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FN 555: Die Kirche, der Arzt, die Meinungsfreiheit und die christliche Liebe

Das kirchliche Hartmannspital hat so ziemlich alle Grundsätze von Demokratie und Kirche verletzt. Seine jüngste Personalentscheidung hat jedenfalls absolut nichts mit der „christlichen Liebe“ zu tun, welche die Franziskanerinnen als Eigentümer unverfroren im Namen führen.

Sie haben den ärztlichen Leiter des Spitals gefeuert. Grund ist ganz offensichtlich die politische Betätigung des Arztes. Er ist Abgeordneter der Stronachianer und hat Äußerungen gemacht, die den möchtegern-progressiven Franziskanerinnen zu konservativ, zu sehr der bisherigen Haltung der Kirche entsprechend und zu wenig politisch korrekt sind. Dieser Arzt (Marcus Franz) hat nämlich Homosexualität und Kinderlosigkeit scharf als amoralisch kritisiert. Das ist sowohl für Demokratie wie Kirche dramatisch. Wie soll eine Demokratie funktionieren, wenn Arbeitgeber einen Volksvertreter gleich wegen einer unerwünschten Äußerung feuern? Wo ist da das christliche Eintreten für Freiheit und Demokratie? Darf man sich in der Franziskaner-Kirche jetzt überhaupt nur noch mit Sätzen wie „Hoch die Schwulen-Ehe!“ äußern, wenn man nicht seinen Job verlieren will? Hat der Terror der Political Correctness und des Caritas-Kommunismus jetzt auch schon die Spitäler erfasst? Absolut unfassbar.

PS: Ein Blick auf die Homepage des Spitals zeigt eine totale Ähnlichkeit zum Stalinismus: Binnen kurzem sind sämtliche Hinweise auf den Dr. Franz entfernt worden. Spurlos. Dagegen ist ein Putin fast schon ein Demokrat.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Januar 2014 18:31

    Dr. Franz - übrigens eine anerkannte Kapazität auf seinem Gebiet - ist ein weiteres Opfer der allgemeinen Praxis in unserer Gesellschaft.

    Wer gegen den Strom schwimmt und sich erlaubt, die zwangsverordnete linkspolitische Korrektheit nicht einzuhalten, wird öffentlich geächtet und geht seiner Existenz verlustig.

    Erinnert stark an vergangene, totalitäre Zeiten!

  2. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Januar 2014 17:59

    Erinnerung an den Fall Hans Mayr aus Salzburg werden wach. Bei dem war die jahrelange politische Tätigkeit für die ÖVP (Bürgermeister von Goldeck) nie ein Problem, bis er aus verständlichen Gründen zu den Stronachisten überwechselte, dann hatte er sofort sein Kündigungsschreiben in der Hand – wegen Unvereinbarkeit!
    Hätte es dieser Herr Mayr nicht in den Landtag geschafft, wäre er jetzt ruiniert, denn einen vergleichbaren Arbeitsplatz hätte es nicht gegeben.

    Und jetzt erwischt es den Nächsten …
    Eine klare Warnung an alle die denken sie könnten sich frei, im Rahmen des demokratischen Spiels der Kräfte, politisch betätigen.

    Dagegen ist Putin fürwahr ein edler Demokrat (der mir ohnehin immer sympathischer wird).

  3. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Januar 2014 00:10

    Putin ist gemessen daran nicht nur fast ein Demokrat. Gemessen an den täglichen Meldungen über den "Mut" eines Hitzelspergers im ORF. Gemessen an den täglichen Meldungen über "mutige" Greepeace-Aktivisten. Gemessen an Meldungen über "mutige" Femen- oder Pussy-Riot-AktivistInnen, die irgendwo ihre Titten entblössen. Gemessen daran, daß sich progressive katholische Kirchenvertreter (evangelische sowieso, diese begreifen sich seit jeher als Speerspitze der gerade aktuellen politkorrekt-Mode) zu dem allem natürlich positiv äußern, auf Kosten meiner ORF-Zwangsabgabe - gemessen daran ist Putin längst ein lupenreiner Demokrat.

    Und dabei sei hier das unsägliche antifaschistische "mutige" Kasperltheater rund um den Akademikerball im ORF gar nicht näher erwähnt.

    Wirklich mutig wäre, wenn auch nur ein einziger Vertreter einer bürgerlichen oder sich christlich nennenden Partei, oder ein Historiker, der den Namen tatsächlich verdient, endlich aufstehen und sagen würde: "Laßt uns doch endlich in Ruhe mit dem ewigen Schwulenterror. Laßt uns endlich in Ruhe mit dem unsäglichen antifaschistischen Theater und der angeblich so fürchterlich drohenden Gefahr von Rechts!".

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Januar 2014 18:18

    Putin ist ein Demokrat, im Gegensatz zu den EU & USA Regierungen. Es gibt keine demokratische Legitimation für die Anerkennung vonHomos und Lesben durch das Volk mit direkter Abstimmung und die Mehrheit der Menschen sind dagegen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorProConsul
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Januar 2014 21:09

    Der Kirche glaubt anscheinend überleben zu können, wenn sie sich nur ganz eng an den politischen Mainstream anschmiegt. Sie möchte wenigst möglich auffallen und nirgends anecken. Den Priestern und Würdenträgern ist ein bequemes Leben lieber, als die Wahrheit (Lehre) zu verteidigen. Diese Rechnung wird nicht aufgehen, denn die Kirche wird am Ende selbst vom Feind geschlachtet werden. Ich glaube wir werden noch etliche peinliche Verrenkungen der Kirche und ihrer Verantwortungsträger mitansehen müssen. Es wundert mich nicht, wenn die Leute scharenweise aus der Kirche austreten. (Ich habe mir die Austrittszahlen der Erzdiozöse Wien 2012 angesehen, 16.941 Austritten stehen 72 Erwachsenentaufen gegenüber). Was soll man dazu noch sagen?!

  6. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Januar 2014 18:13

    Zur genauen Beurteilung dieser Abberufung von Prim. Marcus Franz braucht es sowohl die Stellungnahmen des Betroffenen wie auch eine offizielle Auskunft der Leitung des Hartmannspitals. Vermutlich ist dieser Vorfall im Zusammenhang mit dem im Profil vom 02.11.13 abgedruckten Interview zu lesen, wo Marcus Franz "konservative" christliche Meinungen vertrat. Damals hatten sowohl die Krankenhausleitung, die Wiener Ärztekammer wie auch die Grünen heftig gegen diese Aussagen von Franz protestiert, denn solche Ansichten passen doch nicht mehr in die heutige rot/grün/schwarze Gesellschaft. Wenn Herr Dr. Franz sich nicht dem Team Stronach, sondern der ÖVP zugewendet hätte, wäre es sicher anders gelaufen.

    Es ist nicht nur eine Schande für den Orden und für das Krankenhaus, sondern auch für die politische Landschaft in Österreich, dass man keine persönliche eigene Meinung haben darf, welche noch dazu mit den Grundzügen der katholischen Kirche vereinbar ist. Da gibt es sicher noch einige Nachspiele, so freue ich mich schon auf das Verfahren beim Arbeits-/Sozialgericht, wo ggfs. Herr Franz seine Wiedereinstellung erzwingen kann.

    Übrigens: der verantwortliche Webmaster für das Hartmannspital hat bei der Eliminierung des ehemaligen ärztlichen Leiters nicht ganze Arbeit geleistet, dann es gibt noch einen Link auf das Werbevideo, wo auch Primarius Franz zu sehen und zu hören ist. http://www.youtube.com/watch?v=jDhlY8xnRlw .
    Und wo steht auf der Homepage des KH unter "Aktuelles", dass Franz ausgeschieden ist? Oder hat es ihn für das Krankenhaus nun nie gegeben? Vielleicht gibt es dafür bei den Franziskanerinnen bald auch eine Ambulanz für Schwangerschaftsabbrüche?

  7. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Januar 2014 18:48

    Die Entscheidung der Franziskanerinnen-Oberinnen kann ich nicht verstehen.
    Egal, ob der Mann sich nun einer Partei angeschlossen hat: wenn sein Eintreten gegen Homosexualität und gewollte Kinderlosigkeit als Grund für seine Entlassung herhält, dann ist zumindest die zweite Begründung im eklatanten Widerspruch gegen die Aufrufe der römisch-katholischen Kirche zum freudigen Kinderkriegen!!

    Jetzt haben auch schon unsere Ordensschwestern den Linksvirus erwischt?
    Die Welt steht nimmer lang!!

    (mail to: gerhard@michler.at)

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGasthörer
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Januar 2014 23:34

    Juchei, wir sind Europameister! Österreichs Bevölkerung wird von nun an rapide wachsen, wetten?

    http://www.focus.de/finanzen/news/sozialhilfe-im-vergleich-zuwanderer-paradiese-in-europa-in-oesterreich-gibt-es-1400-euro-stuetze_id_3530239.html

    "Ist der deutsche Sozialstaat tatsächlich das Paradies für arme Zuwanderer aus der EU? Ein Europa-Vergleich zeigt: In anderen Länder gibt es sogar mehr Sozialhilfe zu holen als in Deutschland."

