seelen erzielen können.....

      4) Das Alter Mohammeds: Und wieder .... eine an Hand des Korans, der Hadithe und der Sunna so dichtgewobene Geschichte ums Sterben Mohammeds, dass auch hiezu klar wird. So ziemlich genau muß das damals in Mohammeds Heerlager mit ihrem "alternden "Propheten"" in einem Kult zugegangen sein ..... dessen innerste Machtwahne und Stärkefokussierung auch darauf fundiert ist eine physisch starke Leitperson zu haben. .......... und keinen schwächelnden Alten, der selbst nicht mehr Kriege anführen will, doch andere dorthin zu drücken sucht (während er das "bequemere"Leben sucht) .....
      Wie einfach das darzustellen ist insbesondere am Koran kommt daher .... weils so gewesen ist.

      Und:
      .......dass im Zuge des Fühlens der Inhalte dieses noch ungemachten Buchs, die inneren Trennungen stattfinden werden und mittels der zugewonnenen Sichten auch die Scheidbarkeiten von Schein - das Heucheln - und wirklichem Lieben in Anbindung an den einen Ewigen gespürt wird ...... wer wollte das noch bezweifeln?

      Geborene Menschenfeinde und solche, die ins Wahnhafte abgeglitten sind zu solchen, die mit einem Raubvogelsymbol über ihren Köpfen als ihrem "stillen Gott oder Göttin" in ihren Büros und Versammlungssälen zuerst ihrem eigenen Menschsein spotten bevor sie sich daran machen ihren Kult auch auszulagern in die "neuen Gefangenen für ihren Kult", welche so offensichtlich "unter Drücken" die moderatisierten Muslime sein sollen. So ist ihre lügnerische Hoffnung, denn das machbare Leben von Seelen im Islam interessiert die österreichischen Sklavenhalter nicht.
      Hauptsache das "Hinausschieben von Aufständen" gelingt ..... so in etwa ist die bisherige Strategie. Wirkliche Lösungsansätze über adlerkultische Strategien hinaus - Fehlanzeige. Die Falschgeister kreiern immer noch gespenstischere Varianten der "Volkserziehung".

      Entwaffnungsdrücke gegen die "Eigenen". Diese Drück stören die echten Muslime keinen Deut - die Beschaffen sich illgegale Waffen.

      Schliessung von Polizeidienststellen und, wie ein Landeshauptmann dieser Tage so in etwa meinte "die einfachen Leut verstehen das nicht...."

      Was bereiten die vorsorglich für die Zukunft vor ?

      Ich glaub ich weiß das freilich ...... wer mal hinter die Federn schauen kann kann kaum anders ahnen.

      Zuerst "Appeasement" zum Islam .... als die angeblich beste Terrorverhinderungsstrategie, jetzt Kulminierungen von Polizei nahe den "Problemzonen" und die schnellere Anreisebarkeiten für die Beamten in die Problemzonen .....

      Wenn das "Spalte sie und beherrsche sie" wieder mal an seine systemimmanenten Endstadien kommt.

      Einen in wirklichem Frieden ..... ist ein wirkliches Liebeskonzept welches ein jüdischer Prediger - authentischnahst einzig in Johanaan - vor etwa zwei Jahrtausenden gepredigt hatte.

      Frühe Adlerkultler die das nicht leben wollten schufen daraufhin ihre Lügenwerke um zu drehen ... auf einem dieser Werke basiert zentral der Islam.

      Und der "Trick" GEGEN die ungenutzten Gehirnpartien und die gefühlskalten Herzen ist gewesen: Heilung nur als eng beschränkstes Phänomen zu denken ..... und die Lüge die das transportiert: "Weil auch das Leben etwas beschränktes sei" ....

      SO meinen alle "Physiologiekultler", die nicht Spüren wollen, dass nicht die Körper das Essentiellste von Personen sind, sondern ihr Seelisches ........ das was in Bindung entweder zu Dämonie verkümmert und verbost oder verdeprimiert oder zum Lichtvollsten hin in SEINE LEBENSWELT reift.

      Wer nicht reifen will muß zurück in die selbstverursachten Höllen hier ...... wer lieben will kann auch in diese Welt Liebe bringen.

      Das sind: Entscheidungen im Geist.

      Pseudotrostpflästerchen-Prozess (allein diese Worte sind für Adlerkultler ein Kardinaldelikt - denn SIE meinen die Verfügungsgewalt zu haben WAS GUT ist ... auch, weens das BÖSE ist) , das Hinausdrücken ins "the Clash of civilisations" der ohndies bereits läuft - noch in langsamen Zügen und weiter in Adlerkultischer Stilmanier - oder DAS BUCH ....das hilft nämlich nicht nur in Österreich aus den tiefen Schlingen.

      Selten ist Wählen einfacher.

    • oboam (kein Partner)
      06. Februar 2014 10:19

      Tik Tak und........

      Ich sehe gerade: DEINE Politik sind folgende Irrtümer zu wahnen: Dünnschiß und Einweisewünsche und das Aufreissen der "grünen Schublade"" seien wirkliche Argumente gegen meine Sichten, die auf Wissen basieren.

      Und wieder ein kleines Theater.

      Österreichische Adlerkultler (und Adlerkult HAT religiöse Züge zur Nicht-Menschlichkeit !!!): " Ohhh, da nimmt sich einer die Dreistigkeit heraus die Loyalität von Muslimen zu ihrem Zivilrechtlichen "Gesellschaftsvertrag" mit der ("Gott Adler"-) "Republik Österreich" anzuzweifeln. "

      (Anmerk.: Anonymisierung machen solche reflexhaft und kriechen dann von unten hinten in die Anonymisierung hinein und "SIND" dann die "Republik Österreich " in Singularperson .....)

      Und ein taktischer Adlerkultler: "Du - viele Muslime wissen gar nicht, dass es den gibt - den Vertrag bzw die Verträge."

      Der Erste: "Weißt du, da machen wir einen Prozess draus ... das trifft Muslime an ihrer Ehre und zieht sie zu uns."

      ......sicher: So einige Muslime, die gar keine wirklichen Muslime sind, weil sie unter anderem auch gegen die Scharia sind, würden etwas milde lächeln, weil sie die Pflasterpolitik - und noch ein kleines taktisches Pflaster auf die aufbrechende und schwellende Entzündung durch eine "öffentliche Hinrichtung" - sicher traurig zur Kenntnis nehmen würden und vielleicht wirklich überrascht zur Kenntnis nehmen: "die Verträge gibts wirklich". .... und, dann werden auch sie denken: "Diese Verträge sollen den Islam aufhalten können ???"

      Diese Frage oder ähnliche - doch in einem zynischen Ton - werden auch die echten Muslime, die Schariabefürworter fragen ..... oder gleich deutlicher werden...... wegen solch Irrsinn zu meinen , dass die Religion der Österreichischen Adlerkultler sie aus ihrem "unbewußten" Adlerkult lösen könnte (Mohammed führte auf seiner größten Kriegsflagge bei der Schlacht von Badr (nach der Ibn Hisham Sunna) und nach historischem Bild bei der Belagerung einer jüdischen Sippe in Yahtrib einen riessigen Greifvogel )...... im österreichischen Geschichtsunterricht lernen sie, dass Österreich nach Russland mal der zweitgrößte Staat IN EUROPA gewesen sind. Dort - oder in der Moschee - lernen sie dass der Islamstaat einst der WELTWEIT GRÖSSTE gewesen ist. Sie werden gelehrt, den "green belt" auch als Staat zu sehen. ALS DIE UMMA und als was im Koran die Umma beschrieben wird. Und sie hören, dass sei de schnellstwachsende Kult ..... diese Seelen mit "Pflasterpolitik" rausziehen zu wollen und nur in einen anderen weniger Menschenverachtenden Kult hinüberzuschleusen durch einen Prozess gegen mich verhindert nicht deren Segregationismus, sondern wird in größtenteils vertiefen.

      Was wirklich hilft, sind:

      1) Die Beginne des Islams an Hand muslimischer Überlieferung aus der MACHBAREN Perspektive zu sehen ....... und zu wissen, dass die Kinder (und viele Erwachsene dazu) lesenderweise und so studierend schliesslich realiseren, diese Perspektive ist nicht "nur denkbar", sondern sie ist, die wirklich einzig plausible ..... widerspruchsbefreie.

      2) Die Sunna des Propheten als Phantasiegeschicht wandeln, wie ein Mann mit guten Ideen statt Massaker und Überfälle durchzuführen heilte und half und Zwiste beendete und für Wohlstand, Sicherheit und Frieden sorgte und so Freunde und Freunde und Freude gewann .... statt gemeinsam am unterdrücken Interessierte und die in seelische Sklavenschaft gedrückten alle zu kleinen Kriegsfürsten.

      So kann der Gedanke wach werden: Ein Gott des Hasses hätte Ihn - Mohammed - nie berühren können, wenn er nach dem Gott der Liebe gewünscht hätte.

      3) Die Geschichten - wie sie gewesen sind: Von Auftragsmorden, Massakern, taktischen Verträgen und Vertragsbrüchen, Unterwerfungen, Versklavungen vielfach von Frauen und Kindern .... und und und ..... Streit, Hass wegen Rangordnungen, Sklavinnen, Geld,... und Zwiespalt zwischen Seelen, welche in der "offiziellen Islamversion" als "Freunde" hinzustellen gesucht wird .
      Weil die historischen Fakten so anders sind strapazieren solche Versuche die menschliche Vernunft besonders: Das wissen koranechte Muslime ...... und sie wissen auch, wenn sie Hass als "Freundschaft" verkaufen können, DANN haben sie ihre dunklen Siege in diesen dann zu ihnen gebrochenen Seelen erzielen können.....

      4) Das Alter Mohammeds: Und wieder .... eine an Hand des Korans, der Hadithe und der Sunna so dichtgewobene Geschichte ums Sterben Mohammeds, dass auch hiezu klar wird. So ziemlich genau muß das damals in Mohammeds Heerlager mit ihrem "alternden "Propheten"" in einem Kult zugegangen sein ..... dessen innerste Machtwahne und Stärkefokussierung auch darauf fundiert ist eine physisch starke Leitperson zu haben. .......... und keinen schwächelnden Alten, der selbst nicht mehr Kriege anführen will, doch andere dorthin zu drücken sucht (während er das "bequemere"Leben sucht) .....
      Wie einfach das darzustellen ist insbesondere am Koran kommt daher .... weils so gewesen ist.

      Und:
      .......dass im Zuge des Fühlens der Inhalte dieses noch ungemachten Buchs, die inneren Trennungen stattfinden werden und mittels der zugewonnenen Sichten auch die Scheidbarkeiten von Schein - das Heucheln - und wirklichem Lieben in Anbindung an den einen Ewigen gespürt wird ...... wer wollte das noch bezweifeln?

      Geborene Menschenfeinde und solche, die ins Wahnhafte abgeglitten sind zu solchen, die mit einem Raubvogelsymbol über ihren Köpfen als ihrem "stillen Gott oder Göttin" in ihren Büros und Versammlungssälen zuerst ihrem eigenen Menschsein spotten bevor sie sich daran machen ihren Kult auch auszulagern in die "neuen Gefangenen für ihren Kult", welche so offensichtlich "unter Drücken" die moderatisierten Muslime sein sollen. So ist ihre lügnerische Hoffnung, denn das machbare Leben von Seelen im Islam interessiert die österreichischen Sklavenhalter nicht.
      Hauptsache das "Hinausschieben von Aufständen" gelingt ..... so in etwa ist die bisherige Strategie. Wirkliche Lösungsansätze über adlerkultische Strategien hinaus - Fehlanzeige. Die Falschgeister kreiern immer noch gespenstischere Varianten der "Volkserziehung".

      Entwaffnungsdrücke gegen die "Eigenen". Diese Drück stören die echten Muslime keinen Deut - die Beschaffen sich illgegale Waffen.

      Schliessung von Polizeidienststellen und, wie ein Landeshauptmann dieser Tage so in etwa meinte "die einfachen Leut verstehen das nicht...."

      Was bereiten die vorsorglich für die Zukunft vor ?

      Ich glaub ich weiß das freilich ...... wer mal hinter die Federn schauen kann kann kaum anders ahnen.

      Zuerst "Appeasement" zum Islam .... als die angeblich beste Terrorverhinderungsstrategie, jetzt Kulminierungen von Polizei nahe den "Problemzonen" und die schnellere Anreisebarkeiten für die Beamten in die Problemzonen .....

      Wenn das "Spalte sie und beherrsche sie" wieder mal an seine systemimmanenten Endstadien kommt.

      Einen in wirklichem Frieden ..... ist ein wirkliches Liebeskonzept welches ein jüdischer Prediger - authentischnahst einzig in Johanaan - vor etwa zwei Jahrtausenden gepredigt hatte.

      Frühe Adlerkultler die das nicht leben wollten schufen daraufhin ihre Lügenwerke um zu drehen ... auf einem dieser Werke basiert zentral der Islam.

      Und der "Trick" GEGEN die ungenutzten Gehirnpartien und die gefühlskalten Herzen ist gewesen: Heilung nur als eng beschränkstes Phänomen zu denken ..... und die Lüge die das transportiert: "Weil auch das Leben etwas beschränktes sei" ....

      SO meinen alle "Physiologiekultler", die nicht Spüren wollen, dass nicht die Körper das Essentiellste von Personen sind, sondern ihr Seelisches ........ das was in Bindung entweder zu Dämonie verkümmert und verbost oder verdeprimiert oder zum Lichtvollsten hin in SEINE LEBENSWELT reift.

      Wer nicht reifen will muß zurück in die selbstverursachten Höllen hier ...... wer lieben will kann auch in diese Welt Liebe bringen.

      Das sind: Entscheidungen im Geist.

      Pseudotrostpflästerchen-Prozess (allein diese Worte sind für Adlerkultler ein Kardinaldelikt - denn SIE meinen die Verfügungsgewalt zu haben WAS GUT ist ... auch, weens das BÖSE ist) , das Hinausdrücken ins "the Clash of civilisations" der ohndies bereits läuft - noch in langsamen Zügen und weiter in Adlerkultischer Stilmanier - oder DAS BUCH ....das hilft nämlich nicht nur in Österreich aus den tiefen Schlingen.

      Selten ist Wählen einfacher.

    • oboam (kein Partner)
      06. Februar 2014 10:35

      Maoam ..... wirkliche Kritik beginnt dort, wo ein Zitat im Zusammenhang als falsch belegt wird.

      Dazu ist keine sonderliche Intelligenz nötig.

      Zum vorigen Doppelpost: Beim Laden der ursprünglichen Variante blieb hier mein Laptop so lang in der "Warteschleife", dass ich einen "Hänger" befürchtete. Ich brach das Laden ab ..... offensichtlich"flutschte" der Text in dem Sekundenbruchteil durch während ich zum Stoppen eintippte .....

      Und da ich beim Neuladen nicht prüfte, weil ich fest angenommen habe, das "wäre nicht durchgeschickt worden", eben der Doppelpost mit einigen Änderungen im Schluß.... und, wie ich vorhin sah: So einige mehr dezente würden freilich für die Buchvariante sinnig sein.

      Maoam ..... Spion in Leiden-schaft und Stänkerer in Ehrendoktorat h.c. , statt einfach Mensch in Gesprächs-bereit-schaft ?

      Herr Unterberger ...... dieses Österreichertum verkommt mehr und mehr zu einem Horst der Spätestpubertierenden an den Wirklichkeiten vorbei.

    • oboam (kein Partner)
      06. Februar 2014 10:44

      Und Tik Tak....

      manche sind sooooo in sich verliebt, dass die wirklich tun, wie solche und du schriebst.

      Sie "sparen fast ihr ganzes "Leben" am Lieben" .......

      ..... bedauerlicherweise kommen viele erst zum Sterben hin drauf, dass ihre "Sparsamkeit" in Wirklichkeit Betrug ihrer selbst am ureigenen Lebensvollen gewesen ist .......

      ... und sie durch ihre Formen des Neides sich selbst irgendwie ungelebt und ungeliebt gemacht hatte.

      ... wer umkehren kann ........ der sollte wohl auch !

      Und auch ein vermutliches Mäderl, die meint sie könne sich ihrer Jugend wegen damit noch "wirklich lang Zeit lassen" und zunächst weiter auf "Ausbeuterkursen herumsturzflügeln"... sollte sich wohl nicht weiter wieder ins Ungelebte drängen lassen ......

    • oboam (kein Partner)
      06. Februar 2014 10:55

      Und Maoam

      der Textzusammehang von "Und doch hab ich euch soviel voraus...." ist auf eine Gruppe eingegrenzt gewesen .......

      Ich darf auf Grund deiner Reaktion vermuten, dass du a) zu dieser Gruppe zählst und b) du meinst DIESE Gruppe hätte den alleinig umfassenden echten und einzig wirklichen Wirklichkeitsanspruch...

      Dass du "bei deiner Überlegenheit" nicht mal kurz dein "Denk- und Fühl-Gebäude verliessest um "zu mir "herunterzusteigen" und mir zumindest knapp zu schildern worin denn dein Überlegenheitsanspruch gründet ..... ist was ? Überlegene Menschlichkeit oder die Arroganz solcher, die wirklich besonders dumm sind, weil sie sich elementarsten Lebenswirklichkeiten zu entziehen suchen.....

      Und genau diese Entziehungen auch gar nicht hinterfragt sehen wollen .....

    • oboam (kein Partner)
      06. Februar 2014 11:04

      Tik Tak, maoam

      Mörderische Wirklichkeiten

      Das Video von SPIEGEL-TV dort im Link

      http://www.pi-news.net/2014/02/tv-tipp-deutsche-salafisten-im-syrien-krieg/#more-385278

    • Tik Tak (kein Partner)
      06. Februar 2014 12:11

      Kommens Oboam, es kann doch nicht sein, daß Sie sich schon ausgeschissen haben?
      Ein paar tausend Zeilen Ihres Cerebraldurchfalls gehen sich doch sicher noch aus - bevor Sie in eine geschlossene Anstalt eingewiesen werden.

    • oboam (kein Partner)
      06. Februar 2014 18:11

      Tik Tak

      Ich hab dich so geplättet Tik Tak, jede Scholle kann von hoch oben auf dich hinuntersehen....

    • Tik Tak (kein Partner)
      06. Februar 2014 18:27

      Echt Oboam?

