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FN 566: Österreichs politische Klasse - der Vergleich macht Sie sicher

Extrem hochrangig besetzt war in dieser Woche der Wiener Kongress Com.sult – aus dem Ausland.

Da wimmelte es nur so von spannenden Namen wie Vaclav Klaus, Peer Steinbrück oder Bernd Lucke, dem Gründer der recht erfolgreich gestarteten (und von vielen Zuhörern bei Com.sult auch beklatschten) „Alternative für Deutschland“. Nur aus Österreich war niemand von Rang zu sehen. Selbst die wenigen Halbprominenten ließen sich dann auch noch vertreten. Eine Schande. Natürlich ist Com.sult trotz etlicher Anstrengungen nicht mit dem soeben in Davos beginnenden Weltwirtschaftsforum vergleichbar (mit Alpbach in seiner seit Jahren anhaltenden großkoalitionären Lähmung hingegen sehr wohl). Nur: In dem global ausgerichteten Davos lässt sich die österreichische Politik schon gar nicht sehen. Sie bleibt lieber in ihrem eigenen, tiefen Provinzialismus unter sich. Aber wahrscheinlich tut sie ja eh gut daran: Man stelle sich nur die Peinlichkeit vor, wenn ein Faymann neben einem Steinbrück, ein Spindelegger neben einem Klaus oder ein Strache neben einem Lucke auftreten müsste . . .

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Januar 2014 22:20

    das waren Zeiten ...
    als ein Wolfgang Schüssel Europas Spitzenpolitik im Redoutensaal versammelte;
    als Wolfgang Schüssel am Rande der Salzburger Festspiele höchstkaratig besetzte Treffen europäischen Geistes um sich versammelte ...

    Gott sei Dank ist er jetzt weg - der pöhse Mascherlträger ....

  2. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Januar 2014 19:32

    "Glück ist alles, was kein Unglück ist!"

    Und so sehe ich auch die fehlende Teilnahme unserer Regierungsspitze an dieser hochkarätig besetzten Veranstaltung.
    Wenn unser Kanzlerdarsteller mitsamt seinem Witzekanzler kaum Akzeptant in der eigenen Bevölkerung finden, wie wirken sie dann erst auf ausländische Kapazunder?

    Österreich blieb zumindest ein Prestigeschaden erspart!

  3. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Januar 2014 19:15

    Ich nehme an, dass der Veranstalter von unseren politischen Spitzen gar niemand eingeladen hatte, denn was hätten unsere Leute auch zum Thema "Europe, setting directions" vernünftiges sagen können? Unsere Spitzenpolitiker wissen ja gar nicht einmal, in welche Richtung sich unser Land entwickeln soll.
    Es ist immerhin beachtenswert, dass unser Rathausmann Häupl seine Prunkräume für die Eröffnungsveranstaltung zur Verfügung gestellt und Vizebürgermeisterin Brauner eine Wortspende gegeben hat - mehr kann man nicht erwarten.

    Das heute begonnene Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos spielt in einer ganz anderen Liga, lässt sich daher mit dem gestern beendeten Wiener Kongress in keiner Weise vergleichen. Die heurige Veranstaltung steht dort unter dem Motto "Die Neugestaltung der Welt", wo bereits jetzt feststeht, dass weiterhin die USA die erste Geige spielen und diktieren wird.

  4. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Januar 2014 17:51

    o.T.

    Alle Jahre wieder die amtliche Irreführung, oder, wie viele Muselmanen haben ihren hier geborenen Nachwuchs wohl Sophie oder David genannt? ;-)

    http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1512352/Wien_Sophie-und-David-waren-2013-die-beliebtesten-Vornamen -

  5. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Januar 2014 19:06

    Die Steuern sind erhöht, jetzt schaut die Regierung, daß sie möglichst wegtauchen kann. (Das Pressefoyer wird neuerdings "gespiegelt".)

    Waren die nicht alle in der Therme....., ah auf Klausur, diesmal "getrennt"?!

    Pack die Badehose ein.......

    Schwimmend, od. badend, wird/wurde die Wirtschaft entfesselt und auf die Spekulanten geschimpft (nicht auf die in Szbg. u. Linz).

    Die Mannschaft scheint noch am Schwimmhäute trocknen zu sein, die haben keine Zeit für Kongresse. Faymann u. Freund(e) schon gar nicht, die entwickeln Glaubwürdigkeits- u. Transparenzstrategien.

  6. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Januar 2014 18:22

    Spindi hat wirklich ein Problem.
    Denn bei Faymann sieht man sofort, daß die Frisur eindeutig besser sitzt als bei Steinbrück und bei Strache blitzen die Zähne dreimal so schön wie bei Lucke!
    Aber zu Spindi fällt mir nicht einmal mehr ein kleiner Spass ein.