    PS. Dabei stimmt die Berechnung im Artikel nicht einmal:

    "- (Ehe)Paare mit zwei Kindern: 1438,26 Euro" = FALSCH!!!!
    Wahr ist:
    Mindestsicherung (Paar): 1220,98 Euro
    pro mindj. Kind (Wien 2013) 214,63 Euro
    Kinderbeihilfe pro Kind (ab 10 Jahre: 130,90 Euro

    Summe: 1912 Euro.

    Weniger dürfte keine 4-köpfige Familie, die Mindestsicherung bezieht, bekommen. Mehr schon, da die MA 40 auch noch zusätzlich zum MIndestsicherungssatz Mietbeihilfe auszahlt. Obendrein kann man bei der MA 50 noch um Wohnbehilfe ansuchen. Bei Mietbeihilfen kann man legal beziehen, es ist sogar so vorgesehen.


alle Kommentare

  1. Don Quijote (kein Partner)
    14. Januar 2014 16:07

    @Homo Faber
    Ich stimme Ihren Aussagen vollkommen zu. Die Selige Schwester Maria Restituta, welche für ihre Überzeugung gewaltsam zu Tode kam, würde ihren politisch korrekt angepassten Orden wohl kaum mehr wiedererkennen.

  2. Wilfried Cremer (kein Partner)
    13. Januar 2014 15:20

    Wilfried Cremer, Palanterstr. 3e, 50937 Köln, www.wilfried-cremer.de.rs

    13.01.2014

    Die heimlichen Profiteure der Prostitution oder Zuhälter als Meinungsmacher

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Das Christentum ist die Religion der Feindesliebe. Feindesliebe ist die Konsequenz der Nächstenliebe.
    Der Nächste kann ein Freund sein oder Feind, mir Gutes oder Böses wollen.

    Die Bibel der Hebräer steht für Nächstenliebe sowie Gottesliebe. Der Neue Bund mit Jesus unterstreicht die Feindesliebe, weil Freunde lieben, die Natur schon lehrt. Die zu lieben, die mir Arges wollen oder tun, verursacht Schmerzen.

    Solche Schmerzen sind im Wesen Kreuzesliebe. Kreuzesliebe ist die Konsequenz der Feindesliebe. Falsche Lehren kennen keine Feindesliebe und fordern, Feinde zu verfolgen oder gar zu töten.

    Das biblische Gebot der Feindesliebe lautet: liebe Sünder und Verirrte, doch verabscheue die Sünde, streite gegen Irrtümer! Auch wer irrt, muss streiten dürfen. Streitkultur (? Demokratie) geht nur mit Feindesliebe. Die Moral der Feindesliebe ist also komplex und unterscheidet zwischen Menschenwerk und Menschenwürde.

    Der Irrsinn unserer Zeit ist eine eindimensionale Ethik mit den Polen Toleranz – Phobie, die Werk und Würde gleichsetzt und ohne Feindesliebe auskommt. Wer Werke ablehnt, lehnt den Menschen ab, ist also böse oder krank vor Angst. So sind Moral und Unmoral vertauschbar.

    Diesen (importierten) Wahn verbreiten Meinungsmacher, die weiter ungestört die Ware Frauenfleisch verkaufen wollen und dabei gnadenlos die Göttlichkeit der Liebe niedermachen. (s. z.B. “Express“ / Köln, bes. „Express-Online“, Leiste: “Girls“ [hier hat das Menschen fressende Myzel der Prostitution wahrscheinlich deutschlandweit die lukrativsten Fruchtkörper] und verschleierte Eigentumsverhältnisse des Kölner Großbordells „Pascha“ samt [auch internationalem] Filialgeflecht) Und die Ehefrau des Oberprofiteurs unterschreibt bei „Emma“ gegen Prostitution! (Dazu fällt mir nichts mehr ein.)

    Gott schenkt u

  3. ING.KURT HARNISCH (kein Partner)
    13. Januar 2014 13:10

    Das Ordenshaus von den gemeinnützigen Steuerbefreiungen sofort und zumindest
    10 Jahre rükwirkend, ausschließen und die Steuern nachfordern, von allen Standorten.

    Den Primar beim Arbeitsgericht maximal unterstützen!

    Das Spital täglich penibelst kontrollieren auf Einhaltung aller behördlichen und
    gesetzlichen Vorgaben, über mindesten 3 Monate ununterbrochen.

    Die Mitglieder des entscheidenden Konventes in den Tageszeitungen veröffentlichen!

    m.f.G
    Harnisch

  4. AppolloniO (kein Partner)
    13. Januar 2014 10:35

    Nur noch die letzten Einfaltspinsel glauben der Caritas die (Nächsten)liebe. Wie der Islam ist auch diese Organisation wieder im Mittelalter angekommen.

    Und nicht vergessen: Merkur, Billa u.a. sammeln noch immer für diesen CdM.
    Club der Merkwürdigen.

  5. oboam (kein Partner)
    12. Januar 2014 19:36

    Totalitäre Intoleranzen gegenüber einfachen Sichten und Toleranzausstulpungen über totalitär Brutales bis Grausames sind typische Kennzeichen wessen Seelen "Herrschaftsanspruchs-Zeiten" ?

    Der Dunklen oder der Lichten ?

    Wer die großen Zusammenhänge nicht zu durchschauen vermag ist auch für die tägliche Kleinarbeit völlig untauglich !

  6. SHG Mobbing Graz (kein Partner)
    12. Januar 2014 18:15

    FREIE MEINUNGSÄUSSERUNG ist in Ö wahrlich gefährlich...
    Mehr als genug Beamte werden vom Dienstgeber schikaniert, gemobbt & in Pension getrieben - während BM Hundstorfer sich stark macht, dass Mitarbeiter länger im Dienst bleiben sollen. Interessanterweise ist gerade bei den ÖBB und ÖBB-Postbus solchermaßen schikanierendes, schwerst menschenunwürdiges Vorgesetztenverhalten offenbar Usus:
    http://mobbing-konkret.jimdo.com/postbus-%C3%B6bb/
    Doch die Beamten getrauen sich oft nicht an die Öffentlichkeit, aus Angst, wiederum fertiggemacht zu werden - OBWOHL die freie Meinungsäußerung lt. EU-Menschenrechtskommission ÜBER den nationalen Gesetzen steht.
    Über die Besonderheiten im Beamtendienstrecht und die Möglichkeit der freien Meinungsäußerung siehe:
    "Wirksamer Schutz gegen Mobbing & Diskriminierung" von Mag. HOZA, insbesondere Seite 568 - letzter Satz mit Fußnote 69:
    http://manfred-hoza.jimdo.com/artikel/

    Angesichts der Angst vieler Mobbingopfer - insbesondere im öff. Dienst - muss man sich schon die Frage stellen, ob wir hier in einer Demokratie leben, oder in einer subtilen Diktatur einer Angstgesellschaft...
    Eva Pichler
    www.selbsthilfegruppe-mobbing-graz.at

    • oboam (kein Partner)
      12. Januar 2014 20:32

      Mal etwas "angespannter" formuliert:
      Subtile bis brachiale Diktatur einer Unterdrückungs- und Ausbeutungsschickeria, welche in dem Menschlichem entfremdenden "Schulen" und Unis und "Leergängen" des letzten Menschlichen geleert wird und solche dies willig über sich ergehen lassen und Seelen "nach Nummer", "Effizienzen" und "Betriebsanleitung" sehen. Das Quälen mit Ängsten ist Usus.

      Typisch Adlerkultvergesellschaftung der Dunklen.

      "Alles durch Linsen sehen .... und sich selbst, wie auf Erbsen gebettet fühlen."

      Sie drücken die Löhne der wirklich Schaffenden nach unten und die ihren nur fürs "Regulieren" nach oben.

      Wer auf den Postautos den Briefkasten sieht und darunter die Beine eines "Postboten", der weiß, wie dicht in einem Land herzenssozialistische Robotschiksideologie und kapitalistische Sklavenhaltung ineinander verschmelzen können .....
      ....wären dies übrigens die Beine eines Farbigen, DIESELBE SCHICKERIA, die zuvor über das "Beine-Briefkasten-Sujet" schmunzelte, "zumals sowas einzig einer/eine von Ihnen ausgedacht haben kann", würden wie mit Juckpulver Beworfene hysterisch aufschreien und den "Rassismus-Alarm"-Button bis zum Zerspringen pressen --- Psychophaten, die ihr seid in euren von Lügen, Koks und Luxus zugedröhnten Hirnen.