      Na ja, machen Sie sich nichts draus.
      Bei Ihnen ist Einbildung wohl die einzige Bildung die Sie besitzen :-)

  9. rundertischdgf (kein Partner)
    05. Februar 2014 11:31

    Dieses Vorwort von Dr. Unterberger ist eine präzise Beschreibung des politischen Zustandes auch nördlich des Inns. Wir werden uns dieses Buch besorgen und in unserem niederbayerischen Gesprächskreis http://rundertischdgf.wordpress.com/ diskutieren.

  10. HB (kein Partner)
    05. Februar 2014 11:02

    Ideologiekritik: Vor der Rückkehr der totalitären Demokratie?

    Variation zum Thema Freiheit oder Gleichheit

    http://ef-magazin.de/2009/04/06/1090-ideologiekritik-vor-der-rueckkehr-der-totalitaeren-demokratie

  11. oboam (kein Partner)
    05. Februar 2014 09:36

    http://www.pi-news.net/2014/02/20-deutsche-dschihadisten-in-syrien-gefallen/

    Zitate: Aus dem Vorspanntext.

    "Der fromme Moslem trägt den Terror in seinem Herzen, denn der Terror kommt aus dem Herzen des Islams. Terror ist in vielen Ländern ein Teil des normalen Lebensrisikos geworden. Es kann heute jeden überall treffen. Auch in Ihrer Stadt. Der Bürger muss dies einplanen. Die jüngsten Vorgänge in Deutschland beweisen das. Der Krieg dieser barbarischen Kultur wurde von außen nach Europa getragen, erst versteckt, nun ganz offen. Sind sich die verantwortlichen Politiker, die Kirchenvertreter und die linken Medien dieser Gefahr bewusst? Ex-Innenminister Wolfgang Schäuble, der größte Freund der frommen Muslime, sagte seinerzeit: „Der Islam ist Teil Deutschlands und Europas, ist Teil unserer Zukunft.“ Herrn Schäuble kann es egal sein: Wenn diese Zukunft grausame Realität in Deutschland geworden ist, liegt er wahrscheinlich schon längst unter der Erde!"

    Und im Vorspanntext wird aus dem Bonner General-Anzeiger (das ist eine Zeitung) zitiert:
    "270 Islamisten aus Deutschland sollen dem Bundesamt für Verfassungsschutz zufolge seit 2013 nach Syrien ausgereist, zwischen 15 und 20 ums Leben gekommen sein."

    Zitat aus dem Kommentarbereich:

    #10 GG vs. Verfassungsschutz (04. Feb 2014 21:18)
    Doch die deutschen Dialogheinis konnten oder wollten die Warnungen hinsichtlich der Multikultur-Politik als Rampe für einen Kultur-Krieg nicht verstehen. Die erste unverblümte Warnung richtete Israel bereits im Jahre 2002 an die deutschen Gutmenschen. Der ehemalige Berater von Rabin, Professor Jair Hirschfeld, sagte: “Früher haben uns die Deutschen in die Gaskammer geschickt, heute schützen sie diejenigen, die uns morden, unter dem Deckmantel des Rechtsstaates und der Toleranz.”

    Zitat Ende

    Da Juden und Jüdinnen sich dieser Gefahren sehr bewußt sind werden diese in Europa nur wenig betroffen sein. Am meisten trafffs und triffts einfache Leute - zumal auch aus dem Arbeitermilieus.

    • oboam (kein Partner)
      05. Februar 2014 11:14

      http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1448843/Zehn-SyrienKaempfer-in-Osterreich-gelandet

      "Die noch nach Blut riechen" und ihre Erzählungen ..... das ist wie ein "Rückschliessen" in die Zeiten Mohammeds und seiner Muhajirun und der Ansar. Sunna und Koran werden so "vor deren inneren Augen" "lebendig"...... und nicht einzig vor jungen Muslimen und Muslimas ! in Österreich.

      Alle die Zurückgekehrten, die dort wegen ihres Greueltuns nicht zur Besinnung gekommen sind, sondern tiefer in die Spins einstiegen stellen die österreichischen "Sicherheitsbehörden" sicher nicht vor große Schwierigkeiten diese persönlich zu überwachen ...

      Was sie nicht überwachen können ist was von diesen hinausdringt in die Umma in Österreich ....... dazu brauchts keine "großen Auftritte in den Moscheen" und in muslimischen Vereinen.

      Wie begierig viele junge Muslimas sind solchen Worten zu lauschen oder zumindest vom Hörensagen "Sieggefühle des Islams" zu spüren zu bekommen kann geahnt werden, wenn junge Muslimas im "Westen" ihre Reaktionen gegen Aufklärer über den Islam von ihren Hassstapeln in den Herzen rauslassen...
      Und wie österreichische Muslimas diese islamen Eroberungsgeschichten an ihre Kinder weitersagen und sie dabei korangemäss lehren auf gar keinen Fall wirklich innige Freundschaften mit "den Kuffars" einzugehen, sondern diese nur zum Schein zu achten, .... da steht kein Verfassungsschützer, Polizist oder sonstiger Überwachungswilliger neben solchen "Müttern" und zwischen ihnen und ihren Kindern.

      Dass Aristokraten, wie auch angebliche "Volkstribune", wie Stalin, Mao und Hitler teils Hörige tiefster Teufeleien geworden sind ist bekannt.
      Auch im Hi-Tech Zeitalter werden die Geflechte aus Lüge, Schein - und im fortgeschrittenen Krankheitsstadium solcher Bewußtseinsselbstdeformierenden, die Meinung aufkommen und zu arroganten "Gewißheiten" schwellen, ALLES an "Wirklichkeiten nach Wunsch" erzeugen zu können, wie`s ihnen "beliebt" (Adlerkultische Kernthese) - ... w

    • oboam (kein Partner)
      05. Februar 2014 11:22

      (Adlerkultische Kernthese) - ... werden die selbstbetrügerischen Überspanntheiten an den simplen Realitäten wegen deren Negation wirklichen Liebens zusammenbrechen.

      Wirklich menschlich reife Gemeinschaftsbildungen dulden niemals "Toleranz für Hasser" ......und damit niemals eine Idolisierung von Seelen wie Mohammed dies gewesen ist. Einzig Seelen, die in ihrer eigenen Selbstbewirbelungen derart ins Heuchlerische versunken sind, wie einst Mohammed, mögen den "trickreichen" Selbstbewirbler sogar ......
      Und wenn sie kreischend oder brüllend "Toleranz für den Islam" einfordern - so sinnen solche Herzen deswegen oft bis ins Hysterische hinein, weil solche durch das Kreischen für "Toleranz zur Bosheit" die eigenen diesbezüglichen Haltungen zu decken suchen .... Und seelisch naturgesetzlich: Solche "Karrieristen" sind in ihren Bosheiten sogar tiefer unten als die islamen Vorgaben sind .... denn, sie verhökern ihre Zivilisation zu Lasten ihrer Kinder zum Auswuchern von tiefer Dämonie.

      ... statt ihre Zivilisation wirklich ins Sinnige voranzutreiben "entschuldigen" solche sich mit "Experimenten" von dem was "Liebe" SOLCHER Meinung nach NOCH SO ALLES SEIN KANN ......

      In den vielen "little steps into the darkness" kann eine eigene "Motorik" entstehen, welche in dogmatische Dynamiken überfließt wo GEGEN ALLES HISTORISCHE UND FAKTISCHE in der "neu kreierten Wirklichkeit" ALL DAS VERDRÄNGT WIRD und die Lüge und das Monströse völlig unreflektiert unterstützt werden ....... in einer obskuren okkulten "Hoffnung".
      In dieser Phase sind viele in der österreichischen Idiotie gefangen und lenken - statt in Reflexion zum Menschlichen zurückzufinden - ihre Energien GEGEN das Menschliche.

      Völlig konträr zum ewig gültigen "Wehret den Beginnen des Bösen !" wird die Schiene gefahren "Gut ist was uns unsere Macht zu halten hilft !"

      Dass deren Definition von "Gut" auch intensiv böse einschließt stört solch Herzenskalte an sich nicht.

      Und am Beginn stand "Vorteilsnahme" ........und der sofort danach generierte "Wunsch" Böses bagatellisieren zu wollen ......

      Die "Weltmeister" dieses Kults sitzen vermutlich in Österreich.

      Ihre Kinder und Jugendlichen zu verblöden, geistigseelisch in einen Mainstream des Heuchelns "zu kasernieren" über das Lockmittel "Vorteil" oder doch zumindest indirekt zu verängstigen - durch Gerichtsurteile gegen Islamgegner - weit ist das "Feld" der Methodiken KRITISCHE BEWUSSTSEINE durch GANZ PRAKTISCHE ERFAHRUNGEN mit Muslimen "stillzulegen".

      ...es ist wirklich inzwischen ein Ringen um die Freiheit geworden Menschliches auch ungestraft sagen und ungestraft schreiben zu können.

      Ich bin "Konstruktivist" und als Seele fern vom Selbsthass pessimistischer Egoisten, die durch ihre Heucheleien ihre eigenen "Denkhorizonte" so verschmälern und zum Schluß meist EINZIG AUS EIGENSORGE UM SICH SELBST "REFLEKTIEREN".

      Wie der Islam zu beenden ist ist im Grunde einfach, wenn wirklich geliebt wird.

      Über allen "Wahrheitsbildungsversuchen" gibts eben auch die eines Ewigen Liebenden ....... und sich genau an diese liebend zu nähern bringt die Neuausrichtung die aus den Selbstbezügen herausführt. .....

    • Moses ben Gurion (kein Partner)
      05. Februar 2014 14:57

      European Jewish Press, 9. März 2011:

      PARIS (EJP) – Prominente moslemische und jüdische Führer aus ganz Europa gelobten, gegen den Aufstieg rechtsextremer fremdenfeindlicher und rassistischer Parteien zusammenzustehen, die eine eskalierende Gefahr für ethnische und religiöse Minderheiten in ganz Europa darstellen, einschließlich Juden und Moslems…

      Diese Führer gaben das Versprechen während einer Versammlung des „Koordinationskomitees europäischer moslemischer und jüdischer Führer“ in Paris ab.

      Das erste Treffen des Koordinationskomitees wurde von der in New York ansässigen Foundation for Ethnic Understanding (FFEU), dem World Council for Muslim Inter-Faith Relations (WCMIR) und dem World Jewish Congress (WJC) initiiert.

      Es ist eine Folgeveranstaltung zur ersten Jahresversammlung europäischer moslemischer und jüdischer Führer, die im letzten Dezember in Brüssel abgehalten wurde.

      Im Versprechen, Druck auf europäische Entscheidungsträger auszuüben, in keiner Weise mit extremistischen Parteien zu kooperieren, gelobten die jüdischen und moslemischen Führer: „Wir werden nicht zulassen, daß wir getrennt werden, sondern wir werden zusammenstehen, um Bigotterie gegen Moslems, Juden und andere Minderheiten zu bekämpfen. Ein Angriff auf einen von uns ist ein Angriff auf uns alle.“

      Zwischen uns passt kein Blatt Papier!

    • Moses ben Gurion (kein Partner)
      05. Februar 2014 18:02

      Wir Juden in Israel sind dazu bereit dazu, auf Nahdistanz mit Moslems zu existieren, um ein größeres Übel zu vermeiden. Welches größere Übel? Europäischer Antisemitismus natürlich. Das zionistische Projekt wurde als Zuflucht vor europäischem Antisemitismus konzipiert. Der Staat Israel wurde nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet. Der Holocaust ist Rechtfertigung für die Gründung Israels und für alle seine nachfolgenden Kriege, Annexionen und Akte der Aggression gegen die indigene Bevölkerung . Wir Juden fürchten und hassen Moslems ganz bestimmt. Aber wir fürchten und hassen weiße Europäer noch mehr.

      Aus der jüdischen Furcht vor europäischem Antisemitismus folgt, daß wir Juden in Europa uns in Wirklichkeit sicherer fühlen würden, wenn dessen indigene Bevölkerung durch Nichteuropäer einschließlich Moslems verdünnt wäre. Diese Vorstellung ist weiters völlig konsistent mit der Politik, die von den führenden jüdischen Organisationen unterstützt wird, die den europäischen Nationalismus bekämpfen, während sie den Multikulturalismus und moslemische Einwanderung nach Europa unterstützen.

      Aber was ist mit den Fällen, in denen Juden in Europa von Moslems angegriffen und getötet worden sind? Ist das nicht eine Basis für ein gemeinsames Interesse am Widerstand gegen den Islam? Aber nein! Wir Juden verfolgen in Israel eine Politik, die moslemische terroristische Vergeltung buchstäblich garantiert. Und doch betreiben wir Juden diese Politik trotzdem, weil wir denken, daß sie es wert ist, auch wenn wir die unvermeidlichen jüdischen Verluste einrechnen.

      Wir Juden fühlen uns beim Zusammensein mit Moslems sicherer als beim Zusammensein mit Europäern. Wir Juden glauben daher nicht, daß es in unserem Interesse ist, sich mit europäischen Nationalisten zu verbünden, um Widerstand gegen moslemische Einwanderung nach Europa zu leisten.

      Dieselbe Logik ist innerhalb der jüdischen Diaspora-Populationen am Werk. Ja, die Unterstützung moslemischer Einwanderung nach Europa setzt Diaspora-J

    • oboam (kein Partner)
      05. Februar 2014 19:41

      Moses ben Gurion ....

      Zu deinen Ausführungen: Ein nicht unbeträchtlicher Teil von einstigen Geburts- Juden/-"Israelis" und sehr viele mehr in "jüdischen" Familien geborene Seelen mit israelischen Pässen bzw israelischem Mihigru und früher Entnabelung aus dem Tanachischen denkt EXAKT SO wie du schriebst. .....

      ......und WOHIN wird diese POLITIK des VERRATS durch Juden am JUDENTUM und eingedenk des kultimmanenten Hasses des Islamgründers GEGEN DAS JUDENTUM führen ? Du kennst Mohammed überlieferte Worte am Sterbebett ? Du kennst die zwei in der islamen Welt berühmten Hadithe von Bukhari und Muslim im Zusammenhang mit der Vorbedingung für das "Gericht Allah`s" ? Du weißt was Mohammed selbst mit den Banu Quainuqua, Banu Nadir, Banu Mustaliq, Banu Quoraiza und den jüdischen Sippen in Khaybar machte ?

      Meinen seltsame Juden wirklich, dass ECHTE Muslime so dumm sein WOLLEN EINEN NEUEN MOHAMMED ZU ERFINDEN ? ....... und sich damit zur "Zielscheibe" von modernen Kharjititen zu machen ??

      Werden solche "freundlichen" Muslime vielleicht genau deswegen NICHT IM WESTEN gemordet, weil die modernen Kharjititen dies genau als das sehen was es ist: Eine Form der Taquia...

      WO dies keine Taquia ist und Imame wirklich einen friedlichen Islam zu machen suchen ....... werden sie WEGGESCHOSSEN, wie in Dagestan. IN PARIS ginge für einen Imam übrigens denkbar knapp gut aus als in "seiner" Moschee die Muslime merkten "DER MEINT DAS WIRKLICH SO" mit der "ausgestreckten Hand zu Juden".

      Aus den dichtokkupiertesten muslimischen Gebieten in Europa FLIEHEN JUDEN ZUERST ..... irgendwie ist deine "Mache" "Wolkenkuckucksheim"-Politik pseudelitärer Selbstbetrüger unter Juden.

      Die lenkenden Muslime "schmunzeln sich ins Fäustchen" .... weil sie Israeliten in ihrem Kostbarsten schädigen. In ihrem Gottbewußtsein und dann sofort anschliessend, in ihrem Zusammenhalt gegen den Kult der ihnen die Feindschaft erklärte ....... und gegen den sie zersprengt und unsolidarisch - wie damals im Hedschas -

    • oboam (kein Partner)
      05. Februar 2014 19:43

      wie damals im Hedschas - NICHT SIEGEN bzw SICH NICHT BEHAUPTEN WERDEN KÖNNEN ! Geschichte soll sich wiederholen ??
      Zumal mit einem muslimischen US-Präsidenten ....... und sich selbst verdummenden europäischen und us- "Konservativen".

      Die Liaison mit den ....... als DIE Lösung ....... welch brandgefährliche Dummheit von so vielen Juden.

      Was zeigt dir die "jüngere Geschichte" des modernen Israels seit WK 2 "ben Gurion" ?

      Du weißt wie "der muslimische Volksmund" die verlorenen Kriege gegen Israel nannte und nennt ?

      Zu deinen "Nationalismussorgen":
      Die aktuellen "Konferenzen von Evian" in Europa finden zwar hinter zugezogenen Gardinen statt, doch so intensiv offensiv wie in 1938 sind nationalistische Interessen glücklicherweise nimmer ......
      Nicht etwa der Politik wegen, dort sitzen immer noch strunzdumme, schnurstracks an ihren stinkenden Ideologien versiffende Seelen, in falschen Stolzheiten, in falschen Demuten, schlichtweg IN LÜGEN SELBSTVERSTRICKTE.

      SPORT, MUSIK, TANZ, THEATERWELTEN, FOLKLOREFESTIVALS ... auch "HARD ROCK EVENTS" UND VOR ALLEM DIES: DIE URLAUBERSTRÖME DER EINFACHEN !!!!! ....machten den nationalistischsten, den "kriegsaufgeilenden" Bewegungen das Ende. Wieso soll John Kurt erschiessen wollen ? Wieso soll Knut die Kinder von Annemarie bomben ? Was soll Mihail Alexandrowitsch Fabien tun wollen ..... sind doch alles einigermassen "klasse Burschen", die im Grunde auch ihre Familie irgendwie friedlich und planetenfreundlich großziehen wollen ....... das nationalistische Europäertum ist zentral schon lange zuvor zerstört worden UND DAS VON DEN EINFACHEN! ......

      Die "Großen" der Europapolitik ...... welch Lüge.
      Vielmehr sind genau sie die Wegbereiter eines aufgeblasenen Beamtentums geworden die mehr und mehr kaputt machen als dienlich sind. Denn das wirklich sinnig Gemeinsame wurde bereits früh - VOR JAHREN gewonnen.
      Wie ZUMEIST derzeit stattfindet ist eine Kafkaeske Zerstörungswut einer Beamtenschickeria unter Lobbyismus"einschaltungen", die sich die Taschen auf Kosten der EINFACHEN füllen und mit Gedöns und Briborium ihr übereiferndes Getümmle inszenieren um ihre gigantomansichen Abchashmentalitäten kaschieren zu können ..... meinen sie.

