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FN 567: Die Polizei, die Medien und ein Ball

Im Gegensatz zum Vorjahr muss man der Polizei ein großes Kompliment machen: Sie hat – zumindest allem bisherigen Anschein nach – die Herausforderungen der linken Gewalttäter während des Balls der FPÖ recht souverän bewältigt.

Dennoch sind viele Sachbeschädigungen und Verletzte zu bilanzieren. Die Versuche vieler Medien, den Ball der FPÖ zum eigentlichen Täter zu machen, sind angesichts der Exzesse der Linksradikalen ziemlich lächerlich gescheitert. Eigentlich müssten jetzt viele Medien selbstkritische Gewissenserforschung betreiben, weil sie die Eskalation mit herbeigeführt haben. Eigentlich müssten sämtliche erwischten Gewalttäter auf die Anklagebank, schlicht weil sie die Gesetze gebrochen haben. Aber beides wird wohl auch heuer nicht geschehen. Dazu sind die Medien und die Wiener Staatsanwälte viel zu einseitig. Aber immerhin hat die Innenministerin den im Vorjahr so peinlichen Wiener Polizeipräsidenten offensichtlich ruhiggestellt. Daher hat der kritische Einsatz funktioniert. Jetzt müsste endlich auch der Justizminister die Untätigkeit der Staatsanwälte stärker thematisieren.

PS: Die größte Gewissenserforschung wäre aber bei den Grünen fällig. Sie sind wieder dort gelandet, wo sie entstanden sind: im Dunstkreis von Anti-Ball-Gewalttätern. Der einzige Unterschied: Früher galt ihre dumpfe Aggression dem Opernball, jetzt halt dem FPÖ-Ball. Und ausgerechnet diese Grünen versuchen sich am andern Tag wieder als Moralapostel zu geben . . .

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Januar 2014 00:24

    Nach derzeitigem Informationsstand wurden von linksextremen "Pseudo-Antifaschisten" und sonstigen Anarchisten gestern abend und heute nacht in der Wiener Innenstadt zahlreiche strafrechtlich relevante Tatbestände mir großem Sach- und möglicherweise auch Personenschaden gesetzt. Die Täter, jedenfalls aber die Anstifter- bis hinunter zu grünen Möchtegern- Politikern, sind zu einem guten Teil namentlich bekannt. Wo sind die wackeren Staatsanwälte, die umgehend - denn es handelt sich hier durchwegs um Offizialdelikte, also solche, bei denen der Staat zu einer Verfolgung nicht nur aufgerufen, sondern sogar verpflichtet ist - Strafverfahren gegen die Verantwortlichen einleiten - wegen Täterschaft, oder auch nur - wie bei manchen vielleicht nicht wirklich böswilligen, sondern bloß sträflich einfältigen Grünen; zumindest wegen Anstiftung oder Verhetzung?

  2. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Januar 2014 09:16

    Gewalttäter ohne Gnade in die Haftanstalt.
    Medienbegünstiger als Anstiftungstäter auf die Anklagebank.
    Pharisäerhaftes Gewinsel aus den Federn verlogener Journalisten kalt ignorieren.

  3. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Januar 2014 00:39

    Leider wird in den meisten Medien die Information über das wahre Ausmaß der Gewalt und Sachbeschädigungen unterdrückt.
    Ich hoffe, in den nächsten Tagen werden entsprechende Aufnahmen und (Amateur-!)Berichte das Bild von der oftmals als "überwiegend friedlichen Demonstration" doch noch zurechtrücken!

    Völlig abzulehnen ist es, die Schuld auf einzig und alleine auf einen "deutschen, schwarzen Block" zu schieben. Die Gewalt auf der Straße ist augenscheinlich auch in Wien angekommen - mit heimischen, linksradikalen Chaoten!

  4. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Januar 2014 13:03

    Diesmal hat die Sozi-Polizei wenigstens die körperliche Unversehrtheit der Ballgäste sichergestellt. Das war es aber schon.

    Nach demoliertem Politzeifahrzeug, beschädigtem ORF-Auto, zerstörten Geschäftslokalen und Einbruchsversuch in eine Bank ganze 14 (!) Festnahmen.
    Bedarf es noch mehr Beweisen, daß diese marxistische Bürgerkriegstruppe den besonderen Schutz der rotzgrünen Stadtregierung genießt?
    Warum hier nicht die Gewalttäter ausnahmslos inhaftiert werden, nach Auswertung von Videobeweisen im Schnellverfahren noch in binnen der nächsten 48 Stunden von 50 Journalrichtern abgeurteilt werden, ist unverständlich.
    Man duldete von Anfang an die Vermummung, anstatt die Teilnehmer aufzufordern, binnen drei Minuten die Larven abzunehmen und dann den roten Mob von der Straße zu waschen, wie es das Gesetz vorsieht (denn von Zwangsmaßnahen ist nur abzusehen, "...wenn ine Gefährdung der öffentlichen Ordnung, Ruhe und Sicherheit nicht zu besorgen ist."
    Wie verkommen dieser Dreckstaat mittlerwiele ist zeigt sich auch darin, daß er die eigenen Gesetze (§9 Versammlungsgesetz) nicht nur nicht einhällt sondern als eigene Verordnungen zum Tage herausgibt und dann erst nicht exekutiert.
    Wer nimmt ein solches Zerrbild eines Staates denn noch ernst? "Ein Idiot jeder, der sich noch an irgendwelche kleinlichen Gesetze dieser Republik hält!" - DAS ist die Aussage, die der Staat selbst durch sein Vorgehen trifft!

    Abgesehen davon, daß die bösen "Rechten" niemals auch nur ansatzweise derartige Exzesse geliefert haben, stelle man sich vor, das ganze wäre mit umgekehrten Vorzeichen gegen den "rote Nelken Ball" der kriminellen Sozis passiert!
    Wie kommen die Geschäftsbetreiber dazu, den Schaden zu haben? Wie kommen die Steuerzahler dazu, die Kosten dieser Randale zu bezahlen?
    Die Demonstrationen wurden von Sozialisten aller Schattierungen (von grün über rot bis pink) unterstützt, also sollen die auch zahlen! Sozis, Grüne und Neos haben genug Geld, um die Kosten zu tragen.
    Allerdings war ja die Sozi-Polizei schon in all den Jahren der linken Opernball-Demos unwillig, dem roten Spuk ein Ende zu bereiten.
    Diese Idioten warten offenbar, bis es einen blauen Innenminister gibt der (sollte er ausnahmsweise keines der üblichen blauen Weicheier sein, die beim Sozi um gut Wetter winseln, wie bei der letzten Regierungsbeteiligung dieser armseligen Truppe) dem Gesetz zur Geltung verhelfen wird und die Schergen des Systems einmal zum Jagen tragen und bei Versagen bestrafen wird.
    Ein Staat hat die Gesetze, die das gedeihliche Zusammenleben der Bürger und die Unversehrtheit von Leib, Leben und Eigentum sicherstellen unbedingt und mit gnadenloser Härte durchzusetzen! Vor Allem dazu braucht man einen Staat.

    Nehmen wir zur Kenntnis, daß dieser Staat dazu nicht Willens oder in der Lage ist. Dann fällt das Wahrnehmen des Rechts eben auf den Einzelnen zurück.
    Nun gut. Wenn sie es wollen - wie sie beweisen in dem sie die diversen Sozis und Anarchisten zum Bürgerkrieg trommeln lassen - wird es so kommen.