      Und klar, WEIL ihr Psychopathen seid und eure Synapsen in Lügenreflexen verklebt sind dies noch hinzu: Und klar wäre dies auch Irrsinn, wenns die Beine eines Nicht-Europäers wären ..... und ihr solltet wohl zugeben, dass gegen Authochthone so zu hassen -- das könnten immerhin die Beine eines Bruders sein ! - - - noch einen Tick wahnhafter ist als gegen vermutbare Nicht-Verwandte so arrogant zu hassen.

      Das "Käptn der Titanic" Phänomen und die Korrelation mit dem "Lemming-Phänomen" ist ein Zeichen dafür, wie weit "Brücke" und "Unterdecks" in Wirklichkeit auseinanderklaffen können ...... und wie dramatisch die Folgen dieser Klaffungen werden, wenn insbesondere die "Brücke" nach "oben in die Wolken" entschwindet ......

      .

    • oboam (kein Partner)
      12. Januar 2014 20:34

      und wie dramatisch die Folgen dieser Klaffungen werden, wenn insbesondere die "Brücke" nach "oben in die Wolken" entschwindet ......

      .... bloß: Ersaufen werdet auch ihr ! Der irdische Survival Begriff Darwins ist viel zu kurz gegriffen. Dieses begriff auch der alternde Darwin. .... denn Kontinentalflucht bringt nicht die endgültige Freiheit.
      Ihr könnt vor den Taten eurer Seelen lange und trickreich davonlaufen .... bloß: Spätestens im Nachweltlichen ists damit vorbei... !

      ....und darum: Umso besser umso früher auch für euch selbst, wenn ihr umkehrt ins Menschliche !

      Übrigens, wenn der Käptn der Titanic und seine Offiziere dazu nicht so immense Idioten gewesen wären... sie hätten sogar nach dem Crash so ziemlich jeden retten können indem sie einfach einen Shuttle-Dienst zum Eisberg durchgeführt hätten ...... doch Seelen die ZUVOR bereits zu stolz sind menschlich empathisch und damit weise zu entscheiden sind in Krisen in ihren Hysterien ihres Stolzes oft noch einen Tick blödsinniger, wie auch der Käptn der Titanic.

      Nicht "Wolkenkuckucksheim" bringt die Lösungssichten, sondern ein Postdirektor der selbst Post wöchentlich ausfährt ....... mal sehen, wie lang er oder sie in ein Auto einsteigen würde auf welchem ein Sujet ist, welches ihn zum Briefkasten auf Beinen diffamiert.

      Müssten Kapitäne in Survivalanzügen mal für einige Stunden ins "Eiswasser", was meint ihr wie deren Gesinnung sein würde: "Blaue Bänder" oder sichere Fahrt ?

  7. Sabine (kein Partner)
    12. Januar 2014 15:47

    Das Hartmannspital selbst gehört aufs Krankenbett.

  8. Branco (kein Partner)
    12. Januar 2014 15:04

    Wäre er Moslem hätte er den Job noch...

  9. Resoluta (kein Partner)
    12. Januar 2014 14:05

    Das katholische Hartmannspital trägt seinem ehemaligen ärztlichen Leiter nach, dass dieser in sittlichen Fragen einen katholisch legitimen Standpunkt einnimmt.

    Dafür bekommt man von der hasserfüllten Konzilskirche bestenfalls einen kräftigen Tritt in den Allerwertesten.

    Was für ein Verrat durch das Hartmannspital!

    Hat da jemand 30 Silberlinge eingestreift?

    • Boris (kein Partner)
      12. Januar 2014 14:14

      Hat da jemand 30 Silberlinge eingestreift?

      Ich würde sagen für einen Judaslohn ....

  10. Segestes (kein Partner)
    12. Januar 2014 07:11

    Wie soll eine Demokratie funktionieren, wenn Arbeitgeber einen Volksvertreter gleich wegen einer unerwünschten Äußerung feuern?

    Sehen Sie, Herr Unterberger, genau aus diesem Grund ist es oberstes Gebot, sich im Netz mittels Pseudonym zu bewegen. Das hat weniger etwas mit schnöder Feigheit zu tun, sondern ist mittlerweile einem gesunden Selbsterhaltungstrieb geschuldet.
    Heutzutage wird man für bloße Meinungsäußerungen ja schneller angezeigt, als man "Zigeuner" oder "Neger" sagen kann. Wobei anzumerken ist, dass linke Kräfte besonders gerne von "Verhetzung" fabulieren, während konservative Wichtigtuer, übrigens den Muselmanen nicht unähnlich, gerne Begriffe wie "Ehrenbeleidigung" bemühen.

    Im Übrigen ist es natürlich ein absoluter Blödsinn, Homosexualität als "amoralisch" zu bezeichnen. Was geht es einen Dritten an, in welcher Form sich zwei Erwachsene in beiderseitigem Einverständnis sexuell betätigen?
    Wer hier die Moralkeule auspackt und seine eigenen Vorlieben und Abneigungen zum Maß aller Dinge machen möchte, ist mit seinem Demokratieverständnis noch in ziemlich finsteren Zeiten verhaftet. Freilich, einen Rauswurf verdient so jemand trotzdem nicht, eher sei ihm vielleicht ein freiwilliger Besuch beim Vogeldoktor angeraten.

    • brechstange
      12. Januar 2014 07:56

      Dr. Franz hat niemanden verurteil. Er sagte, Homosexualität ist medizinische gesehen eine Anomalie und nicht im bilogischen Mainstream, der auf Fortpflanzung ausgelegt ist. Ehrlich gesagt, sind mir Politiker lieber, die ihre Einstellung offen darstellen, auch wenn diese moralisierend rüberkommen bzw. wenn die Medien diese Meinungen aus dem Zusammenhang gerissen aufbauschen, als Politiker, die sich immer nach dem Wind richten oder Einstellungen aus Gründen des Opportunismus verschweigen. Wie gesagt, er hat seine Meinung dargelegt und jeder Österreicher hat damit die Chance sich selbst ein Bild zu machen. Meinungsterror ist absolut fehl am Platz.

      Auch wenn mir das Gesagte nicht gefällt, werde ich mein Leben dafür geben, dass es gesagt werden darf. Voltaire

    • putzig (kein Partner)
      12. Januar 2014 08:19

      @ Segestes: "Wer hier die Moralkeule auspackt und seine eigenen Vorlieben und Abneigungen zum Maß aller Dinge machen möchte, ist mit seinem Demokratieverständnis noch in ziemlich finsteren Zeiten verhaftet."

      Fragen sie das doch den neuen Geschäftsführer des linksextremen Hartmannspitals!

    • Segestes (kein Partner)
      12. Januar 2014 09:32

      @Brechstange:
      Natürlich ist Homosexualität eine Anomalie - niemand mit Verstand im Oberstübchen würde das bestreiten. Wäre Homosexualität der Normalzustand, hätten wir schließlich keine Probleme mit einer zunehmenden Überbevölkerung.
      Unterberger zitiert den besagten Arzt jedoch mit dem Wort "amoralisch" - und das hat eine ganz andere, nämlich (ab)wertende Qualität.
      Im Übrigen ist es auch von der Meinungsfreiheit gedeckt, Aussagen wie die gegenständliche inhaltlich zu kritisieren. Deshalb nochmals: anmaßender Blödsinn und "Geschmacksterrorismus"

      @putzig:
      Bitte sinnerfassend lesen, denn auf die Frage wurde bereits im letzten Satz meines ursprünglichen Beitrags eingegangen.

    • oboam (kein Partner)
      12. Januar 2014 10:53

      @ Segestes zunächst und später für alle

      Schon mal mit dem Gedanken herumgespielt, dass gleichgeschlechtlich SEXUELL einander "Liebende" irgendwie nahe dem Narzissmus (Narziss, genau diesen Mythos, der nicht ohne Grund besteht) sind ?

      Schon mal daran gedacht, dass diese Seelen im Grunde genommen Verlierer von wirklichem Guten sein könnten ?

      Schon mal daran gedacht, dass solche Seelen in ihrer Weise DAUERSEXUALISTISCH unterwegs seiend in ihrer unterdrückten Wirklichkeit WIRKLICH IN EINEM ZUSTAND BEFANGEN SIND DER "LIEBE" EINZIG ALS SEXUALITÄT DEFINIERT ?

      Und: Segestes:

      Das Wort "freiwillig" bezeugt sehr viel vom Sklavenhalterkult der Adlerkultler:

      Zitat
      "eher sei ihm vielleicht ein freiwilliger Besuch beim Vogeldoktor angeraten."

      ...wobei sie in ihrem Herzen auch die Wortzusammenfügung "Vogeldoktor" sicher etwas "anders" sinnen, so wie sie im gleichen Satz zuvor bereits das Wort "verdienen" auch missbräuchlich verwendet haben. Die "Druckerzeugungsarten" von Machtseelen die ihre standardisierten Meinungen erpresserisch aufoktruieren wollen sind in allen Tyranneien so ziemlich die selben. Und sie lassen auch nicht die Freiheit zur Besinnung....... so wie dies mit Fragen machbar ist, Segestes.`

      Und, weils nun mal mit mein Spezialthema ist: Die unmittelbar aus dem Koranischem ableitbare "Minderwertigkeit der Frau" führt zu einem "Gesinnungszug" die "bessere Liebe" bei Männern zu suchen. Angeblich gibts sogar Hadithe, dass Mohammed auch selbst ......wobei hier eines der Tabuthemen der "Hadithforschung" berührt sein dürfte welches viele "islam" Gelehrte nicht zu hören wünschen.