      Die Müdigkeit der Einfachen an den Fehlentwicklungen wird vermutlich irgendwann und irgendwie in Zorn umschlagen, wenn diese Monster in Brüssel sich nicht bescheiden und ihren Megastaat zurückfahren wollen ........ und György und Andras und Pete und Björn und Sebastienne und Antonio werden deswegen sicher nicht zu Feinden, SONDERN NOCH MEHR ZUEINANDER FINDEN ! .... weil sie in ihren Negativerfahrungen mit den Pseudokraten vereint sind !

      Und "die Juden": Zeit DAS Kernproblem des Antisemitismus GEGEN JUDEN (denn auch Araber sind Semiten) an der Wurzel zu packen ..... am Matthäus-"Evangelium", welches gar nicht zufällig sondern der Logik der Bosheiten folgend auch die Basis des Korans ist.

      Und damit wird auch von vielen Juden und Jüdinnen "innerlich der "Klick"" kommen, dass sie so viele Zeitreisen hindurch einem Sohn des Ewigen gefolgt sind, der eben NICHT der Machiasch - wie seit Alters prophezeit - ist, sondern einer der ins "Lager" seiner Antagonisten gewechselt war .........

      Jener jüdische Wanderprediger ists gewesen; DER NUNMEHR BEREITS VOR BEINAH 2000 JAHREN MIT SEINER BOTSCHAFT ZUM FRIEDEN UND ZUM MACHBAREN GEKOMMEN IST.

      An diesen IHM vom EWIGEN MITGEGEBENEM FÜHRT KEIN WEG VORBEI .....

      ....die ihre dunklen Pfade beschreiten wollen landen wieder dort wohin niemand SOLCHER mehr hinwollte, wenn solche die Welt des Ewigen zu spüren bekommen haben.

      Von jenen die ins Licht dürfen gibts große Anstrengungen der Überwindung und die Bitten die herauszuholen die sich in ihren Kleingeistigkeiten in ihren selbstgewählten Dunkelheiten gefangen halten.

      Und dann sind da noch solche denen in ihre heuchlerische Existenz auf Grund eines seltenen Innehaltens in wirklicher Aufrichtigkeit ein Blickchen gewährt wird ... was diesen auch völlig genügt ihre "Leben" umzubrechen.

      Wie das so ist, wenn sich aus Okkultismus befreit Habende undoder aus ideologischen Wahnen sich befreit Habende undoder den Schlingen der Intellektualitisversponnenheiten Enteilende ....die Gewißtheiten ein erstes Mal in ihren Herzen spüren, wirklichen Liebens.

      .........

    • Moses ben Gurion (kein Partner)
      05. Februar 2014 22:17

      @ Oboam

      Sie haben mich nicht verstanden. Wir werden Europa von innen heraus zerstören!
      Die Moslems sind dabei nur unsere "nützlichen Idioten". Die sind danach an der Reihe (Chadidscha war UNSERE Frau)! So haben wir das immer gemacht. Hetze zwei oder mehrere gegeneinander, und erreiche so deine Ziele. Heute sind wir nicht mehr aufzuhalten! Deswegen können wir ehrlich sein. Tiqqun Olam!!!

      Das Ziel ist die Zerstörung der weißen Welt, aller verwurzelten Gesellschaften.

      Der Tag ist nahe, an dem der Ewige an allen Nationen Rache nehmen wird, die den ersten Tempel zerstört und Israel im Exil unterjocht haben. Und auch du, Edom, der du den zweiten Tempel zerstört hast, wirst das Schwert und die Rache kennenlernen.

      Gelobt sei Gott! Jerusalem wird sie eines Tages sammeln; und sie werden ihre Rache haben!

      Dem Auserwählten Volk Jahwes ist die verheißene Beherrschung der Welt Wirklichkeit geworden. Jahwe hat sich darin als bundestreu bewiesen. Er hat Israel zum höchsten gemacht über alle Völker der Erden.

    • oboam (kein Partner)
      06. Februar 2014 18:05

      Ben Gurion

      Und du meinst wirklich du bist ein Jude ?

      Wenn, dann bist du einer in falschen Anbindungen deiner Seele...... fernab etwa dessen wie Jesaja und Jeremia geschrieben haben ......

      Du fuchtelst gar soviel umher und suchst gar Hass aufzuwiegeln gegen Juden .....mit deiner provokant plakativen "Offenheit". Das stinkt über deinem "Himmel", ich halte dich aktuell - bis zu Gegenbeweisen- für einen ausserordentlich gefinkelten Versucher zur Bosheit.

      Das "Ausspielen" verfeindeter Parteien ist des wirklichen Ewigen Angelegenheit nicht.
      Und widerspricht völlig einem der essentiellsten Grundzüge des Jakobusbreifs in welcher das Thema "Versuchuchung zum Bösen" eindringlichst geschildert wird als etwas was dem Ewigen völlig fremd ist...... DIESER EWIGE ist kein Taktiker oder monströser "Strippenzieher" in den Hintergründen....

      Dies wird so deutlich auch in der Schrift zu seinem Machiasch durch Johanaan.
      Am Machiasch kann die Geistseele seines Abba auch gefühlt werden ...

      Was du schreibst. Das kommt aus der "Allah"-Ecke ...... und ist mit der Aya über den "besten aller Listenschmiede" kompatibel. Und ist sehr vielleicht noch aus dunkleren Gefilden......

      Auch das Matthäusevangelium ist ein Trickserschriftwerk. Lukas auf höherem Niveau und mit eingem jeweils Authentischem.... jedoch auch das mit Spin - mit einem griechischen.

      Markus sicher in seiner Art nah dem Gewesenen. Ausnahmen: Weinschlauch-, Kleiderflickengleichnis - beides ist verunstaltet - vielleicht auch einer der bekannten Schlüsse ?

      Wirklich zügig hilfreich sind Johanaan und Jakobus ..... (nicht die Apokalypse).

      Der Tanach ist eine "Elohim" - Mehrzahl für "Götter" Geschichte vieler Ahnen ... mittels der wirklich fürsorglichen ist auch das Vordringen zu den wenigen Textstellen zu lesen wo wirklich Nähen zum einen Ewigen zu spüren sind.

      Und: Jahwe heißt dieser sicher nicht !

      Zum Schluß, weil ich nicht ausschliessen will, daß auch du zur Besinnung kommst und ich gern hinzulerne, eine Fr

    • oboam (kein Partner)
      06. Februar 2014 18:06

      Zum Schluß, weil ich nicht ausschliessen will, daß auch du zur Besinnung kommst und ich gern hinzulerne, eine Frage: Woher zogst du deine Behauptung, dass Chadidscha eine Jüdin gewesen sei ?

      PS.: Sitzen jetzt in Israel neuerthemig Seelen in einem "ThinkTank und basteln herum wie Tanach und Koran zu verklittern sind ? .... und dies alles an "Joschua ?"(sicher nicht Jesus, etc....) vorbei ?

      Das wär schon grandios debil am Authentischen vorbei.

      Wissen zur Manipulation von Geschichte ist Lüge. Lüge schwärt und Lügen drücken.

      Wirklich frei wird wer wirklich liebt.

      DA IST KEIN GRUND ZU LÜGEN !

      ... "schaust" du mal auf die Gebotstafeln "Moses".

  12. Aron Sperber (kein Partner)
    05. Februar 2014 09:25

    Die grünen Gutmenschen wollen über den Islam nichts Böses hören…

    …und schon gar nicht von einem Parteigenossen, der wohl wissen muss, wovon er redet, und nicht so einfach als rechter Panikmacher abgeschaßelt werden kann:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2013/06/18/angstlos-durch-ahnungslosigkeit/

    Denn die “Angst vor dem Islam” könnte die grünen Gutmenschen in ihrem heiligen ”Kampf gegen Rechts” schwächen.

    • Zitrone (kein Partner)
      05. Februar 2014 15:30

      Die Grünen sind wie Melonen, außen grün, innen rot um im Kern BRAUN!

  13. bécsi megfigyelö
    05. Februar 2014 01:55

    In den Kommentaren wurde die heute gutmenschliche Politkorrektheit vorgeführt. Eine Bemerkung dazu:

    Es gibt auf Gottes weiter Welt kein Volk - oder vielleicht korrekter: keine Bevölkerung - die sich beseligter den Umerziehern beugt. Kriege verloren haben schon viele, umerzogen wurde - außer Menschen deutscher Muttersprache - noch keiner.

    Ein winziges Beispiel, weil in jüngsten ORF-ARD-ZDF-Bekanntmachungen eh zu bewundern: Seit zehn Jahren war es einem Mark Zuckerberg mit seinem Facebook gelungen, daß sich eine - bislang für unmöglich gehaltene - irre Menschenzahl bis auf die Unterhose und weiter freiwillig ausspionieren läßt. Dies vorweg deshalb, weil er seine Geschäftsidee schlau als "SOZIALES Netzwerk" feilbot und sozial ist ja immer gut. Nun nannten alle Nachrichten bei uns diesen Herrn Zuckerberg beflissen SAKKABÖRG. Naja.

    Doch schauen wir ins schöne Frankreich: Dort gabs einen Staatspräsidenten Sarkozy, dessen Vorfahren aus Ungarn stammen, wo der Name Sárközy (sprich Scharközy) häufig - auch bei Zigeunern - gebräuchlich ist. Und keinem ungarischen Medien-Menschen wäre es je eingefallen, Herrn Sárközy als Sarkozy zu titulieren, nur um das Französische nachzuäffen. Sowas gibt’s nur bei uns in Bagdad.

    .

    .

    • Riese35
      05. Februar 2014 03:28

      ******************!

      Nur so nebenbei bemerkt: meine Muttersprache ist Deutsch, ich spreche im Alltag deutsch, und mir ist es bis jetzt auch noch nie eingefallen, bei einem ungarischen Namen die falsche, französische Aussprache nachzuäffen. Wenn die Franzosen den Namen in ungarischer Schreibweise nicht richtig lesen können, dann sollen sie ihn bei ihnen zu Hause meinetwegen so schreiben, wie sie es glauben und es ihren intellektuellen Fähigkeiten entspricht. Mit russischen Namen machen sie es ja auch. Aber sie sollen uns mit ihren verdrehten Schreibweisen und Aussprachen in Ruhe lassen. Bei mir rennen Sie mit diesem Kommentar offene Türen ein! Ich dachte schon, ich wäre der einzige hier in Österreich, der die Sache so sieht.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      05. Februar 2014 08:06

      In diesem Zusammenhang fällt auf, dass in den ORF-Nachrichten die Stadt Prag ständig eben Prag, und nicht "Praha", die Stadt Pressburg hingegen ständig "Bratislava" genannt wird.

    • Undine
      05. Februar 2014 09:07

      @Prof. Walter A. Schwarz

      Vor unseren ehemaligen Kronländern, die dem Völkerkerker entfliehen wollten, kriechen wir im Staube und helfen fleißig mit, alles Deutsche gründlich auszumerzen; das sind die Ausläufer des Umerziehungsprogrammes. Daß man Prag ausklammert, wundert mich auch immer, dafür wird jede Erinnerung an die alten deutschen/österreichischen Städte ausradiert: So wird von Ljubliana, Maribor, Ptuj, Celje, Sopron, usw gesprochen. Mailand, Florenz, etc fällt dieser Sucht nicht zum Opfer.

    • Sensenmann
      05. Februar 2014 10:42

      Danke für die wahren Worte!
      Ich habe es mir auch immer verkniffen, den Sárközy einzudeutschen und als Zar Kotzy zu benennen...

    • Riese35
      05. Februar 2014 11:19

      Obwohl ich bei Preßburg auch immer den alten, bei uns gebräuchlichen Namen verwende, muß man dazu schon anmerken, daß Bratislava nicht einfach die slowakische Form von Preßburg ist, sondern daß es sich tatsächlich um eine Namensänderung handelt, anders als z.B. bei Ljubljana/Laibach oder Maribor/Marburg. Analog müßte man heute bei uns von Leningrad und Karl Marx Stadt statt St. Petersburg oder Chemnitz sprechen.

      Von der Unsitte, fremdsprachige Formen eines Namens im Deutschen zu verwenden, halte ich auch nichts. Ebensowenig halte ich etwas davon, auf den Flughäfen immer die unverständlichen anglifizierten Namensformen zu verwenden. Warum macht man es dort nicht auch so wie bei der Eisenbahn, wo eine gleichgelagerte Problematik besteht: man verwendet ganz einfach die offiziellen, lokalen Bezeichnungen. In diesem Fall also Praha, Firenze, Roma, Fortezza/Franzensfeste, Bolzano/Bozen etc. Auch wenn das einem deutschen Ohr nicht liegen sollte: um die Orientierung zu erleichtern, muß man hier einen Kompromiß machen. Man könnte ja zusätzlich wie in Slowenien die Orte auch in der Landessprache anschreiben: z.B. Beljak/Villach.

  14. Riese35
    04. Februar 2014 20:03

    Aktuelle Meldung: Weiterer PC-Anschlag im EU-Parlament angenommen.

    http://de.gloria.tv/?media=566038

    http://jungefreiheit.de/kolumne/2014/lunacek-oder-der-kampf-gegen-die-demokratischen-grundrechte/

    Mich interessierte, wie die österreichischen Abgeordneten gestimmt haben.

    Auch bei Andreas Mölzer findet man dazu noch keinen Kommentar, wahrscheinlich noch zu frisch, aber ich bin mir sicher, wie er gestimmt hat. Hier sein Stimmverhalten zu einer ähnlichen Thematik:
    http://www.andreas-moelzer.at/index.php?id=3347

    "Quotenregelungen:
    Stimmerklärung von Andreas Mölzer im Plenum vom 20. November 2013 zu Ausgewogene Vertretung von Frauen und Männern unter den nicht geschäftsführenden Direktoren/Aufsichtsratsmitgliedern börsennotierter Gesellschaften (A7-0340/2013)

    Nach wie vor herrscht am Arbeitsmarkt ein Ungleichgewicht zwischen Männern und Frauen. Vor allem in Führungsebenen börsennotierter Unternehmen ist der Anteil von Frauen deutlich geringer als jener von Männern. Mit der vorgeschlagenen Rechtsgrundlage soll der Anteil von Frauen in Führungspositionen börsennotierter Unternehmen bis 2020 auf 40 Prozent ansteigen. Da es in den einzelnen Mitgliedstaaten bis dato unterschiedliche Mechanismen gibt, wäre eine einheitliche Regelung ein massiver Einschnitt in die nationalen Vorgehensweisen. Ich habe gegen den Bericht gestimmt, da ich der Ansicht bin, dass eine vom Gesetzgeber beschlossene Quotenregelung nicht förderlich für den Erfolg von Unternehmen ist. Jedes Unternehmen sollte meiner Meinung nach die Möglichkeit haben, nicht nach Geschlecht auszuwählen, sondern nach Qualifikation. Zudem bin ich überzeugt, dass es weit wesentlichere Ungleichheiten auszumerzen gilt, wie etwa die ungleiche Bezahlung bei gleicher Arbeit von Männern und Frauen, die in den meisten europäischen Staaten immer noch Thema sind."

    Sein Internetauftritt ist übersichtlich und informativ, er informiert seine Wähler und rechtfertigt sich für sein Stimmverhalten:
    http://www.andreas-moelzer.at/index.php?id=10

    Man weiß woran man bei ihm ist. Sehr vernünftige Positionen!

    Im Gegensatz dazu Othmar Karas:
    http://www.othmar-karas.at/de/index.php

    Wichtige Information auf seiner Homepage:
    "AKTUELLER NEWSLETTER: >>
    Othmar Karas bleibt auf klarem Kurs: Europa für Österreich besser machen / Zusammenarbeit: Karas begrüßt neuen Außenminister Sebastian Kurz im Europaparlament / Beginn: Karas bei Neujahrsempfang und Jahresauftakt / Flug: Karas beim Skiflugweltcup am Kulm".
    Nicht die Inhalte sind ihm wichtig, sondern wann er wen getroffen hat.

    • La Rochefoucauld
      04. Februar 2014 23:06

      EU, das wird nichts mehr. Failed project, let's restart.

    • Riese35
      04. Februar 2014 23:59

      So, jetzt habe ich die Unterlagen und Abstimmungsergebnisse zum Lunacek-Bericht:

      1) Text, Stellungnahmen und Abstimmung im Ausschuß:
      http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?type=REPORT&reference=A7-2014-0009&language=DE&mode=XML

      2) Tagesordnung zur Abstimmung im Plenum am 4.2.2014:
      http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?type=AGENDA&reference=20140204&secondRef=SIT&language=DE

      3) Abstimmungsprotokolle:
      http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?type=PV&reference=20140204&secondRef=TOC&language=DE

      http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//NONSGML+PV+20140204+RES-RCV+DOC+PDF+V0//DE&language=DE

      4) Pressemitteilung:
      http://www.europarl.europa.eu/news/de/news-room/content/20140203IPR34507/html/Parlament-fordert-EU-Fahrplan-zum-Schutz-der-Grundrechte-von-LGBTI-Personen

      Ulrike Lunacek:
      Homophobie und Diskriminierung aufgrund der sexuellen Ausrichtung und der Geschlechtsidentität
      A7-0009/2014
      Verfahren : 2013/2183(INI)

      Aus dem Abstimmungsprotokoll ergibt sich folgendes Stimmverhalten der österreichischen Abgeordneten:

      1) ÖVP/PPE 6x geschlossen dagegen:
      - Becker Heinz K.
      - Karas Othmar, Mag., MBL
      - Köstinger Elisabeth
      - Pirker Hubert, Dr.
      - Rübig Paul, Ing. Dr.
      - Seeber Richard, Mag. Dr.

      2) FPÖ/NI 2x geschlossen dagegen:
      - Mölzer Andreas
      - Obermayr Franz, Mag.

      3) BZÖ/NI 1x geschlossen dagegen:
      - Stadler Ewald, Mag.

      4) SPÖ/S&D 5x geschlossen dafür:
      + Kadenbach Karin
      + Leichtfried Jörg, Mag.
      + Regner Evelyn, Mag.
      + Swoboda Hannes, Dr.
      + Weidenholzer Josef, Dr.