    Es dürfte dann aber bei den Freunden unserer Junta nicht mehr bloß mit dem Auflegen von 500g Bundesmettwurst oder einem tränenden Äuglein abgehen.
    Wie sowas abgeht kann und konnte man in diversen Staaten sehen.

    Es wäre Aufgabe einer Staatsführung den Anfängen zu wehren.

    Nachsatz: Die Journaille hat sich wieder besonders hervorgetan (ORF: Ein paar kleinere Sachbeschädigungen, sonst friedlich). Es wird gedreht, als wäre die FPÖ der Randalierer! (Kronenzeitung:"..der von der Polizie begleitete FPÖ-Ball...", "Akademikerball: Randale, Verletzte, Festnahmen") ("...umstrittenes Vermummungsverbot.." Kurier, wo man lernt, daß Gesetze also nicht einzuhalten sind, wenn sie "umstritten" sind. Man wird es sich merken...) Afterjournalismus in Hochblüte.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Januar 2014 02:48

    Für diesen Mob brauchen wir eine spezielle Bezeichnung, wir müssen ihm einen Namen geben der rot/grün damit automatisch verbindet. So wie die Linken samt ihrer Medien "rechtsradikal" automatisch mit FPÖ und jedem nur im Anflug national Denkendem verstehen.
    Rot/grün Mob, rot/grün Faschisten, Rot/grüne Neufaschisten......(mir fällt nichts Besseres ein, daher warte ich auf Vorschläg.)

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1553585/Akademikerball_Momente-einer-Nacht-der-Randale?direct=1552050&_vl_backlink=/home/index.do&selChannel=101

  6. Ausgezeichneter KommentatorENIGMA
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Januar 2014 01:25

    Bei dieser Medienberichterstattung rund um den Akademikerball wird man an "Reporter des Satans" erinnert.
    Es passiert, was herbeigeredet, -geschrieben und -gehetzt wird.
    Erschreckend!

  7. Ausgezeichneter KommentatorProConsul
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Januar 2014 11:39

    Ich frage mich was passieren würde, wenn die Rechten mit ähnlich aggressiven Mitteln versuchen würden linke Großveranstaltungen, wie den Lifeball, den Integrationsball etc. zu torpedieren? Diese Berufsdemonstranten sind so dämlich, dass man ihnen einen Spiegel vorhalten müsste. Dieses Jahr war meine Straße im 1. Bezirk zumindest nicht mit einem Platzverbot verhängt und ich musste nicht von einem Polizisten bis zu meiner Haustüre eskortiert werden. Schade, dass es keine berittene Polizei mehr in Wien gibt; genau die hätten wir für dieses Krawall-Gesindel gebraucht. Ich überlege mir, ob ich mir nicht nächstes Jahr demonstrativ Ballkarten für den Akademikerball kaufe, ob die Burschen zu unterstützen, ob ich dann hingehe ist eine andere Sache.

    Hier noch was zu lachen, ein Videointerview mit einem dieser Demonstranten, (da fällt mir ein, wieso gibt es eigentlich kein Verbot kommunistischer Wiederbetätigung; Kommunismus und National-Sozialismus sind beides zwei gottlose Ideologien, die eine ist streng verboten, der anderen wird in unserem Staat bis in höchste Parteikreise gehuldigt) der eigentliche Hofburg-Skandal ist für mich, dass ein Sozialist dort residiert, dafür schäme ich mich vor der Welt und meinen Vorfahren.

    Hier das Video-Interview mit einem Demonstranten:
    http://www.youtube.com/watch?v=MbqQEKmwR04

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorwilli
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Januar 2014 08:42

    Und den Betreiber von -- http://www.nowkr.at/ --
    auch 9 Jahre in den Knast, so wie man es bei Küssl gemacht hat.


alle Kommentare

  1. Alternativlos (kein Partner)
    26. Januar 2014 17:11

    ORF: Im Zentrum, heute 22'OO Uhr

    Sehen Sie sich die Gästeliste an, da weiß man sofort was läuft.........
    6 zu 1, bravo der ORF objektiv wie immer!

    Der Akademikerball der FPÖ in der Wiener Hofburg hat auch heuer wieder zu heftigen Ausschreitungen geführt: 20 Verletzte, 15 Festnahmen, eingeschlagene Schaufenster, beschädigte Autos waren die Folgen. Das konnte auch ein massiver Polizeieinsatz mit großräumigen Platzsperren und Vermummungsverbot nicht verhindern.
    Haben die Polizeimaßnahmen die Stimmung erst angeheizt? Warum muss dieser Ball ausgerechnet in der Wiener Hofburg stattfinden? Inwieweit wurde die Berichterstattung behindert? Wer steckt hinter den gewaltsamen Aktionen?
    Darüber diskutieren mit Ingrid Thurnher „IM ZENTRUM“:

    Gerhard Pürstl, Polizeipräsident Wien
    Andreas Mölzer, FPÖ
    Albert Steinhauser, Die Grünen
    Rudolf Sarközi, KZ-Überlebender
    Alexander Pollak, SOS-Mitmensch
    Franz C. Bauer, Vorsitzender der Journalistengewerkschaft

    • Rado (kein Partner)
      26. Januar 2014 18:46

      Stehe nicht auf plumpe Agitprop aus dem Hause ORF. Bin zeitlich ausserdem schon verplant. Im RTL läuft gleichzeitig das Dschgungelcamp. Dort sieht man mehr Niveau als Ingrid Thurnher jemals besessen hat.

  2. Alternativlos (kein Partner)
    26. Januar 2014 16:31

    Es ist alles politisch so gewollt. Wäre es nicht gewollt, wäre es nicht passiert!

    https://www.youtube.com/watch?v=cTlNKMxpUgk

    Bundeskanzler: Schweigen
    Vizekanzler: Schweigen
    Innenministerin: Schweigen
    Polizeipräsident:Schweigen
    Bundespräsident: Schweigen

  3. cmh (kein Partner)
    26. Januar 2014 15:39

    Ein österreichischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts sagte:

    "Wir weichen der Gewalt!"

    Ich sage dazu: "Nie wieder!"

  4. Rado (kein Partner)
    26. Januar 2014 14:21

    Gewissenserforschung sollten auch die sechs KZ Überlebenden Katharina Sasso,
    Prof. Rudolf Sarközi, Marko M. Feingold, Anna Hackl, Prof. Rudolf Gelbard und Dora Schimanko betreiben, welche mit ihrem "offen Brief" sowas wie den Ehrenschutz für die Krawalle übernommen haben.
    http://www.jetztzeichensetzen.at/?page_id=760

  5. Clemens Taferner (kein Partner)
    26. Januar 2014 13:04

    Ich habe einen Jugendfreund, der ursprünglich aktiver Kommunist war, und heute auf die siebzig zu geht und grüner Funktionär ist. Mit diesem Mann hatte und habe ich (seit je her im katholisch-koservativen Lager beheimatet) nächtelang spannende und wirklich erfrischende Debatten geführt - bis heute. Dieser Freund sagte einmal vor ein paar Jahren in Graz zu mir: "Schau, merk Dir eins: W i r setzen in erster Linie darauf, Unruhe zu stiften. Indem wir in den verschiedensten Bereichen das Funktionieren der Dinge torpedieren, kommen wir irgendwann als Problemlöser an die Ruder. Alles was euch Bürgerliche aus der Ruhe bringt, kommt uns gelegen."

