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FN 559: Der Männerhass der Frau Bures

Und schon wieder drohen dem Steuerzahler arge Kosten, weil die sexistische Politik der Doris Bures Männer diskriminiert.

Ein Mann ist im Verkehrsministerium bei der Vergabe eines Spitzenjobs übergangen worden, obwohl ihn die Vergabekommission am besten gereiht hat. Statt dessen wurde von Bures die an vierter Stelle liegende Frau genommen. Worauf der Mann, nachdem er erwartungsgemäß von der feministisch dominierten Gleichbehandlungskommission abgewiesen worden ist, nun mit sehr guten Chancen vor Gericht geht. Dort klagt er über 300.000 Euro an lebenslangem Minderverdienst ein. Es ist nicht das erste Mal, dass Frau Bures solche Sauereien unternimmt. Männern ist ohnedies längst schon abzuraten, irgendwo in den öffentlichen Dienst zu gehen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Januar 2014 02:03

    Auch darüber wird man später zu urteilen haben.

    Der Entwurf des Sozialistengesetzes enthält schon die entsprechenden Vorschriften.

    § 37 (1) SozG. : Wer als Sozialist einem Nichtsozialisten eine ihm von Rechts wegen zukommende Dienststellung, Berufslaufbahn oder Anstellung unmöglich gemacht hat, oder der Unmöglichmachung Vorschub geleistet hat ist, so die Tat nicht nach anderen Gesetzen mit strengerer Strafe bedroht ist, mit völligem Vermögensverlust sowie lebenslangem Verlust der bürgerlichen Rechte zu bestrafen.
    (2) Wurde die Tat mehr als einmalig oder in Verabredung mit Anderen begangen, so ist die Tat zusätzlich zu dem in Absatz 1 genanntem Strafmaß mit Haft nicht unter 5 bis zu 10 Jahren zu bestrafen. Die Bestimmungen des §6 SozG (Bildung einer kriminellen sozialistischen Vereinigung) bleiben davon unberührt.
    (3) Das Vermögen des Täters fällt dem Geschädigten zu. Sollte dieser mittlerweile verstorben sein, fällt es an dessen Erben. Sind keine Erben auffindbar, verfällt das Vermögen dem Staat und ist dem Fonds zur Entschädigung der Opfer des Sozialismus zuzuführen.
    _________________________

    Ob man auch hier noch die Beweislastumkehr zur Anwendung bringen soll, muss noch in Juristenkreisen geklärt werden, es erschiene mir aber durchaus angemessen...

    Wichtig ist aber, daß alles streng nach dem Gesetz abläuft. Wir wollen schließlich Recht, nicht Rache!

    Wie sagte schon die provisorische Bundesregierung im April 1945: "...Sie werden nach demselben Ausnahmsrecht behandelt werden, das sie selbst den anderen aufgezwungen haben und jetzt auch für sich selbst für gut befinden sollen...."

    Schon die Nazis haben gedacht, ungestraft mit ihren Verbrechen durchzukommen. Ein Ceausescu und andere später auch. So ist das in der Geschichte eben, es kommt immer der Zahltag!
    Irgendwann gibt es IMMER andere Regierungen und andere Gesetze.

  2. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Januar 2014 12:39

    Solange Frau Bures im Amt ist, wird sie nicht davor zurückschrecken, um unser Geld noch mehr solche Fälle zu verursachen.
    Die Lösung: entweder weg mit den Quotenfrauen aus der Politik und damit vom Steuertopf, oder Haftung für solche Entscheidungen mit dem eigenen Einkommen und Vermögen.
    Das würde dem Steuerzahler viel "Marie" ersparen!

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Januar 2014 10:35

    Frauenquote, Behindertenquote (das ist nicht böse gemeint! Ich denke an "geistig" Behinderte va in der Politik!), Ausländerquote, Moslemquote, Homosexuellenquote, Analphabetenquote.....