      5) MARTIN/NI bzw, ALDE 2x dafür + 1x Enthaltung:
      + Ehrenhauser Martin, Mag., MBA (NI)
      o Martin Hans-Peter, Dr. (NI)
      + Werthmann Angelika, Mag. (ALDE)

      6) GRÜNE/Verts/ALE 2x geschlossen dafür:
      + Lichtenberger Evelin, Dr.
      + Lunacek Ulrike, Mag.

      D.h. zusammengefaßt:
      - 9 Dagegen (ÖVP, FPÖ, BZÖ)
      - 9 Dafür (SPÖ, Grüne, 2 von 3 MARTIN)
      - 1 Enthaltung (1 von 3 MARTIN)

      Zu den Fraktionen:
      PPE: Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) (ÖVP)
      S&D: Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialisten und Demokraten im Europäischen Parlament (SPÖ)
      ALDE: Fraktion der Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa (MARTIN)
      Verts/ALE: Fraktion der Grünen/Freie Europäische Allianz (GRÜNE)
      ECR: Europäische Konservative und Reformisten
      GUE/NGL: Konföderale Fraktion der Vereinigten Europäischen Linken/Nordische Grüne Linke
      EFD: Fraktion „Europa der Freiheit und der Demokratie“
      NI: Fraktionslos (FPÖ, BZÖ, MARTIN)

      Europaweit fällt bei der Abstimmung auf, daß die folgenden Fraktionen fast geschlossen dafür waren:
      - ALDE (ein Teil MARTINs)
      - GUE/NGL
      - S&D (SPÖ)
      - Verts/ALE (GRÜNE)
      Und auch von der PPE, der die ÖVP angehört, stimmte ein signifikanter Teil der Abgeordneten (68 von 224) dafür, wenn auch Gott sei Dank kein einziger Österreicher.

      Die Fraktionslosen haben sich etwa im Verhältnis 1:2 dafür:dagegen aufgeteilt (6 pro, 13 contra, 7 Enthaltungen).

      Die Gegner bestanden aus den kleinen Fraktionen ECR (15 von 47) und EFD (17 von 28), den Fraktionslosen (13 von 26, darunter unsere FPÖ, Stadler, Le Pen etc.), und mit Masse aus etwas mehr als der Hälfte der PPE (130 von 224).

      Signifikante Enthaltungen gab es bei ECR (30 von 47), EFD (7 von 28) und bei PPE (26 von 224).

      Diese Zahlen stammen aus dem oben referenzierten Abstimmungsprotokoll, wobei ich darin angeführte Berichtigungen soweit den Fraktionen zuordenbar berücksichtigt habe.

    • Riese35
      05. Februar 2014 02:31

      Noch ein paar Ergänzungen zu den Fraktionen ECR und EFD:
      - ECR: Europäische Konservative und Reformisten
      - EFD: Fraktion „Europa der Freiheit und der Demokratie“

      Zur ECR gehören z.B. die britischen Tories, die polnischen Parteien "Prawo i Sprawiedliwo??" (Recht und Gerechtigkeit von Kaczy?ski) und "Polska Jest Najwa?niejsza" (PJN, eine im Dez. 2010 gegründete Abspaltung der PiS), sowie die tschechische "Ob?anská demokratická strana" (ODS). Von deren 15 Gegenstimmen von insgesamt 47 Stimmen der ECR stammen allein 11 aus Polen. Die Tories dürften sich offenbar mit Masse enthalten haben. Die restlichen 4 Gegenstimmen stammen aus Litauen, Lettland, Tschechien (ODS) und Belgien (Dedecker-Partei). Die polnischen ECR-MEPs haben geschlossen dagegen gestimmt.

      Zur EFD gehört z.B. die polnische Partei "Solidarna Polska", ebenfalls eine Abspaltung der PiS vom November 2011. Alle 4 Abgeordneten dieser Partei haben dagegen gestimmt, d.h. 4 von 17 Gegenstimmen aus Polen. Weitere Parteien dieser Fraktion: "Slovenská národná strana" (Slowakei), Mouvement pour la France (MPF, Frankreich), ital. Lega Nord.

      Die liberale, polnische "Platforma Obywatelska RP" des Ministerpräsidenten Tusk zusammen mit der Polskie Stronnictwo Ludowe, die Teile der PPE sind, haben auch einhellig dagegen gestimmt, und zwar 17 Abgeordnete. Allerdings scheinen 11 Abgeordnete der PO bei dieser Abstimmung gar nicht im Protokoll auf, weder dafür noch dagegen noch Enthaltung.

      Geht man davon aus, daß beide Großparteien Polens, PO (Tusk) und PiS (Kaczy?ski), die zusammen 339 von 460 Mandaten im Sejm haben (203 + 136) und dazu nochmals 50 Mandate von kleineren Parteien, die als Teile der PPE und EFD im EU-Parlament vertreten sind, also zusammen durch 389 Mandate im polnischen Sejm repräsentiert, auf EU-Ebene den Lunacek-Bericht abgelehnt haben, dann ist das mit über 84% der Sejm-Repräsentanz ein beachtliches Ergebnis. Mit gerade einmal 7 EU-Abgeordneten der poln. Sozialisten in der S&D-Fraktion fallen sie als Befürworter des Lunacek-Berichts gegenüber 42 Ablehnungen nur kaum ins Gewicht.

      Von einer so geschlossenen Haltung der im Parlament vertretenen Parteien gegen die Homo- und Gender-Agenda kann man in Österreich nur träumen.

      Von den linken Bewegungen kommen im polnischen Sejm die Sozialdemokraten gerade einmal auf 26 Mandate = 5,7% und die linksliberale Palikotbewegung (ähnlich unseren NEOS) auf 36 Mandate = 7,8%.

      Interessant wäre es noch zu ergründen, wo innerhalb der europäischen PPE die Trennlinien durchlaufen. Die polnischen und österreichischen Abgeordneten waren jedenfalls bei den Ablehnern. Gibt es dort auch ein West-Ost-Gefälle?

  15. socrates
    04. Februar 2014 18:17

    In der Grundlagenwissenschaft gibt es keine Genderprobleme. Frauen koennen nur zur paedagogischen Aufarbeitung angestellt werden.
    Eine meiner Lehrerinnen war Berta Karlik, die das Astat gefunden hat. Das hat ihr 1945 deshalb nicht den Nobelpreis eingebracht, weil sie Oesterreicherin war. Damals galt Leistung, aber auch nur fuer die 'Richtigen'. Ihr wurde nie die gebuehrende Ehre erwiesen, das Institut mit wurde von Peter Schuster nach Poellau bei Hartberg transferiert. www.ecchophysics.org

    • Undine
      04. Februar 2014 22:11

      @socrates

      Ihre Erwähnung der von Ihnen sehr geschätzten Frau Berta Karlik hat mich veranlaßt, ihre Biographie bei Wikipedia nachzuschlagen: Eine mehr als bemerkenswerte Karriere einer großartigen österr. Wissenschaftlerin!

      Erstaunlich fand ich aber auch, daß der Universitätsbetrieb und die Forschung auch während des Krieges ungehindert und unvermindert auf höchstem Niveau weitergegangen ist, obwohl man normalerweise ständig zu hören bekommt, ab 1938 sei ein kompletter Stillstand in Wissenschaft und Forschung eingetreten.

      Österreich verfügte also doch über ausreichend hervorragende eigene Leute. Daß Frau Karlik trotz ihrer hohen Leistungen keinen Nobelpreis zuerkannt bekommen hat, ist höchst bedauerlich; aber eine Österreicherin, die zu dieser Zeit den Nobelpreis bekommen hätte, entsprach nicht der Politik der unmittelbaren Nachkriegszeit.

  16. socrates
    04. Februar 2014 18:01

    Aus einer Schularbeit: Die Rüdin.......
    .....gesucht ist ein reinrassige Mischling...
    Ebenso wäre Stierin, Eberin,....

  17. Lot
    04. Februar 2014 16:59

    Wo immer „Lehrende im universitären Bereich „Gender-Diktate“ ausüben, gehören sie mit Namen an den Pranger gestellt und ihre wissenschaftliche Qualifikation, Methode und ideologische Basis überprüft.

    AU sollte im Tagebuch einen solchen Pranger als fortlaufende Kolumne einrichten. Mitarbeiter sollten sich bei ihm melden.

    Sofort sollten jedenfalls jenes halbes Dutzend Soziologinnen mit Namen an diesen Pranger gestellt werden, „die sich darüber beklagt haben, dass es mehrheitlich Frauen sind, die vor Weihnachten backen .“

    Meckern nützt nichts, es müssen wieder geistig kampfbereite Fronten gebildet und organisiert werden. Also, „auf in den Kampf“.

    • Undine
      04. Februar 2014 18:00

      @Lot

      Sehr richtig! "Lehrende im universitären Bereich, welche Gender-Diktate ausüben" gehören an den (virtuellen) Schandpfahl gestellt, damit sie daran gehindert werden können, NICHTLINKEN Studenten ihre perfide Ideologie aufzuzwingen! Oder betrachten diese Verwirrten die Universitäten als Orte für linxlinke politische Erziehung in Ostblock-Manier?
      Erst wenn sie um Gnade winseln und geloben, mit ihrem Schwachsinn aufzuhören, kann man an eine Neuanstellung denken!

    • La Rochefoucauld
      04. Februar 2014 19:34

      Immer wieder lustig sind diese Aufrufe hier an AU und "Mitarbeiter", die "kampfbereite Fronten" bilden sollen.

      Selbst bleibt man lieber im Postinglehnstuhl hocken. Wirklich geschehen ist noch nie etwas.

      Finden Sie das nicht etwas peinlich? Wie wäre es, wenn Sie zuerst zur Tat schreiten würden, erste präsentierbare Ergebnisse entwickeln und dann erst nach "Mitarbeitern" rufen würden? Zu viel Arbeit? Bin zu alt? Andere Ausreden?

  18. socrates
    04. Februar 2014 16:55

    O.T. Die Laufbahn von Claudia Schmied zeigt, daß p.c. und Korruption in Österreich fest verwurzelt sind. Jetzt wird für sie ein neues Betätigungsfeld gesucht, wo sie wieder etwas ohne Qualifikation ruinieren kann: science.apa.at/site/bildung/detail.html?key=SCI_20140121...?
    Lesbe und von Familie sein genügt!

  19. Rosi
    04. Februar 2014 15:09

    Das wirklich Schlimme an der PC ist eigentlich, daß die davon geäußerten Ideen absolut lächerlich sind, und eigentlich von jedem denkenden Menschen als skurril abgetan würden, aber wir bereits in eine Situation geraten sind, in der denkende Menschen so einem Unsinn folgen müssen.
    Aber das ist nicht zufällig geschehen, denn die (extremen) Linken wollen die Macht, und das ist eines ihrer Mittel dazu.
    Andere Mittel sind Ausschreitungen wie in der Wiener Innenstadt.
    Und sie sind schon sehr weit gekommen - meiner Meinung nach.
    Wenn wir (wieder) in Freiheit leben wollen, sollten wir alle schleunigst was dazu beitragen.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  20. Rosi
    04. Februar 2014 14:52

    ' dass zwei Drittel der Moslems die religiösen Gesetze als über den staatlichen stehend erachten'

    Das ist klarerweise so - mir hat das unser Führer in Marokko erzählt.
    Im Koran steht, daß ein gläubiger Moslem sich nur eine kurze Zeit in einem Land aufhalten soll, wo Gesetze gelten, die nicht vom Koran bestimmt sind.
    Das kann man im Islam nicht trennen - Religion und Staat. Es ist eins.
    Und daher gibt es ja auch letztendlich die Bestrebung, daß irgendwann bald (?) auch hier diese Gesetze gelten.
    Großbrittanien hat sich da ja schon weit vorgewagt, und einige Gesetze eingeführt.

    Wer das nicht wahrhaben will, verschließt die Augen vor der Realität.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  21. Undine
    04. Februar 2014 14:34

    Goethe: "Nichts ist schwerer zu ertragen, als eine Reihe von guten Tagen"

    Volksmund: "Wenn es dem Esel zu wohl ist, geht er aufs Eis tanzen"

    Nicht nur gute Tage, auch gute Jahrzehnte ---OHNE KRIEGE!---sind offensichtlich für manche destruktiv veranlagte Menschen schwer zu ertragen; Destruktivität schlägt Konstruktivität um Längen!

    Wie wäre es sonst zu erklären, daß man unter dem Vorwand, Probleme aus der Welt zu schaffen, doch nur eine Reihe daraus resultierender Probleme neu schafft, die dann immer wieder und immer wieder der Korrektur bedürfen.

    Leider wird es nicht möglich sein, eine stichhaltige Statistik zu machen, ob die Frauen heute, nachdem ihnen ihr Bauch selber gehört und sie ihr Glück ausschließlich, oft kinderlos in einer außerhäusigen Karriere suchen, generell glücklicher sind als es die Frauen vor 100, 80, 60, 40, 20 Jahren waren. Ich bin überzeugt, jede Generation Frauen hat ---ganz ohne äußeres Zutun von Feministinnen---ihre Probleme; man kann aber auch bewußt Probleme SCHAFFEN, um die dann "mit links" zu lösen. Das klappt aber nicht.

  22. Wertkonservativer
    04. Februar 2014 14:21

    Heute, zur Genderei, nochmals (durch den sprachwissenschaftlich großartigen Artikel von @ Riese angeregt - ohne gleichwertig sekundieren zu können!):

    mir kommt - beim Nachrichten- oder sonstwas Hören jedesmal buchstäblich das Kotzen, wenn ich innerhalb von ein, zwei Minuten die drei, vier bis fünfmalige Wiederholung von "Studenten und Studentinnen", "Hörern und Hörerinnen",
    Professoren und Professorinnen" usw. usw. anhören muss!

    Muss das nun so bis in die ferne Zukunft weitergehen?
    Gibt es nicht vielleicht doch eine Instanz im Deutschen Sprachraum, die eines Tages diesen lächerlichen Gender-Unsinn auf gesetzlichem Weg zu Fall bringen könnte?

    Millionenfache Wiederholungen nur aus dem einen Grund, das weibliche Geschlecht nur ja "gleichberechtigt" angesprochen zu wissen?
    Schön wär's wohl, doch wer sollte sich da drübertrauen?
    Trotzdem hoffe ich, dass der Spuk eines Tages, zusammen mit anderen Blödheiten,
    ad acta gelegt werden kann!
    Hoffen wird man ja doch dürfen, oder?

    (mail to: Gerhard@michler.at)

    • Undine
      04. Februar 2014 14:43

      @Wertkonservativer

      "mir kommt - beim Nachrichten- oder sonstwas Hören jedesmal buchstäblich das Kotzen, wenn ich innerhalb von ein, zwei Minuten die drei, vier bis fünfmalige Wiederholung von "Studenten und Studentinnen", "Hörern und Hörerinnen",
      Professoren und Professorinnen" usw. usw. anhören muss!"

      Mir geht's wie Ihnen! Meist ist es ja sogar erheiternd, wenn im läppischen Gender-Eifer von "Politikern und Politikern", von "Studentinnen und Studentinnen" usw gehaspelt wird! Diese Leute wissen ja bald selber nicht mehr, ob sie Mandel oder Weibel sind! Aber manchen Menschen ist eben nichts zu blöd, absolut nichts---wen sie nur vor der PC auf den Knien herumrutschen!

    • lenz
      04. Februar 2014 20:40

      Auch mir kommt es, das Kotzen! Aber die ÖRFler haben doch einen wichtigen Grund das zu tun. Durch die ewige Wiederholung glauben viele, dass es normal ist, das dumme "Innen" anzuhängen. Speziell bei den Jüngeren ist das der Fall. Ich komm mir schon vor, wie der Don Quijote, wenn ich bei allen möglichen Gelegenheiten auf den Unterschied zwischen grammatikalischem und semantischem Geschlecht hinweise. Aber ich fürchte, dass der Kampf a la longue verloren ist. Zu mächtig ist der Druck vieler Medien.

  23. Undine
    04. Februar 2014 11:57

    Die Political Correctness GIBT VOR, bestehende Probleme zu lösen---und schafft damit ein Vielfaches an neuen Problemen.

    Fühlt sich etwa ein Angehöriger der Urbevölkerung Afrikas plötzlich wesentlich besser, seit er nicht mehr als NEGER bezeichnet werden darf, sondern politisch korrekt---ja was eigentlich? "Schwarzer" etwa? Das führt in Ö immer schon zu Mißverständnissen!

    Was ist im Moment aktuell?

    SCHWARZER ist also im Moment gleich doppelt unpassend (ÖVP-Anhänger UND Alice Schwarzer)

    FARBIGER---da wird auf die verschiedenen Schattierungen nicht PC-konform eingegangen

    COULOURED---siehe oben!

    SCHWARZAFRIKANER trifft's nach neuesten Erkenntnissen auch nicht!

    SCHWARZER Mitbürger

    BRAUNER Österreicher/Deutscher---weckt schlimme Assoziationen!

    CAPPUCCINOFARBEN---Vergleiche mit Lebensmitteln sind unpassend, wie ich dem p.c. Leitfaden für Journalisten entnehmen konnte.

    EBENHOLZFARBEN---wer kennt heute noch Ebenholz (Schneewittchens Haare!)!

    SCHATTIGER---auch nicht das Gelbe vom Ei!

    Ich geb's auf und sage schlicht und einfach NEGER, was nichts anderes bedeutet als "Schwarzer" ((vom Lateinischen niger oder vom Spanischem negro: schwarz)

    Ja, und wie wird meine anfängliche Frage beantwortet, ob sich besagter Mensch, den man früher als NEGER bezeichnete, heute, mit Akribie PC-VERÄNDERT, wesentlich besser fühlt als vorher??????

    Womit wir wieder bei der PC-erzeugten "Weihnachtsbäckerei" wären, auf die A.U. in seinem Kommentar hinwies---die Negerbusserl, wie werde ich die vermissen---oder doch nicht, wenn sich @socrates und nicht seine Xanthippe damit abgemüht hat?