    • Antikautzky (kein Partner)
      26. Januar 2014 15:31

      So einfach sind die Dinge gottlob nicht, wie es sich die linken Basisquassler vorstellen.

      In der Weimarer Republik und eigentlich auch in der Ersten Republik haben die Sozen auch immer Unruhe gestiftet, gezündelt und von der Revolution gefaselt. Wobei sie sich die "Revolution" doch nur als einfachen Staatsstreich mit linksrevolutionärem Lametta vorzustellen in der Lage waren.

      Und dann haben sie alle weinen müssen, weil die nationalen Sozialisten schneller waren und die Rotsozen alt ausschauen haben lassen. (War aber im ersten Augenblick nicht so tragisch. Ein Hackenkreuz auf die Rote Fahne und die Sektion konnte geschlossen auf dem Heldenplatz aufmarschieren.)

  6. Ilse Koch (kein Partner)
    26. Januar 2014 11:56

    Angesichts des verursachten Millionen-Euroschadens und der Gewaltorgie der "Demonstranten" muß die Frage erlaubt sein:

    Wo waren die größeren Nazis ?

    In der Hofburg oder davor ?

  7. till uilenspygel (kein Partner)
    26. Januar 2014 11:48

    Wollte mich eigentlich aus den zig-fach wiedergekäuten für-und-wider-Argumenten raushalten....aber was die rosa Schülerzeitung an Trottel-Kommentaren ihrer offensichtlich aus Studienabbrechern rekrutierten "Journalisten" der Öffentlichkeit zumutet, kann nur mehr als Beleidigung der Intelligenz des Lesers gewertet werden:
    "Die Zeitung für Nicht-Denker".

    Was Wunder, dass Journalisten in der öffentlichen Wahrnehmung zwischen Kinderverzahrern, Kriegsverbrechern und Politikern rangieren...

    Über den ORF kann ich nix sagen- dafür langt mein Masochismus nicht.

  8. Torres (kein Partner)
    26. Januar 2014 11:40

    Erstens müssten die Gewalttäter (soweit eruierbar und greifbar) jedenfalls voll für den verursachten (Sach-)Schaden haftbar gemacht werden (bzw. so lange eingesperrt werden, bis sie den Schaden ersetzt haben), und zweitens könnte der neue sogenannte Anti-Mafia-Paragraph (Gründung einer kriminellen Organisation, oder so ähnlich) endlich einmal zu Recht auf diese Linksfaschisten angewendet werdenn (statt auf - relativ - harmlose Tierschützer). Wenn einige dieser linken Chaoten einmal für ein paar Jahre hinter Gitter kommen (vielleicht auch einschließlich der Gutmenschen, die diese hirn- und sinnlosen Demonstrationen gegen einen Ball organisieren), bin ich ja sehr neugierig, ob sie nächstes Jahr wieder dasselbe Theater veranstalten.

  9. Politicus1
    26. Januar 2014 11:22

    !WICHTIG!
    Heute abend, 22:00 Uhr im ORF2-IM ZENTRUM:
    http://tv.orf.at/program/orf2/20140126/701504001/372717
    Krawall um den Ball – Polizei, Proteste, Provokation?
    Der Akademikerball der FPÖ in der Wiener Hofburg hat auch heuer wieder zu heftigen Ausschreitungen geführt ..
    Für den ORF MUSS halt der BALL Schuld an den Zerstörungen und Verletzten sein!
    Schon vorweg lässt Frau Meinungsmacherin Thurnher erahnen, welche Richtung die Diskussion nehmen MUSS - anhand der mehr als einseitig sortierten Teilnehmer:
    Gerhard Pürstl, Polizeipräsident Wien
    Andreas Mölzer, FPÖ
    Albert Steinhauser, Die Grünen
    Rudolf Sarközi, KZ-Überlebender
    Alexander Pollak, SOS-Mitmensch
    Franz C. Bauer, Vorsitzender der Journalistengewerkschaft

    Fünf (und dannnoch Frau Thurnher dazu ..) gegen einen Mölzer!

    Einzig erfreulich, dass Dr. Pürstl endlich wieder einmal ein Lebenszeichen von sich geben dürfte. Wie wird er erklären, dass es nicht erlaubt war, die 200 gewalttätigen Verbrecher schon beim Sammeln festzunehmen? Wieso hatten die Polizisten keine Genehmigung Gewalttaten aktiv zu verhindern, sondern mussten sich passiv verhalten und mit Flaschen, Mülltonnen, Holzlatten etc. bis zu Verletzungen bewerfen lassen?

    • cmh (kein Partner)
      26. Januar 2014 15:33

      Mölzer wird die Sache wie gewohnt souverän durchsten und nicht eine solche wehleidige Twitterei brauchen wie die Schnucki Wagenknecht.

  10. rundertischdgf (kein Partner)
    26. Januar 2014 11:20

    Die nützlichen Idioten aus Deutschland sitzen bereits in Hamburg und Berlin wieder in ihren warmen Stuben. Dort langweilen sie sich und warten auf den nächsten Einsatz.
    http://rundertischdgf.wordpress.com/2014/01/25/gewalttatigen-und-gefahrlichen-linksextremismus-gibt-es-in-deutschland-nicht/

  11. AppolloniO (kein Partner)
    26. Januar 2014 10:18

    Die Allerdümmsten sitzen wieder in den Redaktionsstuben. So fragt doch die ORF-Moderatorin allen Ernstes ob nicht "die großräumige Absperrung der Innenstadt" dafür verantwortlich zu machen sei, dass die Demos so ausarteten?
    Also: der ORF stellt mittels unserer Zwangsgebühren fest, dass die Polizei für den Millionenschaden zur Verantwortung zu ziehen sei.

    Auch ein Kommentar am 25. 1. im Standard passt dazu. Petra Stuiber stellt fest, dass eine Demokratie ad absurdum geführt würde, wenn "im Namen der Freiheit die Freiheit abgeschafft würde". Weil nämlich die Polizei jeden Demonstranten für einen Radaubruder halten würde. Die Freiheit friedlicher Bürger einen Ball zu besuchen ist damit definitiv nicht gemeint.

    Wer hat diesen Journalisten während des Studiums das Hirn und das linke Auge verklebt?

  12. Terra (kein Partner)
    26. Januar 2014 09:51

    Heute sehen wir mit eigenen Augen wie eine verlogene und verhetzende (ins Gegenteil verkehrte) Berichterstattung stattfindet. Und da glauben wir allen ernstes, dass die Geschichtsbücher ehrlich geschrieben wurden? Niemals !!!!

