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FN 559: Der Männerhass der Frau Bures

Und schon wieder drohen dem Steuerzahler arge Kosten, weil die sexistische Politik der Doris Bures Männer diskriminiert.

Ein Mann ist im Verkehrsministerium bei der Vergabe eines Spitzenjobs übergangen worden, obwohl ihn die Vergabekommission am besten gereiht hat. Statt dessen wurde von Bures die an vierter Stelle liegende Frau genommen. Worauf der Mann, nachdem er erwartungsgemäß von der feministisch dominierten Gleichbehandlungskommission abgewiesen worden ist, nun mit sehr guten Chancen vor Gericht geht. Dort klagt er über 300.000 Euro an lebenslangem Minderverdienst ein. Es ist nicht das erste Mal, dass Frau Bures solche Sauereien unternimmt. Männern ist ohnedies längst schon abzuraten, irgendwo in den öffentlichen Dienst zu gehen.

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