      Ein Buch über die authentischen Fakten, soweit als Sahih Hadithe greifbar mit korrekt überlieferten Tafsiren dazu, könnte genau die Zweifel an der "Prophetenschaft" auslösen, die jeder einzelne Muslim und jede einzelne Muslima so dringend braucht um für sich Gewißheiten im Bewerten der Seele Mohammeds zu gewinnen.

      Wussten sie dass viele islame Staaten in Google Rankings was die W

    • oboam (kein Partner)
      12. Januar 2014 10:55

      Wussten sie dass viele islame Staaten in Google Rankings was die Webseitensuchen nach "gay sex" betrifft sehr weit bis ganz vorne dran sind ?

      Die "unterbewußten Brodelzustände" unter der islamen Doktrin sind sehr viel weitreichender als wirtschaftliche Unterdrückungszustände durch eine islame Oberschicht, welches der Auslöser für Innenkriege in Tunesien gewesen ist, im Koran verhaftetes Sippendenken wo authochthone algerische Südbeduinen den im Norden abgefallenen Nachkommen arabischer Eroberer neu den Koran beibringen wollen und in diesem Ringen "vor Allah" ein Motiv haben auch ihren unterbewußten Groll gegen die einstigen Eroberer zwiespältig - denn auch gegen sich selbst gerichtet - "auszuleben", oder Ägypten wo eine aufbrechende junge Bevölkerung nicht weiter unter den von den Eltern verordneten islamen Zwängen herumvegetieren will und einzig die intensiven Verbindungen der USA Army Führung mit der ägyptischen Armee den Backflash in den Koranismus verhindern konnte, weil diese Armee auch unschariatische Richter unterstützte, sodann die Saudi- und Quatar- Motive in Syrien ein Islammonopol einzuführen etc etc ....

      Islam ist ein "Oberschichten"-Konstrukt welches Seelen unterdrückt und erpresst und dabei ähnliche "Mechanismen" ausführt, wie die katholische Amtskirche mittels Matthäusevangelium durch welches sie den jüdischen Wanderprediger zu einen der ihrigen zu machen suchten, .......was europäische Adlerkultler am Islam so fasziniert ist wie doch eher "flach" die Hierarchiestruktur im Islam ist, wodurch sie eine bessere "Versteckbarkeit" ihrer eigenen so selbstsüchtigen Agendas muten, dass sie "unter dem Islam" bereits die ersten Erpressten sind wird auch ihnen so mehr und mehr bewußt werden.........

      Übrigens..... vielleicht kommt genau aus diesen "Ecken" jemand der unterstützt mein Wissen und meine Fähigkeiten allgemeiner zugänglich zu machen..... denn auch ich unterliege gewissen sehr "alltäglichen Einschränkungen" welche verzögernd wirksam sind auf Wünschabares an Texten - ob per Blog oder Buch oder, wie auch bereits angedacht per "Flugzettel" ... was schon etwas "weit vorausgedacht ist", in gewissen Gebieten jedoch der einzig sinnige Zugang.

      Zum Schluß:... meine Potentiale nicht anerkennen, sondern verkennen zu wollen ist freilich Zeichen einer wirklich sehr viel grösseren Selbstverliebtheit .............als solche in welchen ich stak und zum Teil noch stecke.

  11. oboam (kein Partner)
    12. Januar 2014 03:41

    Schock zur Vernunft:

    http://www.pi-news.net/2014/01/vorabbericht-200-teilnehmer-beim-flashmob-gegen-christenverfolgung-in-stuttgart/#comment-2415491

    #59 Cherub Ahaoel (12. Jan 2014 03:37)
    So sinnig dieser Flashmob an seinem Darstellen der Körperhaltungen kurz vorm Morden durch Muslime auch ist, so ist es doch falsch einen Gebetstext zu reden welcher in einer essentiellen Stelle zur Blasphemie verkehrt ist. “Und führe uns nicht in Versuchung” sind die Worte an einen Versucher !

    Wie im ersten Jakobusbrief zu lesen ist führt der Ewige nicht in Versuchungen zum Bösen und ist selbst auch nicht zum Bösen verführbar.

    Hier eine Übersetzungsvariante eines Teils des Briefs von Jakobus dem Jüngeren mit der Klarheit bringenden Stelle nach dem ersten Satz (“Erster” Brief Jakobus des Jüngeren Kap. 1, Verse 12-14):” Glücklich die Seele, welche in der Versuchung siegt. Denn, wer sich bewährt, wird den Sieg des Lebens erhalten, der uns allen zugesagt ist, die den Ewigen lieben.
    Keiner, der in Versuchung gerät, soll sagen: Ich werde vom Ewigen in Versuchung geführt. Denn Gott kann nicht in eine Stimmung kommen zum Bösen verführen zu wollen und so führt der Ewige auch selbst niemand in Versuchung.
    Eines jeden Seele wird von selbst ausgesuchten Begierden umfangen, die ziehen und ungewehrt so selbstbefangen solche in die eigene Verführung gingen. Wenn der Begierde schliesslich nachgegeben wurde, entsteht die Sünde der Weltlichen; wird Sünde gehalten, bringt sie den Tod.”

    Zitat Ende

    Mit “Tod” ist das spirituelle “Sterben” der Seele gemeint welches, wenn die Seele nicht ausreifte. Die Seele kommt an den Herrn welchen die Seele wählte …Wer lügt an den Herrn der Lüge.
    Wer in Liebe reifte und dennoch seine Schwächen nicht überwinden wollte, wird durch die Gnade einer neuen geschenkten Existenz in Liebe in die Welt zurückgeschickt damit durch Geliebtwerden und Lieben der Sieg des Lebens gewonnen bleiben darf.

    Einzig wer wirklich liebt wird ins Reich des Ewigen eingelassen….

  12. Gasthörer (kein Partner)
    11. Januar 2014 23:34

    Juchei, wir sind Europameister! Österreichs Bevölkerung wird von nun an rapide wachsen, wetten?

    http://www.focus.de/finanzen/news/sozialhilfe-im-vergleich-zuwanderer-paradiese-in-europa-in-oesterreich-gibt-es-1400-euro-stuetze_id_3530239.html

    "Ist der deutsche Sozialstaat tatsächlich das Paradies für arme Zuwanderer aus der EU? Ein Europa-Vergleich zeigt: In anderen Länder gibt es sogar mehr Sozialhilfe zu holen als in Deutschland."

    PS. Dabei stimmt die Berechnung im Artikel nicht einmal:

    "- (Ehe)Paare mit zwei Kindern: 1438,26 Euro" = FALSCH!!!!
    Wahr ist:
    Mindestsicherung (Paar): 1220,98 Euro
    pro mindj. Kind (Wien 2013) 214,63 Euro
    Kinderbeihilfe pro Kind (ab 10 Jahre: 130,90 Euro

    Summe: 1912 Euro.

    Weniger dürfte keine 4-köpfige Familie, die Mindestsicherung bezieht, bekommen. Mehr schon, da die MA 40 auch noch zusätzlich zum MIndestsicherungssatz Mietbeihilfe auszahlt. Obendrein kann man bei der MA 50 noch um Wohnbehilfe ansuchen. Bei Mietbeihilfen kann man legal beziehen, es ist sogar so vorgesehen.

  13. oboam (kein Partner)
    11. Januar 2014 22:21

    Zum Thema: Eine Schande !

    Die "Superstalinisten" wollen die Übervölkerung offensichtlich durch Propaganda zu "gleichgeschlechtlicher Liebe" "unter Kontrolle" bringen.

    Und beinah selber Titel: Die Kirche, der Arzt, die Meinungsfreiheit und die jeschuitische Liebe -

    Watson: "Wieso sind Adlerkultseelen am Beibehalten eines massiven Schriftzeichenmissbrauchs weiter so immens interessiert ?"

    Sherlock Holmes: "Weil Lügen ein wesentlicher Bestandteil ihres Kults ist und ihr primäres Werkzeug des Lügens das Schreiben ist."

    Watson: "Wieso Holmes ? Die reden doch auch sehr viel öffentlich ...."