    • Riese35
      04. Februar 2014 12:16

      *************************!

      Wir haben immer "Neger" gesagt, seit ich ein kleines Kind war, und ich sage es auch in Anbetracht dieses WirrWarrs auch heute noch. Es bezeichnet ausschließlich ein sehr markantes Erkennungsmerkmal genau so wie z.B. Rollstuhlfahrer oder Dame (im Unterschied zum Herrn). Ich habe es nie erlebt, daß deswegen der Begriff abwertend gebraucht wurde. Ganz im Gegenteil bekam ich von Kindesbeinen mit, daß unabhängig vom Aussehen, des Geschlechts, der Hautfarbe JEDEM Menschen der gleiche Respekt gebührt.

      Ein Anzeige bei der Polizei, daß mein Sohn von einem Neger niedergeschlagen worden ist, wurde jedoch vom diensthabenden Polizisten so abgeändert, daß statt "Neger" dann dort "Schwarzafrikaner" stand. Worauf ich sofort einwendete, daß mein Sohn nur die schwarze Hautfarbe erkennen konnte, nicht aber seine Herkunft aus Afrika. Vielleicht kam dieser Neger aus Amerika? Haiti? Wer weiß? Also wies ich darauf hin, daß die Verwendung eines solchen Begriffs eine mögliche Falschaussage bedeutete.

    • Undine
      04. Februar 2014 13:20

      @Riese35

      Danke für die Zustimmung! Daß in dieser Situation Ihrem Sohn nicht gleich die politisch-korrekte Zuordnung der Herkunft des üblen Täters einfiel, ist zutiefst verständlich!

      Ich habe außerdem zusätzliche "Probleme": Als Kind "erbte" ich von meinem großen Bruder eine Negerpuppe! Sie war sogar badewannentauglich---das Wasser kam beim Nabel heraus, wenn ich mich recht erinnere---oder etwa doch "unten"!

      Vor mehreren Jahren kaufte ich im Hugenotten-Museums-Shop in Franschhoek eine entzückende handgefertigte Stoffpuppe namens NKELE, natürlich pechschwarz und, wie aus ihrem beigefügten Paß hervorgeht (geb. am 10. 2. 2005 ---oh, sie hat bald Geburtstag! ---in SOWETO!), mit Baby auf dem Rücken, das ihr über die Schulter guckt. Darf ich das süße Ding nicht als das bezeichnen, was es ist, nämlich eine NEGERPUPPE ? ;-)

    • Cotopaxi
      04. Februar 2014 13:27

      Ich lese zur Zeit die sehr unterhaltsamen Reiseberichte von E. Kisch in einer antiquarischen Ausgabe aus dem Jahr 1974, herausgegeben vom ostdeutschen Aufbauverlag. Der ansonsten politisch sensible linke Autor hat kein Problem damit, Neger als Neger zu bezeichnen.
      Diese N-Worthysterie ist uns von den amerikanischen Kulturimperialisten aufgebürdet worden.

    • kritikos
      04. Februar 2014 16:23

      Ich sage, ein wenig entgegenkommend, "Schwarzer". Meine noch für eine Weile berufstätige, also in der PC-Welt stehende, Tochter sagt "Neger". Ich kapiere nicht, warum speziell in Österreich so eine Furcht und Assimilationsbereitschaft besteht, nur ja bei niemandem anzuecken. Nur weil die Amerikaner einen verächtlichen Ausdruck erfunden haben. Wieder einmal die Ami - hoppla, darf man das sagen?

    • socrates
      04. Februar 2014 18:58

      Xanthippe dankt! Sie liebt ihre Küche und ich genieße sie!

    • Sensenmann
      05. Februar 2014 10:23

      @Undine
      Ja, so erlebte ich das im Amiland! Auch dort wurde in immer kürzeren Abständen eine neue Sau durch's Dorf getrieben.
      "Negro" ging irgendwann gar nicht mehr, "Black" auch nicht. Einige Zeit war das "Coloured" war in dem Augenblick aus, als man draufkam, daß die eben nicht bunt sind. Alles zu dirkriminierend. Dann war "Afro-Americans" in Mode, aber mittlerweile ist das auch schon zu eng gefasst und könnte diskriminieren.
      Mittlerweile ist "Non-White" glaube ich das Maß aller Dinge, das dürfte nun weit genug gefasst sein, aber wer weiß, wie lange noch...

      Ich halte mich auch an die eingedeutschte Form des lateinischen "niger" (und die alten Römer sprachen das "i" kurz...)

  24. Riese35
    04. Februar 2014 11:51

    >> "Kann man doch nur im Deutschen sprachliches mit biologischem Geschlecht verwechseln (was die Bürokratie prompt getan hat). Gibt es doch nur im Deutschen nach Sprachgeschlechtern unterschiedliche Artikel."

    ??????

    Ich staune. Nur im Deutschen? Und nur wegen der Artikel?

    Auch wenn es im Lateinischen und in den slawischen Sprachen keine Artikel gibt und im Arabischen einen vom Geschlecht unabhängigen Artikel, so behaupte ich, daß in diesen Sprachen das "Problem" analog vorhanden wäre (wenn man eines daraus machen möchte).

    1. Genau so wie im Deutschen bestimmte Deklinationen und Fallendungen als "grammatikalisch männlich (der) oder weiblich (die)" gelten, gibt es solche sowohl im Lateinischen als auch in den slawischen Sprachen, in diesen Sprachen halt nur nicht beim nicht existenten Artikel sondern gleich bei den Nominibus oder Adjektiven. Und diese weichen auch gelegentlich vom natürlichen Geschlecht ab: z.B agricola (lat.), kolega (poln.). Hier könnten die Kampfemanzen die Sprache genau wie im Deutschen vergewaltigen und aus einem "agricola" einen "agricolus" oder einen "koleg" (Gen. kolega, Dat. kolegowi, Akk. kolega, Abl. kolegiem, Lok. kolegu, Vok. kole?e) machen. Zumindest mir ist nicht bekannt, daß es im slawischen Sprachraum derartige Tendenzen gäbe. Manche IntelligenzbolzInnen im deutschsprachigen Raum haben aber nicht einmal vor der lateinischen Sprache Respekt: sie machen aus einer "Älteren" eine "Seniora" (ich vermute, daß sie dabei nicht den Nom. Neu. Pl. im Visier hatten).

    2. Die weitaus häufigste Form der Genderei ist aber jene, bei zwei unterschiedlichen Formen eines Begriffs für männliche und weibliche Personen immer beide zu nennen oder die Schriftform (und Sprache?) zu vergewaltigen und eine einheitliche Kunstform zu machen. Dieses (Schein-)Problem tritt nur in Pluralformen oder bei einer geschlechtsunabhängigen Auswahl eines Subjekts auf, und zwar sowohl im Lateinischen als auch im Polnischen viel schwerwiegender als im Deutschen, obwohl es in diesen beiden Sprachen keine Artikel gibt, und noch viel mehr im Arabischen:

    a) Im Deutschen beschränkt sich der Unterschied auf unterschiedliche Nomina, und bei denen funktioniert es meistens mit dem Anhängen eines "-in" bzw. "-innen". Fallendungen gibt es bei Nominibus ohnedies kaum. In den slawischen Sprachen existieren die Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Formen analog, nur ist sprachlich die Verweiblichung oft viel komplizierter und uneinheitlicher: z.B. kolega (m. poln.) und kole?anka (w. poln.) im Nominativ, und dann erst recht in den anderen Fällen der Deklination. Aus "Studenten" würde dann nicht einfach "StudentInnen", sondern man müßte bei jeder Wortnennung gleich einen ganzen Roman schreiben.

    b) Anders als im Deutschen gibt es sowohl im Lateinischen als auch im Polnischen und Arabischen unterschiedliche Pluralformen für männliche und weibliche Wörter. Lateinische Adjektive haben eine männliche, weibliche und sächliche Form. Polnische Adjektive haben eine männlich-personelle und eine weiblich-sächliche Form. Personalpronomina als auch die Pluralkonjugationsformen der Verben haben im Arabischen in der 2. und 3. Person Pl. unterschiedliche Formen für männliches und weibliches Geschlecht. Für "sie gehen" gibt es also im Arabischen zwei unterschiedliche Formen je nach Geschlecht. Man kann sich leicht ausmalen, wohin hier eine Genderei führte.

    In Wahrheit ist mir nichts bekannt, daß es in diesen Sprachen Probleme mit der Genderei gäbe. Möglicherweise gibt es auch dort Kampfemanzen, sie dürften es aber jedenfalls noch nicht sehr weit gebracht haben.

    Wir sollten unseren Blick daher mehr nach Osten, zur aufgehenden Sonne richten, und nicht nach Westen zum (Sonnen-)Untergang. Das größte Unheil über Europa kam von der Französischen Revolution und all den davon initiierten Folgerevolutionen, die über Europa hinweggefegt sind. Auch Frankfurt mit seiner Schule liegt im Westen. Und die russische Revolution hat ihre ideellen Wurzeln auch im Westen. Europas Wurzeln liegen aber im Osten: in der ägyptischen Kultur, der griechischen Philosophie und der jüdisch-christlichen Religion. Die Kenntnis der östlichen Sprachen ist ein Schlüssel zum Verständnis unserer Kultur. Bin gespannt, ob der vorliegende Blog bereits Unicode verträgt und man in diesen östlichen Sprachen hier zitieren kann (oder werden polnische, kyrillische, griechische, hebräische und arabische Schriftzeichen noch immer zu Fragenzeichen).

    • Undine
      04. Februar 2014 13:56

      @Riese35

      Großartig!************!

      Die Hauptursache für diese hysterische* Genderei ist der teuflische Wille, alles Deutsche ---und dazu gehört natürlich die Sprache!---AUSZUMERZEN, was bisher---trotz der vernichtenden Kriege---nicht gelungen ist.

      Der Begriff HYSTERISCH ist in diesem Zusammenhang von seiner Wortbildung her absolut zutreffend (vom griechischen Wort "hystera" für Uterus/Gebärmutter)

      Aus dem "Wahrig", etwas verkürzt: Man glaubte früher, die Symptome der körperlich-seelischen Störungen gingen vom Uterus aus, wenn dieser lange Zeit "untätig" geblieben sei.
      Schauen wir doch die bekannten "hysterischen" Kampfemanzen der Reihe nach an! Sie sind es, die die Zerstörung alles Deutschen---und wir Österreicher sitzen im selben Boot, ob es manchen paßt oder nicht---mit ihrer Ideologie wacker und zielstrebig vorantreiben. ;-(

    • Riese35
      04. Februar 2014 14:27

      @Undine: Großartig!**************!

      Offenbar scheint der im Wahrig geschilderte Sachverhalt doch zu stimmen und nicht nur ein früherer Glaube zu sein.

      Aber bitte deswegen nicht ungehalten sein. Ist heute im Zeitalter der Globalisierung kein Problem: Die Näherinnen und die Bekleidung kommen aus Bangladesch, die IT-Hardware aus China, die Software und Telephonzentralen mit den Telephonisten (Telephonvermittlung, Produktsupport Hotline etc.) aus Indien, die Energie für die im Zeitalter der Globalisierung benötigten Verkehrsmittel aus Arabien, .... etc. und die Kinder aus der Türkei.

    • Undine
      04. Februar 2014 14:45

      @Riese35

      "Offenbar scheint der im Wahrig geschilderte Sachverhalt doch zu stimmen und nicht nur ein früherer Glaube zu sein."

      Zu dieser Überzeugung bin ich vorhin auch gekommen!!! ;-)

    • baro palatinus (kein Partner)
      06. Februar 2014 11:24

      ein spezifikum des deutschen, das es per se zur gender-neutralen sprache macht, haben Sie noch gar nicht benannt.

      deutsch ist jedenfalls eine der wenigen sprachen, meines wissens gibt es nur zwei indogermanische, die einen morphologischen unterschied zwischen "homo" und "homo", ah zwischen "homme" und "homme" oder vielleicht eindeutiger zwischen "man" und "man" machen.

      alles klar?

  25. A.K.
    04. Februar 2014 11:38

    In der Tagebuchnotiz „Auf in den Kampf um die Freiheit“ beschreibt Dr. Unterberger das Diktat der Political Correctness und den Massenwahn des „Gendern“ an deutschsprachigen Universitäten und bei offiziellen Stellen.
    Wie sehr Radikalfeministinnen und Political Correctness unser tägliches Leben negativ veränder(te)n zeigt beispielhaft das Formular der „ArbeitnehmerInnenveranlagung“ des Finanzamtes:
    Dort wird von „Partnerin/Partner“ gesprochen und zur Auswahl geboten:
    verheiratet/in eingetragener Partnerschaft, in Lebensgemeinschaft lebend, ledig, dauernd getrennt lebend, geschieden, verwitwet.
    Bis ca. 1980 gab es allerdings dafür nur:
    Ledig, verheiratet, geschieden, verwitwet.
    Der Begriff „Partnerin/Partner“ wird im Formular mit folgender Fußnote erklärt:
    2) Ehepartnerin/Ehepartner, Lebensgefährtin/Lebensgefährte und eingetragene Partnerin/eingetragener Partner werden im Folgenden - wenn nicht anders angeführt - als "Partnerin/Partner" bezeichnet.
    Da bin ich aber „sehr froh“, daß ich als „Ehepartnerin/Ehepartner“ auch mit „eingetragene Partnerin/eingetragener Partner“ gleichbehandelt werde.
    Solch idiotisches Gendern ist also nicht harmlos, sondern führt über längere Zeit zum Freiheitsverlust normaler Menschen.
    p.S.: Das Formular stammt aus dem derzeit von der ÖVP geführten Finanz-Ministerium. Bei Formularen aus „roten“ Ministerien ist die PC-Sprachverwüstung und Gender-Gehirnwäsche vielfach noch schlimmer.
    Wieso muß ich als Staatsbürger solche Idiotien akzeptieren und sogar über Steuergelder noch bezahlen?

    • Riese35
      04. Februar 2014 12:01

      *************************!

      Also was lernt man daraus: Hände weg von einer solchen SPÖVP und angeschlossenen Abspaltungen (Grüne, KPÖ, Neos etc.).

    • Undine
      04. Februar 2014 14:08

      @A.K.

      Da sprechen Sie mir aus der Seele!*****************!

      Beim Überfliegen solch lächerlicher Formulare könnte man sich aus lauter Grausen fast ins Analphabetentum flüchten---so wie manche Kinder nach einem schweren Schock das Sprechen verweigern.

  26. Josef Maierhofer
    04. Februar 2014 11:36

    Persönliche Freiheit, Recht auf freie, gewaltfreie Meinungsäußerung, Recht auf Leben, etc. - Freiheit also, ist massiv gefährdet.

    Wir wissen es alle, lassen uns das alles gefallen.

    Ich schreibe und rede ganz normal, wie ich meine Muttersprache gelernt habe und lasse mich nicht umerziehen. Ist ja auch ein totaler, noch dazu sündteurer, und im Verein mit der muslimischen Unterwanderung und Feminismus, Abtreibung und Ächtung der Familie auch selbstmörderischer, Blödsinn. Nein, ich kann den Menschen nur empfehlen, diese Freiheitseinschränkungen nicht zu akzeptieren, seine Meinung dazu zu sagen und die Parteien, die diese Gesetze zu verantworten haben und letztlich auch den Selbstmord des Volkes, nicht mehr zu wählen, ihnen also die Gesetzesmacht zu entziehen. Ich kann den Menschen nur empfehlen, sich ihrer Wurzeln zu entsinnen und ihnen allen fruchtbare Familien wünschen. Ich kann den Menschen nur empfehlen, die unnötigen staatlichen Einrichtungen zu umgehen und selbst durchzukommen. Ich kann den Menschen nur empfehlen, sich um all die Belange zu kümmern und selbst logisch zu prüfen, was da so an Propaganda daherkommt, dem Konsumwahn abzuschwören, das Notwendige zu sehen und das Unnötige zu lassen, .... und, und, und, .... .... und stets die Wahrheit zu suchen und gesund und ordentlich zu leben.

  27. Dr. Otto Ludwig Ortner
    04. Februar 2014 11:16

    Es gibt nichts Dümmeres, als einen Religionsstifter vom Format des Propheten Mohammed als Pädophilen zu bezeichnen - "an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen". Und das gloriose Jahr 1848 führte geradewegs zum Hinauswurf Österreichs aus dem "Deutschen Reich" -es blieb der zivilisierte Teil Deutschlands - welches so aufgeklärte Reich direkt zu Hitler und Holokaust führte. Denn der Treibsatz des mörderischen Antisemitismus war natürlich der demokratische Nationalstaat der ethnisch homogenen Nation, von der das Recht ausgeht (Jean-Jaques Rousseau "Contrat Social" - welch ein Blödsinn!).
    Und wenn es "fundamentalistisch" ist, Gottes Geboten den Vorrang vor den staatlichen Gesetzen einzuräumen, dann waren alle Prozesse gegen Nazi-Kriegsverbrecher fundamentalistisch, wenn diese Prozesse Nazi-Gesetze für unwirksam hielten - wie ich selbstverständlich immer, als unheilbarer "Fundamentalist" und daher Freund aller "Gottesfürchtigen". Christus vivit, Christus vincit, Christus regnat!

    • Riese35
      04. Februar 2014 12:23

      **************************************************!
      **************************************************!
      **************************************************!

    • Wertkonservativer
      04. Februar 2014 12:37

      Na, da kann ich - wie @ Riese 35 - nur uneingeschränkt applaudieren!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Romig
      04. Februar 2014 14:16

      Verehrter Herr Ortner,

      es kommt selten vor, dass ich Ihnen zustimme, dieses Mal aber 100%ig!

      AU scheint die christliche Auffassung nicht zu teilen, dass "alle Gewalt von Gott ausgeht", somit auch die des "Kaisers". Christus regnat. Die Trennung von Staat und Kirche ist nach kath. Lehre eine Häresie, ihre vertrauensvolle Zusammenarbeit Gebot. Bei uns ist sie durch das Konkordat geregelt. LIF und jetzt Neos wollten bzw. wollen es aufheben.

      An der Pressefreiheit sind in erster Linie die Journalisten interessiert, die sich gerne kaufen lassen. Uns Leser interessiert die Wahrheit. Dass es sie gibt, leugnet der Liberale. Er unterwirft uns der "Diktatur des Relativismus".

      Politisch haben die Liberalen bis heute nicht begriffen, dass die Franz. Revolution und ihr dürftiger, freiheitlicher Ableger von 1848 den Weg nach Auschwitz und in die Gulags bahnte: The Road to Serfdom.