    • Boris (kein Partner)
      26. Januar 2014 11:46

      Das erfundene Mittelalter. Die größte Zeitfälschung der Geschichte. (Heribert Illig)
      Niemand wirkte unerschütterlicher als Karl Martell, Karl der Große, Ludwig der Deutsche. Die starken Karolinger und die verweichlichten Merowinger, die grausamen Wikinger und die intriganten Byzantiner - harte Fakten oder Schall und Rauch? Wer nicht nur Chroniken vertraut, sondern auch Architektur und Archäologie als erstrangige Quellen gelten läßt, gewinnt ein ganz anderes Bild: Mehrere Jahrhunderte des frühen Mittelalters haben keinen realen Hintergrund
      sie sind nie gelebt, sondern später erfunden worden. Das Mittelalter hat sich selbst gefälscht.
      Sensationelles versprach uns seit 1992 der Systemanalytiker und Privatgelehrte Heribert Illig: er habe herausgefunden, dass die Zeit vom Jahre 614 bis zum Jahre 911 nur erfunden sei, dass also Karl der Große nie gelebt habe, dass alle Ereignisse, die über diese Zeit in den Schulen und den Universitäten gelehrt werden, nur der blühenden (oder kriminellen?) Phantasie von "Zeitfälschern" im Mittelalter entsprungen seien
      Seine Erkenntnisse hat er in mindestens vier Büchern (Angaben s.u.) niedergelegt; auch im Fernsehen (MDR und rtl) durfte er seine Thesen der staunenden Öffentlichkeit vorstellen. Inzwischen ist auch ein sehr wohlwollendes Interview im Netz nachzulesen.
      Der Klappentext des im Econ-Verlag erschienen Illig-Buches von 1996 lautet:
      http://home.snafu.de/tilmann.chladek/Seiten/Mittelalter.html

  13. willi (kein Partner)
    26. Januar 2014 08:42

    Und den Betreiber von -- http://www.nowkr.at/ --
    auch 9 Jahre in den Knast, so wie man es bei Küssl gemacht hat.

  14. byrig
    25. Januar 2014 23:15

    wer jetzt noch immer nicht den wahren charakter und die wahre ideologie der grünen erkannt hat,sie weiter wählt,ist dumm oder selbst ein melonensozialist!

  15. Undine
    25. Januar 2014 18:10

    Es geht mir nicht in den Kopf, daß all der entstandene materielle Schaden, der mit etwa 1 Million € beziffert wird, nicht selbstverständlich von den Veranstaltern dieser aggressiven Demonstrationen bezahlt werden muß.

    Ich verstehe auch nicht, daß diese Randalierer, die vor den Augen der Polizei Auslagenscheiben einschlagen u.a.m., nicht umgehend verhaftet werden. Oder wozu soll sonst dieses Polizeiaufgebot nütze sein?

    • Peter Brauneis
      25. Januar 2014 18:46

      Keine Sorge. Hätte einer vor den Augen der Polizei - zu Recht - darauf hingewiesen "so hoch steht der Dreck" und diese Bemerkung mit entsprechender Handbewegung unterstützt, wär er prompt verhaftet.

      Von sechstausend Kriminellen und Kriminalitäts-Komplizen fünfzehn dingfest machen, ist ja auch was. Zudem wird es - wetten? - keine Anklage und daher auch keine Verurteilung geben. Letztere weder im Straf- noch in eventuellem Zivilprozeß.

      .

  16. Peter R Dietl
    25. Januar 2014 18:05

    ZiB Samstag 17h

    Ein Herr Hahslinger (angeblich Sprecher der Wiener Polizei; ich zitiere nicht 100% wörtlich):

    "Es waren eh alle friedlich. Nur daß der schwarze Block so aggressiv ist, wußten wir nicht".

    Von der Roten Flora in HH und dortigem linkem Terror haben Wiener Intelligenz-Beamte halt noch nix gehört.

    .

  17. Anonymer Feigling
    25. Januar 2014 17:24

    "Burschis eunt domus"

    Gefunden hier: http://www.unzensuriert.at/content/0014739-ORF-berichtet-unobjektiv-ber-Gewaltdemos-gegen-Akademikerball

    Da sieht man ein Plakat von angeblich friedlichen Demonstranten mit obigem Spruch drauf.
    Vielleicht sollte man es so machen wie dieser Römer mit dem dümmlichen Brian: Das Schwert an die Kehle setzen und deklinieren und konjugieren lassen.

    Und zur Strafe müssen sie dann 100-mal schreiben: "Ich werde nie wieder demonstrieren gehen."

    • Florin
      27. Januar 2014 09:07

      Akkusativ! Akkustaiv! ;)

    • Matschi (kein Partner)
      30. Januar 2015 02:48

      Das war ich vor einem Jahr ! :D

      Dieses mal schau ich wieder damit hin - trotz mehr oder weniger Gewaltandrohung durch irgendwelche (selbst so bezeichnenden) "Anonymen Feiglinge".

      Überdenken sie vielleicht ihren Umgangston.

  18. Freak77
    25. Januar 2014 16:43

    Sachschaden von über 1 Million Euro durch die Randalierer:

    Wer hat diese deutschen Kommunisten zur "Kundgebung" nach Wien eingeladen? Etwa die friedlichen Kundgebungsteilnehmer?

    Wer zahlt die Schadenwiedergutmachung? Etwa niemand? Elf Polizeistreifenwagen sind Totalschaden!! (das ist die Handschrift von deutschen Linksradikalen würde ich sagen)

    Festnahmen, Verletzte, zerstörte Autos

    Die Krawalle nach den Demonstrationen gegen den Wiener Akademikerball am Freitagabend haben laut Angaben der Polizei Sachschäden in einer Höhe von über einer Million Euro verursacht.

    Freunde haben sich die Randalierer damit auch bei der friedlichen Mehrheit der Kundgebungsteilnehmer mit hoher Wahrscheinlichkeit keine gemacht ....

    Link mit aussagestarken Fotos: http://orf.at/stories/2215545/2215546/


    Wer ist die Person die dieses Polizeiauto beschädigt, diese Person gehört strafrechtlich belangt:
    http://orf.at/static/images/site/news/2014014/akademikerball_sachschaeden_2q_innen_row.4537940.jpg

    Typisch kommunistische Transparente, man kennt das: http://orf.at/static/images/site/news/2014014/link_debatte_akademikerball_demos_1k_row.4537883.jpg

    Die Leute die diese Webseite: http://www.offensivegegenrechts.net/ veröffentlichten (da ist kein Impressum vorhanden = ein Gesetzesverstoß), diese Leute sollen den Schaden bezahlen!

    • Brigitte Imb
      25. Januar 2014 16:55

      Mickl Leitner findet offensichtlich auch Gefallen an den (friedlichen) Demonstranten gegen die "Rechtsradikalen".
      Diese Meinung könnte sich ev. ändern. Nämlich dann, wenn die FPÖ die Mehrheit hat und die "Schwarzpeterln" nicht auf der Oppositionsbank sitzen wollen.

    • Pedro (kein Partner)
      26. Januar 2014 10:17

      Die Website "Offensive gegen rechts" wurde von einem gewissen Jakob Zerbes angemeldet, der - natürlich zufällig - dem SPÖ-nahen und -finanzierten VSSTÖ angehört. So wie diese widerliche nowkr-Seite von den Jungen Grünen angemeldet wurde. Man weiß also, wer hinter diesen bestelten Demonstrationen steht und könnte diese Leute und ihre HintermännerInnen in den Mutterparteien wegen Anstiftung zu Gewalt und organisiertem Import von Gewalttätern sofort anzeigen.

    • cmh (kein Partner)
      26. Januar 2014 15:42

      Hey! Die brauchen des einfach.

      Als der Opernball langweilig wurde kamen sie auf den Akademikerball.

      Wenn der lagweilig wird werden sie wieder was anderes zum Randalieren finden.

      Randalieren werden sie.

  19. Josef Maierhofer
    25. Januar 2014 13:34

    Nachdem bei Unruhen, Bürgerkrieg, Naturkatastrophen, etc. die Versicherungen nicht zahlen, von den erwischten Tätern vermutlich nichts zu holen sein wird, müssen die Geschädigten sich an die Republik (sprich: an den Steuerzahler) wenden.

    Nachdem hier Straftaten verübt wurden, die dem absoluten Strafrecht unterliegen, sind die Täter anzuklagen. Ob das unsere linken 'Staatsanwälte' ('Baddeianwälte') auch so sehen, bleibt zu bezweifeln.