  4. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Januar 2014 01:42

    Den Kampfemanzen ist der Rechtsstaat egal, das Vertrauen in überlieferte Werte wurst und für das mühsam erarbeitete Steuergeld der Zwangsenteigneten haben sie ohnehin keinerlei Verständnis. Sie leben im Marxismushimmel. Dort tanzen mit Mao, Stalin, Trotzky, Castro, Mandela, Pol Pot, Morales usw. usf. ihren Todesreigen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorENIGMA
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Januar 2014 01:42

    Um unser hart verdientes Steuergeld war einem(r) sozialistischem Minister(In) noch nie etwas zu teuer und schon gar nicht wenn es um ihre krause, linke Ideologie geht.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Januar 2014 10:00

    Ideologie ist Idiotie.

    Öfter habe ich vor Weihnachten Frau Bures bei öffentlichen Auftritten beobachtet. Inhaltlich hat sie kaum was gesagt und sonst waren ihre Auftritte für mich eher dürr und trocken und Vieles vom Gesagten nicht nachvollziehbar.

    Warum sollte dies in ihrem Umfeld anders sein.

    Dem Bewerber gebe ich recht.

  7. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Januar 2014 14:07

    Der Werdegang der Frau MinisterIn B. ist bemerkenswert. Realpolitische Satire aus dem roten Filz in Wien und anderswo, wie sie treffender nicht sein könnte. Einstens entdeckt als biedere Zahnarztassistentin und erfunden als sozialistische Nachwuchshoffnung mit dem entsprechenden proletarischen Charme vom "Roten Kommerzialrat" Rudolf Bohmann, der Stadt Wien und der Partei ans Herz gelegt und fürsorglich protegiert bis zur Ministerin. Auf daß sie künftig ihr ärarisches Füllhorn ausbreiten möge über den Verlag und Sorge tragen möge, daß Frau Gabi Ambros, seit Jahren Miteigentümerin des Bohmann-Verlags, Zugang findet in Gremien, in denen diese dann wiederum dafür sorgen kann, daß der Geldfluß aus Steuermitteln in Richtung Bohmann-Verlag nicht verebben möge (Ambros ist Mitglied des Aufsichtsrats der ÖBB Personenverkehrs AG und Mitglied des Rats für Forschung und Technologiewentwicklung (in dem ein Herr Androsch federführend werkelt - wenn einer weiß wie es geht, dann er).


alle Kommentare

  1. mitzi
    25. Februar 2014 17:20

    Der Mann hat vor Gericht gewonnen. Wir Steuerzahler dürfen nun € 300.000 zahlen. Es gehörte der Frau Minister, sic, verrechnet.

  2. Torres (kein Partner)
    17. Januar 2014 12:22

    Ich wäre durchaus dafür, dass Politiker (und übrigens auch Richter für Fehlurteile) für falsche Entscheidungen persönlich (auch finanziell) haftbar gemacht werden. Schließlich gilt das ja auch etwa für Ärzte bei Fehldiagnosen oder falsche Behandlung, für Architekten/Ingenieure bei falschen Berechnungen von Bauwerken usw. - und letzters ist ja allgemein akzeptiert. Ausreiched bezahlt werden die Politiker ja, da kann man wohl auch abolute Kompetenz und Verantwortlichkeit verlangen.

  3. peter789 (kein Partner)
    17. Januar 2014 07:19

    Das ist halt die Dummheit und Weltfremdheit der LinkInnen.