  7. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Januar 2014 18:47

    Da gestatte ich mir doch, einen kleinen Widerspruch anzubringen:

    als die amtierenden führenden Staatsmänner Österreichs (egal wie man zu ihnen steht), wären die Herren Faymann und Spindelegger ziemlich sicher akklamierter "Aufputz" des Kongresses Com.sult gewesen!
    Dass keiner der beiden Herren, bzw. rangmäßig einigermaßen honorable Vertreter,(z.B. der Wirtschaftsminister) nicht teilnahmen, steht auf einem anderen Blatt.
    Herr Strache hätte dem Treffen allerdings wohl auch kaum besonderen Glanz verliehen!

    Allerdings habe ich bisher - ich geb's frank und frei zu - von einem Wirtschaftsforum Com.sult noch nichts vernommen, bzw. bei dessen Erwähnung in den Medien anscheinend nicht genügend aufgepasst! Bitte um diesbezügliches Verständnis!

    (mail to: gerhard@michler.at)

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorCato d.Ä.
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Januar 2014 18:26

    Sind wir doch froh, dass Kanzler und Vice nicht am Vienna Congress com. sult teilgenommen haben. Es wäre nur blamabel gewesen. Jede Äußerung der beiden ist genant. Der eine ein Schulabbrecher, der andere auch kein " Gebildeter ".
    Man könnte Rückschlüsse auf die Wähler, die diese beiden gekürt haben , ziehen.


alle Kommentare

  1. cmh (kein Partner)
    24. Januar 2014 08:53

    Die österreichischen Politiker sollten endlich lernen, die Schähungen der (ver)öffentlich(t)en Meinungen auszuhalten.

    "Nur die toten Fische schwimmen mit dem Strom" war in letzter Zeit oft zu hören. Stimmt schon. Nur gegen den STrom und damit gegen die STrömung zu schwimmen kostet viel, sehr viel Mühen. Diese versucht man sich zu ersparen, denn man "hat ja nichts zu verschenken".

    Auf den Biedermaier der letzten Redewendung bilden sie sich dann noch was ein. Immerhin sind sie ja sauber geblieben und nirgends angeeckt.

    Der Politker der heute diesen Namen verdiente könnte z.B. in Wien

    - jeden roten Genossen fragen, warum er einen Alkoholkranken als Bürgermeister überhaupt duldet?
    - dafür sorgen, dass in den roten und grünen Bezirken endlich mehr Migranten vom Zuschnitt der Außenbezirke angesiedelt werden.
    - mit den koranverteilenden Museln darüber diskutieren, warum sie nicht in Syrien kämpfen?
    - die Korun und/oder die Baghajatti endlich einmal fragen, ob sie ohne wenn und aber Österreicher ist und ob sie das was sie sagt auch tatsächlich meinen darf.
    - und und und

    Sicher ist jedenfalls, dass dieser Mann keine Familie haben sollte.

    • cmh (kein Partner)
      24. Januar 2014 08:55

      Noch nachzutragen

      - jeden Schwarzen fragen, warum er nicht für den Schüssel gerannt ist.

  2. Brigitte Imb
    23. Januar 2014 22:16

    Unsere Pseudoelite der Politik täte schon gut daran Zeitungsartikel wie folgenden zu lesen und ins Volk zu hören um wirtschaftliche Vorgänge zu verstehen. Ich glaube die wollen gar nicht und deshalb ist es nur positiv für die Steuerzahler keine Kosten für Kongresse aufgebürdet zu bekommen.
    ------------------
    Wie man erfolgreich eine Deflation auslöst

    Der Versuch, das Budget im Vorfeld einer drohenden Deflation zu sanieren, indem man per Steuern Kaufkraft abschöpft und eine Kreditklemme verursacht, ist wohl die dümmste Wirtschaftspolitik.
    Josef Urschitz

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/diebilanz/1552966/Wie-man-erfolgreich-eine-Deflation-auslost?_vl_backlink=/home/index.do

  3. Cato d.Ä. (kein Partner)
    23. Januar 2014 18:26

    Sind wir doch froh, dass Kanzler und Vice nicht am Vienna Congress com. sult teilgenommen haben. Es wäre nur blamabel gewesen. Jede Äußerung der beiden ist genant. Der eine ein Schulabbrecher, der andere auch kein " Gebildeter ".
    Man könnte Rückschlüsse auf die Wähler, die diese beiden gekürt haben , ziehen.

  4. Josef Maierhofer
    23. Januar 2014 14:01

    Das Niveau müsste halt passen.

    Der Gehrer, Schmied-Hosek'sche Schulkurs bringt, seit Jahrzehnten immer schlimmer werdend, eben solche (von der EU abgedrehten) Leuchten (Glühbirnen oder doch Glühwürmchen ?) hervor, die man leider unter dem Scheffel verstecken muss. Die sind allesamt nur auf Wahlplakaten (wo man nur auf Kreuzerl aus ist, mehr braucht der ideologisierte Mensch heutzutage ja nicht mehr) groß.