      Stiftern und Gläubigen von Hochreligionen, die Christus nicht als Herrn und Erlöser anerkennen, ist mit Respekt zu begegnen (Papst Franziskus), ihre Beleidigung kann u.U. strafbar sein, und das mit Recht.

      Rechtlich unbeschränkte Meinungs- und Pressefreiheit oder unbeschränkte Freiheit der Wissenschaft und der Kunst gibt es m. W. in keinem Staat. Manches Mal werden die Grenzen allerdings zu eng und falsch gezogen. Oft genug gibt es aber auch den Mißbrauch der Freiheitsrechte durch Verstoß gegen Moral, Sitte und das "von Gott in die Herzen der Menschen eingeschriebene Naturrecht" (Waldstein).

    • ludus
      04. Februar 2014 14:58

      @Romig

      "Politisch haben die Liberalen bis heute nicht begriffen, dass die Franz. Revolution und ihr dürftiger, freiheitlicher Ableger von 1848 den Weg nach Auschwitz ...bahnte"

      Nana, da übertreiben Sie aber schon gewaltig. Die Anfänge sind schon vor 2000 Jahren zu suchen; dieses Problem hat sich bis heute nicht geändert:

      Jesus jagt die Händler aus dem Tempel

      12 Dann ging Jesus in den Tempel, jagte alle Händler und Käufer hinaus, stieß die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenhändler um
      13 und rief: »Ihr wisst doch, was Gott in der Heiligen Schrift sagt: 'Mein Haus soll ein Ort des Gebets sein', ihr aber habt eine Räuberhöhle daraus gemacht!«

      Darf man diese Worte des gerechten Zorns Jesu nicht richtig deuten?

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      04. Februar 2014 16:24

      Nur zwei Anmerkungen:
      1): Das römische Staatsrecht, das im Prinzip bis zur Niederlegung der Krone des Hl. römischen Reiches durch Kaiser Franz II. 1806 galt, ist pantheistisch und ethnisch agnostisch. Die Erhebung der katholischen Religion zur verbindlichen Staatsreligion des römischen Imperiums im Jahre 380.n.Chr. durch Kaiser Theodosius I. (dem Großen) war insofern unwirksam, als das Judentum bis Adolf Hitler im Großen unbehelligt überlebte. Staatlicher Zwang zu einem bestimmten Bekenntnis widerspricht dem römischen Staatsrecht, dessen Ziel die Unverletzlichkeit des Bürgers ist - ohne Rücksicht auf auf seine ethnische Zugehörigkeit und Religion oder seinen Unglauben. Insofern hat die Aufklärung das Rad neu erfunden.
      2): Die Trennung von Kirche und Staat ist auf den Bereich der päpstliche Autorität beschränkt, denn sie setzt natürlich ein souveränes Papsttum voraus. Die päpstliche Souveränität ist die Folge des Investiturstreites. In der Staats-und Kirchengeschichte ist eine souveräne Kirche eine ganz einzigartige Erscheinung. Voraussetzung war - und dürfte wohl bleiben - ein eheloser Klerus, der "Zölibat". Alle Kirchen mit verheiratetem Klerus sind Staatskirchen, deren Verkündigung die Politik bestimmt, wie im alten Preußen, oder aber im Bereich der Orthodoxie. Und dort gab - und gibt -es auch keine politische Freiheit. Ein hier nicht sehr bekannter, weil vermutlich nicht übersetzter Staatsphilosoph hält den Zölibat für den Ursprung der (west-)europäischen Freiheit (Astolphe de Custine "Lettres de Russie"). Dazu sei bemerkt, daß berufsbedingte Eheverbote in der Rechtsgeschichte weitverbreitet waren und 1914 ein Drittel der Bevölkerung der Monarchie von rechtliche oder faktischen Verboten von der Eheschließung zeitlebens ausgeschlossen.

    • Günther (kein Partner)
      05. Februar 2014 16:36

      Warum sollte ich dem "Stifter und den Gläubigen" Respekt zollen, die als Anhänger einer faschistischen Ideologie für den Untergang des Abendlandes in wenigen Jahrzehnten verantwortlich sind.
      Und solche Wortmeldungen werden auch noch heftig akklamiert.
      Mir wird schlecht.

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      05. Februar 2014 17:00

      Zu Günther (kein Partner): Die Beschimpfung des Islam stärkt natürlich diesen und würde selbstverständlich zur Überwältigung des - vormals - christlichen Abendlandes führen. Meine Strategie zur Verhinderung der Islamisierung des (vormals) christlichen Westens ist die Löschung des "vormals" durch eine Christliche Renaissance.

  28. ProConsul
    04. Februar 2014 10:24

    Ich sehe schwarz für Europa und die weiße Rasse. Es sieht danach aus, dass wir langsam verarmen und verdrängt werden. Wer daran schuld ist? Zu einem Großteil die eigene Verkommenheit, Faulheit, Saturation, aber auch das demokratische System mit dem Sozialismus als Heilsvorstellung, die Naivität vieler linker Frauen (speziell im universitären Bereich), der Verlust der religiösen Glaubensvorstellungen etc.

  29. Undine
    04. Februar 2014 09:48

    A.U.

    *******************************************!
    Da sitzt jedes Wort! Um an dieser ungeheuerlichen Knebelung durch die Perfidie der Political Correctnes nicht komplett zu verzweifeln, kann man sich, wie die Bürger der ehem. DDR bewiesen hatten, nur durch Galgenhumor retten!

    A.U. schreibt:

    "......in der sich ein halbes Dutzend Soziologinnen darüber beklagt, dass es mehrheitlich Frauen sind, die vor Weihnachten backen."

    Wenn ich also nächstes Weihnachten---solange wir dieses Fest überhaupt noch feiern dürfen, und das ist kein Scherz!---irgendwo Weihnachtskekserl angeboten bekomme, werde ich, bevor ich hineinbeiße, fragen, ob sie eh von glücklichen Hühnern stammen---äh, natürlich von einem Mann gebacken worden ist, wollte ich sagen.
    D.h., wenn ich im Hause @SOCRATES wieder ein Sortiment feinster KonditorINNENkunst angeboten bekommen sollte, werde ich mich überzeugen müssen, ob diese eh nicht von XANTHIPPE, sondern vom Meister selbst produziert worden ist. Sollte dies der Fall sein, werde ich auf den Genuß verzichten. Ob mir @socrates das je verzeihen wird? ;-)

    Und nun noch etwas abseits von Galgenhumor: Im Sender Ö1 bemerke ich schon mehrmals, daß man dort gelernt hat, nicht nur schriftlich, sondern auch mündlich das Getschendere komplett zu "verinnerlichen": Die ATEMPAUSE wird beinhart umgesetzt, z.B. : Student---(Atempause)--innen! UNTERWÜRFIGKEIT liegt leider einigen Leuten im Blut, va in D und Ö.

    • Undine
      04. Februar 2014 09:58

      Ergänzung:

      Aber lustig ist es schon, daß es gerade Frauen (Kampfemanzen wie die nun gestrauchelte Alice Schwarzer!) waren, denen es in den falschen Schlund kam, wenn etwa ein Herr einer Dame, einem jungen Mädchen einen Handkuß gab oder die Autotür öffnete, oder anbot, beim Tragen einer schweren Tasche oder eines Koffers behilflich zu sein u.v.a.m. Diese "Frauen" wie A. Sch. wollten ja unbedingt die "besseren Männer" sein.

  30. Gerhard Pascher
    04. Februar 2014 09:47

    Ich halte mich nicht ...
    ... an die aktuelle Rechtschreibereform,
    ... an die PC-Vorgaben zur Verwendung vom Binnen-I, die weiblichen Formen der akademischen Titel usw. und
    ... an die Empfehlungen, den Islam, die Homosexualität usw. nicht negativ zu beurteilen, dies auszusprechen und darüber zu schreiben.

    Ich glaube auch an vieles nicht, was unsere Politiker und obersten Gerichte uns da weismachen wollen bzw. verordnen.

    Für mich hat die Meinungs(äußerungs)freiheit oberste Priorität, für welche bereits unsere Vorfahren vor über 150 Jahren gekämpft hatten. Sie ist auch in unserer Verfassung (StGG § 13), den UN-Menschenrechten (§ 19), Europäischer Menschenrechtskonvention (§ 10) sowie im EU-Vertrag von Lissabon (§ 11) verankert. Natürlich gibt es einige wenige, explizit angeführte Ausnahmen, welche unserem allgemeinen Spielregeln zum zwischenmenschlichen Umgang betreffen.

    Dafür kämpfe ich und lasse mich nicht mundtot machen - bis zu meinem Lebensende.

    Post scriptum:
    PC ist für mich in erster Linie die Abkürzung für Personal Computer, denn mit political correctness habe ich "nichts am Hut".

    • dssm
      04. Februar 2014 10:28

      Wenn man ausserhalb der Wirtschaft steht ist leicht reden.

      Machen Sie einmal eine Eingabe an eine Behörde, ein Gericht oder gar an ein Magistrat und ‚vergessen’ den Blödsinn. Als Unternehmer ist man eine geduldete Minderheit, man ist auf die Gnade der Herrschenden angewiesen.

      Schauen Sie sich einmal die aktuellen GKK-Prüfungen an, da wird das Recht gebogen und gezerrt, darin sind sich wirklich alle (sogar unsere Regierung!) einig, es gibt keinen greifbaren Rechtsstandard, man ist eben auf die Gnade der Behörde angewiesen und zwar im existentiellen Sinn!

      Schauen Sie sich einmal die ‚Prüfungen’ der FMA an, das hat mit Rechtsstaat aber rein gar nichts zu tun, wieder ist man in der Hand der Herrschenden. Und wer glaubt dies trifft nur die Banken der irrt, genau Ihre Kreditline könnte bemängelt werden.

      Das Magistrat Salzburg hat mir ein freies(!!!) Gewerbe verweigert. Einfach so, weil ich halt der Feind bin (und zugegeben dies auch noch laut kundtue).

    • Gerhard Pascher
      04. Februar 2014 11:00

      dssm:
      Sie haben recht, ich tue mir als Pensionist (welcher früher auch vermehrt mit der Obrigkeit zutun hatte) nun etwas leichter.
      Besonders zu leiden haben in unserem System die KMUs, denn diese werden meist nur als steuergebende Melkkühe betrachtet, während man die Großkonzerne hegt und pflegt. Es gibt zwar theoretisch die Möglichkeit bzw. Rechtsmittel zu Einsprüchen mancher Willkürlichkeiten, aber vielfach verzichtet man aus unterschiedlichen Gründen doch lieber darauf. Daher ist es unsere ständige Pflicht, einen schlanken Staat und Reformen zu verlangen, widrigenfalls geht das ganze Land einmal "den Bach hinunter".

    • Josef Maierhofer
      04. Februar 2014 11:21

      @ dssm

      Es sitzen in der Regierung ja nur noch Linke, die müssen ja die 'bösen' Unternehmer ruinieren. Die denken nicht an Gesetze für Österreich. Sehen wir uns doch nur die AK, WKO, SVA, WGKK, etc., gar nicht zu reden von den Gewerkschaften, und deren Aussendungen an.

      Die Kahlfrasstruppe wird alles ruinieren und sich erst dann wundern, wenn es zu spät sein wird.

      Zum Gendern habe ich der Wirtschaftskammer geschrieben, wenn sie mir noch einmal einen solchen Fragebogentext vorlegen, werde ich den nicht mehr ausfüllen. Ob ich mich jetzt operieren lassen muss, dass mein EPU Unternehmen (zeitweise KMU) von einer Frau geführt werden kann, habe ich noch gefragt.

      Schauen wir uns doch nur die leitenden Lemuren an, Dr. Leitl & Co..

    • dssm
      04. Februar 2014 14:21

      @Josef Maierhofer
      Ich würde die Leute wie Herrn Leitl nicht so schnell verurteilen. Auch der ist Unternehmer.

      Stellen Sie sich vor, Herr Leitl würde die aktuelle Schlechtstellung bei der Einkommensbesteuerung (13.14.) zum Thema machen. Er würde ‚Protestaktionen’ mit deutlicher Unterstützung der WKO andenken. Dazu müsste er natürlich zuerst einmal die diversen Landes-Kammerchefs und die Branchenvertreter kontaktieren; die WKO ist demokratischer als man denkt.
      Noch während diese sich unterhalten, wäre schon eine Prüfung in Leitls Unternehmen und die würde etwas finden. Da sich die Gesetze widersprechen und Gesetze einfach willkürlich ausgelegt werden, würde der ORF noch lange vor jeder Aktion des Herrn Leitl schon von skandalösen Zuständen im Bereich Arbeitszeit (Ausbeuter!), Hinterziehung von Sozialabgaben (pfui!), Ungleichbehandlung von Frauen, Migranten, Transsexuellen, … berichten (so ein Chauvinist!) und sofort wäre die veröffentliche Meinung Österreichs auf den Herrn Leitl eingeschossen.
      Sein eigentliches Anliegen wäre diskreditiert.

      Also viel Wind um nichts, dies wissen alle Unternehmensvertreter und heulen deshalb mit den Wölfen.

    • Josef Maierhofer
      04. Februar 2014 15:10

      @ dssm

      Genau, das habe ich heute gepostet, wir wissen es und lassen uns das gefallen.

      Und 'mit den Wölfen heulen', ja mit welchen denn ? Mit den Gewerkschaften, der AK, ...

      Ich hatte auch Prüfung jetzt, gefunden wurde nichts (außer ein paar nicht nennenswerte formale Kleinigkeiten ohne Notizen).

      Nein ich meine da schon, das wir das, was wir nicht wollen, auch sagen sollen und uns auch von der eigenen Vertretung nicht gefallen lassen müssen.

      Man kann Demokratie umständlich und bürokratisch ausführen oder direkt, das wäre das Beste.

    • Wyatt
      04. Februar 2014 15:21

      Herr Pascher,
      Sie geben also betreffend der Meinungs(äußerungs)freiheit einschränkend zu:
      .... "Natürlich gibt es einige wenige, explizit angeführte Ausnahmen, welche unseren allgemeinen Spielregeln zum zwischenmenschlichen Umgang betreffen"........?????
      Wo finden sich die "explizit angeführte Ausnahmen" angeführt?

    • dssm
      04. Februar 2014 20:40

      @Josef Maierhofer
      Meist passiert nichts, dies ist auch logisch. Nur dort wo etwas leicht (!) zum Stehlen ist wird es für die Opfer gefährlich oder wenn dem Opfer eine kleine Lektion erteilt werden soll.
      Prüfungen gibt es nur in Unternehmen welche auch die Liquidität haben um zahlen zu können oder um ein Exempel zu statuieren. Es wird Ihnen vielleicht aufgefallen sein, daß Bürger mit Migrationshintergrund weniger oft geprüft werden. Ganz einfach, die haben noch Verbindung in die alte Heimat und können sofort weg und dann ist es schwer an den Menschen heranzukommen.

      Dies ändert aber nichts an der Gesamtsituation: Rechtssicherheit fehlt!

    • Gerhard Pascher
      05. Februar 2014 08:28

      Wyatt:
      Da muss man sich eben bei einschlägigen Gerichtsurteilen schlau machen. So wird erwähnt:
      z.B. Verleumdung, Beleidigung, Verletzung der persönlichen Ehre, Weitergabe geheim klassifizierter Informationen, übermäßige Kritik an höheren Staatsdienern, Jugendschutz, unlauterer Wettbewerb, Weitergabe urheberrechtlich geschützter Informationen, Rassendiskriminierung, Volksverhetzung

    • Wyatt
      06. Februar 2014 18:52

      Herr Pascher,
      also dafür kämpfen Sie - und lassen sich nicht mundtot machen - bis zum Lebensende. (Copyright by Voltaire) !!!!!!
      Vorausgesetzt man hat die politisch korrekte, gutmenschliche, richtige Meinung und nicht die falsche, - bei der es angebracht ist, sich bei Gerichten schlau zu machen bevor man wegen eines Meinungsdelikt eine mehrjährige Haftstrafe riskiert.

  31. dssm
    04. Februar 2014 08:46

    Ach wie haben wir als Kinder über die 'dummen' Amerikaner gelacht. Da gab es doch tatsächlich Schulen wo die Evolutionslehre nur am Rande gestreift wurde und die biblische Schöpfungsgeschichte als einzig wahres Wissen präsentiert wurde. Ja, wir sind uns weit überlegen vorgekommen.

    Heute wird die Genderlehre, welche der Genetik und der Verhaltensforschung, also den Naturwissenschaften, klar widerspricht an unseren Schulen gelehrt. Heute lache ich nicht mehr.

    Die Ursache ist aber immer die gleiche. Es werden zu viele Menschen aus dem wirtschaftlichen Prozess herausgenommen und haben nun Zeit anders als sinnvoll arbeiten zu tun. Da diesen Menschen jede praktische Lebenserfahrung fehlt neigen sie zu kruden Thesen. Da diese Menschen die Bezahlung ohne echt messbare Leistung erhalten, müssen andere Kriterien für Erfolg und Misserfolg herbeigezerrt werden.

  32. mike1
    04. Februar 2014 08:00

    nicht ganz o.t., und steht sogar auf der orf-website:

    "Steuerbetrug: Berliner SPD-Politiker vor Rücktritt Der Berliner Kulturstaatssekretär Andre Schmitz (SPD), der gestern Steuerbetrug eingeräumt hat, will einem Zeitungsbericht zufolge zurücktreten. Schmitz werde seine Entscheidung heute bekanntgeben, berichtete der „Tagesspiegel“ vorab.

    Schmitz’ Sprecher Günter Kolodziej sagte auf Anfrage lediglich, dass der Staatssekretär eine Erklärung abgeben werde. Zu Form, Uhrzeit oder Inhalt der Erklärung machte er keine Angaben.

    Dem „Tagesspiegel“ zufolge gab eine Telefonkonferenz der Spitze der Berliner SPD den Ausschlag für die Entscheidung des Staatssekretärs. Dabei hätten viele Vorstandsmitglieder gefordert, dass Schmitz aus seiner Steuerhinterziehung Konsequenzen ziehen müsse.