  4. konklius
    16. Januar 2014 21:41

    Ich sehe das ein bißchen anders und zwar deswegen, weil Frauen unendlich lange dafür kämpfen mussten, um überhaupt erst vor dem Gesetz gleiche Rechte wie Männer zugesprochen zu bekommen was z.B. das Studieren betrifft, was das Wahlrecht betrifft etc.
    Männer haben in unserer Gesellschaft ganz selbstverständlich der Frau logisches Denkvermögen und Urteilsfähigkeit abgesprochen.
    Ganz klar war für die männlichen Vertreter unserer Art, daß das Sagen der Mann hat und daß die Frau sich unterzuordnen hat.
    Der Versuch der sexuell und gesellschaftlich unterdrückten Frau, dem Patriarchat nicht nur Widerspruch zu leisten, sondern sich was Sexualität und intellektuelle Fähigkeiten betrifft, Gehör zu verschaffen und das Ihre zu fordern, hat letztendlich zur Ausbildung der "Emanze" geführt, die ein Mannweib darstellt, das zwar dem Mann ebenbürtig sein will(obwohl das nicht unbedingt ein erreichenswertes Ziel darstellt), aber auf seine weiblichen Fähigkeiten verzichtet.
    Der Kampf ist noch lange nicht vorüber, Männer sehen, wenn sie eine Frau vor sich haben in erster Linie eine Frau und erst in dritter oder 7ter Linie einen Menschen mit diesen oder jenen Fähigkeiten.Kaum ein Mann erträgt eine Frau neben sich, die ihm intellektuell überlegen ist.Dagegen ist es zumeist so, daß sie nett auszusehen hat, beruflich durchaus erfolgreich sein darf-aber mehr können soll sie nicht, sie darf zwar etwas anderes können, aber das was der Mann kann darf sie nicht besser können.Jede Frau weiß wie mühsam es alleine schon ist, wenn ein Mann etwas zusammenbauen möchte-er besteht dann darauf, daß es nach bestimmten Regeln, die er aufstellt jetzt gebaut wird, die Frau steht daneben und versucht noch ein wenig ihre eigene Vorstellung miteinzubringen, der Mann jedoch muß jetzt sein Ding durchziehen und ist keiner Worte mehr zugänglich, wahrscheinlich isr er einfach überfordert von soviel Multitasking.Die Frau geht dann und lässt ihn spielen.
    Frauen haben eine jahrtausendealte Geschichte der Unterdrückung hinter sich, es gibt keinen Ort auf dieser Welt, wo sie einfach genauso selbstverständlich wie Männer das Zepter in die Hand nehmen, leider lassen sie sich auch viel zu schnell einschüchtern.Und man kann es ihnen nicht verdenken, daß sie heute, so sie die Möglichkeit haben, einfach einer Frau den Posten geben, der frei ist.Wieso nicht?Männer haben seit Ewigkeiten dasselbe gemacht und es ist keiner von ihnen auf den Gedanken gekommen, daß das womöglich nicht fair ist, wobei Fairneß nicht so des Mannes Ding ist.Es geht nur ums Siegen und wie man(n) siegt ist zumeist egal.

    • Gerald (kein Partner)
      17. Januar 2014 09:12

      Haben Sie Ihre gesammelten Vorurteile bezüglich Männern aus einem frauenministeriumsgesponserten Feminismus-/Genderseminar? Und was die jahrtausendealte Geschichte der Unterdrückung anbelangt: Erstens können die heute lebenden Männer nichts für vergangene Diskriminierung, zweitens ist diese Behauptung der immerwährenden Unterdrückung und Benachteiligung angesichts von großen weiblichen Herrscherinnen (Maria-Theresia, Elizabeth I., Victoria, Katharina die Große) höchst zweifelhaft und drittens widerspricht diese Form der Frauenbevorzugung selbst dem geltenden Gesetz. Denn eine Bevorzugung der Frau ist nur bei "gleicher Qualifikation" legal, bei einer 4. gereihten Frau kann davon allerdings keine Rede sein.

    • AppolloniO (kein Partner)
      17. Januar 2014 10:33

      Wo ist denn der konklius angerannt?
      Weil in der Vergangenheit die Frauen unterdrückt wurden -und leider teilweise auch noch heute- rechtfertigt das die Ungerechtigkeiten gegen das maskuline Geschlecht? Womöglich noch die nächsten hunderte von Jahren? Manche lernen`s nie.

    • konklius
      19. Januar 2014 22:28

      Hm...@Gerald:die paar Frauen, die hier als Herrscherinnen genauso grausam vorgingen wie Männer bestätigen als Ausnahmen eher die Regel.Und die Menschen von heute können auch nichts für den Holocaust, trotzdem schwebt er über allen Köpfen und bei Bedarf werden die damaligen Verbrechen sofort hervorgeholt, um jemanden, der damals noch lange nicht geboren war, zum Schweigen zu bringen.Als ob wir alle für die Verbrechen einer anderen Generation bis in alle Ewigkeiten zahlen müssten.Und der 2te Weltkrieg dauerte nicht sehr lange im Gegensatz zum Patriarchat.