    Nachdem der linke ORF und die linken 'Systemmedien' über Rechtsextremismus (bitte es gab einen solchen nicht, sondern einen Ball) berichten, wäre auch hier eine Anzeige wegen irreführender und falscher Berichterstattung einzuleiten.

    Ja, wäre, hätten wir es mit den Linken nicht so weit kommen lassen, würde es noch Gesetz und Staatsordnung geben und Staatsbeamte, die ihre Pflichten erfüllen ohne Ansehen der Person. Ja, sogar einige aus der Regierung müssten angeklagt werden.

    Ich glaube das Beispiel der Politik macht bei diesen irregeleiteten Linksextremen den Auslöser für dieses gesetzlose Verhalten und die Medienhetze. Da, wie dort werden die Gesetze gebrochen du die Justiz schaut zu, untersucht nicht einmal und provoziert damit die ordentliche Bevölkerung, die leider auch immer unordentlicher wird.

  20. Sensenmann
    25. Januar 2014 13:03

    Diesmal hat die Sozi-Polizei wenigstens die körperliche Unversehrtheit der Ballgäste sichergestellt. Das war es aber schon.

    Nach demoliertem Politzeifahrzeug, beschädigtem ORF-Auto, zerstörten Geschäftslokalen und Einbruchsversuch in eine Bank ganze 14 (!) Festnahmen.
    Bedarf es noch mehr Beweisen, daß diese marxistische Bürgerkriegstruppe den besonderen Schutz der rotzgrünen Stadtregierung genießt?
    Warum hier nicht die Gewalttäter ausnahmslos inhaftiert werden, nach Auswertung von Videobeweisen im Schnellverfahren noch in binnen der nächsten 48 Stunden von 50 Journalrichtern abgeurteilt werden, ist unverständlich.
    Man duldete von Anfang an die Vermummung, anstatt die Teilnehmer aufzufordern, binnen drei Minuten die Larven abzunehmen und dann den roten Mob von der Straße zu waschen, wie es das Gesetz vorsieht (denn von Zwangsmaßnahen ist nur abzusehen, "...wenn ine Gefährdung der öffentlichen Ordnung, Ruhe und Sicherheit nicht zu besorgen ist."
    Wie verkommen dieser Dreckstaat mittlerwiele ist zeigt sich auch darin, daß er die eigenen Gesetze (§9 Versammlungsgesetz) nicht nur nicht einhällt sondern als eigene Verordnungen zum Tage herausgibt und dann erst nicht exekutiert.
    Wer nimmt ein solches Zerrbild eines Staates denn noch ernst? "Ein Idiot jeder, der sich noch an irgendwelche kleinlichen Gesetze dieser Republik hält!" - DAS ist die Aussage, die der Staat selbst durch sein Vorgehen trifft!

    Abgesehen davon, daß die bösen "Rechten" niemals auch nur ansatzweise derartige Exzesse geliefert haben, stelle man sich vor, das ganze wäre mit umgekehrten Vorzeichen gegen den "rote Nelken Ball" der kriminellen Sozis passiert!
    Wie kommen die Geschäftsbetreiber dazu, den Schaden zu haben? Wie kommen die Steuerzahler dazu, die Kosten dieser Randale zu bezahlen?
    Die Demonstrationen wurden von Sozialisten aller Schattierungen (von grün über rot bis pink) unterstützt, also sollen die auch zahlen! Sozis, Grüne und Neos haben genug Geld, um die Kosten zu tragen.
    Allerdings war ja die Sozi-Polizei schon in all den Jahren der linken Opernball-Demos unwillig, dem roten Spuk ein Ende zu bereiten.
    Diese Idioten warten offenbar, bis es einen blauen Innenminister gibt der (sollte er ausnahmsweise keines der üblichen blauen Weicheier sein, die beim Sozi um gut Wetter winseln, wie bei der letzten Regierungsbeteiligung dieser armseligen Truppe) dem Gesetz zur Geltung verhelfen wird und die Schergen des Systems einmal zum Jagen tragen und bei Versagen bestrafen wird.
    Ein Staat hat die Gesetze, die das gedeihliche Zusammenleben der Bürger und die Unversehrtheit von Leib, Leben und Eigentum sicherstellen unbedingt und mit gnadenloser Härte durchzusetzen! Vor Allem dazu braucht man einen Staat.

    Nehmen wir zur Kenntnis, daß dieser Staat dazu nicht Willens oder in der Lage ist. Dann fällt das Wahrnehmen des Rechts eben auf den Einzelnen zurück.
    Nun gut. Wenn sie es wollen - wie sie beweisen in dem sie die diversen Sozis und Anarchisten zum Bürgerkrieg trommeln lassen - wird es so kommen.

    Es dürfte dann aber bei den Freunden unserer Junta nicht mehr bloß mit dem Auflegen von 500g Bundesmettwurst oder einem tränenden Äuglein abgehen.
    Wie sowas abgeht kann und konnte man in diversen Staaten sehen.

    Es wäre Aufgabe einer Staatsführung den Anfängen zu wehren.

    Nachsatz: Die Journaille hat sich wieder besonders hervorgetan (ORF: Ein paar kleinere Sachbeschädigungen, sonst friedlich). Es wird gedreht, als wäre die FPÖ der Randalierer! (Kronenzeitung:"..der von der Polizie begleitete FPÖ-Ball...", "Akademikerball: Randale, Verletzte, Festnahmen") ("...umstrittenes Vermummungsverbot.." Kurier, wo man lernt, daß Gesetze also nicht einzuhalten sind, wenn sie "umstritten" sind. Man wird es sich merken...) Afterjournalismus in Hochblüte.

    • Elisabeth Mudra
      25. Januar 2014 14:04

      Auch über die gleichgeschaltete rote Propaganda und Volksaufklärung stimmt jedes Wort. Leider.

      Ich bin nicht FPÖ-Mitglied und habe nix mit WKR zu tun. Doch scheint angesichts dieser Wiener Kristallnacht ein (geringfügig abgewandeltes) Zitat Henryk M. Broders passend: "Daß Menschen solche Aggressionen mobilisieren, liegt nicht daran, daß sie sich möglicherweise in einigen Punkten geirrt haben, sondern daran, daß sie vermutlich in den meisten Recht haben".

    • Anton Volpini
      26. Januar 2014 17:19

      Die Linken neigen immer zu Gewaltbereitschaft, Sensenmann.
      Darin unterscheiden sie sich nicht zu den von ihnen umgedeutenden sogenannten Rechten, die ja nur ein Teil ihrer Brüder und Schwester im Geiste sind.

      Die 68iger Generation mündete in ihrer Spitze in der RAF und mordete jahrelang in Deutschland. In Italien waren die gleichen Mörderbanden die Roten Brigaden.

      So lächerlich dieser Akademikerball auch ist, er zeigt nur, daß diese Gewaltbereitschaft der Linken nie aufhört.

  21. Wertkonservativer
    25. Januar 2014 12:44

    Nun, über die rot/grüne Randale habe ich mich schon beim zweiten heutigen "Ball-Report" richtiggehend "aufgeregt".