    Sherlock Holmes: "Stimmt. In diesen Reden suchen sie jedoch meist plakativ einfach zu wirken, volksnah und volksfürsorglich und schlängeln zwischen "Vorwürfen" gegen "die anderen" (Adlerkultler) und eigenem Schultergeklopfe lawierend hin und her ......dabei gelingt ihnen manipulativ große Bögen in derselben Rede zu spannen, wie etwa zwischen dem Islam als judenhassendstem Kult weltweit und "dem Kampf gegen den Anti-Semitismus". Schliesslich kommen häufig auch noch die Vergleiche mit dem "Ausland". WAS SIE JEDOCH SCHREIBEN AN INTERNEN WEISUNGEN UND DICHOTOMEN GESETZESTEXTEN "HERVORWÜRGEN" UND ALS MEMOS NOTIEREN FÜR INDIREKTE MÜNDLICHE ORDER IST WO SIE IHRE HEUCHLERISCHE LÜGENPROFFESIONALITÄT VOLL ENTFALTEN.... und wo ihnen eine selbstbetrügerische Art zu schreiben immens das falsche Selbstbewußtsein stärkt."

    Watson: "Wirklich alles klar jetzt. Danke !"

    Rufer aus der hinteren Reihe: "Und was - ihr beiden - hat das jetzt mit der Überschrift zu tun".

    Sherlock und Watson sehen einander ruhig an. Sherlock nickt Watson zu, der spricht: "Also das ist einfach: Die Schriftzeichenmissbraucher sind freilich eine Art Kirche, der Arzt ist ein sehr stiller Helfer, der mithilft, dass Seelen ins menschliche Bewußtsein zurückfinden, seine Freiheit so "zu meinen" ist Teil des simplen weisen direkten Prinzips und damit Teil des Liebens, welches den "Neogeflügelten" "Römern" auch nicht paßt."

    • oboam (kein Partner)
      11. Januar 2014 22:39

      Sherlock etwas verblüfft zu Watson: "... nur das mit den "Neogeflügelten" "Römern" ist mir nicht klar."

      Watson: "Dass sind solche die immer noch meinen, dass IHR Gott ein Gefühlsevangelium "für die "Primitiven"" schuf, welches so arg ist, dass dies erst durch die Fussnoten der Theologen so gedreht wird, daß "es" dort etwas einigermassen Akzeptables draus wird. Das "original" Evangelium darüber schrieben sie einem Juden "Matthäus" FÜR die Juden zu ....... und die Fussnoten im europäischen "Besserwisserüberschwang" wodurch sie das Lügenwerk "zu billigen" suchten, sich selbst........ Und wer so hochnäsig Lügnerisch sinnt, dem werden wieder Flügel oder Flügerl verpaßt. Du weißt, das ist kein Spass.........."

      Sherlock: ".... genaugenommen sind die Schriftzeichenmissbrauchsangelegenheiten im Vergleich mit den Sinndrehungsversuchen ins Böse der Matthäusgeschichten eine relativ minder gefährliche Angelegenheit.
      Ohne die Schriftzeichenmissbrauchsaufhebungen und damit zunehmende Klarheit wirds jedoch auch unnötig mühsam aus den Wirbeln des "Matthäus", der "Lukasschwindeleien" und vieler anderer Betrüge" auszusteigen......."

      Watson: "Ich hab schon oft drüber nachgedacht, wieso so viele Seelen in Menschengestalt so einfach ins Lügen hinüberzugleiten gewillt sind ........ und mein Denkergebnis ist: Das hat mit einer uralten Schuld unserer eigenen früheren Seelen zu tun ......... und von dieser Schuld klebt auch heute noch viel in uns, so viel dass so vielen beinah "unerträglich schwierig vorkommen will", was im so Einfach ist: Einfach phonemisch korrekt schreiben. Das Prinzip welches wir ja befolgen einfach missbrauchsfrei und konsequent korrekt anwenden."

    • oboam (kein Partner)
      11. Januar 2014 23:01

      Wenns doch noch zum Buch kommt werde ich das noch deutlicher ausfeilen....... im Buch würde das simpler, da ich auf vorherig Wissensvermitteltes aufbauen könnte.

      Und: Teils muss ich wirklich daran arbeiten nicht zuviel der Spekulation zu überlassen und durch genauere Rahmendarstellung besser die Richtung vorzugeben um vom Geschriebenen einfacher auf das Gemeinte schliessen zu können.

      Sorry .....

  14. Spannend (kein Partner)
    11. Januar 2014 20:22

    Kirchliche Spitäler sind demokratisch organisiert und legen Wert auf Meinungsfreiheit? Hier lernt man immer wieder interessante neue Dinge.

  15. no na (kein Partner)
    11. Januar 2014 19:18

    Es sieht so aus, als hätte jemand den ehrwürdigen Schwestern ins Hirn geschissen. Sie können natürlich nix dafür, vermutlich haben die es nicht einmal gemerkt! Ich kenne diesen Dr. Franz nicht, ich will ihn auch nicht kennen lernen, er ist mir als Person egal, aber "ich werde bis zum letzten dafür kämpfen, dass er seine Meinung sagen darf", Hímmelhergottnochmal!

    Frau Oberin: SCHÄMEN SIE SICH !

  16. Anonymus
  17. Torres (kein Partner)
    11. Januar 2014 17:25

    O.T., aber nicht ganz: Wer (mich selbst eingeschlossen) die Linkstendenz der österreichischen Justiz sowie den linksgrünen p.c.-Meinungsterror in Österreich beklagt, sollte einen Blick in das sozialistische Frankreich werfen. Dort wurde gerade dem populären Kabarettisten Dieudonné, dessen Programme allerdings so gar nicht den p.c.-Grundsätzen entsprechen, mittels höchstgerichtlichem Entscheid (der erstaunlicherweise innerhalb von ein paar Stunden zustande kam - normalerweise dauert so etwas Monate oder gar Jahre) ein öffentlicher Auftritt verboten, für den bereits 6000 Karten verkauft wurden. Dazu wäre noch zu erwähnen, dass Dieudonné ein schwarzafrikanischer Einwanderer ist, also üblicherweise ein besonderes Liebkind der rotgrünen p.c.- und Jagdgesellschaft: diese Zuwanderer werden ja (tatsächlich oder angeblich) gesellschaftspolitisch und berufsmäßig besonders diskriminiert. Nun, hier hat sich einer dieser Menschen aus eigener Kraft durchgesetzt, ist höchst erfolgreich - das müsste doch die Rot-Grünen besonders freuen. Tut es aber nicht, im Gegenteil: gut ist nur der, der sich dem p.c.-Terror unterwirft; tut er das nicht, dann soll er lieber arbeitslos und ein Sozialfall bleiben. Selten haben Sozialisten udn Grüen ihre hässliche Fratze so deutlich gezeigt. Ein Beweis, dass es in Hollandes Frankreich noch schlimmer zugeht als im Faymann-Land. Was natürlich nicht heißen soll, dass es in einem ähnlichen Fall bei uns wesentlich anders laufen würde.

    • Karl Knaller
      11. Januar 2014 18:22

      Merke: Farbige werden von den Linken und den Gutmenschen nur so lange gehätschelt, bis ihnen der Jewish World Congress (oder dessen jeweilige inländische Filiale) Antisemitismus vorwirft. Dann ist der Nigger vogelfrei und wird - wie in der guten alten Zeit - geteert und gefedert!

  18. Homo Faber (kein Partner)
    11. Januar 2014 16:49

    Teil I:

    Mit dieser Entscheidung, den ärztlichen Direktor des Hartmannspitals zu eliminieren (vermutlich aufgrund seiner mit der Glaubenskongregation im Einklang stehenden Aussage zur "amoralischen Homosexualität"), distanziert sich das Hartmannspital auch von der Seligen Schwester Maria Restituta.

    Die Selige Hartmann-Schwester, Maria Restituta, wurde im Wiener Landesgericht von der österreichischen Justiz getötet, weil Sie sich zu Jesus Christus und nicht zum Zeitgeist des menschenverachtenden Sozialismus bekannte. Mit dieser Gesinnung würde sie heute aus dem Orden ausgeschlossen werden.

    Der ehemalige ärztliche Direktor des Hartmannspitals, Primar Marcus Franz, steht beim Lieblings-Thema von Christoph Kardinal Schönborn, nämlich beim Thema Homosexualität, der Lehre der Heiligen Kirche weitaus näher als Christoph Kardinal Schönborn oder das Franziskanische Hartmannspital.

    Die Vatikanische „Kongregation für die Glaubenslehre“ verlangt nämlich von jedem „katholischen Parlamentarier“ (!), dass dieser die „sittliche Pflicht (hat), klar und öffentlich seinen Widerspruch zu äußern“ und „gegen die rechtliche Anerkennung homosexueller Lebensgemeinschaften Einspruch zu erheben“!!!

    Primar Marcus Franz sagte daher unwiderlegbar und völlig zu Recht: „Denn wenn es [die Homosexualität] auf einmal ganz normal wäre, wäre die Welt schon ausgestorben. Ich werte jetzt nicht, sondern sage – es ist außerhalb des normalen biologischen Mainstreams.“

    Dieses Argument ist nicht zu widerlegen und zudem den Anforderungen der Glaubenskongregation entsprechend.