      :D@Apollonio:der konklius ist nirgednwo angelaufen, manchesmal geht er allerdings ganz gerne joggen.Und ja-es rechtfertigt total und nicht nur für ein paar Hundert Jahre.Die Vergangenheit der Frauenunterdrückung ist viel zu lange und noch nicht einmal vorbei.Das bißchen Ungerechtigkeit, das Männer erfahren ist dermaßen harmlos gegen das, was Frauen seit Ewigkeiten ganz selbstverständlich widerfährt, daß es mich sehr wundert, daß Männer sich über das bißchen Unterdrückung tatsächlich aufregen können.Es ist einfach lächerlich, arme Männer.

  5. oberösi
    16. Januar 2014 14:07

    Der Werdegang der Frau MinisterIn B. ist bemerkenswert. Realpolitische Satire aus dem roten Filz in Wien und anderswo, wie sie treffender nicht sein könnte. Einstens entdeckt als biedere Zahnarztassistentin und erfunden als sozialistische Nachwuchshoffnung mit dem entsprechenden proletarischen Charme vom "Roten Kommerzialrat" Rudolf Bohmann, der Stadt Wien und der Partei ans Herz gelegt und fürsorglich protegiert bis zur Ministerin. Auf daß sie künftig ihr ärarisches Füllhorn ausbreiten möge über den Verlag und Sorge tragen möge, daß Frau Gabi Ambros, seit Jahren Miteigentümerin des Bohmann-Verlags, Zugang findet in Gremien, in denen diese dann wiederum dafür sorgen kann, daß der Geldfluß aus Steuermitteln in Richtung Bohmann-Verlag nicht verebben möge (Ambros ist Mitglied des Aufsichtsrats der ÖBB Personenverkehrs AG und Mitglied des Rats für Forschung und Technologiewentwicklung (in dem ein Herr Androsch federführend werkelt - wenn einer weiß wie es geht, dann er).

  6. mischu
    16. Januar 2014 12:39

    Solange Frau Bures im Amt ist, wird sie nicht davor zurückschrecken, um unser Geld noch mehr solche Fälle zu verursachen.
    Die Lösung: entweder weg mit den Quotenfrauen aus der Politik und damit vom Steuertopf, oder Haftung für solche Entscheidungen mit dem eigenen Einkommen und Vermögen.
    Das würde dem Steuerzahler viel "Marie" ersparen!

  7. socrates
    16. Januar 2014 11:51

    Die Presse schreibt, dass das Verständnis für Marktwirtschaft hierzulande mangelhaft ist fällt mir Bures ein. Ein iPad Stift kostet hier bis zu 12€, aus China kommen 20 um 1€, samt Porto. Um solche Geschäfte zu machen, braucht man Führerinnen wie sie. Der Weg in den Abgrund ist mit Frauen wie sie gepflastert.

  8. Undine
    16. Januar 2014 10:35

    Frauenquote, Behindertenquote (das ist nicht böse gemeint! Ich denke an "geistig" Behinderte va in der Politik!), Ausländerquote, Moslemquote, Homosexuellenquote, Analphabetenquote.....

  9. Josef Maierhofer
    16. Januar 2014 10:00

    Ideologie ist Idiotie.

    Öfter habe ich vor Weihnachten Frau Bures bei öffentlichen Auftritten beobachtet. Inhaltlich hat sie kaum was gesagt und sonst waren ihre Auftritte für mich eher dürr und trocken und Vieles vom Gesagten nicht nachvollziehbar.

    Warum sollte dies in ihrem Umfeld anders sein.

    Dem Bewerber gebe ich recht.

  10. mitzi
    16. Januar 2014 09:47

    Sollte der Mann vor Gericht gewinnen, müsste die Ministerin für diesen Unfug zur Kasse gebeten werden. Dann wären die Quoten schnell dahin.

    • DB (kein Partner)
      17. Januar 2014 09:30

      Für die Deppereien der Sozis durfte noch immer der Steuerzahler aufkommen. Die haben es sich schon immer gerichtet und tun dies ungeniert weiter. Wie auch der "Sensenmann" warte ich auf den Tag der Gerechtigkeit (nicht der Rache)...