    Hier noch eine weitere" Abreibung" für die Grünen:
    diese "friedlichen" Wald- und Wiesen-Möchtegern-Politiker treten normalerweise derart "harmlos" vor Presse und Publikum, dass man fast "grüne" Heiligenscheine über ihren Köpfen zu sehen vermeint!
    In Wirklichkeit sind sie rot übermalte Grünkern-Polit-Amateure mit einigem Gewalt-Potential, ähnlich dem kreidefressenden Wolf vor den sieben Geißlein!
    Schauen harmlos aus, sind es aber nicht! Viel linker geht's nämlich nicht!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      26. Januar 2014 08:28

      Nur der guten Ordnung halber:
      Die Chefin der Bundespolizei heißt Mag. Johanna Mikl-Leitner und ist ÖVP-Innenministerin.

      Ich frage, warum die Bundespolizei das von ihr selbst erlassene Vermummungsverbot insbesondere gegenüber dem "Schwarzen Block" ("Unseren Hass den könnt ihr haben"), den vermummten Angreifern auf die Polizeiinspektion und auf die Polizeifahrzeuge nicht mit aller gebotenen Härte durchgesetzt hatte?

      Gab es seitens des Innenministeriums und/oder des Wr. Polizeipräsidiums Weisungen an die Polizei, sich zurückzuhalten, um so "deeskalierend" zu wirken? Wenn ja, wurde genau das Gegenteil erreicht!

      Warum spazierten die Bundespolizisten (wie die Videos zeigen) einträchtig und nahezu auf Tuchfühlung mit dem vermummten "Schwarzen Block" einher und schritten hier nicht sofort ein, um das Vermummungsverbot durchzusetzen?

      Im Angesicht der angerichteten Schäden und der bemerkenswert geringen Zahl an festgenommenen Anarchisten kann wohl von einer "recht souveränen Bewältigung" durch die Bundespolizei nicht geschrieben werden!

  22. ProConsul
    25. Januar 2014 11:39

    Ich frage mich was passieren würde, wenn die Rechten mit ähnlich aggressiven Mitteln versuchen würden linke Großveranstaltungen, wie den Lifeball, den Integrationsball etc. zu torpedieren? Diese Berufsdemonstranten sind so dämlich, dass man ihnen einen Spiegel vorhalten müsste. Dieses Jahr war meine Straße im 1. Bezirk zumindest nicht mit einem Platzverbot verhängt und ich musste nicht von einem Polizisten bis zu meiner Haustüre eskortiert werden. Schade, dass es keine berittene Polizei mehr in Wien gibt; genau die hätten wir für dieses Krawall-Gesindel gebraucht. Ich überlege mir, ob ich mir nicht nächstes Jahr demonstrativ Ballkarten für den Akademikerball kaufe, ob die Burschen zu unterstützen, ob ich dann hingehe ist eine andere Sache.

    Hier noch was zu lachen, ein Videointerview mit einem dieser Demonstranten, (da fällt mir ein, wieso gibt es eigentlich kein Verbot kommunistischer Wiederbetätigung; Kommunismus und National-Sozialismus sind beides zwei gottlose Ideologien, die eine ist streng verboten, der anderen wird in unserem Staat bis in höchste Parteikreise gehuldigt) der eigentliche Hofburg-Skandal ist für mich, dass ein Sozialist dort residiert, dafür schäme ich mich vor der Welt und meinen Vorfahren.

    Hier das Video-Interview mit einem Demonstranten:
    http://www.youtube.com/watch?v=MbqQEKmwR04

    • cmh (kein Partner)
      26. Januar 2014 15:53

      Mit denen kann man doch nur Mitleid haben.

      Rot geboren - nichts dazugelernt.

  23. Politicus1
    25. Januar 2014 11:12

    So was von Pech auch für den ORF!
    Der erste "Frontbericht" um 19:00 Uhr in WIEN-HEUTE lief ganz anders als er wohl ursprünglich geplant gewesen war.
    Keine Reportage einer friedlichen Demo gegen den Faschismus, keine Interviews mit die Demokratie verteidigenden GrünInnen, keine lustigen Transparente vor der ORF-Kamera ...
    Nein - diesmal musste die ORF-Dame Reality-TV auf den Küniglberg transmittern.
    Dem ORF-Auto haben's eine Scheibe eingeschlagen!!
    Geht's noch ärger?
    Und sofort totale Kehrtwende der politisch korrekten Berichterstattung:
    Herr Pressesprecher der Polizei, wieso hat denn die Polizei da nicht früher und massiver eingegriffen? Das hätte die Polizei doch verhindern müssen!
    Wieso lässt die Polizei diesen Schwarzen Block (Name ist übrigens irreführend - er sollte GrünRoter Block heißen!) einfach weiterziehen ..?

    Ja, wenn die eigene Scherbe zersplittert, dann ist das halt was anderes, als wenn es um Auslagen der Pelzgeschäfte oder Luxuslimousinen geht ...

    Schlusssatz:
    Ich bin kein Freund der Fussballhooligans. Weder der von SPÖ-Prominenz geführten Austria, noch der auch von SPÖ-Prominenz geführten RAPID.
    Wenn diesen jedoch nach wesentlich harmloseren Vorfällen Massenprozesse vor Gericht gemacht wurden, darf ich schon gespannt sein, wie viele Dutzend der gestern straffällig gewordenen Linksfaschisten vor der Richterin (Richter gibt es ja kaum mehr) landen werden ...

  24. Undine
    25. Januar 2014 10:47

    So sind sie nun einmal, die österreichischen Rot-Grünen MELONEN-FASCHISTEN: Erst Anleihe machen bei dem als höchst gewalttätig einzustufenden deutschen "SCHWARZEN BLOCK" zur Schützenhilfe, dann aber aus typischer linker FEIGHEIT alle Schuld an den massiven Gewalttätigkeiten und Devastierungen einfach den "DEUTSCHEN" (WIEDER EINMAL!) zuzuschieben. Man weist also die Schuld entrüstet von sich, freut sich aber insgeheim über jede eingeschlagene Auslagenscheibe.

    Die x-fache Betonung der "ansonsten friedlichen Demonstration" in der ZIB1 und 2 ist ja fast rührend---wie eine Beschwörungsformel, die dem FS-Publikum ins Ohr geträufelt werden soll, um es zu überzeugen, wie lieb und harmlos diese Demonstranten eigentlich sind, wie gut sie es doch meinen!

    Schuld an dem ganzen teuren Polizeiaufwand und den Zerstörungen trägt natürlich die FPÖ, die für diesen Ball verantwortlich ist, denn, so die Rot-Grüne Logik, ohne Ball wäre rein gar nichts passiert---aber so sind sie halt, die edlen Linken; Gelegenheit macht Diebe---also weg mit der "Gelegenheit", nicht wahr.

    Ich wünsche dem Akademiker-Ball, vormals WKR-Ball, eine lange, schöne Zukunft---und die linken G'fraster ins Gefängnis!

    • Undine
      25. Januar 2014 10:51

      Nur so am Rande: Finanziert diese "Verstärkung" aus D---Anreise, Verpflegung, Nächtigung---auch diesmal wieder die Hochschülerschaft mit den Zwangsbeiträgen der Studenten---auch der Nicht-Linken?

    • Alfred E. Neumann
      25. Januar 2014 16:01

      Siehe einmal: www.nowkr.at

      Das sind die Jungen Gruenen!

    • Undine
      25. Januar 2014 18:02

      @Alfred E. Neumann

      Danke für den Link! Erschütternd, welch primitiver Haß da zutage kommt! Und das Innenministerium, die Polizei, alle wissen darum und keiner tut etwas gegen diesen Haß der Linken auf alles Nichtlinke, mit dem diese die Jugend ganz bewußt infizieren und aufhetzen.