    Der ehemalige ärztliche Direktor des Hartmannspitals, Primar Marcus Franz, hat nur seine verdammte Pflicht als Katholik getan!

    Wohl deshalb wurde er vom neuen (protestantischen? - ehelosen?) Geschäftsführer des Hartmannspitals eliminiert (der früher einmal Geschäftsführer des Diakoniewerks gewesen sein dürfte).

    • Der Realist (kein Partner)
      11. Januar 2014 19:17

      da ist ihnen wohl ein schwerer historischer Fehler passiert: " .... wurde im Wiener Landesgericht von der österreichischen Justiz getötet...." --- das war laut Historikern 1943 !!!, wo war da eine österreichische Justiz?

    • Realsatire (kein Partner)
      11. Januar 2014 19:28

      @ Der Realist (kein Partner)

      Es heißt aber auch "Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes" und nicht "Dokumentationsarchiv des reichsdeutschen Widerstandes".

  19. Homo Faber (kein Partner)
    11. Januar 2014 16:49

    Teil II:

    Mit dieser Entscheidung stellt sich das Krankenhaus der „Franziskanerinnen von der christlichen Liebe“ offen gegen die Lehre der Heiligen Kirche.

    In den vatikanischen „ERWÄGUNGEN ZU DEN ENTWÜRFEN EINER RECHTLICHEN ANERKENNUNG DER LEBENSGEMEINSCHAFTEN ZWISCHEN HOMOSEXUELLEN PERSONEN“ heißt es weiters:

    „Wenn alle Gläubigen verpflichtet sind, gegen die rechtliche Anerkennung homosexueller Lebensgemeinschaften Einspruch zu erheben, dann sind es die katholischen Politiker in besonderer Weise…!“

    -----

    Die „Franziskanerinnen von der christlichen Liebe“ sind aber auch bekannt für die weltweit dämonischste Darstellung einer Seligen, nämlich für die Entehrung ihrer Mitschwester, der Seligen Schwester Restituta, als barbusige Hexe in der Barbarakapelle des Wiener Stephansdoms (Bilder gibt es auf kommunistischen Homepages genug):

    http://www.kpoe.at/home/service/bildergalerien/bilder-hrdlicka-restitutabueste.html

    Kann man eine Seliggesprochene noch verächtlicher zur Darstellung bringen?

    Die Hartmannschwestern sollten wenigsten diese knapp 100.000,-- Euro billige Verhöhnung ihrer Mitschwester aus der Barbarakapelle des Wiener Stephansdoms entfernen lassen.

    Solange diese unwürdige Fratze, die der Verhöhnung der Seligen Schwester Maria Restituta dient, im Wiener Stephansdom hängt, solange sind die Hartmann-Schwestern auf einem falschen Weg.

    • Segestes (kein Partner)
      12. Januar 2014 09:43

      Was ist gegen ein Paar saftige Titten (Zitat Al Bundy) einzuwenden?
      (außer, man ist nicht ganz hetero....)

    • Ein wichtiger Pfarrgemeinderat (kein Partner)
      12. Januar 2014 11:44

      @ Segestes: "Was ist gegen ein Paar saftige Titten (Zitat Al Bundy) einzuwenden?
      (außer, man ist nicht ganz hetero....)"

      Wollen sie damit zum Ausdruck bringen, dass Kardinal Schönborn ganz hetero ist?

  20. brechstange
    11. Januar 2014 14:30

    Die Zermürbungstaktik gegen TS geht weiter. Die Nomenklatura setzt Zeichen.

    Eigentlich müssen wir uns fast geehrt fühlen, dass wir bereits Punkt 3 des Gandhischen Spruchs erreichen. Jetzt heißt es durchhalten und gute Arbeit machen.

    1 Erst ignorieren sie dich
    2 dann lachen sie über dich
    3 dann bekämpfen sie dich und
    4 dann hast du gewonnen.

  21. A.K.
    11. Januar 2014 12:59

    Im Sinne von "Audiatur et altera pars" - "gehört werde auch der andere Teil", erscheint mir eine Stelungnahme des kirchlichen Hartmannspitals, bzw. der Franziskanerinnen als Eigentümer dringend. Vermutlich wird von den Angesprochenen doch jemand "FN 555: Die Kirche, der Arzt, die Meinungsfreiheit und die christliche Liebe" zu Gesicht bekommen und dann hoffentlich einen Kommentar schreiben. Bitte darum!

    • brechstange
      11. Januar 2014 15:08

      Das bleibt nicht unbemerkt.

    • Einspruch! (kein Partner)
      11. Januar 2014 19:25

      Wenn diese Schwestern auch nur einen Funken Selbstachtung besitzen, werden sie auf dieses Ersuchen reagieren.

      Glaubt jemand, dass sie es tatsächlich tun werden? Ist da wer?

  22. kritikos
    11. Januar 2014 01:06

    Wie schon in früheren Beiträgen angedeutet: Das Hartmann-Spital lebt sicher auch von Subventionen - oder wie immer man diese Unterstützungen nennen kann/darf - der öffentlichen, vor allem den Wiener Hand. Und da ist PC ein wichtiges Kriterium für die Spendierfreudigkeit. Siehe Inserate der Herren Feymann & Co., siehe Weiner Zeitung, wozu Dr. A.U. Deutliches gesagt hat. Also vermute ich, die Schwestern haben den ärztlicnen Leitetr geopfert, um nicht in die finanzielle Bredouille zu geraten. Nicht wirklich katholisch, aber eben realpoilitisch.

  23. oberösi
    11. Januar 2014 00:10

    Putin ist gemessen daran nicht nur fast ein Demokrat. Gemessen an den täglichen Meldungen über den "Mut" eines Hitzelspergers im ORF. Gemessen an den täglichen Meldungen über "mutige" Greepeace-Aktivisten. Gemessen an Meldungen über "mutige" Femen- oder Pussy-Riot-AktivistInnen, die irgendwo ihre Titten entblössen. Gemessen daran, daß sich progressive katholische Kirchenvertreter (evangelische sowieso, diese begreifen sich seit jeher als Speerspitze der gerade aktuellen politkorrekt-Mode) zu dem allem natürlich positiv äußern, auf Kosten meiner ORF-Zwangsabgabe - gemessen daran ist Putin längst ein lupenreiner Demokrat.

    Und dabei sei hier das unsägliche antifaschistische "mutige" Kasperltheater rund um den Akademikerball im ORF gar nicht näher erwähnt.

    Wirklich mutig wäre, wenn auch nur ein einziger Vertreter einer bürgerlichen oder sich christlich nennenden Partei, oder ein Historiker, der den Namen tatsächlich verdient, endlich aufstehen und sagen würde: "Laßt uns doch endlich in Ruhe mit dem ewigen Schwulenterror. Laßt uns endlich in Ruhe mit dem unsäglichen antifaschistischen Theater und der angeblich so fürchterlich drohenden Gefahr von Rechts!".

    • Undine
      11. Januar 2014 09:11

      @oberösi

      Da haben Sie mir ---wie schon so oft---aus dem Herzen gesprochen!*******!

  24. ProConsul
    10. Januar 2014 21:09

    Der Kirche glaubt anscheinend überleben zu können, wenn sie sich nur ganz eng an den politischen Mainstream anschmiegt. Sie möchte wenigst möglich auffallen und nirgends anecken. Den Priestern und Würdenträgern ist ein bequemes Leben lieber, als die Wahrheit (Lehre) zu verteidigen. Diese Rechnung wird nicht aufgehen, denn die Kirche wird am Ende selbst vom Feind geschlachtet werden. Ich glaube wir werden noch etliche peinliche Verrenkungen der Kirche und ihrer Verantwortungsträger mitansehen müssen. Es wundert mich nicht, wenn die Leute scharenweise aus der Kirche austreten. (Ich habe mir die Austrittszahlen der Erzdiozöse Wien 2012 angesehen, 16.941 Austritten stehen 72 Erwachsenentaufen gegenüber). Was soll man dazu noch sagen?!

    • ECO 2 (kein Partner)
      11. Januar 2014 18:56

      @ ProConsul

      Die röm.kath. Kirche hat nur überlebt, da sie an der Glaubenswahrheit festgehalten hat und authoritär war.
      Seit dem 2. Vat.Konzil versucht sie jedoch irrigerweise durch Anpassen an die sich für modern haltende Gesellschaft zu punkten.
      Ich bin neugierig, ob Papst Franziskus ebenfalls auf diese Linie einschwenkt - ich fürchte es.
      In Österreich ist uns die Charitas ein warnendes Beispiel von Linkslastigkeit, an der letztendlich die Kirche scheitern wird.

    • Nestor 1937
      12. Januar 2014 11:59

      ECO 2

      Die Kirche wird nicht scheitern,
      aber möglicherweise Schönborn, Landau und Co.