  11. Sam Lowry
    16. Januar 2014 09:42

    Rhetorische Frage: Warum sind alle normalen, intelligenten Frauen die ich in der Privatwirtschaft kenne gegen Frauenquoten?

    • brechstange
      16. Januar 2014 09:57

      Ich antworte trotzdem auf Ihre rhetorische Frage.

      Weil Frauenquoten ua der Versorgung von Konkubinen dienen.

  12. Wertkonservativer
    16. Januar 2014 08:58

    Nichts gegen Friseusen! Sie sind üblicherweise extrem tüchtig, und darüberhinaus auch unterbezahlt!
    Nun, das kann man hinsichtlich der roten Frau Bures ja wahrlich nicht sagen: die ist - seit sie Ministerin ist - für mich DAS Rote Tuch in den letzten Regierungen!
    Und das trotz ihrer ebenfalls roten Kolleginnen Schmied und Heinisch-Hosek, die ja jetzt im Unterrichtsministerium dilettieren darf.

    Eine österreichische Polit-Realsatire: Frau Bures - mit dem unerschütterlichen Vertrauen ihres Parteichefs ausgestattet - verwaltet seit Jahren eines der wichtigsten Ressorts mit dem größten Kapitalumlauf und den wichtigsten Weichenstellungen im Verkehrswesen und der Infrastruktur unseres Landes!
    Darf man da für diesen wirklich wichtigen Job einmal eine qualifiziertere Persönlichkeit erhoffen?
    Dies trifft jedoch auch für das übermehrheitliche "Persönlichkeits-Gemenge" in unserem neuen Kabinett zu: viel Mittel- bis Untermittelmaß, kaum echte Führungspersönlichkeiten von oben bis unten!

    Jammern hilft allerdings nicht viel: es gibt ja auch den schönen alten Spruch
    (Nr. 4032 in meinem Sprichwörter-Büchlein):
    "Wenn der Herr kurzsichtig ist, so ist der Knecht gar blind!"

    Und in gewisser Weise sind ja auch wir "blind", wenn wir solche Leute in die Gremien wählen, um uns dann anschließend über deren Taten und Untaten zu mokieren!
    Stimmt doch irgendwie, oder?

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Sam Lowry
      16. Januar 2014 12:00

      Korrekt.
      Spitzenmanager holen Top-Mitarbeiter, Schlechte Manager stellen schlechte Mitarbeiter an (ua. aus Angst vor Konkurrenz, aus Gefälligkeit usw. )

  13. Gerhard Pascher
    16. Januar 2014 08:55

    Bei dieser Meldung ist nicht erwähnt worden, welcher Reichshälfte die erfolgreiche Bewerberin bzw. der Abgelehnte zuzuordnen ist. Denn nicht nur die Geschlechtsmerkmale, auch die politische Gesinnung sind bei solchen Postenbesetzungen ausschlaggebend.
    Übrigens kommen solche "politischen" Personalentscheidungen häufig vor, wo ein von Fachleuten gemachter und nach Qualifikation gereihter Dreiervorschlag wie auch öffentliche Ausschreibungen ignoriert werden. Ich erinnere mich noch gut daran, als es eine Ausschreibung für ein Vorstandsmitglied beim Flughafen Wien gab. Da hat der frühere Bürgermeister Zilk seinen Favoriten ermutigt, auch nach Fristende eine Bewerbung abzugeben und dann auch den Job bekommen.

    • brechstange
      16. Januar 2014 09:50

      Schon vier Fälle in TS sind gerichtsanhängig, weil der Dienstgeber die politische Gesinnung nicht goutiert. Es handelt sich immer um öffentliche oder von Steuergeldern abhängige Dienstgeber.

  14. dssm
    16. Januar 2014 08:47

    Mitglieder der herrschenden sozialistischen Klasse machen die Gesetze. Daher stellt sich die Frage, kann ein Mitglieder dieser Klasse überhaupt gegen das Gesetz verstossen?