    Die Partei Akademie tut das ihre, andere kommen nicht in die Politik. Die Experten werden auch nicht entsandt.

    Also offenbar nicht mehr unsere 'Kragenweite'.

  5. Politicus1
    22. Januar 2014 22:20

    das waren Zeiten ...
    als ein Wolfgang Schüssel Europas Spitzenpolitik im Redoutensaal versammelte;
    als Wolfgang Schüssel am Rande der Salzburger Festspiele höchstkaratig besetzte Treffen europäischen Geistes um sich versammelte ...

    Gott sei Dank ist er jetzt weg - der pöhse Mascherlträger ....

  6. mischu
    22. Januar 2014 19:32

    "Glück ist alles, was kein Unglück ist!"

    Und so sehe ich auch die fehlende Teilnahme unserer Regierungsspitze an dieser hochkarätig besetzten Veranstaltung.
    Wenn unser Kanzlerdarsteller mitsamt seinem Witzekanzler kaum Akzeptant in der eigenen Bevölkerung finden, wie wirken sie dann erst auf ausländische Kapazunder?

    Österreich blieb zumindest ein Prestigeschaden erspart!

    • schreyvogel
      23. Januar 2014 18:40

      Bei solchen Veranstaltungen sind sie unter ihren "Peers", klopfen sich gegenseitig auf die Schultern, nehmen alle Photo-Opps wahr und opfern die Interesse ihrer Länder der Harmonie des Augenblicks.

      Zurück kommen sie mit einem Sack schwerer finanzieller und sonstiger Verpflichtungen für ihre Länder.

  7. RR Prof. Reinhard Horner
    22. Januar 2014 19:26

    reinhrd.horner@chello.at

    Wa ist in einer dankenswerten Werbung für eine wichtige Veranstaltung fraglos nicht sinnvoll?

    Die genannten Veranstaltungen mit Abwertungen gegen einander auszuspielen!

  8. Gerhard Pascher
    22. Januar 2014 19:15

    Ich nehme an, dass der Veranstalter von unseren politischen Spitzen gar niemand eingeladen hatte, denn was hätten unsere Leute auch zum Thema "Europe, setting directions" vernünftiges sagen können? Unsere Spitzenpolitiker wissen ja gar nicht einmal, in welche Richtung sich unser Land entwickeln soll.
    Es ist immerhin beachtenswert, dass unser Rathausmann Häupl seine Prunkräume für die Eröffnungsveranstaltung zur Verfügung gestellt und Vizebürgermeisterin Brauner eine Wortspende gegeben hat - mehr kann man nicht erwarten.

    Das heute begonnene Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos spielt in einer ganz anderen Liga, lässt sich daher mit dem gestern beendeten Wiener Kongress in keiner Weise vergleichen. Die heurige Veranstaltung steht dort unter dem Motto "Die Neugestaltung der Welt", wo bereits jetzt feststeht, dass weiterhin die USA die erste Geige spielen und diktieren wird.

  9. Brigitte Imb
    22. Januar 2014 19:06

    Die Steuern sind erhöht, jetzt schaut die Regierung, daß sie möglichst wegtauchen kann. (Das Pressefoyer wird neuerdings "gespiegelt".)

    Waren die nicht alle in der Therme....., ah auf Klausur, diesmal "getrennt"?!

    Pack die Badehose ein.......

    Schwimmend, od. badend, wird/wurde die Wirtschaft entfesselt und auf die Spekulanten geschimpft (nicht auf die in Szbg. u. Linz).

    Die Mannschaft scheint noch am Schwimmhäute trocknen zu sein, die haben keine Zeit für Kongresse. Faymann u. Freund(e) schon gar nicht, die entwickeln Glaubwürdigkeits- u. Transparenzstrategien.

  10. Wertkonservativer
    22. Januar 2014 18:47

    Da gestatte ich mir doch, einen kleinen Widerspruch anzubringen:

    als die amtierenden führenden Staatsmänner Österreichs (egal wie man zu ihnen steht), wären die Herren Faymann und Spindelegger ziemlich sicher akklamierter "Aufputz" des Kongresses Com.sult gewesen!
    Dass keiner der beiden Herren, bzw. rangmäßig einigermaßen honorable Vertreter,(z.B. der Wirtschaftsminister) nicht teilnahmen, steht auf einem anderen Blatt.
    Herr Strache hätte dem Treffen allerdings wohl auch kaum besonderen Glanz verliehen!