    Strafverfahren bestätigt
    Nach Informationen der Zeitung wurde Schmitz anschließend von SPD-Landeschef Jan Stöß über die Beratung informiert. Schmitz hatte in einer schriftlichen Erklärung ein Strafverfahren gegen ihn bestätigt, das 2012 zu einer Geldauflage von 5.000 Euro und einer Steuernachzahlung von rund 22.000 Euro geführt hatte. „Ich habe einen schwerwiegenden Fehler begangen, den ich sehr bedauere“, erklärte Schmitz."

    so sind's, die roten...

  33. Wertkonservativer
    04. Februar 2014 06:57

    Wir reden so viel vom "Fortschritt der Menschheit"!

    Natürlich gibt es unglaubliche, für die Menschheit segensreiche Fortschritte!
    Denken wir an die Medizin, an den doch weithin wachsenden Wohlstand, an die faszinierenden Möglichkeiten der weltweiten Mobilität!
    Und doch, manchmal scheint mir, ist all dies Positive recht bitter erkauft:

    wir verlieren das Gefühl für das Echte, Normale, für die zwischenmenschlichen "leisen Töne"! Es werden neue, menschenferne "Gesetze" aufgestellt (Genderei, P.C. u.a.), die uns in unnatürliche Gedanken- und Handlungs-Verrenkungen hineinzwingen: Zwänge, die natürlichen Gefühlen normaler Menschen diametral entgegenstehen!

    Die Medien greifen heftig in unser Leben ein; Facebook, Twitter, täuschen unserer Jugend Gemeinschafts- und Zusammenlebens-Illusionen vor, die auch wieder das Gegenteil von dem erreichen, was uns Menschen am meisten nottut:
    den Blick auf sich selbst, um die Welt als das zu erkennen, was und wie auch wir sind:
    unvollkommen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  34. brechstange
    04. Februar 2014 06:39

    Der größte Feind der Freiheit ist eine schlechte Institution.
    Diese überdauern lange, darin breitet sich überlegene Bequemlichkeit und Opportunismus aus.
    Der EU-Apparat ist eine dieser schlechten Institutionen. Ändern wir diesen nicht, wird es Jahrzehnte dauern, bis alle Substanz vernichtet ist und diese Institution von innen heraus zerbricht. Siehe Zerfall der Sowjetunion, DDR.

    • dssm
      04. Februar 2014 10:20

      Zu unserem großen Glück sind wir hier in Mitteleuropa nicht überreich an Bodenschätzen, fruchtbaren Böden und riesigen Wäldern. Zu unserem Glück sind die USA selber recht sozialistisch und daher nicht in der Lage das sozialistische Arbeiterparadies am Leben zu halten (und hoffentlich haben die Chinesen da keine bösen Absichten).
      Die sozialistische Krankheit in Mitteleuropa wird also wieder einmal den historisch üblichen, und damit sehr kurzen, Verlauf nehmen.
      Die Fieberkurve war immer schon und ist auch diesmal exponentiell, es geht also immer schneller in Richtung ‚Exitus’.

  35. Cotopaxi
    04. Februar 2014 06:16

    Die Justiz kann wahrlich stolz auf sich sein, nicht nur im Multikultibereich bezieht sie eindeutig Stellung gegen die Interessen der Österreicher, auch gegen unsere Lehrer wird mobil gemacht: ;-)

    http://www.österreich.at/nachrichten/Hammer-Attacke-Lehrerin-im-Zweifel-freigesprochen/130822630

    • Undine
      04. Februar 2014 10:58

      @Cotopaxi

      Dummheit (Sonderschüler!) UND Holzhammer ---gepaart!---war immer schon gängige wirksame Methode.

  36. Helmut Oswald
    04. Februar 2014 02:05

    Die Sorgen der widernatürlichen virtuellen politischen Welt, die eigenen Bewegungsgesetzen folgt und die in den Schamanengemeinschaften der linksgrünen Mediengesellschaft erschaffen wird, hat etwas erreicht, was ihre Vertreter zu überall sichtbarem, nichtsdestoweniger falschem Stolz veranlasst. Sie haben in ihrem blindem Eifer gesellschaftliche Verhältnisse befördert, welche die Auffassungen und Wertvorstellungen der weit überwiegende Mehrheit der Menschen und deren Denk- und Lebensweise mit den Mitteln einer ubiquitär präsenten Erziehungs- und Denuntiationsdiktatur unterdrücken und ignorieren.

    Was sie noch nicht verstanden haben ist, daß die Penetranz der Dauerberieselung der Mehrheit mit ihren Falschurteilen, die jederzeitige Vorhersehbarkeit ihrer politisch-historischen Einäugigkeit und die im letzten Jahrzehnt hinzugetretene korrupte Salonberichterstattung zugunsten der Machthaberer, Finanzschieber und der Kleptokraten, die sich in unserer Bonzokratie durchgesetzt haben von den Leuten mittlerweile mit gewachsenem Realitätssinn regelmäßig zutreffend eingeordnet wird. Begegneten ihnen anfänglich die meisten politisch verständigen Menschen noch mit Spott und einem toleranten Achselzucken, so ist spätestens mit den derzeit auf einen völligen Zusammenbruch zusteuernden zivilisatorischen und ökonomischen Verhältnisse und der Rolle, welche die politische Linke und deren Herolde dabei spielen, zu beobachten, daß dieser anfängliche Spott wachsender Ablehnung gewichen ist. Noch schweigt die Mehrheit, aber sie ballt mittlerweile ihre Fäuste in den Manteltaschen.
    Selbst das so von den Linksintellektuellen steht so gern vermeintlich repräsentierte Proletariat hat längst verstanden, daß die Ausländerimportindustrie, von Caritas und Neos bis zu den diversen Variationen postmarxistischer Multi-kulti Sekten das Land und die Leute, die es tragen, zugrunderichtet. Das Rezept, arme und blöde Leute, die Meisten auch noch Träger einer Gewalt gegen andersgläubige und denkende Menschen predigenden Religion in Massen zu importieren, Leistungsträgern, der Industrie, begabten und schöpferischen Menschen aber bei jeder sich bietenden Gelegenheiten in den Arm oder Rücken zu fallen und Prügel in den Weg zu werfen, sie bis ins kleinste mit dümmlichsten Regulierungen zu bevormunden, beschleunigt den Niedergang. Leute, wie jene kommunistischen Gewalttäter, die anlässlich eines völlig unbegründeten NO WKR Gewaltexzesses ihren nihilistischen Hass verkünden, schaffen den Boden für die Tage des großen Zorns. Solange noch ein Funken Lebenswille in unserem Volk schlägt, wird es auf das, was uns die bestehende politische Klasse in ihrer Ignoranz und Hinterhältigkeit tagtäglich zumutet, eine Antwort erhalten. Der Waschtag naht.

    • oberösi
      04. Februar 2014 09:28

      @ Helmut Oswald
      Gratulation!
      Mein zweites ceterum censeo: Grund kaufen (in den sukzessive entvölkerten Randgebieten Österreichs immer günstiger und erschwinglich, schon um 1€ pro m2 und weniger), ein paar Hektar reichen. Wenn geht mit Wald und eigener Quelle. Häuschen drauf, Schrotflinten einlagern und genügend Munition, um die paar Schafe und die selbstangebauten Erdäpfel auch schützen zu können vor den Wölfen...
      Und wenn geht etwas Silber und Gold besorgen. Aber keinesfalls auf der Bank lagern, sondern irgendwo vergraben.
      Damit man in den Tagen des großen Zorns nicht ganz hilf- und wehrlos ist...

    • Helmut Oswald
      04. Februar 2014 09:46

      @ oberösi

      Wenn sie mit dem Eigenschutz durch sind, dann nicht vergessen: vernetzen und sich mit anderen organisieren, Bündnisse schließen - und Gegenwehr vorbereiten.
      Am allerbesten: vorausschauend dem Niedergang erfolgreich entgegenwirken.
      Werden Sie politisch aktiv - ohne irgendeinem Herdentrieb nachzugeben.

    • Wertkonservativer
      04. Februar 2014 10:07

      @ Helmut Oswald:

      geht's nach Ihrem Rezept, könnte die nächste Zukunft so ausschauen:

      wehrhafte Kampfverbände zusammenstellen und "für die Tage des großen Zorns" trainieren! Volksgerichte nominieren und auf den "Waschtag" einstimmen!

      Hatten wir sowas nicht schon? Soll es wieder so (oder ähnlich) kommen?

      Pathetische Ansagen ziehen anscheinend immer noch!
      Allerdings leben wir inzwischen im 21. Jahrhundert! Schon angekommen?

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Riese35
      04. Februar 2014 10:22

      @WK:

      >> "Hatten wir sowas nicht schon? Soll es wieder so (oder ähnlich) kommen?"

      Ja, leider. Vor wenigen Tagen etwa zeitgleich zum Akademikerball.

    • Wertkonservativer
      04. Februar 2014 11:02

      Stimmt schon auch irgendwie, werter @ Riese 35!
      Das war ein kindisches Aufzucken gewalttätiger und dauerpubertärer Rot- und Grünkasperln, die mit legalen Mitteln in ihre Löcher zurückgedrängt gehören!
      Die gewalttätige Ball-Demo sollte jedoch jetzt nicht wirklich als Haupt- und Dauerthema für weitreichende - auch wieder antidemokratische - Entwicklungen herhalten!!!
      Allfälligen weiteren Aktivitäten in Rot/Grün-Anarcho-Richtung muss unsere Demokratie auch mit legalen Mitteln entgegentreten können!
      Aufrufe zu "wehrhafter" Gewaltbereitschaft, Andeutungen in Richtung Selbstjustiz unter Umgehung demokratischer Spielregeln, halte zumindest ich für entbehrlich!

      Grüße,

      Gerhard Michler

    • Undine
      04. Februar 2014 11:05

      @Helmut Oswald

      ************+!
      LEIDER muß man Ihnen bei Ihrer Prognose rechtgeben!
      Die andere Möglichkeit ist es, sich still, wenn auch zähneknirschend, mit dieser Geißel der jüngsten Zeit, der Political Correctness also, unterwürfig abzufinden und mit dem Strom, der reich an übelriechender Kloake ist, mitzuschwimmen.

    • Riese35
      04. Februar 2014 13:02

      Werter @WK!

      "Allfälligen weiteren Aktivitäten in Rot/Grün-Anarcho-Richtung muss unsere Demokratie auch mit legalen Mitteln entgegentreten können!"

      Können reicht nicht, sie müßte es auch wollen. Derzeit schaut es leider nicht danach aus. Im Vergleich zum Verhalten der heutigen ÖVP gegenüber ihren (scheinbaren?) Gegnern (Frankfurter Schule, PC, Gender etc.) war ja Schuschnigg im Auftreten gegenüber Deutschland geradezu ein Held.

      Heute reicht bloß die Androhung von Gewalt und hin und wieder ein kleines Exempel wie zeitglich zum Akademikerball, und schon fällt die ÖVP um, bewegt sich nur mehr in dem Rahmen, der ihr von SPÖ, Grünen etc. vorgegeben und im Laufe der Zeit immer enger gezogen wird. Es gibt keinen Verteidigungswillen mehr, auch nicht mit legalen Mitteln. Die ÖVP leidet am Stockholm-Syndrom.

      >> "Aufrufe zu "wehrhafter" Gewaltbereitschaft, Andeutungen in Richtung Selbstjustiz unter Umgehung demokratischer Spielregeln, halte zumindest ich für entbehrlich!"

      Wenn die staatlichen Institutionen versagen, wird am Ende nicht viel mehr übrigbleiben. Siehe z.B. Syrien. Das lehrt die Geschichte. Ich bin sehr froh, daß ich (noch?) nicht in so einer Situation leben muß. Also trachte man danach, daß die staatlichen Institutionen nicht versagen und ihnen die Sorge für die öffentliche Ordnung nicht durch Täterschutzorganisationen wie AI, neuerdings auch Gerichte im Namen der angeblichen Menschenrechte, und durch Regierungen/Parlamente durch absurde Gesetze unmöglich gemacht wird. Das muß die Warnung sein, vor allem in Richtung ÖVP! Diese Warnung so drastisch zu formulieren, halte ich für mehr als angebracht.

      Wenn der Staat versagt, z.B. Juweliere, Taxifahrer, Trafikanten u.a. zu schützen, ist es mehr als verständlich, daß sich diese selbst zu schützen versuchen, notfalls auch mit Waffengewalt. Gott sei Dank ist zumindest Notwehr noch immer ein legales Mittel. Hoffen wir, daß es nicht so weit kommt wie im Spanien Anfang der 30er Jahre, wo Priester und Nonnen ständig in Angst leben mußten, tätlich angegriffen zu werden.

      Na ja, eine ähnliche Situation beginnt ja bei uns gerade: auch katholische Korporierte werden bei uns schon niedergeschlagen. Statt Farbe zu tragen und Farbe zu bekennen, schützt man sich bei uns, indem man die Farben ablegt. Quo vadis Austria?

    • Helmut Oswald
      04. Februar 2014 18:40

      @ Weko

      Gehts nach ihrem Rezept Weko, dann haben wir in zwanzig Jahren unser Heimatrecht in diesem Land verloren.

      Ich habe im Übrigen nicht dazu aufgerufen, das Gesetz zu brechen, wie sie es mir unterschieben.

    • Wertkonservativer
      04. Februar 2014 19:10

      Nun, Herr Oswald,

      zumindest übertreiben Sie nmA. ganz wesentlich die Gefahren, die durch "Umvolkung" und religiöse Überfremdung in unserem Lande und dem übrigen Europa entstehen könnten! Ich bin mir ganz sicher, dass diese Gefahren zumindest in den nächsten Jahrzehnten in Grenzen gehalten werden können!

      Und dass Sie hinsichtlich der von Ihnen angedrohten "Tage des Zorns" und des nicht näher definierten "Waschtages" nicht unbedingt gesetzeskonforme "Säuberungsmaßnahmen" an Andersgestrickten (welcher Art auch immer) andenken, geht aus Ihren Äußerungen ziemlich klar hervor.

      Und schließlich: sollte die Zeit wirklich kommen, dass Millionen und Abermillionen von Fremdlingen unser schönes Land und das übrige Europa zu überfluten beginnen, dann werden weder Ihre Drohgebärden, noch Grenzsperren, noch andere Abwehrmaßnahmen auf Dauer daran etwas ändern können!
      Schauen Sie doch in die Vergangenheit: immer wieder haben junge, kinderreiche und von Wohlhabenheit unbeleckte Stämme und Völker bestehende, alte Zivilisationen inhaliert und ausgelöscht!
      Wir wollen hoffen, dass unser Abendland noch genug Kraft hat, diesen Gefahren mit Klugheit und Willensstärke zu begegnen!
      Ich wünsche mir, so wie Sie auch, für unsere Nachkommen ein freies und von freien Menschen unserer Art bewohntes Europa!
      Unterstellen Sie mir bitte nicht, ein feiger Realitätsverweigerer zu sein!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      05. Februar 2014 07:48

      Nichts für ungut, doch kann ich mich des Eindruckes nicht erwehren, dass hier zumindest ein schon sehr betagter Poster nicht im 21. Jahrhundert angekommen ist.

      Ständig der geistig-ideologisch und auch sonst weggetretenen ÖVP-(Führung) die Stange zu halten und die gefährlichen gesellschaftlichen Veränderungen in Österreich und Europa (siehe ua. obige Aussagen AUbergers) kleinzuschreiben zeugen doch davon, in einer nicht mehr existierenden "wertkoservativen" Welt a la "Lieb’ Vaterland, magst ruhig sein, fest steht und treu die Wacht am Rhein! (oder der Donau...) zu leben.

      Er wird die "Schrotflinte" wohl nicht mehr brauchen. Um 10-15 Jahre jüngere Mitbürger möglicher Weise schon eher. Wenn uns die dann von unseren Oberen, insbesondere der ÖVP, denn die hatte ja in den letzten Jahren durch ihre Innenminister gegen die Verschärfungen des heimischen Waffengesetzes nichts unternommen, auch schon verboten worden sind...

    • Wertkonservativer
      05. Februar 2014 08:50

      Sie können mich ruhig direkt ansprechen, Herr Prof. Schwarz (kein Partner)!

      Gerade weil ich inzwischen alt bin (bilde mir darauf wirklich nichts ein), sehe ich manches vielleicht doch ein wenig anders, als die hier im Blog etwas Jüngeren!

      Fällt Ihnen bei Ihrer Kritik vielleicht doch etwas auf?

      Unsere jungen Menschen (und ich kenne jede Menge davon, nicht nur in meiner eigenen Familie) sind mehrheitlich weit entfernt vor Zukunftsangst hinsichtlich Überfremdung, Islamisierung usw., als hier im Blog täglich getrommelt wird!
      Da geht's ums Studium, um erste Lieben, um positive Zukunftsaspekte, um Eingliederung in die Berufswelt, und manches mehr!
      Von den hier grassierenden Zukunftsängsten der löblichen Bloggerschaft höre ich wenig bis gar nichts!
      Könnte es vielleicht sein, dass die hier vielfältig geübte Schwarzseherei ja doch - wie ich halt meine - ein wenig bis sehr übertrieben ist?
      Einen schönen und optimistischen Gruß sendet Ihnen

      der Wertkonservative!!

      (mail to: gerharfd@michler.at)

    • DB (kein Partner)
      05. Februar 2014 09:57

      @WK: Von einer Übertreibung durch diverse kritischer Poster kann mE. nicht gesprochen werden - ganz im Gegenteil: die Umvolkung ist voll im Gange und Realität! Die Mathematik gibt den Zweiflern Antwort: bei ungefähr gleichbleibender Geburtenrate autochthoner Österreicher und unveränderter Zuwanderungsrate aus islamischen Ländern verdoppelt(!) sich der Anteil der Moslems an der Gesamtbevölkerung ungefähr alle zehn Jahre. Dieser erschreckend hohe Prozentsatz besteht seit 1970 (siehe Wikipedia). Man kann sich also rel. leicht ausrechnen, wann der Islam in Ö (und weiten Teilen Europas) die Mehrheit stellen wird - nämlich wahrscheinlich schon um 2050 herum - und was dies für die Zukunft unserer Kinder bedeutet.
      Vielleicht verlassen Sie mal kurz das schöne NÖ und statten der Fußgängerzone in Wien X einen Besuch ab. Aber Ihren Pass bitte nicht vergessen mitzunehmen! ;o)

    • Sensenmann
      05. Februar 2014 11:32

      @ WK

      "Und schließlich: sollte die Zeit wirklich kommen, dass Millionen und Abermillionen von Fremdlingen unser schönes Land und das übrige Europa zu überfluten beginnen, dann werden weder Ihre Drohgebärden, noch Grenzsperren, noch andere Abwehrmaßnahmen auf Dauer daran etwas ändern können!"