    Denn eigentlich hat Frau Bures ja nur 'vergessen' die 'richtige' Rechtsnorm beschließen zu lassen. Das kann ja jederzeit mit rückwirkendem Geltungsdatum nachgeholt werden.

  15. Sensenmann
    16. Januar 2014 02:03

    Auch darüber wird man später zu urteilen haben.

    Der Entwurf des Sozialistengesetzes enthält schon die entsprechenden Vorschriften.

    § 37 (1) SozG. : Wer als Sozialist einem Nichtsozialisten eine ihm von Rechts wegen zukommende Dienststellung, Berufslaufbahn oder Anstellung unmöglich gemacht hat, oder der Unmöglichmachung Vorschub geleistet hat ist, so die Tat nicht nach anderen Gesetzen mit strengerer Strafe bedroht ist, mit völligem Vermögensverlust sowie lebenslangem Verlust der bürgerlichen Rechte zu bestrafen.
    (2) Wurde die Tat mehr als einmalig oder in Verabredung mit Anderen begangen, so ist die Tat zusätzlich zu dem in Absatz 1 genanntem Strafmaß mit Haft nicht unter 5 bis zu 10 Jahren zu bestrafen. Die Bestimmungen des §6 SozG (Bildung einer kriminellen sozialistischen Vereinigung) bleiben davon unberührt.
    (3) Das Vermögen des Täters fällt dem Geschädigten zu. Sollte dieser mittlerweile verstorben sein, fällt es an dessen Erben. Sind keine Erben auffindbar, verfällt das Vermögen dem Staat und ist dem Fonds zur Entschädigung der Opfer des Sozialismus zuzuführen.
    _________________________

    Ob man auch hier noch die Beweislastumkehr zur Anwendung bringen soll, muss noch in Juristenkreisen geklärt werden, es erschiene mir aber durchaus angemessen...

    Wichtig ist aber, daß alles streng nach dem Gesetz abläuft. Wir wollen schließlich Recht, nicht Rache!

    Wie sagte schon die provisorische Bundesregierung im April 1945: "...Sie werden nach demselben Ausnahmsrecht behandelt werden, das sie selbst den anderen aufgezwungen haben und jetzt auch für sich selbst für gut befinden sollen...."

    Schon die Nazis haben gedacht, ungestraft mit ihren Verbrechen durchzukommen. Ein Ceausescu und andere später auch. So ist das in der Geschichte eben, es kommt immer der Zahltag!
    Irgendwann gibt es IMMER andere Regierungen und andere Gesetze.

    • Wertkonservativer
      16. Januar 2014 10:09

      Hab' ich da was versäumt?
      Unser allseits akklamierter "Sensenmann" als Entwerfer bzw. Modifizierer eines neuen "Sozialistengesetzes"? Und das im Rahmen des Unterberger-Forums, das ja üblicherweise doch in demokratischem Fahrwasser segelt?

      Mir scheint da Einiges einigermaßen irreal!
      Oder sind wir schon wieder so weit?
      Lauter Fragen! Wer gibt die richtige Antwort?

      (mail to: Gerhard@michler.at)

    • Sensenmann
      16. Januar 2014 10:26

      Was gibt es dagegen einzuwenden?
      Alles nach Recht und Gesetz!
      Recht in einer Demokratie ist, was die Mehrheit für Recht erklärt. Halten Sie es für ausgeschlossen, daß es eines Tages eine Mehrheit gibt, die Sozialisten bestraft sehen will?

      Das haben die Nationalsozialisten auch geglaubt (zumindest für die nächsten 1000 Jahre, wenn ich nicht irre...) und siehe da, es kam ganz anders!
      Ich habe für den Fall des Falles lieber die Gesetzesentwürfe schon fertig.
      Man will ja keine Zeit mit langen Beratungen verlieren, wenn das Blatt sich wenden sollte.

      Was es tun wird.

      Vieles beginnt mit einer Idee. Und dem Glauben an diese.
      Auch die Zionisten begrüßten sich mit "Nächstes Jahr in Jerusalem!"
      Und? Haben sie es geschafft?

      Na eben!

    • Wertkonservativer
      16. Januar 2014 10:53

      Ihre Ausführungen, @ Sensenmann, können mich nicht wirklich beeindrucken!