  25. Sensenmann
    10. Januar 2014 20:58

    Wenn man die Entlassungsgründe auch nicht genau kennt, ein Grund, daß der Herr Dr. zu wenig bolschewikert war ist heutezutage durchaus vorstellbar bei den Eskapaden, welche die Katholen so abliefern.
    Zwar sind die Katholen noch nicht ganz so widerwärtig wie die Evangelen aber es scheint eben, daß sich Christ und Bolschewist nicht nur bloß reimt...
    Vielleicht erfahren wir ja noch den wahren Kündigungsgrund.

    • Wertkonservativer
      11. Januar 2014 19:24

      @ Sensenmann:

      Sie fallen mit Äußerungen höherstehender Art hier so was von peinlich auf, dass es der sprichwörtlichen Sau graust!
      Wir leben immer noch in einem mehrheitlich christlich geprägten Land, wo Leute wie Sie mit Ihren Sprüchen einfach lächerlich wirken!
      "Christ und Bolschewist":
      für mich sind Sie einfach ein wirklich unangenehmer Zeitgenosse!

      (mail to: gerhard@michler.at)

  26. Politicus1
    10. Januar 2014 20:15

    "Kurz vor Beginn der Olympischen Winterspiele in Sotschi hat die orthodoxe Kirche in Russland ein Referendum über ein neuerliches Verbot homosexueller Beziehungen ins Gespräch gebracht. Er sei „überzeugt, dass solche sexuellen Kontakte vollständig aus dem Leben unserer Gesellschaft verbannt werden sollten“, sagte Kirchensprecher Wsewolod Schaplin gegenüber der Onlineausgabe der Tageszeitung „Iswestija“."

  27. Josef Maierhofer
    10. Januar 2014 20:07

    Ist die katholische Kirche, speziell die Oberin der Franziskanerinnen, nun zu einem P.C. Verein verkommen ?

    Die wirklichen Gründe kennt nur (oder auch nicht) Herr Dr. Franz.

    Das zweite ist auch die Frage der politischen Betätigung. Freiheit gibt es eben schon lange keine mehr bei uns und das 'Vernaderertum', die Erpressung bis hin zur Vernichtung des andersdenkenden 'Gegners', etc. feiern fröhliche Urstände.

    Egal was, egal wie, es wird alles auf die linke Waagschale gelegt, auf die P.C. Waagschale, was bei mir als freiheitsliebenden Menschen Unverständnis hervorruft.

    • Anonymus
      11. Januar 2014 18:28

      Steinibeini;
      Herr Zemanek, ist dies der Mann der das kleine Ordensspital St. Elisabeth in Wien leitet(e)?

  28. Wertkonservativer
    10. Januar 2014 18:48

    Die Entscheidung der Franziskanerinnen-Oberinnen kann ich nicht verstehen.
    Egal, ob der Mann sich nun einer Partei angeschlossen hat: wenn sein Eintreten gegen Homosexualität und gewollte Kinderlosigkeit als Grund für seine Entlassung herhält, dann ist zumindest die zweite Begründung im eklatanten Widerspruch gegen die Aufrufe der römisch-katholischen Kirche zum freudigen Kinderkriegen!!

    Jetzt haben auch schon unsere Ordensschwestern den Linksvirus erwischt?
    Die Welt steht nimmer lang!!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Erich Bauer
      10. Januar 2014 18:55

      @ Wertkonservativer

      Mit Verlaub. Der Orden der Franziskanerinnen wird Sie weder in Kroatien noch im Weinviertel über die internen Entscheidungen informieren...

    • Gerhard Pascher
      10. Januar 2014 19:23

      9 von bisher 21 Beiträgen kommen zu diesem Thema vom sehr engagierten Erich Bauer, welcher mich (siehe unten) sogar als einen Dummkopf bezeichnete. Es muss einen besonderen (eventuell medizinischen?) Grund haben, warum er hier gegen fast alle Kommentare Stellung nimmt und dabei sogar vor persönlichen Beleidigungen nicht zurückschreckt.

    • casa nova
      10. Januar 2014 19:27

      Alkohol? *grins*

    • Gerhard Pascher
      10. Januar 2014 19:36

      Danke casa nova für die mögliche Begründung ("Pros.": 17,34 zu 18,19 Uhr)

    • brechstange
      11. Januar 2014 13:35

      Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen, Herr Michler.

  29. mischu
    10. Januar 2014 18:31

    Dr. Franz - übrigens eine anerkannte Kapazität auf seinem Gebiet - ist ein weiteres Opfer der allgemeinen Praxis in unserer Gesellschaft.

    Wer gegen den Strom schwimmt und sich erlaubt, die zwangsverordnete linkspolitische Korrektheit nicht einzuhalten, wird öffentlich geächtet und geht seiner Existenz verlustig.

    Erinnert stark an vergangene, totalitäre Zeiten!

    • Erich Bauer
      10. Januar 2014 18:40

      Anerkannte Kapazitäten sollten halt irgendeinen neuen "Orden" gründen oder sich sonst irgendwie privatwirtschaftlich "verwirklichen"... ABER! Sicherheit, Freiheit, "Unabhängigkeit" kann man nicht leben hinter "geregelten" Lagern... von Mauern geschützt... Das müssen die "Kapazitäten" (so sie welche sind) noch lernen!

    • mischu
      10. Januar 2014 19:12

      @Erich Bauer

      Zumindest einen "Orden der Meinungsfreiheit", denn die kann man sich offensichtlich in Österreich auch als anerkannte Kapazität am wenigsten leisten.

    • brechstange
      11. Januar 2014 13:38

      Warum greifen Sie Kapazitäten an, Herr Bauer? Seien wir froh, wenn wir solche haben.

  30. socrates
    10. Januar 2014 18:18

    Putin ist ein Demokrat, im Gegensatz zu den EU & USA Regierungen. Es gibt keine demokratische Legitimation für die Anerkennung vonHomos und Lesben durch das Volk mit direkter Abstimmung und die Mehrheit der Menschen sind dagegen.

  31. Gerhard Pascher
    10. Januar 2014 18:13

    Zur genauen Beurteilung dieser Abberufung von Prim. Marcus Franz braucht es sowohl die Stellungnahmen des Betroffenen wie auch eine offizielle Auskunft der Leitung des Hartmannspitals. Vermutlich ist dieser Vorfall im Zusammenhang mit dem im Profil vom 02.11.13 abgedruckten Interview zu lesen, wo Marcus Franz "konservative" christliche Meinungen vertrat. Damals hatten sowohl die Krankenhausleitung, die Wiener Ärztekammer wie auch die Grünen heftig gegen diese Aussagen von Franz protestiert, denn solche Ansichten passen doch nicht mehr in die heutige rot/grün/schwarze Gesellschaft. Wenn Herr Dr. Franz sich nicht dem Team Stronach, sondern der ÖVP zugewendet hätte, wäre es sicher anders gelaufen.

    Es ist nicht nur eine Schande für den Orden und für das Krankenhaus, sondern auch für die politische Landschaft in Österreich, dass man keine persönliche eigene Meinung haben darf, welche noch dazu mit den Grundzügen der katholischen Kirche vereinbar ist. Da gibt es sicher noch einige Nachspiele, so freue ich mich schon auf das Verfahren beim Arbeits-/Sozialgericht, wo ggfs. Herr Franz seine Wiedereinstellung erzwingen kann.

    Übrigens: der verantwortliche Webmaster für das Hartmannspital hat bei der Eliminierung des ehemaligen ärztlichen Leiters nicht ganze Arbeit geleistet, dann es gibt noch einen Link auf das Werbevideo, wo auch Primarius Franz zu sehen und zu hören ist. http://www.youtube.com/watch?v=jDhlY8xnRlw .
    Und wo steht auf der Homepage des KH unter "Aktuelles", dass Franz ausgeschieden ist? Oder hat es ihn für das Krankenhaus nun nie gegeben? Vielleicht gibt es dafür bei den Franziskanerinnen bald auch eine Ambulanz für Schwangerschaftsabbrüche?

    • Erich Bauer
      10. Januar 2014 18:19

      Observer... (seufz) Sie sind ein Dummkopf.

    • Gerhard Pascher
      10. Januar 2014 18:40

      Erich Bauer: Begündung?

    • Erich Bauer
      10. Januar 2014 18:43

      @ Oserver

      Untenstehend...

    • Undine
      10. Januar 2014 23:04

      @Observer

      "Vielleicht gibt es dafür bei den Franziskanerinnen bald auch eine Ambulanz für Schwangerschaftsabbrüche? "

      Lieber @Observer, malen Sie nicht den Teufel an die Wand! Ehrlich gesagt, es würde mich schon gar nichts mehr wundern in Zeiten wie diesen, die uns die Political Correctness-DIKTATUR beschert hat!

      Verzeihen Sie, bitte, den Vergleich, aber diese PC-Diktatur, vor der so viele Menschen sofort einknicken, die sich mit aller Gewalt in unseren Gehirnen einzunisten bestrebt ist und zielstrebig unsere Gedanken STEUERT, erinnert mich fatal an die NS-Zeit. Der Blockwart ist überall, auch wenn wir's nicht gerne hören.