  25. Tullius Augustus
    25. Januar 2014 09:37

    Die Frau Innenminister Mikl-Leitner ist schon oft kritisiert worden.

    Heute aber möchte ich sie mit Applaus vor den Vorhang zitieren. Sie und viele tüchtige Polizisten haben eine Bewährungsprobe bestanden!

    • fenstergucker
      25. Januar 2014 11:10

      Bitte, wo ist da die bestandene Bewährungsprobe, wenn die Polizei nicht verhindern konnte, daß reihenweise Auslagen- und Autoscheiben zertrümmert, die Innenstadt verwüstet und das eigene Wachzimmer kaputtgeschlagen wurden.
      Wie kommen friedliche Mitbürger dazu, Schaden am eigenen Hab und Gut hinnehmen zu müssen, ohne daß die Täter zur Rechenschaft gezogen werden.
      Die Polizei hätte viel rigoroser gegen die gewalttätigen Chaoten vorgehen müssen - Wasserwerfer wären das mindeste gewesen!

    • cmh (kein Partner)
      26. Januar 2014 16:09

      "Wie kommen friedliche Mitbürger dazu, Schaden am eigenen Hab und Gut hinnehmen zu müssen, ohne daß die Täter zur Rechenschaft gezogen werden."

      Wenn die friedlichen Mitbürger nicht in der Lage sind, die Sozialisten aus der Regierung hinauszuwählen, dann müssen sie auch die Konsequenzen tragen.

      Der Polizei kann nicht einfach in einen Demonstrationszug hineingehen und die Vermummten herausgreifen. Das zu fordern ist illusorisch. Das geht nur, wenn man ORF-Reporter ist oder das Ganze nur im Fernsehen anschaut.

      Der Einsatz der Polizei vor Ort war für mich in Ordnung.

      Erforderlich wäre aber, gegen die linksgrüngutmenschlichen Patronanzen der Demo vorzugehen.

  26. Helmut Oswald
    25. Januar 2014 09:16

    Gewalttäter ohne Gnade in die Haftanstalt.
    Medienbegünstiger als Anstiftungstäter auf die Anklagebank.
    Pharisäerhaftes Gewinsel aus den Federn verlogener Journalisten kalt ignorieren.

  27. dssm
    25. Januar 2014 08:28

    Dieses Jahr fuhr die Polizei gegen Wien mit dem Spruch: Den linken Radaubrüdern Einhalt zu gebieten!
    Die lieben grünen Gutmenschen werden feststellen, daß es ohne bewaffnete Macht im Hintergrund gar nicht mehr lustig ist. So gesehen eine wirklich neue Zeit.
    Ein Danke an die Polizei.

    • Sensenmann
      25. Januar 2014 13:22

      So wie's heute in der Innenstadt ausschaut, wurde niemandem Einhalt geboten. Im Gegenteil, schlimmer als letztes Mal!
      Die Sache mit "bewaffnete Macht" ist aber korrekt. Ohne ist es nicht lustig, aber mit für rote Bürgerkriegstruppen noch weniger!
      Früher habe ich nie verstanden, warum mein Opa immer meinte, die einzige Sprache, die so ein Sozi verstehe, sei das Maschinengewehr. (Man könne und müsse doch mit den Leuten reden, wie es demokratisch tunlich ist, war meine Ansicht und - naja, sagte ich mir, die Christlichsozialen waren damals halt noch sehr radikal - als WK 1 Teilnehmer hat man wohl herbere Ansichten...). Mittlerweile scheint mir, daß seine Lebensweisheit wohl einen Grund für diese Aussage gehabt haben muss. Mit Gestalten, deren Dialog im Niederschreien der Andersdenkenden besteht, kann man eben nicht reden.
      Lektion gelernt, weil ad oculos demonstriert.

  28. Peter R Dietl
    25. Januar 2014 06:50

    Zugegeben: Ich bin ein einfacher Mensch. Wahrscheinlich deshalb versteh ich die Bekundungen Herrn Dr. Unterbergerscher Fußnoten nicht.

    Wenn Linkskriminelle ungehindert wüten dürfen, wenn die Polizei Überfällen auf Menschen tatenlos zusieht, wenn die Verwüstung von Gegenständen völlig wurscht ist, wenn auf's Vermummungsverbot unbeirrt gepfiffen (ich bleibe höflich!) wird: All dieses rangiert unter dem Titel "souveräne Bewältigung"?

    Vielleicht nach Honecker-Muster: "Die DDR ist der achtstärkste Industriestaat der Welt".

    Und wenn "der Justizminister die Untätigkeit der Staatsanwälte jetzt endlich stärker thematisieren müßte", zeigt wenigstens der Konjunktiv "müßte" ein bissl Realismus. Vermag A.U. denn echt zu hoffen, ein SP-Anwalt würde der Staatsanwaltschaft grünes Licht gegen Linkskriminelle geben, wenn so viele SP-Bonzen feixend dem "schwarzen Block" Richtung Aggression nachtrottelten?

    Ich würdigte unseren Blog-Chef bisher als realistischen Beobachter selbst widerlicher Politszenen. Einmal sei auch hinzugefügt: Ihm sei Dank für diese Möglichkeit zum Meinungsaustausch!

    Apropos: Warum schweigt zu alldem Herr Spindi? Sorge ums Witzekanzler-Gehalt ist doch entbehrlich!!

    .

  29. Brigitte Imb
    25. Januar 2014 02:48

    Für diesen Mob brauchen wir eine spezielle Bezeichnung, wir müssen ihm einen Namen geben der rot/grün damit automatisch verbindet. So wie die Linken samt ihrer Medien "rechtsradikal" automatisch mit FPÖ und jedem nur im Anflug national Denkendem verstehen.
    Rot/grün Mob, rot/grün Faschisten, Rot/grüne Neufaschisten......(mir fällt nichts Besseres ein, daher warte ich auf Vorschläg.)

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1553585/Akademikerball_Momente-einer-Nacht-der-Randale?direct=1552050&_vl_backlink=/home/index.do&selChannel=101

    • simplicissimus
      25. Januar 2014 06:24

      Internationalsozialisten.
      Vielleicht nicht besonders originell aber doch treffend?

    • Undine
      25. Januar 2014 10:21

      @simplicissimus

      Für mich sind sie die INTERSOZIS---aber damit wird man leider dem GRÜNEN Anteil nicht gerecht, den Melonen-Faschisten.

    • Brigitte Imb
      25. Januar 2014 14:31

      Intersozialisten, Melonenfaschisten....nicht schlecht, aber wir sind noch nicht am Ziel...

    • Anonymer Feigling
      25. Januar 2014 23:01

      Ich rede immer vom den "grünen und roten Sozialisten", das drückt am besten ihre Nähe zum "braunen Sozialismus" aus.

      Denn es ist der Sozialismus, den sie mit Hitler und seiner NSDAP gemein haben.

    • Brigitte Imb
      25. Januar 2014 23:29

      EIN Wort dafür......ein durchschlagendes, das wäre mein Wunsch.

      Anonymer Feigling, da muß doch irgendwo die kreative Ader versteckt sein im Blog, die einen entsprechenden Terminus dazu gestaltet. Sprache entwickelt sich ja bekanntlich....