      Wie toll muss man sich fühlen, schon prophylaktisch und vorsorglich über ein dem "Gesetzesverfasser" nicht genehmes politisches System und seine Anhänger richten zu können (ohne dazu echt legitimiert zu sein)?
      Sie agieren hier im Wissen, dass - speziell hier in unserem Kreis - Ihre bramarbasierenden Texte da und dort gut ankommen, als quasi Gesetzesverfasser und Richter in einer Person! Ob Sie da wirklich auf der richtigen Schiene laufen?

      Ich bin wahrlich kein Freund der linken Ideologie, doch müssen wir deren demokratisch legitimierte "Ableger" halt doch als von einem Teil des Volkes gewählte Vertreter am politischen Parkett akzeptieren.
      Wer das nicht verinnerlicht, kann kaum als Demokrat gelten! Sind Sie (noch) einer?

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Normalsterblicher
      17. Januar 2014 01:39

      @ Wertkonservativer:

      Man kann das ganze als überspitzte Darstellung des Rechtspositivismus sehen, was ich auch tue.

      Dem Verfasser wäre freilich eine leichtere Feder anzuraten.

    • Wertkonservativer
      17. Januar 2014 08:00

      Na ja, werter @ Normalsterblicher,

      es bleibt Ihnen natürlich unbenommen, die Sozialistengesetz-Phantasien des @ Sensenmannes wohin auch immer einzuordnen!
      Jedoch besten Dank für Ihre Stellungnahme, immerhin eine von sonst keinen!

      Ich hätte mir doch gedacht, dass mein Disput mit @ Sensenmann auch andere Herrschaften hier zu irgendwelchen Pro-Demokratie-Stellungnahmen bewegen würden!

      Nun, auf meine Fragen - außer Ihrer Stellungnahme - keinerlei Antworten!
      Ein politisches Sittenbild?
      Ist der unsägliche Sensenmann-Auftritt tatsächlich A.U.-Forums-kompatibel?

      Ich hoffe dies nicht!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Susanna (kein Partner)
      17. Januar 2014 08:26

      Man könnte des Sensenmannes Beitrag als Satire verstehen, dann ist er ganz klar. Insbesondere wenn man sich - wie Normalsterblicher anregt - vorher ohne rosa Brille mit Kelsen beschäftigt!
      Es hilft auch, wieder einmal "Animal Farm" zu lesen. Ich habe es vor ein paar Tagen getan und empfehle es dringend!

    • Wertkonservativer
      17. Januar 2014 14:01

      Und sie profitieren von "diesem System" gar nicht, Herr @ Erwin Richter?
      tun Sie doch nicht so scheinheilig und übergescheit!
      Wir leben im gleichen Land und in der gleichen Welt!

    • Wertkonservativer
      17. Januar 2014 16:02

      HERBERT Richter (kein Partner):

      j jegerl, da bin ich ja wirklich an den Falschen geraten!
      Ein derart weltgereister und wohlhabender Mensch nimmt sich die Zeit, meine bescheidenen Geistesblüten mit Schmutz und Hohn zu überziehen!
      Nun, da ersterbe ich ja regelrecht vor all diesen Weltgewandtheiten, die Sie mir da vor meine nur durch die Adriasonne manchmal getrübten Augen führen.
      Bin schon still, vor Ehrfurcht erschaudernd!

      (mail to: gerhard@michler.at)

  16. ENIGMA
    16. Januar 2014 01:42

    Um unser hart verdientes Steuergeld war einem(r) sozialistischem Minister(In) noch nie etwas zu teuer und schon gar nicht wenn es um ihre krause, linke Ideologie geht.

  17. Haider
    16. Januar 2014 01:42

    Den Kampfemanzen ist der Rechtsstaat egal, das Vertrauen in überlieferte Werte wurst und für das mühsam erarbeitete Steuergeld der Zwangsenteigneten haben sie ohnehin keinerlei Verständnis. Sie leben im Marxismushimmel. Dort tanzen mit Mao, Stalin, Trotzky, Castro, Mandela, Pol Pot, Morales usw. usf. ihren Todesreigen.





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