    Allerdings habe ich bisher - ich geb's frank und frei zu - von einem Wirtschaftsforum Com.sult noch nichts vernommen, bzw. bei dessen Erwähnung in den Medien anscheinend nicht genügend aufgepasst! Bitte um diesbezügliches Verständnis!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  11. Freak77
    22. Januar 2014 18:47

    Ein paar Links zur Information über die Veranstaltung com.sult 2014 in Wien

    http://www.advantageaustria.org/international/zentral/news/aktuell/20131010_Vienna_Congress_com.sult_2014.de.html

    http://www.create-connections.com/com-sult/save-the-date-com-sult-2014/

    http://www.wien.gv.at/rk/msg/2014/01/17005.html

    Gemäß der Webseite wären diese Persönlichkeiten eingeladen gewesen:

    Für den Vienna Congress com.sult 2014 haben u.a. bereits Carl Djerassi, Erfinder der Babypille und Autor zahlreicher Bücher und Theaterstücke, Peer Steinbrück, Mitglied des deutschen Bundestags und ehem. Bundesminister der Finanzen, Marcus Weldon, Präsident Bell Labs, Dan Shechtman, Nobelpreisträger Chemie, Bernd Lucke, Vorsitzender der Partei „Alternative für Deutschland“, Rainer Esser, Geschäftsführer Zeit-Verlag, Václav Klaus, ehem. Präsident Tschechiens, Philipp Blond, Direktor ResPublica, Autor „Red Tory“, Dimitrios Droutsas, MEP, Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie, Erhard Busek, ehem. Österreichischer Vizekanzler, Präsident Vienna Economic Forum, Paul Rübig, MEP, Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie, Stéphane Ouaki, Head of Unit Connecting Europe- Infrastructure Investment Strategies, DG Transport and Mobility, European Commission, Iain Begg, Professorial Research Fellow am European Institute, London School of Economics and Political Science u.v.m. zugesagt.

  12. machmuss verschiebnix
    • brechstange
      23. Januar 2014 07:54

      Wenn diese Selbsterkenntnis der Journalistin eben auch mal in eine wirkliche Änderung des Journalismusstils münden würde, dann wäre der Artikel annehmbar. Ich denke, wir werden weiter mit Hohn, Spott und Halbwahrheiten bedacht. Es darf doch nicht sein, dass was Neues sich etablieren könnte.

    • Erich Bauer
      23. Januar 2014 14:18

      @machmuss verschiebnix,

      TIPPS (für alle, die in die ösi-Politik einsteigen wollen, um etwas zu "verändern")

      1) man schare Journaillisten (anfangs Lokalblätter) um sich. Medien-Networking...
      2) man biete unterschwellig, kaum wahrnehmbar, Anstellung in Partei oder nahen Institutionen an...
      3) man mache der Journaille ev. "lange Zähne" für Inseraten-Kundschaft...
      4) man vergesse nie! Journailisten sind eitel. Je ahnungsloser umso eitler. Man zeige sich begeistert über jede noch so banale "Wortschöpfung"...
      5) man stecke auch div. Zuwendungen zu, die selbst nicht viel kosten...
      6) kurzum, man hofiere die Journaille... um diese zu korrumpieren...

      PS: das WICHTGSTE: man habe immer ein leistungsstarkes Aufnahmegerät (sind wirklich schon ganz klein) bei sich. Wenn nämlich irgendwann so eine Journaille glaubt, ihren "Gönner" nahe treten zu müssen... zeige man diesem Schreiberling mit eisigem Blick die Protokolle. Quid pro quo...

      Wenn man im lokalen Bereich Erfahrung gesammelt hat, kann man sich in den "hohen" Journailismus vorwagen. Dort trifft man allerdings auf eher schon saturierte ("gekaufte") Vertreter der Journailisten-Zunft. Dort läuft's ein bisschen anders... aber es läuft...

      Bei anderer Gelegenheit werde ich auch dazu ein paar TIPPS geben... :-)

      Immerhin ist der angehende Politiker dann am Tor eines stärkeren Kraftfeldes angelangt, und innerlich hoffentlich schon soweit fortgeschritten, dass er die Flausen von den "Veränderungs-Tagträumen" ad acta gelegt. Er hatte ja auch gar keine Zeit dafür gefunden...

  13. dssm
    22. Januar 2014 18:22

    Spindi hat wirklich ein Problem.
    Denn bei Faymann sieht man sofort, daß die Frisur eindeutig besser sitzt als bei Steinbrück und bei Strache blitzen die Zähne dreimal so schön wie bei Lucke!
    Aber zu Spindi fällt mir nicht einmal mehr ein kleiner Spass ein.

  14. Cotopaxi
    22. Januar 2014 17:51

    o.T.

    Alle Jahre wieder die amtliche Irreführung, oder, wie viele Muselmanen haben ihren hier geborenen Nachwuchs wohl Sophie oder David genannt? ;-)

    http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1512352/Wien_Sophie-und-David-waren-2013-die-beliebtesten-Vornamen -





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