    • Terra (kein Partner)
      26. Januar 2014 09:58

      Man soll sie nennen was sie wirklich sind: nämlich die echten NAZI's!!!
      Wir verwechseln dies immer, weil es uns so gelernt wurde, aber NAZI heißt NAtionalZIonist. Das andere sind die National Sozialisten und die wurden verurteilt und exikutiert. Die wahren NAZI's fanden nach der Befreiung (fragt sich nur wer befreit wurde) wieder wichtige Posten. Viele unter anderem Namen.

    • Specht (kein Partner)
      26. Januar 2014 11:11

      Für mich sind das eindeutig die rot-grünen Garden, die alles was das Abendland an christlicher Tradition und Kultur hervorgebracht hat bekämfen will und blöderweise heute noch Che , Mao oder Lenin anbeten. Lernunfähig und nach Ersatzreligion suchend.

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      26. Januar 2014 13:08

      "Internationalsozialisten" ist ein treffender Begriff. Was kommt denn heraus, wenn man die Farben Rot und Grün miteinander vermischt?

    • Anonymer Feigling
      26. Januar 2014 19:25

      "Internationalsozialisten" ist vielleicht gar nicht einmal so schlecht, das lässt sich so schön abkürzen zu

      Inter-Nazi

    • fewe (kein Partner)
      27. Januar 2014 04:12

      Ich würde, so wie simplicissimus auch "Internationalsozialisten", "Internazis" oder "iNazis" vorschlagen. Links waren ja eigentlich die Nazis auch. Von denen wurde sogar mehrmals breit erklärt worin der Unterschied zwischen Sozialismus und Kommunismus liegt. Heute halt nicht national sondern international. In der Wahl der Mittel scheint es aber - wie man jetzt sieht - keine großen Unterschiede zu geben. Das nächste Pogrom dürfte ja am 8. Mai zu erwarten sein. Auch das November-Pogrom wurde nicht offiziell organisiert sondern als spontan entfachter Volkszorn dargestellt. Es sind leider sehr viele Parallelen. Ich wollte sowas nicht erleben.

  30. ENIGMA
    25. Januar 2014 01:25

    Bei dieser Medienberichterstattung rund um den Akademikerball wird man an "Reporter des Satans" erinnert.
    Es passiert, was herbeigeredet, -geschrieben und -gehetzt wird.
    Erschreckend!

    • hamburger zimmermann
      25. Januar 2014 05:47

      @ ENIGMA

      Ja, herbeigeredet auch von einer Lulu Duttelbacherin.

  31. kritikos
    25. Januar 2014 00:49

    Der Artikel von AU ist tröstlich und erfreulich. Vor allem, weil im Vorfeld die Medien wieder meinmal subcutan die Nazikeule geschwungen haben und der Ball dennoch stattgefunden hat. Beim Kurier wundere ich mich seit Jahren, wie ein Raika-Boulevard-Blatt so links sein kann.
    Als gemäßigter Pessimist hege ich wenig Hoffnung, dass die Medien, insbesondere unser geliebter ORF, zu einer Gewissenserforschung fähig sind. Aber immerhin, Frau Mikl-Leitner beweist zunehmend Qualität (der Ausrutscher mit der "Marie" sei ihr verziehen). Beim Herrn Justizmister bin ich mir gar nicht sicher bezüglich der Staatsanwälte. Er erinnert mich an Shakespeare (Julius Caesar): Laßt wohlbeleibte Männer um mich sein .... Ob er den Kampf aufnimmt?

    • bécsi megfigyelö
      25. Januar 2014 05:34

      Wenn die Polizei (auftragsgemäß?) dem linken Mob stets mehr Raum zum Wüten überließ, wenn das Vermummungsverbot ebenso wirksam durchgesetzt wurde wie das Verbot des Radfahrens auf Gehsteigen, wenn harmlose Ballgäste von linken Verbrechern ungestört und straflos attackiert werden konnten: Zunehmende Qualitäten einer Frau Mikl vermag ich hierin nicht zu erkennen.

      .

    • Sensenmann
      25. Januar 2014 13:13

      @ kritikos: Die Frau Mikl hat es bedauert, daß eine kleine Gruppe gewaltbereiter Chaoten die friedlichen Demonstranten dirkreditiert hat.
      Da das Leugnen marxistischer Gewaltbereitschaft und das Schmusen mit roten Verbrechern zu den Qualitäten der ÖVP gehört, haben Sie Recht: Sie beweist zunehmend diese Qualität!

      Der Wähler wird es weiterhin zu würdigen wissen.

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      26. Januar 2014 13:11

      Ein kleines Indiz dafür, wieso das Raiffeisen-Boulevardblatt so links ist: schauen Sie einmal, wer in Sotschi baut.

  32. mischu
    25. Januar 2014 00:39

    Leider wird in den meisten Medien die Information über das wahre Ausmaß der Gewalt und Sachbeschädigungen unterdrückt.
    Ich hoffe, in den nächsten Tagen werden entsprechende Aufnahmen und (Amateur-!)Berichte das Bild von der oftmals als "überwiegend friedlichen Demonstration" doch noch zurechtrücken!

    Völlig abzulehnen ist es, die Schuld auf einzig und alleine auf einen "deutschen, schwarzen Block" zu schieben. Die Gewalt auf der Straße ist augenscheinlich auch in Wien angekommen - mit heimischen, linksradikalen Chaoten!

  33. Gandalf
    25. Januar 2014 00:24

    Nach derzeitigem Informationsstand wurden von linksextremen "Pseudo-Antifaschisten" und sonstigen Anarchisten gestern abend und heute nacht in der Wiener Innenstadt zahlreiche strafrechtlich relevante Tatbestände mir großem Sach- und möglicherweise auch Personenschaden gesetzt. Die Täter, jedenfalls aber die Anstifter- bis hinunter zu grünen Möchtegern- Politikern, sind zu einem guten Teil namentlich bekannt. Wo sind die wackeren Staatsanwälte, die umgehend - denn es handelt sich hier durchwegs um Offizialdelikte, also solche, bei denen der Staat zu einer Verfolgung nicht nur aufgerufen, sondern sogar verpflichtet ist - Strafverfahren gegen die Verantwortlichen einleiten - wegen Täterschaft, oder auch nur - wie bei manchen vielleicht nicht wirklich böswilligen, sondern bloß sträflich einfältigen Grünen; zumindest wegen Anstiftung oder Verhetzung?

    • Sensenmann
      25. Januar 2014 13:09

      Aber ich muss doch bitten! Für derlei lässliche Sünden haben Stattsanwälte und Richter doch keine Zeit! Die müssen sich um Leute kümmern, die gefährliche Nazis sind, weil sie zitiert haben, daß 1+1 gleich 2 sei!
      (Was, wie man weiß, ein gewisser A.H. dem Vernehmen nach auch bisweilen getan haben soll.) Ob das vegetarische Essen oder die Freude an deutschen Schäferhunden auch bestraft werden soll, darüber berät gerade ein Unterausschuss des Politkommisariats der Justiz.
      Das hat eben Vorrang, ein paar kleinere Sachbeschädigungen sind da doch vernachlässigbar, wenn anderswo die Republik in Gefahr ist...

    • bécsi megfigyelö
      25. Januar 2014 14:21

      @ Sensenmann

      Ja, ich hab in der Universitätsbibliothek in einem Band des "Völkischen Beobachters" nachgelesen, daß anläßlich der Autobahneröffnung Nürnberg-Leipzig gesagt wurde, "6 mal 6 sei 36". Als Gutmensch plädiere ich für Entfernung solcher NS-Terminologie aus Lehrplänen und -büchern.





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