      Ach können Sie nicht?
      Na wenn meine Vorfahren so gedacht hätten, säße ich wohl nicht hier und bei uns sähe es so aus, wie in den anderen Ländern, die den Orks des Islam anheimgefallen sind oder - um jüngere Geschichte zu bemühen - es sähe bei uns aus wie in der Walachei und die Holländer wären - bestenfalls - der Vorstadtsowjet von Aachen...

      Sie sollten in der Weiheit Ihres Alters im Geschichtsbuch blättern und schauen, was Europäer so können, wenn sie wollen oder müssen!
      Auf ein paar Millionen Tote mehr oder weniger kam es da selten an.
      Von Hunnen, Tataren, Sarazenen, Türken und anderen Horden haben die Europäer den Genpool doch in der Historie schon deutlich ausgedünnt - untereinander auch, aber DIE Lektion wurde endlich gelernt!

      Auf Dauer ändert sich am Ansturm fremder Horden auf die Quelle des Wohlstandes und der Zivilisation natürlich nichts, aber man schlägt die Feinde eben so, daß sie sich über Jahrhunderte nicht mehr erheben können. Einem Prinzen Eugen von Savoyen ist das doch recht gut gelungen, oder?

      Kann natürlich sein, daß es andere Völkerschaften nochmal wissen wollen...

      Um das zu verhindern sollte man im Vorfeld intelligent genug sein, die Entwicklung zu steuern, also keine Fremdvölkischen in's Land lassen, keine neolithischen Lemuren hier ihre primitiven Kulte ausleben lassen und ihre Nichtkultur zu leben.

      Und vor Allem sollte man dafür sorgen, daß die Leute nicht zornig werden müssen! Wenn wir zornig werden, werden wir SEHR böse.

      Handel und Wandel und Zusammenarbeit wo nötig ja, aber jeder in seinem Biotop, das ist der Schlüssel zum Frieden.

      Sie müßten es wissen: Europäer sind nur durch Europäer zu besiegen. Mit Feinden von außen werden wir fertig. Durch Technik und Wissenschaft. Die Totengräber unserer eigenen Überlebensinteressen sitzen in den eigenen Reihen.

      Aber keine Sorge, die werden im Zuge der kommenden fundamentalen Krise erkannt und abgeurteilt. Die Mehrheit wird ganz demokratisch Gesetze beschließen, die dann die Fehler der Vergangenheit wieder gutmachen.
      Und was an unnötigen Fremden schon da ist, wird wieder gehen müssen. 24 Stunden, ein Handgepäck, Wohnungsschlüssel außen stecken lassen. Wie es im Rechtsbestand der von Ihnen so gelobten EU vorgesehen ist. Keine Sorge, wir sind keine Tschechen. Wir werden nicht Morden, Schänden und Foltern zulassen. Wir werden nur Gesetze vollziehen.

      Und wenn dann fremde Mächte auf uns eindringen wollen, nur zu!
      Noch einen Tipp: Wenn Ihnen wieder einmal jemand ein Schild vor die Nase hält mit "Islam will dominate the World" oder "Behead those who insult Islam", dann bitten Sie ihn doch einfach einmal die Motorhaube seines (aus der ergaunerten Sozialhilfe) mehr oder weniger rechtmäßig erworbenen BMW oder meinetwegen VW zu öffnen und da reinzuschauen. Er wird sehen, wozu wir fähig sind: Wissenschaft,Technik, Präzision, Planung, Effizienz und Qualität.
      Dann fragen Sie den Ork, was er meint, was wohl passiert, wenn wir diese Wissenschaft, Technik, Präzision, Planung, Effizienz und Qualität gegen ihn und Seinesgleichen einsetzen.

      Er sollte es trotz seines Durchschnitts-IQ von 86 begreifen.
      http://farm3.static.flickr.com/2287/2045598216_04f90368aa.jpg?v=0

    • Wertkonservativer
      05. Februar 2014 13:35

      Nun, @ Helmut Oswald,

      haben Sie mir die Welt und die geschichtlichen Ereignisse der kommenden entscheidenden Jahrzehnte ganz klar und mit der Ihnen eigenen Unerbittlichkeit vor Augen geführt!
      Wie gut, dass wir solche Leute unter uns haben, die den auch unter uns befindlichen Drückebergern und Realitätsverweigerern den Weg zeigen, und ihnen dabei auch gleich den Marsch blasen.

      Wie Sie sich hier im Blog gerieren, wären Sie doch wahrlich ein exzellent geeigneter Mann, die Nation hinter sich zu scharen, und alles, was sich Ihnen in den Weg stellt, mit dem Furor Ihrer Person wegzublasen, einfach wegzublasen!

      Die Gesetze allerdings, die Sie als Grundlage für die von Ihnen vorgesehenen kämpferischen Maßnahmen anführen, die müssen aber erst noch beschlossen werden, oder?
      Wie gut, dass es hier Leute wie Sie gibt, die uns erklären, was richtig und falsch, gut und böse ist!

      (mail to: Gerhard@michler.at)

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      05. Februar 2014 13:58

      Werter Herr Michler!
      Wenn Sie die Meinungen der allermeisten hier schreibenden Personen als übertrieben und pessimistisch werten, was sagen Sie dann zu den Ansichten des Blogbetreibers und den von ihm hier vorgegebenen Themata? Sind die auch übertrieben, pessimistisch und - vor allem - unbegründet? Warum setzen Sie ich nicht zuerst mit Dr. Unterberger auseinander? "Trommeln" nur die Blogger, oder "trommelt" nicht zuerst (und überwiegend zu Recht!) Dr. Unterberger?
      Ich teile Ihre weichgespülte Ansicht betr. die österr. Jugendlichen nicht! Nicht unwesentliche Teile der höheren Schüler und der studierenden Jugend, also unserer künftigen "Elite", finden ihr Heil nicht in der von Ihnen herbeigeschriebenen "Heilen Welt", sondern sind seitens ihrer 68er-Professoren historisch verhetzte ("Waldheim war ja bei der SS!" O-Ton eines mit persönlich bekannten Jusstudenten; wurde ihm in der Schule so vermittelt!) und ahistorisch verbildete (Frage einer Gymnasiastin an Dr. Waldheim: "Warum hatten Sie damals nicht Zivildienst geleistet?") der Gewalt gegenüber Menschen, fremdem Eigentum und der Polizei nicht abholde Chaoten. Wie könnte es sonst sein, dass 6-8000 Jugendliche bei den anarchistischen Ausschreitungen zumindest anwesend waren und sich vielfach mehr oder weniger auch damit solidarisch erklärt hatten?
      Heute fand ich in meinem Haus Flugzettel mit dem Aufruf "Wir fordern den Rücktritt von Polizeipräsident Pürstl" zu einer Demonstration am Freitag, dem 7. Februar um 1600 Uhr beim Schottentor Uni Wien. Begründungen, weil Pürstl

      -für die Einschränkung der Pressefreiheit am 24.1. verantwortlich ist, nichts daran falsch findet und es daher morgen wieder tun würde;
      -alles getan hat um den FPÖ-Burschenschafterball zu retten, nachdem dieser jahrelang im Visier aller Antifaschist_innen gestanden hat;
      - für die Aushebelung wichtigster Grundrechte steht und daran festhält;
      -völlig schamlos erklärt hat, er werde sich die Daten Verletzter von der Wr. Rettung holen um diese strafre

    • Prof. Walter a. Schwarz (kein Partner)
      05. Februar 2014 14:03

      Ergänzung:
      strafrechtlich zu verfolgen (und wir ihm dies auch zutrauen);
      - für die unfassbaren Gewalttaten seiner Polizei bei den Protesten gegen den "Ball der Holocaustleugner" (Hans-Henning Scharsach) verantwortlich ist und für die bewußte Eskalation im Voraus.

      Ich gehe jede Wette ein, dass es sich bei den Organisatoren dieser Demonstration wieder um jene "demokratischen" Jugendlichen handelt, welche sich auch schon bei den anarchsitischen Gewalttaten beim Akademiker-Ball hervorgetan hatten.

    • ludus
      05. Februar 2014 14:06

      Die Urenkelkinder des Wertkonservativen werden in 25 Jahren sagen: "Wie gut, dass der Großpapa das alles nicht mehr erleben muss, denn er hätte es bis zuletzt nie für möglich gehalten!"

    • Wertkonservativer
      05. Februar 2014 15:39

      Klarstellung:

      meine Replik heute 13:35 war eigentlich - im wesentlichen - eine Antwort auf
      @ Sensenmann's Sub-Beitrag 11:32!
      Ich kam mit den beiden ganz ähnlich kämpferischen Herren ein wenig durcheinander!
      Tut leid!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      05. Februar 2014 16:20

      Abschließend eine Frage an alle meine hier versammelten Kritiker:

      Was, werte Herren (Dame ist anscheinend gerade keine dabei),
      was, meinen Sie, ist notwendig, um die von Ihnen so klar deponierten Entwicklungen hinsichtlich Überfremdung, Islamisierung, Neutralisierung, Reduzierung der Linken im Lande, usw. hintanzuhalten bzw. zu verhindern?

      Von unseren Freiheitlichen zu erwarten, sie würden - bei entsprechenden Wahlerfolgen - diesen Entwicklungen Einhalt gebieten zu können: das wäre von dieser Truppe wahrscheinlich zu viel verlangt!
      Ein Land kann das alles auf keinen Fall "derstemmen", Europa wohl auch in seiner Gesamtheit kaum!
      Ich würde mich wirklich freuen, von Herrn Dr. Unterberger und/oder von Bloggerseite zu hören, wie möglichst viel von dem, was Sie so pessimistisch an die Wand malen, verhindert oder zumindest österreich- und europaschonend in seinen Folgen reduziert werden könnte.
      Mag sein, dass diese Entwicklungen - man kann auch "Schicksalsschläge" sagen -
      unausweichlich auf uns zukommen!
      Wer hat ein taugliches Rezept dagegen im Ärmel oder sonstwo?

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      05. Februar 2014 17:09

      Kurz noch einmal!
      Im übrigen finde ich es ziemlich fies, von etlichen hier als schlechter Groß- und Urgroßvater bezeichnet zu werden, weil ich die Gefahren, die möglicherweise auf uns zukommen werden, nicht mit kämpferischen Parolen begleite!
      Was tun eigentlich Sie, werte Kritikaster, um Ihre Kinder und Kindeskinder in den auf uns zukommenden Jahrzehnten wirksam vor den angesprochenen Gefahren zu schützen?
      Das lamentöse Aufzählen der Unheil-Szenarien wird hier wohl nicht ausreichen; starke Sprüche zu klopfen, sicher auch nicht!
      Falls Sie sich nicht selbst in die Politarena begeben wollen bzw. können, werden Sie für Ihre Nachkommen vor den befürchteten Auswirkungen genau so wenig schützen, wie ich, der trotzdem optimistisch bleibende Wertkonservative.
      Also, bitte, ein wenig mehr Fairness und Augenmaß!

      (mail to: Gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      05. Februar 2014 18:15

      Im 3. Absatz richtig:

      ...werden Sie Ihre Nachkommen vor den befürchteten Auswirkungen genau so wenig schützen können, wie ich ....

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      05. Februar 2014 19:24

      Werter Herr Michler!

      Ihre Frage, wie man die dztg. Mißstände in unserem Lande (und in Europa) "derstemmen" könnte, fällt mir nur eine - dank der "realpolitisch verseuchten" ÖVP jedoch nur äußerst unwahrscheinliche - Lösung ein:

      Die konservativen Kräfte unseres Landes, also ÖVP, FPÖ und TS, müßten sich besinnen und den internationalistischen Sozialisten/linksfaschistischen Grünen und heidischen/haselsteinerischen Pinken konsequent die Stirne bieten!

      Da diese politische Variante jedoch aufgrund der diffusen politischen Haltung der dzt. überdies in sich zusammenstürzenden ÖVP samt undemokratischer, ja geradezu menschenverachtender Ausgrenzung der FPÖ nicht der Fall sein wird, geht Österreich mit immer größerer Geschwindigkeit den Bach hinunter!

      Ich bin österreichischer Patriot, aber immer öfter wünsche ich mir, Schweizer zu sein...

    • Helmut Oswald
      06. Februar 2014 11:06

      @ Wertkonservativer

      Es fällt auf, daß Sie es regelmäßig unternehmen, wenn Ihnen die Meinungen anderer hier nicht passen, deren Standpunkte durch blanke Unterstellungen in fiktive Verhaltensweisen umzudeuten, mit denen sie ihre Gesprächsteilnehmer zu kriminalisieren versuchen. Offensichtlich besitzen Sie weder ein Vorstellungsvermögen davon, wieviele andere - vollkommen legale Möglichkeiten - bestehen, den ihnen genannten anderen Standpunkt durch politisches, gesetzgeberisches und administratives Handeln im Rahmen des Verfassungsbogens umzusetzen. Daß Sie damit mehr über sich aussagen, als über mich oder die anderen Poster, scheint Ihnen damit überhaupt nicht klar zu sein. Nun denn, daß Zerrbild, das Sie von anderen schaffen wollen zu deren Nachteil, ist nur ein Spiegel Ihres eigenen Bildes. Ich überlasse Ihnen nun das 'letzte Wort', denn für eine weitere Auseinandersetzung ist mir mit Ihnen, solange sie keine Sachargumente haben und Ihre denuntiatorischen Methoden nicht ablegen, die Zeit nicht wert.
      Der Leser wird es verstehen können, sie werden es, wie so oft, eben nicht verstehen wollen.

    • baro palatinus (kein Partner)
      06. Februar 2014 12:14

      alsdenn herr michler,

      ich habe nach dem posting von 8:50 aufgehöst zu lesen, aber ist Ihnen schon einmal der gedanke gekommen, dass dieses phänomen, zu dessen perzeption ich Sie durchaus befähigt halte, vielleicht eher an der sozialen/intellektuellen kompostion Ihres, mit sicherheit auch an quantität beeindruckenden, juvenilen umfeldes liegen könnte?

      weil dort vielleicht der horizont eher bei der anschaffung eines neuen 5er bmws endet als bei der zukunft der europäischen nationen? und man dann erst im (hochsenilen?) alter anfängt sein unwissen und seine mediokeren gedanken in blogs - natürlich in alle gebotene länge - auszuwälzen...
      nur um den jungen paranoiden buben zu berichten, dass eh alles passt wie's ist und das natürlich in erster linie der ungemeinen schaffenskraft und dem ungebrochenen gottvertrauen Ihrer generation zu danken sei.

      die leute die Ihnen erklären was gut und böse, richtig und falsch ist haben Sie übrigens auch. nur sitzen Ihre rauschebärtige auf einem wölkchen und soufflieren einem meist älteren herren (nun nicht einmal mehr bis zu dessem vorgesehenem ableben) anweisungen. is ja auch viel besser als selber denken 'was?

      ahja noch ein wort zur lösung der von Ihnen angeführten probleme:

      sofortiger ausschaffung (die guten schweizer...) krimineller ausländer. dies wäre natürlich nur mittels kippen diverser völkerrechtlicher übereinkommen betreffend tertiärer menschenrechte öffentlich-rechtlich möglich. aber auch der zug ist abgefahren. Ihre parteikollegen haben diese ja in den verfassungsrang erhoben. natürlich ohne alterationsmöglichkeit.

      ich bitte Sie, falls Sie das noch lesen, meine zahlreichen argumenti ad personam zu verzeihen, 'was anderes kann ich nicht.

  37. mischu
    04. Februar 2014 01:41

    Hand in Hand mit der Meinungsknebelung durch die PC gehen immer öfter die ideologisch völlig einseitig ausgelegten Menschenrechte, um die Freiheit des Einzelnen gleich einmal von zwei Seiten einzuschränken, frei nach dem Motto: "Doppelt hält besser"!

    Deshalb ist dieses Buch im Kampf gegen die ausufernde Einschränkung von Bürgerrechten, dem sich der Autor verplichtet fühlt, ein wichtiger Beitrag und damit eine Pflichtlektüre für jeden engagierten Mitstreiter!

    Wer mehr über die Geschichte dieser unglückseligen "political correctness" erfahren möchte und wie man ihr entgegentreten soll, kann hier sein Wissen vertiefen:

    http://www.in-kuerze.de/images/stories/Veroeffentlichungen/die-geschichte-der-politischen-korrektheit.pdf

    Weiterverbreitung ausrücklich erwünscht!

    • Freak77
    • Wyatt
      04. Februar 2014 09:14

      ebenfalls DANKE!

    • Xymmachos
      04. Februar 2014 09:31

      Vielen Dank, @mischu, für diesen Hinweis! An alle: BITTE LESEN!

    • Brockhaus
      04. Februar 2014 10:16

      Vielen Dank für den wichtigen Hinweis. Werde den Artikel an Freunde und Bekannte unverzüglich weitergeben.

    • Cotopaxi
      04. Februar 2014 10:27

      Danke für den Link.

    • Undine
      04. Februar 2014 11:15

      @mischu

      Diesen hervorragenden Text, zu dem @fosca vor etwa 4 Jahren den Hinweis gab, habe ich mir damals von Freunden ausdrucken lassen; es sind 67(!) Seiten.
      Alleine das Inhaltsverzeichnis läßt erahnen, wie der Hase läuft---unfaßbar! Und wir stecken längst mittendrin. Schöne neue Welt!

    • mischu
      04. Februar 2014 19:07

      @Undine

      Ich habe mir gedacht doppelt hält sicher besser, insbesondere für die dringend erforderliche WEITERVERBREITUNG! Vielen Dank und LG!

  38. Brigitte Imb
    04. Februar 2014 01:26

    Die künstlich geschaffene politisch korrekte Sprache ist NOCH größtenteils Theorie und sicher nicht im Gros des Volkes angekommen. Sobald Gespräche des "Wirtshaustisches" gerichtlicht verfolgt werden, nimmt sich die Masse der Gegner bestimmt vehementer der Chose an.

  39. efrinn
    04. Februar 2014 01:09

    Buch bestellt.
    Auf in den Kampf um die Freiheit!
    Auf tirolerisch: Mander, s'ischt Zeit!





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