    • Einspruch! (kein Partner)
      12. Januar 2014 01:16

      "Der Faschismus der Zukunft wird sich als Antifaschismus tarnen" - es scheint schon so weit zu sein.

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      12. Januar 2014 15:51

      Servus!
      Vielen Dank für den Link zum Video, das ich mir soeben angeschaut habe.
      Freilich dient es der PR in einer überfachteten Spitalslandschaft, in der um Patienten geworben wird, ist aber aufrichtig und solid gemacht.

      Mein privates Fazit: Wenn ein christliches Krankenhaus einen Menschen (und erstklassigen Arzt!) wie Dr. Marcus Franz feuert, nur weil der eine eigene Meinung zu den sexuellen Modetorheiten unserer Zeit hat ... hat es seine Intentionen der zeitgeistig opportunistisch Speichelleckerei geopfert. Zumal Dr. Franz ja nur geäußert hat, was in der Bibel steht.

      Aber — und das ist das Düstere daran — vielleicht wurde, wie hier bereits vermutet, das Hartmannspital zu diesem Menschenópfer gezwungen, indem mit dem Entzug städtischer Mittel gedroht wurde? Das wären sowjetische Methoden.
      I maan i tram.

    • Gerhard Pascher
      12. Januar 2014 17:08

      Marcus Aurelius:
      Es kann natürlich einen Zusammenhang mit der nun langsam wirksamen "Fusionierung" mit dem St. Elisabethspital geben, wo man in einem der beiden Häuser u.a. auch die internen Abteilungen zusammenlegen will. Da kommen dann die politischen Ambitionen des Dr. Franz - welche der subventionierden Stelle (Wiener Rathaus, Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely) nicht passen - sehr gelegen, damit man schnell einen leitenden Internisten los wird.

  32. Politicus1
    10. Januar 2014 18:04

    nach weiterem Nachdenken:
    Die Aussage des Dr. Franz passen halt sogar nicht zum Umgang des Herrn Kardinal mit dem schwulen Pfarrgemeinderat von Stützenhofen.
    Vielleicht spielt da auch vorauseilender Gehorsam der Franzikanerinnen mit?

    • Erich Bauer
      10. Januar 2014 18:08

      Absolut lächerlich. Die r.k. Kirche weiß um die Schwuchteln schon seit 2.000 Jahren...

  33. dssm
    10. Januar 2014 17:59

    Erinnerung an den Fall Hans Mayr aus Salzburg werden wach. Bei dem war die jahrelange politische Tätigkeit für die ÖVP (Bürgermeister von Goldeck) nie ein Problem, bis er aus verständlichen Gründen zu den Stronachisten überwechselte, dann hatte er sofort sein Kündigungsschreiben in der Hand – wegen Unvereinbarkeit!
    Hätte es dieser Herr Mayr nicht in den Landtag geschafft, wäre er jetzt ruiniert, denn einen vergleichbaren Arbeitsplatz hätte es nicht gegeben.

    Und jetzt erwischt es den Nächsten …
    Eine klare Warnung an alle die denken sie könnten sich frei, im Rahmen des demokratischen Spiels der Kräfte, politisch betätigen.

    Dagegen ist Putin fürwahr ein edler Demokrat (der mir ohnehin immer sympathischer wird).

    • brechstange
      11. Januar 2014 13:45

      In der Steiermark werden Beamte für die Politik großzügigst mit lebenslangem Rückkehrsrecht. Offenbar sind diese Stellen eh überflüssig, wenn das so einfach geht.

    • Haider
      12. Januar 2014 00:01

      Das System des NÖ-Alleinherrschers Pröll machte den (ex-)ÖVPlern, die Richtung Stronach tendierten, gleich von vornherein klar, was dies bedeutet: Verlust der bürgerlichen Existenz und Ausgrenzung der Familie. Wo kämen wir schließlich hin, wenn jeder seines eigenen Glückes Schmied sein dürfte. Wird nicht auch im Islam die Apostasie mit der Todesstrafe geahndet?

  34. Spiegelfechter
    10. Januar 2014 17:54

    Was heisst hier "gefeuert"? Haben sie ihn fristlos entlassen, etwa gar mit der Begründung, er sei gegen die Homoehe? Nicht sehr wahrscheinlich und wohl erfolgreich anfechtbar. Oder haben sie ihm unter Wahrung seiner gesetzlichen und vertraglichen Ansprüche gekündigt? Das muss allerdings einem privaten Arbeitgeber zugestanden werden, und zwar ohne weitere Rechtfertigung, da muss ich schon sehr bitten, Herr Dr. U.!

  35. Politicus1
    10. Januar 2014 17:50

    1) das Hartmannspital hat nicht zuletzt wegen seines ärztlichen Leiters Dr. Franz weithin einen sehr guten Ruf
    2) Um die Entlassung Dr. Franz's beurteilen zu können, bedarf es der genauen Kenntnis der Fakten, angefangen vom Dienstvertrag, alle möglichen Klauseln, Neben- und/oder andere Hauptbeschäftigungen ....
    3) zeigt dieser Fall jedenfalls auf, dass es einem leitenden Angestellten außerhalb der Staatsmaschinerie praktisch unmöglich ist, sich neben seinem Hauptberuf mit einer wohl sehr starken zeitlichen Belastung als Abgeordneter zu engagieren.
    4) und da gibt der vorliegende Anlassfall sogar Hoffnung!
    Vielleicht wacht in der Erzdiözese endlich jemand auf und entlässt den Direktor der Caritas Ges.m.b.H. aus den erzdiözesanen Reihen im Hinblick auf dessen ständiges politisches Agieren ....?!

  36. Brigitte Imb
    10. Januar 2014 17:33

    Vielleicht sind in seinem Vertrag gewisse Nebentätigkeiten nicht zulässig.
    Primar, Praxis und Abgeordneter, da kann das KH schon einmal der Meinung sein, daß eine gewisse Unvereinbarkeit zutrifft. Eine zeitliche bestimmt.

    • Erich Bauer
      10. Januar 2014 17:38

      Dann soll er halt in den Stronach-Orden eintreten. Das wird er ganz bestimmt noch bereuen... :-)))

    • Erich Bauer
      10. Januar 2014 17:58

      Übrigens: Mein Haustier muss ich derzeit im Ungemach verstauen... Tut mir eh leid. Aber, die "panzerechse" sieht derzeit wirklich ÜBERALL nur noch rot/grüne Gnus! Kürzlich zeigte ich ihr eine Doku vom Auflauf in Lourdes... Ich hab sie dann kurz im Hof rumlaufen lassen.

      Ich hab mich schon an rot/grüne, psychologischen Betreuerinnen gewandt... Die ertrugen die obszönen Gesten meiner geliebten panzerechse nicht...

    • Brigitte Imb
      10. Januar 2014 18:39

      Erich Bauer,

      ist das Echserl ein alter Grantscherm od. ein sensibles Jungtier? Ersterer müßt schon einmal so ein Rotgrüngnu schaublieren können und vertragen´, auch wenn´s net schmeckt, schließlich ham wir Nichtechsen auch net jeden Tag Schmankerln.
      Mahh, GsD isses z.Z. so warm, sonst hätt´sich das Viecherl im Hof eine Erstarrung geholt, also sind ´S bitte net nocheinmal so leichtsinnig, sonst müssen Sie gewisse Gesten für die psychologischen Betreuerinnen selber übernehmen.

    • Erich Bauer
      10. Januar 2014 18:50

      Wenn ICH solche Gesten mache, lächeln die rot/grünen Betreuerinnen immer ganz kokett...

  37. Erich Bauer
    10. Januar 2014 17:20

    Die Franziskanerinnen, wie auch andere r.k. Ordenshäuser haben es nicht so gern, wenn ihre weltlichen Leiter ihre Institution mit weltlicher Politik verbrämen. Insbesondere in parteipolitischen Tiefen will man unter keinen Umständen runtergezogen werden. Nicht zuletzt deswegen gibt es diese Institutionen schon so lange...

    Offengestanden, ich bezweifele ein bisschen ob dieser "mediale" (vorgeschobenen) Grund die Entlassung Marcus Franz, von seinen Aufgaben, war. Normalerweise sind die r.k. Ordenshäuser sehr langmütig bei der Beurteilung ihrer weltlichen Manager. Wenn jedenfalls einmal so ein Urteil im Konvent gefällt ist... wird es SOFORT vollstreckt... :-)

    Oft ist es so... man sieht halt zu, was die weltliche Manager so machen. Hauptsache, das Ding läuft. Die Manager dürfen sämtliche Führungsseminare besuchen... manchmal sind das dann auch "schamanistische"... :-) Das funktioniert dann nicht. Und das r.k. Ordenshaus kommt in Gefahr in ein Tollhaus abzugleiten... Dann kommt der Hl. Georg mit seinem Schwert! :-)





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